Wunderschöne Tage + Chinesischer Massenmord + Die Vorstellung ist zu Ende + Der nächste Homo-Absturz steht vor den Toren + Keine Spaltung bei der Piusbruderschaft
Wunderschöne Tage
Vatikan. Am Mittwoch abend begrüßten die Bewohner der Ortschaft Castel Gandolfo
südlich von Rom den eintreffenden Papst mit minutenlangem Applaus. Der Papst sagte ihnen: „Ich bin zurück
aus den Bergen! Trotz meines kleinen Unfalls waren es wunderschöne Tage.“ Der Papst erklärte, glücklich
zu sein, die nächsten Wochen in seinem Sommerpalast verbringen zu können.
Chinesischer Massenmord
China. In China werden jährlich alleine in den staatlich registrierten Kinderschlachthöfen 13 Millionen
Menschen abgetrieben. Das berichtete die Tageszeitung ‘China Daily’. Die tatsächliche Zahl der Kinderabtreibungen
wird weitaus höher geschätzt. Denn zusätzlich verschreiben chinesische Mediziner bis zu zehn Millionen
Abtreibungspillen pro Jahr, die Kinder in den ersten sieben Monaten töten. Nur 20 Millionen Kinder überleben
in China jedes Jahr bis zur Geburt. Nun wollen die Behörden mit mehr Information über sogenannte Verhütungsmittel
die Zahl der Kinderschlachtungen noch weiter erhöhen.
Die Vorstellung ist zu Ende
Deutschland. Die
Ermittlungen der Regensburger Staatsanwaltschaft gegen Pius-Bischof Richard Williamson wegen angeblicher
Holocaust-Leugnung stocken. Es gibt Probleme mit dem Rechtshilfeersuchen an Schweden – erklärte der Regensburger
Oberstaatsanwalt Günther Ruckdäschel laut verschiedenen Medienberichten. Die schwedischen Behörden
hatten mitgeteilt, daß der von den deutschen Behörden angefragte Journalist nicht interviewt werden
kann.
Der nächste Homo-Absturz steht vor den Toren
Österreich. Justizministerin Claudia Bandion-Ortner
hat diese Woche in Wien erklärt, daß die staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats bis spätestens
Ende des Jahres „auf dem Tisch“ liegt. Die Ministerin gehört zur Homo- und Abtreibungspartei ÖVP. Gegenwärtig
sind noch einige kosmetische und zur Ablenkung dienende Diskussionspunkt „offen“, zum Beispiel, ob die
Perversen-Partnerschaft beim Standesamt oder beim Notar eingetragen wird.
Keine Spaltung bei der Piusbruderschaft
Deutschland. Die deutschen Bischöfe lehnen den Wunsch der Piusbruderschaft nach Dialog ab. Dieses bekannte
Faktum berichtete der de facto Pressesprecher der Lehmann-Kirche, Gernot Facius, in der deutschen Tageszeitung
‘Die Welt’. Facius befragte auch Pater Andreas Steiner, den Sprecher der Bruderschaft, nach einer möglichen
Spaltung. Seine Antwort: „Über Spaltungen spekulieren nur unsere Feinde, denen das natürlich gefallen
würde.“
Email-Adressen der Empfänger
50 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#50 Nachgefragt 10:35:27 | Samstag, 1. August 2009
Sedisvakant Naja, ich sehe in einer andauerenden Sedisvakanz tatsächlich das Ende der Kirche und nicht
„nur“ der Beginn der Endzeit. Ich bin nicht gebildet genug, um das zu beurteilen, aber ich habe einmal
eine alte Legende von Malachias gehört, in der gesagt wird, dass der letzte rechtmäßige Papst als „de
gloriae Olivae“ bezeichnet wird und dann der Antichrist auftreten soll. Ich glaube, dass ist alles eine
Frage des Glaubens und der Auslegung. Da muss ich wirklich und ehrlich gesagt passen. Ich finde das für
mich persönlich als ein sehr schweres Problem, darüber zu urteilen, ob und wann der Stuhl Petri warum
auch immer vakant ist. Ich habe aber erst vor ein paar Tagen ein persönliches Gespräch mit einem Priester
der Bruderschaft geführt und er selbst sagte, dass der Stuhl Petri vakant sei. Vielleicht darf man daraus
keine vorschnellen Schlüße ziehen, aber es gibt diese Gedanken schon noch und sie sind sehr präsent.
@Nachgefragt Ich habe schon einmal geschrieben, dass es gefährlich ist, den Stuhl Petri für vakant zu
erklären, denn dies würde in der vollen Konsequenz bedeuten, dass Gott die Kirche aufgegeben hat. Zum
Einen ist es eine Kaffeesatzleserei, der Erzbischof hat diese question odieuse als eben eine solche zurückgewiesen.
Und die FSSPX folgt seiner Linie. Zum anderen kann ich der Konsequenz nicht folgen, bedeutete das doch,
dass Gott die Kirche zwischen zwei Pontifikaten immer aufgeben würde. Nichts weniger als dies. Wenn heute
eine Sedisvakanz herrschte, seit wann auch immer (es gibt da verschiedene Vorlieben), dann wäre das sicher
ein Zeichen dafür, dass wir in der Endzeit leben, sicher aber kein Zeichen dafür, dass Christus seine
Kirche „aufgegeben“ hat.
Den Glauben retten Mit so einem Satz wäre ich vorsichtig. Die FSSPX ist nicht dabei, den Glauben zu retten.
Sind wir doch einmal ehrlich: Innerhalb der Bruderschaft wurde von einigen immer wieder eine ganz gefährliche
und absolut antikatholische These aufgegriffen: Da die Römische Kirche in den Augen der FSSPX vom Glauben
abgefallen sei und die Päpste nichts unternommen haben, ist der Stuhl Petri vakant. Dann kommt die ganze
Litanei zu Mt 16,18. Ich habe schon einmal geschrieben, dass es gefährlich ist, den Stuhl Petri für
vakant zu erklären, denn dies würde in der vollen Konsequenz bedeuten, dass Gott die Kirche aufgegeben
hat. Der Petrusdienst wurde von Christus gestiftet. Wenn Sie die jüngste Geschichte der FSSPX anschauen,
sehen Sie, was ich meine. Die Bruderschaft braucht nicht auf „meine schönen Worte“ hereinfallen. Ich
hoffe aber auch, dass die Verantwortlichen nicht Ihren Ratschlägen folgen. Die Gespräche mit Rom bedürfen
einer feinfühligen Diplomatie. BEIDE SEITEN – sowohl der Vatikan als auch die Bruderschaft sind sehr
schnell beleidigt und eingeschnappt, wenn es um Kritik geht. Das beste Beispiel ergibt sich hier in den
einzelnen Lesermeinungen. Manchmal habe ich das Gefühl, es geht der Bruderschaft nicht um eine wahre
Einheit, sondern um Machteinfluss innerhalb der Kirche. Nochmals: Ich stehe der Bruderschaft nahe, aber
ich gehe nicht jeden Weg blind mit. Auch die Bruderschaft irrt sich in manchen Dingen. Das kann man leider
nicht leugnen. Es geht nur mit dem Papst, nicht ohne ihn…
keine Sorge, Leo Miles keineswegs erliege ich dem „Poor-Benedict-Syndrom“, denn dabei geht es darum, dass
man den Papst dafür bedauert, dass er von verschiedenen Seiten angegriffen wird. Davon ist in meinem
Beitrag keine Rede. Die beiden ersten Punkte weisen im Gegenteil darauf hin, dass er der Priesterbruderschaft
St. Pius X. gegenüber viel gut zu machen hat, was einen Kontrapunkt gegen die törichte Rede vom Akt
der Barmherzigkeit setzen soll. Auch im dritten Punkt bedauere ich den Papst nicht, denn er war ja an
der Herbeirufung der Geister beteiligt, die er jetzt nicht mehr los wird.
Nur ausgestreckte Hand? Mit der stereotyp wiederholten Rede von der zur Priesterbruderschaft St. Pius
X. hin ausgestreckten Hand des Papstes wird der Eindruck erweckt, als hätte er nur um dieser Bruderschaft
willen so gehandelt. Warum zieht man denn nicht in Betracht, dass er auch um seiner selbst bzw. um der
Kirche willen so gehandelt hat? Dafür gibt es Gründe von denen drei genannt seien: Erstens: Der Papst
stand auf dem Konzil auf Seiten der Modernisten und hat insofern Anteil an dem Unheil, das die entsprechenden
Passagen der Konzilstexte verursachten. Er weiß wohl, dass er bald vor seinem ewigen Richter für diese
Beteiligung Rechenschaft ablegen muss. Zweitens: Benedikt XVI. dürfte sich darüber im Klaren sein, dass
er als Präfekt der Glaubenskongregation Erzbischof Lefebvre übel mitgespielt hat und damit rechnen muss,
dass er auch dafür von seinem ewigen Richter zur Rechenschaft gezogen werden wird. Drittens: Er erkennt,
dass seine Versuche, Missstände, insbesondere im liturgischen Bereich zu unterbinden, weitgehend erfolglos
bleiben. Von einer Einbindung der Priesterbruderschaft St. Pius X. in den offiziellen Innenraum der Kirche
kann er sich versprechen, wirksamer gegensteuern zu können.
Nun haben sie wohl Angst vor dem „Diskurs“, die Holo-Priester, oder warum kommt die „Ermittlung“ gegen
Bischof Williamson ins Stocken? @Nachgefragt Hoffentlich fällt von der Bruderschaft keiner auf deine
„schönen“ Worte rein…
@Nachgefragt Nun liegt es bei der FSSPX, die väterliche Hand zu ergreifen und all jenen Querdenkern innerhalb
der Bruderschaft keinen Handlungsraum mehr zu geben. Eines dürfen wir nicht vergessen, eine Aussprache
mit Rom ist nur unter dem jetzigen Papst möglich. Solange sein Pontifikat andauert, sollte jeder Möglichkeit
genutzt werden, um das Semi-Schisma zu beenden. Von wegen väterliche Hand. Die Marschrichtung ist doch
die: als Folkloregruppe dürft ihr wieder zurück, vorausgesetzt ihr erkennt alle Irrtümer an. Das kann
für die FSSPX nicht Geschäftsgrundlage sein. Man ist angeteten um den Glauben in der Kirche zu retten,
nicht um das was nicht verboten werden kann, unter den Schikanen eines Bischofs wie Müller-Regensburg
in Hinterzimmern auszuüben. Wenn dieser Papst nicht fähig ist mit seiner väterlichen Hand die Kirche
zum Glauben zurückzuführen, dann sein Nachfolger.
Spaltungen innerhalb der FSSPX Leider sehe ich ebenfalls Tendenzen einer Spaltung innerhalb der Priesterbruderschaft.
Die Herausforderung besteht darin, eine einheiltliche Meinung im Bezug auf die Gespräche mit Rom zu finden.
Es gibt gewisse Mitglieder der FSSPX (auch in gehobenen Posten), die einen Dialog mit Rom zum jetzigen
Zeitpunkt ablehnen oder Bedingungen stellen, die es dem Apostolischen Stuhl schwer machen, diese Bedingungen
anzuerkennen und den Forderungen nachzukommen. Der Hl. Vater hat eindeutig und mit großem Mut (bedenken
wir, dass der Pontifex viele Gegenspieler in der Kurie hat) seinen Willen zur Aussöhnung und Versöhnung
kundgetan. Nun liegt es bei der FSSPX, die väterliche Hand zu ergreifen und all jenen Querdenkern innerhalb
der Bruderschaft keinen Handlungsraum mehr zu geben. Eines dürfen wir nicht vergessen, eine Aussprache
mit Rom ist nur unter dem jetzigen Papst möglich. Solange sein Pontifikat andauert, sollte jeder Möglichkeit
genutzt werden, um das Semi-Schisma zu beenden. Die Bischöfe der FSSPX werden nicht jünger und der Hl.
Vater auch nicht. Ein neues Jahr 1988 würde das endgültige Aus für einen konstruktiven Dialog bedeuten.
Daher sollten die Differenzen zwischen den Dialoggegnern und den Befürwortern innerhalb der Bruderschaft
schnellstens beseitigt werden.
Über Spaltungen spekulieren nur unsere Feinde, denen das natürlich gefallen würde.“ „Auch Freunde sehen
ein dunkles Gewölk heraufziehen, das sie mit Sorge erfüllt. Wenn die Widersprüche der FSSPX sich mehren,
wird eine Spaltung innerhalb immer wahrscheinlicher. „Für mich gibt es keine Zweifel, daß von seiten
des Papstes ein gewisser Wille existiert, die Gerechtigkeit und das Wohlwollen wiederherzustellen.“(Bischof
Galaretta) Für Erzbischof Lefebvre gab es diesen Zweifel! Papst Benedikt XVI. versuchte als Kardinal,
der Tradition den Garaus zu machen. Dies mißlang. Neuer Geistesblitz: Die Vereinbarkeit Vatikanum II
mit der Tradition! Benedikt XVI. wolle die Piusbruderschaft im Rahmen einer ökumenistischen Konzeption
in die Kirche einverleiben. „Er praktiziert uns gegenüber den Ökumenismus.“ Wenn die Bischöfe der Priesterbruderschaft
St. Pius X. diese Erkenntnis haben, daß dem so ist, und sich dennoch in die Aktionen Roms einlassen,
erzeugen sie Widerspruch. Daß die Priesterbruderschaft einen neuen Kurs eingeschlagen hat und im Widerspruch
steht zu dem, was sie bisher immer als ihre Richtung manifestierte, wird immer sichtbarer. Sie muß sich
fragen lassen, warum sie in den verflossenen Jahren fortwährend bezeugte, daß das Konzil einen Bruch
mit der vorkonziliaren Kirche herbeiführte, jetzt aber eine Versöhnung mit der Tradition für denkbar
hält.
Chines(inn)en sind sowieso Mörder genauso wie alle anderen Frauen weltweit, die ihre Kinder zu Schlachtbänken
tragen. Pfui Teufel. Gottes Barmherzigkeit muss wahrlich unfassbar gross sein, diesen dreckigen Weibern
irgendwann doch noch zu vergeben. Mögen sie aber vorher lange im Fegefeuer über ihre ungeheuerlichen –
monströse – Sünden gegenüber ihren eigenen Ungeborenen möglichst schmerzhaft „nachdenken“. Wer Mütter
zu solchen Taten „zwingt“ gehört sowieso für immer in die HÖLLE – zu ihrergleichen TEUFELSBRUT !!!
!!! !!! !!!
@Brauser: Gut zum Schmunzeln Ihre Beiträge! Mal was ohne Hass, und irgendwie nett gemacht diese scheinbare
Naivität. Zu Ihrem Wunsch „Ich vertraue auch, weil ich hier eine Frau suche. Die sollte aber nicht so
schwul sein“ gesstatten Sie mir allerdings eine Anmerkung: „Nicht so schwul“ hört sich so an wie „ein
bisserl schwul darf sie schon sein, aber nicht so sehr“. Das allerdings gibt es ebenso wenig wie „ein
bisschen schwanger“. Ich muss daher annehmen, dass sie vielleicht eine Bi-Partnerin suchen; die gibt’s
durchaus! Hauptsache, Sie sind dann nicht eifersüchtig auf die Freundin Ihrer Partnerin.
WENN, Aber es spricht einfach nicht besonders viel dafür, dass … Das würde möglicherweise in die
Hölle führen. Aber dazu muss es diese erstmal geben, nicht wahr? Der kommt eben von glauben Das Wissen
kommt von wissen Sollte sich herausstellen, dass die Bibel die ultimative Wahrheit verkörpert (durch
Beweise), werde ich sie ohne Frage annehmen. Auch wenn ich dann trotzdem zur Strafe in die Hölle muß.
Es ist doch ganz leicht mit der katholischen Wahrheit. Du musst nur drei Dinge kennen. Es gibt einen Himmel,
es gibt eine Hölle und es gibt die Erde. Die ist irgendwo dazwischen. Manchmal mehr Himmel und manchmal
mehr Hölle. Wenn Sie sterben, Herr Herzog Orlowski-Polinski, was der liebe Jesus verhindern möge, dann
fallen Sie entweder ganz tief inh die Hölle oder Sie fliegen ganz hoch in den Himmel. Ich würde jedem
den Himmel empfehlen, wenn er eben keine Flugangst hat. Aber so tief fallen ist auch nicht lustig. Also
ich will in den Himmel, weil da ist die göttliche Jungfrau. So eine würde ich auch gerne heiraten (das
mit Jungfrau muss ja nicht sein). Meine ama sagt, dass man Sie bitten soll, dass sie hilft. Vielleicht
könnte sie dem Herrn Ichbinschwulunddasistsogut auch helfen? Ihr Detlev
@ibsudigs Ohne Frage muss das Ergebnis des „Zusammenreimens“ nicht zwangsläufig die Wahrheit sein. Allerdings
stehen hier die Chancen doch etwas besser als beim bibelfesten Glauben. Eines ist jedenfalls sicher. Wenn
der katholische Glaube die Wahrheit ist, dann stehen die Chancen bei deinem Verfahren ganz schlecht. Und
noch eines ist sicher, dein Lebensstil, soweit wir ihn hier erfahren mußten wird dich unabhängig von
dem was du für wahr hältst in die Hölle führen.
Sehr geehrter Herr ich bin schwul… Es muss ja nicht nur einer sein. Vielleicht könnte Ihnen das Forum
dabei helfen? Wenn alle suchen würden, könnten Sie auch vielleicht mehrere finden. Vielleicht mehr,
wie Sie gebrauchen können. Mir würde auch eine Frau ausreichen. Sie sollte halt lieb sein, fleißig
und fromm. Aber nicht schwul, das wäre nicht so gut. Sagt meine Mama auch. Und die hat es von einem Pater.
Der muss es ja wissen, so als Pater. Ihr Detlev
*lach* also hier fehlen einfach die Features. Man kann keine Stats der Leser hier über ein Profil in
Erfahrung bringen und auch keine sündhaften Fotos hochladen.
Lieber Herr ich bin schwul… Es tut mir sehr leid, dass es ihnen nicht so gut geht! Machen Sie sich nicht
so viel daraus, dass Sie schwul sind. Vielleicht sollten Sie sich Leidensgenossen suchen? Zusammen trägt
man die Last leichter! Und vergessen Sie nicht zu vertrauen. Ich vertraue auch, weil ich hier eine Frau
suche. Die sollte aber nicht so schwul sein. Aber wenn Sie fleißig beten, werden Sie vielleicht auch
wieder gesund. Sagt die Piusbruderschaft. Denen hilft das Beten auch viel. Ihr Detlev
Jetzt wird kreuz.net auch schon zur Partnerschaftsanbahnung missbraucht. Das ist der endgültige Untergang
des Abendlandes. Der Brauser fragt völlig ungeniert Frauen, ob sie immer schon verheiratet gewesen sind,
weil er sie zu ehelichen gedenkt. Dabei geht er überhaupt nicht verschämt mit seinen Heiratsabsichten
um… Das ist die reine Sünde…Sünde pur. Wo gibt es das heute noch…? Na so was? Regt Euch alle auf,
liebe Katholibans… aber wirklich alle
es liegt in der Sache an sich, dass Menschen die nicht einer bestimmten Doktrin folgend, also kein vorgefertigtes
Weltbild haben, sich etwas „zusammenreimen“ … Das beste daran ist, dass wir unsere Ansichten der Zeit,
Forschungsergebnissen etc… anpassen können. Das braucht ein Katholik nicht. Er bekommt die jahrtausend
alte Wahrheit im praktischen Format eines Buches geliefert. Wie cool bequem ist das denn? Ohne Frage muss
das Ergebnis des „Zusammenreimens“ nicht zwangsläufig die Wahrheit sein. Allerdings stehen hier die Chancen
doch etwas besser als beim bibelfesten Glauben.
Hallo Ich bin Detlev B. Meine Eltern haben mich immer wieder darauf hingewiesen, dass ich unseren Nachnamen
in der Öffentlichkeit nicht nennen soll, darum habe ich Brauser mit B. abgekürzt. Ich habe auch einen
Forums-Nick, The Bone Breaker, den verwende ich aber nur selten. Geboren, aufgewachsen und leben tue ich
in Castrop-Rauxel. Dort fühle ich mich so richtig wohl. Meine Kindheit war manchmal so und manchmal so.
Zuerst gab es Probleme mit meinem Vater, der meinte, dass ich unmöglich von ihm stammen könnte. Meine
Mama dachte das auch zuerst, war aber dann sehr froh, dass sie mich hatte. Das sagt sie mir heute noch!
Warum schreibe ich hier? Ich suche auf diesem Weg eine liebe katholische Freundin – gerne auch aus Österreich –
und würde sie auch sofort heiraten, weil ich Sex vor der Ehe ablehne. Meine Mama sagte, dass ich in diesem
Forum sicher eine finden würde, weil die hier so gut katholisch sind. Jetzt noch kurz das Wichtigste
zu meiner Person: Ich bin 27 Jahr jung, gepflegt, sehr gut aussehend, und sehr katholisch. Ich bete auch
den Barmherzigkeits-Rosenkranz auswendig! Ich habe die Volksschule positivem Erfolg beendet. Eine Lehre
habe ich nicht gemacht, da ich meine Kreativität und Intelligenz nicht schon frühzeitig eingrenzen wollte.
Der Herr Hartz IV. gibt mir jeden Monat ein wenig Geld, wofür ich ihm auch recht dankbar bin. Bisher
hat er mir aber noch keinen Dankesbrief beantwortet, weil er offensichtlich unerkannt bleiben will.
@ibsudigs Aus meiner Sicht bist du gar nicht an irgendeiner Wahrheit interessiert. Du reimst dir dein
Weltbild so zusammen, dass das recht ist was du tun willst. Der Satanist Aleister Crowley hat das so formuliert:
„Tu, was du willst, das sei das ganze Gesetz“. Aber so tief bist du wohl noch nicht gestiegen, du brauchst
immer noch so was wie ein Netz, so ganz scheinst du deiner Luftakrobatik dann doch nicht zu vertrauen.
Eure Wahrheiten sind so wahr, wie die kompletten Inhalte der Bibel. Weil die ganze Kath. Glaubensgeschichte
soo wahr ist, gibt es so viele unterschiedliche auf 10 Gebote begründete Relegionsgemeinschaften, die
mitunter überaus unterschiedlicher Auffassung sind. Und glauben se mir. An der wirklichen Wahrheit bin
ich ohne Frage sehr interessiert. Aber die Ihrige kann mit an 100%ige Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit
jeglichen Gegenprüfungen nicht standhalten.
@raimund Mit aus dem Verkehr ziehen meine ich: Konsequent verbieten. Ich gehöre nicht zu der Sorte Menschen
wie „Elijahu“ der alle die ihm nicht in den Kram passen gleich aufhängen will. Es tut mir leid, wenn
ich mich ein bisschen hart ausgedrückt habe.
@Schlaumeiers Brandenburger: Es spielt überhaupt keine Rolle, was „viele denken“ sie verblödeter Idiot!
ibsudigs: das tut es sehr wohl! Die Wahrheit ist so was von resistent. Selbst wenn sie von fast allen
vergewaltigt wird, wie das im Dritten Reich oder in der UdSSR der Fall war, dann zieht sie sich lediglich
zurück. Sie ist so was von unkorrumpierbar. Sie bleibt sie selbst auch wenn sie von niemandem mehr anerkannt
wird. Sie öffnet sich ja nur denen die sie suchen.
Brandenburgis einen „verblödeten Idioten“ würde ich jemanden nennen, der nur gut 60 Jahre nach dem Holocaust
die Vernichtung von Millionen von Juden leugnet. Finden Sie sich damit ab. Ihre katholische Kirche hat
zahlreiche Verbrechen begangen. Und Ihr tolles deutsches Vaterland hat zwar eine der besten Dichter und
Denker hervorgebracht, verantwortet aber auch den schlimmsten Vernichtungskrieg der Geschichte und den
grössten Völkermord! Das muss man nunmal akzeptieren!
Brandenburgis Sie haben Recht, auch wenn Sie mich schmähen und meinen werten Namen verrectalieren. Nein,
es kommt nicht darauf an, was viele denken. Der Zeitgeist (böse) hat uns überhaupt nicht zu interessieren.
Es sollte auch nur ein kleiner, bescheidener Nebengedanke im Rahmen meiner Bischof Willi Amson gegenüber
geäußerten Hochachtung sein. Doch Sie sollten sich in Ihren Verbalinjurien mäßigen. Lasst euch im
Zorn nicht zur Sünde verführen, ruft auch Ihnen der hl. Apostel Paulus zu. Dem schließen wir uns gerne
an mit einem kräftigen Jawoll!
Bischof Willi Amson hat sich überaus diskret, nachdenklich und wachen Geistes zu Ereignissen der Vergangenheit
geäußert, mit sehr viel Zurückhaltung und immer mit der einem Bischof zukommenden Demut. Aber, seien
wir doch mal ehrlich: Er hat doch nur gesagt, was viele denken. Und das wird man doch noch mal sagen dürfen,
jawoll!
Ich finde Willi auch prima vor Willis Äusserungen, glaubte man die Pius-Brüder seien irgendeine irrelenvante
Gruppierung. Jetzt weiss man, dass es religiösen Fundamentalismus und Wahn nicht nur bei den Evangelikalen
in den USA gibt sondern auch leider bei uns. Kreuznet belegt dies ja täglich duch Hassartikel! Ich hoffe,
derartig intoleranter Releigionsfanatismus wird von der Gesellschaft bekämpft! Natürlich nicht mit Gewalt,
sondern mit permanentem Widerspruch aus der Gesellschaft. Glücklichewrweise betreiben diesen Widerspruch
auf dieser Hassseite bereits zahlreiche Autoren. WEITER SO! So bleiben die Pius-Brüder eine kleine unbedeutende
radikale Randgruppe.
#13 Mannheimer † 09:48:02 | Freitag, 31. Juli 2009
raimund: faschistische Phantasien, *lach Da Verteidigt einer (Willi und seine Bande) die Faschisten und
einer (wakatho) ist aufgebracht – und Sie nennen wen einen Faschisten?
Bf Williamson hat sich sehr zurückhaltend und respektvoll geäußert und er hat auch darauf hingewiesen,
daß er keine deustchen gesetze verletzen will, selbst wenn diese Gesetze das Unrecht schützen.
Lieber wakatho, Sie haben geschrieben:„Aber ich glaube dieser Mann ist wie so viele bei der Piussekte
nicht mehr Herr seiner Sinne. Die ganze Bande müsste aus dem Verkehr gezogen werden.“ Und würden Sie
uns in konsequenter Fortführung Ihres Gedankens bitte auch mitteilen in welchem KZ Sie denn „die ganze
Bande“ vergasen möchten? Oder in welcher psychatrischen Anstalt „die ganze Bande“ Ihrer Meinung nach
wegeuthanasiert werden sollte? Vielleicht wäre es aber auch angebracht, wenn Sie Ihre in einer unseligen
Reihe befindlichen faschistischen Phantasien für sich behalten würden.
@Aufrechter: Santo subito! Da müssen wir aber noch zwei Todesfälle abwarten. Zunächst müsste der olle
Wille erst mal selbst das Zeitliche segnen. Und dann ist er ja einer von den Menschen, über die der Volksmund
sagt, man müsse nach ihrem Tod das Schandmaul noch extra erschlagen. Wenn das aber erledigt ist, steht
der Einleitung eines Kanonisierungsverfahrens nichts mehr im Wege.
Zu Bischof Williamson Bischof Williamson hat in jenem „berüchtigten“ Fernsehinterview nur seine Meinung
zu einem rein historischen Gegenstand kundgetan und in keinster Weise zu Verfolgung oder Haß aufgerufen.
Ganz gleich, wie man zur Faktizität dieser Ansicht stehen mag, kann und darf es eigentlich nicht sein,
daß eine Meinungsäußerung unter Strafe gestellt wird – aber die die BRDDR und die EUdSSR haben ja ohnehin
längst den Weg zur Gesinnungsdiktatur eingeschlagen, deren Moralkodex in erster Linie aus Gedankenverbrechen
besteht, die wahren Verbrechen und Straftaten wie z. B. die Propagierung der Homosexualität und Kinderschlachtung
hingegen nicht mehr ahndet, und das ist mehr als bedauerlich.
Österreich kriegt die ELP Hihi, noch ein Land mit eingetragener Lebenspartnerschaft! Das ist mir ja allein
deshalb ein innerer Vorbeimarsch, weil jetzt die Pioten wieder zetern wie die kleinen Jungs, wenn ihnen
ihr Lieblingsspielzeug weggenommen wird. Yeah!
Wo jetzt endlich die unziemlichen Verfolgungen dieses freiheitsliebenden und wachen Geistes, Bischof Willi
Amson, eingestellt worden sind, wo nicht mehr Jagd gemacht wird auf ihn, der einfach mal nur laut gedacht
hat, ja, da kann man ja endlich mit dem beginnen, was wir immer schon proklamiert haben: Santo subito!
Jawoll!
Also ich finde das sehr gut dass der olle Willi seine Meinung frei geäussert hat. Hätte er sie politisch
korrekt verschwiegen, würde die Öffentlichkeit ja bis heute glauben, die Katholiban seien nur harmlose
Betbrüder.
Gott segne Bf. Williamson! Er wird von den deutschen Behörden verfolgt, wie die katholischen Beknner
in der Nazizeit. Selbst ind er DDR war die Meinungsfreiheit besser egschützt als in der brd.
von wegen angeblich …wegen angeblicher Holocaustleugnung. Was dieser Irre von sich gegeben hat war eine
bewusste Leugnung des Holocaust. Aber ich glaube dieser Mann ist wie so viele bei der Piussekte nicht
mehr Herr seiner Sinne. Die ganze Bande müsste aus dem Verkehr gezogen werden.