Ein folgenschwerer Satz
Die Frauen dürfen in dieser bienenfleißigen, erfolgsorientierten Welt nicht länger Schmarotzer sein. Von Eva Herman.
(kreuz.net) Im Koalitionsvertrag der derzeitigen Bundesregierung steht ein folgenschwere Satz, der als
Richtschnur für die politischen Ziele gilt und das derzeitige Handeln auf allen politischen Ebenen sichtbar
macht:
„Kinder dürfen künftig kein Hemmnis mehr sein für Beruf und Karriere.“
Das ist der Grund, warum alle Gesetzesänderungen, Neuvorlagen und Entscheidungen in Deutschland heute gegen die Familie, gegen Kinder und gegen die Ehe als natürlicher Partnerschaftsform entschieden werden.
Alles geht zugunsten der Erwerbstätigkeit der Frau, die den volkswirtschaftlichen Nutzen stärken und den Facharbeitermangel und die Weltkrise auffangen soll.
Deshalb braucht man die Fremdbetreuung in Kinderkrippen. Dabei wird nicht gefragt, wie es den Kleinen seelisch geht und welche enormen Risiken durch Fremdbetreuung auf sie zukommen.
In Matthäus 18, Vers 6, finden wir die Worte Christi, die eindeutiger nicht ausfallen könnten. Er spricht über die Kinder und ihr Wohlergehen:
„Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“
Es ist, als ob der Gottessohn auch die heutige Zeit im Blick hatte, wenn er anfügt:
„Weh der Welt der Ärgernis halben. Es muß ja Ärgernis kommen. Doch weh’ dem Menschen, durch den Ärgernis kommt.“
Ich möchte noch einmal den Satz aus dem Koalitionsvertrag unserer derzeitigen Bundesregierung dagegenhalten: „Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis mehr sein“.
Deswegen müssen die Frauen ran, und zwar alle. Sie sollen arbeiten gehen und ihre Beiträge selber bezahlen, ebenso ihre Steuern – um den kranken Staat zu stützen.
Sie sollen dem billionenschwer verschuldeten Staat nicht zur Last fallen, indem sie zu Hause bleiben und sich nur um ihre Kinder und den Haushalt kümmern. Auch der Gesellschaft dürfen sie nicht zur Last fallen.
Sie dürfen in dieser bienenfleißigen, erfolgsorientierten Welt keine Schmarotzer sein – oder, wie die Bundesfamilienministerin es im siebten Familienbericht 2006 formulierte, „hedonistisch in den Tag hinein leben“.
Rente gibt’s für diese Hausmuttchentätigkeit selbstverständlich auch keine.
Außerdem sind die Frauen billige Arbeitskräfte. Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld als ihre männlichen Mitbewerber.
Und die Kinder? Deutschlands- und Europas Zukunft? Kaum jemand erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen.
Ihre natürlichen Bedürfnisse nach Nähe, Liebe und Geborgenheit, die sie durch die von der Natur ausgesuchten Person, die Mutter, erhalten, werden bei den staatspolitisch ausgerichteten Dringlichkeiten nicht berücksichtigt.
Die zum Teil verheerenden Folgen der Trennung von Mutter und Kleinkind sind durch internationale Studien wissenschaftlich längst belegt.
Die Entwicklung für das weitere Leben von Krippenkindern nimmt einen schwierigeren Verlauf. Das Risiko für persönliche Probleme steigt. Darüber müssen wir auch nicht mehr diskutieren. Wir wissen es.
Wer also sagt, daß wir für das Berufsleben belastungsfähige, junge Menschen brauchen, muß wissen, daß wir die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranziehen.
Sie stammen einzig und allein aus natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden.
Vielleicht sollten wir uns dazu das Zitat des einstigen, kommunistischen Kommissar für Erziehung in der damaligen Sowjetunion, Anatoli Lunacharski († 1933), ansehen, die er vor fast hundert Jahren niederschrieb:
„Unsere Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder.
Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, daß die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind.
Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie »meine Eltern« oder »unsere Kinder« immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder, die Säuglinge ersetzt werden.“
Es ist hoffentlich nur ein Zufall, daß in unserer Verfassung vertraute Begriffe wie „der Mensch“ inzwischen durch „die Person“ ersetzt wurden.
Michael Gorbatschow nahm in seinem Buch „Perestroika“ zu den sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang veränderten, deutlich Stellung. Er schrieb:
„Wir haben erkannt, daß viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.
Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.
Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen Fehler zu überwinden.
Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.“
Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen Rundfunks’. Der Text ist Teil eines Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.
Nächstes Mal: Sie rudern alle zurück
© Bild: InspirationDC, CC
„Kinder dürfen künftig kein Hemmnis mehr sein für Beruf und Karriere.“
Das ist der Grund, warum alle Gesetzesänderungen, Neuvorlagen und Entscheidungen in Deutschland heute gegen die Familie, gegen Kinder und gegen die Ehe als natürlicher Partnerschaftsform entschieden werden.
Alles geht zugunsten der Erwerbstätigkeit der Frau, die den volkswirtschaftlichen Nutzen stärken und den Facharbeitermangel und die Weltkrise auffangen soll.
Deshalb braucht man die Fremdbetreuung in Kinderkrippen. Dabei wird nicht gefragt, wie es den Kleinen seelisch geht und welche enormen Risiken durch Fremdbetreuung auf sie zukommen.
In Matthäus 18, Vers 6, finden wir die Worte Christi, die eindeutiger nicht ausfallen könnten. Er spricht über die Kinder und ihr Wohlergehen:
„Wer aber einem dieser Kleinen, die an mich glauben, Ärgernis gibt, für den wäre es besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist.“
Es ist, als ob der Gottessohn auch die heutige Zeit im Blick hatte, wenn er anfügt:
„Weh der Welt der Ärgernis halben. Es muß ja Ärgernis kommen. Doch weh’ dem Menschen, durch den Ärgernis kommt.“
Ich möchte noch einmal den Satz aus dem Koalitionsvertrag unserer derzeitigen Bundesregierung dagegenhalten: „Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis mehr sein“.
Deswegen müssen die Frauen ran, und zwar alle. Sie sollen arbeiten gehen und ihre Beiträge selber bezahlen, ebenso ihre Steuern – um den kranken Staat zu stützen.
Sie sollen dem billionenschwer verschuldeten Staat nicht zur Last fallen, indem sie zu Hause bleiben und sich nur um ihre Kinder und den Haushalt kümmern. Auch der Gesellschaft dürfen sie nicht zur Last fallen.
Sie dürfen in dieser bienenfleißigen, erfolgsorientierten Welt keine Schmarotzer sein – oder, wie die Bundesfamilienministerin es im siebten Familienbericht 2006 formulierte, „hedonistisch in den Tag hinein leben“.
Rente gibt’s für diese Hausmuttchentätigkeit selbstverständlich auch keine.
Außerdem sind die Frauen billige Arbeitskräfte. Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld als ihre männlichen Mitbewerber.
Und die Kinder? Deutschlands- und Europas Zukunft? Kaum jemand erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen.
Ihre natürlichen Bedürfnisse nach Nähe, Liebe und Geborgenheit, die sie durch die von der Natur ausgesuchten Person, die Mutter, erhalten, werden bei den staatspolitisch ausgerichteten Dringlichkeiten nicht berücksichtigt.
Die zum Teil verheerenden Folgen der Trennung von Mutter und Kleinkind sind durch internationale Studien wissenschaftlich längst belegt.
Die Entwicklung für das weitere Leben von Krippenkindern nimmt einen schwierigeren Verlauf. Das Risiko für persönliche Probleme steigt. Darüber müssen wir auch nicht mehr diskutieren. Wir wissen es.
Wer also sagt, daß wir für das Berufsleben belastungsfähige, junge Menschen brauchen, muß wissen, daß wir die dafür nötigen Menschen nicht in Kinderkrippen heranziehen.
Sie stammen einzig und allein aus natürlichen, stabilen Familien, in denen Liebe, Zuwendung, auch Disziplin und Zuverlässigkeit, Rücksichtnahme, Hilfsbereitschaft und Verantwortungsgefühl erlernt und für das ganze Leben vermittelt werden.
Vielleicht sollten wir uns dazu das Zitat des einstigen, kommunistischen Kommissar für Erziehung in der damaligen Sowjetunion, Anatoli Lunacharski († 1933), ansehen, die er vor fast hundert Jahren niederschrieb:
„Unsere Aufgabe ist die Zerstörung der Familie und die Ablösung der Frau von der Erziehung ihrer Kinder.
Wenn wir in unseren Gemeinschaftshäusern gut vorbereitete Abteilungen für Kinder organisiert haben, ergibt es sich zweifellos, daß die Eltern ihre Kinder von allein dorthin senden werden, wo sie durch medizinisch und pädagogisch qualifiziertes Personal überwacht sind.
Dadurch werden zweifellos Ausdrücke wie »meine Eltern« oder »unsere Kinder« immer weniger gebraucht werden und durch Begriffe wie die Alten, die Kinder, die Säuglinge ersetzt werden.“
Es ist hoffentlich nur ein Zufall, daß in unserer Verfassung vertraute Begriffe wie „der Mensch“ inzwischen durch „die Person“ ersetzt wurden.
Michael Gorbatschow nahm in seinem Buch „Perestroika“ zu den sowjetischen Familienmaßnahmen, die den Staat jahrzehntelang veränderten, deutlich Stellung. Er schrieb:
„Wir haben erkannt, daß viele unserer Probleme im Verhalten vieler Kinder und Jugendlicher – in unserer Moral, der Kultur und der Produktion – zum großen Teil durch die Lockerung familiärer Bindungen und die Vernachlässigung der familiären Verantwortung verursacht werden.
Dies ist ein paradoxes Ergebnis unseres ernsthaften und politisch gerechtfertigten Wunsches, die Frau dem Mann in allen Bereichen gleichzustellen.
Mit der Perestroika haben wir angefangen, auch diesen Fehler zu überwinden.
Aus diesem Grund führen wir jetzt in der Presse, in öffentlichen Organisationen, bei der Arbeit und zu Hause hitzige Debatten über die Frage, was zu tun ist, um den Frauen zu ermöglichen, zu ihrer eigentlichen weiblichen Lebensaufgabe zurückzukehren.“
Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen Rundfunks’. Der Text ist Teil eines Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.
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Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
5. Ein folgenschwerer Satz
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Montag, 3. August 2009 06:50
DJM: @Paulaner
Frauen vergeuden nicht unnötig Energie für kriegerische Rangkämpfe
Seit den brustlosen Amazonen ist das so und keiner weiß, wie sie herkamen.
Seit den brustlosen Amazonen ist das so und keiner weiß, wie sie herkamen.
Montag, 3. August 2009 00:01
Paulaner †: Frauen vergeuden nicht unnötig Energie für kriegerische Rangkämpfe
DJM:
In meinem beruflichen Umfeld arbeitet keine einzige Frau als Manager.
Frauen sind allgemein weniger belastbarer und wenn dann eben „nur“ als Mutter. Um die Nachkommenschaft gehts.
und sie sind daher nicht für die ganz doofen, „soldatischen“ Kämpfe auf Leben und Tod geeignet.
In meinem beruflichen Umfeld arbeitet keine einzige Frau als Manager.
Frauen sind allgemein weniger belastbarer und wenn dann eben „nur“ als Mutter. Um die Nachkommenschaft gehts.
und sie sind daher nicht für die ganz doofen, „soldatischen“ Kämpfe auf Leben und Tod geeignet.
Montag, 3. August 2009 00:00
caritatem: @ DJM
bei aller Meinungsverschiedenheit,auch gute Nacht
Sonntag, 2. August 2009 23:58
DJM: @caritatem
heute bin ich drei Stunden lang gerudert und ich fühle mich sehr gut. Danke der Nachfrage. Quatsch dürfen Sie von mir nicht erwarten, drei Minuten vor Mitternacht. Gute N8
Sonntag, 2. August 2009 23:56
caritatem: @ DJM…
Was hat dich denn heute so entäuscht ?
Traurig ?
Ich lade dich ein,ok ?
Dann können wir uns mal ausquatschen…
Traurig ?
Ich lade dich ein,ok ?
Dann können wir uns mal ausquatschen…
Sonntag, 2. August 2009 23:52
DJM: @caritatem
Frauen sind allgemein weniger belastbarer und wenn dann eben „nur“ als Mutter. Um die Nachkommenschaft gehts.
Sonntag, 2. August 2009 23:49
caritatem: Aber in meinem
mit mir zusammen und das sau gut und erfolgreich
Sonntag, 2. August 2009 23:47
DJM: @caritatem
In meinem beruflichen Umfeld arbeitet keine einzige Frau als Manager.
Sonntag, 2. August 2009 23:45
caritatem: Da ich als Mann nicht weiß,was Frauen fühlen
verstehe ich sie liebe.Ist jedenfalls besser als Frauen zu diskriminieren,ok ?
Sonntag, 2. August 2009 23:42
DJM: @caritatem
Lüg dir weiter was vor
Frauen wissen selten, was sie wollen. Aber nicht alle.
Frauen wissen selten, was sie wollen. Aber nicht alle.
Sonntag, 2. August 2009 23:40
caritatem: Du Manager ?
Was bist du eigentlich noch,du kleiner Dichter und INTERNETMACHER
Lüg dir weiter was vor
Sonntag, 2. August 2009 23:37
DJM: @caritatem
Ich als Mann sage,das Frauen die besseren Männer Manager sind.
Nein, sind sie nicht. Männer sind allgemein geschäftiger als Frauen. Ausnahmen gibt es immer, evolutionärer Art und Weise. Übrigends bin ich Manager und brauche mir von Ihnen darüber nicht das Maul zerreissen, wer wo und wie was besser wäre. Schönen Abend.
Nein, sind sie nicht. Männer sind allgemein geschäftiger als Frauen. Ausnahmen gibt es immer, evolutionärer Art und Weise. Übrigends bin ich Manager und brauche mir von Ihnen darüber nicht das Maul zerreissen, wer wo und wie was besser wäre. Schönen Abend.
Sonntag, 2. August 2009 23:34
caritatem: Frauen hinter den Herd
oder was ?
Ihr lieben Frauen,wehrt euch !
Ich als Mann sage,das Frauen die besseren Männer Manager sind…
Ihr lieben Frauen,wehrt euch !
Ich als Mann sage,das Frauen die besseren Männer Manager sind…
Sonntag, 2. August 2009 23:29
DJM: @Matthäus drei
Vor allem die, die die Früchte der Arbeit der anderen einkassierten. Für die Frauen blieb ja nix übrig.
Die mussten „um Gotteslohn“ schuften.
Um welchen Lohn haben die Männer geschuftet? Lange noch vor den Frauen. Arbeitseinteilung anstelle von Teilung an und für sich. Es ging um Teamarbeit. Bei einer Medaillie erzänzt eine Seite die Andere. Es wäre zu einfach, Frauen darin zu bevorzugen, dass sie als Gebährerinnen im Plane Gottes vorgesehen sind zur Mutterschaft. Viele Frauen machen aus sich eine Prima Donna und das braucht ein Mann keinesfalls zu würdigen.
Um welchen Lohn haben die Männer geschuftet? Lange noch vor den Frauen. Arbeitseinteilung anstelle von Teilung an und für sich. Es ging um Teamarbeit. Bei einer Medaillie erzänzt eine Seite die Andere. Es wäre zu einfach, Frauen darin zu bevorzugen, dass sie als Gebährerinnen im Plane Gottes vorgesehen sind zur Mutterschaft. Viele Frauen machen aus sich eine Prima Donna und das braucht ein Mann keinesfalls zu würdigen.
Sonntag, 2. August 2009 20:13
franziskus: MühlsteinJesus? Nein, danke!
Die Stelle Mt.18.6 kommt schon bei Mk 9,1 oder Lk 17,2 vor. Es ist nicht verwunderlich, dass es die Exegeten
bei solchen falschen Übersetzungen mit der Auslegung und Deutung jener Stellen sehr schwer haben.
Jesus kann eben niemandem geraten haben, einen Menschen mit einem Mühlstein um den Hals zu ertränken, sondern er rief alle zur Liebe auf, wie er sie auch selbst praktiziert hat.
Man hat sich nicht gescheut, Jesus so grausame Worte in den Mund zu legen, wie z. B. auch bei den angeblichen Worten über das „Schwert“ (Mt.10,34)
Der Kirche ging es in erster Linie um Machtausübung und dann erst um Jesus und seine Botschaft und Bedeutung.
So spielt bei der Übersetzung stets die vorgefasste kirchliche „Interpretation“ die wichtigste Rolle.
Das hat ein Zitat des Exegeten JACOB KREMER deutlich gemacht.
Jesus kann eben niemandem geraten haben, einen Menschen mit einem Mühlstein um den Hals zu ertränken, sondern er rief alle zur Liebe auf, wie er sie auch selbst praktiziert hat.
Man hat sich nicht gescheut, Jesus so grausame Worte in den Mund zu legen, wie z. B. auch bei den angeblichen Worten über das „Schwert“ (Mt.10,34)
Der Kirche ging es in erster Linie um Machtausübung und dann erst um Jesus und seine Botschaft und Bedeutung.
So spielt bei der Übersetzung stets die vorgefasste kirchliche „Interpretation“ die wichtigste Rolle.
Das hat ein Zitat des Exegeten JACOB KREMER deutlich gemacht.
Sonntag, 2. August 2009 17:38
Matthäus drei: @kreuzverhör @Biene Maja
kreuzverhör: Biene Maja
Der 3er will dich nur blödquatschen. (Hallooo, Angst vor der Macht des geschriebenen Wortes?)
>>…da wusste man noch,dass man als Mensch eben doch von anderen abhängig ist,…<<
Klar, wer nicht spurte bekam Prügel. Wahlweise von den Eltern, dem Ehemann …
… denn das was man ist,das ist man v.a durch andere …
Vor allem die, die die Früchte der Arbeit der anderen einkassierten. Für die Frauen blieb ja nix übrig. Die mussten „um Gotteslohn“ schuften.
Das geht schon durch die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort.
Klar, einmal Untertan, immer Untertan.
Das wenigste können wir selber bestimmen, …
Ein wenig mehr als früher aber schon und wer ist bereit das aufzugeben? Als man das von den Männern verlangte (Stichwort Gleichberechtigungsgesetz) da schrie der katholische Klerus Zeter und Mordio und beschwor den Untergang des Abendlandes per Hirtenbrief.
Was passierte? Nix, ausser dass es vor allem den Frauen und Kindern besser geht, weil nicht mehr alle so absolut abhängig sind von der Gnade der Männer.
… eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig von Anderen,weil er eben ein soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom.
Ein wahres Wort, allerdings brauchts dazu keine solitäre Machtstellung einzelner; das geht auch ganz wunderbar mit SOLIDARITÄT. Aber das ist ja so ein sozialistisches Schimpfwort, das keiner hören will, der verlorener Macht nachtrauert.
Der 3er will dich nur blödquatschen. (Hallooo, Angst vor der Macht des geschriebenen Wortes?)
>>…da wusste man noch,dass man als Mensch eben doch von anderen abhängig ist,…<<
Klar, wer nicht spurte bekam Prügel. Wahlweise von den Eltern, dem Ehemann …
… denn das was man ist,das ist man v.a durch andere …
Vor allem die, die die Früchte der Arbeit der anderen einkassierten. Für die Frauen blieb ja nix übrig. Die mussten „um Gotteslohn“ schuften.
Das geht schon durch die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort.
Klar, einmal Untertan, immer Untertan.
Das wenigste können wir selber bestimmen, …
Ein wenig mehr als früher aber schon und wer ist bereit das aufzugeben? Als man das von den Männern verlangte (Stichwort Gleichberechtigungsgesetz) da schrie der katholische Klerus Zeter und Mordio und beschwor den Untergang des Abendlandes per Hirtenbrief.
Was passierte? Nix, ausser dass es vor allem den Frauen und Kindern besser geht, weil nicht mehr alle so absolut abhängig sind von der Gnade der Männer.
… eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig von Anderen,weil er eben ein soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom.
Ein wahres Wort, allerdings brauchts dazu keine solitäre Machtstellung einzelner; das geht auch ganz wunderbar mit SOLIDARITÄT. Aber das ist ja so ein sozialistisches Schimpfwort, das keiner hören will, der verlorener Macht nachtrauert.
Sonntag, 2. August 2009 12:51
Paulaner †: Die Pfaffen/Theologen malen sich sogar den Teufel selber
DJM: Wie hintergeht man die Erde
Ihre verwirrende OFF-TOPIC-Dialektik, DJM, ist (mir) zu oberflächlich. Da greif ich auf ein Bildchen eines Ihrer Kollegen zurück:
Baphomet: Geiß oder Widder?
Ihre verwirrende OFF-TOPIC-Dialektik, DJM, ist (mir) zu oberflächlich. Da greif ich auf ein Bildchen eines Ihrer Kollegen zurück:
Sonntag, 2. August 2009 12:33
Matthäus drei: @kreuzverhör @Biene
kreuzverhör: Biene Maja
Der 3er will dich nur blödquatschen.
Nö, ich sehe die katholische Vergangenheit mit Grossfamilie nur nicht so schwarzbraun verklärt, wie sie, sondern so wie sie war.
Früher gab es die Großfamilie, …
Nicht unbedingt. Da gab es deutlich mehr Streit, weil mehr Menschen auf engem Raum zusammenleben mussten und der wurde dann oft auch gegen Kinder und Frauen mit Prügeln ausgetragen. Sprich das „Familienoberhaupt“ ging mit Dresche für alle (teilweise sogar gegen die eigenen Eltern im Ausgedinge!) dazwischen. Was daran „besser“ sein gewesen sein soll, ausser der Macht für die Männer und die Pfarrer, frage ich mich noch heute.
Früher herrschte ein anderes Menschenbild, …
Richtig! Das Bild vom Menschen als Untertan, entweder unter die Eltern, oder unter den Ehemann oder unter die Kirche oder sonstige Potentaten. Am besten noch als Leibeigener; der hatte dann gar nix mehr zu sagen, nur zu kuschen und zu malochen bis die Schwarte krachte. Für nix und wieder nix ausser der Obrigkeit; (14. Juli 1789!).
…da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“…
Kleine Korrektur: da DURFTE sich keiner selbst verwirklichen, sondern musste das Maul halten und gehorchen. Wahlweise den Eltern, dem Lehrherren, dem Kompaniechef, dem Arbeitgeber oder dem Potentaten. Den Herrn Pfarrer nicht zu vergessen. War nicht wirklich erstrebenswert dieser Zustand; ausser natürlich für die, die das sagen hatten.
Der 3er will dich nur blödquatschen.
Nö, ich sehe die katholische Vergangenheit mit Grossfamilie nur nicht so schwarzbraun verklärt, wie sie, sondern so wie sie war.
Früher gab es die Großfamilie, …
Nicht unbedingt. Da gab es deutlich mehr Streit, weil mehr Menschen auf engem Raum zusammenleben mussten und der wurde dann oft auch gegen Kinder und Frauen mit Prügeln ausgetragen. Sprich das „Familienoberhaupt“ ging mit Dresche für alle (teilweise sogar gegen die eigenen Eltern im Ausgedinge!) dazwischen. Was daran „besser“ sein gewesen sein soll, ausser der Macht für die Männer und die Pfarrer, frage ich mich noch heute.
Früher herrschte ein anderes Menschenbild, …
Richtig! Das Bild vom Menschen als Untertan, entweder unter die Eltern, oder unter den Ehemann oder unter die Kirche oder sonstige Potentaten. Am besten noch als Leibeigener; der hatte dann gar nix mehr zu sagen, nur zu kuschen und zu malochen bis die Schwarte krachte. Für nix und wieder nix ausser der Obrigkeit; (14. Juli 1789!).
…da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“…
Kleine Korrektur: da DURFTE sich keiner selbst verwirklichen, sondern musste das Maul halten und gehorchen. Wahlweise den Eltern, dem Lehrherren, dem Kompaniechef, dem Arbeitgeber oder dem Potentaten. Den Herrn Pfarrer nicht zu vergessen. War nicht wirklich erstrebenswert dieser Zustand; ausser natürlich für die, die das sagen hatten.
Sonntag, 2. August 2009 10:42
kreuzverhör †: Biene Maja
Der 3er will dich nur blödquatschen.
Früher gab es die Großfamilie,da war die Chance nicht allein dazustehen viel geringer,es gab mehr Zusammenhalt früher als heute.Früher herrschte ein anderes Menschenbild,da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“da wusste man noch,dass man als Mensch eben doch von anderen abhängig ist,denn das was man ist,das ist man v.a durch andere.Das geht schon durch die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort.Das wenigste können wir selber bestimmen,eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig von Anderen,weil er eben ein soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom.
Früher gab es die Großfamilie,da war die Chance nicht allein dazustehen viel geringer,es gab mehr Zusammenhalt früher als heute.Früher herrschte ein anderes Menschenbild,da wollte sich nicht jeder „selbstverwirklichen“da wusste man noch,dass man als Mensch eben doch von anderen abhängig ist,denn das was man ist,das ist man v.a durch andere.Das geht schon durch die Prägung im Elternhaus los und setzt sich durch das ganze Leben hindurch fort.Das wenigste können wir selber bestimmen,eben weil wir Grenzen haben,der Mensch ist abhängig von Anderen,weil er eben ein soziales Wesen ist und kein allein vor sich hinwerkelndes Atom.
Sonntag, 2. August 2009 05:07
Klosterschüler: „Kinder dürfen künftig für Beruf und Karriere kein Hemmnis mehr sein“.
Auch für Männer hat der Tag nur für 24 Stunden. Ein Manager mit einem 10 Stundentag und 80 Hotelübernachtungen
im Jahr, kann sich kaum um seine Familie kümmern, wenn man vom Finanziellen absieht. Einem chinesischen
Wanderarbeiter geht es noch schlimmer, der sieht Frau und Kind einmal im Jahr, beim Neujahrsfest.
Ich frage mich, woher soll die Motivation kommen, eigene Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nur mehr Zahlmeister ist, und keine Möglichkeit hat die Kinder nach den eigenen Wertmaßstäben zu erziehen, und an ihrem Leben und ihrer Zukunft teilzunehmen. Meiner Meinung nach steckt hinter den Maßnahmen, die Frauen/Männer freundlicherweise von der Kinderbetreuung zu entlasten, nur die Ideologie des Wirtschaftswachstums. Und die Merkel tönt ja die ganze Zeit, dass wir mehr ‘Wachstum’ zur Lösung ‘unserer’ Probleme brauchen. Verständlich ist diese Ideologie nur, wenn man unterstellt, dass die Politik und ihre medialen Mietmäuler einen Zeithorizont von 10 Jahren haben, und nicht von Generationen, wie das bei traditionellen Gesellschaften der Fall ist. Somit werden auch langfristige Entwicklungen, wie die Demografie oder der Zinseszinseffekt ausgeblendet. Themen, wie Klimaerwärmung, radioaktive Hinterlassenschaften und Staatsverschuldung bezüglich unserer Kinder, kommen in (irrationalen)Sonntagsreden vor, sind aber keine entscheidungsrelevante Aspekte der Politik.
Dieser Tanz um die goldenen Kälber Wirtschaftswachstum & Renditen ist in hohem Maße unchristlich, ja areligiös.
Ich frage mich, woher soll die Motivation kommen, eigene Kinder in die Welt zu setzen, wenn man nur mehr Zahlmeister ist, und keine Möglichkeit hat die Kinder nach den eigenen Wertmaßstäben zu erziehen, und an ihrem Leben und ihrer Zukunft teilzunehmen. Meiner Meinung nach steckt hinter den Maßnahmen, die Frauen/Männer freundlicherweise von der Kinderbetreuung zu entlasten, nur die Ideologie des Wirtschaftswachstums. Und die Merkel tönt ja die ganze Zeit, dass wir mehr ‘Wachstum’ zur Lösung ‘unserer’ Probleme brauchen. Verständlich ist diese Ideologie nur, wenn man unterstellt, dass die Politik und ihre medialen Mietmäuler einen Zeithorizont von 10 Jahren haben, und nicht von Generationen, wie das bei traditionellen Gesellschaften der Fall ist. Somit werden auch langfristige Entwicklungen, wie die Demografie oder der Zinseszinseffekt ausgeblendet. Themen, wie Klimaerwärmung, radioaktive Hinterlassenschaften und Staatsverschuldung bezüglich unserer Kinder, kommen in (irrationalen)Sonntagsreden vor, sind aber keine entscheidungsrelevante Aspekte der Politik.
Dieser Tanz um die goldenen Kälber Wirtschaftswachstum & Renditen ist in hohem Maße unchristlich, ja areligiös.
Sonntag, 2. August 2009 02:48
Matthäus drei: @Biene M.
Biene Maja: Emanzen
das kommt von der Gleichberechtigung und jetzt müssen sie fleißig arbeiten …
Das hört sich ja fast so an, als wären die Mütter der Emanzen nur auf der faulen Haut gelegen und hätten nie „fleissig gearbeitet“.
Da muss ich Sie korrigieren Biene. Auch die Mütter der Emanzen haben fleissig gearbeitet. Aber sie haben, im Gegensatz zu den heutigen Emanzen, dafür keinen Schilling und keine D-Mark Lohn bekommen und keine eigene Krankenversicherung und keine eigene Rente gehabt.
Weil die heutigen Emanzen aber eigenes Geld verdienen müssen Sie auch:
… brav Steuern zahlen … Richtig Biene!
… und der Preis der dafür ist dass sie im Alter vielleicht alleine dastehen
Und das war in dem von Ihnen bevorzugten System, in dem die Frauen umsonst arbeiten musten, nicht möglich? Gab es früher einfach keine alleinstehenden Frauen? Also ich kann mich noch gut an die „vor-Emanzen-Zeit“ erinnern, die hier alle so zurück sehnen. Da gabs sehr wohl alleinstehende alte Frauen.
Ihr „gegen-Emanzen-Konzept“ schütz keineswegs vor Alterseinsamkeit, Biene.
weil fast keine Bindung entstehen kann innerhalb der Familie
Das konnte früher auch schon so sein. Eine katholische Familie bedeutet nicht automatisch starke Bindungen. Dazu brauchts schon mehr als nur Sonntags in die Kirche gehen und ja nicht unter den Augen des Pfarrers sündigen.
das kommt von der Gleichberechtigung und jetzt müssen sie fleißig arbeiten …
Das hört sich ja fast so an, als wären die Mütter der Emanzen nur auf der faulen Haut gelegen und hätten nie „fleissig gearbeitet“.
Da muss ich Sie korrigieren Biene. Auch die Mütter der Emanzen haben fleissig gearbeitet. Aber sie haben, im Gegensatz zu den heutigen Emanzen, dafür keinen Schilling und keine D-Mark Lohn bekommen und keine eigene Krankenversicherung und keine eigene Rente gehabt.
Weil die heutigen Emanzen aber eigenes Geld verdienen müssen Sie auch:
… brav Steuern zahlen … Richtig Biene!
… und der Preis der dafür ist dass sie im Alter vielleicht alleine dastehen
Und das war in dem von Ihnen bevorzugten System, in dem die Frauen umsonst arbeiten musten, nicht möglich? Gab es früher einfach keine alleinstehenden Frauen? Also ich kann mich noch gut an die „vor-Emanzen-Zeit“ erinnern, die hier alle so zurück sehnen. Da gabs sehr wohl alleinstehende alte Frauen.
Ihr „gegen-Emanzen-Konzept“ schütz keineswegs vor Alterseinsamkeit, Biene.
weil fast keine Bindung entstehen kann innerhalb der Familie
Das konnte früher auch schon so sein. Eine katholische Familie bedeutet nicht automatisch starke Bindungen. Dazu brauchts schon mehr als nur Sonntags in die Kirche gehen und ja nicht unter den Augen des Pfarrers sündigen.
Sonntag, 2. August 2009 02:31
DJM: @Paulaner: Die ach so schöne Zeit der Tradition!
Seit welchem Jahrhundert ist es denn normal, dass der Mann zur Arbeit aus dem Haus geht?
Ausgezeichnete Frage! Zumal es ein Haus bzw. eine Wohnung gibt, mußte er es wohl unweigerlich tun. Aber was ist mit denen, die keine Bleibe haben? Ich meine nicht Männer, sondern Obdachlose Menschen überhaupt. Eine Mietwohnung kann sich nur der leisten, der mind. die dreifache Miete vorstreckt und mit der Sozialhilfe geht es nicht. Eine Alternative wären Gemeindewohnungen udgl., aber die Wartezeit ist selbst in Notfällen kritisch lange. So muß ein Obdachloser solange auf der Strasse betteln, bei jedem Wetter, um sich irgendwie die tägliche Miete in einem günstigen Hotel finanzieren zu können und bei den Preisen, die sich ein Obdachloser leisten kann, stehen ihm gerade mal Stundenhotels zur Auswahl. Echt derb ist das. Die Leute haben heute einfach keine Visionen mehr und das stimmt mich unheimlich traurig.
Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule?
Seit Maria-Theresias Zeiten… Was die Leute da lernen, ist für die Wirtschaft gut, aber für das Seelenheil des Einzelnen unzulänglich.
Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau eine eigene Rente ansparen?
Ebenso eine sehr gute Frage, Paulaner. Wie hintergeht man die Erde?
Ausgezeichnete Frage! Zumal es ein Haus bzw. eine Wohnung gibt, mußte er es wohl unweigerlich tun. Aber was ist mit denen, die keine Bleibe haben? Ich meine nicht Männer, sondern Obdachlose Menschen überhaupt. Eine Mietwohnung kann sich nur der leisten, der mind. die dreifache Miete vorstreckt und mit der Sozialhilfe geht es nicht. Eine Alternative wären Gemeindewohnungen udgl., aber die Wartezeit ist selbst in Notfällen kritisch lange. So muß ein Obdachloser solange auf der Strasse betteln, bei jedem Wetter, um sich irgendwie die tägliche Miete in einem günstigen Hotel finanzieren zu können und bei den Preisen, die sich ein Obdachloser leisten kann, stehen ihm gerade mal Stundenhotels zur Auswahl. Echt derb ist das. Die Leute haben heute einfach keine Visionen mehr und das stimmt mich unheimlich traurig.
Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule?
Seit Maria-Theresias Zeiten… Was die Leute da lernen, ist für die Wirtschaft gut, aber für das Seelenheil des Einzelnen unzulänglich.
Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau eine eigene Rente ansparen?
Ebenso eine sehr gute Frage, Paulaner. Wie hintergeht man die Erde?
Sonntag, 2. August 2009 00:55
Paulaner †: Die Herren Priester meinen zwar, anstatt der Gläubigen denken zu müssen aber für Seelsorge,
für direkten Umgang mit uns, sie durchwegs zu vornehm.
Compassion:wenn die Frau in geordneten familiären Verhältnissen lebt,hat sie gar keine Zeit zu arbeiten.Sie wird dann eine große Kinderschar haben,die versorgt werden muß.
Buttenscheiben-Dampfplauderer!
Ihr gehört selber zu 8 Stunden schwerer, körperlicher Arbeit verdonnert. Nur damit eure Hände eine richtige Abnutzung erfahren.
Das allerding könnte euch früher geschehen alls ihr meint.
Compassion:wenn die Frau in geordneten familiären Verhältnissen lebt,hat sie gar keine Zeit zu arbeiten.Sie wird dann eine große Kinderschar haben,die versorgt werden muß.
Ihr gehört selber zu 8 Stunden schwerer, körperlicher Arbeit verdonnert. Nur damit eure Hände eine richtige Abnutzung erfahren.
Das allerding könnte euch früher geschehen alls ihr meint.
Sonntag, 2. August 2009 00:54
MartinBieger: @Elijahuhuhuhuhu
Wenn sie so einen missratenen Sohn wie dich gehabt hätten wäre das mit Sicherheit passiert.
Sonntag, 2. August 2009 00:52
Elijahu †: Ganz einfach
Dem Homo-Sohn Zyanid ins Essen mischen, da hätten se schonmal Geld sparen können.
Sonntag, 2. August 2009 00:49
MartinBieger: In meiner Familie
musste früher meine Mutter mit arbeiten gehen.Drei Kinder und ein ein Haus abzubezahlen.Was sollten sie machen.
Sonntag, 2. August 2009 00:47
Compassion: @Papst Petrus,wenn die Frau in
geordneten familiären Verhältnissen lebt,hat sie gar keine Zeit zu arbeiten.Sie wird dann eine große
Kinderschar haben,die versorgt werden muß.
So nimmt sie auch nicht den Familienvätern die Arbeit weg.
Es gibt natürlich die unfruchtbare Frau.Falls sich das während der Ehe zeigen sollte,kann sie ja noch immer einen Beruf erlernen oder sich für Adoptionen entscheiden.
Frauen die unbedingt arbeiten wollen,sollen alleine bleiben oder sich für ein Kloster entscheiden.
So nimmt sie auch nicht den Familienvätern die Arbeit weg.
Es gibt natürlich die unfruchtbare Frau.Falls sich das während der Ehe zeigen sollte,kann sie ja noch immer einen Beruf erlernen oder sich für Adoptionen entscheiden.
Frauen die unbedingt arbeiten wollen,sollen alleine bleiben oder sich für ein Kloster entscheiden.
Sonntag, 2. August 2009 00:04
Papst Petrus: Warum sollen Frauen nicht arbeiten,
wenn es die Familienverhältnisse (und Kinder) möglich machen? Warum sollen sie nicht ihren Beruf, den
sie gelernt haben, ausüben?
.
Nur: Eva Herman sollte doch besser zu Hause bleiben und nichts sagen und nichts schreiben, was an die Öffentlichkeit dringen könnte. Das wäre doch traumhaft!
.
Nur: Eva Herman sollte doch besser zu Hause bleiben und nichts sagen und nichts schreiben, was an die Öffentlichkeit dringen könnte. Das wäre doch traumhaft!
Samstag, 1. August 2009 23:36
Paulaner †: Ach, was für hehre Wünsche!
derLeser: es ist einer Frau und Mutter unwürdig an einer Kassa zu sitzen, für Fremde zu putzen oder
sonstige Primitivtätigkeiten für Fremde zu verrichten
Dann UNTERNEHMEN Sie doch was dagegen!
Schöne Wünsche ins Internet zu schreiben und von der Kanzel zu predigen, das funktioniert nicht.
Ich meine übrigens, dass Arbeit nicht schändet, deswegen halte ich Ihren Wunsch für falsch. Die Kinder sind den ganzen Tag außer Haus und die Frau will RAUS.
Schöne Wünsche ins Internet zu schreiben und von der Kanzel zu predigen, das funktioniert nicht.
Ich meine übrigens, dass Arbeit nicht schändet, deswegen halte ich Ihren Wunsch für falsch. Die Kinder sind den ganzen Tag außer Haus und die Frau will RAUS.
Samstag, 1. August 2009 23:30
kreuzverhör †: Das gemeine Volk
…ist wie es heisst:gemein.
Kinski hats auch lernen müssen,
http://www.youtube.com/watch?v=NJ4feWhLGuE
…Jesus zuerst.
Einem Religionslehrer haben „Schüler“ (proleten) sogar die Klassentüre auf den Kopf geworfen.
Kinski hats auch lernen müssen,
http://www.youtube.com/watch?v=NJ4feWhLGuE
…Jesus zuerst.
Einem Religionslehrer haben „Schüler“ (proleten) sogar die Klassentüre auf den Kopf geworfen.
Samstag, 1. August 2009 23:29
derLeser: es ist einer Frau und Mutter
unwürdig an einer Kassa zu sitzen, für Fremde zu putzen oder sonstige Primitivtätigkeiten für Fremde
zu verrichten.
Sie ist am Besten eingebettet im Familienband.
Das was die kinke Kulturschickeria der abgesicherten und gutsituierten Emanzen als „Befreiung und Unabhängigkeit“ verkauft ist in Wirklichkeit „Versklavung und Entwürdigung“ der weniger Privilegierten Frauen.
Sie ist am Besten eingebettet im Familienband.
Das was die kinke Kulturschickeria der abgesicherten und gutsituierten Emanzen als „Befreiung und Unabhängigkeit“ verkauft ist in Wirklichkeit „Versklavung und Entwürdigung“ der weniger Privilegierten Frauen.
Samstag, 1. August 2009 23:23
Paulaner †: Die ach so schöne Zeit der Tradition!
DJM: Ab hier hat die bessere Hälfte das Sagen
– Früher sagte man, zwei Ecken vom Haus hält die Frau, eines der Mann.
Seit welchem Jahrhundert ist es denn normal, dass der Mann zur Arbeit aus dem Haus geht? Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule? Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau eine eigene Rente ansparen? Nicht von privilegierten, höheren Beamten sondern vom gemeinen Volk!
Deswegen verbitte ich mir dringendst allgemeingültige Ratschläge von weltfremden Bücherwürmern, die vor lauter Voreingenommenheiten um den Bauch herum nicht gehen können!
– Früher sagte man, zwei Ecken vom Haus hält die Frau, eines der Mann.
Seit welchem Jahrhundert ist es denn normal, dass der Mann zur Arbeit aus dem Haus geht? Seit wann gehen überhaupt die Kinder täglich in die Schule? Meine Mutter hat noch von der Sonntagsschule erzählt! Seit wann kann sich eine Ehefrau eine eigene Rente ansparen? Nicht von privilegierten, höheren Beamten sondern vom gemeinen Volk!
Deswegen verbitte ich mir dringendst allgemeingültige Ratschläge von weltfremden Bücherwürmern, die vor lauter Voreingenommenheiten um den Bauch herum nicht gehen können!
Samstag, 1. August 2009 23:22
derLeser: ich finde
Frauen sollten viele Kinder kriegen und zuhause arbeiten.
Leider macht die kleine Clique der Zeitgeistmacher das immer schlecht um Reproduktion einzudämmen
So versklaven sich viele für eine „Karriere“ die sie unglücklich macht
Leider macht die kleine Clique der Zeitgeistmacher das immer schlecht um Reproduktion einzudämmen
So versklaven sich viele für eine „Karriere“ die sie unglücklich macht
Samstag, 1. August 2009 23:21
Biene Maja †-17:43:44: an alle
das ist keine Frage ich geh jetzt ins Bett bin müde morgen
einmal Ruhetag nächste Woche viel zu tun ich brauche Schlaf und viel trinken bei diesen Wetter die Biene Maja bekomme ich Antwort? Gute Nacht schlaft gut.
einmal Ruhetag nächste Woche viel zu tun ich brauche Schlaf und viel trinken bei diesen Wetter die Biene Maja bekomme ich Antwort? Gute Nacht schlaft gut.
Samstag, 1. August 2009 23:14
timpressum †: Fragen über Fragen?
Wieviel Zeit verwendet eigentlich Frau Hermann darauf, ihre seltsamen Gedanken aufs Papier zu bringen?
Sollte sie sich nicht lieber um die lieben Kleinen kümmern dieweil?
Wieviel Geld verdient sie mit ihren Büchern? Sollte sie nicht lieber Schmarotzen?
Wieso schrumpft ihr Gehirn eigentlich auf die Größe einer Walnuß? Und wann wird sie gar keins mehr haben?
Fragen über Fragen…
Wieviel Geld verdient sie mit ihren Büchern? Sollte sie nicht lieber Schmarotzen?
Wieso schrumpft ihr Gehirn eigentlich auf die Größe einer Walnuß? Und wann wird sie gar keins mehr haben?
Fragen über Fragen…
Samstag, 1. August 2009 23:11
DJM: Ab hier hat die bessere Hälfte das Sagen
– Früher sagte man, zwei Ecken vom Haus hält die Frau, eines der Mann. Wie ist es heute darum bestellt? Wünscht sich sodann „zwei Partner“ ein Kind, wird lange herumspekuliert, wie es sich denn überhaupt finanzieren soll. Ein Kind soll mit seinen „Mitkindern“ mithalten können und so dem Konsum von klein auf verfallen. Es ist sicher nicht einfach, weder für den Mann noch für die Frau, in dieser Zeit das Richtige zu tun, in der systematische Verwirrung durch die Inflation der Medienmeinungsmache angetragen wird. Kaum ein Recht, dass noch nicht untergraben wurde und kaum ein Familie, die nicht vor dem TV hockt.
Samstag, 1. August 2009 23:02
Paulaner †: Wir haben keine bäuerliche Großfamilie mehr, die dem Nomadenhaushalt vergleichbar ist.
DJM: @Paulaner
Wie wahr, wie wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung gelang früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
Das ist ein haarsträubender Blödsinn.
Die Kirche hätte, wenn sie sich als geistige Führungskraft verdient gemacht hätte, der industriellen Welt anpassen müssen. Stattdessen haben sich die Priester in die total veraltete Bibel eingeigelt.
Es geschieht der Kirche recht, wenn sie jetzt scheitert, egal wie sie jetzt hoffnungslos mehrspaltig blamabel und weltfremd ausgehebelt wird.
Tragisch ist nur, dass wir Gläubigen dieses Scheitern der/unserer Kirche nicht verdient haben.
Aber Sie brauchen das nicht allzu persönlich zu nehmen, auch die Staaten sind der Entwicklung nicht gewachsen mit ihren Hierarchien, die einen Großteil ihrer Anstrengungen auf die Selbsterhaltung konzentriert haben und die eigentliche Aufgabe vernachlässigt.
Der große Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. Leider gehen die Seelen dabei zu Bruch.
Wie wahr, wie wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung gelang früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
Das ist ein haarsträubender Blödsinn.
Die Kirche hätte, wenn sie sich als geistige Führungskraft verdient gemacht hätte, der industriellen Welt anpassen müssen. Stattdessen haben sich die Priester in die total veraltete Bibel eingeigelt.
Es geschieht der Kirche recht, wenn sie jetzt scheitert, egal wie sie jetzt hoffnungslos mehrspaltig blamabel und weltfremd ausgehebelt wird.
Tragisch ist nur, dass wir Gläubigen dieses Scheitern der/unserer Kirche nicht verdient haben.
Aber Sie brauchen das nicht allzu persönlich zu nehmen, auch die Staaten sind der Entwicklung nicht gewachsen mit ihren Hierarchien, die einen Großteil ihrer Anstrengungen auf die Selbsterhaltung konzentriert haben und die eigentliche Aufgabe vernachlässigt.
Der große Zusammenbruch steht unmittelbar bevor. Leider gehen die Seelen dabei zu Bruch.
Samstag, 1. August 2009 22:54
kreuzverhör †: Nina Hagen unzensiert
Samstag, 1. August 2009 22:49
DJM: @Kreuzverhör
Gut, spielen wir die Kausalkette doch mal durch. Frauen, die arbeiten, bekommen seltener Kinder.
Angeleiert wurde der ganze Wirrwarr ja wegen der sozialistischen Ehe. Einem nachäffenden Pondant zu der abendländisch christlichen Tradition der Institution. Gehen die Frauen arbeiten, bekommen weniger Kinder, braucht es ausländischen Zulauf, ganz im Sinne der Desorientierung kultureller oder nationaler Werte.
Die Menschen haben keine andere Wahl, sie wenden sich von der Kirche Gottes ab, wie Sklaven ihrer selbst und das trifft beide gleichermaßen.
Angeleiert wurde der ganze Wirrwarr ja wegen der sozialistischen Ehe. Einem nachäffenden Pondant zu der abendländisch christlichen Tradition der Institution. Gehen die Frauen arbeiten, bekommen weniger Kinder, braucht es ausländischen Zulauf, ganz im Sinne der Desorientierung kultureller oder nationaler Werte.
Die Menschen haben keine andere Wahl, sie wenden sich von der Kirche Gottes ab, wie Sklaven ihrer selbst und das trifft beide gleichermaßen.
Samstag, 1. August 2009 22:47
Paulaner †: Das Trinkgeld ist der einzige RICHTIGE marktwirtschaftliche Teil beim Friseur.
DJM: …Fragen Sie nicht, was eine Friseuse verdient… dass viel Schwarzarbeit hierbei betrieben wird
etc.
Nur mit dem Trinkgeld kann der zufriedene Kunde zielgerichtet die Friseuse fördern, die etwas kann und die sich um den Kunden bemüht. Leider ist das Schwarzgeld, aber das ist ein anderes Thema
Die Kunden erwarten kaum mehr unterschiedliche Qualität, denn der Staat verlangt ohnedies von allen Lieferanten eine vereinheitlichte Mindestqualität. Das heißt: es gibt keine Kundesauswahl außer über den Preis. Das Resultat dieser staatlichen Vereinheitlichung ist die Globalisierung.
Nur mit dem Trinkgeld kann der zufriedene Kunde zielgerichtet die Friseuse fördern, die etwas kann und die sich um den Kunden bemüht. Leider ist das Schwarzgeld, aber das ist ein anderes Thema
Die Kunden erwarten kaum mehr unterschiedliche Qualität, denn der Staat verlangt ohnedies von allen Lieferanten eine vereinheitlichte Mindestqualität. Das heißt: es gibt keine Kundesauswahl außer über den Preis. Das Resultat dieser staatlichen Vereinheitlichung ist die Globalisierung.
Samstag, 1. August 2009 22:46
Biene Maja †-17:43:44: an alle
bei Homo Paaren bekommen die Kinder auch nicht die mütterliche Zuwendung schon gar nicht wenn es um Männer
handelt auch bei Frauen beobachtet weil es nicht das eigene ist keine emotionale Bindung entstehen kann
reine Geldsache die wollen nur etwas vorspielen das ist egoistisch und verwerflich die Biene Maja schönen Abend
reine Geldsache die wollen nur etwas vorspielen das ist egoistisch und verwerflich die Biene Maja schönen Abend
Samstag, 1. August 2009 22:43
kreuzverhör †: DJM :Das ist doch klar wie Klosbrühe…
Freiheit geht nur mit Sklaven,die „freie“ Wirtschaft braucht diese Sklaven.
Die Deutschen können sich selber nämlich gar nicht mehr leisten.
Biene: Wer keine Zeit für seine Kinder mehr hat,für den werden sie eines Tages auch keine Zeit mehr haben,im Alter.
Klosterschüler
Frau Zypries setzt die Prioritäten richtig,sie ist Politikern,sie denkt zuerst an ihre Klientel,die ihr die Taschen füllen.
Die Deutschen können sich selber nämlich gar nicht mehr leisten.
Biene: Wer keine Zeit für seine Kinder mehr hat,für den werden sie eines Tages auch keine Zeit mehr haben,im Alter.
Klosterschüler
Frau Zypries setzt die Prioritäten richtig,sie ist Politikern,sie denkt zuerst an ihre Klientel,die ihr die Taschen füllen.
Samstag, 1. August 2009 22:40
DJM: @Paulaner
Weil sie unbedingt EIGENES Geld haben möchten, eine Spur von Mindestunabhängigkeit.
Es wäre doch auch möglich, dass beide Gehälter auf ein Konto gehen, aber wie Sie anmerkten, geht es den Damen ja darum, möglichst unabhängig dazustehen. Traurig und insofern wahr.
Nur dumme Männer fragen^Wmöchten ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation!
Wie wahr, wie wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung gelang früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
Es wäre doch auch möglich, dass beide Gehälter auf ein Konto gehen, aber wie Sie anmerkten, geht es den Damen ja darum, möglichst unabhängig dazustehen. Traurig und insofern wahr.
Nur dumme Männer fragen^Wmöchten ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation!
Wie wahr, wie wahr. Bärendienste nennt man es. Wohl dressiert, doch ungezähmt. Der widerspenstigen Zähmung gelang früher noch durch so Allüren wie die Ehe, doch davon wird heutzutage immer seltener gesprochen.
Samstag, 1. August 2009 22:29
Klosterschüler: @ Samstag, 1. August 2009 22:18kreuzverhör
Muß man doch Verständnis haben. Unsere sozialdemokratische Justizministerin, muß sich zuerst für das volle Adoptionsrecht von Homopaaren kümmern. Das Arbeitsrecht und der Kündigungsschutz sind da seit 8 Jahren zweitrangig. Siehe: Bienenstichurteil
Samstag, 1. August 2009 22:27
Biene Maja †-17:43:44: kreuzverhöhr
ich möchte noch nur das eine sagen wenn eine Frau schwanger ist dann nach meiner Vermutung dass die äußeren
Einflüsse dem Kinde schaden kann z. B. Chemie
Betrieb Rauchen Gaststätten und der Stress kann sich auf das Kind negativ auswirken ich vermute darum sind die Kinder so aggressiv weil sie kein soziales Verhalten nicht gelernt haben sie betteln um Zuwendung die sie aus Zeitgründen nicht bekommen ich vermute es stark die Biene Maja
Betrieb Rauchen Gaststätten und der Stress kann sich auf das Kind negativ auswirken ich vermute darum sind die Kinder so aggressiv weil sie kein soziales Verhalten nicht gelernt haben sie betteln um Zuwendung die sie aus Zeitgründen nicht bekommen ich vermute es stark die Biene Maja
Samstag, 1. August 2009 22:25
DJM: @Kreuzverhör
Fragen Sie nicht, was eine Friseuse verdient. In Sachsen € 3,06 die Stunde bei einer 37 Std.Woche. 492.-
monatlich [!]. Aber das ist nur ein Beispiel, wo freilich noch dazu kommt, dass viel Schwarzarbeit hierbei
betrieben wird etc.
http://www.hairweb.de/…-TARIFLOHN-VIDEO.htm
http://www.hairweb.de/…riseur-TARIFLOHN.htm
http://www.hairweb.de/…-TARIFLOHN-VIDEO.htm
http://www.hairweb.de/…riseur-TARIFLOHN.htm
Samstag, 1. August 2009 22:24
Paulaner †: Weil sie unbedingt EIGENES Geld haben möchten, eine Spur von Mindestunabhängigkeit.
DJM: Bei den Mickeymouse-Gehältern mancher Frauen fragt man sich, weshalb sie überhaupt noch arbeiten
gehen.
Nur dumme Männer fragen^Wmöchten ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation!
Nur dumme Männer fragen^Wmöchten ihnen das nicht zugestehen, wollen sie dran hindern, haben allerlei Vorwände dagegen und fürchten die Emanzipation, die damit verbunden ist. Aber sie arbeiten ja hart für diese Emanzipation!
Samstag, 1. August 2009 22:18
kreuzverhör †: DJM :da geht was ab,ohne Frage…
Sei loyal viele Jahr…und dann werd „freigesetzt“ wegen Peanuts.
http://www.welt.de/…gefeuert-werden.html
http://www.welt.de/…Emmely-gefeuert.html
oho…oho…
Lass dich bespitzeln von Bahn und Co.
Is schon geil.
http://www.welt.de/…gefeuert-werden.html
http://www.welt.de/…Emmely-gefeuert.html
oho…oho…
Lass dich bespitzeln von Bahn und Co.
Is schon geil.
Samstag, 1. August 2009 22:08
DJM: Bei den Mickeymouse-Gehältern
mancher Frauen fragt man sich, weshalb sie überhaupt noch arbeiten gehen. Zudem sind in vielen Branchen Frauen nicht so sonderlich vertreten, bspw. in technischen Berufen.
Samstag, 1. August 2009 22:00
kreuzverhör †: Biene Maja
Völlige Übereinstimmung mit dir liebe Biene,besser kann mans nicht beschreiben.
Dir auch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Dir auch noch einen schönen Abend und eine gute Nacht.
Samstag, 1. August 2009 21:58
Klosterschüler: @ Samstag, 1. August 2009 21:39 kreuzverhör
So ein kabrettistisches Interview könnte ich mir auch mit manchem protestantischen ‘BischöfIn’ vorstellen. Also aus einem solchen Grund bin ich sehr für das Zölibat. Es ist zwar keine absolute Gewähr, aber immerhin eine gewisse Hürde für Usupatoren.
Samstag, 1. August 2009 21:49
DJM: @Kreuzverhör
ein Kindskopf ist er. In der Tat.
Wir schätzen ihn alle und ich eben sehr. Also lassen wir ihm sein Kasperltheater.
Wir schätzen ihn alle und ich eben sehr. Also lassen wir ihm sein Kasperltheater.
Samstag, 1. August 2009 21:39
kreuzverhör †: Endlich regiert Gerhard Schröder
Samstag, 1. August 2009 21:37
Regina 1961: @Confiteor
Na, hast Du Dich auch mit diesem dummen „kreuzverhör“ überworfen? Außer Links und dummen Sprüchen
hat der hier noch nicht viel Inhaltliches gebracht. Confi, das juckt uns wahre Katholiken doch nicht.
Ignorieren wäre hier wirklich angebracht.
Regina
Regina
Samstag, 1. August 2009 21:31
kreuzverhör †: hinterfrägt, so wie ein Kind,
…ja ein Kindskopf ist er.
In der Tat.
In der Tat.
Samstag, 1. August 2009 21:30
Biene Maja †-17:43:44: Emanzen
das kommt von der Gleichberechtigung und jetzt müssen sie fleißig arbeiten und brav Steuern zahlen und
der Preis der dafür ist dass sie im Alter vielleicht alleine dastehen
weil fast keine Bindung entstehen kann innerhalb der Familie was eine Frau früher geleistet hat das müssen jetzt
zehn Fachleute reparieren und der Schaden ist ist groß
wenn überhaupt was zu retten ist
mir kam der Gedanke es erinnert mich an Hakxly Schöne neue Welt das emotionelle kommt zu kurz der Mensch wird zur Maschine und fremdgestimmt im System gefangen
ich liebe die Freiheit darum denke ich anders die Biene Maja Schönen Abend.
weil fast keine Bindung entstehen kann innerhalb der Familie was eine Frau früher geleistet hat das müssen jetzt
zehn Fachleute reparieren und der Schaden ist ist groß
wenn überhaupt was zu retten ist
mir kam der Gedanke es erinnert mich an Hakxly Schöne neue Welt das emotionelle kommt zu kurz der Mensch wird zur Maschine und fremdgestimmt im System gefangen
ich liebe die Freiheit darum denke ich anders die Biene Maja Schönen Abend.
Samstag, 1. August 2009 21:25
DJM: @Kreuzverhör
Wahrheit spiegelt sich in allen Geschöpfen wieder und man braucht doch nur einen Blick auf die Psychologie dieses Wortes zu richten, um zu verstehen, dass es hierbei nicht um den Menschen, sondern lediglich um ein Ideal ginge, dass es zu verteidigen gilt. Man könnte hier ankommen, Gott und die Welt demaskieren und so einfach schauen, was folgt. Man nennt das „Götzenaushorchen“. Nein, ich sagte ja, ich mag seinen Humor wirklich. Er lernt besser und effektiver, wie andere hier. Mit einer Maske vor dem Gesicht, wie ein Räuber, ein Dieb in der Nacht, der eben gerne Dinge hinterfrägt, so wie ein Kind, dass seine Grenzen auszutesten versteht und dennoch eine Vielzahl an Werten im Petto hat. Man würde es kaum glauben, aber Gnaden hat dieser Matthäus drei nicht wenige, wie ich mir denken kann. Sicher mehr als drei.
Daher auch mein PAX TECUM an ihn. Das spende ich nicht vielen.
Samstag, 1. August 2009 21:17
kreuzverhör †: DJM :
Katholizismus ist eine Angstreligion.
…stammt von ihrem geliebten Alice Schwarzer Klon.
Toller Humor,muss ich schon sagen.
…stammt von ihrem geliebten Alice Schwarzer Klon.
Toller Humor,muss ich schon sagen.
Samstag, 1. August 2009 21:13
DJM: @Kreuzverhör
Ich mag Matthäus drei wirklich
, seine unverblümte Art
zu schreiben, seinen Humor
und seine geradlinige Einstellung zur Kirche. Da könnte so mancher sich hier ein Scheibchen abschneiden. Aber Weltscheibchen hier oder her, könnte man bei der Erdexpansions-Theorie von einer „Evolution“ der Erde insg. sprechen???
Samstag, 1. August 2009 21:12
kreuzverhör †: Confiteor
Ich stelle hier die Fragen.
Das musst du noch lernen.
Das musst du noch lernen.
Samstag, 1. August 2009 21:07
Confiteor: Kreuzverhör: Ich glaube nicht, dass wir einmal
mit dem Schlitten durch Ihre Kindestube gebraust sind, warum plumpen Sie mich eigentlich mit du an? Gibt
es
dazu einen Grund?
dazu einen Grund?
Samstag, 1. August 2009 21:02
kreuzverhör †: Confiteor
Ein Satanist,der den revolutionären HoloKaust über ganze Völker verhängt, wie Marx…
.
.
.
.
.
…ist ein anderes Kaliber als du.
.
.
.
.
.
…ist ein anderes Kaliber als du.
Samstag, 1. August 2009 20:59
Confiteor: Was war er jetzt?
wirklich Sanatist. Aber ist doch nicht schlimm. Sind doch
viele…
viele…
Samstag, 1. August 2009 20:57
kreuzverhör †: DJM : marx der Satanist
…ich will nicht weiter über diesen antichristlichen und antikatholischen Trottel,der sich ständig
hier selber outet (also im Grunde ein blutiger Anfänger ist) reden.
Sehen sie sich lieber das hier an,das entspannt:
http://www.youtube.com/watch?v=9pGto1j2TMk&…
Sehen sie sich lieber das hier an,das entspannt:
http://www.youtube.com/watch?v=9pGto1j2TMk&…
Samstag, 1. August 2009 20:49
DJM: @Kreuzfeuer: schmerzhaft
Matthäus drei nannte den RK schmerzreich, anstatt schmerzhaft. Er kennt also die Geheimnisse nicht, oder kennt sie doch und hat halt einfach keinen Respekt vor der Mutter Gottes.
Samstag, 1. August 2009 20:09
kreuzverhör †: Paulaner
Wir werden zwei dutzend schmerzreiche Rosenkränze für armen, unterdrückten und ausgenommenen Männer
beten
Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon
…ist anscheinend weiblich.
Ein Mann würde nie so über Männer sprechen.
Sich mit der Judenverfolgung zu schmücken wie die Feminazis ist ja recht schick,da hängen sich immer mehr verschiedene Gruppen dran,weils einfach effektiv ist,dieser Vergleich…mindestens hofft man s so.
Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon
…ist anscheinend weiblich.
Ein Mann würde nie so über Männer sprechen.
Sich mit der Judenverfolgung zu schmücken wie die Feminazis ist ja recht schick,da hängen sich immer mehr verschiedene Gruppen dran,weils einfach effektiv ist,dieser Vergleich…mindestens hofft man s so.
Samstag, 1. August 2009 19:56
Matthäus drei: Die armen, armen Männer! Sie tun uns ja soooo leid!
Die saufen ja nicht aus Jux und Tollerei und gehen nicht ins kalte Wirtshaus und Puff, weil es dort so
billig, schön und warm ist, sondern weil sie von den Xanthippen zuhause förmlich vertrieben werden!
Und dann sind sie nicht mal mehr Herr im eigenen Haus, wie das der Hirtenbrief der deutschen Bischöfe aus den fünfziger Jahrend es vergangenen Jahrhunderts befohlen hat.
Wir werden zwei dutzend schmerzreiche Rosenkränze für armen, unterdrückten und ausgenommenen Männer beten. Vielleicht erhört uns Gott.
Und dann sind sie nicht mal mehr Herr im eigenen Haus, wie das der Hirtenbrief der deutschen Bischöfe aus den fünfziger Jahrend es vergangenen Jahrhunderts befohlen hat.
Wir werden zwei dutzend schmerzreiche Rosenkränze für armen, unterdrückten und ausgenommenen Männer beten. Vielleicht erhört uns Gott.
Samstag, 1. August 2009 19:45
Paulaner †: Ich breche jetzt einmal einen Stab für die armen Männer in den Familien!
Matthäus drei: @Paulaner
Die saufen ja nicht aus Jux und Tollerei und gehen nicht ins kalte Wirtshaus und Puff, weil es dort so billig, schön und warm ist, sondern weil sie von den Xanthippen zuhause förmlich vertrieben werden!
Kaum nämlich haben die ehemals lieben und zärtlichen Geliebten die ersehnten Kinder im Nest, ist der Mann nicht mehr nötig, außer fürs Geldherbringen und fürs Grobe im Haushalt.
Und der Mann steht verdutzt vor der verschlossenen Wohnungs-, wenn nicht gar Haustür und bettelt sehnsüchtig um Eintritt. Kein Wunder, wenn er da kehrt macht und den Umweg übers Wirtshaus nimmt um sich Mut anzusaufen unter Gleichgesinnten und -geschundenen.
Die saufen ja nicht aus Jux und Tollerei und gehen nicht ins kalte Wirtshaus und Puff, weil es dort so billig, schön und warm ist, sondern weil sie von den Xanthippen zuhause förmlich vertrieben werden!
Kaum nämlich haben die ehemals lieben und zärtlichen Geliebten die ersehnten Kinder im Nest, ist der Mann nicht mehr nötig, außer fürs Geldherbringen und fürs Grobe im Haushalt.
Und der Mann steht verdutzt vor der verschlossenen Wohnungs-, wenn nicht gar Haustür und bettelt sehnsüchtig um Eintritt. Kein Wunder, wenn er da kehrt macht und den Umweg übers Wirtshaus nimmt um sich Mut anzusaufen unter Gleichgesinnten und -geschundenen.
Samstag, 1. August 2009 19:21
kreuzverhör †: Kommunistische Kinderdeponien
Deutlicher Warnruf kommt auch aus Schweden: Die Deutschen zitieren
uns als Vorbild. Doch unser gesellschaftlicher Zustand ist durch die
Fremdbetreuung der Kleinsten vernichtend!
Bis zum Jahr 2013 will die Bundesfamilienministerin zusätzlich 500.000
Krippenplatze für Kinder unter drei Jahren einrichten. Wenn dafür
das Grundgesetz geändert werden müßte, sollte es daran nicht
scheitern“, wird von der Leyen am 9.2.2007 in der Süddeutschen
Zeitung zitiert.
Deutliche Kritik kommt vom Familiennetzwerk Deutschland: Schon
wieder ein Angriff, ja sogar eine Drohung von der
Bundesfamilienministerin gegen Familien. Also von einer Institution,
die eigentlich für Familien sein müßte. Die künftige Gesellschaft
wird die zerstörerischen Folgen nicht mehr bewältigen können. Was
sich hier anbahnt ist eine gesellschaftliche Katastrophe, die Ursula
von der Leyen zu verantworten hat.
Kinder ab einem Jahr fangen zwar an, sich für andere Menschen zu
interessieren, aber nur solange die primäre Bindungsperson, in der
Regel die Mutter, in der Nähe ist. Das Interesse der Kleinen ist von
kurzer Dauer, denn in diesem Alter dominiert noch das Alleinspiel.
uns als Vorbild. Doch unser gesellschaftlicher Zustand ist durch die
Fremdbetreuung der Kleinsten vernichtend!
Bis zum Jahr 2013 will die Bundesfamilienministerin zusätzlich 500.000
Krippenplatze für Kinder unter drei Jahren einrichten. Wenn dafür
das Grundgesetz geändert werden müßte, sollte es daran nicht
scheitern“, wird von der Leyen am 9.2.2007 in der Süddeutschen
Zeitung zitiert.
Deutliche Kritik kommt vom Familiennetzwerk Deutschland: Schon
wieder ein Angriff, ja sogar eine Drohung von der
Bundesfamilienministerin gegen Familien. Also von einer Institution,
die eigentlich für Familien sein müßte. Die künftige Gesellschaft
wird die zerstörerischen Folgen nicht mehr bewältigen können. Was
sich hier anbahnt ist eine gesellschaftliche Katastrophe, die Ursula
von der Leyen zu verantworten hat.
Kinder ab einem Jahr fangen zwar an, sich für andere Menschen zu
interessieren, aber nur solange die primäre Bindungsperson, in der
Regel die Mutter, in der Nähe ist. Das Interesse der Kleinen ist von
kurzer Dauer, denn in diesem Alter dominiert noch das Alleinspiel.
Samstag, 1. August 2009 19:19
Matthäus drei: @Paulaner
Paulaner: Sie reden da wie ein Pfaffe mit der Höllendrohung-
Nö, nicht ich sondern die Frauen drohen jetzt: wenn du dauernd säufst und die Kids und mich verdrischst, biste uns los.
Und dass die Frauen das heute Realität werden lassen könne, DAS wird von den mutterkreuz.nettern und Eva Hermann lauthals bejammert.
Matthäus drei:-mit null Ahnung von der realen Welt.
Das glauben sie nur Paulaner, weil Sie es nicht wissen können. ROFL!
Verklären Sie da die Frauen mit Kindern?
Also wenn ich mir die Fensterreden und
Sonntagspredigten so anhöre, dann sind Frauen mit Kindern das aller-aller wichtigste, was ein Land haben kann; nach den Reden von Meisner, Mixa, Müller, Marx und Laun geht es nur weiter (mit der Kirche, aber sie sagen lieber mit Deutschland), wenn genügend Frauen genügend Kinder bekommen. Da diese nicht beliebig abrufbar ist, sollte man vielleicht jetzt gaaaaaanz lieb zu den Frauen sein (=sie verklären?), um einfach mal die Geburtenrate zu heben. Schauen Sie mal nach Frankreich, Stichwort „ecole maternelle“ oder zu den sozialistischen Ländern nach Skandinavien.
Fazit: niemand „verklärt“ Frauen, nein es muss natürlich heissen die unbezahlte Mutterschaft, so sehr, wie die Konservativen und die Pfaffen.
Nö, nicht ich sondern die Frauen drohen jetzt: wenn du dauernd säufst und die Kids und mich verdrischst, biste uns los.
Und dass die Frauen das heute Realität werden lassen könne, DAS wird von den mutterkreuz.nettern und Eva Hermann lauthals bejammert.
Matthäus drei:-mit null Ahnung von der realen Welt.
Das glauben sie nur Paulaner, weil Sie es nicht wissen können. ROFL!
Verklären Sie da die Frauen mit Kindern?
Also wenn ich mir die Fensterreden und
Sonntagspredigten so anhöre, dann sind Frauen mit Kindern das aller-aller wichtigste, was ein Land haben kann; nach den Reden von Meisner, Mixa, Müller, Marx und Laun geht es nur weiter (mit der Kirche, aber sie sagen lieber mit Deutschland), wenn genügend Frauen genügend Kinder bekommen. Da diese nicht beliebig abrufbar ist, sollte man vielleicht jetzt gaaaaaanz lieb zu den Frauen sein (=sie verklären?), um einfach mal die Geburtenrate zu heben. Schauen Sie mal nach Frankreich, Stichwort „ecole maternelle“ oder zu den sozialistischen Ländern nach Skandinavien.
Fazit: niemand „verklärt“ Frauen, nein es muss natürlich heissen die unbezahlte Mutterschaft, so sehr, wie die Konservativen und die Pfaffen.
Samstag, 1. August 2009 19:16
Kunstmaler †: kreuzverhör
Ochhhh…das arme abhänige Frauchen,die Ehe als Folterkammer,die Foltermühle der geschundenen Frauen…mir
kommen die Tränen,die Frauen,das neue unterdrückte Proletariat.
Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ?
Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ?
Samstag, 1. August 2009 19:15
sct: @Matthäus 3
Lieber Pfaffensklave als Alt-68iger
Samstag, 1. August 2009 19:04
kreuzverhör †: Lieber Mutterkreuz als Bundesverdienstkreuz
Antifeminismus muss durchgreifen
Solange Ultra-Faschisten wie Alice Schwarzer und die durch Steuergelder finanzierte abgerichtete Femi-schar das „Frauenschicksal“ dem Judenschicksal gleichsetzt, dafür auch noch eisenere Bundesverdienstkreuze, solange darf der Antifeminismus nicht schweigen. Solange Frauen, die diese crossmediale Volksverhetzung unterstützen aber der reinen Feigheit ihre Sympathie zu Femifaschismus leugnen, solange muß der Antifeminismus durchgreifen.
Solange Ultra-Faschisten wie Alice Schwarzer und die durch Steuergelder finanzierte abgerichtete Femi-schar das „Frauenschicksal“ dem Judenschicksal gleichsetzt, dafür auch noch eisenere Bundesverdienstkreuze, solange darf der Antifeminismus nicht schweigen. Solange Frauen, die diese crossmediale Volksverhetzung unterstützen aber der reinen Feigheit ihre Sympathie zu Femifaschismus leugnen, solange muß der Antifeminismus durchgreifen.
Samstag, 1. August 2009 19:04
Paulaner †: Sie reden da wie ein Pfaffe mit der Höllendrohung-
Matthäus drei:
Einen Haustyrannen vom guten alten katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung. Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber zu benehmen.
-mit null Ahnung von der realen Welt.
Verklären
Sie da die Frauen mit Kindern?
Einen Haustyrannen vom guten alten katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung. Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber zu benehmen.
-mit null Ahnung von der realen Welt.
Samstag, 1. August 2009 19:02
Matthäus drei: @vonHerzmanovsky-Orlando
vonHerzmanovsky-Orlando: @Matthäus drei
Ne Trennung war früher auch relativ leicht möglich, z.B. wenn er soff.
Irrtum! Allein die wirtschaftliche Abhängigkeit war so gross, dass die meisten Frauen, auch wenn sie und ihre Kinder im Suff fast tot geschlagen wurden, keine Scheidung wollten. Dazu kam noch die gesellschaftliche Ächtung. Nicht der saufenden Männer, das war OK, der Frauen, die ihre prügelnden Suffköpfe verlassen hatten, weil Scheidung sehr schwer gemacht wurde.
Was schon riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln …
Weil das Fremdvögeln der Männer gesellschaftlich akzeptiert wurde, eine Frau die das wagte aber völlig geschnitten wurde. Ein Mann der fremdging war ein „toller Hecht“ eine Frau die sich einen Liebhaber nahm, eine Schlampe. So wie das heute noch in erzreaktionären Gesellschaften gehandhabt wird.
Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt, …nie eingehalten werden.
Das Versprechen war nie, dass gar keine Schlammschlacht mehr sein kann, sondern nur, dass weniger schmutzige Wäche in der Öffentlichkeit gewaschen werden MUSS! Und das wurde eingehalten.
@sct: Ach,lassen Sie es gut sein!
Der gute kreuzverhör ist ein unbelehrbarer Pfaffensklave. Da hilft nur noch beten!
Ne Trennung war früher auch relativ leicht möglich, z.B. wenn er soff.
Irrtum! Allein die wirtschaftliche Abhängigkeit war so gross, dass die meisten Frauen, auch wenn sie und ihre Kinder im Suff fast tot geschlagen wurden, keine Scheidung wollten. Dazu kam noch die gesellschaftliche Ächtung. Nicht der saufenden Männer, das war OK, der Frauen, die ihre prügelnden Suffköpfe verlassen hatten, weil Scheidung sehr schwer gemacht wurde.
Was schon riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln …
Weil das Fremdvögeln der Männer gesellschaftlich akzeptiert wurde, eine Frau die das wagte aber völlig geschnitten wurde. Ein Mann der fremdging war ein „toller Hecht“ eine Frau die sich einen Liebhaber nahm, eine Schlampe. So wie das heute noch in erzreaktionären Gesellschaften gehandhabt wird.
Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt, …nie eingehalten werden.
Das Versprechen war nie, dass gar keine Schlammschlacht mehr sein kann, sondern nur, dass weniger schmutzige Wäche in der Öffentlichkeit gewaschen werden MUSS! Und das wurde eingehalten.
@sct: Ach,lassen Sie es gut sein!
Der gute kreuzverhör ist ein unbelehrbarer Pfaffensklave. Da hilft nur noch beten!
Samstag, 1. August 2009 19:01
kreuzverhör †: Klar in guten Tagen lebts sichs leichter zusammen
und jeder wünscht sich nur solche.Realistisch ist das aber nicht.Und wenn der Mann anfängt zu saufen
oder sogar die Frau,dann ist höchste Vorsicht geboten.
Oft verstecken sich hinter diesem Verhalten auch Selbstmedikationsversuche um Depressionen abzuwehren,wodurch man aber immer tiefer in die Alkoholsucht schlüpft.Ich weiss es,da selber Betroffenen in der Verwandtschaft.Gott sei dank konnte ihm medikamentös geholfen werden,jetzt funzts auch wieder mit der Partnerin.Wäre sie weggelaufen,wer weiss,was er dann gemacht hätte.Frau,Kinder plötzlich weg,er ist krank und hats selber nicht gerafft.
Das sind dann so Fälle,wo manche dann ausrasten und aus anscheinend heiterem Himmel Hütte und Hof in Brand stecken,was jeder immer wieder in der Zeitung lesen kann.
Oft verstecken sich hinter diesem Verhalten auch Selbstmedikationsversuche um Depressionen abzuwehren,wodurch man aber immer tiefer in die Alkoholsucht schlüpft.Ich weiss es,da selber Betroffenen in der Verwandtschaft.Gott sei dank konnte ihm medikamentös geholfen werden,jetzt funzts auch wieder mit der Partnerin.Wäre sie weggelaufen,wer weiss,was er dann gemacht hätte.Frau,Kinder plötzlich weg,er ist krank und hats selber nicht gerafft.
Das sind dann so Fälle,wo manche dann ausrasten und aus anscheinend heiterem Himmel Hütte und Hof in Brand stecken,was jeder immer wieder in der Zeitung lesen kann.
Samstag, 1. August 2009 18:52
sct: Ach,lassen Sie es gut sein!
Der gute Matthäus drei/Methuslix/Obelix ist ein unbelehrbarer Zeitgeistsklave.Da hilft nur noch beten!
Samstag, 1. August 2009 18:51
Matthäus drei: @kreuzverhör
Klar bei dir sind die Rollen richtig verteilt,eben Eva Hermann-Klon mässig.
Der Mann ist immer der Engel und das Opfer, nie Täter.
Männer können genauso Haustyrannen sein.
Dein schlichtes Weltbild möcht ich mal haben.
Der Mann ist immer der Engel und das Opfer, nie Täter.
Männer können genauso Haustyrannen sein.
Dein schlichtes Weltbild möcht ich mal haben.
Samstag, 1. August 2009 18:51
vonHerzmanovsky-Orlando: @Matthäus drei
Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber
zu benehmen.
Ne Trennung war früher auch relativ leicht möglich, z.B. wenn er soff. Was schon riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln und -gevögelt werden. Aber schuldig/unschuldig geschieden wurde von den Linken ja abgeschafft. Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt, was allerdings nicht heißt, dass die Schlammschlacht nicht stattfindet; wenns ums Finanzielle geht, muss diese trotzdem geschlagen werden. Eines der Beispiele dafür, dass die Versprechungen der Linken (aller Parteien) nie eingehalten werden.
Ne Trennung war früher auch relativ leicht möglich, z.B. wenn er soff. Was schon riskanter war als heute, das war das Fremdvögeln und -gevögelt werden. Aber schuldig/unschuldig geschieden wurde von den Linken ja abgeschafft. Statt dessen wurde das Zerrüttungsprinzip eingeführt, was allerdings nicht heißt, dass die Schlammschlacht nicht stattfindet; wenns ums Finanzielle geht, muss diese trotzdem geschlagen werden. Eines der Beispiele dafür, dass die Versprechungen der Linken (aller Parteien) nie eingehalten werden.
Samstag, 1. August 2009 18:48
kreuzverhör †: Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon
Einen Haustyrannen
Klar bei dir sind die Rollen richtig verteilt,eben Alice Schwarzer-Klon mässig.
Die Frau ist immer der Engel und das Opfer,nie Täterin.
Frauen können genauso Haustyrannen sein.
Dein schlichtes Weltbild möcht ich mal haben.
Klar bei dir sind die Rollen richtig verteilt,eben Alice Schwarzer-Klon mässig.
Die Frau ist immer der Engel und das Opfer,nie Täterin.
Frauen können genauso Haustyrannen sein.
Dein schlichtes Weltbild möcht ich mal haben.
Samstag, 1. August 2009 18:41
Matthäus drei: @kreuzverhör
Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja
?
Weisst du wie viele Ehen in Deutschland früher NICHT geschieden wurden,weisst du wieviel Kinder darunter litten,ja ?
So eine Scheidung kann, im schlimmsten Fall, durchaus angezeigt sein und die Frau und die Kinder wieder in ein ruhiges Fahrwasser des Lebens bringen. Und wenn die Frauen sich heute leichter scheiden lassen können als früher, dann bedeutet das für die Männer, dass sie sich gefälligst mehr um ihre Ehefrauen zu bemühen haben, sonst setzen die Frauen den (heute, dem Gleichberechtigungsgesetz sei Dank, nur noch höchst virtuellen) Familienoberhäuptern, den Stuhl vor die Tür. Einen Haustyrannen vom guten alten katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung. Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber zu benehmen.
Das scheint es zu sein, was die mutterkreuz.netter nicht akzeptieren können. Unabhängige und selbständige Frauen, die sich von den Männern nicht mehr alles gefallen lassen (müssen).
Weisst du wie viele Ehen in Deutschland früher NICHT geschieden wurden,weisst du wieviel Kinder darunter litten,ja ?
So eine Scheidung kann, im schlimmsten Fall, durchaus angezeigt sein und die Frau und die Kinder wieder in ein ruhiges Fahrwasser des Lebens bringen. Und wenn die Frauen sich heute leichter scheiden lassen können als früher, dann bedeutet das für die Männer, dass sie sich gefälligst mehr um ihre Ehefrauen zu bemühen haben, sonst setzen die Frauen den (heute, dem Gleichberechtigungsgesetz sei Dank, nur noch höchst virtuellen) Familienoberhäuptern, den Stuhl vor die Tür. Einen Haustyrannen vom guten alten katholischen Schlag duldet heute keine vernünftige Frau mehr im Bett und in der Wohnung. Und das ist gut so. Und ein Anreiz für die Familienoberhäupter, sich anständig ihren Ehefrauen gegenüber zu benehmen.
Das scheint es zu sein, was die mutterkreuz.netter nicht akzeptieren können. Unabhängige und selbständige Frauen, die sich von den Männern nicht mehr alles gefallen lassen (müssen).
Samstag, 1. August 2009 18:30
kreuzverhör †: Matthäus drei, der Alice Schwarzer Klon
Um DAS geht es nämlich den mutterkreuz.nettern, dass die Frauen möglichst ganz von den Ehemännern und
Familienoberhäuptern ABHÄNGIG bleiben; denn wer eigenes Geld verdient, wird unabhängig.
Ochhhh…das arme abhänige Frauchen,die Ehe als Folterkammer,die Foltermühle der geschundenen Frauen…mir kommen die Tränen,die Frauen,das neue unterdrückte Proletariat.
Als ob das der Normalfall wäre.Es sind doch eher die Männer,die emotional von den Frauen abhängig sind.Die meisten Scheidungen reichen Frauen ein,hier sieht man doch leicht,WER da von WEM abhängig ist.Den Männern fällt dieser Schritt viel schwerer.Linksextremistische Propaganda fährst du,willst Frau und Mann auseinanderbringen.Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ?
„Wir leben mittlerweile in einer Kultur, in der nichts Schlechtes über Frauen gesagt werden darf und nichts Gutes über Männer…“
(Meike Winnemuth)
Ochhhh…das arme abhänige Frauchen,die Ehe als Folterkammer,die Foltermühle der geschundenen Frauen…mir kommen die Tränen,die Frauen,das neue unterdrückte Proletariat.
Als ob das der Normalfall wäre.Es sind doch eher die Männer,die emotional von den Frauen abhängig sind.Die meisten Scheidungen reichen Frauen ein,hier sieht man doch leicht,WER da von WEM abhängig ist.Den Männern fällt dieser Schritt viel schwerer.Linksextremistische Propaganda fährst du,willst Frau und Mann auseinanderbringen.Weisst du wie viele Ehen in Deutschland heut geschieden werden,weisst du wieviel Kinder darunter leiden,ja ?
„Wir leben mittlerweile in einer Kultur, in der nichts Schlechtes über Frauen gesagt werden darf und nichts Gutes über Männer…“
(Meike Winnemuth)
Samstag, 1. August 2009 18:23
derLeser: achja der Feminismus
Rockefeller:
„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
http://katholik.ch/Table/Feminismus/?aee335b8b31ec7…
„Der Feminismus ist unsere Erfindung aus zwei Gründen: Vorher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt fast alle weil die Frauen arbeiten gehen. Ausserdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben dadurch die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind unter unserer Kontrolle mit unseren Medien und bekommen unsere Botschaft eingetrichtert, stehen nicht mehr unter dem Einfluss der intakten Familie. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir eine kaputte Gesellschaft aus Egoisten geschaffen, die arbeiten (für die angebliche Karriere), konsumieren (Mode, Schönheit, Marken), dadurch unsere Sklaven sind und es dann auch noch gut finden.“
http://katholik.ch/Table/Feminismus/?aee335b8b31ec7…
Samstag, 1. August 2009 18:19
Matthäus drei: @kreuzverhör @Regina
kreuzverhör: Matthäus drei,die Alice Schwarzer-Dummsau
Na das ist doch mal eine liebevolle Bezeichnung: Dummsau; echt katholisch. Danke und gerne zurück
Immer ist es also das liebe Geld,mit dem du versuchst Zwietracht zu säen ?
Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes.
Also am meisten über Geld redet hier immer noch Eva H. und mit ihr mutterkreuz.net.
Um DAS geht es nämlich den mutterkreuz.nettern, dass die Frauen möglichst ganz von den Ehemännern und Familienoberhäuptern ABHÄNGIG bleiben; denn wer eigenes Geld verdient, wird unabhängig. Um die Kinder gehts erst dann, wenn es um katholische Erziehung geht; oder hat hier schon mal jemand was gegen einen katholischen Kindergarten gelesen? Nö, gehetzt wird immer nur gegen „staatliche“ Kindergärten; und warum? Weil die nicht die whre katholische Indoktrination für die Kids bieten.
Regina 1961:
Aber ich glaube, viele Frauen würden gerne einige Jahre zu Hause bleiben, wenn sie dafür ein ordentliches Gehalt bekämen und nicht nur als ehrenwerte Putzfrau behandelt würden.
Danke Regina! Auf den Punkt getroffen! Aber eher friert die angebliche Hölle zu, als dass ein mutterkreuz.net den Frauen auch nur ein Gran Unabhängigkeit zugestehen würde.
Sie sehen ja, wie mutterkreuz.netter kreuzverhör auf Geld in Frauenhand reagiert: bösartig. Das ist etwas, was kein aufrechter Katholik ertragen kann, eine Frau die nicht völlig abhängig vom Einkommen ihres Oberhauptes ist.
Na das ist doch mal eine liebevolle Bezeichnung: Dummsau; echt katholisch. Danke und gerne zurück
Immer ist es also das liebe Geld,mit dem du versuchst Zwietracht zu säen ?
Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes.
Also am meisten über Geld redet hier immer noch Eva H. und mit ihr mutterkreuz.net.
Um DAS geht es nämlich den mutterkreuz.nettern, dass die Frauen möglichst ganz von den Ehemännern und Familienoberhäuptern ABHÄNGIG bleiben; denn wer eigenes Geld verdient, wird unabhängig. Um die Kinder gehts erst dann, wenn es um katholische Erziehung geht; oder hat hier schon mal jemand was gegen einen katholischen Kindergarten gelesen? Nö, gehetzt wird immer nur gegen „staatliche“ Kindergärten; und warum? Weil die nicht die whre katholische Indoktrination für die Kids bieten.
Regina 1961:
Aber ich glaube, viele Frauen würden gerne einige Jahre zu Hause bleiben, wenn sie dafür ein ordentliches Gehalt bekämen und nicht nur als ehrenwerte Putzfrau behandelt würden.
Danke Regina! Auf den Punkt getroffen! Aber eher friert die angebliche Hölle zu, als dass ein mutterkreuz.net den Frauen auch nur ein Gran Unabhängigkeit zugestehen würde.
Sie sehen ja, wie mutterkreuz.netter kreuzverhör auf Geld in Frauenhand reagiert: bösartig. Das ist etwas, was kein aufrechter Katholik ertragen kann, eine Frau die nicht völlig abhängig vom Einkommen ihres Oberhauptes ist.
Samstag, 1. August 2009 17:49
kreuzverhör †: Antifeminismus ist Methadon für Antisemiten!
Samstag, 1. August 2009 17:28
DJM: Evangelium nach Markus
„Wer ein solches Kind um meinetwillen aufnimmt, der nimmt mich auf; wer aber mich aufnimmt, der nimmt nicht nur mich auf, sondern den, der mich gesandt hat.“ Mk 9,37
Samstag, 1. August 2009 16:47
kreuzverhör †: Matthäus drei,die Alice Schwarzer-Dummsau
mutter-kreuz.net
Immer ist es also das liebe Geld,mit dem du versuchst Zwietracht zu säen ?
Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes.
http://www.youtube.com/watch?v=J0X7rfH1DDk&…
Immer ist es also das liebe Geld,mit dem du versuchst Zwietracht zu säen ?
Frau und Mann auseinander zu bringen,wegen des Geldes.
http://www.youtube.com/watch?v=J0X7rfH1DDk&…
Samstag, 1. August 2009 16:33
Matthäus drei: @D. T.
Domenico Tuttisanti: Das Zeugnis
von Frau Herman … legt die ideologischen und ökonomischen Voraussetzungen des modernen „Feminismus“ offen …
Na dann wolle wir mal die Forderungen von Domenico Tuttisanti offelegen, die anscheinend mit mutter-kreuz.net übereinstimmt:
Da wird bemängelt:
Rente gibt’s für diese Hausmuttchentätigkeit selbstverständlich auch keine.
Nun denn, Rente bekommen die Hausmütterchen nach katholischer Forderung natürlich auch keine. Das war nie vorgesehen im katholischen Lebensplan für Frauen. Wo kämen wir denn da hin, wenn eine Hausfrau und Mutter einen eigenen Rentenanspruch oder gar Einkommen hätte! Das würde sie ja von ihrem Familienoberhaupt unabhängig machen und sie könnte in Versuchung kommen nicht mehr so ganz katholisch-gehorsam zu sein.
Des weiteren wird angeprangert: Außerdem sind die Frauen billige Arbeitskräfte. Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld …
Also das hat in katholischen Familien ganz genau so zu sein. Oder habe ich das jämmerliche Gequengel der Eva. H.-Fans falsch verstanden? Die beklagen sich doch, dass Frauen überhaupt für Arbeit Geld bekommen und wollen dass die Frauen ganz selbstverständlich, ohne jedes Einkommen (also nicht weniger als die Männer, sondern GAR NICHTS, NULL Euro!), ohne eigene Krankenversicherung, ohne eigene Sozialversicherung, für die Familienoberhäupter arbeiten. Damit sie ja nicht unabhängig von den Familienoberhäuptern werden.
von Frau Herman … legt die ideologischen und ökonomischen Voraussetzungen des modernen „Feminismus“ offen …
Na dann wolle wir mal die Forderungen von Domenico Tuttisanti offelegen, die anscheinend mit mutter-kreuz.net übereinstimmt:
Da wird bemängelt:
Rente gibt’s für diese Hausmuttchentätigkeit selbstverständlich auch keine.
Nun denn, Rente bekommen die Hausmütterchen nach katholischer Forderung natürlich auch keine. Das war nie vorgesehen im katholischen Lebensplan für Frauen. Wo kämen wir denn da hin, wenn eine Hausfrau und Mutter einen eigenen Rentenanspruch oder gar Einkommen hätte! Das würde sie ja von ihrem Familienoberhaupt unabhängig machen und sie könnte in Versuchung kommen nicht mehr so ganz katholisch-gehorsam zu sein.
Des weiteren wird angeprangert: Außerdem sind die Frauen billige Arbeitskräfte. Sie verdienen immer noch 23 Prozent weniger Geld …
Also das hat in katholischen Familien ganz genau so zu sein. Oder habe ich das jämmerliche Gequengel der Eva. H.-Fans falsch verstanden? Die beklagen sich doch, dass Frauen überhaupt für Arbeit Geld bekommen und wollen dass die Frauen ganz selbstverständlich, ohne jedes Einkommen (also nicht weniger als die Männer, sondern GAR NICHTS, NULL Euro!), ohne eigene Krankenversicherung, ohne eigene Sozialversicherung, für die Familienoberhäupter arbeiten. Damit sie ja nicht unabhängig von den Familienoberhäuptern werden.
Samstag, 1. August 2009 16:31
Peter-Pan: @Compassion
Oder sie kann ja Nachtdienst machen. Dann ist sie tagsüber für ihre Familie da.
Vermutlich verstehen Sie nicht viel von Frauen, aber ich gebe Ihnen mein Wort: Auch die müssen irgendwann schlafen.
Vermutlich verstehen Sie nicht viel von Frauen, aber ich gebe Ihnen mein Wort: Auch die müssen irgendwann schlafen.
Samstag, 1. August 2009 15:38
Compassion: Eine Mutter gehört immer an die Seite
ihres Kindes.Sollte der Mann nicht in der Lage sein,genügend zu verdienen,kann sie ja immer noch etwas
hinzuverdienen.Dazu bietet sich bei größeren Kindern die Schulzeit an.Oder sie kann ja Nachtdienst machen.Dann
ist sie tagsüber für ihre Familie da.
Außerdem sollte sie sich bei der Wahl ihres Ehemanns nicht blindlings von Gefühlen leiten lassen,sondern vorher abschätzen ob er auch fähig ist die Familie zu ernähren.
Außerdem sollte sie sich bei der Wahl ihres Ehemanns nicht blindlings von Gefühlen leiten lassen,sondern vorher abschätzen ob er auch fähig ist die Familie zu ernähren.
Samstag, 1. August 2009 15:20
kreuzverhör †: Ulla besorgts den Ärzten ;-))))
Samstag, 1. August 2009 15:07
Peter-Pan: @kreuzverhör
Domenico Tuttisanti fällt auf ihre dumme Propaganda nicht herein.
Da ich keine praktiziert habe, dürfte das auch schwierig sein.
Frau Herman dürfte nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie noch Kinder bekommen könnte.
Darüber kann man im Jahre 2009 streiten (oder 2007, oder 2005, oder wann immer sie die „Erleuchtung“ traf). Tatsache ist aber: Sie hat doch ein Kind. 12 Jahre alt. Und jünger in den Jahren zuvor, in denen sie scheinbar so unendlich viel Zeit für die Verbreitung ihrer Thesen hatte. Auch ist sie verheiratet (gut, wieder einmal).
Also hat sie doch die ganzen vergangenen Jahre den Beweis vorgelebt, dass Familie und Karriere vollkommen vereinbar sind.
Und spricht anderen Frauen eben das ab. Das ist heuchlerisch.
Da ich keine praktiziert habe, dürfte das auch schwierig sein.
Frau Herman dürfte nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie noch Kinder bekommen könnte.
Darüber kann man im Jahre 2009 streiten (oder 2007, oder 2005, oder wann immer sie die „Erleuchtung“ traf). Tatsache ist aber: Sie hat doch ein Kind. 12 Jahre alt. Und jünger in den Jahren zuvor, in denen sie scheinbar so unendlich viel Zeit für die Verbreitung ihrer Thesen hatte. Auch ist sie verheiratet (gut, wieder einmal).
Also hat sie doch die ganzen vergangenen Jahre den Beweis vorgelebt, dass Familie und Karriere vollkommen vereinbar sind.
Und spricht anderen Frauen eben das ab. Das ist heuchlerisch.
Samstag, 1. August 2009 15:01
kreuzverhör †: Die Sachverständigen der Systemparteien:
Samstag, 1. August 2009 14:57
Domenico Tuttisanti: Peter-Pan
Gibt es Ihnen denn gar nicht zu denken, dass diese Frau nie irgendetwas von dem gelebt hat, was sie postuliert?
Ihre Selbstgerechtigkeit gibt viel mir mehr zu denken, Peter-Pan! Frau Herman dürfte nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie noch Kinder bekommen könnte. Wenn vieles in ihrem Leben irreversibel schief gelaufen ist (nach ihrer heutigen Einsicht), dann hat sie gleichwohl alles Recht der Welt, darüber öffentlich zu reflektieren. Das ist mir lieber, als die heute üblich gewordene Art und Weise, in der Menschen sich und ihren Sauladen grundsätzlich vor jeder Infragestellung zu rechtfertigen versuchen!
Es sind gerade diejenigen, die sich in irgendeinem Aspekt ihres eigenen hedonistisch-individualistischen Lebensstiles getroffen fühlen, die E. H. am liebsten mundtot sähen!
Ihre Selbstgerechtigkeit gibt viel mir mehr zu denken, Peter-Pan! Frau Herman dürfte nicht mehr in einem Alter sein, in dem sie noch Kinder bekommen könnte. Wenn vieles in ihrem Leben irreversibel schief gelaufen ist (nach ihrer heutigen Einsicht), dann hat sie gleichwohl alles Recht der Welt, darüber öffentlich zu reflektieren. Das ist mir lieber, als die heute üblich gewordene Art und Weise, in der Menschen sich und ihren Sauladen grundsätzlich vor jeder Infragestellung zu rechtfertigen versuchen!
Es sind gerade diejenigen, die sich in irgendeinem Aspekt ihres eigenen hedonistisch-individualistischen Lebensstiles getroffen fühlen, die E. H. am liebsten mundtot sähen!
Samstag, 1. August 2009 14:51
kreuzverhör †: Peter-Pan
Domenico Tuttisanti fällt auf ihre dumme Propaganda nicht herein.
Pech gehabt !
Pech gehabt !
Samstag, 1. August 2009 14:42
Peter-Pan: @Domenico Tuttisanti
Gibt es Ihnen denn gar nicht zu denken, dass diese Frau nie irgendetwas von dem gelebt hat, was sie postuliert?
Nicht damals noch heute?
Sie selbst ist die Karrierefrau, sie selbst ist die zweifach Geschiedene, sie selbst hat nur ein Kind – und verbringt ewig viel Zeit mit Schreiben, Vorträgen, Talkshows und wasauchimmer, was nichts mit Ehe und Familie zu tun hat.
Ich würde also sagen, es geht ihr doch eher um die Verkaufszahlen. Und vielleicht darum, im Rampenlicht zu bleiben, wenn es auf keine andere Weise mehr möglich wahr (Sie ist in jeder Beziehung ein uninteresanter Mensch).
Eine reine Heuchlerin.
Sie selbst ist die Karrierefrau, sie selbst ist die zweifach Geschiedene, sie selbst hat nur ein Kind – und verbringt ewig viel Zeit mit Schreiben, Vorträgen, Talkshows und wasauchimmer, was nichts mit Ehe und Familie zu tun hat.
Ich würde also sagen, es geht ihr doch eher um die Verkaufszahlen. Und vielleicht darum, im Rampenlicht zu bleiben, wenn es auf keine andere Weise mehr möglich wahr (Sie ist in jeder Beziehung ein uninteresanter Mensch).
Eine reine Heuchlerin.
Samstag, 1. August 2009 14:36
Regina 1961: Ich warte auf den Tag,
an dem die Männer Kinder bekommen können, dann nämlich erst haben wir eine wirkliche „Gleichberechtigung“.
Ich kann es bis heute nicht verstehen, daß Frauen sich unbedingt in die Rolle der Männer reinsteigern
müssen. Wozu sind wir eigentlich Frauen? Ich bin nicht generell gegen eine Berufstätigkeit der Frau.
Aber ich glaube, viele Frauen würden gerne einige Jahre zu Hause bleiben, wenn sie dafür ein ordentliches
Gehalt bekämen und nicht nur als ehrenwerte Putzfrau behandelt würden. In meinem Bekanntenkreis gibt
es viele Mütter, die so denken. Aber das Gehalt der Frau wird mit für den Lebensunterhalt gebraucht.
Und da steht Luxus oft nicht an erster Stelle
sondern wirklich nur das Decken der Grundbedürfnisse.
Regina
sondern wirklich nur das Decken der Grundbedürfnisse.
Regina
Samstag, 1. August 2009 14:23
Domenico Tuttisanti: Bieger
Das es bei den Menschen zu einem Umdenken kommt,oder die Verkaufszahlen ihrer Bücher.
Das eine und das andere steht in keinem Widerspruch zueinander. Frau Herman kann also sehr wohl ein Umdenken fördern wollen und gute Verkaufsergebnisse anstreben! Intelligenz lässt grüßen!
Das eine und das andere steht in keinem Widerspruch zueinander. Frau Herman kann also sehr wohl ein Umdenken fördern wollen und gute Verkaufsergebnisse anstreben! Intelligenz lässt grüßen!
Samstag, 1. August 2009 14:07
MartinBieger: @Eva Hermann
Es drängt sich wirklich bei mir die Frage auf was sie eigentlich erreichen wollen.
Das es bei den Menschen zu einem Umdenken kommt,oder die Verkaufszahlen ihrer Bücher.
Das es bei den Menschen zu einem Umdenken kommt,oder die Verkaufszahlen ihrer Bücher.
Samstag, 1. August 2009 14:03
Domenico Tuttisanti: Das Zeugnis
von Frau Herman ist – ebenso wie das von Gabriele Kuby – von großem Wert! Es legt die ideologischen und
ökonomischen Voraussetzungen des modernen „Feminismus“ offen und beschreibt die Konsequenzen. Es war
nicht zu erwarten, dass solche Wortmeldungen von allen dankbar aufgenommen werden. Aber die offene Hetze
und Diffamierung, die vonseiten der linksorientierten Dressurelite in Szene gesetzt wurde (man denke an
Boykott-Massnahmen der ARD oder die Machenschaften des Vernichtungsjournalisten Kerner im Verein mit der
Abtreiberin und Abtreibungspropagandistin S. Berger), hat wirklich etwas Entlarvendes.
Herman hatte offensichtlich in die Eiterbeule unserer hedonistischen und televidiotischen Spassgesellschaft gestochen!
Herman hatte offensichtlich in die Eiterbeule unserer hedonistischen und televidiotischen Spassgesellschaft gestochen!
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.

