Zuviel des Lobes + Gewaltspirale + Moderne Killermaschinen + Starke Kirche? + Das ist das Aus
Zuviel des Lobes
Italien. Papst Benedikt XVI. erinnerte beim gestrigen Angelusgebet im päpstlichen Sommerpalast
Castel Gandolfo an seinen Vorgänger Paul VI., der am 6. August vor 31 Jahren in Castel Gandolfo starb.
Benedikt XVI. lobte Paul VI. als angebliches Geschenk, für das man Gott danken müsse. Sein Leben sei
zutiefst priesterlich und von großer Menschlichkeit geprägt gewesen.
Gewaltspirale
Pakistan. Am Samstag
zündeten Hunderte Muselmanen sechzig Häuser und zwei Kirchen des Dorfes Korian in der Provinz Punjab
an. Das berichtete die Nachrichtenagentur ‘UcaNews’. Die Provinz Punjab liegt an der Grenze zu Indien.
Rund einhundert christliche Familien mußten fliehen. Grund für den Anschlag soll eine angebliche Verunglimpfung
des Korans gewesen sein.
Moderne Killermaschinen
Italien. Der Erzbischof von Genua und Vorsitzende der
italienischen Bischofskonferenz, Angelo Kardinal Bagnasco, hat die Einführung der Abtreibungspille Mifegyne
vor der italienischen Tageszeitung ‘Avvenire’ scharf kritisiert. Die Kinderschlachtung mit Pillen fördere
die Vorstellung, daß es sich bei den Tötungstabletten um eine Art Verhütungsmittel handle – warnte
der Kardinal.
Starke Kirche?
Deutschland. Vom 11. bis 13. September organisiert die neokonservative
Vereinigung ‘Forum deutscher Katholiken’ in der Stadthalle Aschaffenburg den alljährlichen Kongreß „Freude
am Glauben“. Dessen illusorisches Motto lautet „Mit einer starken Kirche die Gesellschaft erneuern“. Als
Zelebranten oder Referenten erscheinen Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg, Bischof Karl-Heinz Wiesemann
von Speyer, der Apostolische Nuntius, Erzbischof Jean Claude Périsset, der Erzbischof von Madrid, Antonio
Kardinal Rouco Varela, sowie der Fuldaer Pfarrer Winfried Abel und der Historiker Michael Hesemann.
Das
ist das Aus
„Zerdrückt zwischen Islam, Antifa und Hedon ist in Köln das Christentum de facto ausgelöscht.
Seine öffentliche Präsenz geht gegen Null. Dies ist kein vorübergehender Vorgang. Dies ist das Aus.
Noch ist die Minderheit der Christen geduldet, wenn sie sich nicht in der Öffentlichkeit zeigt. Auch
das wird sich ändern. Derweil hetzen die deutschen Bischöfe gegen eine kleine Minderheit ihrer Brüder,
die ja nur einen winzigen Restbestand, eine kleine ökologische Nische der einstigen großen Religion
des Abendlandes darstellen. Welch eine Fehleinschätzung! Welch ein historischer Fehler! Ja, welch ein
Wahnsinn! Geboren aus Haß. Haß macht dumm!“
Dr. Franz Xaver Schmid ein einem Beitrag für die ‘Agentur
Mosch’.
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26 Lesermeinungen
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dumme Redaktion Das ist das Aus …Ja, welch ein Wahnsinn! Geboren aus Haß. Haß macht dumm!“ Wie dumm
muss dann die Redaktion von Kreuz.net sein. Hier wird doch in jedem Artikel von diesen Hetzern nur purer
Haß verbreitet. Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen.
@Regina Regina 1961: @lateiniheini Aber wenn es mittlerweile soooo normal wäre, wie die tun, dann bräuchten
sie solche Veranstaltungen nicht. Dafür reicht der Karneval. Und der findet nicht das ganze Jahr über
statt. Mit demselben Argument kann man auch gegen eine Fronleichnamsprozession oder einen Blutritt vorgehen.
Wenn Katholizismus so allgemeingültig wäre, wie er uns immer gepredigt wird, bräuchte er dieses ganze
Brimborium nicht. Dafür reicht Weihnachten. Und das findet nicht das gnaze Jahr statt. PS: deswegen ist
mir eine Fronleichnamsprozession nicht unsympathisch; nur der Blutritt, weil dort Frauen grossteils ausgeschlossen
sind.
Papst Paul VI. erscheint auf der Loggia in Castel Gandolfo Papst Benedikt XVI. erinnerte beim gestrigen
Angelusgebet im päpstlichen Sommerpalast Castel Gandolfo an seinen Vorgänger Paul VI., der am 6. August
vor 31 Jahren in Castel Gandolfo starb. Benedikt XVI. lobte Paul VI. als angebliches Geschenk, für das
man Gott danken müsse. Sein Leben sei zutiefst priesterlich und von großer Menschlichkeit geprägt gewesen.
Im selben Augenblick trat eine abgehärmte vor Schmerz und Leid tief gebeugte Gestalt zu Ihnen. Er winkte
ab, denn Ihre Worte, Hl. Vater, verursachten ihm offensichtlich neue Pein. Doch dann flüsterte er Ihnen
was ins Ohr: „Halt ein! Ich kann dies nicht ertragen! Bring’ lieber den Portiunkula-Ablaßwieder zu Ehren.
Genau heute an diesem 2. Augustwurde er vor meiner Amtszeit in der gesamten katholischen Welt als Geschenk
des Himmels dankbar angenommen. Er würde mir ungemein helfen. Doch niemand gibt ihn mir. Unsere Aggiornamento-Kirche
hat ihn zugunsten der falschen Lobhudelei-Ökumene verdrängt. Es war ein sehr großer Fehler! Ich bitte
Dich, sorge dafür, daß dieses kostbare Geschenk wieder zu Ehren kommt. Und das Fest des Kostbaren Blutes
am 1. Juli. Wir haben noch viele andere schwere Fehler gemacht!“ Dann verschwand die Gestalt.
Laudetur Iesus Christus. Das ist eigentlich noch gar nicht genug Lob für Paul VI.: Vgl. die Sintesi dei
Documenti Conciliari, in: Insegnamenti di Paolo VI., Bd. III (1965), S. 765-770.
@lateiniheini Siehste, es sind gerade diese abstrusen Shows auf dem CSD-ich-weiß-nicht-wo, die die Schwulen
mir unsympatisch machen. Ich habe nichts, aber wirklich nichts gegen ein homosexuelles Paar. Aber wenn
es mittlerweile soooo normal wäre, wie die tun, dann bräuchten sie solche Veranstaltungen nicht. Dafür
reicht der Karneval. Und der findet nicht das ganze Jahr über statt. Regina
@Antipacelli Antipacelli: Montini war wohl im halachajüdischen Sinn „zutiefst priesterlich“ und „menschlich“…?!
Montini war wohl im inquisitionskatholischen Sinn „zutiefst inquisitorisch“ und „unmenschlich“…?!
Montini war wohl im halachajüdischen Sinn „zutiefst priesterlich“ und „menschlich“…?! Als „Papst“ trug
er regelmäßig das Ephod zur Schau, dieser gebürtige „Jude“ (= Mensch nach halachischem Verständnis)!
Die unheilige Allianz von Kommunist Gretchen und dem CDU lattensepp …wie gehabt. Die CDU ist heute ein
antichristlicher Haufen und könnte sich glatt der LINKEN anschliessen,da gibts keinen großen Unterschiede
mehr. Demokratische Parteien müssen ja grundsätzlich koalitionsfähiig sein,so wird dann der Wähler
nach der Wahl dann in der Regel verarscht. Wenn die CDU nur an der Macht bleibt treibt sie es sogar mit
den Kommunisten der LINKEN.
@lateinheini: Danke für das Poem! Sowas macht doch gleich gute Laune nach dem Frühstück! Und beschwingt
geht man nach jener Lektüre in die „spezielle“ Sauna…zu lieben Menschen mit duftenden Ölen und zarten
Händen!
Vergebliche Liebesmüh… „Mit einer starken Kirche die Gesellschaft erneuern“ Und alle hängen sie ihrem
Götzen Stärke an. Dabei ist doch die Kirche nur stark in den Schwachen. Und „die Gesellschaft“- tja
da kriecht ja nun wirklich alles drunter,was zwei Beine hat.
#10 lateiniheini 10:31:00 | Montag, 3. August 2009
@gretchen Solln die Menschen aller Rassen, sich frühmorgens schon mit Perversen befassen! kreuz.net will
das ja wohl so, Homos am Morgen- die machen echt froh! Und dann am Montag,oh jeh, oh jeh, das perverse
Gefasel vom CSD! Jaja, immer diese Homoschweinerei, hoffentlich geht die Woche schnell vorbei! Doch-oh
Gott- bei kreuz.net wackeln die Wände, die homophobieren auch am Wochenende… Denn kreuz.net fühlt
sich alleingelassen, alle sind beim CSD, kaum zu fassen! Ob SPD und FDP, auch Grüne und CDU tun sich
nicht weh! Nur Pius-Püppchen nicht verstehn, wenn alle anderen für Grundrechte stehn! Denn ob hetero,
homo oder bi, danach kräht doch kein Hahn – kikeriki!!! Viel Spaß auf dem CSD! Ich war als Hetero
selbst schon zweimal in Köln dabei…und mir iss gar nix passiert…kein Messer im Rücken, keine Vergewaltigung,
nur viele, viele leckere Kölsch… -niemand wollte mich zwangs“bekehren und von meiner Heteroseuche
befreien- rein gar nix, diese „bekloppten Homoperversen“ haben mich doch tatsächlich in Ruhe gelassen…
! Nee warte,zwei Tage später hatte ich ein Knöllchen am Auto (15 Euro wg. Überschreiten der Parkzeit)-Scheiss
Homos…
@Berti: Natürlich „Homoperverse“ heißt es gleich am frühen Morgen! Da ist aber nichts pervers! Homosexualität
heißt: Zuneigung, Liebe und schöööööner Sex! In der großen, großen Community der Schwulen, Lesben,
Bi- und Transsexuellen gehen wir mit Sicherheit liebevoler miteinander um als es auf diesen Seiten geschieht.
Wer das nicht glaubt, möge doch mal einen Abstecher machen zum CSD (sehr empfehlenswert: die zurzeit
laufende CSD-Woche in Hamburg und die große Parade am kommenden Samstag) oder in eine der überwiegend
von Schwulen, Lesben usw. besuchten Lokalitäten. Ich gebe da gern Tipps für den Norden und einen Teil
Bayerns!
@Kongress Dessen illusorisches Motto lautet „Mit einer starken Kirche die Gesellschaft erneuern“. Als
Zelebranten oder Referenten erscheinen Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg, Bischof Karl-Heinz Wiesemann
von Speyer, der Apostolische Nuntius, Erzbischof Jean Claude Périsset, der Erzbischof von Madrid, Antonio
Kardinal Rouco Varela, sowie der Fuldaer Pfarrer Winfried Abel und der Historiker Michael Hesemann. 1.
Das Motto IST illusorisch. Die Kirche in Deutschland hat definitiv kein Zugkraft. Das Motto zeigt den
Realitätsverlust dieses neokonservativen Trüppchens. 2. Diese Häufchen neokonservativer selbsternannter
Gesellschaftserneuerer macht sich gern selbst was vor. Die eigentlichen Probleme werden nicht angepackt,
sondern totgeschwiegen.
@Berti Ich bin überzeugt, jeder Suchende, der diese HP liest, der fühlt sich nicht vom Katholizismus
angezogen Und so hat doch auch diese Seite noch ihr Gutes.
„Haß macht dumm!“ Ob es klug ist, immer wieder, beinahe täglich, gegen Homo-Perverse zu wettern – und
damit nichts weiter als Emotionen schürt? Sollte man dieser abartigen Randgruppe wirklich so viel Beachtung
schenken? Es scheint so, als wäre diese Netzseite eigens dafür eingerichtet, um gegen Homos Dampf abzulassen
und diese zu provozieren. Und zur Abwechslung kommt dann mal ein Artikel zur Hl. Messe wegen dem Ritus.
Ich bin überzeugt, jeder Suchende, der diese HP liest, der fühlt sich nicht vom Katholizismus angezogen,
keiner wird in die Kirche eintreten, eher wird eine Hemmung erzeugt und aufgebaut. Aber, vielleicht ist
Abschreckung der eigentliche Sinn, das eigentliche Anliegen dieser Netzseite. Mit Primitiv-Journalismus
wurde wohl noch niemand bekehrt.
Ein schwaches Pontifikat @Paul VI. Sein Leben sei zutiefst priesterlich und von großer Menschlichkeit
geprägt gewesen. Dieser Mann war ein Zögerer, Zweifler und Zauderer. Mit fast 100%iger Sicherheit hat
er immer falsch entschieden. Am Ende seines Pontifikates befand sich das Papsttum in einer schweren Krise.
Er wollte gern sein wie einer seiner Vorgänger Pius XII. Joh. XXIII., aber dazu hat es bei diesem francophilen
Abziehbildchen nicht gereicht. Vermutlich ist sein Pontifikat der Beginn der Schwulenunterwanderung und
-protektion des Klerus.
Heidiwitzka! Jetzt bekommt schon das Forum Deutscher Katholiken hier sein Fett weg. Sein Motto des diesjährigen
Konventikels im September wird hier als illusorisch gescholten. Wundert mich. Denn das „Forum“ ist doch
ein Sammelbecken sattsam bekannter Ultrakonservativer! Der verstorbene Bischof Dyba gehört zu deren Idolen.
Regensburgs Fürstin Gloria mischt irgendwie mit in diesem Forum. Nett bei der Fürstin übrigens: Der
alljährliche Weihnachtsmarkt im Schlosshof und das „Fürstliche Brauhaus“ – ein Restaurant mit angenehmem
Ambiente und gutem Angebot. (Nein, ihr wachsamen Kreuznattern! Das ist kein Schwulenlokal!)
Nun ja Welch ein historischer Fehler! Es ist aber doch 2000jährige heilige Tradition, dass sich die Christen
gegenseitig die Köpfe einschlagen. Das ist diesem Aberglauben wohl systemimmanent.