(kreuz.net) In der Diözese Trier kursiert die Frage, wer Nachfolger des bisherigen Weihbischofs, Mons.
Stephan Ackermann (46), wird.
Mons. Ackermann wurde im vergangenen März von Papst Benedikt XVI. zum
Diözesanbischof von Trier ernannt.
Für die Besetzung des Amtes des Trierer Weihbischofs gibt es zwei
Möglichkeiten.
Vorstellbar ist ein Kandidat, der den alten Seilschaften entstammt. In diesem Fall wäre
ein Mitglied der Johannesgemeinschaft ein aussichtsreicher Kandidat.
Die Gemeinschaft ist ein Säkularinstitut.
Es wurde im Dezember 1944 von dem Schweizer Theologen, Hw. Hans Urs von Balthasar († 1988), und der Schweizer
Konvertitin Adrienne Kaegi-von Speyr († 1967) gegründet.
Die ersten Mitglieder waren Frauen. Später
kamen ungeweihte Männer und Priester hinzu.
Gegenwärtig steht Bischof Felix Genn von Münster der Gemeinschaft
vor.
Das Säkularinstitut vertritt neokonservative Positionen, die in ihrem administrativen Endergebnis
mit den altliberalen Resultaten identisch sind.
Aus dieser Gruppe wäre Hw. Georg Bätzing (48) nach
Angaben von Beobachtern der Kronfavorit. Hw. Bätzing leitet seit dem Jahr 1996 das Trierer Priesterseminar.
Er ist als Leiter für die Heilig-Rock-Wallfahrt des Jahres 2012 vorgesehen.
Es könnte freilich auch
ein Außenseiter das Rennen machen. Einer von ihnen ist der ehemalige Prälat von Trondheim in Norwegen,
Mons. Georg Müller (58). Erst im Juni dieses Jahres ist er von seinem Amt zurückgetreten.
Der Vatikan
verwies dabei auf Artikel 401 Paragraph 2 des Kirchenrechtes. Dieser erlaubt einem Bischof den vorzeitigen
Rücktritt, wenn er aus gesundheitlichen oder anderen Gründen „nicht mehr recht in der Lage ist, seine
Amtsgeschäfte wahrzunehmen“.
Mons. Müller ist ein Picpus-Pater, die in Deutschland unter dem Namen
Arnsteiner Patres bekannt sind.
Die Kongregation von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariens wurde im
Jahr 1800 von dem französischen Priester Pierre Coudrin († 1837) gegründet.
Bischof Müller stammt
aus dem Bistum Trier. Es ist davon auszugehen, daß Rom ein Interesse hat, dem noch relativ jungen Bischof
eine neue Aufgabe zugeben.
Er residiert zur Zeit in Rom und gilt als treuer Diener der Kirche.
Einen
solchen Fall gab es in Skandinavien erst kürzlich. Der bisherige aus Polen stammende Bischof von Helsinki
in Finnland, Mons. Józef Wróbel (56), wurde im Juni 2008 zum Weihbischof von Lublin ernannt.
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57 Lesermeinungen
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Ruhrgebietler – Die Acker- und Lehmänner haben einen Vorteil, auch das ängstliche, alte Muttchen wird
wach und macht im Konzilsladen nicht mehr mit, weil sie auch nach nebenan in einen protestantischen Laden
gehen kann, der näher liegt, denn beide Richtungen sind häretisch, insofern vollziehen die Herren Acker-
und Lehmann schon einen nützlichen Auftrag, wobei deren Schandtaten gegen den Glauben immer veröffenticht
werden müssen, damit jeder wach wird.
Clows á la ackermann braucht die opfernde und bekennende Kirche Jesu Christi nicht! Der Priester als
Stellvertreter Gottes, der die Opfermesse zelebriert! Das erkannte Pater Pio auch: eher kann die Welt
ohne Sonne bestehen als ohne das hlg. Messopfer! Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel
nicht dürfen: den mystischen Leib Jesu Christi anfassen. Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns! Solche Priester
wie den Hlg. Pfarrer von Ars brauchen wir heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das
man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die heutigen Priester wollen gar nicht mehr in der bekennenden
und opfernden Nachfolge Jesu Christi sein. Da genau liegt das Problem. Es fehlt heute das gute Priester
Vorbild eines Pfr. von Ars! Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns!
Trierer Klüngel hat von langer Hand geplant Federführend in der Zusammensetzung des Trierer Diözesanleitungsklüngels
war seit Beginn der 80er Jahre der Domkapitular Scherchel. Wer heute von denen im violetten Mäntelchen
rumläuft hat es diesen Seilschaften zu verdanken; von wegen Hl. Geist – alles raffinierte Seilschaft-Politik.
Hilfst Du mir, helf ich Dir und die andern müssen draussen bleiben. So war das schon immer. Aber der
Hl. Vater ist ja immer für Überraschungen – gerade bei Bischofsernennungen gut – vielleicht hält er
sich ja nicht an die Seilschaftsabmachungen der Trierer hoch zu Roß…
Doch die Frage ist sehr wohl beantwortet, denn Sie stützen mit Ihren Aussagen die gotteslästerlichen
Konzilsfunktionäre, damit sind Sie in keiner Weise besser als diese, sondern handeln genauso gotteslästerlich
wie die „geistlichen Herren“, da Sie sich von deren Freveln nicht distanzieren.
werter herzmanovsky… es gibt viele bücher über das Heilige Meßopfer! Es bringt uns hier nicht weiter
den hl. Thomas zu lesen, immerhin ist der schon vor einigen Jahren gestorben und kann daher nicht mehr
Bischof in Trier werden. Ganz anders ist es da um Msgr. Bätzing gestellt! Der kann noch und da wäre
es eben sehr gut zu wissen, ob er wirklich eine Hoffnung für die Kirche darstellt oder ob er nichts weiter
ist wie ein weiterer Sargnagel! Vermutungen sind immer auch Beschädigung. also in gewisser Weise schwere
Sünde, ja Totsünde! Daher gehört es sich nicht zu vermuten, man wüßte ja wie das so läuft usw. Nein
das Buch muß gelesen und erforscht werden. Ist Msgr. Bätzing ein Verteidiger des Heiligen Meßopfers,
oder ist er Gastgeber, der sich zwecks gemeinsamen Mahles zusammen mit den Protestanten an einen Tisch
setzt? Das muß hier herausgefunden werden !
die einzigen traurigen Gestalten die ich nennen kann sind die V-II-Epikopaten. Der Clow und Gottes-Schänder
ackermann, der Christenverfolger lgermissen, der Leugner des Sühneleidens Jesu am Kreuze für viele,
z llitsch, der Kirchenzerstörer g nn, der ungläubige gegenüber der Kirche Jesu Christi l hmann.
wakatho – Fakten zählen, denn an ihren Fürchten werdet ihr sie erkennen. Haben Sie schon andere Früchte
von den von mir genannten Trauerfällen gefunden? Ich nicht. (habe Erfahrung mit den genannten Trauerfällen)
Sie hingegen diffamieren die Bewahrer der unverkürzten Glaubenslehre und die Beschützer der ewig gültigen
trid. Liturgie. Die von mir genannten Trauerfälle bekämpfen beides vehement!
@ kreuzverhör Der geistig minderbemittelte Fragender …outet sich als Männerhasser. Und wo konkret
habe ich das getan? Oder Sind sie gar ein Kreuzlügner? ich bin es nämlich nicht, aber ich habe es nicht
nötig, Angst vor Frauen zu haben. Sowohl mein Selbstvertrauen, mein Intellekt als auch meine primären
Geschlechtsmerkmale sind ausreichend entwickelt, und so habe ich keine Defizite durch Haßparolen zu kompensieren…
@ruhrpottler Wo und wann habe ich Gott gelästert? Wenn man meinen Bischof Ackermann einen Clown nennen
darf, dann habe ich doch wohl das Recht auch über die traurigen Gestalten der Piussekte zu lächeln.
Oder? Nochmal: Wo und wann habe ich über Gott gelästert. Da zu tun liegt mir ferne.
wakatho – ich werde Sie in das rosenkranzgebet einschließen. Vielleicht haben Sie ja doch noch ein Gelegenheit
der Hölle zu entgehen. Das „warum“ müssen Sie schon selber herausfinden. gott zu lästern ist spätestens
im Jenseits mit vielen Fragen Seitens Gott verbunden. Die Zahl der im Glauben irrenden wird also leider
immer größer, die Beute Satans ebenfalls – Sie gehören wohl auch zu Satans Beute. Schade
@zeitgeist Zur Erbauung kannst du dir ein paar Bilder unseres Trierer Bischofs zu Gemüte führen. Ist
doch was ganz anderes als diese verschrumpelten Tradigurus. Bischof Ackermann images.google.de/images?hl=de&q=bischo…
#41 _zeitgeist 08:02:50 | Dienstag, 4. August 2009
wakatho Wer redet denn mit dir? Kommst Du Dir nicht mittlerweile peinlich vor. Hier hab ich was für Dich,
gut zuhören Der Meister vom Stuhl ehrenhalber de.tinypic.com/player.php?v=2md1rb&s=3
@pompim + ruhrpottler Wenn diese Memmen keine so traurigen Gestalten wären könnte man auch über diese
Pius-Sekten-Clowns lachen. Entschuldigung Hier ist das Bild von den Waschlappen. Clowns www.kreuz.net/?popup&picture=…
@kreuzverhör Jungs werden in der Weiberrepublik BRD diskriminiert …viele Sonderschulen der BRD sind
inzwischen fast reine Jungenschulen. Naja- vielleicht sind diese Jungs ja sogar froh darüber: Geistig
etwas minderbemittelte Männchen haben aufgrund der offensichtlichen Unterlegenheit nämlich oft angst
vor Frauen… … und als „starke Männer“ dürfen diese Feiglinge ihre Angst nicht zeigen, fangen dann
halt zum schimpfen an und reden nur mehr von „Feminazis“ und „Schlampen“
#33 St. Anton † 04:25:23 | Dienstag, 4. August 2009
@ kreuzverhör Ich bin hell begeistert. Endlich mal wieder ein halbwegs sinnvoller Beitrag von Dir, über
den es sich zu diskutieren lohnen würde: Die Verweiblichung der Schule und die Diskriminierung von Jungen.
Bin froh, daß Du auch mal was anderes posten kannst als Nazi-Sch…
Die Saat der Feminazis geht auf. Jungs werden in der Weiberrepublik BRD diskriminiert …viele Sonderschulen
der BRD sind inzwischen fast reine Jungenschulen. Die Saat der Feminazis geht auf. Und wie. www.faz.net/…common~Scontent.html
Römische Variante Es wundert, daß noch kein aufmerksamer Beobachter den aus dem Bistum Trier stammenden
Capo Ufficio der Bischofskongregation für einen Weihbischofsposten in der Heimat in Anschlag gebracht
hat. Der Gute könnte sich schwerlich selber vorschlagen, sondern müßte von einem Nuntius installiert
werden, der klar sieht, daß das gegenwärtige Moselregime eine römische Kandarre bräuchte, damit die
Bäume nicht in der Himmel wachsen. Vielleicht könnte der aufstrebende Monsignore so auch für einen
deutschen Bischofssitz aufgebaut werden – man wird sich da noch sehr wundern … –
Johannes Rothkranz rapidshare Diese drei Wörtlein in den google-hupf eingeben und suchen lassen Und du
wirst erleuchtet werden. Pass auf,die Wahrheit ist hier draussen im Netz,bleib lieber drinnen.
Weitere Lösungsmöglichkeit Der ebensfalls der Johannes-Gemeinschaft assoziierte aktuelle (vom neuen
Ordinarius erneuerte) Generalvikar von Trier, der auch gerne Weihbischof wäre (allerdings am liebsten
in Amtseinheit), könnte so in ein vom Bischof steuerbares Amt entsorgt werden, und Bischof Ackermann
könnte sich (s)einen Generalvikar nach freier Wahl ernennen. Es müssen und werden alle befriedigt werden.
#28 Papst Petrus 20:57:38 | Montag, 3. August 2009
Mit Seilschaften geht’s bergab. „Vorstellbar ist ein Kandidat, der den alten Seilschaften entstammt.“ –
Ich bin ja so froh, dass es nur alte und keine neuen Seilschaften gibt!! .
vonHerzmanovsky-Orlando …tja so kann man sich täuschen. www.taringa.net/…--+-de-300-eBoo.html Bedienen
sie sich,wenn sie Ahnung haben,werden sie sich schon das Beste raussuchen können.
@Stephanus Über das Messopfer gibt es ein sehr lesenswertes Buch von Johannes Rothkranz: Mahl- oder Opfercharakter
der heiligen Messe?; Ein Klärungsversuch auf der Grundlage der Theologie des hl. Thomas von Aquin und
J. A. Berrenbergs (Verlag: Schmid, Anton A.; ISBN: 978-3-938235-19-5) Sozusagen aus Rothkranz’ „katholischer“
Zeit, wirklich sehr scharfsinnig und lesenswert!
…die sogenannte Bundeswehr Auch die sogenannte Bundeswehr …ist keine Armee mehr für den Bund. Sondern
eine internationale Söldner Heilsarmee in Missionarsstellung.Alles Missionare,da muss es doch bald besser
werden auf der Welt. Jesus Christus das Copyright am Kreuz? Jesus hat es am christlichen Kreuz,falls das
nicht deutlich geworden ist. Und an ein anderes Kreuz von irgendwo früher ist das Bundesverdienstkreuz
nicht angelehnt.
@ kreuzverhör Wieso hat Jesus Christus das Copyright am Kreuz? War er der erste, der je gekreuzigt wurde?
Gab es in fernöstlichen Religionen nicht schon lange vor Jesus Christus das Kreuz als religiöses Symbol?
Dass das Bundesverdienstkreuz überhaupt noch Kreuz heisst …ist eine glatte Irreführung. Es entwertet
das wahre Kreuz Christi. Alice Schwarze rund der Pillenerfinder Carl Djerassi haben es entehrt. Jesus,der
das Copyright am Kreuz hat,wendet sich mit Entsetzem ab.
Die Eucharistie als Opfer der Kirche von Msgr. Georg Bätzing!!!! Als Mensch gefällt er mir ganz gut
der gute Georg Bätzing. Als Priester? Kann ich nicht beurteilen. Sein Wirken in Trier ist einfach zu
weit weg! Da ist aber seine Doktorarbeit (?) Die Eucharistie als Opfer der Kirche. Ich habe das Buch schlußendlich
als positiv empfunden. Dachte, es wollte das Heilige Meßopfer herausheben aus all dem was sonst noch
so vorherrscht in der nachkonziliaren Kirche. Es gibt aber studierte Mitmenschen die den Finger erhoben
und warnten: Vorsicht, letztendlich ist es sehr zweideutig und führt so in die Verirrung… + + + Wer
das Buch kennt oder gelesen hat, sollte hier mal posten. Dann wissen wir ob wir für diesen netten Nachbarn
bitten sollten. Als 61ziger Jahrgang ist er ein Kind unserer Zeit. Dafür kann er nichts. Ob er als Bischof
aber der Kirche Fundamente legen kann,daß muß erst noch herausgefunden werden.
Gutmenschlicher Feminazismus geht voll auf www.welt.de/…EU-Schlusslicht.html Die Türken freuts. Alice
Schwarzer wirkt. Sogar die Muselmanen würden der Dame einen Bundesverdienstdöner umhängen.
Naziverhör – Deutsch lernen! Denken können Sie ohnehin nicht, aber auch die Beherrschung der deutschen
Sprache geht Ihnen ab. Raus aus dem Forum mit Ihnen, Spastiker.
sankt niketas Lesen Sie die Zeitungen, die veröffentlichen ständig irgendwelche Namen, zu denen die
eben erwähnten Namen dazugehören. Und dass diese Herrschaften die Besten sind, steht außer Frage, gerade
wenn man bedenkt, was diese Herrn verbindet (der Wunsch die Kirche in Deutschland völlig zu vernichten;
nach dem Motto, was Müller, Lehmann, Zollitsch, Meißner und Konsorten noch nicht geschafft haben, wir
schaffen das).
Die Blenderin Zensursula,die Blenderin Diese Champagnerkommunistin vesteckt sich hinter dem Bild der treusorgenden
Mutter. Sie will aber den überall grassierenden Feminazismus nicht angreifen,denn das ist immer noch
der stärkste Fuß,neben der Homolobby, der Kommunisten in Deutschland.Die CDU hofft auf die Stimmen aus
dem Lager der Feminazis und Schwulen. Sie verhindert Kinder und blendet die Menschen mit kommunistischer
Kinderdeponie. Sie spricht vom Kampf gegen Kinderporno,tut aber nichts gegen die Porno Server in Deutschland.
Sie benutzt diesen Kampf,den ja eigentlich jeder gut heissen muss,um ganz andere ,weniger ehrenwerte Ziele
durchzudrücken und „NACHZUBESSERN“.
@ hieronymus Es sind alle die ältesten Bischofskandidaten Deutschlands und damit besonders prädestiniert.
Durch welche Quellen ist diese Behauptung belegbar?
sankt niketas Es sind alle die ältesten Bischofskandidaten Deutschlands und damit besonders prädestiniert.
Zu den Weiteren kann ich nur sagen, dass auf Grund der pastoralen Fähigkeiten auch jeder Regens innerhalb
Deutschlands mehr als qualifiziert ist.
Die Zeit ist reif für einen Gegenpapst? Wir hatten ja schon einmal zeitgleich DREI Päpste. Es gab mal
einen Papst in Avignon und gleichzeitig einen Papst in Rom. Beide exkommunizierten sich gegenseitig. Beim
Konzil von Pisa 1409 versuchte man die Spaltung zu heilen, es wurden die beiden regierenden Päpste abgesetzt
und ein neuer gewählt. Aber keiner der Päpste gabt nach, so hatte man nun einen dritten Papst. Erst
beim Konzil von Konstanz (1414-1418) tritt der in Rom regierende Papst Gregor XII freiwillig zurück und
die beiden anderen werden diesmal erfolgreich abgesetzt und ein neuer unfehlbarer Papst gewählt. Kurz:
mehr als ein Papst wäre nichts Neues! Ich schlage vor, daß die Piusbruderschaft ihren eigenen Papst
wählt, denn es ist doch illussorisch zu glauben, daß sie die katholische Kirche, so wie sie ist, von
innen heraus in Haupt und Gliedern erneuern, reformieren kann nach ihrem Geschacke und nach dem Geschmacke
Jesu! Gegen Zollitsch & Co. und der Masse von Papierkatholiken haben die wenigen Piusbrüder doch keine
Chance! Liebe Piusbrüder, habt den Mut und wählt euren eigenen Papst! Mit Sitz in den USA? Erst dann
macht doch „papsttreu“ erst wieder richtig Sinn und verliert den Geruch der Heuchelei! Keiner hat doch
den lieben Piusbrüdern wirklich geglaubt, daß sie einen Papst anerkennen und ihm treu sind, der zur
Verwirrung der Gläubigen den Koran küsst! Die VKII-Sekte braucht mal ordentlichen Gegenwind und einen
Gegenpapst! Und die Welt braucht eine Kirche, die den katholischen Glauben unverkürzt vermittelt u…