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Bestürzter Papst + Ärzte müssen boykottieren + Die Deutschen planen doch Zensur + Katholisch geheiratet + Keine Hoffnung für die Diözese Linz
Bestürzter Papst

Italien. Am Samstag verübten Muselmanen einen Brandanschlag auf das pakistanische Dorf Gorja in der Region Pudjab. Papst Benedikt XVI. ist über den „sinnlosen“ Angriff traurig und bestürzt. Das sagte er in einem Telegramm an Bischof Joseph Coutts von Faisalabad. Der Heilige Vater fordert, weiter an einer Gesellschaft des gegenseitigen Respekts auf der Grundlage religiöser Werte zu bauen.

Ärzte müssen boykottieren

Italien. Die italienischen Ärzte sollen die neu erlaubte Abtreibungsmethode mit Gifttabletten – deren Deckname RU 486 oder Myfegine lautet – boykottieren. Das fordert der Erzbischof von Genua und Vorsitzende der italienischen Bischofskonfernez, Angelo Kardinal Bagnasco, am Montag. Die neue Tötungsmethode betrachtet der Kirchenfürst als „Riß in der Zivilisation“. Es sei das „Recht“ – der Kardinal meinte wohl „Pflicht“ – der Ärzte, das Kindergift nicht zu verschreiben.

Die Deutschen planen doch Zensur

Deutschland. Die deutsche Familienminsterin Ursula von der Leyen – von ihren Kritikern Zensurella genannt – hat eine Meldung dementiert, nach der sie eine Ausweitung der Kinderporno-Sperrungen im deutschen Internet plant. Das berichtete die deutsche Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’. Allerdings hatte Frau von der Leyen vor dem Hamburger ‘Abendblatt’ gesagt, daß bezüglich der Internetsperrungen „weitere Diskussionen“ geführt würden, „wie wir Meinungsfreiheit, Demokratie und Menschenwürde im Internet im richtigen Maß erhalten“. Deutsche Politiker verwenden diese Ausdrücke gerne, um ihre Homo- und Kirchenhaß-Ideologie zu propagieren.

Katholisch geheiratet

Vereinigte Staaten. „Gott, Kinder, Familie und Frieden im Herzen.“ Das ist für den Hollywood-Star Mark Wahlberg die Formel für ein glückliches Leben. Der frühere Rapper mit dem Künstlernamen Marky Mark avancierte in den 90er Jahren zum Model für Unterwäsche und männlichen Sex-Symbol. Jetzt hat er Rhea Durham, die Mutter seiner drei Kinder Ella Rae (5), Michael (3) und Brendan Joseph (10 Monate) geheiratet. Auch damit gibt Wahlberg, der sich seit einigen Jahren zu seinem wieder gewonnenen katholischen Glauben bekennt, den wilden Jahren seiner künstlerischen Anfänge den Abschied.

Keine Hoffnung für die Diözese Linz

Österreich. Ein neues Video auf der internationalen Seite ‘Gloria.TV’ wiederholt Auszüge der obszönen Texte die auf der Linzer Diözesan-Webseite publiziert sind. Die dazugelegte Musik stammt aus dem Musical ‘Mamma Mia’ von 1999. Der Text lautet: „Mamma Mia! Es geht schon wieder los. Wie – wie – kann das denn normal sein? Mamma Mia, es ist hoffnungslos.“
      
22 Lesermeinungen
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#22   riffelfix †   20:12:53 | Dienstag, 4. August 2009
ärzte
es ist das recht jeder familie und jeder frau zu entscheiden ob sie nachwuchs haben will oder nicht, gegen die nunmehr absolut nicht einer tötung entsprechende pille hat die kirche nunmehr das maiul zu halten, bei den verbrechern, die die welt ausbeuten und die wirtschaftskrise verursacht haben – hält sie ja auch die goschn oder mischt fleissig dabei mit- das doppelzüngige gesindel…
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#21   Confiteor   15:11:54 | Dienstag, 4. August 2009
Seit dem Politiker FJS ist hinlänglich bekannt,
dass ein Dementi zu einer Sache immer der beste Hinweis dafür ist, dass unmittelbar darauf die Endscheidung zur Sache so getroffen wird, wie sie vor der Entscheidung vehement dementiert worden ist… :-) :-) :-)
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#20   tomsi   14:16:46 | Dienstag, 4. August 2009
Zensurella???
:-D :-D :-D :-D :-D
Vielleicht meint der Autor ja Uriella
www.rhetorik.ch/…/07/02_21/index.html
:-D :-D
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#19   kreuzverhör †   13:08:59 | Dienstag, 4. August 2009
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#18   Reformeifer2008   13:01:38 | Dienstag, 4. August 2009
Aufstand der Oligarchen
Die Bundesfamilienministerin wird von Linken, Linksextremen und Computerspielsüchtigen nicht Zensurella sondern ZENSURSULA genannt (Ursula von der Leyen).
Die T-Shirts mit dieser Aufschrift und ihrem Konterfei sind in vielen Spielhöllen und Videotheken zu erstehen.
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#17   kreuzverhör †   12:53:07 | Dienstag, 4. August 2009
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#16   Inabikari   10:52:26 | Dienstag, 4. August 2009
Mifegyne
heißt die Abtreibungspille, nicht „Myfegine“, wie Kreuz.net fälschlich schreibt.
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#15   Gretchen †   09:49:44 | Dienstag, 4. August 2009
„Ri-Ra-Rasputin
Russians geratest love machine…!“ Siehste, noch ein geiler Pope! Bei Pfaffens gar nicht so selten!
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#14   timpressum †   09:42:44 | Dienstag, 4. August 2009
Cooooooooool!
Mamma mia *sing* *schnipp*
So geht der Tag nach dem Morgengebet richtig gut los!
„he’s a love machine…“
*lalala* O:O
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#13   Lycos   09:33:02 | Dienstag, 4. August 2009
Ein Problem
ist das die Tranny-Möchtegernfrauen ohne Parfüm nicht riechen wie Frauen, was natürlich auch am Y-Chromosom liegt.
Bei vielen Tranny wird Gott beim letzten Gericht wohl sagen:
„Thema verfehlt, durchgefallen!“
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#12   Franz Kappes   09:27:45 | Dienstag, 4. August 2009
„Gesellschaft des gegenseitigen Respekts“
Nur so geht es.
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#11   Gretchen †   09:26:26 | Dienstag, 4. August 2009
@wassers: Das schreit zum Himmel,
w i e rückständig, unwissend und borniert Sie sind! Gummibrüste! Die tragen Amateur-Drag-Queens und Karneval-Tunten! Hormone und ärztliche Hilfe, bzw. Implantate verleihen Trannys Brüste, die von denen einer Bio-Frau überhaupt nicht zu unterscheiden sind! Sowohl was die Größe, als auch was das feeling und das Anfass-Erlebnis sowie die Bewegung der Brust beim Gehen usw. angeht. Eine winzige Narbe, die aber von der Brustfülle voll verdeckt wird, ist der einzige Hinweis, dass da mal „nichts“ war! Das ist übrigens bei Bio-Frauen, die sich den Busen vergrößern lassen, genaus so. Schwarzes MakeUp? Halloo! Ich geh doch nicht als Afrikanerinauf den Maskenball. Schwarz ist allenfalls meine Wimperntusche, und die „läuft“ nicht irgendwo hin, sondern wird mit einem zarten Bürstchen mikrofein aufgetragen. Mann, sind sie dumm! Weihbischof Jaschke? a) kann den nichts erschrecken; b) ist er sehr sympathisch und gut gelitten in St. Georg!
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#10   Lycos   09:16:12 | Dienstag, 4. August 2009
Ja viele Klöster sind Homoauslebend unterwandert
Was nicht nur den Verfall der Kirche fördert, sondern auch den Verfall der gesamten Welt z.B. in Klima, im soziologischen Gefüge, in aufrichtigen Friedensprozessen.
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#9   wassers   09:16:07 | Dienstag, 4. August 2009
Passen Sie auf, das Ihr Make-up
nicht ins Decollté rutscht, nicht das Sie mit schwarz gefärbten Gummibrüsten durch die Gegen laufen und noch den Herrn Jaschke erschrecken.
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#8   Gretchen †   09:11:54 | Dienstag, 4. August 2009
Immer noch nicht kapiert, wassers?:
Ich lebe transsexuell, und dazu gehört nicht nur weibliches Outfit, sondern auch ein entsprechender Name. Das geht in in ihren Betonkopf offensichtlich nicht rein – weil nicht sein kann, was (Ihrer verkalkten Ansicht nach) nicht sein darf. So, nun hab ich keine Zeit mehr für Ihr Gewäsch, ich muss mich meinem MakeUp widmen. Tschühüüüüüs!
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#7   wassers   09:06:27 | Dienstag, 4. August 2009
Ja, männliches Gretchen,
das ist dann wohl auch der Grund, weshalb Sie hier unter einem weiblichen Pseudonym posten, denn offenbar lieben Sie religiösen Fanatismus. Das Rechtsveständnis von der von Ihnen viel gelobten Frau Zypries ist genauso desolat wie das der Frau Däubler-Gmelin, die – wenn ich mich recht entsinne – von Schröder im Amt und danach reich gewordener Ex – Bundeskanzler und früherer 68iger aus dem Amt befördert wurde.
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#6   Gretchen †   09:01:43 | Dienstag, 4. August 2009
Warum immer soviel Böses über Schwule?
Man bedenke: Sogar die katholischen Klöster wissen sich der seel- und körpersorge für ihre schwulen Brüder verpflichtet, was folgender Bericht belegt:
In einem Kloster kommt ein junger Mann an, der Mönch werden will. Der Abt führt den Novizen herum, zum Schluss sagt er: „Und für die Liebe haben wir auch etwas“ Der junge Mann wird in einen Kammer mit einem Schrank geführt und als sie ihn aufmachen, kommt ein blanker Arsch raus. „Hier kannst du montags, mittwochs, donnerstags, freitags, samstags und sonntags deinen Trieb befriedigen“, sagt der Abt.
„Und Dienstags?“, fragt der Novize. „Da hast Du Schrankdienst.“
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#5   _zeitgeist   09:00:58 | Dienstag, 4. August 2009
Wir sehen uns heute um 17:00 in Berlin
und dann wird Tacheles geredet.
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#4   Lycos   08:58:10 | Dienstag, 4. August 2009
Wer seine Hoffnung auf Gott setzt weiß
das die homo/pornoverherrlichenden Seiten entweder von Gott gesperrt werden oder bald das jüngste Gericht kommt.
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#3   Navon   08:57:20 | Dienstag, 4. August 2009
Redaktion?
Seid Ihr nicht einmal in der Lage, ein einziges Wort fehlerfrei abzuschreiben?
Es heißt nicht „Zensurella“ sondern Zensursula www.youtube.com/watch?v=O4vbdusj7Pk. Oder auch hier netzpolitik.org/…gen-der-zensursula/.
Die Frau heißt ja auch nicht Ursurella von der Leyen…
Zu dumm zum …
P.S.: Und habt keine Angst, niemand will EUCH zensieren, dazu seid Ihr doch ein viel zu nützliches Beispiel, um die negativen Folgen von Religionen zu illustrieren!
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#2   Gretchen †   08:53:15 | Dienstag, 4. August 2009
Ursula von der Leyen lässt hoffen,
dass religionsfanatische Seiten im Internet gesperrt werden, und da steht die Ministerin nicht allein: Unterstützt wird sie bei dieser begrüßenswerten Absicht gewiss von Justizministerin Brigitte Zypries. Hass gehört eliminiert!
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#1   Kunstmaler †   08:48:23 | Dienstag, 4. August 2009
ja,ja,…früh übt sich die Hurerei in Linz
Haut euren Kindern nur den Dreck in die Birne…dann können die sich ja später fernöstlich entspannen gehen – am besten in jenen Weiberklöstern, wo der fernstliche Sitzkreis so beliebt ist.
Wer sich die Hurendämonen früh genug in den Hintern reinzieht, hat ganz tolle Chancen sich dann fernöstlich weitere Dämonen mit dem Zen-Buddhismus einzufangen.
Wer sich tolle vorbereitet – ist dann endlich „frei“ für die fernöstliche Götzenverehrung.
Doch die Huren werden meine Sätze nicht verstehen – genauso wenig, wie sie die Botschaft Christi verstehen werden – und das ist auch gerecht so.
So wird die Rotte der Verdammten mit ihren Dämonen Richtung Abgrund sausen – ohne Chance auf Rettung – denn Christus spricht:
Wer den geringsten unter euch ein Leid zufügt, soll leiber mit einem Stein ersäuft werden.
Was tut man hier nächsten Generationen an?
Man gibt sie den Dämonen zu fressen.
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