Er war katholischer Priester – aber Politik und Homosexualität interessierten ihn mehr. Außerdem ließ er sich als Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime feiern.
Die ‘Schweriner Zeitung’ berichtet über ein Geschichtsprojekt des Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz
(kreuz.net) Vier Schüler der 9. Klasse des Gymnasiums Carolinum in Neustrelitz haben am Geschichtswettbewerb
des deutschen Bundespräsidenten teilgenommen.
Die diesjährige Ausschreibung stand unter dem Thema „Helden
verehrt – verkannt – vergessen“.
Neustrelitz ist eine 22.000-Seelen-Stadt im Landkreises Mecklenburg-Strelitz
in Mecklenburg-Vorpommern.
Die vier Gymnasiasten behandelten den katholischen Priester, Hw. Carl Fischer
(† 1972), der am Widerstand gegen das deutsche NS-Regime teilgenommen haben soll und in Neustrelitz begraben
liegt.
Hw. Fischer wurde in Hamburg-Ottensen geboren und im März 1924 in Osnabrück zum Priester geweiht.
Nach dem Krieg war er in der DDR tätig.
Obwohl er katholischer Priester war, wurde Hw. Fischer zu DDR-Zeiten
als NS-Widerstandskämpfer und Vorbild geehrt.
Nach Angaben der ‘Schweriner Zeitung’ stießen die vier
Gymnasiasten bei ihren Nachforschungen auf zahlreiche Widersprüche im Leben des Geistlichen.
„Wir haben
zunächst nur Positives herausgefunden“, erinnert sich die Gymnasiastin Marie-Louise Wiegert.
Doch dann
standen die Schüler nach eigenen Angaben vor einem „Geflecht aus Lügen und Halbwahrheiten“.
Sie fanden
nach Angaben der Zeitung heraus, daß Hw. Fischer „beileibe nicht nur der Gutmensch war, für den er sich
ausgab und als den ihn die Öffentlichkeit noch bis heute kennt.“
Die Widerstandsaktionen des Priesters
entpuppten sich als Märchen.
Hw. Fischer war in der Tat eine schillernde Persönlichkeit.
Die Gemeindewebseite
von Güstrow, bezeichnet ihren ehemaligen Kaplan als „fast schon militant zu nennendes Mitglied der CDU
und Volkskammerabgeordneter der DDR“, der viele Gemüter verwirrt habe.
Die CDU war in der DDR in einem
Parteienblock mit den Kommunisten zusammengeschlossen. Blockparteien dienen dazu, den Anschein eines Parteienpluralismus
zu erwecken.
Die Güstrower Gemeinde-Webseite berichtet auch, daß der mecklenburgische Klerus gegenüber
Hw. Fischer eine ablehnende Haltung eingenommen habe. Hw. Fischer selber hielt kaum Kontakte mit seinen
Mitbrüdern.
Er soll während seiner politischen Karriere in der DDR auch mit der Stasi kollaboriert
haben und offen der Homo-Perversion verfallen sein.
Die Arbeit der vier Neustrelitzer Gymnasiasten wurde
von dem regionalen Bildungsminister Henry Tesch mit dem Landespreis ausgezeichnet.
„Unsere wichtigste
Erkenntnis ist, daß wir bisher immer Schwarz-Weiß-Maler waren. Man kann aber vieles nicht in zwei Kategorien,
in gut oder schlecht, Held oder nicht Held, einteilen“, zitiert die ‘Schweriner Zeitung’ die vier Preisträger.
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41 Lesermeinungen
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#40 Gretchen † 10:04:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Etwas Abwechslung am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen: Anbei ein schönes Bild für ein Suchspiel. Frage:
Wo ist der Genosse Walter? …ww.dresden-und-sachsen.de/…lturpal_wandbild.jpg Dieser: „Die Klasse gibt
uns Kraft und Mut Und die Richtung die Partei, Mit Walter Ulbricht kämpft sichs gut Voran, die Straßen
frei!“
#39 kreuzverhör † 09:32:57 | Mittwoch, 5. August 2009
Die Kommunistensau Gretchen schläft jede Nacht in ihrem roten Schweinestall. Dort grunzt sie mit den
anderen roten Säuen um die Wette.Bald wird sie geschlachtet.
#38 Gretchen † 09:29:49 | Mittwoch, 5. August 2009
@stimme der vernunft: Im Hinterhof des Holiday Inn in Dresden gibts einen großen Container für den Abfall
aus der Küche. In dem können auch Leute wie K. nächtigen, kostenlos. Ist ehe genug Schweinezeug drin
in dem Kübel, da fällt ein bisschen mehr Gestank und braune Soße nicht auf.
@Kreuzverhör Also ich werde bei meinem nächsten Besuch in Dresden sicherlich nicht im Holiday Inn absteigen. Du und Holiday Inn, das ist echt der Witz des Tages. Als ob sich einer wie du, der von der Allgemeinheit
schmarotzt, das Holiday Inn leisten könnte. Du bevorzugst doch das Park Inn p3.focus.de/…5R_Pxgen_r_220xA.jpg
#36 kreuzverhör † 09:17:42 | Mittwoch, 5. August 2009
Deutsche Jungs aufgepasst ! Jungs-auf zur NPD ! Das feministische Merkel BRD girls day System www.girls-day.de/
diskriminiert euch,die unterdrücken euch.Einen Boys-day gibt es nicht bei den Systemparteien,ihr seid
nicht vorgesehen zur Förderung.Die Feminazis ziehen nur ihren eigenen linken ideologischen Nachwuchs
hoch,um an der Macht zu bleiben. Nehmt die paar deutschen Mädels mit,die noch deutsch bleiben wollen
und kommt zu uns. WIR BRAUCHEN JEDEN DEUTSCHEN MANN und NATÜRLICH JEDE ECHTE DEUTSCHE FRAU.
#35 Gretchen † 09:13:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Hallo, @LM: Soll ich meine Genitalregion detailliert beschreiben, damit Sie mal wieder eine originelle
Wichsvorlage haben? Die Antwort auf Ihre Frage „hast du dir auch das zipfel abschneiden lassen ?“ überlasse
ich Ihrer Phantasie, das ist produktiver fürs Onanieren. Ins Holiday-Inn in Dresden (das ja hier erwähnt
wurde) würd ich auch nicht gehen, mir ist die Atmosphäre zu kalt. Aber: Dresden-besuchern dringend empfehlen
möchte ich das beeindruckende Wandbild „Der Weg der Roten Fahne“ am ehemaligen Kulturpalast. Gute Alte
Bekannte findet man unter den Vielen, die dort abgebildet sind, Beispiel: Marx, Engels, Lenin, Walter
Ulbricht…selber betrachten und suchen! Macht Spaß! So mancher DDR- oder UdSSR-Heroe kann entdeckt werden!
#34 Desperatus † 07:48:51 | Mittwoch, 5. August 2009
Antwort Ich warte immer noch auf die Antwort auf meine Frage, wie es denn sein kann, daß ein vorkonziliarer
Priester homosexuell ist, wo Homosexualität angeblich doch eine Filge des Vat II ist.
#33 kreuzverhör † 00:35:48 | Mittwoch, 5. August 2009
Wie früher in der DDR !!!! In diesem Hotel kann niemand ernsthaft absteigen. Ein falsches Wörtchen und
schon muss man die Koffer packen.Wie früher in der DDR – falsche Meinung kein Urlaub auf Rügen!!
#31 kreuzverhör † 00:10:36 | Mittwoch, 5. August 2009
Also ich werde bei meinem nächsten Besuch in Dresden sicherlich nicht im Holiday Inn absteigen. Jemanden
aufgrund seiner politischen meinung, seiner hautfarbe oder seiner religion auszugrenzen ist für mich
nicht vertretbar! dies gilt ebenso für die nahezu überall verhasste NPD. wir können nicht auf der einen
Seite moralische richtlinien in der gesellschaft fordern und auf der anderen seite sagen dass wir diese
nicht gegenüber leuten anwenden müssen, die diese auch nicht anwenden. damit stellen wir uns mit ihnen
auf eine stufe! Und bei allem Respekt ich habe noch von keinem geführten Hotel unter Führung eines NPD-Sympathisanten
gehört dass einen schwarzen oder jüdischen Gast abgelehnt hätte! Zudem stört mich die öffentlichkeit
des Briefes mit der eindeutig versucht wird kostenlose werbung über die medien zu machen. Also ich werde
bei meinem nächsten Besuch in Dresden sicherlich nicht im Holiday Inn absteigen.
@verhör „Er wolle seinen Mitarbeitern nicht zumuten, die NPD-Funktionäre zu begrüßen und zu bedienen.„so
der Hotelbesitzer. wahrscheinlich waren die Mitarbeiter nicht alle weißer Hautfarbe und hatten nicht
alle einen (reichs)-deutschen Pass. Genau gegenüber diesen Mitarbeitern hatte er eine Schutzpflicht …
er mußte sie vor dummem Nazi-Gesabber schützen.
#29 kreuzverhör † 23:38:54 | Dienstag, 4. August 2009
Überall Verfolgung „Er wolle seinen Mitarbeitern nicht zumuten, die NPD-Funktionäre zu begrüßen und
zu bedienen.„so der Hotelbesitzer. Bei aller Abneigung gegen die NPD, solche Ausdrücke erinnern mich
dann doch sehr an schlimme Zeite der deutschen Vergangenheit, als bestimmte Personengruppen unerwünscht
waren, weil man sich und anderen nicht zumuten wollte, sie zu bedienen. Der Hotelchef merkt aber offenbar
gar nicht, wie sehr sein Schuß nach hinten losgeht und er genau das tut, was er angeblich bei der NPD
kritisiert. Tja, das Denken ist halt nicht jedem gegeben.
#28 Großwildjäger 23:35:28 | Dienstag, 4. August 2009
@ Gotthard: Der Meinung bin ich auch! Und ich glaube nicht, dass der aus ru mailt. Warum sollte er dann
so massive Werbung für seine Dreckspartei machen?
@wassers wahrscheinlich machen Sie dieses im Auftrage der Konzilssekte und werden für Ihren braunen Schmutz
bezahlt im Gegenteil, solche Typen werden angelockt und ermutigt durch Herren wie Williamson und Co. Solche
braunen Typen werden angelockt durch unzählige unsägliche Artikel dieser braunen Redaktion, die sich
hinter der Uralt-Liturgie versteckt.
#25 Paulaner † 23:24:47 | Dienstag, 4. August 2009
der russische Massenmailspammer wird jetzt gehatzt Großwildjäger: @ wassers: bezüglich „kreuzverhör“
Ich meine, dass der aus .ru mailt Er ist mir auch lästig, aber nur wegen seiner Spammerei, den Inhalt
schau ich mir schon lange nicht mehr an wie den eli*.
#23 Großwildjäger 23:17:29 | Dienstag, 4. August 2009
@ wassers: Ich glaube nicht, dass der das im Auftrag der Kirche macht. Hier treiben sich ja mehrere solcher
Gestalten rum: GrandSol, biomilch usw. Aber kreuzverhör ist der Oberdepp… Auch für iihn gilt: Eine
hohe Arschlochizität und niedrige Intelligenz erkennt man oft daran, dass solche Leute sich die Haare
scheren (vielleicht um durch die Luftzufuhr die beiden noch arbeitenden Gehirnzellen zu Aktivität anzuregen),
Unmengen Bier trinken, die Reichskriegsflagge schwenken und völkische Parolen grölen…
Nazi halt Dein braunes Maul Sie „Naziverhör“ schädigen bewusst und absichtlich dieses Forum, wahrscheinlich
machen Sie dieses im Auftrage der Konzilssekte und werden für Ihren braunen Schmutz bezahlt oder zahlt
die Allgemeinheit Ihnen HarzIV. Gehen Sie in den nächsten Gulli und aalen sich dort in dem Schmutz, da
gehören Sie hin.
#20 kreuzverhör † 23:07:21 | Dienstag, 4. August 2009
Die Gutmenschen in der DDR 2 haben den Kommunisten …schon längst die christliche Absolution erteilt.
Warum sollten sie nicht auch die Rechten bekommen ?
#19 Großwildjäger 23:05:15 | Dienstag, 4. August 2009
@ wassers: Wir waren hier ja bisher nicht oft einer Meinung… Aber ich finde es angenehm, dass einige
hier, zu denen ich Sie auch zähle, von der elendigen Nazipropaganda dieses Volldeppen angewidert sind.
:)3
Großwildjäger ehren Sie Ihren Namen und treiben dieses Nazischwein von „Naziverhör“ aus dem Forum,
denn dieser unverbesserliche Pestbraune bringt das ganze Forum in Verruf und die Redaktion schläft und
lässt diesen Vollidioten seinen Müll hier posten. Katholiken können keine Nazis sein, dass verbietet
uns unser Glaube. Machen Sie endlich, dass Sie in die nächste braune Kloake kommen, Sie endliger Irrer!
@general ratibor sorry, ich hatte eine andere Person von der Seite im Kopf: Erzbischof Dr. Eduard Profittlich
SJ die Schüler haben dennoch keinen Fehler gemacht. Sie haben einen Menschen dargestellt, der hochgelobt
worden war – und diesem Lob wohl nicht ganz entsprochen hat. Sie haben mit ihrer Arbeit zur Wahrheitsfindung
beigetragen. Dafür sei ihnen gedankt und seien sie gelobt.
@ Gotthard Wenn ein Neustrelitzer den Pfarrer Dr. Dr. Schwentner ( vom 30.03.1927 bis zu seiner Köpfung
durch die Nazis Priester in Neustrelitz – von Erzbischof kann nicht die Rede sein), nicht kennt, hat er
weder die kath. Kirche dort besucht noch sonstiges Interesse an der kath. Kirche. Einen wahren Helden
wie ihn in Frage zu stellen ist Stil derer, die die Kirche gerne mit Dreck bewerfen; egal mit welchen
Mitteln. Klicken Sie den link doch mal an – dann erübrigt sich Ihre Frage von selbst.
#9 Desperatus † 21:40:18 | Dienstag, 4. August 2009
Das kann nicht sein! Da der hier erwähnte Hw. Herr Carl Fischer vorkonziliar war, kann er, glaubt man
der üblichen +.net-Argumentation, garnicht schwul gewesen sein, denn schwule Priester gibt es ja angeblich
erst seit Vat II.
@general ratibor müssen Neustrelitzer ganz klar nicht auf ein rotes Schaf namens Fischer kommen, sondern
auf Dr. Dr. Bernhard Schwentner. warum sollten Neustrelitzer Schüler auf diesen Erzbischof kommen?
#7 Franziskus777 21:07:03 | Dienstag, 4. August 2009
@General Ratibor: Was haben Sie denn von einer rot-dunkelroten Regierung erwartet? Gerade der Ministerpräsident
von Mecklenburg-Vorpommern huldigt den Kommunismus und den Atheismus. Dafür kam er erst vor einigen Wochen
in Kritik.
#6 kreuzverhör † 20:56:28 | Dienstag, 4. August 2009
Schwanz-Niveau Gretchen versucht hier für ne Homosexuelle Internationale Stimmung zu machen. Ihr seid
nicht helle,sondern geistig zurückgeblieben,nämlich auf Schwanz-Niveau.
Echte Helden Bei „Helden verehrt – verkannt – vergessen“ müssen Neustrelitzer ganz klar nicht auf ein
rotes Schaf namens Fischer kommen, sondern auf Dr. Dr. Bernhard Schwentner. Siehe folgenden link: www.kleiner-michel.de/gemeinde/zeugen.htm.
Daß so eine Arbeit mit dem Landespreis ausgezeichnet wird spricht Bände. Ein Schlag ins Gesicht für
alle die Schwentner und seine Geschichte kennen und ein Hohn gegenüber dem Helden dem Ehre gebührt,
der verkannt wurde und der, so wie es scheint selbst in gebildeten Kreisen (mit Absicht) vergessen wurde –
dem hochwürdigen Herr Dr. Dr. Bernhard Schwentner.
Mal wieder ein Homo Priester Muss ich denn heute das zweite mal von Priester Bericht endteuscht werden,
der eine Priester will nee Frau und der andere ein Mann. Wir Katholiken müssen unsere Priester besser
Prüfen sonst kommt noch mehr Perverse’s back in die Heiligste Kirche, unsere Römisch Katholische Kirche
braucht Priester die Moralisch , ehtisch , und Ehtik leben. Gott sei dank sind in meiner Gemeinde Priester
die in Rom und Polen ihre Ausbildung gemacht haben. :)3
#2 sankt niketas 19:37:52 | Dienstag, 4. August 2009
Schwarzweiß „Unsere wichtigste Erkenntnis ist, daß wir bisher immer Schwarz-Weiß-Maler waren. Man kann
aber vieles nicht in zwei Kategorien, in gut oder schlecht, Held oder nicht Held, einteilen“ Ob kreuz.net
das jemals beherzigen wird? Man könnte doch bei einem der folgenden Themenfelder mal anfangen: – Homosexualität
– Das II. Vatikanische Konzil – Das Konzil von Trient – Priester der Piusbruderschaft – Bischof Richard
Williamson – Christoph Kardinal Schönborn – Karl Kardinal Lehmann – Das Messbuch von 1962 – Das Messbuch
von 1970 – Diözese Linz – Juden – Präsident Ahmadinejad – Eva Herman – barocke Frauenfummel, von Männern
getragen – Wolfgang Rothe Viel Erfolg dabei!