(kreuz.net, München) Dem umstrittenen Pfarrer von Sankt Maximilian in München, Hw. Rainer Maria Schießler,
ist etwas Neues eingefallen.
Nach Angaben der Webseite ‘merkur-online.de’ vom 26 Juli bewegte sich der
Geistliche am Ende der Messe für eine Fahrzeugsegnung auf Rollschuhen aus der Kirche.
In seiner Predigt
fielen ihm nach Angaben der Webseite Witze der folgenden Kategorie ein: „Ich bin mir sicher, der Himmel
ist autofrei – autofrei, nicht motorradfrei“. Hw. Schießler spielt in seiner Freizeit mit Motorrädern
herum. Im Himmel werde er „ganz schön rumdüsen“, weil ihm dann nichts mehr passieren könne – offenbarte
er seine Bubenphantasien.
In dem Kanzelwort forderte der Priester von der Kirche auch „mehr Offenheit“.
Was er damit meinte, wurde schnell klar: Es dürfe „niemand“ ausgeschlossen werden.
Unter „niemand“ meint
Hw. Schießler zum Beispiel die Protestanten. Er verstehe nicht, daß es „laut einiger Kirchenoberer“
für ein gemeinsames Abendmahl zwischen Protestanten und Katholiken keine Grundlage gebe. In Wahrheit
war die Ablehnung der katholischen Eucharistielehre einer der Gründe, warum sich die Protestanten von
der Kirche abspalteten. Bis heute haben sie ihre Positionen nicht widerrufen.
Auch Ehebrecher sollten
nach Hw. Schießler an der Heiligen Kommunion teilnehmen: „Wir sollten nicht lange fragen, wer darf und
wer darf nicht“ – verkaufte er seine Gläubigen für dumm.
Im Kommunionsunterricht habe ein Schüler
einmal einen „sehr passenden“ Vergleich gefunden: „Wenn ich zehn Leute zu einer Party einlade, dann kann
ich doch dem Fünften nicht sagen: Du darfst zwar kommen, aber essen darfst du nichts.“
Nach katholischer
Eucharistie ist die Heilige Messe keine „Party“ und die Heilige Kommunion kein „Imbiß“, sondern der Leib
Christi, der Teilhabe an der göttlichen Natur ist.
Wer die Heilige Kommunion nicht im Stand der Gnade
und ohne den richtigen Glauben empfängt, ißt sich nach den Worten des Heiligen Paulus das Gericht. Auch
Homo-Perverse – die dem Herrn ein Greuel sind – will Hw. Schießler in seiner Kirche sehen:
„Ich möchte,
daß der Schwule mit seinem Freund kommen kann, ohne beäugt zu werden“ – attackierte der Priester die
Moral, das Naturrecht und den Heiligen Paulus.
Die in Deutschland geächtete und verfolgte Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. erwähnte Hw. Schießler während seiner Toleranz-Tour mit keinem Wort.
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117 Lesermeinungen
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#121 Kreuzgläubiger 17:27:50 | Freitag, 21. Oktober 2011
Mich würde mal interessieren, wie die Autoren der Texte auf dieser Website (und auch die Autoren der „Lesermeinungen“) aussehen. Ich bin sicher: bleiche, öde, tragische Gestalten – ohne Freunde, ohne Freude. Menschen, an die sich keiner erinnern wird, wenn sie mal sterben. Menschen, die gar nicht wissen, was „Leben“ bedeutet. Menschen, bei deren Erziehung Entscheidendes schief gegangen ist. Ich bedaure Euch.
#120 Begeisterter 17:17:48 | Mittwoch, 26. August 2009
noch ein münchner homoperversen-freund „Ich möchte, daß der Schwule mit seinem Freund kommen kann,
ohne beäugt zu werden“ – attackierte der Priester die Moral, das Naturrecht und den Heiligen Paulus.
da fragt man sich doch, wann erzbischof marx eingreift!
Pfr. Schießler Das ist ein negatives Resultat, welches aus der Nach- Zeit des zweiten Vaticanums kommt.
Der Altar zum Volk, die Messe als Effekt zum Volk, der ursprünglich vielfach gedachte Gedanke der Verinnerlichung,
der lebendig- bewußten Teilnahme zur Perversion gemacht. Mit der Öffnung zum Volk und weniger zu Gott
als dem Stifter des einzigen wahren Opfers ist der Priester oft gezwungen, in die Messe- Show zusätzlich
Frömmigkeit gleichsam „einzupumpen.“ Ob eine Feier für eine bestimmte Klientel gelingt, anspricht oder
nicht, hängt vom Priester heute oftmals ab, nicht von Gott. Schicksal einer einmaligen Zeit der Spaltung-
noch nie haben wir katholischerseits eine derartige Feier- und Ritenvielfalt gehabt, ao. Ritus, orentlicher
Ritus und in der ordentlichen Form zahlreiche z. T. ungeregelte Chaostage, Chaosformen. Und wenn ein Priester
die Messe einseitig frü seine obendrein ehrenrührigen Positionen als Plattform mißraucht, zerrt er
„seine“ Gläubigen noch mehr in dieses sein schweinisches Leben hinein. Ein solcher Mensch müßte schnellstmöglich
suspendiert werden!
solagratia: Ist ja ganz toll, auf was die Lutherischen alles verzichten wollen und können. Aber an der
Ordination, die protestantische Ausprägung der katholischen Priesterweihe wird schon von den Lutherischen
festgehalten, um die geordnete Verwaltung der Sakramentenausgabe sicher zu stellen. Dies nicht zuletzt
auch, um sich gegen die Freikirchen, die einen Klerus gundsätzlich ablehnen, profilieren zu können.
Manchmal entsteht sogar der Eindruck, dass die Lutherischen, mit all ihren viel gerühmten Freiheiten,
die Idee der mittelalterlichen Priesterkirche eben nicht aufgegeben haben…!
Ganz grossartig argumentiert lieber Defendor: Da die lutherischen Vereinigungen diese von Ihnen als „Mumpitz“
bezeichnete heilige Sakrament der Priesterweihe selbstsherrlich von sich gestossen haben, ist es denn
auch müssig, darüber zu debattieren, dass sie „niemanden von der Einladung Jesu Christi“ ausschliessen
wollen… denn unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS im protestantischen sog. „Abendmahl“ eh nicht gegenwärtig !
Und für dieses pure „Gedenken“ braucht es auch keine „Einladung“…dies ist jederzeit zu Hause praktizierbar !
Wer aber im allerheiligsten Altarsakrament die VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTIfeiert und
anschliessend in der heiligen Kommunion den hochheiligen LEIB CHRISTI – durch die geweihten Hände eines
röm. katholischen Priesters – in Ehfurcht ( möglichst knieend oder mit voriger Kniebeuge und in den
Mund ) im Stande der Gnade empfängt, der benötigt sehr wohl eine „Einladung“… Leider widersetzen sich
sogar Bischöfe und Generalvikare dieser absolut fundamentalen Wahrheiten und biedern sich den Abgefallenen
und Irrlehren an – schlimmstenfalls dadurch, dass sie die eigenen Priester fallen lassen, weil ihr inzwischen
hoch-verseuchtes Priesterbild längst mit dem Gift des prostestantischen Luther-Bock-Vorsteher-Verständnisses
durchdrungen ist. Das ist der Weg zur Selbstauflösung und DAGEGEN muss man aufbegehren – DARUM LEBE Wigratzbad
und die Piusbruderschaft !!! ROM ERWACHE – denn der Satan steht schon in Deiner leitenden Priesterschaft
!!!
Priester jenseits des Zölibats Frauen, die sich jahrelang als heimliche Geliebte sehen wollen, gibt es
selten. Allenfalls wenn sie schon verheiratet sind. Normalerweise ist es ein psychologisches Bedürfnis
einer Frau ihr Verhältnis öffentlich zu machen. Daher glaube ich nicht, dass es eine hohe Dunkelziffer
bei Zölibatsbrechern gibt. Anders ist es natürlich beim Bordellbesuch oder schwulen Abenteuern.
#115 Kunstmaler † 11:27:07 | Freitag, 7. August 2009
Ein Priester sagte einmal in einer Predigt: Mein Herz ist übervoll zu der Liebe zu Christus und den Geschöpfen
Gottes. Diese Liebe ist so groß, dass es mir unmöglich ist, diese nur einem Menschen als Vater zu schenken.
Ich liebe alle Kinder Gottes und so will ich deren Vater sein. So ein Mann ist für mich ein Priester.
@ Fridericius ich bin überzeugt das es noch viele Priester gibt die aufrichtig den Zölibat halten und
ich bin überzeugt das es viele Priester gibt die nach einem Fall wieder aufgestanden sind und wieder
angefangen sind den Zölibat aufrichtig zu halten!
#113 Kunstmaler † 11:21:46 | Freitag, 7. August 2009
der „von Gott berufene Priester“ hält den Zölibat ein, denn diese Priester wisssen, um ihre Berufung.
Jene Priester, die ihr Zölibat brechen, sind NICHT berufen, denn diese haben den Hl.Geist der Wahrheit
nicht in sich.
#112 Fridericius † 11:18:42 | Freitag, 7. August 2009
An Kunstmaler Bei allem Respekt, das, was sie hier „dem Priester an sich“ freundlich unterstellen, trifft
allerhöchstens auf 30% derselben zu. Untersuchungen haben gezeigt, dass der Zölibat nur von den allerwenigsten
wirklich eingehalten wird. Viele sind schwul und viele haben eine Freundin, geheim, selbstverständlich.
#111 Kunstmaler † 11:14:42 | Freitag, 7. August 2009
defendor Da die lutherischen Vereinigungen diese von Ihnen als „Mumpitz“ bezeichnete heilige Sakrament
der Priesterweihe selbstsherrlich von sich gestossen haben… :)3 Deshalb begreifen diese Leute ja auch
nicht den Sinn des zölibatären Lebens für den Priester – denn in diesem Sinne ist der Priester als
„Vater“ für alle Menschen Vater – und deshalb auch die Ehelosigkeit. Der Priester folgt Jesus unseren
Herrn nach, indem er sich als „Vater“ für alle Menschen seiner Gemeinde macht. Der Priester teilt sein
Herz nicht – er schenkt es allen Menschen – und das ist auch der Sinn des Zölibats. So wie Christus sein
Leben für uns hingegeben hat – so gibt der katholische Priester sein Leben seinen Mitmenschen als „Vater
der Gemeinde“!
@solagratia…es ist… …eben die nicht verebben wollende protestantische Verstocktheit, die blind für
die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche macht ! Da die lutherischen Vereinigungen diese von Ihnen als
„Mumpitz“ bezeichnete heilige Sakrament der Priesterweihe selbstsherrlich von sich gestossen haben, ist
es denn auch müssig, darüber zu debattieren, dass sie „niemanden von der Einladung Jesu Christi“ ausschliessen
wollen… denn unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS im protestantischen sog. „Abendmahl“ eh nicht gegenwärtig !
Und für dieses pure „Gedenken“ braucht es auch keine „Einladung“…dies ist jederzeit zu Hause praktizierbar !
Wer aber im allerheiligsten Altarsakrament die VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTIfeiert und
anschliessend in der heiligen Kommunion den hochheiligen LEIB CHRISTI – durch die geweihten Hände eines
röm. katholischen Priesters – in Ehfurcht ( möglichst knieend oder mit voriger Kniebeuge und in den
Mund ) im Stande der Gnade empfängt, der benötigt sehr wohl eine „Einladung“… die Gnade der Mitgliedschaft
im mystischen Leib CHRISTI, der Heiligen Mutter Kirche, die durch ihre reine Lehre jene Fülle der Gnaden
des HEILIGEN GEISTES schenkt, durch die dann auch ein röm. katholischer Gläubiger dieser „Einladung“
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS Folge leisten kann, sofern er gewillt ist, die reine Lehre der
Heiligen Mutter Kirche unverfälscht anzunehmen und zu leben. www.gloriapolo.net/
#109 solagratia † 09:20:29 | Freitag, 7. August 2009
„In Wahrheit“ spielte die katholische Eucharistielehre beim Erstehen der lutherischen Kirche keinerlei
Rolle. Im Gegenteil, das lutherische Verständnis bzgl. Wandlung ist deckungsgleich mit dem katholischen,
außer dass wir uns nicht anmaßen zu bestimmen, wen wir von der Einladung Jesu Christi wieder ausschließen
wollen und dass wir den Mumpitz einer Priesterweihe nicht als Voraussetzung zur gültigen Verteilung ansehen.
#108 _zeitgeist 20:35:26 | Donnerstag, 6. August 2009
HwstVaterAbt Ich denke, Sie haben da einen sehr wichtigen Punkt angesprochen. Es heißt in meinem entfernten
Bekanntenkreis die katholische Kirche sei ein Relikt und sog. unzeitgemäß, wobei ich dann immer auf
die 2000-jährige Geschichte verweise, und weiter heisst es dann, die Kirche spreche die Menschen nicht
an, Ihre Themen wären reaktionär. Also, wenn ich mir die Anbiederung des Klerus anschaue, der sich vom
RKK entfernt hat und der Sünde das Wort redet, dann ist das keine „Reaktion“, sondern eine nicht toleriebare
Anbiederung an den Zeitgeist Und eben das suchen die Menschen nicht. Die Widersinnigkeit der politischen
Entscheidungen, der moralische Verfall und vieles mehr ist ein Angriff auf die Menschenwürde und wenn
viele dem Treiben scheinbar zustimmen, so nagt das Gewissen ohne Unterlaß und in einer schwachen Stunde
ist sich jeder Mensch seiner Sünden bewusst. Hier braucht es die helfende Hand der HRKK, um uns Sündern
beizustehen, das kann ohne Frage nicht funktionieren, wenn die Amtskirche selbst Ihre eigenen Glaubensgrundsätze
verleugnet.
Erlaubt ist, was gefällt nach diesem Motto scheinen einige kurzsichtige Pfarrer und Diakone zu glauben,
die Leute in der Kirche halten zu können. Das Beispiel Schweiz zeigt: genau das Gegenteil ist der Fall:
je mehr man dem (ungebildeten) Christenvolke nach dem Mund redet, desto weiter entfernt es sich von der
wahren Lehre und den Hl. Sakramenten. Letztlich kommt es doch so raus: „Wir haben alle einen Gott und
in den Himmel kommt, wer will“. – Na bravo Ihr Geschmeiß-Prediger, wenn das das Ergebnis Eurer tiefen
Erkenntnis ist: gute Nacht Abendland!
#105 Paulaner † 10:17:54 | Donnerstag, 6. August 2009
eben diesen billigen Satz zu schreiben habe ich mir verbissen, DJM: @Paulaner Es könnte ebensogut sein,
dass Sie eine Vollmeise haben. Sonst wären Sie nicht hier. Also fliegen Sie schon. ich habe sie noch
einmal überschätzt.
#103 Paulaner † 09:15:28 | Donnerstag, 6. August 2009
Na sicher! Im priesterlichen Dienst steht Ihnen das zu, einem Soldaten ja auch. LM.: geht man vom primat
Gottes über den menschen aus hat man die pflicht manchen erscheinungen gegenüber strikt intolerant zu
sein Dafür sind Uniformen schließlich da, um die persönliche Verantwortung „nach oben“ abzuschieben.
#102 defendor 09:09:02 | Donnerstag, 6. August 2009
Wenn modernistische Phantasien… …beginnen, das Herz und die Seele zu deformieren, dann schwindet sehr
schnell jegliche Ehrfurcht vor dem ALLERHEILIGSTEN ! Dass dann das allerheiligste Altarsakrament – die
VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – mittels eines „Bubenwitzes“
zu einer belanglosen, unverbindlichen JeKaMi-Spass-Veranstaltung (JederKannMitmachen“ ) in Form eines –
verprotestantisierten – „Mahl-Haltens“ degradiert wird, ist denn auch nur traurig „logische“ Modernisten-Konsequenz.
Nicht mehr das notwendige ERWECKEN von HEIILIGKEIT scheint in diesen modernistischen Kreisen zu gelten
sondern das Einführen von „Neuerungen“ ( sprich Verneinungen der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche )
und „Tolerierungen“ von glaubens- und kirchenfeindlichen Lenbensführungen. Das sich Hinwegsetzen über
die unfehlbare Sittenlehre der Heiligen Mutter Kirche ist denn auch Ausdruck einer nach aussen „netten
Fassade“, die freilich bereits am Vermodern ist. Wenn röm. Katholiken bewusst – versteckt oder offen –
zur unverbindlichen „Teilnahme“ am „Mahl-Halten“ für jedermann / jederfrau aufrufen und dies unabhängig
von deren Konfessionszugehörigkeit und für röm. Katholiken unabhängig von der Vorbedingung des im
Stande der Gnade seins, dann stehen diese Unterminierer und Verwässerer der reinen Lehre der Heiligen
Mutter Kirche ausserhalb derselben und verfehlen sich schwer gegen unseren HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS !
KYRIE ELEISON ! GELOBT SEI JESUS CHRISTUS www.gloriapolo.n…
#101 Paulaner † 09:06:12 | Donnerstag, 6. August 2009
Jetzt haben Sie mir das Stichwort endlich geliefert für Sie, DJM: Albert Schweitzer „Diese vornehme Kultur,
die so erbaulich von Menschenwürde und Menschenrechten zu reden weiß und diese Menschenrechte und Menschenwürde
an Millionen und Millionen missachtet … Der hatte echt eine Vollmeise. Manchmal liegts mir auf der Zunge
und will nicht raus.
Albert Schweitzer „Diese vornehme Kultur, die so erbaulich von Menschenwürde und Menschenrechten zu reden
weiß und diese Menschenrechte und Menschenwürde an Millionen und Millionen missachtet und mit Füßen
tritt, nur weil sie über dem Meere wohnen, eine andere Hautfarbe haben, sich nicht helfen können; diese
Kultur, die nicht weiß, wie hohl und erbärmlich, wie phrasenhaft und gemein sie vor denjenigen steht,
die ihr über die Meere nachgehen und sehen, was sie dort leistet, und die kein Recht hat, von Menschenwürde
und Menschenrechten zu reden. […] An was denken unsere Staaten, wenn sie den Blick übers Meer richten?
[…] was sie aus dem Lande ziehen können, immer zu ihrem Vorteil. Wo sind die Arbeiter, die Handwerker,
die Lehrer, die Gelehrten, die Ärzte, die in diese Länder ziehen? Macht unsere Gesellschaft eine Anstrengung
in dieser Hinsicht? Nichts. […] Das Christentum wird zur Lüge und Schande, wenn nicht, was draußen
begangen, gesühnt wird, nicht für jeden Gewalttätigen im Namen Jesu ein Helfer kommt, für jeden, der
etwas raubt, einer, der etwas bringt, für jeden, der flucht, einer, der segnet.“ Predigt zum Missionsfest
am 6. Januar 1907, Straßburg, Kirche: St. Nikolai. Der hatte echt eine Vollmeise.
Zu dieser „Vorzeigeseite“ hier: Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich.
Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht. Albert Schweitzer
Danke, Gretchen, ich dachte schon Sie wären beim Jaschke, aber Sie haben Korrektur gelesen, finde ich
echt geil. Sie sind wirklich immer top drauf, hoffentlich sitzt das Make up noch und ist die Wimperntusche
nicht im Ausschnitt gelandet.
Die Strafe wird fürchterlich sein für die Kinderschänder img212.imageshack.us/img212/1618/yxc.jpg Gott
lässt seiner nicht spotten. What goes around, comes around.
#93 Gretchen † 23:39:13 | Mittwoch, 5. August 2009
wassers: Im Gegensatz zu Ihnen beherrscht Weihbischof Jaschke die deutsche Sprache und schreibt bisschen
mit zwei ss, intellektuell mit ll in der Mitte und ist im Gegensatz zu der hier salbadernden Mischpoke
frustrierter Ultras sehr tolerant; und er weiß, dass auf dem Kalender 2009 steht und nicht 1929.
Gretchen, Ihnen bekommt die Hitze nicht. Gehen Sie doch noch ein bischen an die frische Luft, vielleicht
hilft Ihnen heute Herr Jaschke. Er ist ja eine sehr sozial eingestellte Pischofsgestalt und von einer
imposanten intelektuellen Größe. Schauen Sie mal, Gretchen, wenn Sie ihm gefallen, vielleicht werden
Sie noch geehelicht.
@ Gretchen Wie gut, daß Homoperverse unfruchtbar bleiben und sich nicht vermehren können – nicht auszudenken,
was zukünftige Generationen unter ihnen zu leiden hätten! In Zukunft, nach dem Gericht GOTTES über
diese himmelschreiende Sünde, wird der Abschaum der Homoperversion von der Erde verschwunden sein.
#87 Gretchen † 23:18:16 | Mittwoch, 5. August 2009
@Confiteor: Unsere Weltfahne haben wir ja schon: die Regenbogenflagge! Aber: Was wird unsere Welt-Hauptstadt?
St. Francisco? Sitges (für Nicht-Insider: Schwulen-Eldorado bei Barcelona)?, Köln? Hamburg? Empfehle
Volksentscheid! Und die Hymne? Spötter würden wahrscheinlich ein Lied empfehlen, das Rudi Schuricke
(Capri-Fischer) und Rocco Granata in den 50ern sangen: „Dreh dich noch einmal um, bevor du von mir gehst…!“
Ich empfehle aber: „Ein rosarotes Riesenraumschiff Voll mit lauter Tunten Fliegt hinaus ins Weltenall
Die Heten bleiben unten Wenn man eine Reise tut Fühlt man sich sehr verbunden.“ Hier die Version mit
dem gradiosen Schwulen-Chor „Schola Cantorosa“ aus Hamburg! www.youtube.com/watch?v=pzBc1JPwvmE
@Anmut Vorher habt ihr euch zum Glück zu Tode abgetrieben und der Rest hat Aids und Syphilis. Aber bis
dahin wird’s mit euch bestimmt noch reichlich gruselig.
@Anmut Der Unterschied ist, daß wir nicht „Toleranz gegen alles und jeden“ predigen. Diese Heuchelei
betreibt nur ihr. Und jetzt fällt mal wieder eure Maske
gretchen danke ich habe kein erotisches bedürfniss nach menschen welche sich künstlich zum anderen geschlecht
transmutieren. ich finde das aber als eine interessante unterhaltsame sache. etraordinäre exotische erscheinungen
finde ich als veranschauungsobjekte sehr interessant. wie wasserköpfe im medizinhistorischem museum.
deshalb die frage ob sie sich auch umoperieren haben lassen.
Jaja, die „böse“ Toleranz Am besten wäre es doch, wenn „wir“ diese Protestanten, Ehebrecher und Homo-„Perverse“
verfolgen dürften, nicht wahr? *Ironie* In der Konzilskirche kann jeder Feigling Toleranz für Protestanten,
Ehebrecher und Homo-Perverse verlangen. Das gehört dort schon zum guten Ton.
Wenn Du gegen die Wahrheit… sprichst tu es mit viel Parfüm, mit viel humanem Gerede, mit viel Liberalität
und Toleranz und Du kannst dir des Erfolges sicher sein. Du kannst die Fratze des Bösen und perversen
persönlich sein, wenn du das Rezept nicht vergisst ist Dir der Erfolg sicher.
Heute in der „aufgeklärten“ Gesellschaft herrscht „Toleranz“ gegenüber allem Schlechten und Abartigen.
Das ist das Ergebnis ihrer „Aufklärung“. Dagegen herrscht Haß gegen alles Gute, Reine und Moralische.
Wieder das übliche Rumgeschimpfe der so ach katholischen Mitchristen, geht einem so ziemlich auf die
Nerven, so etwas von Menschenverachtung, pfui Deibel Kennt der Verfasser des Artikels Schießler überhaupt –
ich denke nein, er hat den Artikel nur auf Grund seiner eigenen Unzufriedenheit verfaßt, und ruft versteckt
zu Untaten auf. Und noch einmal Homo-Unzucht etc. gibt es nicht es sind Menschen, wann endlich wird das
hier verstanden, die Zölibatesse
So ein Bischof hats nicht leicht Der Vorgänger von Schießler war ein Pfarrer, der sehr im Neo-Katechumenat
engagiert war. Gerüchteweise wurde er gefeuert, weil er sich der Anordnung des Bischofs verweigerte,
die Osternacht in der Pfarrei nach dem üblichen Ritus, also nicht nach der neokatechumenalen Art zu zelebrieren.
Nachfolger war dann der Schießler, zeimlich mediengeil, der seine Urlaube zum Teil als Schankkellner
auf dem Oktoberfest verbringt. Angeblich gibt er seinen Lohn dann für einen guten Zweck.
#64 Gretchen † 21:51:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein Gewaltaufruf mehr in diesem Forum – warum auch nicht. Wir kennen das ja. Und aus dem Schiessler einen
Scheissler machen – welch feinsinniger Humor! Alles nach dem Motto: „Willst Du kein Erzkathole sein, Dann
schlag ich Dir den Schädel ein!“
#63 lateiniheini 21:30:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Paulus Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des Herrn trinkt, macht sich schuldig am
Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst dann soll er von dem Brot essen und aus
dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken, dass es der Leib des Herrn ist, der
zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.“ Die erste Frage, die sich stellt- was ist unwürdig?
Wie wird das definiert? Ich prüfe mich selbst! Ja, und wie ich das tue ist meine Sache! Und wenn ich
als Protestant davon ausgehe, das es der Leib Christi ist, dann bin ich durchaus würdig! Und wenn es
den Leib christi bedeutet, so ist daran ebenfalls nichts auszusetzen.Wer da glaubt, den guten Paulus für
seine Zwecke einzuspannen, der sieht sich getäuscht! Paulus war kein Priester, der im tridentinischen
Ritus Messe hielt- also in einer Sprache, die gar nicht alle verstehen konnten, sondern der durch den
Heiligen Geist klar gesprochen hat – siehe Pfingsten! Damals hatten alle gedacht, die Jünger wären betrunken
gewesen, heute denkt man das von den Lateinern- die versteht wirklich kaum jemand! Außerdem… feige
sind nicht die, die Toleranz predigen! Dazu gehört in der heutigen Zeit Mut! Feige sind die, die gegen
Andersdenkende hetzen und ihr Fähnchen nach dem Wind hängen!
Schon wieder dieser Scheissler! Dieser Abklatsch eines Abklatsches von einem „Priester“ sollte schnellstmöglich
von der Bild- und Wirkungsfläche gezogen werden, notfalls mit Gewalt!! An solchen geistesgestörten Vollidioten
muß außerdem ein erschreckendes Exempel statuiert werden; dieser gotteslästerliche Narr nährt den
hiesigen Boden der Häresien in seinem Umfeld und darüber hinaus. Wie kann sich ein Mensch so eine Blöße
geben, unfaßbar. Und das als Seelsorger! Der würde bestimmt auch irgendwann öffentlich rumonanieren,
so nach dem Motto: Hauptsache auffallen, um jeden Preis; wir sind doch Kirche und so offen, ne.
Das kann er sich sparen Die in Deutschland geächtete und verfolgte Priesterbruderschaft Sankt Pius X.
erwähnte Hw. Schießler während seiner Toleranz-Tour mit keinem Wort. Ich glaube darauf legen die Oberen
der Bruderschaft auch keinen Wert.
So, Gretchen, auch wenn Sie sich als Transe geoutet haben, alles ihr Recht, können Sie machen, niemand
bringt Sie auf den Scheiteraufhaufen, aber was reizt Sie denn maßlos sich über Katholiken zu erheben,
die wie die Piusbruderschaft voll katholisch sein wollen und sind. Sie verlangen Toleranz und wollen als
aktiver Schwuler diese anderen nicht zubilligen. So, mein Bester, geht es wirklich nicht. Sie sollten
einmal darüber nachdenken, wenn Sie das nächste Mal Ihr Make up auftragen. Kaufen Sie es von Klosterbrüdern,
dann machen Sie wenigstens noch ein gutes Werk und stärken den katholischen Glauben.
@Gretchen Ohhh ist der Goethe blöd! Endlich, endlich erfahre ich, wie deppert dieser Mensch gewesen ist!
So war der ja schon ganz schön tough. Aber mit der Religion hat ers nicht sonderlich gehabt. Das ging
wohl über die Grundkenntnisse nicht hinaus, die er für den Faust brauchte. Und „(Sexual-)Psychopath“
kann man wohl auch für den Dichterfürsten gut verwenden, auch wenn es einem bei Goethen vor lauter Thomas
Mannscher und sonstiger Heiligenverehrung ganz schlecht werden kann. Diesbezüglich hat mans mit Augustinus
wirklich einfacher.
Untergrund, kann es sein, dass du selbst gerne Schwänze lutscht? Scheint ja dein Lieblingsthema zu sein
und die Phallusfantasien sind ja nicht zu übersehen…
#56 Gretchen † 19:39:49 | Mittwoch, 5. August 2009
Ohhh ist der Goethe blöd! Endlich, endlich erfahre ich, wie deppert dieser Mensch gewesen ist! Nur Dünnsinn
hat er von sich gegeben – welch Weisheit fließt dagegen aus Kreuz.net! Oh, oh! Und natürlich aus der
Feder des (Sexual-)Psychopathen Augustinus!
@Gretl Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen
Tag nicht versteht. Mit Goethe seid ihr nun schon zwei, die nix verstehen. Da halte ich mich lieber an
Augustinus, der hat Paulus schon verstanden als Goethe noch gar nicht in den Windeln lag.
#53 Gretchen † 19:27:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@vHO: Unstrittig ist die Übersetzung „sollen schweigen“! Nix „brauchen nichts zu sagen“ o.ä. Zu Paulus
fühle ich mich verbunden mit Goethe, der einst konstatierte: „Paulus hat Dinge geschrieben, die die ganze
christliche Kirche in corpore bis auf den heutigen Tag nicht versteht.“ (Mir wollen fast die Finger beim
Schreiben streiken, wenn ich hier den Namen Goethe erwähne…und wenige Zentimeter hier entfernt treibt
schon wieder dieser Geisteskranke sein Unwesen, der sich jetzt Untergrund nennt… Bin gespannt, wann
er wieder mit seinem Nazi-Scheiß beginnt)
#51 Gretchen † 19:20:29 | Mittwoch, 5. August 2009
Eifer, genau – der schadet nicht nur der Kirche. Ultraorthodoxe Katholiban, die von der Kirche nichts
anderes wollen, als dass sie ihnen ihr verbohrtes, vernageltes und verquastes Weltbild bestätigt. Mit
dem dazugehörigen Brimborium, wie es die Pius-Bande zelebriert; Hilfe für die Menschen, so wie Jesus
sie gepredigt hat, bringt so ein Affentheater nicht und die ganzen von Menschen ersonnenen „Vorschriften“
in puncto Moral etc. sowieso nicht, im Gegenteil, sie produzieren allenfalls Traumata – heutzutage gottlob
längst nicht mehr wie einst. Weil es zeitgemäß wirkende Pfarrer gibt und weil kaum noch jemand den
Zinnober ernst nimmt, den die Ultras predigen.
@der ex Genau: Dieser Pfarrer macht einen Menschendienst und versucht es den Menschen passend zu machen
und weniger Gott. Die werden eines Tages sowieso von der Kirche abfallen. In der Schrift heisst es: „Du
sollst Gott mehr gehorchen als den Menschen!“
#48 Gretchen † 19:08:25 | Mittwoch, 5. August 2009
Wer ist schon Paulus? Eine sehr umstrittene Gestalt! Mir reicht schon „αἱ γυναῖκες ἐν ταῖς
ἐκκλησίαις σιγάτωσαν“. Zum Kotzen! Und nicht nur diese Passage. Daran ändert auch
das Paulusjahr nichts…
Bedingungen für den Empfang der Kommunion ? Klare Aussage beim Apostel Paulus: 1. Korintherbrief, Kapitel
11 (Einheitsübersetzung), Verse 27 bis 29: „Wer also unwürdig von dem Brot isst und aus dem Kelch des
Herrn trinkt, macht sich schuldig am Leib und am Blut des Herrn. Jeder soll sich selbst prüfen; erst
dann soll er von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken. Denn wer davon isst und trinkt, ohne zu bedenken,
dass es der Leib des Herrn ist, der zieht sich das Gericht zu, indem er isst und trinkt.“ Übrigens: Diese
Stelle wurde in der neuen Leseordnung (Liturgiereform 1969/70) in den Sonntagslesungen ersatzlos gestrichen !
(Jeder kann sich überzeugen: im „neuen Schott“ Band 1 sind im Anhang alle Bibelstellen der Sonntagslesungen
der Lesejahre A,B,C aufgeführt).
#45 Gretchen † 18:44:17 | Mittwoch, 5. August 2009
Lieber @ex: Solche klaren Worte „Er tut also genau das, was Jesus höchstselbst getan hat, nämlich den
Menschen in Liebe anzunehmen als den, der er nun mal ist. Das ist Kirche der Zukunft!!!“ machen mir Mut
und Hoffnung für unsere Kirche, der ich die Treue halten werde, auch wenn mich die Ultrakonservis da
nicht „haben“ wollen. Ich weiß mich mit meinen Eigenheiten von Jesus angenommen, das allein reicht: Solo
Dios basta!
@tomsi Ach weißt du, das ist wie mit der Konjunktur. Wenn es den Leuten schlecht geht, dann erinnern
sie sich wieder an Gott; wenn es ihnen zu gut geht, dann lassen sie den lieben Gott einen guten Mann sein.
Du ahnst ja gar nicht, wer so nach dem Krieg aller wieder seinen Glauben entdeckt hat.
ein Lob diesem Pfarrer Ich kann nur sagen, der Pfarrer hat verstanden, worum es geht. Er führt kein frommes
Theater auf, das eh schon lange niemand mehr versteht, sondern er feiert mit den Menschen und setzt sich
für sie ein. Er tut also genau das, was Jesus höchstselbst getan hat, nämlich den Menschen in Liebe
anzunehmen als den, der er nun mal ist. Das ist Kirche der Zukunft!!! Lieber Mitbruder, ich gratuliere
von Herzen zu Ihrem Mut, sich von solch schwachköpfigen und an einem längst vergangenen Kirchenbild
festklammernden Leuten wie den Kommentatoren auf kreuz.net nicht beeinflussen zu lassen. Schönen Gruß,
der im Homosumpf versunkene Ex-Priester
wassers Ich weiß, nicht was sie privat so tragen (will ich auch gar nicht wissen), aber ich leben in
München und kenne auch das Glockenbachviertel. Tatsache ist doch, dass KEIN, ich wiederhole KEIN Mensch
dort und auch in anderen Teilen der Stadt, der in eine Kirche geht (und dass tun sowieso nur 3% der Katholiken!)
sich für irgend welche verknöcherten Moralvorstellungen, wie sie sie hier propagieren, begeistern lässt.
Die Menschen gehen hier in die Kirche, wenn sie merken, dass sie für sie da ist und nicht gegen sie hetzt.
Kirche ist kein Selbstzweck! Wer, außer den Piüssen und ein paar anderen Verrückten (manchmal glaube
ich, die sind alle hier!) hat heute noch wirklich ein Problem mit Ehebruch, Protestanten oder Schwulen
im Gottesdienst?? Es ist ja nicht so, dass die da mit rosa Tütüs rumrennen (von mir aus könnten sies
machen), sondern einfach gleich wie Heteros behandelt werden wollen! Im übrigen stehen einige hier den
Nazis in ihrer Rhetorik wirklich in nichts aber auch gar nichts nach! Von wegen „wir passen darauf auf“.
tomsi – Katholische Glaubenslehre Es geht hier nicht um Feierabendnazis, da passen die Forumsteilnehmer
schon auf, ein solches Schmutzexemplar wurde dank der Leser an die Luft befördert. Der „Pfarrer“ hat
die katholische oder konziliare – aber auch dieses gibt sein Tun nicht her – zu beachten und zu lehren.
Hiervon ist er von seinem Bischof beauftragt und er hat seine Pflicht zu tun. Abweichungen von der Lehre
sind nicht zulässig. Sie können sich ja auch im Straßenverkehr nicht bewegen, wie Sie wollen, dann
haben Sie Anarchie. Das ist genau das, was Komischwürden macht. Anarchie in der Restkirche, sofern man
diese als katholisch betrachtet, was ich dem Laden abspreche. Es spielt keine Rolle, wo eine „Kirche“
liegt oder glauben Sie, wenn ich in Bayern lebte, zöge ich mir eine kurze Schweinshaxlehose an!
Weltbild von vorgestern St. Maximilian liegt nunmal im Münchner Glockenbachviertel – einem Szeneviertel,
in dem auch viele Schwule leben. Mit kleinkarierter Homo-Hetze und einem Weltbild von vorgestern à la
kreuz.net erreich man dort niemanden! Das hat auch der Pfarrer erkannt – er macht eben Kirche für und
mit den Menschen und nicht Kirche als Mummenschanz-Theater um ihrer selbst willen! Übrigens würde mich
mal interessieren, inwiefern dieser Pfarrer „umstritten“ ist und bei wem? Bei den Feierabendnazis hier
auf kreuz.net? Dann hat er wohl nichts zu befürchten!
Bravo, das ist Fortschritt Komischwürden, machen Sie so weiter, Sie können sicher sein, Sie bringen
den gesamten Konzilsladen schneller zum völligen Ausverkauf. Ich bin ganz auf Ihrer Seite, nur eines
hätte ich anders gemacht an Ihrer Stelle, Komischwürden, ich hätte die Kirche zwar auf Rollschuhen,
aber im Slipp – CSD-gemäß – verlassen, da hätte jeder sehen können, was für eine sexy Party Sie gerade
gehalten haben. Und Marx schaut dem bunten Treiben zu, während Lenin aus dem Himmel freundlich lächelt.
Wahrlich, alles in Ordnung, machen Sie weiter so, aber ein wenig mehr Mut. Die Katholiken sind da viel
zu rückständig, denn die glauben ja tatsächlich noch an Gott und an die Realpräsenz in der Hostie,
aber Sie Komischwürden, halten Sie den Zölibat oder haben Sie eine/einen feste/n/ Bettgenossin/en? Na,
gehört doch dazu!
#36 Gretchen † 17:41:35 | Mittwoch, 5. August 2009
Ein sympathischer Mensch wird hier von den verknöcherten Ultras im o. a. Artikel runtergemacht. Und dann
wird auch noch vermisst, dass er die Piusse erwähnt. Diese Bande ist nun mal nicht erwähnenswert, positiv
schon gar nicht. Es sind Ewiggestrige, die bequem ihr Dasein in Zaitzkofen und anderswo fristen und nichts
Nützliches für die Gesellschaft leisten. Solche Menschen sollten, das hab ich schon mal angeregt, sinnvoller
Arbeit zugeführt werden. Dafür gelte es, Einrichtungen zu schaffen, in denen die Pflichterfüllung der
Piusse unter Kontrolle steht.
#34 Kunstmaler † 17:28:35 | Mittwoch, 5. August 2009
vonHerzmanovsky-Orlando Und wenn dann jemand sagt, das ist eine Sünde, dann sind sie beleidigt. Klar
der Sündenstolz will, dass die Sünde als etwas tolles dasteht um das man beneidet wird. eben – so ist
es. :)3 Wenn also ein Priester dem Zeitgeisthurenvolk nach dem Munde redet und deren Sünden noch „preisen“
geht – dann ist das ja was ganz Feines für das Volk.
@PROTEST Nur Gott allein kann nach katholischer auffassen richten und vergeben und es ist nicht die Aufgabe
von irgendwelchen Hasspredigern Klar! Sonderbar ist nur, dass die Leute von ihren Sünden mit allem Sündenstolz
berichten und sie in die Öffentlichkeit tragen. Und wenn dann jemand sagt, das ist eine Sünde, dann
sind sie beleidigt. Klar der Sündenstolz will, dass die Sünde als etwas tolles dasteht um das man beneidet
wird. Da stören Leute nur, die die Wahrheit sagen. Und klar ist auch, dass nur Gott richtet. Aber entbindet
mich das meiner Pflicht, für mich selbst und in gewissem Umfang auch für andere wahrzunehmen was recht
ist und was unrecht und das auch kundzutun. Oder meinst du man sollte wie die drei berühmten Äffchen
durchs Leben laufen: nichts sehen, nichts hören, nichts sagen?
#31 Jena-boy † 17:17:45 | Mittwoch, 5. August 2009
@noch ein Landorganist: Richtig. Weil Kinder zu guter Recht auch eine Meinung haben, ob Sie an etwas Glauben
oder nicht. Da müssen Sie erst die Menschenrechte abschaffen.
#30 Kunstmaler † 17:17:24 | Mittwoch, 5. August 2009
und wieder tanzt sie an die Rotte der Verdammten und legt Zeugnis für ihren Teufelsdienst ab. Das sehen
Sie gerne die HS und die Geschiedenen … da freut sich der Teufel über seine Diener.
möööp Was nehmen sich eigentlich so viele das Recht raus das göttliche Gericht spielen zu können?
Nur Gott allein kann nach katholischer auffassen richten und vergeben und es ist nicht die Aufgabe von
irgendwelchen Hasspredigern @ Kreuz.net Menschen von der Messe auszuschließen. Grund genommen dürften
diese Hassprediger nämlich selber nicht nieder knien um das heilige Brot zu empfangen, da sie hochnäsig
sind oder wie auch immer diese Todsünde hieß ;-P
#27 sankt niketas 17:13:28 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Junge Freizeit Vielleicht handelt Erzbischof Dr. Marx auf der Grundlage von Fakten und Zeugenaussagen,
aber nicht anonymen und polemischen Internetartikeln, deren Wahrheitsgehalt nicht prüfbar ist? Das würde
in der Tat für ihn sprechen – im Übrigen ist er für seine Amtsführung Ihnen und mir und auch sonst
niemandem Rechenschaft schuldig, nur Gott – und auf Nachfrage auch dem Papst bzw. dem Nuntius.
Erzbischof Marx handelt nicht! Ich frage mich nur, warum Erzbischof Marx – obwohl er die Aussagen dieses
Oligarchen wöchentlich in den Medien liest und hört – weiterhin gewähren lässt. Wie wäre es, wenn
wir in Deutschland eine Kirchensteuerboykottaktion durchführen würden. Wie schnell würden die Herren
reagieren? Ziemlich schnell…wenn’s ums Geld geht:::::Bischof Marx!
Interessant, dass der Geistliche in der KinderTANZsendung Talar trägt! Wahrscheinlich haben ihm die Fernsehleute
gesagt: Ohne Talar brauchst Du gar nicht erst ANTANZEN!
Alltäglicher Wahnsinn Wen wunderts, dass die Kinder nach so einem Kommunionsunterricht erstens null Ahnung
von der katholischen Religion haben und zweitens sich nach der Kommunion nicht mehr blicken lassen. Andere
Partys sind viel besser! Im Kommunionsunterricht habe ein Schüler einmal einen „sehr passenden“ Vergleich
gefunden
@ Kunstmaler Recht haben Sie! Leider geschieht dies in Deutschland bei Priestern der „Amtskirche“ (wobei
ich diesen Begriff nicht mag) nicht mehr allzu häufig.
#21 Kunstmaler † 16:51:57 | Mittwoch, 5. August 2009
Wer heute als Priester der RKK Gott dienen möchte, darf kein Feigling sein – und muss sich den jeweiligen
irrigen Zeitströmungen tapfer widersetzen. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und
deshalb darf der Priester auch nicht die Idiotie dieser Welt unterstützen wie Scheidungen, HS, Konkubinat…
Der Priester hat eine Berufung und diese Berufung liegt in der Treue zum Geist Gottes.
#19 Jena-boy † 16:47:04 | Mittwoch, 5. August 2009
@Redaktion: In der Konzilskirche kann jeder Feigling Toleranz für Protestanten, Ehebrecher und Homo-Perverse
verlangen. Das gehört dort schon zum guten Ton. Ach ja. Sollen die sich wohl gegenseitig die Köpfe einschlagen?
Die Oligarchie hat die deutsche Kirche im Griff Kein Wunder, dass dieser ehemalige katholische Priester
und heutiger Ketzer im Bayerischen Fernsehen eine Fläche erhält. Der Pfarrer ist auch immer mit dabei
in der Kindersendung „Anschi, Karl-Heinz & Co.“ Am 7. August wieder im Kinderkanal! Dabei tanzt er auch:
www.st-maximilian.de/…0b096660a/index.html