Neokonservativer befördert + Gottesdienst gestürmt + Das muß die Lösung sein + Christliches Lebensmotto + Einübung in Unterwerfung
Benedikt XVI. bei einer Generalaudienz im Mai
Neokonservativer befördert
Italien. Papst Benedikt XVI. hat den österreichischen Pater Hermann Geissler
(44) zum Leiter der Sektion für Lehrfragen – „Ufficio dottrinale“ – in der Glaubenskongregation ernannt.
Der Tiroler gehört zur neokonservativen Gemeinschaft ‘Das Werk’. Er arbeitet seit 1993 in der Glaubenskongregation.
Gottesdienst gestürmt
Mexiko. Am Wochenende stürmten rund 200 Polizisten der Drogenfandung eine Kirche
in Apatzingan im zentralmexikanischen Bundesstaat Michoacan. Die Ermittler nahmen während der Messe den
Drogenhändler Miguel Ángel Beraza Villa fest. Die mexikanische Bischofskonferenz verurteilte den Polizeieinsatz
während eines Gottesdienstes als respektlos.
Das muß die Lösung sein
Großbritannien. In der anglikanischen
Kathedrale von Blackburn in Mittelengland gibt es weibliche und männliche Domherren. Darum wurde für
den dortigen Kommunion-Gottesdienst, der jeden Sonntag um 10.30 stattfindet, eine Lösung gefunden. Bei
der Austeilung der Kommunion gibt es zwei Reihen. In einer Reihe werden Hostien ausgeteilt, die von der
anglikanischen Priesterin Sue Penfold gesegnet wurden. In der anderen Reihe gibt es Hostien, die von dem
anglikanischen Priester Andrew Hindley stammen.
Christliches Lebensmotto
Deutschland. Das Motto des
Christen dürfe nicht „Wie du mir, so ich dir“ lauten. Es müsse „Wie Gott mir, so ich dir“ heißen. Das
erklärte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, am Sonntag bei der Apollinariswallfahrt
in Remagen bei Bonn. Die Abkehr des Menschen von Gott trenne ihn von der schöpferischen Kraft des Heiligen
Geistes – so Kardinal Meisner. Dann bleibe alles beim Alten: „Raffen wir uns auf, schaffen wir etwas Neues.“
Einübung in Unterwerfung
„Das Fernsehen ruft mit seinem Panoptikum freiheitsversessener Egomanen keineswegs
die Anarchie aus. Vielmehr sind die allermeisten Fernsehformate Einübungen in Unterordnung, Unterwerfung –
wenn nicht unter die vorgeführten Autoritätspersonen, die Coaches und Betreuer und Ermittler, so zumindest
unter die Knute des Fernsehens selber. Jede Auflehnung wird überwölbt und abgefedert von der hierarchischen
Ordnung, in die sie eingebettet ist.“
Der deutsche Kulturjournalist Alexander Kissler in seinem im Juli
im Gütersloher Verlagshaus erschienenen Buch „Dummgeglotzt. Wie das Fernsehen uns verblödet“.
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23 Lesermeinungen
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ach Gretchen Unser Lehrer hier! Ach da ist er / sie sorry wieder von Römisch Katholischer Kirche null
aber auch wirklich null wissen muss sich mal wieder als der Ober Lehrer auftun Ihen helfer habe ich bis
jetzt hier noch nicht gefunden aber der wirt sicher auch noch was schlaues schreiben. o^/
#24 Gretchen † 15:38:34 | Mittwoch, 5. August 2009
@Landorgler: Naaaa, wo war man denn mit sooooviel normalen Leuten zusammen? In Zaitzkofen, um wandelnde
alte Teppiche zu bestaunen? In Wigratzbad zur Sühnenacht (um für die bösen Worte in Kreuz.net Abbitte
zutun)? Ooooch! Die ganzen netten Diskussionen um die verschiedensten CSDs verpasst. Aber, keine Sorge,
einer der größten kommt noch: am Samstag in Hamburg! Bin gespannt, ob da auch solche Pius-Spinner auftauchen
wie in Stuttgart. Unsere „Leder-Bären“ würden denen gewiss gern einen „an die Glocke bimmsen“, tun die
aber nicht. Wir bleiben friedlich und ganz lieb.
Sechs schöne Tage ohne die aggressiven und antikatholischen Kommentare weniger dummer kreuz.net-„Leser“,
die unter einer Masse an Mehrfachaccounts den Eindruck einer großen Anzahl darstellen wollen. Sechs schöne
Tage – ohne die ganzen Katholikenhasser, dafür unter vielen normalen Menschen – da hat man sich doch
gleich viel besser gefühlt! :)3
Christliches Lebensmotto? Deutschland. Das Motto des Christen dürfe nicht „Wie du mir, so ich dir“ lauten.
Es müsse „Wie Gott mir, so ich dir“ heißen. Das erklärte der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal
Meisner, am Sonntag bei der Apollinariswallfahrt in Remagen bei Bonn. Das kann ganz schnell sehr unlustig
werden, wenn man sich dabei die Meinung des beinahe-Hlifsbischfos von Linz HW G. Wagner zu eigen macht.
ER ist ja dezidiert der Meinung, dass Gott Leid und Elend über die Mesnchen kommen lässt und dabei keinen
Unterschied zwischen gut und böse, schuldig oder unschuldig macht. Oder glaubt jemand im Ernst der Weihnachts-Tsunami
hätte nur Schuldige erwischt? Dass zum Beispiel keine kleinen Kinder unter den Opfern gewesen wären?
Wenn Gott unschuldige Menschen in einem Tsunami ersaufen lässt, was müssten dann wir, nach Meisners
Motto „Wie Gott mir, so ich Dir“ unseren Mitmenschen antun? Das wäre eine Rechtfertigung für jedes Unrecht,
das zum Beispiel Juden an Palästinensern begehen oder das Bolschewiken an den Menschen verübt haben.
Ein extrem gefährliches Wortspiel seiner Eminenz, das wieder einmal zeigt, wie schlecht er mit der Sprache
umgeht und wie krumm sein Glauben sein muss.
Geil, hier sind ja auch minderbemittelte Glatzen, wusst ich ja noch gar nicht… Aber stimmt, wenn man
sich das so überlegt, ist der Unterschied ja wirklich nicht so groß. o^/
#9 kreuzverhör † 09:26:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Deutsche Jungs, wehrt euch ! Jungs-auf zur NPD ! Das feministische Merkel BRD girls day System www.girls-day.de/
diskriminiert euch,die unterdrücken euch.Einen Boys-day gibt es nicht bei den Systemparteien,ihr seid
nicht vorgesehen zur Förderung.Die Feminazis ziehen nur ihren eigenen linken ideologischen Nachwuchs
hoch,um an der Macht zu bleiben.Inzwischen sind Jungs zu den Verlierern des Systems geworden. Jungs auf
der Kippe …sache.blog.volksfreund.de/…genkinder-der-nation/ www.google.com/search?hl=de&client=s…=
Die Milliardenförderungen der Feministinnen sind nicht wegzudenken und richten großen Schaden an. „Das
Private ist politisch und das Politische ist Privat“ war ein Slogan der Frauenbewegung. Vergessen wird
dabei die Tatsache, dass überall, wo sich der Staat einmischt, mehr Schaden als Nutzen hervorgeht. Mein
Fazit lautet daher: Schafft die Privilegien ab – dann sind Männer und Frauen sowie Jungen und Mädchen
wieder auf Augenhöhe. Nehmt die paar deutschen Mädels mit,die noch deutsch bleiben wollen und kommt
zu uns. WIR BRAUCHEN JEDEN DEUTSCHEN MANN und NATÜRLICH JEDE ECHTE DEUTSCHE FRAU.
#8 Kunstmaler † 09:23:01 | Mittwoch, 5. August 2009
nö Gretchen Und da Jesus das Abendmahl eingesetzt hat und nicht irgendein Katholik, Anglikaner, Luther
oder Pius, ist es den Abendmahls-Teilnehmern egal, ob ihnen das Brot und den Kelch ein Schwuler, eine
Lesbe, ein Hetero, ein Bisexueller oder ein Tranny überreicht. Denn „gegeben“ wurde und wird es von Jesus
Christus als Mahl der Liebe und der Befreiung. Jesus hat es eingesetzt und seine Nachfolger, welche keine
Huren sein sollen, sind ermächtigt es weiterzureichen. Also den Unsinn, dass die Hölle auf Erden (HS,
Nutten, ect.) diese hohe Aufgabe zukommen sollte, ist natürlich falsch – und vom Teufel erdacht.
Gretchen Die katholische Antwort fällt im Prinzip ähnlich aus, das wird sie vielleicht überraschen!
Sie finden sie schon bei Augustinus, der die Kirche als eine Gemeinschaft sieht, [link]die voll von Sündern
ist. Er stellt sie [dar] als den Acker, auf dem Weizen und Spreu wachsen, als die Traube, die Schale und
Saft vereint, als Tenne, auf der Weizen und Spreu noch nicht gesondert sind, als Menschen, der noch des
sterblichen Leibes Schwachheit trägt[link]de.wikipedia.org/wiki/Donatismus[link] … Aus diesem Ansatz
resultiert die Forderung beim Amtsträger zwischen Amtsgewalt und persönlicher Würdigkeit zu unterscheiden
und ersteres nicht aus letzterem abzuleiten. Freilich setzt dies die Bindung der Amtsvollmachten an die
Gemeinschaft der katholischen Kirche und ihrer Amtsträger voraus.
Heilige Oblaten Das wäre doch auch die Lösung für die Katholen! Am Oblaten-Segnungs-Tisch steht ein
Priester davor und einer dahinter, und hinterher kann jeder Gläubige eine vorwärts oder rückwärts
gesegnete Oblate haben, ganz nach persönlichem Glauben! Man könnte dazu auch noch wahlweise Rot- oder
Weisswein reichen, dann sollte doch vom Neokonservativen bis zum Piusbruder für jeden was nach seinem
Geschmack dabei sein!
@Domenico: Dieses Reihen-Problem gibt’s gottlob nicht bei der „MCC – Kirche (nicht nur) für Lesben und
Schwule“, wie sie beispielsweise in Hamburg Gottesdienste feiert – mit Abendmahl. Denn dort reicht jede/r
den Kelch und das Brot in einer Reihe an die Nachbarn weiter. Und da Jesus das Abendmahl eingesetzt hat
und nicht irgendein Katholik, Anglikaner, Luther oder Pius, ist es den Abendmahls-Teilnehmern egal, ob
ihnen das Brot und den Kelch ein Schwuler, eine Lesbe, ein Hetero, ein Bisexueller oder ein Tranny überreicht.
Denn „gegeben“ wurde und wird es von Jesus Christus als Mahl der Liebe und der Befreiung.
#3 Kunstmaler † 08:49:24 | Mittwoch, 5. August 2009
wassers Ist nicht vor kurzer Zeit ein notgeiler Priester zu den Angikanern übergelaufen – hat ihn der
Teufel nicht mit viel Genugtuung aufgenommen und ihm so seine Sünden „belohnt“? Ja, ja, …freilich…die
böse, böse RKK, welche Reinheit fordert vom RKK Priester. Nur wer rein ist, kann Gott schauen – seid
wie die Kinder, riet uns Christus. Das ist der wahre Sinn des Zölibates: Reinheit. Wer das nicht weiß,
weiß gar nichts über den Kosmos und dessen Gesetz.
Richtig erkannt! Jede Ausrichtung der anglikanischen Häretiker muss gesondert den Keks erhalten können.
Dieses Vorgehen wäre im übrigen auch für die Konzilsgemeinschaft mit entsprechenden Modifikationen
eine durchaus praktikable Neuerung. Liebe konziliare Geschwister, Sie sollten sich auch diesem Vorbild
Ihrer anglikanischen Geschwister anschließen. Fortschritt führt schließlich und endlich doch zum Ziel:
Ausrottung des verfluchten Katholizismus, Sie schaffen es bestimmt mit Hilfe des Diabolus’!
Die Lösung – unvollständig! Bei der Austeilung der Kommunion gibt es zwei Reihen. In einer Reihe werden
Hostien ausgeteilt, die von der anglikanischen Priesterin Sue Penfold gesegnet wurden. In der anderen
Reihe gibt es Hostien, die von dem anglikanischen Priester Andrew Hindley stammen. Es muß noch mindestens
drei weitere „Reihen“ geben: Die Reihe derer, die die Kommunion empfangen wollen aus den Händen eines
praktizierend schwulen Priesters, Die Reihe derer, die die Kommunion empfangen wollen aus den Händen
einer Priesterin in lesbischer Partnerschaft, Die Reihe derer, die die Kommunion empfangen wollen von
einem zölibatären Priester mit anglo-katholischen Neigungen…