Bischof Alfonso de Galarreta: Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt, würde eine Einigung mit Rom den Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten.
(kreuz.net) Das Ziel der Gespräche der Piusbruderschaft mit Rom besteht nicht darin, Rom zu konvertieren:
„Es handelt sich eher um eine Rückkehr, eine Rekonversion.“
Das erklärte der Pius-Bischof Alfonso de
Galarreta (52) kürzlich in einem Interview mit dem Magazin ‘Iesus Christus’.
Mons. de Galarreta ist
Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft in Argentinien.
Er gehört zu den vier Bischöfen, die
im Juni 1988 von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) konsekriert wurden.
Was die Kirche immer geglaubt
hat
Der Bischof weist jeden Vorwurf des Hochmuts dem Papst gegenüber von sich:
„Um Hochmut würde es
sich handeln, wenn wir uns, aufgrund unserer eigenen neuen Ideen zu Richtern der Lehre der Kirche erheben
würden.“
Im Fall der Piusbruderschaft handle es sich um das Gegenteil. Sie beurteile „eine Reihe von
Neuheiten im Licht dessen, was die Kirche immer geglaubt und gelebt hat.“
Das sei Treue, nicht Hochmut:
„Der Hochmut ist vielmehr die Haltung jener, welche die Lehren von zweitausend Jahren verachteten.“
Die
Bruderschaft halte es für ihre Pflicht, den katholischen Glauben in den Gesprächen mit Rom zu bezeugen,
ihn zu verteidigen und Irrtümer zu verurteilen: „Allerdings wissen wir nicht, wie fruchtbar diese Gespräche
sein werden.“
Gott alleine wisse es: „Für Gott ist nichts unmöglich.“
Es war ein Akt des Überlebens
der Kirche
Anläßlich der Bischofsweihen im Juni 1988 erklärte Mons. Lefebvre, daß es sich dabei um
einen „Akt des Überlebens“ der Kirche handle.
Dieser Kampf ums Überleben ist nach Ansicht von Mons.
de Galarreta auch nach dem Motu Proprio noch nicht abgeschlossen:
„Die Notlage wird nicht durch irgendwelche
ungerechte Verurteilungen verursacht – sondern alleine durch das Verschwinden der traditionellen Liturgie.“
Ein Blick in die Zukunft
Für die unmittelbare oder mittelbare Zukunft sieht der Bischof keine Übereinstimmung
mit Rom: „Wir schließen diese Möglichkeit aus.“
Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehre, sei jede
praktische oder kanonische Einigung inkompatibel mit dem Bekenntnis und der öffentlichen Verteidigung
des Glaubens – „und würde unseren Tod bedeuten.“
Der Bischof geht davon aus, daß die Gespräche „im
besten aller Fälle“ zahlreiche Jahre dauern werden.
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Ruhrgebietler: Ideologie Groß-St.-Martin, eine romanische Kirche, liegt am Rhein, in der Altstadt, Nähe
Rathaus. Vom Untergrund ist mir nur bekannt, daß dort römische Ausgrabungen zu besichtigen sind. Wegen
„versus populum“ lesen Sie bitte den entsprechenden Konzilstext und schreiben mir dann, wo Zelebration
sie gefordert wird. Der Katholizismus ist die ideologische Ausgabe der Katholizität. Ideologien sind
aber immer freiheits- und lebensfeindlich, Beispiele aus der Geschichte sind Ihnen bekannt. Mit einer
Ideologie ist noch nie ein Problem ernsthaft gelöst worden, es handelt sich hier immer um Denkhilfen
für Gehirnprothesenträger. Auch die 68er Ideologie fordert in Gestalt der abgetriebenen Kinder Menschenleben.
Die nachkonziliaren Probleme sind aber nachweislich nicht dem Konzil, sondern der in die Kirche eingedrungenen
68er Ideologie zu verdanken. Hierzu gehört auch die freie Belieibigkeit der Messgestaltung. Der vom Herrn
gewiesene schmale Pfad ist ganz sicher nicht der der Ideologie, sondern der von Tugend und Rechtschaffenheit,
begründet auf der Liebe zum Herrn. Wollen Sie ernsthaft behaupten, daß Abt Ildefons Herwegen von Maria
Laach und Romano Guardini, auf die die Zelebration versus populum zurückgeht, abgefallene Kleriker sind?
Auch in Groß-St.-Martin in Köln wird versus populum zelebriert. Wenn Sie sich in der trid. Liturgie
beheimatet fühlen, ist das in Ordnung. Die neue Liturgie aber grundsätzlich zu verketzern, schießt
weit über das Ziel hinaus.
wassers – der nach mir kommen wird wird den konziliaren Saustall ausmisten. Meine Zeit ist vorbei. Reform
heißt für mich seit dem V-II nicht mehr die Entwicklung in die Richtung „gutes“ oder gar dem Seelenheil
förderliches. Die Früchte des V-II sind in der Tat Destruktion und Irrglaube. Satan hat diese Reform
für sich excellent ausgeschlachtet und zieht massigst Seelen in die Hölle. Aus dem Himmel Gottes heraus
muss sich die Erde wie ein blutroter Ball ansehen – Tötung des ungeborenen Lebens; da war der Holocaust
zur Zeit adolf des schrecklichen völlig harmlos. Allein in China werden je Jahr mehr als 10Mio. Seelen
getötet. Deutschland ist zu einem Entwicklungsland des Seelenstand geworden! Eine schier endlos Partymeile
der Dauergeilen und Homo’s. Die V-II-„Kirche“ wird nicht ernst genommen, da fallen die wenigen rechtgläubigen
Seelen und auch die FSSP(X) gar nicht ins Gewicht.
Ruhrgebietler – Liturgiereform? Hat es eine Reform oder Destruktion gegeben? Sie sind höflicher als ich,
insofern mochten Sie sicher nicht von konziliarer und nachkonziliarer Zerstörung reden. Ihnen einen gesegneten
Tag, auf das Sie viele Irregeleitete bekehren.
JG-K – Ob die Liturgiereform immer richtig umgesetzt wird, ist eine berechtigte Frage. Ein ausgezeichntes
Beipiel ener neuen deutschen Liturgie finden Sie ab 1. September in Groß-St. Martin in Köln. ist das
nicht jene, die nahe amm Rhein liegt und vollständig „unterbetoniert“ ist wg. der darunter liegenden
historischen Funde?? So wird in keinem VATII-Dekret Zelebration versus populum gefordert. sonderbar, daß
jeder V-II-Kleriker dies tut! und daran erkennt man den vom Glauben abgefallenen Kleriker. VatII hat die
Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeührt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität.
Die Weite der Katholizität liegt gerade im Katholizismus! Nur der schmale Pfad führt in den Himmel.
(s.a. z.B. Don Bosco, Bibel, etc.) Alles andere ist z.B. wg. d. fehlenden Demut zum scheitern verurteilt.
Ob die FSSPX auf dem richtigen Weg ist vermag ich nicht zu beurteilen. Hingegen ist die Zelebration der
ewig gültigen trid. Liturgie dort i.O. und jede Seele findet dort Ruhe und Geborgenheit in der Hlg. Opfermesse!
Das schafft der V-II-Ritus nicht. Bitte, das ist für mich gültig, andere mögen gerne ihren eigenen
Seelenfrieden andernortes finden… Ich bin gerne bekennend katholisch – in der Nachfolge Jesu Christi.
Eine V-II-„Kirche“ wird mich vielleicht noch einmal als Tourist erfahren, eine Hlg. Messe wird nach meiner
Meinung darin schon lange nicht mehr zelebriert.
Leo Miles: Kirche Aus den Entwicklungsländern hört man durchaus Positives. Ich habe in jüngster Zeit
unterwegs zweimal erlebt, wie ein fest angestellter indischer Priester zelebriert hat (einmal in der Schweiz
und einmal im Siegkreis nahe Köln). Offenbar beziehen wir von dort geistliche Enwicklungshilfe. Besagte
Möncsgemeinschaft ist erst seit ein paar Monaten in Köln (im August allerdings zu Exerzitien und Ordenskapitel
auswärts). Die Kirche füllt sich von Sonntag zu Sonntag, wohingegen werktags die Besucherzahl bei etwa
40 Leuten stagniert. Ich weiß aus ganz persönlichr eigener Erfahrung, wie wichtig eine (von innen) schöne
Litrgie für ein gesundes Glaubensleben ist und bin daher fest von einem wachsenden Glaubensleben durch
die neue Gemeinschaft in Köln überzeugt, deren Ansiedlung übrigens auf Initiative von Kardinal Meisner
zurükgeht.
#88 Leo Miles 21:50:54 | Donnerstag, 6. August 2009
@Jörg Wo ist es denn anders? Wird Köln nun zu einer gläubigen Stadt? Ist das, was du beschreibst nicht
eher ein unkonkreter Hype? Glauben die Menschen wirklich der geoffenbarten Wahrheit? Richten sie wirklich
ihr Leben danach aus? Glauben sie wirklich an das Gericht, an Himmel und Hölle?
Leo Miles: Kirche Gerade in Köln erleben wir durch die Mönchsgemeinschaft von Jerusalem einen neuen
Aufbruch! Im Übrigen müssen wir die Gesamtkirche berücksichtigen, nicht nur die in der Tat nicht besonders
erfreulichen, von der 68er Ideologie deformierten Verhältnisse in Mitteleuropa.
#85 Leo Miles 21:32:53 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM Ich interpretiere bzw erörtere Jörgs Aussage. Aber wenn du streiten willst, dann beantworte mir
die Frage, inwiefern die Konzilskirche im Glauben und in ihrem Leben wachsen würde?
@Leo Miles sie lebt nicht im Glauben Nicht im Glauben allein, sondern in Glaube, Hoffnung und Liebe. Sie
machen innerhalb der Kirche Unterschiede? Für wen?
#83 Leo Miles 21:26:42 | Donnerstag, 6. August 2009
@Jörg Leben bedeutet Wachstum Aber die Konzilskirche stirbt offensichtlich, denn es gehen immer weniger
hin. Und selbst von denen, die noch hingehen, glaubt kaum noch einer an den lebendigen Gott und Seine
geoffenbarte Wahrheit. Auf deinen Spruch gemünzt heißt das: Die Konzilskirche lebt nicht; sie lebt nicht
im Glauben.
Ruhrgebietler: Geist des Konzils zunächst ergibt sich die Frage, warum die Riten wieder zusammengeführt
werden müssen. In der alten Kirche waren alle Riten gleichberechtigt, und diesen Zustand hat das VATII
völlig zu Recht wieder hergestellt. Was ist daran auszusetzen? Welche Schwachpunkte hat z. B. der byzantinische
Ritus? Welche Riten sind von der Nachfolge abgefallen? Ob die Liturgiereform immer richtig umgesetzt wird,
ist eine berechtigte Frage. Ein ausgezeichntes Beipiel ener neuen deutschen Liturgie finden Sie ab 1.
September in Groß-St. Martin in Köln. Sie werden dort genau das finden, was Sie in der üblichen deutschen
Liturgie zuweilen (bei weitem nicht in allen) vermissen. Sie verwechseln offenbar den Geist des Konzils
mit der 68er Ideologie. Was gemeinhin als Geist des Konzils ausgegeben wird, hat nachweislich oft andere
Wurzeln, so die liturgische Bewegung, die auf Guardini und Herwegen zurückgeht. So wird in keinem VATII-Dekret
Zelebration versus populum gefordert. VatII hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus
zurückgeührt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Es ist ja gerade die Tragik, daß in die
vom Katholizismus hinterlassenen Lücke die 68er Ideologie eingedrungen ist, wohingegen die Pius-Brüder
am Katholizismus festhalten. Zu Karl Rahner kann ich aus eigener Kenntnis keine Stellung nehmen. Bitte,
wenden Sie sich hierzu an Clarissa Colonia, die allerdings z. Zt in Urlaub sein dürfte, jedenfalls ist
schon seit Wochen nichts mehr von ihr zu lesen.
JG-K – Fortentwicklung in der Tat ist die V-II- „Liturgie eine Fortentwicklung in Reinkultur: Fort Entwicklung.
Fort von der unverkürzten Glaubenslehre, fort vom überlieferten Glauben, fort von Gott – hin zur Vergötterung
des Menschen. Uhrvater dieses Wildwuchses ist rahner und sein geistiger Hofstaat. Liturgie ist Anbetung,
ist Opfermesse. Diese ist in der bekennenden Nachfolge Jesu unveränderlich. Da gibt es hinweise in der
Bibel: z.B. den geheimen Offenbarungen des Johannes. Im Himmel jubeln die Engel ohne Ende das Halleluja,
das Te Deum. Die von der Nachfolge abgefallenen Riten haben an diesen Stellen ihre Schwachpunkte. Es besteht
Bedarf die vielen Riten wieder zusammenzuführen. Der Hlg. Vater hat ein schweres Amt. Daher ist es gut
und richtig für ihn zu beten und zu opfern. Richtig ist: Die geoffenbarten Glaubenswarheitn ändern sich
nicht, wobei sehr fraglich ist ob wir wohl „tiefer in sie“ eindringen, Sie daher besser und formulieren.
Das V-II hat andere Ergebnisse gebracht. sehr fragwürdig:gesundes Leben bedeutet … Leben aber immer
Veränderung. Das würde dem lebendigen Gott direkt widersprechen! Gott ist der der war, ist und auf ewig
sein wird! Unveränderlich.
Ruhrgebietler: „Irrtum“ Daß die VATII-Liturgie eine Fortentwicklung der trid. Liturgie ist, ist unbestritten.
Ob sie eine gelungene Fortentwicklung ist, ist eine andere Frage. Daß Litiurgie nichts statisches, sondern
etwas dynamisches ist und sich daher entwickelt, sehen Sie an der gesamten christlichen Liturgie. Ausgangspunkt
ist bekanntlich sowohl das Geschehen im Abendmahlssaal, also auch der Tempelkult in Jerusalem. In den
beiden geistigen Zentren des Altertums Alexandrien und Antiochien, hat die christliche Liturgie ihr Ausprägung
bekommen, so daß wir heute zwei Liturgietypen haben: den alexandrinischen und den antiochenischen. Der
römische Ritus ist alexandrinisch, wohingegen der byzantinische Ritus antiochenischen Typs ist. Trotz
des unterschiedlichen Erscheiniumngsbildes ist das Grundschema dasselbe. Hieraus ersehen Sie, daß sich
die Liturgie entwickelt hat und weiter entwickelt. Die geoffenbarten Glaubenswarheitn ändern sich nicht,
wohl aber dringen wir tiefer in sie ein, verstehen Sie daher besser und formulieren entsprechend genauer.
Ihrer Ausführung über Wirtschaftswachstum stimme ich zu. Genauer formuliert: gesundes Leben bedeutet
Wachstum, Leben aber immer Veränderung.
Jörg Guttenberger – Irrtum Die r.-k. Kirche pflegt die Tradition durch Fortschreibung, tut sie nicht!
Bsp. die ewig gültige trid. Liturgie! Die Fortschreibung heißt nach V-II-Definition TOTSCHWEIGEN UND
AUSROTTEN! Tradition heißt hier wohl bewahren der unverkürzten Glaubenswahrheiten. Die können, wie
Gott selber sich nicht ändern, da sie durch Ihn inspiriert sind. Leben bedeutet keinesfalls Wachstum!
Auf die Dt. Wirtschaft übertragen wäre das ein ewiges festhalten am Pluralsimus. Der aktuelle Begriff
heißt denn MINUS-WACHSTUM! Der gesunde, selbständige Denker sieht die Entwicklung immer im Spannungsfeld
von Tradition und Innovation. Ja, und dient zuerst Gott! Er wägt ab, ob es in allem Gott lobt und preist,
von ganzem Herzen und ganzer Seelen. Damit erübrigen sich viele unnütze Dinge ganz von alleine – z.B.
das V-II, Taize, charismatische Bewegung und deren Anhänger, Kirche von unten, etc…
#77 Leo Miles 09:10:12 | Donnerstag, 6. August 2009
@Fragender Wenn Du Mordaufrufe, Verleumdung und Beflegelung mit der „Meinungsfreiheit“ verteidigst, ist
diese Diskussion für mich beendet. 1. Ich dachte, es geht hier um die Piusbruderschaft. 2. Du verleumdest
offensichtlich die Piusbruderschaft, weil die sie in Verbindung mit „Mordaufrufe gegen Homos“ bringst.
3. Du bist deswegen gegen Meinungsfreiheit, weil du aufrechte Christen verleumdest. „Wenn ihr betet, macht
es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken,
damit sie von den Leuten gesehen werden.“ Jesus geht es hierbei um Lippenbekenntnisse, die nichts nützen.
Die Piusbruderschaft macht aber keine Lippenbekenntnisse, sondern tritt offen und ehrlich für den Glauben
auf, genauso wie Jesus selbst auch. Jesus sagt seinen Jüngern:„Selig seid ihr, wenn die Leute euch hassen,
wie sie mich gehaßt haben.“ Also ist die Piusbruderschaft offensichtlich selig. Jesus sagt: „Niemand
stellt das Licht unter den Scheffel.“ Du willst, daß die aufrechten Christen unter dem „Scheffel“ verschwinden.
Du willst öffentlich betende Christen verbieten. Und du bist so pervers, daß du es mit Jesus rechtfertigen
willst. Zeige mir, wo Jesus öffentlich betende Menschen vertrieben hätte? Du bist ein Feind der Freiheit,
du bist ein Antidemokrat, nach eurem Jargon ein Faschist. Und dazu noch ein perverser Faschist, weil du
dich als Antichrist auf Jesus berufst.
@ Leo Militant Wenn Du Mordaufrufe, Verleumdung und Beflegelung mit der „Meinungsfreiheit“ verteidigst,
ist diese Diskussion für mich beendet. Und daß Dir die Worte Jesu nicht passen, ist typische für antichristliche
Heuchler und Fundis. Jesus war einfach zu eindeutig für Euch. Mt. 6 5 Wenn ihr betet, macht es nicht
wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie
von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6 Du aber
geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen
ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten. … dem habe ich nichts hinzuzufügen,
Gute Nacht!
@Jörg Tradition heißt Weitergabe. V2 hat aber nichts weitergegeben, sondern Freimauerdunst eingeatmet
und den traditionellen – als den weitergegebene – Glauben über Bord geworfen. Allein die Piusbruderschaft
hat das weitergegeben, was sie erhalten hat (genau wie es Paulus sagt).
Tradition Die r.-k. Kirche pflegt die Tradition durch Fortschreibung, die Pius-Brüder lehnen, so weit
bekannt, jegliche Weiterentwicklng der Tradition ab, gebährden sich also wie Epigonen. Die Verweigerung
eier Fortentwicklung bedeutet den Tod der Tradition, denn Leben bedeutet Wachstum. Der gesunde, selbständige
Denker sieht die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Tradition und Innovation.
@Fragender 1. Antideutsche sind Geschichtslügner. Der ehrwürdige Bischof Williamson ist weder ein Antideutscher,
noch ein Geschichtslügner. 2. Wenn doe GRÜNEN ein Gesetz erlassen wollen, wonach Kritik an der Homoperversion
bstraft werden soll, dann ist das ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wenn die Gegendemo der Piusbruderschaft
verboten bzw unterbunden werden soll, dann ist das ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. 3. Jesus verbietet
kein öffentliches Beten. Jesus fordert die öffentliche Bekenntnis des Glaubens. So sagt Er z.B.: „Das
Himmelreich ist wie eine Stadt auf dem Berge, die jeder sehen kann. […] Das Licht stellt man nicht unter
den Scheffel. […] Ihr seid das Salz der Erde. Womit soll es noch gesalzen werden, wenn es lau geworden
ist?“ 4. Da du das öffentliche Beten offensichtlich verbieten willst – und auch noch so dreist und pervers
bist, diesen Attacke mit Jesus rechtfertigen zu wollen – bist du offensichtlich gegen die Freiheit und
die freie Meinungsäußerung. 5. Offensichtlich haben sich die Homoperversen nicht im Griff und können
die Piusbrüder nicht einfach ignorieren. Perverse haben eben schwere Komplexe und leiden unter dem Verlust
der Selbstbeherrschung. 6. Weder „Elijahu“, noch die Redaktion von kreuz.net sprechen für die Piusbruderschaft.
@ Leo Was sollen denn „Antideutsche“ sein??????? [kursiv]Na die von dir gehaßten Geschichtslügner.[kursiv]
Was? Die Nazi-Sympatisanten und Revisionisten (Bischofsclown Wiliamson und Konsorten) bezeichnest Du als
Antideutsche? … Du überrascht mich immer wieder… Wo tätigen Schwule einen Angriff auf die Meinungsfreiheit????
Ok- das mit dem entblößen vor den militanten „Betern“ war wirklich übel… eine völlig unangemessene
Reaktion auf eine pseudokatholische Provokation. (Lies mal nach, was Jesus über das beten sagt,… und
wo/wie man es NICHT machen soll…) Die Homos hätten die Kampf-Beter einfach ignorieren sollen… so
wie die kreuz.net-ler und Piushanseln die Schwulen ja friedlich ignorieren könnten (ausser jene in den
eigenen Reihen), wenn sie das Thema nicht so brennend interessieren würde… Wegen der Morddrohungen:
fang mal mit den Kommentaren von dem irren Elijahu an… das reicht locker für die versprochenen 3 Morddrohungen…
und nachdem die Piusjungs der Redaktion die nicht löschen…
@Fragender Was sollen denn „Antideutsche“ sein??????? Na die von dir gehaßten Geschichtslügner. Ich
unterstütze nich die Schwulen, sondern verwehre mich gegen die Haßpredigten Welche „Haßpredigten“ meinst
du? Und warum bist du so geil drauf, unbedingt die Homoperversen zu „verteidigen“? Gibt’s es da nicht
viel bedürftigere? Homoperverse haben in dieser kranken Gesellschaft doch eh Narreinfreiheit. Was willst
du da noch „verteidigen“? Deinen Egozentrismus? Nenne mir einen Rechtsbruch der Homos. Angriff auf die
Meinungsfreiheit. Sexuelle Nötigung durch Entblößung vor einer Gruppe friedlich betender Christen.
Da mußte sogar die Polizei eingreifen. Für jeden, den Du aufzeigst, zeige ich Dir 3 Morddrohungen, Verwünschungen
oder tatsächlich passierte Gewaltakte gegen Schwule. Von wem kommen die? Ich dacht, du kämpfst gegen
die Piusbruderschaft? Bist du nun total verwirrt?
Treue zur Tradition Nach meiner Meinung hat Bischof Galaretta eine gesunde Einstellung zur Sache. Die
Verhandlungen mit Rom werden nicht einfach und schnell zum Ergebnis führen. Es braucht viel Geduld und
Verstand auf beiden Seiten. Ein schneller Kompromiss wäre mit Sicherheit nicht gut. Beten wir doch alle
um den Hl. Geist, um Demut und um Respekt vor Andersdenkenden. Durch die verbalen Attacken und Gehässigkeiten
wird das Herz Jesu jedesmal erneut verletzt. Hat der Herr damals im Ölgarten nicht bereits alles vorausgesehen?
Für uns hat er dort Blut geschwitzt. @ Fridericus – Kirchenlied Sie fragen nach einem bestimmten Kirchenlied.
Ist es evtl. dieses? Nimm mich in deine Arme oh Herr Bleibe in meiner Nähe oh Herr Führ mich mit deiner
Liebe oh Herr Drück mich fest an dein Herz. Seele Christi, heil’ge mich Leib Christi, rette mich Blut
Christi, tränke mich wasche Herr mich rein. Nimm mich… Leiden Christi, stärke mich. guter Jesus, höre
mich, birg in deinen Wunden mich Lass mich nie allein. Nimm mich… Dieses Lied ist besonders beliebt
bei charismatischen Gruppen (kath. und evang.) LG und Gottes Segen!
@ Leo Was sollen denn „Antideutsche“ sein??????? Meinst Du alles, was links von Nazis ist????? Ich unterstütze
nich die Schwulen, sondern verwehre mich gegen die Haßpredigten der hochmütig-perversenen Fundis, die
sich vor lauter Balken im Aug für ach so heilig halten. Nenne mir einen Rechtsbruch der Homos. Für jeden,
den Du aufzeigst, zeige ich Dir 3 Morddrohungen, Verwünschungen oder tatsächlich passierte Gewaltakte
gegen Schwule.
@Fragender Ich halte Sektierer, Fundamentalisten, Haßprediger und Geschichtslügner weder für anständig
noch für vernünftig. Dann frage ich mich, warum du die Homoperversen und Antideutschen so unterstützt?
Du scheinst entweder schizophren zu sein oder wirklich kaum etwas zu wissen. Und wenn ein paar durchgeknallte
Fundis glauben, sich in Scharia- Manier über den Rechtsstaat hinwegsetzen zu können, gehört auch angezeigt.
Wen meinst du jetzt? Die Homoperversen oder die Piusbruderschaft? Wenn du letztere meinst, dann bitte
ich um einen Beleg von dir, inwiefern jene sich über den „Rechtsstaat hinwegsetzen“ würden?
@ Leo Ich halte Sektierer, Fundamentalisten, Haßprediger und Geschichtslügner weder für anständig
noch für vernünftig. Und wenn ein paar durchgeknallte Fundis glauben, sich in Scharia- Manier über
den Rechtsstaat hinwegsetzen zu können, gehört auch angezeigt. So einfach ist das.
#64 santa rita 22:20:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Brasvo Bischof de Galarreta Jede Annäherung an Rom lässt die Piusbruderschaft mehr in den Sog des Antichrist
geraten. Jeder Kontakt mit römischen Autoritäten birgt die Gefahr, sich das geistige Aids einzufangen,
das dort, weil allgemein verbreitet, als „Gesundheit“ gilt. Die Vorstellung, man könne Rom bekehren und
die Kirche von innen heraus wieder katholisch machen, ist eine kindische Illusion und kann nur im völligen
Vernichtetwerden enden. Genauso könnte man sagen:“ Wir wollen das Bermuda-Dreieck reparieren“. Man ist
schon viel zu sehr auf Ratzingers Psychotricks hereingefallen, sodass der Eindruck entsteht, mit der Bruderschaft
geschieht derselbe Transformationsprozess, wie mit der Gesamtkirche während und nach dem Konzil. Aber
die Traditionalisten sind keine dummen Schafe. Sie haben gelernt, das diffuse Unbehagen an den konziliaren
Änderungen zu ergründen und ins abstrakte Bewusstsein zu bringen. Sie sind theologische und philosophische
Autodidakten und haben ein feineres Gespür für das was richtig und gut ist, als die Priester, weil sie
nicht der Versuchung der geistigen Korruption unterliegen. Ich wage daher die Voraussage, dass je mehr
Kontakte und Annäherungen mit Rom erfolgen, je mehr der Spendenfluss für die Bruderschaft versiegen
wird.
@Fragender 1. Ich lüge nicht. Denn auch deine neuerlichen Aussagen bestätigen, daß dir die Homoperversen
lieber sind, als die vernüftigen und anständigen Piusbrüder. 2. Natürlich nehmen die Piusbrüder den
christlichen Glauben ernst. Aber danke für deine (unfreiwillige) Bestätigung. 3. Für die Homoperversen
ist es nicht nur eine Party. Wenn es nur eine Party wäre, dann hätten die Homoführer nicht die Piusbrüder
diffamiert und bei der Stasi äh beim Verfassungsschutz angeschwärzt und würden auch kein Gesetz einbringen
wollen, womit die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden soll. Und das alles nur wegen einer „Party“.
@Gretchen Die „Demokraten“ drohen also mit wegsperren Andersdenkender ? Danke für deine offenen Worte
Aber wahrscheinlicher ist, daß ihr von den Moslems gesteinigt werdet (oder schlimmeres), wenn sie sich
hier durchgesetzt haben.
#62 Gretchen † 22:13:47 | Mittwoch, 5. August 2009
Wir alle? Eine ganz kleine Clique vernagelter Ewiggestriger, die nicht mehr in der Realität leben! Seid
froh, dass ihr in dieser Zeit in diesem Land lebt. Zu anderer Zeit an anderem Ort hätte man euch weggesperrt,
euch und die Piusbande. Und dann wären euch Hören und Sehen vergangen…
@ Leo Warum lügst Du? Ich habe nie behauptet, daß mir Männer in Strapsen gefallen, und es ist auch
nicht der Fall. Wenn Du das behauptes, lügst Du, und/oder Du schließt von Dir auch mich. Ich finde beide
Verkleidungen – die Strapse und die Spitzenröckchen- reichlich skurril, übertrieben feminin und würde
weder die eine noch die andere je tragen. Der einzige Unterschied, den ich schon feststelle, ist, daß
die Faschingsgilde „PIUS X“ das ganze – aus welchen Gründen auch immer- ERNST MEINT! Während die Schwulengemeinde
die CSD-Paraden als große Party versteht…
#59 Gretchen † 22:06:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Komisch? Nackerte Bestrapste, die sich mit edlen Düften pflegen, sind nun mal netter anzuschauen und
zu riechen als schwitzende Wänste, die sich alte Teppiche übergehängt haben und vermutlich nach Mottenpulver
stinken.
@Fragender Aber komischerweise gefallen dir die „halbnakten Männern in Strapsen“ besser. Du solltest
also erstmal deine eigenen komischen Neigungen überprüfen.
Bilder von skurrilen Paraden… … was mir hier immer wieder auffällt : es gibt fast nie Bilder von
halbwegs „normalen“ Männern. Entweder sind es Bilder von Paraden mit halbnakten Männern in Strapsen
oder Paraden von Mannern, die beklunkert sind wie ein Weihnachtsbaum und weiße Spitzenröckchen tragen…
vonHerzmanovsky-Orlando Dieses Gretchen versucht hier mit seinen Schweinerreien alle anderen User abspenstig
zu machen,Leute wie Biene Maja zum Beispiel.Auf so einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
aha … Bodo alias kreuzverhör alias Untergrund hat uns verlassen. Wie wohl der nächste Nick lautet?
Man achte vor allem auf Linkspam in Verbindung mit großrussischem Trara …
#49 Gretchen † 19:44:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Ja, sie sind wirklich erbärmlich, diese Witzfiguren. „Denn nur einmaaaal im Jahr ist Karneval…“ heißt
es in einem alten Lied, aber: Für Zaitzkofen etc. scheint das nicht zuzutreffen. Dort ist immer Narrenzeit.
Wird Zeit, dass diese Spinner mal ihre alten Teppiche und Gardinen mit einem blauen Overall vertauschen
und arbeiten, bis dass die Schwarte kracht in der Stahlindustrie etwa! (Wäre da gern „Vorarbeiter“; die
würden ihren Akkord nicht nur erfüllen, sondern übererfüllen ).
#46 Gretchen † 18:49:03 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender: Mit dem Hinweis auf die Oma haben Sie in mir eine schöne Kindheitserinnerung geweckt, denn:
Auch meine Oma hat mir – tatsächlich – solche Spitzen-Ärmelstulpen genäht, und zwar für meinen Karnevalsauftritt
als Prinzessin. Und nun sehe ich so ganz ähnliche Stülpchen wieder, und wieder bei einem Narrenauftritt.
@Sankt Niketas Da Papst und Konzil in dogmatischen Lehren nicht irren können (I. Vatikanum – päpstliche
Unfehlbarkeit, definiert durch ein Konzil, das mithin mindestens genauso unfehlbar sein muss), kann es
sich auch beim II. Vatikanum nicht um Modernismus handeln. Welche dogmatische Lehre haben sie denn verkündet?
Es handelt sich doch nur um lauwarme Essays. Und bei solchen können sie irren, haben sie ja auch. Der
Tradition, die auszulegen Aufgabe des Papstes und der Konzilien ist. Na ja, der gesunde Menschenverstand
legt halt auch aus. Wenn es dir nur Kopfnicken entlockt, wenn man dir ein X für ein U vormacht, dann
ist allenfalls deine Gutgläubigkeit festzustellen, nicht aber dein Glaube zu loben. Can. 333 §1 und
3 sowie das I. Vatikanum sagen eindeutig, dass Sie hier irren, Sie kleine häretische Dreckschleuder.
Den Can.333 hast du missverstanden, dieser Canon hat gar nicht dies zum Thema. Die Tradition schränkt
den Papst in seinen Definitionen eher ein als dass er über sie verfügen könnte. Deine Verbalinjurien
hast du wohl sehr nötig bei all dem Unsinn, den du glaubst.
nettes Bild!!!! hinten ein paar Bischofs- und Priesterclowns mit Gardinenärmelstülpchen und vorne offenbar
die Oma, die die Spitzenhemdchen für die Jungs genäht hat mit einem Kopftuch aus dem übriggebliebenen
Rest der gleichen Gardine. SEHR KLEIDSAM, auch wenn es bei den Clowns etwas schwul aussieht…
@Absal Du solltest eine Buß-Wallfahrt nach Zaitzkofen tun!!! Welcher Veranstalter bietet bitte Bus-Wahlfahrten
nach Zaitzkofen an? Übrigens den Schmarrn von der Gretl lese ich nicht mehr. Das ist doch die geringste
Referenz, die man ihr erweisen kann; und die angemessenste!
hoffentlich Bischof Alfonso de Galarreta: Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt würde eine Einigung
mit Rom den Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten. Hoffentlich einigen die sich. Denn dann
sind diese Nörgler endlich tot und in die katholische Kirche kehrt wieder Ruhe ein.
#36 Gretchen † 16:41:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Ansgar: Sie schreiben zwar ein bisschen altertümlich, so will ichs mal nennen, aber wenn schon: doch
bitte korrekt! Es geht ums Usurpieren! 1.) „Die Macht an uns gerissen“ haben wir nun wirklich nicht im
Viertel, denn das würde das von ihnen benutzte Fremdwort bedeuten. 2. und schlimmer: Bären können zwar
bekanntlich gut „reißen“, aber sie sind, etymologisch betrachtet, NICHT für das von Ihnen verwendete
Fremdwort verantwortlich, was man angesichts der von Ihnen geschriebenen Form „ursurpieren“ wähnen möchte
(Ursus = der Bär). Bleiben Sie beim „einfachen“ Deutsch! Sie können es doch so schön, sogar ein bisschen
Mit Versmaß: „Im Feuer nur wird hart das Eisen.“
Daß der Hamburger… … Mariendom in einem von Homokranken ursurpierten Stadtviertel steht, hat seinen
Grund: Im Feuer nur wird hart das Eisen! Hart, um dann bald selbst als Hammer mit wuchtigen Schlägen
jene zu zertrümmern, die jetzt noch über das Edle und Erhabene spotten.
Waaaaaaaaaas!Alter Fritz! Du wagst es, zu einem Konzert eines protestantischen Kirchenchores zu gehen
und ir dessen Lieder anzuhörn! Damit bist du bei den Katholibans von h e t z . net unten durch! Du solltest
eine Buß-Wallfahrt nach Zaitzkofen tun!!!
#31 Fridericius † 16:13:59 | Mittwoch, 5. August 2009
Ich suche ein Kirchenlied Vielleicht kann mir ja jemand von Ihnen helfen, ich habe es neulich bei einem
Konzert eines evangelischen Kirchenchores gehört und es hat mich sehr berührt, nur leider weiss ich
weder den genauen Text noch den Namen oder den Autor. Ich versuche mal das Textfragment, das mir noch
ungefähr einfällt, niederzuschreiben. Vielleicht weiss ja jeman von Ihnen, wie es heissen könnte (auch
google lieferte keine Antwort, wahrscheinlich, weil auch dieses Textfragment nicht ganz korrekt ist).
Also: …hält mich fest in seinen Armen, wie ein Vater der sein Kind so liebt…(?)
Gretchen Sind Sie die Versuchsratte für neue Drogen? Das Zeugt, was Sie schlucken, scheint aber nicht
nur unübel zu sein. verhight wie Sie sind, schreiben Sie erstaunlich fehlerfrei. Sie sind allerdings
im falschen Forum. Gehen Sie doch auf www.zotendurchkiffen.de oder so, jawoll!
#24 Gretchen † 15:50:28 | Mittwoch, 5. August 2009
@aufrechter: Warnen Sie sich selbst, denn Ich hab den Eindruck, ihnen höchst persönlich ist ein feuchte
Flatulenz entwicken, allerdings nicht zwischen den Arschbacken hervor, sondern aus dem Kopf – dafür spricht
Ihre Rede von „höllischem Bauchgrimm und schmerzverzerrtem Antlitz“. Wie aus einem Höllen-Warn-Traktätchen,
wie sie noch bis in die 50er Jahre in den Schriftenständern katholischer Kirchen zu finden waren. Und
dann: wie „die Hölle“ sich ausbreitet und „sodomitischer Spuk“. Aber nicht doch! Es ist ein buntes, fröhliches
Treiben rund um den Dom, das sich auch in mancherlei Lokalitäten zeigt: Neben dem erwähnten Strictly-Club,
in dem zum Beispiel „nasse Spiele“ für Kurzweil sorgen, gibt es unter anderem den tollen Laden „Mr Chaps“
für reizvolle Lederbekleidung (gut, er hat auch Dildos…), den Buchladen „Männerschwarm“ mit integrierter
Lesben-Abteilung, allerlei Bekleidungs- und Medienläden besonders für Gay-People und viele Bars, Cafés
usw. zum Sich-Kennenlernen und Vertiefen bestehender Kontakte. Das alles ist doch keine Hölle! Gut, nicht
jedermanns Sache sind jene Bars dortselbst, in denen junge Männer sich gegen Bezahlung anbieten, aber
das gehört nun mal „dazu“. Ansonsten: Dort in der Domnähe herrscht irgendwie eine freundliche Atmosphäre:
Männliche Paare gehen händchenhaltend die Lange Reihe entlag und geben sich schon mal ein Küßchen,
Mädchen-Paare flanieren ebenso dort entlang, Trannys treffen sich zum Kaffeeklatsch – kurz: Ein Ort des
Wohlbefindens. Keine „Hölle“. Gehen Sie doch mal dorthin!
Du solltest aufpassen, dass da nicht mehrere von den Dingern sind, denn: Schmelzen mehrere Furunkel zusammen,
führt dies zu einem sehr schmerzhaften, großflächigen Karbunkel. (Quelle: Wikipedia) Ausdrücken mag
ich ihn eigentlich nicht, aber frag doch mal die Piuslümmel hier. Manche von denen stehen ja wohl nicht
nur sprachlich auf Körperausscheidungen…
#21 Gretchen † 15:25:38 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Willst Du ihn ausdrücken? Er ist ziemlich winzig, also entweder mit Fucidine zum Verschwinden
zu bringen oder aber aufpieken, entleeren, dann Salbe drauf und fertig ist die Sache.
Gretchen Müssen Sie so zoten? Mag sein, dass die FIGUR des Hl. Ansgars so schaut, wie Sie ihm unterstellen.
Der wirkliche Ansgar jedoch, der in den Himmeln weilt, würde, wäre er nicht heilig, mit höllischem
Bauchgrimm und schmerzverzehrten Antlitz zuschauen, wie die Hölle sich vor den Pforten des Domes ausbreitet,
und er würde den HERRN bitten, diesem ganzen sodomistischen Spuk ein schnelles Ende zu bereiten. Am Schluss
schreiben Sie etwas von einer scheinbar ungesunden, sprich feuchten Flatulenz, also dem berühmten „falschen
Freund“. Dieser ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern kann ein warnender Hinweis auf eine
schwere Darmerkrankung sein – das als Anmerkung zu flott dahingerotzten Verbalzotereien. Trollen Sie sich,
jawoll!
#18 Gretchen † 15:15:32 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Danke für den Tipp! Ich habe gerade so einen furukelähnlichen Pickel auf der rechten Pobacke;
er juckt entsetzlich! Ob ich das zum Anlass nehme, mal kurz nach Rom zu jetten? Ach nee, ist zu stressig
und finanziell zu aufwändig. Eine Tube Fucidine-Salbe ist billiger und wohl auch effektiver als Pius.
#16 Gretchen † 15:11:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Ihhhhh! Der echte Ansgar würde nie so bösartig schreiben. Er, der im 9. Jh. Erzbischof von Bremen und
Hamburg war, steht heute als Skulptur in Hamburg vor dem Mariendom in der Danziger Straße. Und er guckt
mit freundlicher Miene in Richtung des schwulen Fetisch-Clubs „Men Strictly“ sowie zur Langen Reihe hinüber,
dem Eldorado der Regenbogen-Szene. Und dieser liebe Ansgar wird am Sonnabend ebenso freundlich auf die
zigtausend Menschen blicken, die sich zum CSD treffen (und für solch einen Scheiß, wie sie der vermeintliche
Ansgar in diesem Forum abkotzt, nicht mal einen feuchten Furz übrig haben).
#13 Gretchen † 14:55:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Ist es nicht besser, wenn sich die Piusse völlig und offiziell loslösen von der römisch katholischen
Kirche? Wir leben mit den Zeugen Jehovas, den Siebentags-Adventisten, Mormonen, Amishen, Altkatholiken,
etlichen Freikirchen, Engelswerk, Satanisten und vielen vielen weitern Sekten. Da werden wir doch wohl
die Pius-Sekte auch noch verdauen können. Nur es muss eben klar und deutlich offenbar werden, was diese
Clique ist: eine Sekte. Weiter nix. Und so wie sich die Satanisten in schwarze Umhänge hüllen und sich
weiß schminken, so sollen sich doch die Pius-Sektierer in ihre alten Teppiche und Gardinen einmotten
und darin zu ihrem lateinischen Singsang umhertanzen, bis ihnen schwindlig wird. Wenn sich die Pius-Brüder
dem Papst gegenüber offiziell als Sekte bekennen, vielleicht belohnt er diese Ehrlichkeit mit einem Geschenk,
indem er den Piussen erlaubt, ihr ausgestopftes Idol, Pius X., aus dem Petersdom mitzunehmen und z. B.
in Zaitzkofen auszustellen. Empfehlung: Kreuz.net spendiert der Sekte eine Rollbahre – dann kann sie ihren
Mustertraditionalisten bei Prozessionen mitführen und ihn als mobiles Mahnmal bei CSDs am Rande der Paraden
aufstellen. Ich empfehle allerdings, die Mumie zuvor mit Bauschaum zu füllen, damit sie nicht irgendwo
entzwei bricht.
#11 sankt niketas 14:42:27 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Herzilein Die „illegalen“ Weihen wurden doch durch den Glaubensabfall Roms hin zum Modernismus, einer
vielfach verurteilten Irrlehre, erst nötig. Da Papst und Konzil in dogmatischen Lehren nicht irren können
(I. Vatikanum – päpstliche Unfehlbarkeit, definiert durch ein Konzil, das mithin mindestens genauso unfehlbar
sein muss), kann es sich auch beim II. Vatikanum nicht um Modernismus handeln. Vielmehr ist Ihre Anmaßung,
mit der Sie beanspruchen, über die päpstliche und konziliare Auslegung der Tradition urteilen und diese
verwerfen zu dürfen, purer Modernismus. Wie die Tradition zu verstehen ist, das entscheidet sich vor
allem aus der Tradition, so absurd dir das vielleicht erscheinen mag. Der Tradition, die auszulegen Aufgabe
des Papstes und der Konzilien ist. Jedenfalls ist die Deutungshoheit auch eines rechtgläubigen Papstes
über die Tradition nur eingeschränkt. Die Kirche ist ja keine Diktatur. Can. 333 §1 und 3 sowie das
I. Vatikanum sagen eindeutig, dass Sie hier irren, Sie kleine häretische Dreckschleuder.
hm, wassers, da könnten Sie richtig liegen … von Bodo11 über kreuzverhör bis Untergrund zieht sich
tatsächlich eine Kontinuität, die mit Zufall nur schwer zu erklären ist.
@Sankt Niketas Was die Tradition ist, entscheidet nicht ein ehemals exkommunizierter, nun immer noch suspendierter,
weil illegal geweihter und ohne päpstlich vergebenen Titel agierender Bischof, sondern Rom. Irgendwie
scheinst du ein etwas verdrehtes Bild der Angelegenheit zu haben. Die „illegalen“ Weihen wurden doch durch
den Glaubensabfall Roms hin zum Modernismus, einer vielfach verurteilten Irrlehre, erst nötig. Und diese
Modernisten und Irrlehrer sollen nun entscheiden was die Tradition ist, nachdem sie erst von ihr abgefallen
sind. Und nun verurteilen die Abgefallenen die Treu gebliebenen; ein Rechtstitel läßt sich daraus nicht
gewinnen. Wie die Tradition zu verstehen und in der Gegenwart zu leben ist, entscheidet nicht die Piussekte,
sondern der Papst und das von ihm geleitete Konzil – konkret das II. Vaticanum. Wie die Tradition zu verstehen
ist, das entscheidet sich vor allem aus der Tradition, so absurd dir das vielleicht erscheinen mag. Jedenfalls
ist die Deutungshoheit auch eines rechtgläubigen Papstes über die Tradition nur eingeschränkt. Die
Kirche ist ja keine Diktatur.
Untergrund – Sie sind doch das neue Naziverhör Passen Sie auf, mein Freund, die Leser hier achten, was
hier vorgeht. Sie sind offenbar das neue Pseudonym des entfernten „Kreuzverhör“. Leute passen Sie auf!!!!!
Hoffnung auf Rekatholisierung S. E. Msgr. de Galarreta hat unzweideutig begriffen, was seinem Generaloberen
S. E. Msgr. Fellay offenbar noch nicht so klar ist. Die Machtkonstellation drei unzweideutig nicht kompromissbereits
Bischöfe stehen gegen den Oberen, bei dem ich mir ganz persönlich nicht sicher bin, wie seine Position
einzuschätzen ist.
#1 sankt niketas 14:00:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Falscher Traditionsbegriff Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt würde eine Einigung mit Rom den
Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten. Was die Tradition ist, entscheidet nicht ein ehemals
exkommunizierter, nun immer noch suspendierter, weil illegal geweihter und ohne päpstlich vergebenen
Titel agierender Bischof, sondern Rom. Wie die Tradition zu verstehen und in der Gegenwart zu leben ist,
entscheidet nicht die Piussekte, sondern der Papst und das von ihm geleitete Konzil – konkret das II.
Vaticanum. Wenn einer sagt, es gebe eine katholische Tradition jenseits der Konzilien und des päpstlichen
Lehramts, anathema sit.