Piusbruderschaft
Die Treue zur Tradition ist kein Akt des Hochmuts
Bischof Alfonso de Galarreta: Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt, würde eine Einigung mit Rom den Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten.
Bischof Alfonso de Galarreta der Piusbruderschaft bei kürzlichen Priesterweihen
Bischof Alfonso de Galarreta der Piusbruderschaft bei kürzlichen Priesterweihen
© Piusbruderschaft.de
(kreuz.net) Das Ziel der Gespräche der Piusbruderschaft mit Rom besteht nicht darin, Rom zu konvertieren: „Es handelt sich eher um eine Rückkehr, eine Rekonversion.“

Das erklärte der Pius-Bischof Alfonso de Galarreta (52) kürzlich in einem Interview mit dem Magazin ‘Iesus Christus’.

Mons. de Galarreta ist Regens des Priesterseminars der Piusbruderschaft in Argentinien.

Er gehört zu den vier Bischöfen, die im Juni 1988 von Erzbischof Marcel Lefebvre († 1991) konsekriert wurden.

Was die Kirche immer geglaubt hat

Der Bischof weist jeden Vorwurf des Hochmuts dem Papst gegenüber von sich:

„Um Hochmut würde es sich handeln, wenn wir uns, aufgrund unserer eigenen neuen Ideen zu Richtern der Lehre der Kirche erheben würden.“

Im Fall der Piusbruderschaft handle es sich um das Gegenteil. Sie beurteile „eine Reihe von Neuheiten im Licht dessen, was die Kirche immer geglaubt und gelebt hat.“

Das sei Treue, nicht Hochmut: „Der Hochmut ist vielmehr die Haltung jener, welche die Lehren von zweitausend Jahren verachteten.“

Die Bruderschaft halte es für ihre Pflicht, den katholischen Glauben in den Gesprächen mit Rom zu bezeugen, ihn zu verteidigen und Irrtümer zu verurteilen: „Allerdings wissen wir nicht, wie fruchtbar diese Gespräche sein werden.“

Gott alleine wisse es: „Für Gott ist nichts unmöglich.“

Es war ein Akt des Überlebens der Kirche

Anläßlich der Bischofsweihen im Juni 1988 erklärte Mons. Lefebvre, daß es sich dabei um einen „Akt des Überlebens“ der Kirche handle.

Dieser Kampf ums Überleben ist nach Ansicht von Mons. de Galarreta auch nach dem Motu Proprio noch nicht abgeschlossen:

„Die Notlage wird nicht durch irgendwelche ungerechte Verurteilungen verursacht – sondern alleine durch das Verschwinden der traditionellen Liturgie.“

Ein Blick in die Zukunft

Für die unmittelbare oder mittelbare Zukunft sieht der Bischof keine Übereinstimmung mit Rom: „Wir schließen diese Möglichkeit aus.“

Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehre, sei jede praktische oder kanonische Einigung inkompatibel mit dem Bekenntnis und der öffentlichen Verteidigung des Glaubens – „und würde unseren Tod bedeuten.“

Der Bischof geht davon aus, daß die Gespräche „im besten aller Fälle“ zahlreiche Jahre dauern werden.
      
92 Lesermeinungen
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#93   Jörg Guttenberger, Köln   01:59:57 | Samstag, 8. August 2009
Ruhrgebietler: Ideologie
Groß-St.-Martin, eine romanische Kirche, liegt am Rhein, in der Altstadt, Nähe Rathaus. Vom Untergrund ist mir nur bekannt, daß dort römische Ausgrabungen zu besichtigen sind.
Wegen „versus populum“ lesen Sie bitte den entsprechenden Konzilstext und schreiben mir dann, wo Zelebration sie gefordert wird.
Der Katholizismus ist die ideologische Ausgabe der Katholizität. Ideologien sind aber immer freiheits- und lebensfeindlich, Beispiele aus der Geschichte sind Ihnen bekannt.
Mit einer Ideologie ist noch nie ein Problem ernsthaft gelöst worden, es handelt sich hier immer um Denkhilfen für Gehirnprothesenträger. Auch die 68er Ideologie fordert in Gestalt der abgetriebenen Kinder Menschenleben. Die nachkonziliaren Probleme sind aber nachweislich nicht dem Konzil, sondern der in die Kirche eingedrungenen 68er Ideologie zu verdanken. Hierzu gehört auch die freie Belieibigkeit der Messgestaltung. Der vom Herrn gewiesene schmale Pfad ist ganz sicher nicht der der Ideologie, sondern der von Tugend und Rechtschaffenheit, begründet auf der Liebe zum Herrn.
Wollen Sie ernsthaft behaupten, daß Abt Ildefons Herwegen von Maria Laach und Romano Guardini, auf die die Zelebration versus populum zurückgeht, abgefallene Kleriker sind? Auch in Groß-St.-Martin in Köln wird versus populum zelebriert.
Wenn Sie sich in der trid. Liturgie beheimatet fühlen, ist das in Ordnung. Die neue Liturgie aber grundsätzlich zu verketzern, schießt weit über das Ziel hinaus.
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#92   r.ruhrgebietler   17:58:14 | Freitag, 7. August 2009
wassers – der nach mir kommen wird
wird den konziliaren Saustall ausmisten. Meine Zeit ist vorbei.
Reform heißt für mich seit dem V-II nicht mehr die Entwicklung in die Richtung „gutes“ oder gar dem Seelenheil förderliches. Die Früchte des V-II sind in der Tat Destruktion und Irrglaube. Satan hat diese Reform für sich excellent ausgeschlachtet und zieht massigst Seelen in die Hölle. Aus dem Himmel Gottes heraus muss sich die Erde wie ein blutroter Ball ansehen – Tötung des ungeborenen Lebens; da war der Holocaust zur Zeit adolf des schrecklichen völlig harmlos. Allein in China werden je Jahr mehr als 10Mio. Seelen getötet.
Deutschland ist zu einem Entwicklungsland des Seelenstand geworden! Eine schier endlos Partymeile der Dauergeilen und Homo’s. Die V-II-„Kirche“ wird nicht ernst genommen, da fallen die wenigen rechtgläubigen Seelen und auch die FSSP(X) gar nicht ins Gewicht.
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#91   wassers   07:52:47 | Freitag, 7. August 2009
Ruhrgebietler – Liturgiereform?
Hat es eine Reform oder Destruktion gegeben? Sie sind höflicher als ich, insofern mochten Sie sicher nicht von konziliarer und nachkonziliarer Zerstörung reden. Ihnen einen gesegneten Tag, auf das Sie viele Irregeleitete bekehren.
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#90   r.ruhrgebietler   06:44:52 | Freitag, 7. August 2009
JG-K –
Ob die Liturgiereform immer richtig umgesetzt wird, ist eine berechtigte Frage. Ein ausgezeichntes Beipiel ener neuen deutschen Liturgie finden Sie ab 1. September in Groß-St. Martin in Köln.
ist das nicht jene, die nahe amm Rhein liegt und vollständig „unterbetoniert“ ist wg. der darunter liegenden historischen Funde??
So wird in keinem VATII-Dekret Zelebration versus populum gefordert.
sonderbar, daß jeder V-II-Kleriker dies tut! und daran erkennt man den vom Glauben abgefallenen Kleriker.
VatII hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeührt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität.
Die Weite der Katholizität liegt gerade im Katholizismus! Nur der schmale Pfad führt in den Himmel. (s.a. z.B. Don Bosco, Bibel, etc.) Alles andere ist z.B. wg. d. fehlenden Demut zum scheitern verurteilt. Ob die FSSPX auf dem richtigen Weg ist vermag ich nicht zu beurteilen. Hingegen ist die Zelebration der ewig gültigen trid. Liturgie dort i.O. und jede Seele findet dort Ruhe und Geborgenheit in der Hlg. Opfermesse! Das schafft der V-II-Ritus nicht. Bitte, das ist für mich gültig, andere mögen gerne ihren eigenen Seelenfrieden andernortes finden…
Ich bin gerne bekennend katholisch – in der Nachfolge Jesu Christi. Eine V-II-„Kirche“ wird mich vielleicht noch einmal als Tourist erfahren, eine Hlg. Messe wird nach meiner Meinung darin schon lange nicht mehr zelebriert.
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#89   Jörg Guttenberger, Köln   22:09:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Leo Miles: Kirche
Aus den Entwicklungsländern hört man durchaus Positives. Ich habe in jüngster Zeit unterwegs zweimal erlebt, wie ein fest angestellter indischer Priester zelebriert hat (einmal in der Schweiz und einmal im Siegkreis nahe Köln). Offenbar beziehen wir von dort geistliche Enwicklungshilfe.
Besagte Möncsgemeinschaft ist erst seit ein paar Monaten in Köln (im August allerdings zu Exerzitien und Ordenskapitel auswärts). Die Kirche füllt sich von Sonntag zu Sonntag, wohingegen werktags die Besucherzahl bei etwa 40 Leuten stagniert.
Ich weiß aus ganz persönlichr eigener Erfahrung, wie wichtig eine (von innen) schöne Litrgie für ein gesundes Glaubensleben ist und bin daher fest von einem wachsenden Glaubensleben durch die neue Gemeinschaft in Köln überzeugt, deren Ansiedlung übrigens auf Initiative von Kardinal Meisner zurükgeht.
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#88   Leo Miles   21:50:54 | Donnerstag, 6. August 2009
@Jörg
Wo ist es denn anders? Wird Köln nun zu einer gläubigen Stadt? Ist das, was du beschreibst nicht eher ein unkonkreter Hype? Glauben die Menschen wirklich der geoffenbarten Wahrheit? Richten sie wirklich ihr Leben danach aus? Glauben sie wirklich an das Gericht, an Himmel und Hölle?
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#87   DJM †   21:46:51 | Donnerstag, 6. August 2009
@Leo Miles
Zufriedenheit schützt vor Rechtfertigung.
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#86   Jörg Guttenberger, Köln   21:44:05 | Donnerstag, 6. August 2009
Leo Miles: Kirche
Gerade in Köln erleben wir durch die Mönchsgemeinschaft von Jerusalem einen neuen Aufbruch!
Im Übrigen müssen wir die Gesamtkirche berücksichtigen, nicht nur die in der Tat nicht besonders erfreulichen, von der 68er Ideologie deformierten Verhältnisse in Mitteleuropa.
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#85   Leo Miles   21:32:53 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Ich interpretiere bzw erörtere Jörgs Aussage. Aber wenn du streiten willst, dann beantworte mir die Frage, inwiefern die Konzilskirche im Glauben und in ihrem Leben wachsen würde?
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#84   DJM †   21:29:08 | Donnerstag, 6. August 2009
@Leo Miles
sie lebt nicht im Glauben
Nicht im Glauben allein, sondern in Glaube, Hoffnung und Liebe. Sie machen innerhalb der Kirche Unterschiede? Für wen?
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#83   Leo Miles   21:26:42 | Donnerstag, 6. August 2009
@Jörg
Leben bedeutet Wachstum
Aber die Konzilskirche stirbt offensichtlich, denn es gehen immer weniger hin. Und selbst von denen, die noch hingehen, glaubt kaum noch einer an den lebendigen Gott und Seine geoffenbarte Wahrheit.
Auf deinen Spruch gemünzt heißt das: Die Konzilskirche lebt nicht; sie lebt nicht im Glauben.
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#82   Jörg Guttenberger, Köln   20:29:07 | Donnerstag, 6. August 2009
Ruhrgebietler: Geist des Konzils
zunächst ergibt sich die Frage, warum die Riten wieder zusammengeführt werden müssen. In der alten Kirche waren alle Riten gleichberechtigt, und diesen Zustand hat das VATII völlig zu Recht wieder hergestellt. Was ist daran auszusetzen? Welche Schwachpunkte hat z. B. der byzantinische Ritus? Welche Riten sind von der Nachfolge abgefallen?
Ob die Liturgiereform immer richtig umgesetzt wird, ist eine berechtigte Frage. Ein ausgezeichntes Beipiel ener neuen deutschen Liturgie finden Sie ab 1. September in Groß-St. Martin in Köln. Sie werden dort genau das finden, was Sie in der üblichen deutschen Liturgie zuweilen (bei weitem nicht in allen) vermissen.
Sie verwechseln offenbar den Geist des Konzils mit der 68er Ideologie. Was gemeinhin als Geist des Konzils ausgegeben wird, hat nachweislich oft andere Wurzeln, so die liturgische Bewegung, die auf Guardini und Herwegen zurückgeht. So wird in keinem VATII-Dekret Zelebration versus populum gefordert.
VatII hat die Kirche aus der ideologischen Enge des Katholizismus zurückgeührt in die ursprüngliche Weite ihrer Katholizität. Es ist ja gerade die Tragik, daß in die vom Katholizismus hinterlassenen Lücke die 68er Ideologie eingedrungen ist, wohingegen die Pius-Brüder am Katholizismus festhalten.
Zu Karl Rahner kann ich aus eigener Kenntnis keine Stellung nehmen. Bitte, wenden Sie sich hierzu an Clarissa Colonia, die allerdings z. Zt in Urlaub sein dürfte, jedenfalls ist schon seit Wochen nichts mehr von ihr zu lesen.
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#81   r.ruhrgebietler   19:53:16 | Donnerstag, 6. August 2009
JG-K – Fortentwicklung
in der Tat ist die V-II- „Liturgie eine Fortentwicklung in Reinkultur: Fort Entwicklung. Fort von der unverkürzten Glaubenslehre, fort vom überlieferten Glauben, fort von Gott – hin zur Vergötterung des Menschen. Uhrvater dieses Wildwuchses ist rahner und sein geistiger Hofstaat. Liturgie ist Anbetung, ist Opfermesse. Diese ist in der bekennenden Nachfolge Jesu unveränderlich. Da gibt es hinweise in der Bibel: z.B. den geheimen Offenbarungen des Johannes. Im Himmel jubeln die Engel ohne Ende das Halleluja, das Te Deum.
Die von der Nachfolge abgefallenen Riten haben an diesen Stellen ihre Schwachpunkte. Es besteht Bedarf die vielen Riten wieder zusammenzuführen. Der Hlg. Vater hat ein schweres Amt. Daher ist es gut und richtig für ihn zu beten und zu opfern.
Richtig ist: Die geoffenbarten Glaubenswarheitn ändern sich nicht, wobei sehr fraglich ist ob wir wohl „tiefer in sie“ eindringen, Sie daher besser und formulieren. Das V-II hat andere Ergebnisse gebracht.
sehr fragwürdig:gesundes Leben bedeutet … Leben aber immer Veränderung.
Das würde dem lebendigen Gott direkt widersprechen! Gott ist der der war, ist und auf ewig sein wird! Unveränderlich.
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#80   Jörg Guttenberger, Köln   17:44:24 | Donnerstag, 6. August 2009
Ruhrgebietler: „Irrtum“
Daß die VATII-Liturgie eine Fortentwicklung der trid. Liturgie ist, ist unbestritten. Ob sie eine gelungene Fortentwicklung ist, ist eine andere Frage.
Daß Litiurgie nichts statisches, sondern etwas dynamisches ist und sich daher entwickelt, sehen Sie an der gesamten christlichen Liturgie. Ausgangspunkt ist bekanntlich sowohl das Geschehen im Abendmahlssaal, also auch der Tempelkult in Jerusalem. In den beiden geistigen Zentren des Altertums Alexandrien und Antiochien, hat die christliche Liturgie ihr Ausprägung bekommen, so daß wir heute zwei Liturgietypen haben: den alexandrinischen und den antiochenischen. Der römische Ritus ist alexandrinisch, wohingegen der byzantinische Ritus antiochenischen Typs ist. Trotz des unterschiedlichen Erscheiniumngsbildes ist das Grundschema dasselbe. Hieraus ersehen Sie, daß sich die Liturgie entwickelt hat und weiter entwickelt.
Die geoffenbarten Glaubenswarheitn ändern sich nicht, wohl aber dringen wir tiefer in sie ein, verstehen Sie daher besser und formulieren entsprechend genauer.
Ihrer Ausführung über Wirtschaftswachstum stimme ich zu. Genauer formuliert: gesundes Leben bedeutet Wachstum, Leben aber immer Veränderung.
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#79   Methodist   14:35:49 | Donnerstag, 6. August 2009
@pogo… einfach nur erfrischend
Ja, das baut doch auf…!
Wunderbar! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#78   r.ruhrgebietler   12:52:15 | Donnerstag, 6. August 2009
Jörg Guttenberger – Irrtum
Die r.-k. Kirche pflegt die Tradition durch Fortschreibung,
tut sie nicht! Bsp. die ewig gültige trid. Liturgie! Die Fortschreibung heißt nach V-II-Definition TOTSCHWEIGEN UND AUSROTTEN!
Tradition heißt hier wohl bewahren der unverkürzten Glaubenswahrheiten. Die können, wie Gott selber sich nicht ändern, da sie durch Ihn inspiriert sind.
Leben bedeutet keinesfalls Wachstum! Auf die Dt. Wirtschaft übertragen wäre das ein ewiges festhalten am Pluralsimus. Der aktuelle Begriff heißt denn MINUS-WACHSTUM!
Der gesunde, selbständige Denker sieht die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Tradition und Innovation.
Ja, und dient zuerst Gott! Er wägt ab, ob es in allem Gott lobt und preist, von ganzem Herzen und ganzer Seelen. Damit erübrigen sich viele unnütze Dinge ganz von alleine – z.B. das V-II, Taize, charismatische Bewegung und deren Anhänger, Kirche von unten, etc…
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#77   Leo Miles   09:10:12 | Donnerstag, 6. August 2009
@Fragender
Wenn Du Mordaufrufe, Verleumdung und Beflegelung mit der „Meinungsfreiheit“ verteidigst, ist diese Diskussion für mich beendet.
1. Ich dachte, es geht hier um die Piusbruderschaft.
2. Du verleumdest offensichtlich die Piusbruderschaft, weil die sie in Verbindung mit „Mordaufrufe gegen Homos“ bringst.
3. Du bist deswegen gegen Meinungsfreiheit, weil du aufrechte Christen verleumdest.
„Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden.“
Jesus geht es hierbei um Lippenbekenntnisse, die nichts nützen. Die Piusbruderschaft macht aber keine Lippenbekenntnisse, sondern tritt offen und ehrlich für den Glauben auf, genauso wie Jesus selbst auch.
Jesus sagt seinen Jüngern:„Selig seid ihr, wenn die Leute euch hassen, wie sie mich gehaßt haben.“ Also ist die Piusbruderschaft offensichtlich selig.
Jesus sagt: „Niemand stellt das Licht unter den Scheffel.“
Du willst, daß die aufrechten Christen unter dem „Scheffel“ verschwinden. Du willst öffentlich betende Christen verbieten. Und du bist so pervers, daß du es mit Jesus rechtfertigen willst. Zeige mir, wo Jesus öffentlich betende Menschen vertrieben hätte?
Du bist ein Feind der Freiheit, du bist ein Antidemokrat, nach eurem Jargon ein Faschist. Und dazu noch ein perverser Faschist, weil du dich als Antichrist auf Jesus berufst.
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#76   Pogo †   00:21:55 | Donnerstag, 6. August 2009
Bundeswahlausschuss APPD
www.youtube.com/watch?v=qzKRKlxmVxw
HAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#75   Fragender   23:38:36 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo Militant
Wenn Du Mordaufrufe, Verleumdung und Beflegelung mit der „Meinungsfreiheit“ verteidigst, ist diese Diskussion für mich beendet.
Und daß Dir die Worte Jesu nicht passen, ist typische für antichristliche Heuchler und Fundis. Jesus war einfach zu eindeutig für Euch.
Mt. 6
5 Wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler. Sie stellen sich beim Gebet gern in die Synagogen und an die Straßenecken, damit sie von den Leuten gesehen werden. Amen, das sage ich euch: Sie haben ihren Lohn bereits erhalten. 6 Du aber geh in deine Kammer, wenn du betest, und schließ die Tür zu; dann bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist. Dein Vater, der auch das Verborgene sieht, wird es dir vergelten.
… dem habe ich nichts hinzuzufügen,
Gute Nacht!
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#74   Leo Miles   23:35:20 | Mittwoch, 5. August 2009
@Jörg
Tradition heißt Weitergabe. V2 hat aber nichts weitergegeben, sondern Freimauerdunst eingeatmet und den traditionellen – als den weitergegebene – Glauben über Bord geworfen.
Allein die Piusbruderschaft hat das weitergegeben, was sie erhalten hat (genau wie es Paulus sagt).
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#73   Jörg Guttenberger, Köln   23:32:38 | Mittwoch, 5. August 2009
Tradition
Die r.-k. Kirche pflegt die Tradition durch Fortschreibung, die Pius-Brüder lehnen, so weit bekannt, jegliche Weiterentwicklng der Tradition ab, gebährden sich also wie Epigonen.
Die Verweigerung eier Fortentwicklung bedeutet den Tod der Tradition, denn Leben bedeutet Wachstum.
Der gesunde, selbständige Denker sieht die Entwicklung immer im Spannungsfeld von Tradition und Innovation.
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#72   Leo Miles   23:26:43 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender
1. Antideutsche sind Geschichtslügner. Der ehrwürdige Bischof Williamson ist weder ein Antideutscher, noch ein Geschichtslügner.
2. Wenn doe GRÜNEN ein Gesetz erlassen wollen, wonach Kritik an der Homoperversion bstraft werden soll, dann ist das ein Angriff auf die Meinungsfreiheit. Wenn die Gegendemo der Piusbruderschaft verboten bzw unterbunden werden soll, dann ist das ein Angriff auf die Meinungsfreiheit.
3. Jesus verbietet kein öffentliches Beten. Jesus fordert die öffentliche Bekenntnis des Glaubens. So sagt Er z.B.: „Das Himmelreich ist wie eine Stadt auf dem Berge, die jeder sehen kann. […] Das Licht stellt man nicht unter den Scheffel. […] Ihr seid das Salz der Erde. Womit soll es noch gesalzen werden, wenn es lau geworden ist?“
4. Da du das öffentliche Beten offensichtlich verbieten willst – und auch noch so dreist und pervers bist, diesen Attacke mit Jesus rechtfertigen zu wollen – bist du offensichtlich gegen die Freiheit und die freie Meinungsäußerung.
5. Offensichtlich haben sich die Homoperversen nicht im Griff und können die Piusbrüder nicht einfach ignorieren. Perverse haben eben schwere Komplexe und leiden unter dem Verlust der Selbstbeherrschung.
6. Weder „Elijahu“, noch die Redaktion von kreuz.net sprechen für die Piusbruderschaft.
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#71   Pogo †   23:25:36 | Mittwoch, 5. August 2009
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#70   Fragender   23:15:45 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo
Was sollen denn „Antideutsche“ sein???????
[kursiv]Na die von dir gehaßten Geschichtslügner.[kursiv]
Was? Die Nazi-Sympatisanten und Revisionisten (Bischofsclown Wiliamson und Konsorten) bezeichnest Du als Antideutsche?
… Du überrascht mich immer wieder…
Wo tätigen Schwule einen Angriff auf die Meinungsfreiheit????
Ok- das mit dem entblößen vor den militanten „Betern“ war wirklich übel… eine völlig unangemessene Reaktion auf eine pseudokatholische Provokation. (Lies mal nach, was Jesus über das beten sagt,… und wo/wie man es NICHT machen soll…)
Die Homos hätten die Kampf-Beter einfach ignorieren sollen… so wie die kreuz.net-ler und Piushanseln die Schwulen ja friedlich ignorieren könnten (ausser jene in den eigenen Reihen), wenn sie das Thema nicht so brennend interessieren würde…
Wegen der Morddrohungen: fang mal mit den Kommentaren von dem irren Elijahu an… das reicht locker für die versprochenen 3 Morddrohungen… und nachdem die Piusjungs der Redaktion die nicht löschen…
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#69   Leo Miles   22:58:41 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender
Was sollen denn „Antideutsche“ sein???????
Na die von dir gehaßten Geschichtslügner.
Ich unterstütze nich die Schwulen, sondern verwehre mich gegen die Haßpredigten
Welche „Haßpredigten“ meinst du?
Und warum bist du so geil drauf, unbedingt die Homoperversen zu „verteidigen“? Gibt’s es da nicht viel bedürftigere? Homoperverse haben in dieser kranken Gesellschaft doch eh Narreinfreiheit. Was willst du da noch „verteidigen“? Deinen Egozentrismus?
Nenne mir einen Rechtsbruch der Homos.
Angriff auf die Meinungsfreiheit. Sexuelle Nötigung durch Entblößung vor einer Gruppe friedlich betender Christen. Da mußte sogar die Polizei eingreifen.
Für jeden, den Du aufzeigst, zeige ich Dir 3 Morddrohungen, Verwünschungen oder tatsächlich passierte Gewaltakte gegen Schwule.
Von wem kommen die? Ich dacht, du kämpfst gegen die Piusbruderschaft? Bist du nun total verwirrt?
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#68   Sarah   22:55:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Treue zur Tradition
Nach meiner Meinung hat Bischof Galaretta eine gesunde Einstellung zur Sache. Die Verhandlungen mit Rom werden nicht einfach und schnell zum Ergebnis führen. Es braucht viel Geduld und Verstand auf beiden Seiten. Ein schneller Kompromiss wäre mit Sicherheit nicht gut. Beten wir doch alle um den Hl. Geist, um Demut und um Respekt vor Andersdenkenden. Durch die verbalen Attacken und Gehässigkeiten wird das Herz Jesu jedesmal erneut verletzt. Hat der Herr damals im Ölgarten nicht bereits alles vorausgesehen? Für uns hat er dort Blut geschwitzt.
@ Fridericus – Kirchenlied
Sie fragen nach einem bestimmten Kirchenlied. Ist es evtl. dieses?
Nimm mich in deine Arme oh Herr
Bleibe in meiner Nähe oh Herr
Führ mich mit deiner Liebe oh Herr
Drück mich fest an dein Herz.
Seele Christi, heil’ge mich
Leib Christi, rette mich
Blut Christi, tränke mich
wasche Herr mich rein.
Nimm mich…
Leiden Christi, stärke mich.
guter Jesus, höre mich,
birg in deinen Wunden mich
Lass mich nie allein.
Nimm mich…
Dieses Lied ist besonders beliebt bei charismatischen Gruppen (kath. und evang.)
LG und Gottes Segen!
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#67   Fragender   22:49:26 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo
Was sollen denn „Antideutsche“ sein???????
Meinst Du alles, was links von Nazis ist?????
Ich unterstütze nich die Schwulen, sondern verwehre mich gegen die Haßpredigten der hochmütig-perversenen Fundis, die sich vor lauter Balken im Aug für ach so heilig halten.
Nenne mir einen Rechtsbruch der Homos. Für jeden, den Du aufzeigst, zeige ich Dir 3 Morddrohungen, Verwünschungen oder tatsächlich passierte Gewaltakte gegen Schwule.
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#66   Leo Miles   22:43:12 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender
Ich halte Sektierer, Fundamentalisten, Haßprediger und Geschichtslügner weder für anständig noch für vernünftig.
Dann frage ich mich, warum du die Homoperversen und Antideutschen so unterstützt? Du scheinst entweder schizophren zu sein oder wirklich kaum etwas zu wissen.
Und wenn ein paar durchgeknallte Fundis glauben, sich in Scharia- Manier über den Rechtsstaat hinwegsetzen zu können, gehört auch angezeigt.
Wen meinst du jetzt? Die Homoperversen oder die Piusbruderschaft? Wenn du letztere meinst, dann bitte ich um einen Beleg von dir, inwiefern jene sich über den „Rechtsstaat hinwegsetzen“ würden?
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#65   Fragender   22:34:07 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo
Ich halte Sektierer, Fundamentalisten, Haßprediger und Geschichtslügner weder für anständig noch für vernünftig.
Und wenn ein paar durchgeknallte Fundis glauben, sich in Scharia- Manier über den Rechtsstaat hinwegsetzen zu können, gehört auch angezeigt. So einfach ist das.
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#64   santa rita   22:20:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Brasvo Bischof de Galarreta
Jede Annäherung an Rom lässt die Piusbruderschaft mehr in den Sog des Antichrist geraten. Jeder Kontakt mit römischen Autoritäten birgt die Gefahr, sich das geistige Aids einzufangen, das dort, weil allgemein verbreitet, als „Gesundheit“ gilt.
Die Vorstellung, man könne Rom bekehren und die Kirche von innen heraus wieder katholisch machen, ist eine kindische Illusion und kann nur im völligen Vernichtetwerden enden.
Genauso könnte man sagen:“ Wir wollen das Bermuda-Dreieck reparieren“.
Man ist schon viel zu sehr auf Ratzingers Psychotricks hereingefallen, sodass der Eindruck entsteht, mit der Bruderschaft geschieht derselbe Transformationsprozess, wie mit der Gesamtkirche während und nach dem Konzil.
Aber die Traditionalisten sind keine dummen Schafe. Sie haben gelernt, das diffuse Unbehagen an den konziliaren Änderungen zu ergründen und ins abstrakte Bewusstsein zu bringen. Sie sind theologische und philosophische Autodidakten und haben ein feineres Gespür für das was richtig und gut ist, als die Priester, weil sie nicht der Versuchung der geistigen Korruption unterliegen.
Ich wage daher die Voraussage, dass je mehr Kontakte und Annäherungen mit Rom erfolgen, je mehr der Spendenfluss für die Bruderschaft versiegen wird.
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#63   Leo Miles   22:19:44 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender
1. Ich lüge nicht. Denn auch deine neuerlichen Aussagen bestätigen, daß dir die Homoperversen lieber sind, als die vernüftigen und anständigen Piusbrüder.
2. Natürlich nehmen die Piusbrüder den christlichen Glauben ernst. Aber danke für deine (unfreiwillige) Bestätigung.
3. Für die Homoperversen ist es nicht nur eine Party. Wenn es nur eine Party wäre, dann hätten die Homoführer nicht die Piusbrüder diffamiert und bei der Stasi äh beim Verfassungsschutz angeschwärzt und würden auch kein Gesetz einbringen wollen, womit die freie Meinungsäußerung eingeschränkt werden soll. Und das alles nur wegen einer „Party“.
@Gretchen
Die „Demokraten“ drohen also mit wegsperren Andersdenkender :-] ? Danke für deine offenen Worte :-D
Aber wahrscheinlicher ist, daß ihr von den Moslems gesteinigt werdet (oder schlimmeres), wenn sie sich hier durchgesetzt haben.
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#62   Gretchen †   22:13:47 | Mittwoch, 5. August 2009
Wir alle? Eine ganz kleine Clique
vernagelter Ewiggestriger, die nicht mehr in der Realität leben! Seid froh, dass ihr in dieser Zeit in diesem Land lebt. Zu anderer Zeit an anderem Ort hätte man euch weggesperrt, euch und die Piusbande. Und dann wären euch Hören und Sehen vergangen…
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#61   Leo Miles   22:10:19 | Mittwoch, 5. August 2009
@Gretchen
Daß du schwer krank bist, wissen wir doch alle. Aber „Fragender“ ist vielleicht noch halbwegs gesund.
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#60   Fragender   22:09:07 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo
Warum lügst Du?
Ich habe nie behauptet, daß mir Männer in Strapsen gefallen, und es ist auch nicht der Fall. Wenn Du das behauptes, lügst Du, und/oder Du schließt von Dir auch mich.
Ich finde beide Verkleidungen – die Strapse und die Spitzenröckchen- reichlich skurril, übertrieben feminin und würde weder die eine noch die andere je tragen.
Der einzige Unterschied, den ich schon feststelle, ist, daß die Faschingsgilde „PIUS X“ das ganze – aus welchen Gründen auch immer- ERNST MEINT! Während die Schwulengemeinde die CSD-Paraden als große Party versteht…
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#59   Gretchen †   22:06:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Komisch? Nackerte Bestrapste,
die sich mit edlen Düften pflegen, sind nun mal netter anzuschauen und zu riechen als schwitzende Wänste, die sich alte Teppiche übergehängt haben und vermutlich nach Mottenpulver stinken.
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#58   Leo Miles   21:57:13 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender
Aber komischerweise gefallen dir die „halbnakten Männern in Strapsen“ besser. Du solltest also erstmal deine eigenen komischen Neigungen überprüfen.
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#57   Fragender   21:16:46 | Mittwoch, 5. August 2009
Bilder von skurrilen Paraden…
… was mir hier immer wieder auffällt :
es gibt fast nie Bilder von halbwegs „normalen“ Männern. Entweder sind es Bilder von Paraden mit halbnakten Männern in Strapsen oder Paraden von Mannern, die beklunkert sind wie ein Weihnachtsbaum und weiße Spitzenröckchen tragen…
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#56   Pogo †   21:15:13 | Mittwoch, 5. August 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Dieses Gretchen versucht hier mit seinen Schweinerreien alle anderen User abspenstig zu machen,Leute wie Biene Maja zum Beispiel.Auf so einen groben Klotz gehört ein grober Keil.
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#55   vonHerzmanovsky-Orlando   21:00:40 | Mittwoch, 5. August 2009
@Pogo
Bier ist Bier, Arsch ist Arsch!
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#54   Pogo †   20:49:24 | Mittwoch, 5. August 2009
vonHerzmanovsky-Orlando
Nur auf diejenigen,die er sich selber aussucht.
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#53   vonHerzmanovsky-Orlando   20:39:40 | Mittwoch, 5. August 2009
@Pogo
Ich weiss nicht, steht Gretchen nicht auf blöde Arschlöcher, die sie ganz fertig machen?
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#52   Pogo †   20:35:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Arkanum/kreuts.net
Das ist aber auch ein blödes Arschloch.
Der macht Gretchen ganz fertig.
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#51   Arkanum/kreuts.net †   20:32:24 | Mittwoch, 5. August 2009
aha …
Bodo alias kreuzverhör alias Untergrund hat uns verlassen. :-)
Wie wohl der nächste Nick lautet? Man achte vor allem auf Linkspam in Verbindung mit großrussischem Trara …
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#50   Untergrund †   19:56:22 | Mittwoch, 5. August 2009
Kommunisten flatrate-Bumsschlampe Gretchen
…geht wieder einer ab.
Vorsicht,AIDS Gefahr.
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#49   Gretchen †   19:44:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Ja, sie sind wirklich erbärmlich,
diese Witzfiguren. „Denn nur einmaaaal im Jahr ist Karneval…“ heißt es in einem alten Lied, aber: Für Zaitzkofen etc. scheint das nicht zuzutreffen. Dort ist immer Narrenzeit. Wird Zeit, dass diese Spinner mal ihre alten Teppiche und Gardinen mit einem blauen Overall vertauschen und arbeiten, bis dass die Schwarte kracht in der Stahlindustrie etwa! (Wäre da gern „Vorarbeiter“; die würden ihren Akkord nicht nur erfüllen, sondern übererfüllen >:)).
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#48   wakatho †   19:40:33 | Mittwoch, 5. August 2009
@ruhrpottler
Die beiden Piusbrüder erinnern mich an Don Quichote und Sancho Pansa die Ritter von der traurigen Gestalt.
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#47   r.ruhrgebietler   18:49:40 | Mittwoch, 5. August 2009
Recht hat der Mons.!!
Gott schütze ihn!
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#46   Gretchen †   18:49:03 | Mittwoch, 5. August 2009
@Fragender: Mit dem Hinweis auf die Oma
haben Sie in mir eine schöne Kindheitserinnerung geweckt, denn: Auch meine Oma hat mir – tatsächlich – solche Spitzen-Ärmelstulpen genäht, und zwar für meinen Karnevalsauftritt als Prinzessin. Und nun sehe ich so ganz ähnliche Stülpchen wieder, und wieder bei einem Narrenauftritt.
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#45   vonHerzmanovsky-Orlando   18:33:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@Sankt Niketas
Da Papst und Konzil in dogmatischen Lehren nicht irren können (I. Vatikanum – päpstliche Unfehlbarkeit, definiert durch ein Konzil, das mithin mindestens genauso unfehlbar sein muss), kann es sich auch beim II. Vatikanum nicht um Modernismus handeln.
Welche dogmatische Lehre haben sie denn verkündet? Es handelt sich doch nur um lauwarme Essays. Und bei solchen können sie irren, haben sie ja auch.
Der Tradition, die auszulegen Aufgabe des Papstes und der Konzilien ist.
Na ja, der gesunde Menschenverstand legt halt auch aus. Wenn es dir nur Kopfnicken entlockt, wenn man dir ein X für ein U vormacht, dann ist allenfalls deine Gutgläubigkeit festzustellen, nicht aber dein Glaube zu loben.
Can. 333 §1 und 3 sowie das I. Vatikanum sagen eindeutig, dass Sie hier irren, Sie kleine häretische Dreckschleuder.
Den Can.333 hast du missverstanden, dieser Canon hat gar nicht dies zum Thema. Die Tradition schränkt den Papst in seinen Definitionen eher ein als dass er über sie verfügen könnte. Deine Verbalinjurien hast du wohl sehr nötig bei all dem Unsinn, den du glaubst.
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#44   tomsi   18:25:24 | Mittwoch, 5. August 2009
Fragender
:-D :-D :-D
haha, zu geil…
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#43   Fragender   18:21:35 | Mittwoch, 5. August 2009
nettes Bild!!!!
hinten ein paar Bischofs- und Priesterclowns mit Gardinenärmelstülpchen und vorne offenbar die Oma, die die Spitzenhemdchen für die Jungs genäht hat mit einem Kopftuch aus dem übriggebliebenen Rest der gleichen Gardine.
:-D
SEHR KLEIDSAM, auch wenn es bei den Clowns etwas schwul aussieht…
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#42   wassers   17:50:53 | Mittwoch, 5. August 2009
Ja, weil die ohnehin
in den letzt Zügen liegt nach dem Neuen Pfingsten und den verdummten Laien!
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#41   Gretchen †   17:34:26 | Mittwoch, 5. August 2009
Selbst ein Blinder mit nem Krückstock
merkt, wer „Untergrund“ ist. Hoffentlich auch die Redaktion.
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#40   vonHerzmanovsky-Orlando   17:15:11 | Mittwoch, 5. August 2009
@Absal
Du solltest eine Buß-Wallfahrt nach Zaitzkofen tun!!!
Welcher Veranstalter bietet bitte Bus-Wahlfahrten nach Zaitzkofen an?
Übrigens den Schmarrn von der Gretl lese ich nicht mehr. Das ist doch die geringste Referenz, die man ihr erweisen kann; und die angemessenste!
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#39   timpressum †   17:07:48 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Gretchen
Alles unter 100 g ist noch n Pups! :-D
Aber Du hast recht – das ist kein Pups mehr!
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#37   wakatho †   16:41:23 | Mittwoch, 5. August 2009
hoffentlich
Bischof Alfonso de Galarreta: Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt würde eine Einigung mit Rom den Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten.
Hoffentlich einigen die sich.
Denn dann sind diese Nörgler endlich tot und in die katholische Kirche kehrt wieder Ruhe ein.
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#36   Gretchen †   16:41:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Ansgar: Sie schreiben zwar ein bisschen
altertümlich, so will ichs mal nennen, aber wenn schon: doch bitte korrekt! Es geht ums Usurpieren! 1.) „Die Macht an uns gerissen“ haben wir nun wirklich nicht im Viertel, denn das würde das von ihnen benutzte Fremdwort bedeuten. 2. und schlimmer: Bären können zwar bekanntlich gut „reißen“, aber sie sind, etymologisch betrachtet, NICHT für das von Ihnen verwendete Fremdwort verantwortlich, was man angesichts der von Ihnen geschriebenen Form „ursurpieren“ wähnen möchte (Ursus = der Bär). Bleiben Sie beim „einfachen“ Deutsch! Sie können es doch so schön, sogar ein bisschen Mit Versmaß: „Im Feuer nur wird hart das Eisen.“
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#35   Untergrund †   16:27:33 | Mittwoch, 5. August 2009
Kommunist Gretchen braucht es ganz dringend besorgt
www.russian-victories.ru/topol.htm
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#34   Ansgar   16:26:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Daß der Hamburger…
… Mariendom in einem von Homokranken ursurpierten Stadtviertel steht, hat seinen Grund: Im Feuer nur wird hart das Eisen! Hart, um dann bald selbst als Hammer mit wuchtigen Schlägen jene zu zertrümmern, die jetzt noch über das Edle und Erhabene spotten.
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#33   sensus catholicus   16:25:03 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Gretchen
Ihre Texte hier sind widerlich, abscheulich und abstoßend!
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#32   Absal †   16:19:22 | Mittwoch, 5. August 2009
Waaaaaaaaaas!Alter Fritz!
Du wagst es, zu einem Konzert eines protestantischen Kirchenchores zu gehen und ir dessen Lieder anzuhörn!
Damit bist du bei den Katholibans von h e t z . net unten durch!
Du solltest eine Buß-Wallfahrt nach Zaitzkofen tun!!!
>:)
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#31   Fridericius †   16:13:59 | Mittwoch, 5. August 2009
Ich suche ein Kirchenlied
Vielleicht kann mir ja jemand von Ihnen helfen, ich habe es neulich bei einem Konzert eines evangelischen Kirchenchores gehört und es hat mich sehr berührt, nur leider weiss ich weder den genauen Text noch den Namen oder den Autor. Ich versuche mal das Textfragment, das mir noch ungefähr einfällt, niederzuschreiben. Vielleicht weiss ja jeman von Ihnen, wie es heissen könnte (auch google lieferte keine Antwort, wahrscheinlich, weil auch dieses Textfragment nicht ganz korrekt ist).
Also:
…hält mich fest in seinen Armen, wie ein Vater der sein Kind so liebt…(?)
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#30   aufrechterkatholik   16:04:16 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen
Sind Sie die Versuchsratte für neue Drogen? Das Zeugt, was Sie schlucken, scheint aber nicht nur unübel zu sein. verhight wie Sie sind, schreiben Sie erstaunlich fehlerfrei. Sie sind allerdings im falschen Forum. Gehen Sie doch auf www.zotendurchkiffen.de oder so, jawoll!
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#29   tomsi   16:02:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Ich glaube auch,
Untergrund ist die gestörte NPD-Glatze von vorhin… Hat aber lang gedauert, bis er es geschafft hat, sich nen neuen Account zuzulegen…
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#28   Untergrund †   16:00:46 | Mittwoch, 5. August 2009
Englische Texte können hier übersetzt werden,es gibt also keine Ausreden mehr
de.babelfish.yahoo.com/
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#27   Gretchen †   16:00:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Aufgepasst! Auch der gesperrte +verhörer
hat schon das Bild mit der russischen Rakete gepostet! Verbirgt sich dieser Unhold nun unter Untergrund???
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#26   wakatho †   15:59:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Krank
Es gibt ein Sprichwort:
Wenn der Fisch krank ist dann fängt er am Kopf an zu stinken.
Pius-Sekte = Fisch
Kopf = Williamson und Fellay
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#25   Untergrund †   15:55:01 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen ist böse
bösewww.flickr.com/…et-72157594146412964/
Als Dildo für Gretchen eignet sich eigentlich nur dieser hier wirklich:
www.russian-victories.ru/topol.htm
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#24   Gretchen †   15:50:28 | Mittwoch, 5. August 2009
@aufrechter: Warnen Sie sich selbst, denn
Ich hab den Eindruck, ihnen höchst persönlich ist ein feuchte Flatulenz entwicken, allerdings nicht zwischen den Arschbacken hervor, sondern aus dem Kopf – dafür spricht Ihre Rede von „höllischem Bauchgrimm und schmerzverzerrtem Antlitz“. Wie aus einem Höllen-Warn-Traktätchen, wie sie noch bis in die 50er Jahre in den Schriftenständern katholischer Kirchen zu finden waren. Und dann: wie „die Hölle“ sich ausbreitet und „sodomitischer Spuk“. Aber nicht doch! Es ist ein buntes, fröhliches Treiben rund um den Dom, das sich auch in mancherlei Lokalitäten zeigt: Neben dem erwähnten Strictly-Club, in dem zum Beispiel „nasse Spiele“ für Kurzweil sorgen, gibt es unter anderem den tollen Laden „Mr Chaps“ für reizvolle Lederbekleidung (gut, er hat auch Dildos…), den Buchladen „Männerschwarm“ mit integrierter Lesben-Abteilung, allerlei Bekleidungs- und Medienläden besonders für Gay-People und viele Bars, Cafés usw. zum Sich-Kennenlernen und Vertiefen bestehender Kontakte. Das alles ist doch keine Hölle! Gut, nicht jedermanns Sache sind jene Bars dortselbst, in denen junge Männer sich gegen Bezahlung anbieten, aber das gehört nun mal „dazu“. Ansonsten: Dort in der Domnähe herrscht irgendwie eine freundliche Atmosphäre: Männliche Paare gehen händchenhaltend die Lange Reihe entlag und geben sich schon mal ein Küßchen, Mädchen-Paare flanieren ebenso dort entlang, Trannys treffen sich zum Kaffeeklatsch – kurz: Ein Ort des Wohlbefindens. Keine „Hölle“. Gehen Sie doch mal dorthin!
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#23   Untergrund †   15:46:38 | Mittwoch, 5. August 2009
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#22   tomsi   15:33:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Du solltest aufpassen,
dass da nicht mehrere von den Dingern sind, denn:
Schmelzen mehrere Furunkel zusammen, führt dies zu einem sehr schmerzhaften, großflächigen Karbunkel.
(Quelle: Wikipedia)
Ausdrücken mag ich ihn eigentlich nicht, aber frag doch mal die Piuslümmel hier. Manche von denen stehen ja wohl nicht nur sprachlich auf Körperausscheidungen…
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#21   Gretchen †   15:25:38 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Willst Du ihn ausdrücken?
Er ist ziemlich winzig, also entweder mit Fucidine zum Verschwinden zu bringen oder aber aufpieken, entleeren, dann Salbe drauf und fertig ist die Sache.
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#20   aufrechterkatholik   15:24:31 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen
Müssen Sie so zoten? Mag sein, dass die FIGUR des Hl. Ansgars so schaut, wie Sie ihm unterstellen. Der wirkliche Ansgar jedoch, der in den Himmeln weilt, würde, wäre er nicht heilig, mit höllischem Bauchgrimm und schmerzverzehrten Antlitz zuschauen, wie die Hölle sich vor den Pforten des Domes ausbreitet, und er würde den HERRN bitten, diesem ganzen sodomistischen Spuk ein schnelles Ende zu bereiten.
Am Schluss schreiben Sie etwas von einer scheinbar ungesunden, sprich feuchten Flatulenz, also dem berühmten „falschen Freund“. Dieser ist nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, sondern kann ein warnender Hinweis auf eine schwere Darmerkrankung sein – das als Anmerkung zu flott dahingerotzten Verbalzotereien. Trollen Sie sich, jawoll!
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#19   tomsi   15:17:36 | Mittwoch, 5. August 2009
Hmmm,
eitert er schon?
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#18   Gretchen †   15:15:32 | Mittwoch, 5. August 2009
@tomsi: Danke für den Tipp! Ich
habe gerade so einen furukelähnlichen Pickel auf der rechten Pobacke; er juckt entsetzlich! Ob ich das zum Anlass nehme, mal kurz nach Rom zu jetten? Ach nee, ist zu stressig und finanziell zu aufwändig. Eine Tube Fucidine-Salbe ist billiger und wohl auch effektiver als Pius.
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#17   tomsi   15:13:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen,
wussten Sie, dass der olle Pius sogar Menschen von Furunkeln geheilt hat? Also bitte nicht so herablassend
:-D
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#16   Gretchen †   15:11:30 | Mittwoch, 5. August 2009
Ihhhhh! Der echte Ansgar
würde nie so bösartig schreiben. Er, der im 9. Jh. Erzbischof von Bremen und Hamburg war, steht heute als Skulptur in Hamburg vor dem Mariendom in der Danziger Straße. Und er guckt mit freundlicher Miene in Richtung des schwulen Fetisch-Clubs „Men Strictly“ sowie zur Langen Reihe hinüber, dem Eldorado der Regenbogen-Szene. Und dieser liebe Ansgar wird am Sonnabend ebenso freundlich auf die zigtausend Menschen blicken, die sich zum CSD treffen (und für solch einen Scheiß, wie sie der vermeintliche Ansgar in diesem Forum abkotzt, nicht mal einen feuchten Furz übrig haben).
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#15   tomsi   15:08:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Ansgar,
an Ihnen ist ja ein wahrer Poet verloren gegangen. Bitte mehr davon! Und vielleicht ein bisschen keifender! >:)
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#14   Ansgar   15:05:27 | Mittwoch, 5. August 2009
Gretchen,…
… Sie sind ein ganz unsauberes Subjekt. Häßlichkeit ist Ihr Panier, Ihr Harnisch Unrat. Satans Gedanken sind es, die Sie hier auswürgen.
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#13   Gretchen †   14:55:41 | Mittwoch, 5. August 2009
Ist es nicht besser, wenn sich die Piusse
völlig und offiziell loslösen von der römisch katholischen Kirche? Wir leben mit den Zeugen Jehovas, den Siebentags-Adventisten, Mormonen, Amishen, Altkatholiken, etlichen Freikirchen, Engelswerk, Satanisten und vielen vielen weitern Sekten. Da werden wir doch wohl die Pius-Sekte auch noch verdauen können. Nur es muss eben klar und deutlich offenbar werden, was diese Clique ist: eine Sekte. Weiter nix. Und so wie sich die Satanisten in schwarze Umhänge hüllen und sich weiß schminken, so sollen sich doch die Pius-Sektierer in ihre alten Teppiche und Gardinen einmotten und darin zu ihrem lateinischen Singsang umhertanzen, bis ihnen schwindlig wird. Wenn sich die Pius-Brüder dem Papst gegenüber offiziell als Sekte bekennen, vielleicht belohnt er diese Ehrlichkeit mit einem Geschenk, indem er den Piussen erlaubt, ihr ausgestopftes Idol, Pius X., aus dem Petersdom mitzunehmen und z. B. in Zaitzkofen auszustellen. Empfehlung: Kreuz.net spendiert der Sekte eine Rollbahre – dann kann sie ihren Mustertraditionalisten bei Prozessionen mitführen und ihn als mobiles Mahnmal bei CSDs am Rande der Paraden aufstellen. Ich empfehle allerdings, die Mumie zuvor mit Bauschaum zu füllen, damit sie nicht irgendwo entzwei bricht.
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#12   Untergrund †   14:50:09 | Mittwoch, 5. August 2009
Sie hier irren, Sie kleine häretische Dreckschleuder.
Also christlich ist das nicht.
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#11   sankt niketas   14:42:27 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Herzilein
Die „illegalen“ Weihen wurden doch durch den Glaubensabfall Roms hin zum Modernismus, einer vielfach verurteilten Irrlehre, erst nötig.
Da Papst und Konzil in dogmatischen Lehren nicht irren können (I. Vatikanum – päpstliche Unfehlbarkeit, definiert durch ein Konzil, das mithin mindestens genauso unfehlbar sein muss), kann es sich auch beim II. Vatikanum nicht um Modernismus handeln. Vielmehr ist Ihre Anmaßung, mit der Sie beanspruchen, über die päpstliche und konziliare Auslegung der Tradition urteilen und diese verwerfen zu dürfen, purer Modernismus.
Wie die Tradition zu verstehen ist, das entscheidet sich vor allem aus der Tradition, so absurd dir das vielleicht erscheinen mag.
Der Tradition, die auszulegen Aufgabe des Papstes und der Konzilien ist.
Jedenfalls ist die Deutungshoheit auch eines rechtgläubigen Papstes über die Tradition nur eingeschränkt. Die Kirche ist ja keine Diktatur.
Can. 333 §1 und 3 sowie das I. Vatikanum sagen eindeutig, dass Sie hier irren, Sie kleine häretische Dreckschleuder.
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#10   Untergrund †   14:24:01 | Mittwoch, 5. August 2009
Die gute Maltradition des alten Europa
www.myamericanartist.com/…using_egg_tempe.html
Bitte kopieren und im Internet verteilen.
Gottes Segen.
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#9   Confiteor   14:21:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Malthema:
Heute malen wir ein schönes Kaliber…!
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#8   Untergrund †   14:19:27 | Mittwoch, 5. August 2009
Bitte teilnehmen,jeder kann malen
www.flickr.com/…ups/copyamaster/pool/
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#7   Arkanum/kreuts.net †   14:17:37 | Mittwoch, 5. August 2009
hm, wassers, da könnten Sie richtig liegen …
von Bodo11 über kreuzverhör bis Untergrund zieht sich tatsächlich eine Kontinuität, die mit Zufall nur schwer zu erklären ist.
;-) ^-^
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#6   Untergrund †   14:16:35 | Mittwoch, 5. August 2009
Wer seinen Schwanz nicht beherrscht…
www.flickr.com/…et-72157600561315916/
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#5   vonHerzmanovsky-Orlando   14:14:11 | Mittwoch, 5. August 2009
@Sankt Niketas
Was die Tradition ist, entscheidet nicht ein ehemals exkommunizierter, nun immer noch suspendierter, weil illegal geweihter und ohne päpstlich vergebenen Titel agierender Bischof, sondern Rom.
Irgendwie scheinst du ein etwas verdrehtes Bild der Angelegenheit zu haben. Die „illegalen“ Weihen wurden doch durch den Glaubensabfall Roms hin zum Modernismus, einer vielfach verurteilten Irrlehre, erst nötig. Und diese Modernisten und Irrlehrer sollen nun entscheiden was die Tradition ist, nachdem sie erst von ihr abgefallen sind. Und nun verurteilen die Abgefallenen die Treu gebliebenen; ein Rechtstitel läßt sich daraus nicht gewinnen.
Wie die Tradition zu verstehen und in der Gegenwart zu leben ist, entscheidet nicht die Piussekte,
sondern der Papst und das von ihm geleitete Konzil – konkret das II. Vaticanum.
Wie die Tradition zu verstehen ist, das entscheidet sich vor allem aus der Tradition, so absurd dir das vielleicht erscheinen mag. Jedenfalls ist die Deutungshoheit auch eines rechtgläubigen Papstes über die Tradition nur eingeschränkt. Die Kirche ist ja keine Diktatur.
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#4   wassers   14:12:55 | Mittwoch, 5. August 2009
Untergrund – Sie sind doch das neue Naziverhör
Passen Sie auf, mein Freund, die Leser hier achten, was hier vorgeht. Sie sind offenbar das neue Pseudonym des entfernten „Kreuzverhör“. Leute passen Sie auf!!!!!
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#3   Untergrund †   14:06:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Wie schön,dass wir so eine liebe
www.flickr.com/…et-72157600561315916/
Gottesmutter verehren dürfen.
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#2   wassers   14:05:53 | Mittwoch, 5. August 2009
Hoffnung auf Rekatholisierung
S. E. Msgr. de Galarreta hat unzweideutig begriffen, was seinem Generaloberen S. E. Msgr. Fellay offenbar noch nicht so klar ist. Die Machtkonstellation drei unzweideutig nicht kompromissbereits Bischöfe stehen gegen den Oberen, bei dem ich mir ganz persönlich nicht sicher bin, wie seine Position einzuschätzen ist.
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#1   sankt niketas   14:00:10 | Mittwoch, 5. August 2009
Falscher Traditionsbegriff
Solange Rom nicht zur Tradition zurückkehrt würde eine Einigung mit Rom den Tod der Priesterbruderschaft Sankt Pius X. bedeuten.
Was die Tradition ist, entscheidet nicht ein ehemals exkommunizierter, nun immer noch suspendierter, weil illegal geweihter und ohne päpstlich vergebenen Titel agierender Bischof,
sondern Rom.
Wie die Tradition zu verstehen und in der Gegenwart zu leben ist, entscheidet nicht die Piussekte,
sondern der Papst und das von ihm geleitete Konzil – konkret das II. Vaticanum.
Wenn einer sagt, es gebe eine katholische Tradition jenseits der Konzilien und des päpstlichen Lehramts, anathema sit.
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