Heilige
Noch einer, der es besser weiß
Wenn altliberale klerikale Kirchenfeinde mit dem Pfarrer von Ars konfrontiert sind, dann verfallen sie, Dämonen ähnlich, in kreischendes Schreien.
Der unverweste Leichnam des Heiligen Pfarrers von Ars
Der unverweste Leichnam des Heiligen Pfarrers von Ars
(kreuz.net) „Ohne die subjektive Überzeugung des Pfarrers von Ars in Frage zu stellen, halte ich manche seiner Äußerungen, die der Papst zitiert, für ungeeignet, das Priestersein für heute gut darzustellen, und für dogmatisch nicht zutreffend.“

Das erklärt Pfarrer Kurt Sohns auf der Webseite der Katholischen Kirchengemeinde Sankt Paul in Offenbach am Main. Die Pfarrei gehört zum Bistum Mainz.

Hw. Sohns ist in der Vergangenheit der „Eucharistiefeier für Homosexuelle“ der widernatürlichen Frankfurter Projekt-Gemeinde vorgestanden.

Ohne Gründe

Ohne Angabe von Gründen stört sich der Geistliche an den folgenden Zitaten des Heiligen:

„Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“

„Ohne das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? Der Priester.“

„Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es, der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“


Pfarrer von Ars
Jean-Marie Vianney, der Heilige Pfarrer von ArsDie Küche des Pfarrhofs in ArsEine Statue des Heiligen von 1867

Pfarrer Sohns zeigt sich vordergründig versöhnlich: Trotz dieser „irritierenden“ Zitate möchte er das Anliegen des Papstes für das laufende Priesterjahr angeblich ernst zu nehmen.

Der Geistliche beruft sich auf den jüngsten Brief des Papstes an die Priester.

Darin schreibt Benedikt XVI., daß er den „neuen Frühling“ nützen will, „den der Geist in unseren Tagen in der Kirche hervorbringt, nicht zuletzt durch die kirchlichen Bewegungen und die neuen Gemeinschaften“.

Meint der Papst hartgesottene Kirchenfeinde?

Hw. Sohns heuchelt faustdick: „Leider wird der Papst im ganzen Schreiben wenig konkret. Wen meint er mit den kirchlichen Bewegungen?“

„Sind es die, die sich eher vom Zweiten Vatikanischen Konzil weg bewegen?“ verstellt er sich noch einmal. Dann fällt seine Maske:

„Der ‘KirchenVolksBewegung’, in der viele die Anstöße aus dem Konzil zum aggiornamento – zum Heutigwerden der Kirche aus dem Erkennen der Zeichen der Zeit – aufnehmen, hat Rom bis jetzt nur Ablehnung entgegengebracht.“

In Wahrheit ist die sogenannte ‘KirchenVolksBewegung’ ein militanter antikirchlicher Verein pensionierter Konzilsverdreher, denen der katholische Glauben und die Tradition der Kirche ein Greuel sind.

Jetzt erwähnt Hw. Sohns auch seine Haßobjekte: „Meint der Papst das Opus Dei, dessen Gründer Josemaría Escriva de Balaguer y Albás von Papst Johannes Paul II. zum Erschrecken vieler heiliggesprochen wurde?“

Daß die „Opus-Dei-Anhänger“ das Zweite Vatikanum als Schaden für die Kirche ansehen würden, sei auch im Vatikan bekannt – diffamiert er.

Konzilsverteidigung als Mittel der Konzilsleugnung

Erwartungsgemäß geht der Verleumder dann gegen die Piusbruderschaft los. Er verübelt ihr, das Pastoralkonzil zu kritisieren, obwohl er sich selber nicht daran hält.

Das beweist er im weiteren: Er habe diese zwei Gemeinschaften genannt, weil sie sich gegen eine Änderung der „Zulassungskriterien“ zum Priesterberuf wehren.

Hw. Sohns verschweigt, daß das Zweite Vatikanum sich kategorisch gegen solche Änderung gewendet hat.

Er stellt die Abweisung des dogmatisch ungültigen Frauenpriestertums und die Beibehaltung des Priesterzölibats als private Vorliebe seiner Feindbild-Gruppierungen hin.

Das ist Agitation auf billigstem Niveau. Ein „Frauenpriestertum“ wäre den Konzilsvätern nicht einmal in Fiebernächten eingefallen. Das Zölibat wurde vom Pastoralkonzil ausdrücklich nicht angetastet.

Was Hw. Sohns als Verteidigung des Konzils präsentiert, ist in Wahrheit ein heimtückischer Angriff auf die katholische Lehre und Disziplin.

Der Geistliche mag die Abschaffung des Zölibates und die Einführung von Frauenpriesterinnen als letzten Schrei von Anfang Mai halten.

In Wahrheit sind das Ladenhüter, die jenen kirchlichen Gemeinschaften, die sie bereits eingeführt haben, keine Blüte, sondern nur einen beschleunigten Verfall beschert haben.
      
86 Lesermeinungen
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#87   Paulaner †   09:47:01 | Freitag, 5. März 2010
definiere „offensichtlich“ bei Glaubenssachen,
hiti! Schande
denn da seine Heiligkeit offensichtlich ist sprach und wirkte Gott durch ihn und deshalb wird im Grunde Gott angegriffen.
DIR ist der Pater Pio offensichtlich heilig und das ist gut so. Leider ist er manchen Leuten sogar so lästig(!), daß sie ihn verunglimpfen.
:'( Je mehr du umrührst, desto schlimmer wirds. Für dich und fürs „offensichtlich“.
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#86   hiti   09:41:48 | Freitag, 5. März 2010
Schande
Nachträglich zum doch schon etwas älteren Thema:
Es ist tatsächlich eine Schande einen so Hl. Priester in den Schmutz zu ziehen und äußert gefährlich, denn da seine Heiligkeit offensichtlich ist sprach und wirkte Gott durch ihn und deshalb wird im Grunde Gott angegriffen.
fg
Hiti
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#85   Sinah   23:46:32 | Samstag, 8. August 2009
Frech und niederträchtig:
Einen Heiligen, aus dem das Feuer des Heiligen Geistes flutete, um die Ehre bringen.
Und diese klerikalen Kirchenfeinde verbleiben in der Konzilskirche und werden Ihres Amtes nicht enthoben. Wie kann’s auch anders sein!
Dieser große Heilige hätte aufgeräumt mit allem Konzilswahnwitz!
Verständlich, daß die Zitate des Heiligen „irritierend“ sind:
Weihe? Für einen Vorsteher eines Vereins sind sie in der Tat überflüssig.
„…und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleinen Hostie ein.“ In seine Hostie bestimmt nicht. Denn seine Absicht ist meineidig.
„Erlösungswerk fortführen“- aber doch nicht in der Alleluja-Kirche.
Diesen Verblendeten reicht nicht einmal das Zeichen seiner Größe in seiner Unverwestheit. Ein Frevel: ein längst Abgefallener („dogmatisch zutreffend“) erdreist sich, diesen Gottesmann, dessen Größe und Schönheit seiner Seele man nur erahnen kann, anzugreifen.
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#84   newtube   22:22:25 | Donnerstag, 6. August 2009
@hildegardfan
Man könnte sagen, daß der auferstandene Jesus die erste Bischofsweihe vollzogen hat, wie in Jo. 20, 21-23
beschrieben:„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist!
Wem ihr die Sünde vergebt, dem sind sie vergeben; wem
ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“
Dies ist mit Lukas 22,19 in Verbindung zu bringen werden: „Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet,
brach das Brot und reichte es ihnen mit den Worten:
Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut
dies zu meinem Gedächtnis.“ Gleichweise sei an die
Aussendung der Jünger, das Evangelium zu predigen,
die Dämonen auszutreiben, und allen Menschen die
trinitarische Taufe zu spenden, erinnert.
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#83   Leo Miles   21:20:59 | Donnerstag, 6. August 2009
@hildegardfan
Ja, Jesus hat Priester geweiht. Und wie es uns die Piusbruderschaft „verkaufen“ will, ist es absolut richtig. Ganz einfacher Grund: so hat man es schon immer gemacht. Auch Paulus hat Bischöfe und Priester geweiht. Und er hat diese Art und Weise auch weitergegeben (siehe die Briefe an seinen Schüler Timotheus).
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#82   newtube   20:36:43 | Donnerstag, 6. August 2009
@tomsi: In der Tat II / Jorges
Jorges: der Hl. Jean-Marie Vianney wurde vom Papst als Vorbild für die Priester (im Priesterjahr 2009-2010) vorgestellt, nicht für Jugendlichen. Die Priester sollen wieder lernen, was es heißt, Priester zu sein – da spielt die Epoche wirklich keine Rolle. Für die Jugendlichen gibt es gewiß eine ganze Menge Vorbilder in einer Zeitspanne von 2000 Jahren – es geht nicht um das Zeitgemäße.
Tomsi- II. Es geht hier um Symbole.
Das Wesen vom Symbol its es, den Betrachtenden
mit dem Symbolisierten unmittelbar in Verbindung zu
setzen. Die Betrachtung bleibt nicht beim Symbol hängen, sondern geht sofort zum Symbolisierten über.
Ein banales Beispiel: das eingerahmte Foto meiner
Mutter am Nachttisch. Kommt ein Fremder in mein
Schlafzimmer und sieht das Bild, so sieht er das
Bild einer beliebigen Frau. Komme ich herein und sehe
das Bild: ich sehe meine Mutter. Beide Betrachter
sehen das gleiche Objekt, und doch jeder sieht etwas
wesentlich anders als der andere. Etwas ähnliches mit
dem Kreuz. Der Ungläubige sieht, wie Sie es formulieren,
einen beliebigen gekreuzigten Leib. Das Kreuz ist für ihn
nicht Symbol sondern Objekt der Betrachtung. Der
Gläubige dagegen sieht im Kreuz den gekreuzigten
und wiederauferstanden Herrn. Das Kreuz ist ihm
wesentlich Symbol: es stellt ihn in unmittelbarer Verbindung mit dem Symbolisierten, den gekreuzigten Herrn. Beide sehen materiell das Gleiche und doch wesentlich Unterschiedliches. Ihre Betrachtungen
gründen auf einem Mißvertändnis dessen, was Symbol
is…
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#81   r.ruhrgebietler   19:56:26 | Donnerstag, 6. August 2009
hildegardfan
sollten wir uns nicht einfach auf das beschränken, was jede Seele kann (unabhänging von Geld, Besitzstand etc.): dem Herrn und Gott dienen, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen. Sein Sohn ist Jesus Christus, geboren aus Maria der Jungfrau. Ich denke, dann erübrigt sich der ganze Rest fast von alleine.
Ihnen einen gesegneten Abend!
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#80   Jorges   19:06:09 | Donnerstag, 6. August 2009
Nicht vermittelbar
Hallo,
diese hämische Kritik ist für mich nicht nachvollziehbar. Lesen Sie doch mal hier die Stimme einer katholischen jugendlichen, deren Pilgerblog ich seit einigen Wochen verfolge:
pilgerin.blogspot.com/…pfarrer-von-ars.html
So eine antiquierte Gestalt wie der Pfarrer von Ars ist doch unseren Jugendlichen nicht mehr vermittelbar. Da müssen zeitgemäßere Vorbilder her, sonst geht die Jugend der katholischen Kirche verloren.
Jorges
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#79   hildegardfan   18:13:08 | Donnerstag, 6. August 2009
Hm…
Andererseits… hat Jesus expliziet Priester geweiht?!?
Oder, vereinfacht gefragt: Ist die Form von Priestertum, die man uns als allein gültig erklären möchte, das, was Jesus gewollt hatte?!?
Manch einer macht den Fehler, die Botschaft mit dem Botschafter zu verwechseln. :-)
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#78   newtube   16:21:54 | Donnerstag, 6. August 2009
@ tomsi: in der Tat – I
Das Kreuz Christi, dessen Zurschaustellen nicht nur eine
katholische sondern alle allgemein christliche Vorliebe
ist, kann so oder so verstanden werden. Für den
Ungläubigen, der in der Psychologie nicht besonders bewandert ist, kann das Kreuz Jesu wohl auf „Vorliebe für masochistische Praktiken“ hindeuten, wie Sie schreiben. Für den Gläubigen gilt die Anmerkung des Joh. Chrysostomos: „Denn ich betrachte nicht das, was den Augen des Leibes erscheint, sondern das, was es für die Augen der Seele darstellt… Denn vor dem Mysterium unterscheidet sich meine Reaktion als Gläubige von der des Ungläubigen. Ich höre, daß Christus gekreuzigt wurde und bin voll Erstaunen vor seiner Liebe für uns Menschen; der Ungläubige hört dies, und sagt, es sei eine Torheit. Ich höre, daß Er sich zum Sklaven gemacht hat, und bewundere seine Weisheit; der andere hört es, und betrachtet es als eine Niederträchtigkeit. Ich höre, daß Er gestorben ist, und staune vor seiner Macht, die vom Tod nicht bezwungen wurde, sondern den Tod zerstört hat. Hört es der andere und urteilt, es sei ein Wahnsinn… So geschieht es dem Mysterium gegenüber; die Ungläubigen hören, als ob sie nicht hörten; die Gläubigen, dagegen, die vom Geist die Fähigkeit empfangen haben zu verstehen, dringen in die verborgene Bedeutung ein. Dies meinte Paulus, als er sagte: „Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen“ (2Kor, 4,3-4). (Joh. Chrysostomos, Predigten zum 1 Korintherbrief, PG 61, 55-56…
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#77   r.ruhrgebietler   12:54:51 | Donnerstag, 6. August 2009
Leo Milles…
sehr scharfsinning festgestellt!
Ihnen der Segen Jesu Christi!!
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#76   Methodist   12:49:31 | Donnerstag, 6. August 2009
@leo miles…
Sie sind uns bleiben ein armer verblendeter Extremist…
Gott sei Ihrer Seele gnädig…
:-|
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#75   newtube   10:38:03 | Donnerstag, 6. August 2009
@Gotthard
Wieso sehen Sie da einen theologischen Unterschied?
Gibt es nicht einen, der die Worte „Sende etc…“
spricht? Ist er nicht der Priester? Ohne die
Einsetzungsworte wäre das Brot der Leib Christi und
der Wein das Blut Christi geworden? Und wer spricht
diese Worte, wenn nicht der zelebrierende Priester?
Was anderes sagt der Hl. Pfarrer von Ars?
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#74   Leo Miles   08:57:58 | Donnerstag, 6. August 2009
@Methodist
ich habe garnicht den Wunsch, zu beurteilen, was katholisch ist…
Ihr so genannter „Katholizismus“ ist jedenfalls bestimmt nicht das, was ich unter katholisch verstehe…
Also urteilst du als Nichtchrist doch, was katholisch ist und was nicht.
Manche folgen Jesus Christus und andere folgen John Wesley.
Manch einer ist Christ und manch einer Methodist.
Manch einer hat Ahnung vom Evangelium und manch einer kann nur auf mehtodistische Weise rummotzen.
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#73   Pogo †   00:24:22 | Donnerstag, 6. August 2009
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#72   Methodist   00:07:52 | Donnerstag, 6. August 2009
@wassers…
Von einem wie Ihnen für einen christlichen Alptraum gehalten zu werden ist fast zuviel der Ehre…
grösser kann das Kompliment nicht sein…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#71   sensus catholicus   00:06:14 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Methodist
Unter den deutschen „Freikirchen“ ist die EMK schon lange die mit Abstand liberalste, die alle anderen nach und nach mit in den gleichen Sumpf der historisch-kritischen Exegese hineingezogen hat und heute sogar in „Kommuniongemeinschaft“ mit der EKD steht. John Wesley war, man mag über seine Theologie denken, wie man will, ein sehr begabter Prediger war, der in der Zeit der methodistischen Erweckung das Antlitz Englands veränderte. Leider führte er die Engländer nicht zum wahren Glauben zurück; wäre er ein Priester oder Bischof der katholischen Kirche gewesen, so hätte er bei seinen enormen Fähigkeiten viel ausrichten können.
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#70   wassers   00:02:58 | Donnerstag, 6. August 2009
Ach, wirklich, Sie
sind ja wirklich der Alptraum eines jeden Christen. Hat Sie Ihre Gemeinde oder Gemeinschaft – wie Sie möchten – noch nicht an die Luft gesetzt. Bei Scientologen soll noch genügend Platz sein, hörte ich über Gretchen von Herrn Jaschke, der wohnt dort um die Ecke. Wie wäre es denn damit. Ich glaube, die duzen für Geld!
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#69   _zeitgeist   23:59:17 | Mittwoch, 5. August 2009
zum Heutigwerden der Krkennen der Zeichen der Zeitirche aus dem E
Bestens. Alles abschaffen. Zölibat, Kardinaltugenden Sendungsbewusstsein, alles reaktionärer Plunder, wenn nicht gar rechtsradikal. Tugenden sind den Feinden der Kirche von je her ein Dorn im Auge gewesen. Der asketisch wahrhaftige Glaube eines Jean-Marie Vianney muss den Scharen Satans ein Greuel sein. Keine Spur der Anerkennung eines solchen tugendhaften Lebens. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
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#68   Methodist   23:58:24 | Mittwoch, 5. August 2009
@LM… ich habe
garnicht den Wunsch, zu beurteilen, was katholisch ist…
Das darf (gut protestantisch) jeder selber entscheiden…
Ihr so genannter „Katholizismus“ ist jedenfalls bestimmt nicht das, was ich unter katholisch verstehe…
Muss es ja auch nicht…
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#67   LM.   23:54:03 | Mittwoch, 5. August 2009
methodist
ich nehme sie schon ernst obwohl ich ihre freikirchliche religionsgemeinschaft ablehne
ich bestreite dass sie beurteilen können was katholisch ist und was nicht
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#66   Methodist   23:50:24 | Mittwoch, 5. August 2009
@ wassers… klar hat John Wesely alle geduzt
… doch, John Wesley sagte zu allen Menschen „you can say you to me…“
… es ist wirklich vergnüglich heute Abend… :-D :-D :-D soll man einer sagen, die Pius-Leute seien nicht unterhaltsam…
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#65   wassers   23:47:50 | Mittwoch, 5. August 2009
Oh, Kleiner so giftig,
ist das etwas Typisches für Ihre Sekte und lieben Sie kindliche Zeichnungen. Wirklich, schon überraschend, dass Sie auch Mitglieder, die nicht Ihrer Sekte angehören duzen. Macht man nicht, fragen Sie mal John Wesley, war doch wohl der irregeleitete Gründer Ihres Clubs?
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#64   Methodist   23:44:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@ wassers…
Auf einer katholischen Website bin ich gelandet… :-D :-D :-D :-D :-D , soso, achwas, das wärt Ihr wohl gerne, lass mal stecken, ich kenne die Tobsuchtsanfälle, die deutsche Bischöfe regelmässig bekommen, wenn man sie auf diesen rechtsradikalen Sumpf hier ansprecht… nein nein, katholisch seid Ihr nun bestimmt nicht… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
und @ LM: Ich nehme Sie zwar nicht besonders ernst, gleichwohl muss man das Treiben der sog. Piusbrüder genauestens beobachten. Menschen wie Herr Williamson und seine Kohorten haben weder respekt noch Meinungsfreiheit verdient, sondern allenfalls einen Platz im Knast wegen Volksverhetzung.
Da bin ich nicht tolerant… Warum auch…?
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#63   wassers   23:40:37 | Mittwoch, 5. August 2009
Machen Sie doch,
vielleicht gefällt es ihm, weil es ihn in seinem häretischen Weltbild bestätigt, dass alle „irren“ außer den Irrenden.
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#62   LM.   23:37:10 | Mittwoch, 5. August 2009
methodist
da ich nun einem methodisten hier ansichtig werden durfte und dieser als intoleranter polemischer ideologe in erscheinung tritt käme ich trotzdem nicht auf die idee alle methodisten mit selbigen eigenschaften identifizieren zu wollen.
die piusbrüder haben ein kirchenbild welches vom mainstream abweicht. auch bsitzen sie eine ablehnende haltung zu phänomenen der postmoderne.
sie können das ablehnen, das ist ihr gutes recht – ich lehne auch ihren verein ab aber beschimpfe sie nicht
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#61   Methodist   23:37:04 | Mittwoch, 5. August 2009
@ pogo… schönes Plakat…
das erheitert und verbläst den Sakralmief dieser Leute… Danke dafür… :-D :-D :-D :-D
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#60   wassers   23:35:38 | Mittwoch, 5. August 2009
Methodist – Sie haben sich verlaufen!
Sie sind auf einer katholischen Seite gelandet. Hier gibt es keine Prediger oder sonstige Erleuchtete, sondern nur Katholiken. Was erwarten Sie denn nur hier? Frau Käsmann, Frau Jepsen oder Frau Potter-Wartenburg – oder wie die Tante heißt – sind mit ihren Webseiten für sie doch viel interessanter und dann gibt es auch noch konziliare Seiten, z. B. Dumradio aus Köln
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#59   Leo Miles   23:30:37 | Mittwoch, 5. August 2009
@LM…
„Methodist“ ist einfach ein Methodist :-] . Er macht seiner Sektenzugehörigkeit alle Ehre. Er tritt mit seinem Nick für alle Methodisten auf. Ziemlich peinliche Sache. Aber vielleicht sind die halt einfach so. Sonst wären sie wohl auch nicht methodistisch.
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#58   Methodist   23:29:37 | Mittwoch, 5. August 2009
@LM… nun…
… einer Horde entspricht das Verhalten vieler Ihrer Protagonisten, derer ich bei verschiedenen Anlässen selbst ansichtig zu werden, das zweifelhafte Vergnügen hatte…
und ewig gestrig sind ja wohl Menschen, die das Rad der Zeit in der RKK derart zurückdrehen wollen, von einem starken Staat träumen usw…
aber… dieser kleinen Horde wird es nicht gelingen…
… wie beruhigend… :-D :-D :-D
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#57   Pogo †   23:26:24 | Mittwoch, 5. August 2009
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#56   LM.   23:26:12 | Mittwoch, 5. August 2009
methodist
warum bezeichnen sie diese als „horde ewig gestriger“ ?
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#55   Methodist   23:24:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@LM… ach du liebe Zeit…
was sollte ich gegen eine solch armseelige Horde ewig gestriger schon haben ausser Mitleid… :-D :-D
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#54   LM.   23:23:10 | Mittwoch, 5. August 2009
methodist
was haben sie denn gegen die piusbrüder ?
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#53   Methodist   23:22:04 | Mittwoch, 5. August 2009
@leo miles… immerhin
hat das ja hier Unterhaltungswert… Braucht man ansonsten nur noch K-TV ankucken und schon ist der Slapstick perfekt…
Zum Glück sind die rechtsradikalen Pius-Spinner alle solche Quatschköpfe wie Du… nicht auszudenken, die wären ernstzunehmende Leute…
… immerhin, müssen wir uns keine Sorgen machen…
:-D :-D :-D
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#52   DJM †   23:14:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Wenn altliberale klerikale Kirchenfeinde mit dem Pfarrer von Ars konfrontiert sind …
…ich kenne ein ähnliches Verhalten von der Wachturmgesellschaft, aber diese laufen eher davon vor einem Katholiken.
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#51   Leo Miles   23:14:01 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Für dich ist das Evangelium also keine sachliche Grundlage? Tja, so sieht wohl auch euer „Gottesdienst“ aus…
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#50   Methodist   23:12:48 | Mittwoch, 5. August 2009
@LM… eine sachliche Grundlage…
hier auf dieser rechtsradikalen Psychopathen-Plattform… :-D :-D :-D :-D wahrscheinlich sehen Sie auch kleine grüne Männchen… :-D :-D :-D
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#49   LM.   23:08:15 | Mittwoch, 5. August 2009
methodist
also von aussen betrachtet könnte man ihr verlassen der sachlichen argumentationsebene durchaus als eingestandene niederlage verstehen
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#48   Leo Miles   23:08:05 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Ich kann mich und meine „Geschreibsel“ auch ernstnehmen, denn ich berufe mich auf das Evangelium. Worauf berufst du dich? Auf Smileys. Ist wohl typsich methodistisch.
@Gotthard
Wenn du etwas Verstand hättest, würde dir auffallen, daß beide Aussagen auf dasselbe abzielen.
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#47   Methodist   23:04:47 | Mittwoch, 5. August 2009
@leo miles… dass Du
Dich und Dein Geschreibsel selbst so ernst nimmst, ist eigentlich ja nur noch tragisch zu nennen…
aber amüsant ist es eben auch…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#46   Gotthard   23:04:01 | Mittwoch, 5. August 2009
tolle Theologie
„Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“
ich lese in meinem Gotteslob unter der Nummer 360:
„Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit sie uns werden Leib + und blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.“
dieser Theologie kann ich zustimmen – die des Pfarrers von Ars ist mir doch sehr sehr fremd.
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#45   Leo Miles   23:00:51 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Danke für deine offene Zurschaustellung deines wahren Charakters.
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#44   Methodist   22:56:58 | Mittwoch, 5. August 2009
@leo miles… Du brauchst keine
Argumente, allenfalls Medikamente… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#43   Leo Miles   22:53:33 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
Das kann ich auch anklicken. Nur wo sind deine Argumente? Meinst du die paar Klicks auf ein Smiley?
Wenn alle Methodisten nur lachen, dann ist es klar, daß sie vom Evangelium keine Ahnung haben. Ein „Christ“, der nur lacht und keine Argumente hat, ist auch keiner.
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#42   Methodist   22:50:05 | Mittwoch, 5. August 2009
@leo miles… ja, sind sie…
sie sind alle so drauf… sie lachen alle über solche Leute wie dich… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#41   Leo Miles   22:47:10 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Das war es jetzt mit deiner „überlegenen Argumentation“ und deiner „Weisheit“ aus dem Evangelium? Sind bei den Methodisten alle so schwach drauf?
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#40   Methodist   22:45:13 | Mittwoch, 5. August 2009
@leo miles…
wir gehen morgen mit Dir zum Betriebsarzt…
und dann wird alles wieder gut… :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#39   Leo Miles   22:38:52 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Stimmt, ihr feiert ja auch nicht gott, sondern euch selber. Die Kirche ist für euch kein Gotteshaus, sondern ein Gemeindesaal, ein Bürgerraum, ein Parlament.
Ihr habt keinen Altar, obwohl Paulus auch einen hatte. Ihr habt kein Meßopfer, obwohl Jesus es eingesetzt hat. Ihr habt keine Anbetung des wahrhaft gegenwärtigen Leibes Christi, obwohl Paulus diese Anbetung einfordert.
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#38   Methodist   22:33:22 | Mittwoch, 5. August 2009
@Leo Miles… das ist nur lächerlich
Ob Du glaubst, wir seien dem Papst wichtig oder in China ein Sack Reis platzt…
Das Motu proprio ist eine innere Angelegenheit der RKK…
Wir haben nicht vor, auf solch eine kasperlehafte und mittelalterliche Art Gottesdienst zu feiern…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#37   Leo Miles   22:26:30 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
1. Es wurden auch schon alle Priester der Piusbruderschaft in den Vatikan eingeladen.
2. Für euch hat der Papst nicht die Tridentinische Messe freigegeben, sondern aufgrund des Einsatzes der Piusbruderschaft.
3. Wegen euch wurde noch kein Motu proprio verfaßt. Ihr seid also offensichtlich nicht so wichtig.
4. Du lenkst auf dümmlichste Weise von der Diskussion über das Evangelium ab. Alleine dieser dämliche Versuch entlarvt dich.
5. Ist für dich ein „offizieller Katholik“ sowas wie ein Methodist – also jemand, der nicht dem Evangelium folgt?
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#36   Methodist   22:14:26 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Leo Miles…
Dieser „Sekte“, wie Sie die Methodisten nennen, hat der Papst im vergangenen Jahr die Sixtinische Kapelle für ihre Jubiläumsfeierlichkeiten überlassen…
Ein Katholik, der uns Methodisten eine „Sekte“ nennt, steht offensichtlich ausserhalb des Lehramtes seiner eigenen Kirche um muss von mir daher als Gesprächspartner erst garnicht ernst genommen werden.
Sie führen doch in Ihrer RKK auch nur ein kümmerliches Randdasein…
Wenn schon, rede ich mit den richtigen, den offiziellen Katholiken, aber sicher nicht mit Leuten wie Ihnen über Glaubensfragen…
Methodist :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#35   Leo Miles   22:08:23 | Mittwoch, 5. August 2009
@Methodist
Wann ist eure Sekte denn entstanden? Jesus Christus hat sie nicht eingesetzt. Denn Er hat einizg und allein Seine Kirche auf dem Fels Petri errichtet.
Gründet eure Sekte auf den Fels Petri? Offensichtlich nicht. Vollzieht ihr das Meßopfer, wie es Jesus eingesetzt und von Seinen Aposteln gefordert hat? Offensichtlich nicht.
Im Evangelium stehen folgende Worte Mariä: „Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“ Wie sieht’S diesbezüglich bei den Methodisten aus, die sich angeblich ans Evangelium halten?
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#34   Methodist   22:03:27 | Mittwoch, 5. August 2009
@soso, Leo Miles…
Die Methodisten folgen also nicht dem Evangelium… schön, dass Sie nicht überheblich sind und keine Vorurteile haben…
Die Aussagen von Pater Vianney zu verstehen, ist auch für den nicht studierten nicht wirklich schwierig… dazu war er ein zu einfacher Mann…
Nein, wir kennen kein sakramentales Priestertum, wir Methodisten… weil wir eben dem Evangelium folgen…
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#33   Leo Miles   21:52:34 | Mittwoch, 5. August 2009
@Pfarrer Sohns
„zum Heutigwerden der Kirche aus dem Erkennen der Zeichen der Zeit“
Die Zeichen der Zeit zeigen, daß die „aufgeklärten“ Nationen bzw Staaten shnurstracks zugrunde gehen und sich selbst ausrotten. Warum sollte die Kirche Christi diesem Trend, diesen Zeichen der Zeit, Folge leisten? Welcher Priester Christi kann das ernsthaft wollen?
@Methodist
Die methodistische „Kirche“ kennt doch gar kein sakrales Priestertum. Die Methodisten folgen nicht dem Evangelium und verstehen deshalb auch nicht die Aussagen von Pater Vianney.
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#32   Methodist   21:16:39 | Mittwoch, 5. August 2009
Der Pfarrer von Ars…
war ein ganz liebevoller und vorbildlicher Seelsorger, das, was man eine Seele von Mensch nennt und ist insofern mit Recht ein Vorbild für jeden Geistlichen…
Andererseits liess er sich – der er selber nicht gerade durch eine besonders durchdachte und schlüssige Theologie auffiel – zu allerlei mystischen Schwärmereien hinreissen. Die lesen sich ja teilweise so sülzig, dass man regelrecht einen Putzlappen drunter legen muss, so tropft da der Schmalz…
Das macht aber garnix. Denn der Hl. Pfarrer von Ars ist eben ein Vorbild in der Seelsorge. Er ist ja kein „Lehrer der Kirche“, wie Augustinus…
Also, darf man ihn schätzen, ohne sich alle seine Ansichten über das Priesteramt zueigen zu machen. Das tue ich auch…
O:)
Methodist
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#31   r.ruhrgebietler   18:50:48 | Mittwoch, 5. August 2009
ach gotthard’le
schon vom Paulaner zurück und orderdentlich gezecht?
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#30   St. Anton †   17:37:25 | Mittwoch, 5. August 2009
Leib Christi
Der „Leib Christi“ ist die Kirche.
Und jeder Gläubige darf sie nicht nur berühren, sondern ist sogar ein Teil von ihr.
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#29   Gotthard   17:18:33 | Mittwoch, 5. August 2009
@r.ruhrgebietler
Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den mystischen Leib Jesu Christi anfassen.
den berühre ich beim Friendesgruß …
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#27   aufrechterkatholik   14:56:15 | Mittwoch, 5. August 2009
Scheinheilige Pfarrer
Erwartungsgemäß geht der Verleumder dann gegen die Piusbruderschaft los. Er verübelt ihr, das Pastoralkonzil zu kritisieren, obwohl er sich selber nicht daran hält.
Die wackeren Redakteure bringen die Wahrheit wieder auf den Punkt! Scheinheilige Pfarrer, die nur ihrem eigenen Dünkel fröhnen, ihren primitiven Wahnvorstellungen folgen, ein braves Werkzeug des Teufels sind und die Kirche durch Förderung des Homohedonistentums und Befürwortung sogenannter Weiberpriester in den Verderb führen wollen! Ich kenne jedenfalls noch richtige Pfarrer, die sich vorher sorgfältig kundig machen, wie diese Unholde aussehen und sich ihre Gesichter einprägen, damit sie ihnen nicht eventuell den hl. Opferleib reichen!
Und diese andauernde Berufung auf dieses unglückliche Pastoralkonzel, welches gewiss in manchen Dingen unausgegoren ist, wie die Piusbrüder immer wieder anmerken. Sollten wir nicht alle irgendwann erkennen, dass sie es sind, die in Wirklichkeit den Geist des Konzils lebendig halten, seine leider manchmal verdunkelte Strahlkraft, welche uns in die moderne Kirche des 22. Jahrhunderts führt, in der Wahrheit, Zucht, Anstand, Strenge, wahrhaft priesterliche Priester, einen stammen Beichtbetrieb, einen wahrhaft ehrwürdigen Messritus und vielleicht auch den von mir so sehr geliebten Scheiterhaufen gibt! Piusbrüder: Ihr seid die Hüter des Zweiten Vatikanischen Konzils – auch der Pöbel des Gegenteil behauptet, jawoll!
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#26   Untergrund †   14:10:44 | Mittwoch, 5. August 2009
Religiöse Kunst von Könnern,es gibt sie noch
www.artrussia.ru/fresult.php?category=&tech…
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#25   tomsi   14:10:12 | Mittwoch, 5. August 2009
In der Tat
Nicht nur das Ausstellen und Angötzen von Leichen stellt möglicherweise einen Fall von Nekrophilie dar, auch das Zurschaustellen von gekreuzigten Leibern deutet wohl auf eine speziell katholische Vorliebe für masochistische (Sexual?)Praktiken hin! Hier tut sich die Piussekte ja besonders hervor.
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#24   Confiteor   14:08:07 | Mittwoch, 5. August 2009
stimme der Vernunft: „Mannomann“ ist ein
auf eine wunderbare Website…? Wenn ja, vielen Dank! :(3
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#23   St. Anton †   14:06:54 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Untergrund
„77 mal 77 Mal täglich“ ins Gesicht geschlagen?
Na, auf 2000 Jahre hin betrachtet wären das 4,3 Milliarden… eine recht kleine Zahl, wenn man sie mal mit den Zahlen vergleicht, die wir aus den täglichen Nachrichten kennen…
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#22   Untergrund †   14:03:23 | Mittwoch, 5. August 2009
Anton
Ich hab da was für sie,kann man leicht in mp3 umwandeln.
www.youtube.com/watch?v=x4n9vK0_mdk&…
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#21   engelhardt †   14:01:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Katholischer Leichenkult
Der unverweste Leichnam des Heiligen Pfarrers von Ars
1. Wachsfiguren verwesen natuerlich nicht.
2. Woher kommt die katholische Geilheit auf Leichen und Leichenteile? Ich finde das Austellen von mumifizierten Extremitaeten und dergleichen ziemlich abartig.
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#20   Untergrund †   13:57:06 | Mittwoch, 5. August 2009
Das Leid dieser Welt…
www.flickr.com/…035104/in/set-532828/
…die ganze Tragödie der Menschheit spiegelt sich in diesem Gesicht.
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#19   St. Anton †   13:50:12 | Mittwoch, 5. August 2009
Dämonenhaftes kreischendes Schreien?
Dieses dämonenhafte, kreischende Schreien, von dem kreuz.net so detailliert berichtet, hört sich bestimmt schrecklich an.
Gibt es das auch als Klingelton oder als mp3 zum Herunterladen?
Für wahre Katholiken wäre das doch ein feiner Spaß, sich dieses Geräusch gequälter Kirchenfeinde als Anrufsignal der Schwiegermutter zu benutzen.
Auch das Gebrüll von Zypries, das Geschrei der Homos und das laute Geschluchze anderer Kirchenfeinde würde ich gern einmal hören.
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#18   Untergrund †   13:42:00 | Mittwoch, 5. August 2009
Herr,wie oft schlagen wir dir das Gesicht blutig
www.flickr.com/…et-72157594146412964/
…jeden Tag 77 mal 77 mal.
Vergieb uns.
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#17   stimme der vernunft †   13:36:30 | Mittwoch, 5. August 2009
@Ruhrgebietler
den mystischen Leib Jesu Christi anfassen.
Ich finde es ja immer äusserst amüsant, wenn die größten Frömmler offenbaren, dass sie keine Ahnung haben, was sie eigentlich glauben.
Lieber Ruhrgebietler, ich würde dir empfehlen, dich mal schlauzumachen, was man unter dem „mystischen leib Christis“ versteht.
Und da du mir sowieso nicht glaubst, frag bitte einen beliebigen Priester deiner Wahl.
Mannomann, aber hier die Mutter aller Rechtgläubigen mimen. :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#16   HK417   13:33:51 | Mittwoch, 5. August 2009
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#15   noch ein Landorganist   13:31:45 | Mittwoch, 5. August 2009
Sechs schöne Tage
ohne die aggressiven und antikatholischen Kommentare weniger dummer kreuz.net-„Leser“, die unter einer Masse an Mehrfachaccounts den Eindruck einer großen Anzahl darstellen wollen.
Sechs schöne Tage – ohne die ganzen Katholikenhasser, dafür unter vielen normalen Menschen – da hat man sich doch gleich viel besser gefühlt! :-)
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#14   Erzengelchen †   13:31:34 | Mittwoch, 5. August 2009
lalala
@John-Boy: Für jemanden, der mit Kunst nix am Hut hat, ist ein Museum auch die reinste Qual. Für den Kenner und Genießer hingegen kann es mit zu den schönsten Momenten im grauen Alltag zählen.
@Berti: In Essen war doch erst wieder CSD. Könnte man doch gleich schreiben, dass es nur soweit kommen konnte, weil die Diözese Essen zur Zeit vakant ist und alles über die Stränge schlägt ;-)
@Thema:
Im Großen und Ganzen ist die Figur des Johannes Maria Vianney schon sehr beeindruckend. Und er muss in seiner Zeit ja wirklich die Herzen berührt haben und das verdient schon einigen Respekt, auch wenn es heute teilweise überholt scheint, was er gesagt hat.
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#13   Untergrund †   13:27:31 | Mittwoch, 5. August 2009
Deshalb wäre es gut, gleich mit dem Askese-Programm zu beginnen
Askese kann heute von niemanden mehr gelebt werden,das ist menschenfeidlich und v.Allem konsumfeindlich,das schadet der Wirtschaft und dem Staatssäckel.
Askese am Wirtschaftsstandort und in der Deutschland GMbH :nicht möglich,nicht wünschenswert,das ist reaktionär.
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#12   r.ruhrgebietler   13:26:44 | Mittwoch, 5. August 2009
der schwule John-Boy ist ja auch wieder da
oder ist der richtig Nick „Paulaner“?
Der Priester als Stellvertreter Gottes, der die Opfermesse zelebriert! Das erkannte Pater Pio auch: eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne das hlg. Messopfer! Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den mystischen Leib Jesu Christi anfassen. Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns! Solche Priester wie den Hlg. Pfarrer von Ars brauchen wir heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die heutigen Priester wollen gar nicht mehr in der bekennenden und opfernden Nachfolge Jesu Christi sein. Da genau liegt das Problem. Es fehlt heute das gute Priester Vorbild eines Pfr. von Ars! Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns!
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#11   John-Boy   13:24:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Da es keinen Gott
gibt, ist das Meßopfer das Unwichtigste überhaupt. Dabei ist dieses Theater auch noch langweilig und nur begrenzt amüsant. Jedenfalls trägt diese Seite zum Glück dazu bei, dass sich noch mehr Leute von der Kirche abwenden und rational denken.
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#10   r.ruhrgebietler   13:20:18 | Mittwoch, 5. August 2009
Daß die „Opus-Dei-Anhänger“ das Zweite Vatikanum als Schaden für die Kirche ansehen würden, sei auc…
Stimmt! Da ist nix zu diffamieren.
Wie überaus ehrerbietig sind da schon die Zitate: „Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“ Lassen Sie Gott die Ehre zu Teil werden, die die Seele Ihm wenigstens schulden! Die Seelen sind ja nicht auf Erden um dick und fett zu werden! Auch nicht zur allg. Urlaubsplanung um die nächsten Bräute klar zu machen (oder umgekehrt). Der Pfr. von Ars hatte den rechten Blick für die Dinge! Der Priester als Stellvertreter Gottes, der die Opfermesse zelebriert! Das erkannte Pater Pio auch: eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne das hlg. Messopfer! Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den mystischen Leib Jesu Christi anfassen. Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns! Solche Priester wie den Hlg. Pfarrer von Ars brauchen wir heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die heutigen Priester wollen gar nicht mehr in der bekennenden und opfernden Nachfolge Jesu Christi sein. Da genau liegt das Problem. Es fehlt heute das gute Priester Vorbild eines Pfr. von Ars! Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns!
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#9   undogmatisch   12:55:52 | Mittwoch, 5. August 2009
Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin …
ich halte solche Sätze wie die des hier zitierten Pfarrers von Ars für sehr bedenklich, ja fast blasphemisch, auf jeden Fall abstossend: Wie kann sich ein Mensch anmassen, gleichermassen Gott Befehle zu erteilen ? Wo bleibt hier die Demut vor dem Allerhöchsten ? Hat uns nicht Jesus gesagt, dass, wo 2 oder 3 in seinem Namen zusammen sind, er mitten unter ihnen sei ? Wozu dann diese Allmachtversessenheit eines Priesters ? Ich glaube, es gibt keinen Priester der Gegenwart (ich spreche hier nicht von Sektenpriestern), der die Thesen eines Pfarrers von Ars so vertritt.
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#8   John-Boy   12:55:05 | Mittwoch, 5. August 2009
Heiliger Pfr. v. Ars
bitte für uns. Dass extremistische Sekten mit faschistischen Ansichten wieder in den Schoß der Kirche zurückfinden. Amen. o^/
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#7   Reformeifer2008   12:50:47 | Mittwoch, 5. August 2009
Manfred Rütsche in München derselbe Atheist
Pikanterweise hat sich der schwule Priester „Manfred Rütsche“, der in München die Schwulengottesdienste abhält und vom Erzbischof Marx als Beauftragter für die Berufungspastoral im Erzbistum München und Freising bestätigt wurde, ähnlich geäußert.
Man höre sich mal diesen Quatsch an:
…muenchner-kirchenradio.de/…ngen/Page000061.aspx?podcastID=7&en…
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#6   Confiteor   12:44:56 | Mittwoch, 5. August 2009
Romulus: Auch wenn Sie kein Priester sein
sollten. Machen Sie doch mal den Anfang: Leben wie der
heilige Pfarrer von Ars:
Nachts auf einem Strohlager liegend, das Bett verschmähend, Wasser und Brot als opulentes Mahl feiernd, Geschenke gleich weiter verschenkend, an Menschen, die noch bedürftiger sind; die Nächte betend vor dem Tabernakel verbringen … und, und und.
Aus dem Holz werden Heilige geschnitzt. Sie haben die
Chance, auch einer zu werden. Deshalb wäre es gut, gleich mit dem Askese-Programm zu beginnen und nicht von geweihten Priestern zu verlangen, sie mögen damit
beginnen… weil Sie zu bequem dazu sind… :-D
Da liegt doch der Hase im Pfeffer!
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#5   tomsi   12:43:22 | Mittwoch, 5. August 2009
Berti,
das finde ich auch.
Es wird sich doch wohl irgendwo ein Homoperversensodomistenschweine-Aufmarsch finden, über den man einen redaktionell anspruchsvollen Text schreiben kann, evtl garniert mit ein paar netten Bildern?
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#4   Romulus   12:33:01 | Mittwoch, 5. August 2009
Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns
Solche Priester wie den Hl. Pfrarrer von Ars bräuchten wir heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die heutigen Priester wollen gar nicht mehr sein wie dieser Hl. Pfarrer. Da genau liegt das Problem.
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#3   Berti †   12:28:45 | Mittwoch, 5. August 2009
Heute zur Vesper
Liebe Redakteure von kreuz.net,
bitte nicht allzu lange vom eigentlichen Thema abkommen. Bringt doch endlich wieder mal einen Artikel über Homos und Lesben. Ich schlage vor: noch heute zur Vesper eine Schmähschrift und noch eine zum Abendbrot. Laßt im Kampfe gegen die Homo-Welt nicht locker! Gott wird es Euch vergelten.
Herzliche Grüße!
:-D
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#2   Rheiny   12:11:06 | Mittwoch, 5. August 2009
@Kardinal Lehmann (und bischöfl. Mitbrüder):
Schweigen bedeutet Zustimmung.
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#1   Confiteor   12:10:21 | Mittwoch, 5. August 2009
Man muss sich nicht an dem
Pfarrer von Ars und seinen Aussagen stören. Er hat sie
in seiner Zeit getan und in seiner Bescheidenheit auch
nicht mit prophetischem Gewicht versehen.
Dennoch ist er die Erscheinung eines Heiligen mit Ecken und Kanten, wie ein erratischer Block, der in bürgerliche
Behäbigkeit und ästhetisierte Liturgiebefindlichkeiten
einfach nicht hineinpasst.
Trotzdem ist er einer von uns, vorbildlich in seiner Unerschrockenheit trotz aller Unkenrufe. Kleinlich ist, wer dem Pfarrer von Ars auch in der heutigen Kirche keinen Platz zugesteht.
Zumindest hat er sein Leben in unerbittlicher Konsequenz gelebt. Das allein ist bewundernswert…!
Da passt das biblische Zitat: „Sei getreu bis in den
Tod und ich werde Dir die Krone des Lebens geben…“
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