Wenn altliberale klerikale Kirchenfeinde mit dem Pfarrer von Ars konfrontiert sind, dann verfallen sie, Dämonen ähnlich, in kreischendes Schreien.
Der unverweste Leichnam des Heiligen Pfarrers von Ars
(kreuz.net) „Ohne die subjektive Überzeugung des Pfarrers von Ars in Frage zu stellen, halte ich manche
seiner Äußerungen, die der Papst zitiert, für ungeeignet, das Priestersein für heute gut darzustellen,
und für dogmatisch nicht zutreffend.“
Das erklärt Pfarrer Kurt Sohns auf der Webseite der Katholischen
Kirchengemeinde Sankt Paul in Offenbach am Main. Die Pfarrei gehört zum Bistum Mainz.
Hw. Sohns ist
in der Vergangenheit der „Eucharistiefeier für Homosexuelle“ der widernatürlichen Frankfurter Projekt-Gemeinde
vorgestanden.
Ohne Gründe
Ohne Angabe von Gründen stört sich der Geistliche an den folgenden Zitaten
des Heiligen:
„Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf
sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“
„Ohne
das Sakrament der Weihe hätten wir den Herrn nicht. Wer hat ihn da in den Tabernakel gesetzt? Der Priester.“
„Ohne den Priester würden der Tod und das Leiden unseres Herrn zu nichts nützen. Der Priester ist es,
der das Werk der Erlösung auf Erden fortführt.“
Pfarrer Sohns zeigt sich vordergründig versöhnlich: Trotz dieser „irritierenden“ Zitate möchte
er das Anliegen des Papstes für das laufende Priesterjahr angeblich ernst zu nehmen.
Darin schreibt Benedikt XVI., daß er
den „neuen Frühling“ nützen will, „den der Geist in unseren Tagen in der Kirche hervorbringt, nicht
zuletzt durch die kirchlichen Bewegungen und die neuen Gemeinschaften“.
Meint der Papst hartgesottene
Kirchenfeinde?
Hw. Sohns heuchelt faustdick: „Leider wird der Papst im ganzen Schreiben wenig konkret.
Wen meint er mit den kirchlichen Bewegungen?“
„Sind es die, die sich eher vom Zweiten Vatikanischen Konzil
weg bewegen?“ verstellt er sich noch einmal. Dann fällt seine Maske:
„Der ‘KirchenVolksBewegung’, in
der viele die Anstöße aus dem Konzil zum aggiornamento – zum Heutigwerden der Kirche aus dem Erkennen
der Zeichen der Zeit – aufnehmen, hat Rom bis jetzt nur Ablehnung entgegengebracht.“
In Wahrheit ist
die sogenannte ‘KirchenVolksBewegung’ ein militanter antikirchlicher Verein pensionierter Konzilsverdreher,
denen der katholische Glauben und die Tradition der Kirche ein Greuel sind.
Jetzt erwähnt Hw. Sohns
auch seine Haßobjekte: „Meint der Papst das Opus Dei, dessen Gründer Josemaría Escriva de Balaguer
y Albás von Papst Johannes Paul II. zum Erschrecken vieler heiliggesprochen wurde?“
Daß die „Opus-Dei-Anhänger“
das Zweite Vatikanum als Schaden für die Kirche ansehen würden, sei auch im Vatikan bekannt – diffamiert
er.
Konzilsverteidigung als Mittel der Konzilsleugnung
Erwartungsgemäß geht der Verleumder dann gegen
die Piusbruderschaft los. Er verübelt ihr, das Pastoralkonzil zu kritisieren, obwohl er sich selber nicht
daran hält.
Das beweist er im weiteren: Er habe diese zwei Gemeinschaften genannt, weil sie sich gegen
eine Änderung der „Zulassungskriterien“ zum Priesterberuf wehren.
Hw. Sohns verschweigt, daß das Zweite
Vatikanum sich kategorisch gegen solche Änderung gewendet hat.
Er stellt die Abweisung des dogmatisch
ungültigen Frauenpriestertums und die Beibehaltung des Priesterzölibats als private Vorliebe seiner
Feindbild-Gruppierungen hin.
Das ist Agitation auf billigstem Niveau. Ein „Frauenpriestertum“ wäre den
Konzilsvätern nicht einmal in Fiebernächten eingefallen. Das Zölibat wurde vom Pastoralkonzil ausdrücklich
nicht angetastet.
Was Hw. Sohns als Verteidigung des Konzils präsentiert, ist in Wahrheit ein heimtückischer
Angriff auf die katholische Lehre und Disziplin.
Der Geistliche mag die Abschaffung des Zölibates und
die Einführung von Frauenpriesterinnen als letzten Schrei von Anfang Mai halten.
In Wahrheit sind das
Ladenhüter, die jenen kirchlichen Gemeinschaften, die sie bereits eingeführt haben, keine Blüte, sondern
nur einen beschleunigten Verfall beschert haben.
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definiere „offensichtlich“ bei Glaubenssachen, hiti! Schande denn da seine Heiligkeit offensichtlich ist
sprach und wirkte Gott durch ihn und deshalb wird im Grunde Gott angegriffen. DIR ist der Pater Pio offensichtlich
heilig und das ist gut so. Leider ist er manchen Leuten sogar so lästig(!), daß sie ihn verunglimpfen. Je mehr du umrührst, desto schlimmer wirds. Für dich und fürs „offensichtlich“.
Schande Nachträglich zum doch schon etwas älteren Thema: Es ist tatsächlich eine Schande einen so Hl.
Priester in den Schmutz zu ziehen und äußert gefährlich, denn da seine Heiligkeit offensichtlich ist
sprach und wirkte Gott durch ihn und deshalb wird im Grunde Gott angegriffen. fg Hiti
Frech und niederträchtig: Einen Heiligen, aus dem das Feuer des Heiligen Geistes flutete, um die Ehre
bringen. Und diese klerikalen Kirchenfeinde verbleiben in der Konzilskirche und werden Ihres Amtes nicht
enthoben. Wie kann’s auch anders sein! Dieser große Heilige hätte aufgeräumt mit allem Konzilswahnwitz!
Verständlich, daß die Zitate des Heiligen „irritierend“ sind: Weihe? Für einen Vorsteher eines Vereins
sind sie in der Tat überflüssig. „…und auf sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt
sich in einer kleinen Hostie ein.“ In seine Hostie bestimmt nicht. Denn seine Absicht ist meineidig. „Erlösungswerk
fortführen“- aber doch nicht in der Alleluja-Kirche. Diesen Verblendeten reicht nicht einmal das Zeichen
seiner Größe in seiner Unverwestheit. Ein Frevel: ein längst Abgefallener („dogmatisch zutreffend“)
erdreist sich, diesen Gottesmann, dessen Größe und Schönheit seiner Seele man nur erahnen kann, anzugreifen.
@hildegardfan Man könnte sagen, daß der auferstandene Jesus die erste Bischofsweihe vollzogen hat, wie
in Jo. 20, 21-23 beschrieben:„Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt
hatte, hauchte er sie an und sprach zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Wem ihr die Sünde vergebt,
dem sind sie vergeben; wem ihr die Vergebung verweigert, dem ist sie verweigert.“ Dies ist mit Lukas 22,19
in Verbindung zu bringen werden: „Und er nahm das Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot und reichte
es ihnen mit den Worten: Das ist mein Leib, der für euch hingegeben wird. Tut dies zu meinem Gedächtnis.“
Gleichweise sei an die Aussendung der Jünger, das Evangelium zu predigen, die Dämonen auszutreiben,
und allen Menschen die trinitarische Taufe zu spenden, erinnert.
#83 Leo Miles 21:20:59 | Donnerstag, 6. August 2009
@hildegardfan Ja, Jesus hat Priester geweiht. Und wie es uns die Piusbruderschaft „verkaufen“ will, ist
es absolut richtig. Ganz einfacher Grund: so hat man es schon immer gemacht. Auch Paulus hat Bischöfe
und Priester geweiht. Und er hat diese Art und Weise auch weitergegeben (siehe die Briefe an seinen Schüler
Timotheus).
@tomsi: In der Tat II / Jorges Jorges: der Hl. Jean-Marie Vianney wurde vom Papst als Vorbild für die
Priester (im Priesterjahr 2009-2010) vorgestellt, nicht für Jugendlichen. Die Priester sollen wieder
lernen, was es heißt, Priester zu sein – da spielt die Epoche wirklich keine Rolle. Für die Jugendlichen
gibt es gewiß eine ganze Menge Vorbilder in einer Zeitspanne von 2000 Jahren – es geht nicht um das Zeitgemäße.
Tomsi- II. Es geht hier um Symbole. Das Wesen vom Symbol its es, den Betrachtenden mit dem Symbolisierten
unmittelbar in Verbindung zu setzen. Die Betrachtung bleibt nicht beim Symbol hängen, sondern geht sofort
zum Symbolisierten über. Ein banales Beispiel: das eingerahmte Foto meiner Mutter am Nachttisch. Kommt
ein Fremder in mein Schlafzimmer und sieht das Bild, so sieht er das Bild einer beliebigen Frau. Komme
ich herein und sehe das Bild: ich sehe meine Mutter. Beide Betrachter sehen das gleiche Objekt, und doch
jeder sieht etwas wesentlich anders als der andere. Etwas ähnliches mit dem Kreuz. Der Ungläubige sieht,
wie Sie es formulieren, einen beliebigen gekreuzigten Leib. Das Kreuz ist für ihn nicht Symbol sondern
Objekt der Betrachtung. Der Gläubige dagegen sieht im Kreuz den gekreuzigten und wiederauferstanden Herrn.
Das Kreuz ist ihm wesentlich Symbol: es stellt ihn in unmittelbarer Verbindung mit dem Symbolisierten,
den gekreuzigten Herrn. Beide sehen materiell das Gleiche und doch wesentlich Unterschiedliches. Ihre
Betrachtungen gründen auf einem Mißvertändnis dessen, was Symbol is…
hildegardfan sollten wir uns nicht einfach auf das beschränken, was jede Seele kann (unabhänging von
Geld, Besitzstand etc.): dem Herrn und Gott dienen, aus ganzer Seele und aus ganzem Herzen. Sein Sohn
ist Jesus Christus, geboren aus Maria der Jungfrau. Ich denke, dann erübrigt sich der ganze Rest fast
von alleine. Ihnen einen gesegneten Abend!
Nicht vermittelbar Hallo, diese hämische Kritik ist für mich nicht nachvollziehbar. Lesen Sie doch mal
hier die Stimme einer katholischen jugendlichen, deren Pilgerblog ich seit einigen Wochen verfolge: pilgerin.blogspot.com/…pfarrer-von-ars.html
So eine antiquierte Gestalt wie der Pfarrer von Ars ist doch unseren Jugendlichen nicht mehr vermittelbar.
Da müssen zeitgemäßere Vorbilder her, sonst geht die Jugend der katholischen Kirche verloren. Jorges
#79 hildegardfan 18:13:08 | Donnerstag, 6. August 2009
Hm… Andererseits… hat Jesus expliziet Priester geweiht?!? Oder, vereinfacht gefragt: Ist die Form
von Priestertum, die man uns als allein gültig erklären möchte, das, was Jesus gewollt hatte?!? Manch
einer macht den Fehler, die Botschaft mit dem Botschafter zu verwechseln.
@ tomsi: in der Tat – I Das Kreuz Christi, dessen Zurschaustellen nicht nur eine katholische sondern alle
allgemein christliche Vorliebe ist, kann so oder so verstanden werden. Für den Ungläubigen, der in der
Psychologie nicht besonders bewandert ist, kann das Kreuz Jesu wohl auf „Vorliebe für masochistische
Praktiken“ hindeuten, wie Sie schreiben. Für den Gläubigen gilt die Anmerkung des Joh. Chrysostomos:
„Denn ich betrachte nicht das, was den Augen des Leibes erscheint, sondern das, was es für die Augen
der Seele darstellt… Denn vor dem Mysterium unterscheidet sich meine Reaktion als Gläubige von der
des Ungläubigen. Ich höre, daß Christus gekreuzigt wurde und bin voll Erstaunen vor seiner Liebe für
uns Menschen; der Ungläubige hört dies, und sagt, es sei eine Torheit. Ich höre, daß Er sich zum Sklaven
gemacht hat, und bewundere seine Weisheit; der andere hört es, und betrachtet es als eine Niederträchtigkeit.
Ich höre, daß Er gestorben ist, und staune vor seiner Macht, die vom Tod nicht bezwungen wurde, sondern
den Tod zerstört hat. Hört es der andere und urteilt, es sei ein Wahnsinn… So geschieht es dem Mysterium
gegenüber; die Ungläubigen hören, als ob sie nicht hörten; die Gläubigen, dagegen, die vom Geist
die Fähigkeit empfangen haben zu verstehen, dringen in die verborgene Bedeutung ein. Dies meinte Paulus,
als er sagte: „Wenn unser Evangelium dennoch verhüllt ist, ist es nur denen verhüllt, die verloren gehen“
(2Kor, 4,3-4). (Joh. Chrysostomos, Predigten zum 1 Korintherbrief, PG 61, 55-56…
@Gotthard Wieso sehen Sie da einen theologischen Unterschied? Gibt es nicht einen, der die Worte „Sende
etc…“ spricht? Ist er nicht der Priester? Ohne die Einsetzungsworte wäre das Brot der Leib Christi
und der Wein das Blut Christi geworden? Und wer spricht diese Worte, wenn nicht der zelebrierende Priester?
Was anderes sagt der Hl. Pfarrer von Ars?
#74 Leo Miles 08:57:58 | Donnerstag, 6. August 2009
@Methodist ich habe garnicht den Wunsch, zu beurteilen, was katholisch ist… Ihr so genannter „Katholizismus“
ist jedenfalls bestimmt nicht das, was ich unter katholisch verstehe… Also urteilst du als Nichtchrist
doch, was katholisch ist und was nicht. Manche folgen Jesus Christus und andere folgen John Wesley. Manch
einer ist Christ und manch einer Methodist. Manch einer hat Ahnung vom Evangelium und manch einer kann
nur auf mehtodistische Weise rummotzen.
@ Methodist Unter den deutschen „Freikirchen“ ist die EMK schon lange die mit Abstand liberalste, die
alle anderen nach und nach mit in den gleichen Sumpf der historisch-kritischen Exegese hineingezogen hat
und heute sogar in „Kommuniongemeinschaft“ mit der EKD steht. John Wesley war, man mag über seine Theologie
denken, wie man will, ein sehr begabter Prediger war, der in der Zeit der methodistischen Erweckung das
Antlitz Englands veränderte. Leider führte er die Engländer nicht zum wahren Glauben zurück; wäre
er ein Priester oder Bischof der katholischen Kirche gewesen, so hätte er bei seinen enormen Fähigkeiten
viel ausrichten können.
Ach, wirklich, Sie sind ja wirklich der Alptraum eines jeden Christen. Hat Sie Ihre Gemeinde oder Gemeinschaft –
wie Sie möchten – noch nicht an die Luft gesetzt. Bei Scientologen soll noch genügend Platz sein, hörte
ich über Gretchen von Herrn Jaschke, der wohnt dort um die Ecke. Wie wäre es denn damit. Ich glaube,
die duzen für Geld!
#69 _zeitgeist 23:59:17 | Mittwoch, 5. August 2009
zum Heutigwerden der Krkennen der Zeichen der Zeitirche aus dem E Bestens. Alles abschaffen. Zölibat,
Kardinaltugenden Sendungsbewusstsein, alles reaktionärer Plunder, wenn nicht gar rechtsradikal. Tugenden
sind den Feinden der Kirche von je her ein Dorn im Auge gewesen. Der asketisch wahrhaftige Glaube eines
Jean-Marie Vianney muss den Scharen Satans ein Greuel sein. Keine Spur der Anerkennung eines solchen tugendhaften
Lebens. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
@LM… ich habe garnicht den Wunsch, zu beurteilen, was katholisch ist… Das darf (gut protestantisch)
jeder selber entscheiden… Ihr so genannter „Katholizismus“ ist jedenfalls bestimmt nicht das, was ich
unter katholisch verstehe… Muss es ja auch nicht…
methodist ich nehme sie schon ernst obwohl ich ihre freikirchliche religionsgemeinschaft ablehne ich bestreite
dass sie beurteilen können was katholisch ist und was nicht
@ wassers… klar hat John Wesely alle geduzt … doch, John Wesley sagte zu allen Menschen „you can say
you to me…“ … es ist wirklich vergnüglich heute Abend… soll man einer sagen, die Pius-Leute
seien nicht unterhaltsam…
Oh, Kleiner so giftig, ist das etwas Typisches für Ihre Sekte und lieben Sie kindliche Zeichnungen. Wirklich,
schon überraschend, dass Sie auch Mitglieder, die nicht Ihrer Sekte angehören duzen. Macht man nicht,
fragen Sie mal John Wesley, war doch wohl der irregeleitete Gründer Ihres Clubs?
@ wassers… Auf einer katholischen Website bin ich gelandet… , soso, achwas, das wärt Ihr wohl
gerne, lass mal stecken, ich kenne die Tobsuchtsanfälle, die deutsche Bischöfe regelmässig bekommen,
wenn man sie auf diesen rechtsradikalen Sumpf hier ansprecht… nein nein, katholisch seid Ihr nun bestimmt
nicht… und @ LM: Ich nehme Sie zwar nicht besonders ernst, gleichwohl muss man das Treiben
der sog. Piusbrüder genauestens beobachten. Menschen wie Herr Williamson und seine Kohorten haben weder
respekt noch Meinungsfreiheit verdient, sondern allenfalls einen Platz im Knast wegen Volksverhetzung.
Da bin ich nicht tolerant… Warum auch…?
methodist da ich nun einem methodisten hier ansichtig werden durfte und dieser als intoleranter polemischer
ideologe in erscheinung tritt käme ich trotzdem nicht auf die idee alle methodisten mit selbigen eigenschaften
identifizieren zu wollen. die piusbrüder haben ein kirchenbild welches vom mainstream abweicht. auch
bsitzen sie eine ablehnende haltung zu phänomenen der postmoderne. sie können das ablehnen, das ist
ihr gutes recht – ich lehne auch ihren verein ab aber beschimpfe sie nicht
Methodist – Sie haben sich verlaufen! Sie sind auf einer katholischen Seite gelandet. Hier gibt es keine
Prediger oder sonstige Erleuchtete, sondern nur Katholiken. Was erwarten Sie denn nur hier? Frau Käsmann,
Frau Jepsen oder Frau Potter-Wartenburg – oder wie die Tante heißt – sind mit ihren Webseiten für sie
doch viel interessanter und dann gibt es auch noch konziliare Seiten, z. B. Dumradio aus Köln
@LM… „Methodist“ ist einfach ein Methodist . Er macht seiner Sektenzugehörigkeit alle Ehre. Er tritt
mit seinem Nick für alle Methodisten auf. Ziemlich peinliche Sache. Aber vielleicht sind die halt einfach
so. Sonst wären sie wohl auch nicht methodistisch.
@LM… nun… … einer Horde entspricht das Verhalten vieler Ihrer Protagonisten, derer ich bei verschiedenen
Anlässen selbst ansichtig zu werden, das zweifelhafte Vergnügen hatte… und ewig gestrig sind ja wohl
Menschen, die das Rad der Zeit in der RKK derart zurückdrehen wollen, von einem starken Staat träumen
usw… aber… dieser kleinen Horde wird es nicht gelingen… … wie beruhigend…
@leo miles… immerhin hat das ja hier Unterhaltungswert… Braucht man ansonsten nur noch K-TV ankucken
und schon ist der Slapstick perfekt… Zum Glück sind die rechtsradikalen Pius-Spinner alle solche Quatschköpfe
wie Du… nicht auszudenken, die wären ernstzunehmende Leute… … immerhin, müssen wir uns keine Sorgen
machen…
Wenn altliberale klerikale Kirchenfeinde mit dem Pfarrer von Ars konfrontiert sind … …ich kenne ein
ähnliches Verhalten von der Wachturmgesellschaft, aber diese laufen eher davon vor einem Katholiken.
@Methodist Ich kann mich und meine „Geschreibsel“ auch ernstnehmen, denn ich berufe mich auf das Evangelium.
Worauf berufst du dich? Auf Smileys. Ist wohl typsich methodistisch. @Gotthard Wenn du etwas Verstand
hättest, würde dir auffallen, daß beide Aussagen auf dasselbe abzielen.
tolle Theologie „Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf
sein Wort hin steigt der Herr vom Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“ ich lese
in meinem Gotteslob unter der Nummer 360: „Sende deinen Geist auf diese Gaben herab und heilige sie, damit
sie uns werden Leib + und blut deines Sohnes, unseres Herrn Jesus Christus.“ dieser Theologie kann ich
zustimmen – die des Pfarrers von Ars ist mir doch sehr sehr fremd.
@Methodist Das kann ich auch anklicken. Nur wo sind deine Argumente? Meinst du die paar Klicks
auf ein Smiley? Wenn alle Methodisten nur lachen, dann ist es klar, daß sie vom Evangelium keine Ahnung
haben. Ein „Christ“, der nur lacht und keine Argumente hat, ist auch keiner.
@Methodist Das war es jetzt mit deiner „überlegenen Argumentation“ und deiner „Weisheit“ aus dem Evangelium?
Sind bei den Methodisten alle so schwach drauf?
@Methodist Stimmt, ihr feiert ja auch nicht gott, sondern euch selber. Die Kirche ist für euch kein Gotteshaus,
sondern ein Gemeindesaal, ein Bürgerraum, ein Parlament. Ihr habt keinen Altar, obwohl Paulus auch einen
hatte. Ihr habt kein Meßopfer, obwohl Jesus es eingesetzt hat. Ihr habt keine Anbetung des wahrhaft gegenwärtigen
Leibes Christi, obwohl Paulus diese Anbetung einfordert.
@Leo Miles… das ist nur lächerlich Ob Du glaubst, wir seien dem Papst wichtig oder in China ein Sack
Reis platzt… Das Motu proprio ist eine innere Angelegenheit der RKK… Wir haben nicht vor, auf solch
eine kasperlehafte und mittelalterliche Art Gottesdienst zu feiern…
@Methodist 1. Es wurden auch schon alle Priester der Piusbruderschaft in den Vatikan eingeladen. 2. Für
euch hat der Papst nicht die Tridentinische Messe freigegeben, sondern aufgrund des Einsatzes der Piusbruderschaft.
3. Wegen euch wurde noch kein Motu proprio verfaßt. Ihr seid also offensichtlich nicht so wichtig. 4.
Du lenkst auf dümmlichste Weise von der Diskussion über das Evangelium ab. Alleine dieser dämliche
Versuch entlarvt dich. 5. Ist für dich ein „offizieller Katholik“ sowas wie ein Methodist – also jemand,
der nicht dem Evangelium folgt?
@ Leo Miles… Dieser „Sekte“, wie Sie die Methodisten nennen, hat der Papst im vergangenen Jahr die Sixtinische
Kapelle für ihre Jubiläumsfeierlichkeiten überlassen… Ein Katholik, der uns Methodisten eine „Sekte“
nennt, steht offensichtlich ausserhalb des Lehramtes seiner eigenen Kirche um muss von mir daher als Gesprächspartner
erst garnicht ernst genommen werden. Sie führen doch in Ihrer RKK auch nur ein kümmerliches Randdasein…
Wenn schon, rede ich mit den richtigen, den offiziellen Katholiken, aber sicher nicht mit Leuten wie Ihnen
über Glaubensfragen… Methodist
@Methodist Wann ist eure Sekte denn entstanden? Jesus Christus hat sie nicht eingesetzt. Denn Er hat einizg
und allein Seine Kirche auf dem Fels Petri errichtet. Gründet eure Sekte auf den Fels Petri? Offensichtlich
nicht. Vollzieht ihr das Meßopfer, wie es Jesus eingesetzt und von Seinen Aposteln gefordert hat? Offensichtlich
nicht. Im Evangelium stehen folgende Worte Mariä: „Von nun an preisen mich selig alle Geschlechter.“
Wie sieht’S diesbezüglich bei den Methodisten aus, die sich angeblich ans Evangelium halten?
@soso, Leo Miles… Die Methodisten folgen also nicht dem Evangelium… schön, dass Sie nicht überheblich
sind und keine Vorurteile haben… Die Aussagen von Pater Vianney zu verstehen, ist auch für den nicht
studierten nicht wirklich schwierig… dazu war er ein zu einfacher Mann… Nein, wir kennen kein sakramentales
Priestertum, wir Methodisten… weil wir eben dem Evangelium folgen…
@Pfarrer Sohns „zum Heutigwerden der Kirche aus dem Erkennen der Zeichen der Zeit“ Die Zeichen der Zeit
zeigen, daß die „aufgeklärten“ Nationen bzw Staaten shnurstracks zugrunde gehen und sich selbst ausrotten.
Warum sollte die Kirche Christi diesem Trend, diesen Zeichen der Zeit, Folge leisten? Welcher Priester
Christi kann das ernsthaft wollen? @Methodist Die methodistische „Kirche“ kennt doch gar kein sakrales
Priestertum. Die Methodisten folgen nicht dem Evangelium und verstehen deshalb auch nicht die Aussagen
von Pater Vianney.
Der Pfarrer von Ars… war ein ganz liebevoller und vorbildlicher Seelsorger, das, was man eine Seele
von Mensch nennt und ist insofern mit Recht ein Vorbild für jeden Geistlichen… Andererseits liess er
sich – der er selber nicht gerade durch eine besonders durchdachte und schlüssige Theologie auffiel –
zu allerlei mystischen Schwärmereien hinreissen. Die lesen sich ja teilweise so sülzig, dass man regelrecht
einen Putzlappen drunter legen muss, so tropft da der Schmalz… Das macht aber garnix. Denn der Hl. Pfarrer
von Ars ist eben ein Vorbild in der Seelsorge. Er ist ja kein „Lehrer der Kirche“, wie Augustinus… Also,
darf man ihn schätzen, ohne sich alle seine Ansichten über das Priesteramt zueigen zu machen. Das tue
ich auch… Methodist
@r.ruhrgebietler Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den mystischen
Leib Jesu Christi anfassen. den berühre ich beim Friendesgruß …
Scheinheilige Pfarrer Erwartungsgemäß geht der Verleumder dann gegen die Piusbruderschaft los. Er verübelt
ihr, das Pastoralkonzil zu kritisieren, obwohl er sich selber nicht daran hält. Die wackeren Redakteure
bringen die Wahrheit wieder auf den Punkt! Scheinheilige Pfarrer, die nur ihrem eigenen Dünkel fröhnen,
ihren primitiven Wahnvorstellungen folgen, ein braves Werkzeug des Teufels sind und die Kirche durch Förderung
des Homohedonistentums und Befürwortung sogenannter Weiberpriester in den Verderb führen wollen! Ich
kenne jedenfalls noch richtige Pfarrer, die sich vorher sorgfältig kundig machen, wie diese Unholde aussehen
und sich ihre Gesichter einprägen, damit sie ihnen nicht eventuell den hl. Opferleib reichen! Und diese
andauernde Berufung auf dieses unglückliche Pastoralkonzel, welches gewiss in manchen Dingen unausgegoren
ist, wie die Piusbrüder immer wieder anmerken. Sollten wir nicht alle irgendwann erkennen, dass sie es
sind, die in Wirklichkeit den Geist des Konzils lebendig halten, seine leider manchmal verdunkelte Strahlkraft,
welche uns in die moderne Kirche des 22. Jahrhunderts führt, in der Wahrheit, Zucht, Anstand, Strenge,
wahrhaft priesterliche Priester, einen stammen Beichtbetrieb, einen wahrhaft ehrwürdigen Messritus und
vielleicht auch den von mir so sehr geliebten Scheiterhaufen gibt! Piusbrüder: Ihr seid die Hüter des
Zweiten Vatikanischen Konzils – auch der Pöbel des Gegenteil behauptet, jawoll!
In der Tat Nicht nur das Ausstellen und Angötzen von Leichen stellt möglicherweise einen Fall von Nekrophilie
dar, auch das Zurschaustellen von gekreuzigten Leibern deutet wohl auf eine speziell katholische Vorliebe
für masochistische (Sexual?)Praktiken hin! Hier tut sich die Piussekte ja besonders hervor.
#23 St. Anton † 14:06:54 | Mittwoch, 5. August 2009
@ Untergrund „77 mal 77 Mal täglich“ ins Gesicht geschlagen? Na, auf 2000 Jahre hin betrachtet wären
das 4,3 Milliarden… eine recht kleine Zahl, wenn man sie mal mit den Zahlen vergleicht, die wir aus
den täglichen Nachrichten kennen…
#21 engelhardt † 14:01:02 | Mittwoch, 5. August 2009
Katholischer Leichenkult Der unverweste Leichnam des Heiligen Pfarrers von Ars 1. Wachsfiguren verwesen
natuerlich nicht. 2. Woher kommt die katholische Geilheit auf Leichen und Leichenteile? Ich finde das
Austellen von mumifizierten Extremitaeten und dergleichen ziemlich abartig.
#19 St. Anton † 13:50:12 | Mittwoch, 5. August 2009
Dämonenhaftes kreischendes Schreien? Dieses dämonenhafte, kreischende Schreien, von dem kreuz.net so
detailliert berichtet, hört sich bestimmt schrecklich an. Gibt es das auch als Klingelton oder als mp3
zum Herunterladen? Für wahre Katholiken wäre das doch ein feiner Spaß, sich dieses Geräusch gequälter
Kirchenfeinde als Anrufsignal der Schwiegermutter zu benutzen. Auch das Gebrüll von Zypries, das Geschrei
der Homos und das laute Geschluchze anderer Kirchenfeinde würde ich gern einmal hören.
@Ruhrgebietler den mystischen Leib Jesu Christi anfassen. Ich finde es ja immer äusserst amüsant, wenn
die größten Frömmler offenbaren, dass sie keine Ahnung haben, was sie eigentlich glauben. Lieber Ruhrgebietler,
ich würde dir empfehlen, dich mal schlauzumachen, was man unter dem „mystischen leib Christis“ versteht.
Und da du mir sowieso nicht glaubst, frag bitte einen beliebigen Priester deiner Wahl. Mannomann, aber
hier die Mutter aller Rechtgläubigen mimen.
Sechs schöne Tage ohne die aggressiven und antikatholischen Kommentare weniger dummer kreuz.net-„Leser“,
die unter einer Masse an Mehrfachaccounts den Eindruck einer großen Anzahl darstellen wollen. Sechs schöne
Tage – ohne die ganzen Katholikenhasser, dafür unter vielen normalen Menschen – da hat man sich doch
gleich viel besser gefühlt!
lalala @John-Boy: Für jemanden, der mit Kunst nix am Hut hat, ist ein Museum auch die reinste Qual. Für
den Kenner und Genießer hingegen kann es mit zu den schönsten Momenten im grauen Alltag zählen. @Berti:
In Essen war doch erst wieder CSD. Könnte man doch gleich schreiben, dass es nur soweit kommen konnte,
weil die Diözese Essen zur Zeit vakant ist und alles über die Stränge schlägt @Thema: Im Großen
und Ganzen ist die Figur des Johannes Maria Vianney schon sehr beeindruckend. Und er muss in seiner Zeit
ja wirklich die Herzen berührt haben und das verdient schon einigen Respekt, auch wenn es heute teilweise
überholt scheint, was er gesagt hat.
#13 Untergrund † 13:27:31 | Mittwoch, 5. August 2009
Deshalb wäre es gut, gleich mit dem Askese-Programm zu beginnen Askese kann heute von niemanden mehr
gelebt werden,das ist menschenfeidlich und v.Allem konsumfeindlich,das schadet der Wirtschaft und dem
Staatssäckel. Askese am Wirtschaftsstandort und in der Deutschland GMbH :nicht möglich,nicht wünschenswert,das
ist reaktionär.
der schwule John-Boy ist ja auch wieder da oder ist der richtig Nick „Paulaner“? Der Priester als Stellvertreter
Gottes, der die Opfermesse zelebriert! Das erkannte Pater Pio auch: eher kann die Welt ohne Sonne bestehen
als ohne das hlg. Messopfer! Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den
mystischen Leib Jesu Christi anfassen. Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns! Solche Priester wie den Hlg.
Pfarrer von Ars brauchen wir heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer
Zeit von Ambonen hört! Die heutigen Priester wollen gar nicht mehr in der bekennenden und opfernden Nachfolge
Jesu Christi sein. Da genau liegt das Problem. Es fehlt heute das gute Priester Vorbild eines Pfr. von
Ars! Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns!
Da es keinen Gott gibt, ist das Meßopfer das Unwichtigste überhaupt. Dabei ist dieses Theater auch noch
langweilig und nur begrenzt amüsant. Jedenfalls trägt diese Seite zum Glück dazu bei, dass sich noch
mehr Leute von der Kirche abwenden und rational denken.
Daß die „Opus-Dei-Anhänger“ das Zweite Vatikanum als Schaden für die Kirche ansehen würden, sei auc…
Stimmt! Da ist nix zu diffamieren. Wie überaus ehrerbietig sind da schon die Zitate: „Oh, wie groß ist
der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin steigt der Herr vom
Himmel herab und schließt sich in einer kleine Hostie ein.“ Lassen Sie Gott die Ehre zu Teil werden,
die die Seele Ihm wenigstens schulden! Die Seelen sind ja nicht auf Erden um dick und fett zu werden!
Auch nicht zur allg. Urlaubsplanung um die nächsten Bräute klar zu machen (oder umgekehrt). Der Pfr.
von Ars hatte den rechten Blick für die Dinge! Der Priester als Stellvertreter Gottes, der die Opfermesse
zelebriert! Das erkannte Pater Pio auch: eher kann die Welt ohne Sonne bestehen als ohne das hlg. Messopfer!
Der Priester darf eines, was selbst die Engel des Himmel nicht dürfen: den mystischen Leib Jesu Christi
anfassen. Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns! Solche Priester wie den Hlg. Pfarrer von Ars brauchen wir
heute. Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die
heutigen Priester wollen gar nicht mehr in der bekennenden und opfernden Nachfolge Jesu Christi sein.
Da genau liegt das Problem. Es fehlt heute das gute Priester Vorbild eines Pfr. von Ars! Hl. Pfarrer von
Ars bitte für uns!
#9 undogmatisch 12:55:52 | Mittwoch, 5. August 2009
Oh, wie groß ist der Priester! Gott gehorcht ihm: Er spricht zwei Sätze aus, und auf sein Wort hin …
ich halte solche Sätze wie die des hier zitierten Pfarrers von Ars für sehr bedenklich, ja fast blasphemisch,
auf jeden Fall abstossend: Wie kann sich ein Mensch anmassen, gleichermassen Gott Befehle zu erteilen ?
Wo bleibt hier die Demut vor dem Allerhöchsten ? Hat uns nicht Jesus gesagt, dass, wo 2 oder 3 in seinem
Namen zusammen sind, er mitten unter ihnen sei ? Wozu dann diese Allmachtversessenheit eines Priesters ?
Ich glaube, es gibt keinen Priester der Gegenwart (ich spreche hier nicht von Sektenpriestern), der die
Thesen eines Pfarrers von Ars so vertritt.
Manfred Rütsche in München derselbe Atheist Pikanterweise hat sich der schwule Priester „Manfred Rütsche“,
der in München die Schwulengottesdienste abhält und vom Erzbischof Marx als Beauftragter für die Berufungspastoral
im Erzbistum München und Freising bestätigt wurde, ähnlich geäußert. Man höre sich mal diesen Quatsch
an: …muenchner-kirchenradio.de/…ngen/Page000061.aspx?podcastID=7&en…
Romulus: Auch wenn Sie kein Priester sein sollten. Machen Sie doch mal den Anfang: Leben wie der heilige
Pfarrer von Ars: Nachts auf einem Strohlager liegend, das Bett verschmähend, Wasser und Brot als opulentes
Mahl feiernd, Geschenke gleich weiter verschenkend, an Menschen, die noch bedürftiger sind; die Nächte
betend vor dem Tabernakel verbringen … und, und und. Aus dem Holz werden Heilige geschnitzt. Sie haben
die Chance, auch einer zu werden. Deshalb wäre es gut, gleich mit dem Askese-Programm zu beginnen und
nicht von geweihten Priestern zu verlangen, sie mögen damit beginnen… weil Sie zu bequem dazu sind…
Da liegt doch der Hase im Pfeffer!
Berti, das finde ich auch. Es wird sich doch wohl irgendwo ein Homoperversensodomistenschweine-Aufmarsch
finden, über den man einen redaktionell anspruchsvollen Text schreiben kann, evtl garniert mit ein paar
netten Bildern?
Hl. Pfarrer von Ars bitte für uns Solche Priester wie den Hl. Pfrarrer von Ars bräuchten wir heute.
Klare Worte sind nötig, nicht dieses Geschwurbel, das man in unserer Zeit von Ambonen hört! Die heutigen
Priester wollen gar nicht mehr sein wie dieser Hl. Pfarrer. Da genau liegt das Problem.
Heute zur Vesper Liebe Redakteure von kreuz.net, bitte nicht allzu lange vom eigentlichen Thema abkommen.
Bringt doch endlich wieder mal einen Artikel über Homos und Lesben. Ich schlage vor: noch heute zur Vesper
eine Schmähschrift und noch eine zum Abendbrot. Laßt im Kampfe gegen die Homo-Welt nicht locker! Gott
wird es Euch vergelten. Herzliche Grüße!
Man muss sich nicht an dem Pfarrer von Ars und seinen Aussagen stören. Er hat sie in seiner Zeit getan
und in seiner Bescheidenheit auch nicht mit prophetischem Gewicht versehen. Dennoch ist er die Erscheinung
eines Heiligen mit Ecken und Kanten, wie ein erratischer Block, der in bürgerliche Behäbigkeit und ästhetisierte
Liturgiebefindlichkeiten einfach nicht hineinpasst. Trotzdem ist er einer von uns, vorbildlich in seiner
Unerschrockenheit trotz aller Unkenrufe. Kleinlich ist, wer dem Pfarrer von Ars auch in der heutigen Kirche
keinen Platz zugesteht. Zumindest hat er sein Leben in unerbittlicher Konsequenz gelebt. Das allein ist
bewundernswert…! Da passt das biblische Zitat: „Sei getreu bis in den Tod und ich werde Dir die Krone
des Lebens geben…“