Der Papst empfiehlt ein Vorbild + Priester werden, um in Massen zu konzelebrieren? + Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan + Ausstellung im Rebellen-Kloster + Altliberale Schattenreligion
Der Papst empfiehlt ein Vorbild
Vatikan. Die Priester müssen Christus lieben, um ihm nachzufolgen. Das
sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz in seinem Sommerpalast Castel Gandolfo. Als
Vorbild empfahl der Papst den Priestern erneut den Heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney († 1859).
Die Umstände seien heute anders als zur Zeit des Heiligen. Doch viele menschliche und geistige Herausforderungen
seien die gleichen geblieben.
Priester werden, um in Massen zu konzelebrieren?
Frankreich. Die christlichen
Familien sollen bei ihren Söhnen Priesterberufungen fördern. Das forderte der Präfekt der Kleruskongregation,
Claudio Kardinal Hummes, am Dienstag in Ars in Ostfrankreich. Der Kardinal feierte dort ein Pontifikalamt
zum 150. Todestag des Pfarrers von Ars, Johannes Maria Vianney. Bei der Messe konzelebrierte der Erzbischof
von Lyon, Philippe Kardinal Barbarin, 16 weitere Bischöfe und rund 400 Priester. 6.000 Gläubige wohnten
der Massenkonzelebration bei.
Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan
Deutschland. Der deutsche
Fußball-Club Schalke 04 ist wegen seines Vereinsliedes „Blau und Weiß wie lieb ich Dich“ ins Visier
von Muselmanen geraten. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ am 3. August. Im Text der Hymne, die bereits
seit 1963 vor jedem Spiel gesungen wird, heißt es in der dritten Strophe: „Mohammed war ein Prophet,
der vom Fußballspielen nichts versteht“. In Videos werden Muslime jetzt plötzlich dazu aufgerufen, künftig
Schalke Spiele zu boykottieren.
Ausstellung im Rebellen-Kloster
Deutschland. Zum Patrozinium-Fest laden
die Nonnen des Karmels Maria Regina in Stolberg-Zweifall am Samstag dem 15. August zu einem Bilderzyklus
des Künstlers und Religionslehrers Peter Paul Jacob Hodiamont († 2004) ein. Die Ausstellung ist bis zum
4. Oktober durchgehend von 9:00 bis 17:00 Uhr zu sehen. Am Sonntag, dem 16. August um 16.30 Uhr. findet
aus gleichem Anlaß ein geistliches Konzert mit dem St. Rochus Chor aus Landgraaf/Niederlande statt.
Altliberale Schattenreligion
„Nachdem Buddha tot war, zeigte man noch jahrhundertelang seinen Schatten
in einer Höhle – einen ungeheuren schauerlichen Schatten. Gott ist tot: aber so wie die Art der Menschen
ist, wird es vielleicht noch jahrtausendelang Höhlen geben, in denen man seinen Schatten zeigt.“
Der
deutsche Schriftsteller Friedrich Nietzsche († 1900) im Dritten Buch der „Fröhlichen Wissenschaften“
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57 Lesermeinungen
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@_zeitgeist Guillame De Machaut, n Freund von Monteverdi? Jedenfalls auch so n vorsintflutliches Zeuchs.
Da lob ich mir Familie Feuerstein, die sind auch vorsintflutlich aber doch nicht myschugge!
jetzt bin ich aber doch erstaunt das muß eine neue Brennung sein, vor wenigen Monaten gab es eine Aufnahme
von 1990, die leider nicht mehr verfügbar war. Der Preis ist zwar auch für Klassik oberklassisch, aber
selten so eine unterbewertete Komposition gehört. Die Bewertung ist ja auch vielsagend, herzlichen Dank
Großwildjäger
Vorgänger ja, für die Kammer- und Vocalmusik Wo wir grad beim Thema sind: Ich suche immer noch einen
Tonmitschnitt der Oper „Krösus“ von Reinhard Keiser, dem bedutendsten deutschen Komponisten des Frühbarock
:(3
@vonHerzmanovsky-Orlando Ja aber als Philologe war er erstklassig! Den hegelianischen „Zeitgeist“ zu treffen,
vermochte kein Don Quichotte, Marx in etwa. Nietzsche war oder wurde unzeitgemäß durch seine Forschung.
Denken Sie, wieviele Erkenntnisse der modernen Welt durch die Griechen inspiriert worden sind. Der hl.
Thomas von Aquin so sagt man, wähle die aristotelische Dialektik. Summa summarum, ein epikurischer Wille,
wie der des Diebes Sokrates, der das Ende der Tragödie zu sein schien. De facto finde ich die Handlung
von dem Heiligen Benedikt, als dieser den Giftbecher segnete, der wiederum zersprang, lehrreicher ausgeführt,
als der Tod des Sokrates durch denselbigen. Der Papst hat seinen Namen gut gewählt. Die Benediktus-Medaillie
wird auch beim Exorzismus gebraucht und wie man hörte hat Papst Benedikt XVI. seine Exorzisten ja verstärkt.
Amorth soll etwa 70.000 Exorzismen durchgeführt haben. Daher ein klares Einverständnis mit dem Papst.
@ DJM All dies bedenkend: Nietzsches Musik ist einfach schlecht. Der war als Philosoph nicht besser denn
als Musiker. Aber er hat den Zeitgeist getroffen, er schaffte es Modeschriftsteller zu werden. Seine Wirkungsgeschichte
übertrifft seine philosophischen Leistungen bei weitem.
@ Herzmanovsky-Orlando Denken Sie nur, wie hoch die Tradition der Musik in der Kirche gilt! Und vor allem,
wie lange schon? Seit König David? Wer begann das erste Lied für Gott zu schreiben? War es eine Klage
oder ein Lobgesang?
@ DJM ICh kenne einiges musikalisches von FN. Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum! Allein mit Nietzsches
Musik wäre das Leben allerdings auch ein Irrtum. Er hat es wohl nie verwunden, dass er das nicht war,
was er sein wollte: Ein grosser Komponist vom Schlage Mozarts oder Wagners.
@Ernst von Zwiefalten Die Tragödie als die Lehrform der Griechen. Sein Frühwerk – Die Geburt der Tragödie
der Musik – verwies auf Dionysos als Kunstwesenheit des Rausches und der Musik. Wir kennen das Zitat seiner
Zeit: Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!
#42 Leo Miles 22:22:15 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ernst Was mit Nietzsche ist, weiß nur Gott. Ich vertrete hier nur meine Meinung über seine Veröffentlichungen.
Und nach denen rein sachlich zu urteilen, ist er abgefallen. Denn er bezeichnet Jesus als „Antihelden“,
er schreibt, daß man „krank genug sein müsse, sich zum Christentum zu bekehren“ und er begründet mit
„Also sprach Zaratustra“ quasi eine eigene Religion seines erdachten „Übermenschen“. Wenn das kein Abfall
vom wahren Glauben ist, was dann?
„Johannes Maria Vianney“ Haben die Katholiken eigentlich auch Transen in den Reihen ihrer heiligen Wachsfiguren?
Oder handelt es sich hier eher um ein heiliges Zwitterwesen? Beides wäre bemerkenswert, ich bitte um
Auskunft!
@Leo Miles Gott heilt den ganzen Menschen. Er lässt aber auch Leiden zu und Nietzsche war oft „krank“.
So wie Pascal. Der fromme Mensch erwirbt sich Gnaden über Gnaden, aber er kann sie ebenso wieder verlieren.
Bei Nietzsche habe ich den Eindruck, wenn ich die Signatur seiner letzten Briefe lese, die er bereits
in geistiger Umnachtung schrieb, dass er bis zuletzt gekämpft hat. Er unterzeichnete mal mit „Der Gespaltene“
und dann wiederum mit „Der Gekreuzigte“. Insofern war ihm die Trennung selbst im äussersten Schmerz bewußt.
Er trank seine eigene Pisse, was ja nicht ungesund sein soll, aber äusserst unappetitlich. Er wurde ein
Werkzeug und arbeitete wie eine Maschine, freilich eine sehr sublime, aber in jedem Sinne ein Genie, das
Deutschland den Rücken gekehrt hatte.
Nietzsche man sollte einfach mit Nietzsche vorsichtig sein – auch mit der Frage seines Abfalls. Es wird
wohl bis zum jüngsten Tag unklar bleiben, ob er einfach psychisch krank war, wie sein Vater, oder ob
er wirklich abgefallen war, oder ob diese Zweifel nur ein Durchgang waren, wie ihn viele erlebt haben
und er sich gegen Ende seines gesunden Lebens bekehrte. Für billige Polemik ist seine Biographie zu tragisch.
#37 Leo Miles 22:01:55 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM Liest sich nicht schlecht. Aber Nietzsche ist offensichtlich abgefallen und nicht wieder zurückgekehrt,
zumindest nicht in seinen Veröffentlichungen. Die Heilige Katharina von Siena sagte einmal so schön:
„Der Herr belohnt nicht den Beginn, sondern das Durchhalten.“ In diesem Sinne taugt Nietzsche wenig zum
Preisen. Man sollte eher Leute preisen, die bis zum Ende durchgehalten haben.
@Leo Miles Vielleicht war Nietzsche daran schuld (geistige Umweltverschmutung) . aber zum Punkt „junger
Nietzsche“ habe ich etwas aus seiner Biografie für Sie. „Ich habe nun schon so manches erfahren, Freudiges
und Trauriges, Erheiterndes und Betrübendes, aber in allem hat mich Gott sicher geleitet wie ein Vater
sein schwaches Kindlein. Viel Schmerzliches hat er mir schon auferlegt, aber in allem erkenne ich mit
Ehrfurcht seine hehre Macht, die alles herrlich hinausführt. Ich habe es fest in mir beschlossen, mich
seinem Dienste auf immer zu widmen. Gebe der liebe Herr mit Kraft und Stärke zu meinem Vorhaben und behüte
mich auf meinem Lebenswege. Kindlich vertraue ich auf seine Gnade: Er wird uns insgesamt bewahren, auf
daß kein Unfall uns betrübe. Aber sein heiliger Wille geschehe! Alles, was er gibt, will ich freudig
hinnehmen, Glück und Unglück, Armut und Reichtum, kühn selbst dem Tod ins Auge schauen, der uns alle
einstmals vereinen wird zur ewigen Freude und Seligkeit. Ja, lieber Herr, laß dein Anlitz über uns leuchten
ewiglich! Amen!“ Naumburg (später, nach dem Tod des Vaters)
#35 Leo Miles 21:47:15 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM Ja, Nietzsche prophezeite den grausamen und alles zerstörenden Nihilismus. Aber das hat die katholische
Kirche auch schon immer gemacht, besonders im 19. Jh. Nietzsche deswegen besonders zu achten, ist als
Christ trotzdem nicht ersichtlich. Die entsprechenden Enzykliken der Päpste dieser Zeit lesen sich da
viel besser. Ob Nietzsche Jesus wirklich liebte, bezweifle ich stark, denn Nietzsche verstand nicht den
„Übermensch“ Jesus, sondern bastelte sich selber einen. Nietzsche zerbrach an der Vorstellung des selbstopfernden
Jesus. Für Nietzsche war Jesus der „Antiheld“ schlechthin.
@Leo Miles Er war ein Philologe und in Jesus verliebt. Sein Eifer ging vielen zu weit. Seine Biografie
zeigt den Menschen und die Umstände. Im Grunde steht ja Schopenhauer dahinter und wie bei Nietzsche auch,
war dessen Frühwerk mehr als eine Impression. Nennen Sie mir einen Kritikpunkt an Nietzsche, den man
nicht gewissenhaft gelesen haben sollte. Und selbst, wenn es „der Feind“ ist, sollte man ihn deshalb kennen.
Sie wissen nicht, was er in seiner Kindheit an Jesus schrieb. So etwas prägt einen Menschen durch und
durch. Er wusste seine Zeit einzuschätzen und er „prophezeite“ den Nihilismus. Wie könnte es praktischer
werden? Nicht der Forscher ist hier das Problem, sondern der Philister, welcher Nietzsche keinesfalls
war. Im Gegenteil verdanken wir ihm die heutige Sichtweise auf die Kundwesenheiten der Griechen uvm. Bornhöfer
sagte: „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. „ – Nietzsche schrieb „Gott ist tot.“ Wo liegt denn der
phänomenale Unterschied? Nirgends, und deshalb kann der Schöpfer nicht das Geschaffene an und für sich
sein. Es wäre in jedem Fall unzulänglich und unzugänglich, beides zu erwägen. Die Existenz setzt Ursache
vorraus. Gott selbst ist ohne dieser Ursache und er ist Einzig ohne dieser Ursache, weil Er Gott ist.
Lieber monti Ab mehr als 10 Zelebranten kann man von einer Massenkonzelebration sprechen – definiert ist
solche aber im engern Sinn freilich nicht. – Natürlich darf jeder Priester auch eine Hl. Messe als Gläubiger
mitfeiern; aber dann bitte auch im Kirchenschiff und nicht nahe dem Altar; es sei denn er hat dort eine
Sonderaufgabe – dann aber in Soutane und Stola bitte.
mit der ernsthaften Bitte um Aufklärung: Wann spricht man von einer Massenkonzelebration. bzw. dürfen
Priester nicht, ohne selbst zu zelebrieren, an einer Messe teilnehmen ?
#27 Confiteor 12:55:40 | Donnerstag, 6. August 2009
Ja, ja r.ruhrgebietler: Die Hände faul in den Schoß legen und den heiligen Johannes Vianney zum Beten
und bitteln antreiben… Das passt ja! Was anderes haben Piusleute wohl nicht im Hirn…Lass mal die Heiligen
ran…,wa ?
die Frage sei gestattet: Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan (…) Im Text der Hymne, die bereits
seit 1963 vor jedem Spiel gesungen wird, heißt es in der dritten Strophe: „Mohammed war ein Prophet,
der vom Fußballspielen nichts versteht“. … und was sollen die „Revisionisten“ jetzt tun? Etwa mit Verweis
auf das eigene Pseudonym behaupten, Mohammed habe doch etwas von Fußball verstanden und zwar eine ganze
Menge? (Schräger als andere Behauptungen aus dieser Ecke, z.B. Hitler sitze mit einer Ufoflotte in der
Antarktis und warte auf seine Rückkehr, wäre das auch nicht.)
#24 Confiteor 12:23:48 | Donnerstag, 6. August 2009
Ansgar: Habe den Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen…E. Kant Sabbeliger DJM, Nietzsche hatte Gewichtiges
mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings
auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel, manisches Gepöbel, pathologisches Geseire.
Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus der „Lindenstraße“. :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
Aber flott Ihr ungläubigen Schweine von Schalke! Unterwerft euch sofort der Museldiktatur, sonst kommt
der liebe Kulturbereicherer und bombt die Arena zu Schutt und Asche!
Sabbeliger DJM Nietzsche hatte Gewichtiges mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind
hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel,
manisches Gepöbel, pathologisches Geseire. Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus
der „Lindenstraße“.
#21 lateiniheini 11:49:53 | Donnerstag, 6. August 2009
Neues vom 1.FC Köln!!! Das Maskottchen des 1. FC Kölns soll umbenannt werden! Sobald die neue Kölner
Moschee errichtet wurde, soll er nicht mehr Hennes, sondern Mohammed heißen… Also, als ich das erste
Mal über dieses Hantier mit dem Schalke-Lied gehört habe, hätte ich am liebsten lauthals losgelacht!
Also, Freunde, irgendwo ist ja wohl definitiv Schluss! Also (als Bayern-Fan)-liebe Schalker-lasst euch
eure Vereinshymne nicht kaputtreden! :)3
Zentralrat der Muslime über Schalke: „Es steht ja nichts Falsches drin.“ kath.net/detail.php?id=23586
(naja, bis auf das mit den Vereinsfarben, was etwas zweifelhaft ist …) Aber ob es alle so gelassen nehmen
werden?
@Ansgar Sie möchten wohl den Einheitsbrei, arroganter Anfänger. Sublime Gedanken sind Ihnen fremd. Sie
lassen sich lieber durch kreuz.net Artikel in die antikatholische Irre führen. Zu Nietzsche noch ein
Wort. Er wusste, wie er gelesen wird. Sie nicht.
@ DJM Ich würdige Ihre schlichte Existenz hier mit Aufmerksamkeit, und was ist der Dank? Warum müssen
die geistig simplen Gestalten auf ihren Rückzugsgefechten immer Stinkbomben werfen? Natürlich wird Nietzsche
gelesen, und seine interessanten, letztlich aber grundfalschen Lehren verwirren bis heute noch so manchen
banalen Geist. Was man an Ihnen eindrucksvoll studieren kann.
an ihren früchten … Nietzsche wird weltweit gelesen. Zudem war er ein gestandener Ironiker. Sein stolzer
Geist Sie haben einen stolzen Geist, denn Sie haben keines seiner Bücher je gelesen. Ihr Geist ist stolz
und dreimal dürfen Sie raten, was Jesus für Sie bereit hält…
@ DJM Phlegmatiker? Stimmt. Schlimm, nicht? Friedrich Nietzsche wurde auf perfide Art von dem gepackt
und vernichtet, dem er zeitlebens diente, indem er die heilige Kirche angriff. Sein stolzer Geist – zuletzt
ein sabbernder Schwamm. So ergeht es allen, sie in eitler Hybris keck die Kirche lästern! Statt demütig
den Nacken zu beugen und die freche Stirn in den Staub zu drücken!
#15 Paulaner † 10:55:56 | Donnerstag, 6. August 2009
das kränkt mich aber DJM: @Paulaner Sie wissen nichts. Ihr Geschwafel gibt niemanden zu Denken. Was
Sie schreiben, empfinde ich als letztklassig. 1. Satz: Sie beurteilen. 2. Satz: Sie sprechen im Namen
der Allgemeinheit. 3. Satz: Sie urteilen wieder, diesmal im eigenen Namen.
@Schalke In Videos werden Muslime jetzt plötzlich dazu aufgerufen, künftig Schalke Spiele zu boykottieren.
Is ne neue Strategie gegen Gewalt im Stadion!
#12 Paulaner † 10:44:39 | Donnerstag, 6. August 2009
Nietzsche glaubte bloß nicht an das Gestammel der Pfaffen. Ansgar: Paulaner! Lassen Sie das Gestammel!
Man versteht Sie nicht. Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist, rechnete nicht mit der zermalmenden
Kraft, die der Glaube entwickelt, … In Persien wäre er ein großer Gelehrter geworden und hätte sich,
glücklich, beim Tod, den Vögeln zum Fraß auf einen Turm hingelegt. Das Schicksal hat ihm das nicht
gegönnt.
Paulaner! Lassen Sie das Gestammel! Man versteht Sie nicht. Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist,
rechnete nicht mit der zermalmenden Kraft, die der Glaube entwickelt, wenn er den Stein des Unglaubens
von Herz und Hirn hinwegrollt. Ja, da zerkrachte des Denkers irriges Gebäude, in Ärosole pulverisierte
es, mit mächtigem Strahl trat der Heiland hervor. Und Nietzsche wurde wahnsinnig.
Bzgl Pfarrer von Ars Wer hier ständig alle möglichen Leute und ganze Gruppen wie Geschiedene, Homosexuelle,
Juden etc. massiv beleidigt, muss sich nicht wundern, wenn die eigenen „Ikonen“ wie der Pfarrer von Ars
ebenfalls beleidigt werden! Wie man in den Wald hineinruft …