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Der Papst empfiehlt ein Vorbild + Priester werden, um in Massen zu konzelebrieren? + Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan + Ausstellung im Rebellen-Kloster + Altliberale Schattenreligion
Der Papst empfiehlt ein Vorbild

Vatikan. Die Priester müssen Christus lieben, um ihm nachzufolgen. Das sagte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz in seinem Sommerpalast Castel Gandolfo. Als Vorbild empfahl der Papst den Priestern erneut den Heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney († 1859). Die Umstände seien heute anders als zur Zeit des Heiligen. Doch viele menschliche und geistige Herausforderungen seien die gleichen geblieben.

Priester werden, um in Massen zu konzelebrieren?

Frankreich. Die christlichen Familien sollen bei ihren Söhnen Priesterberufungen fördern. Das forderte der Präfekt der Kleruskongregation, Claudio Kardinal Hummes, am Dienstag in Ars in Ostfrankreich. Der Kardinal feierte dort ein Pontifikalamt zum 150. Todestag des Pfarrers von Ars, Johannes Maria Vianney. Bei der Messe konzelebrierte der Erzbischof von Lyon, Philippe Kardinal Barbarin, 16 weitere Bischöfe und rund 400 Priester. 6.000 Gläubige wohnten der Massenkonzelebration bei.

Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan

Deutschland. Der deutsche Fußball-Club Schalke 04 ist wegen seines Vereinsliedes „Blau und Weiß wie lieb ich Dich“ ins Visier von Muselmanen geraten. Das berichtete das Portal ‘Der Westen’ am 3. August. Im Text der Hymne, die bereits seit 1963 vor jedem Spiel gesungen wird, heißt es in der dritten Strophe: „Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht“. In Videos werden Muslime jetzt plötzlich dazu aufgerufen, künftig Schalke Spiele zu boykottieren.

Ausstellung im Rebellen-Kloster

Deutschland. Zum Patrozinium-Fest laden die Nonnen des Karmels Maria Regina in Stolberg-Zweifall am Samstag dem 15. August zu einem Bilderzyklus des Künstlers und Religionslehrers Peter Paul Jacob Hodiamont († 2004) ein. Die Ausstellung ist bis zum 4. Oktober durchgehend von 9:00 bis 17:00 Uhr zu sehen. Am Sonntag, dem 16. August um 16.30 Uhr. findet aus gleichem Anlaß ein geistliches Konzert mit dem St. Rochus Chor aus Landgraaf/Niederlande statt.

Altliberale Schattenreligion

„Nachdem Buddha tot war, zeigte man noch jahrhundertelang seinen Schatten in einer Höhle – einen ungeheuren schauerlichen Schatten. Gott ist tot: aber so wie die Art der Menschen ist, wird es vielleicht noch jahrtausendelang Höhlen geben, in denen man seinen Schatten zeigt.“

Der deutsche Schriftsteller Friedrich Nietzsche († 1900) im Dritten Buch der „Fröhlichen Wissenschaften“
      
57 Lesermeinungen
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#57   vonHerzmanovsky-Orlando   23:33:11 | Freitag, 7. August 2009
@_zeitgeist
Guillame De Machaut, n Freund von Monteverdi? Jedenfalls auch so n vorsintflutliches Zeuchs. Da lob ich mir Familie Feuerstein, die sind auch vorsintflutlich aber doch nicht myschugge!
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#56   _zeitgeist   23:24:42 | Freitag, 7. August 2009
Guillame De Machaut
o^/ Messe pour Notre Dame o^/ www.youtube.com/watch?v=GVJrPO3LXgo
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#55   Großwildjäger   22:15:16 | Freitag, 7. August 2009
@ _zeitgeist:
Gern geschehen!
HIER www.zweitausendeins.de/suche/index.cfm?CT=1
ist die Aufnahme, glaube ich, etwas günstiger… :-)
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#54   _zeitgeist   22:00:47 | Freitag, 7. August 2009
jetzt bin ich aber doch erstaunt
das muß eine neue Brennung sein, vor wenigen Monaten gab es eine Aufnahme von 1990, die leider nicht mehr verfügbar war. Der Preis ist zwar auch für Klassik oberklassisch, aber selten so eine unterbewertete Komposition gehört. Die Bewertung ist ja auch vielsagend, herzlichen Dank Großwildjäger
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#53   Großwildjäger   21:53:50 | Freitag, 7. August 2009
@ _zeitgeist:
Das gibt es als CD bei amazon!
HIER www.amazon.de/…0004ZD64/ref=sr_1_11?ie=UTF8&s=musi…
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#52   _zeitgeist   21:45:20 | Freitag, 7. August 2009
Vorgänger ja, für die Kammer- und Vocalmusik
Wo wir grad beim Thema sind: Ich suche immer noch einen Tonmitschnitt der Oper „Krösus“ von Reinhard Keiser, dem bedutendsten deutschen Komponisten des Frühbarock :(3
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#51   vonHerzmanovsky-Orlando   21:32:47 | Freitag, 7. August 2009
@_zeitgeist
Monteverdi
Monte-Verdi war wohl ein Vorgänger Verdis aus den Bergen?
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#50   _zeitgeist   21:31:14 | Freitag, 7. August 2009
Monteverdi – Sì dolce è il tormento
Nach den ganzen Unflätigkeiten etwas zur Erbauung
hier www.youtube.com/watch?v=Nc70Ya_v7IY&… :(3 :(3
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#49   Ernst von Zwiefalten   21:00:38 | Freitag, 7. August 2009
@ruhrgebietler
Woher wissen Sie das?
Hatten Sie Telefonkontakt?
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#48   r.ruhrgebietler   08:40:59 | Freitag, 7. August 2009
hegel, Nietzsche, rahner, kant, ranke-heinemann
allesamt in der Hölle…
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#47   DJM †   23:29:29 | Donnerstag, 6. August 2009
@vonHerzmanovsky-Orlando
Ja aber als Philologe war er erstklassig! Den hegelianischen „Zeitgeist“ zu treffen, vermochte kein Don Quichotte, Marx in etwa. Nietzsche war oder wurde unzeitgemäß durch seine Forschung. Denken Sie, wieviele Erkenntnisse der modernen Welt durch die Griechen inspiriert worden sind. Der hl. Thomas von Aquin so sagt man, wähle die aristotelische Dialektik. Summa summarum, ein epikurischer Wille, wie der des Diebes Sokrates, der das Ende der Tragödie zu sein schien. De facto finde ich die Handlung von dem Heiligen Benedikt, als dieser den Giftbecher segnete, der wiederum zersprang, lehrreicher ausgeführt, als der Tod des Sokrates durch denselbigen. Der Papst hat seinen Namen gut gewählt. Die Benediktus-Medaillie wird auch beim Exorzismus gebraucht und wie man hörte hat Papst Benedikt XVI. seine Exorzisten ja verstärkt. Amorth soll etwa 70.000 Exorzismen durchgeführt haben. Daher ein klares Einverständnis mit dem Papst.
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#46   vonHerzmanovsky-Orlando   23:19:53 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
All dies bedenkend: Nietzsches Musik ist einfach schlecht. Der war als Philosoph nicht besser denn als Musiker. Aber er hat den Zeitgeist getroffen, er schaffte es Modeschriftsteller zu werden. Seine Wirkungsgeschichte übertrifft seine philosophischen Leistungen bei weitem.
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#45   DJM †   22:30:58 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Herzmanovsky-Orlando
Denken Sie nur, wie hoch die Tradition der Musik in der Kirche gilt! Und vor allem, wie lange schon? Seit König David? Wer begann das erste Lied für Gott zu schreiben? War es eine Klage oder ein Lobgesang?
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#44   vonHerzmanovsky-Orlando   22:26:38 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
ICh kenne einiges musikalisches von FN. Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum! Allein mit Nietzsches Musik wäre das Leben allerdings auch ein Irrtum. Er hat es wohl nie verwunden, dass er das nicht war, was er sein wollte: Ein grosser Komponist vom Schlage Mozarts oder Wagners.
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#43   DJM †   22:23:09 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ernst von Zwiefalten
Die Tragödie als die Lehrform der Griechen. Sein Frühwerk – Die Geburt der Tragödie der Musik – verwies auf Dionysos als Kunstwesenheit des Rausches und der Musik. Wir kennen das Zitat seiner Zeit:
Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum!
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#42   Leo Miles   22:22:15 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ernst
Was mit Nietzsche ist, weiß nur Gott. Ich vertrete hier nur meine Meinung über seine Veröffentlichungen. Und nach denen rein sachlich zu urteilen, ist er abgefallen. Denn er bezeichnet Jesus als „Antihelden“, er schreibt, daß man „krank genug sein müsse, sich zum Christentum zu bekehren“ und er begründet mit „Also sprach Zaratustra“ quasi eine eigene Religion seines erdachten „Übermenschen“. Wenn das kein Abfall vom wahren Glauben ist, was dann?
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#41   vonHerzmanovsky-Orlando   22:18:02 | Donnerstag, 6. August 2009
@tomsi
Was ist eigentlich ein Transe?
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#40   tomsi   22:14:50 | Donnerstag, 6. August 2009
„Johannes Maria Vianney“
Haben die Katholiken eigentlich auch Transen in den Reihen ihrer heiligen Wachsfiguren? Oder handelt es sich hier eher um ein heiliges Zwitterwesen? Beides wäre bemerkenswert, ich bitte um Auskunft! :-D
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#39   DJM †   22:10:34 | Donnerstag, 6. August 2009
@Leo Miles
Gott heilt den ganzen Menschen. Er lässt aber auch Leiden zu und Nietzsche war oft „krank“. So wie Pascal.
Der fromme Mensch erwirbt sich Gnaden über Gnaden, aber er kann sie ebenso wieder verlieren. Bei Nietzsche habe ich den Eindruck, wenn ich die Signatur seiner letzten Briefe lese, die er bereits in geistiger Umnachtung schrieb, dass er bis zuletzt gekämpft hat. Er unterzeichnete mal mit „Der Gespaltene“ und dann wiederum mit „Der Gekreuzigte“. Insofern war ihm die Trennung selbst im äussersten Schmerz bewußt. Er trank seine eigene Pisse, was ja nicht ungesund sein soll, aber äusserst unappetitlich. Er wurde ein Werkzeug und arbeitete wie eine Maschine, freilich eine sehr sublime, aber in jedem Sinne ein Genie, das Deutschland den Rücken gekehrt hatte.
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#38   Ernst von Zwiefalten   22:10:18 | Donnerstag, 6. August 2009
Nietzsche
man sollte einfach mit Nietzsche vorsichtig sein – auch mit der Frage seines Abfalls. Es wird wohl bis zum jüngsten Tag unklar bleiben, ob er einfach psychisch krank war, wie sein Vater, oder ob er wirklich abgefallen war, oder ob diese Zweifel nur ein Durchgang waren, wie ihn viele erlebt haben und er sich gegen Ende seines gesunden Lebens bekehrte. Für billige Polemik ist seine Biographie zu tragisch.
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#37   Leo Miles   22:01:55 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Liest sich nicht schlecht. Aber Nietzsche ist offensichtlich abgefallen und nicht wieder zurückgekehrt, zumindest nicht in seinen Veröffentlichungen.
Die Heilige Katharina von Siena sagte einmal so schön: „Der Herr belohnt nicht den Beginn, sondern das Durchhalten.“
In diesem Sinne taugt Nietzsche wenig zum Preisen. Man sollte eher Leute preisen, die bis zum Ende durchgehalten haben.
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#36   DJM †   21:55:45 | Donnerstag, 6. August 2009
@Leo Miles
Vielleicht war Nietzsche daran schuld (geistige Umweltverschmutung) . aber zum Punkt „junger Nietzsche“ habe ich etwas aus seiner Biografie für Sie.
„Ich habe nun schon so manches erfahren, Freudiges und Trauriges, Erheiterndes und Betrübendes, aber in allem hat mich Gott sicher geleitet wie ein Vater sein schwaches Kindlein. Viel Schmerzliches hat er mir schon auferlegt, aber in allem erkenne ich mit Ehrfurcht seine hehre Macht, die alles herrlich hinausführt. Ich habe es fest in mir beschlossen, mich seinem Dienste auf immer zu widmen. Gebe der liebe Herr mit Kraft und Stärke zu meinem Vorhaben und behüte mich auf meinem Lebenswege. Kindlich vertraue ich auf seine Gnade: Er wird uns insgesamt bewahren, auf daß kein Unfall uns betrübe. Aber sein heiliger Wille geschehe! Alles, was er gibt, will ich freudig hinnehmen, Glück und Unglück, Armut und Reichtum, kühn selbst dem Tod ins Auge schauen, der uns alle einstmals vereinen wird zur ewigen Freude und Seligkeit. Ja, lieber Herr, laß dein Anlitz über uns leuchten ewiglich! Amen!“
Naumburg (später, nach dem Tod des Vaters)
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#35   Leo Miles   21:47:15 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Ja, Nietzsche prophezeite den grausamen und alles zerstörenden Nihilismus. Aber das hat die katholische Kirche auch schon immer gemacht, besonders im 19. Jh. Nietzsche deswegen besonders zu achten, ist als Christ trotzdem nicht ersichtlich. Die entsprechenden Enzykliken der Päpste dieser Zeit lesen sich da viel besser.
Ob Nietzsche Jesus wirklich liebte, bezweifle ich stark, denn Nietzsche verstand nicht den „Übermensch“ Jesus, sondern bastelte sich selber einen. Nietzsche zerbrach an der Vorstellung des selbstopfernden Jesus. Für Nietzsche war Jesus der „Antiheld“ schlechthin.
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#34   DJM †   21:43:03 | Donnerstag, 6. August 2009
@Leo Miles
Er war ein Philologe und in Jesus verliebt. Sein Eifer ging vielen zu weit. Seine Biografie zeigt den Menschen und die Umstände. Im Grunde steht ja Schopenhauer dahinter und wie bei Nietzsche auch, war dessen Frühwerk mehr als eine Impression. Nennen Sie mir einen Kritikpunkt an Nietzsche, den man nicht gewissenhaft gelesen haben sollte. Und selbst, wenn es „der Feind“ ist, sollte man ihn deshalb kennen. Sie wissen nicht, was er in seiner Kindheit an Jesus schrieb. So etwas prägt einen Menschen durch und durch. Er wusste seine Zeit einzuschätzen und er „prophezeite“ den Nihilismus. Wie könnte es praktischer werden? Nicht der Forscher ist hier das Problem, sondern der Philister, welcher Nietzsche keinesfalls war. Im Gegenteil verdanken wir ihm die heutige Sichtweise auf die Kundwesenheiten der Griechen uvm. Bornhöfer sagte: „Einen Gott, den es gibt, gibt es nicht. „ – Nietzsche schrieb „Gott ist tot.“ Wo liegt denn der phänomenale Unterschied? Nirgends, und deshalb kann der Schöpfer nicht das Geschaffene an und für sich sein. Es wäre in jedem Fall unzulänglich und unzugänglich, beides zu erwägen. Die Existenz setzt Ursache vorraus. Gott selbst ist ohne dieser Ursache und er ist Einzig ohne dieser Ursache, weil Er Gott ist.
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#33   Leo Miles   21:30:51 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ansgar
Zustimmung! „DJM“ ist schon ein komischer Kauz. Wer als Christ Nietzsche zujubelt, hat irgendwas Grundlegendes nicht begriffen.
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#32   Prälat Hinter †   20:19:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Lieber monti
Ab mehr als 10 Zelebranten kann man von einer Massenkonzelebration sprechen – definiert ist solche aber im engern Sinn freilich nicht. – Natürlich darf jeder Priester auch eine Hl. Messe als Gläubiger mitfeiern; aber dann bitte auch im Kirchenschiff und nicht nahe dem Altar; es sei denn er hat dort eine Sonderaufgabe – dann aber in Soutane und Stola bitte.
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#31   Pogo †   17:23:44 | Donnerstag, 6. August 2009
mr. cologne
Tja du dumme Sau,das stinkt dir,wa ?
:-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#30   mr. cologne †   14:11:06 | Donnerstag, 6. August 2009
Na mein kleiner Idiot
Dann wirds wohl eher der Rubel sein als der Dollar.
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#29   Pogo †   13:49:24 | Donnerstag, 6. August 2009
Schalke =$
Nicht weitersagen :
Schalke gehört GAZPROM
www.schalke04.de/1609.html
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#28   monti   13:04:12 | Donnerstag, 6. August 2009
mit der ernsthaften Bitte um Aufklärung:
Wann spricht man von einer Massenkonzelebration. bzw. dürfen Priester nicht, ohne selbst zu zelebrieren, an einer Messe teilnehmen ?
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#27   Confiteor   12:55:40 | Donnerstag, 6. August 2009
Ja, ja r.ruhrgebietler: Die Hände faul in den
Schoß legen und den heiligen Johannes Vianney zum Beten und bitteln antreiben… Das passt ja!
Was anderes haben Piusleute wohl nicht im Hirn…Lass mal die Heiligen ran…,wa :-D :-D :-D ?
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#26   r.ruhrgebietler   12:44:56 | Donnerstag, 6. August 2009
Heiligen Pfarrer von Ars, Johannes Maria Vianney
Bete und bitte für uns!
AMEN
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#25   Arkanum/kreuts.net †   12:32:52 | Donnerstag, 6. August 2009
die Frage
sei gestattet:
Dritte Strophe ruft Revisionisten auf den Plan
(…) Im Text der Hymne, die bereits seit 1963 vor jedem Spiel gesungen wird, heißt es in der dritten Strophe: „Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht“.
… und was sollen die „Revisionisten“ jetzt tun? Etwa mit Verweis auf das eigene Pseudonym behaupten, Mohammed habe doch etwas von Fußball verstanden und zwar eine ganze Menge?
:-D
(Schräger als andere Behauptungen aus dieser Ecke, z.B. Hitler sitze mit einer Ufoflotte in der Antarktis und warte auf seine Rückkehr, wäre das auch nicht.)
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#24   Confiteor   12:23:48 | Donnerstag, 6. August 2009
Ansgar: Habe den Mut, Dich Deines Verstandes zu bedienen…E. Kant
Sabbeliger DJM, Nietzsche hatte Gewichtiges mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel, manisches Gepöbel, pathologisches Geseire. Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus der „Lindenstraße“.
:(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
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#23   noch ein Landorganist   12:15:09 | Donnerstag, 6. August 2009
Aber flott
Ihr ungläubigen Schweine von Schalke! Unterwerft euch sofort der Museldiktatur, sonst kommt der liebe Kulturbereicherer und bombt die Arena zu Schutt und Asche! :-#
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#22   Ansgar   12:08:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Sabbeliger DJM
Nietzsche hatte Gewichtiges mitzuteilen. Und schwieg, wo Schweigen wichtig war. Sie sind hingegen ein Sabbelmonster, über 3000 Postings auf Kreuz.net in knapp 7 Monaten. Inhaltsloses Wortgeklingel, manisches Gepöbel, pathologisches Geseire. Nietzsche taugt nicht als Ihr Patron. Eher Ilse Kling aus der „Lindenstraße“.
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#21   lateiniheini   11:49:53 | Donnerstag, 6. August 2009
Neues vom 1.FC Köln!!!
Das Maskottchen des 1. FC Kölns soll umbenannt werden! Sobald die neue Kölner Moschee errichtet wurde, soll er nicht mehr Hennes, sondern Mohammed heißen… :-D >:)
Also, als ich das erste Mal über dieses Hantier mit dem Schalke-Lied gehört habe, hätte ich am liebsten lauthals losgelacht! Also, Freunde, irgendwo ist ja wohl definitiv Schluss!
Also (als Bayern-Fan)-liebe Schalker-lasst euch eure Vereinshymne nicht kaputtreden! :)3
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#20   Arkanum/kreuts.net †   11:26:37 | Donnerstag, 6. August 2009
Zentralrat der Muslime über Schalke:
„Es steht ja nichts Falsches drin.“ kath.net/detail.php?id=23586 (naja, bis auf das mit den Vereinsfarben, was etwas zweifelhaft ist …)
Aber ob es alle so gelassen nehmen werden?
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#19   DJM †   11:25:14 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ansgar
Sie möchten wohl den Einheitsbrei, arroganter Anfänger. Sublime Gedanken sind Ihnen fremd. Sie lassen sich lieber durch kreuz.net Artikel in die antikatholische Irre führen.
Zu Nietzsche noch ein Wort. Er wusste, wie er gelesen wird. Sie nicht.
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#18   Ansgar   11:15:32 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Ich würdige Ihre schlichte Existenz hier mit Aufmerksamkeit, und was ist der Dank? Warum müssen die geistig simplen Gestalten auf ihren Rückzugsgefechten immer Stinkbomben werfen?
Natürlich wird Nietzsche gelesen, und seine interessanten, letztlich aber grundfalschen Lehren verwirren bis heute noch so manchen banalen Geist. Was man an Ihnen eindrucksvoll studieren kann.
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#17   DJM †   11:00:51 | Donnerstag, 6. August 2009
an ihren früchten …
Nietzsche wird weltweit gelesen. Zudem war er ein gestandener Ironiker.
Sein stolzer Geist
Sie haben einen stolzen Geist, denn Sie haben keines seiner Bücher je gelesen. Ihr Geist ist stolz und dreimal dürfen Sie raten, was Jesus für Sie bereit hält…
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#16   Ansgar   10:57:46 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
Phlegmatiker? Stimmt. Schlimm, nicht?
Friedrich Nietzsche wurde auf perfide Art von dem gepackt und vernichtet, dem er zeitlebens diente, indem er die heilige Kirche angriff. Sein stolzer Geist – zuletzt ein sabbernder Schwamm. So ergeht es allen, sie in eitler Hybris keck die Kirche lästern! Statt demütig den Nacken zu beugen und die freche Stirn in den Staub zu drücken!
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#15   Paulaner †   10:55:56 | Donnerstag, 6. August 2009
das kränkt mich aber :-(
DJM: @Paulaner
Sie wissen nichts. Ihr Geschwafel gibt niemanden zu Denken. Was Sie schreiben, empfinde ich als letztklassig.
1. Satz: Sie beurteilen.
2. Satz: Sie sprechen im Namen der Allgemeinheit.
3. Satz: Sie urteilen wieder, diesmal im eigenen Namen.
:-$
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#14   vonHerzmanovsky-Orlando   10:49:14 | Donnerstag, 6. August 2009
@Schalke
In Videos werden Muslime jetzt plötzlich dazu aufgerufen, künftig Schalke Spiele zu boykottieren.
Is ne neue Strategie gegen Gewalt im Stadion! :-D
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#13   DJM †   10:48:35 | Donnerstag, 6. August 2009
@Paulaner
Sie wissen nichts. Ihr Geschwafel gibt niemanden zu Denken. Was Sie schreiben, empfinde ich als letztklassig.
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#12   Paulaner †   10:44:39 | Donnerstag, 6. August 2009
Nietzsche glaubte bloß nicht an das Gestammel der Pfaffen.
Ansgar: Paulaner!
Lassen Sie das Gestammel! Man versteht Sie nicht.
Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist, rechnete nicht mit der zermalmenden Kraft, die der Glaube entwickelt, …
In Persien wäre er ein großer Gelehrter geworden und hätte sich, glücklich, beim Tod, den Vögeln zum Fraß auf einen Turm hingelegt. Das Schicksal hat ihm das nicht gegönnt.
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#11   DJM †   10:38:47 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ansgar
Denkkrückenhaftes Gewinsel eines Phlegmatikers. :-]
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#10   Ansgar   10:33:53 | Donnerstag, 6. August 2009
@ DJM
An Ihnen. Und mit Ihnen.
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#9   DJM †   10:28:19 | Donnerstag, 6. August 2009
@Ansgar
Er litt an Syphilis. Sein Vater an Hirnerweichung. Woran leiden Sie?
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#8   Ansgar   10:25:07 | Donnerstag, 6. August 2009
Paulaner!
Lassen Sie das Gestammel! Man versteht Sie nicht.
Friedrich Nietzsche, ein erstaunlicher Geist, rechnete nicht mit der zermalmenden Kraft, die der Glaube entwickelt, wenn er den Stein des Unglaubens von Herz und Hirn hinwegrollt. Ja, da zerkrachte des Denkers irriges Gebäude, in Ärosole pulverisierte es, mit mächtigem Strahl trat der Heiland hervor. Und Nietzsche wurde wahnsinnig.
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#7   Paulaner †   10:08:58 | Donnerstag, 6. August 2009
an den Pfaffen?
Ansgar: Nietzsche… hat sich geirrt.
Wohl ja.
Am Bücherkram auch.
>:)
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#6   Gottsuchender †   10:06:44 | Donnerstag, 6. August 2009
Bzgl Pfarrer von Ars
Wer hier ständig alle möglichen Leute und ganze Gruppen wie Geschiedene, Homosexuelle, Juden etc. massiv beleidigt, muss sich nicht wundern, wenn die eigenen „Ikonen“ wie der Pfarrer von Ars ebenfalls beleidigt werden!
Wie man in den Wald hineinruft …
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#5   Ansgar   10:05:43 | Donnerstag, 6. August 2009
Nietzsche…
… hat sich geirrt.
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#4   sct   09:50:46 | Donnerstag, 6. August 2009
@tomsi
Schwuler,wenn ich Deine Kommentare so lese so komme ich zu dem Schluß das Dein Gehirn schon lange verschimmelt ist!
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#3   Leo Miles   09:34:50 | Donnerstag, 6. August 2009
@Auchkatholisch
wer wird denn jemals über „tomsi“ sprechen? Was hat er denn geleistet?
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#2   Auchkatholisch   09:33:09 | Donnerstag, 6. August 2009
@Tomsi
Du bist ein respektloser Vollpfosten!
Ich will hoffen, das man mal so über Dich nicht sprechen wird!
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#1   tomsi   09:05:03 | Donnerstag, 6. August 2009
Der hl. Pfarrer von Ars –
is das nicht die Type von gestern, mit der Wachsplatte inner Kauleiste, der angeblich nicht schimmelt?
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