Die Gesetze bezeichnen abgetriebene Kinder als Abfall. Scham, Schuld und Sühne darüber müssen endlich öffentlich bewußt gemacht werden. Von Diplomingenieur Andreas Kirchmair.
(kreuz.net) Jede Abtreibung tötet einen kleinen Menschen. Sie belastet dessen Eltern, Geschwister, Familie,
das ärztliche Personal und letztendlich unsere ganze Gesellschaft.
Wenn das Leben der abgetriebenen
Kinder schon nicht gerettet werden kann, müssen wir sie als Christen zumindest begraben und ihrer öffentlich
gedenken. Oder reicht unser Mut nicht einmal dazu?
In Österreich ist fast jede Familie von Kindesabtreibung
betroffen. Was sich hier an Schmerz und Wut angesammelt hat, ist unvorstellbar. Viele Menschen haben ein
schlechtes Gewissen oder Angst.
Dazu kommt, daß im Laufe der Geschichte ein Begräbnis toter Kinder
politisch von Größe und Gewicht abhängig gemacht und zusätzlich von der Kirche wegen der fehlenden
Taufe nicht durchgeführt werden konnte.
In Österreich bezeichnen die Gesetze abgetriebene Kinder seit
1975 als Organabfall oder Abortmaterial. Organabfall ist Eigentum der Klinik und kann an die Pharma- und
Kosmetikindustrie verkauft werden. Ansonsten werden die Leichen abgetriebener Kinder zumeist als Krankenhausabfall
in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und anschließend irgendwo deponiert.
Heute tut die Kirche so, als
ob sie das alles nichts anginge.
Erinnern wir uns an die Geschichte des Trojanischen Krieges. Priamos,
der König von Troja, bittet seinen Todfeind Achilles um den Leichnam seines Sohnes Hektor, um ihn zu
bestatten. Die Bitte wird erfüllt.
Wer bittet heute Ärzte und Krankenhäuser um den Leichnam der getöteten
Ungeborenen, setzt sich für ein Werk der Barmherzigkeit ein – die Toten begraben – und legt damit Zeugnis
ab für seinen Glauben an das geheiligte Leben von der Empfängnis an?
Daher sollten für die zahllosen
Kinder, die im Mutterleib getötet wurden, öffentliche Mahn-, Gedenk- und Begräbnisstätten errichtet
werden.
In den letzten Jahren gab es dazu unterschiedliche Initiativen: In Mailand existiert ein Friedhof
für abgetriebene ungeborene Kinder. Der Präsident der Region Lombardei verfügte im Jahr 2007, daß
alle abgetriebenen Kinder beerdigt werden müssen.
In einzelnen Pfarren im deutschsprachigen Raum gibt
es Gedenkstätten für totgeborene und abgetriebene Kinder. Das sind erste und wichtige Schritte.
Eine
Gedenk- und Begräbnisstätten nur für abgetriebene Kinder gibt es zum Beispiel seit 1991 in der mittelitalienischen
Stadt L’Áquila. Sie wurde von der Armata Bianca der Gottesmutter errichtet – einer von Pater Pio inspirierten
kirchlichen Bewegung für die geistliche Betreuung von Kindern und zum Schutze des Lebens.
Dort werden
die im nahegelegenen Krankenhaus abgetriebenen Kinder regelmäßig beerdigt.
Warum gibt es solche Gedenkstätten
wie in L’Aquila nicht auf jedem katholischen Friedhof ? Warum reden so viele Christen vom „Schutz des
Menschen von der Empfängnis“ und lassen die Ungeborenen und deren Mütter anschließend im Stich – bis
über den Tod hinaus?
Bei der Gestaltung der Gedenkstätten ist ein liebevoller und wahrhaftiger Umgang
mit allen von der Kindesabtreibung Betroffenen wichtig. Beim Thema Schuld ist zu beachten, daß im Grunde
sehr viele Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft und der Kirchen mitschuldig geworden sind.
Dazu
kommt, daß der Schmerz nach einer Kindesabtreibung besonders tief sitzt, weil der Tod des umgebrachten
Menschen gezielt herbeigeführt wurde, keine Möglichkeit zur Verabschiedung bestand und die gesellschaftliche
und kirchliche Tabuisierung die Betroffenen im Leiden isoliert.
Im Grunde gehören die abgetriebenen
Kinder zu ihren Familien oder ins Familiengrab. Aber weil das fast nie möglich ist, muß die Pfarre oder
die Gemeinde einspringen und einen öffentlichen Platz als Mahn- und Gedenkstätte zur Verfügung stellen.
Eine solche Stätte verfolgt mehrere Ziele. Sie ist ein klares Bekenntnis zu diesen namenlosen Kindern,
ein Platz zum Trauern für Angehörige und Täter und eine Begräbnisstätte für den Leib der getöteten
Ungeborenen
So wird ein ehrliches Bewußtmachen von Scham, Schuld, Sühne und Trost möglich. Und zwar
jetzt – und nicht erst in sechzig Jahren!
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@Leo M: Leo Miles: @Klosterschüler 15:26 So würde ich es auch interpretieren. „Matthäus“ labert Blödsinn.
Sie war also automatisch exkommuniziert und ging wohl ihr Gewissen in der Beichte erleichtern. Der entsprechende
Priester konnte bei dieser Schwere der Schuld wohl nicht selbst die Sünden nachlassen. Sünden nachzulassen,
„ego te absolvo“ ist die Formulierung beim Busssakrament, ist Aufgabe des Priesters. Exkommunikationen
aufzuheben in erster Linie Sache des Diözesanbischofs und in Fällen öffentlicher Exkommunikation per
Ukas des Papstes ausschliesslich des Papstes, was ebenso wie die Exkommunikation schriftlich erfolgt.
Also ist Ihr vorhergender Satz falsch und der folgende ebenso, weil die Aufhebung einer automatischen
Exkommunikation eben NICHT Sache des Papstes ist. Oder es ging um die Aufhebung der automatischen Exkommunikation,
die in diesem Fall der Papst aufheben mußte. Wenn Sie so völlig unbeleckt von kirchlichem Recht sind,
sollten Sie bitte, bitte nicht behaupten, dass andere Blödsinn labern. Den grössten katholischen Blödsinn
labern Sie hier höchstselbst Leo Miles und sind, das kommt erschwerend hinzu, auch noch selbst schuld
an dem Blödsinn den Sie labern. Alles, was ich hier angeführt habe ist kein Geheimnis, sonder öffentlich
in Bibliotheken (gehen Sie mal ins nächste Pfarramt und leihen Sie sich einen Neuner-Roos oder einen
Denzinger-Schönmetzer aus!) oder sogar im Netz einzusehen … Lernen Sie erst mal, wie Ihre eigene Kirche
urteilt und richtet, bevor Sie Bl…
@Klosterschüler 15:26 So würde ich es auch interpretieren. „Matthäus“ labert Blödsinn. Er hat ja soviel
Mitleid mit den „armen“ Abtreiberinnen, da kommen einem fast die Tränen bei diesem mitleidigen Burschen
Es gibt z.B. den bekannten Fall mit JPII, wo einer notorischen Abtreiberin die Sünden erlassen wurden.
Sie war also automatisch exkommuniziert und ging wohl ihr Gewissen in der Beichte erleichtern. Der entsprechende
Priester konnte bei dieser Schwere der Schuld wohl nicht selbst die Sünden nachlassen. Oder es ging um
die Aufhebung der automatischen Exkommunikation, die in diesem Fall der Papst aufheben mußte. @Matthäus
1. Zeige uns doch das („Schul-“)Buch, wo das mit der Tötung aufgrund dieses einen Spruches belegt ist?
2. Die Kirche ist die einzige Institution, die Abtreibung als schweres Verbrechen ansieht. Zu Zeiten der
heidnischen Antike war Abtreibung auch „Mode“. Allein die Kirche wandte sich entschieden dagegen. 3. Was
jammerst du nur so über die „armen“ Abtreiberinnen? Hast du ein Faible für Perverse und Verbrecher?
4. Ein „gewöhnlicher“ Mörder ist in der Kirche nicht besser angesehen, als eine Abtreiberin, nur weil
es extra diesen Paragraphen für die Abtreibung gibt. Aber die weltliche Gesellschaft verliert schnell
den Respekt vor dem ungeborenen Leben; deswegen extra dieser Paragraph.
falsch Kunstmaler, es gibt für JEDEN REUIGEN SÜNDER Hoffnunf auf das Himmelreich! Kunstmaler: so einfach
ist das nichtWer sein Kind durch eine Abtreibung tötet (ohne Gründe der Lebensgefahr, also grundlos,
einfach aus Bequemlichkeit, weil man das Kind gerade nicht brauchen kann), hat keine Chance auf das Himmelreich –
da hilft auch keine Beichte (egal was die RKK so meint) – denn GOTT LÄSST NICHT MIT SICH HANDELN. Ich
habe den Weg beschrieben: Reue, Vorsatz nicht mehr zu sündigen, Beichte, bei der die Lossprechung von
den Sünden verweigert werden muss, wegen Exkommunikation, Antrag auf Aufhebung derselben beim Diözesanbischof
(wie die Piusbrüder beim Papst), Aufhebung der Exkommunikation, Reue, Vorsatz nicht mehr zu sündigen,
Beichte, Vorsatz nicht mehr zu sündigen, Busse,Vorsatz nicht mehr zu sündigen, und Ablass und Gott verzeiht
JEDEM REUIGEN SÜNDER!
#65 Kunstmaler † 16:49:46 | Sonntag, 9. August 2009
so einfach ist das nicht Wer sein Kind durch eine Abtreibung tötet (ohne Gründe der Lebensgefahr, also
grundlos, einfach aus Bequemlichkeit, weil man das Kind gerade nicht brauchen kann), hat keine Chance
auf das Himmelreich – da hilft auch keine Beichte (egal was die RKK so meint) – denn GOTT LÄSST NICHT
MIT SICH HANDELN.
@Klosterschüler Klosterschüler: @ Matthäus_3Danke. Leider wird mir bei dem Link nicht klar, was für
eine Buße eine Frau die abgetrieben hat, vom Bischof/Papst für gewöhnlich zu erwarten hat. Das unterliegt
natürlich dem strengsten Beichtgeheimis. Normalerweise läuft das so ab, dass die Frau beichten will
und der Priester ihr die Absolution verweigern MUSS, weil sie exkommuniziert ist. Dann trägt der Priester
dem Diözesanbischof den Fall vor und der entscheidet über die Aufhebung der Exkommunikation. Danach
darf der Priester bei der Beichte die Absolution erteilen und ER entscheidet über die Busse, weil er
seine Beichtkinder natürlich besser kennen sollte, als der Diözesanbischof. Nur bei einrer öffentlichen
Exkommunikation, wie der der Piusbruderschaft muss der Papst (und NUR er) diese schriftlich aufheben,
weil sie ja auch schriftlich, also publik erfolgt ist.
@ Matthäus_3 Danke. Leider wird mir bei dem Link nicht klar, was für eine Buße eine Frau die abgetrieben
hat, vom Bischof/Papst für gewöhnlich zu erwarten hat. P.S.: Wie Leo darauf kommt, ich wäre Nazi-Sympathisant,
sollte er mal belegen. Ich weiß nichts davon. Aber vielleicht kenne ich mich nicht selbst.
@Klosterschüler, zur genauen Information über den Codex Iuris Canonici Klosterschüler: @ Leo Also mein
Wissenstand: Wenn einer seine Erbtante erschlägt, begeht er eine Todsünde. Damit ist er ausgeschlossen,
bis er das beichtet. Richtig! Aber als Exkommunizierter darf er nicht einmal beichten, bis die Exkommunikation
(und das darf nur ein Kleriker vom Diözesanbischof an aufwärts) aufgehoben wurde. Wenn eine ein Kind
abtreibt, begeht sie auch eine Todsünde, und muß das beichten, … Nein, er/sie kann erst dann das Beichtsakrament
empfangen, wenn die Exkommunikation durch den Diözesanbischof aufgehoben wurde. aber der Priester kann
sie nicht zur Buße zur Polizei schicken, weil die nur mit der Schulter zucken würde. Deshalb tritt in
einem solchen Fall die Kirchenstrafe der Exkommunikation ein. Nicht erst dann, sondern sofort nach erfolgter
Abtreibung; sozusagen vollautomatisch; und das schliesst sie vom Empfang der Sakramente völlig aus, bis…
Wenn es sich anders verfällt, dann korrigiere mich bitte mit Quelle. Die Quelle ist das Kirchengesetz.
…w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm In der Suchmaske das Stichwort (Abtreibung, Mord, Tötung, etc.
pp) eingeben, oder die Nummer des Canon; in diesem Thread habe ich weiter unten schon einige Canones direkt
zitiert.
@ Leo Also mein Wissenstand: Wenn einer seine Erbtante erschlägt, begeht er eine Todsünde. Damit ist
er ausgeschlossen, bis er das beichtet. Als Buße wird ihm der Priester auferlegen, bei der Polizei ein
Geständnis abzulegen, und sich der weltliche Gerichtsbarkeit zu stellen. Wenn eine ein Kind abtreibt,
begeht sie auch eine Todsünde, und muß das beichten, aber der Priester kann sie nicht zur Buße zur
Polizei schicken, weil die nur mit der Schulter zucken würde. Deshalb tritt in einem solchen Fall die
Kirchenstrafe der Exkommunikation ein. Wenn es sich anders verfällt, dann korrigiere mich bitte mit Quelle.
@Leo Miles Leo Miles: @Matthäus Nur mal als Hinweis: „Klosterschüler“ ist ein Nazibefürworter, …
Macht das einen Unterschied? Katholisch und Nazi oder nicht katholisch und Nazi, Nazi bleibt Nazi. 1.
Niemand wurde wegen so einem Satz hingerichtet. Beweise doch mal … Wie wäre es mit einem Blick in ein
(nicht kirchliches) Geschichtsbuch der gymnasialen Mittelstufe? 2. Das Strafgesetzbuch der Kirche kennt
keine Doppelmoral. Sie verfährt mit Mördern genau wie mit Abtreibern. Wenn ich es nicht schon belegt
hätte, wäre es Ihr Irrtum Leo; so ist es Ihre Lüge. Im einzelnen lautet das Strafgesetz der katholischen
Kirche wie folgt: Can. 1397 – Wer einen Menschen tötet oder durch Gewalt oder Täuschung entführt, festhält,
verstümmelt oder schwer verletzt, soll je nach Schwere der Straftat mit den in can. 1336 genannten Rechtsentzügen
und Verboten bestraft werden; die Tötung aber einer der in can. 1370 genannten Personen … …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
In Canon 1370 werden NUR Kleriker aufgeführt. Und NUR Gewalt gegen den PAPST kann zu Exkommunikation
führen. Bei Mord an Laien gibts keine Exkommunikation. Schon gar nicht für Gewalt gegen Frauen. 3. Die
Exkommunikation wird nicht jedesmal ausgerufen…Wer mordet bzw abtreibt, exkommuniziert sich selbst.
Eine Exkommunikation muss nicht „ausgerufen“ werden. Sie geschieht vollautomatisch! Can. 1398* – Wer eine
Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu. …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
KEINE EKOMMUNIKATION BEI MORD! (nur bei Ermordung eines Papstes)
@Klosterschüler Es geht hier doch um Exkommunikation oder? Oder geht es um Gründe des Kriegführens?
Du bist es, der die Unterschiede verwischen will. Das Kriegführen an sich führt nicht unweigerlich zur
Exkommunikation. Weder Minister, noch Generalstab, noch Soldat werden automatisch exkommuniziert, sobald
zu den Waffen gegriffen wird. Du willst nun plötzlich über Kriegführen diskutieren, obwohl es doch
um die Tatstrafe der Exkommunikation ging. Und diese tritt bei Mord um des Mordens willen ein. Ob das
nun aus materiellen Ängsten oder Gelüsten geschieht, ist zweitrangig; es bleibt Mord um des Mordens
willen. Es geht nicht nur um sachliche Politik. Der Teufel ist real und lebendig. Wenn ein (englischer)
General sagt: „Die werden wir ordentlich brutzeln“, dann ist hier nicht mehr sachliche Politik usw im
Spiel. Die kath. Kirche kann nicht bei jedem Krieg die ganzen Völker und Armeen „durchsehe“, ob da nun
jemand exkommunikationswürdig ist. Das ist auch gar nicht die Aufgabe der Kirche. Jeder, der auf schwerste
Weise gegen Gottes Gebote verstößt, exkommuniziert sich selber. Das muß nicht erst explizit ausgerufen
werden. @Matthäus: Wann wurde hier eigentlich mal eine Abtreiberin öffentlich bzw offiziell exkommuniziert??
Was es bedeuten kann, sich staatlichen Mordaufträgen zu widersetzen In den 12 Jahren von 1933 bis 1945
wurden unter der Diktatur Hitlers 11.300 deutsche und ausländische Zeugen Jehovas inhaftiert. Zählt
man diejenigen Personen dazu, die von Geldstrafen, Rentenentzug, Misshandlungen betroffen waren, steigt
die Zahl auf 13.400. 2.000 Personen davon kamen in Konzentrationslager. 950 deutsche und 540 ausländische
Verfolgungsopfer überlebten die Haftbedingungen nicht, wurden getötet oder hingerichtet. Unter diesen
1.490 Toten befinden sich auch die 270 als Kriegsdienstverweigerer exekutierten Zeugen Jehovas (alle Zahlenangaben
sind circa-Werte). Da die Forschungsarbeiten nicht abgeschlossen sind, werden die Zahlen immer noch nach
oben korrigiert.[10] Gläubig, obwohl, die Welt nicht 1924 unterging de.wikipedia.org/wiki/August_Dickmann
Leo, es werden nicht Kriege geführt um des Tötens willen, und es wird nicht abgetrieben, um zu töten,
das sind perverse Ausnahmen. Die Motive sind Ansehen, materielle Vorteile, oder eben die Verhinderung
von materiellen Verlusten. Es ist für eine Diskussion nicht hilfreich, wenn du nur auf schwächsten,
nebensächlichen Punkte eingehst. Natürlich ist Bush nicht Katholik und die meisten Bomberpiloten sind
es auch nicht. Aber es haben bei solche Aktionen auch katholische Soldaten mitgemacht. Oft mit seelischen
Beistand der katholischen Militärseelsorge. Das ist der Punkt
@Klosterschüler Ein Papst entscheidet auch zumeist nicht darüber, ob eine militärische Aktion nun notwendig
ist oder nicht. Es gibt auch im Katechismus keine Lehre über den „gerechten Krieg“, worüber dann der
Papst von Fall zu Fall entscheiden würde. Wer willentlich mordet, um des Mordens willen, exkommuniziert
sich selber, genau wie ein Abtreiber. Ich weiß also nicht, worauf ihr eigentlich hinaus wollt? Bush kann
man nicht exkommunizieren, weil er gar kein Katholik und somit nicht Teil des mystischen Leibes Christi
ist.
@Leo M. & Matthäus_3 Natürlich war Papst XV kein Kriegstreiber, das Zitat beweist, dass er für Italien
keinen Anlaß für einen ‘gerechten’ Krieg sah. Verständlich, wenn man die windige ‘Begründung’ der
italienische Kriegserklärung vom 23.Mai 1915(!)liest: …kann die königliche Regierung sich nicht ihrer
Pflicht entziehen, gegen jede gegenwärtige und zukünftige Bedrohung zum Zwecke der Erfüllung der nationalen
Aspirationen jene Maßnahmen zu ergreifen, die ihr die Ereignisse auferlegen. (Übrigens hörte man auch
nichts von Exkommunikationen als Bush jr. zusammen mit seinen englischen und polnischen Kumpanen im Irak
einfiel.) @ Matthäus_3 Den Link den Sie mir angeben, geht auf eine umfangreiche Seite. Können Sie mir
präziser die Stelle nennen, warum ich mich der Ketzerei schuldig gemacht haben soll?
@Matthäus Nur mal als Hinweis: „Klosterschüler“ ist ein Nazibefürworter, wenn ich mich nicht irre.
Aber das juckt dich jetzt natürlich überhaupt nicht 1. Niemand wurde wegen so einem Satz hingerichtet.
Beweise doch mal deine perfide Behauptung. Beweise doch einmal, daß angeblich Millionen in katholischen
Ländern verbrannt oder sonstwie aufgrund religiöser Verfehlungen getötet wurden. 2. Das Strafgesetzbuch
der Kirche kennt keine Doppelmoral. Sie verfährt mit Mördern genau wie mit Abtreibern. Die Doppelmoral
ist auf eurer Seite. Ihr heißt Abtreibung gut, obwohl es Mord ist. 3. Die Exkommunikation wird nicht
jedesmal ausgerufen. Du malst genauso ein dummes Bild. Wer mordet bzw abtreibt, exkommuniziert sich selbst.
4. Diese Art und Weise hat sich nicht die kath. Kirche ausgedacht, sondern von Gott aus Seinem Evangelium
übernommen. Denn so sagt der Herr: „Wer seinen Bruder haßt, ist wie ein Mörder. Ein Mörder kann nicht
mein Jünger sein“ – also Exkommunikation. Und über Gewalt gegen Kinder sagt Er: „Es wäre besser, ihm
[dem Täter] würde ein Mühlstein um den Hals gehenkt“
@Klosterschüler @Leo M. Klosterschüler: Tötung Unschuldiger Sind eigentlich jemals Katholiken exkommuniziert
worden, weil … Noch vor wenigen Donnerstagen wäre Sie für so eine abgrundtiefe Ketzerei auf dem Scheiterhaufen
verheizt worden. Nur unsere viel verachtete „gottlose“ und demokratische Zivilgesellschaft bewahrt Sie
vor dem Feuertod. Na vielleicht auch nur vor lebenslanger Kerkerhaft. Machen Sie sich doch kundig: das
stehts …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm. Leo Miles: @Matthäus Deine Fragen sind aber völlig
daneben. Wollen Sie nicht hören, solche ketzerischen Fragen die die Doppelmoral des kirchlichen Strafgesetzbuches
aufdecken könnten. Nicht nur Abtreiber ziehen die Tatstrafe der Exkommunikation nach sich. Das ist richtig.
Das gilt auch für jene, die anderweitig vorsätzlich morden, um des Mordens willen. Das ist falsch. Für
simplen Mord, auch millionenfachen Massenmord wird NIEMAND exkommunizert. Ein Beispiel: Wenn eine Frau
ein Kind nicht haben will und deshalb die Schwangerschaft innert des ersten Trimenons abbrechen lässt,
wird sie sofort exkommuniziert. Wenn sie das Kind zur Welt bringt und dann mit dem Köpfchen auf die Betonstufen
zum Keller drischt, ist das Mord und sie wird NICHT exkommuniziert. Leo Miles: @joberens Der Papst hat
wohl andere Dinge zu tun, als ständig nach Exkommunikationen Ausschau zu halten. Du malst ein dummes
Bild. Nein, er malt ein sehr richtiges Bild. Nicht umsonst hat die katholische Hierarchie eine vollautomatische
Exkommunikation eingeführt. Ein Vor-Urteil ohne Gerichtsverhandlung
@ Leo Miles Sie antworten mit Fragen. Aber mit ein bißchen Lesen, könnten sie Antworten finden: Der
Ballhausplatz hatte alles darangesetzt, um über den österreichisch-ungarischen Botschafter beim Vatikan
auf Papst Benedikt XV. einzuwirken. Tatsächlich konnte damit erreicht werden, dass der der Papst zugunsten
der Neutralen in Italien eingriff www.hausarbeiten.de/…vorschau/105177.html
@joberens Der Papst hat wohl andere Dinge zu tun, als ständig nach Exkommunikationen Ausschau zu halten.
Du malst ein dummes Bild. Die katholische Kirche hat richtigerweise festgestellt, daß die Durchführung
einer Abtreibung die beteiligten Person vom Empfang der Sakramente ausschließt. Wir können getrost sein,
daß das auch in Gottes Sinne ist.
Exkommunizierung darf da nicht einmal gefragt werden, was Gott wohl von Exkommizierungen halten könnte
und ob sie für ihn und das persönliche Verhältnis eines Menchen zu Gott vielleicht nicht vollkommen
sinn- und wertlos sein könnten? So sollte man sie als Mensch und Christ auch nicht so ernst nehmen sich
dadurch, im praktizierenden christ- und Katholischsein nicht unbedingt beeinflussen lassen. Auch ein Papst
ist nur winziger Mensch und dürfte Gott und das persönliche Verhältnis eines Menschen zu seinem Gott
in keinster Weise beeinflusen können. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@Matthäus 1. Was ist schon EIN neunjähriges Mädchen gegen Abermillionen abgeschlachteter Kinder? 2.
Gott allein soll darüber befinden, ob Mutter und Kind überleben. Ein Arzt kann nicht vorhersehen, ob
die Tötung des Kindes wirklich notwendig ist. Man macht es nur aus ominösen „Sicherheitsgründen“. Das
ist aber Willkür. @Klosterschüler Die aggressiven Forderungen Österreich-Ungarns gegen Serbien nach
dem Mord in Sarajewo. Was waren denn das für „aggressive Forderungen“? Der Kriegseintritt Italiens gegen
die Achsenmächte während des ersten Weltkriegs. Dir ging es doch um „Krieg vom Zaun brechen“. Wo hat
da Italien einen Krieg vom Zaun gebrochen? Welcher Katholik hat aus katholischen Gründen einen Krieg
angefangen? Wurden Katholiken exkommuniziert, weil sie über Städten Flächenbombardements veranstalteten
Welcher Katholik soll so etwas befohlen haben? Damit will ich nicht gegen die Exkommunikation bei Abtreibungen
polemisieren, ich frag mich halt nur. Deine Fragen sind aber völlig daneben. Nicht nur Abtreiber ziehen
die Tatstrafe der Exkommunikation nach sich. Das gilt auch für jene, die anderweitig vorsätzlich morden,
um des Mordens willen.
Sühne- und Wiedergutmachungs-Roadmap für die Abtreibungs-Komplizenschaft der Kirche ; Fortsetzung 4.)Die
Kirche darf Personen, die öffentlich für die Kinderabtreibung im Rahmen der „Fristenlösung“ eintreten,
keine Orden oder Auszeichnungen verleihen, wie dies bei der früheren Gesundheitsstadträtin und Abtreibungs-Vorkämpferin,
Renate Brauner, und der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, der Fall war, welche
für die „Fristenlösung“ eintrat, die von Kardinal Schönborn mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden
ausgezeichnet wurden. 5.)Die Kirche darf den kommerziellen und sonstigen Abtreibungseinrichtungen keine
Beratungs-Kompetenz einräumen, wie dies z. B. die „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien, Stephanie
Merckens, mit Billigung durch Kardinal Schönborn gegenüber Abtreibungsärzten wie Dr. Fiala getan hat,
wenn diese einer „Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten nachkommen. Das kommerzielle Interesse
des Abtreibungsarztes an der Kinderabtreibung schließt jegliche Beratungstätigkeit wegen Unvereinbarkeit
kategorisch aus. 6.)Kirchliche Seminarhäuser dürfen Institutionen, welche die Kinderabtreibung befürworten,
nicht zur Verfügung gestellt werden, wie dies z. B. im Bildungshaus St. Vigil der Erzdiözese Salzburg
nach Genehmigung durch Erzbischof Kothgasser der Fall war, wo Seminare unter Mitveranstaltung des Abtreibungsnetzwerkes
„ISIS“ abgehalten wurden. Priestern, welche die Errichtung von Sühnestätten für ermordete ungeborene
Kinder fördern und den Mut haben, diese Verbrechen anzusprechen, sei im Namen der Ungeborenen gedankt!
Tötung Unschuldiger Sind eigentlich jemals Katholiken exkommuniziert worden, weil sie einen Krieg vom
Zaun gebrochen haben. Beispiele: Die aggressiven Forderungen Österreich-Ungarns gegen Serbien nach dem
Mord in Sarajewo. Der Kriegseintritt Italiens gegen die Achsenmächte während des ersten Weltkriegs.
Wurden Katholiken exkommuniziert, weil sie über Städten Flächenbombardements veranstalteten. Waren
die alle schuldig, die dabei erschlagen und verbrannt wurden, und sind die Kirchen dort etwa zu Recht
ausgebrannt? Damit will ich nicht gegen die Exkommunikation bei Abtreibungen polemisieren, ich frag mich
halt nur.
Das ist die Begründung der katholischen Kirche für das krepieren lassen von neunjährigen Mädchen?
Der Unterschied zum abgetriebenen Kind ist aber jener, daß die Mutter oder der Arzt bereuen und sich
bekehren können. Gott nimmt den wahrhaftigen Sünder wieder in die Gnade auf. Das abgetriebene Kind ist
aber unwiderruflich tot, zumindest hier auf Erden. Aba geh!
#45 Kunstmaler † 21:02:27 | Samstag, 8. August 2009
Christus spricht: Was du den Geringsten angetan hast, hast du mir angetan. Neeeeee…wer abtreibt, wird
Gott nicht schauen. Weder der Arzt, noch die Frau, die abtreibt. So einfach geht es im Kosmos nicht zu.
@Matthäus Die Kirche entscheidet so, weil die Abtreiber (dazu gehört auch der Arzt bzw die Ärztin)
vor Gott eine schwere Sünde begehen und sich außerhalb der göttlichen Gnade stellen. In diesem Sinne
sind sie „tot“. Ihre Seele ist vom ewigen Leben ausgeschlossen. Denn so sagt der Herr: „Fürchtet vielmehr
den, der auch die Seele in die Hölle stoßen kann.“ Der Unterschied zum abgetriebenen Kind ist aber jener,
daß die Mutter oder der Arzt bereuen und sich bekehren können. Gott nimmt den wahrhaftigen Sünder wieder
in die Gnade auf. Das abgetriebene Kind ist aber unwiderruflich tot, zumindest hier auf Erden.
die entschärfte Version, nur um unserem katholischen Gutmenschen Dr. P. nicht allzu serh auf die Zehen
zu treten: Matthäus drei: @Leo M. Dort geht es um die Bestrafung von Verbrechern. Du willst also Kinder
im Mutterleib mit Verbrechern gleichsetzen? Das überlasse ich der römisch-katholischen Kirche; unschuldige
Frauen zum Tod zu verurteilen, weil jeder Schwangerschaftsabbruch mit „schlimmer als Mord“ denunziert
wird. Dort heißt es: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe
der Exkommunikation zu.“ Und das ist nun gleichzusetzen mit Kindermord? Nein, „nur“ mit Frauenmord. (Mal
sehen, ob das durch die Zensur geht)
@Matthäus 1. der Paragraf 2266 im katholischen Katechismus Dort geht es um die Bestrafung von Verbrechern.
Du willst also Kinder im Mutterleib mit Verbrechern gleichsetzen? Du bist ja perverser als ich dachte.
2. der Paragraf 1398 des codex iuris canonici Dort heißt es: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich
mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.“ Und das ist nun gleichzusetzen mit Kindermord?
Zur Untermauerung ihrer trefflichen Aussagen, Herr Dr. Preßlmayer… …die Auszüge aus dem KATECHISMUS
DER KATHOLISCHEN KIRCHE ! 2271 Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für moralisch verwerflich
erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen. Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich.
Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen
das sittliche Gesetz dar: (…) 2272 Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen.
Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation.
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation
zu“ ( [link]CIC, can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ 1463 ([link]CIC,
can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl.[link] CIC, cann. 1323-1324.]. Die Kirche
will dadurch die Barmherzigkeit nicht einengen; sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des begangenen
Verbrechens und den nicht wieder gutzumachenden Schaden auf, der dem unschuldig getöteten Kind, seinen
Eltern und der ganzen Gesellschaft angetan wird. 2274 Da der Embryo schon von der Empfängnis an wie eine
Person behandelt werden muß, ist er wie jedes andere menschliche Wesen im Rahmen des Möglichen unversehrt
zu erhalten, zu pflegen und zu heilen. www.gloriapolo.net/
@Leo M. Leo Miles: @Matthäus Der Vergleich mit den Nazis ist schon ganz richtig. Die Nazis wollten auch
über Lebenswertes und Unlebenswertes entscheiden. Das machen die Abtreibungsbefürworter auch. Völlig
richtig! Das macht die katholische Kirche auch! Sie sagt ganz eindeutig solange sich das „Kind“ (wobei
die Definition „Kind“ zuletzt 1869 geändert wurde) im Bauch der Mutter befindet, ist es sakrosankt und
unantastbar. Sobald es zur Welt gekommen ist, ist sein Leben auf vielfache Weise verfügbar und nicht
mehr schützenswert. Zwei Belege dafür: 1. der Paragraf 2266 im katholischen Katechismus 2. der Paragraf
1398 des codex iuris canonici
Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an, weil sie selbst zur Komplizin der Kindertötung wurde! „Roadmap“
zur Sühnelkeistung der Kirche: 1.)Für Institutionen, welche „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beraten
und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben wie die „Aktion Leben“, die in den Diözesen Linz und
Salzburg der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist und auch in den anderen Diözesen aus Mitteln der
Kirchensteuer unterstützt werden, dürfen keine kirchlichen Gelder bereit gestellt werden. 2.)Personen,
die sich öffentlich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche
(„erste drei Monate der Schwangerschaft“ = 13 Wochen; 30+31+30= 91 Tage:7=13+ ca. 6 Tage Nidation) oder
die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ einsetzen, dürfen kein Amt einer kirchlichen Organisation innehaben,
wie es derzeit z. B. bei Margit Hauft der Fall ist, die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung
Österreichs“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ ist, obwohl sie sich am Höhepunkt der Diskussion
über die „Abtreibungspille“ für deren Einführung eingesetzt hat. 3.)Kein Kardinal oder Bischof, wie
z. B. Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz darf sich für die Straflosigkeit der Kinderabtreibung
aussprechen, da dies einen Abfall von der Lehre der Katholischen Kirche zum Lebensschutz darstellt, die
im Katechismus der Katholischen Kirche in Abschnitt 2273 festlegt, dass Abtreibung bestraft werden „muß“.
Wird fortgesetzt Die in Raubmord abgetriebenen Kinder werden unter der Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und
Organabfälle“ verbrannt.
@Matthäus Der Vergleich mit den Nazis ist schon ganz richtig. Die Nazis wollten auch über Lebenswertes
und Unlebenswertes entscheiden. Das machen die Abtreibungsbefürworter auch. Aber die Abtreibungsbefürworter
sind sogar noch viel perverser als die Nazis, denn sie berufen sich bei ihren Mordgelüsten auf die „Menschenrechte“.
Die Nazis haben offen gesagt, daß sie nichts von allgemeingültigen „Menschenrechten“ halten. Laut Richterspruch
waren es ja 6 Millionen, also nehmen wir das mal so an, denn ein Richter wird sich wohl nicht irren .
Diese 6 Millionen stehen gegen 9 Millionen Kinderleichen allein in Deutschland.
#34 Kunstmaler † 15:46:11 | Freitag, 7. August 2009
VaterAbt Es ist derart grauenhaft, dass man es nicht in Worte fassen kann, wie hier Mord und Mordkumpanei
als „glückliche Lage“ verkauft wird. Sie wissen ja wie das ist in unserer Ego-und Spaßgesellschaft –
Hauptsache die Leute leben selber, genießen das Leben, haben ihren Spaß usw. Da fragt keiner nach denen,
die sich nicht wehren können – also nach den „Geringsten“ von denen Jesus spricht.
#33 mr. cologne † 14:16:01 | Freitag, 7. August 2009
Mathäus drei Gut, wie bereits gesagt, etwas anderes hätte ich von Ihnen auch nicht erwartet. Diese Seite
und Nutzer wie BRIDAL (kreuzverhör), elijahu und co. machen einen dermaßen abgestumpft, dass ich es
sogar für möglich erachte, dass jemand das Ernst meint
Ganz toll durchschaut lieber Domenico Tuttisanti !!! Motto von Joberens: [fett]Kannst Du die Verbrechen
nicht verhindern, beteilige Dich an ihnen und legalisiere sie! !!! Ja, da sind wir wahrlich in Deutschland
und Österreich und der Schweiz und wer weiss in welchem KinderMÖRDERstaat wirklich in der glücklichen
Lage. Mord bleibt Mord, so wie Kinderschändung Kinderschändung ist. Aber wer hat die Chane zum Überleben
??? Und warum der oder die andere nicht ??? Wahrlich wir sind in einer super gerechten Gesellschaft von
so vielen dreckigen Abtreibungsprotagonisten, dass mal wieder ein Aufstand FÜR das LEBEN nötig ist.
Doch das Interesse ist offenbar gering – auch leider seitens der röm.-kath. Kirche. Da opfert man lieber
ein paar eigenen Kleriker auf dem Altar der Massenmedien als dass man DAS anprangert was unwiderruflich
zum Himmel schreit nämlich: KINDERSCHLACHTUNG !!! Mögen alle Sau-Väter, Schweine-Angehörige und Drecks-Freunde
die Mütter dazu „raten“ für ewig in der Hölle braten und die Scheite legen die unschuldigen und schutbedürftigsten
Kleinen nach, damit ihnen Genugtuung widerfahre für ihr gemordetes Recht auf Leben – Es ist derart grauenhaft,
dass man es nicht in Worte fassen kann, wie hier Mord und Mordkumpanei als „glückliche Lage“ verkauft
wird. Sind denn so viele tatsl. sooo dumm ??? ??? ??? ??? ???[fett]
@mr. cologne @Domenico heillos mr. cologne: Mathäus drei Meinen sie das wirklich ernst? Der vergewaltigende
pädophile Stiefvater brauch nicht exkommuniziert zu werden (Okay ich vergaß Priester werden… Sie haben
natürlich Recht, mr. cologne, das war bitterste Ironie. Der Auslöser dafür war nicht nur der entsprechende
Zynismus Gotthards, sondern die Tatsache dass bei der Kirchenaffäre um das kleine neunjährige Vergewaltigungsopfer
in Brasilien, das mit Zwillingen schwanger war, nach dem Abbruch der Schwangerschaft der Verbbrecher,
der Stiefvater als einziger NICHT exkommuniziert wurde, weil Vergewaltigung von neunjährigen Mädchen
von der katholischen Hierarchie doch als eher lässliche Sünde angesehen wird, eine Abtreibung dagegen
als eine der schwersten Straftaten überhaupt; schlimmer als Mord. Domenico Tuttisanti: joberens für
legalen Nachbarschaftsmord … Sie verstehen da immer noch etwas falsch Tuttisanti. Joberens unterscheidet,
wie das Strafrecht auch, zwischen Mord (§§211 StGb) und Abtreibung (§§218) StGb. Einer Unterscheidung
zu der gute Katholiken völlig unfähig sind und die deswegen immer wieder die berüchtigten Nazivergleiche
anstellen müssen. Wobei das mit den Nazis ja nicht ganz so schlimm gewesen sein kann, wenn man Bischof
Williamson glauben schenken will, was hier viele tun; weswegen das mit den Schwangerschaftsunterbrechungen
auch nicht so schlimm sein kann; wenn man die altgläubigen Massstäbe eines Bischofs Williamson anlegt.
(/Ironie)
tomsi Keine Hetze! Wenn die Kinderleiche in Folge eines medizinischen Eingriffes den Mutterleib verläßt,
gilt in vielen Kliniken das Kind ab Verlassen des Mutterleibes als Organabfall, als organischer Abfall.
Organabfall ist Eigentum der Klinik. Die Klinik kann Forschung und Verwertung in Industrie zustimmen.
Viele dieser Kinderleichen werden in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und nicht im Beisein der Angehörigen
beerdigt. Eltern wird geraten, bevor Sie einem medizinischen Eingriff zustimmen, demzufolge der Leichnam
ihren mütterlichen Leib verlassen wird – das die Angehörigen zuerst das Begräbnis ihres Kindes in Auftrag
geben sollen, indem die Bestattung (Wien) oder die Friedhofsverwaltung (Wien) kontaktieren. Google erst
unter Organabfall (google.at), bevor du deine haltlosen Verdächtigungen einer treukatholischen Website
gegenüber vom Stapel läßt!
Hetze auf kreuz.net „In Österreich ist fast jede Familie von Kindesabtreibung betroffen.“ In Österreich
bezeichnen die Gesetze abgetriebene Kinder seit 1975 als Organabfall oder Abortmaterial. Seriöse Seiten
geben Quellen an. Aber Kreuz.net ist eben nur eine antisemitische und klerikalfaschistische Hetzseite!
joberens für legalen Nachbarschaftsmord Die Möglichkeit von Nachbarschaftsabbrüchen muss es eben in
bestimmten, begründeten Fällen geben. Wir in Deutschland sind ja in der glücklichen Lage, da eine vorbildliche
gesetzliche Regelung zu haben. Ein großes Problem ist nur, dass man sich amtskirchlich beim Schutz des
geborenen Lebens doch ziemlich unsinnig verweigert, indem man nicht bereit ist, sich an der gesetzlich
vorgeschriebenen Beratung zu beteiligen und sich so an jedem Nachbarschaftsabbruch schuldig macht, den
man mit dem Verbleib der vorgeschriebenen Nachbar-Konfliktberatung hätte verhindern und vermeiden können.
So sollte man auch nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glaskasten sitzt. Josef Berens (als einfacher,
denkender Katholik Motto von Joberens: Kannst Du die Verbrechen nicht verhindern, beteilige Dich an ihnen
und legalisiere sie!
#22 mr. cologne † 01:30:05 | Freitag, 7. August 2009
Mathäus drei Meinen sie das wirklich ernst? Der vergewaltigende pädophile Stiefvater brauch nicht exkommuniziert
zu werden (Okay ich vergaß Priester werden für sowas höchstens versetzt) Ich zweifle, da mir Ihre bisherigen
Texte einen anderen Eindruck verschafft hatten. Wenn das nur Ironie sein sollte, so möchte ich mich entschuldigen,
ich bin von dem vielen Mist hier so abgehärtet, dass ich es sogar für möglich halte, dass jemand sowas
tatsächlich ernst meint.
Falsch Gotthard! – und anschliend verkündet der beerdigende Pfarrer offiziell die Exkommunikation der
Eltern. Vor allem der Mutter! Dem Vater kann man, wenn er überhaupt bekannt sein sollte, man weiss ja,
wie solche Schlampen leben und fic…, nicht nachweisen, dass er den Kindermord angeblich gutgeheissen
haben, oder ihn angeblich gar verlangt haben soll. Die Mutter dagegen hätte die Kinderschlachtung ja
auf alle Fälle verhindern können, man weiss genau wer sie ist und vor allem, dass sie, eben weil sie
es nicht verhindert hat, dafür war. Dann natürlich noch der Kinderschlächter und seine Hilfsschlächter
und überhaupt alle, die dafür waren und es angeblich nicht verhindert haben. Das wird eine lange Liste
der Exkommunizierten, die da vorgelesen werden muss am offenen Grab des geschlachteten Kindes; aber der
Name des angeblichen Vaters steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT auf der Exkommunikationsliste,
dafür mit fast absoluter Sicherheit der der Mutter. Wie das bei der jüngsten Zwillingskinderschlachtung
in Brasilien der Fall war: Grossmutter und Kinderschlächter wurden von seiner Eminenz Erzbischof Sobrinho
stante pede exkommuniziert, aber nicht der Vater der Zwillingskinder, im Bauch der kleinen Neunjährigen;
ach ja die wäre natürlich, wenn sie ein paar Jahre später durch Vergewaltigung schwanger geworden wäre,
nach einer Kinderschlachtung auch exkommuniziert worden.
#20 Gotthard 23:19:40 | Donnerstag, 6. August 2009
kirchmair’s Liturgie ich stelle mir folgende Liturige vor: zunächst wird das menschliche dreimonatige
lebendige Gewebe kirchlich auf dem Friedhof bestattet – und anschliend verkündet der beerdigende Pfarrer
offiziell die Exkommunikation der Eltern.
#19 Biene Maja 23:08:24 | Donnerstag, 6. August 2009
an alle heute antwortet mir niemand seit ihr böse auf mich bin so fleißig gewesen bin enttäuscht daher
gehe jetzt ins Bett. @Großwildjäger ich habe ihnen geschrieben Antwort keine??? Gute Nacht die Biene
Maja ist müde schade
rechnerisch gesehen… …gibt esin deutschland alle 50 meter eine abtreibungsgeschichte und somit brennt
es mittel- oder unmittelbar unter jedem dachstuhl. das pendel aber kann nicht umschlagen wenn es keine
ganz intensive aussaat gegen diesen verkommenen zeitgeist gibt.
#16 Leo Miles 22:17:47 | Donnerstag, 6. August 2009
Hier feiert die „aufgeklärte“ Gesellschaft fröhliche Urständ: In Österreich bezeichnen die Gesetze
abgetriebene Kinder seit 1975 als Organabfall oder Abortmaterial. Organabfall ist Eigentum der Klinik
und kann an die Pharma- und Kosmetikindustrie verkauft werden. Ansonsten werden die Leichen abgetriebener
Kinder zumeist als Krankenhausabfall in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und anschließend irgendwo deponiert.
Wenn es halbwegs „wissenschaftlich“ klingt, findet der „aufgeklärte“ Gutmensch nichts Schlimmes daran.
Was wäre, wenn die Nazis nicht gehässig „ewiger Jude“, sondern nüchtern „Organabfall“ gesagt hätten?
#15 Biene Maja 21:13:26 | Donnerstag, 6. August 2009
an alle das werden sie sehen wenn es keine Pension mehr erhalten dann werden sie merken dass was oberfaul
ist ein Volk verbaut sich seine Zukunft selber weil keiner mehr bereit ist opfer zu bringen für eine
höhere Zukunft das merkt man am Kirchenbau lieblos und kahl so sind ihre Herzen auch die Mein Bauch Politik
immer weniger Einnahmen und viele Ausgaben das ruiniert den Staat und das sind wir meine Meinung zu diesen
Thema die Biene Maja und noch was wir sind Gottes Eigentum schon gewusst schönen Abend
@Stephanus: es ging aber nicht so weiter, wie es die Apostelgeschichte andeutet… die Apostelgeschichte
ist der kurze Anfang einer langen Geschichte in der sich der Katholizismus weitgehend asozial, ideologisch
und machtgierig auslebte. Das können Sie ja nicht wegargumentieren mit Verweis auf die paar Jahrzehnte
die das urkirchliche System Bestand gehabt hat. Aber davon abgesehen ist der Katholizismus in erster Linie
eben ein religiöser Kult und kein Staatswesen. Sozialismus bedeutete für mich ja in erster Linie eine
soziale und gerechte Staatsform, die dem Menschen dann jedenfalls die Freiheit zugesteht seinen Glauben
zu leben und sich in dem Sinn zu institutionalisieren, wie es ihm gefällt.
#13 Stephanus 20:39:50 | Donnerstag, 6. August 2009
matt3 man kann sich auch von hinten durch die Brust ins Auge greifen!!!! Warum machen Sie diese Verrenkungen?
Können sie nicht einfach nur katholisch sein wollen? Lesen sie einmal aufmerksam die Apostelgeschichte!
Das liest sich sozialistisch, kommunistisch und sonst noch wie. Nur ist es weder sozialistisch, kommunistisch
oder sonst noch wie, sondern katholisch! Und was ist der Unterschied? Der Unterschied ist, daß in den
Berichten der Apostelgeschichte der der Hat, dem gibt der nicht Hat! Und das aus selbstloser Nächstenliebe
heraus. Aus Liebe zu seinem Dreifaltigen Schöpfer! Und nicht aus Gewinnsüchtelei und Machtgier und Selbstvergötzung!
Darum bin ich wenn ich gebe weder sozialistisch, noch kommunistisch, darum bin ich, wenn ich die Umwelt
entrümpel kein Grüner .Ich bin einfach in allem nur katholisch, aus Liebe zu meinem Herrgott und aus
Liebe zu meinen Nächsten und aus Liebe zur Schöpfung. Diese Liebe macht aber auch kritisch im positiven
Sinne und vorsichtig im positiven Sinne und darum schreibe ich ab und zu auch auf kreuz-net. Obwohl mir
das von Tag zu Tag schwerer fällt. Man braucht mittlerweile ja oft Stunden um sich von dem Gestank zu
erholen, der einen hier viel zu oft umweht.
der Sozialismus ist jedenfalls nicht verantwortlich für die kriegerischen Gräuel des letzten Jhds…
nein, nein, diese mörderischen Gemetzeleien der Nationen gehen in erster Linie auf die Kappe verbohrter
Nationalisten, die sich mit ihrem infantil, hochmütigen „wir-sind-wir-Getue“ auch noch religiös und
erhaben vorkommen, dabei kursieren sie damit auf dem Niveau einer Fußballschlägerei. Diesen unwürdigen
Menschenschlag, der gern Menschen anderer Herkunft verachtet und den man ja insb. auch hier auf kreuz.net
antrifft kann auch nicht besser sein, als es der Kommunismus war. Ich kann nur sagen, dass ich von meiner
Einstellung her wahrscheinlich mehr Sozialist bin als Kapitalist. Für mich wäre ein moderner Sozialismus
durchaus eine mögliche Antwort auf die Fragen der heutigen Welt und vermutlich auch ein humaneres und
gerechteres System als was jetzt herrscht.
#11 Jurij Below 19:44:12 | Donnerstag, 6. August 2009
Kindesmord und Türkische Prothesen Lieber @Pogo, mit dem Begriff Mörder haben Sie Recht, nur Adjektiv
„kommunistische“ ist inzwischen abgewertet, weil zum Glück noch in keinem Land der Weltdie Judobolschewiki
konnten so was schaffen. Die Kommunisten in aller Länder der Welt nur schmücken ihre Ideologie damit.
Auch in der „UdSSR“ war es nach 60 Jahren der Genozid nicht so weit. Breschnew hat den heutigen Anhänger
des jüdischen Sozialismus ein Bärendienst geleistet, als er das System „real-exisierender Sozialismus
nannte. Kindesmord in dem Ausmaß, wie es heute betrieben ist, praktisch besser als Selbstmord zu bezeichnen.
Denn in Endeffekt Italien (mit 1,1 Kind pro Familie) und Deutschland (mit 1,2) in 150 Jahren (wenn es
weiter geht) einen Stand erreicht, das die beide Nationen werden in eigenen Länder zu einer Nationalminderheit.
Deutschland wahrscheinlich durch die „türkische Prothesen“ nicht quantitativ dabei verliert, aber qualitativ.
Ich glaube nicht, dass Friedhofaktion dieser Art, obwohl ich diese nur loben kann, wird in der Lage Kindesmord
zu stoppen. Meine beiden Söhne versuchen einfach überall wie es nur möglich einen Widerstand zu leisten:
christlich, national und gewaltfrei, in dem sie immer mehr Menschen aus der Sackgasse des Selbstmordes
holen. Wenn eine solche Aktion unter Nein zu Kindesmord, Ja zum Leben, stattfindet (also praktisch. Nein
zum Sozialismus, Ja zum Leben) dann konnte man hoffen auf eine positive Wende.
#10 auchdasnoch 19:41:50 | Donnerstag, 6. August 2009
Schönes US Denkmal Bei uns würde man eher die hässlichen Betonklötze in Berlin aufstocken. Richtung
6 Mio +. Das hat etwas mit wertvollem Leben zu tun – und nicht die hilflosen ermordeten Ungeborenen.
Wer würde den Mut dazu haben sein zur Schlachtbank getragenes und dort von sogen. „Ärzten“ gemeucheltes
Ungeborene in sein Familiengrab legen zu lassen??? Kaum vorstellbar, dass solche Schweinefrauen den Mut
hätten zu Ihrer Sauerei zu stehen und es Ihnen überhaupt wert wäre, Ihre „Mein-Bauch-Gehört-mir-Opfer“
als Menschen anerkennen zu wollen und diese dann bestatten zu wollen. Die allermeisten wären feige, verrohte
Scheinemütter und würden sich einen kalten Dreck um Ihre eigenen Babys kümmern, die in ihrem eigenen
Auftrag ermordet wurden. Diese Mütter selbst und diejenigen, welche unschuldige Mütter zu solchen Morden
treiben gehören direkt nach der Abtreibung lebendig in einem Massengrab mit Namen „Zellhaufen“ begraben.
Dann kann von innen her ein rasiermesserscharfes Monster langsam mit genüsslichem Schmatzen beginnen
und dann saugt es den Rest der Sauerei laut gurgelnd in sich ab. DAS ist der zu fordernde Friedhof für
diese Sau-Mütter und Schweine-Väter !!!
@matt3 Man muss sich eben stets vormachen, man beseitige lediglich einen Zellhaufen. Solange es keine
Person ist, … Ich würde Ihnen ja Maria-Zell empfehlen zu besuchen.
wenn die Abtreibungsges. soweit gehen würde zu denken… dass abgetriebene Ungeborene bestattungswürdige
Menschen seien, dann stünde sie damit ja in offenem Widerspruch zu ihrer Abtreibungsideologie. Man muss
sich eben stets vormachen, man beseitige lediglich einen Zellhaufen. Die Wiss. liefert dafür ja bereitwillig
die selbstgesponnenen Abtreibungsthesen.
Die Kommunisten tarnen sich,wie gehabt ! Während des Krieges habe Georgien oft zu „ausgeklügelten“ Provokationen
gegriffen. Unter anderen habe die georgische Luftwaffe ihre Su-25-Jagdbomber mit russischen Erkennungszeichen
versehen, um insbesondere eine aus Zchinwali ziehende Flüchtlingskolonne und eine russische Militärkolonne
nahe dem Dorf Sari anzugreifen. de.rian.ru/…90805/122586627.html
#2 Confiteor 16:50:48 | Donnerstag, 6. August 2009
Wenn man keine anderen Argumente hat, als Troja an den Haaren durch die Jahrtausende herbeizuziehen, ist
das schon sehr schwach…, um dem Thema Abtreibung Herr werden zu können…!
@ Es wäre kaum noch Platz… Daher sollten für die zahllosen Kinder, die im Mutterleib getötet wurden,
öffentliche Mahn-, Gedenk- und Begräbnisstätten errichtet werden. Wenn man für jedes ermordete Kind
ein Kreuz aufstellen würde, hätte man kaum noch eine freie Fläche, um sich fortzubewegen…