Kinderschlachtung
Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
Die Gesetze bezeichnen abgetriebene Kinder als Abfall. Scham, Schuld und Sühne darüber müssen endlich öffentlich bewußt gemacht werden. Von Diplomingenieur Andreas Kirchmair.
US-amerikanisches Trauer-Denkmal für die Opfer der Abtreibung
US-amerikanisches Trauer-Denkmal für die Opfer der Abtreibung
© almostincognito, CC
(kreuz.net) Jede Abtreibung tötet einen kleinen Menschen. Sie belastet dessen Eltern, Geschwister, Familie, das ärztliche Personal und letztendlich unsere ganze Gesellschaft.

Wenn das Leben der abgetriebenen Kinder schon nicht gerettet werden kann, müssen wir sie als Christen zumindest begraben und ihrer öffentlich gedenken. Oder reicht unser Mut nicht einmal dazu?

In Österreich ist fast jede Familie von Kindesabtreibung betroffen. Was sich hier an Schmerz und Wut angesammelt hat, ist unvorstellbar. Viele Menschen haben ein schlechtes Gewissen oder Angst.

Dazu kommt, daß im Laufe der Geschichte ein Begräbnis toter Kinder politisch von Größe und Gewicht abhängig gemacht und zusätzlich von der Kirche wegen der fehlenden Taufe nicht durchgeführt werden konnte.

In Österreich bezeichnen die Gesetze abgetriebene Kinder seit 1975 als Organabfall oder Abortmaterial. Organabfall ist Eigentum der Klinik und kann an die Pharma- und Kosmetikindustrie verkauft werden. Ansonsten werden die Leichen abgetriebener Kinder zumeist als Krankenhausabfall in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und anschließend irgendwo deponiert.

Heute tut die Kirche so, als ob sie das alles nichts anginge.

Erinnern wir uns an die Geschichte des Trojanischen Krieges. Priamos, der König von Troja, bittet seinen Todfeind Achilles um den Leichnam seines Sohnes Hektor, um ihn zu bestatten. Die Bitte wird erfüllt.

Wer bittet heute Ärzte und Krankenhäuser um den Leichnam der getöteten Ungeborenen, setzt sich für ein Werk der Barmherzigkeit ein – die Toten begraben – und legt damit Zeugnis ab für seinen Glauben an das geheiligte Leben von der Empfängnis an?

Daher sollten für die zahllosen Kinder, die im Mutterleib getötet wurden, öffentliche Mahn-, Gedenk- und Begräbnisstätten errichtet werden.

In den letzten Jahren gab es dazu unterschiedliche Initiativen: In Mailand existiert ein Friedhof für abgetriebene ungeborene Kinder. Der Präsident der Region Lombardei verfügte im Jahr 2007, daß alle abgetriebenen Kinder beerdigt werden müssen.

In einzelnen Pfarren im deutschsprachigen Raum gibt es Gedenkstätten für totgeborene und abgetriebene Kinder. Das sind erste und wichtige Schritte.

Eine Gedenk- und Begräbnisstätten nur für abgetriebene Kinder gibt es zum Beispiel seit 1991 in der mittelitalienischen Stadt L’Áquila. Sie wurde von der Armata Bianca der Gottesmutter errichtet – einer von Pater Pio inspirierten kirchlichen Bewegung für die geistliche Betreuung von Kindern und zum Schutze des Lebens.

Dort werden die im nahegelegenen Krankenhaus abgetriebenen Kinder regelmäßig beerdigt.

Warum gibt es solche Gedenkstätten wie in L’Aquila nicht auf jedem katholischen Friedhof ? Warum reden so viele Christen vom „Schutz des Menschen von der Empfängnis“ und lassen die Ungeborenen und deren Mütter anschließend im Stich – bis über den Tod hinaus?

Bei der Gestaltung der Gedenkstätten ist ein liebevoller und wahrhaftiger Umgang mit allen von der Kindesabtreibung Betroffenen wichtig. Beim Thema Schuld ist zu beachten, daß im Grunde sehr viele Menschen aus allen Bereichen der Gesellschaft und der Kirchen mitschuldig geworden sind.

Dazu kommt, daß der Schmerz nach einer Kindesabtreibung besonders tief sitzt, weil der Tod des umgebrachten Menschen gezielt herbeigeführt wurde, keine Möglichkeit zur Verabschiedung bestand und die gesellschaftliche und kirchliche Tabuisierung die Betroffenen im Leiden isoliert.

Im Grunde gehören die abgetriebenen Kinder zu ihren Familien oder ins Familiengrab. Aber weil das fast nie möglich ist, muß die Pfarre oder die Gemeinde einspringen und einen öffentlichen Platz als Mahn- und Gedenkstätte zur Verfügung stellen.

Eine solche Stätte verfolgt mehrere Ziele. Sie ist ein klares Bekenntnis zu diesen namenlosen Kindern, ein Platz zum Trauern für Angehörige und Täter und eine Begräbnisstätte für den Leib der getöteten Ungeborenen

So wird ein ehrliches Bewußtmachen von Scham, Schuld, Sühne und Trost möglich. Und zwar jetzt – und nicht erst in sechzig Jahren!
      
63 Lesermeinungen
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#68   Matthäus drei+ †   00:17:36 | Montag, 10. August 2009
@Leo M:
Leo Miles: @Klosterschüler 15:26
So würde ich es auch interpretieren. „Matthäus“ labert Blödsinn.
Sie war also automatisch exkommuniziert und ging wohl ihr Gewissen in der Beichte erleichtern. Der entsprechende Priester konnte bei dieser Schwere der Schuld wohl nicht selbst die Sünden nachlassen.
Sünden nachzulassen, „ego te absolvo“ ist die Formulierung beim Busssakrament, ist Aufgabe des Priesters.
Exkommunikationen aufzuheben in erster Linie Sache des Diözesanbischofs und in Fällen öffentlicher Exkommunikation per Ukas des Papstes ausschliesslich des Papstes, was ebenso wie die Exkommunikation schriftlich erfolgt.
Also ist Ihr vorhergender Satz falsch und der folgende ebenso, weil die Aufhebung einer automatischen Exkommunikation eben NICHT Sache des Papstes ist.
Oder es ging um die Aufhebung der automatischen Exkommunikation, die in diesem Fall der Papst aufheben mußte.
Wenn Sie so völlig unbeleckt von kirchlichem Recht sind, sollten Sie bitte, bitte nicht behaupten, dass andere Blödsinn labern.
Den grössten katholischen Blödsinn labern Sie hier höchstselbst Leo Miles und sind, das kommt erschwerend hinzu, auch noch selbst schuld an dem Blödsinn den Sie labern. Alles, was ich hier angeführt habe ist kein Geheimnis, sonder öffentlich in Bibliotheken (gehen Sie mal ins nächste Pfarramt und leihen Sie sich einen Neuner-Roos oder einen Denzinger-Schönmetzer aus!) oder sogar im Netz einzusehen …
Lernen Sie erst mal, wie Ihre eigene Kirche urteilt und richtet, bevor Sie Bl…
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#67   Leo Miles   21:55:33 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler 15:26
So würde ich es auch interpretieren. „Matthäus“ labert Blödsinn. Er hat ja soviel Mitleid mit den „armen“ Abtreiberinnen, da kommen einem fast die Tränen bei diesem mitleidigen Burschen :'(
Es gibt z.B. den bekannten Fall mit JPII, wo einer notorischen Abtreiberin die Sünden erlassen wurden. Sie war also automatisch exkommuniziert und ging wohl ihr Gewissen in der Beichte erleichtern. Der entsprechende Priester konnte bei dieser Schwere der Schuld wohl nicht selbst die Sünden nachlassen. Oder es ging um die Aufhebung der automatischen Exkommunikation, die in diesem Fall der Papst aufheben mußte.
@Matthäus
1. Zeige uns doch das („Schul-“)Buch, wo das mit der Tötung aufgrund dieses einen Spruches belegt ist?
2. Die Kirche ist die einzige Institution, die Abtreibung als schweres Verbrechen ansieht. Zu Zeiten der heidnischen Antike war Abtreibung auch „Mode“. Allein die Kirche wandte sich entschieden dagegen.
3. Was jammerst du nur so über die „armen“ Abtreiberinnen? Hast du ein Faible für Perverse und Verbrecher?
4. Ein „gewöhnlicher“ Mörder ist in der Kirche nicht besser angesehen, als eine Abtreiberin, nur weil es extra diesen Paragraphen für die Abtreibung gibt. Aber die weltliche Gesellschaft verliert schnell den Respekt vor dem ungeborenen Leben; deswegen extra dieser Paragraph.
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#66   Matthäus drei+ †   17:05:56 | Sonntag, 9. August 2009
falsch Kunstmaler, es gibt für JEDEN REUIGEN SÜNDER Hoffnunf auf das Himmelreich!
Kunstmaler:
so einfach ist das nichtWer sein Kind durch eine Abtreibung tötet (ohne Gründe der Lebensgefahr, also grundlos, einfach aus Bequemlichkeit, weil man das Kind gerade nicht brauchen kann), hat keine Chance auf das Himmelreich – da hilft auch keine Beichte (egal was die RKK so meint) – denn GOTT LÄSST NICHT MIT SICH HANDELN.
Ich habe den Weg beschrieben: Reue, Vorsatz nicht mehr zu sündigen, Beichte, bei der die Lossprechung von den Sünden verweigert werden muss, wegen Exkommunikation, Antrag auf Aufhebung derselben beim Diözesanbischof (wie die Piusbrüder beim Papst), Aufhebung der Exkommunikation, Reue, Vorsatz nicht mehr zu sündigen, Beichte, Vorsatz nicht mehr zu sündigen, Busse,Vorsatz nicht mehr zu sündigen, und Ablass und Gott verzeiht JEDEM REUIGEN SÜNDER!
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#65   Kunstmaler †   16:49:46 | Sonntag, 9. August 2009
so einfach ist das nicht
Wer sein Kind durch eine Abtreibung tötet (ohne Gründe der Lebensgefahr, also grundlos, einfach aus Bequemlichkeit, weil man das Kind gerade nicht brauchen kann), hat keine Chance auf das Himmelreich – da hilft auch keine Beichte (egal was die RKK so meint) – denn GOTT LÄSST NICHT MIT SICH HANDELN.
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#64   Matthäus drei+ †   16:09:57 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler
Klosterschüler: @ Matthäus_3Danke. Leider wird mir bei dem Link nicht klar, was für eine Buße eine Frau die abgetrieben hat, vom Bischof/Papst für gewöhnlich zu erwarten hat.
Das unterliegt natürlich dem strengsten Beichtgeheimis.
Normalerweise läuft das so ab, dass die Frau beichten will und der Priester ihr die Absolution verweigern MUSS, weil sie exkommuniziert ist.
Dann trägt der Priester dem Diözesanbischof den Fall vor und der entscheidet über die Aufhebung der Exkommunikation.
Danach darf der Priester bei der Beichte die Absolution erteilen und ER entscheidet über die Busse, weil er seine Beichtkinder natürlich besser kennen sollte, als der Diözesanbischof.
Nur bei einrer öffentlichen Exkommunikation, wie der der Piusbruderschaft muss der Papst (und NUR er) diese schriftlich aufheben, weil sie ja auch schriftlich, also publik erfolgt ist.
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#63   Klosterschüler   16:00:30 | Sonntag, 9. August 2009
@ Matthäus_3
Danke. Leider wird mir bei dem Link nicht klar, was für eine Buße eine Frau die abgetrieben hat, vom Bischof/Papst für gewöhnlich zu erwarten hat.
P.S.: Wie Leo darauf kommt, ich wäre Nazi-Sympathisant, sollte er mal belegen. Ich weiß nichts davon. Aber vielleicht kenne ich mich nicht selbst.
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#62   Matthäus drei+ †   15:47:30 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler, zur genauen Information über den Codex Iuris Canonici
Klosterschüler: @ Leo
Also mein Wissenstand: Wenn einer seine Erbtante erschlägt, begeht er eine Todsünde. Damit ist er ausgeschlossen, bis er das beichtet.
Richtig! Aber als Exkommunizierter darf er nicht einmal beichten, bis die Exkommunikation (und das darf nur ein Kleriker vom Diözesanbischof an aufwärts) aufgehoben wurde.
Wenn eine ein Kind abtreibt, begeht sie auch eine Todsünde, und muß das beichten, …
Nein, er/sie kann erst dann das Beichtsakrament empfangen, wenn die Exkommunikation durch den Diözesanbischof aufgehoben wurde.
aber der Priester kann sie nicht zur Buße zur Polizei schicken, weil die nur mit der Schulter zucken würde. Deshalb tritt in einem solchen Fall die Kirchenstrafe der Exkommunikation ein.
Nicht erst dann, sondern sofort nach erfolgter Abtreibung; sozusagen vollautomatisch; und das schliesst sie vom Empfang der Sakramente völlig aus, bis…
Wenn es sich anders verfällt, dann korrigiere mich bitte mit Quelle.
Die Quelle ist das Kirchengesetz. …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm In der Suchmaske das Stichwort (Abtreibung, Mord, Tötung, etc. pp) eingeben, oder die Nummer des Canon; in diesem Thread habe ich weiter unten schon einige Canones direkt zitiert.
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#61   Klosterschüler   15:26:52 | Sonntag, 9. August 2009
@ Leo
Also mein Wissenstand: Wenn einer seine Erbtante erschlägt, begeht er eine Todsünde. Damit ist er ausgeschlossen, bis er das beichtet. Als Buße wird ihm der Priester auferlegen, bei der Polizei ein Geständnis abzulegen, und sich der weltliche Gerichtsbarkeit zu stellen. Wenn eine ein Kind abtreibt, begeht sie auch eine Todsünde, und muß das beichten, aber der Priester kann sie nicht zur Buße zur Polizei schicken, weil die nur mit der Schulter zucken würde. Deshalb tritt in einem solchen Fall die Kirchenstrafe der Exkommunikation ein.
Wenn es sich anders verfällt, dann korrigiere mich bitte mit Quelle.
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#60   Matthäus drei+ †   15:17:32 | Sonntag, 9. August 2009
@Leo Miles
Leo Miles: @Matthäus
Nur mal als Hinweis: „Klosterschüler“ ist ein Nazibefürworter, …
Macht das einen Unterschied? Katholisch und Nazi oder nicht katholisch und Nazi, Nazi bleibt Nazi.
1. Niemand wurde wegen so einem Satz hingerichtet. Beweise doch mal …
Wie wäre es mit einem Blick in ein (nicht kirchliches) Geschichtsbuch der gymnasialen Mittelstufe?
2. Das Strafgesetzbuch der Kirche kennt keine Doppelmoral. Sie verfährt mit Mördern genau wie mit Abtreibern.
Wenn ich es nicht schon belegt hätte, wäre es Ihr Irrtum Leo; so ist es Ihre Lüge.
Im einzelnen lautet das Strafgesetz der katholischen Kirche wie folgt:
Can. 1397 – Wer einen Menschen tötet oder durch Gewalt oder Täuschung entführt, festhält, verstümmelt oder schwer verletzt, soll je nach Schwere der Straftat mit den in can. 1336 genannten Rechtsentzügen und Verboten bestraft werden; die Tötung aber einer der in can. 1370 genannten Personen … …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
In Canon 1370 werden NUR Kleriker aufgeführt. Und NUR Gewalt gegen den PAPST kann zu Exkommunikation führen. Bei Mord an Laien gibts keine Exkommunikation. Schon gar nicht für Gewalt gegen Frauen.
3. Die Exkommunikation wird nicht jedesmal ausgerufen…Wer mordet bzw abtreibt, exkommuniziert sich selbst.
Eine Exkommunikation muss nicht „ausgerufen“ werden. Sie geschieht vollautomatisch!
Can. 1398* – Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu. …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm
KEINE EKOMMUNIKATION BEI MORD! (nur :-[ bei Ermordung eines Papstes)
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#59   Leo Miles   15:02:37 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler
Es geht hier doch um Exkommunikation oder? Oder geht es um Gründe des Kriegführens? Du bist es, der die Unterschiede verwischen will. Das Kriegführen an sich führt nicht unweigerlich zur Exkommunikation. Weder Minister, noch Generalstab, noch Soldat werden automatisch exkommuniziert, sobald zu den Waffen gegriffen wird.
Du willst nun plötzlich über Kriegführen diskutieren, obwohl es doch um die Tatstrafe der Exkommunikation ging. Und diese tritt bei Mord um des Mordens willen ein. Ob das nun aus materiellen Ängsten oder Gelüsten geschieht, ist zweitrangig; es bleibt Mord um des Mordens willen.
Es geht nicht nur um sachliche Politik. Der Teufel ist real und lebendig. Wenn ein (englischer) General sagt: „Die werden wir ordentlich brutzeln“, dann ist hier nicht mehr sachliche Politik usw im Spiel.
Die kath. Kirche kann nicht bei jedem Krieg die ganzen Völker und Armeen „durchsehe“, ob da nun jemand exkommunikationswürdig ist. Das ist auch gar nicht die Aufgabe der Kirche. Jeder, der auf schwerste Weise gegen Gottes Gebote verstößt, exkommuniziert sich selber. Das muß nicht erst explizit ausgerufen werden.
@Matthäus:
Wann wurde hier eigentlich mal eine Abtreiberin öffentlich bzw offiziell exkommuniziert??
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#58   Klosterschüler   14:52:20 | Sonntag, 9. August 2009
Was es bedeuten kann, sich staatlichen Mordaufträgen zu widersetzen
In den 12 Jahren von 1933 bis 1945 wurden unter der Diktatur Hitlers 11.300 deutsche und ausländische Zeugen Jehovas inhaftiert. Zählt man diejenigen Personen dazu, die von Geldstrafen, Rentenentzug, Misshandlungen betroffen waren, steigt die Zahl auf 13.400. 2.000 Personen davon kamen in Konzentrationslager. 950 deutsche und 540 ausländische Verfolgungsopfer überlebten die Haftbedingungen nicht, wurden getötet oder hingerichtet. Unter diesen 1.490 Toten befinden sich auch die 270 als Kriegsdienstverweigerer exekutierten Zeugen Jehovas (alle Zahlenangaben sind circa-Werte). Da die Forschungsarbeiten nicht abgeschlossen sind, werden die Zahlen immer noch nach oben korrigiert.[10]
Gläubig, obwohl, die Welt nicht 1924 unterging de.wikipedia.org/wiki/August_Dickmann
Leo, es werden nicht Kriege geführt um des Tötens willen, und es wird nicht abgetrieben, um zu töten, das sind perverse Ausnahmen. Die Motive sind Ansehen, materielle Vorteile, oder eben die Verhinderung von materiellen Verlusten. Es ist für eine Diskussion nicht hilfreich, wenn du nur auf schwächsten, nebensächlichen Punkte eingehst. Natürlich ist Bush nicht Katholik und die meisten Bomberpiloten sind es auch nicht. Aber es haben bei solche Aktionen auch katholische Soldaten mitgemacht. Oft mit seelischen Beistand der katholischen Militärseelsorge. Das ist der Punkt
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#57   Leo Miles   14:38:50 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler
Ein Papst entscheidet auch zumeist nicht darüber, ob eine militärische Aktion nun notwendig ist oder nicht. Es gibt auch im Katechismus keine Lehre über den „gerechten Krieg“, worüber dann der Papst von Fall zu Fall entscheiden würde.
Wer willentlich mordet, um des Mordens willen, exkommuniziert sich selber, genau wie ein Abtreiber. Ich weiß also nicht, worauf ihr eigentlich hinaus wollt?
Bush kann man nicht exkommunizieren, weil er gar kein Katholik und somit nicht Teil des mystischen Leibes Christi ist.
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#56   Klosterschüler   14:30:31 | Sonntag, 9. August 2009
@Leo M. & Matthäus_3
Natürlich war Papst XV kein Kriegstreiber, das Zitat beweist, dass er für Italien keinen Anlaß für einen ‘gerechten’ Krieg sah. Verständlich, wenn man die windige ‘Begründung’ der italienische Kriegserklärung vom 23.Mai 1915(!)liest:
…kann die königliche Regierung sich nicht ihrer Pflicht entziehen, gegen jede gegenwärtige und zukünftige Bedrohung zum Zwecke der Erfüllung der nationalen Aspirationen jene Maßnahmen zu ergreifen, die ihr die Ereignisse auferlegen.
(Übrigens hörte man auch nichts von Exkommunikationen als Bush jr. zusammen mit seinen englischen und polnischen Kumpanen im Irak einfiel.)
@ Matthäus_3
Den Link den Sie mir angeben, geht auf eine umfangreiche Seite. Können Sie mir präziser die Stelle nennen, warum ich mich der Ketzerei schuldig gemacht haben soll?
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#55   Leo Miles   14:16:26 | Sonntag, 9. August 2009
@Matthäus
Nur mal als Hinweis: „Klosterschüler“ ist ein Nazibefürworter, wenn ich mich nicht irre. Aber das juckt dich jetzt natürlich überhaupt nicht :-]
1. Niemand wurde wegen so einem Satz hingerichtet. Beweise doch mal deine perfide Behauptung. Beweise doch einmal, daß angeblich Millionen in katholischen Ländern verbrannt oder sonstwie aufgrund religiöser Verfehlungen getötet wurden.
2. Das Strafgesetzbuch der Kirche kennt keine Doppelmoral. Sie verfährt mit Mördern genau wie mit Abtreibern. Die Doppelmoral ist auf eurer Seite. Ihr heißt Abtreibung gut, obwohl es Mord ist.
3. Die Exkommunikation wird nicht jedesmal ausgerufen. Du malst genauso ein dummes Bild. Wer mordet bzw abtreibt, exkommuniziert sich selbst.
4. Diese Art und Weise hat sich nicht die kath. Kirche ausgedacht, sondern von Gott aus Seinem Evangelium übernommen. Denn so sagt der Herr: „Wer seinen Bruder haßt, ist wie ein Mörder. Ein Mörder kann nicht mein Jünger sein“ – also Exkommunikation. Und über Gewalt gegen Kinder sagt Er: „Es wäre besser, ihm [dem Täter] würde ein Mühlstein um den Hals gehenkt“
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#54   Matthäus drei+ †   12:17:41 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler @Leo M.
Klosterschüler: Tötung Unschuldiger
Sind eigentlich jemals Katholiken exkommuniziert worden, weil …
Noch vor wenigen Donnerstagen wäre Sie für so eine abgrundtiefe Ketzerei auf dem Scheiterhaufen verheizt worden. Nur unsere viel verachtete „gottlose“ und demokratische Zivilgesellschaft bewahrt Sie vor dem Feuertod. Na vielleicht auch nur vor lebenslanger Kerkerhaft.
Machen Sie sich doch kundig: das stehts …w.codex-iuris-canonici.de/indexdt.htm.
Leo Miles: @Matthäus
Deine Fragen sind aber völlig daneben.
Wollen Sie nicht hören, solche ketzerischen Fragen die die Doppelmoral des kirchlichen Strafgesetzbuches aufdecken könnten.
Nicht nur Abtreiber ziehen die Tatstrafe der Exkommunikation nach sich.
Das ist richtig.
Das gilt auch für jene, die anderweitig vorsätzlich morden, um des Mordens willen.
Das ist falsch. Für simplen Mord, auch millionenfachen Massenmord wird NIEMAND exkommunizert. Ein Beispiel: Wenn eine Frau ein Kind nicht haben will und deshalb die Schwangerschaft innert des ersten Trimenons abbrechen lässt, wird sie sofort exkommuniziert. Wenn sie das Kind zur Welt bringt und dann mit dem Köpfchen auf die Betonstufen zum Keller drischt, ist das Mord und sie wird NICHT exkommuniziert.
Leo Miles: @joberens
Der Papst hat wohl andere Dinge zu tun, als ständig nach Exkommunikationen Ausschau zu halten. Du malst ein dummes Bild.
Nein, er malt ein sehr richtiges Bild. Nicht umsonst hat die katholische Hierarchie eine vollautomatische Exkommunikation eingeführt. Ein Vor-Urteil ohne Gerichtsverhandlung
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#53   Leo Miles   11:17:44 | Sonntag, 9. August 2009
@Klosterschüler
Und was soll diese Textstelle einer „Hausarbeit“ nun konkret aussagen? Was hat Papst Benedikt XV. gemacht? Kriegspropaganda?
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#52   Klosterschüler   11:09:53 | Sonntag, 9. August 2009
@ Leo Miles
Sie antworten mit Fragen. Aber mit ein bißchen Lesen, könnten sie Antworten finden:
Der Ballhausplatz hatte alles darangesetzt, um über den österreichisch-ungarischen Botschafter beim Vatikan auf Papst Benedikt XV. einzuwirken. Tatsächlich konnte damit erreicht werden, dass der der Papst zugunsten der Neutralen in Italien eingriff www.hausarbeiten.de/…vorschau/105177.html
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#51   Leo Miles   09:53:37 | Sonntag, 9. August 2009
@joberens
Der Papst hat wohl andere Dinge zu tun, als ständig nach Exkommunikationen Ausschau zu halten. Du malst ein dummes Bild.
Die katholische Kirche hat richtigerweise festgestellt, daß die Durchführung einer Abtreibung die beteiligten Person vom Empfang der Sakramente ausschließt.
Wir können getrost sein, daß das auch in Gottes Sinne ist.
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#50   joberens   09:49:43 | Sonntag, 9. August 2009
Exkommunizierung
darf da nicht einmal gefragt werden, was Gott wohl von Exkommizierungen halten könnte und ob sie für ihn und das persönliche Verhältnis eines Menchen zu Gott vielleicht nicht vollkommen sinn- und wertlos sein könnten?
So sollte man sie als Mensch und Christ auch nicht so ernst nehmen sich dadurch, im praktizierenden christ- und Katholischsein nicht unbedingt beeinflussen lassen.
Auch ein Papst ist nur winziger Mensch und dürfte Gott und das persönliche Verhältnis eines Menschen zu seinem Gott in keinster Weise beeinflusen können.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#49   Leo Miles   09:40:20 | Sonntag, 9. August 2009
@Matthäus
1. Was ist schon EIN neunjähriges Mädchen gegen Abermillionen abgeschlachteter Kinder?
2. Gott allein soll darüber befinden, ob Mutter und Kind überleben. Ein Arzt kann nicht vorhersehen, ob die Tötung des Kindes wirklich notwendig ist. Man macht es nur aus ominösen „Sicherheitsgründen“. Das ist aber Willkür.
@Klosterschüler
Die aggressiven Forderungen Österreich-Ungarns gegen Serbien nach dem Mord in Sarajewo.
Was waren denn das für „aggressive Forderungen“?
Der Kriegseintritt Italiens gegen die Achsenmächte während des ersten Weltkriegs.
Dir ging es doch um „Krieg vom Zaun brechen“. Wo hat da Italien einen Krieg vom Zaun gebrochen? Welcher Katholik hat aus katholischen Gründen einen Krieg angefangen?
Wurden Katholiken exkommuniziert, weil sie über Städten Flächenbombardements veranstalteten
Welcher Katholik soll so etwas befohlen haben?
Damit will ich nicht gegen die Exkommunikation bei Abtreibungen polemisieren, ich frag mich halt nur.
Deine Fragen sind aber völlig daneben. Nicht nur Abtreiber ziehen die Tatstrafe der Exkommunikation nach sich. Das gilt auch für jene, die anderweitig vorsätzlich morden, um des Mordens willen.
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#48   Josef Preßlmayer   07:01:28 | Sonntag, 9. August 2009
Sühne- und Wiedergutmachungs-Roadmap für die Abtreibungs-Komplizenschaft der Kirche ; Fortsetzung
4.)Die Kirche darf Personen, die öffentlich für die Kinderabtreibung im Rahmen der „Fristenlösung“ eintreten, keine Orden oder Auszeichnungen verleihen, wie dies bei der früheren Gesundheitsstadträtin und Abtreibungs-Vorkämpferin, Renate Brauner, und der Generalsekretärin der „Aktion Leben“, Gertrude Steindl, der Fall war, welche für die „Fristenlösung“ eintrat, die von Kardinal Schönborn mit dem päpstlichen St. Gregorius-Orden ausgezeichnet wurden.
5.)Die Kirche darf den kommerziellen und sonstigen Abtreibungseinrichtungen keine Beratungs-Kompetenz einräumen, wie dies z. B. die „Lebensschutzbeauftragte“ der Erzdiözese Wien, Stephanie Merckens, mit Billigung durch Kardinal Schönborn gegenüber Abtreibungsärzten wie Dr. Fiala getan hat, wenn diese einer „Hinweispflicht“ auf weitere Beratungsmöglichkeiten nachkommen. Das kommerzielle Interesse des Abtreibungsarztes an der Kinderabtreibung schließt jegliche Beratungstätigkeit wegen Unvereinbarkeit kategorisch aus.
6.)Kirchliche Seminarhäuser dürfen Institutionen, welche die Kinderabtreibung befürworten, nicht zur Verfügung gestellt werden, wie dies z. B. im Bildungshaus St. Vigil der Erzdiözese Salzburg nach Genehmigung durch Erzbischof Kothgasser der Fall war, wo Seminare unter Mitveranstaltung des Abtreibungsnetzwerkes „ISIS“ abgehalten wurden.
Priestern, welche die Errichtung von Sühnestätten für ermordete ungeborene Kinder fördern und den Mut haben, diese Verbrechen anzusprechen, sei im Namen der Ungeborenen gedankt!
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#47   Klosterschüler   04:27:45 | Sonntag, 9. August 2009
Tötung Unschuldiger
Sind eigentlich jemals Katholiken exkommuniziert worden, weil sie einen Krieg vom Zaun gebrochen haben. Beispiele: Die aggressiven Forderungen Österreich-Ungarns gegen Serbien nach dem Mord in Sarajewo. Der Kriegseintritt Italiens gegen die Achsenmächte während des ersten Weltkriegs.
Wurden Katholiken exkommuniziert, weil sie über Städten Flächenbombardements veranstalteten. Waren die alle schuldig, die dabei erschlagen und verbrannt wurden, und sind die Kirchen dort etwa zu Recht ausgebrannt?
Damit will ich nicht gegen die Exkommunikation bei Abtreibungen polemisieren, ich frag mich halt nur.
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#46   Matthäus drei+ †   02:02:21 | Sonntag, 9. August 2009
Das ist die Begründung der katholischen Kirche für das krepieren lassen von neunjährigen Mädchen?
Der Unterschied zum abgetriebenen Kind ist aber jener, daß die Mutter oder der Arzt bereuen und sich bekehren können. Gott nimmt den wahrhaftigen Sünder wieder in die Gnade auf. Das abgetriebene Kind ist aber unwiderruflich tot, zumindest hier auf Erden.
Aba geh!
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#45   Kunstmaler †   21:02:27 | Samstag, 8. August 2009
Christus spricht:
Was du den Geringsten angetan hast, hast du mir angetan.
Neeeeee…wer abtreibt, wird Gott nicht schauen.
Weder der Arzt, noch die Frau, die abtreibt.
So einfach geht es im Kosmos nicht zu.
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#44   Leo Miles   20:55:51 | Samstag, 8. August 2009
@Matthäus
Die Kirche entscheidet so, weil die Abtreiber (dazu gehört auch der Arzt bzw die Ärztin) vor Gott eine schwere Sünde begehen und sich außerhalb der göttlichen Gnade stellen. In diesem Sinne sind sie „tot“. Ihre Seele ist vom ewigen Leben ausgeschlossen. Denn so sagt der Herr: „Fürchtet vielmehr den, der auch die Seele in die Hölle stoßen kann.“
Der Unterschied zum abgetriebenen Kind ist aber jener, daß die Mutter oder der Arzt bereuen und sich bekehren können. Gott nimmt den wahrhaftigen Sünder wieder in die Gnade auf. Das abgetriebene Kind ist aber unwiderruflich tot, zumindest hier auf Erden.
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#43   Matthäus drei+ †   17:48:50 | Samstag, 8. August 2009
die entschärfte Version, nur um unserem katholischen Gutmenschen Dr. P. nicht allzu serh auf die
Zehen zu treten:
Matthäus drei: @Leo M.
Dort geht es um die Bestrafung von Verbrechern. Du willst also Kinder im Mutterleib mit Verbrechern gleichsetzen?
Das überlasse ich der römisch-katholischen Kirche; unschuldige Frauen zum Tod zu verurteilen, weil jeder Schwangerschaftsabbruch mit „schlimmer als Mord“ denunziert wird.
Dort heißt es: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.“
Und das ist nun gleichzusetzen mit Kindermord?
Nein, „nur“ mit Frauenmord.
(Mal sehen, ob das durch die Zensur geht)
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#40   Leo Miles   14:15:54 | Samstag, 8. August 2009
@Matthäus
1. der Paragraf 2266 im katholischen Katechismus
Dort geht es um die Bestrafung von Verbrechern. Du willst also Kinder im Mutterleib mit Verbrechern gleichsetzen? Du bist ja perverser als ich dachte.
2. der Paragraf 1398 des codex iuris canonici
Dort heißt es: „Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu.“
Und das ist nun gleichzusetzen mit Kindermord?
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#39   defendor   13:38:35 | Samstag, 8. August 2009
Zur Untermauerung ihrer trefflichen Aussagen, Herr Dr. Preßlmayer…
…die Auszüge aus dem
KATECHISMUS DER KATHOLISCHEN KIRCHE !
2271
Seit dem ersten Jahrhundert hat die Kirche es für
moralisch verwerflich erklärt, eine Abtreibung herbeizuführen.
Diese Lehre hat sich nicht geändert und ist unveränderlich.
Eine direkte, das heißt eine als Ziel oder Mittel gewollte, Abtreibung stellt ein schweres Vergehen gegen das sittliche Gesetz dar:
(…)
2272
Die formelle Mitwirkung an einer Abtreibung ist ein schweres Vergehen.
Die Kirche ahndet dieses Vergehen gegen das menschliche Leben mit der Kirchenstrafe der
Exkommunikation.
„Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation zu“ ( [link]CIC, can. 1398), „so daß sie von selbst durch Begehen der Straftat eintritt“ 1463 ([link]CIC, can. 1314) unter den im Recht vorgesehenen Bedingungen [Vgl.[link] CIC, cann. 1323-1324.].
Die Kirche will dadurch die Barmherzigkeit nicht einengen; sie zeigt aber mit Nachdruck die Schwere des begangenen Verbrechens und den nicht wieder gutzumachenden Schaden auf, der dem unschuldig getöteten Kind, seinen Eltern und der ganzen Gesellschaft angetan wird.
2274
Da der Embryo schon von der Empfängnis an wie eine Person behandelt werden muß, ist er wie jedes andere menschliche Wesen im Rahmen des Möglichen unversehrt zu erhalten, zu pflegen und zu heilen.
www.gloriapolo.net/
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#38   Matthäus drei+ †   13:24:10 | Samstag, 8. August 2009
@Leo M.
Leo Miles: @Matthäus
Der Vergleich mit den Nazis ist schon ganz richtig. Die Nazis wollten auch über Lebenswertes und Unlebenswertes entscheiden. Das machen die Abtreibungsbefürworter auch.
Völlig richtig! Das macht die katholische Kirche auch! Sie sagt ganz eindeutig solange sich das „Kind“ (wobei die Definition „Kind“ zuletzt 1869 geändert wurde) im Bauch der Mutter befindet, ist es sakrosankt und unantastbar. Sobald es zur Welt gekommen ist, ist sein Leben auf vielfache Weise verfügbar und nicht mehr schützenswert. Zwei Belege dafür:
1. der Paragraf 2266 im katholischen Katechismus
2. der Paragraf 1398 des codex iuris canonici
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#37   Josef Preßlmayer   13:17:33 | Samstag, 8. August 2009
Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an, weil sie selbst zur Komplizin der Kindertötung wurde!
„Roadmap“ zur Sühnelkeistung der Kirche:
1.)Für Institutionen, welche „ergebnisoffen“, somit tötungsoffen beraten und „Beratungsscheine“ für Abtreibungen ausgeben wie die „Aktion Leben“, die in den Diözesen Linz und Salzburg der „Katholischen Aktion“ angegliedert ist und auch in den anderen Diözesen aus Mitteln der Kirchensteuer unterstützt werden, dürfen keine kirchlichen Gelder bereit gestellt werden.
2.)Personen, die sich öffentlich für die „Fristenlösung“, die straflose Tötung ungeborener Kinder bis zur 14. Lebenswoche („erste drei Monate der Schwangerschaft“ = 13 Wochen; 30+31+30= 91 Tage:7=13+ ca. 6 Tage Nidation) oder die Abtreibungspille „RU 486/Mifegyne“ einsetzen, dürfen kein Amt einer kirchlichen Organisation innehaben, wie es derzeit z. B. bei Margit Hauft der Fall ist, die Präsidentin der „Katholischen Frauenbewegung Österreichs“ und der „Katholischen Aktion Oberösterreich“ ist, obwohl sie sich am Höhepunkt der Diskussion über die „Abtreibungspille“ für deren Einführung eingesetzt hat.
3.)Kein Kardinal oder Bischof, wie z. B. Kardinal Schönborn und Bischof Alois Schwarz darf sich für die Straflosigkeit der Kinderabtreibung aussprechen, da dies einen Abfall von der Lehre der Katholischen Kirche zum Lebensschutz darstellt, die im Katechismus der Katholischen Kirche in Abschnitt 2273 festlegt, dass Abtreibung bestraft werden „muß“.
Wird fortgesetzt
Die in Raubmord abgetriebenen Kinder werden unter der Stoff-Nr. 9710 „Körperteile und Organabfälle“ verbrannt.
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#36   Leo Miles   11:11:21 | Samstag, 8. August 2009
@Matthäus
Der Vergleich mit den Nazis ist schon ganz richtig. Die Nazis wollten auch über Lebenswertes und Unlebenswertes entscheiden. Das machen die Abtreibungsbefürworter auch.
Aber die Abtreibungsbefürworter sind sogar noch viel perverser als die Nazis, denn sie berufen sich bei ihren Mordgelüsten auf die „Menschenrechte“. Die Nazis haben offen gesagt, daß sie nichts von allgemeingültigen „Menschenrechten“ halten.
Laut Richterspruch waren es ja 6 Millionen, also nehmen wir das mal so an, denn ein Richter wird sich wohl nicht irren :-] . Diese 6 Millionen stehen gegen 9 Millionen Kinderleichen allein in Deutschland.
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#34   Kunstmaler †   15:46:11 | Freitag, 7. August 2009
VaterAbt
Es ist derart grauenhaft, dass man es nicht in Worte fassen kann, wie hier Mord und Mordkumpanei als „glückliche Lage“ verkauft wird.
Sie wissen ja wie das ist in unserer Ego-und Spaßgesellschaft – Hauptsache die Leute leben selber, genießen das Leben, haben ihren Spaß usw.
Da fragt keiner nach denen, die sich nicht wehren können – also nach den „Geringsten“ von denen Jesus spricht. :-(
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#33   mr. cologne †   14:16:01 | Freitag, 7. August 2009
Mathäus drei
Gut, wie bereits gesagt, etwas anderes hätte ich von Ihnen auch nicht erwartet. Diese Seite und Nutzer wie BRIDAL (kreuzverhör), elijahu und co. machen einen dermaßen abgestumpft, dass ich es sogar für möglich erachte, dass jemand das Ernst meint
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#32   Prälat Hinter †   14:11:56 | Freitag, 7. August 2009
Ganz toll durchschaut lieber Domenico Tuttisanti !!!
Motto von Joberens: [fett]Kannst Du die Verbrechen nicht verhindern, beteilige Dich an ihnen und legalisiere sie! !!!
Ja, da sind wir wahrlich in Deutschland und Österreich und der Schweiz und wer weiss in welchem KinderMÖRDERstaat wirklich in der glücklichen Lage.
Mord bleibt Mord, so wie Kinderschändung Kinderschändung ist.
Aber wer hat die Chane zum Überleben ???
Und warum der oder die andere nicht ???
Wahrlich wir sind in einer super gerechten Gesellschaft von so vielen dreckigen Abtreibungsprotagonisten, dass mal wieder ein Aufstand FÜR das LEBEN nötig ist.
Doch das Interesse ist offenbar gering – auch leider seitens der röm.-kath. Kirche. Da opfert man lieber ein paar eigenen Kleriker auf dem Altar der Massenmedien als dass man DAS anprangert was unwiderruflich zum Himmel schreit nämlich: KINDERSCHLACHTUNG !!! Mögen alle Sau-Väter, Schweine-Angehörige und Drecks-Freunde die Mütter dazu „raten“ für ewig in der Hölle braten und die Scheite legen die unschuldigen und schutbedürftigsten Kleinen nach, damit ihnen Genugtuung widerfahre für ihr gemordetes Recht auf Leben – Es ist derart grauenhaft, dass man es nicht in Worte fassen kann, wie hier Mord und Mordkumpanei als „glückliche Lage“ verkauft wird. Sind denn so viele tatsl. sooo dumm ??? ??? ??? ??? ???[fett]
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#31   Matthäus drei+ †   11:17:26 | Freitag, 7. August 2009
@mr. cologne @Domenico heillos
mr. cologne: Mathäus drei
Meinen sie das wirklich ernst? Der vergewaltigende pädophile Stiefvater brauch nicht exkommuniziert zu werden (Okay ich vergaß Priester werden…
Sie haben natürlich Recht, mr. cologne, das war bitterste Ironie. Der Auslöser dafür war nicht nur der entsprechende Zynismus Gotthards, sondern die Tatsache dass bei der Kirchenaffäre um das kleine neunjährige Vergewaltigungsopfer in Brasilien, das mit Zwillingen schwanger war, nach dem Abbruch der Schwangerschaft der Verbbrecher, der Stiefvater als einziger NICHT exkommuniziert wurde, weil Vergewaltigung von neunjährigen Mädchen von der katholischen Hierarchie doch als eher lässliche Sünde angesehen wird, eine Abtreibung dagegen als eine der schwersten Straftaten überhaupt; schlimmer als Mord.
Domenico Tuttisanti: joberens für legalen Nachbarschaftsmord …
Sie verstehen da immer noch etwas falsch Tuttisanti. Joberens unterscheidet, wie das Strafrecht auch, zwischen Mord (§§211 StGb) und Abtreibung (§§218) StGb. Einer Unterscheidung zu der gute Katholiken völlig unfähig sind und die deswegen immer wieder die berüchtigten Nazivergleiche anstellen müssen. Wobei das mit den Nazis ja nicht ganz so schlimm gewesen sein kann, wenn man Bischof Williamson glauben schenken will, was hier viele tun; weswegen das mit den Schwangerschaftsunterbrechungen auch nicht so schlimm sein kann; wenn man die altgläubigen Massstäbe eines Bischofs Williamson anlegt. (/Ironie)
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#30   hieronymus333   11:13:42 | Freitag, 7. August 2009
Die Kirche tut, als ginge sie das nichts an
Das tut die Kirche immer, nur wenn es ums Geld geht, wird die Kirche hellhörig.
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#29   Bridal   09:52:03 | Freitag, 7. August 2009
tomsi
Keine Hetze!
Wenn die Kinderleiche in Folge eines medizinischen Eingriffes den Mutterleib verläßt, gilt in vielen Kliniken das Kind ab Verlassen des Mutterleibes als Organabfall, als organischer Abfall. Organabfall ist Eigentum der Klinik. Die Klinik kann Forschung und Verwertung in Industrie zustimmen. Viele dieser Kinderleichen werden in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und nicht im Beisein der Angehörigen beerdigt.
Eltern wird geraten, bevor Sie einem medizinischen Eingriff zustimmen, demzufolge der Leichnam ihren mütterlichen Leib verlassen wird – das die Angehörigen zuerst das Begräbnis ihres Kindes in Auftrag geben sollen, indem die Bestattung (Wien) oder die Friedhofsverwaltung (Wien) kontaktieren.
Google erst unter Organabfall (google.at), bevor du deine haltlosen Verdächtigungen einer treukatholischen Website gegenüber vom Stapel läßt!
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#28   tomsi   09:40:14 | Freitag, 7. August 2009
Hetze auf kreuz.net
„In Österreich ist fast jede Familie von Kindesabtreibung betroffen.“
In Österreich bezeichnen die Gesetze abgetriebene Kinder seit 1975 als Organabfall oder Abortmaterial.
Seriöse Seiten geben Quellen an. Aber Kreuz.net ist eben nur eine antisemitische und klerikalfaschistische Hetzseite!
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#27   Domenico Tuttisanti   09:08:07 | Freitag, 7. August 2009
joberens für legalen Nachbarschaftsmord
Die Möglichkeit von Nachbarschaftsabbrüchen muss es eben in bestimmten, begründeten Fällen geben. Wir in Deutschland sind ja in der glücklichen Lage, da eine vorbildliche gesetzliche Regelung zu haben.
Ein großes Problem ist nur, dass man sich amtskirchlich beim Schutz des geborenen Lebens doch ziemlich unsinnig verweigert, indem man nicht bereit ist, sich an der gesetzlich vorgeschriebenen Beratung zu beteiligen und sich so an jedem Nachbarschaftsabbruch schuldig macht, den man mit dem Verbleib der vorgeschriebenen Nachbar-Konfliktberatung hätte verhindern und vermeiden können.
So sollte man auch nicht mit Steinen werfen, wenn man im Glaskasten sitzt.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Motto von Joberens: Kannst Du die Verbrechen nicht verhindern, beteilige Dich an ihnen und legalisiere sie!
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#26   Kunstmaler †   09:07:27 | Freitag, 7. August 2009
Christus spricht:
Was ihr den Geringsten angetan habt, habt ihr mir angetan. :'(
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#25   Kraut   09:03:49 | Freitag, 7. August 2009
na tomsi-bomsi
jetzt gehst gleich weinen.
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#22   mr. cologne †   01:30:05 | Freitag, 7. August 2009
Mathäus drei
Meinen sie das wirklich ernst? Der vergewaltigende pädophile Stiefvater brauch nicht exkommuniziert zu werden (Okay ich vergaß Priester werden für sowas höchstens versetzt) Ich zweifle, da mir Ihre bisherigen Texte einen anderen Eindruck verschafft hatten. Wenn das nur Ironie sein sollte, so möchte ich mich entschuldigen, ich bin von dem vielen Mist hier so abgehärtet, dass ich es sogar für möglich halte, dass jemand sowas tatsächlich ernst meint.
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#21   Matthäus drei+ †   00:57:13 | Freitag, 7. August 2009
Falsch Gotthard!
– und anschliend verkündet der beerdigende Pfarrer offiziell die Exkommunikation der Eltern.
Vor allem der Mutter! Dem Vater kann man, wenn er überhaupt bekannt sein sollte, man weiss ja, wie solche Schlampen leben und fic…, nicht nachweisen, dass er den Kindermord angeblich gutgeheissen haben, oder ihn angeblich gar verlangt haben soll.
Die Mutter dagegen hätte die Kinderschlachtung ja auf alle Fälle verhindern können, man weiss genau wer sie ist und vor allem, dass sie, eben weil sie es nicht verhindert hat, dafür war.
Dann natürlich noch der Kinderschlächter und seine Hilfsschlächter und überhaupt alle, die dafür waren und es angeblich nicht verhindert haben. Das wird eine lange Liste der Exkommunizierten, die da vorgelesen werden muss am offenen Grab des geschlachteten Kindes; aber der Name des angeblichen Vaters steht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit NICHT auf der Exkommunikationsliste, dafür mit fast absoluter Sicherheit der der Mutter.
Wie das bei der jüngsten Zwillingskinderschlachtung in Brasilien der Fall war: Grossmutter und Kinderschlächter wurden von seiner Eminenz Erzbischof Sobrinho stante pede exkommuniziert, aber nicht der Vater der Zwillingskinder, im Bauch der kleinen Neunjährigen; ach ja die wäre natürlich, wenn sie ein paar Jahre später durch Vergewaltigung schwanger geworden wäre, nach einer Kinderschlachtung auch exkommuniziert worden.
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#20   Gotthard   23:19:40 | Donnerstag, 6. August 2009
kirchmair’s Liturgie
ich stelle mir folgende Liturige vor:
zunächst wird das menschliche dreimonatige lebendige Gewebe kirchlich auf dem Friedhof bestattet – und anschliend verkündet der beerdigende Pfarrer offiziell die Exkommunikation der Eltern.
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#19   Biene Maja   23:08:24 | Donnerstag, 6. August 2009
an alle
heute antwortet mir niemand seit ihr böse auf mich
bin so fleißig gewesen bin enttäuscht daher gehe jetzt ins Bett.
@Großwildjäger ich habe ihnen geschrieben Antwort keine??? Gute Nacht die Biene Maja ist müde schade
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#18   Gotthard   22:51:09 | Donnerstag, 6. August 2009
kirchmair
dieser tolle Lebensschützer macht tolle Vorschläge, die er persönlich noch nicht angegangen ist.
ein absoluter Papiertiger
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#17   DerRabe   22:30:58 | Donnerstag, 6. August 2009
rechnerisch gesehen…
…gibt esin deutschland alle 50 meter eine abtreibungsgeschichte und somit brennt es mittel- oder unmittelbar unter jedem dachstuhl.
das pendel aber kann nicht umschlagen wenn es keine ganz intensive aussaat gegen diesen verkommenen zeitgeist gibt.
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#16   Leo Miles   22:17:47 | Donnerstag, 6. August 2009
Hier feiert
die „aufgeklärte“ Gesellschaft fröhliche Urständ:
In Österreich bezeichnen die Gesetze abgetriebene Kinder seit 1975 als Organabfall oder Abortmaterial. Organabfall ist Eigentum der Klinik und kann an die Pharma- und Kosmetikindustrie verkauft werden. Ansonsten werden die Leichen abgetriebener Kinder zumeist als Krankenhausabfall in Müllverbrennungsanlagen entsorgt und anschließend irgendwo deponiert.
Wenn es halbwegs „wissenschaftlich“ klingt, findet der „aufgeklärte“ Gutmensch nichts Schlimmes daran. Was wäre, wenn die Nazis nicht gehässig „ewiger Jude“, sondern nüchtern „Organabfall“ gesagt hätten?
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#15   Biene Maja   21:13:26 | Donnerstag, 6. August 2009
an alle
das werden sie sehen wenn es keine Pension mehr erhalten
dann werden sie merken dass was oberfaul ist ein Volk
verbaut sich seine Zukunft selber weil keiner mehr bereit ist opfer zu bringen für eine höhere Zukunft das merkt man
am Kirchenbau lieblos und kahl so sind ihre Herzen auch
die Mein Bauch Politik immer weniger Einnahmen und viele Ausgaben das ruiniert den Staat und das sind wir meine Meinung zu diesen Thema die Biene Maja und noch was
wir sind Gottes Eigentum schon gewusst schönen Abend :-@ :-[ :-]
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#14   matt3   20:59:19 | Donnerstag, 6. August 2009
@Stephanus: es ging aber nicht so weiter, wie es die Apostelgeschichte andeutet…
die Apostelgeschichte ist der kurze Anfang einer langen Geschichte in der sich der Katholizismus weitgehend asozial, ideologisch und machtgierig auslebte. Das können Sie ja nicht wegargumentieren mit Verweis auf die paar Jahrzehnte die das urkirchliche System Bestand gehabt hat.
Aber davon abgesehen ist der Katholizismus in erster Linie eben ein religiöser Kult und kein Staatswesen. Sozialismus bedeutete für mich ja in erster Linie eine soziale und gerechte Staatsform, die dem Menschen dann jedenfalls die Freiheit zugesteht seinen Glauben zu leben und sich in dem Sinn zu institutionalisieren, wie es ihm gefällt.
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#13   Stephanus   20:39:50 | Donnerstag, 6. August 2009
matt3
man kann sich auch von hinten durch die Brust ins Auge greifen!!!!
Warum machen Sie diese Verrenkungen?
Können sie nicht einfach nur katholisch sein wollen?
Lesen sie einmal aufmerksam die Apostelgeschichte!
Das liest sich sozialistisch, kommunistisch und sonst noch wie.
Nur ist es weder sozialistisch, kommunistisch oder sonst noch wie, sondern katholisch!
Und was ist der Unterschied?
Der Unterschied ist, daß in den Berichten der Apostelgeschichte der der Hat, dem gibt der nicht Hat!
Und das aus selbstloser Nächstenliebe heraus.
Aus Liebe zu seinem Dreifaltigen Schöpfer!
Und nicht aus Gewinnsüchtelei und Machtgier und Selbstvergötzung!
Darum bin ich wenn ich gebe weder sozialistisch, noch kommunistisch, darum bin ich, wenn ich die Umwelt entrümpel kein Grüner .Ich bin einfach in allem nur katholisch, aus Liebe zu meinem Herrgott und aus Liebe zu meinen Nächsten und aus Liebe zur Schöpfung.
Diese Liebe macht aber auch kritisch im positiven Sinne und vorsichtig im positiven Sinne und darum schreibe ich ab und zu auch auf kreuz-net.
Obwohl mir das von Tag zu Tag schwerer fällt.
Man braucht mittlerweile ja oft Stunden um sich von dem Gestank zu erholen, der einen hier viel zu oft umweht.
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#12   matt3   20:21:11 | Donnerstag, 6. August 2009
der Sozialismus ist jedenfalls nicht verantwortlich für die kriegerischen Gräuel des letzten Jhds…
nein, nein, diese mörderischen Gemetzeleien der Nationen gehen in erster Linie auf die Kappe verbohrter Nationalisten, die sich mit ihrem infantil, hochmütigen „wir-sind-wir-Getue“ auch noch religiös und erhaben vorkommen, dabei kursieren sie damit auf dem Niveau einer Fußballschlägerei. Diesen unwürdigen Menschenschlag, der gern Menschen anderer Herkunft verachtet und den man ja insb. auch hier auf kreuz.net antrifft kann auch nicht besser sein, als es der Kommunismus war.
Ich kann nur sagen, dass ich von meiner Einstellung her wahrscheinlich mehr Sozialist bin als Kapitalist. Für mich wäre ein moderner Sozialismus durchaus eine mögliche Antwort auf die Fragen der heutigen Welt und vermutlich auch ein humaneres und gerechteres System als was jetzt herrscht.
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#11   Jurij Below   19:44:12 | Donnerstag, 6. August 2009
Kindesmord und Türkische Prothesen
Lieber @Pogo,
mit dem Begriff Mörder haben Sie Recht, nur Adjektiv „kommunistische“ ist inzwischen abgewertet, weil zum Glück noch in keinem Land der Weltdie Judobolschewiki konnten so was schaffen. Die Kommunisten in aller Länder der Welt nur schmücken ihre Ideologie damit. Auch in der „UdSSR“ war es nach 60 Jahren der Genozid nicht so weit. Breschnew hat den heutigen Anhänger des jüdischen Sozialismus ein Bärendienst geleistet, als er das System „real-exisierender Sozialismus nannte.
Kindesmord in dem Ausmaß, wie es heute betrieben ist, praktisch besser als Selbstmord zu bezeichnen. Denn in Endeffekt Italien (mit 1,1 Kind pro Familie) und Deutschland (mit 1,2) in 150 Jahren (wenn es weiter geht) einen Stand erreicht, das die beide Nationen werden in eigenen Länder zu einer Nationalminderheit. Deutschland wahrscheinlich durch die „türkische Prothesen“ nicht quantitativ dabei verliert, aber qualitativ.
Ich glaube nicht, dass Friedhofaktion dieser Art, obwohl ich diese nur loben kann, wird in der Lage Kindesmord zu stoppen. Meine beiden Söhne versuchen einfach überall wie es nur möglich einen Widerstand zu leisten: christlich, national und gewaltfrei, in dem sie immer mehr Menschen aus der Sackgasse des Selbstmordes holen. Wenn eine solche Aktion unter Nein zu Kindesmord, Ja zum Leben, stattfindet (also praktisch. Nein zum Sozialismus, Ja zum Leben) dann konnte man hoffen auf eine positive Wende.
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#10   auchdasnoch   19:41:50 | Donnerstag, 6. August 2009
Schönes US Denkmal
Bei uns würde man eher die hässlichen Betonklötze in Berlin aufstocken. Richtung 6 Mio +. Das hat etwas mit wertvollem Leben zu tun – und nicht die hilflosen ermordeten Ungeborenen.
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#9   Prälat Hinter †   19:17:07 | Donnerstag, 6. August 2009
Wer würde den Mut dazu haben
sein zur Schlachtbank getragenes und dort von sogen. „Ärzten“ gemeucheltes Ungeborene in sein Familiengrab legen zu lassen???
Kaum vorstellbar, dass solche Schweinefrauen den Mut hätten zu Ihrer Sauerei zu stehen und es Ihnen überhaupt wert wäre, Ihre „Mein-Bauch-Gehört-mir-Opfer“ als Menschen anerkennen zu wollen und diese dann bestatten zu wollen.
Die allermeisten wären feige, verrohte Scheinemütter und würden sich einen kalten Dreck um Ihre eigenen Babys kümmern, die in ihrem eigenen Auftrag ermordet wurden.
Diese Mütter selbst und diejenigen, welche unschuldige Mütter zu solchen Morden treiben gehören direkt nach der Abtreibung lebendig in einem Massengrab mit Namen „Zellhaufen“ begraben. Dann kann von innen her ein rasiermesserscharfes Monster langsam mit genüsslichem Schmatzen beginnen und dann saugt es den Rest der Sauerei laut gurgelnd in sich ab. DAS ist der zu fordernde Friedhof für diese Sau-Mütter und Schweine-Väter !!!
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#8   Pogo †   18:19:39 | Donnerstag, 6. August 2009
Die gottlosen Kommunisten sind Mörder
Die Kommunistenschweine sind Mörder
Kindermörder.
Sie morden unsere Zukunft.
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#7   DJM †   18:15:15 | Donnerstag, 6. August 2009
@matt3
Man muss sich eben stets vormachen, man beseitige lediglich einen Zellhaufen.
Solange es keine Person ist, …
Ich würde Ihnen ja Maria-Zell empfehlen zu besuchen.
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#6   Pogo †   18:04:10 | Donnerstag, 6. August 2009
Patriarch Kyrill in der Ukraine
de.rian.ru/…90728/122481364.html
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#5   matt3   17:56:47 | Donnerstag, 6. August 2009
wenn die Abtreibungsges. soweit gehen würde zu denken…
dass abgetriebene Ungeborene bestattungswürdige Menschen seien, dann stünde sie damit ja in offenem Widerspruch zu ihrer Abtreibungsideologie. Man muss sich eben stets vormachen, man beseitige lediglich einen Zellhaufen. Die Wiss. liefert dafür ja bereitwillig die selbstgesponnenen Abtreibungsthesen.
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#4   Pogo †   17:52:31 | Donnerstag, 6. August 2009
Die Kommunisten tarnen sich,wie gehabt !
Während des Krieges habe Georgien oft zu „ausgeklügelten“ Provokationen gegriffen. Unter anderen habe die georgische Luftwaffe ihre Su-25-Jagdbomber mit russischen Erkennungszeichen versehen, um insbesondere eine aus Zchinwali ziehende Flüchtlingskolonne und eine russische Militärkolonne nahe dem Dorf Sari anzugreifen.
de.rian.ru/…90805/122586627.html
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#3   Gotthard   16:58:14 | Donnerstag, 6. August 2009
Anregung
hat der ehrenwerte Herr Kirchmair in seinem Heimatort schon einmal eine Initiative in dieser Richtung gestartet?
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#2   Confiteor   16:50:48 | Donnerstag, 6. August 2009
Wenn man keine anderen Argumente hat,
als Troja an den Haaren durch die Jahrtausende herbeizuziehen, ist das schon sehr schwach…, um dem
Thema Abtreibung Herr werden zu können…!
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#1   IZAAC   16:20:50 | Donnerstag, 6. August 2009
@ Es wäre kaum noch Platz…
Daher sollten für die zahllosen Kinder, die im Mutterleib getötet wurden, öffentliche Mahn-, Gedenk- und Begräbnisstätten errichtet werden.
Wenn man für jedes ermordete Kind ein Kreuz aufstellen würde, hätte man kaum noch eine freie Fläche, um sich fortzubewegen…
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