Der US-Bischof, der dem Papst persönlich erklärte, die Jurisdiktion über den Mond zu besitzen, ist immer noch am Leben.
Aufnahme der Nasa des Mondes
(kreuz.net) Bischof William D. Borders wird am kommenden 3. Oktober 96 Jahre alt sein. Der greise Prälat
wurde in der 11.000-Seelen-Stadt Washington im US-Bundesstaat Indiana geboren.
Seine Priesterweihe empfing
er im Mai 1940 für die Erzdiözese New Orleans.
Im Mai 1968 ernannte ihn Papst Paul VI. († 1978) zum
Bischof von Orlando im US-Bundesstaat Florida. Im Jahr 1974 stieg Mons. Borders zum Erzbischof von Baltimore
im US-Bundesstaat Maryland auf. Er resignierte im Jahr 1989 aus Altersgründen.
Als Mons. Borders Bischof
von Orlando war, ereignete sich am 20. Juli 1969 ein denkwürdiges Ereignis.
Das von deutschen NS-Ingenieuren
geleitete Apollo-Programm der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA landete mit der Expedition Apollo
11 auf dem Mond.
Die Rakete war von Cap Canaveral – damals Cap Kennedy – in Florida abgeschossen worden.
Dieses Raumfahr-Zentrum befindet sich auf dem Territorium der Diözese Orlando.
Kurz darauf fand der
Ad-Limina-Besuch einer Gruppe von US-Bischöfen in Rom statt. Mons. Borders war einer von ihnen.
Während
der Audienz mit dem Papst begrüßte Paul VI. jeden Bischof einzeln. Er fragte Mons. Borders nach seiner
Diözese.
Dieser antwortete: „Ich bin, Heiliger Vater, der Bischof des Mondes.“ Der Papst konnte seine
Verwunderung über diese Auskunft nicht verbergen.
Doch Mons. Borders erklärte ihm sogleich, daß er
aufgrund des Kirchenrechtes von 1917, das damals in Geltung war, de facto der legitime Bischof der „neuen
entdeckten Gebiete“ war.
Es ist unklar, auf welchen Paragraphen des alten Kirchenrechtes sich der Bischof
bezog.
Nach anderen Quellen wäre der Erzbischof von New York für den Mond zuständig gewesen, weil
er zu dieser Zeit der Militärordinarius der Vereinigten Staaten und somit auch für die NASA zuständig
war.
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Der Mond gehört demnach zu keinem Staat der uns bekannten Weltgemeinschaft, sondern zu jenen, die wirklich
auf diesem landen können. Bis jetzt wissen wir nicht, welcher Staat Souverainität über Gebiete des
Mondes beanspruchen kann, vermutlich nur innerirdische Staaten, die die weltalltauglichen Flugscheiben
besitzen. Die Jurisdiktion außerhalb der Erde und außerhalb von allen Gebieten ohne katholische Hierarchie
obliegt damit direkt der Jurisdiktion des Hl. Vaters.
Der Gründer der Legionäre Christi wird biogechippt, drogenvollgepumpt und per Mind Control fernbeeinflusst
worden sein, wie viele Menschen und Geistliche. Die Mind-Control-Leute produzieren so aller Wahrscheinlichkeit
nach auch die Schulamokläufer, die Attentäter, zu deren Zweck das Mind-Control-Programm auch ins Leben
gerufen wurde: willenlose Attentäter zu produzieren. Bedeutende Attentäter machen diese Angaben, von
einer geheimen Stimme kontrolliert worden zu sein, und die Besinnung verloren zu haben: am bekanntesten
Robert Kennedys Attentäter (1969) und der Attentäter John Lennons (1980). Es gibt hier einen weltweiten
roten Faden der „psychisch gestörten Einzelgänger“. Auch Geistliche werden Mind-Control-Opfer. Kann
ein Mind-Control- und Geheimdienstdrogenopfer sich seinen Herrn widersetzen? Ich würde sagen: ja, trotz
allem, obwohl es auf die Droge ankommt. P. Maciel wird mind controlled gewesen sein, drogenbeeinflußt,
aber er hätte sich widersetzen können. Es muß für äußere Handlungen eine Willenszustimmung geben,
auch in aller Sinnesbeschränktheit. P. Maciel hat sich für das Böse entschieden, das ihm die MC-Stimme
befahl, aber er hätte nein sagen können. Dann wäre er nur massiv bedroht worden, und gequält worden.
Jedes MC-Opfer wird ihnen das sagen können – Sie können selbst Opfer werden, und wenn Sie Ihren Willen
dagegensetzen, dann werden Sie körperlich ruiniert und geistig gequält. P. Maciel entschied sich, das
Böse zu tun, wie viele, auch Geistliche. Wir leben in einer satanistischen Totaldiktatur, die bis in
unsere Gehirne reicht!
Wir leben in der Epoche der größten Fälschungen und Lügen aller Zeiten, in der Epoche, in die das
Auftreten des Pseudochristus, des Antichristen, sehr gut passen würde. In Wahrheit deutet alles darauf
hin, daß Wernher Freiherr von Brauns Passagierrakete nie zum Mond geflogen ist, und erst recht kein offizieller
US-Vertreter jemals den Mond betreten hat. Einige der größten Ungereimtheiten: 1) Die genauen Daten
der Mondrakete hat die NASA angeblich „verloren“. Das bemerkte eine US-amerikanische Studentin, die Treibstoffangaben
als unrealistisch erkennen mußte, und Informationen von der NASA wollte. Die NASA kann da nicht mehr
helfen. 2) Bei der Rückkehr zur Erde mußten die Astronauten geplanterweise im Meer landen. Aber auf
dem Mond sollen sie gelandet sein, wo es kein echtes Meer gibt. Und dann sollen sie vom Mond nocheinmal
gestartet sein? Kein Wunder, daß für all diese Behauptungen von der NASA keine technischen Daten erhältlich
sind, weil die NASA auch nie auf dem Mond gelandet ist. Wir leben in der Epoche der größten Täuschungen
aller Zeiten. Die nächste Täuschung betrifft Papst Paul VI. selbst. Es ist nachweisbar, daß es jahrelang
zwei verschiedene Männer im Vatikan gab, die als Paul VI. auftraten: den echten, und einen Betrüger,
der dem echten aber sehr ähnlich sah. Die Berichte, wonach Paul VI. einer Palastrevolution zum Opfer
gefallen war, und unter Drogen gehalten wurde, um von einer Revolutionsgarde um finstere Kardinäle, angeführt
von Villot, benützt zu werden, deren Dokumente er zu unterzeichnen hatte, müssen somit als glaubwürdig
angesehen werden.
@Fridericius Es ist das gottgegebene Recht der Eheleute, Spaß am Sex zu haben. Schließlich bekommen
sie ja auch die Kinder und legen somit den Grundstein der menschlichen Gesellschaft. Dafür erhalten sie
den schönen Ausgleich der geschlechtlichen Liebe. Aber Unverheiratete haben kein Recht auf Sex. Diese
junge Frau sollte also heiraten und nicht „die Sau rauslassen“, wie du es schreibst. Dein Vergleich mit
deiner Ehefrau hinkt also.
#124 Paulaner † 15:36:53 | Freitag, 7. August 2009
Klar, die Dämonen sind die Engel-Soldaten des Luzifer/Satan, die „glauben arrogant“. Lycos: Ganz so einfach
ist es nicht, denn die dämonen glauben ja nach dem hl. Jakobus ja auch und das bestimmt nicht demütig.
Die Arroganz des Luzifer hat zum „Sternensturz“ und damit zur Sintflut geführt. Aber seine Macht hat
er nicht verloren, sie ist aber gegen Gottvater gerichtet. Sie brauchen mir das alles natürlich nicht
glauben.
Glaube ist das vertrauende Wissen um die alles und allem zuvorkommende Liebe Gottes. Gott liebt seine
Geschöpfe so sehr und so unendlich, dass es ihm nicht gleichgültig ist, ob sie ihn als das erkennen,
was er ist. Da können Homos und Atheisten noch so sehr sich ihren Gott nach ihrem Bild zurecht schnitzen!
Der Gott an den wir Katholiken glauben, ist der Gott, der sich in seiner liebenden Allmacht in der Schöpfung,
durch Jesus dem Christus, durch seine Kirche und seine Heiligen uns geoffenbart hat!
#121 Paulaner † 15:14:33 | Freitag, 7. August 2009
Glaube ist primär Demut Lycos: @ Confiteor Ich denke das Gott den Glauben an sich fordert weil man dann
seine Allmacht und Herrschaft anerkennen muss Demut ist das Gegenteil zur Hybris.
@ Confiteor Ich denke das Gott den Glauben an sich fordert weil man dann seine Allmacht und Herrschaft
anerkennen muss, weil man ihm dann meistens dient, im gebet und Gottesdienst und weil dann die Wahrscheinlichkeit
das man sich ihm annähert größer ist als wenn man nicht an IHN GLAUBT.
#119 Paulaner † 15:10:12 | Freitag, 7. August 2009
DIESE Hybris ist es, die „dem lieben Gott“ am meisten zuwider ist. Aber Dampf- und Dumpfbrazzen erkennt
der liebe G*tt nicht als Ebenbild an. Viel lieber Atheiten, weil er vielleicht selber einer ist… Sich
selber auf gleiche Höhe mit ihm zu stellen. Das hat auch sein missratener Sohn „Luzifer“ probiert und
damit hat die ganze Unbill angefangen. Der hat den Erdenmenschen weisgemacht, dass das „schon ganz ok“
so wäre und die mussten dann mit der Sintflut „vertilgt“ werden. Die vielen selbsternannten, gottähnlichen
Superchristen, besonders unter den Klerikern und im Umfeld, kommen diesen Typen an Hybris sehr nahe.
Lycos: G*tt fordert den Glauben an sich…jawoll, …dem will ich nicht widersprechen, aber er fordert
den Glauben doch nur, weil er nicht an sich selber glauben muss. Warum auch? Ein G*tt, der an sich selbst
glaubt, kann doch kein G*tt sein. Also kann er gut Atheist sein… Wenigstens er hat den Durchbruch geschafft…
Dampf- und Dumpfbrazzen Aber Atheisten reden zumeist von Dingen, von denen sie nichts bis wenig verstehen.
Deshalb sind sie ja Verneiner und vor Gott fast so schlimm wie die Schwulis. Aber Dampf- und Dumpfbrazzen
erkennt der liebe G*tt nicht als Ebenbild an. Viel lieber Atheiten, weil er vielleicht selber einer ist…
#113 mr. cologne † 14:28:35 | Freitag, 7. August 2009
BRIDAL Kannst du mir mal erklären, warum es einen allmächtigem omnipräsenten Gott interessieren sollte,
ob man an ihn glaubt oder nicht? Das was du da erzählst hat für mich eher was von einem Gott mit ernsthaften
Minderwertigkeitskomplexen. Jemand der allmächtig und omnipräsent ist brauch doch niemanden damit zu
erpressen, dass er in die Hölle (eine reine Erfindung von Menschen) kommt, wenn er nicht an ihn glaubt.
Quatsch „Katholisch“ bist du nicht im luftleeren Raum, sondern immer in einem bestimmten sozialen, kulturellen,
ethischen und religiösen Kontext. Diese werden zwar durch das „Katholisch-Sein“ überhöht (aber nicht
wertlos) und überstiegen (aber nicht aufgelöst). Es sind Begrenzungen, die in der katholischen Kirche
ihre be- und abgrenzende Funktion dergestalt verlieren, dass sie nicht mehr zum Definiendum gehören.
Aber Atheisten reden zumeist von Dingen, von denen sie nichts bis wenig verstehen. Deshalb sind sie ja
Verneiner und vor Gott fast so schlimm wie die Schwulis.
@Gunter Maria Michel Nennt sich „apostolische Bewegung Familie der Familien“ – „Familie stark durch Gott“:
Grundsätze: * Kirchlich * Marianisch * Vaterländisch (Polnisch) * auf die Familie gerichtet Dir ist
aber schon klar, dass Punkt 4 in diametralem Gegensatz zu „katholisch“ (=allumfassend) steht? Eine „katholische“
Gemeinschaft kann niemals national und ‘„vaterländisch“ sein.
colgne du bist ja noch dämlicher als ich dachte, du kleine süße Schwuchtel. Denkst neben der Homoschiene
auch auf der der Nazi? Kleine Schwuchtel! 88 steht für egal, du kannst sie auch auf den Kopf stellen,
es bleiben 88! Capice, Homo?
#107 mr. cologne † 03:25:35 | Freitag, 7. August 2009
Na Zahlen kennst du ja. Also doch ein kleiner verkappter Nazi, denn wofür 88 stehst brauchst du mir nicht
zu erklären kreuzchen, auch wenn du nicht mehr deine dämlichen Videos postest.
Über was ihr Homos lacht, ist mir völlig 88. Ihr findet ja so manches lustig, was für einen normalen
Menschen ekelerregend ist. Mir ist die Zeit zu schade, um mich mit zwei kranken Schwuchteln zu beschäftigen.
Treibt eure perversen „lustigen“ Spielchen, aber rührt ja keine Kinder an.
#105 MartinBieger 03:12:58 | Freitag, 7. August 2009
Also gut BRIDAL du bist nicht Kreuzverhör. Aber fang langsam an dich wie ein Erwachsner zu benehmen,wenn
du hier ernstgenommen werden willst. Das Schwule immer noch auf Ablehnung stossen damit können wir leben.
Aber über Leute wie dich lacht man sich kaputt und das ist schlimmer.
Die Perversen-Unzucht wirkt sich offensichtlich auch auf das Denkvermögen aus. Sonst müsstest du es
so langsam begreifen, du kleine Schwuchtel, dass ich nicht kreuzverhör bin. Finde dich damit ab, Homo,
dass eure Perversion auf ein weitaus größere Ablehnung stößt, als ihr es euch eingestehen wollt! Da
hilft euch auch kein abartiger Umzug á la CSD.
#101 MartinBieger 03:05:50 | Freitag, 7. August 2009
@BRIDAL Solche Hasserfüllten Typen wie du sind dem Herren auch ein Gräuel. Und du willst ein echter
Christ sein. Du bist eine Beleidigung für jeden Christen. Lies dir mal die Bergpredigt durch,falls die
sowas nicht zu hoch ist.
Homopack Die Wahrheit ist einfach, so wie Gott einfach ist (Savonarola)! Welche ungeheuren Verbrechen
begeht ihr triebgesteuerte perverse Homos. Ihr wollt den echten Christen den einfachen Glauben, den Glauben
der Braut Christi rauben und eure perverse Unzüchteleien als „normal“ einreden, nur um die Frohe Botschaft,
das Evangelium stückchenweise zu zertrümmern! IHR solltet euch nicht katholisch nennen, Homoperverse
sind dem Herrn ein Greuel!
#98 mr. cologne † 02:57:52 | Freitag, 7. August 2009
kreuzchen, du fantasierst doch vom Penetrieren: Und hört auf, euch gegenseitig zu pentrieren. Das hast
du noch um 2:36 Uhr geschrieben. Du wünschst dir wahrscheinlich, endlich einmal penetriert zu werden
und wirfst dies deswegen andauernd anderen Leuten vor
eau de cologne wen du derzeit penetrierst oder nicht interessiert keinen. Kannst also deine erotischen
Phantasien wieder einpacken oder zu dem Bieger bringen. Der wird dich schon hin“biegen“, wenn es noch
notwendig sein sollte. Fürchtet die Strafe Gottes, die er den Homoperversen und Kinderschänder zukommen
lässt!!!!!!!!!!!!!!
#95 MartinBieger 02:49:37 | Freitag, 7. August 2009
Nee Theilheimer Ich würde das eher als übersteigertes Geltungsbedürfnis bezeichnen. BRIDAL scheint
ein kleiner Wicht zu sein mit dem sonst niemand redet, Und hier will er sich gehör verschaffen.
Homoaffen Ich bin nicht der, den ihr vermutet. Wenn ich auch seine Ansichten teile. Ich stehe für die
„Braut Gottes“, ihr schwulen Ferkelchen, was die echte und wahre Kirche ist. Aber davon habt ihr ja kein
Ahnung, ihr Perversen.
#84 mr. cologne † 02:23:28 | Freitag, 7. August 2009
Kreuzchen, Kreuzchen Sich als BRIDAL zu bezeichnen (also als Braut oder bräutlich) war keine schlaue
Idee von dir (wobei ich bezweifle das du jemals eine gute Idee hattest) Möchtest du uns damit sagen das
du nachts in Frauenkleidern durch die Gegend rennst? Bist du am Ende selbst homosexuell und verkraftest
das mit deiner kackbraunen Ideologie nicht. Hasst du deswegen alle Homosexuellen?
Bieger du elender Schokostecher. Leck mich… Nein, da würde dir ja noch einer abgehen dabei. Dreckige
Schwuchtel. Euch sollte man pfählen. Da hättet ihr noch einen Steifen bevor ihr verreckt, widernatürliche
Brut.
Die Hölle existiert. Man kann sich freilich das ganze Leben davor drücken, sich mit dieser Wahrheit
auseinander zu setzen. Und somit ist der Weg in die Hölle gesichert.
#76 mr. cologne † 01:34:54 | Freitag, 7. August 2009
Gebe da Martin Bieger recht, denn die Hölle war immer das mit dem die Kirche ihre Schäfchen gefunden
hat: Komm in unsere Kirche und zahle Kirchensteuer, sonst kommst du in die Hölle… Mal ganz ehrlich
betrachtet: Wenn ich an einen allmächtigen Gott glaube, warum sollte es ihn dann interessieren, dass
ich an ihn glaube. Er ist doch schließlich allmächtig und omnipräsent. Für mich spricht dieses ganze
Geschwafel von „ihr glaubt nicht an Gott und seit deswegen verdammt“ eher für jemanden, der Minderwertigkeitskomplexe
hat, da er jemanden brauch der an ihn glaubt. Dies würde dann wiederum dem Bild vom allmächtigen omnipräsenten
Gott widersprechen…
#74 Fridericius † 01:19:03 | Freitag, 7. August 2009
Martin Bieger: Hölle Letztendlich müssen wir sagen: Wir wissen nicht genau, was die Hölle ist, wie
wir sie uns vorzustellen haben. In früheren Zeiten stellten sich die Menschen die Hölle als einen realen
Ort mit körperlicher Folter und Flammen und so vor, heute spricht man von selbstauferlegter Gottesferne…
naja, angenehm ist sie jedenfalls sicher nicht.
„Nun laß alle Hoffnung fahren“ MartinBieger: Und wo soll diese Hölle sein? Keine Wiedergeburt mehr,
nur Einsamkeit mit sich selber auf ewig. Auch kein Kontakt zu kreuznet, kein e-mail, kein Telefon, nix!
#72 mr. cologne † 00:50:03 | Freitag, 7. August 2009
Fridericus Sehr guter und interessanter Denkansatz. In die Richtung habe ich noch gar nicht gedacht, bin
aber auch nicht der Meinung das die Verhütung Deutschland kaputt gemacht hat. Im übrigen war der Erfinder
der Pille ja auch der Erfinder der künstlichen Befruchtung, die auch vielen, nicht in Beziehung lebenden
oder Beziehungen in denen einer der Partner unfruchtbar ist die Möglichkeit gegeben hat Kinder zu bekommen.
Man kann es drehen und wenden – das Auserwähltsein führt zum Faschismus. Was immer Gott mit isolierten,
sich selber elitär fühlenden Gruppen für Bünde geschlossen haben mag, hat zu einem Missverständnis
geführt.
#70 Fridericius † 00:40:07 | Freitag, 7. August 2009
An gunter maria michel: Auf ein Letztes Trotzdem: die Verhütung hat die Familie u Deutschland kaputtgemacht.
Ganz im Gegenteil. Also ohne die Möglichkeit zur Verhütung hätten die meisten Familien so 8-10 Kinder,
wie das früher, also bei meinen Ur-Großeltern zum Beispiel, der Fall war. Das war früher kein Problem,
Krankheiten, Kriege, Hungersnöte, Kindersterblichkeit, frühe Tode etc haben das Bevölkerungswachstum,
tja, wie soll man sagen, reguliert. Heute hingegen leben die Menschen weit länger, es gibt kaum noch
Kindersterblichkeit, Kriege und Hungersnöte wurden auch von uns abgeschafft (also zumindest in Europa)
und nur wenige Krankheiten sind noch letal. Und jetzt überlegen Sie mal, versuchen Sie es mal auszurechnen,
wie groß die Bevölkerung heute in Deutschland wäre, hätten wir nicht die Möglichkeit zu verhüten.
Jede Generation würde sich selber vervier- bzw verfünffachen… Das ginge nicht lange gut, vielleicht
ginge es jetzt gerade noch, aber in Bälde dann schon nicht mehr. Unsere Dörfer und Städte würden bald
den Rest der Natur zugepflastert haben, naja, und irgendwann, da würden dann wieder Hungersnöte und
Kriege um Lebensraum und Ressourcen für eine natürliche Regulation sorgen, nicht wahr. Also Sie können
doch nicht ernsthaft annehmen, dass DAS Gottes Wille sei, oder?
An DJM. mit dem Vertrauen in Gott haben Sie sicherlich recht. Dennoch: ich glaube nicht, dass ich ein
Schwarzseher in bezug auf die Lage der Kirche bin. In gewisser Hinsicht wiederholt sich in der katholischen
Kirche die Geschichte des alttestamentlichen Gottesvolkes, das, wie Sie wissen, auch eine Geschichte des
Abfalls von Gott u seinem Bund war. Denken Sie an die Geschichte des Elias im 1. Buch der Könige. Elias
dachte, er stünde ganz alleine. Gott sagte ihm, dass 7.000 in Israel ihr Knie vor Baal nicht gebeugt
haben. Was meinen Sie, wieviele Katholiken heute ihr Knie nicht vor den Götzen des Zeitgeistes beugen?
Gewiss, es ist Seine Kirche, Er wird bei uns sein alle Tage bis ans Ende der Welt, u die Pforten der Hölle
werden sie nicht überwältigen. Das gilt für die Kirche Christi als Ganzes. Jedoch: „Wird der Menschensohn
noch Glauben auf Erden finden, wenn er wiederkommt?“ Der hl. Paulus redet von dem großen Abfall, der
kommen wird. Wenn wir die Apokalypse lesen, dann erfahren wir, wer die sind, die das Reich Gottes nicht
erben. @Fridericius: Es gibt in der Hölle wohl auch solche, die enthaltsam gelebt haben, aber keine Demütigen.
Trotzdem: die Verhütung hat die Familie u Deutschland kaputtgemacht. Eine gute Nachtruhe!
Ein Schelm Also, dieser Bischof William D. Borders war ja wohl ein rechter Schelm, als er dem Papst damals
seinen Territorialanspruch kundtat. Und dass so ein Witzchen 40 jahre später noch zu einer Schlagzeile
taugt – einfach klasse!
#67 Fridericius † 00:12:47 | Freitag, 7. August 2009
An gunter maria michel Wissen Sie, was ich für verantwortlich dafür halte, dass die Kirche so viele
Mitglieder verliert? Ich denke, es ist die konzentration auf den Bereich unter der Gürtellinie. Die Kirche
ist zu einer Sex-Kirche verkommen. Das unwichtigste Thema überhaupt in der ganzen Morallehre. Früher
hat die Kirche auch andere Themen gehabt, vernünftige und weit wichtigere Theme, wie z.B. die Anpragerung
von Wucher, ja, von Zinsen überhaupt. Heute hat der Vatikan eine eigene Bank… Hier auf diesem Portal
ist Sex DAS Thema überhaupt – und soll ich Ihnen was sagen? Sex wird total überbewertet, von der Gesellschaft,
genauso wie von der Kirche. Sex ist toll und schön und all das, aber Drachenfliegen und Wandern in den
Bergen ist das auch. Seit meine Frau vor etwas mehr als 11 Jahren verstarb, hatte ich keinen mehr – und
was soll ich sagen, es verlangt mich auch nicht danach. Ich vermisse meine Frau, na klar. Aber der Sex…
unwichtig. Und traurigerweise, gmm, reiten Sie durch meine Erwähnung des Kondomgebrauchs als Beispiel,
nun auch auf dem Sex-Thema rum und vergessen das eigentliche Thema – und so ist das dauernd, jedenfalls
hier.
@gunther maria michel Sie sollten mehr Vertrauen in Gott besitzen, denn es ist Seine Kirche. Gott weiß,
welcher Weg der Richtige ist. Für jeden Einzelnen und Überhaupt. Finden Sie, muß man den Papst gelesen
haben, um den katholischen Glauben zu verstehen? Den Katholizismus etwa? Der Christ steht nicht mehr unter
dem Gesetz, welches durch die Sünde in die Welt kam. Der Herr löste die Bande und täglich wird das
Wunder Gottes in der Welt lebendig. Die Medien richten sich nur nicht danach oder wenn dann eher selten.
Kommt darauf an, was einem vorgesetzt wird, siehe Kreuz.net, Advokation der Ironie.
Fridericius, wenn 90 % der Katholiken, wie Sie schreiben, im Widerspruch zur katholischen Ehemoral leben,
dann folgt daraus nicht, dass deren Grundsätze und Weisungen falsch sind, sondern dass die katholischen
Familien in Deutschland u damit die katholische Kirche überhaupt geistlich totkrank ist: tote oder zumindest
komatöse Glieder am mystischen Leib Christi. Eine solche Kirche ist nicht mehr das Salz der Erde und
nicht mehr die Stadt auf dem Berg. Welche verheerenden Auswirkungen eine solche Lebensweise, die mehr
der Lust als den Geboten Gottes folgt, in den letzten Jahrzehnten gehabt hat, liegt doch vor unseren Augen.
Sie halten diese Lebensweise trotzdem nicht für falsch und bereuen sie nicht. Genau eine Einstellung
wie die Ihre ist schuld an der Entchristlichung Deutschlands. Ich werde Sie von meinen Ansichten nicht
überzeugen können u verzichte auf einen Versuch. Ihre verkehrte Einstellung ist die vorherrschende im
Volk u in der Kirche. Dafür werden Sie sich vor Gott verantworten müssen. Sie würden wohl auch zu denen
in der Kirche gehören, die alle Hebel in Bewegung setzen würden, um die Bildung und Ausbreitung von
Familien, die nach den Geboten Gottes leben, zu verhindern. Übrigens war die Ablehnung der Empfängnisverhütung
bis vor einigen Jahrzehnten kein katholisches Sondergut, sondern in allen christlichen Gemeinschaften
akzeptierte Morallehre. Heute aber gehören die meisten „christlichen“ Familien zu denen, deren Gott der
Bauch ist (hl. Paulus).
@gunther maria michel Meine Großmutter war Hebamme und sie erzog mich zum katholischen Glauben, wie auch
meine Eltern. Meine Gottsuche begann erst mit etwa 20 neu zu sprießen, als mich mein Vater mit dem Thema
Glauben ansprach und mit mir redete. Er gab mir eine Audiokassette von einem Priester und ich fand dessen
Charisma überaus beeindruckend. Diese Gabe durfte ich seither in der Kirche oft wiederentdecken und es
freut mich, dass Gott seine Werkzeuge gut geschäft hat. Im Grunde ist es mir aber gleich, wie gut eine
Predigt dabei ausfällt, um was es geht, ist das ewige Leben und dieses darf uns nicht genommen werden.
Dafür steht die Kirche als Ganzes dar. Gleich wo, wie und wann, ist es ihr Tribut, den Menschensohn anzurufen,
um Sühne für Schuld und Verderbnis zu leisten, die wir einander bereiten, ähnlich einer katharsis,
einer Reinigung vor Gott, dem Allerhöchsten, denn nichts Unreines kann Gott schauen. Es ist nötig, Aufklärungsarbeit
zu leisten, über die Botschaft der Kinder Gottes. Kinder des Lichtes, nicht der Finsternis. Wir entsagen
dem Teufel und seiner Verführungskunst von der Heiligen Taufe an. Wir erneuern diese Taufe durch die
Liturgie und das Bekenntnis zu dem Sohn des Allerhöchsten.
#63 Fridericius † 23:41:32 | Donnerstag, 6. August 2009
An LM Ich glaube, es sind viele in der Hölle, weil viele einfach Arschlöcher sind/waren. Ich glaube
nicht, dass auch nur ein einziger in der Hölle ist, weil er Kondome benutzt hat.
das ist kein geographischer ort sondern der ewige seinszustand der von gott getrannten seele nach dem
tode. nach dem tode wird jedem die absolute wahrheit offenbar werden
#61 Fridericius † 23:36:11 | Donnerstag, 6. August 2009
An gunter maria michel Na, sehen Sie, Sie scheinen das Phänomen des moderater werdens des Glaubens aus
dem ureigenen Umfeld zu kennen. Was glauben Sie denn, warum Ihre Geschwister nicht zu Ihrer Art des Glaubens
gefunden haben? Und Ihre Tante, meinen Sie, die hat nur für Sie und nicht für Ihre Geschwister gebetet?
fridericus durch das grandiose aber auch u.u furchtbare geschenk des freien willens ist jeder frei auch
den tod zu wählen. nicht die absolute wahrheit muss dem menschen zugeständnisse machen sondern der mensch
wählt den weg der wahrheit oder eben des irrtums. warum glauben sie sind so viele in der hölle ?
Sehr geehrter DJM, danke für Ihre Unterstützung. Meine Großeltern mütterlicherseits waren eine ganz
gewöhnliche kleinbürgerliche katholische Familie. An die zehn Kinder. (Hätte es damals Verhütung gegeben,
gäbe es mich nicht.) Eine Tochter (eine Tante von mir) wurde Ordensschwester. Bei meinen Eltern, katholisch-evangelische
Mischehe, war der christliche Glaube schon nicht mehr so tief, wie ich leider sagen muss, insbesondere
nicht bei meinem protestantischen Vater. Die Kinder, vier, verloren alle den katholischen Glauben. Ich
als einziger kam zum Glauben zurück, was ich nicht zuletzt dem Gebet meiner Ordensschwestertante zu verdanken
habe. Das ist kein vereinzeltes, sondern ein typisches Schicksal, das den allmählichen Glaubensverlust
unseres Volkes illustiert.
#57 Fridericius † 23:25:14 | Donnerstag, 6. August 2009
An gunter maria michel Ich habe nicht falsch gelebt. Jedenfalls nicht in diesem Punkt. Ich finde die Unterscheidung
zwischen künstlicher und natürlicher Epfängnisverhütung, die die Kirche da betreibt, einfach nur albern,
sorry. Und was Ihre Neigung zum Zwang angeht, ich glaube nichtmal, dass Sie das absichtlich und bewußt
machen, aber jetzt mal ehrlich: Wieso, meinen Sie, entscheiden sich die Menschen gegen den Glauben, so
wie Sie ihn anstreben (also ich auch, beispielsweise was die Verhütungsthematik angeht)? Sie sehen, daß
es so ist. Und anstatt sich zu fragen, warum dies so ist bei freier Entscheidungsfähigkeit und zu versuchen,
die Menschen in Konkurrenz zu den anderen möglichen Denk- bzw Glaubensweise, von Ihrem Glauben zu überzeugen,
möchten Sie ein geschlossenes System aufbauen, in dem es quasi gar keine andere Möglichkeit zu denken
gibt, zumindest für die Kinder. Das ist, so muss ich das sehen, der Versuch einer Gehirnwäsche, wie
das bei Sekten oft der Fall ist, wo die Mitglieder oft abgeschottet von der Welt leben, um ja keine rebellischen
Gedanken aufkommen zu lassen. Und das lehne ich entschieden ab.
@gunther maria michel Danke für den Beitrag. Es gibt doch bereits eine Heilige Familie in der Kirche,
an denen sich die frommen KatholikInnen und Katholiken ein Beispiel nehmen. Es braucht Frömmigkeit, da
gebe ich Ihnen Recht und auch damit, was Sie über die Heiligung der Familie geschrieben haben. Der Generalangriff
des Teufels ist gegen die Familie gerichtet.
Fridericius, danke für Ihre Offenheit. Ich verurteile Sie nicht, aber ich hoffe, Sie sehen ein, dass
Sie falsch gelebt haben. Genau das ist nämlich die Crux. Das ist es, woran unsere Gesellschaft und die
katholische Kirche krankt. Die moralische Schuld tragen jene deutschen Bischöfe, die gegen die Enzyklika
Humanae Vitae rebelliert u sie durch die Königsteiner Erklärung unwirksam gemacht haben. Sie, die katholischen
deutschen Bischöfe, haben eine ungeheure Schuld auf sich geladen am moralischen Niedergang u der Sittenverderbnis
unseres Volkes. Und ihre Amtsnachfolger, die heutigen Bischöfe, sind um nichts besser, weil sie den Fehler
nicht korrigieren u ihn sogar in den katholischen Erwachsenenkatechismus aufgenommen haben. Was kann man
von solchen Hirten Gutes erwarten? Die eigentlichen Lebensthemen unseres Volkes: die künstliche Verhütung
u die Abtreibung, werden in der Kirche tabuisiert u totgeschwiegen. Sie können von mir heute abend, wo
ich zum ersten Mal mit einem solchen Gedanken an die Öffentlichkeit gehe, doch keine Ordensregel und
-statuten erwarten. Unfair von Ihnen ist es, mir Neigung zu Zwang u Unterdrückung zu unterstellen. Wo
lesen Sie das aus meinen Beiträgen heraus? Was für die Priester gilt, gilt auch für die Familien. Nicht
viele laue u schlechte, sondern heilige Priester bringen das Heil. Wir brauchen heilige Familien. Ein
Teil der Kinder wird sich später anders entscheiden. Aber ein Teil der Kinder werden jedoch echte Christen
sein u die christlichen Tugenden leben!
#53 Fridericius † 22:44:19 | Donnerstag, 6. August 2009
An Leo Miles Falls es Ihnen in IIhrem Elfenbeinturm noch nicht aufgefallen sein sollte: wahrscheinlich
90% der Katholiken verhüten und haben Geschlechtsverkehr auch nur zum Spass – nur als Beispiel. So wie
ich und meine Frau früher auch. Und dennoch sind wir, also ich und die 90%, Katholiken. Und wie Sie das
interpretieren, dass das damals 18jährige Mädel von zu Hause geflohen ist, ist mir sowas von… egal.
#52 Leo Miles 22:37:41 | Donnerstag, 6. August 2009
@Fridericus Ich habe eine gute Bekannte aus Bayern, deren Eltern wirklich streng katholisch sind. Sie
hat 10 geschwister. Sie selber ist Atheistin und sagt, dass ihre Geschwister den Glauben ihrer Eltern
nicht teilen. Atheisten sind die anderen wohl nicht, aber eben auch keine so strengen Katholiken wie die
Eltern. Sie teilen nicht den katholischen Glauben, sind aber noch katholisch? Wie soll das gehen? Und
natürlich ist der katholische Glaube streng. Denn die Gebote zu halten, wie es Jesus fordert, ist nicht
immer einfach. Da muss man schon eine gewissen Strenge gegen sich selbst aufbringen. Ich kenne über meine
Vereinstätigkeit ein 19jähriges Mädel aus einer ebenso streng gläubigen Familie, die ist mit 18, sofort
als sie es konnte, zu Hause aus- und in die große Stadt, nach Stuttgart, gezogen und lässt jetzt richtig
„die Sau raus“ – eben weil sie sich eingeengt gefühlt hat. Ich interpretiere das mal als ein Plädoyer
für den Glauben. Denn wenn das arme Mädchen nicht abgefallen wäre, hätte sie ihre Reinheit bewahrt.
Wenn Menschen ihre Reinheit nicht bewahren wollen, spricht das nicht gegen den Glauben, sondern gegen
diese Menschen.
#51 Fridericius † 22:18:06 | Donnerstag, 6. August 2009
An gunter maria michel Sehen Sie, jetzt verweigern Sie aus gutem Grund die Beschreibung der praktischen
Ausformung dieser Gemeinschaft. Der gute Grund ist der folgende: Sie müssten, um so etwas zu erreichen,
genau das machen, was Sie abzulehnen angeben, nämlich Zwang ausüben. Wieso gibt es solche Familien nicht
sehr viele? Weil die Menschen sich eben entscheiden können. Und sie entscheiden sich in der Überwiegenden
Mehrheit gegen ein solches Leben, auch dann, wenn sie aus einer der wenigen in Ihrem Sinne katholischen
Familie kommen. Ich kann Ihnen da zwei Beispiele aus meinem Bekanntenkreis nennen. 1) Ich habe eine gute
Bekannte aus Bayern, deren Eltern wirklich streng katholisch sind. Sie hat 10 geschwister. Sie selber
ist Atheistin und sagt, dass ihre Geschwister den Glauben ihrer Eltern nicht teilen. Atheisten sind die
anderen wohl nicht, aber eben auch keine so strengen Katholiken wie die Eltern. 2) Ich kenne über meine
Vereinstätigkeit ein 19jähriges Mädel aus einer ebenso streng gläubigen Familie, die ist mit 18, sofort
als sie es konnte, zu Hause aus- und in die große Stadt, nach Stuttgart, gezogen und lässt jetzt richtig
„die Sau raus“ – eben weil sie sich eingeengt gefühlt hat. Ihr Konzept beruht im Grunde darauf: „Ich
kann die Kinder nicht überzeugen, also muss ich „Gewalt“ anwenden.“ Gewalt ist hier nicht körperlich
gemeint.
Fridericius, mit voller Überzeugung sage ich Ihnen: wenn etwas wirklich ein Werk Gottes ist, dann kommt
alles andere von allein. „Sucht zuerst das Reich Gottes, und alles wird euch dazugegeben werden. Voraussetzung
ist Gebet und Opfer. Ohne Opferbereitschaft geht nichts. Ein echtes Opfer, das solche Familien bringen
würden, wäre eben die Anerkennung der christlichen Ehemoral: keine Verhütung, keine Abtreibung. Genau
das würde aber auch ihren Alternativcharakter in der Gesellschaft und sogar in der heutigen Kirche ausmachen.
Wie bei den ersten Christen. Diese Gesellschaft ist, wenn sie so weitermacht, zum Tode verurteilt. Sie
ist, nach den Worten Papst JPII, eine Zivilisation des Todes. Ihr muss eine Kultur des Lebens und der
Liebe entgegengesetzt werden: friedlich, sanftmütig, aber opferbereit bis zum Martyrium.
@matt3 es gibt Bewegenderes als die katholische Liturgie. Vielleicht ein Buch, mit frommen Inhalt, um
die Seele baumeln zu lassen oder meinen, man muß state-of-the-art Bücher lesen und wenn’s eines vom
Papst höchst-persönlich wäre. Das Wichtigste ist der sonntägliche Gottesdienst, sagt die Kirche und
jeder Priester. Der Festgottesdienst feiert den Herrn in der Nachfolge, denn auch wir werden einst vor
Gott stehen, im Stillstand der Gefühle.
#48 Fridericius † 21:53:08 | Donnerstag, 6. August 2009
An gunter mara michel Ja, schön, aber praktisch, damit meinte ich: Wie würden Sie das organisieren wollen?
Sie müssten ja eine geschlossene Gemeinschaft bilden, mit eigenen KiGas, Schulen, Arbeitsplätzen, naja,
eben alles.
aber der eigentliche Grund weshalb ich kein Katholik bin ist der… dass ich mich in meinem Wesens weder
der katholischen Kirche, ihren geistigen Oberhäuptern oder Heiligen, insb. dem Papst, oder auch Jesus
Christus selbst verpflichtet, oder gar unterworfen fühle. Ich stehe unmittelbar vor Gott, so war es immer
bei mir und so wird das auch in Zukunft sein. Und darüberhinaus bin ich der Auffassung es gibt Bewegenderes
als die katholische Liturgie.
Einige Familien machen den Anfang, Regeln, Konstitutionen und Gebrauchsbuch werden ausgearbeitet, ad experimentum.
Dafür Priester und den Hl. Stuhl gewinnen. Und dann geht’s los. Übrigens gibt es in Polen eine „Familie
der Familien“. Den Gründer habe ich vor Jahren mehrfach getroffen, durch einen inzwischen verstorbenen
polnischen Freund. rodzinarodzin.pl/portal/index.php Nennt sich „apostolische Bewegung Familie der Familien“ –
„Familie stark durch Gott“: Grundsätze: * Kirchlich * Marianisch * Vaterländisch (Polnisch) * auf die
Familie gerichtet rodzinarodzin.pl/portal/index.php?option=com_con…
Fridericius, die Amish people kenne ich nur vom Hörensagen. Wirkliche Katholiken sind keine terroristischen
Sektierer und achten die Freiheit des Menschen. Es gibt ja schon solche Gemeinschaften in der Kirche,
an neue geistliche Gemeinschaften oder an Orden angehängt. Zum Beispiel das Regnum Christi der Legionäre
Christi, oder die Familien in der Gemeinschaft der Seligpreisungen fallen mir dazu ein. Ebenso hat das
Opus Dei Familien. Die (mir vorschwebende) Gemeinschaft sollte aber nicht eine bestimmte Ordensspiritualität
verkörpern, das engt ein, sondern einfach nur katholisch-christlich sein, aber richtig. Kein Ordensgründer
und kein charismatischer Führer sollte an ihrer Spitze stehen, sondern die Heilige Familie von Nazaret.
Orden nur in dem Sinn von Ordnung, das heißt von einer gemeinsamen Regel geleitet. Unter der geistlichen
Betreuung von guten (rechtgläubigen und seelsorglich qualifizierten) Priestern.
#43 Großwildjäger 21:35:48 | Donnerstag, 6. August 2009
Irgendwie erinnert mich… …diese Idee an die absolute Vormacht der Kirche in früheren Jahrhunderten.
Es würde schnell zu Unterdrückung, Bevormundung und Gewalt kommen.
#42 Fridericius † 21:25:53 | Donnerstag, 6. August 2009
An Gunter maria michel Na, dann träumen Sie mal weiter. Ich glaube, eine solche Gemeinschaft würde in
ganz kurzer Zeit ein unmenschliches System des Terrors werden, ja, werden müssen, um zu überleben. Stimme
der vernunft hat die Amish genannt, die nur so als Gemeinschaft überleben können. Da sag ich nur: nein
danke.
Fridericius, erzwingen kann man gar nichts, die Gewissensfreiheit kann und soll nicht abgeschafft werden,
aber Bedingungen kann man schaffen, damit möglichst viele das unverfälschte Evangelium Jesu Christi
erfahren und danach leben können: Bedingungen für die Königsherrschaft Jesu Christi in den Herzen und
in der Gesellschaft. Die heutige Jugend ist großenteils, wenn nicht größtenteils seelisch-geistig verwahrlost.
Von hundert Jugendlichen ist vielleicht noch einer Christ. Kaum ein Jugendlicher kennt das Gebet des Herrn
auswendig. In einer Gemeinschaft der Familien werden die Kinder frühzeitig eine kindgerechte Glaubensunterweisung
erhalten und vor allem zusammen mit den Eltern beten. Der Einfluss der perversen Massenmedien, die von
den Feinden Christi und der Kirche beherrscht werden, müsste minimiert werden. Alternative Medien müssten
geschaffen werden.
@Gunter MM Das hört sich an wie eine Ordengemeinschaft für Familien. Gründe sie doch einfach. Du solltest
dir vorher nur ein paar Gedanken machen: Was machst du mit Kindern, die nicht zum Ordengehören sondern
ein eigenes Leben leben wollen? Die Amischen verstoßen solche Kinder vollkommen und belegen sie mit Kontaktverbot
(weil die natürlich andere Kinder „anstecken“ könnten). Du solltest dir also vorher überlegen was du
lieber willst: Einen Teil diener Kinder vollkommen und endgültig verlieren oder die Möglichkeit in Betracht
ziehen, dass deine Kinder deinen Weg nicht mitgehen.
#39 Fridericius † 21:11:28 | Donnerstag, 6. August 2009
Weil, gunter maria michel die lieben Kinderchen der kinderreichen wirklich katholischen (also nach Ihrem
Verständnis) irgendwann auch erwachsen werden und feststellen, dass sie nicht so leben wollen und auch
nicht so leben müssen. Und dann gehen die einfach.
stimme der vernunft, Sie habe ich zwar nicht gemeint, will Ihnen trotzdem antworten. Sie unterschätzen
die christliche Religion und den katholischen Glauben. Es würde nicht darum gehen, einen Staat im Staat
zu bilden, sondern eine echt christliche Alternativgesellschaft innerhalb der bestehenden weithin verdorbenen
Gesellschaft. Die Familie ist die Keimzelle der Gesellschaft. Der Kern des Übels im heutigen Deutschland
und Europa ist, dass die christliche Familie zerstört ist. Christliche Familien könnten eine Kehrtwendung
in unserem deutschen Vaterland u in Europa bewirken. Eine Gemeinschaft von Familien, eine „Familie von
Familien“, die strikt nach dem Evangelium Jesu Christi leben: was vor allem das Hauptgebot der Gottes-
und Nächstenliebe und die Seligpreisungen beinhaltet; ein sakramentales und geistliches (asketisches)
Leben; die sich ohne Abstriche nach der Morallehre der Kirche, besonders im Hinblick auf die Ehelehre
ausrichten, also insbesondere das Verbot künstlicher Verhütung beachten. Diese Gemeinschaft müsste
römisch-katholisch sein (nicht ökumenisch). Nichtkatholische Familien könnten sich jedoch affiliieren,
wenn sie die Regeln der Gemeinschaft akzeptieren und leben. Der kirchenrechtliche Status sollte unter
den heutigen Bedingungen nicht bischöflichen, sondern päpstlichen Rechts sein.
wer’s glaubt Als Mons. Borders Bischof von Orlando war, ereignete sich am 20. Juli 1969 ein denkwürdiges
Ereignis. Das von deutschen NS-Ingenieuren geleitete Apollo-Programm der US-amerikanischen Weltraumbehörde
NASA landete mit der Expedition Apollo 11 auf dem Mond. Sagt man zumindest, wer’s glaubt …
@Gunter Maria Michel Eine Hervorragende Idee! Alle „wirklich gläubigen“ Christen steigen aus und gründen
irgendwo einen christlichen Staat und lassen den Rest der Menschheit in Frieden leben. Nach spätestens
2 Wochen würde der christliche Staat in Bürgerkrieg und Chaos versinken über so existentiell wichtige
Fragen wie ob der Priester die Oblate vorwärts oder rückwärts segnen soll, ob der Bischof am Fest St.
Pipifax rote oder nicht doch grüne Handschühchen tragen muss, ob man ohne ausdrückliche päpstliche
Erlaubnis zur Toilette darf oder ob ein abgetriebener jüdischer Fötus, der von einem suspendierten Priester
notgetauft wurde, der aber nicht die Taufberechtigung gemäß den Vorschriften von 1372 besaß, in die
erste oder zweite Stufe der Vorhölle kommt, wenn man ihn ausserhalb der Friedhofsmauer vergräbt.
Jammern wir hier nicht zuviel? Warum schließen wir uns nicht zusammen – ich meine die noch gläubigen
Katholiken – und machen es besser als die Verderber der Menschheit und bilden eine Alternativgesellschaft
innerhalb der Gesellschaft mit kinderreichen katholischen Familien und einem alternativen Lebensstil?
Warum steigen wir nicht aus? Warum bilden wir keinen christlichen Widerstand? Warum jammern wir nur?
Kiffer-gegenwart, Du fällst jedesmal auf wie ein Elefant hinter Baum. Und wie üblich unterstellst Du
mir ein Alkoholproblem; die alte ausgeleierte Masche. Rechtschreibfehler? Auch ein Genie kann manchmal
irren.
#29 timpressum † 19:41:40 | Donnerstag, 6. August 2009
Größenwahn aller Orten Naja – der Bischof von Rom meint ja auch, daß er der einzige Stellverteter Christi
auf Erden ist… Irgendwie scheint den katholischen Bischöfen der durch das Zölibat verursachte Samenstau
zu Kopf zu steigen!