(kreuz.net) Nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion kam es nach jahrzehntelanger Krippenkultur zu einer
Abwendung. Ähnliche Tendenzen zeigen sich in Schweden.
Schweden war das Paradebeispiel, das oft als
leuchtendes Vorbild für eine gelungene Familienpolitik herangezogen wurde.
Doch nach mehreren Meinungsumfragen
vor zwei, drei Jahren waren plötzlich über achtzig Prozent der Bevölkerung dafür, daß die häusliche
Erziehung durch die Mutter finanziell gefördert werden muß.
Bisher gab es nur Geld vom Staat, wenn
beide Eltern berufstätig waren.
Doch seit Anfang letzten Jahres bezahlt das Land monatlich 300 Euro,
damit Mütter in den ersten drei Lebensjahren ihrer Kind leichter daheim bleiben können.
Studien der
Cambridge University vom September letzten Jahres weisen auf eine wachsende Anzahl von Leuten in England
hin, die über die Auswirkungen der arbeitenden Mütter auf das Familienleben tief besorgt sind. Es werden
massive Änderungen gefordert.
Kein Wunder, wenn man bedenkt, daß die Kinderkriminalität dort die weltweit
höchsten Raten aufweist.
Alleine in der schottischen Stadt Glasgow wurden im letzten Jahr 41 Menschen
ermordet – durch Kinder.
Übrigens fallen die Ergebnisse in den USA, wo die Gleichstellung der Frau seit
Jahrzehnten gefördert wurde, bei der Cambridge-Studie noch drastischer aus als in England.
Kanada ist
längst zurückgerudert. In dem Land gibt es seit einigen Jahren erhebliche Bemühungen, Frauen das Zuhausebleiben
zu erleichtern.
Oder nehmen wir die ehemalige Tschechoslowakei. In den 50er Jahren wurde die Krippenerziehung
dort flächendeckend eingeführt – aus ideologischen Gründen.
Die Kommunisten wollten die Mütter so
schnell wie möglich in das Arbeitsleben zurückzuführen.
Dem Kinderpsychiater und Forscher Zdenek Matejcek
und seinem Team ist es zu verdanken, daß im heutigen Tschechien so gut wie keine Krippenplätze mehr
vorhanden sind, und daß die „übertriebene Kollektivierung der Kleinsten“, wie er es nannte, als überlebensgefährlich
für eine Gesellschaft verbannt wurde.
Doch inzwischen macht die Europäische Union Druck auf das Land.
Die Tschechen sollen wieder Krippen bauen. Geldzuwendungen an daheimbleibende Mütter sollen gekürzt
werden.
Man kann also beobachten, daß jene Länder, welche die Gleichstellung der Frau mit aller Kraft
vorangetrieben haben, angesichts der zum Teil dramatischen Folgen auf dem Rückzug sind.
Sie haben aufgrund
von Kriminalität, Drogen und Alkohol, erkannt, daß der einzig mögliche Weg, eine gesunde und stabile
Gesellschaft zu formen, jener des Familienzusammenhaltes, der Kultur, der Tradition und der Liebe ist.
Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen Rundfunks’. Der Text ist teil eines
Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.
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#47 Kunstmaler † 13:19:42 | Dienstag, 11. August 2009
schenk Sie kanns ja nicht lassen, schnattert munter drauf los und wenns dann ne Retoure gibt, dann ist
sie vollkommen aus dem Häuschen, dass sich jemand erdreistet, ihre Meinung zu kritisieren. Selbst dann,
wenn er oder sie sich, wie ich, nur Sorgen um das Wohlergehen der malenden Künstlerin macht. Aber gottgleich
wie sie ist, darf niemand andere Götter neben ihr haben und sie in Frage zu stellen, ihre Gossensprache
anzuprangern, das ist natürlich unter der Gürtellinie. Äh nee; das ist Mobbing! Lachhaft. Armes Geschöpf!
Genau das ist Mobbing – aber Sie haben halt keine Kinderstube und wer keine Meinung zu einem Thema hat,
muss halt mobben.
@Müllabfuhr Ich habe vier Kinder zu selbständigen Erwachsenen erzogen Sicher? Sind sie echt so selbständig?
Oder glauben sie den Systemmedien und den Vorgaben des Staates? Sind sie Gläubige der Holo-Religion?
#44 Kunstmaler † 11:09:20 | Montag, 10. August 2009
zum näheren Verständnis: Es ist eine ganz normale Sache in dieser Welt, dass eine von Dämonen besessene
Seele sich für das Gemächt einsetzt, während eine von Jesus geleitete Seele sich für den Geist einsetzt.
Und dass das der Teufel ganz besch…findet, ist auch äußerst verständlich. Dolch hält sich mein Mitleid
mit solch verstockten Seelen in Grenzen. Sehen Sie pneumat – wieviel Zuspruch Sie von den Teufelsdienern
bekommen, wie man sich das so fein erklärt, wie man sich hier ganz schlau für das Gemächt einsetzt –
Sie können STOLZ auf sich sein, dem Herrn dieser Welt so zu Diensten zu sein. Christus spricht: Mein
Reich ist nicht von dieser Welt!
#42 Kunstmaler † 08:27:13 | Montag, 10. August 2009
wassers Entscheidender Widerspruch? Christus spricht: Folgt mir nach! Wer es fassen kann, der fasse es.
Wer diesen Satz Christi nicht versteht, versteht GAR NICHTS. Aber Sie können ja gerne weiterhin für
das Gemächt eintreten, statt für den Geist. Der Teufel wird es Ihnen danken.
Kunstmaler – Entschiedener Widerspruch 1. Auch die lateinische Kirche kennt verheiratete Priester. Pius
XII hat Geistlichen, die von anderen Konfessionen übertreten, die Fortführung des Priesteramtes gestattet.
2. Der Zölibat wurde in der lateinischen Kirche erst im 11. Jahrhundet eingeführt. In den Kirchen des
Occidents gilt der Zölibat grundsätzlich auch. Dispensiert sind all diejenigen, die vor der Diakonatsweihe
verheiratet waren. Verwitwet ein Priester, ist ihm die Wiederheirat untersagt. Bischöfe entstammen in
der Regel dem Mönchsstand und sind grundsätzlich unverheiratet. 3. Die Gültigkeit der Priesterweihe
hängt von der Gültigkeit der Spendung ab, nicht von einem Zölibatsversprechen. 4. Die Gültigkeit der
Weihen der Ostkirchen ist auch vom rechtmäßigen Lehramt der Kirche – d. h. mit dem Ende der Herrschaft
S. H. Pius XII immer und ohne Einschränkung anerkannt worden. 5. Sie vertreten mit den geäußerten Auffassungen,
Ansichten, die nicht mit der katholischen Lehre konform gehen. 6. Sollte die Priesterbruderschaft St.
Pius X vom konziliaren Rom verseucht werden, dann bliebe als einziger Teil der Kirche Christi die orthodoxen
Patriarchatskirchen, denn das Schisma von 1054 erlaubt eindeutige Interpretationen über die Frage, wer
ins Schisma gegangen ist: Rom oder Konstantinopel. 7. Im übrigen sind die orthodxen und die römische
Patriarchatskirche vorkonziliaren Ursprungs so eng miteinander verwandt, dass – wenn überhaupt jemals –
hier die Erlangung der Einheit der Kirche Christi wiederhergestellt werden könnte
#40 lateiniheini 08:04:35 | Montag, 10. August 2009
Liebste „Frau“ Hermann Ich kann Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen(innen) versichern, dass uns allen zuhause
graue Haare gewachsen sind, als meine Frau alleine Hausfrau und Mutter war.Trotz aller Liebe und Zeit
wurden die Kinder immer quängeliger, meine Frau immer unzufriedener, nur noch Stress zu Hause, ich war
froh, wenn Montag war! Kaum waren die Kinder im Kindergarten und meine Frau wieder teilweise berufstätig
hatten wir fast von jetzt auf gleich bedeutend ruhigere und zufriedenere Kinder, meine Frau wesentlich
ausgeglichener, weniger Stress, mehr Zeit für die Familie(!!!)- also,e in wesentlich freundlicheres und
harmonischeres Familienleben!
#39 Kunstmaler † 07:53:08 | Montag, 10. August 2009
pneumat Das ist eben die Prüfung des Glaubens, der allgemein nicht nur im Westen immer kleiner wird.
Sie mobben hier rum und wollen hier von „Glaubensprüfung“ daherquasseln. Sie mobben mich, weil ich für
den Zölibat für Priester bin und dann schreiben Sie hier großartig von „Glaubensprüfung“. Diese Glaubensprüfung
können Sie sich heute noch selbst auferlegen. Wer notgeil ist, soll kein Priester werden – denn Christus
lebte zölibatär – wer das nicht einsieht, hat kein Recht auf das Priesteramt oder selbstgefällig von
Glaubensprüfung daherzuquasseln. Eine wirkliche Glaubensprüfung ist es für einen Mann und vor allem
für Priester, die ja schließlich am Altar stehen und den Segen austeilen – wem diese dienen wollen.
Und da gibt es keine Ausreden. Entweder man dient Gott oder seinem Gemächt. Und weil ihr orthodoxen Priester
eurem Gemächt dient, seid ihr von Gott aus KEINE Priester – ihr habt also kein Recht das Wort Gottes
am Altar zu verkünden als Priester, auch wenn ihr euch noch so viele Ausreden zurechtbiegt.
Oh, Kunstmaler drischt wieder drauf Sie kanns ja nicht lassen, schnattert munter drauf los und wenns dann
ne Retoure gibt, dann ist sie vollkommen aus dem Häuschen, dass sich jemand erdreistet, ihre Meinung
zu kritisieren. Selbst dann, wenn er oder sie sich, wie ich, nur Sorgen um das Wohlergehen der malenden
Künstlerin macht. Aber gottgleich wie sie ist, darf niemand andere Götter neben ihr haben und sie in
Frage zu stellen, ihre Gossensprache anzuprangern, das ist natürlich unter der Gürtellinie. Äh nee;
das ist Mobbing! Lachhaft. Armes Geschöpf!
das Gottvertrauen „das kostet wirklich Geld, da hört das Gottvertrauen und auch der Sozialstaat auf“.
Das ist eben die Prüfung des Glaubens, der allgemein nicht nur im Westen immer kleiner wird. Die extremen
Zeiten, die bald kommen, werden ihre Korrekturen bringen.
@ pneumat Ich vermute, Sie haben bisher keine Kinder großgezogen. Es ist schön, Kinder und Jugendliche
heranwachsen zu sehen. Das streite ich gar nicht ab. Aber wenn die Probleme unserer Kinder immer größer
werden – und diese vielleicht auch nicht mehr auf den Rat der Eltern hören, wird es sehr schwer, ihnen
den richtigen Weg zu ebnen. Haben Sie mal vier erwachsene Kinder, welche in der Ausbildung sind und nicht
mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Lehrbetrieb bzw. Schule (evtl. im Umkreis von 100 km) kommen; das
kostet wirklich Geld, da hört das Gottvertrauen und auch der Sozialstaat auf. o^/
#35 Kunstmaler † 18:27:26 | Sonntag, 9. August 2009
pneumat Sie wissen schon, was ich meine mit Schnorren. Und ja – es gibt Gossenfamilien, die vom Staat
Geld schnorren durch ihre vielen Kinder. Und was ich tue oder nicht, Bursche – geht Sie gar nichts an –
und wenn ich 100.000 Beiträge auf kreuz.net schreibe – geht Sie das gar nichts an, auch wenn Sie meine
Leserbeiträge unnötig finden. Ich mache hier Gesellschaftskritik, ob es Ihnen passt oder nicht, Bursche.
Ach ja Bursche – der Zölibat ist heilig, vor allem für Priester. Denn der Priester soll Jesus nachfolgen,
aber wenn ihr orthodoxen Priester das nicht schafft, ist das euer Problem – seid halt a bisserl notgeil,
gelle.
„Können Sie da mitreden?“ Es wird viel darüber diskutiert, dass die Mutter, die mit Kindern zuhause
bleibt, extra Geld dafür bekommen soll. Es wäre wirklich schön. Doch die Realität sieht anders aus.
Die unten gepostete Geschichte von einer bekannten Familie, wo die Mutter ihre künstlerische Karriere
für Kinder opferte, wollte nur belegen, dass auch mit knappen Mitteln – wie gegenwärtiges Kindergeld –
und im Gottvertrauen bzw. mit seiner Hilfe eine kinderreiche Familie glücklich existieren kann. Es kommt
eben auf die wahre christliche Erziehung. Und Christus sagt : Sehet zu und hütet euch vor aller Habsucht,
denn nicht weil jemand Überfluß hat, besteht sein Leben von seiner Habe Luk 12:15. Es gibt wahrscheinlich
ein verborgener Grund, warum christliche Frauen in Deutschland immer weniger Kinder in die Welt bringen.
@Leo Miles / @ pneumat wieviele Kinder haben Sie überhaupt! Können Sie da mitreden? Ich habe vier Kinder
zu selbständigen Erwachsenen erzogen und freue mich und teile auch ihre Sorgen täglich an ihnen. Erst
einmal Kinder erziehen und sie dann wirklich als Erwachsene ins Leben (mit anständigem Beruf, um sich
selbst zu ernähren) entlassen zu können, das ist eine Leistung, die anerkannt werden muss und sich nicht
für die Eltern zum negativen auswirkt.
Kunstmaler: Sehr entäuscht: Der schlampige Gebrauch von Worten. 1) Das Kindergeld „schnorren“. Wer schnorrt
in Deutschland Kindergeld? Es bekommt JEDER www.familie-und-tipps.de/…er/Kindergeld-1.html, wer mindestens
ein Kind hat. 2) Die Frau und die finanziell unabhängige Schwiegermutter aus der Geschichte sind Deutsche.
3) Die Aufgabe von Mutter der künstlerischen Karriere um Kinderwillen in einer Emanzendiktatur ist keine
Heldentat? 4) Das Ziel, eine harmonische und glückliche, Gott ergebene Familie in einer kaputten Gesellschaft
ins Leben zu rufen, ist keine sinnvolle Lebenseinstellung? Auch wenn alles dagegen ist, und der Familienvater –
einziger Ausländer, mit drei Diplomen – unglücklicherweise arbeitslos ist? Und trotzdem lässt sich
die Familie nicht unterkriegen. Mit Gotteshilfe mit knappen Mitteln lebt glücklich und sinnvoll. Das
war der Tenor der Geschichte und nicht das „Schnorren“. Sonst überhaupt müssten wir die Fragen zum Wohlstand
des Westens stellen. 5) Und zuletzt: Ist wirklich eine wertvolle Lebenseinstellung für eine christliche
Frau, rum um die Uhr am Computer eigene schlechte Laune einklatschen?
#31 Kunstmaler † 16:04:31 | Sonntag, 9. August 2009
Patchworkfamilien Patchworkfamilien, wo die Nutten dieser Gossengesellschaft ihren emotional-verwaisten
Kindern nichts bieten, außer ihren Hurengeist – das ist dekadent. Kinder brauchen eine anständige Familie
und eine anständige Erziehung – das ist MENSCHENRECHT ! Und natürlich wehren sich jene Gossenleute in
diesen Seiten, wenn ich solche Patchworkweiber „Schlampen“ nenne. Gosse sind jene Leute, die ihre Kinder
verlassen – sich scheiden lassen, unzählige Partnerschaften eingehen und ihre Kinder vernachlässigen –
das ist Gosse und das sind Schlampen. Ein verhurtes Dreckspack welche zum Schaden ihrer Kinder leben.
#28 Kunstmaler † 15:07:20 | Sonntag, 9. August 2009
sagen Sie Schenk bin ich hier das Thema? Ich glaube nicht. Sie sollten sich doch bei der Lesermeinung
an die Themen halten. Mobben – Schenk, das ist Gosse, gelle.
Manchmal, Kunstmaler, haben Sie ja lichte Momente … … wenn dann nicht wieder zu erwarten stünde,
dass sie flugs wieder im Gossenjargon loszupoltern gedenken. Sinds die Hormone? Gar die Wechseljahre?
#26 Kunstmaler † 15:00:45 | Sonntag, 9. August 2009
Eine Familie soll soviel Kinder haben, wie sie auch fähig ist zu erhalten. Den Staat jedoch auszubeuten,
wenn man ein Kind nach dem anderen wirft, um so „um die Runden zu kommen“ ist jedoch falsch. Das ist unverantwortlich.
Und außerdem auch oft das Benehmen der Gosse. Kinder kosten Geld, jede Ausbildung kostet Geld. In einer
Zeit wie heute muss man den Kindern etwas hinterlassen und auch dafür Sorge tragen, dass man Kindern
eine sichere Zukunft bieten kann. Ja,Schenk – motzen Sie nur.
Kunstmalers Logik Kriegen Frauen keine Kinder, sind sie Huren, also Gosse. Kriegen Frauen viele Kinder,
sind sie auch Gosse. Mensch, Frau Kunstmaler; Ihr Spleen ist doch sicher behandelbar, odda???
@Kunstmaler Deine Bedenken sind ja schön und gut. Aber wen interessiert das noch, wenn die Deutschen
ausgestorben sind (bzw der Rest totgehauen) und hier die Moslems – wie du meinst die „Gosse“ – herrschen?
Dann ist die Frage nach Ausbildung und Taschengeld kein Thema mehr. Denn es ist für die Existenz von
hinterrangiger Bedeutung.
#23 Kunstmaler † 08:33:24 | Sonntag, 9. August 2009
pneumat Wissen Sie eigentlich, dass viele Ausländer sich ihr Leben in Deutschland durch ihre eigenen
Kinder finanziell eben erschnorren – da brauchen Sie mir nix vormachen. Die Gosse wirft viele Kinder,
weil die Gosse sich so finanziell absichern möchte – was jedoch oft auch ins Leere läuft, denn Kinder
kosten Geld und das werden diese Kinder in ihrem späteren Leben auch merken – und ja, man braucht heute
als Jugendlicher mehr Geld, um sich eine anständige Ausbildung leisten zu können und bei sechs oder
sieben Kindern geht sich das nicht mehr aus. Das ist also auch keine Lösung – nur um sich abzusichern,
egoistischerweise Kinder zu werfen.
Kunstmaler: …so vom Staat zu „schnorren“. Das ist auch keine Lebenseinstellung Die vorschnelle unreflektierte
Beurteilung ist leider kein Merkmal der geistigen Reife. Noch mal Prämissen genau prüfen.
Müllabfuhr Kinder brauchen Liebe aber auch das nötige Geldgeld, um Kinder erziehen zu können. Meist
ist es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine Familie „ernähren“ zu können,
auch wenn sie sich noch so einschränkt. Und warum schaffen es dann die eingewanderten Ausländer, insbesondere
die moslemischen? Die haben im Schnitt 5 Kinder und mehr. Und die Mutter bleibt zu Hause und geht nicht
arbeiten. Wie machen die das nur? Wir leben im größten allgemeinen Wohlstand, den eine Zivilisation
je hervorgebracht hat. Und die „aufgeklärten“ Gutmenschen haben nichts anderes zu tun, also darüber
zu jammern, wie sie ein Kind ernähren könnten. Kant hatte unrecht. Der „aufgeklärte“ Gutmensch ist
ein Vollidiot.
#20 Kunstmaler † 18:24:22 | Samstag, 8. August 2009
pneumat Sinds mir net böse, aber es ist nicht jeder gewillt, sich sein Leben durch Kinder zu finanzieren
und so vom Staat zu „schnorren“. Das ist auch keine Lebenseinstellung, gelle.
„das nötige Geldgeld“ Meist ist es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine
Familie „ernähren“ zu können, auch wenn sie sich noch so einschränkt. Ein rechtgläubiger Bekannter
hat sechs Kinder. Seine Frau eine begabte Geigerin, die für Kinder die begehrte Stelle im Sinf-Orchester
opferte, beschäftigt sich mit so einer Schar den ganzen Tag zuhause. Der Mann holte ins Haus auch die
Oma – wohl mit dem bewussten Schwiegermutter-Phänomen-Risiko, damit das Leben an allen Altersetagen harmonisch
und natürlich abläuft. Die Familie lebt fast nur vom Kindergeld allein – die Schwiegermutter ist finanziell
unabhängig. Doch wie immer hilft Gott den Menschen, die auf ihn seine Sorgen auflegen. Das Ehepaar betreibt
keine Verhütung, und die Kinder kommen in dem Abstand, wie es Gott will. Das ist wirklich eine glückliche
und harmonische Familie. Auch Oma fühlt sich – nicht überfordert – in diesem altbewährten System wohl.
Der Opa dürfte nicht im Krankenhaus, sondern zuhause sterben. Man merkte, wie er dafür dankbar war.
Obwohl war das für alle sehr anstrengend. Doch letztendlich gewinnen von der selbstlosen Haltung alle:
Kinder sind erstaunlich fröhlich, psychisch ausgeglichen, machen gute Noten in der Schule, helfen im
Haushalt. Die Oma ist nicht abgeschoben. Die Eltern leben bewusst für Gott. Das werden nur wenige normale
Menschen heutzutage.
@ Franz Kappes Da bin ich ganz Ihrer Meinung, dass wir den Kindern auch die Wahrhaftigkeit mit auf den
Weg geben müssen. Als Christ müssen wir wahrhaftig bleiben, sonst ist doch alles umsonst. Wahrhaftigkeit
hat auch etwas mit Liebe zu tun. Selbstverständlich müssen wir unsere Kinder mit allen Tugenden des
Lebens vertraut machen und es ihnen vorleben; denn nur das „Vorleben“ kann unsere Kinder inspirieren.
Beten wir dafür!
Kinder brauchen Liebe … … aber auch das nötige Geldgeld, um Kinder erziehen zu können. Meist ist
es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine Familie „ernähren“ zu können,
auch wenn sie sich noch so einschränkt. Ein weiteres Problem ist ein „barriere freier Wiedereinstieg“
in den Beruf. Die meinsten Frauen haben da die „A-Karte“ gezogen. Leider! Einge gute Mischung aus Kindertagesstätten
und Familien sind von Nöten. Als Neustes sind die Kindertagsstätten „Familienzentren“, welche die ganze
Familie, einschl. der älteren Generation (Opa & Oma) mit in die Erziehung einbindet. Macht es also den
Familien leichter, kleine „Menschen“ auf das große Abenteuer „Leben“ einzuführen.
Familienpolitik … inzwischen macht die Europäische Union Druck auf das Land. Die Tschechen sollen wieder
Krippen bauen. Geldzuwendungen an daheimbleibende Mütter sollen gekürzt werden. Im Grunde weiß es jeder
Depp, dass Familie ein menschliches Optimum darstellt. Das wissen auch die einzelnen Politiker. Die liebe
fürsorgliche Eva braucht dies Nimand zu beweisen. Hier wird absichtlich die Zerstörung der Familie betrieben,
wie es bereits im vorigen Jahrhundert im globalen FM-Programm dokumentiert.
ja, aber diese Liebe muss die ganze Ges. ausstrahlen… die ganze Ges. muss den Kindern Geborgenheit vermitteln,
denn ein Kind kann ja nicht ewig nur an seiner Mutter kleben. Es ist eben hineingeboren in eine menschliche
Umwelt, die es mal früher mal später erkundet, aber vor der es sich auf Dauer nicht versperren kann.
Ich bin jedenfalls nicht überzeugt davon, dass Kinderkrippen der Entwicklung eines Kindes schaden müssen.
Der Trend ist doch eh ein ganz anderer: Immer mehr Firmen sourcen out und nicht zuletzt dank der IT-Möglichkeiten
werden zunehmend Arbeiten (auf selbstständiger und nichtselbstständiger Basis) aus den Unternehmen raus
in das Zuhause der Menschen verlagert. Arbeiten von zuhause nennt man sowas. Bei freier Zeiteinteilung
lassen sich so Beruf und Familie hervorragend kombinieren. Das hat Vorteile für alle Seiten. Die Firmen
sparen so immense kosten für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und isb. Frauen können so Familie
und Beruf miteinander vereinbaren. … aber vermutlich hat der Teufel, der Vielbeschäftigte (hat der
eigentlich auch einen Heimarbeitsplatz oder firmiert der als Handelsvertreter?), hier ja auch seine Finger
im Spiel, odda???
@Romulus 1. Mit keinem Wort wird Frau Herman von der Redaktion bedacht. Sie wird einfach nur zitiert.
2. Es wäre äußerst erfreulich, wenn sich auch „Zensurella“ bekehren würde. Denn wie sagt es unser
Herr: „Es wird im Himmel größere Freude über auch nur einen Sünder sein, der sich bekehrt, als über
99 Gerechte, die der Bekehrung nicht bedürfen.“
Bitte kreuz.net sprecht nicht Leute heilig, die nicht heilig sind Werte kreuz.net Redakion, es fehlt nur
noch, dass Ihre diese „Apostolin“ heiligsprecht. Diese Allgemeinplätze sind doch seit Jahrzehnten bekannt.
Heilige Eva Hermann, bitte für uns. So weit käme es noch. Fehlt nur noch die Zensurella… bei diesen
Top-Müttern!