Familie
Sie rudern alle zurück
Jeder Mensch, vor allem das Kind, braucht Liebe. Doch man kann die Liebe nicht kollektivieren. Von Eva Hermann.
Das Kind braucht Liebe
Das Kind braucht Liebe
© lepiaf.geo, CC
(kreuz.net) Nicht nur in der ehemaligen Sowjetunion kam es nach jahrzehntelanger Krippenkultur zu einer Abwendung. Ähnliche Tendenzen zeigen sich in Schweden.

Schweden war das Paradebeispiel, das oft als leuchtendes Vorbild für eine gelungene Familienpolitik herangezogen wurde.

Doch nach mehreren Meinungsumfragen vor zwei, drei Jahren waren plötzlich über achtzig Prozent der Bevölkerung dafür, daß die häusliche Erziehung durch die Mutter finanziell gefördert werden muß.

Bisher gab es nur Geld vom Staat, wenn beide Eltern berufstätig waren.

Doch seit Anfang letzten Jahres bezahlt das Land monatlich 300 Euro, damit Mütter in den ersten drei Lebensjahren ihrer Kind leichter daheim bleiben können.

Studien der Cambridge University vom September letzten Jahres weisen auf eine wachsende Anzahl von Leuten in England hin, die über die Auswirkungen der arbeitenden Mütter auf das Familienleben tief besorgt sind. Es werden massive Änderungen gefordert.

Kein Wunder, wenn man bedenkt, daß die Kinderkriminalität dort die weltweit höchsten Raten aufweist.

Alleine in der schottischen Stadt Glasgow wurden im letzten Jahr 41 Menschen ermordet – durch Kinder.

Übrigens fallen die Ergebnisse in den USA, wo die Gleichstellung der Frau seit Jahrzehnten gefördert wurde, bei der Cambridge-Studie noch drastischer aus als in England.

Kanada ist längst zurückgerudert. In dem Land gibt es seit einigen Jahren erhebliche Bemühungen, Frauen das Zuhausebleiben zu erleichtern.

Oder nehmen wir die ehemalige Tschechoslowakei. In den 50er Jahren wurde die Krippenerziehung dort flächendeckend eingeführt – aus ideologischen Gründen.

Die Kommunisten wollten die Mütter so schnell wie möglich in das Arbeitsleben zurückzuführen.

Dem Kinderpsychiater und Forscher Zdenek Matejcek und seinem Team ist es zu verdanken, daß im heutigen Tschechien so gut wie keine Krippenplätze mehr vorhanden sind, und daß die „übertriebene Kollektivierung der Kleinsten“, wie er es nannte, als überlebensgefährlich für eine Gesellschaft verbannt wurde.

Doch inzwischen macht die Europäische Union Druck auf das Land. Die Tschechen sollen wieder Krippen bauen. Geldzuwendungen an daheimbleibende Mütter sollen gekürzt werden.

Man kann also beobachten, daß jene Länder, welche die Gleichstellung der Frau mit aller Kraft vorangetrieben haben, angesichts der zum Teil dramatischen Folgen auf dem Rückzug sind.

Sie haben aufgrund von Kriminalität, Drogen und Alkohol, erkannt, daß der einzig mögliche Weg, eine gesunde und stabile Gesellschaft zu formen, jener des Familienzusammenhaltes, der Kultur, der Tradition und der Liebe ist.

Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen Rundfunks’. Der Text ist teil eines Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.

Nächstes Mal: Wir sind bereits mittendrin
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Fünf nach zwölf 2. Morgen ist keiner mehr da 3. Über diese Dinge gibt es keine Diskussion 4. Niemand, niemand sagte das. Kein Wort. 5. Ein folgenschwerer Satz
6. Sie rudern alle zurück
7. Wir sind bereits mittendrin 8. Wir sind Schrumpfgermanen
      
46 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#48   Franz Kappes   10:42:04 | Freitag, 28. August 2009
Mobbing im Internet
Frau von der Leyen wird es schon richten, oder?
Redaktion benachrichtigen
#47   Kunstmaler †   13:19:42 | Dienstag, 11. August 2009
schenk
Sie kanns ja nicht lassen, schnattert munter drauf los und wenns dann ne Retoure gibt, dann ist sie vollkommen aus dem Häuschen, dass sich jemand erdreistet, ihre Meinung zu kritisieren. Selbst dann, wenn er oder sie sich, wie ich, nur Sorgen um das Wohlergehen der malenden Künstlerin macht. Aber gottgleich wie sie ist, darf niemand andere Götter neben ihr haben und sie in Frage zu stellen, ihre Gossensprache anzuprangern, das ist natürlich unter der Gürtellinie. Äh nee; das ist Mobbing! Lachhaft. Armes Geschöpf!
Genau das ist Mobbing – aber Sie haben halt keine Kinderstube und wer keine Meinung zu einem Thema hat, muss halt mobben.
Redaktion benachrichtigen
#46   Leo Miles   21:40:40 | Montag, 10. August 2009
@Müllabfuhr
Ich habe vier Kinder zu selbständigen Erwachsenen erzogen
Sicher? Sind sie echt so selbständig? Oder glauben sie den Systemmedien und den Vorgaben des Staates? Sind sie Gläubige der Holo-Religion?
Redaktion benachrichtigen
#45   MartinBieger   14:08:05 | Montag, 10. August 2009
@Kunstmaler
In ihrem letzten Posting setzen sie sich aber auch ganz schön für das Gemächt ein.
Redaktion benachrichtigen
#44   Kunstmaler †   11:09:20 | Montag, 10. August 2009
zum näheren Verständnis:
Es ist eine ganz normale Sache in dieser Welt, dass eine von Dämonen besessene Seele sich für das Gemächt einsetzt, während eine von Jesus geleitete Seele sich für den Geist einsetzt.
Und dass das der Teufel ganz besch…findet, ist auch äußerst verständlich. Dolch hält sich mein Mitleid mit solch verstockten Seelen in Grenzen.
Sehen Sie pneumat – wieviel Zuspruch Sie von den Teufelsdienern bekommen, wie man sich das so fein erklärt, wie man sich hier ganz schlau für das Gemächt einsetzt – Sie können STOLZ auf sich sein, dem Herrn dieser Welt so zu Diensten zu sein.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Redaktion benachrichtigen
#43   wassers   09:44:33 | Montag, 10. August 2009
Kunstmaler
Ihre Fähigkeit zu denken und ihre theologischen Kenntnisse sind besch…
Redaktion benachrichtigen
#42   Kunstmaler †   08:27:13 | Montag, 10. August 2009
wassers
Entscheidender Widerspruch?
Christus spricht: Folgt mir nach! Wer es fassen kann, der fasse es.
Wer diesen Satz Christi nicht versteht, versteht GAR NICHTS. Aber Sie können ja gerne weiterhin für das Gemächt eintreten, statt für den Geist. Der Teufel wird es Ihnen danken.
Redaktion benachrichtigen
#41   wassers   08:20:04 | Montag, 10. August 2009
Kunstmaler – Entschiedener Widerspruch
1. Auch die lateinische Kirche kennt verheiratete Priester. Pius XII hat Geistlichen, die von anderen Konfessionen übertreten, die Fortführung des Priesteramtes gestattet.
2. Der Zölibat wurde in der lateinischen Kirche erst im 11. Jahrhundet eingeführt. In den Kirchen des Occidents gilt der Zölibat grundsätzlich auch. Dispensiert sind all diejenigen, die vor der Diakonatsweihe verheiratet waren. Verwitwet ein Priester, ist ihm die Wiederheirat untersagt. Bischöfe entstammen in der Regel dem Mönchsstand und sind grundsätzlich unverheiratet.
3. Die Gültigkeit der Priesterweihe hängt von der Gültigkeit der Spendung ab, nicht von einem Zölibatsversprechen.
4. Die Gültigkeit der Weihen der Ostkirchen ist auch vom rechtmäßigen Lehramt der Kirche – d. h. mit dem Ende der Herrschaft S. H. Pius XII immer und ohne Einschränkung anerkannt worden.
5. Sie vertreten mit den geäußerten Auffassungen, Ansichten, die nicht mit der katholischen Lehre konform gehen.
6. Sollte die Priesterbruderschaft St. Pius X vom konziliaren Rom verseucht werden, dann bliebe als einziger Teil der Kirche Christi die orthodoxen Patriarchatskirchen, denn das Schisma von 1054 erlaubt eindeutige Interpretationen über die Frage, wer ins Schisma gegangen ist: Rom oder Konstantinopel.
7. Im übrigen sind die orthodxen und die römische Patriarchatskirche vorkonziliaren Ursprungs so eng miteinander verwandt, dass – wenn überhaupt jemals – hier die Erlangung der Einheit der Kirche Christi wiederhergestellt werden könnte
Redaktion benachrichtigen
#40   lateiniheini   08:04:35 | Montag, 10. August 2009
Liebste „Frau“ Hermann
Ich kann Ihnen und Ihren Gesinnungsgenossen(innen) versichern, dass uns allen zuhause graue Haare gewachsen sind, als meine Frau alleine Hausfrau und Mutter war.Trotz aller Liebe und Zeit wurden die Kinder immer quängeliger, meine Frau immer unzufriedener, nur noch Stress zu Hause, ich war froh, wenn Montag war! Kaum waren die Kinder im Kindergarten und meine Frau wieder teilweise berufstätig hatten wir fast von jetzt auf gleich bedeutend ruhigere und zufriedenere Kinder, meine Frau wesentlich ausgeglichener, weniger Stress, mehr Zeit für die Familie(!!!)- also,e in wesentlich freundlicheres und harmonischeres Familienleben!
Redaktion benachrichtigen
#39   Kunstmaler †   07:53:08 | Montag, 10. August 2009
pneumat
Das ist eben die Prüfung des Glaubens, der allgemein nicht nur im Westen immer kleiner wird.
Sie mobben hier rum und wollen hier von „Glaubensprüfung“ daherquasseln. Sie mobben mich, weil ich für den Zölibat für Priester bin und dann schreiben Sie hier großartig von „Glaubensprüfung“.
Diese Glaubensprüfung können Sie sich heute noch selbst auferlegen. Wer notgeil ist, soll kein Priester werden – denn Christus lebte zölibatär – wer das nicht einsieht, hat kein Recht auf das Priesteramt oder selbstgefällig von Glaubensprüfung daherzuquasseln.
Eine wirkliche Glaubensprüfung ist es für einen Mann und vor allem für Priester, die ja schließlich am Altar stehen und den Segen austeilen – wem diese dienen wollen. Und da gibt es keine Ausreden. Entweder man dient Gott oder seinem Gemächt.
Und weil ihr orthodoxen Priester eurem Gemächt dient, seid ihr von Gott aus KEINE Priester – ihr habt also kein Recht das Wort Gottes am Altar zu verkünden als Priester, auch wenn ihr euch noch so viele Ausreden zurechtbiegt.
Redaktion benachrichtigen
#38   freddie schenk   21:09:45 | Sonntag, 9. August 2009
Oh, Kunstmaler drischt wieder drauf
Sie kanns ja nicht lassen, schnattert munter drauf los und wenns dann ne Retoure gibt, dann ist sie vollkommen aus dem Häuschen, dass sich jemand erdreistet, ihre Meinung zu kritisieren. Selbst dann, wenn er oder sie sich, wie ich, nur Sorgen um das Wohlergehen der malenden Künstlerin macht. Aber gottgleich wie sie ist, darf niemand andere Götter neben ihr haben und sie in Frage zu stellen, ihre Gossensprache anzuprangern, das ist natürlich unter der Gürtellinie. Äh nee; das ist Mobbing! Lachhaft. Armes Geschöpf!
Redaktion benachrichtigen
#37   pneumat   20:33:35 | Sonntag, 9. August 2009
das Gottvertrauen
„das kostet wirklich Geld, da hört das Gottvertrauen und auch der Sozialstaat auf“.
Das ist eben die Prüfung des Glaubens, der allgemein nicht nur im Westen immer kleiner wird.
Die extremen Zeiten, die bald kommen, werden ihre Korrekturen bringen.
Redaktion benachrichtigen
#36   Müllabfuhr   20:10:18 | Sonntag, 9. August 2009
@ pneumat
Ich vermute, Sie haben bisher keine Kinder großgezogen.
Es ist schön, Kinder und Jugendliche heranwachsen zu sehen. Das streite ich gar nicht ab. Aber wenn die Probleme unserer Kinder immer größer werden – und diese vielleicht auch nicht mehr auf den Rat der Eltern hören, wird es sehr schwer, ihnen den richtigen Weg zu ebnen.
Haben Sie mal vier erwachsene Kinder, welche in der Ausbildung sind und nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Lehrbetrieb bzw. Schule (evtl. im Umkreis von 100 km) kommen; das kostet wirklich Geld, da hört das Gottvertrauen und auch der Sozialstaat auf. o^/
Redaktion benachrichtigen
#35   Kunstmaler †   18:27:26 | Sonntag, 9. August 2009
pneumat
Sie wissen schon, was ich meine mit Schnorren.
Und ja – es gibt Gossenfamilien, die vom Staat Geld schnorren durch ihre vielen Kinder.
Und was ich tue oder nicht, Bursche – geht Sie gar nichts an – und wenn ich 100.000 Beiträge auf kreuz.net schreibe – geht Sie das gar nichts an, auch wenn Sie meine Leserbeiträge unnötig finden. Ich mache hier Gesellschaftskritik, ob es Ihnen passt oder nicht, Bursche.
Ach ja Bursche – der Zölibat ist heilig, vor allem für Priester. Denn der Priester soll Jesus nachfolgen, aber wenn ihr orthodoxen Priester das nicht schafft, ist das euer Problem – seid halt a bisserl notgeil, gelle.
Redaktion benachrichtigen
#34   pneumat   18:16:13 | Sonntag, 9. August 2009
„Können Sie da mitreden?“
Es wird viel darüber diskutiert, dass die Mutter, die mit Kindern zuhause bleibt, extra Geld dafür bekommen soll.
Es wäre wirklich schön. Doch die Realität sieht anders aus.
Die unten gepostete Geschichte von einer bekannten Familie, wo die Mutter ihre künstlerische Karriere für Kinder opferte, wollte nur belegen, dass auch mit knappen Mitteln – wie gegenwärtiges Kindergeld – und im Gottvertrauen bzw. mit seiner Hilfe eine kinderreiche Familie glücklich existieren kann.
Es kommt eben auf die wahre christliche Erziehung.
Und Christus sagt : Sehet zu und hütet euch vor aller Habsucht, denn nicht weil jemand Überfluß hat, besteht sein Leben von seiner Habe Luk 12:15.
Es gibt wahrscheinlich ein verborgener Grund, warum christliche Frauen in Deutschland immer weniger Kinder in die Welt bringen.
Redaktion benachrichtigen
#33   Müllabfuhr   17:34:25 | Sonntag, 9. August 2009
@Leo Miles / @ pneumat
wieviele Kinder haben Sie überhaupt!
Können Sie da mitreden?
Ich habe vier Kinder zu selbständigen Erwachsenen erzogen und freue mich und teile auch ihre Sorgen täglich an ihnen.
Erst einmal Kinder erziehen und sie dann wirklich als Erwachsene ins Leben (mit anständigem Beruf, um sich selbst zu ernähren) entlassen zu können, das ist eine Leistung, die anerkannt werden muss und sich nicht für die Eltern zum negativen auswirkt.
Redaktion benachrichtigen
#32   pneumat   17:29:12 | Sonntag, 9. August 2009
Kunstmaler:
Sehr entäuscht: Der schlampige Gebrauch von Worten.
1) Das Kindergeld „schnorren“. Wer schnorrt in Deutschland Kindergeld? Es bekommt JEDER www.familie-und-tipps.de/…er/Kindergeld-1.html, wer mindestens ein Kind hat.
2) Die Frau und die finanziell unabhängige Schwiegermutter aus der Geschichte sind Deutsche.
3) Die Aufgabe von Mutter der künstlerischen Karriere um Kinderwillen in einer Emanzendiktatur ist keine Heldentat?
4) Das Ziel, eine harmonische und glückliche, Gott ergebene Familie in einer kaputten Gesellschaft ins Leben zu rufen, ist keine sinnvolle Lebenseinstellung? Auch wenn alles dagegen ist, und der Familienvater – einziger Ausländer, mit drei Diplomen – unglücklicherweise arbeitslos ist?
Und trotzdem lässt sich die Familie nicht unterkriegen.
Mit Gotteshilfe mit knappen Mitteln lebt glücklich und sinnvoll.
Das war der Tenor der Geschichte und nicht das „Schnorren“.
Sonst überhaupt müssten wir die Fragen zum Wohlstand des Westens stellen.
5) Und zuletzt: Ist wirklich eine wertvolle Lebenseinstellung für eine christliche Frau, rum um die Uhr am Computer eigene schlechte Laune einklatschen?
Redaktion benachrichtigen
#31   Kunstmaler †   16:04:31 | Sonntag, 9. August 2009
Patchworkfamilien
Patchworkfamilien, wo die Nutten dieser Gossengesellschaft ihren emotional-verwaisten Kindern nichts bieten, außer ihren Hurengeist – das ist dekadent.
Kinder brauchen eine anständige Familie und eine anständige Erziehung – das ist MENSCHENRECHT !
Und natürlich wehren sich jene Gossenleute in diesen Seiten, wenn ich solche Patchworkweiber „Schlampen“ nenne.
Gosse sind jene Leute, die ihre Kinder verlassen – sich scheiden lassen, unzählige Partnerschaften eingehen und ihre Kinder vernachlässigen – das ist Gosse und das sind Schlampen. Ein verhurtes Dreckspack welche zum Schaden ihrer Kinder leben.
Redaktion benachrichtigen
#30   freddie schenk   15:08:22 | Sonntag, 9. August 2009
Nur Gosse,
und diesmal nicht Teufel?
Sie enttäuschen, Kunstmaler!
Redaktion benachrichtigen
#29   DJM †   15:07:59 | Sonntag, 9. August 2009
Kindern etwas bieten
Sie sind dekadent.
Redaktion benachrichtigen
#28   Kunstmaler †   15:07:20 | Sonntag, 9. August 2009
sagen Sie Schenk
bin ich hier das Thema?
Ich glaube nicht.
Sie sollten sich doch bei der Lesermeinung an die Themen halten. Mobben – Schenk, das ist Gosse, gelle.
Redaktion benachrichtigen
#27   freddie schenk   15:04:17 | Sonntag, 9. August 2009
Manchmal, Kunstmaler,
haben Sie ja lichte Momente …
… wenn dann nicht wieder zu erwarten stünde, dass sie flugs wieder im Gossenjargon loszupoltern gedenken.
Sinds die Hormone? Gar die Wechseljahre?
Redaktion benachrichtigen
#26   Kunstmaler †   15:00:45 | Sonntag, 9. August 2009
Eine Familie
soll soviel Kinder haben, wie sie auch fähig ist zu erhalten. Den Staat jedoch auszubeuten, wenn man ein Kind nach dem anderen wirft, um so „um die Runden zu kommen“ ist jedoch falsch. Das ist unverantwortlich. Und außerdem auch oft das Benehmen der Gosse.
Kinder kosten Geld, jede Ausbildung kostet Geld. In einer Zeit wie heute muss man den Kindern etwas hinterlassen und auch dafür Sorge tragen, dass man Kindern eine sichere Zukunft bieten kann.
Ja,Schenk – motzen Sie nur.
Redaktion benachrichtigen
#25   freddie schenk   13:48:35 | Sonntag, 9. August 2009
Kunstmalers Logik
Kriegen Frauen keine Kinder, sind sie Huren, also Gosse. Kriegen Frauen viele Kinder, sind sie auch Gosse.
Mensch, Frau Kunstmaler; Ihr Spleen ist doch sicher behandelbar, odda???
Redaktion benachrichtigen
#24   Leo Miles   10:13:50 | Sonntag, 9. August 2009
@Kunstmaler
Deine Bedenken sind ja schön und gut. Aber wen interessiert das noch, wenn die Deutschen ausgestorben sind (bzw der Rest totgehauen) und hier die Moslems – wie du meinst die „Gosse“ – herrschen? Dann ist die Frage nach Ausbildung und Taschengeld kein Thema mehr. Denn es ist für die Existenz von hinterrangiger Bedeutung.
Redaktion benachrichtigen
#23   Kunstmaler †   08:33:24 | Sonntag, 9. August 2009
pneumat
Wissen Sie eigentlich, dass viele Ausländer sich ihr Leben in Deutschland durch ihre eigenen Kinder finanziell eben erschnorren – da brauchen Sie mir nix vormachen.
Die Gosse wirft viele Kinder, weil die Gosse sich so finanziell absichern möchte – was jedoch oft auch ins Leere läuft, denn Kinder kosten Geld und das werden diese Kinder in ihrem späteren Leben auch merken – und ja, man braucht heute als Jugendlicher mehr Geld, um sich eine anständige Ausbildung leisten zu können und bei sechs oder sieben Kindern geht sich das nicht mehr aus.
Das ist also auch keine Lösung – nur um sich abzusichern, egoistischerweise Kinder zu werfen.
Redaktion benachrichtigen
#22   pneumat   22:44:21 | Samstag, 8. August 2009
Kunstmaler:
…so vom Staat zu „schnorren“. Das ist auch keine Lebenseinstellung
Die vorschnelle unreflektierte Beurteilung ist leider kein Merkmal der geistigen Reife.
Noch mal Prämissen genau prüfen.
Redaktion benachrichtigen
#21   Leo Miles   21:14:45 | Samstag, 8. August 2009
Müllabfuhr
Kinder brauchen Liebe aber auch das nötige Geldgeld, um Kinder erziehen zu können. Meist ist es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine Familie „ernähren“ zu können, auch wenn sie sich noch so einschränkt.
Und warum schaffen es dann die eingewanderten Ausländer, insbesondere die moslemischen? Die haben im Schnitt 5 Kinder und mehr. Und die Mutter bleibt zu Hause und geht nicht arbeiten. Wie machen die das nur?
Wir leben im größten allgemeinen Wohlstand, den eine Zivilisation je hervorgebracht hat. Und die „aufgeklärten“ Gutmenschen haben nichts anderes zu tun, also darüber zu jammern, wie sie ein Kind ernähren könnten.
Kant hatte unrecht. Der „aufgeklärte“ Gutmensch ist ein Vollidiot.
Redaktion benachrichtigen
#20   Kunstmaler †   18:24:22 | Samstag, 8. August 2009
pneumat
Sinds mir net böse, aber es ist nicht jeder gewillt, sich sein Leben durch Kinder zu finanzieren und so vom Staat zu „schnorren“. Das ist auch keine Lebenseinstellung, gelle.
Redaktion benachrichtigen
#19   auchdasnoch   18:19:46 | Samstag, 8. August 2009
Frau Hermann als Familien Ministerin!
in der neuen Regierung – 51% für die Pius-Brüder Partei Deutschland.
o^/
Redaktion benachrichtigen
#18   pneumat   16:52:19 | Samstag, 8. August 2009
„das nötige Geldgeld“
Meist ist es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine Familie „ernähren“ zu können, auch wenn sie sich noch so einschränkt.
Ein rechtgläubiger Bekannter hat sechs Kinder. Seine Frau eine begabte Geigerin, die für Kinder die begehrte Stelle im Sinf-Orchester opferte, beschäftigt sich mit so einer Schar den ganzen Tag zuhause. Der Mann holte ins Haus auch die Oma – wohl mit dem bewussten Schwiegermutter-Phänomen-Risiko, damit das Leben an allen Altersetagen harmonisch und natürlich abläuft.
Die Familie lebt fast nur vom Kindergeld allein – die Schwiegermutter ist finanziell unabhängig. Doch wie immer hilft Gott den Menschen, die auf ihn seine Sorgen auflegen. Das Ehepaar betreibt keine Verhütung, und die Kinder kommen in dem Abstand, wie es Gott will. Das ist wirklich eine glückliche und harmonische Familie. Auch Oma fühlt sich – nicht überfordert – in diesem altbewährten System wohl. Der Opa dürfte nicht im Krankenhaus, sondern zuhause sterben. Man merkte, wie er dafür dankbar war. Obwohl war das für alle sehr anstrengend. Doch letztendlich gewinnen von der selbstlosen Haltung alle: Kinder sind erstaunlich fröhlich, psychisch ausgeglichen, machen gute Noten in der Schule, helfen im Haushalt. Die Oma ist nicht abgeschoben. Die Eltern leben bewusst für Gott.
Das werden nur wenige normale Menschen heutzutage.
Redaktion benachrichtigen
#17   Franz Kappes   15:53:25 | Samstag, 8. August 2009
@Müllabfuhr
Da sind wir ja einig mit S.E. Robert Zollitsch, der 2006 eine „Kultur der Wahrhaftigkeit“ forderte.
Schön!
Redaktion benachrichtigen
#16   Müllabfuhr   15:47:18 | Samstag, 8. August 2009
@ Franz Kappes
Da bin ich ganz Ihrer Meinung, dass wir den Kindern auch die Wahrhaftigkeit mit auf den Weg geben müssen. Als Christ müssen wir wahrhaftig bleiben, sonst ist doch alles umsonst. Wahrhaftigkeit hat auch etwas mit Liebe zu tun.
Selbstverständlich müssen wir unsere Kinder mit allen Tugenden des Lebens vertraut machen und es ihnen vorleben; denn nur das „Vorleben“ kann unsere Kinder inspirieren. Beten wir dafür!
Redaktion benachrichtigen
#15   Franz Kappes   15:37:05 | Samstag, 8. August 2009
@Müllabfuhr
Kinder brauchen Wahrhaftigkeit. Hl. Pfarrer von Ars, bitte für uns.
Redaktion benachrichtigen
#14   Müllabfuhr   15:36:25 | Samstag, 8. August 2009
Kinder brauchen Liebe …
… aber auch das nötige Geldgeld, um Kinder erziehen zu können. Meist ist es in den heutigen Familien nicht möglich nur mit einem Verdienst eine Familie „ernähren“ zu können, auch wenn sie sich noch so einschränkt.
Ein weiteres Problem ist ein „barriere freier Wiedereinstieg“ in den Beruf. Die meinsten Frauen haben da die „A-Karte“
gezogen. Leider!
Einge gute Mischung aus Kindertagesstätten und Familien sind von Nöten. Als Neustes sind die Kindertagsstätten „Familienzentren“, welche die ganze Familie, einschl. der älteren Generation (Opa & Oma) mit in die Erziehung einbindet.
Macht es also den Familien leichter, kleine „Menschen“ auf das große Abenteuer „Leben“ einzuführen.
Redaktion benachrichtigen
#13   pneumat   15:06:39 | Samstag, 8. August 2009
Familienpolitik
… inzwischen macht die Europäische Union Druck auf das Land. Die Tschechen sollen wieder Krippen bauen. Geldzuwendungen an daheimbleibende Mütter sollen gekürzt werden.
Im Grunde weiß es jeder Depp, dass Familie ein menschliches Optimum darstellt. Das wissen auch die einzelnen Politiker.
Die liebe fürsorgliche Eva braucht dies Nimand zu beweisen.
Hier wird absichtlich die Zerstörung der Familie betrieben, wie es bereits im vorigen Jahrhundert im globalen FM-Programm dokumentiert.
Redaktion benachrichtigen
#12   möchtegern-kathole   14:49:05 | Samstag, 8. August 2009
Wer kann einem Kind …
… mehr Liebe geben als die eigene Mutter?
Redaktion benachrichtigen
#11   matt3   14:28:16 | Samstag, 8. August 2009
ja, aber diese Liebe muss die ganze Ges. ausstrahlen…
die ganze Ges. muss den Kindern Geborgenheit vermitteln, denn ein Kind kann ja nicht ewig nur an seiner Mutter kleben. Es ist eben hineingeboren in eine menschliche Umwelt, die es mal früher mal später erkundet, aber vor der es sich auf Dauer nicht versperren kann. Ich bin jedenfalls nicht überzeugt davon, dass Kinderkrippen der Entwicklung eines Kindes schaden müssen.
Redaktion benachrichtigen
#10   freddie schenk   13:51:03 | Samstag, 8. August 2009
Der Trend
ist doch eh ein ganz anderer: Immer mehr Firmen sourcen out und nicht zuletzt dank der IT-Möglichkeiten werden zunehmend Arbeiten (auf selbstständiger und nichtselbstständiger Basis) aus den Unternehmen raus in das Zuhause der Menschen verlagert. Arbeiten von zuhause nennt man sowas. Bei freier Zeiteinteilung lassen sich so Beruf und Familie hervorragend kombinieren. Das hat Vorteile für alle Seiten. Die Firmen sparen so immense kosten für die Bereitstellung von Arbeitsplätzen und isb. Frauen können so Familie und Beruf miteinander vereinbaren.
… aber vermutlich hat der Teufel, der Vielbeschäftigte (hat der eigentlich auch einen Heimarbeitsplatz oder firmiert der als Handelsvertreter?), hier ja auch seine Finger im Spiel, odda???
Redaktion benachrichtigen
#9   Leo Miles   12:49:30 | Samstag, 8. August 2009
@Romulus
1. Mit keinem Wort wird Frau Herman von der Redaktion bedacht. Sie wird einfach nur zitiert.
2. Es wäre äußerst erfreulich, wenn sich auch „Zensurella“ bekehren würde. Denn wie sagt es unser Herr: „Es wird im Himmel größere Freude über auch nur einen Sünder sein, der sich bekehrt, als über 99 Gerechte, die der Bekehrung nicht bedürfen.“
Redaktion benachrichtigen
#8   _zeitgeist   11:38:00 | Samstag, 8. August 2009
@Mathilde
Du tust mir leid
Redaktion benachrichtigen
#6   Bridal   11:30:14 | Samstag, 8. August 2009
Wer zweifelt da noch
ernsthaft an der Perversität dieser Homos?
Ekelhaft!
Redaktion benachrichtigen
#4   tomsi   11:26:49 | Samstag, 8. August 2009
BRIDAL
Klar, dass Sie sich da auskennen… :-D
Redaktion benachrichtigen
#3   Romulus   11:26:23 | Samstag, 8. August 2009
Bitte kreuz.net sprecht nicht Leute heilig, die nicht heilig sind
Werte kreuz.net Redakion,
es fehlt nur noch, dass Ihre diese „Apostolin“ heiligsprecht. Diese Allgemeinplätze sind doch seit Jahrzehnten bekannt. Heilige Eva Hermann, bitte für uns.
So weit käme es noch. Fehlt nur noch die Zensurella… bei diesen Top-Müttern!
Redaktion benachrichtigen
#2   Bridal   11:23:55 | Samstag, 8. August 2009
Hast du Probleme
du Geili? Im Internet findest genug von dem Dreck, den du suchst. Dein Großwildsucher hilft dir gerne.
Redaktion benachrichtigen
#1   tomsi   11:21:10 | Samstag, 8. August 2009
Nein, nein, nein
das ist schon wieder kein Artikel über Homoperversensodomisten!!
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
Weiterlesen:
FamilieEin folgenschwerer Satz FamilieNiemand, niemand sagte das. Kein Wort. FamilieMorgen ist keiner mehr da FamilieFünf nach zwölf FamilieWeicheier mit Wimperntusche FamilieSeit den Siebziger Jahren ist nicht nur die Liturgie zusammengekracht FamilieDer Kampf gegen die Ehe ist teuer FamilieEnde nach 28 Jahren FamilieMit der natürlichen Familienplanung riskiert der Katholik die Hölle FamilieEva Herman ist immer noch der Teufel FamilieEs ist sinnlos, die Ehe zu verteidigen – denn sie ist schon abgeschafft FamilieEs war der Horror FamilieEin Revolutionär wurde ausgemacht FamilieEine verdiente Strafe FamilieEin Tag der Mütter und des Lebens
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net