Arbeit am Schreibtisch + Plakate für Gott + Immer mehr Lebensrechtler + Gegen Euthanasie-Tourismus + Glückliches Opfer
Arbeit am Schreibtisch
Deutschland. Der Erzbischof von Freiburg und Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz,
Mons. Robert Zollitsch, hat Verständnis, daß Benedikt XVI. 2010 nicht nach Deutschland kommt. Das sagte
er vor ‘Radio Vatikan’. „Der Besuch ist verschoben und nicht aufgehoben.“ Benedikt XVI. wolle wegen seines
hohen Alters nicht mehr so viele Reisen machen wie sein Vorgänger Johannes Paul II. – sagte Mons. Zollitsch:
„Es ist auch jedes Mal ein bißchen die persönliche Vorliebe eines Papstes, wie gerne er reist und welche
Prioritäten er setzt.“
Plakate für Gott
Österreich. Die niederösterreichische Diözese Sankt Pölten
hat zum vierten Mal seit 2007 eine Plakatkampagne für Gott gestartet. Die Initiative wird von Sponsoren
bezahlt. Unter anderem werden 800 Großplakate aufgehängt. Die verschiedenen Slogans beginnen jeweils
mit dem Kleindruck „Momente, in denen ich Dir ganz nahe bin …“. Als zweiter Teil folgen dann großgedruckt
Texte wie „Wenn Du denkst, daß es nicht mehr weitergeht. Ich bin immer da. Gott.“ oder „Wenn Du das Lachen
Deiner Kinder hörst. Ich bin immer da. Gott.“
Immer mehr Lebensrechtler
Vereinigte Staaten. Immer mehr
US-Amerikaner anerkennen das Lebensrecht ungeborener Kinder. Das ergab eine Meinungsumfrage des US-Forschungsinstituts
‘Today/Gallup’. 47 Prozent der US-Amerikaner stehen für das Lebensrecht, 46 Prozent verteidigten die
Abschlachtung ungeborener Menschen. Erstmals seit 1995 gibt es mehr Lebensrechtler als Abtreibungs-Ideologen.
Gegen Euthanasie-Tourismus
Schweiz. Die christliche Partei Eidgenössisch-Demokratische Union hat im
Kanton Zürich genügend Unterschriften – mehr als 9.000 – für eine Volksbefragung gegen den Sterbetourismus
gesammelt. Die Zürcher werden sich nun darüber äußern, ob die Beihilfe zum Selbstmord für Menschen
verboten werden soll, die ihren Wohnsitz nicht mindestens ein Jahr lang im Kanton hatten. Eine zweite
Initiative „Stopp der Suizidhilfe“ fordert den Kanton auf, sich auf nationaler Ebene für ein generelles
Verbot der Sterbehilfe einzusetzen.
Glückliches Opfer
Kanada. Das Bistum Antigonish im Nordosten von
Kanada wird einem angeblichen Opfer klerikaler Kinderschändung umgerechnet 8,4 Millionen Euro Schadenersatz
bezahlen. Das sagte Bischof Raymond John Lahey (69) vor dem Fernsehsender ‘CBC’. Die außergerichtliche
Einigung beendet einen vor fünf Jahren begonnen Rechtsstreit. Der Bischof wollte sich „mitfühlend“ zeigen.
Geld könne keine vollständige Entschädigung bringen – erklärte er trotz der horrenden Summe. Das Geld
will Mons. Lahey bei seinen Gläubigen herauspressen.
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37 Lesermeinungen
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Faust „Wie nur dem Kopf nicht alle Hoffnung schwindet, Der immerfort an schalem Zeuge klebt, Mit gier’ger
Hand nach Schätzen gräbt, Und froh ist, wenn er Regenwürmer findet!“
#37 Kunstmaler † 17:42:42 | Samstag, 8. August 2009
matt3 – Sie Fake Wenn Sie ein Problem damit haben, wenn man für Gott wirbt – damit Menschen auf den Gedanken
kommen, in ihrem Leben Gott eine Bedeutung zukommen zu lassen – dann sind Sie kein Christ. Also hören
Sie auf die RKK zu verspotten. Ihre Ignoranz dem Guten gegenüber tut weh.
#36 Regina 1961 16:52:12 | Samstag, 8. August 2009
„Glückliches Opfer“ Vielleicht sollte das Opfer das Geld an +.net überweisen. Ist ja schließlich unerträglich,
daß ein Mensch entschädigt wird für das Leid, welches er erlitten hat. Und nur weil es (wahrscheinlich)
ein katholischer Priester war, darf man doch keine Entschädigung verlangen. Ein „Vergelts Gott“ wäre
da schon eher angebracht. Wie wahr! Regina
Laun und Kunstmaler: Dummheit tut weh Diese Plakataktion eine zeitgeistige Anbiederung der schlimmen Sorte.
Anstatt dieser Gesellschaft ins Gewissen zu reden kommen sie an mit „Piep-Piep Gott hat Euch alle lieb“-Slogans.
Wenn das die hohe Pastoral der katholischen Kirche ist, dann muss ich da ehrlichgesagt ausspeiben. Dieser
verblödete Kitsch ist nicht das Niveau der Liebe.
#33 Kunstmaler † 15:57:07 | Samstag, 8. August 2009
die Welt braucht Gott und in dieser Welt haben Plakate eben eine Wirkung. Warum nicht für Gott werben?
Ein Plakat geht ins Unterbewusstsein und kann einen Jugendlichen, der im Glauben schwankt sehr wohl beeinflussen.
Wir leben in einer Welt die mit Bildern arbeitet und dieses Werbemittel wird auch für das Böse genutzt –
warum nicht auch für das Gute, für Gott.
Plakate für Gott … … sind nicht nötig. Wir selbst, seine Freunde und Anhänger sind das Aushängeschild.
Wir „müssen“ unseren Glauben nach außen zeigen, damit andere merken, dass es einen „Gott“ gibt. Es gibt
immer wieder Möglichkeiten im alltäglichen Leben dies zu verwirklichen. Tun wir es also und bekämpfen
und beschimpfen wir uns nicht. Für morgen wünsche ich allen einen gesegneten „Kirchgang“ mit Gott und
unseren Mitgläubigen.
@Paulaner Trotz größter Gutwilligkeit kann ich Ihre Gedanken nicht nachvollziehen. Schon in meinem nächsten
Satz, den Sie freilich nicht angefügt haben, verweise ich auf seinen persönlichen Entschluß zur Tatausführung.
Damit hatte der Bursche freilich auch ALLE möglichen Konsequenzen auf sich zu nehmen. Hätte er den Einbruch
unterlassen, so würde er heute noch leben. Es gibt also keinen Grund für ein maßloses Flennen.
@Kunstmaler Volle Zustimmung zu Ihren Ausführungen! Der 19-jährige Bruder von Florian hatte neben schweren
Vorwürfen gegen die Polizei im Gespräch mit dem Kurier Schuldgefühle geäußert: „Ich war auch kein
Guter. Ich hab eingebrochen, gestohlen, gerauft. Früher war das ein Kick, Adrenalin. Aber man wird älter.
Ich hoffe, dass ich kein Vorbild für Florian war. Ich fühle mich, als wäre ich zu wenig dagewesen.
Jetzt ist er weg. Ich würde sofort alles anders machen.“ (APA)
Der getötete Jugendliche wurde in den Rücken geschossen… also haben die Polizisten nicht in Notwehr
gehandelt, denn ein Angreifer attackiert nicht mit dem Rücken voran. Die Sache wird ja gerade gründlich
untersucht und das ist gut so.
#27 Kunstmaler † 15:11:01 | Samstag, 8. August 2009
matt3 Es war 3 Uhr nachts – dunkle, große Gestalten mit großen Gegenständen in der Hand, die man im
Dunkeln nicht erkennen konnte. Glauben Sie wirklich, dass den Polizisten ihr Leben nix wert war? Glauben
Sie wirklich, dass es die Pflicht von Polizisten ist, sich niedermetzeln zu lassen von diesem Gossengeschmeiß?
Wer einbricht und so ein VERBRECHEN begeht, muss halt mit Konsequenzen rechnen. Sie brauchen den Teufel
nicht zu verteidigen. Es gewinnt in dieser Welt halt doch nicht immer das Böse. Auch wenn Sie das noch
so stört.
ich erwarte mir von unseren Polizisten mehr bedachtsames Handeln… Ist ein Polizist aus Zucker, dass
er bei der leisesten Bedrohung die Knarre ziehen und schießen muss? Hat ein Polizist nicht gut durchtrainiert
und in der Lage zu sein die Verfolgung eines Straftäters aufzunehmen? Natürlich muss er schießen, wenn
dieser bewaffnet ist und eine akute Bedrohung bedeutet, aber in der Regel ist der typische Einbrecher
nicht bewaffnet, weil er weiß, dass das Strafmaß für bewaffneten Einbruch weitaus höher liegt. Das
müssten Polizisten doch abwägen können.
#23 Kunstmaler † 14:10:30 | Samstag, 8. August 2009
matt3 nix grundlos – im Eifer der Berufsausübung. Das war ein jugendlicher „Verbrecher“! Suspendiert
hat Gott jetzt den Jugendlichen von einem weiteren Leben in Sünde.
@Kunstmaler daran begeilst du dich wohl, dass diese blöden, übereifrigen Polizisten grundlos einen Jugendlichen
erschießen und einen zweiten schwer verletzen, obwohl von ihnen überhaupt keine Gefahr ausging. Wieso
müssen diese Trottel gleich schießen, haben sie keine Beine zum nachrennen? Die gehören sofort suspendiert.
@HwstVaterAbt: Sie müssen eines sehen: Das Recht (egal ob kirchlich oder staatlich) kann keine Gerechtigkeit,
sondern nur Rechtsfrieden schaffen. Volle Gerechtigkeit bleibt Gott im jüngsten Gericht vorbehalten.
Das sollte uns als Christen nicht hindern, uns im Rahmen des Möglichen für Gerechtigkeit einzusetzen,
aber wir sollten um die begrenzten Möglichkeiten wissen. Ich kann nur für Deutschland sprechen: durch
die Wiedervereinigung ist in der Frage des §218 eine völlig andere Auffassung aufgekommen, die mit einer
strengen Auffassung politisch und rechtlich nicht aus der Welt zu schaffen war. Es ist Aufgabe christlicher
Bildung, hier ein anderes Bewußtsein zu schaffen – und hier versagen alle christlichen Institutionen
in Deutschland, dass sie diese Bildungsaufgabe nicht bewältigen – aber das Mittel des Rechtes ist meines
Erachtens zu stumpf.
Mit den Fach-Wölfen heulen ist genau das, was auch den Kirchenobern und vielen Gläubigen den Verstand
offenbar vernebelt. Dass freilich viel Schaden durch Kinderschänderei angerichtet wird und dafür VERNÜNFTIGE
und nachvollziebare Sanktionen verhängt werden müssen ist klar. Aber bitte bleiben wir doch auf dem
Teppich der Vernunft !!! – Es kann doch einfach nicht angehen, dass wer „legal“ oder auch illegal ABTREIBT
(Mord !!!!!) unbehelligt herumlaufen kann und wer ein Kind missbraucht ( NICHT MORDET) mit übelsten Strafen
belegt wird. Solche Summen, wie hier geschildert, sind einfach eine Ausbeutung der Fehler anderer und
stehen gewiss in keinem Verhältnis zur Tat an sich, die ja sowieso nicht mit Geld gutzumachen ist. Wozu
dann diese völlig überhöhten Summen? Die Kirche müsste sich wehren gegen solchen „Kindesmissbrauch
unter umgekehrtem Vorzeichen“ – aber nein, man kuscht und heult mit den Fach-Wölfen, denn es kommt besser
an, wie den Kampf gegen Abtreibung und Verhöhnung des Glaubens durchzuhalten. Die Kirchen lassen sich
zum Narren halten und der Medienmob applaudiert dazu. Wie blöd sind denn diese Bischöfe ??? Und auch
Rom sollte hier mutige Regeln einführen sonst geht die Kirche bald Pleite. DAS würde vielen Psycho-Hetzern
natürlich bestens gefallen. Und wieso werden nicht die vielen – oft nie benannten – Familienväter und
Mütter, die Tanten und Onkel zu solch hohen Summer verurteilt. Das ist total ungerecht und VERABSCHEUUNGSWÜRDIG,
die Kirche derart unverhältnismäßig auszusaugen – ROM ERWACHE !!…
Lechzt es Sie nach altem „Hängefleich“ Sie werden bestimmt durch altes Wabbelfleisch oder fette Bäuche
zufriedengestellt. Nur in Berlin gibt es „hauptstadtgemäß“ junges zu begaffern.
Heute ist in Hamburg der groß angekündigte CSD im Stadtteil St. Georg auf der Langen Reihe. Bin mal
gespannt wie die Bildausbeute hier in kreuz.net. sein wird…!
Fortgesetzte Verhöhnung der Opfer ist untragbarer Skandal Die ständig fortlaufende Verhöhnung der Opfer
innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs von redaktioneller Seite ist ein untragbarer Skandal. Es ist im
übrigen richtig, daß Geld keine vollständige Entschädigung bringen kann. Trotzdem kann in dieser Welt
bei bestehendem und halbwegs funktionierendem Justizsystem nur auf diesem Wege ansatzweise der gute Wille
dokumentiert werden, daß in Hinkunft Mitwisserschaft und Toleranz gegenüber solchen Zuständen nicht
mehr karrierefördernd sein dürfen. Angesichts des letzten Absatzes obigen Artikels steht fest, daß
die Redaktion von kreuz.net ihre eigenen Vorgaben nicht erfüllen kann und will: „Sie behält sich aber
das Recht vor, unsachliche, unflätige, blödsinnige, beleidigende, rechtswidrige sowie dogmatisch oder
moralisch bedenkliche Beiträge sowie Beiträge, die dem Ansehen des Mediums schaden, zu löschen.“ Ich
fordere daher die Redaktion auf, in sich zu gehen und so lange nicht mehr auf diese Weise zu „berichten“,
als nicht erkannt ist, welchen Schaden der verharmloste sexuelle Mißbrauch von Seiten einzelner Kleriker
nach außen und nach innen darstellt.
DAS ist die vollkommen sozialistische, unchristliche Einstellung. Merker: @Paulaner Wenn etwas verrückt
ist, so Ihre Aussage. Niemand hat dem Jüngling einen Einbruch befohlen oder empfohlen. Wenn ihm die Sünde
wer be- oder empfohlen hätte, dann wärs wohl kaum eine gewesen. Es soll Menschen geben, die eigenverantwortlich
orientiert sind: Christen und Liberale, Sozi und Katholiban dagegen schieben alles ab. Zurück zum Thema:
Die Sünde ist bereits durch die Absicht begangen und nach christlichem (katholischem) Verständnis kann
der Sünder beichten. Auf den schlechten Verlierer „Kunstmaler“ geh ich nicht ein.
So ist es! bartelshamburg bringt es auf den Punkt! Die antideutsche Müllti-Unkultur, die Zivilokkupanten
und Migratten machen es dem anständigen deutschen Katholiken nahezu unmöglich, sein geistliches Oberhaupt
gebührend zu empfangen und sich zu erbauen!
Warum der Papst nicht kommt!! Warum soll der Papst nach Deutschland? Wo hier nur Perverse Homosexuelle,
moslem und andere wieder Natürliche. Wir die kleine Katholische gruppe würde ja garnicht mehr auffallen.
@Paulaner Wenn etwas verrückt ist, so Ihre Aussage. Niemand hat dem Jüngling einen Einbruch befohlen
oder empfohlen. Das Risiko seiner Tat mußte ihm klar sein. Man darf die Wahrheit nicht absichtlich verdrehen.
Immer noch gilt der alte Spruch: Wärst net auf(h)igstiegn, wärst net aherfalln, hättst mei Schwester
g’heirat, wärest mei Schwager wordn
Bitte jetzt wieder einen Homoperversen-Artikel Diese „Kreuzmeldungen“ sind langweilig, ich möchte jetzt
wieder einen Homoperversensodomisten-Artikel – und zwar sofort! Also liebe Redaktion, bitte strengt euch
an!
@r.buhrgerietler Abwarten das kommt noch. Bin dabei mal festzustellen, ob und wann in diesem Jahr es einen
Tag gibt, an dem von den geistesgestörten in der Redaktion keine Homohetze verbreitet wurde. Übrigens:
Schöne Namensdrehung ruhrgebietler buhrgerietler
Die Polizistin hat dem Sünder die Gelegenheit zu Beichte, Reue und Vorsatz gestohlen! Was sagst du jetzt,
du verrückter Katholiban? Kunstmaler: bei einem Einbruch wurde ein 14jähriger Junge erschossen,
Recht hat er der Bischof von Kanada! Wahrscheinlich hat ihm als Kind irgendein Mensch etwas Böses angetan
und dabei ist sein Hirn auf Erbsengröße angewachsen.
#2 Kunstmaler † 09:25:56 | Samstag, 8. August 2009
matt3 Da der Teufel in dieser Welt auch genug Werbung für sich macht – darf man wohl auch als Christ
mal Werbung für Gott machen, auch wenn dieser Weg vielleicht etwas anders ist als üblich. Der Teufel
hat übrigens in Österreich gerade gestern Werbung für sich gemacht – er hat die Menschen auf seine
Seite gezogen: bei einem Einbruch wurde ein 14jähriger Junge erschossen, versehendlich – da die Polizistin
bei einem maskierten, großgewachsenen Jungen natürlich nicht erkennen hat können, ob dies ein Kind
ist – abgesehen davon, dass man als Kind keinen Einbruch begeht. Doch selbst die österreichischen Medien
scheinen auf der Seite des Kindverbrechers zu stehen – denn wieviel Mitleid man diesem Gschrapp entgegenbringt,
geht echt zu weit. Die Mutter stand heulend vor der Kamera und schimpfte: wie man denn so was Böses tun
könne – der blöde Trampel hat sich aber nicht gefragt, was ihr Einbruch-Söhnchen alles so „vollbracht“
hat in seiner „Unschuld“. So weit sind wir schon – dass Verbrecher schon geehrt werden – und die Polizistin
beschimpft wird – und das obwohl die Polizistin im Recht war – denn es handelte sich um einen VERBRECHER !
Also wie man sieht, macht der Teufel genug Werbung für sich und die Leute sind so blöd und saufen es
wie Nektar. Dass der Teufel sich dann natürlich aufregt, wenn man ein wenig Werbung für das Gute macht –
ist verständlich.
diese Narren wissen garnicht, was sie sich antun… Es kommt einer Todsünde gleich den Namen Gottes zu
mißbrauchen. Die falschen Propheten des AT wurden niedergehauen für ihren Frevel. Ein Ähnliches ist
diese banale und hochmütige Plakataktion die das göttliche Mysterium verkitscht und auf das Niveau einer
Konsumbotschaft erniedrigen möchte. Wehe diesen Kreaturen, die verantwortlich zeichnen für diese Gotteslästerung.
Der Satan hat ihnen eingegeben ein falsches Gottesbild zu vermitteln, wie er schon damals in jenen Lügnern
wirkte.