Alte Messe
Tagung über ‘Summorum Pontificum’ verboten
Der Erzbischof von Cagliari will nicht, daß seine Priester über die von Papst Benedikt XVI. gewünschte Reform der Liturgiereform diskutieren.
Besonders der junge Klerus will die Alte Messe
Besonders der junge Klerus will die Alte Messe
© Stephen, O.Cist., CC
(kreuz.net) Vom 9. bis 11. August sollte in der italienischen Ortschaft Mandas eine dreitägige Veranstaltung über ‘Summorum Pontificum’ und die von Papst Benedikt XVI. gewünschte Reform der Liturgiereform stattfinden.

Der 2400-Seelen-Ort Mandas befindet sich im Süden der italienischen Insel Sardinien.

Das Treffen wurde unter anderem vom Ortspfarrer, Hw. Pascal Manca, organisiert. Fünfzig Priester und zahlreiche Laien wollten daran teilnehmen.

Doch am 6. August mußte das Organisationskomitee mitteilen, daß Erzbischof Giuseppe Mani von Cagliari den Studientag schriftlich und formell verboten hat:

„Mit Bedauern geben wir bekannt, daß wir nicht über das Lehramt des Heiligen Vaters, die Schönheit der Liturgie und die beste Weise, um die beiden Formen des einen Ritus ko-existieren zu lassen, nachdenken dürfen“ – erklärten die Organisatoren:

„Wir hoffen, daß wir uns schon bald zusammenfinden können, damit Priester und Gläubige die Möglichkeit haben, die Heilige Messe in ihrer außerordentlichen Form kennenzulernen und um zu lernen, sie zu feiern und an ihr mit Gewinn teilzunehmen.“

Die italienische Webseite ‘blog.messainlatino.it’ brachte das Verhalten von Mons. Mani auf den Punkt:

„Der tyrannische Erzbischof von Cagliari verbietet eine Tagung über die Reform des Heiligen Vaters. Die Begründung? Keine.“

Mons. Mani habe sich wie ein Lehnsherr benommen, dem der Kaiser und König schnuppe ist. Das sei der Zustand in der Kirche von Cagliari – und darüber hinaus:

„Die Sache die am meisten nach Rache vor dem Angesicht Gottes schreit, ist, daß dieser schamlose Bischof sich nicht einmal bemüht hat, eine Begründung für seinen abscheulichen und willkürlichen Ukas zu geben.“

Anstelle einer Begründung stehe die Willkür: „Stat pro ratione voluntas“.

Die Laune des gerade regierenden Caligula zwinge seinen verrückten Willen dem Willen der Gläubigen und des Heiligen Vaters auf.

Doch der Blog gibt sich siegessicher: „Gewisse Dinge, die zuerst den gesunden Menschenverstand und erst dann den Papst und das Gottesvolk beleidigen, werden nicht ungestraft vorübergehen.“
      
29 Lesermeinungen
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#30   Antipacelli †   15:42:29 | Dienstag, 11. August 2009
@MartinBieger: Es war weniger an die Methoden gedacht! Im Unterschied zum jüdischen Prof. Wolfsohn
bin ich ein strikter Gegner der Folter!
Aber vom Vatikan sollte durchaus aktiv sichergestellt werden, dass Bischöfe und Priester keine Häretiker sind und auch die Häresie und Apostasie durch ihr Verhalten nicht fördern. Aber da müsste die Herren Kurienprälaten wohl zuerst vor der eigenen Tür kehren…! :-S
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#29   MartinBieger   15:16:03 | Dienstag, 11. August 2009
@Antipacelli
Ist das jetzt so zu verstehen das sie die alte Inquisition mit ihren hochnotpeinlichen Verhörmethoden zurück haben wollen.
Das ist doch wohl nicht ihr Ernst.
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#28   Antipacelli †   15:14:23 | Dienstag, 11. August 2009
Aus der – berechtigten – katholischen Inquisition ist eine modernistische geworden!
Das tut weh!!! :-[
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#27   vonHerzmanovsky-Orlando   22:09:39 | Montag, 10. August 2009
@Seefeldt
Luther mit all seinem dumpfen Unglauben und Antisemitismus gehörte sicher dem Mittelalter an! :-$
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#26   Seefeldt   22:05:50 | Montag, 10. August 2009
Eindeutig Neuzeit
In meinem Vorbeitrag stellte ich folgende Frage:
Will irgendjemand behaupten, Luther gehöre dem Mittelalter an?
Die Frage blieb unbeantwortet, wohl aus verständlichem, aber nicht gutem Grunde – denn Luther gehört eindeutig der Neuzeit an, und wenn Luther der Neuzeit angehört, dann natürlich auch das Konzil von Trient, das 28 Jahre nach Veröffentlichung der Lutherthesen begann und sich ja auch mit der von Luther ausgelösten Glaubensspaltung beschäftigte.
Und wie schrieb ein Vorschreiber:
da muss man schon z. B. einen Zeitraum von 100 Jahren nehmen, um genau zu sagen, jetzt ist eine „neue“ Zeit entstanden oder einschneidende Ereignisse
Also wenn die von Luther ausgelöste Glaubensspaltung kein „einschneidendes Ereignis“ gewesen sein soll, wüßte ich schon gerne, was für den Schreiber überhaupt ein „einschneidendes Ereignis“ ist.
Fassen wir also zusammen: Das Konzil von Trient gehört eindeutig der Neuzeit an, und wenn jemand sich auf dieses Konzil berufenden Christen Mittelalterlichkeit unterstellt, verrät dieser Jemand damit nur seine eigene Ignoranz.
Übrigens: Das Mittelalter ist gar nicht so finster, wie es immer wieder dargestellt wird.
Im Mittelalter entstanden beispielsweise die herrlichsten Gotteshäuser und Burgen, im Mittelalter wuchsen auch große Menschen und Christen wie Augustinus, Bonifatius, Thomas von Aquin und viele andere auf, im Mittelalter erblühte Europa.
Das hohe Mittelalter war auch eine hohe Zeit der Menschheit.
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#25   noch ein Landorganist   15:44:29 | Montag, 10. August 2009
Episcopaler Pups
Trotzdem machen! Wie will der Bischof reagieren? 50 Priester rausschmeißen?
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#24   Febron †   13:30:50 | Montag, 10. August 2009
Die Befugnis, eine theologische Tagung zu verbieten
liegt nach originärem Kirchenrecht beim zuständigen Bischof.
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#23   Prälat Hinter †   10:21:18 | Montag, 10. August 2009
Dieser machtgeile Konzilshengst gehört vor ein vatican. Gericht!
Denn derart den Willen des Hl. Vaters zu sabotieren ist ein zu starkes Stück seiner Machtversessenheit. Jeder Priester, der sich derart über Anweisungen seines Ortsbischofs hinwegsetzten würde, den würde man schon „kleinkriegen“. Aber gegenüber dem Papst selbst kann sich so ein Sardinen-Erzbischof aufführen wie die wilde Sau. Na, ja irgendeiner hat ja mal diese Sau in den Weinberg gelassen…
Auch so ein „Früchtchen“ der Konzilsarena …
Hier sollten die Piusbrüder künftig einen Diözesanbischof stellen, dann wär Schluss mit solchem Ungehorsam !!!
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#22   Krak des Chevaliers   08:38:20 | Montag, 10. August 2009
Beschwerde in Rom
Ich hoffe, viele aus dem Klerus haben den Schneid, sich über den ungehorsamen Bischof bei den zuständigen Stellen in Rom zu beschweren. Solche Bischöfe gehören mit einer Klage- und Beschwerdewelle überzogen bis sie auf den Knien um Vergebung bitten!!! o.O
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#21   newtube   00:14:24 | Montag, 10. August 2009
@ der unbotmäßige Erzbischof
Der Erzbischof von Cagliari, eben von „Confiteor“ zum
Kardinal befördert“, verbietet eine Tagung über ein päpstliches Dokument. Das ist starkes Tobak! Wäre
Putin Papst, so würde er den unbotmäßigen Kirchenmann
an den Eier hängen – zu Recht – bis er „Gospodi pomilui“
schreit und die Tagung genehmigt. Ob er eine Tagung
überhaupt zu genehmigen hat, ist übrigens fraglich. Für die Zelebration der Messe nach dem Missale Romanum von 1962 sieht „Summorum Pontificum“ kenerlei Genehmigungsbedarf seitens des Ortsbischof vor.
Anderen die freie Ausübung von Versammlungs- und
Rederecht – egal über welches Thema – zu verbieten,
ist ein Zeichen von Schwäche und Willkür. Das hat sich
in Sardinien noch nicht herumgesprochen. Wie heißt
nun ihre steinzeitliche Behausung?
Die Entscheidung des komischen Erzbischofs gehört vor
der Bischofskongregation in Rom. Aber flott!
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#20   wassers   22:51:14 | Sonntag, 9. August 2009
Seefeldt – Ich glaube, Sie
gehen zu häufig schwimmen und tauchen, dabei muss Wasser in Ihr Gehirn gedrungen sein. Sie können die Neuzeit und das Mittelalter nicht fein säuberlich voneinander trennen und sagen bis 1.499 Mittel- ab 1.500 Neuzeit. Es gibt grundsätzlich in der Geschichte Überlappungszeiten, die eine saubere Abgrenzung auf ein Jahr oder ein Jahrzehnt nicht ermöglichen, sondern da muss man schon z. B. einen Zeitraum von 100 Jahren nehmen, um genau zu sagen, jetzt ist eine „neue“ Zeit entstanden oder einschneidende Ereignisse, denn Veränderungen entwickeln sich langsam. Bilden Sie sich ein wenig, bevor Sie posten!
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#19   vonHerzmanovsky-Orlando   22:10:09 | Sonntag, 9. August 2009
@freddie schenk
Ist der zuständige Ortsbischof etwa auch so einer???
Keine Ahnung! Vermutlich ist der ein Modernist und leugnet jedes Jahr zu Ostern die Auferstehung. Kein Problem, gegenüber so sonderbaren Sekten bin ich doch tolerant! :-]
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#18   freddie schenk   22:01:05 | Sonntag, 9. August 2009
_@vHO
Ist der zuständige Ortsbischof etwa auch so einer???
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   21:59:20 | Sonntag, 9. August 2009
@freddie schenk
Darf man mal bescheiden fragen wer denn Veranstalter der Tagung war? Pius-Brüder-Sympathisanten etwa?
Wohl kaum, sonst hätte das stattgefunden.
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#16   freddie schenk   21:33:18 | Sonntag, 9. August 2009
Darf man mal bescheiden fragen
wer denn Veranstalter der Tagung war? Pius-Brüder-Sympathisanten etwa?
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#15   Seefeldt   21:11:15 | Sonntag, 9. August 2009
Neuzeit, nicht Mittelalter!
Das Konzil von Trient fand in vier Sitzungsperioden zwischen 1545 und 1563 statt.
Diese Jahre gehören aber nicht dem Mittelalter, sondern der Neuzeit an.
Beispielsweise veröffentlichte Luther seine 95 Thesen 1517 n.Chr., also 28 Jahre vor Beginn des Tridentinischen Konzils (!)
Will irgendjemand behaupten, Luther gehöre dem Mittelalter an?
Einmal mehr zeigt sich die Ignoranz der V2-Fanatiker.
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#14   Paulaner †   20:49:49 | Sonntag, 9. August 2009
ihr landet nicht im Himmel sondern im Mittelalter.
r.ruhrgebietler: wenn es nicht so traurig wäre
„… daß wir nicht so sind wie die da…“
:-(
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#13   r.ruhrgebietler   20:43:15 | Sonntag, 9. August 2009
wenn es nicht so traurig wäre und wahr
würde ich sage, alle V-II-Kleriker landen in der Hölle und die einzigen Kleriker, die noch in den Himmel kommen sind die FSSP(x)‘ler und die Kleriker vom Institut Christus König.
Gelobt sei Jesus Christus
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#12   badhofer †   19:56:08 | Sonntag, 9. August 2009
Eine Nachdenkreform über die gewünschte Reform der Liturgiereform
wäre eigentlich der logische nächste Schritt! Das könnte man durch eine Durchführungsreform der Nachdenkreform über die gewünschte Reform der Lituriereform erreichen!
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#11   möchtegern-kathole   19:16:34 | Sonntag, 9. August 2009
ungestraft?
„„Gewisse Dinge, die zuerst den gesunden Menschenverstand und erst dann den Papst und das Gottesvolk beleidigen, werden nicht ungestraft vorübergehen.““
Der gute Mann bestraft sich ja selber, denn so ein Vorgehen führt bei Feinden wie Freunden nur zu Kopfschütteln und Unverständnis. Da werden die meisten bei dem, was sie von diesem Herrn denken, dann gar nicht so verkehrt liegen.
Selbstdemontage hat bei den Liberalen irgendwie Konjunktur.
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#10   Lycos   18:45:57 | Sonntag, 9. August 2009
Nun, manchmal denke ich
das für die Amtskirche wirklich alle in den Himmel kommen außer die Piusbrüder, die kommen in die Hölle.
Ich persönlich könnte dieses anerkennen wenn die Amtskirche nur die Wörter Himmel und Hölle austauschen würden.
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#9   Tridentinus   18:37:57 | Sonntag, 9. August 2009
Im Prinzip
stimme ich Leser ottaviani zu. Besser wäre noch, sich vorher nach Rom zu wenden, so daß von dort aus die Maßnahme des Bischof für nichtig erklärt wird und die Veranstaltung stattfinden kann, auch wenn sie dem Bischof nicht gerade gefällt. Warum eigentlich?
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#8   bartelshamburg   18:07:24 | Sonntag, 9. August 2009
Erzbischo von Cagliari, und ander Angeblichen Katholiken.
Es zeigt sich immer mehr das der Papst Benedikt XVI, von widernatürlichen Erzbischöfen und andere angeblich Katholischen Leuten umgeben ist! Wie da die Katholische Antifa Pax Christi Terrororganisation, die es wagt unseren Katholischen Katechismus so zu verlinken, das man sich fragen muss, wie denn ihre Christlich Katholische Erziehung gewesen ist. Wer Katholisch ist, liebt die einzige Heilige Kirche der Welt, oder der nicht Katholisch glaubt kann ja gleich zu den Evangelischen Brüdern Laufen, aber die wollen so ein Pack auch nicht haben.Wenn der Papst sich nicht eimal mehr auf seine Bischöfe und Erzbischöfe verlassen kann? auf wenn den dann? Es zeigt sich wir brauchen sofort Konservativere Bischöfe, Kardinäle eine Radikale Veränderung jetzt sofort!!! Eine Inquisition für die Moral wäre besoders für Deutschland und Österreich wäre sehr wünschenswert! Gott schütze Papst Benedikt XVI und alle seine ihm voll ganz dienenen Kardinäle!
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#7   Legolas der Schnelle   18:01:57 | Sonntag, 9. August 2009
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#6   Krak des Chevaliers   17:33:54 | Sonntag, 9. August 2009
Beschwerde beim Heiligen Vater
„Mit Bedauern geben wir bekannt, daß wir nicht über das Lehramt des Heiligen Vaters, die Schönheit der Liturgie und die beste Weise, um die beiden Formen des einen Ritus ko-existieren zu lassen, nachdenken dürfen“ – erklärten die Organisatoren:
Da hilft wohl nur eine Beschwerde beim Heiligen Vater. Wenn sich da der Bischof noch querstellt, befindet er sich offensichtlich im Ungehorsam dem Pontifex gegenüber und gehört suspendiert. Ein Bischof, der selber nicht gehorsam ist, kann von seinen Priestern auch keinen Gehorsam verlangen. o.O
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#5   Arkanum/kreuts.net †   17:33:43 | Sonntag, 9. August 2009
alles eine Frage der Physik!
Wenn man einen faulen Apfel www.zeit.de/…e/2009/11/NPD-pleite auf einen morschen Baum wirft, was passiert?
Platzt der Apfel oder fällt der Baum um? :-D
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#3   ottaviani   16:37:30 | Sonntag, 9. August 2009
da müßte man jetzt bewußt
das verbot missachten und sollte der Bischof Maßnahmen ergreifen gegen diese dann in Rom berufen
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#2   Gotthard   16:19:21 | Sonntag, 9. August 2009
ausgeflippt
„Die Sache die am meisten nach Rache vor dem Angesicht Gottes schreit, ist, daß dieser schamlose Bischof sich nicht einmal bemüht hat, eine Begründung für seinen abscheulichen und willkürlichen Ukas zu geben.“
Anstelle einer Begründung stehe die Willkür: „Stat pro ratione voluntas“.
Die Laune des gerade regierenden Caligula zwinge seinen verrückten Willen dem Willen der Gläubigen und des Heiligen Vaters auf.
Wer flippt denn auf solch widerliche Art und Weise aus?
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#1   Confiteor   16:02:41 | Sonntag, 9. August 2009
Recht so, Herr Kardinal…
Vom 9. bis 11. August sollte in der italienischen Ortschaft Mandas eine dreitägige Veranstaltung über ‘Summorum Pontificum’ und die von Papst Benedikt XVI. gewünschte Reform der Liturgiereform stattfinden.
Der Erzbischof von Cagliari will nicht, daß seine Priester über die von Papst Benedikt XVI. gewünschte Reform der Liturgiereform diskutieren.
Recht so Herr Kardinal… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3
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