Schweiz
Geschirr im Gras
Bei den deutschen Bischöfen muß man sich nicht lange herumschauen, um zu verstehen, warum in der Kirche der Teutonen Flaute herrscht.
Webseite der deutschen Bischofskonferenz zum Priesterjahr
Webseite der deutschen Bischofskonferenz zum Priesterjahr
(kreuz.net) Ein älterer Herr im Poncho, der mit Kindern im Dünengras sitzt und vor sich ein Tuch mit Geschirr und einer Laterne aufgebaut hat.

Das ist das Bild, mit dem die altliberale Deutsche Bischofskonferenz auf ihrer Webseite des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahres gedenkt.

Die Aufnahme trägt die Legende: „Wenn das Wetter es erlaubt, findet einmal in der Woche ein Dünengottesdienst statt.“

Bei dem Herrn im Gras handelt es sich um einen Novus-Ordo-Priester, welcher mit den Knien im Gras der neugläubigen Eucharistiefeier vorsteht.

Es handelt sich um Pfarrer Kurt Weigel, der auf der Nordseeinsel Wangerooge Urlauberseelsorger spielt.

Wangerooge ist die einzige Nordseeinsel, die zum Bistum Münster gehört. Sie ist acht Quadratkilometer groß und befindet sich im Niedersächsischen Wattenmeer. Die Insel hat etwa tausend Einwohnern.

Bei anderen Anlässen tritt der Geistliche anonym mit Sennenhemd und weißen Hosen auf.

Die Urlauber hätten auch vielerlei Erwartungen an die Kirche – erklärt er auf der Webseite der deutschen Bischofskonferenz.

Hw. Weigel begegnet diesen durch „offene Formen auch in der Liturgie“, durch Angebote für Leib und Seele, durch Ansprechbarkeit und Bereitschaft zum Gespräch über konfessionelle Grenzen hinweg.

Wesentlich für den Bereich des Religiösen beim heutigen Menschen ist nach seinen Angaben die Muße. Sie sei wie Sauerstoff, damit brachliegende Lebensbereiche wieder atmen können.

Auch der Seelsorger brauche eine solche Gestimmtheit: in sich ruhend und mitgehend in Freude und Leid bei den persönlichen Gesprächen.

Jeden Samstag werden die Urlaubsgäste im Anschluß an die Vorabendmesse zum Singen am Feuer geladen.

Nach Angaben von Hw. Weigel ist jeder Gottesdienst in den Urlaubsorten eine „Versammlung von Menschen unterschiedlichster Herkunft, religiöser Sozialisationen und manchmal verschiedener Nationalitäten und Sprachen.“

Dieser besonderen Situation müsse die „Gestaltung“ gerecht werden.
      
72 Lesermeinungen
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#73   Luzie Kryn   15:32:47 | Donnerstag, 13. August 2009
Oh Schei**e
Es ist Geschirr im Gras! Man man, reicht es nicht mehr mit Sand zu strecken?! Daran ist sicher die Kirche schuld o^/
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#72   Jörg Guttenberger, Köln   14:08:12 | Dienstag, 11. August 2009
Stimme der Vernunft: schlimm, schlimm
wie Sie richtig schreiben, handelt es sich bei Ihren Wünschen um Katholizismus, nicht jedoch um Katholizität.
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#71   wassers   09:05:42 | Dienstag, 11. August 2009
Überzeugender Glaube
Sieht man in die Gesichter der Partizipanten, erkennt man ihren tiefen liturgischen Glauben. Sie blicken gelangweilt in die Runde, sind desinteressiert, hoffen wohl, dass es bald zu Ende ist, denn der Poooopo schmerzt. Nur eine Ausnahme gibt es, der „Zelebrant“, wohl besser Koch/Bäcker?, schaut konsterniert in die Runde, die sich fragt, warum sie da wohl sitzt. Damit haben wir eine typische konziliare Versammlung. Niemand weiß, was er dort eigentlich soll, denn treffen kann man sich auch woanders, wobei nicht einmal die Dünen mehr etwas hergeben. Resultat: Die Konzilssekte kann machen, was sie will, die Gläubigen zeigen ihr das verlängerte Rückgrad und gehen!
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#70   Stephanus   00:03:17 | Dienstag, 11. August 2009
Wie gut
das man das nicht machen muß. Alles freiwillig und daher keinen Anschlag wert, daß es hier so groß publiziert wird!
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#69   IZAAC   22:47:40 | Montag, 10. August 2009
Ja Bravo !
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#68   golfi   22:03:59 | Montag, 10. August 2009
Falschmeldung
hier handelt es sich nicht um einen kath. Priester.
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#67   Paulaner †   21:07:53 | Montag, 10. August 2009
Dann wäre er wenigstens nicht nur im göttlichen Auftrag sondern auch kulturhistorisch korrekt.
Lycos: Der Priester erinnert mehr an einen heidnischen Druiden als an einen katholischen Priester!
Meinen Sie denn, dass die Druiden nicht im göttlichen Auftrag tätig waren? Meinen Sie das im Ernst! Das hat alles eine Kontinuität und einen weit höheren Sinn, als Sie wahrhaben wollen.
Die Scheuklappen-Engstirnigkeit der katholischen Priester ist erstaunlich. Einerseits berufen sie sich auf die Tradition aber wenn es drauf ankommt, dann wollen sie davon nichts wissen. Nein, das ist nicht erstaunlich, es ist die Eifersüchtelei, die die „Apostaten“ sogar auf den Scheiterhaufen stellt.
Das gleiche, nein, das selbe wiederum gilt vorwärts! Die Entwicklung schreitet immer voran.
Ein Beispiel: Gerade habe ich von einem Atheisten über die Beichte gelesen, sie wäre eine menschliche Erfindung. Natürlich ist sie das nicht. Aber daß sie sich mit der Tiefenpsychologie weiterentwickelt hat, das weisen die katholischen Priester mit Zähnen und Klauen von sich, das kann nicht sein, das ist unmöglich. Warum? Weil Freud ein Jude ist oder weil er kein Priester ist oder weils nicht „geschrieben“ ist?
Lauter vertrottelte, strampelnde Rumpelstilzchen, die sich dagegen wehren, dass wer ihren Namen herausgefunden hat.
:-D
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#66   N.N.   17:45:51 | Montag, 10. August 2009
Gutmenschentunika
Hier ist das Foto www.dbk-priesterjahr.de/index.php?article_id=14 auf der Seite der neokatholischen Atheisten, vulgo Teutonische Dummschwätzerkonferenz dbk.
Darunter ist ein Foto mit dem Kirchenchor. Die Kleider ähneln dem Tunikamann in den Dünen auffällig.
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#65   gunther maria michel   16:00:32 | Montag, 10. August 2009
Wo ist das Foto?
Ich konnte es auf der Website nicht finden.
www.dbk-priesterjahr.de/
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#64   stimme der vernunft †   15:51:34 | Montag, 10. August 2009
@Bieger
Ich finde diese Frage sollten wir ihm überlassen.
Nein, wo denkst du hin! Der Alte ist doch ein Weichei! Dann kommt er wieder mit seinem Erbarmen-Gesabbel daher und lässt Gnade walten und Kreti und Pleti kommen in den Himmel.
Soweit kommts noch. Man muss dem Alten zeigen, wo Pius den Most holt und wo der Hammer hängt!
Verderbnis! Sünde! Hölle! Feuer! Verbrennen, ja ewig brennen! Ja ja jaaaaaa… ahrrrgghhhh.



Ahhh, das hat gut getan.
Dieses Kribbeln in der Lendengegend.
Schon allein deswegen darf man diese Frage nicht ihm überlassen! o^/
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#63   Zweifler †   15:30:37 | Montag, 10. August 2009
@Defendor
ein bisschen „christliches“…dieses wenige noch verwässert mit einer Prise Buddhismus und einem „Schuss Toleranz“
ein bisschen „christliches“ … dieses wenige noch verwässert mit einer Prise Durchgeknalltheit und einem „Schuss Privatoffenbarung“ und schon haben wir die Heilige Gloria Polo vom Grill und ihren persönlichen Propheten Defendor
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#62   MartinBieger   15:23:03 | Montag, 10. August 2009
@Lycos
Ich finde diese Frage sollten wir ihm überlassen.
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#61   Lycos   15:14:25 | Montag, 10. August 2009
Ja confiteor
spätestens im Himmel wird es so sein, weil vor Gott nichts Unreines existieren kann.
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#60   Confiteor   15:07:59 | Montag, 10. August 2009
Und dem Reinen, dem wirklichen Reinen
ist alles rein… :-D :-D :-D
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#59   Lycos   15:00:14 | Montag, 10. August 2009
Dem Unreinen
ist wirklich alles unrein!
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#58   Confiteor   14:57:12 | Montag, 10. August 2009
Lycos: Aber mal bitte, sachlich bleiben. Martin
Bieger hat auf einen Beitrag von mir reagiert. Das ist sein gutes Recht, vor allem weil er etwas dazu berichten konnte.
Sie moralisieren nur. Von Ihnen kommt nichts,
was als konstruktiv eingeordnet werden könnte. Sie haben wohl Gefallen daran, ein katholischer Hypochonder zu sein…?
Da kommt keine Freude auf…! :-[
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#57   MartinBieger   14:55:15 | Montag, 10. August 2009
Mensch Lycos
Diese Posting war scherzhaft gemeint.Ich konnte ja nicht ahnen das ihr Fundis zum Lachen in den Keller geht.
Kommt nicht wieder vor.
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#56   defendor   14:53:05 | Montag, 10. August 2009
Und wie immer…
…im modernistischen „Vokabular“ der „Gut-Mensch“ Theorie…
belangloses, unverbindliches JEKAMI (JederKannMitmachen ) ohne auch nur einen Hauch von der notwendigen
Demut und Reue über die begangenen Sünden und dem Willen zur Umkehr !
Dafür hat die angebliche „religiöse Musse“ Einzug gehalten…oder mit anderen Worten:
der religiöse Indifferentismus ( Gleichgültigkeit ) gegenüber der Ewigen Wahrheit JESUS CHRISTUS und gegenüber Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre !
Stattdessen werden denn auch freimaurerisch wohldurchdachte synkretische Häresien noch und noch „serviert“…
Die „Musse“ ist ja angeblich – gemäss dem in diesem Beitrag zitierten Priester – „wesentlich“ für den „religiösen Bereich“ des heutigen Menschen.
Dies hören die Zeitgeist-Menschen aber gerne !
Spass und Vergnügen…zügellos und leidenschaftlich…
wird denn auch als „wesentlich für den religiösen Bereich“ vorgegaukelt !
Und diese „Musse“…findet sich denn auch in einem bunt gemixten – Lügen – Cocktail synkretischen Ursprungs;
ein bisschen „christliches“…dieses wenige noch verwässert mit einer Prise Buddhismus und einem „Schuss Toleranz“ gegen die Irrlehre Islam, weiter ungeniessbar gemacht mit esoterischem Gift und schliesslich garniert mit freimaurerischer Durchtriebenheit !
Oh ja, die „Musse“ im „religiösen Bereich“…
sie „erfreut“ in der Tat, allerdings nur einen…
den Vater der Lüge, Satan !
www.gloriapolo.net/
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#55   Lycos   14:52:38 | Montag, 10. August 2009
@ MartinBieger
wenn sie mit Argumenten nicht weiterkommen können sie nur widerlich pervers provozieren.
Einfach nur erbärmlich!
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#53   Confiteor   14:45:19 | Montag, 10. August 2009
Liebewr Mammuts udn Säbelzahntiger
als die Kniebohrer der Piussekte, MartinBieger.
Die Mammuts und Säbelzahntiger sind zwischenzeitlich
ausgestorben. Die Piuspest schwillt etwas an… :-D. Aber es gibt ja viel schönere Dinge die herrrlich anschwellen… :-@
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#52   gunther maria michel   14:44:54 | Montag, 10. August 2009
Man fragt sich,
ob die Kirche in Deutschland jemals in einem geistig so heruntergekommenen Zustand gewesen ist wie heute.
Außen hui, innen pfui.
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#51   Kraut   14:43:19 | Montag, 10. August 2009
„Evangelische Pastoren“, wie drollig.
Die haben ja keinen Kult sondern nur das Wort.
Die dürften wohl allesamt einen Schuß haben, nicht mehr und nicht weniger.
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#50   MartinBieger   14:41:20 | Montag, 10. August 2009
Das ist ja die Frage
was schlimmer wäre.
Sich mit Mammuts,Säbelzahntiger etc.oder den Piusbrüdern rumzuplagen. ;-) ^-^
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#49   Lycos   14:33:39 | Montag, 10. August 2009
@ Väterchen Nurgle
welchen Eindruck machen denn evangelische Pastoren auf sie?
Die haben ja keinen Kult sondern nur das Wort.
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#48   Confiteor   14:33:18 | Montag, 10. August 2009
Die Menschen waren bestimmt glücklicher,
vor allem nicht so verbissen… :-( :-S :-S :-S :-S
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#47   MartinBieger   14:31:26 | Montag, 10. August 2009
@Confiteor
Das wäre nicht auszudenken wenn die damaligen Menschen neben ihrem täglichen Überlebenskampf sich auch noch mit den Piusbrüdern rumplagen mussten.
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#46   Confiteor   14:25:08 | Montag, 10. August 2009
Mit dem Kram könnte man ja noch leben. Hauptsache
war doch zu denZeiten, dass die komischen Piusse noch
kein Unheil anrichten konnten, MartinBieger!
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#45   MartinBieger   14:23:19 | Montag, 10. August 2009
Ojee Kraut
Da müssen aber andere kommen.
@Confiteor
Aber die Menschen in der Steinzeit hattens doch besser.
Keine Kirche ,Keine Dogmen,Keine Morallehre.
Die waren echt zu beneiden.
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#44   Confiteor   14:22:42 | Montag, 10. August 2009
Kraut: Sie haben die Grenzen guten
Geschmacks schon lange überschritten. Wollen Sie
als Fäkaliensammler in die Geschichte eingehen…?
Dann schleppen Sie Ihren Sch…ßhafen…! Aber beleidigen Sie keine Forumsmitglieder…
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#43   Kraut   14:20:13 | Montag, 10. August 2009
Das liegt sicher daran, Bieger,
…weil Du Dir in die Hosen machst, wenn Du meinen Namen liest!
Und warum stinks immer so nach Sch… sobald du dich hier zu Wort meldest.
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#42   Confiteor   14:19:57 | Montag, 10. August 2009
Steinzeitkatholiken: die schwafeln doch
immer von der hehren, ewigen tridentinischen Liturgie, die nicht ganz 500 Jahre alt ist. Macht doch nix.
Mit einer Null mehr werden es 5000… wegen des
Ewigkeitscharakters… :-D :-D :-D
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#41   MartinBieger   14:16:44 | Montag, 10. August 2009
@Confiteor
Naja man könnte die Sandfiguren vielleicht mit ein paar Muscheln oder Seesternen verzieren.
Ich wusste nicht das die Trid.Liturgie schon seit der Jungsteinzeit gefeiert wird.
Ich dachte immer die einzigsten Steinzeitkatholiken treiben sich hier rum.
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#40   Confiteor   14:14:08 | Montag, 10. August 2009
Das sind die olfaktorischen
Bestandteil von Kraut, riecht nach der Vedauung immer
nach Kuhfladen…
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#39   MartinBieger   14:10:35 | Montag, 10. August 2009
@Kraut
Und warum stinks immer so nach Sch… sobald du dich hier zu Wort meldest.
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#38   Confiteor   14:09:32 | Montag, 10. August 2009
Martin Bieger: Die Gestalten halten dann aber
keine Ewigkeit für die ewige tridentinische Liturgie, die
schon seit 5000 Jahren gefeiert wird, weil die Gestalten dann doch nur aus unwürdigem Sand zusammengpappt wären… so extra ordinär. Nein!
Ein bißchen Brokat muss sein… o^/
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#37   Kraut   14:07:17 | Montag, 10. August 2009
So ähnlich dachte man wohl damals bei Dir, Bieger
und griff zu den Kuhfladen.
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#36   MartinBieger   14:03:50 | Montag, 10. August 2009
Man könnte doch
aus Sand und etwas Wasser schnell einen Jesus oder eine Madonna modellieren ^-^ ;-)
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#35   Confiteor   14:00:03 | Montag, 10. August 2009
Sollte man vorher vielleicht schnell eine
Kirche bauen. Dann ist der Sommer möglicherweise vorbei.
Eine Bambushütte dürfte auch zu unschicklich sein, um G*ttesdienst zu halten oder gar ein Blechcontainer…
um bloß der Schande entgehen zu können, eine Messe einfach ohne alles wie Gipsjesus und Alabastermadonna, etc., in den Dünen zu feiern.
Na, so was aber auch…
Immerhin können sich die Kultisten echauffieren. Das ist doch ihre Lieblingsbeschäftigung wie auch das
Rubriken-Controlling… :-D :-D :-D
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#34   Väterchen Nurgle   13:46:56 | Montag, 10. August 2009
@Lycos
Priester gleich welcher Religion haben mich schon immer an Druiden und Schamanen erinnert – und umgekehrt. Vermutlich weil der Unterschied nicht allzu groß ist bzw. keiner vorhanden ist…
Gruss
Väterchen Nurgle
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#33   Gunsenum   13:42:57 | Montag, 10. August 2009
@hwstvaterabt Nein, nein…
Keine Häme…Ihr Artikel war in meinen Augen eine leere Ansammlung von Motzereien.
Warum sollte Kirche nicht auch in den Dünen präsent sein? Beachten Sie das „nicht auch“! Warum nicht eine Pluralität der Orte, der Riten, der konkreten Anlässe fördern und ausbauen (und da soll und muss auch das konservative Element, das durch das Wirken der Piusbrüder getragen wird seinen Platz ganz selbtverständlich finden!), auf dass dem Herrn nicht nur die urkonservativen und vorkonziliaren Geister und Geistlein zugeführt werden, sondern alle. Der Inhalt bleibt ja gleich – nur die Formen wären verschieden!
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#32   Müllabfuhr   13:20:50 | Montag, 10. August 2009
@ wassers
Sie sind ja sehr aktiv im Schreiben – halt alles nur Schrott, was sie von sich geben.
Lassen Sie die Priester und auch die Laien, die Gottesdienste feiern, wo sie es für wohltuend halten. Eine Heilige Messe im „Freien“ gefeiert ist ja sehr schön und vor allem auch die verschiedenen Prozessionen durch Wald und Flur (Gottes Schöpfung).
Wie will ich in einer schlecht gelüfteten Kirche (besonders im Hochsommer) beten, in der ich immer daran denken muss, ob ich den Gottesdienst überstehen kann; da ist die Andacht gleich „NULL“
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#31   Lycos   13:17:22 | Montag, 10. August 2009
Der Priester erinnert mehr an einen heidnischen Druiden
als an einen katholischen Priester!
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#30   wassers   13:14:15 | Montag, 10. August 2009
Mücken in den Dünen
Der liebe Gott ist auch durch Insekten in den Dünen präsent, hoffentlich hat das Kittelchen des Bäckers standgehalten, nicht dass der Teuerste nachher nicht mehr sitzen konnte.
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#29   Lycos   13:08:21 | Montag, 10. August 2009
Ja Paulaner
Nur haben alle Recht, oder die einen mehr als die anderen und gibt es wohl welche die so gut wie gar kein Recht haben?
Ist es eigentlich verkehrt die eigene Meinung kundzutun auch wenn sie ihnen nicht ganz genehm ist?
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#28   wassers   13:07:29 | Montag, 10. August 2009
Nein, Produkte des Konzils
Beide Figuren sind Prototypen irregeleiteter Konzilschristen und erinnern an Don Quijote als Ritter von der traurigen Gestalt. Der Konzilsbäcker ganz besonders, denn sein Mäntelchen könnte direkt Don Quijote geraubt sein.
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#27   Paulaner †   13:04:40 | Montag, 10. August 2009
Verlangt doch nicht von den anderen mehr Toleranz als IHR bereit seid zu geben.
Lycos: Es ist schon interessant zu beobachten
Das RECHTHABEN ist beispielhaft FALSCH, siehe gerade IRAN und ISRAEL.
Ich kann mich nicht genug lustig machen über die vielen RECHTHABERBLECHDOSEN hier auf kreuznet, die sich selber und IHRE aufgedruckten Wahrheiten als Referenz anwenden und andere Blechdosen auf keinen Fall gelten lassen.
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#26   Kraut   12:58:33 | Montag, 10. August 2009
Was für ein „novus“ Schwachsinn!
Na, was der David Ho Zehnter auf der Alm abzieht, das gaukelt der Pfarrer Kurt Weigel auf der Düne vor.
Lauter Spezialisten.
:-D :-D
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#25   wassers   12:56:17 | Montag, 10. August 2009
Müllabfuhr und Dünenblasphemie
Wahrlich an ihrem Namen werdet Ihr beide erkennen:
Müllabfuhr und konziliare Dünenblasphemie!
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#24   Müllabfuhr   12:54:27 | Montag, 10. August 2009
Wohltuend …
… dieser Artikel. Gott ist überall und somit auch in den Dünen. Hier Gottes Anwesenheit zu spüren, ist ein besonders Erlebnis, gerade im Urlaub.
:(3 :(3 :(3 für den Urlaubsseelsorger
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#23   Lycos   12:52:19 | Montag, 10. August 2009
Es ist schon interessant zu beobachten
wie die Gläubigen interessiert auf das Altartuch starren,
auch die würdige Haltung der Gläubigen und der ehrfurchtsvolle Umgang mit dem Kreuz zeigen ein wirklich tiefes Eucharistieverständnis auf!
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#22   N.N.   12:48:43 | Montag, 10. August 2009
Neokatholische Atheistenkonferenz
Das erklärte und mit aller Dynamik verfolgte Hauptziel der teutonischen Priesterseminare ist die Vernichtung jeglicher Frömmigkeit bei den zukünftigen Priestern.
Die Atheisten der neokatholischen Konferenz, vulgo Deutsche Bischofskonferenz, dulden seit Ende der letzten Vatikanversammlung keinen gläubigen Priesteranwärter –
und werfen Gebet und Anbetung auf den Schrotthaufen.
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#21   Confiteor   12:43:02 | Montag, 10. August 2009
Als wenn man keine Messe in weißer Hose
und Hawaiihemd feiern könnte… So ein Schmarren, den die unansehnliche Piussekte hier verbreitet.
Soll sie doch Sühnemessen halten, bis die ihnen aus den Ohren rauskommen.
Dann gehen sie andern Leuten wenigstens nicht auf den Geist. Die ekelhaften Wadenbeißer… :-! :-! :-!
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#20   Prälat Hinter †   12:19:03 | Montag, 10. August 2009
Warum diese Häme Gunsenum?
Sehen Sie die Kirche der Zukunft schon in den Dünen des Vat. II versinken – der gestandete Koloss kommt nicht mehr auf die Beine argwöhnen Sie wohl – oder ???
Jedenfalls fängt man mit Speck Mäuse und auf dieser Linie werden heute mögliche Kandidaten für das Priesteramt beworben; was aber an nahzu übermenschlicher Herausforderung in den allerorts errichteten Pfarreingemeinschaften auf diese Männer wartet, WEIL eben auch dieser ganze Verwaltungs- und Sitzungsterror auf vielen von ihnen lasten wird; statt sich eben auf die Verwaltung der vielfältigen Gnaden Gottes durch Sacramentenspendung und Feier einer ordentlichen oder außerordentlichen Hl. Liturgie konzentrieren zu können. Solche Verheizung von Klerikern steht das Priesterbild von Wigratzbad und Piusbruderschaft diametral dagegen.
Da sollen die Priester noch Zeit haben an den Quellen geistlicher Borne zu trinken, damit sie als selbst geistlich gestärkte Männer zu den Menschen Ihrer Pfarreien gehen können.
Hingegen werden in den Vat.II-Seminaren schon lange Psychologen bemüht um zunächst „verdächtige“ Berufene der Seminarleitung zum Frass vorzuwerfen und dann um ein sehr weltliches Handwerkszeug zu vermitteln, damit man auch Abtreibungsbefürworter und Homo-Ehen- Verfechter nicht vor den Kopf stößt, wenn man denen seine seichte Pastoral einträufelt.
Sooo toll ist die Priesterschaft der Vat.IIler bei weitem nicht aufgestellt … Aber was solls: ab in die Dünen und schön mit Batikponcho u Essgeschirr selbstkreiierte Liturgien ma…
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#19   Gunsenum   11:36:06 | Montag, 10. August 2009
hwstvaterabts Kirche 2009 , teil II
Also für künftige Priesteramtsanwärter der Sekte Pius X. und den jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Vorkonzilspfarrer ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin. So schön ist es Pfarrer zu spielen! Auf in den Trachtenverein St. Pius! – Dass ein so kluger und hochgebildeter Mann wie Bischof Williamson immanent die Sende- und Druckerlaubnis seines „Kein-einziger-Jude-ist-ermordet-worden“-Interviews gegeben hat, ist schon bezeichnend für den Rest des derart „werbenden“ Brauchtumspflegevereins St;PIus X. Ich bin sicher, wer diese Gemeinschaft mal von innen sieht, tritt noch heute in ein so geistlich-fruchtbares Priesterseminar, wie in Argentinien oder Zatzikhofen ein, wo ihm dann endlich die Augen aufgehen, wie deprimierend da Liturgie gemacht und wie kleinkrämerisch man dort seine verschrobene Ansichten kundtun kann, besonders im Hinblick auf die deutschen Bischöfe und das Konzi und wie schön es ist gegen Juden und Schwule zu keifen, und wie einfach es doch ist, einen status quo zu bewahren anstatt sich stets neu zu prüfen… Komm in das Traumschiff der Lüge…
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#18   jolie   11:35:40 | Montag, 10. August 2009
der papst tut mir leid
:-! was der für bischöfe hat
denkt
der
freche
jolie
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#17   newtube   11:27:13 | Montag, 10. August 2009
@ mens insana in corpore sano
Anderen Menschen unehrenhafte Absichten zu unterstellen gehört auch nicht zum christlichen Glauben. Manche Kleriker können jedoch ohne ihre tägliche Dosis an Beschimpfungen der Pius-Bruderschaft einfach nicht leben. Bei jeder derartigen Beschimpfung wird mir (keinem Anhänger der Pius-Bruderschaft) diese immer sympathischer.
Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery bemerkt
an einer Stelle:„Es muß Riten im Leben geben.“ Das haben manche flotten Kleriker immer noch nicht begriffen. Die Liturgie beschreibt die Regeln kultischer
Handlungen. Es ist das Buch der guten Manieren
Gott gegenüber. Es geht also um Gott. Wer casula mit Poncho austauscht, hat nichts verstanden. Es wäre seriöser gewesen, wenn der Urlaubspfarrer auf ein solches lächerliches Imitat litugischer Bekleidung ganz verzichtet hätte. Kindisch sein mit den Kindern ist kein
Gebot katholischer Pastoral, eher den Kindern einen
würdevollen Umgang mit Gott beizubringen.
Das Zitat aus dem phantomatischen Buch eines phantomatischen „älteren“ Pfarrers habe ich schon lange her als „bon mot“ gehört. Es scheint sich im Schatzbuch der Zitate für dumme Kleriker eingenistet
zu haben. Was mich immer wieder beim Hören diesen Zitats irritiert hat, war die Frage: wie will er das wissen?
Es könnte genau das Umgekehrte der Fall sein!
Flotte Kleriker finden jedoch diesen Satz als standard
Eingabe bei ihren Treffen nicht nur weise sondern auch komisch. Komisch!
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#16   stimme der vernunft †   11:20:28 | Montag, 10. August 2009
@Heini
Boah, was für ein schrecklicher Missbrauch! Da muss die Piusbruderschaft aber ganz schnell ein Sühneamt zum heiligsten Herzen der Jungfrau lesen, damit dieser Frevel gesühnt wird und die Welt nicht auf der Stelle untergeht!
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#15   lateiniheini   11:15:46 | Montag, 10. August 2009
@zeitgeist
Ein hochgeschätzter Kollege, mit beiden Beinen im Leben und in Verantwortung (Dipl.Ing.), Familienvater, ein Mensch mit Humor und Lebnsfreude (auch das soll es geben bei gläubigen Katholiken) nimmt sich jedes Jahr mindestens eine Woche Zeit für Exerzitien.
wieso sollte man denn hier kreischen?Ich behaupte gar nicht, dass gläubige Christen keinen Humor oder keine Lebensfreude hätten! Im Gegenteil! Ich habe (als Protestant) selbst schon eine Woche in einer Bendiktinerabtei verbracht!Das war sehe, sehr gut! Neben dem Abschalten vom Alltag, viel Nachdenken, Diskutieren, Beten, Gottesdienste (die waren freiwillig)! Keine Zurechtweisungen oder Belehrungen bezgl. meiner Konfession – nur Interresse und Toleranz! Gleich am ersten Tag bekam ich gesagt, dass ich als evangelischer christ hinsichtlich der Messfeier bei allem, was ich tue und nicht tue, meinem Gewissen folgen dürfe !Auf die Frage, ob dies denn auch für den Kommunionempfang gelte, lächelte mich der Pater an und meinte:“ Diese Frage habe ich doch gerade bereits beantwortet!“
Nächstes Jahr möchte ich eigentlich wieder dorthin! Die sind im Kloster allemal offener und toleranter als mancher Dorfgeistliche!
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#14   Gunsenum   10:55:01 | Montag, 10. August 2009
So sieht hwstvaterabts Traumkirche 2009 aus:
[fett]Mitten in Fulda-Horas, im modernen Glaskasten, von den gammeligen Überresten einer begrabenen Gärtnerei, einer neokitschigen,auf barock getrimmten, Innenausstattung und einer Bauruine umgeben. Wie schön das Mysterium des Glaubens da rüberkommt und das sichabgrenzende Gekeife und Gemähre gegen die wahre katholische Kirche, so locker flockig in den „Alleinverwaltungsanspruch für Gott“ in Gemeinschaft mit allen möglichen Judenhassern und Lateinfaselern, Priesterkleiderfetischisten und Kirchenhassern übergeht.
Nee, wie kolossal nett und herlich angestaubt seelendeprimierend. – Ob es bald auch nötig sein wird, andernorts so ein niedliches Idyll vor dem Hintergrund einer immer hasserfüllteren, verbitterteren, theologisch schwachen und kleinen Abweichlergruppe von der katholischen Kirche zu zeichnen, um beweisen, dass Seidenstickereien auf pseudobarocken Priestergewanderln die alleinseligmachende Medizin in Kombination mi ein paar Brocken Latein und einer menschenfeindlichen Theologie ist?- Also für künftige Priesteramtsanwärter der Sekte Pius X. und den jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Vorkonzilspfarrer ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin. So schön ist es Pfarrer zu spielen! Auf in den Trachtenverein St. Pius! – Dass ein so kluger und hochgebildeter Mann wie Bischof Williamson immanent die Sende- und Druckerlaubnis seines „Kein-einziger-Jude-ist-ermordet-worden“-Interviews gegeben hat, ist schon bezeichnend für den Rest des derart „werbenden“ …
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#13   Großwildjäger   10:52:29 | Montag, 10. August 2009
Mich erinnert…
…das irgendwie an eine Geschichte, die ich über Religionsunterricht an einer Schule im Jahre 1965 gehört habe. Der Religionslehrer (Priester) fragte, wo denn der liebe G*tt sei. Als ein Schüler antwortete, dass G*tt überall sei, wo an an ihn denke oder zu ihm bete, rastete der Lehrer aus und brüllte den Schüler an, dass dies jüdisch-ketzerische Ansichten seien. G*tt sei NUR in der Kirche zu finden…
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#12   mens sana in corpore sano   10:51:10 | Montag, 10. August 2009
Eitelkeit
Sehr richtig, Lateiniheini, finde ich auch.
Vieles bei den Pius-Pfaffen ist nicht Glaube, sondern schlichtweg das „besser sein wollen, das schon auf Erden erhöht sein wollen“ und die eigene Eitelkeit.
Es heisst doch „ wo zwei oder drei … da bin ich mitten unter ihnen …“ Der Pius-Pfaffe stellt sich damit dann über alle, also inkl. über den Herrn. Sie bezeichnen sich als die Stellvertreter Christi. Der braucht aber keine Stellvertreter, der Herr ist ja da. Es heisst: Wenn einer von euch der erste sein will, sei er der Diener aller. Den Satz scheinen die nicht zu kennen.
Da ist mir schon jemand näher der auch in den Dünen sitzt statt sich am Hochaltar von mir weg zu drehen.
Ich habe mal ein Buch gelesen in dem ein älterer Pfarrer Lustiges über seine eigene Zunft gesammelt hat. (Witze und Anekdoten)
Der letzte Satz in dem Buch lautet sinngemäss: Im Himmel werden wir manchen treffen, den wir da nicht erwartet hätten. und wiederum manchen nicht treffen, wo wir uns ganz sicher waren, das wir ihn treffen würden.
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#11   joberens   10:47:25 | Montag, 10. August 2009
Gottesdienst in den Dünen auf Campingplätzen
Ich denke, Ein Gottesdienst am Strand dürfte Gott nicht weniger gefallen als einer in einem mächtigen Dom. Es kommt immer auf die Gesinnung der Menschen an.
In Österreich gibt es sogar FKK-Campingplätzte, wo also natürlich tagüber jeder nackt herum läuft, auf denen am Samstagabend in einem Zelt ein Sonntagsgottesdienst angeboten wird, der auch recht gut besucht ist, natürlich nicht nackt.
So ist es klug und weise, den Menschen Gottesdienste und Seelsorge anzubieten, wo sie eben sind. Die Zeiten dürften endgültig vorbei sein, in denen man die Menschen amtskirchlich mit fraglichen Ge- und Verboten manipulieren konnte.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#10   _zeitgeist   10:45:51 | Montag, 10. August 2009
@sdv Mal so formuliert:
Der wahre Kathole verbringt seinen Urlaub mit fasten und beten.
Manchmal gibt es keine andere Möglichkeit, besonders dann, wenn Fasten und Beten mit Exerzitien verbunden sind. Bevor jetzt wieder das Gekreische von wegen FSSPX aufbraust:
Ein hochgeschätzter Kollege, mit beiden Beinen im Leben und in Verantwortung (Dipl.Ing.), Familienvater, ein Mensch mit Humor und Lebnsfreude (auch das soll es geben bei gläubigen Katholiken) nimmt sich jedes Jahr mindestens eine Woche Zeit für Exerzitien.
Da seine Frau ebenso gläubig ist, nimmt Sie das nicht nur hin, sondern bestärkt ihn auch darin.
Andere Männer gehen auf „Geschäftsreise“ oder müssen ganz viel, auch spät Abends, im Büro arbeiten…
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#9   Lycos   10:41:36 | Montag, 10. August 2009
Nein Paulaner
ich will bestimmt nicht kanonisch urteilen, aber Urlaub von Gott, da könnte man ja mal so richtig –-- >:)
aber da könnte der Urlaub wohl nicht nur schrecklich lang sondern sogar ewig werden.
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#8   Paulaner †   10:37:01 | Montag, 10. August 2009
Ihr sollt nichts erlauben, ihr sollt euch bloß nicht drüber aufregen!
Lycos: Höre ich richtig?
Es steht euch sowieso kein kanonisches Urteil zu.
:-D
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#7   stimme der vernunft †   10:36:52 | Montag, 10. August 2009
@Lycos
Höre ich richtig?
Nein, keine Sorge.
Der wahre Kathole verbringt seinen Urlaub mit fasten und beten. Falls er doch einmal Spass hat, sollte er sich umgehen kasteien, um das sofort zu sühnen. Diesen Urlaub kann er dann dem allerseligsten Herzen der Jungfrau aufopfern und mit dem Kreuzesopfer Christi vereinigen und somit die Menschheit von ihren Sünden erlösen. Das gibt extra Heiligkeitspunkte, die man beim jüngsten Gericht am Rabattschalter einlösen kann.
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#6   Prälat Hinter †   10:33:05 | Montag, 10. August 2009
So sieht die Konzilskirche Sommer ‘09 aus:
Wahrlich ein vielsagendes Bild:
Mitten im Sand von wandernden und begrabenden Dünen umgeben. Wie schön das Mysterium des Glaubens da rüberkommt und das Spielen im Sandkasten von nebenan so locker flockig in das „Spielen mit Gott“ in Gemeinschaft von allen möglichen Gläubigen und Ungläubigen, Kirchenbegaffer und Kirchenhasser. Nee, wie kolossal nett und sonnig luftig seelenbeflügelnd. – Ob es bald auch nötig sein wird so ein niedliches Idyll vor dem Hintergrund eines FKK-Strandes aufzunehmen um zu beweisen, wie menschen- und sinneszugewand diese dt. Kirche 2009 ist? – Also für künftige Priesteramtsanwärter und den jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Konzilspfarrer ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin. So schön ist es Pfarrer zu sein. Auf ins Bistum Münster! – Dass ein so kluger und hochgebildeter Mann wie Bischof Felix Genn solches die Druckerlaubnis erteilt hat ist schon bezeichnend für den Rest des derart „werbenden“ deutschen Episkopats. Ich bin sicher, wer dieses Plakat sieht, tritt noch heute in ein so sonnig-superluftig-offenherziges Priesterseminar ein, wo ihm dann endlich die Augen aufgehen, wie herzbetont da Liturgie gemacht und wie weithorizontig man dort seine Ansichten kundtun kann, besonders im Hinblick auf die außerordentliche Messe und Wigratzbad und so… Komm in das Traumschiff der Lüge…
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#5   Lycos   10:31:16 | Montag, 10. August 2009
Höre ich richtig?
Man darf im Urlaub auch Urlaub von den Geboten Gottes und den Geboten der Kirche machen?
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#4   Paulaner †   10:26:52 | Montag, 10. August 2009
Ihr solltet toleranterweise die anderen Messfeiern gelten lassen!
Nach Angaben von Hw. Weigel ist jeder Gottesdienst in den Urlaubsorten eine „Versammlung von Menschen unterschiedlichster Herkunft, religiöser Sozialisationen und manchmal verschiedener Nationalitäten und Sprachen.“
O:) Auf der gegenüberliegenden Seite unter dem Mantel Mariä.
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#3   Gunsenum   10:26:46 | Montag, 10. August 2009
@stimme : Sehr richtig! WAGALAWEIA!
Stimme den Ausführungen zu! Nur müsste er :
-Mindestens einmal Bischof Algermissen kritisiert haben.
-Einen Ariernachweis erbringen.
-Seine unbedingte Loyalitât zum Trachtenverein St.Pius erklären.
-Den örtlichen Kondomautomaten demolieren.
-Am Strand eine schwere Kasel tragen.
-NIemals ohne Birett aus den Dûnen treten5Gefahr eines Sonnenstiches!).
Auf die Kirche der TEUTONEN, ein DREIFACHES WAGALAWEIA, WAGALAWEIA,WAGALAWEIA !
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#2   lateiniheini   10:24:41 | Montag, 10. August 2009
Ist doch schön…
Ich kenne solche Gottesdienste! Das ist doch nah am Menschen!Wohlgemerkt, nah am Menschen, nicht nah am Pius-Sektierer! Das sind zwar auch Menschen, aber die dürfen ja ihre Messe auch feiern, wie sie wollen! Und alle anderen feiern eben auch ihren Gottesdienst! Und gaaaanz merkwürdig…bei dieser Art Gottesdienst fühle ich mich viel mehr an Jesus Christus errinnert, als bei allen möglichen Pius-Modenschauen!
Viele Kinder, viele junge Leute sind da! Vernünftige Kommunikation mit dem Pfarrer/Priester findet statt (eben halt von Mensch zu Mensch)!Man hat eben nicht das Gefühl, das der Priester was Besonderes ist, sondern das eben der Mensch an sich etwas ganz Besonderes vor Gott ist! Und das ist gut so!
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#1   stimme der vernunft †   10:16:12 | Montag, 10. August 2009
Schlimm, schlimm!
Da gehört ein verbissen dreinblickender alter Zausel in Soutane hin, der lateinische Messen liest und den Urlaubern von der Sünde predigt, die im Urlaub lauert: Hohle Vergnügungen, das Laster des Müsigganges und die fleischlichen Versuchungen des Strandes.
Nur das ist der wahre Katholizismus!
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