Bei den deutschen Bischöfen muß man sich nicht lange herumschauen, um zu verstehen, warum in der Kirche der Teutonen Flaute herrscht.
Webseite der deutschen Bischofskonferenz zum Priesterjahr
(kreuz.net) Ein älterer Herr im Poncho, der mit Kindern im Dünengras sitzt und vor sich ein Tuch mit
Geschirr und einer Laterne aufgebaut hat.
Das ist das Bild, mit dem die altliberale Deutsche Bischofskonferenz
auf ihrer Webseite des von Papst Benedikt XVI. ausgerufenen Priesterjahres gedenkt.
Die Aufnahme trägt
die Legende: „Wenn das Wetter es erlaubt, findet einmal in der Woche ein Dünengottesdienst statt.“
Bei
dem Herrn im Gras handelt es sich um einen Novus-Ordo-Priester, welcher mit den Knien im Gras der neugläubigen
Eucharistiefeier vorsteht.
Es handelt sich um Pfarrer Kurt Weigel, der auf der Nordseeinsel Wangerooge
Urlauberseelsorger spielt.
Wangerooge ist die einzige Nordseeinsel, die zum Bistum Münster gehört.
Sie ist acht Quadratkilometer groß und befindet sich im Niedersächsischen Wattenmeer. Die Insel hat
etwa tausend Einwohnern.
Bei anderen Anlässen tritt der Geistliche anonym mit Sennenhemd und weißen
Hosen auf.
Die Urlauber hätten auch vielerlei Erwartungen an die Kirche – erklärt er auf der Webseite
der deutschen Bischofskonferenz.
Hw. Weigel begegnet diesen durch „offene Formen auch in der Liturgie“,
durch Angebote für Leib und Seele, durch Ansprechbarkeit und Bereitschaft zum Gespräch über konfessionelle
Grenzen hinweg.
Wesentlich für den Bereich des Religiösen beim heutigen Menschen ist nach seinen Angaben
die Muße. Sie sei wie Sauerstoff, damit brachliegende Lebensbereiche wieder atmen können.
Auch der
Seelsorger brauche eine solche Gestimmtheit: in sich ruhend und mitgehend in Freude und Leid bei den persönlichen
Gesprächen.
Jeden Samstag werden die Urlaubsgäste im Anschluß an die Vorabendmesse zum Singen am Feuer
geladen.
Nach Angaben von Hw. Weigel ist jeder Gottesdienst in den Urlaubsorten eine „Versammlung von
Menschen unterschiedlichster Herkunft, religiöser Sozialisationen und manchmal verschiedener Nationalitäten
und Sprachen.“
Dieser besonderen Situation müsse die „Gestaltung“ gerecht werden.
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Überzeugender Glaube Sieht man in die Gesichter der Partizipanten, erkennt man ihren tiefen liturgischen
Glauben. Sie blicken gelangweilt in die Runde, sind desinteressiert, hoffen wohl, dass es bald zu Ende
ist, denn der Poooopo schmerzt. Nur eine Ausnahme gibt es, der „Zelebrant“, wohl besser Koch/Bäcker?,
schaut konsterniert in die Runde, die sich fragt, warum sie da wohl sitzt. Damit haben wir eine typische
konziliare Versammlung. Niemand weiß, was er dort eigentlich soll, denn treffen kann man sich auch woanders,
wobei nicht einmal die Dünen mehr etwas hergeben. Resultat: Die Konzilssekte kann machen, was sie will,
die Gläubigen zeigen ihr das verlängerte Rückgrad und gehen!
Dann wäre er wenigstens nicht nur im göttlichen Auftrag sondern auch kulturhistorisch korrekt. Lycos:
Der Priester erinnert mehr an einen heidnischen Druiden als an einen katholischen Priester! Meinen Sie
denn, dass die Druiden nicht im göttlichen Auftrag tätig waren? Meinen Sie das im Ernst! Das hat alles
eine Kontinuität und einen weit höheren Sinn, als Sie wahrhaben wollen. Die Scheuklappen-Engstirnigkeit
der katholischen Priester ist erstaunlich. Einerseits berufen sie sich auf die Tradition aber wenn es
drauf ankommt, dann wollen sie davon nichts wissen. Nein, das ist nicht erstaunlich, es ist die Eifersüchtelei,
die die „Apostaten“ sogar auf den Scheiterhaufen stellt. Das gleiche, nein, das selbe wiederum gilt vorwärts!
Die Entwicklung schreitet immer voran. Ein Beispiel: Gerade habe ich von einem Atheisten über die Beichte
gelesen, sie wäre eine menschliche Erfindung. Natürlich ist sie das nicht. Aber daß sie sich mit der
Tiefenpsychologie weiterentwickelt hat, das weisen die katholischen Priester mit Zähnen und Klauen von
sich, das kann nicht sein, das ist unmöglich. Warum? Weil Freud ein Jude ist oder weil er kein Priester
ist oder weils nicht „geschrieben“ ist? Lauter vertrottelte, strampelnde Rumpelstilzchen, die sich dagegen
wehren, dass wer ihren Namen herausgefunden hat.
Gutmenschentunika Hier ist das Foto www.dbk-priesterjahr.de/index.php?article_id=14 auf der Seite der
neokatholischen Atheisten, vulgo Teutonische Dummschwätzerkonferenz dbk. Darunter ist ein Foto mit dem
Kirchenchor. Die Kleider ähneln dem Tunikamann in den Dünen auffällig.
@Bieger Ich finde diese Frage sollten wir ihm überlassen. Nein, wo denkst du hin! Der Alte ist doch ein
Weichei! Dann kommt er wieder mit seinem Erbarmen-Gesabbel daher und lässt Gnade walten und Kreti und
Pleti kommen in den Himmel. Soweit kommts noch. Man muss dem Alten zeigen, wo Pius den Most holt und wo
der Hammer hängt! Verderbnis! Sünde! Hölle! Feuer! Verbrennen, ja ewig brennen! Ja ja jaaaaaa… ahrrrgghhhh.
… … … Ahhh, das hat gut getan. Dieses Kribbeln in der Lendengegend. Schon allein deswegen darf man
diese Frage nicht ihm überlassen! o^/
@Defendor ein bisschen „christliches“…dieses wenige noch verwässert mit einer Prise Buddhismus und
einem „Schuss Toleranz“ ein bisschen „christliches“ … dieses wenige noch verwässert mit einer Prise
Durchgeknalltheit und einem „Schuss Privatoffenbarung“ und schon haben wir die Heilige Gloria Polo vom
Grill und ihren persönlichen Propheten Defendor
Lycos: Aber mal bitte, sachlich bleiben. Martin Bieger hat auf einen Beitrag von mir reagiert. Das ist
sein gutes Recht, vor allem weil er etwas dazu berichten konnte. Sie moralisieren nur. Von Ihnen kommt
nichts, was als konstruktiv eingeordnet werden könnte. Sie haben wohl Gefallen daran, ein katholischer
Hypochonder zu sein…? Da kommt keine Freude auf…!
Und wie immer… …im modernistischen „Vokabular“ der „Gut-Mensch“ Theorie… belangloses, unverbindliches
JEKAMI (JederKannMitmachen ) ohne auch nur einen Hauch von der notwendigen Demut und Reue über die begangenen
Sünden und dem Willen zur Umkehr ! Dafür hat die angebliche „religiöse Musse“ Einzug gehalten…oder
mit anderen Worten: der religiöse Indifferentismus ( Gleichgültigkeit ) gegenüber der Ewigen Wahrheit
JESUS CHRISTUS und gegenüber Seinem mystischen Leib, der Heiligen Mutter Kirche und ihrer reinen Lehre !
Stattdessen werden denn auch freimaurerisch wohldurchdachte synkretische Häresien noch und noch „serviert“…
Die „Musse“ ist ja angeblich – gemäss dem in diesem Beitrag zitierten Priester – „wesentlich“ für den
„religiösen Bereich“ des heutigen Menschen. Dies hören die Zeitgeist-Menschen aber gerne ! Spass und
Vergnügen…zügellos und leidenschaftlich… wird denn auch als „wesentlich für den religiösen Bereich“
vorgegaukelt ! Und diese „Musse“…findet sich denn auch in einem bunt gemixten – Lügen – Cocktail synkretischen
Ursprungs; ein bisschen „christliches“…dieses wenige noch verwässert mit einer Prise Buddhismus und
einem „Schuss Toleranz“ gegen die Irrlehre Islam, weiter ungeniessbar gemacht mit esoterischem Gift und
schliesslich garniert mit freimaurerischer Durchtriebenheit ! Oh ja, die „Musse“ im „religiösen Bereich“…
sie „erfreut“ in der Tat, allerdings nur einen… den Vater der Lüge, Satan ! www.gloriapolo.net/
Liebewr Mammuts udn Säbelzahntiger als die Kniebohrer der Piussekte, MartinBieger. Die Mammuts und Säbelzahntiger
sind zwischenzeitlich ausgestorben. Die Piuspest schwillt etwas an… . Aber es gibt ja viel schönere
Dinge die herrrlich anschwellen…
„Evangelische Pastoren“, wie drollig. Die haben ja keinen Kult sondern nur das Wort. Die dürften wohl
allesamt einen Schuß haben, nicht mehr und nicht weniger.
#47 MartinBieger 14:31:26 | Montag, 10. August 2009
@Confiteor Das wäre nicht auszudenken wenn die damaligen Menschen neben ihrem täglichen Überlebenskampf
sich auch noch mit den Piusbrüdern rumplagen mussten.
#45 MartinBieger 14:23:19 | Montag, 10. August 2009
Ojee Kraut Da müssen aber andere kommen. @Confiteor Aber die Menschen in der Steinzeit hattens doch besser.
Keine Kirche ,Keine Dogmen,Keine Morallehre. Die waren echt zu beneiden.
Kraut: Sie haben die Grenzen guten Geschmacks schon lange überschritten. Wollen Sie als Fäkaliensammler
in die Geschichte eingehen…? Dann schleppen Sie Ihren Sch…ßhafen…! Aber beleidigen Sie keine Forumsmitglieder…
Das liegt sicher daran, Bieger, …weil Du Dir in die Hosen machst, wenn Du meinen Namen liest! Und warum
stinks immer so nach Sch… sobald du dich hier zu Wort meldest.
Steinzeitkatholiken: die schwafeln doch immer von der hehren, ewigen tridentinischen Liturgie, die nicht
ganz 500 Jahre alt ist. Macht doch nix. Mit einer Null mehr werden es 5000… wegen des Ewigkeitscharakters…
#41 MartinBieger 14:16:44 | Montag, 10. August 2009
@Confiteor Naja man könnte die Sandfiguren vielleicht mit ein paar Muscheln oder Seesternen verzieren.
Ich wusste nicht das die Trid.Liturgie schon seit der Jungsteinzeit gefeiert wird. Ich dachte immer die
einzigsten Steinzeitkatholiken treiben sich hier rum.
Martin Bieger: Die Gestalten halten dann aber keine Ewigkeit für die ewige tridentinische Liturgie, die
schon seit 5000 Jahren gefeiert wird, weil die Gestalten dann doch nur aus unwürdigem Sand zusammengpappt
wären… so extra ordinär. Nein! Ein bißchen Brokat muss sein… o^/
Sollte man vorher vielleicht schnell eine Kirche bauen. Dann ist der Sommer möglicherweise vorbei. Eine
Bambushütte dürfte auch zu unschicklich sein, um G*ttesdienst zu halten oder gar ein Blechcontainer…
um bloß der Schande entgehen zu können, eine Messe einfach ohne alles wie Gipsjesus und Alabastermadonna,
etc., in den Dünen zu feiern. Na, so was aber auch… Immerhin können sich die Kultisten echauffieren.
Das ist doch ihre Lieblingsbeschäftigung wie auch das Rubriken-Controlling…
@Lycos Priester gleich welcher Religion haben mich schon immer an Druiden und Schamanen erinnert – und
umgekehrt. Vermutlich weil der Unterschied nicht allzu groß ist bzw. keiner vorhanden ist… Gruss Väterchen
Nurgle
@hwstvaterabt Nein, nein… Keine Häme…Ihr Artikel war in meinen Augen eine leere Ansammlung von Motzereien.
Warum sollte Kirche nicht auch in den Dünen präsent sein? Beachten Sie das „nicht auch“! Warum nicht
eine Pluralität der Orte, der Riten, der konkreten Anlässe fördern und ausbauen (und da soll und muss
auch das konservative Element, das durch das Wirken der Piusbrüder getragen wird seinen Platz ganz selbtverständlich
finden!), auf dass dem Herrn nicht nur die urkonservativen und vorkonziliaren Geister und Geistlein zugeführt
werden, sondern alle. Der Inhalt bleibt ja gleich – nur die Formen wären verschieden!
@ wassers Sie sind ja sehr aktiv im Schreiben – halt alles nur Schrott, was sie von sich geben. Lassen
Sie die Priester und auch die Laien, die Gottesdienste feiern, wo sie es für wohltuend halten. Eine Heilige
Messe im „Freien“ gefeiert ist ja sehr schön und vor allem auch die verschiedenen Prozessionen durch
Wald und Flur (Gottes Schöpfung). Wie will ich in einer schlecht gelüfteten Kirche (besonders im Hochsommer)
beten, in der ich immer daran denken muss, ob ich den Gottesdienst überstehen kann; da ist die Andacht
gleich „NULL“
Mücken in den Dünen Der liebe Gott ist auch durch Insekten in den Dünen präsent, hoffentlich hat das
Kittelchen des Bäckers standgehalten, nicht dass der Teuerste nachher nicht mehr sitzen konnte.
Ja Paulaner Nur haben alle Recht, oder die einen mehr als die anderen und gibt es wohl welche die so gut
wie gar kein Recht haben? Ist es eigentlich verkehrt die eigene Meinung kundzutun auch wenn sie ihnen
nicht ganz genehm ist?
Nein, Produkte des Konzils Beide Figuren sind Prototypen irregeleiteter Konzilschristen und erinnern an
Don Quijote als Ritter von der traurigen Gestalt. Der Konzilsbäcker ganz besonders, denn sein Mäntelchen
könnte direkt Don Quijote geraubt sein.
Verlangt doch nicht von den anderen mehr Toleranz als IHR bereit seid zu geben. Lycos: Es ist schon interessant
zu beobachten Das RECHTHABEN ist beispielhaft FALSCH, siehe gerade IRAN und ISRAEL. Ich kann mich nicht
genug lustig machen über die vielen RECHTHABERBLECHDOSEN hier auf kreuznet, die sich selber und IHRE
aufgedruckten Wahrheiten als Referenz anwenden und andere Blechdosen auf keinen Fall gelten lassen.
Was für ein „novus“ Schwachsinn! Na, was der David Ho Zehnter auf der Alm abzieht, das gaukelt der Pfarrer
Kurt Weigel auf der Düne vor. Lauter Spezialisten.
Wohltuend … … dieser Artikel. Gott ist überall und somit auch in den Dünen. Hier Gottes Anwesenheit
zu spüren, ist ein besonders Erlebnis, gerade im Urlaub. :(3 :(3 :(3 für den Urlaubsseelsorger
Es ist schon interessant zu beobachten wie die Gläubigen interessiert auf das Altartuch starren, auch
die würdige Haltung der Gläubigen und der ehrfurchtsvolle Umgang mit dem Kreuz zeigen ein wirklich tiefes
Eucharistieverständnis auf!
Neokatholische Atheistenkonferenz Das erklärte und mit aller Dynamik verfolgte Hauptziel der teutonischen
Priesterseminare ist die Vernichtung jeglicher Frömmigkeit bei den zukünftigen Priestern. Die Atheisten
der neokatholischen Konferenz, vulgo Deutsche Bischofskonferenz, dulden seit Ende der letzten Vatikanversammlung
keinen gläubigen Priesteranwärter – und werfen Gebet und Anbetung auf den Schrotthaufen.
Als wenn man keine Messe in weißer Hose und Hawaiihemd feiern könnte… So ein Schmarren, den die unansehnliche
Piussekte hier verbreitet. Soll sie doch Sühnemessen halten, bis die ihnen aus den Ohren rauskommen.
Dann gehen sie andern Leuten wenigstens nicht auf den Geist. Die ekelhaften Wadenbeißer…
Warum diese Häme Gunsenum? Sehen Sie die Kirche der Zukunft schon in den Dünen des Vat. II versinken –
der gestandete Koloss kommt nicht mehr auf die Beine argwöhnen Sie wohl – oder ??? Jedenfalls fängt
man mit Speck Mäuse und auf dieser Linie werden heute mögliche Kandidaten für das Priesteramt beworben;
was aber an nahzu übermenschlicher Herausforderung in den allerorts errichteten Pfarreingemeinschaften
auf diese Männer wartet, WEIL eben auch dieser ganze Verwaltungs- und Sitzungsterror auf vielen von ihnen
lasten wird; statt sich eben auf die Verwaltung der vielfältigen Gnaden Gottes durch Sacramentenspendung
und Feier einer ordentlichen oder außerordentlichen Hl. Liturgie konzentrieren zu können. Solche Verheizung
von Klerikern steht das Priesterbild von Wigratzbad und Piusbruderschaft diametral dagegen. Da sollen
die Priester noch Zeit haben an den Quellen geistlicher Borne zu trinken, damit sie als selbst geistlich
gestärkte Männer zu den Menschen Ihrer Pfarreien gehen können. Hingegen werden in den Vat.II-Seminaren
schon lange Psychologen bemüht um zunächst „verdächtige“ Berufene der Seminarleitung zum Frass vorzuwerfen
und dann um ein sehr weltliches Handwerkszeug zu vermitteln, damit man auch Abtreibungsbefürworter und
Homo-Ehen- Verfechter nicht vor den Kopf stößt, wenn man denen seine seichte Pastoral einträufelt.
Sooo toll ist die Priesterschaft der Vat.IIler bei weitem nicht aufgestellt … Aber was solls: ab in
die Dünen und schön mit Batikponcho u Essgeschirr selbstkreiierte Liturgien ma…
hwstvaterabts Kirche 2009 , teil II Also für künftige Priesteramtsanwärter der Sekte Pius X. und den
jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Vorkonzilspfarrer ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin.
So schön ist es Pfarrer zu spielen! Auf in den Trachtenverein St. Pius! – Dass ein so kluger und hochgebildeter
Mann wie Bischof Williamson immanent die Sende- und Druckerlaubnis seines „Kein-einziger-Jude-ist-ermordet-worden“-Interviews
gegeben hat, ist schon bezeichnend für den Rest des derart „werbenden“ Brauchtumspflegevereins St;PIus
X. Ich bin sicher, wer diese Gemeinschaft mal von innen sieht, tritt noch heute in ein so geistlich-fruchtbares
Priesterseminar, wie in Argentinien oder Zatzikhofen ein, wo ihm dann endlich die Augen aufgehen, wie
deprimierend da Liturgie gemacht und wie kleinkrämerisch man dort seine verschrobene Ansichten kundtun
kann, besonders im Hinblick auf die deutschen Bischöfe und das Konzi und wie schön es ist gegen Juden
und Schwule zu keifen, und wie einfach es doch ist, einen status quo zu bewahren anstatt sich stets neu
zu prüfen… Komm in das Traumschiff der Lüge…
@ mens insana in corpore sano Anderen Menschen unehrenhafte Absichten zu unterstellen gehört auch nicht
zum christlichen Glauben. Manche Kleriker können jedoch ohne ihre tägliche Dosis an Beschimpfungen der
Pius-Bruderschaft einfach nicht leben. Bei jeder derartigen Beschimpfung wird mir (keinem Anhänger der
Pius-Bruderschaft) diese immer sympathischer. Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupery bemerkt an
einer Stelle:„Es muß Riten im Leben geben.“ Das haben manche flotten Kleriker immer noch nicht begriffen.
Die Liturgie beschreibt die Regeln kultischer Handlungen. Es ist das Buch der guten Manieren Gott gegenüber.
Es geht also um Gott. Wer casula mit Poncho austauscht, hat nichts verstanden. Es wäre seriöser gewesen,
wenn der Urlaubspfarrer auf ein solches lächerliches Imitat litugischer Bekleidung ganz verzichtet hätte.
Kindisch sein mit den Kindern ist kein Gebot katholischer Pastoral, eher den Kindern einen würdevollen
Umgang mit Gott beizubringen. Das Zitat aus dem phantomatischen Buch eines phantomatischen „älteren“
Pfarrers habe ich schon lange her als „bon mot“ gehört. Es scheint sich im Schatzbuch der Zitate für
dumme Kleriker eingenistet zu haben. Was mich immer wieder beim Hören diesen Zitats irritiert hat, war
die Frage: wie will er das wissen? Es könnte genau das Umgekehrte der Fall sein! Flotte Kleriker finden
jedoch diesen Satz als standard Eingabe bei ihren Treffen nicht nur weise sondern auch komisch. Komisch!
@Heini Boah, was für ein schrecklicher Missbrauch! Da muss die Piusbruderschaft aber ganz schnell ein
Sühneamt zum heiligsten Herzen der Jungfrau lesen, damit dieser Frevel gesühnt wird und die Welt nicht
auf der Stelle untergeht!
#15 lateiniheini 11:15:46 | Montag, 10. August 2009
@zeitgeist Ein hochgeschätzter Kollege, mit beiden Beinen im Leben und in Verantwortung (Dipl.Ing.),
Familienvater, ein Mensch mit Humor und Lebnsfreude (auch das soll es geben bei gläubigen Katholiken)
nimmt sich jedes Jahr mindestens eine Woche Zeit für Exerzitien. wieso sollte man denn hier kreischen?Ich
behaupte gar nicht, dass gläubige Christen keinen Humor oder keine Lebensfreude hätten! Im Gegenteil!
Ich habe (als Protestant) selbst schon eine Woche in einer Bendiktinerabtei verbracht!Das war sehe, sehr
gut! Neben dem Abschalten vom Alltag, viel Nachdenken, Diskutieren, Beten, Gottesdienste (die waren freiwillig)!
Keine Zurechtweisungen oder Belehrungen bezgl. meiner Konfession – nur Interresse und Toleranz! Gleich
am ersten Tag bekam ich gesagt, dass ich als evangelischer christ hinsichtlich der Messfeier bei allem,
was ich tue und nicht tue, meinem Gewissen folgen dürfe !Auf die Frage, ob dies denn auch für den Kommunionempfang
gelte, lächelte mich der Pater an und meinte:“ Diese Frage habe ich doch gerade bereits beantwortet!“
Nächstes Jahr möchte ich eigentlich wieder dorthin! Die sind im Kloster allemal offener und toleranter
als mancher Dorfgeistliche!
So sieht hwstvaterabts Traumkirche 2009 aus: [fett]Mitten in Fulda-Horas, im modernen Glaskasten, von
den gammeligen Überresten einer begrabenen Gärtnerei, einer neokitschigen,auf barock getrimmten, Innenausstattung
und einer Bauruine umgeben. Wie schön das Mysterium des Glaubens da rüberkommt und das sichabgrenzende
Gekeife und Gemähre gegen die wahre katholische Kirche, so locker flockig in den „Alleinverwaltungsanspruch
für Gott“ in Gemeinschaft mit allen möglichen Judenhassern und Lateinfaselern, Priesterkleiderfetischisten
und Kirchenhassern übergeht. Nee, wie kolossal nett und herlich angestaubt seelendeprimierend. – Ob es
bald auch nötig sein wird, andernorts so ein niedliches Idyll vor dem Hintergrund einer immer hasserfüllteren,
verbitterteren, theologisch schwachen und kleinen Abweichlergruppe von der katholischen Kirche zu zeichnen,
um beweisen, dass Seidenstickereien auf pseudobarocken Priestergewanderln die alleinseligmachende Medizin
in Kombination mi ein paar Brocken Latein und einer menschenfeindlichen Theologie ist?- Also für künftige
Priesteramtsanwärter der Sekte Pius X. und den jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Vorkonzilspfarrer
ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin. So schön ist es Pfarrer zu spielen! Auf in den Trachtenverein
St. Pius! – Dass ein so kluger und hochgebildeter Mann wie Bischof Williamson immanent die Sende- und
Druckerlaubnis seines „Kein-einziger-Jude-ist-ermordet-worden“-Interviews gegeben hat, ist schon bezeichnend
für den Rest des derart „werbenden“ …
#13 Großwildjäger 10:52:29 | Montag, 10. August 2009
Mich erinnert… …das irgendwie an eine Geschichte, die ich über Religionsunterricht an einer Schule
im Jahre 1965 gehört habe. Der Religionslehrer (Priester) fragte, wo denn der liebe G*tt sei. Als ein
Schüler antwortete, dass G*tt überall sei, wo an an ihn denke oder zu ihm bete, rastete der Lehrer aus
und brüllte den Schüler an, dass dies jüdisch-ketzerische Ansichten seien. G*tt sei NUR in der Kirche
zu finden…
Eitelkeit Sehr richtig, Lateiniheini, finde ich auch. Vieles bei den Pius-Pfaffen ist nicht Glaube, sondern
schlichtweg das „besser sein wollen, das schon auf Erden erhöht sein wollen“ und die eigene Eitelkeit.
Es heisst doch „ wo zwei oder drei … da bin ich mitten unter ihnen …“ Der Pius-Pfaffe stellt sich
damit dann über alle, also inkl. über den Herrn. Sie bezeichnen sich als die Stellvertreter Christi.
Der braucht aber keine Stellvertreter, der Herr ist ja da. Es heisst: Wenn einer von euch der erste sein
will, sei er der Diener aller. Den Satz scheinen die nicht zu kennen. Da ist mir schon jemand näher der
auch in den Dünen sitzt statt sich am Hochaltar von mir weg zu drehen. Ich habe mal ein Buch gelesen
in dem ein älterer Pfarrer Lustiges über seine eigene Zunft gesammelt hat. (Witze und Anekdoten) Der
letzte Satz in dem Buch lautet sinngemäss: Im Himmel werden wir manchen treffen, den wir da nicht erwartet
hätten. und wiederum manchen nicht treffen, wo wir uns ganz sicher waren, das wir ihn treffen würden.
Gottesdienst in den Dünen auf Campingplätzen Ich denke, Ein Gottesdienst am Strand dürfte Gott nicht
weniger gefallen als einer in einem mächtigen Dom. Es kommt immer auf die Gesinnung der Menschen an.
In Österreich gibt es sogar FKK-Campingplätzte, wo also natürlich tagüber jeder nackt herum läuft,
auf denen am Samstagabend in einem Zelt ein Sonntagsgottesdienst angeboten wird, der auch recht gut besucht
ist, natürlich nicht nackt. So ist es klug und weise, den Menschen Gottesdienste und Seelsorge anzubieten,
wo sie eben sind. Die Zeiten dürften endgültig vorbei sein, in denen man die Menschen amtskirchlich
mit fraglichen Ge- und Verboten manipulieren konnte. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
@sdv Mal so formuliert: Der wahre Kathole verbringt seinen Urlaub mit fasten und beten. Manchmal gibt
es keine andere Möglichkeit, besonders dann, wenn Fasten und Beten mit Exerzitien verbunden sind. Bevor
jetzt wieder das Gekreische von wegen FSSPX aufbraust: Ein hochgeschätzter Kollege, mit beiden Beinen
im Leben und in Verantwortung (Dipl.Ing.), Familienvater, ein Mensch mit Humor und Lebnsfreude (auch das
soll es geben bei gläubigen Katholiken) nimmt sich jedes Jahr mindestens eine Woche Zeit für Exerzitien.
Da seine Frau ebenso gläubig ist, nimmt Sie das nicht nur hin, sondern bestärkt ihn auch darin. Andere
Männer gehen auf „Geschäftsreise“ oder müssen ganz viel, auch spät Abends, im Büro arbeiten…
Nein Paulaner ich will bestimmt nicht kanonisch urteilen, aber Urlaub von Gott, da könnte man ja mal
so richtig –-- aber da könnte der Urlaub wohl nicht nur schrecklich lang sondern sogar ewig werden.
@Lycos Höre ich richtig? Nein, keine Sorge. Der wahre Kathole verbringt seinen Urlaub mit fasten und
beten. Falls er doch einmal Spass hat, sollte er sich umgehen kasteien, um das sofort zu sühnen. Diesen
Urlaub kann er dann dem allerseligsten Herzen der Jungfrau aufopfern und mit dem Kreuzesopfer Christi
vereinigen und somit die Menschheit von ihren Sünden erlösen. Das gibt extra Heiligkeitspunkte, die
man beim jüngsten Gericht am Rabattschalter einlösen kann.
So sieht die Konzilskirche Sommer ‘09 aus: Wahrlich ein vielsagendes Bild: Mitten im Sand von wandernden
und begrabenden Dünen umgeben. Wie schön das Mysterium des Glaubens da rüberkommt und das Spielen im
Sandkasten von nebenan so locker flockig in das „Spielen mit Gott“ in Gemeinschaft von allen möglichen
Gläubigen und Ungläubigen, Kirchenbegaffer und Kirchenhasser. Nee, wie kolossal nett und sonnig luftig
seelenbeflügelnd. – Ob es bald auch nötig sein wird so ein niedliches Idyll vor dem Hintergrund eines
FKK-Strandes aufzunehmen um zu beweisen, wie menschen- und sinneszugewand diese dt. Kirche 2009 ist? –
Also für künftige Priesteramtsanwärter und den jetzigen (etwas in die Jahre gekommenen) Konzilspfarrer
ist dieses Bild einfach DIE Motivation schlechthin. So schön ist es Pfarrer zu sein. Auf ins Bistum Münster! –
Dass ein so kluger und hochgebildeter Mann wie Bischof Felix Genn solches die Druckerlaubnis erteilt hat
ist schon bezeichnend für den Rest des derart „werbenden“ deutschen Episkopats. Ich bin sicher, wer dieses
Plakat sieht, tritt noch heute in ein so sonnig-superluftig-offenherziges Priesterseminar ein, wo ihm
dann endlich die Augen aufgehen, wie herzbetont da Liturgie gemacht und wie weithorizontig man dort seine
Ansichten kundtun kann, besonders im Hinblick auf die außerordentliche Messe und Wigratzbad und so…
Komm in das Traumschiff der Lüge…
Ihr solltet toleranterweise die anderen Messfeiern gelten lassen! Nach Angaben von Hw. Weigel ist jeder
Gottesdienst in den Urlaubsorten eine „Versammlung von Menschen unterschiedlichster Herkunft, religiöser
Sozialisationen und manchmal verschiedener Nationalitäten und Sprachen.“ Auf der gegenüberliegenden
Seite unter dem Mantel Mariä.
@stimme : Sehr richtig! WAGALAWEIA! Stimme den Ausführungen zu! Nur müsste er : -Mindestens einmal Bischof
Algermissen kritisiert haben. -Einen Ariernachweis erbringen. -Seine unbedingte Loyalitât zum Trachtenverein
St.Pius erklären. -Den örtlichen Kondomautomaten demolieren. -Am Strand eine schwere Kasel tragen. -NIemals
ohne Birett aus den Dûnen treten5Gefahr eines Sonnenstiches!). Auf die Kirche der TEUTONEN, ein DREIFACHES
WAGALAWEIA, WAGALAWEIA,WAGALAWEIA !
#2 lateiniheini 10:24:41 | Montag, 10. August 2009
Ist doch schön… Ich kenne solche Gottesdienste! Das ist doch nah am Menschen!Wohlgemerkt, nah am Menschen,
nicht nah am Pius-Sektierer! Das sind zwar auch Menschen, aber die dürfen ja ihre Messe auch feiern,
wie sie wollen! Und alle anderen feiern eben auch ihren Gottesdienst! Und gaaaanz merkwürdig…bei dieser
Art Gottesdienst fühle ich mich viel mehr an Jesus Christus errinnert, als bei allen möglichen Pius-Modenschauen!
Viele Kinder, viele junge Leute sind da! Vernünftige Kommunikation mit dem Pfarrer/Priester findet statt
(eben halt von Mensch zu Mensch)!Man hat eben nicht das Gefühl, das der Priester was Besonderes ist,
sondern das eben der Mensch an sich etwas ganz Besonderes vor Gott ist! Und das ist gut so!
Schlimm, schlimm! Da gehört ein verbissen dreinblickender alter Zausel in Soutane hin, der lateinische
Messen liest und den Urlaubern von der Sünde predigt, die im Urlaub lauert: Hohle Vergnügungen, das
Laster des Müsigganges und die fleischlichen Versuchungen des Strandes. Nur das ist der wahre Katholizismus!