Nationalsozialismus
Wer immer lügt, dem glaubt man nicht
Die große Show des selbsternannten Nazi-Jägers Simon Wiesenthal war nicht viel mehr als eine Illusion. War er gar ein Kollaborateur der Gestapo?
Guy Walters berichtet in der 'Times' über die Lügen von Simon Wiesenthal.
Guy Walters berichtet in der ‘Times’ über die Lügen von Simon Wiesenthal.
(kreuz.net) Im April 1943 wurde der spätere Nazi-Jäger Simon Wiesenthal († 2005) im Konzentrationslager Janowska bei Lemberg angeblich zum zweiten Mal in seinem Leben für eine Massenexekution ausgewählt.

Mit Wiesenthals Kriegserinnerungen befaßte sich der britische Journalist Guy Walters (37) Mitte Juli in der Wochenzeitung ‘Sunday Times’.

Im Juli publizierte Walters das Buch „Hunting Evil“ über entwischte NS-Kriegsverbrecher.

Bei den Recherchen zu seinem Buch stellte Walters fest, daß die meisten Verfolgungsberichte Wiesenthals unglaubwürdig und widersprüchlich sind.

Sekunden vor seiner Hinrichtung wurde Wiesenthal angeblich von Adolf Kohlrautz – einem deutschen Vorgesetzten, mit dem er sich angefreundet hatte, gerettet.

Im Oktober 1943 erhielt er von Kohlrautz ferner den Hinweis, daß die SS das Lager liquidieren wollte. Er konnte darum rechtzeitig flüchten.

Walters fand in dieser Geschichte zahllose Widersprüche.

So behauptete Wiesenthal später, daß Kohlrautz im April 1945 in der Schlacht um Berlin fiel. Seinem Biographen erklärte er dagegen, daß er im Jahr 1944 an der russischen Front ums Leben kam.

In einer persönlichen Stellungnahme Wiesenthals vom August 1954 über die Verfolgungen während des Krieges ist die angebliche Errettung durch Kohlrautz nicht enthalten.

Wiesenthal erwähnt Kohlrautz zwar – wie schon bereits in einem Bericht für die Amerikaner vom Mai 1945. Aber er sagt nichts darüber, daß Kohlrautz ihm das Leben gerettet habe.

Für die anschließende Zeit von Oktober 1943 bis Mitte 1944 hat Wiesenthal nach Walters’ Angaben mindestens vier völlig verschiedene und einander widersprechende Berichte vorgelegt.

Er behauptete unter anderem, in dieser Zeit ein Offizier der Partisanen gewesen zu sein.

Der ehemalige österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky († 1990) beschuldigte Wiesenthal wiederholt, mit der Gestapo zusammengearbeitet zu haben.

Nächstes Mal: Völlig unglaubwürdig
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Er war ein Lügner – und ein schlechter noch dazu
2. Wer immer lügt, dem glaubt man nicht
3. Völlig unglaubwürdig
      
105 Lesermeinungen
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#105   sicetnon   16:12:35 | Dienstag, 18. August 2009
Die Begriffe Leugner gehört abgeschafft
Der Begriff Leugnen ist eigtl. unsinnig und ein Ärgernis. Er gehört in einer aufgklärten Debatte abgeschafft, deshalb sollte man konsequent von Läugnen und Läugnern sprechen.
Leugnen heisst richtig, etwas Wahres abstreiten und zwar wider besseres Wissen. Das ist wesentlich. Aber was wahr ist, bedarf nicht eines Strafparagraphen wegen Läugnens sondern ist selbst evident, d.h. Bestreitungen können durch sachliche Argumente relativ leicht widerlegt werden, wie z.B. die Moon Hoax Behauptungen. Mann muss gegen die Revisionisten zum Begriff des Läugnens Zuflucht nehmen, denn es geht um Glaubensdinge, also Dinge, die nicht bewiesen sind. a die Holo-Religion (ein anscheinend in sich abgeschl. Lehrgebäude) zementiert ist, kann ein besseres Wissen gar nicht entstehen, weil eine offene Debatte unmöglich ist. Die Holo-Ideologie kommt nicht ohne Begriff des Läugneers aus, der entweder ein Nazi ist oder das NS-Regime reinwaschen will blablabla. Schon die allerersten Holoprofs haben, scheinbar konziliant, Unstimmigkeiten eingeräumt, das einzelne Dinge nicht bewiesen seien, aber im grossen Ganzen stimme alles. Seiter wurden Kronzeugen wie Höss, Gerstein etc. demontiert, ohne davon Kenntnis zu nehmen.
Mit dem Begriff Holocoast wird ein historisches Ereignis auf die Ebene des Ehrfurcht gebietenden einzigartig Sakralen erhoben, womit auch die Strafbarkeit des Läugnens gerechtfertigt wird. Wenn Fridericus sagt, Leugner gehören einfach eingesperrt, so ist das ein Schritt zurück ins Mittelalter…
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#104   Burgorus   20:02:40 | Freitag, 14. August 2009
@MartinBieger
Lügen Sie nicht so! Sie wissen genau, dass ich den Holocaust nicht geleugnet habe!
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#103   MartinBieger   18:21:32 | Freitag, 14. August 2009
Und noch weniger Schwachköpfe
um den Holocaust zu leugnen.Hier sinds nur zwei.
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#102   Burgorus   18:11:47 | Freitag, 14. August 2009
Nur 40 000?
Was soll das?
Da reichen einige Hundert, oder etwa hundert, wie Wahrheit (weiter unten) meinte.
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#101   MartinBieger   18:03:29 | Freitag, 14. August 2009
@Burgoros
Harald Lesch hasst mit Sicherheit niemanden.Und selbst wenn an dieser angeblichen Verschwörung nur 40000 Menschen beteiligt gewesen wären,glauben sie allen Ernstes man kann soviele Leute dazu bringen das sie dichthalten.
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#100   level up †   18:03:18 | Freitag, 14. August 2009
MartinBieger
ist schon klar ^^
aber damit untermauerst du doch so gute Fragen wie diese:
Ist nun auch Super-RTL ein Verschwörungsportal?
Ich bin mal so frech und beantworte diese Frage: Es ist nicht nur ein Verschwörungsportal, es ist ein SUPER-Verschwörungsportal.
Also unbedingt Super-RTL schauen, und auf die unterbewussten Botschaften achten!!
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#99   Burgorus   17:58:02 | Freitag, 14. August 2009
@Wahrheit @Fridericius
@Wahrheit: Danke für die neuen Infos; dann mache ich mir nun keine Gedanken mehr, wie Spiegel unzerschellt den Mond betraten.
Jede Nation will sich mit dem Moon hoax aufwerten; ohne Lügen sind ihre Staatsformen anscheinend nicht überlebensfähig.
Doch mit Lügen geht’s auch irgendwann den Bach hinunter. Ich hoffe, dass es uns Deutschen dabei nicht so schlecht geht. Schließlich war unsere von den Amis und Russen gestohlene Raketenforschung echt.
@Fridericius: Wenn einer wie Professor Lesch sagt, dass bei dieser „Verschwörung“ 400 000 Leute oder so beteiligt gewesen sein müssen (siehe dazu Posting weiter unten von Wahrheit), dann weiß ich halt, dass es ihm nicht um Sachlichkeit geht, sondern nur darum, seinen Hass gegenüber Andersdenkenden loszukriegen.
Außerdem gibt es die Zaubertricks mit dem Flugzeugverschwinden unter ca. 100 Zeugen, die es umringen. Oder wenn ein Elefant reingeschmuggelt wird.
Der Trick ist im Wesentlichen ganz einfach: diese 100 Zeugen (vielmehr waren in den moon fake auch nicht eingeweiht) lügen alle, so zumindest in Super-RTL.
Ist nun auch Super-RTL ein Verschwörungsportal?
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#98   MartinBieger   17:57:09 | Freitag, 14. August 2009
@Level up
Da gibts nichts zu analysieren.Das ist eine logische Schlussfolgerung.
Die Russen hätten sich damals ins Fäustchen gelacht.
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#97   level up †   17:50:51 | Freitag, 14. August 2009
MartinBieger
psssssst
die Glatzen analysieren noch…
das ist gemein. ich setz mich doch auch nicht in einen Kindergarten und fange an über Matrizen, 3-Tier-Architektur etc zu sprechen.
Wahrheit, Borgorus – MartinBieger wollte euch mit seiner Intelligenz nicht torpedieren!
Macht weiter – wir amüsieren uns auch nicht über euren Dialog! Versprochen!
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#96   MartinBieger   17:47:54 | Freitag, 14. August 2009
Mondlandung
Ich gerne eine andere Frage in den Raum werfen.
Wie wir alle wissen waren die Amerikaner und die Russen damals bei der Raumfahrt Konkurrenten.Auch bei der Mondlandung.
Man kann auch davon ausgehen das die Russen damals den Funkverkehr zwischen der Apollo Besatzungen und der Bodenstation genau mitverfolgt haben.Und die hätten es mit Sicherheit bemerkt wenn die Funksignale der Apollo Besatzungen nicht vom Mond gekommen wären.
Was meint ihr wohl was die Russen dann für ein Geschrei veranstaltet häten.
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#95   Wahrheit †   17:30:12 | Freitag, 14. August 2009
Burgorus:
Es wird in dem Laserthema regelrecht bewiesen, daß die Lasersignale vom Mondboden selbst stammen müssen. Es wurde eine Mondlandschaft generiert, welcher mit ihrem Höhenprofil sehr gut ein vermeintliches Spiegelsignal erzeugt. Zu erkennen ist das am Verhältnis von Nutzsignal (der Peak) zu dem Rauschsignal und auch an der Peakhöhe selbst.
Demnach gibt es auf dem Mond keinen einzigen Spiegel. Gegen Ende dieses Laserthemas wird anhand sämtlicher bis dahin bekannten Messungen gezeigt, daß niemals dieselbe Landschaft äh „Spiegel“ bei mehreren hundert Messungen ein zweites Mal gefunden wurde.
Das zeigen erstens die Signalhöhen und zweitens vor allem deren gewaltige Streuung um einen Faktor 100 bei ein und demselben „Spiegel“.
Bei den vorgebrachten anderen Beweisen, welche die Mondlandung massiv widerlegen, ist auch klar, daß noch niemals ein Spiegel mit einer unbemannten Sonde hätte auf dem Mond aufgestellt worden sein können.
Beide, die Amerikaner wie auch die Russen und neuerdings die Chinesen haben gelogen, daß sich die Balken verknoten. Die Chinesen waren noch nicht einmal in einer Erdumlaufbahn. Ihr Weltraumerfolge haben sie in Wassertanks produziert. Man kann manchmal Luftblasen vorbeiflitzen sehen :)
Aber alle Nationen erkennen ihre Raumfahrterfolge gegenseitig an!
Alle Regierungen wollen nämlich mit diesem Schwindel vor ihrem Volk groß dastehen.
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#94   Burgorus   17:27:53 | Freitag, 14. August 2009
Na, Fridericius,
kann Professor Lesch in Wikipedia lesen?
Im zweiten Film, auf den Sie verlinkt haben, spricht er von der ungeheuer großen Rückstrahlfähigkeit des Mondes, sodass man dort, obwohl ungehindert von Wolken, die Sterne nicht einmal sehen könne. Sagt er.
In Wirklichkeit hat die Erde dreimal so große Rückstrahlfähigkeit (Albedo) als der Mond, der Mond also viel weniger. Wenn Sie’s nicht glauben, schauen Sie bei Wikipedia nach (Tabelle rechts oben: Erde: 0,367; Erdmond: 0,12).
Vielleicht irrt sich Wikipedia. Na, dann bessern Sie’s halt aus!
Sie können sich jetzt darüber aufregen, dass ich ihn eine Witzfigur genannt habe. Anscheinend rattert er nur ungeprüft runter, was ihm andere aufgeschrieben haben. Und seine Theatralik lassen ihn mir als Witzfigur erscheinen. So empfinde ich das nun mal. Seine Art vorzutragen verrät wenig Sachlichkeit.
Wie gesagt, mit Argumenten können Sie nicht mithalten, also lassen Sie sich von Titeln beeindrucken: Astrophysik-Professor! Oooooooh!
Es gibt überall gute und schlechte Professoren.
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#93   Fridericius †   17:17:07 | Freitag, 14. August 2009
An scietnon: QED
Sehen Sie, jetzt passiert genau das, was ich unten schrieb – und das war auch der EINZIGE GRUND, mit Burgorus überhaupt darüber zu schreiben. „Witzfigur Harald Lesch“. Was will Verschwörungstheoretiker Burgorus uns damit mitteilen? Dass er Herrn Lesch, einen Astrophysik-Professor, für einen Trottel oder für einen „Eingeweihten“ der Verschwörung hält? Eins von beidem muss es sein.
Es macht keinen Sinn, mit solchen Leuten zu diskutieren, ganz egal, was für Belege man bringt, sie werden sie nicht anerkennen. Zur Not wird eben der belegende Wissenschaftler abgelehnt. Ist ganz praktisch, so eine Herangehensweise, denn da kann man handstreichartig alle Argumente gegen die eigene Theorie von Tisch wischen. Und genauso funktioniert der Revisionismus (eigentlich ein zu harmloser Begriff dafür). Die Grundthese dieser Leute ist: Die Juden sind schuld. Und das ist nicht diskussionswürdig. Das ist strafwürdig, und sonst nichts.
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#92   Burgorus   17:04:22 | Freitag, 14. August 2009
Ausweichen, sonst können Sie nichts.
Erstens, die Wahrheit zu sagen, ist kein Judenhass.
Zweitens wurde die Witzfigur Professor Lesch bereits weiter unten angesprochen. Wir hatten doch gerade seine Argumente widerlegt.
Sie können halt der Physik nicht folgen, so folgen Sie eben Titeln.
Machen Sie doch mal einen Grundkurs in Physik! Dann müssen Sie nicht immer Argumenten ausweichen.
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#91   Fridericius †   16:51:49 | Freitag, 14. August 2009
Burgorus
Hier www.youtube.com/watch?v=u-OUK6vNN1o und Hier www.youtube.com/watch?v=Cy-AD-Jh3yE&….
Anschauen.
Weiters werde ich nicht über so einen Unsinn unterhalten, genausowenig wie über Ihren Judenhass. Ist im übrigen beides ein ähnliches Phänomen.
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#90   Burgorus   16:41:27 | Freitag, 14. August 2009
@Lycos:
Leugnen muss nicht nur heißen, etwas Wahres abzustreiten, sondern kann auch heißen, etwas für wahr Gehaltenes abstreiten.
Und darin liegt die Tücke in diesem Wort. Es suggeriert, dass es sich beim Holo-Hoax um ein historisches Ereignis handelt.
Für wahr gehalten wird der Holo an den Juden aber nur von Leuten, die sich nicht damit beschäftigt haben oder die schlicht und einfach nicht denken können.
Es hat aber einen gewissen Holocaust (hólos = ganz, kautéo = ich verbrenne) an den Juden gegeben.
Der Jude Eichmann hat zusammen mit jüdischen Räten nicht ganz so sauber gearbeitet; einige hat er nämlich nicht ins KZ gebracht. Von denen waren wohl auch einige in Dresden, die dann beim Feuersturm der Amis ganz verbrannt worden sind. Also muss man den Amis sogar einen gewissen Holocaust an Juden anlasten.
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#89   Lycos   16:32:25 | Freitag, 14. August 2009
@ Confiteor
Sie müssen sich damit abfinden das es noch Menschen gibt die das sagen was sie denken und nicht wie es bei euch üblich ist nur die Fassade reden die einen von der Öffentlichkeit übergestülpt wird.
Bischof Williamson glaubt das es stimmt was er sagt und ist deshalb kein Leugner, höchstens ein Irrender.
Aber das können sie wahrscheinlich nicht nachvollziehen.
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#88   Burgorus   16:25:57 | Freitag, 14. August 2009
@Fridericius: Sachlich werden:
Zeigen Sie mal, dass Sie rechnen können. Widerlegen Sie, dass die Rechnung zur Widerlegung der Mondlandung mittels Start nicht stimmt.
Ich habe aus den Angaben selbst ausgerechnet, was da berechnet wurde forum.mysnip.de/read.php?27441,32070,32…. Stimmt. Das Berechnete stimmt halt nicht mit dem Film über den Start überein.
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#87   Confiteor   16:22:09 | Freitag, 14. August 2009
Das hat Bischof Williamson ja wohl
nachhaltig unter Beweis gestellt, dass es die nicht „gibt“…
Auf welchem Planeten leben Sie, Lycos, auf dem Pluto…?
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#86   Lycos   16:19:38 | Freitag, 14. August 2009
Holocaustleugner
gibt es wahrscheinlich garnicht.
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#85   Burgorus   16:17:40 | Freitag, 14. August 2009
@Wahrheit: Der Spruch-Fake
Was ich das letzte Mal vergessen hatte, ist mitzuteilen, dass nicht nur die Mondlandung gefaked war, sondern auch Armstrongs berühmter Spruch:
„Es ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein Riesensprung für die Menschheit.“
Dieses berühmte Zitat ist gestohlen; es stammt nämlich von Roald Amundsen, als dieser als erster Mensch den Südpol betrat (am 14. Dezember 1911). Das steht in der Zeitschrift G/Geschichte, Heft 7/2002; ist vergriffen, also höchstens noch durch ebay erhältlich. Natürlich wird da die Mondlandung geglaubt, aber immerhin haben die gemerkt, dass der berühmte Spruch von Neil Armstrong eine Raubkopie ist. Die Amis haben sich also nicht einmal die Mühe gemacht, einen Original-Spruch für dieses gewaltige „Ereignis“ zu erfinden.
Die umgeschaltete Seite ist übersichtlicher. Das mit den Laserreflektoren scheint ja interessant; ich hab nur ein bisschen was gelesen. Demnach könnte es sich ja nur um ein bisschen Wasser handeln, das die Amis verschüttet haben. Und ich habe mir schon Gedanken gemacht, wie man den halben Meter dicken Glasbatzen so abfedert (mit Stoßdämpferfedern?), dass er nicht zerschellt.
Vermutlich haben sich Amis und Russen abgesprochen. Die damlas technologisch fortschrittlicheren Amis durften Leute auf den Mond setzen, die Russen eben nur Roboter.
Auf der Ihrerseits verlinkten Seite habe ich auch gelesen (momentan finde ichs nicht), dass die kontrollierte Landung mittels Bremsraketen erst vor Kurzem gelungen sei.
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#84   Fridericius †   16:05:52 | Freitag, 14. August 2009
An Borgorus und an scietnon
An Borgorus: Was für ein „Raketenblasen“ denn bitte?
Versuchen Sie mal, in ein Vakuum hineinzublasen und überprüfen Sie, wieviel „Wind“ noch nach einigen Zentimetern ankommt. Sie werden überrascht sein.
An scietnon: All diese Verschwörungstheorien haben eines gemeinsam (und sind daher nicht ernsthaft diskussionswürdig): Sobald den Verschwörungstheorie-Anhängern etwas nicht in den Kram passt, Zeugenaussagen etwa oder Expertenaussagen, Geständnisse und dergleichen, behaupten diese (hier im Falle des Holocaust) z.B., die Aussagen wären unter Folter zustande gekommen, die Protokolle der Aussagen seien gefälscht und ähnliches. Im Falle der Mondlandung kommt dann immer etwas wie „diese Wissenschaftler stecken alle unter einer Decke“, wenn einer was sagt, was den Theoretikern nicht ins Bild passt. Daher ist es absolut sinnfrei, mit solchen Leuten eine, wie Sie es nennen, „ergebnisoffene Diskussion“ führen zu wollen, denn durch obige Taktik machen sie ihre Ansicht unangreifbar. Was wollen Sie da noch ergebnisoffen diskutieren, wenn jegliches Gegenargument als „gefälscht“ oder „der Wissenschaftler ist mit in der Verschwörung drin“ vom Tisch gewischt wird?
Leute, die den Holocaust leugnen, gehören einfach weggesperrt (bicht wegen der Leugnung, sondern wegen dem, was da dranhängt) und solche, die die Mondlandung abstreiten, von Seiten der Wissenschaft ignoriert und von anderen ausgelacht.
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#83   sicetnon   15:42:28 | Freitag, 14. August 2009
Holo-Hoax vs. Moon-Hoax
Das ist wohl ein Missverständnis, Ich wollte hier nicht wirklich eine Moon-Hoax-Diskussion lostreten, obwohl es interessant ist. Ich meine, wäre die Mondlandung der Amis ein Hoax gewesen, so hätten die Russen wohl am lautesten Fake gerufen. Es gibt viele Argumente dafür und dagegen, und die Diskussion ist wild im Gang, soll sie auch. Ich möchte nur erwähnen, dass in Deutschland und anderswo Funk- und TV-Signale vom Mond aufgefangen wurden. Bei der Holo-Hoax-Diskussion ist es anders, dort werden Revisionisten auf der persönlichen Ebene beleidigt und beschimpft statt auf der sachlichen Ebene zu argumentieren. Das ist der grosse Unterschied. Ich fordere, man lasse in einer fairen ergebnisoffenen Debatte die besten Revisionisten gegen die besten Holo-Historiker antreten.
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#82   Wahrheit †   14:07:39 | Freitag, 14. August 2009
Burgorus:
Ein Tip: Oben in der Leiste kann man die Ansicht umschalten. Einmal für die Themenansicht und ein zweites Mal für die Beitragsansicht. Dann kann man alles ohne weitere Klickerei zusammenhängend lesen.
Das Laserthema entwickelte sich nach und nach, da erst viele Informationen gesammelt wurden. Aber gegen Ende ist dann alles offengelegt.
forum.mysnip.de/read.php?27441,7271
Es gibt noch ein Laserspiegelthema neueren Datums, also auf der ersten oder zweiten Themenseite. Da geht es um die Zerstörung des Spiegels durch den Sonnenwind.
Zu den russischen Robotern: Nach all dem, was ich dort gelesen habe, dürfte es keine Chance gegeben haben, daß je so ein Ding auf dem Mond gelandet sein kann. Dort gibt es keine Atmosphäre und auf einem Raketenstrahl automatisch zu landen dürfte zumindest damals völlig aussichtslos gewesen sein. Soweit ich weiß gelang das auch nicht auf der Erde. Ich lese dort seit einigen Monaten mit und vielleicht melde ich mich auch mal an. Aber ich kann sicher nichts Neues beitragen.
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#81   Burgorus   12:38:26 | Freitag, 14. August 2009
@Wahrheit: Korrektur und Kommentare
Korrektur: Das eben erzählte Erlebnis hat sich natürlich nicht zu Ostern, sondern zu Weihnachten zugetragen.
Einige interessante Dinge habe ich bereits gefunden, z.B.:
Zurück zu den Funksignalen. Natürlich konnte eine Komunikation zwischen Boden und Flugobjekt stattgefunden haben. Ohne daß aber jemand an Bord nötig gewesen wäre. Von der Erde aus wird die Rakete mit einer Parabolantenne angepeilt, welche wegen der starken Richtwirkung niemand abhören kann. Und dies wird vom Raketensender einfach wieder zurückgesendet. Ungerichtet, sodaß jeder das auch abhören kann. forum.mysnip.de/read.php?27441,20582,20…
Zu den Spuren im Staub, den es nach dem Raketenblasen eigentlich gar nicht hätte geben dürfen, hatte ich früher auch schon interessante Bilder entdeckt, wo man u.a. entdecken konnte, wie die Landefähre versetzt worden ist.
Die Sache mit den Laser-Reflektorn habe ich noch nicht gefunden, habe aber auch noch nicht viel gesucht.
Wie sieht das eigentlich mit den russischen Robotern aus: Sind da wirklich welche gelandet, ohne zerschellt zu sein?
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#80   Wahrheit †   23:34:10 | Donnerstag, 13. August 2009
@Burgorus: Dort werden Sie noch eine vollkommen andere
Begründung zu dieser Fahne lesen! Denen ist es wurst, ob die Fahne einen Tritt bekommen hat oder ein Erdbeben sie erschüttert hat. Diese Fahne widerlegt die Mondlandung auf eine ganz andere Art und Weise! Aber lassen Sie sich Zeit, es gibt dort sehr viel zu lesen, Neues, nirgendwo Gehörtes oder Bedachtes! Und nachrechenbar widerlegend!
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#79   Burgorus   22:49:46 | Donnerstag, 13. August 2009
@Wahrheit: Nur zum Spaß:
Es war Ostern. Ich ging in einen Tante-Emma-Laden; mit dabei war ein Musikantenkollegen. Ich suchte und suchte, sagte dann: „Wo ist denn da ein Osterhase, ich finde ihn nicht. Ich will jetzt einen Osterhasen kaufen. Das gibt’s doch nicht, warum haben die keinen?…“
Sagt der Kollege zu mir. „Da ist er doch! Stell dich nicht so an. Ich weiß nicht, was du hast?“
Sage ich zu ihm etwas verächtlich: „Das ist ja ein Nikolaus!“
Darauf mein Kollege ganz verdutzt: „Ach du Depp, einen Osterhasen gibt’s doch jetzt nciht!“
Fazit: Es ist also gar nicht so schwer, den Osterhasen mit dem Nikolaus zu verwechseln.
Danke für Ihren neuen Link. Ich werde ihn mir mal ansehen. Dazu brauche ich natürlich erst etwas Zeit.
Ich hätte jetzt noch nach einem bereits vor einigen Wochen gefunden Film gesuht, wo die wehende Flagge nach dem Vorbeigehen des Astronauten sichtbar ist. So einfach dieses Argument ist, so stichfest ist es auch. Denn ohne Atmosphäre wäre kein Sog da.
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#78   Wahrheit †   22:40:33 | Donnerstag, 13. August 2009
@Burgorus: Hier habe ich ein sehr kleines, aber feines Moonhoaxforum
gefunden, welches ganz andere Argumente als die bekannten bringt. Auch zu den Lasern wird sehr ausführlich Stellung genommen. Ich glaube, man muß dort alles von Anbeginn durchackern. Wer danach noch an die Mondlandung glaubt, wird auch den Weihnachstmann mit dem Osterhasen verwechseln.
forum.mysnip.de/list.php?27441
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#77   Burgorus   22:36:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Was soll man davon halten?
Dass Sie nicht logisch denken können.
Wenn ich sage, dass man B aus A nicht schließen kann, heißt das noch nicht, dass B falsch ist, klar!
Ich weiß natürlich trotzdem, dass der „Holocaust eine komplette, von Amerikanern und Zionisten initiierte Fälschung“ ist, wie dies ja bereits der israelische Künstler Gilad Atzmon gesagt hat (Ruhr Nachrichten; Bochum, 29. November 2005).
So, jetzt erst habe ich die Shoa dementiert, damit Sie haben, was Sie wollten.
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#76   MartinBieger   22:29:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@Burgoros
Diese auch fliegendes Bettgestell unter Astronauten bezeichnetes Gefährt war damal gefürchtet.Damit sind einige Astronauten unter unter anderm Auch Neill Armstrong ist damit abgestürzt.
Und er war nicht der einzigste.
Ihre Argumentation ist so ähnlich, wie wenn Sie aus der Tatsache, dass es KZs gegeben hat, schließen, dass da Juden ermordet wurden
Was soll man davon anderes halten.
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#75   Burgorus   22:20:12 | Donnerstag, 13. August 2009
@MartinBieger
Auf der im folgenden anklickbaren Wikipedia-Seite ist ein Bild dieses „Übungslanders“ gezeigt; es trägt den Untertitel: „Übungslandefähre 1964 auf der Edwards Air Force Base“
Im Wikipedia-Artikel heißt es dann:
Auch Tests mit an Helikoptern aufgehängten Landern brachten keine verwertbaren Ergebnisse… de.wikipedia.org/wiki/Landef%C3%A4hre
Übrigens sieht man Ihre Voreingenommenheit: Ich hatte doch den Holocaust vorhin gar nicht dementiert. Oder?
Ich glaube übrigens sehr wohl an den Holocaust an den Deutschen und Japanern, die bei den Bombardements mit lebendigem Leibe ganz verbrannt worden sind (hólos = ganz, kautéo = ich verbrenne).
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#74   MartinBieger   22:04:48 | Donnerstag, 13. August 2009
@Burgoros
Damit wollte ich auf den Krater ansprechen die die Landefähre angeblich hätte hinterlassen müssen.
Aber das sie die Mondlandung auch noch zur Holocaustleugnzung hernehmen ist eine Sauerei.
Ausserdem war das kein Sturzflug sonder ein Kotrollierter Sinkflug.
Und mit welcher Mondlandefähre ist die Nasa auf der Erde gelandet.
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#73   Burgorus   22:01:04 | Donnerstag, 13. August 2009
@MartinBieger
Triebwerke abgeschaltet. Was bringt mir diese Info? 100 km Sturzflug, dann bei 3 m Höhe über dem Mond (wie kriege ich das hin?) Triebwerke abschalten.
Auf dem Mond liegen nicht nur Laser-Reflektoren, sondern vieles, was die Amis und Russen sonst noch raufgeschossen haben.
Ihre Argumentation ist so ähnlich, wie wenn Sie aus der Tatsache, dass es KZs gegeben hat, schließen, dass da Juden ermordet wurden.
Die Rakete ist zum Mond geflogen und hat auch Laser-Reflektoren hinaufgebracht und sonst noch einiges.
Aber eine sanfte Landung, sodass Mensch und Fähre überleben, hat es nicht gegeben.
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#72   MartinBieger   21:45:59 | Donnerstag, 13. August 2009
@Borgorous
DIe Triebwerke wurden bei einer Höhe von etwa drei Metern über der Mondoberfläche abgeschaltet.
Das mit den Sternen hätte niemals funktioiert weil der Mond über eine hohe Rückstrahlfähigkeit(Albedo) verfügt die das Licht der Sterne überstahlt.
Ausserdem wurden bei den Mondmissionen Laserreflektoren auf dem Mond zurückgelassen die heute noch angepeilt werden können.
Wie sind die wohl dahingekommen.
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#71   Burgorus   21:38:26 | Donnerstag, 13. August 2009
@sicetnon: Natürlich war die Mondlandung erlogen.
Jahrzehnte lang versuchte man, die „Leugner“ mit Missachtung zu bestrafen. Als das nichts mehr half, entschloss man sich zum Gegenangriff, indem man ausgewählte (!), also weniger starke Argumente zu entkräften versuchte.
Ich kann mir etwa durchaus vorstellen, dass man die Sterne wegen der Kamera-Einstellung nicht sehen kann; fraglich bleibt trotzdem, warum man bei den vielen Mondmissionen die Kamera nicht ein einziges Mal so engestellt hat, dass die Sterne sichtbar sind.
Dann hätte man aber erkannt, dass das Sternbild nicht dem aus Sicht des Mondes entspricht.
Ein paar klarere Argumente:
Mondlandung (moon fake, moon hoax) Drähte: www.youtube.com/watch?v=wdMvQTNLaUE&…
Auf von rense.com verwiesene Videos zum Mondlandungsschwindel (moon hoax, moon fake): www.rense.com/….mpicons/manmoon.htm
Buzz Aldrin verprügelt jemanden, der ihn drängte auf die Bibel zu schwören, dass die Mondlandung echt sei: www.rense.com/general31/nasas.htm
Als man übrigens die Landungsfähre auf Erden landen ließ, endete das in einer Katastrophe. Sie purzelte wild rum, geriet völlig außer Kontrolle. Und da soll’s auf weitgehend unbekanntem Terrain funktionieren, nur, weil die Anziehungskraft bloß ein Sechstel der Erdanziehungskraft ist?
Wo, wie auf dem Mond, keine Atmosphäre ist, kann man eben nur mit Bremsraketen landen. Diese so zu dosieren, dass die Fähre bei einem Fall aus über 100 km exakt bei der Mondoberfläche Geschwindigkeit null hat, ist oder war zumindest damals unmöglich.
Der Krater, den die Fähre auf dem Mond aufreißen würde, wäre sehr tief, doch die Astronatuen wateten im Staub auf der Ebene.
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#70   kali   15:53:53 | Donnerstag, 13. August 2009
B engelhardt
Wie gesagt, es ist Zeitverschwendung, sich mit diesem Nazipack argumentativ auseinanderzusetzen.
Im Gegensatz zu Wissen scheinen Sie doch Zeit zu haben. Mit „unseren“ zur Zeit geltenden Gesetzen und Medienmanipulationen liegen Sie ja konform bei Ihren Beschimpfungen und nichtssagendem anerzogenen Geschwafel. Dies wird aber auch nicht immer so bleiben.
Gehören Sie nun zur Satanssekte oder spielen Sie noch gerne im Sandkasten?
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#69   sicetnon   14:30:38 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Holo-Religion und die Mondlandung(?)
engelhalrt, hör auf mit dem blöden Nazi-Geschimpfe. Damit kannst du nicht die typische Denkschwäche verbergen: Nicht die Negationisten betreiben Eine Religion sondern die Holo-Verfechter. eine Religion betr. wer sachlichen Argumenten nicht zugänglich ist sondern schnell ideologische vorschiebt. Ja warum hat Eichmann etc. den Holo (erst mal definieren bitte!) nicht geläugnet? Weil er nicht danach gefragt wurde, sondern nur nach Deportationen, Zugskapazitäten etc. Er ist wie die meisten ein Suggestion erlegen, wie Richter und Publikum bei den famosen Auschwitz-Prozessen.
Apropos Widerlegung: Es gibt Leute, welch die Mondlandung der Amis als Fake abtun. Ich habe einen Dok-Film gesehen, wo die Argumente der ML-Läugner einzeln überzeugend widerlegt werden. Warum macht man dies nicht bei den Revisionisten statt sie mit Strafe zu bedrohen und mit der Offenkundigkeit das Recht auf Verteidigung zu entziehen? Man stelle sich vor, ML-Läugner werden wegen Antiamerikanismus bestraft und merkt, wie absurd und stossend es ist, jemanden wegen Läugnen von angebl. zweifelsfrei erwiesenen Tatsachen zu bestrafen (darum sollte man Läugnen immer mit ä schreiben).
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#68   Gotthard   22:46:14 | Mittwoch, 12. August 2009
das passiert heute
Die NPD feindet den schwarzen CDU-Politiker Zeca Schall offen an: Die Polizei erteilte Platzverweise gegen mehrere Mitglieder der rechtsextremen Partei, die Schall in dessen Wohnung besuchen und ihm die „Heimreise“ nach Angola nahelegen wollten. Nun hat die CDU Strafanzeige gestellt.
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#67   engelhardt †   14:37:26 | Mittwoch, 12. August 2009
Widerlegung?
Wie gesagt, es ist Zeitverschwendung, sich mit diesem Nazipack argumentativ auseinanderzusetzen.
Warum in aller Welt sollte ich motiviert sein, euch Abschaum zu nachzuweisen, dass die Nazis und ihre Schergen im 3. Reich planmaessig Millionen Menschen umgebracht haben?
Egal welche Argumente gebracht werden, ihr werdet sie ablehnen, genauso wie Religioese alle rationalen Argumente gegen ihre Religion ablehnen. Vollkommen sinnlos und nachdem ihr sowieso nur eine belanglose Minderheit seid, auch voellig ohne praktischen Wert.
Durch staendiges Leugnen koennt ihr schliesslich nicht die Tatsachen aendern, also was soll’s?
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#66   Wahrheit †   14:08:12 | Mittwoch, 12. August 2009
@engelhardt: „Haben sich die dummen Nazis hier, die den Holocaust leugnen, eigentlich mal gefragt,
warum nicht ein einziger…“
Die dummen Linken haben es jedenfalls nicht geschafft, die Widerlegung des Holocausts zu widerlegen. Vor 2 Tagen hatte ich bereits unseren Großlügner aufgefordert, die Widerlegung zu widerlegen.
Er kniff.
Aber immerhin haben sich daraufhin etwa 800 Menschen dieses Widerlegung angesehen. Von den 800 Menschen hat auch keiner widersprochen. Obwohl jeder dort anonym schreiben kann.
Warum haben Sie sich nicht geäußert, wo Sie doch glauben, daß der Holocaust stattgefunden hat? Ich fordere auch Sie auf, die Widerlegung des Zyklonholocaust zu widerlegen!
Oder müssen Sie sich auch in die geistige Bedürftigkeit flüchten?
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
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#65   engelhardt †   13:35:57 | Mittwoch, 12. August 2009
Mondlandung
Mit den Holocaustleugnern ist’s ahnlich wie mit den Spinnern, die die Mondlandung leugnen: um so einen Betrug abzuziehen, muessten abertausende Menschen direkt beteiligt gewesen sein und nicht ein einizger hat bis heute geplaudert.
Duemmliche Verschwoerungstheorien eben. Auf die Argumente dieser Kretins einzugehen ist sowieso voellige Zeitverschwendung.
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#64   Großwildjäger   13:28:13 | Mittwoch, 12. August 2009
@ engelhardt:
Das wird von denen verschwiegen, weil es nicht in das Konzept der Nazis und Revisionisten passt. Für die gilt – auch wenn die Beweislage eine völlig andere ist – dass Hitler und seine Mordschergen die reinen Unschuldsengel waren.
Wenn man denen die Aussagen von Eichmann & Co. unter die Nase hält, faseln sie sofort von „unter Folter gemachten Aussagen“.
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#63   engelhardt †   13:22:26 | Mittwoch, 12. August 2009
Dumme Nazis
Haben sich die dummen Nazis hier, die den Holocaust leugnen, eigentlich mal gefragt, warum nicht ein einziger der wegen seiner Verstrickungen im Holocaust Angeklagten (Eichmann z.B.) den Holocaust geleugnet haben?
Im Gegenteil, das einzige, was sie zur Verteidigung vorbrachten war Befehlsnotstand oder die Behauptung, sie seien nicht beteiligt gewesen. Dass es Vernichtungslager, Gaskammern und oganisierten Massenmord gab hat nicht ein einziger Nazi aus der Fuehrungsriege jemals geleugnet.
Warum denn, wenn’s das alles gar nicht gab?
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#62   hieronymus333   12:09:03 | Dienstag, 11. August 2009
Tja, wer lesen kann,
der Kaufmann von Venedig.
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#61   Bridal   12:06:26 | Dienstag, 11. August 2009
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#60   Confiteor   12:04:20 | Dienstag, 11. August 2009
Immer ?
Montag, 10. August 2009 19:08Wer immer lügt, dem glaubt man nicht
…wer lügt auch schon immer…?
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#59   Caldonazzi †   01:54:44 | Dienstag, 11. August 2009
Bischof, du bist ein Ignorant , dem es nicht um die Wahrheit geht, sondern um sein eigenes
sozialisiertes Selbst.
Es gab ab Juni 1945 auch eine Hagana-Brigade im besetzten Deutschland, die Brot vergiftete, das Wassersystem verseuchen wollte, als Rache für die Schoah.
Wäre ich Jude und hätte meine ganze Familie verloren, wäre ich vielleicht auch Nakam-Aktivist geworden.
Abba Kovner war ein Kämpfer und ließ sich nicht widerstandslos zur Schlachtbank führen. Es war sein gutes Recht, als Partisan zu kämpfen.
Durch seine Nakam-Gruppe kam niemand zu Tode. Und Abba Kovner wurde von den Briten verurteilt und saß seine Strafe ab.
Also mach daraus keine Leidensgeschichte für NS-Massenmörder.
Die Wahrheit siegt und
Am Yisrael Chai
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#58   Nathalie   01:10:07 | Dienstag, 11. August 2009
homounzüchtiger: Ach Nathalie, der Führer und die Frauen…
Ich lass mich nicht gerne züchtigen…
Hier jetzt endlich der erste Fotobeweis zu diesem tollen Artikel hier:
www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=236.0
Hoffe andere posten auch noch Bilder!
Danke jetzt schon. :(3 :(3
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#57   Bridal   01:05:59 | Dienstag, 11. August 2009
An dieser Stelle wäre
wieder einmal festzustellen, dass Antisemitismus im Grunde genommen alles ist, was nicht auf irgendeine Weise jüdischen bzw. zionistischen Interessen dient.
Letztlich bleibt also nur die Wahl entweder wider besseres Wissen zu lügen und zu heucheln, dann ist man ein Demokrat und Freund des jüdischen Volkes, oder aber man sagt die Wahrheit, so wie sie ist, dann ist man zwar ehrlich, gilt aber als Antisemit und Nazi. Nichts produziert mehr Antisemitismus als der Jude selbst
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#56   Alois Bischof   01:04:43 | Dienstag, 11. August 2009
Caldo-Nazi
Sie sind ein Anhänger des Systems. Selbst kritisch forschen und denken und lesen dürfen Sie nicht einmal. Sie haben Angst. Man könnte ja in Gewissensnot kommen. Da halten Sie lieber an Lügen und am System fest. Das dürfen Sie ja auch. Aber greifen Sie dann wenigstens nicht die heilige Kirche an. Die Kirche hat niemals Propaganda benutzt. Warum nicht? Weil die Wahrheit mit leiser Stimme spricht. Nicht mit Paragraph 130 oder mit Meinungsverboten. Mit leiser Stimme. Ihre neurotischen Angriffe gegen „Leugner“ und andere Historiker und Leser hier bezeugen nur Ihre Angst vor neuen Erkenntnissen oder Revision alter Propagandageschichte.
Es gab ab Juni 1945 auch eine Hagana-Brigade im besetzten Deutschland, die Brot vergiftete, das Wassersystem verseuchen wollte, als Rache für die Schoah. In ganz Deutschland fuhren solche jüdische Einheiten aus Palästina, Amerika und der Sowjetunion herum, um Deutsche zu töten – vor allem ehemalige Gestapo-Angehörige. Aber auch einfache Zivilisten. Abba Kovner war einer ihrer Führer – und ehemaliger jüdischer Sowjetpartisanenführer aus Litauen. Mit dem Segen Chaim Weizmanns fuhren Terroreinheiten durch Deutschland und überrollten deutsche Kinder oder besorgten sich Gifte. In Nürnberg starben hunderte von Kindern durch Brotvergiftung.
Die alte Legende der Brunnenvergiftung durch Juden wurde 1945 leider von Extremisten aus Palästina in der „Jewish Brigade“ der Briten bestätigt.
Das alles ertragen Sie nicht. Ist aber die Wahrheit gewesen.
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#55   derLeser   00:51:58 | Dienstag, 11. August 2009
caldonazzi
Jesus CHRISTUS:
„Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater ausser durch mich“
sie sind doch nur ein kleiner unwürdiger Pudelmops
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#54   Caldonazzi †   00:38:46 | Dienstag, 11. August 2009
So kann man sich selbst in die Tasche lügen!
Ich bekämpfe aber jede Form der Propaganda. Die Heilige Kirche hat dies immer getan. Veritas vinceret.
Die „Heilige Kirche“ war ein Meister der Propaganda und das seit fast 2000 Jahren!
Und das, was du als Wahrheit gelten lässt, ist dein ganz persönliches Modell von Wahrheit, nichts als ein nach deinen Bedürfnissen zugeschnittenes, vereinfachtes und einseitiges Abbild dessen, was für dich „Wahrheit“ ist.
Daher suchst du auch nur nach dessen Bestätigung. Was nicht in diese „Wahrheit“ passt, wird verworfen.
Ich assoziiere mich immer mit der Minderheitsposition, die oft die Wahrheit ist.
Dieser Selbstoffenbarung ist wohl nichts hinzuzufügen.
:-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-! :-!
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#53   homounzüchtiger †   00:37:37 | Dienstag, 11. August 2009
Ach Nathalie, der Führer und die Frauen…
www.youtube.com/watch?v=ibUlZx9FjCA
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#52   Nathalie   00:28:30 | Dienstag, 11. August 2009
Ausch-Witz Link Problem
Ich sehe gerade das der Link hier falsch ankommt und gebe ihn mal in „“. Ist echt super. Hier wird mal bewiesen wie gefälscht wurde.
Nochmals Danke.
„„www.fpp.co.uk/…ke/SWCsmokeFake.html““
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#51   Alois Bischof   00:21:00 | Dienstag, 11. August 2009
Anton Graf von Arco auf Valley
Studieren Sie die Geschichte diesen Mannes.
Ein Mann der Deutschen und Jüdischen und Katholischen Eschatologie und Konflikte.
Der jüdisch-deutschstämmige, katholische und monarchistische Adliger wurde im Juni 1945 bei einem „Verkehrsunfall“ (wie General George Patton) nahe Salzburg „verstorben“. Es gab eine jüdische Rache-Einheit aus amerikanischen Juden, die vor allem Kurt Eisner rächen wollten. Andere der „Jewish Brigade“ waren aus Palästina, zum Teil ehemalige dt. Juden, und wollten Graf Arco ermorden. Im chaotischen Deutschland vom Juni 1945 war es einfach ihn zu beseitigen.
Er könnte uns vieles erzählen und Graf Arco wäre ein Mann der Versöhnung aller gewesen.
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#50   Nathalie   00:17:41 | Dienstag, 11. August 2009
Ausch-Witz
von auchdasnoch: Bilder sagen mehr als Worte…
Danke für diesen Ausch-Witz Link.
www.fpp.co.uk/…ke/SWCsmokeFake.html
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#49   _zeitgeist   00:11:36 | Dienstag, 11. August 2009
Nachtrag
Extreme Positionen haben dennoch eine große Bedeutung, jedoch nur im Sinne eines Mosaiksteines, einer Momentaufnahme. Sie können im Sinne der hegelschen Dialektik Mittel sein, aber auch -in reflexiver Betrachtung- wichtige Erkenntnisse liefern. Wenn ich mir in kürzester Entfernung ein Gemälde ansehe, werde ich wenig mehr als Farbkleckser wahrnehmen. Kleine Farbpigmente, die umso homogener (extremer) werden, je näher ich sie betrachte. Aus einer Entfernung entsteht ein Bild, vielleicht sogar eine spirituelle Erfahrung wie bei Rothkos Gemälden.
Der Mensch neigt seine eigene Wahrnehmung als allgemeingültg zu betrachten und der Mensch ist ein eitel Sünder. daraus folgt: erstens: Die Behauptung, aus der kurzsichtigen Wahrnehmung auf das Ganze schließen zu wollen, und zweitens: -im Enstehungsprozeß- den Willen, den maler zu beeinflussen, ihm den Pinsel zu führen, wie er denn die Farben aufzutragen hat.
Beides kann als Analogie auf die Geschichte übertragen werden.
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#48   Alois Bischof   23:59:38 | Montag, 10. August 2009
@zeitgeist
Ich assoziiere mich immer mit der Minderheitsposition, die oft die Wahrheit ist. Damals wie heute. Ich schimpfe nicht auf Juden. Im Gegenteil. Die Verschleppung von Juden war Folge von Hitlers Paranoia. Es gab nicht nur jüdische Bolschewisten oder jüdische Kriegstreiber der angelsächsischen Hochfinanz, sondern auch die deutsch-jüdischen Patrioten, die jüdischen Monarchisten (Ludwig von Mises’ Familie z.B.), die jüdischen Katholiken. Mir sind ein Dutzend Fälle bekannt von in KZs verstorbenen jüdischen Katholiken.
Glauben Sie bitte nicht, dass ich den Nationalsozialismus zu entschuldigen suche!
Ich bekämpfe aber jede Form der Propaganda. Die Heilige Kirche hat dies immer getan. Veritas vinceret.
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#47   _zeitgeist   23:43:50 | Montag, 10. August 2009
@Alois Bischof
mein Glaube in das, was Menschen behaupten gesehen, erfahren oder erforsch zu haben ist leider zu sehr in Misskredit geraten, als dass ich mich auf irgendeine Seite schlagen würde. Der Beweis einer tatsache hängt mit der Fragestellung zusammen. q.e.d. Wenn das doch auch für die Geisteswissenschaften gelten würde. Jede Form der extremen Position erweckt in mir schärfstes Misstrauen.
Das Ganze grenzt eh an das, was wir Kommunikation nennen. Wenn man sich vorab nicht darauf verständigen kann, worüber man eigentlich forschen will, wenn die subjektiven Wortbedeutungen sich unterscheiden, dann können wir auch das Orakel von Delphi spielen, das wäre sogar unterhaltsamer.
Schimpfen Sie alle über die Juden, über ihre Heimatlosigkeit, die aber erst den Genius eines Heine oder der zahllosen Forscher hervorbrachte. Es läuft darauf hinaus, dass ,,Die Grenzen meiner Sprache die Grenzen meiner Welt bedeuten ‘’
Wittgenstein
,,Die Grenzen meiner Sprache bedeuten die Grenzen meiner Welt.’’
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#46   Alois Bischof   23:34:49 | Montag, 10. August 2009
@Zweifler
Gefälschte Zitate und Knopp-Geschichtsmärchen sind nicht ernst zu nehmen. Das Wannsee-Protokoll sprach in casu von jüdischen Aktivisten, die sogar nach Überleben der Zwangsarbeit freigelassen werden sollten – unter Berücksichtigung ihrer Gefahr für die NS-Gesellschaft.
Das Lachen ist den Juden in Europa vergangen. Die Verfolgung der Juden, ihre Verschleppung oder Stigmatisierung, ihre Diskriminierung, ist ja öffentlich gewesen. Sie hatten nur noch wenige Rechte, und keinen Einfluss mehr. Übrigens lebten in Berlin im April 1945 noch Tausende Juden die nicht in den Osten verschleppt wurden.
Es gibt keine „Revisionistenszene“. Die seriösen Geschichtsrevisionisten sind keine Szene, sondern einzelne oder organisiert agierende Historiker, die schwersten politischen Verfolgungen ausgesetzt sind und für Jahre in moderne Politische Internierungslager verschleppt werden.
Prof. Dr. Ernst Nolte ist eine Autorität.
Paul Rassinier war selber in Mittelbau-Dora. Er war Pazifist und Sozialist, sicher kein Anhänger Adolf Hitlers, und war durch Folter durch eine Clique führender kommunistischer Häftlinge sowie durch Folter der Gestapo, lebenslänglich behindert und leiblich zerstört.
Er kannte aber auch die alliierten Verbrechen. Der Sowjets. Der Amerikaner. Und er war kritisch.
Eine politisch-pseudohistorische Zivilreligion die durch Einsperrung von Gegnern etabliert wird, wird rasch untergehen. Verlierer sind dabei die wahren Opfer aller Länder.
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#45   Caldonazzi †   23:30:17 | Montag, 10. August 2009
@Kapituliernix : Du hast schon alles aufgegeben! Sittlichkeit, Anstand, Gerechtigkeit, Mitgefühl
und Scham!
Ponar (Ghetto Wilna)
www.juden-in-europa.de/…kum/vilna/inhalt.htm
Vor dem Krieg lebten in Wilna (Vilnius) ca 70.000 Juden. Wo sind die geblieben?
Auch in meiner Stadt lebten Juden. Nach dem Krieg waren sie verschwunden.
Soll ich die Liste fortsetzen?
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#44   _zeitgeist   23:16:38 | Montag, 10. August 2009
Die Revionisten-Szene
kennt aber auch die andere Variante, dass Eichmann das Bauernopfer gewesen sein soll. Ein kleiner Ärmelschoner im RSHSS, der in seiner Not vor Gericht die absonderlichsten Dinge erzählte. Vergasung durch die Abgase gekaperter U-Boot Motoren, etc…
Was denn jetzt? Dinge, die der Mensch nicht erklären kann, mangels Wissen oder mangels einer geistigen Beweglichkeit, führen immer zu den absonderlicshte Gedankenknästen
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#43   homounzüchtiger †   23:11:24 | Montag, 10. August 2009
@ Kapituliernix von Koppelschloß
Ich meine dazu, du solltest dringend deine Tabletten wieder nehmen :-D
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#42   Caldonazzi †   22:56:20 | Montag, 10. August 2009
@Galatea: Schon zu spät!
Ich will ja nicht als blöd dastehen,…
Das hättest du dir schon eher überlegen sollen. Galateas gesammelte Blödheiten kann man nämlich hier nachlesen und wahrscheinlich nicht nur da.
…deswegen wäre ich um einen link froh, der das nachweist.
Du hast als fromme Katholikin die verdammte Pflicht, dich selbst um ausreichend seriöse Informationen zu kümmern, bevor du infantil polemisch, wie eine Sekundäranalphabetin, nach einem Link schreist.
Damit reihst du dich nur nahtlos in den kreuz.net-Club zur Verbreitung reaktionärer und faschistoider Ideologie ein.
Halte dich doch an Alois Bischof und seine hier massiv vertretenen Freunde von der Revisionisten-Liga, wenn du glaubst, dich damit als Katholikin profilieren zu können.
Das „katholische“ Sittenbild, das kreuz.net liefert, ist aber auch ohne deine Mitwirkung desaströs genug.
Keine gute Gesellschaft, Galatea, und für Missionszwecke gänzlich ungeeignet!
Es spricht nicht gerade für deine Intelligenz, wenn du das noch nicht kapiert hast.
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#41   Kapituliernix von Koppelschloß   22:45:23 | Montag, 10. August 2009
Die Eichmannverarschung für den Doofmichel und seine nationalsozialistischen verbündeten Oberdeppen
Nicht einen einzigen Augenblick habe ich an eine Hinrichtung des Herrn Eichmann geglaubt! Warum sollte man auch jemanden bestrafen, der so konstruktiv am neuen jüdischen Kulturwerk mitgearbeitet hat! Nein, Eichmann wurde nicht bestraft, sondern zu Belohnung für konstruktives Prozessverhalten später in einem Sanatorium bis zu seinem natürlichen Tode gepflegt! Umsonst gibt es keine Photos von einem gerichteten, gehenkten Unmenschen und Hauptvollstecker! Was meint Ihr dazu?
100 000 Tote in Ponar, das entspricht etwa 6.300.000 Kg, wenn man davon ausgeht, daß die Getöteten etwa 63 Kg wogen. Geteilt durch 70 Schlepper macht pro Schlepper 90.000 Kg oder 45.000 Doppelzentner. Das entspricht 45.000 Sack Zement. Die Säcke waren eingegraben. Also mußten die Säcke ausgegraben, weggetragen und wieder eingegraben werden. (Die Leichen waren aber glitschig, vollgekotet und daher sicherlich nicht leicht zu transportieren. Es bestand allergrößte Ansteckungsgefahr) Und alles geschah ja von Hand. Die Träger waren auch sicherlich nicht übermotiviert und schlecht ernährt, so daß man für das Umbetten eines Zementsackes, oder zweier Leichen, mindestens etwa zehn Minuten veranschlagen muß. Das heißt ein Träger schaffte in 12 Stunden etwa 45 Säcke. Folglich brauchte ein Schlepper, der dazu noch an den Füßen gefesselt war, für sein Kontingent an 45.000 Zementsäcken mindestens die Dauer von eintausend Tagen. Damit hat die ganze Umbettung etwa drei Jahre gedauert. Aber Dokumente dafür gibt es nicht!
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#40   Großwildjäger   22:45:14 | Montag, 10. August 2009
@ Alois Bischof:
Nach offiziellen Forschungen haben von über 3 Millionen polnischer Juden etwa 200.000 (ich habe die GANZ genaue Zahl gerade nicht zur Hand, aber die Relation stimmt!) überlebt.
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#39   Zweifler †   22:40:48 | Montag, 10. August 2009
@Alois Lügenbischof
„Sie werden sich noch der Reichstagssitzung erinnern, in der ich erklärte: Wenn das Judentum sich etwa einbildet, einen internationalen Weltkrieg zur Ausrottung der europäischen Rassen herbeiführen zu können, dann wird das Ergebnis nicht die Ausrottung der europäischen Rassen, sondern die Ausrottung des Judentums in Europa sein. Sie haben mich immer als Propheten ausgelacht. Von denen, die damals lachten, lachen heute Unzählige nicht mehr, und die jetzt noch lachen, werden es vielleicht in einiger Zeit auch nicht mehr tun.“
Max Domarus: Hitler – Reden und Proklamationen. Band 2, Würzburg 1963, S. 1937.
Bezüglich der Judenfrage ist der Führer entschlossen, reinen Tisch zu machen. […] Der Weltkrieg ist da, die Vernichtung des Judentums muss die notwendige Folge sein.“
↑ Guido Knopp: Holokaust. Goldmann 2001, ISBN 344215152X, S. 139.
„In großen Arbeitskolonnen, unter Trennung der Geschlechter, werden die arbeitsfähigen Juden straßenbauend in diese Gebiete geführt, wobei zweifellos ein Großteil durch natürliche Verminderung ausfallen wird. Der allfällig endlich verbleibende Restbestand wird, da es sich bei diesem zweifellos um den widerstandsfähigsten Teil handelt, entsprechend behandelt werden müssen, da dieser, eine natürliche Auslese darstellend, bei Freilassung als Keimzelle eines neuen jüdischen Aufbaues anzusprechen ist.“
www.ghwk.de/deut/protokoll.pdf
www.ghwk.de/deut/texte/text.htm
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#38   Alois Bischof   22:38:06 | Montag, 10. August 2009
Großwildjäger
Ich bin kein österreichischer Staatsbürger.
Zweitens: die Zahl der überlebenden Juden in Polen ist strittig. Zahlreiche flohen bereits 1941 ins Innere der Sowjetunion. Traurig war, daß gerade die gläubigen Orthodoxen Juden blieben und sich freuten, vom bolschewistischen Joch befreit zu sein, sich aber den heftigsten Verfolgungen ausgesetzt sahen. Immerhin ist es so, daß die Volksrepublik Polen 1945 ein Staatssicherheitsministerium unter dem jüdischen Spionagechef Jakub Berman hatte, das vollständig von polnischen Staatsbürgern jüdischer Abstammung betrieben wurde. Die Aussiedlung jüdischer KZ-Opfer in die USA und vor allem nach Palästina wurde bis 1949 vorangetrieben. Ab 1950 gab es dann Spannungen, und z.B. Isaak Fleischfarb (Jozéf Swiatlo), Spionagechef des UB in Polen, setzte sich in die USA und dann nach Israel ab. In Reichenberg im Eulengebirge (Niederschlesien) gab es eine umfangreiche Kommune jüdischer Siedler in deutschen Bauernhöfen.
Die Zahl lässt sich nicht ermitteln. Polen war ein chaotisches Land und viele tarnten sich mit polnischen Namen. Z.B. Marcel Reich-Ranicki nannte sich (als Geheimdienstler) Marcel Ranicki. Er war für die Zensur in Polen zuständig bis 1955. Heute wird er in der Bundesrepublik Deutschland gefeiert. Würde Johannes von Leers so gefeiert werden? Oder Hamsun? Wohl kaum.
Die Zahlen wurden natürlich von den Siegern angegeben. Die Sowjetunion führte sogar tote Kosacken aus SS-Divisionen als „sowjetische Opfer der Faschisten“ an!!!
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#37   MartinBieger   22:34:58 | Montag, 10. August 2009
@Alois Bischof
Von einer Aussiedlung nach Madagaskar oder sonstwo hin ist in den Protokollen aber nirgens die Rede.
Wo steht das also.
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#36   Großwildjäger   22:32:01 | Montag, 10. August 2009
@ Alois Bischof:
Und wieviele Juden überlebten z.B. in Polen?
Sie sind Österreicher, Alois Bischof?
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#35   Alois Bischof   22:27:48 | Montag, 10. August 2009
MartinBieger
Irgendwelche Webseiten können behaupten was sie wollen.
Es gab nur einen „Wannsee-Nachmittag“, ein Treffen von an der „Judenevakuierung“ beteiligten Reichskommissionen. Die „Konferenz“ (das Treffen) fand im Jänner 1942 statt. Bis April 1942 galt jedoch als erste Option noch die Aussiedlung aller Juden nach Madagaskar (damals frz. Vichy-Regierung) – unter Beobachtung des internationalen Roten Kreuzes. Eine „biologische Vernichtung der Juden“ wurde in der Villa Marlier (Wannsee) nicht beschlossen.
Mit der Vernichtung der Juden war auch ihre „Ausschaltung“ gemeint. Nach Hitler war die „jüdische Rasse“ bereits am 30.1.1939 im Reich einer solchen Vernichtung „restlos erlegen“ – damit meinte er Auswanderung, kulturelle Ausgrenzung, politische Entrechtung und Ausschaltung. Sicherlich keine biologische Ermordung aller Juden.
So etwas war nicht möglich, lebte doch fast die Hälfte der Juden in der Welt in neutralen oder alliierten Ländern ausserhalb des Machtsbereiches der Achsenmächte.
In Frankreich zum Beispiel überlebten von 230.000 frz. Juden 70.000 Juden den Krieg nicht. In den Niederlanden und der Tschechei verstarben große Mehrheiten während des Krieges. Die Lage ist kompliziert.
In Rumänien, Italien, Belgien, Dänemark, Ungarn, Kroatien überlebte die Mehrheit der Juden. In Bulgarien überlebten alle – trotzdem war das Land bis Sept. 1944 eine Achsenmacht.
Für weitere Überlegungen verweise ich Sie nach Ernst Nolte (Historiker).
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#34   Großwildjäger   22:27:17 | Montag, 10. August 2009
@ Martin:
Nach meiner (unbewiesenen ) Meinung hat Williamson nur ausgesprochen, was viele dort denken, aber nicht öffentlich aussprechen. Die Piusler sprechen ja von Juden immer noch als „Gottesmörder“ und schreien Zeter und Mordio, wenn der Papst eine Synagoge betritt…
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#33   MartinBieger   22:21:42 | Montag, 10. August 2009
@Großwildjäger
Dann sind diese Piusbrüder schlimmere Nazis als ich dachte.
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#32   Großwildjäger   22:19:53 | Montag, 10. August 2009
@ Martin:
Ich finde es einfach widerlich, wie hier auf dieser Seite von gewissen Leuten gebetsmühlenartig immer wieder geblökt wird:
Es gab keine Gaskammern!
Die Juden haben den Weltkrieg begonnen.
Natürlich gibt es Ritualmorde.
Nur Protestanten haben den GröFaz gewählt
usw., usw.
Langsam habe ich das Gefühl, dass das die offizielle Linie der Piusler ist…
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#31   MartinBieger   22:15:04 | Montag, 10. August 2009
@Großwildjäger
Die können das bezeichnen wie sie wollen,Tatsache ist und bleibt das dort die Vernichtung der Europäischen Juden beschlossen wurde.
@vonHerzmanovsky
Ob das eine Konferenz oder eine Besprechung war ist doch Sch… egal.
Wichtig ist was dabei rausgekommen ist,und war das grösste Verbrechen der neueren Zeit.
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#30   Alois Bischof   22:12:47 | Montag, 10. August 2009
Kreisky
Ich bin kein Anhänger Bruno Kreiskys. Ich gehöre zum monarchistischen Lager. Nicht zum dritten deutschnationalen und auch nicht zum linksextremen Lager.
Kreisky hatte aber wohl Geheiminformationen zu Simon Wiesenthal, worauf er sich stützen konnte?
Es ist gerade für die internationalen Holocaust-Schriftsteller eine Katastrophe, wie hier der Ruf Wiesenthals vernichtet wird, des Mannes, der immer als ein Heiliger von USA, SPÖ, SPD, England und Israel verehrt wurde.
Daß Juan Peróns Einschätzung richtiger war – und daß auch die Behauptung Kreiskys zutreffen dürfte, ist für Wiesenthal-Gläubige schwer zu ertragen.
Ansonsten bin ich absoluter Gegner des Antisemitismus. Die Vorfahren Wiesenthals haben mutig für unser k.u.k. Heer gekämpft in Ost und West. Der Sel. Karl I. betonte dies immer wieder.
Der Antisemitismus entsteht und entstand aber nicht aus dem Nichts heraus. Er wird aktiviert und ernährt, von Lügen mancher Juden und vom Agieren zahlreicher Juden in Liberalismus, Kolonialismus (Sklavenhandel), und Marxismus (Holodomor, Sowjetkriege, internationalem Terrorismus). Und seit 1949 wird auch ihr Zionismus sehr kritisch gesehen – allerdings nicht bei uns. Man sollte aber mal mit Schwarzafrikanern (Muslimen wie Christen) oder mit Arabern oder Indern sprechen. In Bollywood herrschen bereits die Antisemiten. (Die NS-Forscher liebten wohl nicht umsonst den Hinduismus.)
Die Reaktion und Aktion ist leider eine Gefahr für das von Gott geliebte und verworfene Volk der Juden!
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#29   vonHerzmanovsky-Orlando   22:11:20 | Montag, 10. August 2009
@MartinBieger
Wenn ich das gerade richtig überfolgen habe, dann handelt das nicht von einer „Konferenz“ sondern von einer „Besprechung“.
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#28   Großwildjäger   22:10:56 | Montag, 10. August 2009
Martin,
wetten, dass der das umgehend als Fälschung bezeichnet?
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#27   Paulaner †   22:10:25 | Montag, 10. August 2009
Das ist „westliche“ Hybris.
freddie schenk: Einfach mal so:
Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.
Europäer und Amerikaner finden einen traurigen Roman auch qualitativ niederwertig, Russen und Asiaten dagegen können ihm möglicherweise, nein, wahrscheinlich viel mehr Tiefe abgewinnen.
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#26   MartinBieger   22:08:32 | Montag, 10. August 2009
@Alois Bischof
Die Wannseekonferenz gabs nicht.
Und was ist damit
www.dhm.de/…konferenz/index.html
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#25   auchdasnoch   22:07:13 | Montag, 10. August 2009
Bilder sagen mehr als Worte.
Herr Wiesenthal mochte nie wissenschaftliche Gutachten zu Ausschwitz sondern bediente sich lieber Bilder-Bearbeitungs Software.
Hier ein wundervolles Foto-Beispiel von Lug und Trug des
Herrn Wiesenthal:
www.fpp.co.uk/…ke/SWCsmokeFake.html
Alles Rauch und Schall…
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#24   vonHerzmanovsky-Orlando   22:02:52 | Montag, 10. August 2009
@Alois Bischof
Der Kreisky, der seine Sekretärin gefeuert hat, da sich nicht so langsam stenographieren konnte, wie er diktiert hat!
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#23   MartinBieger   22:01:54 | Montag, 10. August 2009
Die NPD und gesunder Menschenverstand
selten so gelacht :-D
Da genügt es wenn man sich diese Flitzpiepen,Pateurs,Riger,Voigt doch nur anschauen.
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#22   Confiteor   21:59:29 | Montag, 10. August 2009
Beängstigend großartig: In den Nachrichten war heute zu hören,
dass sich die NPD große Sorgen um den sogenannten
„gesunden Menschenverstand“ macht.
Um das Verstandesghetto zu erhalten, empfiehlt die Gruppierung ihren Mitgliedern, sich als ehrenamtliche Richter (Schöffen) bei den Gerichten zu bewerben, um dem auf diese Weise mit gesundem Menschenverstand des jeweiligen NPD-Schöffen, nachhaltigen Einfluss auf
die Rechtsprechung zu nehmen…
Ist das nicht beängstigend großartig… ^-^
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#21   DJM †   21:45:06 | Montag, 10. August 2009
Liebe Galatea
Escher ist genial, man kann ihn nur bewundern; er fristet ein posthumes Dasein unterm Wert. – Bei mir übrigens nicht.
Es symbolisiert den Übergang zur „Maschinenkunst“.
Bach auch.
Mathematische Musik, die man auch rückwärts spielen kann, sagt man. Probiert habe ich es nie, aber man soll ja Stimmen gehört haben,…ach das war bei ner Rockband, ähm, Metal. Aber nix gegen Bach, ich mag seine Musik sehr, besonders die Tocata. Er war ein genialer Komponist.
Gödel auch.
Er starb an Unterernährung. Einstein beriet sich mit ihm. Ein brillianter Logiker. Frei nach Epimenides und der Lügnerparadoxie:
Sie haben dir ein Grab eingerichtet, oh Heiliger und Hoher. Die Kreter sind immer Lügner, wilde Tiere, faule Bäuche. Aber du bist nicht tot, du lebst und bleibst für immer Denn in dir leben und laufen und sind wir.
Wiederum eine seltsame Schleife, wenn man bedenkt, dass Epimenides, der ja selbst ein ausgewiesener Kreter war, Wahrheit und Lüge in einem Aussage, denn hatte er mit seiner Aussage Recht, lügt er tatsächlich. Log er aber, so hatter mit seiner Aussage Recht. – Gleich danach kommt Hofstaetter.
Thema: Chaosradio 23 chaosradio.ccc.de/cr23.html
Die drei aber ohne Antworten zusammenbringen zu wollen, das hat der Autor sich mehr gewünscht als vollbracht.
Denn jedes erdachte System ohne den Schöpfer jedes Zusammenhangs fällt in sich zusammen;
Die Schönheit und der Ausdruck Eschers ist ohne Gott Machwerk, was er wusste.
Danke übrigens, Herr DJM, für Ihre feine Antwort auf mein provokatives Schreiben
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#20   Alois Bischof   21:36:16 | Montag, 10. August 2009
Galatea
Gibt es nicht. Sogar der „Kommisarbefehl“ hat es so nie gegeben. Auch gab es keine Wannsee-„Konferenz“, allerdings nur ein Treffen beteiligter Stellen. Das Protokoll spricht von Aussiedlung, vom Verbleib älterer Juden in ihren alten Wohnstätten, von der Internierung von Juden, von Zwangsarbeit jüdischer arbeitsfähiger Männer und Todesausfälle unter ihnen, und von Mischlingen und Sterilisierung. Das Tagebuch Viktor Klemperers – auch wenn es Fehler enthält – schildert die Lage von Juden im Dritten Reich bis Kriegsende (Klemperer wurde Februar 1945 vom Vernichtungsluftangriff auf Dresden heimgesucht, später aber gefeiert in der DDR als Überlebender des Faschismus) realistischer als die Märchenerzähler.
Es gibt nur wenige Beweise. Übrigens sind die Massaker an Familien jüdischer Sowjetpartisanen in Osteuropa von Himmler in der Posener Rede vom 6. Oktober 1943 erwähnt – obwohl manche Historiker diese Reden für eine englische Tonfälschung halten und für manipuliert. Auch sei sie nicht geheim gewesen.
Ansonsten gibt es keinen Holocaust-Befehl durch Hitler o.ä. Das gibt sogar Holocaustforscher Yehuda Bauer von der Hebräischen Universität zu, der mit „dem Mythos der Wannsee-Protokolle“ (seine Worte) aufgeräumt hat.
Das massale Sterben in den KZs nach dem Zusammenbruch des Reiches Jänner 1945, die Seuchen, die Massaker in Osteuropa (Partisanenbekämpfung in Polen und der besetzten Sowjetunion), usw. sind klar belegt. Allerdings keine Dogmatische Hl. Zahlen.
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#19   Großwildjäger   21:33:20 | Montag, 10. August 2009
Werte Galatea,
die Dokumente stehen im Museum im KZ Auschwitz!
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#18   Galatea   21:27:50 | Montag, 10. August 2009
Ich will ja nicht als blöd dastehen,
Herr Großwildjäger:
dass es meterweise Akte der Zentralbauleitung der Waffen-SS erhalten geblieben sind. Darunter sind Pläne und laufende Korrespondenz mit den am Bau der Gaskammern und Krematorien in Auschwitz-Birkenau beteiligten Firmen.
…deswegen wäre ich um einen link froh, der das nachweist.
Vielen Dank.
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#17   Alois Bischof   21:19:43 | Montag, 10. August 2009
Großwildjäger
Selbstverständlich gab und gibt es Gaskammern. In verschiedenen US-Bundesstaaten heute noch, und auch im Deutschen Reich damals. Einige dürften bei der Aktion T4 angewandt sein, allerdings nicht die gezeigte „Gaskammer“ in Schloß Hartheim. Es sind keine „meterweise Akte“ der Zentralbauleitung der „Waffen-SS“ erhalten. Erstens war die Waffen-SS gar nicht zuständig für die KZs, sondern die Allgemeine SS. Es wurden erst 2009 „Pläne für Gaskammern“ „offenbart“ und gefunden. Das dürfte kritische Beobachter interessieren.
Natürlich gab es auch Gaskammern in den KZs der Deutschen. Tonnenweise wurde Kleidung der Häftling in Gaskammern desinfiziert. Die Blausäure des Zyklon-B in den Desinfektionsanstalten Birkenaus ist heute noch sichtbar an den Außenwänden.
Die Erschöpfung und Tötung durch Zwangsarbeit (oder das Inkaufnehmen von Todesfällen unter sowohl Juden als anderen Zwangarbeitern) wird von keinem geschichtsrevisionistischen Historiker bestritten.
Ich wiederhole nur was Prof. Dr. Ernst Nolte selbst schreibt: die Methodologie vieler Revisionistischer Historiker ist besser als die der anerkannten und internationalen Holocaust-Schriftsteller.
Persönlich habe ich das alles nicht untersucht, und dementsprechend leugne ich selbst auch nichts.
Ihre Wortwahl und dumme Behauptungen beweisen aber, dass Sie von der Geschichte keine Ahnung haben, und von einem Trip der Paranoia gegen „Holocaustleugner“ erfasst wurden. Diese Zivilreligion oder -Neurose und Hetzjagd gehört beendet.
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#16   Großwildjäger   21:09:13 | Montag, 10. August 2009
Alois Bischof:
Sind Sie mal wieder auf dem „Es -gab-keine-Gaskammern-„Trip?
Vielleicht interessiert es Sie in diesem Zusammenhang, dass es meterweise Akte der Zentralbauleitung der Waffen-SS erhalten geblieben sind. Darunter sind Pläne und laufende Korrespondenz mit den am Bau der Gaskammern und Krematorien in Auschwitz-Birkenau beteiligten Firmen.
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#15   Gotthard   21:06:52 | Montag, 10. August 2009
@Alois Bischof
sagt doch der große Alois Bischof:
„Der kleine Mann Adolf Eichmann,“…
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#14   Galatea   21:05:20 | Montag, 10. August 2009
Escher ist genial,
man kann ihn nur bewundern; er fristet ein posthumes Dasein unterm Wert. – Bei mir übrigens nicht.
Bach auch.
Gödel auch.
Die drei aber ohne Antworten zusammenbringen zu wollen, das hat der Autor sich mehr gewünscht als vollbracht.
Denn jedes erdachte System ohne den Schöpfer jedes Zusammenhangs fällt in sich zusammen;
Die Schönheit und der Ausdruck Eschers ist ohne Gott Machwerk, was er wusste.
Danke übrigens, Herr DJM, für Ihre feine Antwort auf mein provokatives Schreiben.
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#13   DJM †   20:57:00 | Montag, 10. August 2009
(Galatea)
Absicht oder nicht ist ohnehin sehr relativ. Das Buch ist interessant und eignet sich hervorragend als Geschenk. Besonders die Bilder von Escher ist ebenso genial, wie Goedel (Jedes hinreichend mächtige formale System ist entweder widersprüchlich oder unvollständig.) Das nenne ich Wissenschaft, die sich selbst widerlegt. Das nenne ich mittelalterlich „freie Kunst“.
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#12   freddie schenk   20:54:21 | Montag, 10. August 2009
Einfach mal so:
Um ernst zu sein, genügt Dummheit, während zur Heiterkeit ein großer Verstand unerläßlich ist.
William Shakespeare
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#11   Alois Bischof   20:54:18 | Montag, 10. August 2009
Bruno Kreisky
glaubte immerhin am Holocaust. Das muss auch gesagt werden.
Auch wenn bestimmte Historiker die Zahl der Opfer heute weit niedriger schätzen, wobei man mit Fritjof Meyer sich sogar auf eine jüdische Opferzahl von höchstens 2,4 Mio. einigen müßte.
Und sogar diese Zahl erscheint vielen zu hoch. Vor Bischof Williamson, war es der ehemalige Dachau-Häftling Weihbischof Johannes Neuhäusler, der die Existenz von Gaskammern im KZ Dachau widerlegte und vehement bestritt.
Wie der jüdische Philosoph und Student David Cole, der seit mehr 13 Jahren im Untergrund leben muss wegen Morddrohungen seitens der Jewish Defence League (JDL) Terrororganisation, den offiziellen Auschwitz-Historiker und Museumsdirektor Dr. Franciszek Piper zum Thema der als Gaskammern getarnte Luftschutzbunker im KZ Auschwitz-Birkenau widerlegte im live-Gespräch, zeigen Online-Videos und Dokumentarfilme.
Der kleine Mann Adolf Eichmann, der niemals wirklich in einem Lager war, hat in seinem Prozess vieles gesagt, aber war auch von den etablierten Dokumentarfilmen und Zahlen beeindruckt, seit dem er in Argentinien lebte. Seiner Zeit waren ihm Schicksal und systematische Ermordung nicht bekannt. Natürlich war die Deportation jüdischer Zivilisten schon ein Drama und ein Verbrechen ohne Ende – diese Maßnahmen haben aber später auch dt. Heimatvertriebene erleiden müssen. In der Tschechoslowakei wurden noch 1946 Massaker an sudetendeutscher Zivilbevölkerung verübt – und zwar massenweise.
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#10   Galatea   20:52:33 | Montag, 10. August 2009
Das war nicht meine Absicht,
Herr DJM.
Leider konnte ich dem Buch nichts abgewinnen. Ich dachte nur, es wäre Ihnen ähnlich ergangen.
In meinem Bücherregal stehen alle möglich Bücher, auch ziemlich schlechte.
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#9   DJM †   20:47:10 | Montag, 10. August 2009
[Galatea]
Denken Sie, ich stelle mir daheim ein Buch ins Regal, in dem jemand behauptet: „Ich bin neidisch auf das erste Wort in diesem Satz.“ ??? Das nenne ich „Überlebensneid“. Fürchterlich, man sollte Hofstaetter aber kennen, denk ich. Der hat auch so Wortgelagen gebaut wie „Das ist ein Satz mit Pommes, Majo und Ketchup.“ – Ein recht eigenwilliger Humor, ich hab auch keinen Kishon im Regal, nur Philosophie, Theologie, Poesie und natürlich Fachliteratur. Für Humor ist da kein Platz. Aber Sie werden nicht glauben, dass ich sogar das Kapital (Marx) vollständig im Regal stehen habe. Besser da als nirgends. ^-^
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#8   Galatea   20:39:48 | Montag, 10. August 2009
Herr DJM:
Bei Ihnen steht der Wälzer also auch halbgelesen herum.
Den Artikel aber interessanter findend als Ihre Schleifchen kann man sich aus der Geisteswelt des Zwanzigsten Jahrhundert freilich so etwas von verabschieden und sich freudig mit der mittelalterlichen Logik paaren.
Ihre Schere nicht vergessen, fürs Möbiusband.
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#7   DJM †   20:29:07 | Montag, 10. August 2009
@ Gotthard
Es handelt sich um eine Rekursion, eine sog. seltsame Schleife de.wikipedia.org/…ki/Seltsame_Schleife.
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#6   Gotthard   20:26:19 | Montag, 10. August 2009
wird das jetzt eine …
never ending story?
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