Vorbereitungen für den Papstbesuch + DVD-Rubrizistik aus dem Vatikan + Katholiken raus + Hausbesuche lohnen sich + Ruf nach Zensur
Vorbereitungen für den Papstbesuch
Tschechien. Die Tschechischen Staatsbahnen werden für den Papstbesuch
vom 26. bis 28. September Sonderzüge einsetzen. Das gab ein Sprecher des Unternehmens bekannt. Auch die
regulären Züge werden durch zusätzliche Waggons verstärkt. Die Tschechische Bischofskonferenz wird
sich an der Finanzierung der zusätzlichen Züge beteiligen. Für die Papstmesse in Brünn werden 120.000
Gläubige erwartet. Dafür wird die wichtigste Autobahn des Landes, die D1, einen Tag lang gesperrt und
streckenweise in einen Parkplatz umgewandelt.
DVD-Rubrizistik aus dem Vatikan
Vatikan. Die Päpstliche
Kommission Ecclesia Dei hat eine Zelebrations-Anleitung für die Alte Messe herausgebracht. Es handelt
sich um zwei DVDs mit Erklärungen zu den Rubriken und Gesten des Alten Meßritus. Die DVDs besitzen Untertitel
auf Englisch, Französisch, Italienisch oder Spanisch.
Katholiken raus
Spanien. In öffentlichen Gebäuden
sollen religiöse Symbole entfernt werden. Das kündigte der spanische Justizminister, Genosse Francisco
Caamano, am Montag an. Bereits im Herbst ist eine Gesetzesänderung gegen die Religionsfreiheit geplant.
Dabei soll die Kirchenfeindlichkeit des Staates ausgebaut und angeblich alle Religionen gleich behandelt
werden.
Hausbesuche lohnen sich
Österreich. Am letzten Wochenende mietete die in Österreich als Glaubensgemeinschaft
anerkannte Sekte der Zeugen Jehovas das Wiener Happel-Stadion. Insgesamt kamen 40.000 Mitglieder zu dem
Spektakel. 240 empfingen in Schwimmbecken eine ungültige Taufsimulation. Ein Vortrag zum Abschluß des
Kongresses trug den Titel „Wie kann man das Ende der Welt überleben?“ Die Zeugen Jehovas wiegen sich
im Irrglauben, daß am Jüngsten Tag nur die Mitglieder ihrer Sekte auferstehen werden.
Ruf nach Zensur
Deutschland. Der christdemokratische Chef des deutschen Bundeskanzleramts, Karl Ernst Thomas de Maizière,
hat vor der Regionalzeitung ‘Rheinische Post’ „Verkehrsregeln im Internet“ gefordert. Er meint damit eine
Zensur des deutschen Internets: „Müssen wir nicht die Menschen vor Denunziation, Entwürdigung oder unseriösen
Geschäften schützen wie im Zivilrecht?“ Der gegenwärtig in Deutschland tobende Kulturkampf gegen den
Katholizismus scheint de Maizière nicht zu beunruhigen.
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28 Lesermeinungen
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stephanus – und hier? katholische nachrichten – sollen es sein. aber es wird mehr von homo’s aller couleur
berichtet als über die erfolgreich verteidigung der unverkürzten glaubenslehre und die ewig gültige
trid. liturgie! die häresien des v-ii braucht auch keine seele. vorbilder will die seele des jahres 2009
doch gar nicht! viva, mtv, piercing, tattoo, und sonstige gottlosen dinge der geistigen flacvhkultur sind
angesagt. und wenn der mensch über 30 ist, dann ist er sondermüll, der leichbestatter muss in D sogar
einen gefahrgutschein besitzen „ekelerregende Stoffe“. für mich ist alles klar! die meisten seelen haben
für alles zeit! nur nicht für GOTT
#27 Stephanus 21:06:24 | Dienstag, 11. August 2009
Ja ja die Internetverkehrsregeln Da kannst du hingehen wohin du willst, in ein schatzsucherforum, in ein
bunkerforum, in ein fotoforum, in ein eisenbahnforum… in ein ich-backe-hefekuchen-noch im-steinbackofen-forum,
überall gibt es Großschnautzen, Besserwisser, Oberlehrer. Aber im Grunde hat man Freude beim werken
und findet Rekreation beim Hobby. Das ist nützlich, daß ist gut, das ist sogar in vielen vielen Fällen
auch noch lehrreich. Da brauchen wir keine Internetpolizei, keine Verkehrsregeln, da ist alles bestens.
Anders sieht es da schon auf Seiten wie kreuz-net aus. Hier bedürfte es allerdings eines Knigges. ~ Ach
ich vergaß: Der war ja Freimauerer und wird deshalb hier abgelehnt.~ Aber ist es ein Markenzeichen des
katholischen Glaubens, sich so zu verhalten wie das eine übergroße Anzahl Zuschreiber hier tut? Wenn
ich die Macht hätte, ich würde kreuz-net schließen. Bei all dem Guten was publiziert wird, letztendlich
kann man keinem Suchenden sagen, lies dich mal ein auf kreuz-net, dann verstehst du den katholischen Glauben
besser, als wenn ich ihn dir als Laie erkläre. Das Schauen auf Vorbilder ist immer noch besser als stupides
Auswendiglernen von unverständlichen Schemata. Leider gibt es heute kaum noch nennenswerte Vorbilder,
aber kreuz-net das eine Lücke schließen könnte, reißt mehr Seelen ins Verderben, als es welche in
den Himmel bringt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
HwstVaterAbt – also einer mehr Sollten Sie diese Meinung (s.u.) tatsächlich vertreten, dann sind Sie
einer mehr, der das Priestertum in der bekennenden und aufopfernden Nachfolge Jesu Christi nicht verstanden
hat. OBWOHL es sein Gelübde Gott gegenüber ist, was er bei der Priesterweihe Gott gegenüber machte!
In der freien Wirtschaft würde Personal welches in Pflichtschuldigkeit ist entlassen. Bei Gott ist die
Sache anders – die EWIGKEIT DAUERT EWIG. Dort werden die pflichtschuldigen Kleriker ihre Versäumnisse
schwer abtragen und Sühne leisten müssen! Einfacher währe es zu Lebzeiten Jesus Christu nachzufolgen –
z.B. wie der Hlg. Pfr. v. Ars, wie z.B. Pater Pio. In der Tat, bei meinen Ausführungen zum Wesen eines
r.K. Priesters ist mir sehr Ernst! SEHR!
#23 Kunstmaler † 14:36:22 | Dienstag, 11. August 2009
es gibt viele katholische Priester, die treu zu ihrem Amt stehen. Es gibt nämlich nicht so viele Priester,
die Kebsen haben, als man annimmt – das wollen jene Leute, welche der RKK schaden wollen, hier nur so
darstellen.
#22 lateiniheini 13:31:46 | Dienstag, 11. August 2009
@kunstmaler Und JA…es gibt sie noch die echten RKK Priester, Na,schön für Sie. Dann gehen Sie doch
einfach zu Ihrem „echten“Priester!Seien Sie froh, dass Sie in Deutschland die Freiheit geniessen, zum
Priester Ihrer Wahl gehen zu dürfen! Das mache ich im übrigen auch!
#21 Kunstmaler † 13:17:04 | Dienstag, 11. August 2009
ach so Hochwürdigster, Sie meinen also, dass das Wahnsinn wäre, wenn ein Priester ganz Gott dienen möchte?
Oder meinen Sie vielleicht, dass die kebsenverseuchten Hurenburschen einen besseren Dienst am Herrn machen?
Und JA…es gibt sie noch die echten RKK Priester, die Gott dienen und nicht ihrem Gemächt, ob Sie es
glauben oder nicht. o^/
Echt der Wahnsinn: Die Arbeit vor ort ist die Freude des Klerikers! Jesus Christus zu Dienen! Ein rk.
Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft
oder einer sonstigen charismatischen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Kleidung das Skapulier.
Sein Gürtel der Rosenkranz. Seine Mutter die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist
der Hlg. Erzengel Michael! Sein Banner ist Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament und auf den
Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht ! In der
Hlg. ewig gültigen trid. Liturgie opfert er sich selbst und das anwesende Volk Gott selber auf! Kennen
Sie (wenigstens einen!) solchen Priester? Muss zu meinem Bedauern gestehen, liebe Fr. oder lieber Hr.
„r.ruhrgebietler“ dass ich nicht ja wirklich noch nicht mal einen einzigen solchen Priester kenne, denn
in Nervenheilanstalten treibe ich mich nicht rum. – Hoffentlich meinen Sie nicht etwa, dass Piusbrüder
solche „Zombies“ auf Altar und Volk loslassen würden… Ich glaube bei Ihnen piepst etwas im Gehirnkästchen!
#18 Confiteor 11:32:17 | Dienstag, 11. August 2009
Stress für Zelebrationseleven Die Päpstliche Kommission Ecclesia Dei hat eine Zelebrations-Anleitung
für die Alte Messe herausgebracht. Es handelt sich um zwei DVDs mit Erklärungen zu den Rubriken und
Gesten des Alten Meßritus. Da müssen die Zelebrationseleven wohl Strichlisten führen, damit sie genügend
Kreuzzeichen schlagen und Kniebeugen veranstalten, an die Brust klopfen und Segensgesten andeuten. Wenn
ein Teil fehl ist die jeweilige altrituelle Messe rettungslos ungültig. Der Kasi (kirchlicher Sicherheitsdienst)
passt auf. Dann muss die Messe so lange wiederholt werden, bis alles im Schlaf erledigt werden kann. Da
kommt ganz schön Stress auf die Eleven zu. NOM ist schlichter und daher viel besser zu bewerkstelligen…!
@Bridal Na wenn du den ehemaligen Terroristenanwalt und jetztigen Neonazi Mahler und den Frauen-sind-zu-dumm-für-die-Uni-Bischof
Williamson für die Koryphäen der katholischen Religion hältst, dann magst du vielleicht Recht haben.
Zu „Katholiken raus“ – Ich denke, so eng sollten wir das nicht sehen. Auch wir Katholiken werden uns damit
abfinden müssen, daß auch andere Religionen gottgefällig sind und daß bei der zunehmenden globalisierung
ihnen auch gleiche Chancen und Möglichkeiten eingeräumt werden müssen. Das ist eine Entwicklung, die
auf Dauer einfach auch nicht mehr aufzuhalten und zu verhindern sein wird. Vielleicht kann es unserer
kath. Kirche insgesamt sogar ganz gut tun, keine besonderen Privilegien mehr zu haben, denn dann wird
man sich vielleicht auch wieder mehr um die Menschen bemühen müssen und vielleicht auch wieder mehr
zu Jesus und dem Evangelium zurück finden. Wir sollten so auch nicht glauben, daß Gott nur der Gott
der Christen ist sondern daß auch andere Religionen ihm durchaus wohlgefällig und nahe sein dürften
und daß auch nur er allein weiß, welche Religion ihm und der Wahrheit wirklich näher ist. So dürfte
auch die amtskirchliche Rechthaberei und auch ihr Einfluß auf die Menschen ihren Höphepunkit überschritten
haben und man wird erkennen müssen, daß nicht Rechthaberei sondern wirkliche Überzeugung da weiter
helfen werden. Es dürfte auch nicht gerade christlich und überzeugend sein, sich rechthaberisch über
andere Religionen und Glaubensgemeinschaften stellen zu wollen. Ein ewiges Suchen nach Gott und der Wahrheit
dürfte der beste und sicherste Weg sein, ihm in diesem Leben, vielleicht ein wenig näher kommen zu können.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#13 Paulaner † 10:45:18 | Dienstag, 11. August 2009
Wenn er sich nur in der Messe „aufopfert“, dann ist das katholisches Voodoo und sonst nichts! r.ruhrgebietler:
Die Arbeit der Seelsorger vor Ort ist oft eine tägliche Entmutigung. Er ist unermüdlich um die Seelenrettung
seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht! In der Hlg. ewig gültigen trid. Liturgie opfert er sich selbst
und das anwesende Volk Gott selber auf! So viel priesterliche Vornehmheit bei der Seelsorge aber auch!
@Ruhrpotti Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel der Rosenkranz.
Seine Mutter die Jungfrau Maria! Mein Gott, da wundert es mich nicht, dass es immer weniger Priester gibt.
Das sind ja haarsträubende Lebensumstände.
Die Arbeit der Seelsorger vor Ort ist oft eine tägliche Entmutigung. So ein Dummlaber! Die Arbeit vor
ort ist die Freude des Klerikers! Jesus Christus zu Dienen! Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis
in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen
Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel der Rosenkranz.
Seine Mutter die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der Hlg. Erzengel Michael! Sein
Banner ist Jesus Christus im Allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich
um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht, Tag und Nacht! In der Hlg. ewig gültigen trid. Liturgie
opfert er sich selbst und das anwesende Volk Gott selber auf! Kennen Sie (wenigstens einen!) solchen Priester?
Hlg. Pfr. von Ars bitte für uns!
Ja, Zeit wird’s, daß Gott einzugreifen beginnt. Er hat es ja versprochen. Schon die kommenden Weihnachten
werden wir nicht mehr so (er)leben wie bisher. Gott hat uns schon vieles vorausgesagt, im wesentlichen
aber schwor er, daß alle, die gegen das Kreuz seines Sohnes kämpfen, vernichtet werden, wenngleich er
vorher die Gläubigen noch hart prüfen wird-
@Freddie Es tobt überhaupt kein Kampf in Deutschland. Die Gesellschaft ist schlicht und einfach nicht
bereit, sich von ein paar Sektierern ihr Verhalten diktieren zu lassen, das halten diese Sektierer für
einen Kulturkampf.
Der gegenwärtig in Deutschland tobende Kulturkampf gegen den Katholizismus Uups; muss es nicht viel mehr:
„Der gegenwärtig in Deutschland tobende Kulturkampf der Piusbruderschaft“ heißen?
Tschechien hat Glaubensmotivation bitter nötig! Dass gerade in Brünn die „große“ Papstmesse stattfinden
soll hat natürlich seinen Grund: die Tschechen sind – ähnlich den Ostdeutschen die am wenigsten religiös
sozialisierten Menschen Europas. Hoffen wir, dass der Besuch des bay. Hl. Vaters Motivation und Stärkung
für die wenigen wahren Katholiken in diesem vom Kommunismus derart zerschmetterten Volk sein wird. –
Übrigens: die religionsfeindlichste Stadt ist – na, wer wundert sich da noch ??? – Richtig: Berlin Es
ist noch ein sehr langer Weg, bis in den Tschechen und Ost-Deutschen überhaupt eine Antenne für das
religiöse an sich und ein noch extrem längerer Weg Richtung kath. Glaubensverständnis wachsen wird.
Die Arbeit der Seelsorger vor Ort ist oft eine tägliche Entmutigung. Die brauchen unser Gebet. – Und
den Besuch des Hl. Vaters !!!
@homounzüchtiger Neee, so nicht! Auch wenn ich den Trachtenverein St.Pius X und seine Positionen; weder
die politischen geschweige denn die theologischen, besonders schätze; halte ich nichts davon, den „Nippes“
aus öffentlichen Gebäuden zu entfernen. Wen stört ein Kreuz, wen stört der Christ am Klassenzimmerkreuz?
Doch wohl niemanden, sofern mal richtig überlegt wird, wozu es uns mahnt. Nächstenliebe, Treue, Opferbereitschaft
für die Schwachen…wenn man nat¨rlich die Blut-und-Boden-Interpreationen der Piusbrüder hinzuzihet,
dann muss man eine ABneigung kriegen! Nur stehen die oiusbrüder nicht für die karh.Kirche. es tut unserem
Land sicher nicht verkehrt, wenn wir uns ein wenig an der christlichen Kultur im öffentlichen Raum orientieren!
Wohlgemerkt christliche Kultur, nicht Piusbruderkultur!
Zeits wirds Spanien. In öffentlichen Gebäuden sollen religiöse Symbole entfernt werden Wenns stimmt,
würde sich hier ein Land endlich emanzipieren – von einer Kirche, die dort besonders schlimm gewütet
hat! Auch in Deutschland wäre es wirklich an der Zeit, den in vielen öffentlich Gebäuden noch vor sich
hinstaubenden Nippes, seiner wahren Bestimmung zuzuführen – ab damit ins Museum oder auf den Trödelmarkt.
Die Piusjünger brauchen doch sicher immer Nachschub.
Hausbesuche lohnen sich Na da können sich die Piusse doch mal ein Beispiel nehmen! Wernn sie sich ranhalten
könnten sie so in 20 oder 30 Jahren in Österreich genausoviele Mitglieder haben wie die Zeugen Jehovas
in Grinzing.