Es gibt nur eine Lösung: Dem Altliberalismus abschwören
Die Zeugen Jehovas als Vorbild. Die altliberale Ideologie beweist immer mehr, daß sich ihre Ideen von denen einer Sekte nicht unterscheiden. Ein Kommentar.
Pater Kehl auf der Webseite der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main
(kreuz.net) „Wie wird die Kirche im Jahre 2020 aussehen?“, fragte die Bonner Wochenzeitung ‘Rheinischer
Merkur’ Ende Juli den Ziviljesuiten, Pater Medard Kehl SJ (67).
Pater Kehl ist Professor für Dogmatik
und Fundamentaltheologie an der von den Jesuiten geführten Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt
Georgen in Frankfurt am Main.
In dem Gespräch kommt der Jesuit auf die Zusammenlegung der Pfarreien
in Deutschland zu sprechen.
Pater Kehl glaubt: „Wenn die sonntägliche Eucharistiefeier nur noch in einer
zentral gelegenen Pfarrei gefeiert werden kann, könnte die Sehnsucht wachsen, auch in der Fläche kirchliches
Leben wieder lebendig werden zu lassen.“
Für ihn wäre das der Beginn „Kleiner Christlicher Gemeinschaften“.
Dabei werde entscheidend sein, daß „die Menschen“ ihre Kompetenz und Verantwortung für die Kirche selber
entdecken:
„Früher waren wir in Deutschland pfarrerfixiert, heute sind wir auch auf die Hauptamtlichen
fixiert.“
Die Aufgabe der Priester und Hauptamtlichen werde es in Zukunft sein, „die Menschen“ zu befähigen,
solche Gemeinschaften zu tragen.
Die Kleinen Christlichen Gemeinschaften seien insofern Kirche, als darin
die kirchlichen „Grundvollzüge“ verwirklicht würden.
Diese nennt Pater Kehl in der Reihenfolge Verkündigung,
Gottesdienst und Nächstenliebe.
Wenn bei den Mitgliedern dieser Gemeinschaften eine „lebendige Beziehung
zur Eucharistiefeier in der zentralen Pfarrei“ bestehe, könnten diese auch ohne Sonntagsmesse Kirche
im Kleinen sein.
Kirche sei auch dort, wo sich „Menschen“ im Umfeld der zentralen Eucharistiefeiern um
das Wort Gottes sammeln und sich von dort aus zu den Menschen vor Ort und in ihre Not hinein senden lassen –
romantisiert der Jesuit.
Es ist unklar, warum er nicht davon ausgeht, daß die übriggebliebenen Gläubigen
am Sonntag in den Ort zur Kirche fahren, wo sie während der Woche, ohne zu murren, einkaufen.
Auf den
Einwand, daß ein sogenannter Gläubiger, dem die Sonntagsmesse nichts bedeutet, sich noch viel weniger
um eine „Wort-Gottes-Feier“ kümmern wird, kommt er nicht.
Pater Kehl glaubt, daß solche Gemeinschaften
den Bereich des Einzelnen übersteigt und „an einem Ort mit und für die dort lebenden Menschen Kirche“
sei.
Doch in einer Zeit des rapiden Verfalles der lokalen Gebundenheit und der institutionalisierten
Mobilität sind die Vorschläge des Paters ein Ansatz, der von der Entwicklung überholt wurde.
Trotzdem
schwärmt der Jesuit von einer „Chance“: Denn das Gemeindekonzept, „das nach dem Konzil in Deutschland
aufblühte“, stoße heute an seine Grenzen.
Es ist unklar, welche nachkonziliäre „Blüte“ Pater Kehl
im Auge hat.
Er möchte die Kirche „polar“ denken – lose große Zentralpfarreien und kleine Gemeinschaften,
für jene „Menschen“, die sich intensiver engagieren wollen.
Was er nicht bedenkt: Das vorgeschlagene
priester- und meßferne altliberale Konzept wird gläubige Menschen nicht anzuziehen.
Denn der Altliberalismus
mag ein Sammelbecken für Protest-Katholiken sein, die sich vom Glauben der Kirche verabschiedet haben,
ohne die Kirche zu verlassen. Doch zum Glauben führt er niemanden.
Für die Zukunft erwartet Pater Kehl,
daß sich die Kirche in Deutschland den kirchlichen Strukturen in der Dritten Welt annähert:
„Es wird
große Pfarreien geben, darum herum kleinere Gemeinden in konzentrischen Kreisen wie zum Beispiel die
Missionsstationen in Afrika, wo die Kirche mit Hilfe der Katechisten und der Gemeinschaften lebendig ist.“
Wenn das nicht oder nur punktuell gelinge, werde die Kirche in Deutschland so aussehen wie in den meisten
Gebieten Frankreichs – mit lebendigen Stadtkirchen oder geistlichen Zentren und großen Flächen, die
christlich gesehen verödet sind.
Vor dem endgültigen Ende verschließt der Pater freilich seine Augen:
Es wird darin bestehen, daß die – noch – großen deutschen Zentralpfarreien zu Kleinen Christlichen Gemeinschaften
zusammenschrumpfen.
Wenn sich die deutschen Katholiken nicht spätestens dann auf die Bedeutung der Heiligen
Messe, des Priestertums und der Sakramente besinnen und dem Altliberalismus abschwören, werden auch diese
katholischen Reste noch verschwinden.
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66 Lesermeinungen
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#66 Paulaner † 23:50:13 | Freitag, 14. August 2009
Da ist einer, der ist zu hochnäsig zum Diskutieren. Seefeldt: „Du kennst nicht einmal die katholische
Kirche“, … das schreibt ausgerechnet der nichtkatholische „Paulaner“ (s. meinen Vorbeitrag). Er verwechselt
laufend den Klerus mit den Gläubigen, besonders ihre Pflichten und Weihen. Und redet kryptisch um den
Brei herum.
@Seefeldt Ja, die Sprüche von „Paulaner“ sind echt zum Wegschmeißen Er kann ja auch gar nicht unsere
Fragen beantworten. Er hat wahrscheinlich noch nicht den entsprechenden Weihegrad, daß er einfach so
aus dem Nähkästchen plaudern dürfte. Auf Verrat der Logengeheimnisse stehen nämlich schwerste Strafen.
Das ist kein Spaß…
„Du kennst nicht einmal die katholische Kirche“, … das schreibt ausgerechnet der nichtkatholische „Paulaner“
(s. meinen Vorbeitrag). Die Fragen von Leo Miles und mir sind immer noch nicht beantwortet.
#63 Paulaner † 22:44:21 | Freitag, 14. August 2009
Du hast einfach zu wenig Schubladen, Leo Miles. Dass du mich mangels Welterfahrenheit bei den Freimaurern
einschachteln musst, das ist ein Armutszeugnis. Du kennst nicht einmal die katholische Kirche.
@Paulaner Eines muß man euch Logisten lassen: ihr habt immer nen coolen Spruch drauf . „Meine Glaubensgegner
sind nicht die Andersgläubigen sondern alle die, die Andersgläubige nicht gelten lassen. Auch deswegen
nenn ich mich KATHOLISCH.“ – echt ein Brüller Aber eigentlich ist es zum Weinen und du bist zu bemitleiden.
Da solltest bei deinem Meister mal nach dem Austrittsformular fragen. Und dann arbeiten wir mal an deiner
Gesundung…
Nicht katholisch Wer nicht glaubt, daß Gott sich im Neuen Testament offenbarte und seine Kirche gründete
(die sich heute katholische Kirche nennt), ist nicht katholisch. Denn der Glaube an Jesus Christus, an
dessen Offenbarung und an dessen Religions- und Kirchengründung ist unerläßliche Bedingung des katholischen
Glaubens. Im übrigen sind die von Leo Miles und mir gestellten Fragen immer noch unbeantwortet.
#60 Paulaner † 22:14:27 | Freitag, 14. August 2009
Meine Glaubensgrundlage hab ich dir doch oft schon erklärt: weg mit den Scheuklappen. Leo Miles: und
frage „Paulaner“ nach seiner Glaubensgrundlage, nach seiner „heiligen Schrift“. Meine Glaubensgegner sind
nicht die Andersgläubigen sondern alle die, die Andersgläubige nicht gelten lassen. Auch deswegen nenn
ich mich KATHOLISCH. Dass du das nicht verstehst, das macht gar nix.
@level up Deswegen fang ich ja auch beim „Urschleim“ an und frage „Paulaner“ nach seiner Glaubensgrundlage,
nach seiner „heiligen Schrift“. Und dann bin ich auch ganz vorsichtig und blättere nur hin und wieder
drin, ich versprech’s dir auch
#58 level up † 21:45:47 | Freitag, 14. August 2009
Leo Vielleicht kann man ja noch was „lernen“ Leo, wenn jetzt du von „lernen“ sprichst, darf ich wohl mit
recht behaupten, hier herrsche verkehrte welt. Nimm dir doch nicht so viel vor, fang mal klein an, dann
ist es leichter die komplexeren Dinge zu verstehen. Was ich dir damit sagen will, übernimm dich nicht.
@level up Nun lenk doch nicht wieder ab. „Paulaner“ behauptet, zu wissen, daß es einen Gott gibt. Ich
möchte wissen, woher er das zu wissen glaubt. Desweiteren behauptet er, daß Gott absichtlich keine Religion
erschaffen hat. Nur wer hat ihm das geoffenbart? Auf welche „heilige Schrift“ berufen sich die Logisten
da? Vielleicht kann man ja noch was „lernen“
#56 level up † 21:37:09 | Freitag, 14. August 2009
Seefeldt Seefeldt, kannst du mir beweisen, dass man dir nicht ins hirn geschissen hat? Nichtsdestotrotz…
Muss man nicht zu erst seine Behauptung beweisen, bevor man den anderen fordert diese zu widerlegen? Nach
dem Prinzip, könnte ich ja alles beweisen! Konsequenterweise müsste ich die Frage oben in eine Behauptung
umformulieren, die solange Bestand hat, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Gute Fragen Die Fragen von Leo Miles finde ich gut – und wichtig; wichtig genug um sie auch meinerseits
zu stellen. Also, Paulaner: Woher willst du wissen, daß es einen Gott gibt, und woher willst du wissen,
daß dieser Gott keine der bestehenden Religionen selbst gründete – gerade angesichts des Neuen Testaments?
#54 level up † 19:53:01 | Freitag, 14. August 2009
Leo [kursiv]Ja wo sind denn nun eure Antworten? Seid ihr Logenmeister, ihr „Meister“ des Wortes, etwa
verlegen?kursiv] Wenn: Logenmeister, wir Meister der LOGE Aber Meister des Wortes sind wir auch, und wir
weisen deine Fragen ab, mit folgender Begründung: „Get some pubhair, then try again!“ Ab jetzt, Zapfenstreich!!
@Paulaner Du hast zwar wieder ziemlich viel Dünnpfiff geschrieben aber immer noch nicht die Frage beantwortet,
woher du weißt, daß es einen Gott gibt? Und du hast auch nicht die Frage beantwortet, woher du weißt,
daß Gott keine der existierenden Religionen selbst errichtet hätte?
Gott hat das Christentum gegründet, nachzulesen im Neuen Testament, der Offenbarung Gottes. Zu dem Nötighaben:
Gott hat die Menschen nicht nötig, aber er liebt die Menschen, und deswegen offenbarte er sich den Menschen,
damit sie ihm näherkommen. Übrigens: Wahrheit ist nicht Gemeinsamkeit, vielmehr scheidet die Wahrheit
den Erkennenden von dem Irrenden.
#48 Paulaner † 22:09:28 | Donnerstag, 13. August 2009
ich bin ja nicht so vermessen wie die Priester, von „Wahrheiten“ zu reden. Leo Miles: @Paulaner Du weißt
angeblich, daß es Gott gibt. Woher weißt du das? „Sichere Wahrheit erkannte kein Mensch und wird keiner
erkennen über die Götter und alle die Dinge von denen ich spreche. Sollte einer auch einst die vollkommene
Wahrheit erkennen, wüsste er selber es nicht! Es ist alles durchwebt von Vermutung.“ Xenophanes von Kolophon,
alter Grieche, Fragment Nr. 38 Diesen Xenophanes („Vorsokratiker“) nehmen die Agnostiker gern für sich
in Anspruch aber das ist eine besonders fiese Form des Leichenraubs; besonders die weniger intelligenten
von ihnen möchten damit „beweisen lassen“, dass Gott(tm) eine menschliche Erfindung ist. In Wirklichkeit
sind die Religionen lauter menschliche = priesterliche, eifersüchtige Erfindungen, Gott selber nicht.
Im Gegenteil, die Vielfalt und die Gemeinsamkeiten sind ein guter Hinweis, kein Beweis allerdings, auf
die „Existenz“ Gottes. Ja sogar die vielen ungeschickten Lügen der Schriftgelehrten sind Vektoren auf
die Gemeinsamkeit und damit auf die Wahrheit. Du darfst dich übrigens gern weiter öffentlich als unbeweglich
darstellen, indem du andere Gedankengänge nicht diskutierst sondern als „Dünnpfiff“ abtust.
#47 Leo Miles 19:39:13 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner Du weißt angeblich, daß es Gott gibt. Woher weißt du das? Und woher weißt du, daß Gott
nicht seine eigene Religion, also die Rückkopplung der Menschenseelen zu ihrem Ausgangspunkt, gegründet
hat? Wer hat dir denn den Dünnpfiff verkauft? Wo krieg ich deine „Weisheit“?
#46 Paulaner † 19:34:46 | Donnerstag, 13. August 2009
Nicht Gott hat die Religionen gegründet, das hatte er nicht nötig. Leo Miles: @Paulaner 1. Ein Gott
gründet mehrere Religionen, also mehrere Wahrheiten? Da gehts schon los: Gott selber hat keine Religion
gegründet, auch wenn das in allerlei Büchern steht. Ich kann auch in meinen Tageskalender schreiben:
„ICH BIN MILLIONÄR“ – solange ich nur fest dran glaube wird die Kreditkarte 1 Monat lang durchhalten.
Gott hat vor vielen, vielen tausend Jahren manchmal einigen Erdenmenschen Priestern erlaubt, als Kontaktpersonen
zu ihm zu kommen. Nicht in den Himmel sondern auf einen Berg. Gott kann, wenn er will, auch in einer menschenähnlichen
Gestalt auftreten so wie sein Sohn Jesus nach der Wiederauferstehung in Emaus. Auch sein Sohn Satan kann
das, kein Mensch merkt, dass er kein Erdenmensch ist, er ist ein Meister im Täuschen. Du wirst noch Augen
machen! Zur Sache: Die Priester haben viele Generationen später statt des direkten Kontaktes zu Gott
nur mehr Bücher gehabt, die sie den Gläubigen zeigen konnten, um Respekt vor Gott zu erreichen und da
sind die Hirngespinste in die Religionen und in die Schriften eingedrungen. Auch Satan hat seine Verwirrungen
beigetragen. Jesus hat wieder einiges zurechtgerückt aber gleich danach haben die „Theologen“ wieder
an den Texten gebogen und gelogen.
#45 Leo Miles 18:40:38 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner 1. Ein Gott gründet mehrere Religionen, also mehrere Wahrheiten? Wozu sollte Er das tun? Und
wie kann es mehrere Wahrheiten geben? 2. Von welchen „verschiedenen, richtigen Religionen“ sprichst du?
Welche Religion außer der christlichen ist denn auch noch richtig? 3. Wie lang ging gestern euer Logenzirkus
mal wieder?
#44 Paulaner † 18:35:24 | Donnerstag, 13. August 2009
Aber nein, das ist nur eine ganz gewöhnliche Überheblichkeit, die sich alle Rechthaber leisten. Leo
Miles: @Saulo & moorhans Ihr habt eure eigene Religion gegründet. Sie kommt nicht von Gott. Sie kommt
von euch. Das ist wohl die schwerste aller Blasphemien. In Wirklichkeit ist es viel einfacher: es gibt
zwar nur einen Gott und von Gott aus gesehen viele verschiedene, richtige Religionen. Aber es gibt auch
viele verschiedene eifersüchtige Priesterkasten, die ihr „einzig richtiges“ Buch (ein Wort Gottes) verwalten
und „ihre“ Gläubigen um sich scharen und ihre „richtigen“ Liturgien feiern. Für diese Eifersüchteleien
lassen sie ihre Gläubigen sogar blutige Kriege führen im Namen ihres Gottes. Diese Banditen! Manche
dieser Banditen verbieten ihren Gläubigen beim Tod den Wechsel zu einer anderen Priesterkaste. Und der
hat seinen Spaß dran!
#43 Leo Miles 18:18:21 | Donnerstag, 13. August 2009
@Saulo & moorhans Was macht denn die Zeugen-Jehovas-Fraktion hier? Ja, ja, das böse Weihnachten mit dem
angeblich blasphemischen Jesuskind. Ihr arme Irren seid nur zu beweinen. Gott wollte es so, daß der Sohn
Gottes als „zerbrechliches Ding“ auf die Erde tritt, als ein Werk der Liebe, als ein Baby. Die Abtreiber
feiern auch nicht das Jesuskind. Kinder sind für sie nicht Liebe, sondern Behinderung der „Selbstverwirklichung“.
Ja, Jesus ist König und Allbeherrscher. Aber der König und Allbeherrscher machte sich so klein und verletzlich,
wie es nur möglich war: ein Baby; aber dafür in den Händen liebevoller Eltern. Jesus gründete nur
EINE Kirche. Wenn es nicht die katholische ist, ja welche dann? Gab es die Kirche Christi bis zu den Zeugen
Jehovas und den anderen Sekten etwa nicht? Ihr habt eure eigene Religion gegründet. Sie kommt nicht von
Gott. Sie kommt von euch. Das ist wohl die schwerste aller Blasphemien.
#42 moorhans 15:16:49 | Donnerstag, 13. August 2009
Respekt Saulo …denke genau so wie du, deine biblische Visionen heben sich mit Abstand ,von dem vielem
psychologischen Doofgeschwafel einiger, wohlwollend ab -Offb. 17+18.Würde mich auch sehr freuen und bete
darum dass der Niedergang und die Auslöschung der kath. Kirche bald kommen mag, Wieviel Blut klebt an
den Mauern dieser Institutuion? Wir kamen mit Jugendlichen erst neulich darauf dass auch viele Lagerkommandanten
im KZ kath. waren, wie ihr Führer. Auch der Massenmörder neulich in Winnenden. usw
2020 das Ende der falschen Religionen? „Wie wird die Kirche im Jahre 2020 aussehen?“ Wird Gott wie es
in der Bibel steht den falschen Religionen ein Ende bereiten? Jede Religion die sich in die Politik einmischt,
Kriege und Unmoral toleriert wird ein baldiges Ende haben, so steht es in der Offenbarung. Es gibt viele
Religionen, aber nur eine Wahrheit. Jesus selbst sagte er sei die Wahrheit und der Weg der zurück zu
Gott führt. Wer Jesus jedes Jahr aufs neue als ein kleines Kind am Weihnachtsabend hinstellt, dem fehlt
es an der Erkenntnis das Jesus König geworden ist. Er ist die zweitmächtigste Person im Universum. Den
Kirchen fehlt es an Respekt gegenüber Jesus als den wahren Herrscher! Es fehlt der Respekt gegenüber
dem Wort Gottes! „Dein Name werde geheiligt …“ aber man hat aus den vielzähligen Bibelübersetzungen
den Namen Gottes entfernt. „Wer den Namen Gottes anruft wird errettet werden!“ Aber die Kirchen verstecken
den Namen Gottes, so wie damals zu Zeiten Luther die Kirche die Wahrheit vor allen Menschen verheimlichte
um ihre Gewinne zu maximieren. „Wie wird die Kirche im Jahre 2020 aussehen?“ Eines steht fest, das Wasser
des Euphrats sinkt und es muss nicht ganz austrocknen um das Ende herbeizuführen. Es reicht wenn es gerade
bis an die Knie reicht.
#40 Leo Miles 20:37:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Erst Gott vergessen dann völlig den Verstand verloren… Die Konzilskirchler nehmen nicht einmal mehr
ihre eigene Konzilskirche ernst. Na wer kann es ihnen auch schon verdenken…
@wasser von dir ? nein danke nett gemeint aber sonst habe ich die gleichen wahn vorstellungen wie du ich denk lieber selbst und lass net denken und damit du es weisst intiligenz hat nicht nur mit rechtschreibung
zu tun ^^
#32 Blaumeise 17:30:39 | Mittwoch, 12. August 2009
Der „Rheinische Merkur“ ist eine gute Wochenzeitung, doch… doch beim Thema Theologie und Kirche kommen
wir nicht mehr zusammen: Immer noch diese „Der Geist des Konzils“-Euphorie. Und: Ökumene über alles.
Meines ist das nicht mehr.
#29 lateiniheini 15:25:21 | Mittwoch, 12. August 2009
@cim… Also,mit Herr der Ringe oder dem guten alten Potter Harry kann ich so nich viel anfangen! Aber
wie wärs denn als Bibelersatz mit der Vereinschronik des FC Bayern München? Da stehen sehr schöne Dinge
drin! Z.B. im Brief des Apostel Schweini an die Holländer: Vers 1- „Hast du einmal Seelenqual, dann trainier
bei Louis van Gaal.“ oder im 3. Kapitel Vers 17: „Hast du auch mal dicke Eier, dann schnupf dir Tabak
von Sepp Maier.“ Oder das Buch des Propheten Philipp(Lahm): Da lesen wir im 8.Kapitel die Verse 7 und
8: „Gönn dir ab und zu was Schönes, wie wärs mit Würstchen von Uli Hoeneß. Und bist du einmal richtig
sauer, trink Erdinger mit Beckenbauer!“ Und in der Apokalypse steht deutlich zum Schluß: „Treiben Pius-Brüder
dich in den Wahn, dann schick ihnen einfach Oliver Kahn!“
sorry aber aber wenn ich an märchen glaubem mag gibts bessere ohne hass wieso nehmen wir nichtmal die
herr der ringe bücher als neue bibel oder harry potter wäre um einiges lustiger
#25 lateiniheini 15:04:16 | Mittwoch, 12. August 2009
@cim… Religion stirbt aus Das glaube ich wiederum nicht- und hoffe es eigentlich auch nicht! Glaube
kann durchaus Halt geben, Hoffnung,Orientierung!Nur- diejenigen, die am liebsten alle Andersdenkenden
und Andersglaubenden zwangsmissionieren wollen – die sind schuld daran, dass viele Menschen von der Religion,
vom Glauben abgeschreckt werden! Glaube kann durchaus auch heiter sein, schön, auch lustig-glaub mir,
Gott versteht Humor! Ein Lied: Ob du Christ bist oder Moslem schwarz bist oder rot es gibt ein Leben,
ein Leben nach dem Tod. Hörst du leis das Vaterunser aus dem Cockpit vom Pilot: es gibt ein Leben, ein
Leben nach dem Tod. Refrain: Nach dem Tod nach dem Tod es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. Wirst
du in der Pizzeria von der Mafia bedroht: es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. Rollt der Castor
durch die Lande und er strahlt im Abendrot: es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. Refrain: Nach dem
Tod nach dem Tod es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. Ja, dort oben hoch im Himmel da ist jeden
Tag ein Fest. Dat weiß ich von minger Oma, die schon do gewesen is. Hast du nen Platz auf der Titanic
und verpaßt das letzte Boot, es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. E lecker Rindersteak us England
schmeckt mit Fritten und mit Brot es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. War der Schniedel ohne Gummi,
wo hä nit eren jehot, es gibt ein Leben, ein Leben nach dem Tod. C-Teil: Ja, dort oben hoch im Himmel …
Refrain: 2 x Nach dem Tod, nach dem Tod
#21 Paulaner † 13:37:09 | Mittwoch, 12. August 2009
Kein „leider“. Wir Gläubigen sind nicht an den Eitelkeiten der Priester interessiert! o^/ Die sich fast
immer für DIE KIRCHE halten. o^/ Tobit: Also das die Kirchen früher voller waren… Darüber hinaus
halten immer mehr Menschen einen Pluralismus nach dem Motto „jedem das Seine“ für gerechtfertigt, es
fehlt größtenteils ein übergreifender, einheitlicher Glaubens- und Gesellschaftsentwurf, wie er (mit
kleineren Ausnahmen) noch in den 50ern Bestand hatte. Das sind viel tiefgehendere Gründe als irgendwelche
Formalismen, deren theologische Bedeutung den meisten Laien sowieso egal sind (leider!). Und damit nichts
als Rechthaberei, Streit und Unruhe, Spaltung und den Satan in die Kirche hereinbringen.
Niedergang der V2-Geist-Faschisten „Es ist unklar, warum er nicht davon ausgeht, daß die übriggebliebenen
Gläubigen am Sonntag in den Ort zur Kirche fahren, wo sie während der Woche, ohne zu murren, einkaufen.
Auf den Einwand, daß ein sogenannter Gläubiger, dem die Sonntagsmesse nichts bedeutet, sich noch viel
weniger um eine „Wort-Gottes-Feier“ kümmern wird, kommt er nicht.“ @ Berti: Wie lange übst du dich denn
schon im Wahrsagen und Hellseherei?
#19 Tridentinus 13:30:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Tridentinus Die von Pater Kehl skizzierte Zukunftsvision enthält für mich viele richtige und wichtige
Elemente, die im traditionalistischen Raum – einschließlich und gerade unter Hinsicht der Piusbruderschaft,
aber auch der bisherigen Indultgemeinschaften – längst erfolgreich praktiziert werden: Zentrale Priorate
und Kapellen, wo sich die Menschen sammeln, denen die Feier der Eucharistie wichtig ist als der Focus,
der Strahlkraft hat für ein christliches Lebens- und Glaubensmodell, das sich nicht in der Feier der
heiligen Messe erschöpft, aber dort Quelle und Höhepunkt findet. Die Mobilität heute erleichtert solche
Seelsorgsräume, aber das klappt schon seit 30, 40 Jahren – halt nur bei den personae non gratae der Tradis…
#18 sankt niketas 13:14:25 | Mittwoch, 12. August 2009
@ bartelshamburg Sehen wir doch mal ein, das die Hl.Messe Besucher nach dem „2. Vatikanischen Konzil“
von jahr zu jahr Rückläufig sind! Sie waren schon in ganz Deutschland seit den 1920er-Jahren rückläufig,
nicht erst seit dem Konzil (von einem kleinen Schub nach dem 2. Weltkrieg einmal abgesehen). Nach Ihrer
Logik wäre also die Alte Messe schuld am Rückgang der Kirchenbesucherzahlen – denn die neue Messe gab
es 1920 noch gar nicht…
Also das die Kirchen früher voller waren… heisst ja noch nicht, dass die neue Form der Messe daran
Schuld ist. Korrelation ist ja nicht gleich Kausalität. Eine (oftmals naive) Wissenschaftsgläubigkeit
und die damit verbundene Ablehnung von nicht (Natur-)wissenschaftlich belegbaren Aussagen haben sich,
ausgehend vom 19 Jhd., nach dem 2. Weltkrieg sprunghaft ausgeweitet, getragen vom phänomenalen technischen
Fortschritt in den westlichen Industrieländern. Darüber hinaus halten immer mehr Menschen einen Pluralismus
nach dem Motto „jedem das Seine“ für gerechtfertigt, es fehlt größtenteils ein übergreifender, einheitlicher
Glaubens- und Gesellschaftsentwurf, wie er (mit kleineren Ausnahmen) noch in den 50ern Bestand hatte.
Das sind viel tiefgehendere Gründe als irgendwelche Formalismen, deren theologische Bedeutung den meisten
Laien sowieso egal sind (leider!). Deshalb halte ich es für unplausibel umgekehrt zu behaupten, man brauche
nur die alte Form der Hl. Messe wieder einzuführen und schon währen die Kirchen wieder voll. Das Problem
(aus kirchlicher Sicht) sitzt tiefer, und die Kirche ist mit ihrem Schlingerkurs zwischen Tradition und
Reform nicht unschuldig daran.
#16 Paulaner † 12:43:55 | Mittwoch, 12. August 2009
Tendenzen kann man aus 1 falschen Messwert nicht ablesen. bartelshamburg: An Paulaner / Ja sie sind sooo
schlau! So habe ich das nicht gemeint, denn das gehört zu meinem Beruf. Wenn der eine „Messwert“ von
der Christmette und der andere von einem Arbeitstagsfrühmesse kommt, dann sind sie schwer anwendbar.
Oder einmal war der Pater Teufel da, eine Primiz … Interessant sind die Durchschnittswerte der Jahre
1956, 57, 58, 59, 60 als der „Wohlstand“ einsetzte. Diese Kurve kann man extrapolieren und die IST damals
auch extrapoliert worden. Sie hat FÜRCHTERLICHE Voraussagen ergeben und DESWEGEN ist das Konzil einberufen
worden. Diese Zeit war es damals auch, die den „Samen“ gelegt hat für die „sexuelle Revolution“ durch
die Pille und die 68er Generation, beide haben die Ereignisse zusätzlich beschleunigt in einem Ausmaß,
das nicht einmal die wildesten Auguren vorausahnen konnten. Dagegen ist die tridentinische Messe numerisch
vernachlässigbar.
An Paulaner / Ja sie sind sooo schlau! In Mathematik, auch wenn sie es nicht Glauben. Bin und war ich
immer gut:=) Aber mich Beleidigen sie ja hier immer recht gern, wenn es sie Glücklich macht kann da
mit leben!. Die Sonntags Kirchgänger vor 1962 habe mal in mein altes Pfarrbrif nach gesehen heute kirchbesucher
von letzten jahr ca: 10,26% / 1959 Kirchbesucher achtung ca:49% na o^/
#14 Paulaner † 12:02:07 | Mittwoch, 12. August 2009
Um Gottes Willen, blamieren Sie sich nicht vor der Mathematik! bartelshamburg: Ich Klage Das Konzil An!
Wie voll waren die Kirchen mit der alten Messe vorm!
Die Zeugen Jehovas sind eine irregeleitete Sekte einer Sekte, aber die Hingabe an Gott vieler Mitglieder
dort wird belohnt werden, sodass sie wohl trotz ihrer irrigen Religion errettet werden werden.
Das Konzil hat eine bewusste Entscheidung für Gott zurückgedrängt und so wie jetzt hätte es keinen
Glaubensabfall gegeben, sondern die Fronten wären klarer abgesteckt und die Grauzone wäre kleiner.
Die Zeugen Jehovas als Vorbild. Wer solche Aussagen trifft, meint das es „Zeugen Gottes“ wären. Diese
aber zeugen für den Teufel. (Wachturmgesellschaft)
Ich Klage Das Konzil An! Sehen wir doch mal ein, das die Hl.Messe Besucher nach dem „2. Vatikanischen
Konzil“ von jahr zu jahr Rückläufig sind! Wie voll waren die Kirchen mit der alten Messe vorm!
#8 Paulaner † 11:38:57 | Mittwoch, 12. August 2009
Wenn ich mich auf Sie bezogen hätte, dann hätte ich mich auf Sie bezogen, bartelshamburg: Guter Kommentar!
zum Beispiel so. Ihre Aufregung ist unnütz. Mein Posting war allgemein an den redaktionellen Beitrag
angehängt, dass ich jetzt schon unsicher bin, ob es passt. hieronymus333: Medard Kehl ist ja noch schlauer
als Paulaner. das kränkt mich aber
Was die Konzilskritiker… … nicht begreifen, ist, daß es ohnehin zu einem massenhaften Glaubensabfall
gekommen wäre. Würde man, theoretisch gesehen, die einzelnen u.a. von der Piusbruderschaft kritisierten
Punkte, korrigieren, auch dann würde die Kirche zerfallen wie sie eben heute zerfällt. Die Evolutionstheorie
verhindert mehr Glauben als Veränderungen der Liturgie. Ich denke, die Konzilkritiker haben noch nie
so richtig nachgedacht, was es alles für Gründe gibt, die den Untergang des Katholizismus in unseren
Tagen bewirken.
#4 Paulaner † 11:15:39 | Mittwoch, 12. August 2009
Wenn ihr mit den Grünen in Sachen Schlauheit konkurrieren möchtet, dann seid ihr verloren! Ihr verliert
die eigenen Gläubigen und gewinnt die typischen Grünen nicht.
P. Kehl: Er möge doch mal erwgen, ob nicht der ersatzlose Wegfall sämtlicher kirchlicher Aktivitäten
in Deutschland die „Sehnsucht“ nach christlichen „Grundvollzügen“ sogar ins Unermessliche steigern würde?
Faule Ausreden um den eigenen Niedergang zu kaschieren. Jeder bekommt was er verdient, k(l)eine Gemeinden
und k(l)eine Priester. Aber alle sind schrecklich schlau!