Kirchenverkauf
Bier gegen verstaubte Kirche
Ein Wirtshaus in der Kirche war zweifellos in Übereinstimmung mit dem neugläubigen Nachdruck auf den Mahlcharakter der Novus-Ordo-Messe.
Ein Wirtshaus in der Kirche?
Ein Wirtshaus in der Kirche?
© mr.gears, CC
(kreuz.net, München) Die hundert Jahre alte neoromanische Pfarrkirche Sankt Maximilian in München ist angesichts des Massenabfalls zu groß.

Darum sollen Teil des Gotteshauses in ein Wirtshaus samt Biergarten umfunktioniert werden.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ am 11. August.

Der dortige Pfarrer, Hw. Rainer Schießler, legt vor dem ‘Merkur’ wert darauf zu erklären, daß das nicht seine Idee ist. Sie sei von Gemeindemitgliedern an ihn herangetragen worden.

Pfarrgemeinderat und Kirchenverwaltung hätten sich daraufhin „mit großer Mehrheit“ dafür ausgesprochen. Dem Geistlichen gefällt die Idee auch.

Es ist bereits mit Brauereien in Kontakt getreten. Auch diese sind begeistert.

Als Lokalfläche hat man die 120 Quadratmeter der Korbinians-Kapelle im östlichen Seitenflügel der Kirche vor Augen. Die Rasenflächen neben der Kirche würden sich als Biergarten eignen.

Bei der Erzdiözese hält sich die Begeisterung in Grenzen: „Die Nutzung müsste auch immer zum Wesen einer Kirche passen“ – erklärt ein diözesaner Angestellter.

Gegenwärtig wird eine „Nutzungserweiterung“ auch für die zwei großen Münchner Kirchen St. Korbinian in Sendling und die Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg überlegt.

Pfarrer Schießler findet „gute Gründe“ für eine gastronomische Nutzung der Korbinians-Kapelle.

Er weist er darauf hin, daß Sankt Maximilian für 30.000 Gläubige gebaut wurde: „Jetzt sind es noch 4.000.“

Dazu erklärt er: „Wir haben sie doch nicht über 25 Jahre mit Millionen von Steuergeldern außen saniert, damit sie andauernd leer ist!“

Ein Gasthaus entspreche auch dem „christlichen Gedanken der Offenheit“.

Bei Hochzeiten könnte man gleich nebenan im Gasthaus feiern.

Der ‘Merkur’ erklärt, daß der Geistliche seine „Euphorie“ nicht verhehlen kann: „Wir hätten hier den einzigen Biergarten im Viertel – das wär’ doch cool.“

Im Kommentarteil findet die Idee bei einem anonymen Leser Zustimmung, der sich als Feinde der Kirche deklariert:

„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
      
88 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#88   DJM †   21:22:23 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Gunsenum
Wissen Sie, wie ferkelig dieser text ist?
Sie meinen, was ferkeliger wäre als eine Schweinshaxen mit ein paar Maß Bier? Vielleicht ein angeheiterter Russe www.youtube.com/watch?v=-4M5KE1FeyY. Oder bestenfalls Korobuschka www.youtube.com/watch?v=zE4_So1OWQc.
„Hej, randvoll ist mein Bauchladen,
Kattunstoffe gibt’s da und Brokat.
Hab doch Mitleid, meine Liebe,
mit meinen jugendlichen Schultern!
Ich geh hinaus, hinaus ins hohe Roggenfeld,
dort warte ich bis zur Nacht.
Wenn ich die mit den schwarzen Augen erblicke,
werd ich sogleich alle Waren ausbreiten.“
Katja handelt vorsichtig,
hat immer Angst, zu viel auszugeben.
Der Bursche küsst das Mädchen
und bittet, zum Preis noch was draufzulegen.
„Ich hab selbst keine geringen Preise gezahlt.
Drum handle nicht lange, sei nicht geizig!
Biete mir deine roten Lippen
und setz dich näher zu mir bravem Burschen!“
Und zum Abschluss noch die moderne Version aus dem bekannten Videospiel „Tetris“ in einer etwas anderen Form www.youtube.com/watch?v=fbwWb11Shrs.
Redaktion benachrichtigen
#87   Lycos   11:30:13 | Mittwoch, 12. August 2009
Wenn die Leute lieber ins Theater oder in das Wirshaus gehen als in die Messe
dann holt man eben das Wirtshaus und das Theater in die Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#86   Gunsenum   11:28:07 | Mittwoch, 12. August 2009
Sah ein Knab ein Röslein stehen…
Wissen Sie, wie ferkelig dieser text ist? Typisch Freimaurer eben, was? :)
Redaktion benachrichtigen
#85   Desperatus †   11:27:16 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum
Blumen war das Stichwort. Die sind treu und verläßlich, zu ihnen melde ich mich ab.
Redaktion benachrichtigen
#84   Gunsenum   11:24:43 | Mittwoch, 12. August 2009
@desperatus Nicht ganz richtig!
In Fulda-Horas, das ist der Blumenkontor. Emsige Piusbienchen brummen und summen dort, um BLumen und Dekoration an den Mann zu bringen. sehen sie sich die Bilder an. Das ist ein Einrichtungsgeschäft, das sich auf scheusslich verkitschtes Barock spezialisiert hat. Direkt neben der Kapelle steht das Gewächshaus. Bierblumen werden hier keine gezapft!
Bestellungen auf Latein? Kein Wunder, dass die Kundschaft ausbleibt!
Redaktion benachrichtigen
#83   Desperatus †   11:07:19 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum
Nun, über Detailfragen ließe sich noch reden.
Ich habe gehört, daß ein ganz besonderer Kirchenbiergarten in Fulda-Horas auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei angelegt werden soll. Allerdings erwarten die Betreiber, daß das Bier nur kniend konsumiert wird, und zwar vom Kellner (Kellnerinnen sind nicht zuläßig) direkt in den geöffneten Mund gegossen.
Bestellung und Wünsche werden wohl auch nur Lateinisch entgegengenommen.
Dort aber sind die Küchengardinenspitzenalben samt Manipel und Goldbrokatgaberlätzchen in Gebrauch.
Die Kellner sind übrigens alles geschlechtslos und asexuell.
Redaktion benachrichtigen
#82   Gunsenum   10:55:12 | Mittwoch, 12. August 2009
@desperatus Mooomendemaaaa!
1. D’accord pour le Weihraucheckchen!
2. Die Kichgaaadinespitzjeraaaalbe sind eher unpraktisch. Die Manipel würde ich eher nutzen, da is so e braktisch Schlauf droo. Die kenne sich de Kellner (bitte nur hetero, des is ja in de Gasdronomie so e Sach, gelle!) gleisch ums Flügelsche binde.
3.Wenn Woi, dann nur Rhoigauerwoi.
4. Schwarzbier? Pfui Deibel! Rauchbier oder Trappistenbier!
Redaktion benachrichtigen
#81   Desperatus †   10:39:09 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum
Nun, nicht nur ein Weihrauchereckchen. Ich denke, daß wir auch eine Messweinprobe veranstalten sollten, selbstverständlich nur mit Weinen, die vor dem Konzil gekeltert wurden. Die Küchengardinenspitzenalben eignen sich, ein wenig gekürzt, sicherlich auch gut als Kleidung für Kellnerinnen und Kellner.
Und als Bier gibt es selbstverständlich nur Schwarzbier.
Redaktion benachrichtigen
#80   Gunsenum   10:33:33 | Mittwoch, 12. August 2009
@desperatus Grüss Gott!
Sie hier! Nein, juchheirassa, welche Freude! Wir sollten im Kirchgasthof auch eiNR auchereck einrichten, nicht wahr? Weihrauchkippchen… :-D
Redaktion benachrichtigen
#79   Desperatus †   10:22:52 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum
schmunzel…
aber für diese Seite zu viel Humor, auch wenn ich den Eindruck habe, daß die meisten der sogenannten Redakteure des hiesigen Machwerkes oft und gern den Alkoholica zusagen. Eine andere logische Erklärung für die Unlogik dieser Seite hier finde ich leider nicht.
Redaktion benachrichtigen
#78   Gunsenum   10:11:44 | Mittwoch, 12. August 2009
Und dann singe mer alle im Kirchgasthof:
Die Getränke sind frei, wir woll’n einen heben
wer immer das sei: Der Spender soll leben!
Man darf nicht vergessen, drei Bier und ein Essen,
drum Leber verzeih, die Getränke sind frei.
Die Getränke sind frei und gut für die Nieren,
drum kommet herbei und lasst euch kurieren.
Die Ärzte empfehlen für durstige Kehlen,
oft Bier als Arznei, die Getränke sind frei.
Die Getränke sind frei, drum lassen wir’s laufen.
Das Gelbe vom Ei ist kostenlos saufen,
man trinkt ohne Qualen und denkt nicht an’s zahlen,
es bleibt dabei, die Getränke sind frei.
Die Getränke sind frei, das Glas man mir fülle,
heut ist’s einerlei ich sammle Promille.
Heut spielt’s keine Rolle und bei der Kontrolle
sag ich zur Polizei: Die Getränke war’n frei!
Redaktion benachrichtigen
#77   Nutrimentum spiritus   01:09:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Der Hl. Nikolaus von Flüe sagt dazu
„Seid beständig im Glauben eurer Väter; denn es wird sich ein großer Aufruhr erheben in der Christenheit. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerung und Listigkeit des Teufels nicht betrogen werdet. Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter, behandelt und befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden.“
Es ist nie zuspät den richtigen ALTEN WEG EINZUSCHLAGEN und die Sünden zu beichten.
Der Grund der Nichtvergebung liegt nicht bei Gott, sondern in der Unbußfertigkeit des Sünders, genährt durch Stolz und Selbstbetrug.
Redaktion benachrichtigen
#76   DJM †   23:28:07 | Dienstag, 11. August 2009
@Graut
:-D Ihre geistige Umweltverschmutzung wird ihnen folgen.
Redaktion benachrichtigen
#75   Kraut   23:25:36 | Dienstag, 11. August 2009
Schon wieder Rindvieh-Schießler!
Wird vielleicht ein Puff auch noch mit reingemacht? Mit Kondomautomat neben dem Weihwasserbecken, versteht sich.
Sollte ich in eines Tages in München sein und ich werde von diesem Idioten „bekellnert“, servier ich ihm eine, ber was für eine!
Redaktion benachrichtigen
#74   Siegfried   22:19:57 | Dienstag, 11. August 2009
Die Kirche hat schon viele Verfolgungen erlebt
Die Kirche wurde schon immer verfolgt und wird auch zukünftig weiter verfolgt.
Bisher gab es keine Verfolgung in diesen Ausmaßen. Unter Verfolgung versteht man die Verfolgung mit körperlicher Gewalt bis zur Tötung. Was heute geschieht hat seine größte Kraft darin, daß man den Gegner nicht ausmachen kann,
der befindet sich im Zentrum der Kirche, im Klerus, selbst;
nach außen tritt der Gegner, so scheint es, freundlich auf;
er scheint nach allen Seiten offen zu sein und mit allen Meinungen zu kommunizieren, damit sich jeder in der Kirche finden kann;
er baut alles leicht verständlich auf;
Gläubige erklärt er zum Feind.
So erreicht er das Ziel, durch die Leichtgläubigkeit des allgemeinen Kirchenvolkes:
er zerstört die Wahrheit und so den Glauben;
er zerstört die Moral und damit die Fähigkeit zur lebensfähigen Gemeinschaft;
im Wahrheitsverlust wird die christliche Erkenntnis zerstört und die Fähigkeit zum christlichen Glauben vernichtet.
Die Hirten leugnen die Existenz vom Satan in der Welt und dadurch die Wahrheit der christlichen Gotteserfahrung.
Dem Menschen werden die göttlichen Heilmittel der Heiligen Sakramenten erschwert und deren Empfang gänzlich unmöglich gemacht.
Der im Kern des Herzens erkrankte Manschen wird sich selbst überlassen und in die große Gottesferne geschoben.
Dis ist der augenblickliche Sieg >:) Satans. >:) Beten wir für dei Bekehrung des kirchlichen Klerus: o^/ Denn Christus ist der o^/ Sieger, vor dem müssen diese Mietlinge Rechenschaft ablegen.
Redaktion benachrichtigen
#73   DJM †   22:19:26 | Dienstag, 11. August 2009
@ Confiteor, Golem
Vermutlich schneiden sich bei dem Titel zwei Kulturen.
Redaktion benachrichtigen
#72   Confiteor   22:16:13 | Dienstag, 11. August 2009
Wenn den Gd-Besuchern der Kelch beharrlich
vorenthalten wird, sind sie nolens volens gezwungen, mit dem Maßkrug vorlieb zu nehmen… und da passt besser Bier als Wein rein… :-) !
Redaktion benachrichtigen
#71   DJM †   22:02:06 | Dienstag, 11. August 2009
@ von Herzmanovsky-Orlando
Ist aber schon recht merkwürdig, dass es sich irgendwie um eine Self-filling-prophecy handelt. Naja, Metaphern gibt es ja reichlich und ernstlich gesprochen, käme mir hierzu auch noch Le Bon in den Sinn. – Ave, vertreiben will ich Dich nicht.
„Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S. 72)
Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich, aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern träumt. (1916, S. 47)
Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung. Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner eigenen Natur entwirft.“
Aus… Psychologie der Massen … von Le Bon.
Redaktion benachrichtigen
#70   vonHerzmanovsky-Orlando   21:57:51 | Dienstag, 11. August 2009
@ DJM
Ach je der verrückte Nietzsche, willste mich vertreiben hier
Redaktion benachrichtigen
#69   DJM †   21:48:20 | Dienstag, 11. August 2009
@ von Herzmanovsky-Orlando
„die Deutschen sind selbst unfähig zu dieser Art Ernst.“
„In der Geschichte der europäischen Cultur bedeutet die Heraufkunft des „Reichs“ vor allem Eins: eine Verlegung des Schwergewichts. Man weiss es überall bereits: in der Hauptsache – und das bleibt die Cultur – kommen die Deutschen nicht mehr in Betracht. Man fragt: habt ihr auch nur Einen für Europa mitzählenden Geist aufzuweisen?“
etc
Redaktion benachrichtigen
#68   vonHerzmanovsky-Orlando   21:41:19 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini
Danke!
Ich weiss ja, dass ihr euch was auf eure Widerlichkeit einbildet. Macht nix, macht die Sache nur noch widerlicher!
Redaktion benachrichtigen
#67   lateiniheini   21:37:16 | Dienstag, 11. August 2009
@herzilein
Wenn man nicht wüßte, wess Geistes du bist, nach diesem Posting sollte es jedem klar sein, dass man dich unter die Widerlinge einordnen muss.
Danke!
Redaktion benachrichtigen
#66   DJM †   21:36:11 | Dienstag, 11. August 2009
Wo fände man sie nicht, die sanfte Entartung, die das Bier im Geiste hervorbringt!
„Ich habe einmal in einem beinahe berühmt gewordnen Fall den Finger auf eine solche Entartung gelegt – die Entartung unsres ersten deutschen Freigeistes, des klugen David Strauss, zum Verfasser eines Bierbank-Evangeliums und „neuen Glaubens“ … Nicht umsonst hatte er der „holden Braunen“ sein Gelöbniss in Versen gemacht – Treue bis zum Tod …“ (Was den Deutschen abgeht www.textlog.de/3565.html – Nietzsche)
Redaktion benachrichtigen
#65   vonHerzmanovsky-Orlando   21:32:19 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini
Schon wieder so ein widerliches Posting. Wenn man nicht wüßte, wess Geistes du bist, nach diesem Posting sollte es jedem klar sein, dass man dich unter die Widerlinge einordnen muss.
Redaktion benachrichtigen
#64   DJM †   21:28:52 | Dienstag, 11. August 2009
@ noch ein Lanorganist
Spielt da eine Rakete mit Ihnen Schattenboxen?
Redaktion benachrichtigen
#63   lateiniheini   21:28:47 | Dienstag, 11. August 2009
@noch nein landorganist
Deinen Arsch möchte ich weder sehen noch riechen!
Diesen Gestank könnte ich nicht aushalten!
Du furzt wie Lafontaine, du wixxt wie Schmidberger, du kotzt Williamson und Voigt(Dein NPD-Chef) aus…
du bist einfach ein ganz gewöhnlicher Arsch…
Redaktion benachrichtigen
#62   freddie schenk   21:27:11 | Dienstag, 11. August 2009
Treppchen für
noch ein Landorganist.
Damit Sie Ihren Sprung in der Platte nochmal posten können. Bitteschön!
Redaktion benachrichtigen
#61   noch ein Landorganist   21:23:52 | Dienstag, 11. August 2009
die wahrheit muss man tausendfach wiederholen, denn die letzten ärsche haben sie noch nicht gesehen
wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg. :-#
@ derLeser: nicht im Ganzen, aber örtlich mit großem Erfolg.
Redaktion benachrichtigen
#60   derLeser   21:19:20 | Dienstag, 11. August 2009
etwas mehr Siegesgewissheit
Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg.
das ist unmöglich. Zusage des Herrn !
die Unterwanderungsstrategie wird scheitern wie alle offenen Verfolgungen zuvor. Der Teufel probiert halt alles aus.
Wir können getrost jetzt schon die Siegerpose anlegen und über die Diener Satans laut lachen – aber nicht ärgern oder grämen
Redaktion benachrichtigen
#59   freddie schenk   21:19:07 | Dienstag, 11. August 2009
Werter noch ein Landorganist
Sie wiederholen sich!
Redaktion benachrichtigen
#58   noch ein Landorganist   21:16:48 | Dienstag, 11. August 2009
Nochmal: das Ende der V2-Faschisten-Logik
wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg. :-S
Redaktion benachrichtigen
#57   DJM †   21:15:41 | Dienstag, 11. August 2009
@ noch ein Lanorganist
Spielen Sie Schattenboxen mit einer Rakete?
Redaktion benachrichtigen
#56   noch ein Landorganist   21:13:12 | Dienstag, 11. August 2009
Nochmal: das Ender V2-Faschisten-Logik
wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg. :-S
Redaktion benachrichtigen
#55   vonHerzmanovsky-Orlando   21:12:03 | Dienstag, 11. August 2009
@Yaoi
Dann lies doch nochmal was du um 20:45 Uhr geschrieben hast. Mag ja sein, dass man das in deinen Kreisen lustig findet. Ich finde das nur widerlich.
Redaktion benachrichtigen
#54   Yaoi   21:06:49 | Dienstag, 11. August 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando:
Ich wusste nicht dass du darauf stehst. Allerdings habe nicht ich dich in die unterste Schublade gesteckt, da hast du dich schon selber hinbegeben. Ich habe das nur festgestellt.
Oh man, Du hast wirklich einen sehr mittelmäßigen Rhetorik-Kurs belegt. Glaubst Du ernsthaft, mit diesem zweifelhaften Schenkelklopfer hier irgendjemand beeindrucken zu können?
Redaktion benachrichtigen
#53   vonHerzmanovsky-Orlando   21:01:06 | Dienstag, 11. August 2009
@Yaoi
Nichts macht mich glücklicher, als von Dir in Deine imaginäre „unterste Schublade“ gesteckt zu werden.
Ich wusste nicht dass du darauf stehst. Allerdings habe nicht ich dich in die unterste Schublade gesteckt, da hast du dich schon selber hinbegeben. Ich habe das nur festgestellt. Und von mir aus „du“ statt „du“, da bin ich tolerant.
Redaktion benachrichtigen
#52   Yaoi   20:55:25 | Dienstag, 11. August 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando:
Unterste Schublade das! Was du für einen abstossenden Unsinn schreibst!
1.) „Du“ statt „du“. :-@
2.) Danke für das Kompliment! Nichts macht mich glücklicher, als von Dir in Deine imaginäre „unterste Schublade“ gesteckt zu werden. :-$
Redaktion benachrichtigen
#51   vonHerzmanovsky-Orlando   20:48:04 | Dienstag, 11. August 2009
@Yaoi
Unterste Schublade das! Was du für einen abstossenden Unsinn schreibst!
Redaktion benachrichtigen
#50   Yaoi   20:45:19 | Dienstag, 11. August 2009
@ lateiniheini:
Ich kralle mir lieber beim Stuttgarter Planetarium einen „Quotenneger“, der dann mal als Passiver das Gefühl genießen darf, den Natursekt direkt in den Mastdarm geliefert zu bekommen.
Und nein, ihr lieben Katholen: Ich kauf es euch nicht ab, wenn ihr jetzt noch schnell ins Solarium rennt. :-D
Redaktion benachrichtigen
#49   noch ein Landorganist   20:43:11 | Dienstag, 11. August 2009
wie kommt’s
dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg. :-!
Redaktion benachrichtigen
#48   Jena-boy †   20:37:55 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini:
Bitte stell dich doch nicht so an. Nagut, es ist spät am Abend. Ich komme aus Jena de.wikipedia.org/wiki/Jena. :-]
Neustadt/Orla ist doch im übernächsten Landkreis.
Redaktion benachrichtigen
#47   lateiniheini   20:35:40 | Dienstag, 11. August 2009
@yaoi
möchtet ihr statt Bier bei eurem nächsten Kirchengang eventuell mal etwas von meinem Natursekt kosten?
Mein Lieber, du weckst versteckte Fantasien in diesen Brüdern! Mach nitt, dat du datt jetz wirklich maache moos!
Dann verabrede dich wenigstens mit den Leuten am Kölner Dom auf der Domplatte- da fällt das nicht so auf! :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#46   Yaoi   20:32:32 | Dienstag, 11. August 2009
Liebe (haken)kreuz.net-Nattern,
möchtet ihr statt Bier bei eurem nächsten Kirchengang eventuell mal etwas von meinem Natursekt kosten?
o^/
Redaktion benachrichtigen
#45   lateiniheini   20:27:26 | Dienstag, 11. August 2009
@jena-boy
Na, du musst halt trockenen Rotwein trinken! Da wirst du nicht besoffen von und hast am anderen Morgen keinen Kopf!
No problem!
Übrigends, du bist ja wohl aus Thüringen! Von wo dort? Ich habe ein Patenkind in der Nähe von Neustadt/Orla!
Redaktion benachrichtigen
#44   Jena-boy †   20:23:57 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini:
Naja Bier ist schon aus dem Grund besser, weil man da nicht so schnell besoffen ist, wie vom Wein. :-)
Da kann man sich auchmal ein Feierabendbier genießen. O:)
Redaktion benachrichtigen
#43   lateiniheini   20:20:08 | Dienstag, 11. August 2009
@jena-boy
Wenn wir auch politisch nicht auf einer Wellenlänge funken- aber was Bier angeht…und eigentlich auch sonst… :-] ^-^ Am schönsten sind bei uns sowieso immer die gemeinsamen katholischen und evangelischen Pfarrfeste! Nach dem gemeinsamen Gottesdienst ist Bierzelt angesagt…Leider sind die Katholiken in der Masse die Trinkfesteren- das stimmt wohl…bis auf mich vielleicht ;-) :)3 ^-^
Vor zwei Jahren habe ich mit dem katholischen Pfarrer bis 0.30 Uhr (wir waren-glaube ich-die letzten)ausgehalten. War schön!!! :-]
Redaktion benachrichtigen
#42   Leo Miles   20:19:03 | Dienstag, 11. August 2009
Saufen und rumhuren
sin halt der „Zahn der Zeit“. Da will die Konzilskirche wohl nicht den Anschluß verlieren…
Redaktion benachrichtigen
#41   Jena-boy †   20:15:21 | Dienstag, 11. August 2009
Ahhh, ein Grund mal in die Kirche zu gehen
Freibier für alle. Bier ist lecker.
Und Eis gibt es auch. www.youtube.com/watch?v=0VRx3CURD1U
Redaktion benachrichtigen
#40   homounzüchtiger †   20:10:03 | Dienstag, 11. August 2009
Er hat recht
„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
:)3 :)3 :)3 :)3
Redaktion benachrichtigen
#39   Reformeifer2008   19:39:52 | Dienstag, 11. August 2009
@Gottsuchender:
Die Hirnforschung schliesst ja Gott von vornherein aus.
Ich sage nur Herr Singer…
Redaktion benachrichtigen
#38   DJM †   19:13:09 | Dienstag, 11. August 2009
@ freddie schenk
Windmühlen, in denen man die Liebe vermutet… Was weiß ich?! Also, klären wir auf:
Und wieso reden sich dann hier alle die Köppe heiß?
Es bildet fortlaufend die Crux, sobald sich „Meinungen“ tangieren.
Warum dann das ständige thema „Homoperverse“?
Fallsucht,… zum letzten Valentinstag www.kreuz.net/bookentry.3901.html kam ein Priester im Stephansdom auf die Idee, eine „Segnung für Liebende“ zu veranstalten.
Warum der Steit um die tridentische Messe?
Langeweile und Ausreden, Ausflüchte… aber Gott hält sie an den Haaren fest.
Warum dann der Hass auf die Juden?
Mangelnde historische Identität der Deutschen.
Redaktion benachrichtigen
#37   freddie schenk   19:00:49 | Dienstag, 11. August 2009
@_DJM
Demnach wäre also alles Gottes Wille. Und wieso reden sich dann hier alle die Köppe heiß? Warum dann das ständige thema „Homoperverse“? Warum der Steit um die tridentische Messe? Warum dann der Hass auf die Juden?
Redaktion benachrichtigen
#36   DJM †   18:57:16 | Dienstag, 11. August 2009
@ freddie schenk
„da triumphiert aber der Teufel mal wieder“
Glauben Sie tatsächlich, dass eine Gott untergeordnete Macht triumphieren könnte? Worin läge denn ihr Sieg? Also ihr „Heil“? Gottes Wille geschieht und kein Anderer.
Redaktion benachrichtigen
#35   freddie schenk   18:53:57 | Dienstag, 11. August 2009
@Kunstmaler
Das Thema Mobbing beschäftigt Sie aber sehr. Es liegt mir fern zu mobben. Weder Sie noch sonst jemanden. Mir geht es um Diskussion, von der ich aber denke, dass sie nur gelingen kann, wenn nicht gleich jedes Argument mit irgendeiner Totschlagkeule a la „da triumphiert aber der Teufel mal wieder“ im Keim erstickt wird. Das tun Sie leider öfter. Umso erfreulicher, dass wir hier gerade gut miteinander diskutieren können.
Wenn wir so weiter machen, werden Sie feststellen, dass wir an manchen Punkten gar nicht so weit auseinander liegen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Kunstmaler †   18:32:18 | Dienstag, 11. August 2009
schenk
bestimmte Gruppen von Frauen persé als „Huren“ deklarieren, das wird den Menschen nicht gerecht.
Sie haben meinen Eintrag über das Böse nicht ganz verstanden, aber macht nichts. Mit den Schlampen meine ich jene Menschen (Frauen, wie Männer), die Ehen zerstören, oder ihre Kinder abtreiben (das kann auch von einem Mann ausgehen, indem er die Schwangere tyrannisiert). Und diese bösen Menschen darf man nicht unterschätzen, denn die eine Missetat bringt gleich die nächste mit sich und dann wird es eben für die Kinder ein Kreislauf des Bösen und kann (ich schreibe jetzt „kann“, muss aber nicht) zu deren Untergang führen.
Und jene Frauen, die ständig mehrere Lebenspartner haben, sind sehr wohl Schlampen, weil diese den Geist der Hurerei in sich tragen und dieser Geist weder den Frauen, noch der Umgebung etwas Positives bringt.
Aber danke, dass Sie mal einen Eintrag an mich gerichtet haben, ohne mich zu mobben.
Redaktion benachrichtigen
#33   freddie schenk   18:29:49 | Dienstag, 11. August 2009
@Gottsuchender
Danke für den Tipp!
Redaktion benachrichtigen
#32   Gottsuchender †   18:27:35 | Dienstag, 11. August 2009
@Kunstmaler und Schenk
Ich würde sehr empfehlen, einmal ein Buch über den aktuellen Wissensstand zum Thema Hirnforschung zu lesen.
Da bleibt sehr wenig Platz für Dämonen und Teufel!
Redaktion benachrichtigen
#31   freddie schenk   18:23:25 | Dienstag, 11. August 2009
@Kunstmaler
Unter diesen Umständen nehme ich die Teufelfixiertheit gern zurück. ;-)
Natürlich gibt es das Gute und das Böse. Ob sich dahinter geistige Wesen, Dämonen oder Engel, verbergen, vermag ich nicht zu beurteilen.
Mich stört auch keineswegs, dass Sie für das Gute eintreten. Dass Sie das, aus meiner Sicht, oft sehr aggressiv und stoisch kompromisslos tun, das stört mich. Und, dass Sie es häufig so pauschal tun, indem Sie z.B. bestimmte Gruppen von Frauen persé als „Huren“ deklarieren, das wird den Menschen nicht gerecht. zumal ich finde, das Gut und Böse nicht immer messerscharf zu trennen sind. Da gibt es Nuancierungen. Das können Sie jetzt sicher wieder als Teufelswerk bezeichnen, weil es relativierend ist.
Ich glaube einfach nicht, dass Menschen nur gut oder nur böse sind. Und genau hier erlebe ich selber tagtäglich, dass eben diese Nuancen manches schwierig machen. So z.B. die Kindererziehung. Ich erziehe meine Kinder zu „guten Menschen“, die Empathie empfinden, sich solidarisch engagieren und sich dem gemeinwohl verpflichtet wissen. Dafür setze ich mit aller Kraft meine eigene Überzeugung und Lebenserfahrung und meinen Glauben ein.
Redaktion benachrichtigen
#30   Thomasius   17:56:38 | Dienstag, 11. August 2009
Getränke? Warum nicht?
Man sollte nicht zu schnell urteilen. Es gibt bekanntlich extrem „christliches“ Bier. Nehmen Sie doch Weihenstephan oder Andechs oder die Sorten Franziskaner oder Paulaner alles eminent christliche Namen und teilweise auch Produkte. Dazu noch einen Benediktiner; das kann doch nicht des Teufels sein. Und das Mal am Abend mit der Gemeinde war in der Urkirche auch normal. Kehren wir also zurück zu den Wurzeln. Der „Tempel“ befindet sich doch ohnehin eher in Rom.
Redaktion benachrichtigen
#29   stimme der vernunft †   17:50:24 | Dienstag, 11. August 2009
@Wassers
Soziologie? Ich halte mich lieber an die konkreten Wissenschaften. Aber vielleicht klärst du mich auf, wenn ich ganz lieb darum bitte? :(3
Hier in der Gegend haben die schwulen Lokale sich vermehrt.
Redaktion benachrichtigen
#28   wassers   17:48:14 | Dienstag, 11. August 2009
Stimme – Soziologische Studien
Befassen Sie sich einmal ein wenig mit Soziologie, dann verstehen Sie mich. Lesen Sie Statistiken, machen sogar Katholiken wie ich. Wollen Sie nicht glauben, sollten Sie auch machen, dann schreiben Sie weniger Mist.
Redaktion benachrichtigen
#27   stimme der vernunft †   17:46:25 | Dienstag, 11. August 2009
@Wassers
Wovon sprichst du? Hat deine Stammkneipe zugemacht?
Redaktion benachrichtigen
#26   homounzüchtiger †   17:46:03 | Dienstag, 11. August 2009
Geil, Saufen in der Kirche
darauf erst mal ein Bier…
Redaktion benachrichtigen
#25   wassers   17:45:10 | Dienstag, 11. August 2009
Ach, Stimme, warum
nehmen Schwulenkneipen so massiv ab, liegt das an der rasanten Fortpflanzung der Schwulen oder werden die gebärwilligen Lesben nicht mit genügend Sperma versorgt, dann sollte man eine schwule Spermabank für Lesben und Leihmütter für Schwule einrichten.
Redaktion benachrichtigen
#24   Kunstmaler †   17:42:56 | Dienstag, 11. August 2009
Schenk
Ich bin nicht teufelsfixiert – doch der Teufel wird heute unterschätzt. Es gibt das Gute und das Böse – wer dies nicht weiß, hat keine Ahnung vom Kosmos.
Christus trieb die Dämonen aus – anscheinend war Christus Ihrer Meinung nach ja auch teufelsfixiert.
Tja und der Teufel war daraufhin so christusfixiert, dass er Jesus gleich hinrichten ließ.
Man darf als Priester nicht nachlässig sein, sondern muss immer auf der Hut sein – schließlich arbeitet der Priester für das Reich Gottes, da darf der Priester die Dämonen nicht unterschätzen.
Die Dämonen sind natürlich nicht sichtbar, es sind geistige Wesen, die das Leben des Menschen stören können, wenn man es zulässt. z.B. bei einer Scheidung leiden vor allem die Kinder. dh. der Teufel hat hier schon den ersten Schritt getan, um den Kindern den Lebensweg zu ruinieren. Denn wenn das Elternhaus nicht stimmt, kann das weitere Leben des Kindes ein Trümmerhaufen sein und das ist der Wille der Dämonen, die für ihren Herrn arbeiten.
Christus war sein Leben lang auf der Hut, weil er der Gottes Sohn ist und der wahre Christ soll sich hüten. Vor allem Eltern dürfen dem Teufel nicht die Hand geben – sie haben die Pflicht für Gott zu arbeiten und ihre Kinder in Sicherheit aufwachsen zu lassen und sie haben sich nicht mit dem Leben ihrer Kinder zu spielen.
Der Teufel jagt die Unschuld – damit die nächsten Generationen in seine Hände fallen.
Wer jedoch seine Kinder in Verantwortung aufzieht, wird seine Kinder vor dem Bösen beschützen können.
Redaktion benachrichtigen
#23   stimme der vernunft †   17:42:33 | Dienstag, 11. August 2009
@Wassers
Aber mal ehrlich, so winzige Grüppchen sind in kleinen Räumen wie den Piuskapellen viel besser aufgehoben.
Redaktion benachrichtigen
#22   wassers   17:41:16 | Dienstag, 11. August 2009
Ja, mein Teuerster,
die könnten wohl genügend Klasse beibringen statt konziliarer Knetmasse bei sogenannten Papstmessen.
Redaktion benachrichtigen
#21   stimme der vernunft †   17:39:51 | Dienstag, 11. August 2009
@Wassers
Was wollten die Lefebvristen auch mit dieser Kirche anfangen. Die verlaufen sich ja in einem so großen Raum.
Redaktion benachrichtigen
#20   wassers   17:36:00 | Dienstag, 11. August 2009
Konziliarer Ausverkauf:
Was suchen Sie? Eine Immobilie, die sich vielseitig verwenden lässt. Scheissler: Kein, Problem, wir haben eine alte Halle, die als Kirche nicht mehr angenommen wird. Nutzungsmöglichkeiten sind vielfältig, denn sie hat Kapellen, dort könnte man verschiedene Kneipen einrichten, einen geräumigen Keller – durchaus für einen Sexclub für modernistische kreuz.net Leser geeignet. Außerdem der Turm, ja, der eignet sich für Events besonderer Art: Fliegender Hl. Vater, Marx schwebt als Engel von oben, Lehmann benutzt die Stufen nach oben: Gewichtsreduzierung. Und last not least: Wir graben den Schweizern das Geschäft mit dem Tod ab. Sonderangebot für Selbstmörder: Sprung vom Kirchturm in den Tod für € 100,00 incl. Mwst. – zahlbar vor Ausführung. Also, Sie sehen, wozu diese alte Halle alles Verwendung finden kann. Ach ja, an Lefébvristen verkaufen wir nicht, die würden ja noch glatt das häßliche Ding sanieren und erhalten. Das wollen wir nicht, denn unsere Devise ist der Untergang!
Redaktion benachrichtigen
#19   freddie schenk   17:31:12 | Dienstag, 11. August 2009
Ärgern? Ich?
Kunstmaler, Sie scherzen. :-D
Warum sollte ich mich über IHRE >:) Teufelfixiertheit >:) ärgern?
Sie machen sich doch IHR Leben unnötig schwer, nicht meins!
Redaktion benachrichtigen
#18   Kunstmaler †   17:12:19 | Dienstag, 11. August 2009
Berti
so kann ich das leider nicht sehen, denn Christus spricht:
46 Er sagte zu ihnen: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Redaktion benachrichtigen
#17   Gunsenum   17:11:10 | Dienstag, 11. August 2009
Die Kirchen füllen sich?
Mitnichten! Kleine MInderheiten machen immer grosses Tammtamm und erwecken dadurch den Anschein, besonders aktiv zu sein! Siehe SPD ;-)
Redaktion benachrichtigen
#16   Berti †   17:09:08 | Dienstag, 11. August 2009
Kunstmaler,
was meckerst Du? Willst Du die Kirche leer stehen lassen, oder was?! Gott wird dafür sorgen, dass die Gäste beim Biertrinken spirituelle Erfahrungen machen und so mancher wird dadurch den Weg in die kath. Kirche finden. Gott fischt mit allen Mitteln.
Wurde die Braukunst in Klostern gepflegt? Wer redet denn dann im Zusammenhang mit Biergenuß vom Teufel???
Vielleicht hätte man auf die Bier-Idee eher kommen sollen und die Zahl der Gläubigen wäre nicht so weit in den Keller gerutscht.
Kunstmaler, sei froh und danke dem Herrn, das aus der Kirche keine Moschee wird!
Redaktion benachrichtigen
#15   Kunstmaler †   17:05:30 | Dienstag, 11. August 2009
ärgern Sie sich schenk
freut mich … :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   stimme der vernunft †   17:04:55 | Dienstag, 11. August 2009
@Gottsuchender
Ach was, da füllt sich gar nix bei den Brüdern.
Dass sie ihr Kapellchen, das für einen Großraum mit über einer Million Menschen zuständig ist, halbwegs voll bekommen, ist kein Wunder, aber im gleichen Großraum haben die Zeugen Jehovas 10 Königreichsäle und die Neuapostolen 30 Gemeinden mit jeweils der doppelten Besucherzahl wie bei der Piusshow.
Redaktion benachrichtigen
#13   freddie schenk   17:04:36 | Dienstag, 11. August 2009
@Kunstmaler
Und der Priester – wieder mal einer, der KEINE Ahnung vom Dienst am Herrn hat.
Dafür haben wir SIE ja, als Einzige, die Ahnung hat, nicht dem Teufel dient und außerdem selbstverständlich nicht mit dem Teufel paktiert.
Redaktion benachrichtigen
#12   Gottsuchender †   16:58:37 | Dienstag, 11. August 2009
@ spiritus
Wenn sich bei den Pius-Brüdern die Kirchen füllen,
liegt’s vielleicht an dem gelungenen ultra-rechten Holocaustleugnungs-Marketing.
Es gibt ja schon ein paar Prozent Rechtsradikale die gerne in die Kirche gehen!
Danach wird es aber eng weitere Kirchgänger zu akquirieren, denn in der Zwischenzeit hat sich zum Glück die Aufklärung in Deutschland verbreitet!
Gottesstaaten sind glücklicherweise auf dem Rückzug!
Redaktion benachrichtigen
#11   stimme der vernunft †   16:58:20 | Dienstag, 11. August 2009
@nudus spiritus
Bei den Pius-Brüdern füllen und füllen sich die Kirchen.
Danke für diese erheiternde Anmerkung zum Feierabend!
Redaktion benachrichtigen
#10   Kunstmaler †   16:56:25 | Dienstag, 11. August 2009
klar doch
Sie sei von Gemeindemitgliedern an ihn herangetragen worden.
So ist es, wenn das dumme Volk „Vorschläge“ macht. War es vielleicht der Verein der glücklichen Alkoholiker?
„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
Klar doch, dass es dem Teufel gefällt, wenn der Bsuff in die Kirche „einzieht“. Der Teufel wäre ja blöd, wenn er dagegen wettern würde.
Und der Priester – wieder mal einer, der KEINE Ahnung vom Dienst am Herrn hat.
Bei der Erzdiözese hält sich die Begeisterung in Grenzen: „Die Nutzung müsste auch immer zum Wesen einer Kirche passen“ – erklärt ein diözesaner Angestellter.
Schön, dass diese Stelle auch noch ein Kommentar dazu abgibt. Aber trotzdem gibt sie dem Teufel freie Hand, um die Kirche lächerlich zu machen.
Wer ist Herr im Haus?
Der Teufel ist Herr im Haus – und alle wackeln wie die Idioten mit dem Kopf, weil sich diese Gesellschaft ja zu Ja-Sagern der Deppendiktatur gemacht hat.
Traurig sowas.
Redaktion benachrichtigen
#9   Nutrimentum spiritus   16:51:27 | Dienstag, 11. August 2009
Predigt Jesu – Lukas 19, 45-46
45 Dann ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
46 Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Bei den Pius-Brüdern füllen und füllen sich die Kirchen.
Es ist Zeit auf die ALTE MESSE zurück zu kommen!!!
Redaktion benachrichtigen
#8   joberens   16:40:48 | Dienstag, 11. August 2009
Gotteshaus und Gottesdienst
Wenn Kirchen nicht mehr für Gottesdienst gebraucht werden, warum eigentlich hat man etwas dagegen, sie zu einem Wirtshaus umzufunktionieren. Im Wirtshaus kommen die Menschen doch auch zusammen, zwar nicht zum Beten aber man kommt sich näher und die Menschen haben Freude miteinander. Was sollte Gott wohl dagegen haben?
So war ich z. B. letztes Wochenende bei einem großen Openairkonzert mit Hansi Hinterseer in Füssen. Das Konzert fand, in einer herrlichen Atmophäre auf einer Seebühne vor dem Musiktheater statt. Weit über 2000 Menschen waren dort zusammen gekommen um sich so ein paar schöne Stunden zu machen. Der Hauptdarsteller und sein Orchester brachten die Zuhörer ganz schnell in eine hervorragende Stimmung und es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Stimmungt war so toll, daß wohl kaum einer sich da nicht hätte mitreißen lassen können.
Es war auch für mich, obwohl ich ja auch schon nicht mehr zu den Jüngeren zähle, ein wunderbares Erlebnis. Die gesungenen Texte waren zwar keine Kirchenlieder aber teilweise durchaus sinnvoll und sicherlich auch gottgefällig.
Mir kam dabei nun der Gedanke, daß auch Gott sicherlich seine Freude daran haben dürfte, wenn Menschen sich so miteinander freuen und ob das Ganze nicht vielleicht sogar im weitesten Sinne als Gottesdienst gesehen werden könnte. Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken .
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
Redaktion benachrichtigen
#7   freddie schenk   16:33:48 | Dienstag, 11. August 2009
Prost, Gemeinde!
Im Kommentarteil findet die Idee bei einem anonymen Leser Zustimmung, der sich als Feinde der Kirche deklariert:
„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
Aus „kein großer Freund“ wird in guter alter Redakzionsmanier sofort ein „Feind der Kirche“. Dolles Weltbild, ehrlich! :-!
Redaktion benachrichtigen
#6   MartinBieger   16:32:11 | Dienstag, 11. August 2009
Obwohl dabei die Gefahr besteht
Das einige nach der Messe nicht mehr aufrecht gehen können. ;-)
Redaktion benachrichtigen
#5   Reformeifer2008   16:27:58 | Dienstag, 11. August 2009
@Gotthard
Für welches Projekt wird er wohl missionieren ?
Bestimmt nicht für den katholischen Glauben. Aber Hauptsache die Kirche ist voll. Wer nach diesem Prinzip vorgeht, kommt entweder aus einem Bauerndorf Nähe Passau oder ihm ist nicht mehr zu helfen.
Der Glaube muss verkündet werden und da dies nur noch selten geschieht, sind die Kirchen leer!
Redaktion benachrichtigen
#4   Gottsuchender †   16:20:41 | Dienstag, 11. August 2009
und zum Bier dann noch eine
gepflegte runde Schafkopf!
Sehr löblich finde ich die Idee vom Wirtshaus mit Biergarten! Weiter so!
Ach, das ist doch viel besser als eine lateinische Messe mit anschliessender Holocaustleugnung, Homohetze und Ehebrecherverfolgung!
Redaktion benachrichtigen
#3   Gunsenum   16:15:19 | Dienstag, 11. August 2009
Essen und Trinken als sakraler Akt…
Ich finde die Idee klasse! Essen und Trinken als sakraler und ddann später gemeinschaftsstiftender Akt, warum nicht, warum nicht?!
Redaktion benachrichtigen
#2   Gottsuchender †   15:58:43 | Dienstag, 11. August 2009
Ein schönes Bierchen
mit einer Brezel oder einer Weisswurscht im netten Biergarten ist doch was wunderbares!
Tolle Idee!
Redaktion benachrichtigen
#1   Gotthard   15:53:50 | Dienstag, 11. August 2009
missionarisch
„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
also ein Pfarrer mit missionarischer Ausstrahlung – genau, wen wir brauchen!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
KirchenverkaufStrenge und wenig anheimelnden Konzils-Atmosphäre KirchenverkaufWas wird von der Kirche noch übrigbleiben? KirchenverkaufKehrt die Pest im Bistum Aachen zurück? KirchenverkaufEinfach ein Restaurant oder eine Sparkasse? KirchenverkaufAffenhaus im Aachener Generalvikariat? KirchenverkaufJetzt müssen die Kirchen bewacht werden KirchenverkaufProst Mahlzeit KirchenverkaufSankt Paul am Ende KirchenverkaufDer kirchliche Zusammenbruch fordert sein nächstes Opfer KirchenverkaufDas tragische Ende einer Kirche KirchenbauUnermüdlicher Einsatz KirchenbauMan kann auch heute noch normale Kirchen bauen KirchenbauEdle Einfachheit – oder einfach nur häßlich KirchenverkaufDie Stadt kauft sich eine Kirche KirchenverkaufHeimliche Nachschlüssel
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net