(kreuz.net, München) Die hundert Jahre alte neoromanische Pfarrkirche Sankt Maximilian in München ist
angesichts des Massenabfalls zu groß.
Darum sollen Teil des Gotteshauses in ein Wirtshaus samt Biergarten
umfunktioniert werden.
Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Münchner Merkur’ am 11. August.
Der dortige Pfarrer, Hw. Rainer Schießler, legt vor dem ‘Merkur’ wert darauf zu erklären, daß das
nicht seine Idee ist. Sie sei von Gemeindemitgliedern an ihn herangetragen worden.
Pfarrgemeinderat und
Kirchenverwaltung hätten sich daraufhin „mit großer Mehrheit“ dafür ausgesprochen. Dem Geistlichen
gefällt die Idee auch.
Es ist bereits mit Brauereien in Kontakt getreten. Auch diese sind begeistert.
Als Lokalfläche hat man die 120 Quadratmeter der Korbinians-Kapelle im östlichen Seitenflügel der
Kirche vor Augen. Die Rasenflächen neben der Kirche würden sich als Biergarten eignen.
Bei der Erzdiözese
hält sich die Begeisterung in Grenzen: „Die Nutzung müsste auch immer zum Wesen einer Kirche passen“ –
erklärt ein diözesaner Angestellter.
Gegenwärtig wird eine „Nutzungserweiterung“ auch für die zwei
großen Münchner Kirchen St. Korbinian in Sendling und die Heilig-Kreuz-Kirche am Giesinger Berg überlegt.
Pfarrer Schießler findet „gute Gründe“ für eine gastronomische Nutzung der Korbinians-Kapelle.
Er
weist er darauf hin, daß Sankt Maximilian für 30.000 Gläubige gebaut wurde: „Jetzt sind es noch 4.000.“
Dazu erklärt er: „Wir haben sie doch nicht über 25 Jahre mit Millionen von Steuergeldern außen saniert,
damit sie andauernd leer ist!“
Ein Gasthaus entspreche auch dem „christlichen Gedanken der Offenheit“.
Bei Hochzeiten könnte man gleich nebenan im Gasthaus feiern.
Der ‘Merkur’ erklärt, daß der Geistliche
seine „Euphorie“ nicht verhehlen kann: „Wir hätten hier den einzigen Biergarten im Viertel – das wär’
doch cool.“
Im Kommentarteil findet die Idee bei einem anonymen Leser Zustimmung, der sich als Feinde
der Kirche deklariert:
„Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten
Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ
ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“
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@ Gunsenum Wissen Sie, wie ferkelig dieser text ist? Sie meinen, was ferkeliger wäre als eine Schweinshaxen
mit ein paar Maß Bier? Vielleicht ein angeheiterter Russe www.youtube.com/watch?v=-4M5KE1FeyY. Oder bestenfalls
Korobuschka www.youtube.com/watch?v=zE4_So1OWQc. „Hej, randvoll ist mein Bauchladen, Kattunstoffe gibt’s
da und Brokat. Hab doch Mitleid, meine Liebe, mit meinen jugendlichen Schultern! Ich geh hinaus, hinaus
ins hohe Roggenfeld, dort warte ich bis zur Nacht. Wenn ich die mit den schwarzen Augen erblicke, werd
ich sogleich alle Waren ausbreiten.“ Katja handelt vorsichtig, hat immer Angst, zu viel auszugeben. Der
Bursche küsst das Mädchen und bittet, zum Preis noch was draufzulegen. „Ich hab selbst keine geringen
Preise gezahlt. Drum handle nicht lange, sei nicht geizig! Biete mir deine roten Lippen und setz dich
näher zu mir bravem Burschen!“ Und zum Abschluss noch die moderne Version aus dem bekannten Videospiel
„Tetris“ in einer etwas anderen Form www.youtube.com/watch?v=fbwWb11Shrs.
@desperatus Nicht ganz richtig! In Fulda-Horas, das ist der Blumenkontor. Emsige Piusbienchen brummen
und summen dort, um BLumen und Dekoration an den Mann zu bringen. sehen sie sich die Bilder an. Das ist
ein Einrichtungsgeschäft, das sich auf scheusslich verkitschtes Barock spezialisiert hat. Direkt neben
der Kapelle steht das Gewächshaus. Bierblumen werden hier keine gezapft! Bestellungen auf Latein? Kein
Wunder, dass die Kundschaft ausbleibt!
#83 Desperatus † 11:07:19 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum Nun, über Detailfragen ließe sich noch reden. Ich habe gehört, daß ein ganz besonderer Kirchenbiergarten
in Fulda-Horas auf dem Gelände einer ehemaligen Gärtnerei angelegt werden soll. Allerdings erwarten
die Betreiber, daß das Bier nur kniend konsumiert wird, und zwar vom Kellner (Kellnerinnen sind nicht
zuläßig) direkt in den geöffneten Mund gegossen. Bestellung und Wünsche werden wohl auch nur Lateinisch
entgegengenommen. Dort aber sind die Küchengardinenspitzenalben samt Manipel und Goldbrokatgaberlätzchen
in Gebrauch. Die Kellner sind übrigens alles geschlechtslos und asexuell.
@desperatus Mooomendemaaaa! 1. D’accord pour le Weihraucheckchen! 2. Die Kichgaaadinespitzjeraaaalbe sind
eher unpraktisch. Die Manipel würde ich eher nutzen, da is so e braktisch Schlauf droo. Die kenne sich
de Kellner (bitte nur hetero, des is ja in de Gasdronomie so e Sach, gelle!) gleisch ums Flügelsche binde.
3.Wenn Woi, dann nur Rhoigauerwoi. 4. Schwarzbier? Pfui Deibel! Rauchbier oder Trappistenbier!
#81 Desperatus † 10:39:09 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum Nun, nicht nur ein Weihrauchereckchen. Ich denke, daß wir auch eine Messweinprobe veranstalten
sollten, selbstverständlich nur mit Weinen, die vor dem Konzil gekeltert wurden. Die Küchengardinenspitzenalben
eignen sich, ein wenig gekürzt, sicherlich auch gut als Kleidung für Kellnerinnen und Kellner. Und als
Bier gibt es selbstverständlich nur Schwarzbier.
@desperatus Grüss Gott! Sie hier! Nein, juchheirassa, welche Freude! Wir sollten im Kirchgasthof auch
eiNR auchereck einrichten, nicht wahr? Weihrauchkippchen…
#79 Desperatus † 10:22:52 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gunsenum schmunzel… aber für diese Seite zu viel Humor, auch wenn ich den Eindruck habe, daß die
meisten der sogenannten Redakteure des hiesigen Machwerkes oft und gern den Alkoholica zusagen. Eine andere
logische Erklärung für die Unlogik dieser Seite hier finde ich leider nicht.
Und dann singe mer alle im Kirchgasthof: Die Getränke sind frei, wir woll’n einen heben wer immer das
sei: Der Spender soll leben! Man darf nicht vergessen, drei Bier und ein Essen, drum Leber verzeih, die
Getränke sind frei. Die Getränke sind frei und gut für die Nieren, drum kommet herbei und lasst euch
kurieren. Die Ärzte empfehlen für durstige Kehlen, oft Bier als Arznei, die Getränke sind frei. Die
Getränke sind frei, drum lassen wir’s laufen. Das Gelbe vom Ei ist kostenlos saufen, man trinkt ohne
Qualen und denkt nicht an’s zahlen, es bleibt dabei, die Getränke sind frei. Die Getränke sind frei,
das Glas man mir fülle, heut ist’s einerlei ich sammle Promille. Heut spielt’s keine Rolle und bei der
Kontrolle sag ich zur Polizei: Die Getränke war’n frei!
Der Hl. Nikolaus von Flüe sagt dazu „Seid beständig im Glauben eurer Väter; denn es wird sich ein großer
Aufruhr erheben in der Christenheit. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerung und Listigkeit des Teufels
nicht betrogen werdet. Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter, behandelt und
befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden.“ Es ist nie zuspät den
richtigen ALTEN WEG EINZUSCHLAGEN und die Sünden zu beichten. Der Grund der Nichtvergebung liegt nicht
bei Gott, sondern in der Unbußfertigkeit des Sünders, genährt durch Stolz und Selbstbetrug.
Schon wieder Rindvieh-Schießler! Wird vielleicht ein Puff auch noch mit reingemacht? Mit Kondomautomat
neben dem Weihwasserbecken, versteht sich. Sollte ich in eines Tages in München sein und ich werde von
diesem Idioten „bekellnert“, servier ich ihm eine, ber was für eine!
#74 Siegfried 22:19:57 | Dienstag, 11. August 2009
Die Kirche hat schon viele Verfolgungen erlebt Die Kirche wurde schon immer verfolgt und wird auch zukünftig
weiter verfolgt. Bisher gab es keine Verfolgung in diesen Ausmaßen. Unter Verfolgung versteht man die
Verfolgung mit körperlicher Gewalt bis zur Tötung. Was heute geschieht hat seine größte Kraft darin,
daß man den Gegner nicht ausmachen kann, der befindet sich im Zentrum der Kirche, im Klerus, selbst;
nach außen tritt der Gegner, so scheint es, freundlich auf; er scheint nach allen Seiten offen zu sein
und mit allen Meinungen zu kommunizieren, damit sich jeder in der Kirche finden kann; er baut alles leicht
verständlich auf; Gläubige erklärt er zum Feind. So erreicht er das Ziel, durch die Leichtgläubigkeit
des allgemeinen Kirchenvolkes: er zerstört die Wahrheit und so den Glauben; er zerstört die Moral und
damit die Fähigkeit zur lebensfähigen Gemeinschaft; im Wahrheitsverlust wird die christliche Erkenntnis
zerstört und die Fähigkeit zum christlichen Glauben vernichtet. Die Hirten leugnen die Existenz vom
Satan in der Welt und dadurch die Wahrheit der christlichen Gotteserfahrung. Dem Menschen werden die göttlichen
Heilmittel der Heiligen Sakramenten erschwert und deren Empfang gänzlich unmöglich gemacht. Der im Kern
des Herzens erkrankte Manschen wird sich selbst überlassen und in die große Gottesferne geschoben. Dis
ist der augenblickliche Sieg Satans. Beten wir für dei Bekehrung des kirchlichen Klerus: o^/ Denn Christus
ist der o^/ Sieger, vor dem müssen diese Mietlinge Rechenschaft ablegen.
#72 Confiteor 22:16:13 | Dienstag, 11. August 2009
Wenn den Gd-Besuchern der Kelch beharrlich vorenthalten wird, sind sie nolens volens gezwungen, mit dem
Maßkrug vorlieb zu nehmen… und da passt besser Bier als Wein rein… !
@ von Herzmanovsky-Orlando Ist aber schon recht merkwürdig, dass es sich irgendwie um eine Self-filling-prophecy
handelt. Naja, Metaphern gibt es ja reichlich und ernstlich gesprochen, käme mir hierzu auch noch Le
Bon in den Sinn. – Ave, vertreiben will ich Dich nicht. „Zu den allgemeinen Charakterzügen, die man fast
bei jedem Deutschen heutzutage findet, gehört neben der Unterwürfigkeit gegenüber jeder offiziellen
Autorität und ihrer Kameraderie ein hochmütiges Gefühl der kollektiven Überlegenheit (1916, S. 71).
Man beobachtet bei den Interlektuellen ebenso wie beim einfachen Volk den Mangel an Erziehung, die Brutalität
und das völlige Fehlen ritterlichen Geistes. (1916, S. 72) Der Theorie nach ist Deutschland zwar christlich,
aber der friedfertige Jesus der Bibel ist dort zu einer ebenso wilden Gottheit geworden wie der altertümliche
Odin, der pausenlos von Eroberungen und Massakern träumt. (1916, S. 47) Der Archetypus Wotan bei C.G.Jung.
Er stellte 1935 fest, daß er als autonomer Faktor kollektive Wirkungen erzeugt und dadurch ein Bild seiner
eigenen Natur entwirft.“ Aus… Psychologie der Massen … von Le Bon.
@ von Herzmanovsky-Orlando „die Deutschen sind selbst unfähig zu dieser Art Ernst.“ „In der Geschichte
der europäischen Cultur bedeutet die Heraufkunft des „Reichs“ vor allem Eins: eine Verlegung des Schwergewichts.
Man weiss es überall bereits: in der Hauptsache – und das bleibt die Cultur – kommen die Deutschen nicht
mehr in Betracht. Man fragt: habt ihr auch nur Einen für Europa mitzählenden Geist aufzuweisen?“ etc
#67 lateiniheini 21:37:16 | Dienstag, 11. August 2009
@herzilein Wenn man nicht wüßte, wess Geistes du bist, nach diesem Posting sollte es jedem klar sein,
dass man dich unter die Widerlinge einordnen muss. Danke!
Wo fände man sie nicht, die sanfte Entartung, die das Bier im Geiste hervorbringt! „Ich habe einmal in
einem beinahe berühmt gewordnen Fall den Finger auf eine solche Entartung gelegt – die Entartung unsres
ersten deutschen Freigeistes, des klugen David Strauss, zum Verfasser eines Bierbank-Evangeliums und „neuen
Glaubens“ … Nicht umsonst hatte er der „holden Braunen“ sein Gelöbniss in Versen gemacht – Treue bis
zum Tod …“ (Was den Deutschen abgeht www.textlog.de/3565.html – Nietzsche)
@lateiniheini Schon wieder so ein widerliches Posting. Wenn man nicht wüßte, wess Geistes du bist, nach
diesem Posting sollte es jedem klar sein, dass man dich unter die Widerlinge einordnen muss.
#63 lateiniheini 21:28:47 | Dienstag, 11. August 2009
@noch nein landorganist Deinen Arsch möchte ich weder sehen noch riechen! Diesen Gestank könnte ich
nicht aushalten! Du furzt wie Lafontaine, du wixxt wie Schmidberger, du kotzt Williamson und Voigt(Dein
NPD-Chef) aus… du bist einfach ein ganz gewöhnlicher Arsch…
die wahrheit muss man tausendfach wiederholen, denn die letzten ärsche haben sie noch nicht gesehen wie
kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit
V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg.
Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg. @ derLeser: nicht
im Ganzen, aber örtlich mit großem Erfolg.
etwas mehr Siegesgewissheit Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger
Erfolg. das ist unmöglich. Zusage des Herrn ! die Unterwanderungsstrategie wird scheitern wie alle offenen
Verfolgungen zuvor. Der Teufel probiert halt alles aus. Wir können getrost jetzt schon die Siegerpose
anlegen und über die Diener Satans laut lachen – aber nicht ärgern oder grämen
Nochmal: das Ende der V2-Faschisten-Logik wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd
leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar
wie andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche
Ziel. Na dann 100%iger Erfolg.
Nochmal: das Ender V2-Faschisten-Logik wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“
ist. Er bietet doch ziemlich alles, womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie
andernorts wo das auch geschieht mit Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche
Ziel. Na dann 100%iger Erfolg.
@Yaoi Dann lies doch nochmal was du um 20:45 Uhr geschrieben hast. Mag ja sein, dass man das in deinen
Kreisen lustig findet. Ich finde das nur widerlich.
@ vonHerzmanovsky-Orlando: Ich wusste nicht dass du darauf stehst. Allerdings habe nicht ich dich in die
unterste Schublade gesteckt, da hast du dich schon selber hinbegeben. Ich habe das nur festgestellt. Oh
man, Du hast wirklich einen sehr mittelmäßigen Rhetorik-Kurs belegt. Glaubst Du ernsthaft, mit diesem
zweifelhaften Schenkelklopfer hier irgendjemand beeindrucken zu können?
@Yaoi Nichts macht mich glücklicher, als von Dir in Deine imaginäre „unterste Schublade“ gesteckt zu
werden. Ich wusste nicht dass du darauf stehst. Allerdings habe nicht ich dich in die unterste Schublade
gesteckt, da hast du dich schon selber hinbegeben. Ich habe das nur festgestellt. Und von mir aus „du“
statt „du“, da bin ich tolerant.
@ vonHerzmanovsky-Orlando: Unterste Schublade das! Was du für einen abstossenden Unsinn schreibst! 1.)
„Du“ statt „du“. 2.) Danke für das Kompliment! Nichts macht mich glücklicher, als von Dir in Deine
imaginäre „unterste Schublade“ gesteckt zu werden.
@ lateiniheini: Ich kralle mir lieber beim Stuttgarter Planetarium einen „Quotenneger“, der dann mal als
Passiver das Gefühl genießen darf, den Natursekt direkt in den Mastdarm geliefert zu bekommen. Und nein,
ihr lieben Katholen: Ich kauf es euch nicht ab, wenn ihr jetzt noch schnell ins Solarium rennt.
wie kommt’s dass die Kirche dieses Drecksackpriester „dauernd leer“ ist. Er bietet doch ziemlich alles,
womit V2-Geist-Faschisten die Kirche „retten“ wollen. Offenbar wie andernorts wo das auch geschieht mit
Null-Erfolg. Oder ist die Zerstörung der Kirche das eigentliche Ziel. Na dann 100%iger Erfolg.
#48 Jena-boy † 20:37:55 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini: Bitte stell dich doch nicht so an. Nagut, es ist spät am Abend. Ich komme aus Jena de.wikipedia.org/wiki/Jena.
Neustadt/Orla ist doch im übernächsten Landkreis.
#47 lateiniheini 20:35:40 | Dienstag, 11. August 2009
@yaoi möchtet ihr statt Bier bei eurem nächsten Kirchengang eventuell mal etwas von meinem Natursekt
kosten? Mein Lieber, du weckst versteckte Fantasien in diesen Brüdern! Mach nitt, dat du datt jetz wirklich
maache moos! Dann verabrede dich wenigstens mit den Leuten am Kölner Dom auf der Domplatte- da fällt
das nicht so auf!
#45 lateiniheini 20:27:26 | Dienstag, 11. August 2009
@jena-boy Na, du musst halt trockenen Rotwein trinken! Da wirst du nicht besoffen von und hast am anderen
Morgen keinen Kopf! No problem! Übrigends, du bist ja wohl aus Thüringen! Von wo dort? Ich habe ein
Patenkind in der Nähe von Neustadt/Orla!
#44 Jena-boy † 20:23:57 | Dienstag, 11. August 2009
@lateiniheini: Naja Bier ist schon aus dem Grund besser, weil man da nicht so schnell besoffen ist, wie
vom Wein. Da kann man sich auchmal ein Feierabendbier genießen.
#43 lateiniheini 20:20:08 | Dienstag, 11. August 2009
@jena-boy Wenn wir auch politisch nicht auf einer Wellenlänge funken- aber was Bier angeht…und eigentlich
auch sonst… Am schönsten sind bei uns sowieso immer die gemeinsamen katholischen und evangelischen
Pfarrfeste! Nach dem gemeinsamen Gottesdienst ist Bierzelt angesagt…Leider sind die Katholiken in der
Masse die Trinkfesteren- das stimmt wohl…bis auf mich vielleicht :)3 Vor zwei Jahren habe ich mit
dem katholischen Pfarrer bis 0.30 Uhr (wir waren-glaube ich-die letzten)ausgehalten. War schön!!!
Er hat recht „Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image
und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist,
nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“ :)3 :)3 :)3 :)3
@ freddie schenk Windmühlen, in denen man die Liebe vermutet… Was weiß ich?! Also, klären wir auf:
Und wieso reden sich dann hier alle die Köppe heiß? Es bildet fortlaufend die Crux, sobald sich „Meinungen“
tangieren. Warum dann das ständige thema „Homoperverse“? Fallsucht,… zum letzten Valentinstag www.kreuz.net/bookentry.3901.html
kam ein Priester im Stephansdom auf die Idee, eine „Segnung für Liebende“ zu veranstalten. Warum der
Steit um die tridentische Messe? Langeweile und Ausreden, Ausflüchte… aber Gott hält sie an den Haaren
fest. Warum dann der Hass auf die Juden? Mangelnde historische Identität der Deutschen.
@_DJM Demnach wäre also alles Gottes Wille. Und wieso reden sich dann hier alle die Köppe heiß? Warum
dann das ständige thema „Homoperverse“? Warum der Steit um die tridentische Messe? Warum dann der Hass
auf die Juden?
@ freddie schenk „da triumphiert aber der Teufel mal wieder“ Glauben Sie tatsächlich, dass eine Gott
untergeordnete Macht triumphieren könnte? Worin läge denn ihr Sieg? Also ihr „Heil“? Gottes Wille geschieht
und kein Anderer.
@Kunstmaler Das Thema Mobbing beschäftigt Sie aber sehr. Es liegt mir fern zu mobben. Weder Sie noch
sonst jemanden. Mir geht es um Diskussion, von der ich aber denke, dass sie nur gelingen kann, wenn nicht
gleich jedes Argument mit irgendeiner Totschlagkeule a la „da triumphiert aber der Teufel mal wieder“
im Keim erstickt wird. Das tun Sie leider öfter. Umso erfreulicher, dass wir hier gerade gut miteinander
diskutieren können. Wenn wir so weiter machen, werden Sie feststellen, dass wir an manchen Punkten gar
nicht so weit auseinander liegen.
#34 Kunstmaler † 18:32:18 | Dienstag, 11. August 2009
schenk bestimmte Gruppen von Frauen persé als „Huren“ deklarieren, das wird den Menschen nicht gerecht.
Sie haben meinen Eintrag über das Böse nicht ganz verstanden, aber macht nichts. Mit den Schlampen meine
ich jene Menschen (Frauen, wie Männer), die Ehen zerstören, oder ihre Kinder abtreiben (das kann auch
von einem Mann ausgehen, indem er die Schwangere tyrannisiert). Und diese bösen Menschen darf man nicht
unterschätzen, denn die eine Missetat bringt gleich die nächste mit sich und dann wird es eben für
die Kinder ein Kreislauf des Bösen und kann (ich schreibe jetzt „kann“, muss aber nicht) zu deren Untergang
führen. Und jene Frauen, die ständig mehrere Lebenspartner haben, sind sehr wohl Schlampen, weil diese
den Geist der Hurerei in sich tragen und dieser Geist weder den Frauen, noch der Umgebung etwas Positives
bringt. Aber danke, dass Sie mal einen Eintrag an mich gerichtet haben, ohne mich zu mobben.
@Kunstmaler und Schenk Ich würde sehr empfehlen, einmal ein Buch über den aktuellen Wissensstand zum
Thema Hirnforschung zu lesen. Da bleibt sehr wenig Platz für Dämonen und Teufel!
@Kunstmaler Unter diesen Umständen nehme ich die Teufelfixiertheit gern zurück. Natürlich gibt es
das Gute und das Böse. Ob sich dahinter geistige Wesen, Dämonen oder Engel, verbergen, vermag ich nicht
zu beurteilen. Mich stört auch keineswegs, dass Sie für das Gute eintreten. Dass Sie das, aus meiner
Sicht, oft sehr aggressiv und stoisch kompromisslos tun, das stört mich. Und, dass Sie es häufig so
pauschal tun, indem Sie z.B. bestimmte Gruppen von Frauen persé als „Huren“ deklarieren, das wird den
Menschen nicht gerecht. zumal ich finde, das Gut und Böse nicht immer messerscharf zu trennen sind. Da
gibt es Nuancierungen. Das können Sie jetzt sicher wieder als Teufelswerk bezeichnen, weil es relativierend
ist. Ich glaube einfach nicht, dass Menschen nur gut oder nur böse sind. Und genau hier erlebe ich selber
tagtäglich, dass eben diese Nuancen manches schwierig machen. So z.B. die Kindererziehung. Ich erziehe
meine Kinder zu „guten Menschen“, die Empathie empfinden, sich solidarisch engagieren und sich dem gemeinwohl
verpflichtet wissen. Dafür setze ich mit aller Kraft meine eigene Überzeugung und Lebenserfahrung und
meinen Glauben ein.
#30 Thomasius 17:56:38 | Dienstag, 11. August 2009
Getränke? Warum nicht? Man sollte nicht zu schnell urteilen. Es gibt bekanntlich extrem „christliches“
Bier. Nehmen Sie doch Weihenstephan oder Andechs oder die Sorten Franziskaner oder Paulaner alles eminent
christliche Namen und teilweise auch Produkte. Dazu noch einen Benediktiner; das kann doch nicht des Teufels
sein. Und das Mal am Abend mit der Gemeinde war in der Urkirche auch normal. Kehren wir also zurück zu
den Wurzeln. Der „Tempel“ befindet sich doch ohnehin eher in Rom.
@Wassers Soziologie? Ich halte mich lieber an die konkreten Wissenschaften. Aber vielleicht klärst du
mich auf, wenn ich ganz lieb darum bitte? :(3 Hier in der Gegend haben die schwulen Lokale sich vermehrt.
Stimme – Soziologische Studien Befassen Sie sich einmal ein wenig mit Soziologie, dann verstehen Sie mich.
Lesen Sie Statistiken, machen sogar Katholiken wie ich. Wollen Sie nicht glauben, sollten Sie auch machen,
dann schreiben Sie weniger Mist.
Ach, Stimme, warum nehmen Schwulenkneipen so massiv ab, liegt das an der rasanten Fortpflanzung der Schwulen
oder werden die gebärwilligen Lesben nicht mit genügend Sperma versorgt, dann sollte man eine schwule
Spermabank für Lesben und Leihmütter für Schwule einrichten.
#24 Kunstmaler † 17:42:56 | Dienstag, 11. August 2009
Schenk Ich bin nicht teufelsfixiert – doch der Teufel wird heute unterschätzt. Es gibt das Gute und das
Böse – wer dies nicht weiß, hat keine Ahnung vom Kosmos. Christus trieb die Dämonen aus – anscheinend
war Christus Ihrer Meinung nach ja auch teufelsfixiert. Tja und der Teufel war daraufhin so christusfixiert,
dass er Jesus gleich hinrichten ließ. Man darf als Priester nicht nachlässig sein, sondern muss immer
auf der Hut sein – schließlich arbeitet der Priester für das Reich Gottes, da darf der Priester die
Dämonen nicht unterschätzen. Die Dämonen sind natürlich nicht sichtbar, es sind geistige Wesen, die
das Leben des Menschen stören können, wenn man es zulässt. z.B. bei einer Scheidung leiden vor allem
die Kinder. dh. der Teufel hat hier schon den ersten Schritt getan, um den Kindern den Lebensweg zu ruinieren.
Denn wenn das Elternhaus nicht stimmt, kann das weitere Leben des Kindes ein Trümmerhaufen sein und das
ist der Wille der Dämonen, die für ihren Herrn arbeiten. Christus war sein Leben lang auf der Hut, weil
er der Gottes Sohn ist und der wahre Christ soll sich hüten. Vor allem Eltern dürfen dem Teufel nicht
die Hand geben – sie haben die Pflicht für Gott zu arbeiten und ihre Kinder in Sicherheit aufwachsen
zu lassen und sie haben sich nicht mit dem Leben ihrer Kinder zu spielen. Der Teufel jagt die Unschuld –
damit die nächsten Generationen in seine Hände fallen. Wer jedoch seine Kinder in Verantwortung aufzieht,
wird seine Kinder vor dem Bösen beschützen können.
Konziliarer Ausverkauf: Was suchen Sie? Eine Immobilie, die sich vielseitig verwenden lässt. Scheissler:
Kein, Problem, wir haben eine alte Halle, die als Kirche nicht mehr angenommen wird. Nutzungsmöglichkeiten
sind vielfältig, denn sie hat Kapellen, dort könnte man verschiedene Kneipen einrichten, einen geräumigen
Keller – durchaus für einen Sexclub für modernistische kreuz.net Leser geeignet. Außerdem der Turm,
ja, der eignet sich für Events besonderer Art: Fliegender Hl. Vater, Marx schwebt als Engel von oben,
Lehmann benutzt die Stufen nach oben: Gewichtsreduzierung. Und last not least: Wir graben den Schweizern
das Geschäft mit dem Tod ab. Sonderangebot für Selbstmörder: Sprung vom Kirchturm in den Tod für €
100,00 incl. Mwst. – zahlbar vor Ausführung. Also, Sie sehen, wozu diese alte Halle alles Verwendung
finden kann. Ach ja, an Lefébvristen verkaufen wir nicht, die würden ja noch glatt das häßliche Ding
sanieren und erhalten. Das wollen wir nicht, denn unsere Devise ist der Untergang!
Ärgern? Ich? Kunstmaler, Sie scherzen. Warum sollte ich mich über IHRE Teufelfixiertheit ärgern?
Sie machen sich doch IHR Leben unnötig schwer, nicht meins!
#18 Kunstmaler † 17:12:19 | Dienstag, 11. August 2009
Berti so kann ich das leider nicht sehen, denn Christus spricht: 46 Er sagte zu ihnen: Mein Haus soll
ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht.
Die Kirchen füllen sich? Mitnichten! Kleine MInderheiten machen immer grosses Tammtamm und erwecken dadurch
den Anschein, besonders aktiv zu sein! Siehe SPD
Kunstmaler, was meckerst Du? Willst Du die Kirche leer stehen lassen, oder was?! Gott wird dafür sorgen,
dass die Gäste beim Biertrinken spirituelle Erfahrungen machen und so mancher wird dadurch den Weg in
die kath. Kirche finden. Gott fischt mit allen Mitteln. Wurde die Braukunst in Klostern gepflegt? Wer
redet denn dann im Zusammenhang mit Biergenuß vom Teufel??? Vielleicht hätte man auf die Bier-Idee eher
kommen sollen und die Zahl der Gläubigen wäre nicht so weit in den Keller gerutscht. Kunstmaler, sei
froh und danke dem Herrn, das aus der Kirche keine Moschee wird!
@Gottsuchender Ach was, da füllt sich gar nix bei den Brüdern. Dass sie ihr Kapellchen, das für einen
Großraum mit über einer Million Menschen zuständig ist, halbwegs voll bekommen, ist kein Wunder, aber
im gleichen Großraum haben die Zeugen Jehovas 10 Königreichsäle und die Neuapostolen 30 Gemeinden mit
jeweils der doppelten Besucherzahl wie bei der Piusshow.
@Kunstmaler Und der Priester – wieder mal einer, der KEINE Ahnung vom Dienst am Herrn hat. Dafür haben
wir SIE ja, als Einzige, die Ahnung hat, nicht dem Teufel dient und außerdem selbstverständlich nicht
mit dem Teufel paktiert.
@ spiritus Wenn sich bei den Pius-Brüdern die Kirchen füllen, liegt’s vielleicht an dem gelungenen ultra-rechten
Holocaustleugnungs-Marketing. Es gibt ja schon ein paar Prozent Rechtsradikale die gerne in die Kirche
gehen! Danach wird es aber eng weitere Kirchgänger zu akquirieren, denn in der Zwischenzeit hat sich
zum Glück die Aufklärung in Deutschland verbreitet! Gottesstaaten sind glücklicherweise auf dem Rückzug!
#10 Kunstmaler † 16:56:25 | Dienstag, 11. August 2009
klar doch Sie sei von Gemeindemitgliedern an ihn herangetragen worden. So ist es, wenn das dumme Volk
„Vorschläge“ macht. War es vielleicht der Verein der glücklichen Alkoholiker? „Ich persönlich bin kein
großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image und den komischen Pfarrern etc., finde
aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und
genau am Zahn der Zeit!!!“ Klar doch, dass es dem Teufel gefällt, wenn der Bsuff in die Kirche „einzieht“.
Der Teufel wäre ja blöd, wenn er dagegen wettern würde. Und der Priester – wieder mal einer, der KEINE
Ahnung vom Dienst am Herrn hat. Bei der Erzdiözese hält sich die Begeisterung in Grenzen: „Die Nutzung
müsste auch immer zum Wesen einer Kirche passen“ – erklärt ein diözesaner Angestellter. Schön, dass
diese Stelle auch noch ein Kommentar dazu abgibt. Aber trotzdem gibt sie dem Teufel freie Hand, um die
Kirche lächerlich zu machen. Wer ist Herr im Haus? Der Teufel ist Herr im Haus – und alle wackeln wie
die Idioten mit dem Kopf, weil sich diese Gesellschaft ja zu Ja-Sagern der Deppendiktatur gemacht hat.
Traurig sowas.
Predigt Jesu – Lukas 19, 45-46 45 Dann ging Jesus in den Tempel und begann, die Händler hinauszutreiben.
46 Er sagte zu ihnen: In der Schrift steht: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes sein. Ihr aber habt daraus
eine Räuberhöhle gemacht. Bei den Pius-Brüdern füllen und füllen sich die Kirchen. Es ist Zeit auf
die ALTE MESSE zurück zu kommen!!!
Gotteshaus und Gottesdienst Wenn Kirchen nicht mehr für Gottesdienst gebraucht werden, warum eigentlich
hat man etwas dagegen, sie zu einem Wirtshaus umzufunktionieren. Im Wirtshaus kommen die Menschen doch
auch zusammen, zwar nicht zum Beten aber man kommt sich näher und die Menschen haben Freude miteinander.
Was sollte Gott wohl dagegen haben? So war ich z. B. letztes Wochenende bei einem großen Openairkonzert
mit Hansi Hinterseer in Füssen. Das Konzert fand, in einer herrlichen Atmophäre auf einer Seebühne
vor dem Musiktheater statt. Weit über 2000 Menschen waren dort zusammen gekommen um sich so ein paar
schöne Stunden zu machen. Der Hauptdarsteller und sein Orchester brachten die Zuhörer ganz schnell in
eine hervorragende Stimmung und es wurde gesungen, geschunkelt und getanzt. Die Stimmungt war so toll,
daß wohl kaum einer sich da nicht hätte mitreißen lassen können. Es war auch für mich, obwohl ich
ja auch schon nicht mehr zu den Jüngeren zähle, ein wunderbares Erlebnis. Die gesungenen Texte waren
zwar keine Kirchenlieder aber teilweise durchaus sinnvoll und sicherlich auch gottgefällig. Mir kam dabei
nun der Gedanke, daß auch Gott sicherlich seine Freude daran haben dürfte, wenn Menschen sich so miteinander
freuen und ob das Ganze nicht vielleicht sogar im weitesten Sinne als Gottesdienst gesehen werden könnte.
Vielleicht sollte man einmal darüber nachdenken . Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Prost, Gemeinde! Im Kommentarteil findet die Idee bei einem anonymen Leser Zustimmung, der sich als Feinde
der Kirche deklariert: „Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten
Image und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ
ist, nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“ Aus „kein großer Freund“ wird
in guter alter Redakzionsmanier sofort ein „Feind der Kirche“. Dolles Weltbild, ehrlich!
@Gotthard Für welches Projekt wird er wohl missionieren ? Bestimmt nicht für den katholischen Glauben.
Aber Hauptsache die Kirche ist voll. Wer nach diesem Prinzip vorgeht, kommt entweder aus einem Bauerndorf
Nähe Passau oder ihm ist nicht mehr zu helfen. Der Glaube muss verkündet werden und da dies nur noch
selten geschieht, sind die Kirchen leer!
und zum Bier dann noch eine gepflegte runde Schafkopf! Sehr löblich finde ich die Idee vom Wirtshaus
mit Biergarten! Weiter so! Ach, das ist doch viel besser als eine lateinische Messe mit anschliessender
Holocaustleugnung, Homohetze und Ehebrecherverfolgung!
Essen und Trinken als sakraler Akt… Ich finde die Idee klasse! Essen und Trinken als sakraler und ddann
später gemeinschaftsstiftender Akt, warum nicht, warum nicht?!
missionarisch „Ich persönlich bin kein großer Freund der Katholischen Kirche mit dem verstaubten Image
und den komischen Pfarrern etc., finde aber, daß Pfarrer Rainer Schießler ein absolut klasse Typ ist,
nicht weltfremd, nicht verschlossen und genau am Zahn der Zeit!!!“ also ein Pfarrer mit missionarischer
Ausstrahlung – genau, wen wir brauchen!