Pfarrer Breitenbach
Die Fundi-Pius-Freunde mag er auch nicht
Es gibt auf dieser Welt keine Gerechtigkeit: Die einen schießen – und die armen Lefebvristen müssen es ausbaden.
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei St. Michael in Schweinfurt
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei St. Michael in Schweinfurt
(kreuz.net) „Wenn man heiße Luft in einen Ballon pustet, kommt höchstens schale Luft wieder heraus.“

Das erklärte Pfarrer Roland Breitenbach in seinem ‘Liturgie-Letter’ vom 30. Juli.

Hw. Breitenbach ist Pfarrer der altliberalen Gemeinde Sankt Michael in Schweinfurt im Bistum Würzburg.

Seine ‘Liturgie-Letter’ erreichen 970 Adressaten.

In der Aussendung teilt Hw. Breitenbach mit, daß es wieder einen Aufreger gegeben hat:

„Vor der Bergmesse des Rhönclubs am vergangenen Sonntag hatte ich zu den fast 500 Teilnehmenden, viele waren zum Zielpunkt vor dem Schweinfurter Haus gewandert und hatten ein Getränk vor sich, sinngemäß gesagt: »Höchstens bis zur Predigt wird ein kräftiger Schluck Bier getrunken«.“

Diesen augenzwinkernden Hinweis hätten alle verstanden. Ab Gottesdienstbeginn habe niemand mehr zum Krug gegriffen – erklärt der Geistliche: „Aber eine Zeitungs-Schlagzeile war geboren.“

Diese sei von „unseren Fundi-Pius-Freunden“ erregt aufgegriffen worden. Es sei deshalb sogar notwendig geworden, eine Richtigstellung vorzunehmen – „nachdem sogar das polnische katholische Internetportal ‘fronda.pl’ Erkundigungen eingezogen hatte.“

Dort könne man immer noch – und trotz des Widerspruchs aus Schweinfurt – lesen, daß der „deutsche Pfarrer Roland Breitenbach das Trinken aus einem großen Bierkrug während der Predigt gefördert habe.“

Hw. Breitenbachs Kommentar: „Kindisch, sagen wir nur“.

Was der Geistliche unterschlägt: Die angebliche Falschmeldung wurde von der Webseite von Hw. Breitenbachs eigener Pfarrei verbreitet.
      
55 Lesermeinungen
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#55   Confiteor   12:49:08 | Sonntag, 16. August 2009
HwstVater Abt: Meinen Sie wirklich, dass
mit unflätigen Worten die Ihnen widerstrebende Situation
sachlich korrekt darstellen.
Da gibt es doch wieder was im Hintergrund, dass selbst der sonst so machtbesessene und bischofsgeile GV als auch der sonst so wachsame Bischof Friedhelm Hoffmann sich nicht trauen. Vor allem der GV schlägt ja gerne da zu, wo er sich sicher fühlt. Mit Verhältnismäßigkeit hat dieser von Würzburg aus geduldete Zirkus jedenfalls gar nix zu tun.
Oder kommen Sie nicht an dem Mount Everest des von Ihnen aufgestauten Neids vorbei, ohne über andere herzuziehen…?
Als Abt wagen Sie sich ziemlich weit aus dem Fenster und Ihr Verhalten ist nicht in der Regel des heiligen Benedikt vorgegeben…, dass Sie sich daran orientieren
könnten…
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#54   Prälat Hinter †   12:28:00 | Sonntag, 16. August 2009
Pfr. Roland Breitenbach darf alles
denn sowohl der zuständige Bischof als auch sein sonst so übergenauer Generalvikar lassen ihn gewähren.
Andere Pfarrer hätte man schon die Exkommunikation angedroht, doch dieser alle liturgischen und theologisch-pastoralen Grenzen niederwalzende Oberortsbischof von Schweinfurt der bleibt an der Macht.
Da gibt es doch wieder was im Hintergrund, dass selbst der sonst so machtbesessene und bischofsgeile GV als auch der sonst so wachsame Bischof Friedhelm Hoffmann sich nicht trauen. Vor allem der GV schlägt ja gerne da zu, wo er sich sicher fühlt. Mit Verhältnismäßigkeit hat dieser von Würzburg aus geduldete Zirkus jedenfalls gar nix zu tun. Die haben Schiss vor dem Breitenbach, vor allem der GV. Aber da halten die zusammen wie Pech und Schwefel… Die sich voreinander stets fürchtende Brut…
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#53   Confiteor   22:07:26 | Samstag, 15. August 2009
Welche Botschaft liegt im
Gestammel des Vorredners?
Das war wohl der Mönch
Notker, der Stammler…! :-[
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#52   Jurij Below   22:01:48 | Samstag, 15. August 2009
An den Ewiggestigen
Der Pfarrer Roland Breitenbach mögt die Wahrheit nicht, die Pius-Brüder verbreiten und alle, die nun Opportunisten loben, leisten Ihr Beitrag nicht nur gegen die freie Meinung, sondern damit kräftig die satanischen Kreisen unterstützen.
Wie wäre es mit den Auseinandersetzungen mit alledem, was die Pius-Brüder sagen?
Bis ein paar vernünftigen Menschen, in diesem Forum immer wieder ein Schar der Ewiggestrigen feiern ihre Feigheit und Anpassung zu den Terror von politisch Korrekten.
Die besagten „Fundi- Freunden“ sind die, die ihre Augen vor der Wahrheit schließen. Und die statt die Fakten nur ihrer Agitprop Roten Ballons bieten. Der Kirche der „Lefebvristen“ tut das nicht.
Was für ein Armutszeugnis!!!
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#51   Leo Miles   13:02:22 | Samstag, 15. August 2009
@Paulaner
Eine „alte Quelle“? Du meinst einen alten Freimaurermist?
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#50   Paulaner †   12:58:07 | Samstag, 15. August 2009
Das Gleichsetzen hast DU getan, nicht ich. Die Musiker haben auf eine alte Quelle zurückgegriffen
und in ihre Sprache umgewandelt, aber sowas ist dir zu komplex.
Leo Miles: @Paulaner
Erst setzt du die Freimaurer mit Fot… gleich und nun mit Frauenverprügelern. Du hast von denen aber keine gute Meinung
Sei stolz auf deine Scheuklappen, poliere sie fleißig!
:-D
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#49   Leo Miles   12:35:35 | Samstag, 15. August 2009
@Paulaner
Erst setzt du die Freimaurer mit Fot… gleich und nun mit Frauenverprügelern. Du hast von denen aber keine gute Meinung :-]
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#48   Paulaner †   00:56:04 | Samstag, 15. August 2009
Stell dich nicht so dumm! Freimaurerei ist Geheimsache, darüber sagt man nichts.
Leo Miles: @confiteor … Freimaurer?
Das weiß jeder außer offenbar der Tölpel Leo Miles.
Schlägst du deine Frau noch manchmal?
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#47   LM.   00:36:43 | Samstag, 15. August 2009
hier der herr pfarrer
bei einem jugendgottesdienst :-D
www.youtube.com/watch?v=wmin5WkOuPw
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#46   Elijahu †   00:05:55 | Samstag, 15. August 2009
Bischof fühlt sich nicht zuständig?
Das verstehe wer will. Mit halbirrem Blick veranstaltet dieser Totalbekloppte zu Schwein-furt eine Messeschändung nach der andern, Reaktion vom Bischof: null null nix. Liegt ja anscheinend auch ganz auf der Kirchenzerstörungs-Linie der Freimaurerbischöfe der Mann, warum sollte man da auch handeln.
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#45   Leo Miles   22:45:16 | Freitag, 14. August 2009
@confiteor
Warum mögen Sie nicht sagen, ob Sie Freimaurer sind? Finden Sie das peinlich oder entlarvend?
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#44   Confiteor   21:53:26 | Freitag, 14. August 2009
Leo Miles: Was heißt „auch“
in dem Zusammenhang?
Ich habe Ihnen eine sachliche
Frage sachlich beantwortet.
Das konnte ich leicht anhand
meines Verzeichnisses über
die Logen in Deutschland.
Ich habe gern für Sie nachgeschlagen,
damit Sie nicht dumm sterben
müssen. Mittlerweile bereue ich
es aber, dies für Sie getan zu
haben.
Fragen dieser Qualität
trifft man eigentlich nur in
niederen katholischen Milieus an,
zu denen ich kaum Kontakt habe… :-!
Vielleicht bekommen Sie im nächsten
Leben eine Anstellung als
arbeitsloser Inquisitor… :-D
Der Name des Herrn wird dann gepriesen…
Tag und Nacht!
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#43   Leo Miles   21:36:10 | Freitag, 14. August 2009
@confiteor
Danke! Sind sie da auch?
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#42   Confiteor   21:34:29 | Freitag, 14. August 2009
Leo Miles:
Die Loge hat den Namen: Brudertreue zum Main…! :-]
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#41   troja   21:19:12 | Freitag, 14. August 2009
zölibat
genau deshalb meine ich ja, daß unsere kirchensteuer kontraproduktiv ist. denn unsere bischöfe denken nur noch in „karriere“-kategorien. ein monatsgehalt von 10200 euro ist nicht zu verachten. da passt man sich schon mal gerne an. dass da auch gern der glauben auf der strecke bleibt, spielt keine große rolle mehr. ;-)
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#40   Zölibat 2008   20:48:04 | Freitag, 14. August 2009
Skandal
Der eigentliche Skandal ist doch, dass der unfähige Bischof von Würzburg nichts unternimmt.
Friedhelm hätte es sehr nötig endlich mal was zu unternehmen.
Im ganzem Bistum geht es doch drunter und drüber.
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#39   troja   20:21:19 | Freitag, 14. August 2009
ev. staatskirche
das ist es, worauf solche leute hinauswollen. fett im sicheren beamtenstatus leben, keine kanten und ecken zeigen, sich schön dem zeitgeist anpassen und dafür den glauben leugnen.
es wird ein freudentag werden, wenn endlich diese unsägliche kirchensteuer wegfällt. :)3
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#38   Leo Miles   19:54:43 | Freitag, 14. August 2009
@kritischerbeobachter
Ich glaub, du verstehst nicht worauf ich hinaus will – genau darauf :-] !
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#37   kritischerbeobachter   19:52:47 | Freitag, 14. August 2009
@ Ritter
Papier ist geduldig. Offiziell sind Freimaurerei und katholische Kirche unvereinbar. Aber in der Praxis? Meine Güte, bist du aber leichtgläubig und naiv.
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#36   Leo Miles   19:30:38 | Freitag, 14. August 2009
@kritischerbeobachter
Ich habe auch nie behauptet, daß sich das ausschließen würde. Aber du hattest behauptet, daß sich Freimaurerei und Selbstdarstellerei auschließen würde. Wie kommst du darauf?
Laut Kirchenrecht exkommuniziert sich ein Katholik selbst, sobald er einer Freimaurerloge beitritt oder deren geistigen Dünnpfiff gutheißt.
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#35   kritischerbeobachter   19:27:44 | Freitag, 14. August 2009
Was die Vergangenheit bewiesen hat:
Freimaurerei und katholische Kleriker schließen einander nicht aus.
Sogar der Wiener Kardinal Erzbischof König hat Mitarbeiter seines Ordinariats genötigt, Mitglieder in Freimaurerlogen zu werden.
Fazit: War König selbst Freimaurer, wenn schon Priester in Logen waren?
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#34   Leo Miles   19:17:41 | Freitag, 14. August 2009
@Paulaner
1. Hahaha, was ist denn an diesem Pfarrer theologisch? :-D
2. Als vernünftiger Katholik wird er ja sicher nicht in einer Freimaurerloge sein. Oder hast du ihn schon mal angetroffen? :-]
3. Du berufst dich auf ein Lied der Böhsen Onkelz („Alles Fotzen außer Mutti“). Willst du also die Freimaurer damit gleichsetzen? :-]
@kritischerbeobachter
Seit wann schließen sich Freimaurerei uns Selbstdarstellerei aus?
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#33   kritischerbeobachter   18:59:04 | Freitag, 14. August 2009
Breitenbach ist dennoch unredlich …
tritt er doch immer unter dem Vorzeichen eines katholischen Priesters auf.
Und dabei ist er ein Gottesleugner der ersten Kathegorie.
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#32   Dr. Schlämmer   18:52:39 | Freitag, 14. August 2009
Pfarrer Breitenbach ist okay
Wenigstens kein Heuchelsack.
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#31   kritischerbeobachter   18:41:52 | Freitag, 14. August 2009
Ich glaube nicht,
daß Breitenbach Logenmitglied ist.
Durch seine egozentrischen Auftritte in Presse und auf seinen eigenen (Pfarrei-)Seiten ist eigentlich bewiesen, daß es ihm und seinen Aktionen nur um seine eigene Person geht, auch wenn manchmal etwas für seine „unterstützten“ Werke abfällt.
Breitenbach ist Selbstdarsteller, sieht sich selbst gerne im Rampenlicht und gewährt damit manchmal auch eine gewisse Unterstützung für hilfsbedürftige Menschen.
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#30   Paulaner †   18:39:49 | Freitag, 14. August 2009
Alles Freimaurer ausser Mutti
Leo Miles: Was für Logen
Wenn du was nicht durchblickst, dann muss es was mit Freimaurern zu tun haben. Denn alles andere ist theologisch.
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#29   Leo Miles   18:36:32 | Freitag, 14. August 2009
Was für Logen
gibt es in Schweinfurt?
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#28   kritischerbeobachter   18:30:51 | Freitag, 14. August 2009
Dem verlogenen Breitenbach,
der seine Artikel durch Beziehungen in der örtlichen Presse selbst schreibt ist der Lügenpapst schlechthin.
Daß er die Wahrheit nicht liebt, ist unbestritten. Er bedient sich moderner und unseriöser Mittel und Medien, um sich selbst und seine Methoden als wahr hinzustellen. Selbst sein Bischof (und auch sein Vorgänger) schweigen bez. haben geschwiegen.
Eines wird klar: Der Schismatiker Breitenbach wird im kommenden Jahr in den Ruhestand versetzt. Es ist an ihm, das schon bislang latente Schisma in ein offenes Schisma umzuwandeln.
Mit Bier und anderen publikumswirksamen Maßnahmen wird es ihm gelingen.
Übrigens: Breitenbach wollte selbst einmal Journalist werden. Der Typ kann also sehr gut auf dem Klavier spielen. – Man beachte auch seine neueste Äußerung im Mittwochsgespräch, wo er die FSSPX gleichsetzt mit Islamisten und Rassisten.
Daß er einer der größten Unruhestifter und Spalter ist merkt dieser Typ überhaupt nicht. Obwohl „Toleranz“ zu seinen Hauptschlagworten zählt, kennt er Toleranz überhaupt nicht.
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#27   Krak des Chevaliers   17:34:05 | Freitag, 14. August 2009
feiert sich selbst
Wenn ich mir die Webside dieser Schweinfurter Pfarrei und das Auftreten des Herrn Pfarrer Breitenbach so ansehe, kann ich nur feststellen, dass sich dieser Gottesmann vor allem selber feiert. Pfarrer Breitenbach ist das beste Beispiel dafür, dass die Altliberalen machen können, was sie wollen. o.O
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#26   Confiteor   16:19:07 | Freitag, 14. August 2009
Einer von dieser Sorte, ist sogar
einmal bei seinem Spitzelgeschäft während des Gd vom Pfarrer persönlich gestört worden, wegen unfrommen
Verhaltens und ziellosen Umherstreunens innerhalb des Gd-Raums.
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#25   Leon †   16:15:05 | Freitag, 14. August 2009
Das ist den Pius-Brüdern zuzutrauen,
dass sie diese Sache „erregt aufgegriffen“ haben, wie hier zu lesen ist. Wie einst die Stasi in der Berliner Normannenstraße, so hat vermutlich die Pius-Organisation vielerorts hörige Spitzel, die als Nachrichten-Beschaffer Zeitungen auswerten, Predigten auf „Irrlehren“ hin anhören (und sich während der Messe eifrig Notizen machen), Gespräche „abschöpfen“ und ihre Erkenntnisse über „untreue“ Priester, kirchliche Mitarbeiter usw. eifrig der Pius-Gemeinschaft melden. Diese wiederum, so meine weitere Vermutung, wertet die Nachrichten ihrer Inoffiziellen Mitarbeiter aus und berät auf Stabs-Ebene, wie sich die Nachrichtenlage propagandamäßig ausnutzen lässt. Alsdann erfolgt vermutlich die Einschaltung des hiesigen Forums…
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#24   Confiteor   14:35:58 | Freitag, 14. August 2009
wolfgang e.: Das hat Breitenbach nicht erst
nötig, bei Politikern in die Schule zu gehen. Mich regt
bei der Sache auf, dass nach 14 Tagen nochmal die
Sache nachtarockt wird.
Wer hat Nutzen davon, außer diesen schrägen lügnerischen Pius-Leuten…, denen Sie wohl die Stange halten…?
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#23   wolfgang e.   14:31:39 | Freitag, 14. August 2009
@ confiteor
Ich weiß nicht genau, worauf Du hinauswillst. Genau so, wie in dem von Dir zitiertem Artikel wurde es damals auch in diesem kreuz.net-Artikel www.kreuz.net/article.9565.html dargestellt:
Pfarrer Breitbach habe bei der Predigt zu einem Schluck aus dem Bierglas ermuntert.
So ist das auf deinem Artikel in der Leserzeitung zu finden, auf Breitbachs Pfarr-Hompage und im kreuz.net Artikel.
Auch die unterschiedslose Einladung zur Kommunion ist in allen Artikeln gleichermaßen dokumentiert.
Wo ist also jetzt das „falsche Zeugnis wieder deinen Nächsten“?
Breitbach will das auf einmal nicht so gesagt haben…
Erinnert mich irgendwie an Politiker. Die wollen auch immer alles so nicht gesagt haben. O:)
Für kreut.net-Niveau sind die Kommentare im Artikel hier doch alles sehr harmlos formuliert…
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#22   stimme der vernunft †   14:27:35 | Freitag, 14. August 2009
@Landorgler zwo
Und wenn die Männer nur vom Offertorium bis zur Priesterkommunion teilnehmen, haben sie nichts Wesentliches versäumt.
Wenn sie daheim im Bett bleiben haben sie auch nichts wesentliches versäumt.
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#21   Lycos   13:54:26 | Freitag, 14. August 2009
Das hat mit trauen nichts zu tun
lieber Confiteor, sondern mit traurig, traurig, traurig.
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#20   Confiteor   12:58:12 | Freitag, 14. August 2009
Bei den Pius-Fundis ist
wohl die Luft raus. Jetzt könnten sie doch aus allen Rohren gilfen und heiße Luft abblasen…
Die trauen sich aber wohl nicht, weil sie mal wieder das achte Gebot: Du sollst kein falsches Zeugnis geben wider Deinen Nächsten ziemlich übertreten haben…
Das bedeutet 10.000 Jahre fettes Anrösten im Fegefeuer. Das wollen die aber nicht so. Fegefeuer ist nur gut für die Fundis, wenn sie anderen Menschen damit drohen können… :-(
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#19   noch ein Landorganist   12:44:56 | Freitag, 14. August 2009
@Stimmenarsch
deine Blödheit kennt schon lange keine Grenzen, das wissen wir.
Aber dass du nun nicht mal zwischen
Bier im Wirtshaus und dann in die Kirche einerseits
und
Saufgelage am Ort und während der Messe andererseits
unterscheiden kannst :-S
Und wenn die Männer nur vom Offertorium bis zur Priesterkommunion teilnehmen, haben sie nichts Wesentliches versäumt.
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#18   Prälat Hinter †   12:29:36 | Freitag, 14. August 2009
Breitenbachs eigentlicher Aufreger wäre:
dann doch eher dieses Zitat – insofern es stimmt – denn den Presseheinis trau ich schon sehr lang nicht mehr – muss man leider auch von den oft sehr oberflächlichen Raff-Recherchen hier auf kreuz.net sagen; also:
„Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen eingeladen, Unterschiede unter den Konfessionen gebe es bei einer Bergmesse keine.“
DA HÖRT DER SPASS DANN ABER WIRKLICH AUF – BISCHOF FRIEDHELM IN WÜRZBURG ERWACHE !!!
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#17   bartelshamburg   12:03:28 | Freitag, 14. August 2009
Lach, muss da an was denken
als meine liebe Schwiegermutter von veränderungen ab so ca: 1962 aus Rom hörte. Sagte sie die Klauen mir ja mein Glauben die Konzil’s Brüder :-D Als ich sagte mal nee veränderung ist doch gut hat sie 4 Jahre glaube ich nicht mehr mit mir gesprochen, das war für mich nee gute Konzil’s zeit (Kleiner Spass am rande)
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#16   stimme der vernunft †   11:57:23 | Freitag, 14. August 2009
@Bartels
Es ist ja nicht so, dass vor dem Konzil alles besser war.
Gerade aus sooo tief katholischen Orten kennt man das.
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#15   bartelshamburg   11:53:27 | Freitag, 14. August 2009
Werde sie fragen, und drauf zu kommen
Meine Frau Kommt erst so 13.30h werde sie mal fragen. Aber diser Ort ist sooo Tief Katholisch das ich mir das Kaum vorstellen kann. Der Bürgermeister damals fragte gleich ob ich Katholisch bin O:)
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#14   stimme der vernunft †   11:50:21 | Freitag, 14. August 2009
@Bartels
Wenn deine Frau vom katholischen Dorf kommt und vorkonziliare Zeiten noch kennt, dann frag sie doch mal, wie das früher so war, wenn das Ende der Predigt fast nicht mehr zu verstehen war, weil das Mannsvolk eintraf und über die knarzende Treppe auf die Empore stieg.
:-D
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#13   bartelshamburg   11:47:24 | Freitag, 14. August 2009
Nein mein Lieber
Meine Frau Kommt aus dem Dorfe :-] Da waren die Kirchen auch Früher Voller! Jetzt vorne an ein paar leute. Und die 70j. wohl auch schon erreicht ;-)
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#12   Gunsenum   11:46:15 | Freitag, 14. August 2009
@bartels Nordlicht!
:-D Typisch Diaspora! Keine Ahnung vom herrlich rheinischen oder bayerischen Urkatholizismus!
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#11   stimme der vernunft †   11:44:19 | Freitag, 14. August 2009
@Bartels
Na, wie das in der Diaspora-Großstadt war weiss ich nicht.
In den gutkatholischen Landen war das übliche Praxis…
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#10   bartelshamburg   11:43:16 | Freitag, 14. August 2009
Sie waren wohl einer von diesen Männern?!?!
Wo sind sie Früher alle zur Hl. Messe gegangen unsere Kirche war fast bis zur letzten Bank voll.
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#9   Confiteor   11:38:45 | Freitag, 14. August 2009
Damals sind die Männer sind nicht mal
zur Predigt erschienen, sondern gingen bei der
Wandlung mal kurz rein.
Damit war ihre Sonntagspflicht erfüllt, dazu gehörte
auch das Warten im Wirtshaus auf das Mittagessen,
zu dem sie von den besorgten Ehefrauen gebeten wurden…!
Der Priester hat das ja alles nicht mitgekriegt, der Arme, weil er mit dem Rücken zum Volk zelebrieren musste.
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#8   bartelshamburg   11:34:24 | Freitag, 14. August 2009
Na bei uns nicht!!!! Stimme der Vernunft
Bin 1949 in Hamburg Geboren :-$
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#7   stimme der vernunft †   11:30:03 | Freitag, 14. August 2009
@Bartels
Sag mal, wie alt bist du denn? Das war vor dem Konzil allgemein üblich, dass die Männer des Dorfes im Wirtshaus saßen und erst nach der Predigt erschienen sind.
Gute tridentinische vorkonziliare Sitte sozusagen.
Na denn, Prost!
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#6   bartelshamburg   11:28:26 | Freitag, 14. August 2009
Saufen und Predigt, oh Herr Helfe ihnen
Es wird immer schlimmer, bald kommen die Gläubigen mit Cola und Chips in die Predigt. Bitte Herr was ist nur mit den Gläubigen los? Das kommt davon weill es kein / kaum Relegionsunterricht giebt!!!!!!!
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#5   Confiteor   11:27:40 | Freitag, 14. August 2009
Anbei der Bericht aus der Volkszeitung
Keine Konfessionsgrenze
SCHWEINFURTER HAUS
(me) „Alle Wege führen zu Gott – einer geht über die Berge“ – unter dieser Überschrift stand der Berggottesdienst am Schweinfurter Haus, zu dem der Rhönklub-Zweigverein Schweinfurt nunmehr zum dritten Mal eingeladen hatte.
Pfarrer Roland Breitenbach, Hauskaplan des Schweinfurter Hauses, war von Oberelsbach über den Gangolfsberg zum Schweinfurter Haus gewandert. Rund 500 Wanderer und Rhönklubfreunde waren zum Gangolfsberg gekommen – weit mehr als die Vorsitzende des Schweinfurter Zweigvereins, Josefine Friedrich, erwartet hatte. Gekommen waren auch Vertreter der Zweigvereine Bad Neustadt, Mellrichstadt, Walddörfer, Bad Königshofen, Salz, Bad Kissingen und Oberelsbach.
Angesichts des sommerlichen Wetters machte Breitenbach Zugeständnisse an den Durst der Wanderer. Während der Predigt könne durchaus ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug genommen werden, sagte er. Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen eingeladen, Unterschiede unter den Konfessionen gebe es bei einer Bergmesse keine. Überhaupt wäre es Jesus als allerletztem eingefallen eine Kirche zu bauen. Er würde auch heute seine Gottesdienste unter freiem Himmel feiern, wie bei einer Bergmesse, sagte Breitenbach.
Aus Schweinfurter Tagblatt/ Volkszeitung vom 29.07.2009
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#4   stimme der vernunft †   11:23:37 | Freitag, 14. August 2009
Bier während der Predigt
Na in der guten alten zeit, als Männer noch richtige Männer, Messgewänder noch richtige Bassgeigen und Priester noch anständige vorkonziliare Höllenprediger waren, da war es doch gemeinhin üblicch, dass die Männer des Dorfes bis zur Predigt im Wirtshaus gegenübeer saßen und sich einen kräftigen Schluck aus dem Bierkrug genehmigten.
Schliesslich beginnt ja, wie jeder Vorkonziliare wissen sollte, die heilige tridentinische Opfershow erst mit der „Opferung“, das Vorgeplänkel heisst ja nicht umsonst „Vormesse“
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#3   Confiteor   11:11:49 | Freitag, 14. August 2009
…und warum gibt kreuz. net nicht den
Bericht aus der Schweinfurter Volkszeitung
zu dem Ereignis wieder. Dort hat es nämlich richtig
drin gestanden, ohne süffisante Unterstellungen
und perfide Dampfplauderei.
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#2   Gunsenum   11:09:46 | Freitag, 14. August 2009
Pfarrer Breiteibach!
Lassen Sie sich nicht von den ach so frommen Piusfreaks hier ins Bockshorn jagen! Wer glaubt, die alleinseligmachenden Weisheiten zu besitzen, der wird sich irgendwann recht verwundert umschauen! Weitermachen, locker bleiben!
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#1   freddie schenk   11:02:44 | Freitag, 14. August 2009
Sehr geehrter Herr Pfarrer Breitenbach,
Sie haben das Grundprinzip von kreuz.net sehr gut und treffend beschrieben: „Wenn man heiße Luft in einen Ballon pustet, kommt höchstens schale Luft wieder heraus.“ Vielen Dank!
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