Es gibt auf dieser Welt keine Gerechtigkeit: Die einen schießen – und die armen Lefebvristen müssen es ausbaden.
Pfarrer Roland Breitenbach auf der Webseite seiner Pfarrei St. Michael in Schweinfurt
(kreuz.net) „Wenn man heiße Luft in einen Ballon pustet, kommt höchstens schale Luft wieder heraus.“
Das erklärte Pfarrer Roland Breitenbach in seinem ‘Liturgie-Letter’ vom 30. Juli.
Hw. Breitenbach ist
Pfarrer der altliberalen Gemeinde Sankt Michael in Schweinfurt im Bistum Würzburg.
Seine ‘Liturgie-Letter’
erreichen 970 Adressaten.
In der Aussendung teilt Hw. Breitenbach mit, daß es wieder einen Aufreger
gegeben hat:
„Vor der Bergmesse des Rhönclubs am vergangenen Sonntag hatte ich zu den fast 500 Teilnehmenden,
viele waren zum Zielpunkt vor dem Schweinfurter Haus gewandert und hatten ein Getränk vor sich, sinngemäß
gesagt: »Höchstens bis zur Predigt wird ein kräftiger Schluck Bier getrunken«.“
Diesen augenzwinkernden
Hinweis hätten alle verstanden. Ab Gottesdienstbeginn habe niemand mehr zum Krug gegriffen – erklärt
der Geistliche: „Aber eine Zeitungs-Schlagzeile war geboren.“
Diese sei von „unseren Fundi-Pius-Freunden“
erregt aufgegriffen worden. Es sei deshalb sogar notwendig geworden, eine Richtigstellung vorzunehmen –
„nachdem sogar das polnische katholische Internetportal ‘fronda.pl’ Erkundigungen eingezogen hatte.“
Dort könne man immer noch – und trotz des Widerspruchs aus Schweinfurt – lesen, daß der „deutsche Pfarrer
Roland Breitenbach das Trinken aus einem großen Bierkrug während der Predigt gefördert habe.“
Hw.
Breitenbachs Kommentar: „Kindisch, sagen wir nur“.
Was der Geistliche unterschlägt: Die angebliche Falschmeldung
wurde von der Webseite von Hw. Breitenbachs eigener Pfarrei verbreitet.
Email-Adressen der Empfänger
55 Lesermeinungen
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HwstVater Abt: Meinen Sie wirklich, dass mit unflätigen Worten die Ihnen widerstrebende Situation sachlich
korrekt darstellen. Da gibt es doch wieder was im Hintergrund, dass selbst der sonst so machtbesessene
und bischofsgeile GV als auch der sonst so wachsame Bischof Friedhelm Hoffmann sich nicht trauen. Vor
allem der GV schlägt ja gerne da zu, wo er sich sicher fühlt. Mit Verhältnismäßigkeit hat dieser
von Würzburg aus geduldete Zirkus jedenfalls gar nix zu tun. Oder kommen Sie nicht an dem Mount Everest
des von Ihnen aufgestauten Neids vorbei, ohne über andere herzuziehen…? Als Abt wagen Sie sich ziemlich
weit aus dem Fenster und Ihr Verhalten ist nicht in der Regel des heiligen Benedikt vorgegeben…, dass
Sie sich daran orientieren könnten…
Pfr. Roland Breitenbach darf alles denn sowohl der zuständige Bischof als auch sein sonst so übergenauer
Generalvikar lassen ihn gewähren. Andere Pfarrer hätte man schon die Exkommunikation angedroht, doch
dieser alle liturgischen und theologisch-pastoralen Grenzen niederwalzende Oberortsbischof von Schweinfurt
der bleibt an der Macht. Da gibt es doch wieder was im Hintergrund, dass selbst der sonst so machtbesessene
und bischofsgeile GV als auch der sonst so wachsame Bischof Friedhelm Hoffmann sich nicht trauen. Vor
allem der GV schlägt ja gerne da zu, wo er sich sicher fühlt. Mit Verhältnismäßigkeit hat dieser
von Würzburg aus geduldete Zirkus jedenfalls gar nix zu tun. Die haben Schiss vor dem Breitenbach, vor
allem der GV. Aber da halten die zusammen wie Pech und Schwefel… Die sich voreinander stets fürchtende
Brut…
#52 Jurij Below 22:01:48 | Samstag, 15. August 2009
An den Ewiggestigen Der Pfarrer Roland Breitenbach mögt die Wahrheit nicht, die Pius-Brüder verbreiten
und alle, die nun Opportunisten loben, leisten Ihr Beitrag nicht nur gegen die freie Meinung, sondern
damit kräftig die satanischen Kreisen unterstützen. Wie wäre es mit den Auseinandersetzungen mit alledem,
was die Pius-Brüder sagen? Bis ein paar vernünftigen Menschen, in diesem Forum immer wieder ein Schar
der Ewiggestrigen feiern ihre Feigheit und Anpassung zu den Terror von politisch Korrekten. Die besagten
„Fundi- Freunden“ sind die, die ihre Augen vor der Wahrheit schließen. Und die statt die Fakten nur ihrer
Agitprop Roten Ballons bieten. Der Kirche der „Lefebvristen“ tut das nicht. Was für ein Armutszeugnis!!!
#50 Paulaner † 12:58:07 | Samstag, 15. August 2009
Das Gleichsetzen hast DU getan, nicht ich. Die Musiker haben auf eine alte Quelle zurückgegriffen und
in ihre Sprache umgewandelt, aber sowas ist dir zu komplex. Leo Miles: @Paulaner Erst setzt du die Freimaurer
mit Fot… gleich und nun mit Frauenverprügelern. Du hast von denen aber keine gute Meinung Sei stolz
auf deine Scheuklappen, poliere sie fleißig!
#48 Paulaner † 00:56:04 | Samstag, 15. August 2009
Stell dich nicht so dumm! Freimaurerei ist Geheimsache, darüber sagt man nichts. Leo Miles: @confiteor …
Freimaurer? Das weiß jeder außer offenbar der Tölpel Leo Miles. Schlägst du deine Frau noch manchmal?
Bischof fühlt sich nicht zuständig? Das verstehe wer will. Mit halbirrem Blick veranstaltet dieser Totalbekloppte
zu Schwein-furt eine Messeschändung nach der andern, Reaktion vom Bischof: null null nix. Liegt ja anscheinend
auch ganz auf der Kirchenzerstörungs-Linie der Freimaurerbischöfe der Mann, warum sollte man da auch
handeln.
Leo Miles: Was heißt „auch“ in dem Zusammenhang? Ich habe Ihnen eine sachliche Frage sachlich beantwortet.
Das konnte ich leicht anhand meines Verzeichnisses über die Logen in Deutschland. Ich habe gern für
Sie nachgeschlagen, damit Sie nicht dumm sterben müssen. Mittlerweile bereue ich es aber, dies für Sie
getan zu haben. Fragen dieser Qualität trifft man eigentlich nur in niederen katholischen Milieus an,
zu denen ich kaum Kontakt habe… Vielleicht bekommen Sie im nächsten Leben eine Anstellung als arbeitsloser
Inquisitor… Der Name des Herrn wird dann gepriesen… Tag und Nacht!
zölibat genau deshalb meine ich ja, daß unsere kirchensteuer kontraproduktiv ist. denn unsere bischöfe
denken nur noch in „karriere“-kategorien. ein monatsgehalt von 10200 euro ist nicht zu verachten. da passt
man sich schon mal gerne an. dass da auch gern der glauben auf der strecke bleibt, spielt keine große
rolle mehr.
#40 Zölibat 2008 20:48:04 | Freitag, 14. August 2009
Skandal Der eigentliche Skandal ist doch, dass der unfähige Bischof von Würzburg nichts unternimmt.
Friedhelm hätte es sehr nötig endlich mal was zu unternehmen. Im ganzem Bistum geht es doch drunter
und drüber.
ev. staatskirche das ist es, worauf solche leute hinauswollen. fett im sicheren beamtenstatus leben, keine
kanten und ecken zeigen, sich schön dem zeitgeist anpassen und dafür den glauben leugnen. es wird ein
freudentag werden, wenn endlich diese unsägliche kirchensteuer wegfällt. :)3
@ Ritter Papier ist geduldig. Offiziell sind Freimaurerei und katholische Kirche unvereinbar. Aber in
der Praxis? Meine Güte, bist du aber leichtgläubig und naiv.
@kritischerbeobachter Ich habe auch nie behauptet, daß sich das ausschließen würde. Aber du hattest
behauptet, daß sich Freimaurerei und Selbstdarstellerei auschließen würde. Wie kommst du darauf? Laut
Kirchenrecht exkommuniziert sich ein Katholik selbst, sobald er einer Freimaurerloge beitritt oder deren
geistigen Dünnpfiff gutheißt.
Was die Vergangenheit bewiesen hat: Freimaurerei und katholische Kleriker schließen einander nicht aus.
Sogar der Wiener Kardinal Erzbischof König hat Mitarbeiter seines Ordinariats genötigt, Mitglieder in
Freimaurerlogen zu werden. Fazit: War König selbst Freimaurer, wenn schon Priester in Logen waren?
@Paulaner 1. Hahaha, was ist denn an diesem Pfarrer theologisch? 2. Als vernünftiger Katholik wird er
ja sicher nicht in einer Freimaurerloge sein. Oder hast du ihn schon mal angetroffen? 3. Du berufst dich
auf ein Lied der Böhsen Onkelz („Alles Fotzen außer Mutti“). Willst du also die Freimaurer damit gleichsetzen?
@kritischerbeobachter Seit wann schließen sich Freimaurerei uns Selbstdarstellerei aus?
Breitenbach ist dennoch unredlich … tritt er doch immer unter dem Vorzeichen eines katholischen Priesters
auf. Und dabei ist er ein Gottesleugner der ersten Kathegorie.
Ich glaube nicht, daß Breitenbach Logenmitglied ist. Durch seine egozentrischen Auftritte in Presse und
auf seinen eigenen (Pfarrei-)Seiten ist eigentlich bewiesen, daß es ihm und seinen Aktionen nur um seine
eigene Person geht, auch wenn manchmal etwas für seine „unterstützten“ Werke abfällt. Breitenbach ist
Selbstdarsteller, sieht sich selbst gerne im Rampenlicht und gewährt damit manchmal auch eine gewisse
Unterstützung für hilfsbedürftige Menschen.
#30 Paulaner † 18:39:49 | Freitag, 14. August 2009
Alles Freimaurer ausser Mutti Leo Miles: Was für Logen Wenn du was nicht durchblickst, dann muss es was
mit Freimaurern zu tun haben. Denn alles andere ist theologisch.
Dem verlogenen Breitenbach, der seine Artikel durch Beziehungen in der örtlichen Presse selbst schreibt
ist der Lügenpapst schlechthin. Daß er die Wahrheit nicht liebt, ist unbestritten. Er bedient sich moderner
und unseriöser Mittel und Medien, um sich selbst und seine Methoden als wahr hinzustellen. Selbst sein
Bischof (und auch sein Vorgänger) schweigen bez. haben geschwiegen. Eines wird klar: Der Schismatiker
Breitenbach wird im kommenden Jahr in den Ruhestand versetzt. Es ist an ihm, das schon bislang latente
Schisma in ein offenes Schisma umzuwandeln. Mit Bier und anderen publikumswirksamen Maßnahmen wird es
ihm gelingen. Übrigens: Breitenbach wollte selbst einmal Journalist werden. Der Typ kann also sehr gut
auf dem Klavier spielen. – Man beachte auch seine neueste Äußerung im Mittwochsgespräch, wo er die
FSSPX gleichsetzt mit Islamisten und Rassisten. Daß er einer der größten Unruhestifter und Spalter
ist merkt dieser Typ überhaupt nicht. Obwohl „Toleranz“ zu seinen Hauptschlagworten zählt, kennt er
Toleranz überhaupt nicht.
feiert sich selbst Wenn ich mir die Webside dieser Schweinfurter Pfarrei und das Auftreten des Herrn Pfarrer
Breitenbach so ansehe, kann ich nur feststellen, dass sich dieser Gottesmann vor allem selber feiert.
Pfarrer Breitenbach ist das beste Beispiel dafür, dass die Altliberalen machen können, was sie wollen.
Einer von dieser Sorte, ist sogar einmal bei seinem Spitzelgeschäft während des Gd vom Pfarrer persönlich
gestört worden, wegen unfrommen Verhaltens und ziellosen Umherstreunens innerhalb des Gd-Raums.
Das ist den Pius-Brüdern zuzutrauen, dass sie diese Sache „erregt aufgegriffen“ haben, wie hier zu lesen
ist. Wie einst die Stasi in der Berliner Normannenstraße, so hat vermutlich die Pius-Organisation vielerorts
hörige Spitzel, die als Nachrichten-Beschaffer Zeitungen auswerten, Predigten auf „Irrlehren“ hin anhören
(und sich während der Messe eifrig Notizen machen), Gespräche „abschöpfen“ und ihre Erkenntnisse über
„untreue“ Priester, kirchliche Mitarbeiter usw. eifrig der Pius-Gemeinschaft melden. Diese wiederum, so
meine weitere Vermutung, wertet die Nachrichten ihrer Inoffiziellen Mitarbeiter aus und berät auf Stabs-Ebene,
wie sich die Nachrichtenlage propagandamäßig ausnutzen lässt. Alsdann erfolgt vermutlich die Einschaltung
des hiesigen Forums…
wolfgang e.: Das hat Breitenbach nicht erst nötig, bei Politikern in die Schule zu gehen. Mich regt bei
der Sache auf, dass nach 14 Tagen nochmal die Sache nachtarockt wird. Wer hat Nutzen davon, außer diesen
schrägen lügnerischen Pius-Leuten…, denen Sie wohl die Stange halten…?
#23 wolfgang e. 14:31:39 | Freitag, 14. August 2009
@ confiteor Ich weiß nicht genau, worauf Du hinauswillst. Genau so, wie in dem von Dir zitiertem Artikel
wurde es damals auch in diesem kreuz.net-Artikel www.kreuz.net/article.9565.html dargestellt: Pfarrer
Breitbach habe bei der Predigt zu einem Schluck aus dem Bierglas ermuntert. So ist das auf deinem Artikel
in der Leserzeitung zu finden, auf Breitbachs Pfarr-Hompage und im kreuz.net Artikel. Auch die unterschiedslose
Einladung zur Kommunion ist in allen Artikeln gleichermaßen dokumentiert. Wo ist also jetzt das „falsche
Zeugnis wieder deinen Nächsten“? Breitbach will das auf einmal nicht so gesagt haben… Erinnert mich
irgendwie an Politiker. Die wollen auch immer alles so nicht gesagt haben. Für kreut.net-Niveau sind
die Kommentare im Artikel hier doch alles sehr harmlos formuliert…
@Landorgler zwo Und wenn die Männer nur vom Offertorium bis zur Priesterkommunion teilnehmen, haben sie
nichts Wesentliches versäumt. Wenn sie daheim im Bett bleiben haben sie auch nichts wesentliches versäumt.
Bei den Pius-Fundis ist wohl die Luft raus. Jetzt könnten sie doch aus allen Rohren gilfen und heiße
Luft abblasen… Die trauen sich aber wohl nicht, weil sie mal wieder das achte Gebot: Du sollst kein
falsches Zeugnis geben wider Deinen Nächsten ziemlich übertreten haben… Das bedeutet 10.000 Jahre
fettes Anrösten im Fegefeuer. Das wollen die aber nicht so. Fegefeuer ist nur gut für die Fundis, wenn
sie anderen Menschen damit drohen können…
@Stimmenarsch deine Blödheit kennt schon lange keine Grenzen, das wissen wir. Aber dass du nun nicht
mal zwischen Bier im Wirtshaus und dann in die Kirche einerseits und Saufgelage am Ort und während der
Messe andererseits unterscheiden kannst Und wenn die Männer nur vom Offertorium bis zur Priesterkommunion
teilnehmen, haben sie nichts Wesentliches versäumt.
Breitenbachs eigentlicher Aufreger wäre: dann doch eher dieses Zitat – insofern es stimmt – denn den
Presseheinis trau ich schon sehr lang nicht mehr – muss man leider auch von den oft sehr oberflächlichen
Raff-Recherchen hier auf kreuz.net sagen; also: „Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen eingeladen,
Unterschiede unter den Konfessionen gebe es bei einer Bergmesse keine.“ DA HÖRT DER SPASS DANN ABER WIRKLICH
AUF – BISCHOF FRIEDHELM IN WÜRZBURG ERWACHE !!!
Lach, muss da an was denken als meine liebe Schwiegermutter von veränderungen ab so ca: 1962 aus Rom
hörte. Sagte sie die Klauen mir ja mein Glauben die Konzil’s Brüder Als ich sagte mal nee veränderung
ist doch gut hat sie 4 Jahre glaube ich nicht mehr mit mir gesprochen, das war für mich nee gute Konzil’s
zeit (Kleiner Spass am rande)
Werde sie fragen, und drauf zu kommen Meine Frau Kommt erst so 13.30h werde sie mal fragen. Aber diser
Ort ist sooo Tief Katholisch das ich mir das Kaum vorstellen kann. Der Bürgermeister damals fragte gleich
ob ich Katholisch bin
@Bartels Wenn deine Frau vom katholischen Dorf kommt und vorkonziliare Zeiten noch kennt, dann frag sie
doch mal, wie das früher so war, wenn das Ende der Predigt fast nicht mehr zu verstehen war, weil das
Mannsvolk eintraf und über die knarzende Treppe auf die Empore stieg.
Nein mein Lieber Meine Frau Kommt aus dem Dorfe Da waren die Kirchen auch Früher Voller! Jetzt vorne
an ein paar leute. Und die 70j. wohl auch schon erreicht
Damals sind die Männer sind nicht mal zur Predigt erschienen, sondern gingen bei der Wandlung mal kurz
rein. Damit war ihre Sonntagspflicht erfüllt, dazu gehörte auch das Warten im Wirtshaus auf das Mittagessen,
zu dem sie von den besorgten Ehefrauen gebeten wurden…! Der Priester hat das ja alles nicht mitgekriegt,
der Arme, weil er mit dem Rücken zum Volk zelebrieren musste.
@Bartels Sag mal, wie alt bist du denn? Das war vor dem Konzil allgemein üblich, dass die Männer des
Dorfes im Wirtshaus saßen und erst nach der Predigt erschienen sind. Gute tridentinische vorkonziliare
Sitte sozusagen. Na denn, Prost!
Saufen und Predigt, oh Herr Helfe ihnen Es wird immer schlimmer, bald kommen die Gläubigen mit Cola und
Chips in die Predigt. Bitte Herr was ist nur mit den Gläubigen los? Das kommt davon weill es kein / kaum
Relegionsunterricht giebt!!!!!!!
Anbei der Bericht aus der Volkszeitung Keine Konfessionsgrenze SCHWEINFURTER HAUS (me) „Alle Wege führen
zu Gott – einer geht über die Berge“ – unter dieser Überschrift stand der Berggottesdienst am Schweinfurter
Haus, zu dem der Rhönklub-Zweigverein Schweinfurt nunmehr zum dritten Mal eingeladen hatte. Pfarrer Roland
Breitenbach, Hauskaplan des Schweinfurter Hauses, war von Oberelsbach über den Gangolfsberg zum Schweinfurter
Haus gewandert. Rund 500 Wanderer und Rhönklubfreunde waren zum Gangolfsberg gekommen – weit mehr als
die Vorsitzende des Schweinfurter Zweigvereins, Josefine Friedrich, erwartet hatte. Gekommen waren auch
Vertreter der Zweigvereine Bad Neustadt, Mellrichstadt, Walddörfer, Bad Königshofen, Salz, Bad Kissingen
und Oberelsbach. Angesichts des sommerlichen Wetters machte Breitenbach Zugeständnisse an den Durst der
Wanderer. Während der Predigt könne durchaus ein kräftiger Schluck aus dem Bierkrug genommen werden,
sagte er. Zur Kommunion waren dann alle Gläubigen eingeladen, Unterschiede unter den Konfessionen gebe
es bei einer Bergmesse keine. Überhaupt wäre es Jesus als allerletztem eingefallen eine Kirche zu bauen.
Er würde auch heute seine Gottesdienste unter freiem Himmel feiern, wie bei einer Bergmesse, sagte Breitenbach.
Aus Schweinfurter Tagblatt/ Volkszeitung vom 29.07.2009
Bier während der Predigt Na in der guten alten zeit, als Männer noch richtige Männer, Messgewänder
noch richtige Bassgeigen und Priester noch anständige vorkonziliare Höllenprediger waren, da war es
doch gemeinhin üblicch, dass die Männer des Dorfes bis zur Predigt im Wirtshaus gegenübeer saßen und
sich einen kräftigen Schluck aus dem Bierkrug genehmigten. Schliesslich beginnt ja, wie jeder Vorkonziliare
wissen sollte, die heilige tridentinische Opfershow erst mit der „Opferung“, das Vorgeplänkel heisst
ja nicht umsonst „Vormesse“
…und warum gibt kreuz. net nicht den Bericht aus der Schweinfurter Volkszeitung zu dem Ereignis wieder.
Dort hat es nämlich richtig drin gestanden, ohne süffisante Unterstellungen und perfide Dampfplauderei.
Pfarrer Breiteibach! Lassen Sie sich nicht von den ach so frommen Piusfreaks hier ins Bockshorn jagen!
Wer glaubt, die alleinseligmachenden Weisheiten zu besitzen, der wird sich irgendwann recht verwundert
umschauen! Weitermachen, locker bleiben!
Sehr geehrter Herr Pfarrer Breitenbach, Sie haben das Grundprinzip von kreuz.net sehr gut und treffend
beschrieben: „Wenn man heiße Luft in einen Ballon pustet, kommt höchstens schale Luft wieder heraus.“
Vielen Dank!