Orden
Schöne Früchte
Die volle Wucht des nachkonziliaren Zusammenbruchs wird die Kirche erst in den kommenden Jahren treffen. Es gibt nur eine Hoffnung – die Abwendung von der Konzilsideologie und die Umkehr zur Tradition.
Ordenseintritte gibt es fast nur bei Gemeinschaften mit Habit
Ordenseintritte gibt es fast nur bei Gemeinschaften mit Habit
© EJGcatholic, CC
(kreuz.net) In den Vereinigten Staaten sind 91 Prozent der Schwestern und 75 Prozent der Priester sechzig Jahre alt oder älter. Von den restlichen neun Prozent der Schwestern ist der Großteil über 50jährig.

Das ergab eine Studie der Jesuitenuniversität Georgetown für die das katholische Gremium ‘National Religious Vocation Conference’.

Die Studie wurde am Dienstag veröffentlicht. Sie soll beitragen, Berufungen in der Kirche fördern, und wurde von einem anonymen Gönner finanziert.

Die US-Tageszeitung ‘New York Times’ bemerkte dazu, daß die aussterbenden Ordensgemeinschaften alle vom Zweiten Vatikanischen Konzil geprägt wurden.

Danach begannen Ordensleute die Klausur zu verlassen und sich hinter zivilen Klamotten zu verstecken.

Die Studie bestätige, was ohnehin schon lange offensichtlich ist, erklärt die ‘New York Times’: Je verweltlichter – die Zeitung sagt „moderner“ – ein Orden sei, um so weniger Berufungen besitzt er.

Die Leiterin der ‘National Religious Vocation Conference’, Schwester Mary Bendyna, hat festgestellt, daß junge Menschen gezielt auswählten: „Sie sind von einem traditionellen Stil des Ordenslebens angezogen.“

Die gläubigen Jugendlichen suchten ein Ordensleben, wo es eine Konventmesse und gemeinschaftliches Gebet gibt.

Ferner sei die Treue zur Kirche für sie wichtig – so Schwester Mary: „Sie suchen eindeutig Gemeinschaften, deren Mitglieder Ordensgewänder tragen.“

Die jungen Leute suchten den Ordensstand wegen des geistlichen Lebens und nicht wegen einer bestimmten Aufgabe. Sozialarbeiter könnten die Jugendlichen auch anderswo als im Kloster werden.

Vor der Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz, Catholic News Service’, ergänzte Schwester Mary, daß die Zahl der Ordensleute ganz klar abnimmt. Die Folgen würden erst in den kommenden Jahren über die Orden hereinbrechen:

„Viele unserer Mitglieder sind in ihren 60ern und 70ern, aber immer noch in der Arbeit. Das wird in zehn oder zwanzig Jahren nicht mehr der Fall sein.“
      
105 Lesermeinungen
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#106   FioreGraz   18:47:05 | Donnerstag, 13. August 2009
@Rums
Soso, von welchen „Aposteln“ ist denn hier die Rede?
Von Kinder(?) der Apostel ist wo nachzulesen?
Tja in der Tradition zb. die heilige Petronella in Rom, soll die Tochter des Petrus gewesen sein.
Das Petrus verheiratet war, berichtet die Hl. Schrift.
Vielleicht starb seine Frau vor der Berufung durch den Herrn.
Ja und deshalb verteidigt sich auch Paulus mit den Worten:
Haben wir nicht das Recht, eine Schwester als Frau mitzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? (1.Kor 9,5)
Es ist hier nicht die leibliche Schwester zu verstehen, sonder Schwesster in Christus denn acuh im lateinischen heist es
Numquid non habemus potestatem sororem mulierem circumducendi, sicut et ceteri apostoli et fratres Domini et Cephas?
…also Schwester als Eheweib mitzuführen. Damit erürigt sich auch die Argumentation die FRau des Petrus sei vor der Berufung tot gewesen, denn Paulus kannte sie anscheinend noch.
LG
Fopre
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#105   Leo Miles   18:27:33 | Donnerstag, 13. August 2009
Es ist zum Glück sehr deutlich
wer hier gegen den Zölibat ist: Es sind immer nur die Feinde der Kirche Christi.
Wo ist hier der Christ, der nach den Geboten lebt und den Glaubenswahrheiten folgt und trotzdem etwas gegen den Zölibat hat? Wo ist er?
Er ist nicht zu finden. Nur die Feinde der Kirche Christi argumentieren gegen den Zölibat. Das ist ungefähr so, als würde man einem Marxisten sagen: „Um ein richtiger Marxist zu sein, darfst du nicht mehr Karl Marx nachfolgen.“
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#104   level up †   17:25:33 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler
Was du Mobben nennst bezeichnen andere Menschen als christliche Nächstenliebe, denn das Ergebnis ist das, was dein Leben wieder lebenswert machen würde.
Wäre es nicht für dich erfüllender eine feste Arbeitsstelle zu haben, auf niemanden mehr angewiesen zu sein, langsam wieder ein soziales Umfeld aufbauen etc etc…
Ich rate dir nur dazu, dränge dich doch zu nichts.
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#103   Kunstmaler †   17:21:45 | Donnerstag, 13. August 2009
level
Tut mir leid…das habe ich jetzt nicht verstanden.
Anscheinend ist Ihr Charakter so ekelhaft, dass ich da nicht mehr mitkomme. Ich habe das nämlich ernst gemeint, aber wenn Sie nicht fähig sind ein Kompliment anzunehmen, dann hassen Sie halt weiter.
Übrigens ging es bei diesem Thema um Geistliche, die den Geist Gottes suchen.
Sie suchen den Geist Gottes anscheinend nicht…was wollen Sie dann hier in einer christlichen Seite?
Mobben…ach so… :-S
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#102   level up †   17:16:45 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler
Kämpfe doch mal gegen deinen Automatismus, möglichst schnell das Thema zu wechseln wenns persönlich treffend ist.
Verstehst mich oder muss ich erst deutlich werden??
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#101   Kunstmaler †   17:13:02 | Donnerstag, 13. August 2009
das gefällt mir, level
immerhin haben Sie nichts gegen Juden :(3
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#99   Kunstmaler †   16:59:39 | Donnerstag, 13. August 2009
level
Und sonst haben Sie nix zu sagen, Mehraccountler?
Nix zum Thema?
Nur Mobben?
Ja, mobben…das macht den Teufelsdienern von kreuts.net Spaß.
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#98   level up †   16:53:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler
und immer noch hier…
impliziert:
und immer noch nichts erreich im echten Leben…
ein warum können wir uns sparen!
wir kennen die antwort…
naja,
mach weiter… du kannst nicht mehr verlieren!
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#97   Kunstmaler †   16:47:58 | Donnerstag, 13. August 2009
Stephanus
Das haben Sie sehr gut erläutert. :-)
Abgesehen davon: es gibt sehr wohl noch Priester und Ordensleute, die ihren Beruf auch ernst nehmen. Die darf man nicht vergessen.
Man liest leider immer nur von den Zölibatsbrecher, auch deshalb weil diese sich immer so wichtig nehmen und laut schreien, wie „arm“ sie doch sind. Oder man liest von HS Priester, die sich noch profilieren gehen und Zentren der Sünde eröffnen (so leicht wechselt man den Chef).
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#96   Stephanus   16:33:27 | Donnerstag, 13. August 2009
kunstmaler, es sollte ihnen gar nicht so rätselhaft sein
Wer hier aufmerksam liest,stellt fest, daß viele User nur darum die Sünde für andere einfordern, weil sich so am besten von der eigenen Sündhaftigkeit ablenken läßt.
Darum wird auch so auf Bischof Williamson geschimpft.
Darum auch ununterbrochen auf die Nazis, von denen fast 100% schon verstorben sind.
Warum immer dieses niederknüppeln längst vergangener Taten?
Weil sich damit ein Klima schaffen läßt welches ablenkt von der Gegenwart.
Es sieht oberflächlich betrachtet halt nicht mehr so arg schlimm aus, daß ich rumhure, wenn es der liebe Nachtbar, dazu noch Geistlicher, auch tut, bzw tun darf.
Das Rätsel ist gelöst, aber um welchen Preis?
Mich würde einmal interessieren wer beispielsweise in Deutschland alles darüber nachdenkt einmal Theologie zu studieren und warum?
Dann, wer dazu ein zöllibatäres Leben führen will und wie?
Also beispielsweise als Weltpriester oder als Mönch oder als Ordensschwester in der Krankenpflege oder mehr in Klausur wie ein einem Kloster mit ewiger Anbetung?
Dann würde mich mal interessieren, wer diese Gedanken auch in die Tat umsetzt?
Und was diese Personen dann darüber denken?
Und wie sie darüber denken nachdem sie Jahre des Studiums und des beispielsweise klösterlichen Lebens hinter sich gebracht haben.
Brauchen die alle wirklich diese Eiferer für das Oberflächliche?
Ich kenne Dutzende Mitmenschen die ihre Berufung leben, um nicht zu schreiben Hunderte und nirgends ist das ein Thema.
Nur hier auf kreuz-net, ist schon komisch ?
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#95   Kunstmaler †   15:28:34 | Donnerstag, 13. August 2009
Methodist
Wer den Zölibat ablehnt, sich aber zum geistlichen Dienst berufen fühlt, der hat ja genügend Gelegenheit, seiner Berufung als Verheirateter nachzukommen, ob orthodox, altkatholisch, anglikanisch oder protestantisch.
Genau das ist auch meine Meinung.
Warum jetzt manche User hier ständig gegen den Zölibat für den katholischen Priester wettern, ist mir ein absolutes Rätsel.
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#94   Leon †   15:27:36 | Donnerstag, 13. August 2009
Manchmal ist es kurios,
was den Lesern und Leserinnen hier zugemutet wird:
„Wäre Christus verheiratet gewesen – er hätte die Menschheit nicht erlösen können.“ war hier zu lesen. Welch ein Unfug! Es ist mittlerweile höchst umstritten, ob Jesus verheiratet war oder nicht!! Bedenken wir: Er war in allem uns gleich – außer der Sünde. Gut! Das widerspricht doch nicht einer Ehe! Weder diese ist Sünde, noch die Sexualität. Und wenn Jesus eine Frau und mit ihr Sex hatte, so widerspricht das in keiner Hinsicht dem Erlösungswerk Jesu. Ander slautende Ansichten gehören nun wirklich ins Reich des Steinzeitkatholizismus. Aber dieser stirbt aus – Gott Lob!
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#93   Methodist   15:18:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@kunstmaler… da gebe ich
Ihnen sogar einmal uneingeschränkt recht.
Ja, wer katholischer Priester wird, der weiss, dass er den Zölibat versprechen muss.
Wer sich daran nicht hält, der soll tatsächlich gehen. Es ist das gute Recht der RKK, das zu fordern.
Wer den Zölibat ablehnt, sich aber zum geistlichen Dienst berufen fühlt, der hat ja genügend Gelegenheit, seiner Berufung als Verheirateter nachzukommen, ob orthodox, altkatholisch, anglikanisch oder protestantisch.
Da sollte Klarheit herrschen… denke ich.
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#92   Kunstmaler †   15:14:37 | Donnerstag, 13. August 2009
Methodist
Es gibt einige unwürdige katholische Priester – aber die sind aus dem Zeitgeistsumpf hervorgekrochen – das müsste Ihnen ja zusagen oder? :-D
Der Zölibat hat absolut gar nichts mit den Sünden einiger Priester zu tun. Der Zölibat ist heilig und unantastbar für den katholsichen Priester – und wenn ein Priester es nicht fassen kann, soll er gehen.
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#91   Methodist   15:10:15 | Donnerstag, 13. August 2009
@kunstmaler… ja, Sie haben recht…
Es ist wirklich schlimm, mit den vielen Scheidungen bei evangelischen Pfarrern.
Welch ein Glück, dass die RKK dieses Problem nicht hat…
Da fallen doch die paar pädophilen Priester garnicht mehr ins Gewicht…
… schon merkwürdig, dass letzteres Thema so viel stärker bei den Katholiken zuschlägt… woran es wohl liegt…
;-)
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#90   Kunstmaler †   15:06:48 | Donnerstag, 13. August 2009
pneumat
Eine ehemalige Katholikin sagt
Natürlich ein Weibsbild…wer sonst. Und war es eine Kebse, eine Hure des Teufels?
Die orthodoxe Kirche hat sich verirrt. Es gibt hier bereits Scheidungen, …genauso wie bei den Protestanten.
Christus spricht: Folgt mir nach. Wer es fassen kann, der fasse es.
Ihr könnt es nicht fassen und gebt dann anderen die Schuld. Typisch wie alle Protestanten.
Wer gegen den Geist Christi rebelliert und gegen die Reinheit, ist unrein und es nicht wert am Altar des Herrn zu stehen. Aber bitte sprechen Sie hier in diesen Seiten nur weiterhin gegen den Geist Christi, der den heiligen Zölibat vorgelebt hat.
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#89   pneumat   12:52:49 | Donnerstag, 13. August 2009
Schöne Früchte:
Die RKK hat sich total verwirrt, und die Pflanze, die nicht von himmlischem Vater, wird nicht überleben. Denn wenn für diese Kirche die Apostolischen Regeln selbst gelten nichts, dann hat die Willkür keine Grenzen mehr. So sieht auch die Realität: Der hl. Zölibat wird durch Heuchelei und Vortäuschung verspottet, die HS-Kandidaten strömmen, die geistlichen Posten einzunehmen. Die Kirche blutet und stirbt in ihren hochmutigen Illusionen aus. Und die Verwirrten plappern wiederholt: Hönig, Hönig. Ob davon am Gaumen süß wird? Eine ehemalige Katholikin sagt: es wird mir schlecht, wenn ich über RKK höre. Sie meint die geistlose Leiche. Das ist der Höhepunkt der „Entwicklung“ der RKK über die Jahrhunderte www.seeadlerforschung.de/…der/nahrung-abb1.jpg(Mat 24:28). Es ist nur Schein allein geblieben.
Die wenigen unglücklichen aufrchtigen restlichen Gläubigen sind damit nicht gemeint.
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#88   r.ruhrgebietler   12:07:25 | Donnerstag, 13. August 2009
Paulaner – und der Bischof ist nicht mit Gott verbandelt?
Wie dumm kann ein V-II’ler sein Gott nicht anzuerkennen? Der Bischof ist in der Hierarchie doch wohl der verlängerte Arm des Papstums, welches wiederum von Jesus Christus eingesetzt wurde. Also von Gottes Sohn selber.
Mensch, Paul’emann geh’n Sie doch bitte wieder in den Biergarten und setzen Sie dort Ihre Karriere als Stammtischphilosoph fort…
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#87   Paulaner †   10:35:03 | Donnerstag, 13. August 2009
aber Worthalten ist glaub ich im Moment nicht in. – DAS IST JA FURCHTBAR!
Lycos: @ Paulaner
ja, deshalb soll man sich auch genau überlegen was man verspricht, aber Worthalten ist glaub ich im Moment nicht in.
:-(
Kunstmaler:
Der Zölibat bindet den Priester an Gott, dem er dienen möchte.
Aber nein, der Schwur lautet „bei Gott“ aber der Priester hat das Gelübde seinem Bischof abgelegt.
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#86   Kunstmaler †   10:30:24 | Donnerstag, 13. August 2009
Paulaner
Das Gelübde hingegen BINDET den Priester (o.a.) an den Bischof (o.a.).
Der Zölibat bindet den Priester an Gott, dem er dienen möchte.
Jesus lebte zölibatär – er war rein.
Diese Reinheit wird vom Priester verlangt, der immerhin den SEGEN austeilen soll. Den Zölibat versteht natürlich nicht jeder. Muss auch nicht so sein. Nur der Priester sollte ihn halt schon verstehen oder er soll gehen.
Nicht jeder versteht den Begriff von „Reinheit“, der mit dem Zölibat verbunden ist. Reinheit wird immer ins Lächerliche gezogen werden von jenen, die dem Herrn dieser Welt zu Gesicht stehen wollen und ihm dienen.
Man kann nicht zwei Herren dienen – dem Herrn dieser Welt und Gott. Wer Gott am Altar dienen möchte, hat sich an Christus zu halten, der zölibatär lebte.
Wäre Christus verheiratet gewesen – er hätte die Menschheit nicht erlösen können.
Ein Priester soll zölibatär leben, damit er Jesus nachfolgen kann und die Seelen zu Gott führen kann.
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#85   Lycos   10:20:32 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Paulaner
ja, deshalb soll man sich auch genau überlegen was man verspricht, aber Worthalten ist glaub ich im Moment nicht in.
Lieber Gunsenum
natürlich glaube ich das, warum auch nicht. Es geht doch darum das man den Sinn des Pflichtzölibates nur erkennen kann wenn man sich über den Sinn des freiwilligen Zölibates bewußt ist, wenn nicht sogar das Pflichtzölibat eigentlich freiwillig ist, bzw. geschlossen werden sollte.
Vom Worthalten einmal ganz abgesehen.
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#84   Paulaner †   10:09:19 | Donnerstag, 13. August 2009
Das hat keine Bedeutung!
Lycos: Der Zölibat ist die Idealform für Priester
:-D Leider ist das theologische Logik.
Das Gelübde zählt, das Zölibat (ich bevorzuge Neutrum) ist zwar praktisch aber nicht notwendig. Das Gelübde hingegen BINDET den Priester (o.a.) an den Bischof (o.a.).
Darum geht es: Disziplin in der Hierarchie. Innere, diskrete Disziplin, die eigentlich nicht aussen überwacht wird, charakteristisch für Geheimkrämergesellschaften.
>:) Und derzeit typisch für den totalen Zusammenbruch, gesteuert vom Satan.
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#83   Gunsenum   10:07:05 | Donnerstag, 13. August 2009
Meine LIebste!
Glauben sie wirklich das es seit dem ersten Pfingsten keine lebenslang verheirateten Männer unter den Priestern gab?
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#82   Lycos   10:00:51 | Donnerstag, 13. August 2009
Ja, lieber Gunsenum
das es schon ein wenig bei ihnen Leuchtet will ich ja garnicht abstreiten, aber bestimmt könnte es noch ein wenig heller leuchten.
Jesus Christus als Gründer pflegte den Zölibat, glauben sie wirklich das es seit dem ersten Pfingsten keine lebenslang unverheiratete Männer unter den Christen gab?
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#81   Gunsenum   09:56:46 | Donnerstag, 13. August 2009
@lycos Mein Licht leuchtet.
Sie pflegte ihn nicht IMMER. Punkt.
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#80   Lycos   09:54:05 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Gunsenum
Ich sprach ja davon das die Kirche immer den Zölibat pflegte und nicht das die Kirche immer den Pflichtzölibat pflegte.
Und wird jetzt Licht bei ihnen?
:-]
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#79   Gunsenum   09:47:47 | Donnerstag, 13. August 2009
@lycos Vor das Jubilieren setzte Gott uns das Informieren!
„die ihn immer pflegte“
Kommense mal in meine Kirchengeschichtsvorlesungen. Da klärt man Sie fix auf über das „immerwährende“ Zôlibat. Sie wissen schon, dass das Zölibat des Weltklerus (Mönche, Patres,Brüder und Eremiten ausgenommen!) nicht usus war.
Schaunse mal in die Zeit round about der Päpste Nikolaus II und Benedikt VIII (Stichworte:Synode zu Pavia, Konstanzer Synode,II.Laterankonzil…).
Dir wird Erleuchtung zuteil!
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#78   Gretchen †   09:37:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Vollere Kirchen zur Adenauer-Zeit
Gewiss waren in den 50er Jahren die Kirchen voller als heutzutage. Ein Grund dafür war das Obrigkeits-Denken in der spießigen Adenauer-Epoche. „Keine Experimente“ postulierte jener Kanzler, und diese Absage an Veränderungen war der durch den Krieg erschütterten Bevölkerung nur willkommen. Sie übernahm in der BRD jenen Katholizismus, der sich auf Angst und Druck stützte, nicht auf Froh-, sondern auf Drohbotschaften, welche die Kirchenmitglieder u. a. zur „Sonntagspflicht“ ermahnten. Der erzkonservativen BRD-Politik war der (in der DDR gut „gebremste“) Autoritätsfinger der Kirche nur willkommen, lehrte er doch beständig „seid untertan der Obrigkeit.
Die 50er Jahre sind vorbei, gottlob. Mittlerweile hat so etwas wie eine „neue Aufklärung“ stattgefunden, sind die Menschen absolut kritisch geworden gegenüber Scheinautoritäten und lassen sich von kirchlichen „Vorschriften“ nicht mehr verdummen. In puncto Sex haben wir als Schüler schon in den 60ern nicht mehr ernst genommen, was uns die Pfaffen vorseierten. Kaum in der Pubertät, ging es auf dem Schulklo „hoch her“, und da ich schon damals sehr „nach Mädchen“ aussah, war ich bei Kameraden recht gefragt. Mir hats Freude gemacht, außerdem konnte ich mein Taschengeld aufbessern: Wer nur Spaß zwischen den Pobacken oder einen Handjob wollte, zahlte 2 Mark, wer tiefer wollte oder ein „Blaskonzert“, musste 5 Mark geben. Als ich mich dann in einen süßen Jungen aus der Parallelklasse verliebte, gab ich diesen „Job“ allerdings auf Dauer auf
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#77   Lycos   08:28:49 | Donnerstag, 13. August 2009
Der Zölibat ist die Idealform für Priester
und ein Gottesgeschenk, Jesus Christus hat ihn vorgelebt und über seine Kirche die ihn immer pflegte 2000 Jahre seine schützende Hand gehalten.
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#76   rums   08:19:11 | Donnerstag, 13. August 2009
@FioreGraz
1.) Apostel sind dann keine Vorbilder oder Nachfolger Christi (waren verheiratet und hatten Kinder)(…)
Soso, von welchen „Aposteln“ ist denn hier die Rede?
Das Petrus verheiratet war, berichtet die Hl. Schrift.
Vielleicht starb seine Frau vor der Berufung durch den Herrn.
Von Kinder(?) der Apostel ist wo nachzulesen?
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#75   Kunstmaler †   08:00:54 | Donnerstag, 13. August 2009
Fiore
Der Priester folgt Jesus nach, nicht den Aposteln.
denn die Welt ablehnen heist die Schöpfung ablehnen und heist im Endefeckt Gott ablehnen.
Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt!
Und er sagte: Harret aus!
Wie sehr hat doch Christus diese Welt von sich gewiesen und auf sein Reich, im Jenseits hingewiesen.
Es ist immer wieder interessant, wie sehr doch mancher Mensch für sein Gemächt eintritt. Das tun vor allem die „Wir sind Kirche“ Leute und andere. Komisch – wie sehr muss der heilige Zölibat den unberufenen „Gemächtpriestern“ doch ein Dorn im Auge sein, dass sie ständig dagegen wettern müssen.
Das zeigt schon, wie wichtig der Zölibat wirklich für den gottberufenen Priester ist.
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#74   FioreGraz   07:51:39 | Donnerstag, 13. August 2009
@Kunstmaler
ad. 3.)
1.) Apostel sind dann keine Vorbilder oder Nachfolger Christi (waren verheiratet und hatten Kinder)
2.) Das Zölibat, bzw. seine endgültige faktische Umsetzung in der lateinischen Tradition ist nocht nicht so alt.
3.) Paulus sagt schon wer heiratet sündigt nicht.
4.) Die Welt ist, auch wenn sie gefallen ist, Gottes Schöpfung, diese weltabgewandte Ablehnung ist im Endefeckt gnostisch und führt auch zwangsläufig zu ihr, denn die Welt ablehnen heist die Schöpfung ablehnen und heist im Endefeckt Gott ablehnen.
LG
Fiore
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#73   Kunstmaler †   07:21:58 | Donnerstag, 13. August 2009
pneumat
1. Es gibt KEIN Zwangszölibat. Ein Mann muss kein Priester werden. Es gibt ja auch kein Zwangspriestertum.
2. Der Zölibat ist heilig – weil Jesus ihn vorgelebt hat.
3. Wer für das Gemächt eintritt, tritt für diese Welt ein und nicht für die Welt Gottes und hat am Altar des Allerheiligsten nichts verloren.
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#72   FioreGraz   06:54:57 | Donnerstag, 13. August 2009
@Heger
Na Bumm da schreibt Paulus Bischof = guter Vorsteher seines Hauses und soll gehorsame Kinder haben (vgl 1. Tim) und sie konstruieren daraus sexuelle Enthaltsamkeit, ne ist schon klar auch hier kommen die Kinder vom hl. Geist.
Des weiteren was ist mit den Überlöieferungen über die Apostel? Petrus verheiratet oder die LEgende über seine Tochter … All dieser Überlieferungsschatz ist ihrer Meinung ungültig, antichristlich?
Dieses Sex=Unreinheit, zu dem versteigt sich nicht mal Paulus, kommt aus der gnostischen Ecke bzw. sind die Überbleibsel, die man in der Kirche nie ausmerzen hat können.
LG
Fiore
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#71   Fridericius †   00:41:35 | Donnerstag, 13. August 2009
An Dr. Heger
Paulus ist aber nicht der Nabel der Welt. Auch ein Heiliger muss nicht in allem Recht haben, was er so sagt bzw. schreibt. Christus selbst hat so etwas jedenfalls nicht gefordert. Wäre es ihm so wichtig gewesen, dann, so meine ich, hätte er es erwähnt.
Aber im Grunde ist es mir gleich: das einzige was mir beim Zölibat aufstößt ist die Heuchelei, mit der er nicht eingehalten wird – mit dem Wissen und der Duldung der Oberen, es sei denn es kommt an die Öffentlichkeit.
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#70   Dr. Christoph Heger   00:26:11 | Donnerstag, 13. August 2009
pneumat: Sie irren.
Der Zölibat ist sehr wohl von der apostolischen Tradition verlangt.
Es ist spät, ich fasse mich daher kurz. Der hl. Paulus zählt in einem seiner Briefe unter den Qualifikationen, die ein Bischof aufweisen muß, die auf, daß er „enkrates“, also „enthaltsam“ zu sein habe. Daß hiermit geschlechtliche Enthaltsamkeit gemeint ist, läßt sich leicht nachweisen.
Gute Nacht allerseits!
MfG
Christoph Heger
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#69   pneumat   23:08:42 | Mittwoch, 12. August 2009
Stephanus:
mir ist dabei nicht wohl,
wie mit der Trickserei der Ostkirchen die nur Mönche zu Seelsorgern weiht.
Die „Trickserei“ ist in dem Fall nicht als negativ zu bewerten.
Der Hl.Geist „trickste“ ebenso, als Joseph die Scheinehe mit Maria befahl.
Petrus Chrysologus († 450) www.unifr.ch/bkv/kapitel1911.htm
„Das ist der Grund, warum ein Bräutigam genommen wurde, warum der Schein einer ehelichen Verbindung gewahrt wurde, damit das Wunder verheimlicht, das Zeichen verdeckt, die Geburt aus einer Jungfrau verhüllt würde“
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#68   LM.   22:48:40 | Mittwoch, 12. August 2009
gotthard
missversteht das priestertum.
er kennt nicht den priester als geschenk gottes der sein opferblut erneuert sondern nur die priesterversion satans als politiker und gemeindemanager die das wesentliche vergessen macht
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#67   Leo Miles   22:42:49 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gotthard
Du regst dich über Politik auf? Macht ihr von „Kirche von unten“ überhaupt etwas anderes außer Politik und Ideologie.
Die naturgegebene Wahrheit, daß der zölibatäre gottgweihte Stand zu einer gesunde und starken Kirche führt, hat eigentlich nichts mit Politik zu tun. Denn Politik ist immer nur zeitgemäß. Politik ist ein Arbeiten an und mit den zeitgemäßen Umständen. Der Zölibat ist ewig und jederzeit gut und richtig. Er ist überpolitisch.
Und Gott hat sicher nichts gegen eine gesunde und kräftige Kirche. Was will Gott auch mit einem Debattierclub von unten, der nichts auf die Reihe bekommt, aber dafür den ganzen Tag Sex treibt?
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#66   pneumat   22:29:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Lieber Stephanus,
leider wird es alles neben eines Wunschdenkens durch einander gebracht.
Kein rechtgläubiger Mann würde gegen den heiligen Zölibat auftreten, den Christus selbst vorlebte. Doch Er sagte, wer es fassen kann. Und das können nicht viele, weil das ist tatsächlich ein Gottesgeschenk und die Gnade. Also, die HS, die die RKK-Rahmenbedinungen wie für sie geschaffen sehen, haben damit kein Problem, den Zölibat vorzutäuschen. Das wussten schon die Päpste vor Jahrhunderten, dennoch ein von ihnen sagen sollte: lieber sie (die Priester) heimlich brechen den Zölibat, als wir ihn abschaffen werden. Also bewusste Heuchelei bei klarer Realität, die nur wenige treue vorweist. Zölibat ist primär ein Mönchsmerkmal, als ein Teil der monastischen Askese. Man kann schlecht in der Welt rumlaufen, Fleisch essen, Wein trinken, TV schauen, der sexualisierten Welt und ihrer Versuchungen ausgesetzt sein und dabei keusch bleiben. Das können nur wenige wirklich geistliche beinah heilige Menschen. Viele katholischen Priester geben schon offen, dass sie an Zölibat nicht halten.
Also, die RKK-Ordnung ist nicht in Ordnung. Die RKK lebt in einer Illusion. Der Hl Geist wusste die Situation voraus: „Bischof, oder Priester, oder Diakon soll sein Weib unter dem Vorwande der Frömmigkeit nicht verstoßen“
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#65   Gotthard   22:09:34 | Mittwoch, 12. August 2009
@leo miles
Durch den Zölibat gab es keine „Priesterfamilien“. Es haben sich keine „Priestervölkchen“ und „Priesterklassen“ herausgebildet. Die Priester pflanzten sich selbst nicht fort, sondern aus den Familien des ganzen Volkes wurde Berufene in den gottgeweihten Stand geführt. Der gottgeweihte Stand lebte nur für die Kirche
du lieferst eine sehr schöne Beschreibung der kirchenpolitischen Grundlage und kirchenpolitischen Zwecke des „priesterlicher Pflicht-Zölibates“.
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#64   Stephanus   21:45:59 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat,mir ist dabei nicht wohl,
wie mit der Trickserei der Ostkirchen die nur Mönche zu Seelsorgern weiht.
Ich beispielsweise würde den sogenannten Weltpriester samt Pfarrhaus abschaffen.
Und wieder hin zu Piroraten und Priestergemeinschaften.
Ich bin oft genug im Dienst solcher Herrn mitgelaufen, mitgefahren um sagen zu können: Arbeit bis zu den Haarspitzen. Arbeit ohne Rast und Ruh, wenn da nicht die Regeln des jeweiligen Ordens oder Institutes einen Riegel davor schieben würden.
So kommt man trotz schwerer Arbeit mehrmals am Tag zur Ruhe, zur Besinnung und ist Abends froh wenn man mal in geselliger Runde die müden Beine „hochlegen“ kann, bzw je nach Orden auch Sommertags frühzeitig zu Bett gehen kann.
Seelsorge ist echte Schwerstarbeit und bedarf der vollen Konzentration des jeweiligen Seelsorgers.
Und eine solche „Schwerpunktkirche“ Priester und Brüder in Einheit kommt ganz ohne Kirchensteuer aus.
Hier zählt der auch sichtbare Wert dieser Arbeit der von den Gläubigen gerne honoriert wird.
So gesehen würde die Kirche sofort unabhängig von staatlichen Vorgaben und könnte umso besser die Heilswerte verkündigen.
Man muß es neidlos anerkennen, daß der Leitartikel ja recht hat. Die traditionellen Gemeinschaften erfreuen sich eines ungebrochenen Zustromes, so das ständig Klöster, Seminare usw neu eröffnet oder erweitert werden müssen.
Und in diesen Kreisen hört man nicht eine Klage über den bösen Zöllibat.
Der Zöllibat hat wohl nur da seine Feinde, wo auch Gott seine Feinde hat ???
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#63   pneumat   21:31:20 | Mittwoch, 12. August 2009
Stephanus:
„Was soll also das ganze Geraffel?“
Verstoß gegen die Apostolische Regeln, die für die Kirche verbindlich sind, ist eine Art von Häresie, Hochmut und sogar Revolte.
Sonst Luther und alle Häretiker hätten ihr Recht.
Die RKK ist leider schon von Anfang an je weiter desto mehr mit der Apostolischen Überlieferung willkürlich umgegangen.
Auch deshalb musste sich die Ost-Kirche von der RKK trennen.
Und durch weitere Willkür – wie V-2 – werden Probleme nicht gelöst, sondern durch kompromisslose Rückkehr zur Apostolischen Überlieferung. Das heißt nicht, der Zölibat soll völlig abgeschaft werden. Aber er sollte seinen gottwidrigen Zwangscharakter verlieren.
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#62   Leo Miles   21:12:38 | Mittwoch, 12. August 2009
@pneumat
Wenn Jesus und Paulus die Ehelosigkeit bzw den Zölibat empfehlen, dann kann die Bestimmung der kath. Kirche kein „Verstoß“ sein.
Wer den Zölibat abschaffen will, der will der Kirche das Rückgrat brechen.
Der Zölibat ist ein großes Geschenk und einer der Hauptgründe der 2000jährigen Stärke der Kirche Christi.
Durch den Zölibat gab es keine „Priesterfamilien“. Es haben sich keine „Priestervölkchen“ und „Priesterklassen“ herausgebildet. Die Priester pflanzten sich selbst nicht fort, sondern aus den Familien des ganzen Volkes wurde Berufene in den gottgeweihten Stand geführt. Der gottgeweihte Stand lebte nur für die Kirche
Auch gerade daraus zog die Kirche ihre große Kraft und Energie. Um den Zölibat an sich geht es den Feinden nicht wirklich; es geht ihnen um die Zerstörung dieser großen Kraft und Energie.
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#61   Stephanus   21:10:09 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat, das wissen wir ja alles
und daher hat es auch ein frommer Geistlicher vor einigen Jahren so ausgedrückt: Der Zöllibat ist kein Dogma, aber es gibt 1000 mehr als gute Gründe ihn zu halten.
Nun lassen sie uns doch einmal von Rechtsvorschriften und Meinungen ablassen.
Es gibt soviele Männer die „zivilen“ Berufen nachgehen und die deshalb auch über oft lange Zeit auf ihre Frauen verzichten müssen.
Wenn ich als Unverheirateter einem Beruf nachgehe, muß ich im Übrigen auch immer auf eine Frau verzichten!
Was soll also das ganze Geraffel?
Es kommt noch soweit, daß die Heilige Mutter Kirche den Zöllibat aufheben muß, um ihre Priester vor weiterer Schuld zu schützen.
Aber heute ist schon gewiß: Bei einem verheirateten Seelsorger werde ich nicht beichten gehen!
Punkt und Schluß!
+++
Was ist das überhaupt für eine unnütze Diskussion?
Wer Schornsteinfeger werden will, muß auch lernen, daß man schwindelfrei sein muß und in rusige Kamine klettern muß. Abends ist man dann immer ganz schwarz und hat Staub in der Nase.
Und keiner kommt auf die Idee, daß man Schornsteine horizontal aufbaut. Das hätte zudem noch den Vorteil, daß die rusigen Abgase den Kamin nicht verdrecken würden. Der hindurchkriechende Schornsteinfeger wäre abends noch schön sauber und seine Nase auch.
Warum protestiert niemand dafür, daß die Kosmonauten ihre Ehegesponste mit auf die ISS nehmen dürfen?
Oder die Polarforscher oder die Schiffskapitäne?
Das die Soldaten ihre Frauen mitnehmen dürfen in den Krieg???
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#60   pneumat   20:58:25 | Mittwoch, 12. August 2009
Was sagen die Apostolischen Kanones zum Zölibat?
Es muss wahrscheinlich noch mal das Missverständnis erklärt werden. Nämlich die Differenzen im Zölibat zwischen Ost-Kirche und der RKK.
Grundsätzlich wird Zölibat in der
Apostolischen Tradition nicht verlangt*.
Dafür sind die Apostolischen Konstitutionen als Beweis www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm.
Warum führte die RKK den Zwangzölibat gegen die Apostolische Überlieferung ein? Es ist gewiss ein Verstoß. Andererseits kann jede Kirche ihre eigenen Traditionen haben. Nur in heutiger gesellschaftlicher Situation wird der Zölibat wie ihn die RKK versteht immer schwieriger zu halten.
Verstößt auch die Ost-Kirche gegen die Apostolische Überlieferung, wenn sie ehelose Bischöfe einsetzt?
Formal Ja, tatsächlich Nein. Die Ost-Kirche, die sich der Apostolischen Überlieferung besonders verpflichtet fühlt, wendet einen „Trick“ an: sie weiht Bischöfe nur aus dem Mönchsstand. Und Mönche sind bekanntlich ehelos.
Die Verantwortung der Bischöfe ist groß, ihre gesamte Zahl zu Priestern ist vergleicherweise gering. Also, diese Tradition der Ost-Kirche ist vernünftig und hat sich bewährt. Sie widerspricht auch keinesfalls den Constitutiones Apostolorum www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm.
*Der Bischof muß aber von folgender Beschaffenheit sein. Er sei der Mann eines einmal verheiratheten Weibes, der seinem Hause wohl vorsteht.
Bischof, oder Priester, oder Diakon www.unifr.ch/bkv/kapitel3180.htm soll sein Weib unter dem Vorwande der Frömmigkeit nicht verstoßen; wenn er sie aber verstoßen hat, so soll er ausgeschieden (exkommunizirt), und beharrt er dabei, so soll er abgesetzt werden
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#59   Stephanus   20:52:10 | Mittwoch, 12. August 2009
Es gehen manche und gut begonnenen Ehen
kaputt, auch an den beruflichen Anforderungen und Verwerfungen.
Wie wahr, wie wahr!
Wo gibt es eine Form der Seelsorge, also in welcher Gemeinschaft die den verheirateten Seelsorger kennt, wo das für alle Beteiligten besser ausgeht wie in der katholischen Kirche????
Ich kenne sie so ziemlich alle!
Was einer Frau Käsmann passiert ist, kann ja mal passieren, aber für einen Seelsorger ist das mehr als peinlich. Oder?
Wenn man die postings (?) hier auf kreuz-net so liest, dann ist es den Zöllibatsgegnern ja nur darum, daß sich alle Menschen möglichst hemmungslos ausleben dürfen .
Da muß ich aber mal vorsichtig fragen: Welcher Mensch ist denn dazu in der Lage oder berufen?
Die Millionen gestrandeter „Fälle“ sogenannter Single sprechen doch wohl eindeutig dagegen!
Und als Ehemann/Ehefrau darf ich mich auch nicht hemmungslos ausleben. Das habe ich meiner Frau/meinem Mann versprochen.
Hemmungsloses Ausleben ist doch nicht alles auf der Welt.
Und da sehe ich im Zöllibat eine gute Chance für Menschen, die sich ganz in den Dienst der Seelsorge und damit in besonderer Weise der Gottesverehrung stellen wollen, ein vorbildliches und geordnetes Leben zu führen. Weit weg von all den Schrecken die von manchen und einmal gut begonnenen Ehen die kaputt gehen, ausgeht.
Der Herr Pfarrer predigt gerade über die ehelichen Standesgnaden, da geht die Kirchtüre auf und der Küster ruft herein,Herr Pfarrer, ihre Frau ist auf und davon, … wie peinlich ist das denn?
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#58   Paulaner †   20:41:40 | Mittwoch, 12. August 2009
Es gehen manche+ gut begonnene Ehen auch an den beruflichen Anforderungen und Verwerfungen kaputt.
Stephanus: Da gab es einmal ein Gespräch…
:-) once upon a time
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#57   Stephanus   20:16:57 | Mittwoch, 12. August 2009
Da gab es einmal ein Gespräch…
mit dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Bernhard Vogel, an dem ich auch beteiligt war. Die offiziellen Termine waren abgearbeitet. Wir hatten uns zurückgezogen und plauderten „privat“.
Irgendwann kam die Frage, Herr Ministerpräsident, warum haben sie nie geheiratet?
Der Herr Ministerpräsident gab einen kleinen Einblick in die Familie,in sein Lernen und studieren. Mehr oder weniger Bekanntes aus seiner politischen Karriere wurde erwähnt.
Kurz und gut, ich war immer sehr aktiv und habe daran nie so ernsthaft gedacht. Es ergab sich aber auch keine zwingende Gelegenheit. Und als ich dann älter war und es an der Zeit gewesen wäre, da war ich von Amt und Arbeit so vereinnahmt,daß ich mir nicht vorstellen konnte meine Zeit aufzuteilen in Ehefrau, Familie und Beruf.
Ich bin Landesvater und daher für alle meine Mitbürger immer im Dienst. Da muß es eine sehr starke Frau geben, die die vielen einsamen Abende alleine aushält. Da braucht es jemand mit ganz viel Toleranz zum Beruf des Mannes.
Und so jemand ist mir nie begegnet.
Ich glaube, man kann nicht zwei „Herren“ gleichzeitig dienen.
Ich für meinen Teil habe mich so entschieden und ich glaube anders hätte ich das nicht lösen können.
Nun habe ich auch mit vielen Geistlichen zu tun gehabt und die haben genau so von ihrem Dienst am Mitmenschen gesprochen.
Schon der Umfang an Einsatz für all die Sorgen und Nöte der anvertrauten Herde, lassen kaum Raum für private Dinge. Ehe würde immer zu kurz kommen,daß Sakrament gebeugt werden…
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#56   r.ruhrgebietler   19:54:12 | Mittwoch, 12. August 2009
kunstmaler – stimmt! e basta
Der wahre Priester lebt zölibatär.
Der wahre Priester folgt Jesus und dient dem Geist und nicht dem Körper.
Das ist der Grundsatz Jesu Christi.
@wassers – es ist jagdsaison auf plagiate. warum sollte ich mir sorgen machen das dieses anagram (und dann auch noch teilfalsch zusammengefügt) mich ärgern könnte. ärgern tut mich nur die konstanz satan gg. die ewig gültige trid. Liturgie und die unverkürzte Glaubenslehre.
selbst der „hochwürdigste Abt“ ist so neben der spur, daß er das wesen eines rk-Priesters (wie von mir an versch. stellen zitiert) nicht versteht.
… rechtsverbindlicher Akt wird das öffentliche und freiwillige Weiheversprechen der jeweiligen Weihekandidaten, das während des Weiheritus’ abgelegt wird, angesehen.
Es sind dies im Einzelnen:
* Bereitschaft, das Priesteramt als zuverlässiger Mitarbeiter des Bischofs auszuüben und so die Gemeinde umsichtig unter Führung des Heiligen Geistes zu leiten
* Den Dienst am Wort Gottes (Verkündigung des Evangeliums und Darlegung des katholischen Glaubens) treu und gewissenhaft zu erfüllen
* Die Sakramente gemäß der Überlieferung der Kirche zu feiern
* Zusammen mit dem Bischof im Gebet das Erbarmen Gottes für die Gemeinde zu erflehen
* Den Armen und Kranken, den Heimatlosen und Notleidenden zu helfen
* Sich mit Christus tagtäglich enger zu verbinden (Hier lautet die Antwort „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit“ statt „Ich bin bereit“)
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#55   Yaoi   19:45:07 | Mittwoch, 12. August 2009
Habit
Ordenseintritte gibt es fast nur bei Gemeinschaften mit Habit
Ah ja, die FETISCHKLEIDUNG. o^/ :-$
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#54   Kunstmaler †   18:36:59 | Mittwoch, 12. August 2009
aber nein wassers
nur ganz ruhig bleiben und nicht in eine Sturmflut übergehen.
dass auch Priester des lateinischen Ritus, die verheiratet von einer anderen Konfession übertreten…
Ja, das weiß ich schon … aber es ist eine Lüge, was hier veranstaltet wird. Aber wie gesagt: es gibt ja viele Schauspieler.
Der wahre Priester lebt zölibatär.
Der wahre Priester folgt Jesus und dient dem Geist und nicht dem Körper.
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#53   wassers   18:32:11 | Mittwoch, 12. August 2009
Bei Ihnen piept es – Sex bedroht Sie
Nehmen Sie, dumme Kuh, mal zur Kenntnis, dass auch Priester des lateinischen Ritus, die verheiratet von einer anderen Konfession übertreten, die Ehe fortführen dürfen. Nie von gehört, habe ich schon für Sie gepostet.
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#52   Kunstmaler †   18:29:22 | Mittwoch, 12. August 2009
Christus spricht:
Wer es fassen kann, der fasse es.
Folgt mir nach!
Der orthodoxe Priester unterscheidet sich durch seine Weihe
Wer seinem Gemächt zu Diensten ist, ist kein Priester und durch den sexuellen Verkehr ist die Weihe sinnlos geworden – mit dem sexuellen Akt hat er sich selbst entweiht und die Dämonen des Fleisches gefressen.
Große Frage: warum war Christus ehelos?
Weil er REIN bleiben musste, um Gott zu dienen.
DESHALB.
Ich verstehe Ihre Wut, wassers. Ihre Hurendämonen bammeln halt jetzt ein bisserl im Schädl rum. Denn die Dämonen wollen, dass sich der Priester beschmutzt, damit diese seinem Reich, dem Reich der Materie, dienen. Doch Christus diente dem Reich des Geistes und deshalb blieb er rein.
Wer es fassen kann, der fasse die Wahrheit Christi.
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#51   wassers   18:26:19 | Mittwoch, 12. August 2009
ruhrgebietler – Vertreiben Sie das Plagiat
Irgendwann wird der feige Bursche, durch sein Plagiat Sie in Misskredit zu bringen. Wann immer er postet, speichern Sie den Vogel, setzen Sie dagegen. Werde mit draufachten.
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#50   gunther maria michel   18:25:53 | Mittwoch, 12. August 2009
Unreinheit und Lasterhaftigkeit
verunstaltet den Menschen, besonders auf sexuellem Gebiet. Reinheit und Tugendhaftigkeit macht ihn schön.
Wie oft kann man das in seiner Umwelt beobachten, wenn man offene Augen und ein offenes Herz hat.
Wie abstoßend sind Bilder von Frauen, wenn man sich ihre Gesichter anschaut, die ihren Körpfer feilbieten.
Wie schön sind Mädchen und Frauen, wenn sie züchtig sind.
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#49   pneumat   18:21:16 | Mittwoch, 12. August 2009
Philister:
„Wirklich süsse Früchtchen!Die Nönnchen auf dem Foto!!!!“
So ist das. Falls Frau ihrer göttlichen Natur folgt, was Hl. Maria als Frauenvorbild vorlebte, wird sie wie Hl.Maria: der verborgene Mensch des Herzens unverrückt mit sanftem und stillem Geiste;
das ist köstlich vor Gott (1Pe 3:4 )
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#48   gunther maria michel   18:20:44 | Mittwoch, 12. August 2009
Rechtgläubigkeit und Weltanpassung
Könnte es nicht sein, dass der Kampf der Gegensätze zwischen einem ernstgenommenen, rechtgläubigen Christentum und einem an den weltlichen Zeitgeist angepassten Christentum nicht neu ist, sondern mehr oder weniger stark alle Epochen der Kirchengeschichte durchzieht? Und dass der massenhafte Abfall der christlichen Bevölkerung – ja nicht nur in der katholischen Kirche – vom Christentum, von dem wir derzeit betroffen sind, nur der vorläufige Tiefpunkt einer schon lange vor dem 2. Vatikanum begonnenen Abwärtsbewegung ist?
Lesen wir einmal unter diesem Gesichtspunkt die Sendschreiben an die sieben Gemeinden in der Apokalypse 1,9-3,22!
Der Brief an die Gemeinde in Sardes 3,1-6 enthält etwas wie ich finde sehr Hoffnungsvolles für die Berurteilung der kirchlichen Lage heute: „Dem Namen nach lebst du, aber du bist tot. Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag. Ich habe gefunden, daß deine Taten in den Augen meines Gottes nicht vollwertig sind. Denk also daran, wie du die Lehre empfangen und gehört hast. Halte daran fest, und kehr um! Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich kommen wie ein Dieb, und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich komme.“ Neben der strengen Warnung ist hier doch die Möglichkeit gesehen, dass, was tot erscheint (wie der größte Teil der katholischen Kirche heute tot ist) auch wieder erwachen und lebendig werden kann. Jedenfalls wird nicht gesagt: Du, Sardes, bist nicht mehr meine Gemeinde!
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#47   wassers   18:15:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Quatsch, gnädige Frau,
Sie haben ein Anti – Ehesyndrom, offenbar ist Ihnen eine solche nie geglückt. Der orthodoxe Priester unterscheidet sich durch seine Weihe vom ausgebildeten protestantische Prediger, der Laie ist, wie Sie, gnädige Frau.
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#46   Kunstmaler †   17:58:16 | Mittwoch, 12. August 2009
zwischen der orhodoxen Kirche und den Evangelischen
gibt es keinen Unterschied – beide Priester lassen sich mit Weiber ein, statt mit Gott.
Wer seinem Gemächt dient, ist nicht dazu bestimmt am Altar zu stehen. Aber macht nichts – Schauspieler ist ja auch ein schöner Beruf.
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#45   pneumat   17:54:58 | Mittwoch, 12. August 2009
Die V2-K war die letzte Konvulsion von Luther
Wenn die katholische Kirche zur Tradition zurückkehrt, in dem Maße wie hier immer propagiert, dann wechsle ich zur evangelischen Kirche.
Das könnte ein ausdrückliches Zeugnis dafür sein, dass V2-Version und die EK fast Zwillinge sind.
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#44   wolfgang11 †   17:42:47 | Mittwoch, 12. August 2009
wahrheit bleibt
wahrheit !
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#43   Philister †   17:41:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Wirklich süsse Früchtchen!
Die Nönnchen auf dem Foto!!!!
:-!
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#42   r.ruhrgebietler   17:26:18 | Mittwoch, 12. August 2009
@stumpfe kopie r.buhrgerìetler (die bald wieder gesperrt wird!!)
Wer, ausser Ihnen schreibt hier von Pius? Oder in verunglimpfenderweise „Pius – Schweinebande.“?? Haben Sie die so in Ihr Herz geschlossen??
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#41   r.buhrgerìetler †   17:16:10 | Mittwoch, 12. August 2009
@r.ruhrgebietler
Die V2 Räubersynode ist in jedem Falle besser als die Pius – Schweinebande.
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#40   r.ruhrgebietler   17:11:01 | Mittwoch, 12. August 2009
watako – tschüss und nimmer wiedersehen!
Die „V2-Räubersynode“ mit Homo-Einlagen hat abgewirtschaftet!
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#39   wakatho †   17:09:15 | Mittwoch, 12. August 2009
Wechsel
Wenn die katholische Kirche zur Tradition zurückkehrt, in dem Maße wie hier immer propagiert, dann wechsle ich zur evangelischen Kirche.
Basta.
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#38   FioreGraz   17:08:44 | Mittwoch, 12. August 2009
@Bridal
Nichts ist erklärt nur das Problem ist vielschichtiger und sicher nicht auf „die alte Messe wird schon richten“, „V2-Räubersynode“ oder auf der anderen Seite „jugendmessen“, „Faschingsmessen“, „Eucharisiteklamauk“ reduzierbar.
@Kirchgänger
Also auch Bischöfe für jeden „Geschmack“.
Der Bischof soll der Hirte seiner Gläubigen sein, aller Gläbigen egal welcher Richtung, ein Bischof für jede Coleur führt das Amt ad absurdum, was kommt als nächstes einen Papst für jeden?
LG
Fiore
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#37   Romulus   16:46:10 | Mittwoch, 12. August 2009
Authentizität
„Sie suchen eindeutig Gemeinschaften, deren Mitglieder Ordensgewänder tragen.“
Authentizität ist bei uns jungen Menschen gefragt und nicht Wischiwaschi. Für Zivilklamotten brauche ich nicht in einen Orden einzutreten!
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#36   Bridal   16:26:03 | Mittwoch, 12. August 2009
Ja FioreGraz
so einfach ist es:
Die Tradis verweigern sich der Welt und notwendigen Reformen und die V2ler verstehen das Konzil als aufforderung zur anbiederung.
Und schon ist alles erklärt. Für dich zumindest. Aber warum auch nicht. Homosex ist gut, vernünftig und sittlich. Für dich zumindest. Und Sex gibt es im Himmel auch. Ist doch schön, dürfen die Homos oben sich gegenseitig penetrieren. Einfach Himmlisch! Für dich zumindest.
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#35   pneumat   15:50:33 | Mittwoch, 12. August 2009
Wegen des geistlichen Lebens.
Austerben des klösterlichen Lebens bedeutet Herzkollaps der Kirche. Keine sozialen sondern primär geistigen Aufgaben sollen die Mönche und Nonnen haben.
Eigentlich sollten Christen auch in der Welt wie Wüstenväter wandeln*.
Hl. Gregor v. Sinai de.wikipedia.org/…iki/Gregor_vom_Sinai (XIV Jh.): „Wenn unsere Natur durch Geist unbefleckt oder bereinigt (in der Taufe und Buße) nicht erhalten wird – wie es gehört – so kann sie nicht in der Einheit des Leibes und Geistes im Christus sein, weder jetzt noch im Jenseits – zur Zeit der Auferstehung.
Niemand wird dort, im Jenseits (substanziell) einheitlich mit Christus oder Sein Teil sein, wer schon jetzt nicht die Anteilname an Seiner Gnade des Heiligen Geistes und dadurch was zu wissen und recht ist im Gesetz (Rom 2:20) erfuhr“.
*1Co 7:29 Das sage ich aber, liebe Brüder: Die Zeit ist kurz: Die da Weiber haben, daß sie seien, als hätten sie keine; …und die da kaufen, als besäßen sie es nicht; und die diese Welt gebrauchen, daß sie dieselbe nicht mißbrauchen. Denn das Wesen dieser Welt vergeht.
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#34   Paulaner †   15:43:59 | Mittwoch, 12. August 2009
An den Messen liegt es nicht, es liegt mehr an den TV-Auftritten und Zeitungsartikeln.
Kirchgänger: Tridentinische Messe!
Es gibt Hardrockmessen mit Bischöfen aber keine wie früher, wie bei den Märtyrern und den anderen Heiligen!
Die Messe besucht „eh niemand“ mehr und dort können die letzten Gläubigen vergrämt werden, herbeigeholt wird da keiner.
Das ist keine theologische und keine philologische sondern eine logische Aussage.
o.O
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#33   Kirchgänger   15:24:03 | Mittwoch, 12. August 2009
@Fiore:
Also auch Bischöfe für jeden „Geschmack“.
Aber verkünden wir später zusammen das Evangelium.
Hab grad keine Zeit mehr werde
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#32   FioreGraz   15:09:53 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger
Ich habe nur deine Gedankengänge weiter geführt:
Du hast mit der Trennung angefangen.
Ich habe nicht von Trennungen gesprochen, und das es Orden für jeden „Geschmack“ gibt ist doch wohl normal (sonst hättet wir ja seit Anbeginn nur einen Einheitsorden).
Worauf ich hinauswollte ist das der SChwund an Berufungen (und Gläubigen) nicht an der Kriche, V2 oder sonst was liegt sondern am derzeitigen gesellschaftlichem Millieu.
Nur weder die Tradis noch die V2ler lösen das Problem.
Die Tradis verweigern sich der Welt und notwendigen Reformen und die V2ler verstehen das Konzil als aufforderung zur anbiederung.
Der Christ jedoch ist nicht von dieser Welt (bieder sich nicht an) lebt aber in der Welt und muss sie gestallten (und verweigert sich ihr nicht, denn dann verweigert er sich der Schöpfung).
LG
Fiore
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#31   Ansgar   15:03:35 | Mittwoch, 12. August 2009
@ engelhardt
Sie scheinen so sehr von der Irrelevanz religiöser Belange überzeugt zu sein, daß Sie bereits über 1000 Mal hier auftauchten und dusseliges Zeug zum besten gaben. Eventuell, aber nur ganz vielleicht, könnte der Vorwurf, keine richtigen Probleme zu haben, auf Ihre armselige Gestalt zurückfallen.
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#30   Kirchgänger   14:55:25 | Mittwoch, 12. August 2009
Tridentinische Messe!
@Paulaner
Es gibt Hardrockmessen mit Bischöfen aber keine wie früher, wie bei den Märtyrern und den anderen Heiligen!
@Müllabfuhr
Du hast gesagt es gibt kein richtig und kein Falsch also kann dein Chef so zahlen!
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#29   Müllabfuhr   14:49:37 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger
Bei ihrem nächsten Gehalt will ich sehen wie sie akzeptieren dass 1500€ und 400€ 250€ sind!!!
Was ist damit gemeint? Ich verdiene nicht mein Geld in der Kirche!
Mit wenig Geld kann ich auch gut „haushalten“. Ist ja alles nur eine Frage des Anspruchs!
LG Mülabfuhr
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#28   Kirchgänger   14:49:23 | Mittwoch, 12. August 2009
@Fiore:
Ich habe nur deine Gedankengänge weiter geführt:
Du hast mit der Trennung angefangen.
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#27   Paulaner †   14:48:35 | Mittwoch, 12. August 2009
Wo zu wenig Gläubige sind, da haperts auch am Priesternachwuchs.
Kirchgänger: @Paulaner: Müssen sich die Bischöfe nicht um den Nachwuchs kümmern?
Der Bischof kann sich nicht um Ameisen „kümmern“. Dem Bischof Krenn in St. Pölten wurde vorgeworfen, er hätte zu gutgläubig „praktisch jeden genommen“ und damit einen Sauhaufen in seinem Priesterseminar gehabt.
Das Problem liegt anderswo: die Demokratie aus dem Privatleben hat in der Hierarchie der Kirche keinen Platz, wo definitiv die Gesetzgebung von „ganz oben“ kommt, vom Heiligen Geist. Wers nicht glaubt, der solls nicht glauben aber dann gefälligst auch keinen Platz in der Kurie anstreben.
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#26   Luzie Kryn   14:48:27 | Mittwoch, 12. August 2009
Alles Lesben?
Weil ihr hier auf kreuz.net ja so gut bescheid wisst über das Thema: Gibt es irgendwo Erhebungen zur „Homoperversion“ unter katholischen Nonnen? Würde mich mal interessieren, ich hörte nämlich mal ein vöglein zwitschern, dass dieses laster doch recht wei verbeitet sei…
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#25   Lycos   14:46:20 | Mittwoch, 12. August 2009
Viele Entwicklungen
aus der Bronzezeit haben es verdient weiterentwickelt zu werden, nicht nur die Metallverarbeitung.
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#24   engelhardt †   14:43:35 | Mittwoch, 12. August 2009
Religion
Religion verschwindet immer mehr aus unserer Gesellschaft und das ist gut so. Die auf bronzezeitlichen Mythen basierende Ideologie wie das Christentum hat sich selbst demontiert und nur bewiesen, dass der Mensch Religion nicht braucht.
Relgion macht Menschen nicht besser, hoechstens schlechter. Sie ist ueberfluessig.
Eure laercherlichen Diskussionen, welche katholische Sekte nun die „wahre“ sei ist derart irrelevant fuer 99.99% der Menschehit, dass es schon ausgesprochen pathetisch ist, mitanzusehen, wie sich Katholen gegeseitig zerfleischen um Schwachsinn wie die richtige Art und Weise, ein Stuck Pappe zu essen oder in welche Richtung eure Schamanen nun beten sollen.
Ihr habt echt keine wirklichen Probleme, wenn ihr Zeit und Energie habt, um euch um so etwas zu ereifern.
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#23   Kirchgänger   14:38:49 | Mittwoch, 12. August 2009
@Müllabfuhr:Alles ist richtig!
Bei ihrem nächsten Gehalt will ich sehen wie sie akzeptieren dass 1500€ und 400€ 250€ sind!!!
Danke!!!
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#22   Lycos   14:38:09 | Mittwoch, 12. August 2009
Beten wir dafür
das die Wahrheit immer mehr erkannt und befolgt wird!
Amen.
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#21   FioreGraz   14:37:41 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger
Wieso ist also kein Bedarf am trid. Ritus dar laut unseren Bischöfen?
Bedarf ist schon da aber nicht in der Menge wie es die Tradis gerne glauben machen wollen. Des weiteren ist das sehr wohl ein politisches Spiel das nicht nur von den Bischöfen sondern auch von der ach so tollen Piusbruderschaft gespielt wird.
Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe???
Weil ein Bischof für alle Gläubigen da ist nicht nur für die Tradis und nicht nur für die „Modernis“. Es gibt keine Tridentinische Kirche und keine V“-Kirche, auch keine Orthodoxe Kirche, keine altkatholische Kirche … es gibt nur die eine Kirche, dieses Konfessionsdenken ist protestantischer Dummfug, der sich anscheinend auch auf die Tradis ausweitet.
Wieso?
Wenn der Bedarf an beidem da ist???
Letzterer Bedarf oder Forderung wäre eine weitere Aushölung des Bischofsamtes und man macht nicht für jede Strömung ein Bischoffamt, als nächstes kommt der internationale Vogelzüchterverband und fordert einen Bischof für alle Vogelzüchter.
LG
Fiore
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#20   Müllabfuhr   14:35:36 | Mittwoch, 12. August 2009
Kirche in der Kriese
Die Zeiten der Kirche werden in Zukunft nicht schlimm; sondern recht schwer. Die wenigsten Menschen entscheiden sich bewusst für den Glauben an Gott und ein Mittun in der Kirche. Die „Streitereien“ (zum Beispiel Vor- oder Nachkonzialiale Kirche) bewegen die noch am „Glauben“ festhalten, „jetzt ist Schluss mit >katholisch<“ und suchen sich in einer anderen „Gemeinschaft“, ob christlich, jüdisch oder muslimisch eine neue „Heimat“, um ihren „Glauben“ ausleben zu können.
Die Pisbruderschaft trägt da die „rote“ Laterne. Es ist ja „Gott sei dank“ nur eine Minderheit, die in der Piusbruderschaft den „wahren“ und „unverfälschten“ Glauben sehen. Die sog. Nachkonziliale Sekte möchte in Ruhe gelassen werden. Wir haben in Deutschland Glaubensfreizeit. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“.
Wir können den Glauben an Jesus Christus nur bezeugen, wenn wir ihn vorleben. Die Kraft dafür holen wir uns im Sonntag oder auch an Werktagen in der Heiligen Messe, insbesondere in der Heiligen Kommunion
(egal ob Hand- oder Mundkommunion). Beten wir, dass die Kirche diese Kriese durchsteht und wieder bessere Zeiten auf sie zukommt. Amen.
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#19   Lycos   14:35:26 | Mittwoch, 12. August 2009
Und woher kommen dann die Unterstellungen mir gegeüber
über das was ich angeblich tue und was ich nicht tue?
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#18   Kirchgänger   14:34:23 | Mittwoch, 12. August 2009
@Paulaner: Müssen sich die Bischöfe nicht um den Nachwuchs kümmern?
und dazu scheint der tridentinische Ritus gut geeignet, da er angeblich genauso viele Neueintritte bringt wie der novus.
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#17   Confiteor   14:33:40 | Mittwoch, 12. August 2009
Lycos: Stellen Sie sich vor, ich bin auch gar
nicht genäschig darauf,
alles über meine
Mitmenschen zu
wissen… :-@
Es gibt bessere
Dinge…
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#16   Lycos   14:30:11 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Confiteor
Ich möchte sie dazu ermuntern das sie sich endlich eingestehen nicht alles über ihre Mitmenschen zu wissen, weil die visionen die sie über ihre Mitmenschen haben anscheinend verkehrt sind.
:-@
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#15   Paulaner †   14:28:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Bischofssitze sind geographisch orientiert und Bischöfe haben ganz andere Sorgen.
Kirchgänger: Wieso dann kein Bedarf am tridentinischen Ritus?
Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe???
„Wie besetze ich diese… Pfarrei?“
o.O
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#14   Confiteor   14:23:59 | Mittwoch, 12. August 2009
Lycos: ich möchte Sie wirklich nur ermutigen,
halt einmal heterosexuell rumzuhopsen. Nehmen Sie dafür
ein gut aussehende Frau…macht bestimmt auch Spaß, Tango, Langsamer Walzer um den Altar…na also!
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#13   Paulaner †   14:23:24 | Mittwoch, 12. August 2009
ok, Humor hammSe! Manchmal.
Lycos: Nene Paulaner
:-D
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#12   Kirchgänger   14:22:11 | Mittwoch, 12. August 2009
@Fiore:Wieso dann kein Bedarf am tridentinischen Ritus?
Wieso ist also kein Bedarf am trid. Ritus dar laut unseren Bischöfen?
Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe???
Wieso?
Wenn der Bedarf an beidem da ist???
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#11   Lycos   14:21:34 | Mittwoch, 12. August 2009
Nene Paulaner
wenigstens 144001, denn ich habe große Hoffnug auch dabei zu sein!
Bei ihnen sehe ich ein par Probleme, es scheint als haben sie sich zu sehr in einen persönlichen Wachturm verbarikadiert!
:-D
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#10   Paulaner †   14:19:07 | Mittwoch, 12. August 2009
jaja, isch waiß, 144.000 sollen gärättät wärdän.
Lycos: es sieht so aus als wenn wir alle bald beim Teufel sind, aber nicht alle wieder vom Teufel wegkommen.
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#9   Lycos   14:13:30 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Paulaner
es sieht so aus als wenn wir alle bald beim Teufel sind, aber nicht alle wieder vom Teufel wegkommen.
@ Confiteor
und was bitteschön wollen sie mir damit sagen?
Etwa das Homosexuelle mehr können als Heterosexuelle?
Sie haben leider einen Schaden in ihrer Denkweise, aber schön das sie noch darüber lachen können.
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#8   Confiteor   14:09:02 | Mittwoch, 12. August 2009
Lycos: Sind Sie neidisch weil Sie wegen Ihrer
sexuellen Orientierung nicht auch rumhopsen können?
Versuchen Sie es doch mal auf heterosexuell, rumzuhopsen. Ist bestimmt auch schön… :-D :-D :-D
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#7   Paulaner †   14:08:50 | Mittwoch, 12. August 2009
Euch sind doch die Gläubigen egal
Lycos: Die nächsten Jahre werden schlimm für die Kirche werden
Die Gläubigen werden immer mehr angefeindet werden
Bis sie euch zum >:) jagen.
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#6   Lycos   14:05:27 | Mittwoch, 12. August 2009
Die nächsten Jahre werden schlimm für die Kirche werden
Nicht nur das die Ordens und Priesterberufungen zurück gehen werden, es werden auch immer mehr Kirchen geschlossen oder umfunktioniert werden.
Die Gläubigen werden immer mehr angefeindet werden und Scheingottesdienste mit rumhopsenden und nach Anerkennung heischenden Homosexuellen werden zunehmen und die Restgläubigen immer mehr in die Richtung verwirren ob bedingungslose Toleranz nicht doch der Wille Gottes wäre.
Dann könnte das Gericht kommen das sich schon anzubahnen scheint.
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