Die volle Wucht des nachkonziliaren Zusammenbruchs wird die Kirche erst in den kommenden Jahren treffen. Es gibt nur eine Hoffnung – die Abwendung von der Konzilsideologie und die Umkehr zur Tradition.
(kreuz.net) In den Vereinigten Staaten sind 91 Prozent der Schwestern und 75 Prozent der Priester sechzig
Jahre alt oder älter. Von den restlichen neun Prozent der Schwestern ist der Großteil über 50jährig.
Das ergab eine Studie der Jesuitenuniversität Georgetown für die das katholische Gremium ‘National
Religious Vocation Conference’.
Die Studie wurde am Dienstag veröffentlicht. Sie soll beitragen, Berufungen
in der Kirche fördern, und wurde von einem anonymen Gönner finanziert.
Die US-Tageszeitung ‘New York
Times’ bemerkte dazu, daß die aussterbenden Ordensgemeinschaften alle vom Zweiten Vatikanischen Konzil
geprägt wurden.
Danach begannen Ordensleute die Klausur zu verlassen und sich hinter zivilen Klamotten
zu verstecken.
Die Studie bestätige, was ohnehin schon lange offensichtlich ist, erklärt die ‘New York
Times’: Je verweltlichter – die Zeitung sagt „moderner“ – ein Orden sei, um so weniger Berufungen besitzt
er.
Die Leiterin der ‘National Religious Vocation Conference’, Schwester Mary Bendyna, hat festgestellt,
daß junge Menschen gezielt auswählten: „Sie sind von einem traditionellen Stil des Ordenslebens angezogen.“
Die gläubigen Jugendlichen suchten ein Ordensleben, wo es eine Konventmesse und gemeinschaftliches Gebet
gibt.
Ferner sei die Treue zur Kirche für sie wichtig – so Schwester Mary: „Sie suchen eindeutig Gemeinschaften,
deren Mitglieder Ordensgewänder tragen.“
Die jungen Leute suchten den Ordensstand wegen des geistlichen
Lebens und nicht wegen einer bestimmten Aufgabe. Sozialarbeiter könnten die Jugendlichen auch anderswo
als im Kloster werden.
Vor der Nachrichtenagentur der US-Bischofskonferenz, Catholic News Service’, ergänzte
Schwester Mary, daß die Zahl der Ordensleute ganz klar abnimmt. Die Folgen würden erst in den kommenden
Jahren über die Orden hereinbrechen:
„Viele unserer Mitglieder sind in ihren 60ern und 70ern, aber immer
noch in der Arbeit. Das wird in zehn oder zwanzig Jahren nicht mehr der Fall sein.“
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105 Lesermeinungen
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#106 FioreGraz 18:47:05 | Donnerstag, 13. August 2009
@Rums Soso, von welchen „Aposteln“ ist denn hier die Rede? Von Kinder(?) der Apostel ist wo nachzulesen?
Tja in der Tradition zb. die heilige Petronella in Rom, soll die Tochter des Petrus gewesen sein. Das
Petrus verheiratet war, berichtet die Hl. Schrift. Vielleicht starb seine Frau vor der Berufung durch
den Herrn. Ja und deshalb verteidigt sich auch Paulus mit den Worten: Haben wir nicht das Recht, eine
Schwester als Frau mitzuführen, wie auch die übrigen Apostel und die Brüder des Herrn und Kephas? (1.Kor
9,5) Es ist hier nicht die leibliche Schwester zu verstehen, sonder Schwesster in Christus denn acuh im
lateinischen heist es Numquid non habemus potestatem sororem mulierem circumducendi, sicut et ceteri apostoli
et fratres Domini et Cephas? …also Schwester als Eheweib mitzuführen. Damit erürigt sich auch die
Argumentation die FRau des Petrus sei vor der Berufung tot gewesen, denn Paulus kannte sie anscheinend
noch. LG Fopre
#105 Leo Miles 18:27:33 | Donnerstag, 13. August 2009
Es ist zum Glück sehr deutlich wer hier gegen den Zölibat ist: Es sind immer nur die Feinde der Kirche
Christi. Wo ist hier der Christ, der nach den Geboten lebt und den Glaubenswahrheiten folgt und trotzdem
etwas gegen den Zölibat hat? Wo ist er? Er ist nicht zu finden. Nur die Feinde der Kirche Christi argumentieren
gegen den Zölibat. Das ist ungefähr so, als würde man einem Marxisten sagen: „Um ein richtiger Marxist
zu sein, darfst du nicht mehr Karl Marx nachfolgen.“
#104 level up † 17:25:33 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler Was du Mobben nennst bezeichnen andere Menschen als christliche Nächstenliebe, denn das Ergebnis
ist das, was dein Leben wieder lebenswert machen würde. Wäre es nicht für dich erfüllender eine feste
Arbeitsstelle zu haben, auf niemanden mehr angewiesen zu sein, langsam wieder ein soziales Umfeld aufbauen
etc etc… Ich rate dir nur dazu, dränge dich doch zu nichts.
#103 Kunstmaler † 17:21:45 | Donnerstag, 13. August 2009
level Tut mir leid…das habe ich jetzt nicht verstanden. Anscheinend ist Ihr Charakter so ekelhaft, dass
ich da nicht mehr mitkomme. Ich habe das nämlich ernst gemeint, aber wenn Sie nicht fähig sind ein Kompliment
anzunehmen, dann hassen Sie halt weiter. Übrigens ging es bei diesem Thema um Geistliche, die den Geist
Gottes suchen. Sie suchen den Geist Gottes anscheinend nicht…was wollen Sie dann hier in einer christlichen
Seite? Mobben…ach so…
#102 level up † 17:16:45 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler Kämpfe doch mal gegen deinen Automatismus, möglichst schnell das Thema zu wechseln wenns
persönlich treffend ist. Verstehst mich oder muss ich erst deutlich werden??
#98 level up † 16:53:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Kunstmaler und immer noch hier… impliziert: und immer noch nichts erreich im echten Leben… ein warum
können wir uns sparen! wir kennen die antwort… naja, mach weiter… du kannst nicht mehr verlieren!
#97 Kunstmaler † 16:47:58 | Donnerstag, 13. August 2009
Stephanus Das haben Sie sehr gut erläutert. Abgesehen davon: es gibt sehr wohl noch Priester und Ordensleute,
die ihren Beruf auch ernst nehmen. Die darf man nicht vergessen. Man liest leider immer nur von den Zölibatsbrecher,
auch deshalb weil diese sich immer so wichtig nehmen und laut schreien, wie „arm“ sie doch sind. Oder
man liest von HS Priester, die sich noch profilieren gehen und Zentren der Sünde eröffnen (so leicht
wechselt man den Chef).
#96 Stephanus 16:33:27 | Donnerstag, 13. August 2009
kunstmaler, es sollte ihnen gar nicht so rätselhaft sein Wer hier aufmerksam liest,stellt fest, daß
viele User nur darum die Sünde für andere einfordern, weil sich so am besten von der eigenen Sündhaftigkeit
ablenken läßt. Darum wird auch so auf Bischof Williamson geschimpft. Darum auch ununterbrochen auf die
Nazis, von denen fast 100% schon verstorben sind. Warum immer dieses niederknüppeln längst vergangener
Taten? Weil sich damit ein Klima schaffen läßt welches ablenkt von der Gegenwart. Es sieht oberflächlich
betrachtet halt nicht mehr so arg schlimm aus, daß ich rumhure, wenn es der liebe Nachtbar, dazu noch
Geistlicher, auch tut, bzw tun darf. Das Rätsel ist gelöst, aber um welchen Preis? Mich würde einmal
interessieren wer beispielsweise in Deutschland alles darüber nachdenkt einmal Theologie zu studieren
und warum? Dann, wer dazu ein zöllibatäres Leben führen will und wie? Also beispielsweise als Weltpriester
oder als Mönch oder als Ordensschwester in der Krankenpflege oder mehr in Klausur wie ein einem Kloster
mit ewiger Anbetung? Dann würde mich mal interessieren, wer diese Gedanken auch in die Tat umsetzt? Und
was diese Personen dann darüber denken? Und wie sie darüber denken nachdem sie Jahre des Studiums und
des beispielsweise klösterlichen Lebens hinter sich gebracht haben. Brauchen die alle wirklich diese
Eiferer für das Oberflächliche? Ich kenne Dutzende Mitmenschen die ihre Berufung leben, um nicht zu
schreiben Hunderte und nirgends ist das ein Thema. Nur hier auf kreuz-net, ist schon komisch ?
#95 Kunstmaler † 15:28:34 | Donnerstag, 13. August 2009
Methodist Wer den Zölibat ablehnt, sich aber zum geistlichen Dienst berufen fühlt, der hat ja genügend
Gelegenheit, seiner Berufung als Verheirateter nachzukommen, ob orthodox, altkatholisch, anglikanisch
oder protestantisch. Genau das ist auch meine Meinung. Warum jetzt manche User hier ständig gegen den
Zölibat für den katholischen Priester wettern, ist mir ein absolutes Rätsel.
Manchmal ist es kurios, was den Lesern und Leserinnen hier zugemutet wird: „Wäre Christus verheiratet
gewesen – er hätte die Menschheit nicht erlösen können.“ war hier zu lesen. Welch ein Unfug! Es ist
mittlerweile höchst umstritten, ob Jesus verheiratet war oder nicht!! Bedenken wir: Er war in allem uns
gleich – außer der Sünde. Gut! Das widerspricht doch nicht einer Ehe! Weder diese ist Sünde, noch die
Sexualität. Und wenn Jesus eine Frau und mit ihr Sex hatte, so widerspricht das in keiner Hinsicht dem
Erlösungswerk Jesu. Ander slautende Ansichten gehören nun wirklich ins Reich des Steinzeitkatholizismus.
Aber dieser stirbt aus – Gott Lob!
#93 Methodist 15:18:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@kunstmaler… da gebe ich Ihnen sogar einmal uneingeschränkt recht. Ja, wer katholischer Priester wird,
der weiss, dass er den Zölibat versprechen muss. Wer sich daran nicht hält, der soll tatsächlich gehen.
Es ist das gute Recht der RKK, das zu fordern. Wer den Zölibat ablehnt, sich aber zum geistlichen Dienst
berufen fühlt, der hat ja genügend Gelegenheit, seiner Berufung als Verheirateter nachzukommen, ob orthodox,
altkatholisch, anglikanisch oder protestantisch. Da sollte Klarheit herrschen… denke ich.
#92 Kunstmaler † 15:14:37 | Donnerstag, 13. August 2009
Methodist Es gibt einige unwürdige katholische Priester – aber die sind aus dem Zeitgeistsumpf hervorgekrochen –
das müsste Ihnen ja zusagen oder? Der Zölibat hat absolut gar nichts mit den Sünden einiger Priester
zu tun. Der Zölibat ist heilig und unantastbar für den katholsichen Priester – und wenn ein Priester
es nicht fassen kann, soll er gehen.
#91 Methodist 15:10:15 | Donnerstag, 13. August 2009
@kunstmaler… ja, Sie haben recht… Es ist wirklich schlimm, mit den vielen Scheidungen bei evangelischen
Pfarrern. Welch ein Glück, dass die RKK dieses Problem nicht hat… Da fallen doch die paar pädophilen
Priester garnicht mehr ins Gewicht… … schon merkwürdig, dass letzteres Thema so viel stärker bei
den Katholiken zuschlägt… woran es wohl liegt…
#90 Kunstmaler † 15:06:48 | Donnerstag, 13. August 2009
pneumat Eine ehemalige Katholikin sagt Natürlich ein Weibsbild…wer sonst. Und war es eine Kebse, eine
Hure des Teufels? Die orthodoxe Kirche hat sich verirrt. Es gibt hier bereits Scheidungen, …genauso
wie bei den Protestanten. Christus spricht: Folgt mir nach. Wer es fassen kann, der fasse es. Ihr könnt
es nicht fassen und gebt dann anderen die Schuld. Typisch wie alle Protestanten. Wer gegen den Geist Christi
rebelliert und gegen die Reinheit, ist unrein und es nicht wert am Altar des Herrn zu stehen. Aber bitte
sprechen Sie hier in diesen Seiten nur weiterhin gegen den Geist Christi, der den heiligen Zölibat vorgelebt
hat.
#89 pneumat 12:52:49 | Donnerstag, 13. August 2009
Schöne Früchte: Die RKK hat sich total verwirrt, und die Pflanze, die nicht von himmlischem Vater, wird
nicht überleben. Denn wenn für diese Kirche die Apostolischen Regeln selbst gelten nichts, dann hat
die Willkür keine Grenzen mehr. So sieht auch die Realität: Der hl. Zölibat wird durch Heuchelei und
Vortäuschung verspottet, die HS-Kandidaten strömmen, die geistlichen Posten einzunehmen. Die Kirche
blutet und stirbt in ihren hochmutigen Illusionen aus. Und die Verwirrten plappern wiederholt: Hönig,
Hönig. Ob davon am Gaumen süß wird? Eine ehemalige Katholikin sagt: es wird mir schlecht, wenn ich
über RKK höre. Sie meint die geistlose Leiche. Das ist der Höhepunkt der „Entwicklung“ der RKK über
die Jahrhunderte www.seeadlerforschung.de/…der/nahrung-abb1.jpg(Mat 24:28). Es ist nur Schein allein
geblieben. Die wenigen unglücklichen aufrchtigen restlichen Gläubigen sind damit nicht gemeint.
Paulaner – und der Bischof ist nicht mit Gott verbandelt? Wie dumm kann ein V-II’ler sein Gott nicht anzuerkennen?
Der Bischof ist in der Hierarchie doch wohl der verlängerte Arm des Papstums, welches wiederum von Jesus
Christus eingesetzt wurde. Also von Gottes Sohn selber. Mensch, Paul’emann geh’n Sie doch bitte wieder
in den Biergarten und setzen Sie dort Ihre Karriere als Stammtischphilosoph fort…
#87 Paulaner † 10:35:03 | Donnerstag, 13. August 2009
aber Worthalten ist glaub ich im Moment nicht in. – DAS IST JA FURCHTBAR! Lycos: @ Paulaner ja, deshalb
soll man sich auch genau überlegen was man verspricht, aber Worthalten ist glaub ich im Moment nicht
in. Kunstmaler: Der Zölibat bindet den Priester an Gott, dem er dienen möchte. Aber nein, der Schwur
lautet „bei Gott“ aber der Priester hat das Gelübde seinem Bischof abgelegt.
#86 Kunstmaler † 10:30:24 | Donnerstag, 13. August 2009
Paulaner Das Gelübde hingegen BINDET den Priester (o.a.) an den Bischof (o.a.). Der Zölibat bindet den
Priester an Gott, dem er dienen möchte. Jesus lebte zölibatär – er war rein. Diese Reinheit wird vom
Priester verlangt, der immerhin den SEGEN austeilen soll. Den Zölibat versteht natürlich nicht jeder.
Muss auch nicht so sein. Nur der Priester sollte ihn halt schon verstehen oder er soll gehen. Nicht jeder
versteht den Begriff von „Reinheit“, der mit dem Zölibat verbunden ist. Reinheit wird immer ins Lächerliche
gezogen werden von jenen, die dem Herrn dieser Welt zu Gesicht stehen wollen und ihm dienen. Man kann
nicht zwei Herren dienen – dem Herrn dieser Welt und Gott. Wer Gott am Altar dienen möchte, hat sich
an Christus zu halten, der zölibatär lebte. Wäre Christus verheiratet gewesen – er hätte die Menschheit
nicht erlösen können. Ein Priester soll zölibatär leben, damit er Jesus nachfolgen kann und die Seelen
zu Gott führen kann.
@ Paulaner ja, deshalb soll man sich auch genau überlegen was man verspricht, aber Worthalten ist glaub
ich im Moment nicht in. Lieber Gunsenum natürlich glaube ich das, warum auch nicht. Es geht doch darum
das man den Sinn des Pflichtzölibates nur erkennen kann wenn man sich über den Sinn des freiwilligen
Zölibates bewußt ist, wenn nicht sogar das Pflichtzölibat eigentlich freiwillig ist, bzw. geschlossen
werden sollte. Vom Worthalten einmal ganz abgesehen.
#84 Paulaner † 10:09:19 | Donnerstag, 13. August 2009
Das hat keine Bedeutung! Lycos: Der Zölibat ist die Idealform für Priester Leider ist das theologische
Logik. Das Gelübde zählt, das Zölibat (ich bevorzuge Neutrum) ist zwar praktisch aber nicht notwendig.
Das Gelübde hingegen BINDET den Priester (o.a.) an den Bischof (o.a.). Darum geht es: Disziplin in der
Hierarchie. Innere, diskrete Disziplin, die eigentlich nicht aussen überwacht wird, charakteristisch
für Geheimkrämergesellschaften. Und derzeit typisch für den totalen Zusammenbruch, gesteuert vom Satan.
Ja, lieber Gunsenum das es schon ein wenig bei ihnen Leuchtet will ich ja garnicht abstreiten, aber bestimmt
könnte es noch ein wenig heller leuchten. Jesus Christus als Gründer pflegte den Zölibat, glauben sie
wirklich das es seit dem ersten Pfingsten keine lebenslang unverheiratete Männer unter den Christen gab?
@ Gunsenum Ich sprach ja davon das die Kirche immer den Zölibat pflegte und nicht das die Kirche immer
den Pflichtzölibat pflegte. Und wird jetzt Licht bei ihnen?
#79 Gunsenum 09:47:47 | Donnerstag, 13. August 2009
@lycos Vor das Jubilieren setzte Gott uns das Informieren! „die ihn immer pflegte“ Kommense mal in meine
Kirchengeschichtsvorlesungen. Da klärt man Sie fix auf über das „immerwährende“ Zôlibat. Sie wissen
schon, dass das Zölibat des Weltklerus (Mönche, Patres,Brüder und Eremiten ausgenommen!) nicht usus
war. Schaunse mal in die Zeit round about der Päpste Nikolaus II und Benedikt VIII (Stichworte:Synode
zu Pavia, Konstanzer Synode,II.Laterankonzil…). Dir wird Erleuchtung zuteil!
#78 Gretchen † 09:37:18 | Donnerstag, 13. August 2009
Vollere Kirchen zur Adenauer-Zeit Gewiss waren in den 50er Jahren die Kirchen voller als heutzutage. Ein
Grund dafür war das Obrigkeits-Denken in der spießigen Adenauer-Epoche. „Keine Experimente“ postulierte
jener Kanzler, und diese Absage an Veränderungen war der durch den Krieg erschütterten Bevölkerung
nur willkommen. Sie übernahm in der BRD jenen Katholizismus, der sich auf Angst und Druck stützte, nicht
auf Froh-, sondern auf Drohbotschaften, welche die Kirchenmitglieder u. a. zur „Sonntagspflicht“ ermahnten.
Der erzkonservativen BRD-Politik war der (in der DDR gut „gebremste“) Autoritätsfinger der Kirche nur
willkommen, lehrte er doch beständig „seid untertan der Obrigkeit. Die 50er Jahre sind vorbei, gottlob.
Mittlerweile hat so etwas wie eine „neue Aufklärung“ stattgefunden, sind die Menschen absolut kritisch
geworden gegenüber Scheinautoritäten und lassen sich von kirchlichen „Vorschriften“ nicht mehr verdummen.
In puncto Sex haben wir als Schüler schon in den 60ern nicht mehr ernst genommen, was uns die Pfaffen
vorseierten. Kaum in der Pubertät, ging es auf dem Schulklo „hoch her“, und da ich schon damals sehr
„nach Mädchen“ aussah, war ich bei Kameraden recht gefragt. Mir hats Freude gemacht, außerdem konnte
ich mein Taschengeld aufbessern: Wer nur Spaß zwischen den Pobacken oder einen Handjob wollte, zahlte
2 Mark, wer tiefer wollte oder ein „Blaskonzert“, musste 5 Mark geben. Als ich mich dann in einen süßen
Jungen aus der Parallelklasse verliebte, gab ich diesen „Job“ allerdings auf Dauer auf
Der Zölibat ist die Idealform für Priester und ein Gottesgeschenk, Jesus Christus hat ihn vorgelebt
und über seine Kirche die ihn immer pflegte 2000 Jahre seine schützende Hand gehalten.
@FioreGraz 1.) Apostel sind dann keine Vorbilder oder Nachfolger Christi (waren verheiratet und hatten
Kinder)(…) Soso, von welchen „Aposteln“ ist denn hier die Rede? Das Petrus verheiratet war, berichtet
die Hl. Schrift. Vielleicht starb seine Frau vor der Berufung durch den Herrn. Von Kinder(?) der Apostel
ist wo nachzulesen?
#75 Kunstmaler † 08:00:54 | Donnerstag, 13. August 2009
Fiore Der Priester folgt Jesus nach, nicht den Aposteln. denn die Welt ablehnen heist die Schöpfung ablehnen
und heist im Endefeckt Gott ablehnen. Christus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und er sagte:
Harret aus! Wie sehr hat doch Christus diese Welt von sich gewiesen und auf sein Reich, im Jenseits hingewiesen.
Es ist immer wieder interessant, wie sehr doch mancher Mensch für sein Gemächt eintritt. Das tun vor
allem die „Wir sind Kirche“ Leute und andere. Komisch – wie sehr muss der heilige Zölibat den unberufenen
„Gemächtpriestern“ doch ein Dorn im Auge sein, dass sie ständig dagegen wettern müssen. Das zeigt schon,
wie wichtig der Zölibat wirklich für den gottberufenen Priester ist.
#74 FioreGraz 07:51:39 | Donnerstag, 13. August 2009
@Kunstmaler ad. 3.) 1.) Apostel sind dann keine Vorbilder oder Nachfolger Christi (waren verheiratet und
hatten Kinder) 2.) Das Zölibat, bzw. seine endgültige faktische Umsetzung in der lateinischen Tradition
ist nocht nicht so alt. 3.) Paulus sagt schon wer heiratet sündigt nicht. 4.) Die Welt ist, auch wenn
sie gefallen ist, Gottes Schöpfung, diese weltabgewandte Ablehnung ist im Endefeckt gnostisch und führt
auch zwangsläufig zu ihr, denn die Welt ablehnen heist die Schöpfung ablehnen und heist im Endefeckt
Gott ablehnen. LG Fiore
#73 Kunstmaler † 07:21:58 | Donnerstag, 13. August 2009
pneumat 1. Es gibt KEIN Zwangszölibat. Ein Mann muss kein Priester werden. Es gibt ja auch kein Zwangspriestertum.
2. Der Zölibat ist heilig – weil Jesus ihn vorgelebt hat. 3. Wer für das Gemächt eintritt, tritt für
diese Welt ein und nicht für die Welt Gottes und hat am Altar des Allerheiligsten nichts verloren.
#72 FioreGraz 06:54:57 | Donnerstag, 13. August 2009
@Heger Na Bumm da schreibt Paulus Bischof = guter Vorsteher seines Hauses und soll gehorsame Kinder haben
(vgl 1. Tim) und sie konstruieren daraus sexuelle Enthaltsamkeit, ne ist schon klar auch hier kommen die
Kinder vom hl. Geist. Des weiteren was ist mit den Überlöieferungen über die Apostel? Petrus verheiratet
oder die LEgende über seine Tochter … All dieser Überlieferungsschatz ist ihrer Meinung ungültig,
antichristlich? Dieses Sex=Unreinheit, zu dem versteigt sich nicht mal Paulus, kommt aus der gnostischen
Ecke bzw. sind die Überbleibsel, die man in der Kirche nie ausmerzen hat können. LG Fiore
#71 Fridericius † 00:41:35 | Donnerstag, 13. August 2009
An Dr. Heger Paulus ist aber nicht der Nabel der Welt. Auch ein Heiliger muss nicht in allem Recht haben,
was er so sagt bzw. schreibt. Christus selbst hat so etwas jedenfalls nicht gefordert. Wäre es ihm so
wichtig gewesen, dann, so meine ich, hätte er es erwähnt. Aber im Grunde ist es mir gleich: das einzige
was mir beim Zölibat aufstößt ist die Heuchelei, mit der er nicht eingehalten wird – mit dem Wissen
und der Duldung der Oberen, es sei denn es kommt an die Öffentlichkeit.
pneumat: Sie irren. Der Zölibat ist sehr wohl von der apostolischen Tradition verlangt. Es ist spät,
ich fasse mich daher kurz. Der hl. Paulus zählt in einem seiner Briefe unter den Qualifikationen, die
ein Bischof aufweisen muß, die auf, daß er „enkrates“, also „enthaltsam“ zu sein habe. Daß hiermit
geschlechtliche Enthaltsamkeit gemeint ist, läßt sich leicht nachweisen. Gute Nacht allerseits! MfG
Christoph Heger
Stephanus: mir ist dabei nicht wohl, wie mit der Trickserei der Ostkirchen die nur Mönche zu Seelsorgern
weiht. Die „Trickserei“ ist in dem Fall nicht als negativ zu bewerten. Der Hl.Geist „trickste“ ebenso,
als Joseph die Scheinehe mit Maria befahl. Petrus Chrysologus († 450) www.unifr.ch/bkv/kapitel1911.htm
„Das ist der Grund, warum ein Bräutigam genommen wurde, warum der Schein einer ehelichen Verbindung gewahrt
wurde, damit das Wunder verheimlicht, das Zeichen verdeckt, die Geburt aus einer Jungfrau verhüllt würde“
gotthard missversteht das priestertum. er kennt nicht den priester als geschenk gottes der sein opferblut
erneuert sondern nur die priesterversion satans als politiker und gemeindemanager die das wesentliche
vergessen macht
#67 Leo Miles 22:42:49 | Mittwoch, 12. August 2009
@Gotthard Du regst dich über Politik auf? Macht ihr von „Kirche von unten“ überhaupt etwas anderes außer
Politik und Ideologie. Die naturgegebene Wahrheit, daß der zölibatäre gottgweihte Stand zu einer gesunde
und starken Kirche führt, hat eigentlich nichts mit Politik zu tun. Denn Politik ist immer nur zeitgemäß.
Politik ist ein Arbeiten an und mit den zeitgemäßen Umständen. Der Zölibat ist ewig und jederzeit
gut und richtig. Er ist überpolitisch. Und Gott hat sicher nichts gegen eine gesunde und kräftige Kirche.
Was will Gott auch mit einem Debattierclub von unten, der nichts auf die Reihe bekommt, aber dafür den
ganzen Tag Sex treibt?
Lieber Stephanus, leider wird es alles neben eines Wunschdenkens durch einander gebracht. Kein rechtgläubiger
Mann würde gegen den heiligen Zölibat auftreten, den Christus selbst vorlebte. Doch Er sagte, wer es
fassen kann. Und das können nicht viele, weil das ist tatsächlich ein Gottesgeschenk und die Gnade.
Also, die HS, die die RKK-Rahmenbedinungen wie für sie geschaffen sehen, haben damit kein Problem, den
Zölibat vorzutäuschen. Das wussten schon die Päpste vor Jahrhunderten, dennoch ein von ihnen sagen
sollte: lieber sie (die Priester) heimlich brechen den Zölibat, als wir ihn abschaffen werden. Also bewusste
Heuchelei bei klarer Realität, die nur wenige treue vorweist. Zölibat ist primär ein Mönchsmerkmal,
als ein Teil der monastischen Askese. Man kann schlecht in der Welt rumlaufen, Fleisch essen, Wein trinken,
TV schauen, der sexualisierten Welt und ihrer Versuchungen ausgesetzt sein und dabei keusch bleiben. Das
können nur wenige wirklich geistliche beinah heilige Menschen. Viele katholischen Priester geben schon
offen, dass sie an Zölibat nicht halten. Also, die RKK-Ordnung ist nicht in Ordnung. Die RKK lebt in
einer Illusion. Der Hl Geist wusste die Situation voraus: „Bischof, oder Priester, oder Diakon soll sein
Weib unter dem Vorwande der Frömmigkeit nicht verstoßen“
@leo miles Durch den Zölibat gab es keine „Priesterfamilien“. Es haben sich keine „Priestervölkchen“
und „Priesterklassen“ herausgebildet. Die Priester pflanzten sich selbst nicht fort, sondern aus den Familien
des ganzen Volkes wurde Berufene in den gottgeweihten Stand geführt. Der gottgeweihte Stand lebte nur
für die Kirche du lieferst eine sehr schöne Beschreibung der kirchenpolitischen Grundlage und kirchenpolitischen
Zwecke des „priesterlicher Pflicht-Zölibates“.
#64 Stephanus 21:45:59 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat,mir ist dabei nicht wohl, wie mit der Trickserei der Ostkirchen die nur Mönche zu Seelsorgern
weiht. Ich beispielsweise würde den sogenannten Weltpriester samt Pfarrhaus abschaffen. Und wieder hin
zu Piroraten und Priestergemeinschaften. Ich bin oft genug im Dienst solcher Herrn mitgelaufen, mitgefahren
um sagen zu können: Arbeit bis zu den Haarspitzen. Arbeit ohne Rast und Ruh, wenn da nicht die Regeln
des jeweiligen Ordens oder Institutes einen Riegel davor schieben würden. So kommt man trotz schwerer
Arbeit mehrmals am Tag zur Ruhe, zur Besinnung und ist Abends froh wenn man mal in geselliger Runde die
müden Beine „hochlegen“ kann, bzw je nach Orden auch Sommertags frühzeitig zu Bett gehen kann. Seelsorge
ist echte Schwerstarbeit und bedarf der vollen Konzentration des jeweiligen Seelsorgers. Und eine solche
„Schwerpunktkirche“ Priester und Brüder in Einheit kommt ganz ohne Kirchensteuer aus. Hier zählt der
auch sichtbare Wert dieser Arbeit der von den Gläubigen gerne honoriert wird. So gesehen würde die Kirche
sofort unabhängig von staatlichen Vorgaben und könnte umso besser die Heilswerte verkündigen. Man muß
es neidlos anerkennen, daß der Leitartikel ja recht hat. Die traditionellen Gemeinschaften erfreuen sich
eines ungebrochenen Zustromes, so das ständig Klöster, Seminare usw neu eröffnet oder erweitert werden
müssen. Und in diesen Kreisen hört man nicht eine Klage über den bösen Zöllibat. Der Zöllibat hat
wohl nur da seine Feinde, wo auch Gott seine Feinde hat ???
Stephanus: „Was soll also das ganze Geraffel?“ Verstoß gegen die Apostolische Regeln, die für die Kirche
verbindlich sind, ist eine Art von Häresie, Hochmut und sogar Revolte. Sonst Luther und alle Häretiker
hätten ihr Recht. Die RKK ist leider schon von Anfang an je weiter desto mehr mit der Apostolischen Überlieferung
willkürlich umgegangen. Auch deshalb musste sich die Ost-Kirche von der RKK trennen. Und durch weitere
Willkür – wie V-2 – werden Probleme nicht gelöst, sondern durch kompromisslose Rückkehr zur Apostolischen
Überlieferung. Das heißt nicht, der Zölibat soll völlig abgeschaft werden. Aber er sollte seinen gottwidrigen
Zwangscharakter verlieren.
#62 Leo Miles 21:12:38 | Mittwoch, 12. August 2009
@pneumat Wenn Jesus und Paulus die Ehelosigkeit bzw den Zölibat empfehlen, dann kann die Bestimmung der
kath. Kirche kein „Verstoß“ sein. Wer den Zölibat abschaffen will, der will der Kirche das Rückgrat
brechen. Der Zölibat ist ein großes Geschenk und einer der Hauptgründe der 2000jährigen Stärke der
Kirche Christi. Durch den Zölibat gab es keine „Priesterfamilien“. Es haben sich keine „Priestervölkchen“
und „Priesterklassen“ herausgebildet. Die Priester pflanzten sich selbst nicht fort, sondern aus den Familien
des ganzen Volkes wurde Berufene in den gottgeweihten Stand geführt. Der gottgeweihte Stand lebte nur
für die Kirche Auch gerade daraus zog die Kirche ihre große Kraft und Energie. Um den Zölibat an sich
geht es den Feinden nicht wirklich; es geht ihnen um die Zerstörung dieser großen Kraft und Energie.
#61 Stephanus 21:10:09 | Mittwoch, 12. August 2009
pneumat, das wissen wir ja alles und daher hat es auch ein frommer Geistlicher vor einigen Jahren so ausgedrückt:
Der Zöllibat ist kein Dogma, aber es gibt 1000 mehr als gute Gründe ihn zu halten. Nun lassen sie uns
doch einmal von Rechtsvorschriften und Meinungen ablassen. Es gibt soviele Männer die „zivilen“ Berufen
nachgehen und die deshalb auch über oft lange Zeit auf ihre Frauen verzichten müssen. Wenn ich als Unverheirateter
einem Beruf nachgehe, muß ich im Übrigen auch immer auf eine Frau verzichten! Was soll also das ganze
Geraffel? Es kommt noch soweit, daß die Heilige Mutter Kirche den Zöllibat aufheben muß, um ihre Priester
vor weiterer Schuld zu schützen. Aber heute ist schon gewiß: Bei einem verheirateten Seelsorger werde
ich nicht beichten gehen! Punkt und Schluß! +++ Was ist das überhaupt für eine unnütze Diskussion?
Wer Schornsteinfeger werden will, muß auch lernen, daß man schwindelfrei sein muß und in rusige Kamine
klettern muß. Abends ist man dann immer ganz schwarz und hat Staub in der Nase. Und keiner kommt auf
die Idee, daß man Schornsteine horizontal aufbaut. Das hätte zudem noch den Vorteil, daß die rusigen
Abgase den Kamin nicht verdrecken würden. Der hindurchkriechende Schornsteinfeger wäre abends noch schön
sauber und seine Nase auch. Warum protestiert niemand dafür, daß die Kosmonauten ihre Ehegesponste mit
auf die ISS nehmen dürfen? Oder die Polarforscher oder die Schiffskapitäne? Das die Soldaten ihre Frauen
mitnehmen dürfen in den Krieg???
Was sagen die Apostolischen Kanones zum Zölibat? Es muss wahrscheinlich noch mal das Missverständnis
erklärt werden. Nämlich die Differenzen im Zölibat zwischen Ost-Kirche und der RKK. Grundsätzlich
wird Zölibat in der Apostolischen Tradition nicht verlangt*. Dafür sind die Apostolischen Konstitutionen
als Beweis www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm. Warum führte die RKK den Zwangzölibat gegen die Apostolische
Überlieferung ein? Es ist gewiss ein Verstoß. Andererseits kann jede Kirche ihre eigenen Traditionen
haben. Nur in heutiger gesellschaftlicher Situation wird der Zölibat wie ihn die RKK versteht immer schwieriger
zu halten. Verstößt auch die Ost-Kirche gegen die Apostolische Überlieferung, wenn sie ehelose Bischöfe
einsetzt? Formal Ja, tatsächlich Nein. Die Ost-Kirche, die sich der Apostolischen Überlieferung besonders
verpflichtet fühlt, wendet einen „Trick“ an: sie weiht Bischöfe nur aus dem Mönchsstand. Und Mönche
sind bekanntlich ehelos. Die Verantwortung der Bischöfe ist groß, ihre gesamte Zahl zu Priestern ist
vergleicherweise gering. Also, diese Tradition der Ost-Kirche ist vernünftig und hat sich bewährt. Sie
widerspricht auch keinesfalls den Constitutiones Apostolorum www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm. *Der
Bischof muß aber von folgender Beschaffenheit sein. Er sei der Mann eines einmal verheiratheten Weibes,
der seinem Hause wohl vorsteht. Bischof, oder Priester, oder Diakon www.unifr.ch/bkv/kapitel3180.htm soll
sein Weib unter dem Vorwande der Frömmigkeit nicht verstoßen; wenn er sie aber verstoßen hat, so soll
er ausgeschieden (exkommunizirt), und beharrt er dabei, so soll er abgesetzt werden
#59 Stephanus 20:52:10 | Mittwoch, 12. August 2009
Es gehen manche und gut begonnenen Ehen kaputt, auch an den beruflichen Anforderungen und Verwerfungen.
Wie wahr, wie wahr! Wo gibt es eine Form der Seelsorge, also in welcher Gemeinschaft die den verheirateten
Seelsorger kennt, wo das für alle Beteiligten besser ausgeht wie in der katholischen Kirche???? Ich kenne
sie so ziemlich alle! Was einer Frau Käsmann passiert ist, kann ja mal passieren, aber für einen Seelsorger
ist das mehr als peinlich. Oder? Wenn man die postings (?) hier auf kreuz-net so liest, dann ist es den
Zöllibatsgegnern ja nur darum, daß sich alle Menschen möglichst hemmungslos ausleben dürfen . Da muß
ich aber mal vorsichtig fragen: Welcher Mensch ist denn dazu in der Lage oder berufen? Die Millionen gestrandeter
„Fälle“ sogenannter Single sprechen doch wohl eindeutig dagegen! Und als Ehemann/Ehefrau darf ich mich
auch nicht hemmungslos ausleben. Das habe ich meiner Frau/meinem Mann versprochen. Hemmungsloses Ausleben
ist doch nicht alles auf der Welt. Und da sehe ich im Zöllibat eine gute Chance für Menschen, die sich
ganz in den Dienst der Seelsorge und damit in besonderer Weise der Gottesverehrung stellen wollen, ein
vorbildliches und geordnetes Leben zu führen. Weit weg von all den Schrecken die von manchen und einmal
gut begonnenen Ehen die kaputt gehen, ausgeht. Der Herr Pfarrer predigt gerade über die ehelichen Standesgnaden,
da geht die Kirchtüre auf und der Küster ruft herein,Herr Pfarrer, ihre Frau ist auf und davon, …
wie peinlich ist das denn?
#58 Paulaner † 20:41:40 | Mittwoch, 12. August 2009
Es gehen manche+ gut begonnene Ehen auch an den beruflichen Anforderungen und Verwerfungen kaputt. Stephanus:
Da gab es einmal ein Gespräch… once upon a time
#57 Stephanus 20:16:57 | Mittwoch, 12. August 2009
Da gab es einmal ein Gespräch… mit dem Ministerpräsidenten von Rheinland-Pfalz Bernhard Vogel, an
dem ich auch beteiligt war. Die offiziellen Termine waren abgearbeitet. Wir hatten uns zurückgezogen
und plauderten „privat“. Irgendwann kam die Frage, Herr Ministerpräsident, warum haben sie nie geheiratet?
Der Herr Ministerpräsident gab einen kleinen Einblick in die Familie,in sein Lernen und studieren. Mehr
oder weniger Bekanntes aus seiner politischen Karriere wurde erwähnt. Kurz und gut, ich war immer sehr
aktiv und habe daran nie so ernsthaft gedacht. Es ergab sich aber auch keine zwingende Gelegenheit. Und
als ich dann älter war und es an der Zeit gewesen wäre, da war ich von Amt und Arbeit so vereinnahmt,daß
ich mir nicht vorstellen konnte meine Zeit aufzuteilen in Ehefrau, Familie und Beruf. Ich bin Landesvater
und daher für alle meine Mitbürger immer im Dienst. Da muß es eine sehr starke Frau geben, die die
vielen einsamen Abende alleine aushält. Da braucht es jemand mit ganz viel Toleranz zum Beruf des Mannes.
Und so jemand ist mir nie begegnet. Ich glaube, man kann nicht zwei „Herren“ gleichzeitig dienen. Ich
für meinen Teil habe mich so entschieden und ich glaube anders hätte ich das nicht lösen können. Nun
habe ich auch mit vielen Geistlichen zu tun gehabt und die haben genau so von ihrem Dienst am Mitmenschen
gesprochen. Schon der Umfang an Einsatz für all die Sorgen und Nöte der anvertrauten Herde, lassen kaum
Raum für private Dinge. Ehe würde immer zu kurz kommen,daß Sakrament gebeugt werden…
kunstmaler – stimmt! e basta Der wahre Priester lebt zölibatär. Der wahre Priester folgt Jesus und dient
dem Geist und nicht dem Körper. Das ist der Grundsatz Jesu Christi. @wassers – es ist jagdsaison auf
plagiate. warum sollte ich mir sorgen machen das dieses anagram (und dann auch noch teilfalsch zusammengefügt)
mich ärgern könnte. ärgern tut mich nur die konstanz satan gg. die ewig gültige trid. Liturgie und
die unverkürzte Glaubenslehre. selbst der „hochwürdigste Abt“ ist so neben der spur, daß er das wesen
eines rk-Priesters (wie von mir an versch. stellen zitiert) nicht versteht. … rechtsverbindlicher Akt
wird das öffentliche und freiwillige Weiheversprechen der jeweiligen Weihekandidaten, das während des
Weiheritus’ abgelegt wird, angesehen. Es sind dies im Einzelnen: * Bereitschaft, das Priesteramt als zuverlässiger
Mitarbeiter des Bischofs auszuüben und so die Gemeinde umsichtig unter Führung des Heiligen Geistes
zu leiten * Den Dienst am Wort Gottes (Verkündigung des Evangeliums und Darlegung des katholischen Glaubens)
treu und gewissenhaft zu erfüllen * Die Sakramente gemäß der Überlieferung der Kirche zu feiern * Zusammen
mit dem Bischof im Gebet das Erbarmen Gottes für die Gemeinde zu erflehen * Den Armen und Kranken, den
Heimatlosen und Notleidenden zu helfen * Sich mit Christus tagtäglich enger zu verbinden (Hier lautet
die Antwort „Mit Gottes Hilfe bin ich bereit“ statt „Ich bin bereit“)
#54 Kunstmaler † 18:36:59 | Mittwoch, 12. August 2009
aber nein wassers nur ganz ruhig bleiben und nicht in eine Sturmflut übergehen. dass auch Priester des
lateinischen Ritus, die verheiratet von einer anderen Konfession übertreten… Ja, das weiß ich schon …
aber es ist eine Lüge, was hier veranstaltet wird. Aber wie gesagt: es gibt ja viele Schauspieler. Der
wahre Priester lebt zölibatär. Der wahre Priester folgt Jesus und dient dem Geist und nicht dem Körper.
Bei Ihnen piept es – Sex bedroht Sie Nehmen Sie, dumme Kuh, mal zur Kenntnis, dass auch Priester des lateinischen
Ritus, die verheiratet von einer anderen Konfession übertreten, die Ehe fortführen dürfen. Nie von
gehört, habe ich schon für Sie gepostet.
#52 Kunstmaler † 18:29:22 | Mittwoch, 12. August 2009
Christus spricht: Wer es fassen kann, der fasse es. Folgt mir nach! Der orthodoxe Priester unterscheidet
sich durch seine Weihe Wer seinem Gemächt zu Diensten ist, ist kein Priester und durch den sexuellen
Verkehr ist die Weihe sinnlos geworden – mit dem sexuellen Akt hat er sich selbst entweiht und die Dämonen
des Fleisches gefressen. Große Frage: warum war Christus ehelos? Weil er REIN bleiben musste, um Gott
zu dienen. DESHALB. Ich verstehe Ihre Wut, wassers. Ihre Hurendämonen bammeln halt jetzt ein bisserl
im Schädl rum. Denn die Dämonen wollen, dass sich der Priester beschmutzt, damit diese seinem Reich,
dem Reich der Materie, dienen. Doch Christus diente dem Reich des Geistes und deshalb blieb er rein. Wer
es fassen kann, der fasse die Wahrheit Christi.
ruhrgebietler – Vertreiben Sie das Plagiat Irgendwann wird der feige Bursche, durch sein Plagiat Sie in
Misskredit zu bringen. Wann immer er postet, speichern Sie den Vogel, setzen Sie dagegen. Werde mit draufachten.
Unreinheit und Lasterhaftigkeit verunstaltet den Menschen, besonders auf sexuellem Gebiet. Reinheit und
Tugendhaftigkeit macht ihn schön. Wie oft kann man das in seiner Umwelt beobachten, wenn man offene Augen
und ein offenes Herz hat. Wie abstoßend sind Bilder von Frauen, wenn man sich ihre Gesichter anschaut,
die ihren Körpfer feilbieten. Wie schön sind Mädchen und Frauen, wenn sie züchtig sind.
Philister: „Wirklich süsse Früchtchen!Die Nönnchen auf dem Foto!!!!“ So ist das. Falls Frau ihrer göttlichen
Natur folgt, was Hl. Maria als Frauenvorbild vorlebte, wird sie wie Hl.Maria: der verborgene Mensch des
Herzens unverrückt mit sanftem und stillem Geiste; das ist köstlich vor Gott (1Pe 3:4 )
Rechtgläubigkeit und Weltanpassung Könnte es nicht sein, dass der Kampf der Gegensätze zwischen einem
ernstgenommenen, rechtgläubigen Christentum und einem an den weltlichen Zeitgeist angepassten Christentum
nicht neu ist, sondern mehr oder weniger stark alle Epochen der Kirchengeschichte durchzieht? Und dass
der massenhafte Abfall der christlichen Bevölkerung – ja nicht nur in der katholischen Kirche – vom Christentum,
von dem wir derzeit betroffen sind, nur der vorläufige Tiefpunkt einer schon lange vor dem 2. Vatikanum
begonnenen Abwärtsbewegung ist? Lesen wir einmal unter diesem Gesichtspunkt die Sendschreiben an die
sieben Gemeinden in der Apokalypse 1,9-3,22! Der Brief an die Gemeinde in Sardes 3,1-6 enthält etwas
wie ich finde sehr Hoffnungsvolles für die Berurteilung der kirchlichen Lage heute: „Dem Namen nach lebst
du, aber du bist tot. Werde wach und stärke, was noch übrig ist, was schon im Sterben lag. Ich habe
gefunden, daß deine Taten in den Augen meines Gottes nicht vollwertig sind. Denk also daran, wie du die
Lehre empfangen und gehört hast. Halte daran fest, und kehr um! Wenn du aber nicht aufwachst, werde ich
kommen wie ein Dieb, und du wirst bestimmt nicht wissen, zu welcher Stunde ich komme.“ Neben der strengen
Warnung ist hier doch die Möglichkeit gesehen, dass, was tot erscheint (wie der größte Teil der katholischen
Kirche heute tot ist) auch wieder erwachen und lebendig werden kann. Jedenfalls wird nicht gesagt: Du,
Sardes, bist nicht mehr meine Gemeinde!
Quatsch, gnädige Frau, Sie haben ein Anti – Ehesyndrom, offenbar ist Ihnen eine solche nie geglückt.
Der orthodoxe Priester unterscheidet sich durch seine Weihe vom ausgebildeten protestantische Prediger,
der Laie ist, wie Sie, gnädige Frau.
#46 Kunstmaler † 17:58:16 | Mittwoch, 12. August 2009
zwischen der orhodoxen Kirche und den Evangelischen gibt es keinen Unterschied – beide Priester lassen
sich mit Weiber ein, statt mit Gott. Wer seinem Gemächt dient, ist nicht dazu bestimmt am Altar zu stehen.
Aber macht nichts – Schauspieler ist ja auch ein schöner Beruf.
Die V2-K war die letzte Konvulsion von Luther Wenn die katholische Kirche zur Tradition zurückkehrt,
in dem Maße wie hier immer propagiert, dann wechsle ich zur evangelischen Kirche. Das könnte ein ausdrückliches
Zeugnis dafür sein, dass V2-Version und die EK fast Zwillinge sind.
@stumpfe kopie r.buhrgerìetler (die bald wieder gesperrt wird!!) Wer, ausser Ihnen schreibt hier von
Pius? Oder in verunglimpfenderweise „Pius – Schweinebande.“?? Haben Sie die so in Ihr Herz geschlossen??
#39 wakatho † 17:09:15 | Mittwoch, 12. August 2009
Wechsel Wenn die katholische Kirche zur Tradition zurückkehrt, in dem Maße wie hier immer propagiert,
dann wechsle ich zur evangelischen Kirche. Basta.
#38 FioreGraz 17:08:44 | Mittwoch, 12. August 2009
@Bridal Nichts ist erklärt nur das Problem ist vielschichtiger und sicher nicht auf „die alte Messe wird
schon richten“, „V2-Räubersynode“ oder auf der anderen Seite „jugendmessen“, „Faschingsmessen“, „Eucharisiteklamauk“
reduzierbar. @Kirchgänger Also auch Bischöfe für jeden „Geschmack“. Der Bischof soll der Hirte seiner
Gläubigen sein, aller Gläbigen egal welcher Richtung, ein Bischof für jede Coleur führt das Amt ad
absurdum, was kommt als nächstes einen Papst für jeden? LG Fiore
Authentizität „Sie suchen eindeutig Gemeinschaften, deren Mitglieder Ordensgewänder tragen.“ Authentizität
ist bei uns jungen Menschen gefragt und nicht Wischiwaschi. Für Zivilklamotten brauche ich nicht in einen
Orden einzutreten!
Ja FioreGraz so einfach ist es: Die Tradis verweigern sich der Welt und notwendigen Reformen und die V2ler
verstehen das Konzil als aufforderung zur anbiederung. Und schon ist alles erklärt. Für dich zumindest.
Aber warum auch nicht. Homosex ist gut, vernünftig und sittlich. Für dich zumindest. Und Sex gibt es
im Himmel auch. Ist doch schön, dürfen die Homos oben sich gegenseitig penetrieren. Einfach Himmlisch!
Für dich zumindest.
Wegen des geistlichen Lebens. Austerben des klösterlichen Lebens bedeutet Herzkollaps der Kirche. Keine
sozialen sondern primär geistigen Aufgaben sollen die Mönche und Nonnen haben. Eigentlich sollten Christen
auch in der Welt wie Wüstenväter wandeln*. Hl. Gregor v. Sinai de.wikipedia.org/…iki/Gregor_vom_Sinai
(XIV Jh.): „Wenn unsere Natur durch Geist unbefleckt oder bereinigt (in der Taufe und Buße) nicht erhalten
wird – wie es gehört – so kann sie nicht in der Einheit des Leibes und Geistes im Christus sein, weder
jetzt noch im Jenseits – zur Zeit der Auferstehung. Niemand wird dort, im Jenseits (substanziell) einheitlich
mit Christus oder Sein Teil sein, wer schon jetzt nicht die Anteilname an Seiner Gnade des Heiligen Geistes
und dadurch was zu wissen und recht ist im Gesetz (Rom 2:20) erfuhr“. *1Co 7:29 Das sage ich aber, liebe
Brüder: Die Zeit ist kurz: Die da Weiber haben, daß sie seien, als hätten sie keine; …und die da
kaufen, als besäßen sie es nicht; und die diese Welt gebrauchen, daß sie dieselbe nicht mißbrauchen.
Denn das Wesen dieser Welt vergeht.
#34 Paulaner † 15:43:59 | Mittwoch, 12. August 2009
An den Messen liegt es nicht, es liegt mehr an den TV-Auftritten und Zeitungsartikeln. Kirchgänger: Tridentinische
Messe! Es gibt Hardrockmessen mit Bischöfen aber keine wie früher, wie bei den Märtyrern und den anderen
Heiligen! Die Messe besucht „eh niemand“ mehr und dort können die letzten Gläubigen vergrämt werden,
herbeigeholt wird da keiner. Das ist keine theologische und keine philologische sondern eine logische
Aussage.
#32 FioreGraz 15:09:53 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger Ich habe nur deine Gedankengänge weiter geführt: Du hast mit der Trennung angefangen.
Ich habe nicht von Trennungen gesprochen, und das es Orden für jeden „Geschmack“ gibt ist doch wohl normal
(sonst hättet wir ja seit Anbeginn nur einen Einheitsorden). Worauf ich hinauswollte ist das der SChwund
an Berufungen (und Gläubigen) nicht an der Kriche, V2 oder sonst was liegt sondern am derzeitigen gesellschaftlichem
Millieu. Nur weder die Tradis noch die V2ler lösen das Problem. Die Tradis verweigern sich der Welt und
notwendigen Reformen und die V2ler verstehen das Konzil als aufforderung zur anbiederung. Der Christ jedoch
ist nicht von dieser Welt (bieder sich nicht an) lebt aber in der Welt und muss sie gestallten (und verweigert
sich ihr nicht, denn dann verweigert er sich der Schöpfung). LG Fiore
@ engelhardt Sie scheinen so sehr von der Irrelevanz religiöser Belange überzeugt zu sein, daß Sie
bereits über 1000 Mal hier auftauchten und dusseliges Zeug zum besten gaben. Eventuell, aber nur ganz
vielleicht, könnte der Vorwurf, keine richtigen Probleme zu haben, auf Ihre armselige Gestalt zurückfallen.
#30 Kirchgänger 14:55:25 | Mittwoch, 12. August 2009
Tridentinische Messe! @Paulaner Es gibt Hardrockmessen mit Bischöfen aber keine wie früher, wie bei
den Märtyrern und den anderen Heiligen! @Müllabfuhr Du hast gesagt es gibt kein richtig und kein Falsch
also kann dein Chef so zahlen!
#29 Müllabfuhr 14:49:37 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger Bei ihrem nächsten Gehalt will ich sehen wie sie akzeptieren dass 1500€ und 400€ 250€
sind!!! Was ist damit gemeint? Ich verdiene nicht mein Geld in der Kirche! Mit wenig Geld kann ich auch
gut „haushalten“. Ist ja alles nur eine Frage des Anspruchs! LG Mülabfuhr
#27 Paulaner † 14:48:35 | Mittwoch, 12. August 2009
Wo zu wenig Gläubige sind, da haperts auch am Priesternachwuchs. Kirchgänger: @Paulaner: Müssen sich
die Bischöfe nicht um den Nachwuchs kümmern? Der Bischof kann sich nicht um Ameisen „kümmern“. Dem
Bischof Krenn in St. Pölten wurde vorgeworfen, er hätte zu gutgläubig „praktisch jeden genommen“ und
damit einen Sauhaufen in seinem Priesterseminar gehabt. Das Problem liegt anderswo: die Demokratie aus
dem Privatleben hat in der Hierarchie der Kirche keinen Platz, wo definitiv die Gesetzgebung von „ganz
oben“ kommt, vom Heiligen Geist. Wers nicht glaubt, der solls nicht glauben aber dann gefälligst auch
keinen Platz in der Kurie anstreben.
#26 Luzie Kryn 14:48:27 | Mittwoch, 12. August 2009
Alles Lesben? Weil ihr hier auf kreuz.net ja so gut bescheid wisst über das Thema: Gibt es irgendwo Erhebungen
zur „Homoperversion“ unter katholischen Nonnen? Würde mich mal interessieren, ich hörte nämlich mal
ein vöglein zwitschern, dass dieses laster doch recht wei verbeitet sei…
#24 engelhardt † 14:43:35 | Mittwoch, 12. August 2009
Religion Religion verschwindet immer mehr aus unserer Gesellschaft und das ist gut so. Die auf bronzezeitlichen
Mythen basierende Ideologie wie das Christentum hat sich selbst demontiert und nur bewiesen, dass der
Mensch Religion nicht braucht. Relgion macht Menschen nicht besser, hoechstens schlechter. Sie ist ueberfluessig.
Eure laercherlichen Diskussionen, welche katholische Sekte nun die „wahre“ sei ist derart irrelevant fuer
99.99% der Menschehit, dass es schon ausgesprochen pathetisch ist, mitanzusehen, wie sich Katholen gegeseitig
zerfleischen um Schwachsinn wie die richtige Art und Weise, ein Stuck Pappe zu essen oder in welche Richtung
eure Schamanen nun beten sollen. Ihr habt echt keine wirklichen Probleme, wenn ihr Zeit und Energie habt,
um euch um so etwas zu ereifern.
#21 FioreGraz 14:37:41 | Mittwoch, 12. August 2009
@Kirchgänger Wieso ist also kein Bedarf am trid. Ritus dar laut unseren Bischöfen? Bedarf ist schon
da aber nicht in der Menge wie es die Tradis gerne glauben machen wollen. Des weiteren ist das sehr wohl
ein politisches Spiel das nicht nur von den Bischöfen sondern auch von der ach so tollen Piusbruderschaft
gespielt wird. Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe??? Weil ein Bischof für alle Gläubigen
da ist nicht nur für die Tradis und nicht nur für die „Modernis“. Es gibt keine Tridentinische Kirche
und keine V“-Kirche, auch keine Orthodoxe Kirche, keine altkatholische Kirche … es gibt nur die eine
Kirche, dieses Konfessionsdenken ist protestantischer Dummfug, der sich anscheinend auch auf die Tradis
ausweitet. Wieso? Wenn der Bedarf an beidem da ist??? Letzterer Bedarf oder Forderung wäre eine weitere
Aushölung des Bischofsamtes und man macht nicht für jede Strömung ein Bischoffamt, als nächstes kommt
der internationale Vogelzüchterverband und fordert einen Bischof für alle Vogelzüchter. LG Fiore
#20 Müllabfuhr 14:35:36 | Mittwoch, 12. August 2009
Kirche in der Kriese Die Zeiten der Kirche werden in Zukunft nicht schlimm; sondern recht schwer. Die
wenigsten Menschen entscheiden sich bewusst für den Glauben an Gott und ein Mittun in der Kirche. Die
„Streitereien“ (zum Beispiel Vor- oder Nachkonzialiale Kirche) bewegen die noch am „Glauben“ festhalten,
„jetzt ist Schluss mit >katholisch<“ und suchen sich in einer anderen „Gemeinschaft“, ob christlich, jüdisch
oder muslimisch eine neue „Heimat“, um ihren „Glauben“ ausleben zu können. Die Pisbruderschaft trägt
da die „rote“ Laterne. Es ist ja „Gott sei dank“ nur eine Minderheit, die in der Piusbruderschaft den
„wahren“ und „unverfälschten“ Glauben sehen. Die sog. Nachkonziliale Sekte möchte in Ruhe gelassen werden.
Wir haben in Deutschland Glaubensfreizeit. Es gibt kein „Richtig“ und kein „Falsch“. Wir können den Glauben
an Jesus Christus nur bezeugen, wenn wir ihn vorleben. Die Kraft dafür holen wir uns im Sonntag oder
auch an Werktagen in der Heiligen Messe, insbesondere in der Heiligen Kommunion (egal ob Hand- oder Mundkommunion).
Beten wir, dass die Kirche diese Kriese durchsteht und wieder bessere Zeiten auf sie zukommt. Amen.
#18 Kirchgänger 14:34:23 | Mittwoch, 12. August 2009
@Paulaner: Müssen sich die Bischöfe nicht um den Nachwuchs kümmern? und dazu scheint der tridentinische
Ritus gut geeignet, da er angeblich genauso viele Neueintritte bringt wie der novus.
@ Confiteor Ich möchte sie dazu ermuntern das sie sich endlich eingestehen nicht alles über ihre Mitmenschen
zu wissen, weil die visionen die sie über ihre Mitmenschen haben anscheinend verkehrt sind.
#15 Paulaner † 14:28:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Bischofssitze sind geographisch orientiert und Bischöfe haben ganz andere Sorgen. Kirchgänger: Wieso
dann kein Bedarf am tridentinischen Ritus? Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe??? „Wie
besetze ich diese… Pfarrei?“
#14 Confiteor 14:23:59 | Mittwoch, 12. August 2009
Lycos: ich möchte Sie wirklich nur ermutigen, halt einmal heterosexuell rumzuhopsen. Nehmen Sie dafür
ein gut aussehende Frau…macht bestimmt auch Spaß, Tango, Langsamer Walzer um den Altar…na also!
#12 Kirchgänger 14:22:11 | Mittwoch, 12. August 2009
@Fiore:Wieso dann kein Bedarf am tridentinischen Ritus? Wieso ist also kein Bedarf am trid. Ritus dar
laut unseren Bischöfen? Wieso gibt es dann keine „Tridentinischen“ Bischöfe??? Wieso? Wenn der Bedarf
an beidem da ist???
Nene Paulaner wenigstens 144001, denn ich habe große Hoffnug auch dabei zu sein! Bei ihnen sehe ich ein
par Probleme, es scheint als haben sie sich zu sehr in einen persönlichen Wachturm verbarikadiert!
#10 Paulaner † 14:19:07 | Mittwoch, 12. August 2009
jaja, isch waiß, 144.000 sollen gärättät wärdän. Lycos: es sieht so aus als wenn wir alle bald beim
Teufel sind, aber nicht alle wieder vom Teufel wegkommen.
@ Paulaner es sieht so aus als wenn wir alle bald beim Teufel sind, aber nicht alle wieder vom Teufel
wegkommen. @ Confiteor und was bitteschön wollen sie mir damit sagen? Etwa das Homosexuelle mehr können
als Heterosexuelle? Sie haben leider einen Schaden in ihrer Denkweise, aber schön das sie noch darüber
lachen können.
Lycos: Sind Sie neidisch weil Sie wegen Ihrer sexuellen Orientierung nicht auch rumhopsen können? Versuchen
Sie es doch mal auf heterosexuell, rumzuhopsen. Ist bestimmt auch schön…
#7 Paulaner † 14:08:50 | Mittwoch, 12. August 2009
Euch sind doch die Gläubigen egal Lycos: Die nächsten Jahre werden schlimm für die Kirche werden Die
Gläubigen werden immer mehr angefeindet werden Bis sie euch zum jagen.
Die nächsten Jahre werden schlimm für die Kirche werden Nicht nur das die Ordens und Priesterberufungen
zurück gehen werden, es werden auch immer mehr Kirchen geschlossen oder umfunktioniert werden. Die Gläubigen
werden immer mehr angefeindet werden und Scheingottesdienste mit rumhopsenden und nach Anerkennung heischenden
Homosexuellen werden zunehmen und die Restgläubigen immer mehr in die Richtung verwirren ob bedingungslose
Toleranz nicht doch der Wille Gottes wäre. Dann könnte das Gericht kommen das sich schon anzubahnen
scheint.