Kinderschlachtung
Der Bischof lobt
Jugendliche benützen zwei Wochen ihrer Sommerferien, um über die Schrecken der Abtreibungsgewalt aufzuklären. Mit ihnen dabei ist ein Pater der Petrusbruderschaft.
Empfang beim Bürgermeister von Galtür
Empfang beim Bürgermeister von Galtür
(kreuz.net, Bregenz) „Daniels Beine sind vom langen Fußmarsch überlastet, und ich habe Wassereinlagerungen an der Achillessehne sowie einen inneren Bluterguß.“

Das berichtet eine Lebensschützerin auf dem Weblog zum diesjährigen Lebensmarsch der österreichischen Lebensrechtsbewegung ‘Jugend für das Leben’.

Eineinhalb Wochen marschierten mehrere Dutzend Jugendliche gegen die Kinderabtreibung von Innsbruck nach Bregenz.

Das Motto des Lebensmarsches lautete: „Wie weit würdest Du gehen, um ein Menschenleben zu retten?“

Lebensmarsch 2009

Im einst heiligen Land Tirol erlebten die Jugendlichen eine „unglaubliche Gastfreundschaft“.

Der Bürgermeister der Gemeinde Galtür an der Grenze zu Vorarlberg und der Tiroler Landtagsabgeordnete Anton Mattle lobten die Initiative.

Unterwegs hielten die Teilnehmer des Marsches Multi-Media-Vorträge gegen den Kindermord und verteilen Informationsmaterial.

Nach einem Vortrag in Feldkirch erkundigte sich ein Mädchen, wie sie ihrer schwangeren Freundin helfen könne, die entschlossen sei, ihr ungeborenes Kind zu ermorden.

Pater Bernhard Kaufmann von der Priesterbruderschaft St. Petrus begleitet die Jugendlichen. Unterwegs wird der Rosenkranz gebetet:

„Wie könnte man sich ohne das Gebet als Lebensschützer behaupten?“ – erklärt der Pater in einem Beitrag für den Weblog.

Einmal kamen die Jugendlichen mit blauen Lippen und Fingern ans Ziel – erzählt Pater Kaufmann:

„Es lang nicht an der Außentemperatur: Wir hatten vielmehr der Versuchung der vielen Heidelbeeren, die neben unseren Wanderwegen lockten, nicht widerstehen können.“

Für die Pressesprecherin der Jugendorganisation, Fräulein Margret Parzmair, ist der Lebensmarsch ein großer Erfolg: „Wir sind voller guter Dinge.“

Seit Mittwoch und bis Maria Himmelfahrt werden die Jugendlichen in Bregenz Veranstaltungen für das Menschenrecht auf Leben halten.

Im Vorfeld hat Bischof Elmar Fischer von Feldkirch die Jugendlichen in Vorarlberg „herzlich“ begrüßt:

„Ich freue mich, daß ihr für die Ungeborenen auf die Straßen geht und auf diese Weise ein heißes und akutes Problem ins Bewusstsein der Gesellschaft holt.

Danke für eure Initiative! Danke für euren Mut!“

      
27 Lesermeinungen
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#28   Leon †   16:17:31 | Freitag, 14. August 2009
Ja! Vorschlag: Wir bilden einen Leserbeirat
und fordern von kreuz.net: Mehr schnuckelige junge Männer auf die Fotos!! Dann wird der Leserkreis bestimmt noch viel größer. Motto: weshalb Gay-Romeo? Wir haben kreuz.net!
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#27   Confiteor   16:14:09 | Freitag, 14. August 2009
Schnuckel aufs Foto. Das ist allemal besser
als finster dreinblickende Kultbeamte in Gardinenalben… :-)
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#26   Leon †   16:01:42 | Freitag, 14. August 2009
Der Beschriebene ist ja wirklich schnucklig,
weshalb soll man sich nicht daran erfreuen? Am Aussehen, meine ich! Aber, selbst hier darf doch wohl die Fantasie gestattet sein, und da der Abgebildete augenscheinlich das „begehbare“ Alter erreicht hat, mag doch „homounzüchtiger“ oder auch ein anderer Liebhaber jenes Typs sich ruhig vorstellen, wie er mit dem eine schöne Nacht verbringt!
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#25   Prälat Hinter †   14:21:48 | Freitag, 14. August 2009
Homo-nett bildet Schnuckeln ab !!!
Das ist ja die Höhe!
Künftig sollte man einschlägige Bilder von kreuz.net nur noch mit übergezogener Augenbinde ansehen und sich auch beim Lesen der vielen Schwulenartikel nicht „anmachen“ lassen. Wer mit Steinen wirft darf halt nicht im Glashaus onan…
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#24   Begeisterter   13:42:13 | Freitag, 14. August 2009
die grenzen des guten geschmacks
sind erreicht, wenn sie, homounzüchtiger, selbst auf solchen bildern nach schnuckeln ausschau halten. wie pervers sind sie denn eigentlich?
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#23   Prälat Hinter †   13:33:54 | Freitag, 14. August 2009
Endlich mal eine echt super Aktion der Piusbrüder!
Sowas wie diese Aktion mit den jungen Leuten finde ich echt toll, endlich mal was völlig Wichtiges und Richtiges statt immer diese moralintriefende Juden- und Homo- und was weiss ich noch wer – Hetze hier auf Homo.nett ähm kreuz.net – pardon
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#22   Leon †   22:00:14 | Donnerstag, 13. August 2009
@homounzüchtiger: Selbst ein Marsch
durch die Heidelbeer-Landschaft wird auf diesenSeiten zum Schwulen-Thema. Köstlich! Was brauchen wir noch gay-romeo oder gay-web? Irgendjemand hat unlängst vorgeschlagen, das ganze hier in „homo.nett“ umzunennen. Scheint angemesen zu sein! Aloah!
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#21   JMX   20:29:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Naja,
bei dem kleinen Häuflein wohl auch nicht verwunderlich…
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#20   Franz Kappes   19:49:32 | Donnerstag, 13. August 2009
Marsch gegen das Vergessen
Den Sturm der Entrüstung im hiesigen Blätterwald habe ich allerdings vermisst.
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#19   homounzüchtiger †   19:41:40 | Donnerstag, 13. August 2009
Leon, ich hatte den gleichen Gedanken,
zumal ich auch auf dem oberen Bild ganz links nen ganz süßen Schnuckel ausgemacht hab :-$
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#18   Leon †   17:44:40 | Donnerstag, 13. August 2009
Ob die Versuchung der Heidelbeeren
die einzige Versuchung war, welche die jungen Leute während ihres Ausflugs erlebten? Ich kann mir angesichts dieser „Marsch-Schilderung“ einfach nicht verkneifen, an die mehrtägigen Ausflüge meiner Schulzeit (reines Knaben-Gymnasium) zurückzudenken, und da waren Heidelbeeren wahrlich die allergeringste Versuchung… Wenn wir nicht im „Landheim“ übernachteten, dann in Zwei-Mann-Zelten, und da gab’s doch recht „enge“ Pärchenbeziehungen :&) …
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#17   cim   17:33:31 | Donnerstag, 13. August 2009
richtig so
hoffe bekommen richtig dicke strafen :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#16   Bridal   17:29:03 | Donnerstag, 13. August 2009
Das Engagement der Jugendlichen
macht Mut! Wenn es auch immer wieder von verschiedenen Seiten unterdrückt de.news.yahoo.com/…uppe-fr-08c524b.html wird!
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#15   r.ruhrgebietler   16:47:55 | Donnerstag, 13. August 2009
FSSP? Das muss dem Bischof aber gestunken haben
ein Traditionalist?
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#14   Matthäus drei+ †   16:10:56 | Donnerstag, 13. August 2009
… wie weit?
Das Motto des Lebensmarsches lautete: „Wie weit würdest Du gehen, um ein Menschenleben zu retten?“
Manche sind dabei schon bis zum Mord gegangen. Ich hoffe sehr, dass diese „Lebensschützer“ (wie kann man mit einer Latschrei Leben schützen? Das ist doch nur eine Demo: „Schaut uns an wie unwahrscheinlich gut wir sind!“) ihren selbst gewählten Titel nicht nur auf ungeborenes Leben, sondern möglichst auch auf geborenes Leben beziehen. Um geborenes Leben zu schützen muss man nicht von Nordtirol nach Vorarlberg latschen, sondern einfach zur nächsten Tafel und dort tatkräftig mithelfen. Oder in seiner Schule die Hausaufgabenbetreuung organisieren; oder … aber das wissen die ja alle selber. Sie wollen nur nicht. Ist alles viel zu unsichtbar, diese Hilfe.
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#13   PhilomenaWolkenstein   16:04:58 | Donnerstag, 13. August 2009
Job suchen
Warum suchen sich diese völlig verblendeten Jugendlichen nicht einen Job und spenden das Geld z.B. für Frauenhäuser?
Aber da gäbs ja keine Heidelbeeren und keinen Spaß und keine sturmfreien Unterkünfte …
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#12   Gottsuchender †   15:09:01 | Donnerstag, 13. August 2009
Abtreibungsdiskussion
Wer grundsätzlich jede Abtreibung als „Kindesmord“ bezeichnet, disqualifiziert sich leider als Diskussionspartner
für eine Veränderung des bestehenden Abtreibungsrechts.
Derartiges Brutalvokabular ist für keine sachliche Diskussion sinnvoll.
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#11   wolfgang e.   13:55:44 | Donnerstag, 13. August 2009
mhm…
…mhm…
Was genau bringt eigentlich Werbung und Öffentlichkeitsarbeit?
…mhm…
Mal überlegen…
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#10   cim   13:36:46 | Donnerstag, 13. August 2009
mhm…
aber was soll das nun gebracht haben ? :-D :-D :-D
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#9   Confiteor   13:33:27 | Donnerstag, 13. August 2009
Danke wolfgang e.
…das war etwas trocken dargestellt und die
Bildauswahl ist auch nicht gerade als wunderbares
Beiwerk geeignet…Mea culpa, wegen meiner
Kurzsichtigkeit… :'(
Lycos: Ich bin nicht verpflichtet, grundsätzlich zu katholischen Veranstaltungen zu applaudieren. Das überlasse ich gern den hauptamtlichen
Applaudeuren…
Sind Sie einer von der Sorte…?
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#8   Paulaner †   13:30:09 | Donnerstag, 13. August 2009
Das gleiche vor 50 Jahren, nur mal so als Denksport.
Da wäre es zwar nicht um „unglaubliche Gastfreundschaft“ gegangen und noch weniger um Lebensschützer sondern um verhungernde Kinder in Belgisch Kongo (nachdem bei uns gerade die letzten Verhungerten vergessen waren).
Das hätte die „Jungschar“ organisiert, falsch, die „Katholische Jungschar“ natürlich.
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#7   wolfgang e.   13:28:23 | Donnerstag, 13. August 2009
Kleiner Tipp an Confiteor:
Artikel nocheinmal lesen, die Frage ist da schon beantwortet.
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#6   Lycos   13:28:14 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Confiteor
ich vermute mal das ihnen niemand aus dem großen Bereich der katholischen Tradition etwas rechtmachen kann.
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#5   Confiteor   13:21:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Sind die Jugendlichen
nur durch die Gegend gewandert.
Gab es da nirgenwo die Möglichkeit
der persönlichen Begegnung, um
ungeborenem Leben die Chance
zu geben…?
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#4   undogmatisch   13:19:41 | Donnerstag, 13. August 2009
einer der
ganz wenigen Artikel auf dieser Seite, bei dem man weder lachen noch den Kopf schütteln muss, oder den man überhaupt nicht versteht
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#3   Methodist   13:15:33 | Donnerstag, 13. August 2009
Also ich finde das völlig in Ordnung…
… wenn diese Jugendlichen so friedlich ihre Meinung zum Ausdruck bringen.
Warum soll der öffentliche Raum nur von Christopher Street Days geprägt sein… gut so…
Methodist
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#2   Auchkatholisch   13:15:13 | Donnerstag, 13. August 2009
@Vollpfostenbeweiräucherer
…sagte eine dummes Condom und platze!!!!!!!
:-D :-D
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