Finanzen
Von Ferne läutet das Totenglöcklein
Die Kirchensteuer wäre die beste Erfindung der Welt, wenn sie die Kirche nicht zu einem satten, gottfernen Drittklass-Unternehmen hätte verkommen lassen.
Für die deutsche Kirchensteuer hat bereits die Totenglocke geschlagen
Für die deutsche Kirchensteuer hat bereits die Totenglocke geschlagen
© viZZZual.com, CC
(kreuz.net) „Mitte Juli schlug das Sterbeglöcklein für die deutsche Kirchensteuer.“

Das erklärte der Kulturjournalist Alexander Kissler am 11. August in der Online-Ausgabe der antikirchlichen ‘Süddeutschen Zeitung’ mit Bezug auf den Fall des Freiburger Kirchenrechtlers Hartmut Zapp.

Zapp will aus der Körperschaft der Kirche austreten, aber seinen katholischen Glauben beibehalten.

Das Verwaltungsgericht Freiburg gab ihm recht: Es sei zulässig, sich der Steuer zu verweigern, gleichzeitig aber auf der fortgesetzten Mitgliedschaft in der Kirche zu beharren.

Kisslers glaubt, daß „die Fundamente des heiklen Verhältnisses von Staat und Kirche völlig neu gegossen“ werden müssen, wenn Zapp vor Gericht Recht behält.

Der Journalist wundert sich darüber, daß eine Willenserklärung vor einer weltlichen deutschen Behörde automatisch den Kirchenbann nach sich zieht:

„Darf der säkulare Staat mitwirken bei einem Vorgang mit so gewaltigen religiösen Konsequenzen?“ – fragt er:

Dürfen die Kirchen es dem Staat überlassen, einen solchen fundamentalen Schritt zu beglaubigen? Und warum soll überhaupt die Taufe eine Steuerpflicht begründen?

Kissler verweist auf den „Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte“. Dieser erklärte Anfang 2006 detailliert, wie ein formaler gültiger Kirchenaustritt auszusehen hat.

In einem solchen Akt muß

• der Wille zur Trennung aus Glaubensgründen klar ersichtlich sein,
• er muß schriftlich niedergelegt und
• von der „zuständigen Autorität“ entgegengenommen und geprüft werden.

Doch das hielt die deutschen Bischöfe nicht davon ab, „eher beschwörend denn argumentierend den Status quo zu rechtfertigen“ – wie Kissler formuliert.

Sie beriefen sich April 2006 auf die „deutsche Rechtstradition“. In dieser sei der Austritt vor der staatlichen Behörde als Schisma zu werten und führe deshalb zur „Tatstrafe der Exkommunikation“.

Mit dieser Argumentation hat die Erzdiözese Freiburg gegen das Zapp-Urteil Berufung eingelegt: Man könne aus der Kirche „nur insgesamt austreten“. Eine Aufspaltung in Körperschaft und Glaubensgemeinschaft sei unmöglich.

Viel kirchenfremdes, glaubensfernes Allotria

Die deutsche Kirche rechtfertigt die gegenwärtige Regelung damit, daß sie mit den Steuermitteln soziale Dienste erbringt, die der Allgemeinheit zukommen.

„Das stimmt natürlich“ – gesteht Kissler ein: „Doch wahr ist auch: Viel kirchenfremdes, glaubensfernes Allotria wird mit den Steuermitteln getrieben, die zunächst an die Verwaltungen in den Bistümern und Landeskirchen fließen, ehe ein Teil an die Ortsgemeinden weitergeleitet wird.“

Bis zum Jahr 2030 wird nach Kissler ein Rückgang des Kirchensteueraufkommens um 50 Prozent erwartet: „Darum hat theologisches Denken schlechte Karten.“

Er stellt die Frage, ob es vielleicht symbolisch zu nehmen sei, „daß an der Spitze der Bischofskonferenz mit [Mons.] Robert Zollitsch ein Mann steht, der zwanzig Jahre lang in der Verwaltung tätig war.“

Die Folgen sind für ihn fatal: „In manchem konzeptlos dahintreibenden Schwundbistum lässt sich das Debakel einer Kirche besichtigen, die vor allem in Strukturen, Prozessen und Sachwerten denkt“ – urteilt Kissler:

„In Magdeburg etwa hat ein Bischof nicht bemerkt, daß seine Verwaltung durch mißglückte Immobiliengeschäfte seit 2001 einen Schuldenberg »im deutlich zweistelligen Millionenbereich« anhäufte.“

Dann stellt Kissler die Frage: „Wäre das winzige Bistum auch ohne den Zufluß der Kirchensteuer auf die Idee verfallen, sich an Biogasanlagen, Windparks und dem defizitären Magdeburger »Hundertwasser-Haus« zu beteiligen?“

Eine Reform der Kirchensteuer böte einen „gewissen Schutz“ vor solcher Inkompetenz oder vor jener selbstherrlichen Autokratie, wie sie in der Diözese Aachen Einzug hielt.

Monetäre Vorteile

Kissler zitiert den ehemaligen Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht, Paul Kirchhof (66).

Dieser sieht im bestehenden System auch Vorteile.

Eine Kirche die von rein freiwilligen Spenden lebt, würde die „Stetigkeit der Aufgabenerfüllung“ nicht garantieren können.

Die staatlichen Organe würden den kirchlichen Haushalt bei der Eintreibung der Kirchensteuer entlasten: „Eine selbständige Verwaltung schlüge mit zehn bis 30 Prozent der Steuer zu Buche, während sich der Staat mit einem Entgelt zwischen zwei und vier Prozent begnügt.“

Kirchhof lobt die „Ertragsgemeinschaft“ von Staat und Kirche, weil auf diesem Weg der Freiraum für die „Gemeinwohlverpflichtung der Christen und ihre Einsatzbereitschaft im Staat“ wachse.

Konkubinat mit dem Staat

Kissler sieht die Sache von der anderen Seite: „Durch die enge Zusammenarbeit eigentlich getrennter Welten wächst die Versuchung der Kirche, sich selbst weltlich zu begreifen, und es schwindet der Mut, der Welt zu widersprechen.“

Die Bereitschaft, den Staat so scharf ins Auge zu fassen, wie es theologisch oft geboten wäre, nehme ab, weil Staat und Kirche gemeinsam eine Gläubigergemeinschaft bilden, mit und ohne Gläubige.

Am Horizont sieht der Journalist auch in Deutschland eine Regelung, wie sie in Spanien und Italien schon existiert.

Dort zahlt jeder Bürger sechs beziehungsweise acht Promille seiner Einkommensteuer für einen gemeinnützigen Zweck:

„Die meisten Kirchenmitglieder wählen ihre jeweilige Kirche als Empfängerin – und wenn sie es einmal nicht tun, müssen sie keinen Ausschluß, keine Exkommunikation fürchten.“
      
62 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#62   Franz Kappes   12:16:55 | Mittwoch, 7. Oktober 2009
Nomen est omen
Das Elternhaus ist immer SCHULD.
Redaktion benachrichtigen
#61   newtube   20:36:41 | Freitag, 14. August 2009
@kirchgänger: Gotthard
Da haben Sie völlig recht. Jesus Christus hat sein Blut
für die Vergebung der Sünden vergossen (Mt 26,28), nicht aus politisch-soziologischen Gründen oder aus psychologischen Erwägungen der Solidarität, wie der
gute freiburger Erzbischof zuerst meinte. Er hat er seinen durchbohrten Leib dem Vater als Quelle des Heils für die Menschen dargebracht, wie die
Katholische Kirche jeden Tag im Kanon der Hl. Messe
tausendfach wiederholt. „Aus seinen Wunden werden
wir geheilt.“ Wie kann die Kirche Gerechtigkeit und
Frieden der Welt geben, wenn nicht durch die Heilung
des Inneren des Menschen, woraus, wie Jesus sagt,
jegliche Bosheit stammt (Mt 15,11)? Die Instrumente der Kirche, mystischer Leib Christi, können also nur
die Instrumente der Gnade sein, durch die Anwendung der Sakramente, besonders durch die Versöhnung des sündigen Menschen mit Gott durch das Sakrament der
Beichte. Wahrlich nicht indem die Kirche das
Instrumentarium der Gnade mit dem Instrumentarium
der Politik austauscht, wie die irregeleiteten Befreiungstheologen behaupteten.
Redaktion benachrichtigen
#60   Sycamore   19:47:32 | Freitag, 14. August 2009
@ kirchgänger:außerhalb der Kirche kein Heil
Extra ecclesiam nulla salus. Das ist die noch gültige
Lehre der Kirche (Innozenz III an die Valdenser,
IV. Laterankonzil, die Albigenser betreffend, Konzil v. Florenz, „pro Jacobitis“). Diese Lehre ist so oft und in so
feierlicher Weise von der Kirche verkündet worden, daß sie nicht relativiert werden kann.
Was ist damit gemeint?
Es handelt sich um die Kirche als „mystischer Leib
Christi“, die in der Katholischen Kirche verwirklicht
ist (Vat. II, Lumen Gentium, „subsistit“).
Der Satz „außerhalb der Kirche ist kein Heil“ bedeutet
also, daß nur diejenigen Menschen gerettet werden, die
in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden
sind, der die Quelle des Heils ist. Anders formuliert:
all diejenigen Menschen werden gerettet, die in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden sind, der die Quelle des Heils ist. Dies geht aus dem NT und
aus den apostolischen Schriften hervor.
Da die Katholische Kirche der mystische Leib Christi ist
(NT, Paulus), impliziert dieses „in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden zu sein“ ein „in irgendeiner Art und Weise mit der Katholischen Kirche, die Sein Leib
ist, verbunden zu sein“. Also doch: extra ecclesiam
nulla salus.
Nur die Katholische Kirche, schließlich, besitzt die konstitutiven Eigenschaften der Kirche Christi in ihren Vollkommenheit:
die apostolische Sukzession, das geweihte Priestertum,
die Eucharistie und das Petrusamt. Sie ist ein, heilig,
katholisch und apostolisch, wie wir im Glaubensbekenntis
bekennen.
Redaktion benachrichtigen
#59   newtube   11:50:25 | Freitag, 14. August 2009
@ Gotthard: marianische Interventionen
Darunter sind hauptsächlich Mariens Erscheinungen
u.a. mit ihren immer eindringleren Botschaften zu
verstehen.
Warum so häufig in letzter Zeit? Hier kann man nur
spekulieren. Wir stellen die besondere Wucht, die
der Kampf gegen alles Christliche gegenwärtig angenommen hat, fest, die ungefesselte Macht des Widersachers und seiner Verbündeten bei der
Leugnung Gottes und seiner Gesetze, bei der
Verabsolutierung des endlichen Geschöpfes mit
der Freigabe seiner ungezügelten Leidenschaften, Machtgier, Habgier, Streit, Hass, bis zum
massenhaften Tod. Die überwuchernde, jeden
geistigen Impuls erstickende, obsessive und
schamlose Förderung einer vom menschlichen
Kontext völlig herausgerissenen, hedonistisch verselbstständigten, Sexualität mit ihren infamen
Anhängsel, die nicht einmal vor der Unschuld von Kleinkindern halt macht.
Die satanische Hybris eines Menschen, der sich, als
Manipulateur der Naturkräfte, selbst als Schöpfer
empfindet und den wirklichen Schöpfer leugnet und
spottet…
Die Häufigkeit der marianischen Erscheinungen und Zeichen in letzter Zeit läßt vermuten, daß Maria selbst
den Kampf der gottesgeneigten Kräfte gegen die Kräfte
des Bösen übernommen hat, nach dem apokalyptischen
Bild des Kampfes der Frau mit dem Ungeheuer, mit der
berühmten Voraussage von Fatima:„Schließlich wird mein unbeflecktes Herz den Sieg davon tragen!“
Daß dieser Kampf das Blut der Christen erfordern wird,
bis hin zu den Bischöfen und zum Papst, sagt Fatima auch.
Redaktion benachrichtigen
#58   Kirchgänger   08:43:28 | Freitag, 14. August 2009
@Gotthard:
Ich habe nicht gesagt das der Text falsch ist, ich habe nur gesagt, dass es problematisch ist dies als Primäre Aufgabe der Kirche hinzustellen.
Nochwas:
Mir liegt es fern das ganze Konzil zu ferwerfen oder zu kritisieren, aber manche stellen sind einfach problematisch und können falsch ausgelegt werden.
(Meine Relilehrerin hat herausgelesen:
Auch außerhalb der Kirche ist Heil!)
Redaktion benachrichtigen
#57   Paulaner †   02:06:24 | Freitag, 14. August 2009
Hat denn Erzbischof Zollitsch die Auferstehung Christi wirklich öffentlich geleugnet?
mathild: Erzbischof Robert Zollitzsch aus Freiburg, der sogar die Auferstehung Jesu Christi öffentlich geleugnet hat?
Ich fürchte, dass Sie da einem hinterhältigen und geförderten Missverständnis aufsitzen!
Ich habe eine Aussage des Erzbischofs, die die Wortverdreherei klarstellt:
„Nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat das Osterfest im Vergleich zu Weihnachten einen schwereren Stand.“ Damit meint er einen schweren Stand in der öffentlichen Meinung, nicht in seiner theologischen Auffassung.
Daher sei es umso wichtiger, den Menschen die Bedeutung von Ostern zu erklären. Der Glaube an die Auferstehung Jesu gebe dem Leben „seinen Sinn und sein Ziel“. Domradio domradio.de/…s/artikel_39539.html
Redaktion benachrichtigen
#56   mathild   00:52:27 | Freitag, 14. August 2009
Was sagt Gott wohl zu Herrn Zollitzsch – wenn er vor ihm erscheint ?
Die deutsch-katholische Kirche ist zu einem Augiasstall verkommen. Betrachtet man das Bistum Essen, so gibt es kaum noch eine Steigerung.
Bischof Dr. Felix Genn, der jetzt sein Unwesen im Bistum Münster weiter fortsetzt, ließ einfach 90 Kirchen abschließen. Alles ohne die rechtlich erforderliche Profanierungserklärung! Läge eine solche vor, so könnte die Gemeinde in ROM Klage einreichen, warum die jeweilige Pfarrkiche einfach geschlossen wurde.
Wer ist denn jetzt exkommuniziert? Laien die sich von der Kirchensteuerzwagsabgabe trennen, oder Bischöfe, solche wie Herr Erzbischof Robert Zollitzsch aus Freiburg, der sogar die Auferstehung Jesu Christi öffentlich geleugnet hat?…nicht zu vergessen Bischof Dr. Felix Genn und die gesamte Kohorte der Verführer die im Auftrag des Bösen arbeiten.
Bis 2030 sollten sich nicht nur 50% der Katholiken von der Kirchensteuer trennen, sondern 99%!
Dann werden wir mal sehen, wieviel schlechte Schauspieler „, die sich als Priester“ ausgeben, sich von ihrem Beruf sofort verabschieden würden. Predigen können sie nicht, was wollen sie denn vermittlen ohne Glauben? Weltanpassung? Jugenkirche Tabgha Oberhausen?…und die vielen anderen Häresien innerhalb der Kirchen!
Betet für diese abgefallenen Kardinäle, Bischöfe, Prälaten – Geistlichen um Bekehrung und Gnade!
Redaktion benachrichtigen
#55   Gotthard   23:16:39 | Donnerstag, 13. August 2009
@djm …
Mir reicht die Inschrift am Grabstein meines Großvaters, der meinen Namen trug.
ich diskutierte mit dir nicht über die Inschrift auf dem Grabstein deines Großvaters, sondern über den Einleitungstext eines wichtigen kirchlichen Textes.
Redaktion benachrichtigen
#54   DJM †   22:43:11 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Gotthard
Mir reicht die Inschrift am Grabstein meines Großvaters, der meinen Namen trug.
Redaktion benachrichtigen
#53   Gotthard   22:41:25 | Donnerstag, 13. August 2009
@djm…
Im Ende bleiben doch nur Fragen über Fragen.
dann lies bitte das komplette Dokument!
Redaktion benachrichtigen
#52   DJM †   21:29:29 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Gotthard
Es mangelt dem Text an einer, ähm, wie soll ich sagen, „stoischen Grundeinstellung“. Im Ende bleiben doch nur Fragen über Fragen.
Gottes Wille kennt kein Warum.
Redaktion benachrichtigen
#51   Gotthard   21:22:58 | Donnerstag, 13. August 2009
toller Text
hier mal ein längerer Text:
Gemäß ihrer Aufgabe, Einheit und Liebe unter den Menschen und damit auch unter den Völkern zu fördern, faßt sie vor allem das ins Auge, was den Menschen gemeinsam ist und sie zur Gemeinschaft untereinander führt. Alle Völker sind ja eine einzige Gemeinschaft, sie haben denselben Ursprung, da Gott das ganze Menschengeschlecht auf dem gesamten Erdkreis wohnen ließ; auch haben sie Gott als ein und dasselbe letzte Ziel. Seine Vorsehung, die Bezeugung seiner Güte und seine Heilsratschlüsse erstrecken sich auf alle Menschen, bis die Erwählten vereint sein werden in der Heiligen Stadt, deren Licht die Herrlichkeit Gottes sein wird; werden doch alle Völker in seinem Lichte wandeln. Die Menschen erwarten von den verschiedenen Religionen Antwort auf die ungelösten Rätsel des menschlichen Daseins, die heute wie von je die Herzen der Menschen im tiefsten bewegen: Was ist der Mensch? Was ist Sinn und Ziel unseres Lebens? Was ist das Gute, was die Sünde? Woher kommt das Leid, und welchen Sinn hat es? Was ist der Weg zum wahren Glück? Was ist der Tod, das Gericht und die Vergeltung nach dem Tode? Und schließlich: Was ist jenes letzte und unsagbare Geheimnis unserer Existenz, aus dem wir kommen und wohin wir gehen?
Was soll an diesem Text bitte schön falsch sein?
Redaktion benachrichtigen
#50   Kirchgänger   21:12:48 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube:
Ich zitiere „nostra aetate“1:
Gemäß ihrer Aufgabe Einheit und Liebe unter den Menschen und damit auch unter den Völkern zu fördern,(…)
So das steht in V2, lernt man im reli unterricht.
( zum Nachwuchs+Wirkung:
Ich bin 16!)
Redaktion benachrichtigen
#49   Gotthard   21:07:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube
Anders ist die Häufigigkeit und die Eindringlichkeit
der marianischen Interventionen in letzter Zeit nicht zu
verstehen.
Was soll ich mir unter „marianischen Interventionen“ vorstellen?
und wieso sind sie in letzter Zeit häufiger als früher?
Redaktion benachrichtigen
#48   newtube   17:47:13 | Donnerstag, 13. August 2009
@ „Sozial- und Friedenskirche“
„Nicht das V.II hat die Kirche zur Sozial- und Friedenskirche definiert sondern der Zeitgeist.“
Schade, daß dieser Zeitgeist in manchen Zeilen von
„Gaudium et Spes“ geradeaus frech herumspukt.
Auch ohne Pius-Bruderschaft wäre eine kritische
Betrachtung vom II. Vaticanum längst fällig gewesen.
Um nicht alles im Bausch und Bogen zu verwerfen,
aber auch um nicht jede Buchstabe für absolut gelungen und unantastbar zu erklären.
Dies soll „sine ira et studio“ geschehen. Aus Liebe
zur Wahrheit, das Christus selbst ist („Ich bin die
Wahrheit, das Licht und das Leben“), und mit absoluter
Gelassenheit, die aus der Gewißheit stammt, daß
„die Kräfte des Bösen (gegen die Kirche) nicht obsiegen werden“- non praevalebunt.
Das ist auch die marianische Botschaft von Fatima:„Schießlich wird mein unbeflecktes Herz (gegen Satan und seine aufgestellten Heerscharen) obsiegen.“ Selten zuvor traten die satanischen Kräfte mit so
geballter Mach zum Kampf hervor wie heute.
Aus den marianischen Botschaften der letzten Jahrzenhten zeichnet sich, daß diese vielleicht
endgültige Phase des Kampfes zwischen Gott und seinen Freunden, einerseits, und dem Widersacher und seinen mächtigen Verbündeten, andererseits, als der entscheidende Kampf zwischen dem Ungeheuer und der Frau zuspitzt und daß Maria selbst die Führung dieses Kampfes übernommen hat.
Anders ist die Häufigigkeit und die Eindringlichkeit
der marianischen Interventionen in letzter Zeit nicht zu
verstehen.
Redaktion benachrichtigen
#47   Paulaner †   16:49:12 | Donnerstag, 13. August 2009
Nicht das V.II hat die Kirche zur Sozial- und Friedenskirche definiert sondern der Zeitgeist.
Kirchgänger: Neue definition der Kirche ist daran Schuld
Daran ist die neue definition der Kirche schuld V2 sagt die kirche ist zur förderung des Friedens unter den Völkern da.
Ich glaub das ist ein logischer effekt aber nicht ihr (primäres) Ziel.
Ihr Ziel war/ist und bleibt immer das Heil der Seelen.
Sie haben zwar Recht mit Ihrem zweiten Teil aber ich meine, dass nicht das Vatikanum „schuld“ war an der Richtungsdefinition sondern die ist damals in der Luft gelegen.
Noch immer liegt in der Luft die Vorstellung, dass DIE KIRCHE = Die Kurie selber etwas bewegen soll, was auf Einmischung in den Staat und sogar in die Weltpolitik hinauslaufen würde.
Die Menschen verwechseln die Kirche mit einer politischen Partei, diese Denke ist zu naheliegend. Stattdessen müssen WIR Gläubigen selber die Welt bewegen. Der Papst schreibt seine Enzykliken nicht „AN DIE POLITIKER“ sondern an seine Gläubigen, an uns.
Redaktion benachrichtigen
#46   newtube   16:35:58 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Kirchgänger: neue Definition der Kirche ?
Ihre Behauptung ist unzutreffend. Das II. Vat.
hat ein wundervolles Dokument über die Kirche
hervorgebracht, Lumen Gentium (im Internet auch
in dt. Übersetzung zugänglich, wie sämtliche Dokumente
von Vat. II), dessen Lektüre unabdingbar ist bei
Diskussionen über das Thema. Bei einer sorgfältigen
Lektüre von LG werden Sie mit Freude die ungebrochene
Kontinuität mit der 2000-jährigen Lehre der Kirche feststellen. Ihre Kritik soll sich gegen etwas anderes richten: z.B. die anthropologische Wende bei der neuen
kath. Pastoral, die Verschandelung der römischen
Liturgie, die naive Unterschätzung dessen, was „Welt“
ist und der sich daraus ergebenden Gefahren für ein
christliches Empfinden und Verständnis der Dinge
(Säkularisierung, Relativismus), Verlust des
Bewußtseins der eigenen Sündhaftigkeit und Schuld,
Verlust des Bewußtseins der Notwendigkeit und
Primat der Gnade vor jeglichem menschlichen Aktivismus,
usw. All dies stammt jedoch nicht vom Konzil,
sondern von dem, was Theologen, Priester und
einfache Christen daraus gemacht haben.
Die dringliche Einladung des Papstes, zu den
christlichen Wurzeln zurückzukehren, zur
Wiederentdeckung des Primats der Gnade im Leben
der Kirche, der Priester, der Christen, wird von
vielen der Adressaten als „Weltfremdheit“ und
„mystische Abgehobenheit“ des Papstes diffamiert.
Diese Menschen haben die Substanz dessen, was
Christ-sein und Kirche bedeuten, verloren.
Die Folge ist in der Verödung des Glaubens und
des Lebens zahlloser Christen zu sehen.
Redaktion benachrichtigen
#45   Kirchgänger   09:30:08 | Donnerstag, 13. August 2009
Falsch gedacht wickerl
Die Kirchensteuer macht doch die Kirche weniger korrupiert.
Redaktion benachrichtigen
#44   wickerl   09:27:59 | Donnerstag, 13. August 2009
korrumpiert
die Kirche wurde dadurch zu einem Anziehungspunkt für Glücksritter und Eroberer. Sie hätte ein ganz großer Segen sein können, aber leider wurde die Kirche durch sie korrumpiert, raus aus ihr.
Redaktion benachrichtigen
#43   Kirchgänger   09:11:44 | Donnerstag, 13. August 2009
@John
Die Pius Brüder bekommen jeden Monat geld der Betrag ist glaub ich kleiner als 50€!
Die wohlhabenden Spender könnten sie denen mal aufzählen bin sicher die würden sich freuen!
Redaktion benachrichtigen
#42   Lycos   09:08:34 | Donnerstag, 13. August 2009
Ich denke lieber John-Boy
das ihnen das vollkommen egal wäre wenn es kein Leben nach dem Tode gäbe, aber wenn es ein Leben nach dem Tode gäbe, würde ihnen das nicht egal sein, weil Entscheidungen die vollkommen und absolut endgültig sind einem Menschen mit Auffassungsgabe niemals egal ist.
Redaktion benachrichtigen
#41   John-Boy   09:05:28 | Donnerstag, 13. August 2009
@Lycos
Was denken Sie, wie vollkommen egal mir das wäre? >:)
Redaktion benachrichtigen
#40   Lycos   09:04:26 | Donnerstag, 13. August 2009
Nun tiefschwarz könnten sie sein,
nicht politisch, oder auf ihren Humor bezogen, sondern auf den Anstrich, sprich Farbe ihrer Seele!
o^/
Redaktion benachrichtigen
#39   John-Boy   09:01:13 | Donnerstag, 13. August 2009
Wenn ich gerade hier etwas
von Manieren höre, kann ich dieses nur als tiefschwarzen Humor auffassen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Lycos   08:58:39 | Donnerstag, 13. August 2009
Manieren,
wurden in ihrer Schule, Herr John-Boy, wohl nicht unterrichtet?
Redaktion benachrichtigen
#37   John-Boy   08:55:11 | Donnerstag, 13. August 2009
@Trottel Hamburg
Haben Sie außer einer Baumschule eigentlich mal eine Schule von innen gesehen? Ihre Schreibe ist einfach übelst.
@Thema: Wovon sind denn die Pius-Pfaffen so fett und wer zahlt ihre mittelalterlichen Fummel? Da wird ein paar wohlhabenden „Gläubigen“ der Himmel gegen großzügige Spenden a la Tetzel versprochen oder wie? :-!
Redaktion benachrichtigen
#36   wakatho †   08:25:12 | Donnerstag, 13. August 2009
mal was positives
Heute in unserem Trierer Bistumsblatt Paulinus.
Mal etzwas anderes als nur die Schwarzmalerei und Negativberichterstattung auf dieser Seite.
Sydney: Volle Priesterseminare,· auch wegen des Weltjugendtags
Der Weltjugendtag 2008 in Sydney/Australien hat offenbar bei manchen Australiern einen bleibenden Eindruck hinterlassen: Die Priesterseminare der Erzdiözese Sydney sind laut Medienberichten so voll wie seit zehn Jahren nicht mehr. 80 Prozent der Seminaristen seien jünger als 30 Jahre. Einige von ihnen hätten angegeben, der Weltjugendtag habe einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung für das Priesteramt gehabt.
Redaktion benachrichtigen
#35   Kirchgänger   08:22:17 | Donnerstag, 13. August 2009
Neue definition der Kirche ist daran Schuld
Daran ist die neue definition der Kirche schuld V2 sagt die kirche ist zur förderung des Friedens unter den Völkern da.
Ich glaub das ist ein logischer effekt aber nicht ihr (primäres) Ziel.
Ihr Ziel war/ist und bleibt immer das Heil der Seelen.
Redaktion benachrichtigen
#34   Lycos   08:17:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Für Gotteslohn will doch kaum noch ein Priester arbeiten
weil man durch das zweite vatikanische Konzil ja überall seine Wahrheiten finden kann. Denn aus Seelsorge ist ja oft nur eine reine Lebenshilfe geworden und weil diese für die Welt ist, kann man sie sich auch von der Welt bezahlen lassen.
Redaktion benachrichtigen
#33   lateiniheini   08:08:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Gant toller Vorschlag!!!
„Die meisten Kirchenmitglieder wählen ihre jeweilige Kirche als Empfängerin – und wenn sie es einmal nicht tun, müssen sie keinen Ausschluß, keine Exkommunikation fürchten.“
Absolut klasse! Das heißt, wenn mir der Pfarrer oder die Pfarrerin nicht passt (aus welchen Gründen auch immer) zahl ich ganz einfach nicht! Wenn ich „Großkopferter“ bin und viel Geld habe, steck ich dem Pfarrer dann mehr Gehalt zu…!
Welcher römisch-katholische Priester geht denn dann noch freiwillig nach Schleswig-Holstein und welcher evangelische Pfarrer nach Oberbayern? Wer geht denn dann in Gegenden mit erhöhter Arbeitslosigkeit und hohem Hartz V-Aufkommen?
Jetzt kommt mir ncht mit Gotteslohn usw. Auch Pfarrer haben Bedürfnissse, müssen ihren Lebensunterhalt prblemlos bestreiten können und müssen von ihrem Gehalt leben können- und sollten dabei nicht vom Gutdünken ihrer Schäfchen abhängig sein!
Redaktion benachrichtigen
#32   möchtegern-kathole   06:54:09 | Donnerstag, 13. August 2009
Gotthard …
… ist hier schon eine lustige Nummer. Immer wenn’s um das Kirchensteuer-Geld geht, wird er so präsent …
Er scheint wohl doch eine bezahlte Stelle im Kirchenapparat zu haben ^-^
Redaktion benachrichtigen
#31   wassers   23:42:01 | Mittwoch, 12. August 2009
Jeder Euro weniger…
kann von der konziliaren Sekte nicht mehr zur Zerstörung des katholischen Glaubens eingesetzt werden. Also, liebe Forumsteilnehmer, morgen ab zum Einwohnermeldeamt, Formular ausfüllen, Nix Geld mehr – nix Zerstörung. Schreiben Sie Ihrem Konzilsmietling, dass Sie sich nicht von der katholischen Kirche trennen, sondern nur aus der staatlichen Zwangseintreibung sich verabschieden.
Jetzt können Sie selbst entscheiden, wem Sie Ihr Geld zukommen lassen!
Redaktion benachrichtigen
#30   newtube   23:16:00 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Gotthard: „petitio principii“, mein Freund!
Der Wille des immer noch Gläubigen ist, die Kirchensteuer
nicht mehr zu bezahlen, wie Prof. Zapp vorzüglich
klargestellt hat, nicht die Kirche als Glaubensgemeinschaft und „mystischen Leib Christi“ zu verlassen. Dies gibt der sich auf seinem Glauben kaprizierende, keine- Kirchensteuer-zahlen-wollende Katholik der staatlichen Stelle oder seinem Pfarrer bekannt. Diese Information werden sodann die Letztgenannten miteinander austauschen und akribisch
beurkunden, wie es sich eben bei deutschen Beamten
in Kirche und Staat gehört.
Daß es auch so geht, hat das Verwaltungsgericht Freiburg eben bestätigt
Daß eine solche Erklärung für das Weiterbestehen
der (theologisch) nie-rückgängig-zu-machende
Mitgliedschaft in der kath. Glaubensgemeinschaft
völlig irrelevant ist, hat der Päpstliche Rat für die
Auslegung von Gesetzestexten ebenfalls bestätigt.
Ihr Vorschlag scheint wohl auf einer „petitio principii“
zu gründen.
Die Regelung, daß auch Taufen und Konversionen
dem Standesamt gemeldet werden müssen, ist
Kirchensteuersystem-immanent. Es gibt weder
dogmatische noch zivilrechtliche Gründe dafür,
daß die Kirche dem glaubensneutralen Staat solche
Dinge mitteilt. Gäbe es kein Kirchensteuersystem in Deutschland, so würde sich auch die Notwendigkeit solcher Meldungen erübrigen.
Daß es sich um einen, wie Sie sagen, „ehemals“ Gläubigen handelt, setzt schließlich eben das
demonstrandum voraus, da der sich so Meldende
auf seinem Glauben keineswegs verzichtet hat
oder verzichten will.
Redaktion benachrichtigen
#29   DJM †   22:54:17 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Leo Miles
Was macht er nur, wenn keiner mehr Kirchensteuer zahlt
Mal ein Vorschlag: Rundfunkgebühren vs. Kirchensteuer.
Redaktion benachrichtigen
#28   Leo Miles   22:52:49 | Mittwoch, 12. August 2009
Gotthard
hat Angst um sein Geld. Was macht er nur, wenn keiner mehr Kirchensteuer zahlt :-]
Redaktion benachrichtigen
#27   Gotthard   22:41:01 | Mittwoch, 12. August 2009
@newtube
der Gläubige, der den Freiburgern keine Kirchensteuer bezahlen kann oder will, zwangsweise, per Beschluß einer staatl. Behörde, zum Apostaten gemacht.
die staatliche Stelle protokolliert doch nur den Willen des ehemals Gläubigen – und schickt dessen Willenserklärung an seinen Pfarrer.
Man könnte auch einen anderen Weg eröffnen: der ehemals Gläubige geht zu seinem Pfarrer und erklärt den Austritt aus der Kirche – und der Pfarrer informiert die Kirchensteuererhebungsstelle – wie er umgekehrt auch eine Taufe oder eine Konversion an das Standesamt meldet.
Redaktion benachrichtigen
#26   newtube   22:16:16 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Kirchensteuer
Kirchensteuer gibt es nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Italien z.B. finanziert sich die Kirche so:
der Steuerzahler kann (!) am oberen Rand seines
Steuererklärungsformulars ein Kästchen ankreuzen und
damit einwilligen, daß der Staat 8 p.M. seiner Steuerschuld an eine öffentl. rechtl. Institution seiner
Wahl bezahlt. Dies kostet dem Steuerzahler keinen Cent.
Die kath. Kirche Italiens muß dafür werben.
Ergebnis: sie ist keine verfettete, verbürokratisierte Institution sondern eine volksnahe Kirche, die von den Gläubigen gemocht und unterstützt wird.
Zur Unterstützung seiner Position kann sich
Prof. Zapp auf das „Päpstliche Rat für die Auslegung von
Gesetzestexten“ berufen, der im März 2006 dem Vorsitzenden der US Bischofskonferenz mitteilte:„Eine Kirchenaustrittserklärung, die nur vor einer staatlichen
Behörde abgegeben wurde, ist kirchenrechtlich nicht
wirksam und bedeutet keinen Austritt aus der Katholischen Kirche.“ Die Freiburger widersprechen
Rom mit der ungeheuerlichen Behauptung: „man könne die Kirche nicht in eine öffentl. rechtl. Körperschaft einerseits und eine Glaubensgemeinschaft andererseits
aufspalten“. Damit ist der „mystische Leib Christi“, der
die Kirche ist nach dem Hl. Paulus und Jesus selbst, zu
einer Körperschaft (sic) des öffentlichen Rechts mutiert,
und der Gläubige, der den Freiburgern keine Kirchensteuer
bezahlen kann oder will, zwangsweise, per Beschluß einer
staatl. Behörde, zum Apostaten gemacht.
Was man nicht alles macht fürs Geld…
Redaktion benachrichtigen
#25   Nathalie   22:15:30 | Mittwoch, 12. August 2009
Kosten
Katholisch muss man sein. Bisher also Kirchensteuer an den hebräisch verdorbenen Benni XVI zahlen. Das könnte sich jetzt ändern…
Die Pflichten der Mitglieder:
www.piusbruderschaft.de/…/dritter-orden-laien
Ich denke mal das gibt viel Zulauf – nach diesem Urteil.
Redaktion benachrichtigen
#24   bartelshamburg   22:06:28 | Mittwoch, 12. August 2009
Hallo Gotthard Auch Kirche kostet klar!
Gut das sie das hier ansprechen. Bei Kirchlichen angelegenheiten freut sich meisst ein Große gruppe an denn Feiern. Natürlich Trauer ausgenommen. Bei Homo Vereinen meisst nur eine Gruppe die sex will, und das so was heute absetzbar ist. muss die Geselschaft wissen, ich finde es nicht gut.
Redaktion benachrichtigen
#23   noch ein Landorganist   22:03:40 | Mittwoch, 12. August 2009
was kümmerts
den gottlosen Gotthard, will er etwa eine Messe bestellen?
Pompim: Für wen ?????Von Ferne läutet das Totenglöcklein. Natürlich für die Pius – Sekte. :-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#22   Gotthard   22:00:58 | Mittwoch, 12. August 2009
Kosten
was kostet im Pius-Verein eine Taufe?
Was kostet eine Trauung?
Was kostet eine bestellte Messe?
Was kostet eine Beerdigung?
Redaktion benachrichtigen
#21   Pompim †   21:47:28 | Mittwoch, 12. August 2009
Für wen ?????
Von Ferne läutet das Totenglöcklein
Natürlich für die Pius – Sekte.
Redaktion benachrichtigen
#20   Botschafter   21:29:21 | Mittwoch, 12. August 2009
Treue zum Herrn
Wir werden sehen, wieviele dem Herrn noch treu bleiben, wenn ein elitäres Herrenleben nicht mehr möglich ist.
Pfarrer von Ars brauchte für sich kaum Geld, Don Bosco auch nicht…
Fertig mit: Wir müssen haben, die Anderen nicht!
Redaktion benachrichtigen
#19   bartelshamburg   21:09:39 | Mittwoch, 12. August 2009
Ich bin mir nicht sicher, aber 1 cent geht nach Rom
Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber von 1 € gehen gerade mal 1 cent zum Vatikan. Werde mich aber noch mal schlau machen will ja nichts falsches schreiben O:)
Redaktion benachrichtigen
#18   Jena-boy †   21:09:23 | Mittwoch, 12. August 2009
@bartelshamburg:
Woher wissen Sie diese Behauptung?
Redaktion benachrichtigen
#17   noch ein Landorganist   21:07:03 | Mittwoch, 12. August 2009
Fort damit
„Durch die enge Zusammenarbeit eigentlich getrennter Welten wächst die Versuchung der Kirche, sich selbst weltlich zu begreifen, und es schwindet der Mut, der Welt zu widersprechen.“
:)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 kaylet :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3
der Wiederholung wert!
„Wenn, ja wenn die Kirchensteuer fällt, ist es aus mit dem großen Reibach für infantile Pastoralreferentinnen, glaubenslose Theologieprofessoren, selbsternannte Gutmenschen und einer Kirchenbürokratie, die bewusst mit der Dummheit der Indifferenten rechnet. Katholische Medienpreise für Langweiler werden nicht mehr vergeben, kirchliche Projekte gegen Rechts können nicht mehr direkt den Untergang des eigenen Glaubens und Volkes mitfinanzieren, der Papst kann nicht mehr mit Hinweis auf den größten Zahler unter Druck gesetzt werden, die örtliche Caritas kann nicht mehr gezwungen werden, Gläubigen der Piusbruderschaft medizinische Hilfe bei deren Veranstaltungen zu verweigern, „Künstler“ können nicht mehr für viel Kohle Kirchen mit ihren „aufrüttelnden und mit die herrschenden Sehgewohnheiten in Frage stellenden Werken“ verzieren; kurz es wäre so schrecklöööööööööch, wenn die Kirchensteuer fiele.“
Redaktion benachrichtigen
#16   bartelshamburg   21:06:50 | Mittwoch, 12. August 2009
an Jena-boy Ach ja?
Das weiß ich natürlich nicht ob sie treu sind :-$ Aber fast alle Homo aber vor allem ;-) Homo-Männer sind nicht treu.
Redaktion benachrichtigen
#15   Jena-boy †   21:03:45 | Mittwoch, 12. August 2009
@bartelshamburg:
Da kenne ich mich aber anders!
Vorurteil gedönns!
Redaktion benachrichtigen
#14   freddie schenk   21:02:48 | Mittwoch, 12. August 2009
Bitte ein Treppchen für
„Der Sport ist offenbar ein Ort der Pädophilie“
Redaktion benachrichtigen
#13   bartelshamburg   21:00:52 | Mittwoch, 12. August 2009
Da die Homosexuellen keine Kirchensteuer Zahlen
Können sie auch ihre Homo-Ehe selber Finanzieren ;-) Ich Frage mich auch warum Homo-Ehe?, wo die nicht einen treu bleiben können. Totale Steuer verschwendung!!
Redaktion benachrichtigen
#12   badhofer †   20:59:32 | Mittwoch, 12. August 2009
Geld kann man weder essen,
noch wärmt es genug, wenn man es verheizt. Über das Leben entscheidet einzig und alleine das Gesetz der Natur.
siehe www.physik.as
Redaktion benachrichtigen
#11   Yaoi   19:47:15 | Mittwoch, 12. August 2009
@ caesar4441:
Die Abwrackprämie ist ein Trinkgeld.Für die sogenannte Bankenrettung wurden 500 Mrd sinnlos verpulvert.Das Geld ist weg und muß vom Steuerzahler eingetrieben werden.Also macht Euch gefaßt.
Genau so ist es.
Und die Sache ist noch nicht ausgestanden, auch wenn man uns durch den Wahlkampf bedingt gerade etwas anderes aufschwatzt.
Staatsbankrott ich hör dir trapsen… :-!
Redaktion benachrichtigen
#10   sct   19:43:59 | Mittwoch, 12. August 2009
Tjaa,
Dann wird wohl alles „gesundgeschrumpft“,aber „es wird keine betriebsbediengten Kündigungen geben!!!“ >:) :'( :-@ :-!
Redaktion benachrichtigen
#9   MartinBieger   19:33:41 | Mittwoch, 12. August 2009
Ich mache mir mehr Sogen
wie es nach der Abwrackprämie ausieht.
Redaktion benachrichtigen
#8   caesar4441   19:28:58 | Mittwoch, 12. August 2009
Steuererhöhung
Die Abwrackprämie ist ein Trinkgeld.Für die sogenannte Bankenrettung wurden 500 Mrd sinnlos verpulvert.Das Geld ist weg und muß vom Steuerzahler eingetrieben werden.Also macht Euch gefaßt.
>:)
Redaktion benachrichtigen
#7   kaylet   19:27:19 | Mittwoch, 12. August 2009
Wenn, ja wenn
die Kirchensteuer fällt, ist es aus mit dem großen Reibach für infantile Pastoralreferentinnen, glaubenslose Theologieprofessoren, selbsternannte Gutmenschen und einer Kirchenbürokratie, die bewusst mit der Dummheit der Indifferenten rechnet. Katholische Medienpreise für Langweiler werden nicht mehr vergeben, kirchliche Projekte gegen Rechts können nicht mehr direkt den Untergang des eigenen Glaubens und Volkes mitfinanzieren, der Papst kann nicht mehr mit Hinweis auf den größten Zahler unter Druck gesetzt werden, die örtliche Caritas kann nicht mehr gezwungen werden, Gläubigen der Piusbruderschaft medizinische Hilfe bei deren Veranstaltungen zu verweigern, „Künstler“ können nicht mehr für viel Kohle Kirchen mit ihren „aufrüttelnden und mit die herrschenden Sehgewohnheiten in Frage stellenden Werken“ verzieren; kurz es wäre so schrecklöööööööööch, wenn die Kirchensteuer fiele.
Redaktion benachrichtigen
#6   sct   18:43:41 | Mittwoch, 12. August 2009
@Romulus
Im Herbst nach der Wahl zieht euch der Staat die Steuer-Daumenschrauben viel fester als ihr denken könnt.
Ja,schließlich muss das zum Fenster rausgeschmissene Geld(ABWRACKPRÄMIE)wieder eingetrieben werden!
Redaktion benachrichtigen
#5   joberens   18:38:18 | Mittwoch, 12. August 2009
Kirchensteuer vor ihrem Ende?
Die Zahlung oder Nichtzahlung von Kirchesteuer dürfte das Verhältnis eines Christen und Katholiken zu seinem Gott in keinster Weise beeinflussen und so vollkommen bedeutungslos sein.
Weniger Mammon könnte zudem sogar heilsam für die Glaubwürdigkeit unserer kath. Amtskirche werden.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik
Redaktion benachrichtigen
#4   Romulus   18:27:47 | Mittwoch, 12. August 2009
Soli weg, aber dalli
Im Herbst nach der Wahl zieht euch der Staat die Steuer-Daumenschrauben viel fester als ihr denken könnt. Und: Bevor die KSt. fällt sollte erst einmal der Soli fallen. Die Gottlosen da im Osten brauchen nun wirklich keine Sondersteuer! Die Straßen im Westen u. Süden sind dermaßen scheiße und in einem schlechten Zustand, dass es einem graust!
Redaktion benachrichtigen
#3   Berti †   18:19:52 | Mittwoch, 12. August 2009
@ Phili
Was wir daraus lernen?
Keine staatlich eingetriebene Kirchsteuer mehr, sondern, 10% des Einkommens (biblisch orientiert) an die Kirche vor Ort. Wer der Piusbruderschaft anhangen tut, der bezahlt den Zehnten den Piusbrüdern – und die feindlich gesinnten Zollitsche kriegen nichts mehr…
Redaktion benachrichtigen
#2   wassers   18:12:26 | Mittwoch, 12. August 2009
Das mein, Teuerster,
Sie und das Gros der übrigen konziliären Fehlgeleiteten völlig geistig Minderbemittelten aktiv mit Ihrem Zwangsobolus Zerstörung des Glaubens durch deren Funktionsträger fördern, indem Sie zahlen für uneheliche Kinder konziliarer „Geistlicher“, finanzieren die im Konkubinat mit sogenannten Klerikern lebenden Frauen und last not least sich lösen von der Kirche Christi!
Redaktion benachrichtigen
#1   Philister †   18:05:10 | Mittwoch, 12. August 2009
Und was lernen wir jetzt daraus?
Ihr Lieben von der Redaksion?????
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
FinanzenSieg vor dem Verwaltungsgericht FinanzenWege aus der Kirchensteuerfalle FinanzenWie lange braucht die Dezentralisierung der Kirche? FinanzenÖsterreichischer Parlamentarier: „Weg mit dem verpflichtenden Kirchenbeitrag!“ FinanzenJohannes Calvin und die Finanzkrise FinanzenKorruption ist eine Folge korrupter Menschen FinanzenWenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht FinanzenMan kann es bezweifeln Laser-MöncheKatastrophale Löhne FinanzenJetzt werden die Kondom- und Verhütungshelden zur Kasse gebeten Bistum AachenAuf das falsche Pferd gesetzt FinanzenFür dumm verkauft FinanzenKatastrophale Zwischenbilanz FinanzenDie fetten Jahre sind vorbei FinanzenGute Rendite – gutes Gewissen
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net