Die Kirchensteuer wäre die beste Erfindung der Welt, wenn sie die Kirche nicht zu einem satten, gottfernen Drittklass-Unternehmen hätte verkommen lassen.
(kreuz.net) „Mitte Juli schlug das Sterbeglöcklein für die deutsche Kirchensteuer.“
Das erklärte der
Kulturjournalist Alexander Kissler am 11. August in der Online-Ausgabe der antikirchlichen ‘Süddeutschen
Zeitung’ mit Bezug auf den Fall des Freiburger Kirchenrechtlers Hartmut Zapp.
Zapp will aus der Körperschaft
der Kirche austreten, aber seinen katholischen Glauben beibehalten.
Das Verwaltungsgericht Freiburg gab
ihm recht: Es sei zulässig, sich der Steuer zu verweigern, gleichzeitig aber auf der fortgesetzten Mitgliedschaft
in der Kirche zu beharren.
Kisslers glaubt, daß „die Fundamente des heiklen Verhältnisses von Staat
und Kirche völlig neu gegossen“ werden müssen, wenn Zapp vor Gericht Recht behält.
Der Journalist
wundert sich darüber, daß eine Willenserklärung vor einer weltlichen deutschen Behörde automatisch
den Kirchenbann nach sich zieht:
„Darf der säkulare Staat mitwirken bei einem Vorgang mit so gewaltigen
religiösen Konsequenzen?“ – fragt er:
Dürfen die Kirchen es dem Staat überlassen, einen solchen fundamentalen
Schritt zu beglaubigen? Und warum soll überhaupt die Taufe eine Steuerpflicht begründen?
Kissler verweist
auf den „Päpstlichen Rat für die Gesetzestexte“. Dieser erklärte Anfang 2006 detailliert, wie ein formaler
gültiger Kirchenaustritt auszusehen hat.
In einem solchen Akt muß
• der Wille zur Trennung aus Glaubensgründen
klar ersichtlich sein, • er muß schriftlich niedergelegt und • von der „zuständigen Autorität“
entgegengenommen und geprüft werden.
Doch das hielt die deutschen Bischöfe nicht davon ab, „eher beschwörend
denn argumentierend den Status quo zu rechtfertigen“ – wie Kissler formuliert.
Sie beriefen sich April
2006 auf die „deutsche Rechtstradition“. In dieser sei der Austritt vor der staatlichen Behörde als Schisma
zu werten und führe deshalb zur „Tatstrafe der Exkommunikation“.
Mit dieser Argumentation hat die Erzdiözese
Freiburg gegen das Zapp-Urteil Berufung eingelegt: Man könne aus der Kirche „nur insgesamt austreten“.
Eine Aufspaltung in Körperschaft und Glaubensgemeinschaft sei unmöglich.
Viel kirchenfremdes, glaubensfernes
Allotria
Die deutsche Kirche rechtfertigt die gegenwärtige Regelung damit, daß sie mit den Steuermitteln
soziale Dienste erbringt, die der Allgemeinheit zukommen.
„Das stimmt natürlich“ – gesteht Kissler ein:
„Doch wahr ist auch: Viel kirchenfremdes, glaubensfernes Allotria wird mit den Steuermitteln getrieben,
die zunächst an die Verwaltungen in den Bistümern und Landeskirchen fließen, ehe ein Teil an die Ortsgemeinden
weitergeleitet wird.“
Bis zum Jahr 2030 wird nach Kissler ein Rückgang des Kirchensteueraufkommens um
50 Prozent erwartet: „Darum hat theologisches Denken schlechte Karten.“
Er stellt die Frage, ob es vielleicht
symbolisch zu nehmen sei, „daß an der Spitze der Bischofskonferenz mit [Mons.] Robert Zollitsch ein Mann
steht, der zwanzig Jahre lang in der Verwaltung tätig war.“
Die Folgen sind für ihn fatal: „In manchem
konzeptlos dahintreibenden Schwundbistum lässt sich das Debakel einer Kirche besichtigen, die vor allem
in Strukturen, Prozessen und Sachwerten denkt“ – urteilt Kissler:
„In Magdeburg etwa hat ein Bischof
nicht bemerkt, daß seine Verwaltung durch mißglückte Immobiliengeschäfte seit 2001 einen Schuldenberg
»im deutlich zweistelligen Millionenbereich« anhäufte.“
Dann stellt Kissler die Frage: „Wäre das
winzige Bistum auch ohne den Zufluß der Kirchensteuer auf die Idee verfallen, sich an Biogasanlagen,
Windparks und dem defizitären Magdeburger »Hundertwasser-Haus« zu beteiligen?“
Eine Reform der Kirchensteuer
böte einen „gewissen Schutz“ vor solcher Inkompetenz oder vor jener selbstherrlichen Autokratie, wie
sie in der Diözese Aachen Einzug hielt.
Monetäre Vorteile
Kissler zitiert den ehemaligen Richter am
deutschen Bundesverfassungsgericht, Paul Kirchhof (66).
Dieser sieht im bestehenden System auch Vorteile.
Eine Kirche die von rein freiwilligen Spenden lebt, würde die „Stetigkeit der Aufgabenerfüllung“ nicht
garantieren können.
Die staatlichen Organe würden den kirchlichen Haushalt bei der Eintreibung der
Kirchensteuer entlasten: „Eine selbständige Verwaltung schlüge mit zehn bis 30 Prozent der Steuer zu
Buche, während sich der Staat mit einem Entgelt zwischen zwei und vier Prozent begnügt.“
Kirchhof lobt
die „Ertragsgemeinschaft“ von Staat und Kirche, weil auf diesem Weg der Freiraum für die „Gemeinwohlverpflichtung
der Christen und ihre Einsatzbereitschaft im Staat“ wachse.
Konkubinat mit dem Staat
Kissler sieht die
Sache von der anderen Seite: „Durch die enge Zusammenarbeit eigentlich getrennter Welten wächst die Versuchung
der Kirche, sich selbst weltlich zu begreifen, und es schwindet der Mut, der Welt zu widersprechen.“
Die Bereitschaft, den Staat so scharf ins Auge zu fassen, wie es theologisch oft geboten wäre, nehme
ab, weil Staat und Kirche gemeinsam eine Gläubigergemeinschaft bilden, mit und ohne Gläubige.
Am Horizont
sieht der Journalist auch in Deutschland eine Regelung, wie sie in Spanien und Italien schon existiert.
Dort zahlt jeder Bürger sechs beziehungsweise acht Promille seiner Einkommensteuer für einen gemeinnützigen
Zweck:
„Die meisten Kirchenmitglieder wählen ihre jeweilige Kirche als Empfängerin – und wenn sie es
einmal nicht tun, müssen sie keinen Ausschluß, keine Exkommunikation fürchten.“
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62 Lesermeinungen
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@kirchgänger: Gotthard Da haben Sie völlig recht. Jesus Christus hat sein Blut für die Vergebung der
Sünden vergossen (Mt 26,28), nicht aus politisch-soziologischen Gründen oder aus psychologischen Erwägungen
der Solidarität, wie der gute freiburger Erzbischof zuerst meinte. Er hat er seinen durchbohrten Leib
dem Vater als Quelle des Heils für die Menschen dargebracht, wie die Katholische Kirche jeden Tag im
Kanon der Hl. Messe tausendfach wiederholt. „Aus seinen Wunden werden wir geheilt.“ Wie kann die Kirche
Gerechtigkeit und Frieden der Welt geben, wenn nicht durch die Heilung des Inneren des Menschen, woraus,
wie Jesus sagt, jegliche Bosheit stammt (Mt 15,11)? Die Instrumente der Kirche, mystischer Leib Christi,
können also nur die Instrumente der Gnade sein, durch die Anwendung der Sakramente, besonders durch die
Versöhnung des sündigen Menschen mit Gott durch das Sakrament der Beichte. Wahrlich nicht indem die
Kirche das Instrumentarium der Gnade mit dem Instrumentarium der Politik austauscht, wie die irregeleiteten
Befreiungstheologen behaupteten.
@ kirchgänger:außerhalb der Kirche kein Heil Extra ecclesiam nulla salus. Das ist die noch gültige
Lehre der Kirche (Innozenz III an die Valdenser, IV. Laterankonzil, die Albigenser betreffend, Konzil
v. Florenz, „pro Jacobitis“). Diese Lehre ist so oft und in so feierlicher Weise von der Kirche verkündet
worden, daß sie nicht relativiert werden kann. Was ist damit gemeint? Es handelt sich um die Kirche als
„mystischer Leib Christi“, die in der Katholischen Kirche verwirklicht ist (Vat. II, Lumen Gentium, „subsistit“).
Der Satz „außerhalb der Kirche ist kein Heil“ bedeutet also, daß nur diejenigen Menschen gerettet werden,
die in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden sind, der die Quelle des Heils ist. Anders formuliert:
all diejenigen Menschen werden gerettet, die in irgendeiner Art und Weise mit Christus verbunden sind,
der die Quelle des Heils ist. Dies geht aus dem NT und aus den apostolischen Schriften hervor. Da die
Katholische Kirche der mystische Leib Christi ist (NT, Paulus), impliziert dieses „in irgendeiner Art
und Weise mit Christus verbunden zu sein“ ein „in irgendeiner Art und Weise mit der Katholischen Kirche,
die Sein Leib ist, verbunden zu sein“. Also doch: extra ecclesiam nulla salus. Nur die Katholische Kirche,
schließlich, besitzt die konstitutiven Eigenschaften der Kirche Christi in ihren Vollkommenheit: die
apostolische Sukzession, das geweihte Priestertum, die Eucharistie und das Petrusamt. Sie ist ein, heilig,
katholisch und apostolisch, wie wir im Glaubensbekenntis bekennen.
@ Gotthard: marianische Interventionen Darunter sind hauptsächlich Mariens Erscheinungen u.a. mit ihren
immer eindringleren Botschaften zu verstehen. Warum so häufig in letzter Zeit? Hier kann man nur spekulieren.
Wir stellen die besondere Wucht, die der Kampf gegen alles Christliche gegenwärtig angenommen hat, fest,
die ungefesselte Macht des Widersachers und seiner Verbündeten bei der Leugnung Gottes und seiner Gesetze,
bei der Verabsolutierung des endlichen Geschöpfes mit der Freigabe seiner ungezügelten Leidenschaften,
Machtgier, Habgier, Streit, Hass, bis zum massenhaften Tod. Die überwuchernde, jeden geistigen Impuls
erstickende, obsessive und schamlose Förderung einer vom menschlichen Kontext völlig herausgerissenen,
hedonistisch verselbstständigten, Sexualität mit ihren infamen Anhängsel, die nicht einmal vor der
Unschuld von Kleinkindern halt macht. Die satanische Hybris eines Menschen, der sich, als Manipulateur
der Naturkräfte, selbst als Schöpfer empfindet und den wirklichen Schöpfer leugnet und spottet… Die
Häufigkeit der marianischen Erscheinungen und Zeichen in letzter Zeit läßt vermuten, daß Maria selbst
den Kampf der gottesgeneigten Kräfte gegen die Kräfte des Bösen übernommen hat, nach dem apokalyptischen
Bild des Kampfes der Frau mit dem Ungeheuer, mit der berühmten Voraussage von Fatima:„Schließlich wird
mein unbeflecktes Herz den Sieg davon tragen!“ Daß dieser Kampf das Blut der Christen erfordern wird,
bis hin zu den Bischöfen und zum Papst, sagt Fatima auch.
#58 Kirchgänger 08:43:28 | Freitag, 14. August 2009
@Gotthard: Ich habe nicht gesagt das der Text falsch ist, ich habe nur gesagt, dass es problematisch ist
dies als Primäre Aufgabe der Kirche hinzustellen. Nochwas: Mir liegt es fern das ganze Konzil zu ferwerfen
oder zu kritisieren, aber manche stellen sind einfach problematisch und können falsch ausgelegt werden.
(Meine Relilehrerin hat herausgelesen: Auch außerhalb der Kirche ist Heil!)
#57 Paulaner † 02:06:24 | Freitag, 14. August 2009
Hat denn Erzbischof Zollitsch die Auferstehung Christi wirklich öffentlich geleugnet? mathild: Erzbischof
Robert Zollitzsch aus Freiburg, der sogar die Auferstehung Jesu Christi öffentlich geleugnet hat? Ich
fürchte, dass Sie da einem hinterhältigen und geförderten Missverständnis aufsitzen! Ich habe eine
Aussage des Erzbischofs, die die Wortverdreherei klarstellt: „Nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, hat das Osterfest im Vergleich zu Weihnachten einen schwereren Stand.“
Damit meint er einen schweren Stand in der öffentlichen Meinung, nicht in seiner theologischen Auffassung.
Daher sei es umso wichtiger, den Menschen die Bedeutung von Ostern zu erklären. Der Glaube an die Auferstehung
Jesu gebe dem Leben „seinen Sinn und sein Ziel“. Domradio domradio.de/…s/artikel_39539.html
Was sagt Gott wohl zu Herrn Zollitzsch – wenn er vor ihm erscheint ? Die deutsch-katholische Kirche ist
zu einem Augiasstall verkommen. Betrachtet man das Bistum Essen, so gibt es kaum noch eine Steigerung.
Bischof Dr. Felix Genn, der jetzt sein Unwesen im Bistum Münster weiter fortsetzt, ließ einfach 90 Kirchen
abschließen. Alles ohne die rechtlich erforderliche Profanierungserklärung! Läge eine solche vor, so
könnte die Gemeinde in ROM Klage einreichen, warum die jeweilige Pfarrkiche einfach geschlossen wurde.
Wer ist denn jetzt exkommuniziert? Laien die sich von der Kirchensteuerzwagsabgabe trennen, oder Bischöfe,
solche wie Herr Erzbischof Robert Zollitzsch aus Freiburg, der sogar die Auferstehung Jesu Christi öffentlich
geleugnet hat?…nicht zu vergessen Bischof Dr. Felix Genn und die gesamte Kohorte der Verführer die
im Auftrag des Bösen arbeiten. Bis 2030 sollten sich nicht nur 50% der Katholiken von der Kirchensteuer
trennen, sondern 99%! Dann werden wir mal sehen, wieviel schlechte Schauspieler „, die sich als Priester“
ausgeben, sich von ihrem Beruf sofort verabschieden würden. Predigen können sie nicht, was wollen sie
denn vermittlen ohne Glauben? Weltanpassung? Jugenkirche Tabgha Oberhausen?…und die vielen anderen Häresien
innerhalb der Kirchen! Betet für diese abgefallenen Kardinäle, Bischöfe, Prälaten – Geistlichen um
Bekehrung und Gnade!
#55 Gotthard 23:16:39 | Donnerstag, 13. August 2009
@djm … Mir reicht die Inschrift am Grabstein meines Großvaters, der meinen Namen trug. ich diskutierte
mit dir nicht über die Inschrift auf dem Grabstein deines Großvaters, sondern über den Einleitungstext
eines wichtigen kirchlichen Textes.
@ Gotthard Es mangelt dem Text an einer, ähm, wie soll ich sagen, „stoischen Grundeinstellung“. Im Ende
bleiben doch nur Fragen über Fragen. Gottes Wille kennt kein Warum.
#51 Gotthard 21:22:58 | Donnerstag, 13. August 2009
toller Text hier mal ein längerer Text: Gemäß ihrer Aufgabe, Einheit und Liebe unter den Menschen und
damit auch unter den Völkern zu fördern, faßt sie vor allem das ins Auge, was den Menschen gemeinsam
ist und sie zur Gemeinschaft untereinander führt. Alle Völker sind ja eine einzige Gemeinschaft, sie
haben denselben Ursprung, da Gott das ganze Menschengeschlecht auf dem gesamten Erdkreis wohnen ließ;
auch haben sie Gott als ein und dasselbe letzte Ziel. Seine Vorsehung, die Bezeugung seiner Güte und
seine Heilsratschlüsse erstrecken sich auf alle Menschen, bis die Erwählten vereint sein werden in der
Heiligen Stadt, deren Licht die Herrlichkeit Gottes sein wird; werden doch alle Völker in seinem Lichte
wandeln. Die Menschen erwarten von den verschiedenen Religionen Antwort auf die ungelösten Rätsel des
menschlichen Daseins, die heute wie von je die Herzen der Menschen im tiefsten bewegen: Was ist der Mensch?
Was ist Sinn und Ziel unseres Lebens? Was ist das Gute, was die Sünde? Woher kommt das Leid, und welchen
Sinn hat es? Was ist der Weg zum wahren Glück? Was ist der Tod, das Gericht und die Vergeltung nach dem
Tode? Und schließlich: Was ist jenes letzte und unsagbare Geheimnis unserer Existenz, aus dem wir kommen
und wohin wir gehen? Was soll an diesem Text bitte schön falsch sein?
#50 Kirchgänger 21:12:48 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube: Ich zitiere „nostra aetate“1: Gemäß ihrer Aufgabe Einheit und Liebe unter den Menschen und
damit auch unter den Völkern zu fördern,(…) So das steht in V2, lernt man im reli unterricht. ( zum
Nachwuchs+Wirkung: Ich bin 16!)
#49 Gotthard 21:07:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube Anders ist die Häufigigkeit und die Eindringlichkeit der marianischen Interventionen in letzter
Zeit nicht zu verstehen. Was soll ich mir unter „marianischen Interventionen“ vorstellen? und wieso sind
sie in letzter Zeit häufiger als früher?
#48 newtube 17:47:13 | Donnerstag, 13. August 2009
@ „Sozial- und Friedenskirche“ „Nicht das V.II hat die Kirche zur Sozial- und Friedenskirche definiert
sondern der Zeitgeist.“ Schade, daß dieser Zeitgeist in manchen Zeilen von „Gaudium et Spes“ geradeaus
frech herumspukt. Auch ohne Pius-Bruderschaft wäre eine kritische Betrachtung vom II. Vaticanum längst
fällig gewesen. Um nicht alles im Bausch und Bogen zu verwerfen, aber auch um nicht jede Buchstabe für
absolut gelungen und unantastbar zu erklären. Dies soll „sine ira et studio“ geschehen. Aus Liebe zur
Wahrheit, das Christus selbst ist („Ich bin die Wahrheit, das Licht und das Leben“), und mit absoluter
Gelassenheit, die aus der Gewißheit stammt, daß „die Kräfte des Bösen (gegen die Kirche) nicht obsiegen
werden“- non praevalebunt. Das ist auch die marianische Botschaft von Fatima:„Schießlich wird mein unbeflecktes
Herz (gegen Satan und seine aufgestellten Heerscharen) obsiegen.“ Selten zuvor traten die satanischen
Kräfte mit so geballter Mach zum Kampf hervor wie heute. Aus den marianischen Botschaften der letzten
Jahrzenhten zeichnet sich, daß diese vielleicht endgültige Phase des Kampfes zwischen Gott und seinen
Freunden, einerseits, und dem Widersacher und seinen mächtigen Verbündeten, andererseits, als der entscheidende
Kampf zwischen dem Ungeheuer und der Frau zuspitzt und daß Maria selbst die Führung dieses Kampfes übernommen
hat. Anders ist die Häufigigkeit und die Eindringlichkeit der marianischen Interventionen in letzter
Zeit nicht zu verstehen.
#47 Paulaner † 16:49:12 | Donnerstag, 13. August 2009
Nicht das V.II hat die Kirche zur Sozial- und Friedenskirche definiert sondern der Zeitgeist. Kirchgänger:
Neue definition der Kirche ist daran Schuld Daran ist die neue definition der Kirche schuld V2 sagt die
kirche ist zur förderung des Friedens unter den Völkern da. Ich glaub das ist ein logischer effekt aber
nicht ihr (primäres) Ziel. Ihr Ziel war/ist und bleibt immer das Heil der Seelen. Sie haben zwar Recht
mit Ihrem zweiten Teil aber ich meine, dass nicht das Vatikanum „schuld“ war an der Richtungsdefinition
sondern die ist damals in der Luft gelegen. Noch immer liegt in der Luft die Vorstellung, dass DIE KIRCHE =
Die Kurie selber etwas bewegen soll, was auf Einmischung in den Staat und sogar in die Weltpolitik hinauslaufen
würde. Die Menschen verwechseln die Kirche mit einer politischen Partei, diese Denke ist zu naheliegend.
Stattdessen müssen WIR Gläubigen selber die Welt bewegen. Der Papst schreibt seine Enzykliken nicht
„AN DIE POLITIKER“ sondern an seine Gläubigen, an uns.
#46 newtube 16:35:58 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Kirchgänger: neue Definition der Kirche ? Ihre Behauptung ist unzutreffend. Das II. Vat. hat ein wundervolles
Dokument über die Kirche hervorgebracht, Lumen Gentium (im Internet auch in dt. Übersetzung zugänglich,
wie sämtliche Dokumente von Vat. II), dessen Lektüre unabdingbar ist bei Diskussionen über das Thema.
Bei einer sorgfältigen Lektüre von LG werden Sie mit Freude die ungebrochene Kontinuität mit der 2000-jährigen
Lehre der Kirche feststellen. Ihre Kritik soll sich gegen etwas anderes richten: z.B. die anthropologische
Wende bei der neuen kath. Pastoral, die Verschandelung der römischen Liturgie, die naive Unterschätzung
dessen, was „Welt“ ist und der sich daraus ergebenden Gefahren für ein christliches Empfinden und Verständnis
der Dinge (Säkularisierung, Relativismus), Verlust des Bewußtseins der eigenen Sündhaftigkeit und Schuld,
Verlust des Bewußtseins der Notwendigkeit und Primat der Gnade vor jeglichem menschlichen Aktivismus,
usw. All dies stammt jedoch nicht vom Konzil, sondern von dem, was Theologen, Priester und einfache Christen
daraus gemacht haben. Die dringliche Einladung des Papstes, zu den christlichen Wurzeln zurückzukehren,
zur Wiederentdeckung des Primats der Gnade im Leben der Kirche, der Priester, der Christen, wird von vielen
der Adressaten als „Weltfremdheit“ und „mystische Abgehobenheit“ des Papstes diffamiert. Diese Menschen
haben die Substanz dessen, was Christ-sein und Kirche bedeuten, verloren. Die Folge ist in der Verödung
des Glaubens und des Lebens zahlloser Christen zu sehen.
#44 wickerl 09:27:59 | Donnerstag, 13. August 2009
korrumpiert die Kirche wurde dadurch zu einem Anziehungspunkt für Glücksritter und Eroberer. Sie hätte
ein ganz großer Segen sein können, aber leider wurde die Kirche durch sie korrumpiert, raus aus ihr.
#43 Kirchgänger 09:11:44 | Donnerstag, 13. August 2009
@John Die Pius Brüder bekommen jeden Monat geld der Betrag ist glaub ich kleiner als 50€! Die wohlhabenden
Spender könnten sie denen mal aufzählen bin sicher die würden sich freuen!
Ich denke lieber John-Boy das ihnen das vollkommen egal wäre wenn es kein Leben nach dem Tode gäbe,
aber wenn es ein Leben nach dem Tode gäbe, würde ihnen das nicht egal sein, weil Entscheidungen die
vollkommen und absolut endgültig sind einem Menschen mit Auffassungsgabe niemals egal ist.
#37 John-Boy 08:55:11 | Donnerstag, 13. August 2009
@Trottel Hamburg Haben Sie außer einer Baumschule eigentlich mal eine Schule von innen gesehen? Ihre
Schreibe ist einfach übelst. @Thema: Wovon sind denn die Pius-Pfaffen so fett und wer zahlt ihre mittelalterlichen
Fummel? Da wird ein paar wohlhabenden „Gläubigen“ der Himmel gegen großzügige Spenden a la Tetzel versprochen
oder wie?
#36 wakatho † 08:25:12 | Donnerstag, 13. August 2009
mal was positives Heute in unserem Trierer Bistumsblatt Paulinus. Mal etzwas anderes als nur die Schwarzmalerei
und Negativberichterstattung auf dieser Seite. Sydney: Volle Priesterseminare,· auch wegen des Weltjugendtags
Der Weltjugendtag 2008 in Sydney/Australien hat offenbar bei manchen Australiern einen bleibenden Eindruck
hinterlassen: Die Priesterseminare der Erzdiözese Sydney sind laut Medienberichten so voll wie seit zehn
Jahren nicht mehr. 80 Prozent der Seminaristen seien jünger als 30 Jahre. Einige von ihnen hätten angegeben,
der Weltjugendtag habe einen großen Einfluss auf ihre Entscheidung für das Priesteramt gehabt.
#35 Kirchgänger 08:22:17 | Donnerstag, 13. August 2009
Neue definition der Kirche ist daran Schuld Daran ist die neue definition der Kirche schuld V2 sagt die
kirche ist zur förderung des Friedens unter den Völkern da. Ich glaub das ist ein logischer effekt aber
nicht ihr (primäres) Ziel. Ihr Ziel war/ist und bleibt immer das Heil der Seelen.
Für Gotteslohn will doch kaum noch ein Priester arbeiten weil man durch das zweite vatikanische Konzil
ja überall seine Wahrheiten finden kann. Denn aus Seelsorge ist ja oft nur eine reine Lebenshilfe geworden
und weil diese für die Welt ist, kann man sie sich auch von der Welt bezahlen lassen.
#33 lateiniheini 08:08:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Gant toller Vorschlag!!! „Die meisten Kirchenmitglieder wählen ihre jeweilige Kirche als Empfängerin –
und wenn sie es einmal nicht tun, müssen sie keinen Ausschluß, keine Exkommunikation fürchten.“ Absolut
klasse! Das heißt, wenn mir der Pfarrer oder die Pfarrerin nicht passt (aus welchen Gründen auch immer)
zahl ich ganz einfach nicht! Wenn ich „Großkopferter“ bin und viel Geld habe, steck ich dem Pfarrer dann
mehr Gehalt zu…! Welcher römisch-katholische Priester geht denn dann noch freiwillig nach Schleswig-Holstein
und welcher evangelische Pfarrer nach Oberbayern? Wer geht denn dann in Gegenden mit erhöhter Arbeitslosigkeit
und hohem Hartz V-Aufkommen? Jetzt kommt mir ncht mit Gotteslohn usw. Auch Pfarrer haben Bedürfnissse,
müssen ihren Lebensunterhalt prblemlos bestreiten können und müssen von ihrem Gehalt leben können-
und sollten dabei nicht vom Gutdünken ihrer Schäfchen abhängig sein!
Gotthard … … ist hier schon eine lustige Nummer. Immer wenn’s um das Kirchensteuer-Geld geht, wird
er so präsent … Er scheint wohl doch eine bezahlte Stelle im Kirchenapparat zu haben
Jeder Euro weniger… kann von der konziliaren Sekte nicht mehr zur Zerstörung des katholischen Glaubens
eingesetzt werden. Also, liebe Forumsteilnehmer, morgen ab zum Einwohnermeldeamt, Formular ausfüllen,
Nix Geld mehr – nix Zerstörung. Schreiben Sie Ihrem Konzilsmietling, dass Sie sich nicht von der katholischen
Kirche trennen, sondern nur aus der staatlichen Zwangseintreibung sich verabschieden. Jetzt können Sie
selbst entscheiden, wem Sie Ihr Geld zukommen lassen!
@ Gotthard: „petitio principii“, mein Freund! Der Wille des immer noch Gläubigen ist, die Kirchensteuer
nicht mehr zu bezahlen, wie Prof. Zapp vorzüglich klargestellt hat, nicht die Kirche als Glaubensgemeinschaft
und „mystischen Leib Christi“ zu verlassen. Dies gibt der sich auf seinem Glauben kaprizierende, keine-
Kirchensteuer-zahlen-wollende Katholik der staatlichen Stelle oder seinem Pfarrer bekannt. Diese Information
werden sodann die Letztgenannten miteinander austauschen und akribisch beurkunden, wie es sich eben bei
deutschen Beamten in Kirche und Staat gehört. Daß es auch so geht, hat das Verwaltungsgericht Freiburg
eben bestätigt Daß eine solche Erklärung für das Weiterbestehen der (theologisch) nie-rückgängig-zu-machende
Mitgliedschaft in der kath. Glaubensgemeinschaft völlig irrelevant ist, hat der Päpstliche Rat für
die Auslegung von Gesetzestexten ebenfalls bestätigt. Ihr Vorschlag scheint wohl auf einer „petitio principii“
zu gründen. Die Regelung, daß auch Taufen und Konversionen dem Standesamt gemeldet werden müssen, ist
Kirchensteuersystem-immanent. Es gibt weder dogmatische noch zivilrechtliche Gründe dafür, daß die
Kirche dem glaubensneutralen Staat solche Dinge mitteilt. Gäbe es kein Kirchensteuersystem in Deutschland,
so würde sich auch die Notwendigkeit solcher Meldungen erübrigen. Daß es sich um einen, wie Sie sagen,
„ehemals“ Gläubigen handelt, setzt schließlich eben das demonstrandum voraus, da der sich so Meldende
auf seinem Glauben keineswegs verzichtet hat oder verzichten will.
@newtube der Gläubige, der den Freiburgern keine Kirchensteuer bezahlen kann oder will, zwangsweise,
per Beschluß einer staatl. Behörde, zum Apostaten gemacht. die staatliche Stelle protokolliert doch
nur den Willen des ehemals Gläubigen – und schickt dessen Willenserklärung an seinen Pfarrer. Man könnte
auch einen anderen Weg eröffnen: der ehemals Gläubige geht zu seinem Pfarrer und erklärt den Austritt
aus der Kirche – und der Pfarrer informiert die Kirchensteuererhebungsstelle – wie er umgekehrt auch eine
Taufe oder eine Konversion an das Standesamt meldet.
@ Kirchensteuer Kirchensteuer gibt es nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Italien z.B.
finanziert sich die Kirche so: der Steuerzahler kann (!) am oberen Rand seines Steuererklärungsformulars
ein Kästchen ankreuzen und damit einwilligen, daß der Staat 8 p.M. seiner Steuerschuld an eine öffentl.
rechtl. Institution seiner Wahl bezahlt. Dies kostet dem Steuerzahler keinen Cent. Die kath. Kirche Italiens
muß dafür werben. Ergebnis: sie ist keine verfettete, verbürokratisierte Institution sondern eine volksnahe
Kirche, die von den Gläubigen gemocht und unterstützt wird. Zur Unterstützung seiner Position kann
sich Prof. Zapp auf das „Päpstliche Rat für die Auslegung von Gesetzestexten“ berufen, der im März
2006 dem Vorsitzenden der US Bischofskonferenz mitteilte:„Eine Kirchenaustrittserklärung, die nur vor
einer staatlichen Behörde abgegeben wurde, ist kirchenrechtlich nicht wirksam und bedeutet keinen Austritt
aus der Katholischen Kirche.“ Die Freiburger widersprechen Rom mit der ungeheuerlichen Behauptung: „man
könne die Kirche nicht in eine öffentl. rechtl. Körperschaft einerseits und eine Glaubensgemeinschaft
andererseits aufspalten“. Damit ist der „mystische Leib Christi“, der die Kirche ist nach dem Hl. Paulus
und Jesus selbst, zu einer Körperschaft (sic) des öffentlichen Rechts mutiert, und der Gläubige, der
den Freiburgern keine Kirchensteuer bezahlen kann oder will, zwangsweise, per Beschluß einer staatl.
Behörde, zum Apostaten gemacht. Was man nicht alles macht fürs Geld…
Kosten Katholisch muss man sein. Bisher also Kirchensteuer an den hebräisch verdorbenen Benni XVI zahlen.
Das könnte sich jetzt ändern… Die Pflichten der Mitglieder: www.piusbruderschaft.de/…/dritter-orden-laien
Ich denke mal das gibt viel Zulauf – nach diesem Urteil.
Hallo Gotthard Auch Kirche kostet klar! Gut das sie das hier ansprechen. Bei Kirchlichen angelegenheiten
freut sich meisst ein Große gruppe an denn Feiern. Natürlich Trauer ausgenommen. Bei Homo Vereinen meisst
nur eine Gruppe die sex will, und das so was heute absetzbar ist. muss die Geselschaft wissen, ich finde
es nicht gut.
was kümmerts den gottlosen Gotthard, will er etwa eine Messe bestellen? Pompim: Für wen ?????Von Ferne
läutet das Totenglöcklein. Natürlich für die Pius – Sekte.
#20 Botschafter 21:29:21 | Mittwoch, 12. August 2009
Treue zum Herrn Wir werden sehen, wieviele dem Herrn noch treu bleiben, wenn ein elitäres Herrenleben
nicht mehr möglich ist. Pfarrer von Ars brauchte für sich kaum Geld, Don Bosco auch nicht… Fertig
mit: Wir müssen haben, die Anderen nicht!
Ich bin mir nicht sicher, aber 1 cent geht nach Rom Ich bin mir jetzt nicht sicher, aber von 1 € gehen
gerade mal 1 cent zum Vatikan. Werde mich aber noch mal schlau machen will ja nichts falsches schreiben
Fort damit „Durch die enge Zusammenarbeit eigentlich getrennter Welten wächst die Versuchung der Kirche,
sich selbst weltlich zu begreifen, und es schwindet der Mut, der Welt zu widersprechen.“ :)3 :)3 :)3 :)3
:)3 :)3 :)3 kaylet :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 der Wiederholung wert! „Wenn, ja wenn die Kirchensteuer
fällt, ist es aus mit dem großen Reibach für infantile Pastoralreferentinnen, glaubenslose Theologieprofessoren,
selbsternannte Gutmenschen und einer Kirchenbürokratie, die bewusst mit der Dummheit der Indifferenten
rechnet. Katholische Medienpreise für Langweiler werden nicht mehr vergeben, kirchliche Projekte gegen
Rechts können nicht mehr direkt den Untergang des eigenen Glaubens und Volkes mitfinanzieren, der Papst
kann nicht mehr mit Hinweis auf den größten Zahler unter Druck gesetzt werden, die örtliche Caritas
kann nicht mehr gezwungen werden, Gläubigen der Piusbruderschaft medizinische Hilfe bei deren Veranstaltungen
zu verweigern, „Künstler“ können nicht mehr für viel Kohle Kirchen mit ihren „aufrüttelnden und mit
die herrschenden Sehgewohnheiten in Frage stellenden Werken“ verzieren; kurz es wäre so schrecklöööööööööch,
wenn die Kirchensteuer fiele.“
Da die Homosexuellen keine Kirchensteuer Zahlen Können sie auch ihre Homo-Ehe selber Finanzieren Ich
Frage mich auch warum Homo-Ehe?, wo die nicht einen treu bleiben können. Totale Steuer verschwendung!!
#12 badhofer † 20:59:32 | Mittwoch, 12. August 2009
Geld kann man weder essen, noch wärmt es genug, wenn man es verheizt. Über das Leben entscheidet einzig
und alleine das Gesetz der Natur. siehe www.physik.as
@ caesar4441: Die Abwrackprämie ist ein Trinkgeld.Für die sogenannte Bankenrettung wurden 500 Mrd sinnlos
verpulvert.Das Geld ist weg und muß vom Steuerzahler eingetrieben werden.Also macht Euch gefaßt. Genau
so ist es. Und die Sache ist noch nicht ausgestanden, auch wenn man uns durch den Wahlkampf bedingt gerade
etwas anderes aufschwatzt. Staatsbankrott ich hör dir trapsen…
#8 caesar4441 19:28:58 | Mittwoch, 12. August 2009
Steuererhöhung Die Abwrackprämie ist ein Trinkgeld.Für die sogenannte Bankenrettung wurden 500 Mrd
sinnlos verpulvert.Das Geld ist weg und muß vom Steuerzahler eingetrieben werden.Also macht Euch gefaßt.
Wenn, ja wenn die Kirchensteuer fällt, ist es aus mit dem großen Reibach für infantile Pastoralreferentinnen,
glaubenslose Theologieprofessoren, selbsternannte Gutmenschen und einer Kirchenbürokratie, die bewusst
mit der Dummheit der Indifferenten rechnet. Katholische Medienpreise für Langweiler werden nicht mehr
vergeben, kirchliche Projekte gegen Rechts können nicht mehr direkt den Untergang des eigenen Glaubens
und Volkes mitfinanzieren, der Papst kann nicht mehr mit Hinweis auf den größten Zahler unter Druck
gesetzt werden, die örtliche Caritas kann nicht mehr gezwungen werden, Gläubigen der Piusbruderschaft
medizinische Hilfe bei deren Veranstaltungen zu verweigern, „Künstler“ können nicht mehr für viel Kohle
Kirchen mit ihren „aufrüttelnden und mit die herrschenden Sehgewohnheiten in Frage stellenden Werken“
verzieren; kurz es wäre so schrecklöööööööööch, wenn die Kirchensteuer fiele.
@Romulus Im Herbst nach der Wahl zieht euch der Staat die Steuer-Daumenschrauben viel fester als ihr denken
könnt. Ja,schließlich muss das zum Fenster rausgeschmissene Geld(ABWRACKPRÄMIE)wieder eingetrieben
werden!
Kirchensteuer vor ihrem Ende? Die Zahlung oder Nichtzahlung von Kirchesteuer dürfte das Verhältnis eines
Christen und Katholiken zu seinem Gott in keinster Weise beeinflussen und so vollkommen bedeutungslos
sein. Weniger Mammon könnte zudem sogar heilsam für die Glaubwürdigkeit unserer kath. Amtskirche werden.
Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
Soli weg, aber dalli Im Herbst nach der Wahl zieht euch der Staat die Steuer-Daumenschrauben viel fester
als ihr denken könnt. Und: Bevor die KSt. fällt sollte erst einmal der Soli fallen. Die Gottlosen da
im Osten brauchen nun wirklich keine Sondersteuer! Die Straßen im Westen u. Süden sind dermaßen scheiße
und in einem schlechten Zustand, dass es einem graust!
@ Phili Was wir daraus lernen? Keine staatlich eingetriebene Kirchsteuer mehr, sondern, 10% des Einkommens
(biblisch orientiert) an die Kirche vor Ort. Wer der Piusbruderschaft anhangen tut, der bezahlt den Zehnten
den Piusbrüdern – und die feindlich gesinnten Zollitsche kriegen nichts mehr…
Das mein, Teuerster, Sie und das Gros der übrigen konziliären Fehlgeleiteten völlig geistig Minderbemittelten
aktiv mit Ihrem Zwangsobolus Zerstörung des Glaubens durch deren Funktionsträger fördern, indem Sie
zahlen für uneheliche Kinder konziliarer „Geistlicher“, finanzieren die im Konkubinat mit sogenannten
Klerikern lebenden Frauen und last not least sich lösen von der Kirche Christi!