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Mutter der Priester + Geheime Priesterehe aufgeflogen + Laßt die Toten ihre Toten begraben + Bayern gibt auf + Konzeptlos dahintreibende Schwundbistümer
Mutter der Priester

Vatikan. Gott handelt nicht gegen die Freiheit des Menschen. Das erklärte Papst Benedikt XVI. bei der gestrigen Generalaudienz in Castel Gandolfo. Wegen des Festes Maria Himmelfahrt am nächsten Samstag sprach der Papst über die Muttergottes. Christus habe sich bei seiner Menschwerdung eine leibliche Mutter gewählt: „Vom Kreuz herab hat der Erlöser uns allen Maria als geistliche Mutter geschenkt, und insbesondere gilt ihre Fürsorge den Priestern.“

Geheime Priesterehe aufgeflogen

Kongo. In Kongo ist ein Priester nach einer Hochzeit suspendiert worden. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ ohne nähere Angaben. Ein befreundeter Priester weigerte sich, die unzüchtige Verbindung zu segnen und machte den Fall bekannt.

Laßt die Toten ihre Toten begraben

Deutschland. Die Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück haben eine 15seitige undatierte Schrift mit dem Titel: „Zur Einrichtung von Kirchen als Kolumbarien“ publiziert. „Kolumbarien“ sind Gotteshäuser, die in Bestattungsgebäude für Urnen umgewandelt wurden.

Bayern gibt auf

Deutschland. Bayern gibt den Widerstand gegen eine de facto Einführung der Homo-Adoption in Deutschland auf. Ein deutsches Gesetz erlaubt seit 2005 die sogenannte Stiefkindadoption. Es handelt sich um die Adoption echter Kinder eines Homo-Partners, sofern der echte zweite Elternteil zustimmt. Die bayerische Staatsregierung hat zunächst gegen das Gesetz geklagt, weil die Stiefkindadoption der Natürlichkeit widerspreche und dem Wohl des Kindes schade. Am Montag erklärte die bayerische Justizministerin Beate Merk, daß die CSU nun – anders als zum Zeitpunkt der Klageerhebung – mit der FDP regiere. Darum habe man die Klage zurückgezogen.

Konzeptlos dahintreibende Schwundbistümer

„In manchem konzeptlos dahintreibenden Schwundbistum läßt sich das Debakel einer Kirche besichtigen, die vor allem in Strukturen, Prozessen und Sachwerten denkt. In Magdeburg etwa hat ein Bischof nicht bemerkt, daß seine Verwaltung durch mißglückte Immobiliengeschäfte seit 2001 einen Schuldenberg »im deutlich zweistelligen Millionenbereich« anhäufte. Wäre das winzige Bistum auch ohne den Zufluß der Kirchensteuer auf die Idee verfallen, sich an Biogasanlagen, Windparks und dem defizitären Magdeburger ‘Hundertwasser-Haus’ zu beteiligen?“

Der Kulturjournalist Alexander Kissler in einem Artikel vom 11. August in der kirchenfeindlichen ‘Süddeutschen Zeitung’.
      
29 Lesermeinungen
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#29   DJM †   12:43:29 | Sonntag, 16. August 2009
Mutter der Priester
Cui fortuna favet, sponsa petita manet. Altera manu fert lapidem, panem ostentat altera.
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#28   Confiteor   22:04:42 | Donnerstag, 13. August 2009
ist ja soo lieb,
dass Sie nochmal darauf Bezug nehmen, habe ich nicht
mehr gewusst, newtube
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#27   newtube   22:01:14 | Donnerstag, 13. August 2009
@ confiteor
Also gibt es doch eine Hoffnung für Sie: daß Sie sich
der Geschichte des Altertums wenden. Dann werden
Träume durch Erinnerungen ersetzt. Und die Träume
werden Träume bleiben (frei nach Garcia Lorca)!
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#26   Confiteor   20:43:35 | Donnerstag, 13. August 2009
Newtube: auch der gute Cato hatte mit seinem
ceterum censeo eins Tages Erfolg… :-)
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#25   newtube   20:40:43 | Donnerstag, 13. August 2009
@ confiteor
Dann träumen Sie ruhig von Dammbrüchen weiter!
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#24   möchtegern-kathole   19:33:14 | Donnerstag, 13. August 2009
Magdeburg
„In Magdeburg etwa hat ein Bischof nicht bemerkt, daß seine Verwaltung durch mißglückte Immobiliengeschäfte seit 2001 einen Schuldenberg“
Natürlich, klar, wie soll er es auch merken? Er ist ja deutscher Bischof.
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#23   Confiteor   16:07:47 | Donnerstag, 13. August 2009
wenn man am Computer nicht mehr
träumen darf, wo denn sonst… in der tridentinischen Messe…wa?
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#22   newtube   16:03:25 | Donnerstag, 13. August 2009
@ confiteor: Dammbruch gegen …
Der Fall soll ein Dammbruch gegen den Zölibat sein?
Träumen Sie öfters am Computer? Aufwachen!
Es ist nichts gewesen!
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#21   Matthäus drei+ †   15:56:20 | Donnerstag, 13. August 2009
@lateinheini und Prophet
lateiniheini: Schade…
Ich hatte ja vermutet, dass heute morgen der erste Hetzartikel gegen Zeca Schall hier erscheint.
Und ein Dank an die gottesfürchtigen ,couragierten und rechtgläubigenThüringer, …
Ist Thüringen nicht das Bundesland der verblichenen DDR, in dem der Anteil der Katholiken (z. B. im Eichsfeld) am höchsten war? Besteht da möglicherweise ein Zusammenhang?
r.ruhrgebietler: Das Zölibat
wird niemals aufgehoben –
Halleluja, ein Prophet! Wird niemals aufgehoben? So wie das „ewige“ Zinsverbot? Wenns der katholischen Hierarchie in den Kram passt, ist ALLES möglich. Denken Sie an das Primat des Papstes. Ein Federstrich: Roma locuta, causa finita!
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#20   Yaoi   14:34:56 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Fridericius:
:)3 :)3 :)3
Leider wird solche Sachlichkeit hier nicht belohnt… o.O
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#19   N.N.   13:05:34 | Donnerstag, 13. August 2009
Kolumbarien
Die Bistümer Hamburg, Hildesheim und Osnabrück wollen alle ihre Kirchen zu Kolumbarien umgestalten.
In einigen werden noch Planschbecken für die Sündenvergebung oder Untertunktaufe eingerichtet wie in Christ-König in Osnabrück Haste.
Andere werden noch zusätzlich mit einem Schamanentanzplatz ausgestattet wie das Marienhospital in Osnabrück.
Der letzte Neokathole darf das Ewige Licht auspusten.
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#18   wassers   12:13:58 | Donnerstag, 13. August 2009
Con – Sagen Sie mal…
sitzen Sie 24 Stunden am Computer, um Ihr Gift im Namen Ihres Auftraggebers Satanskirche zu erfüllen oder teilen Sie sich mit Gott-/Teufellhard den Job. Sie sind sind ja eine derartige Dreckschleuder, ich erinnere Sie an Ihren Angriff auf „Messe hören gehen“, dass selbst einem wie mir schon mal der Atem wegbleibt ob Ihrer Impertinenz. Halten Sie wenigstens einmal für 24 Stunden Feiertagsruhe, aber nehmen Sie den Freitag oder Samstag, das ist wenigstens nicht der katholische Ruhetag, Sie würden sonst noch den Sonntag besudeln!
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#17   r.ruhrgebietler   12:01:56 | Donnerstag, 13. August 2009
Das Zölibat
wird niemals aufgehoben – Gelobt und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares. Wie sonst könnte Seine Kirche sich nur um Seine Opfermesse kümmern und Seelen für den Himmel retten??
Erzengel Michael verteidige die kleine Herde rechtgläubiger Katholiken vor dem Untergang bedingt durch das V-II und seinen Häresien!
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#16   Confiteor   11:03:29 | Donnerstag, 13. August 2009
Dammbruch gegen den Zölibat
In Kongo ist ein Priester nach einer Hochzeit suspendiert worden. Das berichtete ‘Radio Vatikan’ ohne nähere Angaben. Ein befreundeter Priester weigerte sich, die unzüchtige Verbindung zu segnen und machte den Fall bekannt.
Die Flanke aus Afrika ist von ihrer Qualität her nicht
hoch genug zu veranschlagen und könnte, wenn noch
ein paar ähnlich gelagerte Fälle dieser Art bekannt werden, den großen Dammbruch verursachen und den
Zölibat weit nach draußen ins Meer mitreißen und dem Spiel von Wind und Wellen überlassen…
Dass es so sein möge, darum bete ich…!
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#15   Lieblingsuli   10:58:12 | Donnerstag, 13. August 2009
Mater et magistra
„Vom Kreuz herab hat der Erlöser uns allen Maria als geistliche Mutter geschenkt, und insbesondere gilt ihre Fürsorge den Priestern.“
Insbesonder allen Priestern – schön.
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#14   Schlaflos   10:44:32 | Donnerstag, 13. August 2009
Friedercius
für diese klaren Worte ein Strauß :(3 .
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#13   Fridericius †   10:41:39 | Donnerstag, 13. August 2009
An sensus catholicus
Es geht hier aber nicht um die Anerkennung der Partnerschaften durch die Kirche, sondern um das Kindeswohl in einer Partnerschaft, die de facto bereits besteht, ganz gleich, was die Kirche dazu sagen mag. Es geht um eine rein staatliche Anerkennung dessen, dass das Kind beim Tod der einen Bezugsperson bei der anderen bleiben kann und darum, dass beide Bezugsperonen Entscheidungen für das Kind treffen können. Um nichts anderes.
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#12   sensus catholicus   10:37:29 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Fridericius
Homosexueller Verkehr ist laut eindeutiger Lehre der Heiligen Schrift und der Kirche eine himmelschreiende Sünde (vgl. u. a. Gen 19, Röm 1 sowie die kirchlich approbierten Katechismen). Als dem Naturrecht und der Offenbarung widerstreitend, können solche Homopaarungen niemals von der Kirche als legitim anerkannt werden, geschweige denn Adoptionen in einem solchen Rahmen.
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#11   wakatho †   10:25:46 | Donnerstag, 13. August 2009
@ruhrsabbler
Unchristlich, antikatholisch wiso?
Ich angagiere mich in unserer Pfarrgemeinde:
Pfarrverwaltungsrat, Gottesdienst, Krippenbau, Arbeiten an der Kirche und Pfarrhaus.
Wiso also unchristlich und antikatholisch?
Nur weil ich nichts von der Piussekte halte oder wieso?
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#10   Fridericius †   10:24:02 | Donnerstag, 13. August 2009
An sensus catholicus
Darf ich Sie fragen, was Sie gegen die im Artikel beschriebenen Adoptionen für Argumente ins Feld führen können?
Im Allgemeinen ist es hierbei so: Partner A hat ein leibliches Kind und lebt mit dem gleichgeschlechtlichen Partner B zusammen. Beide sind die Bezugspersonen des Kindes. Stirbt nun der leibliche Elternteil, dann hat das Kind das Problem, dass es trotz der eventuell starken Bindung an Partner B in ein Heim kommen kann, weil eben jener Partner B nicht als Erziehungsberechtigter gilt.
Bei Heterosexuellen nicht-ehelichen Partnerschaften ist das im übrigen kein Problem.
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#9   sensus catholicus   10:08:28 | Donnerstag, 13. August 2009
@ joberens
Ich frage mich, warum Sie Ihre Beiträge angesichts Ihrer fortlaufend geäußerten und oftmals im eklatanten Widerspruch zur Lehre der Kirche stehenden Ansichten nicht besser und wahrheitsgemäß mit
„Josef Berens
(als einfacher, nicht im Sinne der Kirche denkender Akatholik)“
unterschreiben.
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#8   joberens   09:56:33 | Donnerstag, 13. August 2009
zu Bayern gibt auf
Es ist gut und vernünftig, daß Bayern jetzt auch, vielleicht sogar unter dem Druck der Liberalen, seinen Widerstand gegen diese Art Adoptionen auf gibt.
Wir leben schließlich nicht mehr im Mittelalter sondern im einundzwanzigsten Jahrhundert.
Die Menschheit entwickelt sich eben weiter und da wird man auch noch manche anderen Dinge, die heute noch vielleicht unvorstellbar sind, irgendwann als Normalität sehen und akzeptieren müssen.
Das ist nun mal so, nur schade, daß man amtskirchlich so schwerfällig ist und offenbar Probleme damit hat, dies zu erkennen und einzusehen.
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#7   r.ruhrgebietler   09:04:13 | Donnerstag, 13. August 2009
wakatho – Sie sind antichristlich
durch und durch. Glaubenfeindlich und antikatholisch!
Pfui!
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#6   Lycos   09:02:19 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Kriterien für eine schöne Wallfahrtskirche
sollten nicht zuerst das Aussehen sein, sondern wieviele wie gut darin gebetet haben konnten/durften, wieviele dort einen Zugang zu Gott bekommen haben, wieviele dort Trost gefunden haben und wieviele dort Kraft gefunden haben ihr Kreuz weiter aufrecht zu tragen.
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#5   wakatho †   08:57:48 | Donnerstag, 13. August 2009
@ruhrschwafler
Hier noch eine positive Meldung aus unserem Bistumsblatt.
Diese Meldung gefallen dir doch so gut.
Trierer Dom im Rennen: ZDF sucht die schönsten Wallfahrtskirchen
Das ZDF sucht bis Weihnachten Deutschlands schönste Wallfahrtskirchen. Seit dem 9. August können Zuschauer ihre Favoriten im Internet (www.top1o.zdf.de) wählen, wie der Sender in Mainz mitteilte. Moderatorin Alexandra Vacano gab im ZDF-Magazin „sonntags“ den Startschuss. Der Sender präsentiert auf seinen Internetseiten 23 Wallfahrtskirchen, darunter den Trierer Dom. Das Ergebnis der Abstimmung wird am Ersten Weihnachtstag in der Sendung „Die Top 10 des Himmels“ präsentiert.
Falls du unseren „Paulinus“ abonnieren willst hier die Kontaktadresse:
Paulinus Verlag GmbH
Maximineracht 11c
54295 Trier
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#4   r.ruhrgebietler   08:46:54 | Donnerstag, 13. August 2009
watako – so’n schwachfug!
Mal etzwas positives Heute in unserem Trierer Bistumsblatt Paulinus.
Mal etzwas anderes als nur die Schwarzmalerei und Negativberichterstattung auf dieser Seite.
„Das Kapitall steht in der Auswahl
für Deutschen Wirtschaftsbuchpreis
Der Erzbischof von München und Freising und ehemalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, hat Aussichten, für seine im vergangenen Jahr erschienene Streitschrift „Das Kapital. Ein Plädoyer für den Menschen“ den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2009 zu erhalten. Das Buch steht auf der Liste der zehn Titel, aus der eine Jury den Sieger wählt. Von dem inzwischen zum sechsten Mal aufgelegten Buch wurden bisher 80 000 Exemplare verkauft. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Marx ist in der Deutschen Bischofskonferenz Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen.
die Frage die Gott stellt ist: wie konntest du Bischof es verantworten, daß zu deiner Zeit immer wenige Taufen gespendet wurden, immer weniger Seelen die hlg. trid. Liturgie besuchten, immer weniger Seelen gültig die hlg. Eucharistie empfingen, immer weniger Priesterberufungen waren, etc. etc. etc…
marx kann von allem nichts positiv beantworten. aus meiner Sicht ein rabenschwarzer Tag für marx!
Und aus Gottes Sicht ein noch viel schwarzerer Tag! :'(
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#3   wakatho †   08:23:41 | Donnerstag, 13. August 2009
Mal etzwas positives
Heute in unserem Trierer Bistumsblatt Paulinus.
Mal etzwas anderes als nur die Schwarzmalerei und Negativberichterstattung auf dieser Seite.
„Das Kapitall steht in der Auswahl
für Deutschen Wirtschaftsbuchpreis
Der Erzbischof von München und Freising und ehemalige Bischof von Trier, Reinhard Marx, hat Aussichten, für seine im vergangenen Jahr erschienene Streitschrift „Das Kapital. Ein Plädoyer für den Menschen“ den Deutschen Wirtschaftsbuchpreis 2009 zu erhalten. Das Buch steht auf der Liste der zehn Titel, aus der eine Jury den Sieger wählt. Von dem inzwischen zum sechsten Mal aufgelegten Buch wurden bisher 80 000 Exemplare verkauft. Der mit 10 000 Euro dotierte Preis steht unter dem Motto „Wirtschaft verstehen“. Marx ist in der Deutschen Bischofskonferenz Vorsitzender der Kommission für gesellschaftliche und soziale Fragen.
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#2   Kirchgänger   08:18:02 | Donnerstag, 13. August 2009
Ähm:-$ muss man das versthen?
Ich versteh nicht was sie damit sagen wollen.
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#1   lateiniheini   08:13:47 | Donnerstag, 13. August 2009
Schade…
Ich hatte ja vermutet, dass heute morgen der erste Hetzartikel gegen Zeca Schall hier erscheint.
Und ein Dank an die gottesfürchtigen ,couragierten und rechtgläubigenThüringer, die in mit Hilfe der demokratischen NPD eine unkomplizierte Heimreise ermöglichen wollen!
Vielleicht kommt ja noch was…
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