Klerus
Gegen Dummheit ist kein Kraut gewachsen
Kürzlich haben zwei Priester in der Diözese Münster den Staub von ihren Füßen geschüttelt. Zurück bleiben Gläubige, die ins Barbarentum zurückgefallen sind.
Der 'Westfälischer Anzeiger' über die Pfarrei Heilig Geist in Hamm
Der ‘Westfälischer Anzeiger’ über die Pfarrei Heilig Geist in Hamm
(kreuz.net) Die beiden Geistlichen Hw. Norbert Weidemann und Hw. Christoph Theberat verlassen ihre bisherige Pfarrei Heilig-Geist in Bockum-Hövel.

Das berichtete die Online-Ausgabe der Tageszeitung ‘Westfälischer Anzeiger’ am 9. August.

Bockum-Hövel ist ein Stadtbezirk der kreisfreien Stadt Hamm in Westfalen. Kirchlich gehört das Gebiet zum Bistum Münster.

Grund für den Rückzug der beiden Priester sind nach Angaben des ‘Westfälischen Anzeigers’ „heftige Konflikte“ mit ignoranten Gläubigen.

Nach Angaben des ‘Westfälischen Anzeigers’ war der Konflikt nur der Tropfen, der das Faß des Widerstandes gegen den katholischen Glauben zum Überlaufen brachte.

Der Streit eskalierte, als ein ehrenamtliches Gemeindemitglied in unverantwortlicher und sakrilegischer Weise einem evangelischen Pfarrer eine konsekrierte Hostie aushändigte.

Zu Recht wurde er dafür von den beiden pflichtbewußten Priestern zurechtgewiesen. Doch glaubensferne und theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten durch und und versanken in einem irrationalen Sturm der Entrüstung.

Der ‘Westfälische Anzeiger’ interpretiert: „Nicht nur die katholischen Christen, sondern auch die Protestanten fühlten sich ins tiefste Mittelalter zurückversetzt.“

Was die Zeitung damit meint, ist unklar. Denn im Mittelalter gab es keine Protestanten, welche die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie leugnen und darum einen schweren Frevel begehen, wenn sie diese empfangen und sich – wie der Heilige Paulus erklärt – dabei „das Gericht essen“.

Die beiden Priester traten ihren Dienst erst vor einem Jahr in Bockum-Hövel an. Sie waren noch nicht als Pfarrer und Kaplan der Gemeinde eingesetzt, sodaß sie sich relativ leicht zurückziehen konnten.

Hw. Weidemann hat bereits eine neue Aufgabe in der Pfarrei St. Barbara in Wulfen-Barkenberg – einem Stadtteil von Dorsten im Regierungsbezirk Münster – übernommen.

Gleichzeitig wurde der bisherige Pfarradministrator von Wulfen-Barkenberg in Bockum-Hövel als Verweser eingesetzt.

Hw. Theberat hat inzwischen eine neue Aufgabe im Dorf Nienborg übernommen, das zur Gemeinde Heek im westlichen Münsterland gehört.
      
87 Lesermeinungen
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#89   level up †   21:16:30 | Sonntag, 16. August 2009
genau
denn jetzt ist Karljosef in da house, und er hat uns was zu sagen…
Karl Josef!!! Raus damit!!
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#88   karljosef   21:14:54 | Sonntag, 16. August 2009
Protestanten
sollen schweigen
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#87   Paulaner †   01:01:48 | Sonntag, 16. August 2009
Theologie ist wenn Wortspiele als Ethymologie verkauft werden und doch nur Gaunerzinken sind.
eigerhar: Kathe-Käse
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#86   Sycamore   00:04:02 | Sonntag, 16. August 2009
@ (Echtes) Eigenhaar von Hermanovsky
Das Niveau Ihrer Auseinandersetzung mit dem Thema
ist umwerfend und in gefährlicher Nähe zum
Analphabetismus, wovon in meinem Leserbeitrag die Rede war.
Es geht für euch Jungs also um Knäckebrot und um Kekse: ihr steckt noch voll in der Analphase und eure
Pampers sind schon knackend voll.
Topf!
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#85   vonHerzmanovsky-Orlando   22:48:52 | Samstag, 15. August 2009
@eigenhaar
Diese Ethymologie ist aber erwiesenermassen falsch, da das schwedische Königshaus Wasa erst zwischen 1524-1654 herrschte und das polnische noch viel später.
Wasa, waren das nicht die mit den Knäckebroten?
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#84   eigerhar †   22:45:04 | Samstag, 15. August 2009
Kathe-Käse
@Sicamore
Wenn du das Wort Kathe-Käse richtig geschrieben hättest wüsstes du auch, was von der modernen Kathe-Käse und dem Einheiz-Katechismus und der Einheiz-Übersetzung zu halten ist.
(Übrigens: Im Norddeutschen Raum sieht man häufig die Schreibweise Kathä-Kekse. Weil die Tante Kathä den braven Kindern Kekse ausgeteilt hat. Diese Ethymologie ist aber erwiesenermassen falsch, da das schwedische Königshaus Wasa erst zwischen 1524-1654 herrschte und das polnische noch viel später.)
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#83   Papst Petrus   22:54:26 | Freitag, 14. August 2009
Mundkommunion oder Handkommunion?
Bei dem gottlosen und hirnlosen Unsinn, der aus den Mündern der ach so „Gläubigen“ herauskommt, gibt es nur eine Lösung:
Vollständiger und absoluter Verzicht auf Handkommunion und Mundkommunion!
:-O
@aufrechterkatholik: Da hilft auch kein Beichten! Denn die Einsicht in den gesagten Unsinn fehlt ebenso wie die Reue.
:'(
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#82   Sycamore   22:49:13 | Freitag, 14. August 2009
@ Ignoranz küsst Hyterie: Kathekese in Deutschland
„theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten
durch und versanken in einem irrationalen Sturm der
Entrüstung“
Der standard deutsche katholische Schüler hat 10 Jahren
katholischen Religionsunterricht bis zur Mittleren Reife
gehabt. Der Oberschüler kann zwei oder drei Jahre davon
hinzufügen.
Ein achtzehnjäriger deutscher Katholik hat zusätzlich 12
Jahren lang einmal die Woche Kathekese in der Pfarrei gehabt (vom zarten Alter von 6 Jahren an gerechnet
und unter der Annahme von zumindest regelmäßigen Sonntagsgottesdienstbesuchen, die Sonderkathekese
für Erstkommunion und Firmung außer Acht gelassen).
Am Ende dieses Kurrikulums steht der religiöse Analphabet vor uns da.
Hat eine Art „Pisa Studie“ über die Effektivität der
Wissensvermittlung im kath. Religionsunterricht
in Deutschland nie stattgefunden?
Hat die zuständige Stelle der klerikalen Verwaltung
nie eine Studie im Auftrag gegeben, die testen soll,
wie effektiv die Wissensvermittlung der Grundelemente des katholischen Glaubens in den Sonntagsgottesdiensten eigentlich ist, wenn am Ende
wiederum der katholische Erwachsene als theologischer
Analphabet da steht?
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#81   Medard   22:37:26 | Freitag, 14. August 2009
Priestermangel hausgemacht
Ein Volk hat die Priester, die es verdient!
Wenn es keine Priester verdient, sondern einen Pfarrverband mit nur einem Pfarrer/ Pastor, dann ist es schon ein Indiz, daß sich die Leute auf ihrem eigenen Können ausruhen, in ihrem eigenen Saft der Ichsucht schmoren, anstatt aufzubrechen und die Sakramente, ihren regelmäßigen Empfang hochzuschätzen. Ist diese Gemeinde noch katholisch, wenn in ihr, obgleich nur inoffiziell, das protestantische Prinzip der Demokratie herrscht?
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#80   Sycamore   22:10:20 | Freitag, 14. August 2009
Ignoranz und Hysterie küssen sich im Kirchenraum: über den Zustand der kath. Kathekese in D
„Theologisch ahnungslose Gemeinderäte drehten durch
und versanken in einem irrationalen Sturm der
Entrüstung.“
Der standard deutsche kath. Schüler hat bis zur Mittleren
Reife 10 Jahren Religionsunterricht gehabt. Der
Oberschüler fügt drei bzw. zwei Jahre hinzu.
Am Ende des langjährigen Kurrikulums steht vor uns
der religiöse Analphabet da.
Hat keine „Pisa Studie“ die Effektivität des katholischen
Religionsunterrichts an deutschen Schulen untersucht?
Mit der Kathekese in den Pfarreien sieht es nicht besser
aus. Der Sechsjärige genießt bis zum erwachsenen
Alter 12 Jahre Kathekese in der Pfarrei, angenommen
er einmal die Woche den Gottesdienst besucht.
Am Ende dieser langjährigen Periode steht wiederum
der katholische Analphabet vor uns da.
Hat die zuständige bischöfliche Verwaltungsstelle keine
Studie im Auftrag gegeben, um die Effektivität der
Wissensvermittlung der Grundelemente des katholischen
Glaubens seitens des Pfarrers, Referent/Referentin etc.
zu evaluieren?
Sollte es nicht Schluß sein mit theologischen Analphabeten, welche die eigene „Kartoffelbrei-Theologie“
zusammenbasteln und als „ökumenisch“ verkaufen?
Im breiten Pfuhl der Ignoranz verkündet jeder
seine „Wahrheit“, mit der frechen Behauptung,
es sei der letzte Stand der theologischen Forschung.
Ist es nicht an der Zeit, daß Kleriker damit aufhören,
um die Gefühle der „getrennten Brüder“ nicht zu verletzen, brisante katholische Glaubenswahrheiten
zu unterschlagen und die Lehre der Kirche mutig
verkünden?
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#79   Thomasius   20:28:07 | Freitag, 14. August 2009
@aufrechterkatholik
Was verscheißern Sie denn Defendor und HwstVaterAbst? Das ist auch nicht nett von Ihnen!
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#78   Dr. Schlämmer   18:36:42 | Freitag, 14. August 2009
@Thomasius
Bibelarbeit zu anstrengend?
Wo sind wir denn?
Ist die Kirche ein Ort, wo Gruppenegoismen gefördert werden sollten, aber die Basis des Gemeindelebens, die Bibel, offenbar nicht wichtig ist?
Aber Danke wenigstens für Ihre ehrliche Antwort.
Eine solche Gemeinde wird für Außenstehende zunehmend weniger akttraktiv.
Sie muss das rechte Maß unbedingt wieder finden.
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#77   Thomasius   17:32:08 | Freitag, 14. August 2009
@Dr.Schlämmer
„Diese Grüppchen, die sich – gar nicht zu Unrecht – als Basis verstehen, okkupieren die Kirche und blockieren damit eine notwendige geistig-spirituelle Erneuerung.
Denn meistens sind es nur Schwatz- und Selbstbestätigungsgrüppchen, die mit praktiziertem Christentum wenig am Hut haben, der Sache und seiner Wurzeln nach.“
In der hiesigen Gemeinde findet man, Bibelarbeit sei zu anstrengend. Die Gemeinde findet sich mehr im geselligen Beisammensein. Es handelt sich dabei keineswegs um eine der von Ihnen genannten Gruppierungen sondern um eine „normale“ Diasporagemeinde.
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#76   aufrechterkatholik   17:31:17 | Freitag, 14. August 2009
Kreuz-Net Artikel
Sind die wackeren Redakteure auch schon von konzilsähnlichen Hirnerweichungen durchwirkt? Dummheit, das mag sein, wenn ein katholischer Knabe ein evangelisches Mädchen küsst. Dummheit ist, wenn man eine evangelische Kirche betritt, Dummheit, wenn man einen Religionsdiener dieser kirchenähnlichen Vereinigung mit Pfarrer tituliert. Doch das, was geschehen ist, ist übelstes Sakrileg und sollte auch so benannt werden, auch von der scheinbar immer weniger katholischen Reaktion dieser Seite!. Im Einzelnen handelt es sich um folgende schweren bzw. Todsünden:
a) Beim Teilen des hl. Opferleibes sind Partikel auf den Boden gefallen.
b) Die der hl. Opferleib wurde nicht auf die Zunge appliziert, sondern vermutlich ihm in die häretische Hand gedrückt.
c) Er wurde geschluckt von einer ganz und gar unwürdigen Kreatur.
Dagegen einzuschreiten ist höchster Ehre wert, verdient den Goldenen Loberkranz der Vereinigung aller Recht- und Aufrechtgläubigen, und berechtigt zum Platz im Himmel.
Diese Pfarrei, verloddert und versudelt, hätte mit einem harten Besen gekehrt werden müssen. Nur noch Mundkommunion. Nur noch Kommunion an die, die nachweislich vorher gebeichtet haben. Warum ist nichts von Sühnerosenkränzen angesichts dieses höllenschreienden Sakrilegs die Rede? Warum verhängt das Bistum Münster nicht die schärftsten exkommunikativen Maßnahmen gegen die Hostienschänder?
Fragen über Fragen, die einen aufrechten Katholiken beschäftigen oder beschäftigen sollten, jawoll!
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#75   newtube   17:21:39 | Freitag, 14. August 2009
@ Siegfried II
Während die Theologie des Hl. Thomas von Aquin
vom Predigerorden der Dominikaner (dessen Mitglied
er war) gepflegt wird, haben die Franziskaner eher den Weg und den Denkstil des Hl.Augustinus befolgt. Unter den Franziskanern sind solche großartigen Persönlichkeiten wie Duns Scotus, William of Ockham und der Hl. Bonaventura u.a.m. zu erwähnen.
Kann man den heutigen katholischen Theologen einen
guten Rat geben? Gewiß! Ich kenne keinen besseren
als den folgenden, der von Pius XII stammt:
„ In necessariis unitas; in dubiis libertas; in omnibus caritas.“
Was die Grundwahrheiten des Glaubens angeht, so ist
Einheit angesagt. Bei dem, was im Zweifel steht, soll die Freiheit der Meinungen gelten. Bei allem soll jedoch
die Liebe herrschen. So, sinngemäß, der große und
heilige Papst Pius XII.
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#74   Thomasius   16:43:09 | Freitag, 14. August 2009
@defendor
Hier ein Auszug einer katholischen Website.
„Zwei Frauen in einer Pfarrei im Norden Brasiliens erzählen:
Ein Priester kommt nur selten zum Gottesdienst in die Pfarrei. Deshalb ist die Leitung der Pfarrei zwei Frauen übertragen. Sie stehen vor einem Problem. Der Messner der Gemeinde ist ein Alkoholiker. Oft kommt er betrunken oder zu spät zum Gottesdienst. Die Leute wollen ihn entlassen. Die Leiterinnen entschließen sich, die Gemeinde zu einem großen Gottesdienst einzuladen. Für die Vorbereitung investieren sie viel Zeit und Mühe. Doch ihre Enttäuschung ist groß, denn niemand kommt zum
Gottesdienst, und die zwei Frauen bleiben mit dem Messner allein. Sie müssen die Zusammenkunft absagen oder vertagen. Da sagt der Messner zu den Leiterinnen: „Habt ihr denn nicht im Evangelium gelesen: Wo zwei oder drei in meinem Namen beisammen sind, da bin ich mitten unter ihnen? Wir sind doch drei!“ Die beiden Gemeindeleiterinnen sind sehr betroffen und fragen sich: „Wie können wir dem kündigen, von dem wir das Evangelium lernen?““
Gott ist schon da auch ohne konsekrierte Hostie im Tabernakel. Noch nie davon gehört?
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#73   Pfr. aus RE   16:31:51 | Freitag, 14. August 2009
Beide Herren sind Pfarrer
Anders als im Artikel behauptet, sind beide Priester in solidum als Pfarrer (z. Zt. Pfarrverwalter) der Pfarrei eingesetzt. Die Ernennung erfolgte über den Diözesanadministrator in der Vakanzzeit des Bischosstuhls von Münster und hätte nun vom Hw. Herrn Bischof Dr. Genn bestätig werden können…
Ich wünsche den beiden Mitbrüdern Gottes Heiligen Geist um diese Krise in ihrem Priesterleben gut zu bestehen.
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#72   newtube   16:20:14 | Freitag, 14. August 2009
@ Siegfried
Die Vielfältigkeit der theologischen Schulen in der kath.
Kirche soll richtig verstanden werden.
Der Mensch beschreitet, wie Anselm schreibt, zwei
geistige Wege: den Weg der Vernunft, die den
Glauben sucht, und den Weg des Glaubens, der die
Vernunft sucht. Die zweite ist auch der Weg der
Theologie, katholisch verstanden. Aus dem Glauben
heraus versucht sie, ihn zum rationalen Diskurs
zugänglich zu machen.
Es geht also darum, das Mysterium Gottes und das
Mysterium Christi, so weit es uns möglich ist, aufzuleuchten. Kein einzelner Mensch und keine
einzelne theologische Schule wäre in der Lage,
dieses Mysterium in allen seinen Facetten zu
vertiefen und darzustellen.
Es ergeben sich also, wie auch in der Philosophie,
verschiedene Herangehensweisen, verschiedene
Betonungen, das Aufleuchten von unterschiedlichen
Aspekten in der Immensität des göttlichen Mysteriums.
Die verschiedenen theologischen Schulen also
ergänzen einander, schließen sie keineswegs einander
aus und in den Grundwahrheiten des Glaubens
widersprechen sie einander nicht.
Es gibt theologische Schulen, wie z.B. die Theologie
des Hl. Thomas von Aquin, dessen begriffliche und
logischen Werkzeuge weitgehend von Aristoteles
stammen. Hier wird die Rationalität betont, die der aristotelischen Tradition eigen ist.
Es gibt andere theologischen Schulen, die sich nach
dem Gedanken des Hl. Augustinus richten – eher
platonisch und plotinianisch – mit einem Hauch von
Mystik und einer Betonung der Liebe. (folgt)
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#71   defendor   15:26:02 | Freitag, 14. August 2009
@HwstVaterAbt…Sie sagen es !
Leider hat aufgrund der Unterminierungen
der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche durch die ungehorsamen modernistischen Gruppierungen nach dem Vaticanum II. das Versickern des Glaubens an die
VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS CHRISTI im allerheiligsten Altarsakrament mehr und mehr zugenommen und wurde durch eine – teuflisch spitzfindige – Herunterdeklinierung zu einem blossen „Mahl-Halten“ protestantischer Prägung „verdrängt“ und wird daher mittlerweile nach Belieben missbraucht durch häeretisch-sakrilegische Handlungen !
Das traurige „Resultat“ sehen wir nun vor Augen:
Völlig verblendete Modernisten-Gruppierungen treiben mit der
GEGENWART unseres HERRN UND GOTTES JESUS CHRISTUS in der konsekrierten heiligen Hostie und im Tabernakel Hohn und Spott !
Die unsäglichen „Einladungen“ an „alle“ an der heiligen Kommunion „teilzunehmen“ sind denn der Ausdruck eines völlig debil gewordenen Glaubensbildes, das sich bloss noch am „Gut-Menschen“ orientiert und den wahren Glauben gleichsam über Bord geworfen hat für eine unverbindliche, belanglose „Mahl-Halte“ Veranstaltung, in der unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS stets aufs Neue gekreuzigt wird !
Stemmen sich dann heiligmässige Priester gegen diese Sakrilegien so werden sie gleichsam vom Laien-Schwarm mit „Stichen“ traktiert !
Es wird in der Tat Zeit, dass die Zeit dieser Laien-Diktatur abläuft…
der HEILIGE GEIST hat bereits Zeichen gesetzt.
ER wird das Begonnene auch vollenden.
www.gloriapolo.net/
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#70   Thomasius   15:16:29 | Freitag, 14. August 2009
@HwstVaterAbt:
Das heilige Abendmahl gab es Jahrhunderte vor der „Gründung“ der römisch katholischen Kirche und vor der gegenwärtigen Form der Zelebrierung der Eucharistie.
Gott ist nicht der Teufel als den Sie ihn darzustellen belieben.
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#69   Prälat Hinter †   15:07:36 | Freitag, 14. August 2009
Wer sich die Hl. Hostie erschleicht, der
isst sich das Gericht – die Selbstverurteilung und den Zorn Gottes in den Hals !!!
Das sollte auch einem NIcht-Katholiken zu denken geben. Es ist der Missbrauch des Sacramentes einer andern Konfession und das zeugt von sehr schlechtem Bildungsniveau oder von bösartigem Verhalten.
Eine kath. Hl. Hostie ist eben nicht das Abendmahlsbrot lutherischer „Kirchen“…
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#68   Thomasius   14:59:06 | Freitag, 14. August 2009
@HwstVaterAbt
Woher wissen Sie das so genau? In der hier besprochenen Gemeinde war das offenbar selbstverständlich und ich weiß aus eigener Erfahrung, dass ich in zahlreichen Gemeinden an der Eucharistie teilgenommen habe und dass auch von Bekannten ähnliches berichtet wurde.
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#67   Prälat Hinter †   14:49:00 | Freitag, 14. August 2009
Wenn das stimmen würde, lieber Thomasius
würden wohl viele per se excommunizierte Bischöfe und Priester rumwirken. Dem ist nicht so!
Es ist eine Ausnahme, dass so unprofessionell gehandelt wird und man muss diesem schlimmen Fehlverhalten deutlich Schranken weisen.
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#66   Thomasius   14:43:32 | Freitag, 14. August 2009
@Defendor
Kennen Sie einen römisch katholischen Priester, der nie einem Protestanten die konsekrierte Hostie verabreicht hat? Das Problem ist hier doch nur dadurch aufgetreten, dass der evangelische Pfarrer bekannt war. Ebenso wie römische Katholiken am Abendmahl teilhaben haben auch Protestanten an der Eucharistie teil. Das weiß doch jeder.
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#65   Dr. Schlämmer   14:07:30 | Freitag, 14. August 2009
Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, Krabbel- und Familiengruppe
– ist das nicht überallin den V-II „Pfarren“ so? Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, charismatische Erneuerung, Kirche-von-Unten
Die größte Frechheit sehe ich darin, dass man diesen fragwürdigen, spalterischen Tendenzen, die teilweise von diesen Grüppchen ausgehen (generalisieren will ich das nicht), nicht als solche erkennt, sondern sogar viel Lob für diese Grüppchen aufbringt, weil sie – wie bereits geäußert – dem Idealbild der sogenannten participatio actuosazu entsprechen scheinen.
Okay, Gruppen hat es früher auch schon gegeben: aber man betete für die Rückkehr des Herrn, und NICHT für Kasperlpriester, Frauenpriestertum und tolerierte Homosexualität.
Das war der kleine, feine Unterschied.
Diese Grüppchen, die sich – gar nicht zu Unrecht – als Basis verstehen, okkupieren die Kirche und blockieren damit eine notwendige geistig-spirituelle Erneuerung.
Denn meistens sind es nur Schwatz- und Selbstbestätigungsgrüppchen, die mit praktiziertem Christentum wenig am Hut haben, der Sache und seiner Wurzeln nach.
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#64   Prälat Hinter †   14:04:56 | Freitag, 14. August 2009
Die deutschen Gaue:
an die hab ich gar nicht gedacht, als ich „deutsche Bischöfe erwachet“ niederschrieb.
Ja, so gesehen hört sich das echt krass an – aber auch sarcastisch…
Darauf muss man erst mal kommen …
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#63   Confiteor   13:26:24 | Freitag, 14. August 2009
Das geht ja fast noch „Bischöfe erwachet“
Schlimm wird es erst beim Ruf „D…land erwache“,
wenn der durch die deutschen Gaue schwallt…!
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#62   Prälat Hinter †   13:23:48 | Freitag, 14. August 2009
Bischof Felix muss hart durchgreifen
und solchen völlig ausgeflippten und offensichtlich total ungebildeten „Laiendeppen“ klar zeigen, dass sowas einfach nicht geht und notfalls diese Laien vor dem Betreten des Altarraums fernhalten . Ein Priester, der sich sowas rausgenommen hätte, wäre schon vor aller Öffentlichkeit entwürdigend heruntergeputzt worden. Aber diese „Laiendeppen“ dürfen alles ungestraft und dauernd tun. DAS ist auch ein Problem für die Priester, dass oftmals von IHNEN immer erwartet wird, sie sollten sich zurücknehmen und Unrecht erdulden, während auf der Seite solcher „Laiendeppen“ die Macht im Schatten völliger Selbstüberheblichkeit steigt und steigt. Ich sag nur: erst wirlich gut ausbilden, dann erst agieren lassen und vor allem: GEHORSAM gegenüber einem nun oftmals viel gebildeteren und daher kundigerem Priester und nicht so ein Armutszeugnis an Inkompetenz und Selbstüberschätzung seitens solcher „Laiendeppen“. Die gehören in eine echte kath. Schulung; nicht so ein ökumenisch verseuchtes Gelaber, wie es meist angeboten wird. Am besten ab nach Wigratzbad, dort werden die schon lernen, was man wirklich wissen muss und sich auch danach vernünftig verhalten. Doch wenn Dummheit und Arroganz sich paaren, da kommen dann solche Geschichten raus. Als ob das nicht vorhersehbar wäre… DEUTSCHE BISCHÖFE ERWACHET !!!
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#61   Paulaner †   10:48:25 | Freitag, 14. August 2009
Aufregung ist ein ganz schlechter Ratgeber!
defendor: Solange…
:-)
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#60   defendor   10:41:36 | Freitag, 14. August 2009
Solange…
…dass Laien-Diktat modernistisch-synkretischer Freimaurer-Prägung weiter in Gemeinden Scherbenhaufen um Scherbenhaufen anhäuft, solange wird
unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS noch unzählige Male durch häretisch-sakrilegische Handlungen aufs Neue gekreuzigt.
Es ist bezeichnend, dass ein „ehrenamtliches Gemeindemitglied“ sich herausnimmt,
die treu zur reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche stehenden Priester durch den sakrilegischen Akt der „Spendung“ (?) einer konsekrierten heiligen Hostie – unseren
GEGENWÄRTIGEN HERRN UND GOTT JESUS CHRISTUS – an einen evangelischen „Pfarrer“ ( der gerade diese REALPRÄSENZ CHRISTI leugnet – derart zu brüskieren und somit die wahre – hässliche – Fratze der modernistischen Umtriebler zur Schau zu stellen.
Im Zuge des Ungehorsams nach dem Vaticanum II. nahmen denn auch die schleichenden Versuche der Verprotestantieserung des allerheiligsten Altarsakramentes ihren traurigen Lauf.
An einen Altar wäre denn ein evangelischer „Pfarrer“ niemals „geladen“ worden.
An einem „Altar-Tisch“ freilich fühlt er sich geradezu „zu Hause“ und wird denn auch gleichsam von den völlig verblendeten moderistischen Gruppierungen auch so „willkommen geheissen“…durch einen häretisch-sakrilegischen Akt übelsten Ausmasses !
Wo blieb oder bleibt hier das im Sinne der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche unmissverständliche Eingreifen des zuständigen Bischofs ?
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#59   Thomasius   08:34:15 | Freitag, 14. August 2009
@r.ruhrgebietler
Vielleicht irren Sie sich gewaltig. Die von Ihnen kritisierten Gruppierungen sind gerade diejenigen, die sich verstärkt an Jesus Christus orientieren und nicht an irgendwelchen mittelalterlichen Kirchenvätern, die sich mehr mit griechischer (heidnischer) Philosophie auseinandersetzten als mit der Lehre des Herrn.
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#58   Ernst von Zwiefalten   07:22:46 | Freitag, 14. August 2009
@Sigfried, Dr. Schlämmer
Ich werfe mal eine Überlegung in die Diskussion – vielleicht ist sie falsch.
Kann es sein, dass – besonders in Deutschland – das katholische Christentum unter dem unausgesprochenen Einfluss von F. D. E. Schleiermacher (in der ev. Theologie sehr beliebt) und seines Gefühlschristentums steht?
Immerhin gilt Schleiermacher im Protestantismus als der Kirchenvater des 19Jhds.
Dann sollte vielleicht Hegels „Vorrede zur Hinrichschen Religionsphilosophie“ zu neuen Ehren gelangen.
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#57   r.ruhrgebietler   07:00:30 | Freitag, 14. August 2009
Dr. Schlämmer – ist das nicht überall
in den V-II „Pfarren“ so? Backabal-Gruppe, Taize-Gruppe, charismatische Erneuerung, Kirche-von-Unten (Homo- und pädophiles Netzwerk), wir-sind-kirche u.v.a.m.
Die Kirche Jesu Christi scheint mir das nicht zu sein!
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#56   Dr. Schlämmer   03:03:47 | Freitag, 14. August 2009
Wenn Laien Lehramt spielen …
„theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten durch und und versanken in einem irrationalen Sturm der Entrüstung.“
Was da im Einzelnen dran war, kann ich nicht beurteilen.
Aber eins ist sicher: Viele Pfarreien werden nicht mehr von den Pfarrern geführt, sondern faktisch von selbstherrlichen, modernistisch angehauchten Grüppchen dominiert, die die Gemeinden zur Durchsetzung ihrer egoistischen Gruppeninteressen missbrauchen.
Im Sinne der participatio actuosa lässt man diese gewähren, teilweise mit eigenem Geld und Personal, nur damit eben die participatio actuosa dem Schein nach gewahrt bleibt.
Man kann sehen, wohin das führt: die Laien maßen sich am Ende an, über dem Papst zu stehen.
Es SCHRECKT AUSSENSTHENDE GANZ KLAR AB, und jeden PFARRER mit VERSTAND und TREUE zum LEHRAMT sowieso.
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#55   Paulaner †   01:33:28 | Freitag, 14. August 2009
Der Bischof hat das (letzte) Wort
Gotthard: mal ein Original
Norbert Kleyboldt, Generalvikar des Bistums, nahm Weidemann und den zweiten Pfarrer von Heilig Geist in Schutz, sie hätten „in der Sache vollkommen richtig entschieden und gehandelt.“
In diesem Fall hat der Generalvikar offenbar die Ansicht des Bischofs gesagt.
Es gibt im Klerus keine Basisdemokratie und theologische Ausnahmen können nur im Einvernehmen mit dem Bischof der Diözese durchgesetzt werden.
Ich hoffe, dass sich das auch die Piusbrüder …
:-)
scnr
Wir Gläubigen wollen keine politischen Zankereien wie in der Politik von Wichtigtuern sondern RUHE in der Kirche!
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#54   newtube   01:15:05 | Freitag, 14. August 2009
@ möchtegern-kathole: Leon
Darf ich fragen, was Sie damit meinen, daß „eigentlich
das alles im ‘Binnenbereich’ der kath. Kirche nicht strittig“
sei. Was ist „das alles“? Was heißt für Sie „strittig“?
Daß katholische Theologen über bestimmte Aspekte dogmatischer Aussagen bisweilen miteinander streiten, ist eine Banalität. Das macht das Dogma jedoch
nicht „strittig“. Über allerlei Aspekte der Themen
„apostolische Sukzession“, „geweihtes Priestertum“,
„Eucharistie“, „Sühneopfer Christi“ etc. etc. wird
geschrieben, diskutiert, gestritten.
Die Sachen selbst werden jedoch nicht in Frage gestellt, also sind sie nicht „strittig“. Sie gehören, nach katholischem Verständnis, zum „depositum fidei“, wie das II. Vaticanum immer wieder betont (s. Lumen Gentium).
Auch „im Binnenbereich“ darf es kein Zweifel darüber
bestehen: es geht um Kernaussagen des katholischen
Glaubens, die immer gegolten haben und immer gelten werden.
Eine Relativierung dieser Lage ist mit dem Verlust des
Glaubens verbunden. In „alten Zeiten“ wäre es Grund
für die Exkommunikation des Irrenden und in seinem
Irrtum Beharrenden gewesen.
nicht „strittig“. Kein katholischer Theologe würde sie in
Frage stellen.
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#53   Gotthard   23:12:51 | Donnerstag, 13. August 2009
mal ein Original
Pfarrer-Tausch mit Bockum-Hövel
Barkenberg. Einen etwas überstürzten Wechsel in der Leitung der Gemeinde St. Barbara gab es am Montag: Pfarrer Dr. Detlef Ziegler wurde vom Bistum Münster gebeten, vorübergehend die Gemeinde Heilig Geist in Bockum-Hövel bei Hamm zu übernehmen.
Ziegler wurde erst im März nach dem damals schon überraschenden Abschied von Andreas Schultheis als Pfarrverwalter nach Barkenberg beordert.
Zugleich wird nun von Bockum-Hövel Pfarrer Norbert Weidemann als Urlaubsvertretung nach Barkenberg versetzt, bis Christan Wölke in einigen Wochen seinen dauerhaften Dienst antritt. Dies berichtete der Pressedienst des Bistums Münster am Mittwoch.
Hintergrund des überraschenden Personaltauschs ist ein Streit in Bockum-Hövel, der in der Stadt als „Ketzerfall“ Schlagzeilen machte: Ein über 50 Jahre aktiver Lektor hatte dort im Juli sein Amt niedergelegt. Weidemann soll ihm vorgeworfen haben, bei einem Schützenhochamt mit einem evangelischen Pfarrer die Hostie geteilt zu haben; das sei eine schwere Sünde. Der Vorwurf habe in der Gemeinde „einen Sturm der Entrüstung“ ausgelöst, berichtete die Westfälische Allgemeine. Zuvor soll es aber schon andere Auseinandersetzungen gegeben haben.
Generalvikar: „In der Sache richtig gehandelt“
Norbert Kleyboldt, Generalvikar des Bistums, nahm Weidemann und den zweiten Pfarrer von Heilig Geist in Schutz, sie hätten „in der Sache vollkommen richtig entschieden und gehandelt.“
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#52   newtube   23:08:03 | Donnerstag, 13. August 2009
@ v. Zwiefalten / @ Ach, Gotthard!
@ Ernst von Zwiefalten: Ich danke Ihnen für den Hinweis
und hoffe sehr, daß Sie richtig liegen mit dem Ökumenismus. Auf der theologisch-wissenschaftlichen
Ebene bin ich davon überzeugt. Aber wieviele Leons
spuken in unseren Gemeinden mit der treuherzigen
Behauptung, sie seien noch das, was sie nicht mehr sind:
Katholiken.
@ Ach, Gotthard! Transubstantiation ist der philosophische Begriff eines mystischen Vorgangs.
Er ist zwar aristotelisch, aber ich kenne keinen
anderen. Sie etwa? Fakt ist, daß was früher Brot war,
ist nunmehr Leib Christi; was früher Wein war, ist nunmehr Blut Christi. Die „species“ von Brot und Wein
bleibt. Ist es ein Vorgang? Jedenfalls ein „admirabile commercium“, dem man nur in schweigender, liebender
Anbetung gerecht wird.
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#51   hieronymus333   22:54:53 | Donnerstag, 13. August 2009
Unverständlich was die beide Priester da machen,
schließlich geht es bei den Gemeindemitgliedern um Steuerzahler und die haben ein Recht überall ihren sinnfreien Mist zum Besten zu geben, wird zweifelsfrei der Bischof sagen.
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#50   Ernst von Zwiefalten   22:49:59 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube
Sie denken zu schlecht vom Ökumenismus. Auch der verbohrteste Protestant wird stringenter argumentieren und sich zumindest auf die Bibel berufen.
Vielleicht gibt es in der tiefsten thebäischen Wüste Einsiedler, die so denken wie Leon – doch die haben kein Intenet
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#49   newtube   22:41:14 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Leon der Aufgeforderte
Nichts wird Sie von der Erfüllung elementarer Pflichten
des wissenschatlichen Diskurses befreien können, Leon:
genaue Quellenangabe, genau definierte Begriffe, bei
der Sache bleiben und nicht auf Verbalinjurien ausweichen (sie sind ja Zeichen von Hilflosigkeit und
keine Argumente, wie Aristoteles in der Analytik bemerkt). Wenn das Bestehen auf genaue Kenntnisse,
klare Begriffe, stichhaltige Argumente, Zeichen von
Engstirnigkeit, Dogmatismus, ja Fanatismus sein sollen,
so laß uns wirrköpfe wie Sie als Lehrer an unseren
Grundschulen anstellen, damit die Kinder schon in frühem
Alter lernen, wie man nicht denken soll.
Wenn das theologische Kartoffelbrei, das Sie anbieten,
ein Zeichen dessen ist, was ökumenisch zu denken
bedeutet, so ist der Ökumenismus völlig diskreditiert.
Einer Antwort auf meine Leserbeiträge bleiben Sie mir
weiterhin schuldig. Kommen Sie dem nicht nach, so
können Sie in keinem Forum mehr ernst genommen
werden. Denken Sie daran, Leon!
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#48   Paulaner †   22:41:08 | Donnerstag, 13. August 2009
da wollte ich en passant ein wenig Freude machen ;-)
Ernst von Zwiefalten: @Paulaner
Zollitsch ist…
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#47   Gotthard   22:38:51 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube
die Transsubstantiation des Brotes und des Weines durch die Einsetzungsworte des Priesters,
Transsubstantiation ist kein Vorgang – sondern eine philosophische Beschreibung.
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#46   Ernst von Zwiefalten   22:33:26 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner
Zollitsch ist Personaler und die sind doch immer falsch- das bringt die position so mit sich :-D
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#45   Paulaner †   22:29:00 | Donnerstag, 13. August 2009
Müssen sich die Katholiken im Münsterland als evangelische Schauspieler verstehen?
und die Rolle spielen, um die Situation von der evangelischen Seite aus zu betrachten?
Nämlich ob der Priester mit der Hostie in der Hand gar kein Priester sein muss?
Da kommt mir die Galle hoch!
Offenbar sind die katholischen Gläubigen dort teilweise bereits derart breitgelatscht, dass sie nicht mehr wissen, dass sie Katholiken sind.
Ist es möglich, dass ich die Kommunion für derart unantastbar halte, für verletzbar und schützenswert?
Hingegen den Wörterschwall für beliebig elastisch. Was der „Zöllitsch“ sagt, ist mir egal, Wörter sind Schall und Rauch.
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#44   Leon †   22:23:55 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube: Ein allerletzter Rat:
Nüchtern Sie aus, gehen Sie zu Bett. (Pro Stunde bauen Sie etwa 0,10 bis 0,15 Promille ab). Sie werden Verständnis haben, dass ich fortan auf Ihre Exsudate nicht mehr reagiere.
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#43   newtube   22:20:58 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Leon der Ahnungslose
Sind patristische Studien Ihnen nicht bekannt,
Leon? Darf man die Kirchenväter nicht mehr zitieren?
Seit wann haben Sie so entschieden?
Ich stelle fest, daß Sie nicht in der Lage sind, meiner
Aufforderung, doch die kath. Theologen zu nennen,
welche die Lehre der Kirche „De Eucharestia“, „De
sacramentis“, „De sacerdotio“, etc. ablehnen
nachzukommen. Nicht einmal eines ihrer Werke haben Sie in Ihrem konfusen Kopf real präsent. Ignorant!
Sie haben sich für die frei Erfindung des Begriffes
„Wiederholung“ in meinem Text nicht entschuldigt.
Lümmel!
Sie verwechseln die „Lehre“ der Realpräsenz, die gewiß
z.B. bei den Lutheranern vorhanden ist, mit der „Realpräsenz“ selbst, die keine protestantischen
Glaubensgemeinschaften, mangels eines geweihten
Priestertums, haben können. Wirrer!
Sie bezeichnen Grundlehren der katholischen Kirche,
die Ihre Kirche sein soll, als strittig in der kath.
theologischen Diskussion, ohne uns einen einzigen
kath. Theologen nennen zu können, die soche Lehren
ablehnt. Steinzeitkatholik!
Und jetzt als Strafe für diese Ignoranz werden Sie zu einem Proseminar zu den Grundlehren der Katholischen Kirche verdonnert. Marsch!
(… und nicht motzen, Leon!)
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#42   Leon †   22:12:00 | Donnerstag, 13. August 2009
An was erinnert mich diese Engstirnigkeit,
dieser Dogmatismus, ja, Fanatismus, wie er sich hier zeigt? Am heutigen 13. August fällt die Antwort leicht: an die Verbohrtheit der einstigen DDR-Führung. So wie Ulbricht, Honecker und Co. ihre rückständige, anachronistische und menschenverachtende Staatsdoktrin mit den verstaubten „Heiligen“ des Steinzeit-Marxismus zu rechtfertigen versuchten, so bemühen sich in frappant ähnlicher Art und Weise hier Ewiggestrige, einen überholten, teils menschenverachtenden Katholizismus zu verteidigen, in dem sie auf ebenso verstaubte „Vordenker“ aus dem Bereich des Religiösen verweisen. Doch dem Steinzeit-Katholizismus wird es ebenso ergehen wie der seinerzeit gebauten Berliner Mauer: Er landet auf dem Schutthaufen der Geschichte. Selbstverständlich werden das die Ewiggestrigen hier scharf bezweifeln und ins Reich des Wunschdenkens verweisen, aber: Auch an den Mauerfall wurde jahrzehntelang nicht geglaubt, und der greise Honecker reimte hilflos: „Den Sozialismus in seinem Lauf / hält weder Ochs noch Esel auf“. Der Steinzeit-Katholizismus ist schon längst gestoppt, er bröckelt, verstaubt, verweht im Wind.
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#41   stimme aus dem lutherland   22:08:42 | Donnerstag, 13. August 2009
Peinlich
Ich kenne genügend katholische Priester die evangelisch lutherischen Christen auch ev. Pfarrern und Pastorinnen die Kommunion spenden, wobei beide Konfessionen an die Realpräsenz glauben.
Mir hat es der kath. Priester meines Heimatortes auch indirekt vor versammeltem ev. Kirchenvorstand und Pfarrern angeboten.
Wenn man Kommunionhelfer als kath. Priester einsetzt dann sollte man auch für eine gemeinsame Linie in der Gemeinde sorgen können und der Gemeinde das Verständnis der Kommunion erklären.
Sehr peinlich finde ich das der Bischof dann die Priester aus der Gemeinde zurückzieht und man offensichtlich nicht in der Lage ist innerhalb der kath. Kirche zu einem
einheitlichem Verständnis zu kommen.
Wenn so ein Konflikt schon auftritt sollte man ihn vor Ort konstruktiv lösen .
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#40   Ernst von Zwiefalten   21:58:53 | Donnerstag, 13. August 2009
@Sigfried
1. Wir haben keine Schweine miteinander gehütet – ich bitte um das Sie.
2. Dass es nur eine katholische Theologie geben kann ist Nonsens, sonst könnte es weder eine Entwicklung noch eine Diskussion geben. Die akademische Theologie ist von den Kirchenvätern der Alten und rechtgläubigen Kirche bis in die Moderne von Diskussionen geprägt und eine einheitliche Theologie gibt es bei einem Vergleich von Bonaventura und Thomas von Aquin nun einmal nicht. Der Heilige Geist wird in alle Wahrheit führen, aber dafür braucht es erst einmal eine Landebahn, die über das Nachplappern hinaus geht.
3. Auch wenn Sie zu Luther und Calvin anderer Ansicht sind: die Wahrhaftigkeit gebietet, die Positionen einigermassen fair darzustellen.
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#39   Leon †   21:55:23 | Donnerstag, 13. August 2009
@newtube: Heutzutage mit Patristik
argumentieren, das sagt wohl vieles. Ich wills kurz fassen: Ihr Beitrag zeugt von Halbwissen, von mehr nicht. Ach doch: auch von engstirnigem Verharren im Steinzeitkatholizismus. Leben Sie wohl.
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#38   newtube   21:50:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Leon: Blüten
Vielleicht sind Sie Mitglied der katholischen Kirche.
Die Mitgliedschaft verleiht leider nicht eo ipso
auch die Kompetenz, über theologische Themen zu
sprechen. Die Blüten, die Sie hervorbringen, und immer
abenteuerlicher werden, entsprechen weder der Lehre der Kirche, noch den apostolischen Schriften, noch der patristischen Tradition. In Grunde sind solche Blüten als irrelevante Spinnerei einzustufen.
Woher Sie den Begriff „Wiederholung“ geholt haben, weiß
ich nicht – aus meinem Leserbeitrag gewiß nicht. Sie hätten sich eine völlig überflüssige Belehrung
ersparen können. Das nur nebenbei.
Daß man für jede gleichgültig wie hirnrissige Meinung auf
„nahmhafte“, jedoch nicht näher bezeichnete, Theologen
hinweisen kann, weiß jeder. Könnten Sie gnädigst ein
Paar Namen nennen, deren Werke, und welche These
dort aufgestellt sind?
Die apostolische Sukzession, die Transsubstantiation des
Brotes und des Weines durch die Einsetzungsworte des
Priesters, die Realpräsenz Christi in der geweihten Hostie
und im geweihten Wein usw. sind unstrittig Kernelemente
des katholischen Glaubens.
Es geht nicht darum, das ev. Abendmahl zu diskriminieren. Es geht lediglich darum, klar zu sagen, was
es nicht ist: eine echte, also nicht nur symbolische,
Eucharistie.
Diese sind beileibe keine „Formalismen“ sondern Kerninhalte des katholischen Glaubens. Wenn Sie sie nicht teilen, sollen Sie doch aufhören, sich Katholik zu nennen. Denn Sie haben Kernelemente Ihres Glaubens
aufgegeben. Ganz objektiv!
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#37   Siegfried   21:38:02 | Donnerstag, 13. August 2009
zu Ernst von Zwiefalten: Bitte zur Sache sprechen
bleiben bitte auch bei der Sache und fange bitte nicht an die protestantischen Häresie zur Glaubenswahrheit zu erklären.
Die Protestanten kennen die Priesterweihe nicht, da deren Reformatoren aus dem christlichen Glauben die Wahrheit gestrichen haben.
Die Priesterweihe, wie alle anderen Heiligen Sakramente sind eindeutig von Jesus Christus gestiftet worden. Die Heilige Katholische und apostolische Kirche, wie die anderen vom Stuhl Petri getrennten apostolischen Kirchen, haben keine eigenen Sakramente hinzugefügt.
Die Priesterweihe hat Jesus Christus nach seiner Auferstehung den Aposteln verliehen.
Verkaufe Deine Theologie bei den Protestanten, dort gibt es eine Überfüllung an Theologien.
Gott sei Dank hat die Heilige Katholische Kirche nur eine Theologie und eine Wahrheit und das kann jeder in der kirchlichen Dogmatik erfahren.
Unter den Fehlgläubigen gibt es soviel Wahrheiten, wie es Personen gibt.
Luther und Calvin haben eine gemeinsame und die lautet, „das von Jeus Christus eingesetzte Lehramt verkündet keine Wahrheit, dieses Amt wurde von Jesus Christus nicht eingeführt, da er ja auch keine Kirche gegründet hat“.
Nun kommen die Wahrheiten die einen sind Calvinisten, die anderen sind Lutheraner, aber keine Christen. Warum? Weil keiner von beiden göttlich ist.
Wir Katholiken sind Chrsiten, warum? weil wir uns auf das berufen was Christus sagte und will. Auch wenn in der Kirche der eine oder andere Kleriker oder Bischof ein Häretiker ist.
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#36   möchtegern-kathole   21:02:26 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Leon
Eigentlich ist das alles im „Binnenbereich“ der kath. Kirche nicht strittig. Allerdings gebe ich zu, dass es so ist wie mit den mathematischen Sätzen: nicht jeder Schüler und Student kennt sie …
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#35   Thomasius   20:44:14 | Donnerstag, 13. August 2009
Pfarrer von Heilig Geist
Es ist doch schön dass es Pfarrer gibt, die vom Heiligen Geist verlassen sind und deswegen die Gemeinde Heilig Geist verlassen. Wie schon der Kirchenvater Augustinus zutreffend bemerkte, gibt es auch in der christlichen Kirche Leute, die mit Jesus Christus nichts am Hut haben.
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#34   Leo Miles   20:28:08 | Donnerstag, 13. August 2009
@Leon
Nein, auch im „Binnenbereich“ der kath. Kirche sind die Glaubenswahrheit unstrittig. Strittig sind nur die jeweiligen Menschen, die die Glaubenswahrheiten nicht glauben wollen. Es sind somit Protestanten im katholischen Gewande.
Die Konzilskirche ist offensichtlich nicht katholisch. Sie hat eine neue Religion mit neuen Dogmen errichtet, die nicht dem Evangelium entstammen. Aber das ist deren Problem. Die katholischen Glaubenswahrheiten bleiben trotzdem absolut unstrittig.
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#33   Ernst von Zwiefalten   20:14:35 | Donnerstag, 13. August 2009
Bitte zur Sache sprechen
Leider stelle ich bei den Diskutanten hier im Forum eine fürchterliche Unkenntnis im Abendmahlsverständnis von Protestanten und Orthodoxen fest. Zur Versachlichung der Debatte einfach die theologischen Lehrmeinungen.
1. Lutheraner und Calvinisten (Reformierte) haben ein unterschiedliches Abendmahlsverständnis. Man kann nicht, wie es hier geschieht, beide Auffassungen vermengen.
2. Die Calvinisten legen großen Wert auf den Gemeinschaftsaspekt (das tut zu meinem Gedächtnis) die Lutheraner großen Wert auf die Vergebung der Sünden und die Realpräsenz in der Eucharistie (Das ist mein Leib…das ist mein Blut, das vergeben ist zur Vergebung der Sünden). Deshalb ist bei den meisten Lutheranern auch noch die Mundkommunion üblich.
Einig sind sich beide aber darin, dass die Wirksamkeit des Abendmahls – zum Heil oder zum Gericht !- nicht vom Priester abhängt, weil die Priesterweihe nach biblischem Zeugnis nicht von Jesus eingesetzt wurde.
Den Opfercharakter des Abendmahles lehnen die meisten Protestanten unter Berufung auf den Hebr.brief ab.
Unwürdig empfängt das Abendmahl:
a. Ungetaufte
b. wer vor dem Abendmahl nicht gebeichtet hat, bzw. das Abendmahl empfängt, ohne Erwartung der Sündenvergebung. (Das hat pastorale Gründe)
3. Die Orthodoxie hat ein völlig anderes Verständnis des Abendmahls, ohne den Opfercharakter zu leugnen:
der Akzent liegt auf dem Abendmahl als „Medizin des ewigen Lebens“, wichtig ist die Präsenz Christi in Wort und Sakrament, das Wie wird bewußt nicht reflektiert
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#32   Leon †   20:09:16 | Donnerstag, 13. August 2009
@möchtegern-K.: Das „strittig“
wollte ich auf den Binnenbereich der römisch-katholischen Kirche bezogen wissen. Und innerhalb derselben sind die genannten Punkte durchaus strittig, und über viele, viele Details in jenen Bereichen „beharken“ sich römisch-katholische Theologen der verschiedenen „Richtungen“ gar sehr! Wenn Sie erwähnen, dass es innerhalb der protestantischen Kirchen beispielsweise die Lehre von der Realpräsenz nicht gibt, ist das ja wohl ebenso „erkenntnisreich“ und bedeutungsschwer als wenn Sie die Frage beantworten, ob der Papst katholisch sei!
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#31   Franz Kappes   19:54:10 | Donnerstag, 13. August 2009
@möchtegern-kathole
Wer es nicht besser wissen will …
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#30   möchtegern-kathole   19:53:19 | Donnerstag, 13. August 2009
Protestanten
„Ich weiß, die Diskussion um apost. Sukzession, Transsubstantation durch den Priester, Realpräsenz usw. ist strittig und füllt ganze Bibliotheken“
Zumindest innerhalb der kath. Kirche ist es überhaupt nicht strittig, dass die Protestanten von all dem nichts haben.
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#29   Franz Kappes   19:48:40 | Donnerstag, 13. August 2009
Tiefstes Mittelalter
Halsstarrigkeit macht auch vor dem Mittelalter nicht halt. Rechthaberische Zeitungsleute müssen mal einen Schuss vor den Bug bekommen.
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#28   Leo Miles   19:22:01 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Konzilskirche
will halt keinen katholischen Pfarrer mehr. Ja wo kommen wir denn da auch hin, wenn die Konzilsreligion die katholische bzw christliche Religion unterstützen würde.
Die Konzilskirche will so sein, wie alle anderen protestantischen Sekten auch. Wenn alle glaubenstreuen Katholiken endlich umerzogen wurden und ihnen der Katholizismus ausgetrieben wurde, kann man endlich das gemütliche Mahl mit den anderen Sekten halten.
Und hier wollen uns die Befürworter der Homoperversen weismachen, die Konzilskirche sei katholisch :-D
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#27   Leon †   19:06:00 | Donnerstag, 13. August 2009
@new tube: Ich bin Mitglied
der römisch katholischen Kirche, getauft, gefirmt, nicht ausgetreten. „Wir Katholiken“ sehen u. a. heute in der Eucharistie keine Wiederholung, sondern allenfalls eine Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers – das ist allgemeine Lehre auf den theol. Universitäten in Deutschland. Das nur nebenbei. Die gläubige Annahme dieser Lehre bedingt jedoch keineswegs die „Pflicht“, das heilige Abendmahl, wie es z. B. die evangelischen Kirchen feiern, zu diskriminieren, geschweige denn, darin keine Abendmahlsfeier im Sinne Jesu zu sehen. („Für alle“!). Einen Alleinanspruch der katholischen Kirche auf eine „gültige“ Eucharistie lehne ich ab – und nicht nur ich, sondern auch viele namhafte Theologen aus „unserer katholischen Kirche“. Ich weiß, die Diskussion um apost. Sukzession, Transsubstantation durch den Priester, Realpräsenz usw. ist strittig und füllt ganze Bibliotheken – hilft aber heute keinem Menschen, höchstens ein paar Steinzeitkatholiken, die sich an Formalismen festbeißen.
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#26   Paulaner †   19:00:43 | Donnerstag, 13. August 2009
Wir katholischen Gläubigen haben keinen basisdemokratischen Einfluss auf die Liturgie.
Thomasius: @Paulaner
Ich bin viel zu wenig „bibel“fest, um die Stelle nennen zu können aber irgendwo sagt Paulus, dass die Unwürdigen die Kommunion nicht empfangen dürfen.
Vom R.K. Standpunkt (ob der paßt oder nicht ist nicht meine Sache) ist FÜR EINEN KATHOLISCHEN PRIESTER ein evangelischer Pastor grundsätzlich unwürdig, von allerlei Ausnahmen, die der/sein! Bischof definieren kann, abgesehen.
Da wird offenbar in manchen Gegenden exponentiell steigend geschlampt.
Das hat einerseits etwas mit der möglichen Beleidigtheit der Evangelischen Mitschwestern und -brüder zu tun und damit auch mit dem Gutmeinen der katholischen Gläubigen AAAABER: wir katholischen Gläubigen haben keinen demokratischen Einfluß (bottom up) auf derart elementare Fragen der Liturgie! Und die evangelischen Mitschwestern und -brüder erst recht nicht.
Die Kleriker sind wie Angestellte eines Unternehmens an ihre Anweisungen gebunden und wir Gläubigen sind wie zahlende Kunden („Laien“) nicht befugt, in die Betriebsabläufe einzugreifen. Mackern dürfen wir, wenn sie pfuschen, da drohen sie eh schon verwirrt mit der Hölle.
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#25   newtube   18:32:03 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Leon: wie flott kann man sein?
Über Ihre flotte Theologie ist nur Kopfschütteln angesagt. Daß all das, was Sie sagen, der 2000-jährigen
Lehre der katholischen und der orthodoxen Kirche
in keiner Weise entspricht, ist ja klar. Bei der Eucharistie
unterschlagen Sie, typisch protestantisch, das Opfer-Character der Handlung zugunsten eines sentimentalen
Gastmahl Character, dessen Phantasie keine Grenze
kennt. Mt.26,27-28:„Dann nahm er den Kelch, sprach
das Dankgebet und reichte ihm den Jüngern mit den Worten: Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das Blut
des Bundes, daß für viele vergossen wird zur Vergebung
der Sünden.“ In Lk.22,19 dazu:„Tut dies zu meinem
Gedächtnis.“
Jeder kann sich eine ihm genehme Theologie zusammenbasteln und die eigenen Bräuchen exemplarisch finden.
Wir Katholiken folgen der Lehre, die wir aus der
apostolischen Nachfolge empfangen haben,
einer Eucharistie, die von einem geweihten Priestertum stammt – alle Elemente, welche die Protestanten nicht haben. Wir empfangen nicht ein Stück Brot sondern
den Leib Christi, und tauchen dies nicht in Wein sondern
im Blut des Herrn: alle Dinge, die Sie nicht haben,
auch wenn Sie sie so symbolisch nennen.
Der „real thing“ einen symbolischen Ersatz entgegenzuhalten und diesen als überlegen zu preisen,
ist ja nicht weniger als ignorant.
als Protestant
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#24   Thomasius   18:28:52 | Donnerstag, 13. August 2009
@Paulaner
Der Satz der zu Zeitung ist in der Tat bemerkenswert:
„Was die Zeitung damit meint, ist unklar. Denn im Mittelalter gab es keine Protestanten, welche die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie leugnen und darum einen schweren Frevel begehen, wenn sie diese empfangen und sich – wie der Heilige Paulus erklärt – dabei „das Gericht essen“.“
Denn bekanntlich lebte die Kirche vor dem Mittelalter ganz gut ohne die konsekrierte Hostie und der heilige Paulus kannte sie auch nicht.
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#23   Paulaner †   18:16:07 | Donnerstag, 13. August 2009
Wozu wohl habe ich das ein- und ausdrückliche „ceterum censeo“ vorangestellt?
sankt niketas: @ Paulaner
Ist sogar vorkonziliar durchaus auch Diakonen und Laien erlaubt gewesen (und sei es nur im Notfall).
Aus meiner kindlichen Vorprägung und Schulung zur Erstkommunion. Die lass ich mir doch nicht von irgendwelchen §-Papierfetzen aus den 60-er Jahren oder aus dem Mittelalter entweihen!
O:)
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#22   level up †   18:15:02 | Donnerstag, 13. August 2009
Leon
altliberale Kotze vs neonationalsozialistische Exkremente
das sind die Themen, mit den sich Landorganist beschäftigt.
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#21   Leon †   18:10:18 | Donnerstag, 13. August 2009
„Exkremente im Kopf“ – sehr freundlich
geht man hier nach wie vor miteinander um! Der Hamburger Fußballverein FC St. Pauli, dessen Anhänger zu großem Teil nicht gerade als „zimperlich“ gelten, hat eine Fan-Seite; und dort, unter Menschen, die von manchem als „Prolls“ beschimpft würden, herrscht nicht annähernd der rüde Ton wie in den „katholischen Nachrichten“ namens kreuz.net.
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#20   noch ein Landorganist   18:06:53 | Donnerstag, 13. August 2009
sevenUP
steht da irgendwas geschrieben, was nicht der Realität entspricht, mein dummes Wichtelchen??? :-D
Wenn dich die braunen Exkremente in deinem Kopf stören, die dich dazu bewegen, gegen alles zu hetzen, was dir nicht passt, begib dich doch mal zum Gehirnchirurgen, der schnippelt dir schon was raus.
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#19   Leon †   18:05:15 | Donnerstag, 13. August 2009
Den Kopf schütteln würde Jesus
über die hier eben zu lesende Behauptung „Das Kommunionverteilen ist Priestersache“. Spender des Heiligen Abendmahles ist Jesus und nicht irgendein Priester, KommunionhelferIn usw… Insofern ist es schnurzpiepegal, wer das Brot und den Wein bzw. Traubensaft austeilt. Es ist „gültiges“ Abendmahl, wobei sich mir bei dem Wort „gültig“ – aber im katholischen Sprachgebrauch ist dieser Bürokratie-Terminus ja usus – die Haare sträuben. Wie unverkampft geht es doch zum Beispiel bei der MCC, der „Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ zu: Da stellen sich die KommunikantInnen im Kreis um den Altar, der Pastor gibt einem den Teller mit den Brotstücken, einem anderen den Kelch mit dem Traubensaft („Gewächs des Weinstocks“), und dann gibt jede und jeder das Sakrament weiter an die Nebenfrau bzw. den Nebenmann. So wird das verbindende Mahl der Liebe sichtbar und untereinander erfahrbar.
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#18   level up †   17:57:06 | Donnerstag, 13. August 2009
landser-boy
Wer fühlt sich schon von solcher altliberalen Kotze angezogen Eben, da lassen wir doch lieber braune Exkremente in unseren Kopf und hetzen gegen alles was uns nicht passt. Wer will schon liberal, wer eine Diktatur möchte.
Die Exkremente in deinem Kopf kann ja fast schon riechen!
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#17   noch ein Landorganist   17:53:08 | Donnerstag, 13. August 2009
zum Tode haben sie ihn genommen
Confi: Pfarrer kommen und gehen; die Gemeinde bleibt
vor Ort
bis zu dem Tage an dem sie sich selbst ins Grab V2isiert hat :-D Denn berechtigterweise haben diese Gemeinden keine Jugend. Wer fühlt sich schon von solcher altliberalen Kotze angezogen. :-!
Frohe Zukunft den ungläubigen Hostienfressern >:)
„Fromme kommen, Böse kommen, alle haben ihn genommen, die zum Leben, die zum Tod: Bösen wird er Straf und Hölle, Frommen ihres Heiles Quelle: so verschieden wirkt dies Brot.“
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#16   freddie schenk   17:50:20 | Donnerstag, 13. August 2009
Hörensagen
Wo sind die Fakten? Was ist genau vorgefallen? Keine Ahnung? Dann Klappe halten!
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#14   sankt niketas   17:29:37 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Paulaner
sondern auch die Weihe (Hände) hat, den Leib Christi anzutappen
Ist sogar vorkonziliar durchaus auch Diakonen und Laien erlaubt gewesen (und sei es nur im Notfall).
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#13   Paulaner †   17:22:52 | Donnerstag, 13. August 2009
du bist weit unlogischer als du dir einbildest,
sankt niketas:
das „ceterum censeo“ ist ausdrücklich dazu da, um den nachfolgenden Text vom vorherigen zu entkoppeln, eine etwas hamurvolle Version von „ÜBRIGENS …:“
Nachdem das geklärt ist, versuche ich auch noch auseinanderzusetzen, wieso ich („übrigens“) meine („censeo“), nicht behaupte, dass ein Priester nicht nur die Ausbildung (da dürfte es solche Spässchen nicht geben wie im Artikel beschrieben) sondern auch die Weihe (Hände) hat, den Leib Christi anzutappen.
Perdü red ich dich an, weil du dich erfrechst, mir Alk unterzujubeln, der >:) soll dich dafür holen. (Leider haben die kein Symbol für den Dionysos gehabt).
:-[
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#12   stimme der vernunft †   17:22:14 | Donnerstag, 13. August 2009
Ceterum Censeo
Der gute Cato hat das ceterum censeo eingesetzt wie kreuz.net die Homohetze: Egal was gerade das Thema war, er hat sein ceterum censeo angefügt, so wie kreuz.net immer gegen Homos hetzt, auch wenn das gar nichts mit dem Thema zu tun hat.
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#11   Joseph von Eichendorff   17:18:52 | Donnerstag, 13. August 2009
ceterum censeo
@ Sankt Niketas: Ihnen ist offensichtlich nicht klar, daß das Zitat nach Cato dem Älteren (Ceterum censeo Carthaginem esse delendam) von Cato selbst an sämtliche seiner Reden angefügt wurden, ob sie mit Karthago oder der neuen Steuergesetze zu tun hatten. Deshalb muß das ceterum censeo nicht eine Schlußfolgerung des vorher Gesagten sein, im Gegenteil, das ist der Witz dieses Stilmittels, es kann immer angefügt werden.
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#10   sankt niketas   17:04:09 | Donnerstag, 13. August 2009
@ Paulaner-Trinker
Ceterum censeo: Das Kommunionverteilen ist Priestersache!
Ich sehe ja eine Menge guter Gründe dafür, dass das Kommunionverteilen Priestersache (genauer: Sache des Prohistamenos der eucharistischen Synaxis, nicht aber „irgendeines“ Priesters) ist, aber ich sehe überhaupt nicht, wieso das im Sinne eines „ceterum censeo“ aus dem von Ihnen zitierten Abschnitt folgen sollte.
Erklären Sie mir diese Logik?
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#9   Kunstmaler †   17:03:12 | Donnerstag, 13. August 2009
aha…
Doch glaubensferne und theologisch ahnungslose Gemeindemitglieder drehten durch und und versanken in einem irrationalen Sturm der Entrüstung.
Das tun die Zeitgeistler ja immer.
Ein Priester mit ner Kebse wäre denen sicher lieber gewesen…da hätten die sich sicher gefreut – in Sünde vereint :-D
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#8   Ansgar   16:51:44 | Donnerstag, 13. August 2009
Die Kirchenähnlichen…
… haben sich seinerzeit – unter meisterdiebischer Mitnahme riesiger Kirchenbesitztümer – von der Kirche abgespalten. WEIL SIE DIE KOMMUNIONSPRAXIS FÜR HOKUSPOKUS HIELTEN! Jetzt, einige Jahrhunderte später, sind sie ihrer kirchenähnlichen Gemeinschaft und deren Hohlheit und Langweiligkeit überdrüssig. Finden das Katholische eigentlich doch ganz nett. Wollen mit den großen Jungs mitspielen. Aber bitte nicht ganz und ernsthaft.
Erbärmlich.
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#7   Paulaner †   16:36:28 | Donnerstag, 13. August 2009
Abseits von der Häme ist die Angelegenheit richtig beschrieben, meine ich.
Dieser Absatz hat es in sich:
:-)
Denn im Mittelalter gab es keine Protestanten, welche die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie leugnen und darum einen schweren Frevel begehen, wenn sie diese empfangen und sich – wie der Heilige Paulus erklärt – dabei „das Gericht essen“.
Ceterum censeo: Das Kommunionverteilen ist Priestersache!
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#6   Confiteor   16:23:48 | Donnerstag, 13. August 2009
es waren bestimmt Weltfremde, die noch
nie in einer der Welt zugewandten Gemeinde geseelsorgert haben und die allgemeinen Gepflogenheiten in einer christlichen Gemeinde
noch nicht so gut kannten. Da hat die Gemeinde
nicht verkehrt regiert.
Pfarrer kommen und gehen; die Gemeinde bleibt
vor Ort und braucht den guten Umgang mit den
Menschen, auch wenn es Protestanten sein sollten.
Oder soll die Gemeinde im eigenen Saft schmoren…!
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#5   Matthäus drei+ †   16:16:28 | Donnerstag, 13. August 2009
?????
… die Realpräsenz Christi in der konsekrierten Hostie leugnen …
Ist das so was wie die Holocaustleugnung für die Piussekte?
Naja, macht nix; so wie das oben beschrieben wurde, wird das ja schon ein ganz grossen Teilen der Welt gehandhabt.
Nicht umsonst ist die Eucharistie ja auch ein GASTmahl. Wer wird da alles sleber aufessen und die Gäste hungrig heimschicken? ROFL!
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#4   Ansgar   16:13:59 | Donnerstag, 13. August 2009
Dieser Prediger,…
… Witt heißt er wohl, ist ein Schurke und Schelm! Wie kann er als Kirchenähnlicher den Leib Christi, noch dazu gebrochen und aus den Händen eines Laien, empfangen! Das hat ihm der Teufel gesagt, um einmal eine Figur aus den Grimmschen Märchen zu zitieren.
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#3   mens sana in corpore sano   16:06:06 | Donnerstag, 13. August 2009
Hirten
Vom Hirten, der die verlorenen Schafe sucht haben die Herren dann wohl auch noch nichts gehört.
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#2   undogmatisch   16:01:58 | Donnerstag, 13. August 2009
der titel
des artikels beschreibt diese seite sehr zutreffend
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Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
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