(kreuz.net) Der Vatikan plant Bestimmungen, wonach Diözesen und Ordens- gemeinschaften Kinder, die von
untreuen Priestern gezeugt wurden, offiziell anerkennen.
Das erklärte der Journalist Giacomo Galeazzi
Anfang August in der Turiner Tageszeitung ‘La Stampa’.
Durch die Anerkennung könnten die Kinder den
Familiennamen des Priesters bekommen und erbberechtigt werden.
Nach Angaben von Galeazzi handelt es sich
bei diesem geplanten Schritt um eine Vorsichtsmaßnahme des Heiligen Stuhles.
Denn durch den DNA-Test
sei es heute nicht mehr schwierig, eine Vaterschaft nachzuweisen.
In der letzten Zeit habe es vor weltlichen
Gerichten zahlreiche juridische Anstrengungen um die Anerkennung von Priesterkindern gegeben. Diese stammen
nach Galeazzi vor allem aus Lateinamerika und aus europäischen Ländern wie Österreich – „ein Land,
das für seine konkubinierenden Priester notorisch ist“.
Darum bleibt der Kirche nach Galeazzi gar nichts
anderes übrig, als die Fakten anzuerkennen.
Allerdings wird in Erbschaftsfragen klar zwischen dem persönlichen
Besitz des Priester und jenen Gütern unterschieden, die mit seiner Funktion verbunden sind und darum
im Besitz der Kirche bleiben werden.
Mit der Sache befaßte sich die Kleruskongregation unter dem brasilianischen
Kurienkardinal Claudio Hummes.
Ein Pressesprecher des Vatikans hat die Meldung von ‘La Stampa’ allerdings
dementiert.
Doch vatikanische Beobachter gehen davon aus, daß der Vatikan früher oder später eine
Lösung für das Problem finden muß. Der Hauptfehler von Galeazzi habe darin bestanden, die Meldung zu
früh herausgelassen zu haben.
Der Journalist hatte seine Informationen offenbar von Giovanni Franzoni,
den der Vatikan als Sachkundiger in dieser Frage beigezogen haben soll.
Franzoni ist ein abgefallener
römischer Benediktiner-Abt. Er hat sich in der Vergangenheit immer wieder antikirchlich geäußert.
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156 Lesermeinungen
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Ich bin nicht katholisch, dementsprechend ist es mir persönlich schnuppe, was die katholische Kirche
vom Zölibat hält oder auch nicht… salopp gesagt, ich bin nicht in dem Verein, deswegen interessiert
mich seine Satzung nicht. Aber ein Kind ist doch erstmal ein Kind, egal, wer seine Eltern sind – oder
nicht? Man korrigiere mich, wenn ich mich irre, aber Jesus hat doch gesagt „Lasset die Kinder zu mir kommen“,
und nicht „Lasst bloß nur die Kinder zu mir kommen, die innerhalb einer Ehe gezeugt wurden, und haltet
mir die Bastarde vom Leib“. Auch wenn es von einem Priester gezeugt wurde, es ist da, und es ist doch
schon mal zu begrüßen, dass es nicht auch noch abgetrieben wurde. Warum sollte es jetzt nicht, wie jedes
Kind, ein Anrecht auf den Namen seines Vaters Unterhalt und eine Erbschaft aus seinem Privatvermögen
haben? Und, was ja mindestens genauso wichtig ist, auf einen Vater, der zu ihm steht, Zeit mit ihm verbringt
etc… Ein Kind kann sich seine Eltern nicht aussuchen, warum es also mehr oder mider indirekt für die
Umstände seiner Geburt bestrafen, indem man ihm nicht die gleichen Rechte zugesteht wie anderen Kindern?
#157 Regina 1961 22:33:49 | Donnerstag, 20. August 2009
@Romulus Wer ist denn hier ein Bastard? Das sind doch wenn Sie. So wie Sie Sich ausdrücken, kann ich
da keine höhere Bildung entdecken. Was das Erben angeht. Ein Priester hat die Gehaltsstufe A13 als Einstiegsgehalt.
Die Meißten erhalten recht bald die A14 Gehaltsstufe. Dies entspricht einem Studienrats- bzw. einem Oberstudienratsgehalt.
Da müßten die Kinder beim Erben nicht unbedingt schlecht aussehen. Klar, daß sie kein Kirchengebäude
erben können. Aber wer will schon eine Kirche erben… Regina
#155 Romulus 22:15:33 | Donnerstag, 20. August 2009
WARNUNG!!! Ich kann den Vatikan nur davor warnen, diese Bastarde anzuerkennen. Die Folgen wären unabsehbar.
Sollen sich die abgefallenen Priester und die jeweilige Priesterhure doch selbst darum kümmern. Wie Kinder
gemacht werden, wußten sie ja auch.
Kinder von Priestern Franzoni ist kein abgefallener Priester, sondern von Paul VI zwangslaisiert worden.
Damit ist er ordentliches Mitglied der Kirche, wie jeder Laie, Sie und ich, auch. Das Erbrecht ist in
einzelnen Ländern unterschiedlich. In Deutschland bewirkt die kirchliche Anerkennung von Priesterkindern
überhaupt nichts, weil uneheliche Kinder den ehelichen erbrechtlich gleichgestellt sind. Namensrechtlich
erhalten unehelichen Kinder immer den Namen der Mutter, ursprünglich den Geburtsnamen, seit etwa 1977
den Namen, den die Mutter bei Geburt des Kindes führt. Das ist insoweit eine Unverfrorenheit gegenüber
dem Ehemann der Mutter, der seinen Namen für den unehelichen Nachwuchs seiner Ehefrau hergeben muß.
Auuch hier ändert eine kirchliche Regelung nichts. Bis etwa 1900 hat jedes uneheliche Kind den Namen
seines Vaters bekomen, sofern dieser bekannt war, ansonsten den Geburtsnamen der Mutter. Es besteht leider
kein Grund zur Hoffnung, daß diese allen Interessen am besten gerecht werdende Lösung wieder eingeführt
wird. So sehr die wirtschaftlichen Folgen einer unehelichen Gebúrt zufriedenstellend gelöst ist, die
namensrechtlichen sind heute unmöglich.
#153 engelhardt † 11:23:53 | Dienstag, 18. August 2009
Genau! noch dümmer gehts nicht! Wären alle Männer Metzger, dann würde die Menschheit verhungern! Und
deshalb waeer es falsch, den Metzgerberuf als goettliche Berufung zu propagieren. Abgesehen davon, schlag
mal das Wort „Satire“ im Lexikon nach.
#152 Thomasius 11:21:49 | Dienstag, 18. August 2009
@Kunstmaler Schwachsinn. Jeder Gläubige strebt Christus nach. Ob er das schafft, ist eine andere Frage.
Das aber betrifft alle Gläubigen in gleicher Weise. Es gibt keine die „gleicher“ sind. Die Arroganz mancher
Priester prädestiniert sie eher für die Hölle.
#150 Kunstmaler † 19:59:58 | Montag, 17. August 2009
Widernatürlich ? Dem Leben in keinster Weise zugetan war übrigens CHRISTUS schon alleine durch diese
Äußerung: Mein Reich ist nicht von dieser Welt! Und weil der katholische Priester Christus nachfolgen
möchte durch sein Zölibatsversprechen bei seiner Priesterweihe – folgt er eben nicht den Menschen nach,
sondern Christus. Aber der vom Leben verblendete Normalbürger versteht diese Art zu denken nicht, weil
diese ja auch nicht dazu bestimmt sind, Priester zu sein. Und nur der Mann, der den Zölibat als Christusnachfolge
begreift, ist würdig am Altar zu stehen und den SEGEN auszuteilen.
#149 Paulaner † 14:25:38 | Montag, 17. August 2009
noch dümmer gehts nicht! Wären alle Männer Metzger, dann würde die Menschheit verhungern! engelhardt:
Wider die Natur Waeren alle Maenner Priester und zoelibataer, wuerde die Menscheit aussterbern. Wer würde
die Brötchen zu den Würstchen backen?
#148 engelhardt † 14:10:00 | Montag, 17. August 2009
Wider die Natur Der Zoelibat ist nicht nur unblibisch sondern auch widernatuerlich. Waeren alle Maenner
Priester und zoelibataer, wuerde die Menscheit aussterbern. Wider die unnatuerlichen Zoelibats-Perversen!
„Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.“ – 1. Korinther
7,2 „Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von
würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch,
sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater
sein und seine Kinder zu Gehorsam und allem Anstand erziehen.“ – 1. Timotheus 3,2-4
Höchste Zeit! na ist ja höchste Zeit das da mal was unternommen wird. Der hat seinen Lümmel reingesteckt,
also hat er auch zu zahlen so wie jeder andere Staatsbürger der unehelicher Vater ist. Jawohl und so
gehört es sich. !!!!!!
#145 Thomasius 20:31:15 | Sonntag, 16. August 2009
@Leo Miles Was sprechen Sie immer von der Kirche von unten? Grundlage der Kirche ist ja wohl die Bibel
und die kommt „von oben“ .Es soll aber Leute geben, die sich in Arroganz nicht zu übertreffen als über
den Menschen und über Jesus Christus stehend betrachten. Der Papst hat schon lange akzeptiert, dass sich
Kirchen ihm unterstellen, die den Zölibat nicht praktizieren. Was labern Sie ständig ‘rum nur weil Sie
nicht geistlich sondern geistig arm sind?
#144 Leo Miles 19:05:35 | Sonntag, 16. August 2009
„Kirche von unten“, eine keinen Sinn machende, rein menschliche Erfindung Zu putzig, wenn dieser Verein,
der selbst Gott aus dem Zentrum vertrieben hat und alles nur nach menschlicher Ideologie gestalten will,
etwas gegen den angeblich menschengemachten Zölibat hat
Pflichtzölibat, eine keinen Sinn machende, rein menschliche Erfindung Mit Bischof Zollitsch scheint ein
Mann an die Spitze der Bischofskonferenz gekommen zu sein, der in der Lage ist und es auch wagen könnte,
Rom „ins Angesicht zu widersprechen“, wie es schon in der Apostelgeschichte üblich war. Unter seiner
Führung, könnte ein gesteigertes Nachdenken auch bezüglich Pflichtzölibat in Gang kommen. Fakt ist
doch, dass das Pflichtzölibat nicht das geringste mit Jesus und dem Evangelium zu tun hat sondern rein
menschliche Erfindung ist, die im Jahre 1139 dann zur Plicht für die Priester wurde. Jesus selbst hat
bekanntlich nicht den geringsten Wert auf Ehelosigkeit gelegt, was die Auswahl seiner engsten Vertrauten
eindeutig beweist. Sogar Petrus, als erster Papst, war ein ganz normal verheirateter Mann. Sicherlich
erkennen die Berufungen, von denen es, auch in unserer kath. Kirche genügend geben dürfte immer mehr
die Sinnlosigkeit dieses Gesetztes, die damit verbundene Menschseinsbeschneidung und nicht zuletzt, die
nicht auszuschließenden späteren Probleme. So scheint man geneigt zu sein, Gott da lieber auf andere
Weise zu dienen. Das Pflichtzölibat wird so immer mehr zum Priesterverhinderungsgesetz unter dem nicht
nur die Quantität, sondern auch die Qualität der kath. Priester leidet. Offenbar werden da nicht wenige
kluge, selbst denkende Kandidaten verprellt. Von dem bekannte Pastoraltheologe Norbert Greinacher stammt
die Aussage, dass drei Viertel der jetzigen Priesteramtskandidaten komische Leute und als Geistliche ungeeignet
wären J. Beren…
#142 Leo Miles 18:08:13 | Sonntag, 16. August 2009
@Thomasius Du bist Doktor der Konzilstheologie oder was? Oder Kleriker von „Wir sind Kirche“ oder wie?
Du kannst offensichtlich kein deutsch. Da steht klar: „er DARF nur“ und nicht „er muß unbedingt“. Paulus
hat niemals ein anderes Evangelium bzw eine wirkliche Änderung in der Grundhaltung propagiert. Seine
Grundhaltung zu diesem Thema steht in 1. Kor 7. Umsonst hat er ja nicht gesagt: „Und selbst wenn ein Engel
kommen sollte und euch ein anderes Evangelium predigt, so sei er verflucht.“ Dann hätte sich Paulus ja
selbst verflucht.
@ level up dich fragt niemand und du wurdest nicht gefragt, weil deine Meinung interessiert (mich) nicht!
Bekommst du das wenigstens irgendwie auf die Reihe? Schön! eod
#140 Thomasius 17:38:47 | Sonntag, 16. August 2009
@ Leo Miles Nur Laien können so argumentieren. Bekanntlich hat Paulus seine Auffassungen im Laufe seines
Wirkens geändert. Im Timotheusbrief ist von den Gemeindeleitern also den Bischöfen und Presbytern der
damaligen Zeit die Rede. Heute nennt man sie Priester. Es gab auch andere Hüter des Wortes Apostel und
Propheten. Dieser Regelung des Paulus gemäß unterscheiden die Orthodoxen verheiratete Ortsgeistliche
und mönchisch lebende höherrangige Geistliche – auch mit der katholischen Kirche verbundene Ostkirchen
verhalten sich ähnlich.
@ JOBERENS Du scheinst mir in dieser Sache etwas fanatisiert! * Bist du von dem Zölibat der röm.kath.Kirche
als Priester betroffen? * Wolltest du Priester werden, war der Zölibat der Grund, dass du es nicht wurdest?
* Bist du einer derjenigen, die zwar berufen, aber nicht auserwählt sind? * Bist du persönlich vom Zölibat
eines anderen betroffen (seid ihr homopervers)? * Brauchen die Priester dich zur Interpretation des Sinns
oder Unsinns ihres Gelübdes? * Was würdest du Jesus auf seine Aussage „Wer es fassen kann, der fasse
es!“ entgegnen? * Hätte deiner Meinung nach der Zölibat eine Überlebenschance, wenn heute mehr als
50 – 60% der Priester dagegen auftreten würden? Warum tun sie es nicht, wenn sie so darunter leiden?
Ich könnte noch -zig Fragen anschließen. Mir scheint, dir geht es nicht um den Zölibat, sondern du
dürftest eine Profilierungsneurose der Kirche gegenüber haben, dass du pausenlos und immer wieder ein
dich gar nicht betreffendes Thema aufgreifst und gegen die Betroffenen zu argumentieren versuchst. Ist
ja in Ordnung, nur hört man in dieser Sache mehrheitlich Nicht-Betroffene! Das stört mich!
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wir ein Kropf Das Pflichtzölibat ist eine mit nichts zu begründende,
menschliche Erfindung und eine ganz enorme, aufgezwungene Menschseinsbeschneidung, die für die Betroffenen,
im Laufe eines langen Lebens, schmerzlich und problematisch werden kann. Mit Jesus und dem Evangelium
hat es nicht das Geringste zu tun. So könnte es auch für Gott vollkommen wertlos sein, denn an aufgezwungenen
Opfern soll er ja kein Wohlgefallen haben. Das Pflichtzölibat könnte sogar gegen den Willen Gottes sein
und sogar zu einer Versündigung derer führen, die versuchen Priesteramtskandidaten diese unsinnige Menschseinsbeschneidung
aufzuzwingen. Es scheint so, als ob das Pflichtzölibat nur egoistischen Eigeninteressen und der Befriedigung
derer dienen könnte, die es Priesteramtskandidaten aufzuzwingen versuchen. Verständlicherweise und nicht
zu Unrecht, erkennen immer mehr sich selbst informierende und selbst denkende Priesteramtsberufungen im
Pflichtzölibat nur noch die unsinnige aber und nicht selten schmerzliche Menschseinsbeschneidung. So
wird es für unsere kath. Kirche, leider mehr und mehr zum reinen, unverantwortlichen und unsinnigen Priesterverhinderungsgesetz.
Es ist nicht nur unsinnig, sondern auch unnötig wie ein Kropf. Das alles scheinen weder der Papst noch
die Bischöfe einsehen zu wollen. So wird die seelsorgerische Betreuung der Menschen, wie auch der Fortbestand
unserer kath. Kirche, unverantwortlicherweise, wohl auch weiterhin dem unsinnigen Pflichtzölibat geopfert
werden. Josef Berens
#135 Leo Miles 14:57:51 | Sonntag, 16. August 2009
@Thomasius Ach Kinder, seid ihr wirklich nicht in der Lage, diese klare Bibelstelle vernünftig zu interpretieren?
Es heißt: „…DARF nur einmal verheiratet sein.“ Es ist also keine Aufforderung zum Heiraten. Nirgendwo
wird gefordert, daß ein Bischof ein Familienvater sein müßte. Diese Bibelstelle besagt dagegen ein
anderes Gebot: Der Priester darf nicht unzüchtig sein bzw darf nicht mehrere Frauen gehabt haben. Eure
Unzuchtsvereine widersprechen also dem Evangelium. Ihr beherrscht nicht einmal eure eigene Sprache. Und
dann fordert ihr Gottesdienst auf deutsch? Kein Wunder, daß bei euren sprachlichen Unfähigkeiten bzgl
der eigenen Muttersprache bei euren Gottesdiensten nichts Vernünftiges mehr herauskommt. In der Zeit,
als Paulus diese Zeilen schrieb, war es nicht ungewöhnlich, daß sich verheirate Männer bekehrten und
auch als Priester zugelassen wurden. Das kam halt in der Anfangszeit vor. Aber lies mal 1. Korinther Kapitel
7. Da sagt Paulus ganz klar und deutlich, daß der unverheiratete Priester auf jeden Fall erwünschter
ist. Denn so sagt Paulus: „Der verheiratete Priester ist geteilt und sorgt sich um seine Familie.“ Der
unverheiratete kann sich voll und ganz dem Dienst für Gott und Kirche hingeben. Da ihr diese selbstverständlich
Logik nicht raffen könnt, zeigt ihr nur, daß ihr ein schweres geistiges Defizit habt. Nicht umsonst
seid ihr bei „Zerstörer von unten“.
Mir scheint, da haben einige Typen, die dieses Zölibatsgelübde nicht abgelegt haben und auch nicht halten
müssen, größere Probleme damit als die überwiegende Mehrheit der 400.000 katholische Priester weltweit!
Bildet ihr euch ernsthaft ein, da lässt sich jemand zum Priester weihen und legt ein Gelübde, das er
gar nicht ablegen will? Bernd heiratet Maria. Das mit der lebenslangen Treue in guten wie in schlechten
Tagen weiß er, wird er wohl nicht halten können. Will er eigentlich nicht! Aber die Maria, die liebt
er. Die will er unbedingt heiraten. Denn das weiß er, sie sind füreinander geschaffen Wenn halt nur
dieses Eheversprechen nicht wäre! Merkt ihr beide, wie krank ihr argumentiert?
#132 Thomasius 14:19:32 | Sonntag, 16. August 2009
@Leo Miles Hier ein Auszug aus der Bibel für Pharisäer: 1. Timotheus Voraussetzungen für das Amt des
Gemeindeleiters 3 1 Es ist ein wahres Wort: »Wenn jemand die Leitung einer Gemeinde erstrebt, dann sucht
er eine große und schöne Aufgabe.« 2 Der Gemeindeleiter soll ein Mann sein, an dem es nichts auszusetzen
gibt. Er darf nur einmal verheiratet sein. Er muss ein nüchternes Urteil haben, besonnen und charakterfest
sein. Er muss gastfreundlich und ein guter Lehrer sein. 3 Er soll kein Trinker oder gewalttätiger Mensch
sein, sondern ein freundlicher und friedliebender Mann. Er darf auch nicht am Geld hängen. 4 Er muss
die Pflichten eines Familienoberhaupts vorbildlich erfüllen und Kinder haben, die ihn achten und ihm
gehorchen. 5 Denn wenn jemand seine eigene Familie nicht zu leiten versteht, wie kann er dann die Sorge
für die Gemeinde Gottes übernehmen?
Joberens hat recht: „Vor einem vollkommen freiwillig gelebten Zölibat hat doch jeder Achtung und es dürfte
auch Gott gefallen. Das Pflichtzölibat dagegen ist eine amtskirchlich versuchte, ganz enorme Menschseinsbeschneidungdie
Männern, die sich zum Priestertum berufen fühlen, amtskirchlich verordnet, als Hauptvoraussetzung, aufgezwungen
wird. So sollte man amtskirchlichdoch endlich auch den Priestern ein ganz normales, uneingeschränktes
Menschsein gönnen und zugestehen.“ Das entspricht auchmeiner Ansicht: „viele fühlen sich als röm.-kath.
getaufte und gefirmte und durchaus reife Männer VON GOTT zum Hl. Priesteramt berufen, diese nehmen das
Zölibat „in Kauf“ aber nicht so auf sich, wie es die anmaßende röm.-kath. Kirche fordert. Denn darüber
zu urteilen WER von Gott wirklich zum Priesteramt berufen ist, das steht auch einer röm.-kath. Kirche
nicht zu. Sie ist eine sehr anmaßende und die Gnade Gottes an sich reißende Rabenmutter, die nicht soviel
Horizont hat einzugestehen, dass der Geist weht wo er will und dass zum Priester auch sehr reife und gebildete
Männer berufen sind, denen man das Pflicht-Zölibat NICHT aufzwingen darf. Genau das aber tut der Vatikan:
er zwingt allen Kandidaten das Zölibat auf und zwar rein logisch schon deswegen, weil er Priesteramt
und Zölibat untrennbar miteinander verbunden hat. Damit stellt er sich gegen den freien BERUFUNGSWILLEN
Gottes und versündigt sich!!! – Hochachtung jenen, die den Zölibat freiwillig (!!) auf sich nehmen.“
joberens schwafelt: Da die Menschen aber aufgeschlossener werden, sich mehr selbst informieren und auch
selbst denken… Wie man an joberens sehen kann, führt das Selbstdenken nicht immer zu schlüssigen Ergebnissen,
sondern entspricht eher einem Wähnen und Nachplappern …
#129 Leo Miles 10:35:48 | Sonntag, 16. August 2009
@joberens Der sakramentale Priester als Vertreter Christi ist aber kein „normaler Mensch“. Wenn du „normale
Menschen“ am Bistrotisch suchst und mit ihnen einen Imbiß einnehmen willst, dann geh doch zu einer der
unzähligen protestantischen Sekten.
Man sollte endlich auch den Priestern ein ganz normales Menschsein gönnen Ist es nicht so, dass man amtskirchlich
im Laufe der Jahrhunderte, vielleicht sogar in bester Absicht, versucht hat, das Evangelium zu erweitern
und zu verbessern. Lange konnte man den Menschen diese Dinge auch als von Gott und dem heiligen Geist
eingegeben, glaubhaft machen. Da die Menschen aber aufgeschlossener werden, sich mehr selbst informieren
und auch selbst denken, wird es immer schwieriger, derart fragliche Dinge noch glaubhaft, als Gottes Wille
und Evangeliumsersatz zu vermitteln. So wird man irgendwann nicht mehr umhin kommen, alle diese fraglichen,
menschlichen Dinge am Evangelium zu messen, was auch für Dogmen gilt und auch, wenn es schmerzhaft sein
sollte, sich der Glaubwürdigkeit wegen davon zu verabschieden müssen. Zu diesen Dingen zählt, unter
anderem auch das mit nichts zu begründende, ja sogar vielleicht nicht einmal gottgefällig Pflichtzölibat.
Vor einem vollkommen freiwillig gelebten Zölibat hat doch jeder Achtung und es dürfte auch Gott gefallen.
Das Pflichtzölibat dagegen ist eine amtskirchlich versuchte, ganz enorme Menschseinsbeschneidung die
Männern, die sich zum Priestertum berufen fühlen, amtskirchlich verordnet, als Hauptvoraussetzung, aufgezwungen
wird. So sollte man amtskirchlich doch endlich auch den Priestern ein ganz normales, uneingeschränktes
Menschsein gönnen und zugestehen. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
#127 Leo Miles 10:01:56 | Sonntag, 16. August 2009
@Thomasius Ihr „Satanisten von unten“ habt echt komische „heilige Schriften“. Ihr seid sogar so dreist
und verwendet Bezeichnungen des echten Evangeliums, wie z.B. „Bergpredigt“. Aber bei euch steht da was
von „Familienvätern“ und „Bischöfen“. Komische „heilige Schriften“ habt ihr da . @Herzmanovsky Ja,
so grenzdebil ist unser „denkender Katholik“. Er verachtet alles „Menschengemachte“. Nur zu komisch, daß
er aber andererseits so auf die ganzen protestantischen Sekten, auf V2, auf „Satanisten von unten“ und
„Wir sind Satanisten“ fliegt… Für unseren „denkenden Katholiken“ – das soll wohl ein ein Synonym für
geistloser Synagogenknecht sein – kommt es eben darauf an, welche Menschen etwas eingerichtet haben. Wenn
es glaubenstreue Katholiken waren, ist es für ihn schlecht. Wenn es verrückte Protestanten, Talmudjuden
und Freimaurer waren, dann ist es für ihn gut. Ein putziges Exemplar eines „denkenden Katholiken“
#126 Thomasius 08:55:47 | Sonntag, 16. August 2009
@ Leo Miles Sie haben Recht. Die Bergpredigt steht in der Bibel, der Zölibat ergibt sich nicht daraus –
eher das Gegenteil. Denn wer kein erfahrener Familienvater ist kann bekanntlich auch kein guter Bischof
(Priester) sein.
@ Thomasinus Wenn sie Recht hätten und die Kirche hätte wirklich aus diesen Gründen die Priesterehe
fast unmöglich gemacht, ja dann ist auch die Nachkonziliare Folgeorganisation auch vom Teufel. Das selbe
gilt übrigens auch für die Messe und die frömmigkeitsübungen und das Gottesbild. Wenn das fgrüher
schon so schlecht und verkehrt war ist das heute bestimmt auch nicht richtig.
#124 Thomasius 08:29:57 | Sonntag, 16. August 2009
@vonHerzmanovski-Orlando Verheiratete Priester wurden abgeschafft nur von der römisch katholischen Zweigkirche
und nicht von der Christenheid insgesamt. In der heutigen Zeit würde man sagen: es ging um die Gier,
um das Geld – der Priester, das den Kindern als Erben vorenthalten werden sollte. Das fiel der Christenheid,
den Laien damals nicht auf, denn man konnte ja nicht lesen und schreiben. Daher die schönen Gemälde
des Mittelalters als Ersatz für die Bibel. Das nehmen heute auch viele noch so.
#123 Caldonazzi † 23:23:37 | Samstag, 15. August 2009
Liebe Leute! (gilt aber nur für NICHT-KREUZ.NETLER) Klickte man gerade noch auf Leserzeitung und, wenn
dann die Liste der Artikel erschien, auf „Achwoherdenn: Reichskrone im Gegenlicht“, fand man ein gelöschtes
Posting von Elijahu. Wer aber dann dort auf Elijahu klickte, erhielt die Liste der Beiträge von DJM.
Inzwischen ist das dort entfernt. Man kann aber links auf Leserbereich klicken, und man findet unter Samstag,
15. August 2009 20:36 den gelöschten Elijahu wieder. Aber höchst erstaunlich! Beim Anklicken von Elijahu
erscheinen wieder die Postings von DJM. Wer kann mir das erklären? Ein Wunder? o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
o^/ o^/
@joberens Die sog. Menschenrechte sind auch eine rein menschliche Erfindung. Ich glaube, dass gegen eine
rein menschliche Erfindung gar nichts spricht, wenn es zu ihr keine wirkliche Alternative gibt. Verheiratete
Priester sind bä; sie wurden abgeschafft, weil es sich einfach nicht bewährte.
Pflichtzölibat und Priestertum rein menschliche Erfindungen Man kann es drehen und wenden wie man will
und kann nicht widerlegen, daß das Pflichtzölibat, wie auch das Priestertum menschliche Erfindungen
sind und nichts mit Jesus und dem Evangelium zu tun haben. Es ist auch Fakt, daß Niemand Priester werden
kann, auch wenn er noch so sehr von Gott dazu berufen ist, der sich nicht vorher das Pflichtzölibat und
diese Menschseinsbeschneidung aufdrängen läßt. So scheint das Pflichtzölibat amtskirchlich erste und
Hauptvoraussetzung für das Priestertum zu sein, was die Aussage des Pastoralthelologen Norbert Greinacher
nur zu bestätigen scheint. Das kann es nun doch aber nicht wirklich nicht sein. Was fragt man da noch
nach Gott??? Es scheint auch, daß von Gott berufene Priesteramtskandidaten amtskirchlich keine Chance
zum Priestertum haben, wenn sie sich nicht in der Lage fühlen, ihre ganz normale, von Gott als Geschenk
gegebene Sexualität radikal abzutöten und sich so eine ganz enorme Menschseinsbeschneidung aufdrängen
zu lassen. Mit Gott dürfte das Ganze wohl kaum etwas zu tun haben, sondern eher nur der Befriedigung
derer dienen, die diesen Menschen ein ganz normales Menschsein einfach nicht gönnen und ihnen, aus purem
Egoismus eine derartige Menschseinsbeschneidung aufzuzwingen versuchen. Fragt man amtskrichlich da überhaupt
noch nach Gott??? Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik)
Der hl. Franziskus warf sich einer Überlieferung nach in Brennnesseln, als Sühne, um so zu zeigen, dass
es ihm ernst sei, dass es ihm wichtig war, dass es keine Vermischungen zwischen Männern und Frauenklöstern
gebe. Die Reinheit vor Gott wird durch einen Priester vollzogen, das bedeutet schon sehr viel. Angesichts
der Frommen, denen Priester ein Vorbild sind, finden Sie nicht? Die Kirche ist keine Sekte und untersteht
Gottes Gnade. So we alles, was geschieht.
Franziskus schrieb auch zu: „Matthäus 18,21-35.19,1. Da trat Petrus zu ihm und fragte: Herr, wie oft
muß ich meinem Bruder vergeben, wenn er sich gegen mich versündigt? Siebenmal? Jesus sagte zu ihm: Nicht
siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal…“ Franz schrieb also einem Mitbruder: „Es hindern dich Sorgen
oder Menschen – B rüder oder andere Personen – daran, Gott den Herrn zu lieben? Nun , so liebe diejenigen,
die dir diesen Verdruss bereiten. Verlange von ihnen nicht – es sei denn der Herr zeigt dir Gegenteiliges
an – , dass sie ihre Haltung dir gegenüber ändern. So, wie sie sind, sollst du sie lieben… Ich will
dir sagen, woran ich erkenne, dass du den Herrn liebst und mich, seinen und deinen Diener: wenn ein x-beliebiger
Bruder auf der ganzen Welt, der so viele Sünden begangen hat, wie man sie nur begehen kann – wenn der
dich anschauen kann, dich um Verzeihung bitten kann und dann in Frieden von dir geht; und selbst wenn
er hernach noch tausendmal gegen dich sündigt – liebe ihn mehr als du mich liebst, um ihn gerade so dem
Herrn zuzuführen. Hab immer Mitleid mit solch Unglücklichen. Und wenn sich die Gelegenheit dazu bietet,
lass die Hirten unserer Gemeinschaften von deinem festen Entschluss wissen, in dieser Weise handeln zu
wollen.“
In der Dunkelheit untergräbt er die Mauern. Alle Brüder sollten katholisch sein, katholisch leben und
reden. Wenn aber einer in Wort oder Werk vom katholischen Glauben und Leben abirren sollte und sich nicht
bessern würde, soll er aus unserer Brüderschaft gänzlich ausgestoßen werden. Und alle Kleriker und
alle Ordensleute sollen wir als Herren betrachten in den Dingen, die das Heil der Seele angehen und nicht
von unserem Orden abweichen. Und ihrer Weihe und ihrem Amt und Dienst wollen wir im Herrn Ehrfurcht erweisen.“
(Nicht bullierte Regel, Kapitel 19) (hl. Franz von Assisi, )
#116 Leo Miles 21:25:47 | Samstag, 15. August 2009
@Thomasius Was hat denn die Bergpredigt mit dem Zölibat der Priester zu tun?? Wollen Sie gerne Priester
werden? Oder gönnen Sie den Priestern einfach nicht, daß sie Herr ihrer Triebe sind?
Pflicht- = sehr wohl Zwangs-Zölibat !!! „Niemand wurde dazu gezwungen, ein solches Gelübde abzulegen.“
So so. Das ist ja völlig neu und würde der röm.-kath. Hierarchie so gefallen… – Fakt ist: viele fühlen
sich als röm.-kath. getaufte und gefirmte und durchaus reife Männer VON GOTT zum Hl. Priesteramt berufen,
diese nehmen das Zölibat „in Kauf“ aber nicht so auf sich, wie es die anmaßende röm.-kath. Kirche fordert.
Denn darüber zu urteilen WER von Gott wirklich zum Priesteramt berufen ist, das steht auch einer röm.-kath.
Kirche nicht zu. Sie ist eine sehr anmaßende und die Gnade Gottes an sich reißende Rabenmutter, die
nicht soviel Horizont hat einzugestehen, dass der Geist weht wo er will und dass zum Priester auch sehr
reife und gebildete Männer berufen sind, denen man das Pflicht-Zölibat NICHT aufzwingen darf. Genau
das aber tut der Vatikan: er zwingt allen Kandidaten das Zölibat auf und zwar rein logisch schon deswegen,
weil er Priesteramt und Zölibat untrennbar miteinander verbunden hat. Damit stellt er sich gegen den
freien BERUFUNGSWILLEN Gottes und versündigt sich!!! – Hochachtung jenen, die den Zölibat freiwillig
(!!) auf sich nehmen. Erbarmen denen, die andern den Pflicht-Zölibat „aufdrängen“… Da hilft kein rausreden
und Heranziehen noch so vieler Biblestellen, die ja mal wieder herhalten müssen für die sündige Machtgeilheit
der Kirchenhierarchen und ewig gestrig Richtigen. Der Vatikan ist aufgerufen echt umzukehren. Ohne Zölibatszwang
und diese überhebliche Sexualmoral wäre die Kirche GOTTwohlgefälliger…
#114 Thomasius 20:22:40 | Samstag, 15. August 2009
@Kunstmaler Sie haben ja Recht Jesus spricht: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Warum bilden sich
denn ständig Leute in dieser Welt ein sie seien Christus und wüssten das die Bergpredigt nicht zu gelten
habe? Das Priester nicht verheiratet sein dürften.
@joberens Schade, daß mit dem unsinnigen Pflichtzölibat so nicht selten die guten und besten Kandidaten
abgeschreckt werden und nur noch der Rest genommen wird. Wenn dem so wäre, dann waren es auch nicht die
guten und die besten Kandidaten! Nochmals: Der Zölibat hat eine weit vor das Christentum reichende Geschichte.
In der kath. Kirche ist er für die Priester seit dem frühen Mittelalter verpflichtend. Vermessen ist
es, zu sagen, dass Gott gegen seinen Willen dieser Entwicklung 1300 Jahre zusieht! Ob er heute noch oder
gerade heute angebracht ist, mag man diskutieren. Bestehen aber bleibt: Niemand wurde dazu gezwungen,
ein solches Gelübde abzulegen. Niemand (denn das würde es ohnedies ungültig machen!). Also stelle hier
nicht erwachsene Menschen hin, als bedürften sie deiner Anteilnahme an ihrem ach so schweren Los und
an ihrer sexuellen Unterdrückung durch die Hierarchie. Quatsch! Ob du es verstehst oder nicht, ob du
es befürwortest oder nicht: Erwachsene, reife und nicht unbedingt ungebildete Männer haben sich für
eine Lebensform entschieden – freiwillig und ohne jeden Zwang! – die sowieso nur aus dem Glauben heraus
gedeutet und sinnvoll gelebt werden kann. Aus dem Glauben heraus!
#112 FioreGraz 18:23:43 | Samstag, 15. August 2009
@levelup ich hab das immer als Scherz geschrieben, deine Indoktrinierung lässt nichts anderes zu. Horst
Mahler Fan? Ich? Wird schon so sein Ich finde es amüsant wenn man mich in diese Ecke drängt. LG Fiore
#111 Biene Maja 18:22:59 | Samstag, 15. August 2009
joberens und bei denen sind die hälfte Geschieden ist das nötig Qualität? wenn verheiratet sind ist
zu bezweifeln eine gescheiterte Ehe ist auch kein Vorbild man kann nicht zwei Herren zugleich dienen einer
ist immer der Verlierer Gott will unser ganzes Herz und nichts HALBES das ist so die Biene Maja ist wieder
da
#110 Leo Miles 18:14:38 | Samstag, 15. August 2009
@joberens Die „evangelische“ Sekte hat kein Priestertum. Deswegen kann sie schon von vornherein nicht
näher am Evangelium sein. Luther sagt: „Die Ehe ist nur ein weltlich Ding.“ Paulus sagt aber: „Die Ehe
zwischen Mann und Frau vergleiche ich mit jener zwischen Christus und seiner Kirche.“ Wie kann man da
als tatsächlich denkender Katholik bei dieser fatalen Grundeinstellung und Verleugnung des Priestertums
seitens der „evangelischen“ Sekte von „Nähe zum Evangelium“ sprechen? Das kann nur ein nichtdenkender
Konzils-„Katholik“.
Pflichtzölibat unsinnig und unnötig wir ein Kropf Man sollte doch endlich einzusehen versuchen, daß
der Plichtzölibat doch eher gegen den Willen Gottes sein dürfte und nichts mit Jesus und dem Evangelium
zu tun hat. Man muß leider vermuten, daß der Pflichtzölibat vielleicht sogar nicht einmal gottgefällig
ist sondern nur der Befriedigung derer dient, die ihn Priesteramtsberugfungen aufzudrängen versuchen.
Das erkennen offenbar auch immer mehr Priesteramtsberufungen und lassen sich diese unsinnige Menchseinsbeschneidung,
verständlicherweise, nicht mehr aufschwatzen. Man sollte amtskirchlich doch endlich einzusehen versuchen,
daß man überhaupt kein Recht haben dürfte, Priesteramtskandidaten eine derartige Menschseinsbeschneidung
als erste und Hauptvoraussetzung zum Pristertum mehr oder weniger aufzuzwingen, denn ohne Pflichtzölibat
kann doch Niemand Priester werden. Unter diesem Unsinn leidet leider nicht nur die Quantität sondern
auch die Qualität der Priester. Wenn man dem Pastoraltheologen Norbert Greinacher glauben kann, sind
so drei Viertel der momentanen Kandidaten komische Leute und für das Priestertum und die Seelsorge ungeeignet.
Das dürfte doch eigentlich alles besagen. Schade, daß mit dem unsinnigen Pflichtzölibat so nicht selten
die guten und besten Kandidaten abgeschreckt werden und nur noch der Rest genommen wird. Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholöik) Da könnten wir doch von der evangelischen Kriche lernen, die da
doch dem Evangleium wesentlich näher sein dürfte.
#108 Paulaner † 17:57:58 | Samstag, 15. August 2009
Mit der eigenen Sturheit und der Fixierung auf das Geschriebene hat sie sich irdisch überfordert. pneumat:
Der kindliche Maximalismus ein Punkt herausgefischt, weil er plakativ ist: 1Co 7:9 So sie aber sich nicht
mögen enthalten, so laß sie freien; Darum geht es: es ist besser freien denn Brunst leiden. Über viele
Generationen, noch mehr, Zeitenwenden hat die Kirche hinweg „durchhalten“ müssen. Statt auf Gott zu vertrauen
hat sie sich über die Hürden hinweg gekünstelt und gelogen.
#106 FioreGraz 17:46:38 | Samstag, 15. August 2009
@LeoMiles Nein nicht automatisch gesühnt, aber eine Haltung ala Kunstmahler jemand begeht eine Sünde
und sei dann verworfen oder ewig zu verwerfen, ist aus m.E. aus christlicher Sicht abzulehnen. ad 2 Den
Eindruck wollte ich nicht erwecken denn dann wäre die Reue ja auch möglicherweise nicht echt, nein ich
wollte nur einer „ehrlosen Pack“ und „Priester = Übermensch“ Mentalität entgegentreten. @Kunstmaler
Schon mal darüber nachgedacht, dass ein Sünder keinen Segen spenden darf? Dann dürfte keiner Segnen,
segenen darf jedoch jeder Mensch (und jeder Mensch ob Priester oder nicht ist ein Sünder). Für sie gibt
es nur 2 Fragen 1.) Glauben sie an Gott den Vater der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare
und die unsichtbare Welt? 2.) Glauben sie an Jesus Christus, der für uns Menschen und wegen unseres Heils
vom Himmel herabgestiegen und Fleisch geworden ist, durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria, Mensch
geworden ist? Wenn ja denken sie mal über ihre Fleischfeindliche Stellung nach und lesen sie Genesis.
LG Fiore
#105 Leo Miles 17:35:28 | Samstag, 15. August 2009
@FioreGraz 1. Es bleibt dabei: Es ist nicht einfach alles automatisch gesühnt. 2. Du wolltest aber den
Eindruck erwecken, daß man machen könnte was man will, wenn man danach einfach nur bereut. Darauf würde
ich mich nicht verlassen. So lehrt der Katechismus: „Man soll nicht vermessentlich auf Gottes Barmherzigkeit
vertrauen.“; nach dem Motto: „Ach, der Herr wird mir schon vergeben…“
Der kindliche Maximalismus Aber man muss ja nicht Priester werden – verstehen Sie das nicht? Es gibt kein
Zwangszölibat Ist es nicht eine Heuchelei, wenn den Hl. Zölibat nur etwa 10% einhalten? Der Hl. Geist
kennt die menschlichen Schwächen und bürdet den Menschen keine Lasten auf, die er nicht tragen kann.
Das machten nur die Pharisäer. Deshalb ordnete der Hl. Geist die Priester-Ehe an. www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm
Wer möchte dem Hl.Geist widersprechen und Ihn damit verunglimpfen? Wäre es nicht eine unverzeihliche
Sünde? Hätte die Kirche die „falschen“ Priester aussortiert, hätte sie etwa 90% Priesterdefizit. Deshalb
das Kompromiss des Hl. Geistes. www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm Und wenn die Priester-Ehe vom Hl.Geist
gesegnet wird, ist sie keinesfalls unrein. Auch die weltliche Ehe hat Gott aus gleichen Gründen gesegnet,
damit der Mensch nicht noch mehr sündigt: 1Co 7:7 Ich wollte aber lieber, alle Menschen wären, wie ich
bin (zölibatär);aber ein jeglicher hat seine eigene Gabe von Gott, der eine so, der andere so. 1Co 7:9
So sie aber sich nicht mögen enthalten, so laß sie freien; Darum geht es: es ist besser freien denn
Brunst leiden.
#103 Paulaner † 17:02:42 | Samstag, 15. August 2009
Aber es ist viel materieller als du es dir geistig-theologisch zusammenlügst. Kunstmaler: Christus spricht:
Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Man sieht es.
#102 FioreGraz 16:47:19 | Samstag, 15. August 2009
@LeoMiles Es ist nicht automatisch alles gesühnt bzw es wird nicht alles vergeben. So gibt der Herr ein
Beispiel: „Die Sünde wider den Heiligen Geist wird nicht vergeben werden.“ Die Sünde wider dem Heiligen
Geist ist die einzige und diese ist das verharren in der Ablehnung Gottes. Darum sage ich euch: Jede Sünde
und Lästerungwird den Menschen vergeben, aber die Lästerung gegen den Geist wird nicht vergeben. 1864
„Wer aber den Heiligen Geist lästert, der findet in Ewigkeit keine Vergebung, sondern seine Sünde wird
ewig an ihm haften“ (Mk 3,29) [Vgl. Mt 12,32; Lk 12,10]. Die Barmherzigkeit Gottes ist grenzenlos; wer
sich aber absichtlich weigert, durch Reue das Erbarmen Gottes anzunehmen, weist die Vergebung seiner Sünden
und das vom Heiligen Geist angebotene Heil zurück[Vgl. DeV 46.]. Eine solche Verhärtung kann zur Unbußfertigkeit
bis zum Tod und zum ewigen Verderben führen. (KKK) Kein Besipiel für einen „unvergebbaren Sündekatalog“
sonder die einizge Ausnahme. Während die von mir erdachte Persversion ist nicht von mir sondern dies
unterstellte ja Luther was Tetzel anlässlich des Ablasshandels behauptetet. Ich habe es hier nur als
drastisches Beispiel für den Heilswillen Gottes gebracht der eben erst dann endet wenn man ihn komplett
ausschlägt (sünde wider den hl. Geist). Über zeitliche und ewige Sündenstrafen habe ich gar nicht
gesprochen. LG Fiore
#100 level up † 16:10:41 | Samstag, 15. August 2009
@regina ich glaube ja Kunstmaler lenkt sich dadurch von seinen eigenen Problemen ab – und davon hat er
genug. Kreuz.net ist sein soziales Netzwerk, hier sind seine „Freunde“ Erschreckend, er will sich nicht
von mir helfen lassen!
#99 Regina 1961 16:07:52 | Samstag, 15. August 2009
@Kunstmalerin Mensch, werden Sie denn nicht müde, immer und immer wieder auf diesem Thema herumzureiten?
So langsam müßten die Buchstaben auf Iher Tastatur, mit denen man deas Wort Zölibat schreibt, wohl
ausgetauscht werden… Es ist ja geradezu eine Unverschämtheit, daß Sie Menschen, die in der Ehe leben,
Unreinheit vorwerfen. Ein verheirateter Priester wäre nicht unrein. Nur weil Mann und Frau sich anfassen,
sind sie noch lange nicht unrein. Zur Unreinheit wird ein Priester doch gerade durch den Zölibat getrieben.
Wenn es diesen, zum Teil menschenverachtenden „Zustand“ nicht gäbe, könnte man das Wort Sünde fast
ganz streichen. Männer und Frauen, die miteinander verheiratet sind, können nicht unrein werden, wenn
sie miteinander schlafen. Im Gegenteil. Der Liebesakt ist die höchste Form der Reinheit. Es ist pure
Gottesliebe. Ohne sie gäbe es keine weiteren Menschen. Regina
Kirche in geistiger Not Ein Ausweg für heutige katastrophale Situation in der RKK könnte so aussehen,
dass es in Zukunft nur Priestermönche geweiht würden, die ihren Aufenthalt im Kloster in Brudergemeinschaft
haben und jeweils 1 x wö. etwa vier Gemeinden mit Kommunionspende versorgen. Sonstige Aufgaben übernehmen
die Laienpriester. Diese Lösung erlaubte würdige zölibatäre Priester zu erhalten, die falschen Priester
aussortieren und die schwierigen Zeiten zu überleben.
#97 level up † 15:58:38 | Samstag, 15. August 2009
Kunstmaler Es ist wirklich erschreckend zu sehen, wie wenig dir dein Leben bedeutet, und wie du dich immer
wieder mit diesen Themen von dir selbst ablenkst. Warum arbeitest du nicht mal an dir?
#96 Kunstmaler † 15:54:00 | Samstag, 15. August 2009
der Hl. Zölibat ging von Jesus Christus aus. Deshalb soll der Priester zölibatär leben, um den Geist
Gottes in sich aufnehmen zu können. lieber Pneumat: Der Wunsch vielen Katholiken, ihre Priester sollen
wie Christus heilig leben ist verständlich, doch er kann nicht durch Gewalt (Pflichtzölibat) durchgesetzt
werden. Aber man muss ja nicht Priester werden – verstehen Sie das nicht? Es gibt kein Zwangszölibat –
oder werden bei Ihnen die Männer gezwungen Priester zu werden? Ein Priester, der den SEGEN austeilt,
soll rein sein und das ist er nicht, wenn er in einer Ehe lebt Lieber pneumat – Sie kennen also den Sinn
der Reinheit und wehren sich trotzdem dagegen. Finden Sie nicht, dass Sie damit eigentlich Christus verraten,
wenn Sie den Priester unrein machen wollen durch ein Weib?
#95 level up † 15:46:49 | Samstag, 15. August 2009
Kunstmaler doch meine bürgerliche Pflich schreit danach, mich deiner anzunehmen. Lass uns doch ganz friedlich
diskutieren, was du machen könntest um dein Elend zu beenden. Meine Vorschläge sind: Arbeit suchen Arbeiten
gehen Abends erschöpft aber mit gutem Gefühl nach hause kommen Soziales Umfeld aufbauen, echte Freunde
finden Was sind deine Vorschläge, dich zu ändern?
#94 Bernd-Jupp 15:46:08 | Samstag, 15. August 2009
An Kunstmaler… …leider kann ich zu diesem Artikel nichts schreiben, da ich keine Probleme mit katholischen
Priestern habe, die eine Frau und ihr Amt lieben. Wenn die Kirche damit ein Problem hat, dann ist das
ihre Sache. Ich als Katholik habe keines und deshalb noch nicht mal ein schlechtes Gewissen … so was
aber auch…gelle???
Der Hl.Zölibat Der Poster schätzt den Hl. Zölibat nicht gering. Hl. Zölibat, den Christus selbst vorlebte,
soll als ideales Vorbild für den neuen keuschen engelähnlichen Bewohner des Gottesreiches gelten. Es
ist wirklich ideal wenn Priester und Mönch in einem vereinigt sind. Nicht zufällig war der jungfräuliche
Johannes Christi Lieblingsjünger. Grade seiner Reinheit stieg die Offenbarung nieder. In der es heißt :
Off 14:4 Diese sind’s, die mit Weibern nicht befleckt sind-denn sie sind Jungfrauen-und folgen dem Lamme
nach, wo es hingeht. Diese sind erkauft aus den Menschen zu Erstlingen Gott und dem Lamm; Kunstmaler hat
schon Recht, wenn sie das Neue des NT betont: Die Keuschheit, die dem AT fremd war. Es wäre ideal, wenn
alle Priester wie Christus nur zölibatär lebten. Doch wir sehen, dass die Sünde noch stark am Menschen
klebt, deshalb nur wenige können diese Gabe empfangen. Die kleine Apostel-Kirche Christi gibt uns etwa
11:1 Verhältnis vor. In der Ost-Kirche melden sich freiwillige Priesterkandidaten zum Zölibat (zum Mönchpriester)
ungefähr in gleicher Proportion. Deshalb empfang die Apostel-Versammlung vom Hl.Geist die Grund-Anordnung
zur Priester-Ehe. www.unifr.ch/…kv/kapitel3173-1.htm Der Wunsch vielen Katholiken, ihre Priester sollen
wie Christus heilig leben ist verständlich, doch er kann nicht durch Gewalt (Pflichtzölibat) durchgesetzt
werden. Der Hl. Zölibat wird dadurch nur in Verruf (durch Vortäuschung) gerufen, wie es in der RKK leider
der Fall ist.
#89 Bernd-Jupp 15:31:36 | Samstag, 15. August 2009
An Kunstmaler… Wahrscheinlich gehören Sie auch zu der Sorte „Hardcore-Katholiken“, die im Gottesdienst
schön andächtig die Hände falten und in Gedanken so manchen dabei den Garaus machen. Zumindest lässt
ihr „Geschreibsel“ darauf schließen. Und es würde mich nicht wundern, wenn Sie bei allen anderen einen
großen moralischen Anspruch stellten, den Sie für sich selbst aber nicht gelten lassen. Ist es etwa
so? Sie sollten mal in sich gehen…
#88 Kunstmaler † 15:29:53 | Samstag, 15. August 2009
Christus spricht: Folgt mir nach! Der wahre Priester folgt ihm in den Zölibat nach, denn man kann nicht
zwei Herren dienen. Die „Wir sind Kirche“ Leute kennen den wahren Priesterdienst nicht. Sie will den katholischen
Priester – den einzigen wahren Priester Gottes – protestantisch machen. Welch protestantisches Bettchen
hat sich der Teufel schon gemacht mit den Zölibatsbrechern und seine Diener erfreuen sich des Betrugs
am Priesterdienst. Gott will seine Diener rein und nicht von Zeitgeisthuren beschmutzt am Altar haben.
Der Zölibat ist ausschlaggebend für den Priester für ein Naherkommen zum Geist Christi. Ein Mensch,
der viel rumgehurt hat, wird den Sinn des Zölibats nicht erfassen können und er wird auch nicht die
Wahrheiten Christi erfassen können. Wie auch? Ein Mensch, der sich auf das „Menschsein“ bezieht, statt
auf den überirdischen Geist von Jesus Christus wird den Sinn des Zölibats für einen Gottesdiener niemals
verstehen, denn der Sünder hat zu oft den Kelch der Unreinheit gesoffen. Da also die Rumhurer unbedingt
den Zölibat abschaffen wollen für den Priester, ist es ein noch sicheres Zeichen dafür, wie wichtig
der Zölibat für den Geistlichen ist, denn sonst würde der Antichrist nicht so gegen den Zölibat wettern.
Ach Kunstmaler was wissen Sie denn von Gott? Haben Sie schon mal zufällig die Bibel gelesen? Steht da
etwas davon drin, dass ein Priester nicht verheiratet sein soll? Wer hat denn das Verbot ausgesprochen?
Jesus Christus etwa?
@Großwildgejagder Es kann jemand EINMAL ein Tippfehler unterlaufen. FALSCH: Migratten, Großwildgejagder…
Manche habe ich einfach so drin, wenn mir die Gedanken wie ein Bächlein die Wiese in die Finger rinnen!
Volksverräter: Spione, Pädophile, Diebe, Mörder… an Bäumen aufhängen wollen, da geht wohl deine
Phantasie mit dir durch. Aber wenn ich mir das so überlege…
#83 Kunstmaler † 13:14:19 | Samstag, 15. August 2009
Jeder Priester, der den Zölibat bricht, ist von Gott aus kein Priester mehr. Der Lebenswandel bestimmt
nämlich, ob man würdig ist, Priester zu sein. Wenn ein Priester in einem Konkubinatsverhältnis lebt,
hat er nicht das Recht sich noch Priester zu nennen. Wir brauchen keine Hurenfurze am Altar des Allerheiligsten.
Wir brauchen Priester, die dem Geist Gottes zugetan sind. Ich finde es lustig, wenn manche Zeitgeisthurer
für die Hurerei von Priestern sind – eh klar – Sünder unter sich, die sich gegenseitig verteidigen.
Aber abdem Moment, wo Kinder ins Spiel kommen, dann hört sich der Spaß für so ein verhurtes Bürscherl
mal auf – denn ab diesem Moment zieht er die Unschuld mit hinein in sein unwürdiges Dasein. Ab dem Moment
gehört er SOFORT entlassen. Wenn ein Priester den miesen Charakter hat, sich dann noch an den Altar zu
stellen, wenn er sein eigenes Kind leugnet – ist er ein wahrer TEUFELSDIENER. Doch wir brauchen die Diener
Gottes am Altar und nicht die Diener des Antichristen, die sich in ihrer Sünde noch baden gehen.
#82 Großwildjäger 13:11:26 | Samstag, 15. August 2009
BRIDAL, Es kann jemand EINMAL ein Tippfehler unterlaufen. Aber die Buchstaben „T“ und „N“ liegen auf der
Tastatur nicht gerade nebeneinander… Und wo bleibt die Antwort auf die Frage wer denn die „sonstigen
Volksverräter“ sind, die Sie – zusammen mit anderen Volksgruppen so christlich an Bäumen aufhängen
wollen?
#81 Fridericius † 13:06:11 | Samstag, 15. August 2009
An Kunstmaler Dass ein Sünder keinen Segen sprechen darf ist falsch. Die Sakramente sind gültig, unabhängig
vom Lebenswandel des spendenden Priesters. Das leigt einfach daran, dass ALLE Menschen Sünder sind, alle.
Aogar alle Heiligen waren Sünder. Niemand ist sündenfrei. Nach Ihrer Meinung wäre als kein einziger
Segen, kein Sakrament gültig, weil die Spender Sünder sind?
@ Hakennase Paulaner, deine „wahre“ Geschichte, die sich der Überlieferung eines Jüdleins, der dabei
war, verdankt: Darauf geschissen! Viel wichtiger ist die Frage woher das Zahngold stammt und von wem die
vormaligen Besitzer dieses gestohlen haben! @Großwildjagender: Ich verwahre mich ausdrücklich deiner
bösartigen Utterstellungen, dass ich da nt bei Migratten bewusst als tt schreibe! Es ist einfach eine
utterschwellige boshafte Utterstellung, die du hier vornimmst, indem du mir hier rassistische oder andere
„edle“ Charakterzüge zu utterstellen versuchst! Es stimmt, dass ich immer wieder auf die Bewohner von
Bimbo (Präfektur Ombella-Mpoko, südwestlich der Hauptstadt Bangui von Zentralafrika) als Synonym für
Afrikaner anspreche. Nur, das geschieht im Bewusstsein der diesen Menschen zukommenden Ehrerbietung. Also
höre auf, mir auch da unlautere Motive zu utterstellen!
Pseudochristliche Dummschwätzer: die braunen Gesinnungsgenossen in diesem Forum, die ohne Einfühlungsvermögen
und Mitgefühl über die Sünden anderer so rabiat abrichten sind dummschwätzende Pseudochristen; in
meinen Augen weder kath. noch sonstig konfessionell einzuordnen – da würden sich wohl die allermeisten
heftig wehren; außer man würde eine „Neue Reichskirche“ unter einem 2. Bischof Müller oder so was echt
perverses gründen. Dort könnten die dann wüten und ihrem Dreck-Kult aus unflätigen Diskriminierungen
und Herabsetzung andersfühlend- und andersdenkender huldigen, bis Ihnen der Schaum vor das Schandmaul
tritt. Priester oder Geistliche, die sich von solchem Geschmeiß verteidigen lassen, müssen ja selbst
einen an der Waffel haben. – Ab in die Vorhölle, wo die „Bimbos und all Eure netten Freunde“ schon Eure
Kanibalenkochtöpfe vorheizen… Und sowas wie diese braune Masse lebt in diesem heutigen Deutschland,
bei Adolf hättet ihr so brüllen können, doch diese Zeit ist vorbei und ihr habt Euch quasi selbst überlebt!!! –
Ich würde Euch als Putzkolonne in einem Asylantenheim schuften lassen, bis ihr wieder sauber im Kopf
wärt !!!
#78 Kunstmaler † 12:59:14 | Samstag, 15. August 2009
zum Nachdenken bezüglich der „ehrwürdigen Zölibatsbrecher“ Ein Katholik, der im Konkubinat lebt oder
eben sich scheiden lässt – dem muss übrigens vom Priester laut kathol. Sicht so allerhand verwehrt werden.
Aber ein Priester, der rumhurt und ne Konkubine hat – der darf dann noch die Kommunion austeilen? DAS
IST JA EIN WITZ – dass der Hurenpriester den Segen spenden darf, aber dem Normalbürger-Sünder die Kommunion
verweigert muss. Schon mal darüber nachgedacht, dass ein Sünder keinen Segen spenden darf? Sonst kann
ich ja gleich meinem konkubierenden Nachbar die Hl.Messe lesen – da brauche ich gar keinen „Priester“
mehr.
#77 Paulaner † 12:47:15 | Samstag, 15. August 2009
tempora mutantur, auch die Selbstkontrolle. HwstVaterAbt: Das ist ja völlig durchgedreht, … weiss,
wie jeder welcher eine Ehe eingeht, dass es auch mal nicht so „funktioniert“ Dazu erzähle ich eine WAHRE
GESCHICHTE: Vier österreichische Offiziere haben kurz nach dem 2. Weltkrieg eine Kiste mit Zahngold in
die Hände bekommen. Zwei davon waren bereits während der Monarchie Offiziere, zwei erst in der Nazizeit.
Für die beiden älteren war die Vorgangsweise klar: die Kiste muss der Gendarmerie übergeben werden,
die beiden jüngeren dagegen wehrten sich vehement und verzweifelt, „seids doch nicht so blöd, damit
können wir uns eine Existenz aufbauen und niemand weiß davon außer wir vier!“
#76 Kunstmaler † 12:45:42 | Samstag, 15. August 2009
ach Niederwürden eine arme Sau – das sind jene Priester, die nur ihrem Gemächt dienen – das sind wahrlich
arme Säue und von den Dreckschlampen mit denen sie rumhuren, möchte ich gar nicht weiter schreiben.
Zölibatsbrecher + Kebsen = arme Säue
@FioreGraz Es ist nicht automatisch alles gesühnt bzw es wird nicht alles vergeben. So gibt der Herr
ein Beispiel: „Die Sünde wider den Heiligen Geist wird nicht vergeben werden.“ Auch ist die Vergebung
der Sünden – d.h. die Bewahrung vor der ewigen Hölle – nicht automatisch damit gleichzusetzen, daß
dann auch alle Sündenstrafen hinweggenommen seien. Das könnte nur ein vollkommener Ablaß bewirken.
Und du glaubst doch nicht wirklich, daß es für die von dir erdachte Perversion keine Bestrafung geben
würde…
Ab in die Vorhölle BRIDAL !!! Dort sollten Ihnen alle die „abgefallenen“ Priester und Bischöfe, Prälaten
und Diakone ständig kräftige Holzscheite unter das Feuer des Kessels legen, wo Sie mal für sehr, sehr
lange Zeit für alle Beleidigungen von „Bimbos, Homos und anderem jagdbaren Getier“ deftig durchgekocht
werden. Die würden dann vom Himmel aus gern ein paar kühlende Tropfen zu Ihnen bringen; doch leider:
Ihr heidnisch-faschistischer Gott verbietet es denen. Sie sind echt eine arme Sau – BRIDAL !!!
#73 Großwildjäger 12:41:13 | Samstag, 15. August 2009
So, BRIDAL! Jetzt gibt es keine Ausreden mehr! Sie haben Migranten schon wieder „Migratten“genannt (KEIN
Tippfehler!)! Farbige nennen Sie „Bimbos“… Und wer sind denn die von Ihnen angeführten „Volksverräter“?
#72 Kunstmaler † 12:40:00 | Samstag, 15. August 2009
Hochwürdigster Wissen Sie überhaupt, was ein Charkterschwein ist? Das ist ein Priester, der sein Zölibat
bricht und dann noch gegen die Kirche wettert, die seinen Bastard erhalten geht – das ist ein Charakterschwein!
@Bridal Einerseits lehnen sie das AT ab andererseits fordern sie Gesetzeshärte? Wozu dann die Beichte
als Sakrament einführen, wenn es keine Versöhnung und Gnade gibt? Hat Gott sich hier einen Scherz erlaubt?
Gott ist am Kreuz gestorben und es gibt keine Sünde auf der gesamten Welt die wenn sie bekannt unud bereut
wird damit nicht gesühnt ist. Selbst die Vergewaltigung der Gottesmustter wäre damit gesühnt (anlehnend
an die Tetzl unterstellung, er hatte damit in gewisser Weise recht). LG Fiore
BRIDAL Was ich wem wo und wann wünsche oder nicht, kannst du gar nicht beurteilen! Eines ist aber klar:
Zivilokkupanten, Bimbos, Moslems, Zigeunerjuden, Homos und Migratten sowie sonstige Volkverräter würden
unere schönen städtische Alleen kennen lernen! Das würde farbenprächtiger ausfallen und mehr Begeisterung
auslösen als euer schwuler CSD! ie bestätigen mich danke, schön dass Sie sich outen, in Rammadamma-Tätigkeiten
gute Erfahrungen gesammelt zu haben. Vielleicht werden Sie mal Kolonnen- oder Rottenführer…
Das ist ja völlig durchgedreht, was BRIDAL da faselt: „Er hat es ((das Zölibat)) freiwillig versprochen
und geprochen! Es gäbe mehrere Möglichkeiten für ihn, sich von diesem Versprechen befreien zu lassen…
Diese von ihm gewählte Form des Gelöbnisbruchs hatte den einfachen deutschen Soldaten bis zum General
bei Nichterfüllung seines Eides dem Volk und Land gegenüber früher an die Wand gestellt. Ein ehrloses
Charakterschwein hat nichts anderes verdient!“ Wer sich dem Zölibat unterwirft, weiss, wie jeder welcher
eine Ehe eingeht, dass es auch mal nicht so „funktioniert“, wie er es sich wohl selbst wünschen würde.
Und letztlich freiwillig ist diese Zwangskombination von Priestertum und Zölibat absolut nicht – sowohl
bibl. als auch kirchl. Begründungen haben heutzutage keine durchschlagende Argumentationskraft mehr –
das weiss auch ein Grossteil der Vatikanverantwortlichen !!! Dann muss man halt mit dieser Situation umgehen
lernen, dazu haben wir das Bußsakrament und die grenzenlose Barmherzigkeit Gottes. Jetzt muss ich doch
auch mal rigoroser formulieren: Mit Verurteilungen und standrechtlichen Erschießungen solcher „Charakterschweine“
ist niemandem geholfen und was soll das für ein christlich-kath. Sünden-Bußfertigkeits-Verstädniss
sein, das da hinter steht. Sie sind wohl selbst das EIGENTLICHE (heidnisch-faschistisch denkende) Charakterschwein.
Mal drüber nachgedacht, wie ein gefallener Priester sich fühlt, wenn man ihn so abkanzelt – wie fühlt
sich das wohl an Sie Charakterschwein !!!
@confi Was ich wem wo und wann wünsche oder nicht, kannst du gar nicht beurteilen! Eines ist aber klar:
Zivilokkupanten, Bimbos, Moslems, Zigeunerjuden, Homos und Migratten sowie sonstige Volkverräter würden
unere schönen städtische Alleen kennen lernen! Das würde farbenprächtiger ausfallen und mehr Begeisterung
auslösen als euer schwuler CSD!
#65 Kunstmaler † 12:23:46 | Samstag, 15. August 2009
BRIDAL im Prinzip kein so großes Problem: Der Priester kommt für seine Kinder auf, wie jeder andere
Vater auch! :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Warum sollen es die Kirchensteuergelder sein?
Ich glaube nicht, dass die Gläubigen für die Kinder von Priestern aufkommen müssen. Darüberhinaus
würde ich jeden dieser Priester suspendieren :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 :)3 Priester,
die keine Ehre im Leib haben, brauchen wir nicht.
Dass Sie ihn, den Priester, wegen Gelöbnisbruchs nicht zum Tod durch den Strang verurteilen, ist an Großherzigkeit
und gleißender Nobilität nicht zu übertreffen…,BRIDAL
#63 Großwildjäger 12:21:22 | Samstag, 15. August 2009
Wann endlich… …wird BRIDAL kapieren, dass wir NICHT MEHR im von ihm so verehrten „3. Reich“ leben
und dass sich das auch niemand – abgesehen von ein paar Hohlköpfen – zurückwünscht?
Genauso ist es im Prinzip kein so großes Problem: Der Priester kommt für seine Kinder auf, wie jeder
andere Vater auch! Das betrifft ohnedies nur sein Privatvermögen und seine beruflichen/sonstigen Einkünfte,
die völlig von dem der Pfarre getrennt sind. Darüberhinaus würde ich jeden dieser Priester suspendieren.
Wenn es geeignet erscheint, kann er ja in der Verwaltung, im Religionsunterricht oder in der Lehre weiter
verwendet werden. Das Schlimme ist (für mich) der Bruch seines Zölibatsgelübdes! Völlig unabhängig
von der Diskussion um die Sinnhaftigkeit desselben bleibt: Er hat es freiwillig versprochen und geprochen!
Es gäbe mehrere Möglichkeiten für ihn, sich von diesem Versprechen befreien zu lassen. Diese von ihm
gewählte Form des Gelöbnisbruchs hatte den einfachen deutschen Soldaten bis zum General bei Nichterfüllung
seines Eides dem Volk und Land gegenüber früher an die Wand gestellt. Ein ehrloses Charakterschwein
hat nichts anderes verdient!
#59 Paulaner † 11:46:26 | Samstag, 15. August 2009
Da gibt es ja Verträge. Die besten Juristen hat immer schon „die Kirche“. HwstVaterAbt: Wenn um die Moneten
geht reagiert Rom! So schlimm ist das nicht mit dem Erbrecht. Die Väter haben IMHO einen Standardvertrag
mit der Mutter und dem Kind.
Wenn um die Moneten geht reagiert Rom! Per Gerichtsbeschluss zu ERBBERECHTIGTEN Priesterkindern deklarierte
Zölibats-Sprößlinge könnten der röm.-kath. Kirche enorme finanzielle Lasten aufbürden; allein die
daraus unweigerlich sich ableitenden Prozesskosten wären gigantisch. Darum muss Rom hier schnell eine
(wenn auch nur zunächst) prophylaktische Lösung suchen. Hier geht es also nicht in erster Linie um das
Zölibat an sich sondern um die finanzielle Absicherung gegenüber allen möglichen Priester- Bischofs-
und Prälatennachkommen. Eine gewissermaßen DNA-gesicherte Priesterkaste, wie sie das AT kennt muss die
Kirche natürlich ebenso strikt vermeiden. Denn es würde die finanz. Möglichkeiten aller Diözesen völlig
übersteigen! – Wie gut ist es doch da zu wissen, dass es so viel zwar nicht zölibatssupertreue doch
kirchenliebende Schwule als Priester gibt, ohne die wäre wohl die Finanzkrise schon viel eher ins Visir
dieses vorsogenden Ausschuss unter Kard. Hummes gekommen. Freilich muss man auch gegenüber den unerträglich
horrenten Summen, die aus Kindesmissbrauch entstehen, grosse Vorsorgemaßnahmen ergreifen, denn diese
Opfer sind die raffgierigsten und unverschämtesten Verschwender von Kirchensteuermitteln und werden durch
die ebenfalls geldgierigen Schlagzeilenmacher der Massenmedien in ihren sehr oft völlig unverhältnissmäßig
überzogenen „Wiedergutmachungs-Forderungen“ ständig unterstützt. – Gut wenn Rom endlich drauf kommt,
um was es hier geht: vorgeschoben werden „getötete Seelen“ (wie gibt es sowas???), u. v. a…
#57 Paulaner † 11:16:49 | Samstag, 15. August 2009
Wer ist „Kirche“? Das allein ist schon 99% Heuchelei. Fridericius: Die Kirche wird sich der Realität
stellen müssen. Die Angesprochenen selber nämlich sind es, die den Begriff fließend, nein, schwimmend
definieren. Einmal als alle, einmal als die hohe Kurie, einmal als die ganze Kurie. Es gibt viel zu viele
Priester und noch mehr viel zu viel Laienapparate.