(kreuz.net) Was macht einen ökumenisch gesinnten Christen aus? – fragt der Pfarrer der Münchner Gemeinde
Sankt Maximilian, Hw. Rainer M. Schießler, in einem kürzlichen Pfarrbrief.
Die Frage beantwortet der
Geistliche mit einem Hinweis auf die Bitte Jesu im Johannes-Evangelium, „daß alle eins seien“. Dort habe
Christus „definitiv“ um „die Einheit“ und nicht nur um eine friedliche Koexistenz der Gläubigen gebetet.
Hw. Schießlers Fazit: „Da hinken wir also deutlich hinterher.“
Auch die Exegese des Geistlichen hinkt.
Denn die von ihm ins Spiel gebrachte Aussage des Johannes-Evangelium sagt nicht, was Hw. Schießler gerne
hören würde.
In Joh 17,9 wendet sich Christus an seinen Vater: „Nicht für die Welt bitte ich, sondern
für die, die du mir gegeben hast.“
Aus dem Zusammenhang wird klar, daß Christus die kleine Herde meint,
die er um sich gesammelt hat – also die Jünger.
In Joh 16,20 sagt Christus dann: „Ich bitte aber nicht
alleine für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins
seien, wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube,
daß du mich gesandt hast.“
War vorher von den Jüngern – also von der Hierarchie der Kirche – die Rede,
so geht es jetzt um jene, die von den Jüngern zur Kirche bekehrt werden.
Das Problem jener, die von
der Hierarchie abgefallen sind, zum Beispiel der Protestanten, nimmt Joh 16,20 nicht in den Blick.
Hw.
Schießlers unsorgfältige Exegese geht mit dem Versuch einher, in Sachen Ökumenismus möglichst unüberlegte
Problemlösungen anzubieten.
Er bezieht sich dabei auf die ökumenische „Praxis in den Gemeinden“: „Hier
wird ohne Abstriche und in vielen Bereichen eine ganz selbstverständliche Einheit gelebt“.
Gegenwärtig
fehle allerdings noch die „eucharistische Mahlgemeinschaft“, die „momentan“ keine Basis habe – fügt er
hinzu.
In dieser Frage wendet der Geistliche seinen Blick „noch einmal“ auf Jesus Christus. Doch dieser
Blick erweist sich als reines Spiegelbild seiner Privatideen:
„Bevorzugt lädt Jesus immer wieder die
Menschen zu sich ein, ganz besonders zum gemeinsamen Mahl.“ Pfarrer Schießler unterstellt dann, daß
die Heilige Messe mit einer Mahlzeit identisch sei.
Erneut beweist er damit seine profunde Unkenntnis
der Heiligen Schrift.
So sagt der Heilige Paulus im elften Kapitel des ersten Korintherbriefes im Vers
29: „Wer so ißt und trinkt, daß er den Leib des Herrn nicht [von einer normalen Mahlzeit] unterscheidet,
der ißt und trinkt sich das Gericht.“
Daß die Tischgemeinschaft ein Sinnbild – wenn auch nicht „das
Sinnbild schlechthin“ – für das Reich Gottes ist, mag stimmen. Aber das gilt auch für den Kaufmann,
den Schafstall oder das Fischernetz.
Sinnbilder für das Reich Gottes sind nicht notwendigerweise geeignet,
die Bedeutung der Heiligen Eucharistie zu verstehen.
Mit einem Sättigungsmahl hat die Heilige Messe
jedenfalls nichts zu tun. Entsprechend schreibt der Heilige Paulus in 1 Kor 11,34: „Wenn jemand Hunger
hat, esse er daheim, damit ihr [bei der Messe] nicht zum Gericht zusammenkommt.“
Auch die weitere Aussage
von Pfarrer Schießler gehört in den Bereich der Phrasendrescherei:
„Christus stellt keine Bedingungen,
fordert keine Voraussetzungen, ganz im Vertrauen, daß seine Einladung und die Kraft des Evangeliums Menschen
verändern können.“
Natürlich stellt Christus Bedingungen. Er verlangt den Glauben, die Umkehr, den
Haß auf die Welt. Hw. Schießler muß lernen, den Heiland von einem unverbindlichen Hokus-Pokus-Zauberkünstler
im Zirkus zu unterscheiden.
Der Geistliche verkauft seine Gläubigen regelrecht für dumm: „Irgendeine
Ausschlußliste gibt es nicht.“
Mit solchen Sprüchen könnte er auch eine Freiluftmesse für den Parteitag
der National-Sozialisten oder des ‘Bündnis 90/Die Grünen’ rechtfertigen.
Email-Adressen der Empfänger
56 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
@Gotthard Die römisch-katholische Kirche ist konkret. Ihre Lehre – Ihre Liturgie – Ihr Einsatz für das
Leben – Ihre Sozialethik Das alles bekämpft dieser sogenannte Pfarrer Schießler und stellt die Frage
in den Raum, ob Erzbischof Marx, nachdem er in den Medien fast wöchentlich von diesem Mann lesen muss,
noch alle Zügel selbst in der Hand hat?
Teufelhard – Weihwasser nötig Der Diabolus ist in seinem „Wirken“ bei Ihnen nicht zu übersehen. Suchen
Sie dringend die Hilfe eines rechtgläubigen Priesters der F S S P X damit Exorzismen bei Ihnen vorgenommen
werden. Es ist höchste Zeit, Sie sind ja völlig abhängig und werden vom Diabolus gesteuert.
#54 engelhardt † 23:10:57 | Dienstag, 18. August 2009
Altliberal? Schiesser war Mitglied des preussischen Abgeordnetenhauses (Fraktion der Altliberalen)? Wow,
da muss er ja so 200 Jahre alt sein. Ein Wunder!
@reformeifer Dieser sogenannte Priester, der die römisch-katholische Kirche nicht mehr repräsentiert
Pfarrer Schießler ist nicht „sogenannt“ … ich weiß nicht, was Du Dir unter der römich-katholischen
Kirche zusammenfantasierst… aber bestimmt nichts Konkretes.
Gotthard: Es gibt mehr Dilettanten-Foren als man denkt, etwa im Bereich der Kfz-Technik! Da spielen dann
allerlei Schrauber „Autoschlosser“ und tauschen sich darüber aus, wie sie ihre Karren möglichst billig
wieder zusammenschustern können. Ganz nett, aber erfahrungsgemäß kommt viel Pfusch dabei heraus (das
bestätigen „echte“ Werkstätten,die den Murks dann wieder hinbiegen sollen). Und so ist es eben auch
hier. Hier spielen ein paar Tradis „Theologen“ – und heraus kommt Murks – wie die vorgenannte „Exegese“!
Exegese!!! War vorher von den Jüngern – also von der Hierarchie der Kirche – die Rede, so geht es jetzt
um jene, die von den Jüngern zur Kirche bekehrt werden. Das Problem jener, die von der Hierarchie abgefallen
sind, zum Beispiel der Protestanten, nimmt Joh 16,20 nicht in den Blick. welch eine tolle Exegese! Die
Jünger = die Hierarchie … welch ein Unsinn.
Und noch ein Schwuler! Ist dieses die schwule CSD – Ausgabe der katholischen Kirche oder verirren sich
immer mehr verlorene Schäfchen zurück in den Schoß der Mutter der Kirche? Dann willkommen lieber Bruder/Schwester/Geschwister
mit der hinkenden Theologie/Schwusologie.
Wassers: Das kann man einfacher, wenn ich auf CSD-Wagen stehe, brauchen Sie nur Ihr Breitmaulforschmaul
aufzureißen, dann ziele ich mühelos rin… und immer feste druff… :)3 :)3 :)3
Sefir – Sie sollten nicht so viel trinken, dann nimmt die Gülle automatisch ab. Wenn Sie nicht mehr an
sich halten können, in manchen Konzilsversammlungshallen gibt es noch Beichtstühle, dort können Sie
auch rein … Bemerkt so wieso keiner, weil diese nicht gebraucht werden. Also, gut pinkel!
Wassers: Sie reden so liturgisch fromm daher… Man kann sich das Lachen nicht verkneifen. Aber bevor
Sie Schaum vorm Mund haben, nehmen bitte ein Taschentuch zum Abwischen… Sie sind wohl ein gutgefülltes
Güllefass…
Con – Spinner – Ökumene ok! Sie sind doch schon die Inkorporation der Ökumene, denn sie gehen sonntags
zum Festmahl, allerdings fällt das bei einem Häppchen Knäckebrot in Schweinfurt wirklich nicht üppig
aus. Aber vielleicht macht es ja der Wein, der Pfarrer soll bevorzugt: „Trier Konzilsclown“ verköstigen,
das erklärt jedes Mal sein Grinsen, wenn er den Kelch „ausgluckst“, ich wollte „aussäuft“ vermeiden.
Also Con – Spinner: Wir kommen Sie alle zur Wallfahrt in Schwein – furt zum Festmahl der hl. Sau besuchen.
#41 Confiteor 16:49:40 | Dienstag, 18. August 2009
Lycos: Sie aber auch. Aber dann werden Sie ganz schön begrapscht werden. Wagen Sie sich nicht so weit
aus dem Fenster, in dem sie anständige Leute genäschig auf sich machen. Reißen Sie wenigstens ihr Auge
aus…
#39 Elijahu † 15:43:22 | Dienstag, 18. August 2009
Ökumene nein danke Einheit der Gläubigen, ja, natürlich. Die Protestanten, Anglikaner etc sind allerdings
keine Gläubigen, sondern Irr- und Ungläubige. Also muss es da auch keine Einheit geben.
der Leser Leon hat sich in seinem Beitrag vom Freitag, 14. August 2009 11:18 klar als Satansanhänger
beschrieben, auch wenn dieses nur Spaß gewesen sein sollte, zeigt es doch das ihn mit Christus nichts
verbindet und er seine Scheinfrömmigkeit nur aufsetzt um seine teuflischen gelüste zu legimitieren und
womöglich noch mehr Seelen in die Homosexfalle zu locken.
#37 MartinBieger 15:21:52 | Dienstag, 18. August 2009
@Landorgabist Mein Gott, diese Bruderschaft muss mächtiger sein als KGB, Mossad, CIA und alle jüdischen
Organisationen zusammen Beten wir lieber zu Gott das es nicht soweit kommt. Aber da brauchen wir uns keine
Sorgen zu machen. Die werden doch von allen belächelt ausser von euch Fundis.
*lach* soso, Leon will den das Zerstörungswerk in der Kirche seit V2 FSSPX in die Schuhe schieben! Mein
Gott, diese Bruderschaft muss mächtiger sein als KGB, Mossad, CIA und alle jüdischen Organisationen
zusammen. o^/
Heraustreiben würde Jesus wohl eher die teppichbehängten Pius-Wänste; denn sie und ihre Clique nebst
Vasallen sind es, die Seiner Kirche Schaden zufügen durch ihre unsäglichen Äußerungen und Auftritte.
MBieger „Kommt her meine Schafe, die ihr mühsam und beladen seit, ich will euch erfreuen!“ oder „Ich
versammele euch zu meiner Rechten, meine Schafe, dort wo der Herr Bieger wohl nicht stehen wird!“ oder
„Danke liebes kreuz.net das ihr versucht habt die Wahrheit ungeschminkt zu zeigen.“ oder „Danke liebes
kreuz.net das ihr geholfen habt den Spreu vom Weizen zu trennen.“ oder –-- oder –--
Das Video zeigt eine klare Gotteslästerung Jesus würde wieder sagen ihr habt aus dem Haus meines Vaters
eine Räuberhöhle gemacht und würde euch wieder heraus treiben wenn er schon zum zweiten mal auf die
Erde gekommen wäre.
@ Video eigenartig. Fürs Fernsehen steigt der Hawaihemdpriester sogar in die (etwas eng sitzende) Soutane.
Die Redakteure haben schon eine erhebliche Macht, wenn sie sowas zustande bringen.
@Siebenschläfer Danke für das schöne Video, da ist Leben in der Kirche – Lebensfreude, junge und ältere
Menschen gemeinsam. Schön! Viel schöner doch und lebendiger, als wenn da mit bösen Gesichtern eine
mit alten Teppichen und Spitzengardinen behängte Schar griesgrämiger Männer zu grabgesang-ähnlicher
Musik hereingetattert kommt (in Zaitzkofen oder Wigratzbad).
Mahlzeit allseits Kämen die Abgefallenen in die einzige und katholische Kirche zurück, stünde dem Kommunionempfang
nichts entgegen. Die Bischöfe werden die Pharisäer, die das symbolhafte Dönerbrot jedem mit Gewalt
in die ungewaschenen Hände schleudern, nach dem ÖKT hübsch ihres Amtes, dessen sie sich unwürdig erwiesen
haben, entheben. Und so fressen sie sich alle den ewigen Tod bei ihrer leckeren Mahlzeit.
#25 Kunstmaler † 14:47:39 | Dienstag, 18. August 2009
es gibt nur eine Gemeinsamkeit für Christus aller Menschen und dies ist nicht in dieser Welt zu finden,
sondern im Reich Christi – und dort wird sich jede Seele seinem Geist anpassen und erst dann gibt es eine
„Gemeinsamkeit“ Denn Christus ist in seinem Reich dem Teufel gegenüber NICHT tolerant und trennt die
Spreu vom Weizen. Erst im Reich Christi gibt es die vollkommene Gemeinsamkeit der Seelen, die seinen Geist
ganz annehmen.
Die Gemeinschaft wird bereits gelebt Dies ist das offizielle Zitat aus den bereits vorliegenden „Programmen“
zum oekumenischen Kirchentag 2010 in puncto Abendmal: „Wir halten an der Verpflichtung fest, die Gemeinschaft
im Glauben so zu stärken, dass eines Tages das Ziel erreicht ist: die Gemeinschaft in Abendmahl und Eucharistie.“ –
Zitat Ende – „Eines Tages“ hört sich fern an, aber das bezieht sich halt auf die „offiziellen Regelungen“
zu Abendmahl und Eucharistie. In Praxi wird die vielerorts auf „beiden Seiten“ Sonntag für Sonntag gelebt.
Und das ist auch gut so.
Alleine der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS… …darf das Herz eines Menschen gehören ! Da aber offenbar
grundlegende Kenntnisse der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche bei vielen sich als „Zeitgeist-Menschen“
aufspielenden Usern fehlen, ist es es auch nicht verwunderlich, dass sie sich in Worthülsen erschöpfen.
Der Vergleich mit der Irrlehre Islam ist denn auch derart daneben, dass er in seiner Traurigkeit jene
Verblendung aufzeigt, die viele Seelen „blind“ gemacht hat ! Die EWIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS lässt
neben sich keinerlei „Teilwahrheiten“ zu ! Wenn denn Lauheit und Gleichgültigkeit gegen den Mensch gewordenen
eingeborenen SOHN GOTTES JESUS CHRISTUS so weit gehen, IHM Seine GOTTHEIT abzusprechen, dann bemächtigt
sich die Finsternis der Seelen ! Kein Mensch kann unserem HERRN und GOTT JESUS CHRISTUS nachfolgen, der
nicht IHM alleine sein Herz schenkt ! ER ist vom HIMMEL aus SEINER HERRLICHKEIT SEINER GOTTHEIT herabgestiegen
hat sich für unsere ERLÖSUNG von Sünde und Tod bis zum Auessersten verdemütigt ! Wer IHM nur „halb“
oder „prozentual“ nachfolgen will, der wird über die FAllstricke des Bösen stolpern und versanden. –---
Mt 10,37 Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig, und wer Sohn oder Tochter
mehr liebt als mich, ist meiner nicht würdig. Mt 10,38 Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir
nachfolgt, ist meiner nicht würdig. –--- Alleine in der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche will
der HEILIGE GEIST gehört werden. Nirgendwo anders ! www.gloriapolo.ne
Sefirot Sie denken das die ganzen Veränderungen in der Natur keine Bedeutung haben und das die Versicherungen
und Rückversicherungen ihre Beiträge erhöhen müssen wegen der immer höheren Schäden bei Naturkatastofen
hätte keine tiefere Bedeutung. aber der Arm zum Gericht ist erhoben und es gibt wohl kaum etwas oder
jemanden der ihn noch aufhalten könnte.
#20 Kunstmaler † 14:09:18 | Dienstag, 18. August 2009
die von Gott verworfene Welt des Antichristen Das kann heute kein Mensch mehr verstehen – dass Gott keinen
Gefallen an dieser Welt findet, als Christus sprach: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Und somit verabscheut
Christus diese von Gott „abgefallene“ Welt. Das Alte Testament spricht von Liebe zur Welt, aber das Neue
Testament bringt uns das „Neue Himmelsbrot“, welches durch Christus uns geschenkt wird – ein Himmelsbrot,
welches sich erst voll und ganz im Reich Christi, also im Jenseits, entfalten wird – denn dort wird der
Weizen von der Spreu getrennt. Und somit verwirft Christus diese Welt, welche durch die Zeit von der Ewigkeit
getrennt ist und weist uns auf sein ewiges Reich hin mit den Worten: Harret aus! Aber das muss man halt
erst mal verstehen – eine Schande, dass viele Priester dies nicht begreifen – eine Schande.
Lycos: Der Text in einem alten Weihnachtslied spricht auch davon: Horch nur, der Alte pocht draußen ans
Tor“. Da haben Sie aber rechtzeitig Wasserstiefel auspacken lassen und den dicken Rock angezogen… und
das bei der Hitze…
Die mächte der finsternis toben immer mehr und sie meinen noch sie wären auf Gottes Seite. Sie drehen
alles so hin wie sie wollen und es vebünden sich die verschiedensten Gruppen gegen die überlieferte
Lehre. Kein Wunder das die Apokalypse schon an die Tür klopft und ich bin überzeugt das in der nächsten
zeit das Klopfen schon wieder lauter wird.
G*ttsuchender: Defendor ist immer so putzig, besonders, wenn er ein neues Spielhöschen anhat. Dann…fehlt
nur noch, dass er sagt:mein Popo ist schmutzig, ist das nicht putzig…
#16 Confiteor 13:44:05 | Dienstag, 18. August 2009
Leon: und so ist es richtig, Wenn die Menschen nicht gemeinsam feiern, werden sich die Kirchenpharisäer
auch in den nächsten hunderttausend Jahren nicht bequemen, aktiv zu werden, sondern den Status quo als
gegeben und göttliche Wahrheit anbeten. Dafür ist das gemeinsame Leben aber zu schade. Besser ist, zu
Lebzeiten mit den Menschen zu feiern ohne sündhafte Voraussetzungshürden… :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
:(3 o^/ :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3 :(3 :)3
defendor ist so putzig wer er immer wieder von der „reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche“ spricht.
Selbst Paulus und Petrus haben bereits über Glaubensfragen gestritten! Es hat niemals eine reine Lehre
gegeben! Und ich muss zugeben, von einer reinen Lehre zu sprechen, beleidigt zudem den Intelekt jedes
vernünftigen Menschen. Man kann tausende Zitate hoher Kirchenmänner nehmen, um den Quatsch der reinen
Lehre sofort zu widerlegen: zB Bernhard von Clairvaux, DER HEiLIGE für die Zisterzienser, und Architekt
des 2. Kreuzzuges »Wenn sich dein Vater auf die Schwelle legte, wenn deine Mutter dir die Brust zeigte,
die dich genährt, so steige über deinen Vater hinweg, tritt deine Mutter mit Füßen und folge trocknen
Auges dem Kreuzesbanner nach. Hier für Christus grausam sein ist die höchste Stufe der Seligkeit.«
Wo unterscheidet sich Clairvaux mit diesen Positionen eigentlich von einem islamischen Terroristen? (Ausser,
dass die Ihre Mütter nicht schlagen!) Und dieser Mann ist HEILIG! Und wo bitte ist HIER DIE REINE LEHRE????
WO? WO? WO?
@homounzüchtiger: Aloah! Jene „Perversen“, die Du hier vermisst , haben durchaus neben Sex noch andere
Interessen, wie Du gewiss weißt, wie es aber viele Fundis hier nicht wahrhaben wollen. Beispielsweise
leben viele Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle ernsthaft ihren christliche Glauben. Das zeigt sich
unter anderem an der regen Teilnahme am Heiligen Abendmahl (das ist ja Thema dieses Threads) während
der Gottesdienste, welche die „MCC – Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule“ an jedem Sonntag in Hamburg
feiert! Konfessionsgrenzen gibt es da nicht, denn: Es ist das Mahl der Liebe, das Jesus Christus eingesetzt
hat, „für alle“ – und nach dieser Weisung wird auch in der MCC die Kommunion gefeiert – im Sinne Jesu
„gültig“, um dieses bei den Katholiban so beliebte Wort zu nutzen. Gewiss wird auch beim Oekumenischen
Kirchentag im kommenden Jahr in München die Eucharistie in beiderlei Gestalt gefeiert – und zwar für
alle, und dort werden Heteros, Schwule, Lesben, Bi- und Transsexuelle, Katholiken, Evangelisch-Lutherische,
Freikirchler, Baptisten, MCC-Mitglieder etc. etc. gemeinsam zum Tisch des Herrn gehen und gemeinsam seinen
Leib und sein Blut empfangen. Ich und viele andere hoffen und glauben, dass besonders von diesem Oekumenischen
Kirchentag deutliche Impulse in puncto gemeinsames Abendmahl ausgehen – und dass dann in noch mehr Gemeinden
verschiedener Konfessionen am Tisch des Herrn die Konfessionsgrenzen aufgehoben sind, so, wie es derzeit
schon in ganz vielen Gemeinden praktiziert wird. Gottlob.
Süßer, die kommen später. Jaschke liefert diese direkt aus St. Georg, wohnt dort und ist immer mitten
drin in der Welt, nur Gott, ach, wo ist der noch?
#12 Confiteor 13:19:09 | Dienstag, 18. August 2009
Christus stellt keine Bedingungen, das hat Jesus auch nicht gemacht. Jesus lädt ein an seinem Tisch Mahl
zu halten, ohne wenn und aber und rituelle Schranken… Jesus will in erster Linie den Menschen und nur
den Menschen, denn Jesus ist auch ein Mensch. Die angeblichen Bedingungen des Christus wurden ihm von
den kirchlichen Instanzen im Verlauf der Geschichte in den Mund gelegt und die werden heute als fragwürdige
„Wahrheiten“ ausgegeben… und manche glauben sogar daran… und sind ziemlich unglücklich dabei…
Absinth – War reserviert für die beiden Konzilsjesuiten, die von einem zufällig beim Absinth anwesenden
Mittrinker erschlagen wurden wegen Absinterei. Und Sie, Absinth, waren nicht dabei, dann hätte Ihr irrdischer
Irrgarten ein Ende gefunden und Sie wären in der Hölle. Ach, die hat die Konzilssekte ja abgeschafft,
Mein Gott, was nun, wohin mit Absinthi? Nehmen Sie noch ein wenig, vielleicht kommt ein Herr Konzilspastor
vorbei und Sie genießen den Absintismus zusammen, Prost!
#9 timpressum † 13:10:52 | Dienstag, 18. August 2009
Hass auf die Welt??? Jesus verlangt Haß auf die Welt? Hat er die Welt gehaßt? Dann haßt ja Gott auch
die Welt? Warum macht er sie dann nicht kaputt? Kreuz.net betriebt keine Theologie, kreuz.net redet nur
bullshit! Das liegt daran daß die Schreiberlinge hier die Welt hassen, weil die große weite und bunte
Welt nicht in ihr enges schwarz-weiß Herz passt! Eigentlich traurig! Und so gar nicht christlich…
Wer als geweihter röm. kath. Priester dazu verleitet wird… …die Seelen der gläubigen röm. Katholiken
mit gefährlichem „oekumeinischen Verwässerungspalaver“ zu gefährden, der müsste schnellstmöglich
in sich gehen und darüber nachsinnen, weshalb er denn das heilige Sakrament der Priesterweihe empfangen
hat. Auch wenn der – freimaurerisch angezettelte – Ungeorsam nach dem Vaticanum II. gleichsam einem Unwetter
gleich wütetete und vielen Gläubigen die klare Sicht auf die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche
vernebelte, hat sich dennoch kein Jota an letzerer geändert ! Das in diesem Artikel aufgeführte Beispiel
ist denn auch ein trefflicher Beleg dafür, dass modernistische Gruppierungen auch viele Priesterseelen
manipuliert haben und sie gleichsam von der unermesslichen Würde ihres Priesteramtes entfremdet und sie
zu „Mitarbeiter“ unter Laien-Diktat degradiert haben. Das unsägliche „gemeinsame Mahl-Halten“- Gelaber
ist denn auch eine jener unheilivollen modernistischen „Früchte“, die zu einer seelengefährdenden Seuche
geworden ist.! Das „Relativieren“ des allerheiligsten Altarsakramentes – der VERGEGENWÄRTIGUNG DES KREUZESOPFERS
unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS – zu einem belanglosen, unverbindlichen – pauschaleinladenden –
„Mahl-Halten“ ist denn auch jene wurmstichige Frucht, die es schnellstmöglichst zu entfernen gilt. Der
Empfang des hochheiligen LEIBES CHRISTI ist alleine gläubigen röm. Katholiken gegeben ( mit marginalen
Ausnahmen ) und setzt zwingend voraus, im Stande der Gnade zu sein ! www.gloriapolo.net
Gottsuchender fragt ganz richtig: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ (5. Mose 21, 23) ??? Wer hing
nochmal am Kreuz? Dasselbe sagt der Hl. Paulus, wenn er schreibt: Christus hat uns losgekauft vom Fluch
des Gesetzes, indem er für uns zum Fluch geworden ist, steht doch geschrieben: „Verflucht sei, wer am
Holze hängt!“, (Gal. 3, 13)
Schlechtes Gewissen ist schlecht @ Gottsuchender „Eure Moral sollte an Eurem Gewissen und mit Eurer Vernunft
begründet sein!“ Vernunft ja, aber mit dem Gewissen, das ist so eine Sache. Ich bin in dem moralisierenden
Kaspertheater, das hier allerorten aufgeführt wird, zu dem folgenden Schluß gekommen: Es schadet überhaupt
nichts, wenn ich eine schlechter Mensch bin, schädlich wäre nur, wenn ich dabei auch noch ein schlechtes
Gewissen hätte.
Wann merken denn unsere Katholiken endlich, dass man alle möglichen Argumente mit der Heilgen Schrift
be- und entkräften kann. Hört endlich auf, Eure Moral mit der heiligen Schrift zu begründen! Eure Moral
sollte an Eurem Gewissen und mit Eurer Vernunft begründet sein! Denn mit der Hl. Schrift kann man alles
begründen, auch den grössten Schwachsinn: z.B: „Verflucht ist jeder, der am Holz hängt“ (5. Mose 21,
23) ??? Wer hing nochmal am Kreuz?