Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
Geistliche sind im großen und ganzen nicht für ihren Mut bekannt. Auch der Pfarrer von Waldkraiburg zieht es vor, den Mächtigen zu Hilfe zu eilen.
Vigil der Lebensrechtler auf der Webseite „kostbare-kinder.de“
(kreuz.net) Die katholische Gruppierung ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland’ protestierte
in der 25.000-Seelen-Stadt Waldkraiburg im Erzbistum München-Freising gegen einen brutalen Kinderabtreiber.
Im Rahmen der Proteste tauchte ein Flugblatt auf, in dem der Kindermörder als „Mörder“ bezeichnet wird.
Da bekam der Ortspfarrer, Hw. Martin Garmaier, kalte Füße. Eilig ging er auf Distanz zu den katholischen
Lebensrechtlern und solidarisierte sich de facto mit dem Kinderhenker.
Das berichtete die Tageszeitung
‘Waldkraiburger Nachrichten’ am ersten August.
Die ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland’ setzen
sich für den Schutz ungeborener Menschen ein.
Sie treffen sich zu Gebeten, Gottesdiensten und Prozessionen
zu Kinderschlachthöfen.
Seit Juni zieht eine tapfere Gruppe jeden letzten Montag im Monat von der Waldkraiburger
Christkönigskirche singend und betend durch die Straßen und stellt sich vor dem Schlachthof des örtlichen
Abtreibers auf.
Bei der ersten Prozession waren es nach Angaben der Organisatorin, Ingrid Freundl, 25
Menschen. Beim letzten Mal waren es bereits 28.
Schon vor mehreren Wochen baten die ‘Helfer für Gottes
Kostbare Kinder’ Pfarrer Garmaier, ihr Anliegen als Intention in die Messe aufzunehmen, der jeden letzten
Montag um 8.00 Uhr in der Christkönigskirche zelebriert wird.
Hw. Garmaier lehnte ab: „Aber ich verweigere
niemandem den Besuch der Messe“ – redet er sich vor der Tageszeitung heraus.
Jetzt hat der Geistliche
auch öffentlich die Flucht ergriffen. In der aktuellen Ausgabe der Pfarrverbandsnachrichten erklärte
er, daß im Zusammenhang mit der Lebens-Veranstaltung Flugblätter aufgetaucht seien, „von denen ich mich
gemeinsam mit allen übrigen Seelsorgern und Seelsorgerinnen des Pfarrverbandes in aller Klarheit distanziere“.
Den Unmut des feigen Pfarrers erregte ein Flugblatt mit einem Zitat von Bruder Bernhard Bäumer. Dieser
sei – erklärte Hw. Garmaier vor den ‘Waldkraiburger Nachrichten’ „vermutlich ein Mitglied des Engelwerkes“.
Das Zitat lautet: „Erschütternd ist auch, daß wir in D-84478 Waldkraiburg einen Abtreibungsarzt (Mörder)
haben“.
Hw. Garmeier sieht in dieser Bezeichnung eine „Verleumdung“, die dem eigentlichen Sachverhalt
„in keinster Weise“ gerecht werde.
Ohne konkret zu werden, behauptet er, „klar und unmißverständlich
für den Schutz des geborenen wie des ungeborenen Lebens“ einzutreten.
Doch dann wird klar, daß diese
Aussage eine Seifenblase ist:
„Unseren Vorstellungen entspricht eine pastorale und kirchliche Handlungsweise,
die eher versucht, auf positiver Grundlage dem Menschen zu begegnen denn auf negativer“ – fabuliert der
Geistliche nichtssagend.
Müttern, die durch eine Schwangerschaft in Schwierigkeiten geraten, müsse
man „partnerschaftlich“ zur Seite zu stehen, statt „mit der moralischen Keule auf sie einzuschlagen“.
Organisatorin Freundl kann den von dem Priester produzierten „Wirbel“ nicht verstehen:
„Wir beten auch
für den Arzt und sein Personal in vollkommener Liebe, da sind keine Aggressionen.“
Das Flugblatt sei
nicht von den Organisatoren ausgegangen. Dessen Verantwortlicher ist ihr unbekannt: „Die meisten Teilnehmer
kenne ich nicht.“
Der Waldkraiburger Kinderschlächter hat bislang von einer Anzeige gegen die Gruppe
abgesehen:
„Ich werde sie ignorieren“ – verschanzte er sich hinter einer Mauer des Schweigens.
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153 Lesermeinungen
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Das ist der Trick der ideologischen Babyschlächter à la Methusalix-Matthäus dreist: Sie behaupten einfach
dreist, dass das Leben von Millionen Frauen gerettet wurde durch die Ermordung von Millionen Kindern.
In nahezu allen Fällen einer vorsätzlichen Abtreibung steht aber nicht das Leben der Frau auf dem Spiel,
sondern allenfalls ihre Interessen. Nahezu jede Frau hat die volle Entscheidungsfreiheit darüber, ob
sie schwanger sein will oder nicht. Diese Freiheit nimmt frau in Anspruch VOR dem Sexualverkehr. Hinterher
ist es zu spät. WARUM sollen Kinder mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen, dass ihre Mütter sie nicht
haben wollen, obwohl sie sie ins Leben gerufen hatten? Und so beurteilt das Bundesverfassunsgericht die
Situation: Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz
ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und
ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot
des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar
verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes. (aus dem Urteil vom 28. Mai 1993)
Eine Auseinandersetzung mit dem Abtreibungsbefürworter Matthäus dreist, alias methusalix †, alias
obelix † ist zwecklos, denn er sucht nur Gelegenheiten, seine lebens- und kinderfeindliche Propaganda
unters Volk zu bringen. Am Austausch von sachlichen Argumenten ist der ideologische Kinderschlächter
nicht interessiert. So schreibt er: „Kein einziges Wort zu dem entsetzlichen Fall in Brasilien“ Er weiß
aber, dass ich mich mehrfach zu diesem Fall geäußert habe. Dieser Fall hat nur gar nichts mit der millionenfachen
Ermordung von Ungeborenen zu tun, die sterben müssen, weil Frauen nachträglich wirtschaftliche Gründe
gegen das Leben eines von ihnen selbst ins Leben gerufenen Kindes geltend machen! Er schreibt weiter:
„nicht die allergeringste Empfindung für die ersten Opfer, die Schwangeren“… Mit den angeblich Empfindungslosen
waren Lebensschützer gemeint. Es fällt auf, dass er Schwangerschaft offenbar generell als Krankheit
oder Unglücksfall begreift. Frauen sind für ihn offenbar ungebildete Mündel, denen eine Schwangerschaft
zufliegt, wie anderen ein Grippevirus. Keine Rede mehr von der mündigen und selbstverantwortlichen modernen
Frau, sondern Frauen müssen wegen iherer Schwangerschaft einen „Opfer“-Status zuerkannt bekommen. Und
dieser verleiht ihnen dann die Lizenz zum Töten? Ungewollte Schwangerschaften sind gewiss ein Problem.
Aber Kindstötungen sind keinesfalls die Lösung. Der lärmende Nachbar z.B. kann auch ein Problem sein.
Aber wäre die Erschießung des Nachbarn eine „Lösung“, auch wenn ich verschleiernd von „Nachbarschaftsabbruch“
spräche?
@DJM: DJM: @ Matthäus drei >>Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, … nicht die allergeringste Empfindung
für die ersten Opfer, die Schwangeren haben.<< Die Frau muß in Schmerzen gebären. So hat es Gott befohlen.
Darüber habe ich Ihnen meine Ansicht ja schon in der Leserezitung geschrieben. Und wenn nicht Sie der
Sadist sein wollen, sollten Sie das ganz schnell an Ihren Sadistengott weitergeben. Sie sind dann in allerbester
Gesellschaft. Der beinahe-Hilfsbischof von Linz/Donau, Pfarrer Wagner ist ja auch der Meinung, dass sein
Gott völlig unschuldige Kinder, Frauen und Männer zu Millionen hinmordet, um angeblich Sünden (welche
„Sünden“ kann ein neunjähriges Mädchen begangen haben, dass es die Todesstrafe verdient?) zun bestrafen.
Wenn das wirklich ein katholischer Gott sein sollte, was ich sehr bezweifle, dann will ich ganz bestimmt
kein Anhänger dieses Monsters sein. Da ich mir darüber Gedanken gemacht habe, möchte ich Sie gerne
einladen, Ihre Meinung zum Thema zu schreiben, was Ihnen dabei am Herzen läge zu betonen. Damit habe
ich bereits begonnen und werde es, da es hier ja um das hochaktuelle (nur für die Ober-Sündenzuweiser,
aber seis drum) Thema Abtreibung, auch in der Leserzeitung mit einem längeren Zitat, das meine Intentionen
sehr gut trifft, weiter führen. Rest dieser Antwort in der Leserzeitung;
@ Matthäus drei Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, dass angebliche „Katholikinnen“ wie Tuttisanti,
bei einer Abtreibung Zeter und Mordio brüllen, aber nicht die allergeringste Empfindung für die ersten
Opfer, die Schwangeren haben. Die Frau muß in Schmerzen gebären. So hat es Gott befohlen. Da ich mir
darüber Gedanken gemacht habe, möchte ich Sie gerne einladen, Ihre Meinung zum Thema www.kreuz.net/bookentry.5064.html
zu schreiben, was Ihnen dabei am Herzen läge zu betonen. Es wäre mir eine Freude, meiner Betonung Nachdruck
zu verleihen, die klarerweise ein Ziel ins Fadenkreuz gefasst hat, nämlich die Menschwerdung. Er wäre
mir ebenso eine Freude, Gottes Willen nicht alleine auf die barsilianischen Umstände hinzuführen und
wenn Ihnen daran mehr liegt, als an dem Thema „Frauen“ an und für sich, schreiben Sie doch Ihr Pamphlet
an den Kardinal Erzbischof von Sevilla. Auch er wird sich freuen, Ihnen die genaue Lage vielleicht näher
zu erörtern können, als der Boulevard. Sie könnten auch an entsprechende Kleriker Ihr Schreiben richten,
die eine eingehendere Sicht in die Umstände erlauben. So wie ich es sehe, hat die Kirche richtig gehandelt,
sofern es ihr Hauptanliegen ist, die Menschwerdung zu heiligen. Liebe ist das Unperfekteste, was es gibt
auf der Welt.
@DJM (und Domenico Tuttisanti, aber erst in zweiter Linie) Domenico Tuttisanti: DJM, Sie glauben hoffentlich
nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † um kleine mißbrauchte Mädchen
in Brasilien geht! Ihm geht es darum, … Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, dass angebliche „Katholikinnen“
wie Tuttisanti, bei einer Abtreibung Zeter und Mordio brüllen, aber nicht die allergeringste Empfindung
für die ersten Opfer, die Schwangeren haben. In ihrem ganzen Beitrag hat Tuttisanti nur gekeift und gegen
mich gegeifert. Kein einziges Wort zu dem entsetzlichen Fall in Brasilien. Die Opfer sind ihr, in ihrem
abgrundtiefen Hass, nicht einmal die allekleinste Erwähnung wert. Nur Gift und Galle. Und das soll „katholisch“
sein? Never ever. Das ist satanischer Hass in Reinstform. (Würden die Piusbrüder sagen.) Ich nenne es
fehlende Empathie den Opfern gegenüber. So sehr fehlend, dass sie die Opfer nicht einmal erkennen will;
geschweige denn gar über sie sprechen oder schreiben. Schade eigentlich, weil man so keine einzige Abtreibung
verhindert; aber sicher ein gaaanz reines, katholisches Gewissen hat.
@ Domenico Tuttisanti Diese sollen zu seinem Vergnügen die Beine breiten und wenn es dabei zu einer unerwünschten
Nebenfolge kommt, sollen sie erneut die Beine breiten – für den medizinischen Killer-Arzt! Mengele war
ein Killerarzt. Heute sieht der Spiegelgrund ganz anders aus. Im Hintergrund steht dabei vor allem der
Mann mit seinen Interessen. Sehe ich anders. Der Hintergrund entspricht dem Grund des Spiegels. Diese
setzt er am besten durch, wenn er den Frauen den Floh ins Ohr setzt, Abtreibung sei ein wichtiger Schritt
zu ihrer Emanzipation und „Selbstverwirklichung“. Kann ja gut sein, denn Jesus sagte: Es soll geschehen,
wie du geglaubt hast. Gott hat einen großen Respekt vor dem freien Willen, den er uns gab. Die Kirche
aber hat die Macht auf Erden zu Binden und zu lösen. Leider gibt es immer noch viele Frauen, die, trotz
aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche „Feministen“ reinfallen. Der widerspenstigen Zähmung gelingt
nur, wenn Liebe da ist. Leidenschaft schafft das Gegenteil. Um lieben können, dazu erfordert es die Freiheit
(der Kinder Gottes). So sagt Jesus: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch
erquicken.“
#154 Kunstmaler † 19:46:43 | Mittwoch, 19. August 2009
DJM… denn letzten Endes behält Gott sowieso Recht; egal wie wir’s wenden oder drehen. Gott ist der
Cheftheologe Und Gott hasst den Mord an Kindern (oder eben Föten), denn wer tötet, wird Gott nicht schauen.
Da gibt es keine Ausreden – denn die Sünde macht blind und wer blind ist, kann Gott nicht schauen und
den Tod nicht schmecken. Wer die Worte Christi versteht und erkennt – erkennt auch die Wahrheit Gottes.
Bei Gott gibt es keine Ausreden mehr. Wer einem Wehrlosen etwas Böses tut, der wird gerichtet werden
mit dem gleichen Maß, das er angewendet hat. Und so werden die Seelen der Mörder in die Finsternis fallen,
denn sie haben getötet das Unschuldigste was es gibt – ein ungeborenes Kind, welches nicht die geringste
Chance hatte sich zu wehren. Eine größere Gemeinheit gibt es nicht – man kann dem Teufel nicht mehr
die Hand geben als durch so eine gemeine Tat und deshalb wird man auch im Tod dorthin gelangen, wem man
gedient hat. Wer dem Teufel dient, wird im Tod den Lohn von ihm ernten – und dies ist die ewige Verdammnis.
Domenico Tuttisanti Sie glauben hoffentlich nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †,
obelix † um kleine mißbrauchte Mädchen in Brasilien geht! Jedenfalls ist es kein Einzelfall, wie der
Bericht erläutert. Das der hl. Agatha www.heiligenlexikon.de/…atha_von_Catania.htm ihre Brüste abgeschnitten
wurden, nur weil sie den Beischlaf verweigerte, darüber wird in der Kirche berichtet. Ihr Gedenktag wird
in der Kirche am 5. Feb. gefeiert. Die Kirche ist mit Sicherheit KEIN Kindergarten, denn Heiligkeit ist
kein Kinderspiel. Ihm geht es darum, mit allen Mitteln den Status quo der millionenfachen nicht-sanktionierten
Ermordung ungeborner Kinder weltweit aufrechtzuerhalten. Die Themen bewegen sich zwischen auf einem kleinen
Boden. Der hat keinen Nährwert mehr. Kreuz.net wird sich überlegen müssen, wie es um ihr Anliegen bestellt
ist. Andernfalls stirbt die junge Pflanze durch den Fluch der Mutter. [Sir 3,9] Ein Mann wie Methusalix
sucht die vollkommene Herrschaft über Frauen. Ich bin der Ansicht, dass man Wahrheit nicht tun kann,
sondern lediglich Werke der Wahrheit. Die Lüge jedoch kann man tun, durch die Liebe zur Sünde. Das macht
die Sache für alle hier beteiligten schwierig. So bevorzugt man gerne die zwilichte Sicht, ohne dabei
ironisch zu wirken. Das spielt dabei auch keine Rolle, denn letzten Endes behält Gott sowieso Recht;
egal wie wir’s wenden oder drehen. Gott ist der Cheftheologe und wir seine Schülerinnen und Schüler.
Er ist der Anfang und das Ende, wir sind nichts, noch weniger, gar nichts.
#152 Kunstmaler † 19:15:32 | Mittwoch, 19. August 2009
Domenico Leider gibt es immer noch viele Frauen, die, trotz aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche
„Feministen“ reinfallen. Die fallen nicht nur darauf rein – die sind BÖSE – jeder Mörder ist in gewisser
Weise böse. Da gibt es keine Ausreden – schließlich hat Frau auch ein Hirn und nicht nur ne F
DJM, Sie glauben hoffentlich nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † um
kleine mißbrauchte Mädchen in Brasilien geht! Ihm geht es darum, mit allen Mitteln den Status quo der
millionenfachen nicht-sanktionierten Ermordung ungeborner Kinder weltweit aufrechtzuerhalten. Ein Mann
wie Methusalix sucht die vollkommene Herrschaft über Frauen. Diese sollen zu seinem Vergnügen die Beine
breiten und wenn es dabei zu einer unerwünschten Nebenfolge kommt, sollen sie erneut die Beine breiten –
für den medizinischen Killer-Arzt! Im Hintergrund steht dabei vor allem der Mann mit seinen Interessen.
Diese setzt er am besten durch, wenn er den Frauen den Floh ins Ohr setzt, Abtreibung sei ein wichtiger
Schritt zu ihrer Emanzipation und „Selbstverwirklichung“. Leider gibt es immer noch viele Frauen, die,
trotz aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche „Feministen“ reinfallen.
Domenico Tuttisanti Da Sie aber das nach Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit Zwillingen schwangere
kleine Mädchen in Brasilien mitleidslos hätte krepieren lassen Es ist kein Einzelfall, dass Kinder in
Brasilien misbraucht werden: www.youtube.com/watch?v=Ig4nWw3Hxls Stiefeltern, Nachbarn oder Familienangehörige…
In anderen Ländern geht es noch schlimmer zu, wie sich vermuten lässt.
Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † Vor Jahren hatten Sie unter einer Ihrer zahlreichen
inzwischen gesperrten Nicknamen die Abtreibung als bevölkerungs- und arbeitsmarktpolitische Massnahme
gerühmt. Lebensschützer bezeichnen Sie grundsätzlich früher oder später als „Frauenmörder“ oder
gar „Hexenverbrenner“, weil es Ihnen an sachlichen Argumenten gebricht! Im Ganzen folgen Sie der Devise:
polarisieren, diffamieren und lügen, lügen, lügen! Aus diesem Grunde sind Sie nun wirklich kein ernstzunehmender
Diskussionsgegner und selbst einige Ihnen Wohlgesonnene haben sich früher oder später angeekelt von
Ihnen abgewandt. Ich bin froh, dass ich nicht an Ihrer Stelle bin, wenn ich morgens in den Spiegel schaue!
@Sycamore Sycamore: @ Tuttisanti … so wird Sie einfach nichts überzeugen, die Ihren Ansichten nicht
entspricht. So eine verbohrte Engstirnigkeit, in die kein noch so gutes -auch kirchliches- Argument annehmen
kann, nennt man in gewissen Kreisen „tief gläubig“ und lobt sie in den höchsten Tönen. Würden wir
die gleichen Massstäbe, die Tuttisanti an uns legt, auch bei ihr anlegen, so müssten wir sie mit Hartnäckigkeit
als Frauenmörderin oder noch schlimmer, Frauenschlächterin oder gar Kinderschlächterin bezeichnen;
was natürlich jegelicher Grundlage entbehrt, das sie mit Sicherheit noch nie eigenhändig so eine Untat
begangen hat. Da Sie aber das nach Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit Zwillingen schwangere kleine
Mädchen in Brasilien mitleidslos hätte krepieren lassen …
Tja, Sycamore, tragen Sie’s mit Fassung! Diese Auseinandersetzung haben Sie verloren! Ich konnte belegen,
dass das höchste kirchliche Lehramt die vorsätzliche Abtreibung als Mord www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
qualifiziert und dass zahlreiche andere (von Ihnen zitierte) Qualifikationen damit nicht im Widerspruch
stehen! Sie konnten dies inhaltlich nicht widerlegen! Wenn Sie mal wieder mal die Aussagen des Lehramtes
weginterpretieren und verfälschen wollen, dann suchen Sie sich einen dümmeren Argumentationsgegner!
Sonst wird das wieder nichts!
#146 Sycamore 17:31:54 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Tuttisanti Ach, Domenico! Um Frank Zappa zu paraphrasieren, würden Sie ein Argument nicht einmal dann
erkennen, wenn es Sie am Arsch beißen würde. Ihre ewige Wiederholung bereits widerlegter Argumente wird
allmählich langweilig. Wenn die Textbelege und die verschiedenen Argumente, die ich Ihnen vorgelegt habe,
Sie trotzdem nicht überzeugen, so wird Sie einfach nichts überzeugen, die Ihren Ansichten nicht entspricht.
Das nennt man Sturheit. So sei es: was Sie wortreicht und argumentationsarm weiter von sich geben ist
für mich völlig irrelevant. In diesem Sinne…
#145 Maranatha 15:46:10 | Mittwoch, 19. August 2009
Man kann den Vorgang der Abtreibung auch mit anderen Begriffen veranschaulichen, wenn man vor dem Begriff
„Mord“ zurückschreckt. Ich finde den Ausdruck „Kinderzerstückelung“ und „Babyschlachtung“ sehr zutreffend.
M.
Sycamore – jetzt machen Sie sich nicht zum Affen! Das ist ja unwürdig! Papst Johannes Paul II. bezeichnete
die vorsätzliche Abtreibung in seiner Enzyklika Evangelim vitae als „Mord“. Und dies geschieht in einem
Textabschnitt, in dem er auch darüber reflektiert, wie andere die vorsätzliche Tötung von ungeborenen
Kindern wahrnehmen, bezeichnen und bewerten. In diesem Kontext insistiert der Papst darauf, was die vorsätzliche
Abtreibung „in ihrer ganzen Wahrheit“ darstellt, nämlich – nach seinen Worten www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM –
„Mord“! Die Tatsache, dass das Lehramt die Abtreibung auch noch mit anderen Begriffen und Bewertungen
versieht, steht mit dem mehrfach zitierten Passus in gar keinem Widerspruch . Denn eine „vorsätzliche
Tötung eines Menschen“ ist ein Mord immer! (Das Umgekehrte gilt nicht! Jeder Mord ist eine vorsätzliche
Tötung. Nicht jede vorsätzliche Tötung ist Mord). Wir kommen also zu dem Ergebnis, das Papst Johannes
Paul II. in seiner bioethischen Enzyklika die vorsätzliche Abtreibung als Mord qualifiziert hat. Dies
geschieht darüberhinaus an einer Textstelle, an der der Pontifex klarmacht, das es ihm um die Bewertung
der vorsätzlichen Abtreibung „in ihrer ganzen Wahrheit“ geht ! Ist nun die Formulierung des Konzils:
„verabscheuungswürdiges Verbrechen“ unvereinbar mit der Qualifitzierung „Mord“? Anders gefragt: ist Mord
nicht ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“, sondern mehr als das oder etwas anderes ??? Nach Meinung
von Johannes Paul II. offenbar nicht: Die vorsätzliche Abtreibung ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen,
nämlich Mord!
#143 Sycamore 11:44:00 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Mord – schauen wir uns die Texte nochmal an! In der gen. Enzyklika bezeichnet der Papst generell
die Abtreibung als direkte Tötung, nur einmal als Mord. In der feierlichsten Formulierung der Enzyklika
(„Mit der Authorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern …“) verurteilt der Papst die Abtreibung
als „die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen“ (Nr. 62). Von Mord ist keine Rede. An anderer
Stelle ders. Enzyklika schreibt der Papst:„Niemals jedoch können diese und ähnliche Gründe, mögen
sie noch so ernt und dramatisch sein, die Vorsätzliche Vernichtung eines unschuldigen Menschen rechtfertigen“
(Nr. 58). Von Mord ist keine Rede. An anderer Stelle von Ev. V., wo der Papst sich mit der Verantwortung
der im Gesundheitswesen Tätigen befasst, spricht er von der Versuchung, „zu Urhebern der Manipulation
des Lebens oder gar zu Todesvollstreckern zu werden“. Er nennt sie nicht Mörder. Die Konzilserklärung,
die gewiß die Erklärungen einer Enzyklika bei weitem überragt, spricht von der „Abtreibung und Tötung
des Kindes“ als verabscheuenswürdiges Verbrechen (GS 51, 3). Von Mord ist auch hier keine Rede. Die Kongregation
für die Glaubenslehre ubernimmt die Formulierung von Gaudium et Spes (51,3), und spricht von der „Abtreibung
und Tötung des Kindes“, nicht von Mord. An anderer Stelle der „Klarstellung“ der Glaubenskongregation,
bezüglich der „therapeutischen Abtreibung“, formuliert die Kongregation so: „die direkte Tötung eines
unschuldigen menschlichen Lebens“. Von Mord ist auch hier keine Rede. Wohlweislic…
Sycamore Wenn Johannes Paul II. als höchster Lehrer und Hirte der Kirche von der Abtreibung in einem
lehramtlichen Dokument als Mord spricht (Und das tut er nachweislich www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM!),
dann hat er den durchschnittlichen Fall einer Vorsatztötung ungeborener Kinder vor Augen, in denen Frauen
aus persönlicher Abwägung von Vor- und Nachteilen heraus ein fremdes Menschenleben, das in ihnen heranreift,
der Vernichtung zuführen, indem sie z.B. einen Mediziner beauftragen, eine Tötung in ihnen vorzunehmen.
Dies geschieht in aller Regel zur Wahrung einer als vorteilhaft wahrgenommenen Situation, die nur durch
Beseitigung eines Menschen hergestellt werden kann. Da es – nach katholischer Auffassung – außer Notwehr
und Nothilfe – keine Beweggründe gibt, die die Vernichtung eines Menschenlebens rechtfertigen, ist i.d.R.
auch von „niedrigen Beweggründen“ auszugehen. Damit ist nicht bestritten, dass es Fälle gibt, in denen
sich Frauen in einer verzweifelten Lage befinden können, die ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt.
Dennoch bleibt es ein Factum, dass man im Normalfall nicht im Affekt abtreiben kann, nicht versehentlich
oder vollkommen willenlos … Die Enzyklika Evangelium vitae berücksichtigt übrigens die Fälle eingeschränkten
oder fehlenden Vorsatzes, wenn sie die Qualifizierung der Abtreibung als Mord auf die Vorsatzhandlungen
einschränkt: „Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich,
wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt“ (Nr. 58)
@Domenico Tuttisanti Domenico Tuttisanti: „Formalissime“ … hat der höchste Lehrer und Pastor der Kirche
in einem Lehrschreiben über bioethische Fragen im Zusammenhang mit der Abtreibung von „Mord“ geredet!
Und daran ist nun einmal nicht zu deuteln. Also irgendwie scheinen Sie eine Schwangerschaftsunterbrechung
mit aller Gewalt von der Kirchenstrafe der Exkommunikation befreien zu wollen. Die steht nämlich auf
eine Abtreibung; und zwar vollautomatisch. Sie muss nicht einmal ausgesprochen werden, um wirksam zu werden.
Ein gewöhnlicher Mord dagegen, wird NICHT mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation geahndet. Bei Mord
genügt Reue, Beichte, Busse und, wer hätts gedacht, vollkommener Ablass, um die Pönitentin in den Zustand
VOR dem Mord zu versetzen; zumindest was ihr Sünden- und Sündenstrafenregister angeht. Nach einer Abtreibung
darf sie nicht einmal beichten gehen, so gross die Reue auch ist, weil die Exkommunikation von den Sakramenten
ausschliesst! Und eine Exkommunikation kann nicht so einfach von einem Priester aufgehoben werden, da
muss schon der Diözesanbischof ran. Sie sehen, Mord und Abtreibung sind auch im Kirchenrecht, egal was
Sie den Wahrheitsverkündern in den Mund oder in die Feder legen wollen, zwei völlig verschiedene Dinge.
#140 Sycamore 00:40:51 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Abtreibung ist immer Tötung aber nicht immer Mord. Ihre ewige Wiederholung eines Irrtums
wandelt diesen nicht in eine Wahrheit um. Wenn der Pfarrer sich weigert, von Abtreibung als Mord zu sprechen,
ist er in bester Gesellschaft mit der Konzilserklärung, die auch nicht von Mord redet und mit der Glaubenskongregation,
d.h. mit dem ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche, das dies ebenfalls nicht tut. Indem Mord
„niedrige Beweggründe“ impliziert, wäre es Lehre der Kirche, Ihrer Meinung nach, daß sämtliche Frauen,
die eine Abtreibung vornehmen, von niedrigen Beweggründen animiert sind. Rein empirisch ist eine solche
Annahme nonsense, da ein solches Urteil nie a priori sondern nur a posteriori gefällt werden kann, unter
Berücksichtigung der Intention, der Umständen, der Person etc. Nach den Regeln der Logik, ferner, würde
eine einzige konkrete Ausnahme eine solche Verallgemeinerung widerlegen. Nehmen wir z.B. an, es handelt
sich um eine Frau, die unter unerträglichem psychischem Druck seitens ihres Mannes steht, abzutreiben.
Sie kann nicht mehr, hält den psychischen Druck nicht mehr stand, wird schwach und treibt ab: kann man
dieser Frau „niedrige Beweggründen“ attestieren und Ihre Handlung als „Mord“ einstufen? Was für eine
Absurdität! Es gibt tausende Variationen desselben Themas. Die Aussage „Abtreibung ist Mord“ ist so nicht
ohne Differenzierung aufrechtzuerhalten. Sie ist die direkte Tötung eines unschuldigen Menschen und ein
verabscheuenswürdiges Verbrechen, ja. Mord ist sie nicht immer: es hängt vom Motiv ab.
#132 Confiteor 22:41:11 | Dienstag, 18. August 2009
Der Begriff Sockenpuppe hat für ein paar Typen hier etwas ungemein gayles, antörnendes, eine Wirkung
wie ein Aphrodisiakum. Sockenpuppen sind wichtig, damit die Typen was zum Spielen haben… die armen Buben…
#130 Großwildjäger 22:32:13 | Dienstag, 18. August 2009
@ Anmut: Lara Kroft ist einer dieser lästigen Desinformations-Accounts, der hier alle möglichen User
als Sockenpuppen bezeichnet. Das macht übrigens auch peter von felsen recht gerne…
#128 Lara Kroft 22:00:32 | Dienstag, 18. August 2009
@Kunstmaler Ihre Warnung ist mehr als angebracht. Gerade Mostaccountler wie Dieter Müller (Großwildjäger,Anmut
etc.) verschicken spyware mit e-mails (Fotoanhänge!). Sie treten Vertrauen,Freundschaft und das Gesetz
mit Füßen. Er ist in ALLEN Foren aktiv, auch bei chrismon,hatte heute wieder malware auf dem PC. Er
hackt die Redaktionsserver wie seine Spießgesellen auch…
Auch bei Widerspruch zum höchsten Lehramt, so das denn wirklich so wäre, würde ich mich dafür einsetzen,
dass Pfarrer Garmaier nicht ans Kreuz geschlagen wird… oder seinen Kopf anderswie hinhalten muss…
„Formalissime“ hat der höchste Lehrer und Pastor der Kirche in einem Lehrschreiben über bioethische
Fragen im Zusammenhang mit der Abtreibung von „Mord“ geredet! Und daran ist nun einmal nicht zu deuteln.
Die offizielle englische und deutsche Übersetzung von „homicidium“ im lateinischen Text machen es zwingend
und der Textzusammenhang auch, dass mit homicidium in Evangelim vitae 58 an der von mir mehrfach benannten
und zitierten Stelle: Mord gemeint ist und nichts anderes. Damit hat sich auch Pfarrer Garmaier expressis
verbis und ohne ausreichende Rechtfertigung in Widerspruch zum höchsten Lehramt begeben und trägt damit
auf seine Weise dazu bei, dass die richtige und klare Lehre der Kirche in dieser Frage verdunkelt und
relativiert wird.
@ Domenico: Mord (… und Schluß) Das StGB unterscheidet bei den vorsätzlichen Tötungsdelikten zwischen
Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen. Die fahrlässige Tötung wird im § 222 StGB behandelt. Ändert
dies etwas daran, daß eine vorsätzliche Tötung nicht gleich Mord ist, sondern auch Totschag (und Tötung
auf Verlangen) sein kann? Bedeutet dies nicht, daß sowohl Konzil, Enzyklika und Glaubenskongregation,
wenn sie von vorsätzlicher Tötung eines Kindes reden, nicht gleich von Mord sprechen? „Formalissime
loquitur Divus Thomas“: es ist die gängige Praxis der Katholischen Kirche in ihren Lehraussagen „formalissime“
zu sprechen. Dies verhindert allerlei Konfusionen. Auch in diesem Fall. Ich sehe den Diskussionsgehalt
bisweilen als erschöpft an und beende damit die Diskussion. Jeder kann und will die eigenen Schlußfolgerungen
aus dem Gesagten ziehen.
newtube Sie dürfen „Totschlag“ nicht mit „Tötung“ gleichsetzen. Tötung ist der Oberbegriff. Vorsätzliche
Tötung liegt bei Mord und Totschlag vor. Bei Mord kommt die niedere Gesinnung hinzu. Johannes Paul II.
bejaht in den Texten über Abtreibung eindeutig alle Tatbestandsmerkmale für Mord und nennt die Abtreibung
auch so! Der weiter unten zitierte Text von Pius XII. schildert eine seltene medizinische Fallkonstellation,
in der es – aufseiten der Mutter – am Vorsatz mangelt. Hier würde dann in der Tat eine andere sittliche
Bewertung zugrundeliegen.
@ Domenico: Mord In der juristischen Literatur wird „Totschlag“ als „die vorsätzliche Tötung eines Menschen
ohne die strafschärfende Merkmale des Mordes“ (§212 StGB) definiert. „Mord“ dagegen „ist im Strafrecht
der Bundesrepublik Deutschland im Unterschied zum Totschlag die vorsätzliche Tötung eines Menschen,
die hinsichtlich Tatmotiv, Tatausführung oder Tatzweck durch besondere (Mord-)Merkmale gekennzeichnet
ist. Nach § 211 StGB ist Mörder, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes (Lustmord),
aus Habgier oder sonstigen niedrigen Beweggründen (d.h. wenn sie als Motive einer Tötung nach allgemeiner
sittlicher Anschauung verachtenswert sind und auf tiefster Stufe stehen, z.B. krasse Eigensucht), heimtückisch
oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu
verdecken einen Menschen töten.“ Wie Sie sehen, Vorsatz ist sowohl bei Totschlag als auch bei Mord vorhanden:
damit ist er beiden gemeinsam und damit kann er nicht die „differentia specifica“ sein, welche die beiden
voneinander unterscheidet. Diese meine Ansicht haben Sie irrtümlich bestritten.
Levelup Sie haben gewaltig einen an der Waffel, suchen sie sich bitte einen anderen den sie zumüllen
können, ich stehe ihnen dafür nicht mehr zur Verfügung.
newtube Was Mord von Tötung unterscheident ist nicht der Vorsatz sondern sind die „niedrigen Bewegsgründen“
Sie irren! Tötung ist der Oberbegriff. Wichtigstes Tatbestandsmerkmal bei Mord ist der Vorsatz. Desweiteren
kommt in der juristischen Literatur noch das niedere Motiv hinzu. (Eine Tötung in Notwehr oder Nothilfe
wäre zwar vorsätzlich, würde aber nicht als Verbrechen gewertet.) Das niedere Motiv ist bei der Abtreibung
in der Regel – wie ich unten dargestellt habe – erfüllt, weil die Mutter ihr eigenes Wohl über das Lebensrecht
eines anderen Menschen stellt. Aus diesem Grunde erörtert Papst Johannes Paul II. ja auch die Frage,
ob die Abtreibung jemals als Notwehr begriffen werden könne? Sein Ergebnis: Nein! „Die sittliche Schwere
der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um
einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen.
Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das
absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon
gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden!“ Nach Johannes Paul II. ist also in jeder Hinsicht
der Tatbestand von Mord erfüllt: Es handelt sich um eine a) Tötung, b) mit Vorsatz und c) aus niederen
Motiven.
@ Domenico: Mord Sorry, aber hier irren Sie sich wieder, Domenico. Was Mord von Tötung unterscheident
ist nicht der Vorsatz sondern sind die „niedrigen Bewegsgründen“, wie ein Blick sowohl im Duden als auch
in der deutschen Strafrechtslehre deutlich macht. Vielleicht hilft es doch, das lateinische Original der
Enzyklika anzuschauen und der geneigten Leserschaft im Net zur Verfügung zu stellen. Leider habe ich
es nicht zur Hand.
#118 level up † 18:31:30 | Dienstag, 18. August 2009
lycos lycos, ich habe keine gegner. ich versuche hier kranke Menschen zu therapieren. Menschen die so
krank sind, dass sie sich nicht alleine in die Gesellschaft trauen, weil sie panische Angst vor Schwulen,
Juden, Muslime usw usf haben. Alles nur, weil sich sich aus ihrem Selbsthass den Nazibirnen angeschlossen
haben, und die Entdeckung gemacht haben: wenn ich gegen andere (sinnlos) hetze, dann kann ich wunderbar
von mir selbst ablenken! ich beschimpfe niemanden, denn ich will die traurigen gestalten nicht fertiger
machen, als sie es eigentlich schon sind. ctrl + a ctrl + c + ggfs ctrl + v dann kann nichts passieren!
levelup wenn sie einen Totalversager sehen wollen, sollten sie in den Spiegel schauen. Reißen sie sich
doch bitte mal etwas zusammen und blöken nicht gleich rum wenn sie etwas nicht verstehen, hören sie
auf andere sinnlos zu beleidigen und versuchen sie einmal die Dinge auch aus der Sicht ihrer Gegner zu
betrachten.
Sycamore Danke für das Zitat aus Evangelium vitae 62, denn es bestätigt meine Interpretation. Johannes
Paul II. spricht in Evangelium vitae Nr. 58 eindeutig von der Abtreibung als Mord www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM
und wiederholt diese Feststellung, wenn er sie „vorsätzliche Tötung“ nennt. Die vorsätzliche Tötung
von Menschen ist nämlich Mord im Unterschied zur fahrlässigen Tötung ohne direkten Vorsatz!
#113 level up † 18:19:07 | Dienstag, 18. August 2009
lycos wo wenn nicht auf einem nazi-forum? wo finde ich sonst diese bedauernswerten totalversager? nicht
auf der strasse nicht im echten leben denn dafür sind sie zu feige dafür haben sie viel zu viel angst
vor der welt da draußen juden ausländer schwule linke liberale grüne die welt ist so grausam!
levelup sollte gelöscht und rausgeschmissen werden, so ein widerlicher Typ, ein er der nur beleidigen,
Gott lästern und lügen kann. natürlich sollte man sich um solch armen Kerle, die vom Leben so benarchteiligt
wurden kümmern, aber bitte nicht hier.
#111 Sycamore 18:13:27 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord Ich werde mich weiterhin damit trösten, (1) daß das II. Vatikanische Konzil in Gaudium
et Spes, 51,3 von „Abtreibung und Tötund des Kindes“ spricht; (2) daß Johannes Paul II in der Enzyklika
„Evangelium Vitae“ Nr. 62 schreibt: „Mit der Autorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern übertragen
hat, erkläre ich deshalb in Gemeinschaft mit den Bischöfen – die mehrfach die Abtreibung verurteilt
und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der eingangs erwähnten Konsultationen dieser Lehre
einhellig zugestimmt haben – daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung immer
ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen.“;
(3) schließlich, daß die Glaubenskongregation in ihrer Erklärung vom Juli 2009 nicht nur diesen Wortgebrauch
aus Konzil und Enzyklika übernimmt, sondern selbst von Abtreibung als „ die direkte Tötung eines unschuldigen
Menschen“ (8. Abs.) spricht. Übertreibungen und Unterstellungen jeglicher Art sind m.E. der Sache nicht
dienlich.
@ Sycamore Den Geist zur Unterscheidung der Geister … Bei ihm sind alle Kühe entweder schwarz oder
weiß, um Hegel sinngemäß zu zitieren! de.wikipedia.org/wiki/Beweis_(Logik)
Fridericius Ich weiss nicht, wie lange Sie schon hier mitmachen auf kreuz.net. Aber die meisten wissen,
dass ich kein Traditionalist im Sinne der FSSPX bin. Ihre Reflexionen zielen daher vollkommen an mir vorbei!
#107 Fridericius † 18:00:09 | Dienstag, 18. August 2009
Domenico Tuttisanti Aber ansonsten war er doch ein ekliger Modernist, oder? Wissen Sie, ich finde es immer
wieder erstaunlich, wie Menschen sich -innsbesondere auf dieser Seite hier – verbiegen um ihre Position
zu untermauern. Da zitieren Gestalten, die der katholischen Kirche absprechen, die katholische Kirche
zu sein, mit Vergnügen aus dem Katechismus derselben, wenns ihre Position stützt. Andere zitieren Päpste,
die sie für keine halten, wenn es nur mit der eigenen Meinung ausnahmsweise übereinstimmt – und erklären,
es habe ja der Papst xy gesagt, also muss es wahr sein… Man könnte drüber lachen wenns nicht so traurig
wäre.
Fridericius Papst Johannes Paul II. war als Sozial-Ethiker in ganz besonderer Weise an den Fragen der
Bioethik interessiert. Seine Positionen auf diesem Feld sind bekannt, eindeutig und im Einklang mit der
Tradition.
#105 Sycamore 17:50:52 | Dienstag, 18. August 2009
@ Matthäus drei Wie Sie wissen, ist die Position der Katholischen Kirche nicht nur in Moralfragen viel
differenzierter und „intelligenter“, als manche glauben. Nicht umsonst hat der große Thomas von Aquin
seinen Schülern stets empfohlen: „Distingue frequenter!“ Unterscheide häufig! Unterscheidung ist jeglichem
Fanatismus zuwider. Bei ihm sind alle Kühe entweder schwarz oder weiß, um Hegel singemäß zu zitieren!
Ich freue mich sehr, daß Ihnen der Alte (Pius XII.) sympathisch wird. Kaum jemand in der neueren Kirchengeschichte
hat differenzierter und sachkündiger über dogmatische und moralische Themen gesprochen als dieser vielverleumdeter
Papst. Er ist auch der vom II. Vatikanischen Konzil meistzitierter Theologe. Ihnen wird seinen an die
Theologen seiner Kirche gerichteten Spruch gefallen: „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus
caritas.“ Sinngemäß: in den Grundwahrheiten des Glaubens, Einheit; in dem, was bezweifelt werden darf,
Freiheit; in allem, die Liebe.“ Noch eines sagt Pius XII:“ Catholica Ecclesia unum timet: ne ignorata
damnetur.“ Sinngemäß: „nur eines fürchtet die Katholische Kirche, aus Unwissen abgelehnt zu werden!“
#104 Fridericius † 17:48:06 | Dienstag, 18. August 2009
Ach kommen Sie, Domenico Tuttisanti also ob es für Sie ernsthaft von Bedeutung wäre, was Papst Joh.
Paul II gesagt oder nicht gesagt hat – muss er doch in Ihren Augen ein verkommener Modernist sein.
Sycamore Sie können sich noch so sehr mit Interpreationsversuchen abmühen, Johannes Paul II. hat – in
der Tat durch eine offizielle Übersetzung – klargestellt, dass die Hauptbedeutung des Wortes „homicidium“,
nämlich Mord, auch die hier gemeinte ist. Das beweist auch schon der Blick in weitere offizielle Übersetzungen,
z.B. die englische: …that we are dealing with murder… Der Zusammenhang macht diese Übersetzung i.ü.
zwingend, denn in den vorgehenden Sätzen beschreibt der Papst ja, dass die sittliche Schwere des Verbrechens
der Abtreibung oft durch semantische Beschönigungen verdeckt wird. Im Gegensatz dazu will der Papst,
der zuvor schon ausgesagt hatte, dass es sich um „Tötungen“ handele, den wahren Sachverhalt ins bewußtsein
bringen: die Abtreibung sei „in ihrer ganzen Wahrheit“: ein Tötung? Das ergibt keinen Sinn, denn das
wissen wir schon aus den vorhergehenden Textabschnitten. Nein: der Sinn ist eindeutig und wird auch im
deutschen und englischen Text so zum Ausdruck gebracht: „in ihrer ganzen Wahrheit“ ist die Abtreibung
„Mord“. Das hat der Papst gesagt, der im übrigen sehr gut Deutsch konnte und mit einem seiner wichtigsten
Berater und Freunde, mit dem heutigen Papst, diesen und andere Texte ausschließlich in Deutsch erörtert
hat.
@Sycamore Sycamore: @ Domenico: Mord? In beiden Texten wird Abtreibung als „Tötung eines ungeborenen
Kindes“ ver… Herzlichen Dank für die Darstellung der Position des katholischen Lehramtes! Leider werden
diese Positionen von bestimmten, angeblich besonders frommen Katholikinnen, immer GEGEN das Leben der
Frauen ausgelegt, was natürlich den Eindruck festigt, dass GEBORENES Leben, besonders das von Müttern,
weniger schützensWERT ist, als das ungeborene Leben. Diese Personen hätten das kleine neunjährige Mädchen
in Brasilien völlig mitleidslos an seiner Zwillingsschwangerschaft krepieren lassen. Ad maiorem dei gloriam.
Sie sehen ja wie D. T. bei dieser Frage immer der Geifer vor dem Mund steht. Dieses Thema muss für sie
ein psychischer Klemmer sein. Paulaner bringt es auf den Punkt: Paulaner: Na und, gehts etwa um Exkommunikation?
Schaum vor dem Gesicht? Domenico Tuttisanti: Sycamore newtube: @ Domenico Tuttisanti: Zum Problem der
Abtreibung … Und nicht EIN EINZIGER SATZ zur Seelsorge. Deswegen sind unsere Kirchen leer. Schade. Verpasste
Chancen. newtube: Abtreibung: Pius XII. Ansprache v. 27.11.1951 >>… aber unvermeidliche Nebenfolge den
Tod des keimenden Lebens zur folge hätte, könnte man einen solchen Eingriff nicht als einen direkten
Angriff auf schuldloses Leben bezeichnen.<< Der alte … wird mir direkt sympathisch!
Abtreibung: Pius XII. Ansprache v. 27.11.1951 „Wenn z.B. die Rettung des Lebens der zukünftigen Mutter,
unabhängig von ihrem Zustand der Schwangerschaft, dringend einen chirurgischen Eingriff oder eine andere
therapeutische Behandlung erfordern würde, die als keineswegs gewollte oder beabsichtigte, aber unvermeidliche
Nebenfolge den Tod des keimenden Lebens zur folge hätte, könnte man einen solchen Eingriff nicht als
einen direkten Angriff auf schuldloses Leben bezeichnen. Unter solchen Bedingungen kann die Operation
erlaubt sein wie andere vergleichbare ärztliche Eingriffe, immer vorausgesetzt, daß ein hohes Gut, wie
es das Leben ist, auf dem Spiele steht, daß der Eingriff nicht bis nach der Geburt des Kindes verschoben
werden kann und kein anderer wirksamer Ausweg gangbar ist.“
#100 Sycamore 16:13:29 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord? Ich unterstelle dem Papst keinen Widerspruch: er war ja Philosophieprofessor, und wem,
wenn nicht den Philosophen, sollte man logisches Denken unterstellen? Der Schein eines Widerspruch löst
sich m.E. auf, wenn man dem lateinischen Text der Enzyklika nicht eine Unterscheidung unterstellt, die
es in der lateinischen Sprache überhaupt nicht gibt, nämlich zwischen „Mord“ und „Tötung“ eines Menschen.
Beide werden als „homicidium“ bezeichnet, wobei „homicidium“, je nachdem, als Mord oder als Totschag zu
übersetzen ist. Die verschiedenen Varianten des Getöteten bzw. des Ermorderten (Vater, Mutter, Bruder,
Kind etc.), sowie die Qualität der Handlung (mit Gewalt, mit Grausamkeit, etc.) brauchen uns an dieser
Stelle nicht zu beschäftigen. Da der maßgebliche Text einer Enzyklika stets der lateinische Text ist,
basiert Ihr „Beweis“ eigentlich auf einer Übersetzung, die gewiß nicht von Johannes Paul selbst stammt
sondern von einem offiziellen Übersetzer. Ob dieser sich über die zweifache Bedeutung von „homicidium“
auf Deutsch mit dem Papst beraten hat und auf dessen Anweisung an dieser Stelle der Enzyklika „homicidium“
mit Mord statt Tötung übersetzt hat, wage ich zu bezweifeln. Wissenschaftlich ist es unstatthaft, aus
einer Übersetzung zu zitieren, wenn es um Wortgebrauch oder um besondere Begrifflichkeiten angeht. Hier
muß man wohl das Original heranziehen. Vielleich haben Sie es zur Hand und können den von Ihnen zitierten
Satz im lateinischen Original zitieren.
Sycamore Sie werden Johannes Paul II. nicht bei einem Selbstwiderspruch antreffen. Er qualifiziert die
vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Menschen grundsätzlich als Mord. Und dieses Wort betont er sogar,
indem er in einer einleitenden Bemerkung sagt: „…kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern“
und in der entsprechenden Passage heisst es nochmals: „Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung
wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt“ An dieser
Qualifizierung kommen Sie nicht vorbei! Keine Mutter z.B. in Deutschland tötet aus Mitleid. Denn jeder
schwangeren Frau steht die Möglichkeit offen, ihr Kind zur Adoption freizugeben, wenn sie der Meinung
ist, dass sie dem Kind nicht den angemessenen Rahmen für seine Entwicklung bieten kann. Viele Mütter
töten jedoch aus Selbstmitleid, weil ihr eigenes Tun und Lassen ihnen plötzlich eine Verantwortung aufbürdet,
die sie abstreifen wollen. Dieser egoistische Beweggrund, der das eigene Wohlergehen über das Lebensrecht
eines Menschen stellt, ist in jedem Fall als ein „niederes Motiv“ zu werten. Über die Motivlage und Lebenssituation
der ca. 120 000 schwangerer Frauen, die jährlich in Dtl. abtreiben, wissen wir genug um sagen zu können,
es handelt sich in aller Regel nicht um „Mitleidstötungen“, sondern fast ausschließlich um kühl kalkulierte
Handlungen aus persönlicher Nutzenperspektive: es handelt sich also um Mord.
Paulchen, mittags schon auf Touren? Nein, die ihre Position nicht bestimmen können: Bin ich katholisch,
nein, ja, bin ich konziliar, ja, nein. Mein Gott, was bin ich nur. Antwort: Das ist Paulaner!
@ Domenico: Mord? Jegliche Handlung besteht sowohl aus objektiven als auch aus subjektiven Elementen.
Wobei die Intention des Handelnden eine maßgebliche Rolle spielt. Die ethische Qualität der Handlung
hängt von „beiden“ Elementen ab, nicht nur vom objektiven. Ohne „niedrige Beweggründe“ gibt es keinen
Mord sondern „lediglich“ ein Tötungsdelikt, auch wenn Vorsatz dazu gehört. Im u.a. päpstlichen Zitat
differenziert doch Johannes Paul und nennt Motive, welche gewiß nicht als „niedrige Beweggründe“ eingestuft
werden dürfen. Eher handelt es sich hier um eine Abwägung unter wichtigen Rechtsgütern, wie der Papst
selbst einräumt. Ist es also „Mord“? Es geht nun um die Gewichtung eines Satzes im gesamten Kontext der
Enzyklika, in welcher die Problematik differenzierter dargestellt wird und die sich letzendlich des Begriffes
der Tötung bedient. Dieser Begriff der Tötung findet man auch sowohl in der Konzilserklärung als in
der Erläuterung der Glaubenskongregation.
#96 Paulaner † 12:47:26 | Dienstag, 18. August 2009
Na und, gehts etwa um Exkommunikation? Schaum vor dem Gesicht? Domenico Tuttisanti: Sycamore newtube: @
Domenico Tuttisanti: Zum Problem der Abtreibung So viel Aufhebens für die Schuldfrage, Verallgemeinerung,
Polizeitätigkeit, Krimi-verdorben. Und nicht EIN EINZIGER SATZ zur Seelsorge.
newtube Aber auch dieses Zitat steht ja nicht im Widerspruch zu der Qualifizierung, die derselbe Autor,
nämlich Papst Johannes Paul II., grundsätzlich trifft: Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung
wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, …
@ Domenico Tuttisanti: Zum Problem der Abtreibung In der „Klarstellung zur Abtreibungsfrage“ der Glaubenskongregation
wird ein längeres Zitat aus der bereits erwähnten Enzyklika von Johannes Paul II. wiedergegeben. „Gewiss
nimmt der Entschluss zur Abtreibung für die Mutter sehr oft einen dramatischen und schmerzlichen Charakter
an, wenn die Entscheidung, sich der Frucht der Empfängnis zu entledigen, nicht aus rein egoistischen
und Bequemlichkeitsgründen gefasst wurde, sondern weil manche wichtigen Güter, wie die eigene Gesundheit
oder ein anständiges Lebensniveau für die anderen Mitglieder der Familie gewahrt werden sollten. Manchmal
sind für das Ungeborene Existenzbedingungen zu befürchten, die den Gedanken aufkommen lassen, es wäre
für dieses besser nicht geboren zu werden. Niemals jedoch können diese oder ähnliche Gründe, mögen
sie noch so ernt und dramatisch sein, die vorsätzliche Vernichtung eines unschuldigen Menschen rechtfertigen“
(Evangelium vitae, 58).
Sycamore Ihre Zitate stehen nicht im Widerspruch zu Evangelium vitae, welches Abtreibung eindeutig und
mit Nachdruck als Mord qualifiziert. Als Enzyklika handelt es sich bei Evangelium vitae außerdem um den
höherrangigen Text. Als niedere Motive gelten alle interessenbestimmten Gesichtspunkte außer denen,
die sich in einem Akt der Notwehr oder Nothilfe geltend machen. Gerade von Notwehr gegen ein Ungeborenes
kann aber keine Rede sein! Hier nochmals der Text aus der Enzyklika: Die sittliche Schwere der vorsätzlichen
Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt
www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt,
die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht,
das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer
und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst
ohne jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen
darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt.
Doch manchmal ist es gerade sie, die Mutter, die seine Tötung beschließt und darum ersucht und sie sogar
vornimmt
@ Domenico: Mord? Es ist Schade, daß Sie den Text Johannes Pauls II. in wortlaut nicht wiedergeben. Wenn
wir vom selben Text sprechen, weise ich auf das in der „Klarstellung zur Abtreibungsfrage“ der Kongregation
für die Glaubenslehere wiedergegebene Zitat Johannes Pauls II. aus seiner Enzyklika „Evangelium vitae“
hin, wo der Papst erklärt:“… daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung
immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen
Menschen. Diese Lehre ist auf dem Naturrecht und auf dem geschriebenen Wort Gottes begründet, von der
Tradition der Kirche überliefert und vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche gelehrt“ (Nr.
62). Das II. Vatikanische Konzil lehrt dazu:„Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster
Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).
In beiden Texten wird Abtreibung als „Tötung eines ungeborenen Kindes“ verstanden. Zu Recht, denn „Mord“
ist die Tötung eines Menschen „aus niedrigen Beweggründen“, und die Kirche will dies nicht von vornherein
allen Abtreibenden unterstellen. Über die sog. therapeutische, indirekte Tötung des Kindes, als Folge
von med. Maßnahmen zur Rettung des Lebens der Mutter wird eine lesenswerte Eklärung Pius XII. im Dokument
der Glaubenskongregation wiedergegeben. (zenit.org/article-18267?!=german).
@Domenico Tuttisanti Domenico Tuttisanti: Wenn Papst Johannes Paul II. die Abtreibung Mord nennt, dann
spricht er eine allgemeineWahrheit aus! Na ja, allzu glaubwürdig sind diese Päpste ja alle nicht (ausser
vielleicht in ihrem eigenen Laden; aber auch das ist nicht mehr allzu sicher) wenn man bedenkt, dass die
an Hexen, Dämonen und sonstiges Kroppzeugs glauben. Da ist die generelle Klassifizierung von Abtreibung
als Mord auch nicht so wahnsinnig glaubwürdig. Aber der Teufel wirds schon richten für die sancta ecclesia;
ohne den geht in dem Verein ja gar nix.
#90 Paulaner † 10:11:53 | Dienstag, 18. August 2009
Die Mediziner von heute sind doch keine Ärzte, sie hetzen von … Thomasius: @Paulaner Die Priester von
heute sind doch keine Seelsorger. MEHR BILDUNG MUSS HER, NOCH MEHR BILDUNG im Eisbärenkäfig!
Wenn Papst Johannes Paul II. die Abtreibung Mord nennt, dann spricht er eine allgemeine Wahrheit aus!
Es handelt sich um die Wahrheit, dass die vorsätzliche Tötung eines Menschen ohne rechtfertigende Gründe
(wie z.B. Notwehr) Mord IST. Es handelt sich also nicht allein um eine „katholische“ Wahrheit oder um
eine Wahrheit nur für Katholiken, sondern es ist und bleibt wahr für jeden wahrheitsliebenden Menschen,
der sein moralisches Urteil nicht durch falsche Rücksichten auf eigene oder fremde Interessen trüben
läßt. DIE ERMORDUNG EINES WEHRLOSEN UND SCHUTZBEDÜRFTIGEN MENSCHEN IST UND BLEIBT EINES DER WIDERWÄRTIGSTEN
VERBRECHEN, WELCHES MENSCHEN ÜBERHAUPT BEGEHEN KÖNNEN !
#88 Thomasius 08:44:42 | Dienstag, 18. August 2009
@Paulaner Die Priester von heute sind doch keine Seelsorger. Statt dessen hetzen sie von Eucharistie zu
Eucharistie reproduzieren die Liturgie und haben für eine „Predigt“ kaum zehn Minuten Zeit. Wie soll
man da Zeit haben, sich um die einzelnen Seelen zu sorgen? Grund zur Sorge besteht allerdings.
#87 Paulaner † 01:04:37 | Dienstag, 18. August 2009
Das Problem ist, dass ihr Priester üblicherweise statt Seelsorge in die Vorwurfsleier verfallt. derLeser:
also Ich, Homounzüchtiger hasse euch wirklich nicht das kannnst mir ruhig glauben. Ihr haltet nämlich
das Hinhalten von Bibelzitaten mit Drohungen und Vorwürfen für sowas wie Seelsorge, selbst wenn die
Texte nur so strotzen von den ERGEBNISBESCHREIBUNGEN der SÜNDE. Ich sag mal: als ob euch Priestern was
an der HÄME läge, die in den Bibeltexten formuliert ist. Ihr habt selber KEINE Ahnung, wie die Sünder
aus der Schleife rauskommen könnten, obwohl Jesus sagt: ICH BIN DER WEG Im Gegenteil, ihr Priester schafft
es ja selber nicht einmal, die Sakramente anzuwenden. Stattdessen macht ihr euch gegenseitig Vorwürfe.
Ja, ja, natürlich „Wir beten auch für den Arzt und sein Personal in vollkommener Liebe, da sind keine
Aggressionen.“ ist wie „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“ „Polen hat heute Nacht zum ersten
Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen.“ „I did not have
sexual relations with that woman.“
wenn du mich wenigstens nicht als „dialektischen Kunstgriff“ zum Homo, Satanisten und Maurer machst Kunstmaler:
Paulaner ICH WOLLTE HIER LEUTE WARNEN – es gibt Menschen, die wissen um Dinge, die niemals verstehen werden
und so empfehle ich Ihnen mal nachzudenken und Ihrer christlichen Nächstenliebe nachzukommen. DAS IST
KONTRAPRODUKTIV – ausser für dein eigenes Gefühl: „jetzt hab ichs denen aber reingesagt.“ BTW: Wo sind
denn deine Hinweise auf die Sakramente?
@Domenico Tuttisanti Domenico Tuttisanti: stimme (bar je)der vernunft: >>Was der Papst für einen Mord
hält, ist vollkommen irrelevant.<< Relevant im ethischen und moraltheologischen Sinne bleibt die Feststellung
von Johannes Paul II. aber in jedem Fall. Sie haben eine wichtige Kleinigkeit vergessen Tuttisanti; richtig
ist Ihr Satz ausschliesslich für römisch-katholische Gläubige und muss deswegen richtig so lauten:
Relevant im römisch-katholisch ethischen und römisch-katholisch moraltheologischen Sinne … Wobei die
römisch-katholische Ethik ja als Frauen- und Kinder verachtend bekannt ist. Sie wissen ja, ungeborenes
Leben SAKROSANKT, geborenes Leben …
Zwei Frauen haben sich gefunden Schön meine Damen, wie sich gegenseitig trösten, die eine krank, die
andere auch, nur eben ein bischen anders. Aber allen Lesern einen schönen Abend und Gute Nacht Biene
Maja ist jetzt müde und geht mit Kraut, pardon gnädige Frau, schlafen.
#80 lateiniheini 21:00:25 | Montag, 17. August 2009
Das beste Mittel Der Waldkraiburger Kinderschlächter hat bislang von einer Anzeige gegen die Gruppe abgesehen:
„Ich werde sie ignorieren“ – verschanzte er sich hinter einer Mauer des Schweigens. Was sollte er auch
sonst tun? Diese Gruppe „28“ knieend in lateinischer Sprache um Vergebung bitten? Sich geißeln, mit dem
Kopf vor die Wand laufen? Sich erschießen? Wozu?Wofür? Nein! Erkönnte gegen Homos hetzen…! Wie war
das auf kreuz.net? Ablass gibt es bei einer „Kinderschlachtung“ wenn man dreimal gegen Homos hetzt? Oder
Frau Merkel auf einem Wahlplakat einen Schnurrbart anmalt? Oder NPD wählt? Wie war das noch?
Kunstmaler es ist gut wenn man das von Zeit zu Zeit in Erinnerung gebracht wird ich habe noch weitere
Kontakte zum Klerus die kümmern sich schon um mich zum Thema christliche Nächstenliebe ich war doch
zwanzig Jahre im Krankendienst tätig dann war ich ausgebrannt und selber krank und bin sechzig da kann
man schon müde sein die Biene Maja schönen Abend noch.
#78 Kunstmaler † 20:05:11 | Montag, 17. August 2009
Paulaner ICH WOLLTE HIER LEUTE WARNEN – es gibt Menschen, die wissen um Dinge, die niemals verstehen werden
und so empfehle ich Ihnen mal nachzudenken und Ihrer christlichen Nächstenliebe nachzukommen. Sie wissen
eben darüber nichts – würden Sie darüber wissen, würden Sie auch so reagieren. Oder wollen Sie, dass
hier sämtliche User in ihr Verderben rennen. Man hat die Pflicht darauf hinzuweisen, wenn man so etwas
weiß. Sie sind erwachsen, also benehmen Sie sich auch danach. nochmal: Vorsicht bei E-Mail Kontakten
in sämtlichen christlichen Seiten.
Sososo Mehraccauntler sind automatisch Satanisten. Manchmal hätte ich auch gerne so ein einfaches Denken.
Dann schläft man sicher gut. das ist eben das Verwirrspiel einiger Mehraccountler, eben Satanisten.
du bist auf der schiefen Bahn, Kunstmaler. Kunstmaler, du bist so einfach gestrickt, dass du nur gut/böse
wahrhaben kannst ohne Bemühen, ohne wiederholtes Versagen und Aufrappeln, all das, was menschlich ist
und damit all das, wofür die Kirche mit ihren Sakramenten da ist. Nicht zum Drohen und Verwerfen. Das
ist nicht nur eine IQ-Frage sondern eine Angelegenheit von: mit der Kunstmalerin ist Hopfen und Malz verloren,
da hat das Diskutieren keinen Zweck.
#72 Kunstmaler † 19:38:10 | Montag, 17. August 2009
Confiteor HS habe ich nicht gemeint – die sind harmlos. Ich habe andere User hier gemeint. Übrigens tarnen
sich diese als HS User und spielen als Nazijäger auf – das ist eben das Verwirrspiel einiger Mehraccountler,
eben Satanisten. (damit meine ich nicht Großwildjäger) Die LÜGE ist deren ganze Kraft und deshalb können
diese die Wahrheit Christi nicht ertragen und so stürmen die Satanisten christliche Seiten und gehen
auf Beutefang – oft sind es sogar dumme HS Leutchen, die ihre Spielchen nicht durchschauen oder es sind
dumme Weibchen, die das ja so toll finden, wenn man gegen die RKK wettert – das alles nützt der Satanist
in christlichen Foren um sich so an seine Opfer heranzupirschen und so schnell kann man gar nicht schauen
ist man in einer Satanssekte gefangen. Viele Satanisten holen sich ihre jugendlichen, naiven Opfer aus
dem Net. Und hier sind einige Satanisten unterwegs…aber man muss mir ja nicht glauben – aber man soll
sich bei E-MAIL Kontakt bitte vorsehen.
Muss mir ja niemand zustimmen: aber Sodomisten sind niemals Satanisten, wobei Satanisten durchaus auch
Sodomisten sein können. Davon bin ich überzeugt. So gleicht sich das immer aus. Eigentlich gibt es überhaupt
keinen Grund zur fundamentalen Aufregung…ausgenommen sind selbstverständlich die katholischen Fundamentalisten…
nur eine sich auflösende Splittergruppe…
#68 Fridericius † 19:27:33 | Montag, 17. August 2009
Feige Kleriker? Hier wird immer so getan, als seien die Kleriker zu feige, ihre Meinung zu Abtreibungen
zu sagen. Kann es nicht aber auch sein, dass sie eben nur nicht eure Meinung haben und somit eben nicht
feige sind, sondern… nunja, eben anderer Meinung?
Satan vor allem, nicht nur der Satanist, du Stümper. Kunstmaler: Paulaner so, jetzt erst mal danke fürs
Treppchen! Titel korrigiert. Ein Tippfehler und schon beendet der Editor die Eingabe Halb so wild, die
Satanisten und die Freimaurer und die Homos und die Nazi und die Kommunisten und alle anderen bösen Feinde
der Kirche auf kreuznet: die richten alle zusammen weniger Schaden an als die paar gut-meinenden, missionierenden
Katholiken wie du.
Flugblatt dieses Flugblatt entspricht in keiner Weise der Intention der Veranstalter dieser Vigil, die
die Vigil wie folgt beschreiben: „in einer kleinen Prozession betend vor eine Abtreibungsstätte ziehen –
ohne Diskussion, ohne Transparente und vor allem ohne Groll oder gar Wut auf die Eltern und das Abtreibungspersonal.“
diese verbale Kraftmeierei nutzt niemandem, außer den Kraftmeiern …
#63 Kunstmaler † 18:55:53 | Montag, 17. August 2009
der Satanist liebt die Verwirrung und hasst die RKK Man soll also bedenken, dass sich in diesen Seiten,
wie auch in vielen anderen christlichen Seiten auch Satanisten User befinden – sie stören jede Diskussion,
sie wollen verwirren, sie geben sich als Judenfreunde aus …die Verwirrung liebt der Satanist und darauf
baut er.
lycos klar, ich versteh dich sehr gut. Vor allem deine Fairness gegenüber Schwulen ist beeindruckend,
so etwas katholisch-tolerantes habe ich ja noch nie gesehen!
lycos natürlich ich vergaß du bist (kreuz)katholisch und hast damit nichts am hut genauso wie kreuz.net…
katholisch! als was würdest du dich den bezeichnen? als katholischen Schwulenhasser oder als schwulenhassenden
Katholiken? Das sind die echten katholischen Themen dieser katholischen Seite: Homophobie Antisemitismus
Linkophobie Islamophobie