Kinderschlachtung
Da schlug der Pfarrer mit der unmoralischen Keule um sich
Geistliche sind im großen und ganzen nicht für ihren Mut bekannt. Auch der Pfarrer von Waldkraiburg zieht es vor, den Mächtigen zu Hilfe zu eilen.
Vigil der Lebensrechtler auf der Webseite "kostbare-kinder.de"
Vigil der Lebensrechtler auf der Webseite „kostbare-kinder.de“
(kreuz.net) Die katholische Gruppierung ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland’ protestierte in der 25.000-Seelen-Stadt Waldkraiburg im Erzbistum München-Freising gegen einen brutalen Kinderabtreiber.

Im Rahmen der Proteste tauchte ein Flugblatt auf, in dem der Kindermörder als „Mörder“ bezeichnet wird.

Da bekam der Ortspfarrer, Hw. Martin Garmaier, kalte Füße. Eilig ging er auf Distanz zu den katholischen Lebensrechtlern und solidarisierte sich de facto mit dem Kinderhenker.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Waldkraiburger Nachrichten’ am ersten August.

Die ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder Deutschland’ setzen sich für den Schutz ungeborener Menschen ein.

Sie treffen sich zu Gebeten, Gottesdiensten und Prozessionen zu Kinderschlachthöfen.

Seit Juni zieht eine tapfere Gruppe jeden letzten Montag im Monat von der Waldkraiburger Christkönigskirche singend und betend durch die Straßen und stellt sich vor dem Schlachthof des örtlichen Abtreibers auf.

Bei der ersten Prozession waren es nach Angaben der Organisatorin, Ingrid Freundl, 25 Menschen. Beim letzten Mal waren es bereits 28.

Schon vor mehreren Wochen baten die ‘Helfer für Gottes Kostbare Kinder’ Pfarrer Garmaier, ihr Anliegen als Intention in die Messe aufzunehmen, der jeden letzten Montag um 8.00 Uhr in der Christkönigskirche zelebriert wird.

Hw. Garmaier lehnte ab: „Aber ich verweigere niemandem den Besuch der Messe“ – redet er sich vor der Tageszeitung heraus.

Jetzt hat der Geistliche auch öffentlich die Flucht ergriffen. In der aktuellen Ausgabe der Pfarrverbandsnachrichten erklärte er, daß im Zusammenhang mit der Lebens-Veranstaltung Flugblätter aufgetaucht seien, „von denen ich mich gemeinsam mit allen übrigen Seelsorgern und Seelsorgerinnen des Pfarrverbandes in aller Klarheit distanziere“.

Den Unmut des feigen Pfarrers erregte ein Flugblatt mit einem Zitat von Bruder Bernhard Bäumer. Dieser sei – erklärte Hw. Garmaier vor den ‘Waldkraiburger Nachrichten’ „vermutlich ein Mitglied des Engelwerkes“.

Das Zitat lautet: „Erschütternd ist auch, daß wir in D-84478 Waldkraiburg einen Abtreibungsarzt (Mörder) haben“.

Hw. Garmeier sieht in dieser Bezeichnung eine „Verleumdung“, die dem eigentlichen Sachverhalt „in keinster Weise“ gerecht werde.

Ohne konkret zu werden, behauptet er, „klar und unmißverständlich für den Schutz des geborenen wie des ungeborenen Lebens“ einzutreten.

Doch dann wird klar, daß diese Aussage eine Seifenblase ist:

„Unseren Vorstellungen entspricht eine pastorale und kirchliche Handlungsweise, die eher versucht, auf positiver Grundlage dem Menschen zu begegnen denn auf negativer“ – fabuliert der Geistliche nichtssagend.

Müttern, die durch eine Schwangerschaft in Schwierigkeiten geraten, müsse man „partnerschaftlich“ zur Seite zu stehen, statt „mit der moralischen Keule auf sie einzuschlagen“.

Organisatorin Freundl kann den von dem Priester produzierten „Wirbel“ nicht verstehen:

„Wir beten auch für den Arzt und sein Personal in vollkommener Liebe, da sind keine Aggressionen.“

Das Flugblatt sei nicht von den Organisatoren ausgegangen. Dessen Verantwortlicher ist ihr unbekannt: „Die meisten Teilnehmer kenne ich nicht.“

Der Waldkraiburger Kinderschlächter hat bislang von einer Anzeige gegen die Gruppe abgesehen:

„Ich werde sie ignorieren“ – verschanzte er sich hinter einer Mauer des Schweigens.
      
153 Lesermeinungen
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#163   Maranatha   14:09:36 | Montag, 21. Dezember 2009
Nun wehrt sich der Abtreibungsarzt doch noch,
www.ovb-online.de/…eht-weit-562907.html
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#162   Domenico Tuttisanti   15:06:14 | Donnerstag, 20. August 2009
Das ist der Trick der ideologischen Babyschlächter à la Methusalix-Matthäus dreist:
Sie behaupten einfach dreist, dass das Leben von Millionen Frauen gerettet wurde durch die Ermordung von Millionen Kindern. In nahezu allen Fällen einer vorsätzlichen Abtreibung steht aber nicht das Leben der Frau auf dem Spiel, sondern allenfalls ihre Interessen.
Nahezu jede Frau hat die volle Entscheidungsfreiheit darüber, ob sie schwanger sein will oder nicht. Diese Freiheit nimmt frau in Anspruch VOR dem Sexualverkehr. Hinterher ist es zu spät. WARUM sollen Kinder mit ihrem Leben dafür bezahlen müssen, dass ihre Mütter sie nicht haben wollen, obwohl sie sie ins Leben gerufen hatten?
Und so beurteilt das Bundesverfassunsgericht die Situation:
Rechtlicher Schutz gebührt dem Ungeborenen auch gegenüber seiner Mutter. Ein solcher Schutz ist nur möglich, wenn der Gesetzgeber ihr einen Schwangerschaftsabbruch grundsätzlich verbietet und ihr damit die grundsätzliche Rechtspflicht auferlegt, das Kind auszutragen. Das grundsätzliche Verbot des Schwangerschaftsabbruchs und die grundsätzliche Pflicht
zum Austragen des Kindes sind zwei untrennbar verbundene Elemente des verfassungsrechtlich gebotenen Schutzes.
(aus dem Urteil vom 28. Mai 1993)
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#159   Domenico Tuttisanti   08:29:21 | Donnerstag, 20. August 2009
Eine Auseinandersetzung mit dem Abtreibungsbefürworter Matthäus dreist, alias methusalix †,
alias obelix † ist zwecklos, denn er sucht nur Gelegenheiten, seine lebens- und kinderfeindliche Propaganda unters Volk zu bringen. Am Austausch von sachlichen Argumenten ist der ideologische Kinderschlächter nicht interessiert.
So schreibt er: „Kein einziges Wort zu dem entsetzlichen Fall in Brasilien“ Er weiß aber, dass ich mich mehrfach zu diesem Fall geäußert habe. Dieser Fall hat nur gar nichts mit der millionenfachen Ermordung von Ungeborenen zu tun, die sterben müssen, weil Frauen nachträglich wirtschaftliche Gründe gegen das Leben eines von ihnen selbst ins Leben gerufenen Kindes geltend machen!
Er schreibt weiter: „nicht die allergeringste Empfindung für die ersten Opfer, die Schwangeren“… Mit den angeblich Empfindungslosen waren Lebensschützer gemeint. Es fällt auf, dass er Schwangerschaft offenbar generell als Krankheit oder Unglücksfall begreift. Frauen sind für ihn offenbar ungebildete Mündel, denen eine Schwangerschaft zufliegt, wie anderen ein Grippevirus. Keine Rede mehr von der mündigen und selbstverantwortlichen modernen Frau, sondern Frauen müssen wegen iherer Schwangerschaft einen „Opfer“-Status zuerkannt bekommen. Und dieser verleiht ihnen dann die Lizenz zum Töten?
Ungewollte Schwangerschaften sind gewiss ein Problem. Aber Kindstötungen sind keinesfalls die Lösung. Der lärmende Nachbar z.B. kann auch ein Problem sein. Aber wäre die Erschießung des Nachbarn eine „Lösung“, auch wenn ich verschleiernd von „Nachbarschaftsabbruch“ spräche?
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#158   Matthäus drei+ †   01:02:29 | Donnerstag, 20. August 2009
@DJM:
DJM: @ Matthäus drei
>>Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, … nicht die allergeringste Empfindung für die ersten Opfer, die Schwangeren haben.<<
Die Frau muß in Schmerzen gebären.
So hat es Gott befohlen.
Darüber habe ich Ihnen meine Ansicht ja schon in der Leserezitung geschrieben. Und wenn nicht Sie der Sadist sein wollen, sollten Sie das ganz schnell an Ihren Sadistengott weitergeben. Sie sind dann in allerbester Gesellschaft. Der beinahe-Hilfsbischof von Linz/Donau, Pfarrer Wagner ist ja auch der Meinung, dass sein Gott völlig unschuldige Kinder, Frauen und Männer zu Millionen hinmordet, um angeblich Sünden (welche „Sünden“ kann ein neunjähriges Mädchen begangen haben, dass es die Todesstrafe verdient?) zun bestrafen.
Wenn das wirklich ein katholischer Gott sein sollte, was ich sehr bezweifle, dann will ich ganz bestimmt kein Anhänger dieses Monsters sein.
Da ich mir darüber Gedanken gemacht habe, möchte ich Sie gerne einladen, Ihre Meinung zum Thema zu schreiben, was Ihnen dabei am Herzen läge zu betonen.
Damit habe ich bereits begonnen und werde es, da es hier ja um das hochaktuelle (nur für die Ober-Sündenzuweiser, aber seis drum) Thema Abtreibung, auch in der Leserzeitung mit einem längeren Zitat, das meine Intentionen sehr gut trifft, weiter führen.
Rest dieser Antwort in der Leserzeitung;
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#157   DJM †   21:39:38 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Matthäus drei
Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, dass angebliche „Katholikinnen“ wie Tuttisanti, bei einer Abtreibung Zeter und Mordio brüllen, aber nicht die allergeringste Empfindung für die ersten Opfer, die Schwangeren haben.
Die Frau muß in Schmerzen gebären.
So hat es Gott befohlen.
Da ich mir darüber Gedanken gemacht habe, möchte ich Sie gerne einladen, Ihre Meinung zum Thema www.kreuz.net/bookentry.5064.html zu schreiben, was Ihnen dabei am Herzen läge zu betonen. Es wäre mir eine Freude, meiner Betonung Nachdruck zu verleihen, die klarerweise ein Ziel ins Fadenkreuz gefasst hat, nämlich die Menschwerdung. Er wäre mir ebenso eine Freude, Gottes Willen nicht alleine auf die barsilianischen Umstände hinzuführen und wenn Ihnen daran mehr liegt, als an dem Thema „Frauen“ an und für sich, schreiben Sie doch Ihr Pamphlet an den Kardinal Erzbischof von Sevilla. Auch er wird sich freuen, Ihnen die genaue Lage vielleicht näher zu erörtern können, als der Boulevard. Sie könnten auch an entsprechende Kleriker Ihr Schreiben richten, die eine eingehendere Sicht in die Umstände erlauben. So wie ich es sehe, hat die Kirche richtig gehandelt, sofern es ihr Hauptanliegen ist, die Menschwerdung zu heiligen.
Liebe ist das Unperfekteste, was es gibt auf der Welt.
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#156   Matthäus drei+ †   21:10:50 | Mittwoch, 19. August 2009
@DJM (und Domenico Tuttisanti, aber erst in zweiter Linie)
Domenico Tuttisanti: DJM, Sie
glauben hoffentlich nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † um kleine mißbrauchte Mädchen in Brasilien geht! Ihm geht es darum, …
Sehen Sie DJM, genau darum geht es mir, dass angebliche „Katholikinnen“ wie Tuttisanti, bei einer Abtreibung Zeter und Mordio brüllen, aber nicht die allergeringste Empfindung für die ersten Opfer, die Schwangeren haben. In ihrem ganzen Beitrag hat Tuttisanti nur gekeift und gegen mich gegeifert. Kein einziges Wort zu dem entsetzlichen Fall in Brasilien. Die Opfer sind ihr, in ihrem abgrundtiefen Hass, nicht einmal die allekleinste Erwähnung wert. Nur Gift und Galle. Und das soll „katholisch“ sein? Never ever. Das ist satanischer Hass in Reinstform. (Würden die Piusbrüder sagen.) Ich nenne es fehlende Empathie den Opfern gegenüber. So sehr fehlend, dass sie die Opfer nicht einmal erkennen will; geschweige denn gar über sie sprechen oder schreiben. Schade eigentlich, weil man so keine einzige Abtreibung verhindert; aber sicher ein gaaanz reines, katholisches Gewissen hat.
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#155   DJM †   20:12:44 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico Tuttisanti
Diese sollen zu seinem Vergnügen die Beine breiten und wenn es dabei zu einer unerwünschten Nebenfolge kommt, sollen sie erneut die Beine breiten – für den medizinischen Killer-Arzt!
Mengele war ein Killerarzt. Heute sieht der Spiegelgrund ganz anders aus.
Im Hintergrund steht dabei vor allem der Mann mit seinen Interessen.
Sehe ich anders. Der Hintergrund entspricht dem Grund des Spiegels.
Diese setzt er am besten durch, wenn er den Frauen den Floh ins Ohr setzt, Abtreibung sei ein wichtiger Schritt zu ihrer Emanzipation und „Selbstverwirklichung“.
Kann ja gut sein, denn Jesus sagte: Es soll geschehen, wie du geglaubt hast. Gott hat einen großen Respekt vor dem freien Willen, den er uns gab. Die Kirche aber hat die Macht auf Erden zu Binden und zu lösen.
Leider gibt es immer noch viele Frauen, die, trotz aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche „Feministen“ reinfallen.
Der widerspenstigen Zähmung gelingt nur, wenn Liebe da ist. Leidenschaft schafft das Gegenteil. Um lieben können, dazu erfordert es die Freiheit (der Kinder Gottes). So sagt Jesus: „Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
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#154   Kunstmaler †   19:46:43 | Mittwoch, 19. August 2009
DJM…
denn letzten Endes behält Gott sowieso Recht; egal wie wir’s wenden oder drehen. Gott ist der Cheftheologe
Und Gott hasst den Mord an Kindern (oder eben Föten),
denn wer tötet, wird Gott nicht schauen. Da gibt es keine Ausreden – denn die Sünde macht blind und wer blind ist, kann Gott nicht schauen und den Tod nicht schmecken.
Wer die Worte Christi versteht und erkennt – erkennt auch die Wahrheit Gottes.
Bei Gott gibt es keine Ausreden mehr.
Wer einem Wehrlosen etwas Böses tut, der wird gerichtet werden mit dem gleichen Maß, das er angewendet hat.
Und so werden die Seelen der Mörder in die Finsternis fallen, denn sie haben getötet das Unschuldigste was es gibt – ein ungeborenes Kind, welches nicht die geringste Chance hatte sich zu wehren. Eine größere Gemeinheit gibt es nicht – man kann dem Teufel nicht mehr die Hand geben als durch so eine gemeine Tat und deshalb wird man auch im Tod dorthin gelangen, wem man gedient hat. Wer dem Teufel dient, wird im Tod den Lohn von ihm ernten – und dies ist die ewige Verdammnis.
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#153   DJM †   19:35:13 | Mittwoch, 19. August 2009
Domenico Tuttisanti
Sie glauben hoffentlich nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † um kleine mißbrauchte Mädchen in Brasilien geht!
Jedenfalls ist es kein Einzelfall, wie der Bericht erläutert. Das der hl. Agatha www.heiligenlexikon.de/…atha_von_Catania.htm ihre Brüste abgeschnitten wurden, nur weil sie den Beischlaf verweigerte, darüber wird in der Kirche berichtet. Ihr Gedenktag wird in der Kirche am 5. Feb. gefeiert. Die Kirche ist mit Sicherheit KEIN Kindergarten, denn Heiligkeit ist kein Kinderspiel.
Ihm geht es darum, mit allen Mitteln den Status quo der millionenfachen nicht-sanktionierten Ermordung ungeborner Kinder weltweit aufrechtzuerhalten.
Die Themen bewegen sich zwischen auf einem kleinen Boden. Der hat keinen Nährwert mehr. Kreuz.net wird sich überlegen müssen, wie es um ihr Anliegen bestellt ist. Andernfalls stirbt die junge Pflanze durch den Fluch der Mutter. [Sir 3,9]
Ein Mann wie Methusalix sucht die vollkommene Herrschaft über Frauen.
Ich bin der Ansicht, dass man Wahrheit nicht tun kann, sondern lediglich Werke der Wahrheit. Die Lüge jedoch kann man tun, durch die Liebe zur Sünde. Das macht die Sache für alle hier beteiligten schwierig. So bevorzugt man gerne die zwilichte Sicht, ohne dabei ironisch zu wirken. Das spielt dabei auch keine Rolle, denn letzten Endes behält Gott sowieso Recht; egal wie wir’s wenden oder drehen. Gott ist der Cheftheologe und wir seine Schülerinnen und Schüler.
Er ist der Anfang und das Ende, wir sind nichts, noch weniger, gar nichts.
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#152   Kunstmaler †   19:15:32 | Mittwoch, 19. August 2009
Domenico
Leider gibt es immer noch viele Frauen, die, trotz aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche „Feministen“ reinfallen.
Die fallen nicht nur darauf rein – die sind BÖSE – jeder Mörder ist in gewisser Weise böse.
Da gibt es keine Ausreden – schließlich hat Frau auch ein Hirn und nicht nur ne F :-#
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#151   Domenico Tuttisanti   19:10:57 | Mittwoch, 19. August 2009
DJM, Sie
glauben hoffentlich nicht, dass es einem Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix † um kleine mißbrauchte Mädchen in Brasilien geht! Ihm geht es darum, mit allen Mitteln den Status quo der millionenfachen nicht-sanktionierten Ermordung ungeborner Kinder weltweit aufrechtzuerhalten. Ein Mann wie Methusalix sucht die vollkommene Herrschaft über Frauen. Diese sollen zu seinem Vergnügen die Beine breiten und wenn es dabei zu einer unerwünschten Nebenfolge kommt, sollen sie erneut die Beine breiten – für den medizinischen Killer-Arzt!
Im Hintergrund steht dabei vor allem der Mann mit seinen Interessen. Diese setzt er am besten durch, wenn er den Frauen den Floh ins Ohr setzt, Abtreibung sei ein wichtiger Schritt zu ihrer Emanzipation und „Selbstverwirklichung“. Leider gibt es immer noch viele Frauen, die, trotz aller vielbeschworenen Mündigkeit, auf solche „Feministen“ reinfallen.
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#150   DJM †   18:56:04 | Mittwoch, 19. August 2009
Domenico Tuttisanti
Da Sie aber das nach Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit Zwillingen schwangere kleine Mädchen in Brasilien mitleidslos hätte krepieren lassen
Es ist kein Einzelfall, dass Kinder in Brasilien misbraucht werden: www.youtube.com/watch?v=Ig4nWw3Hxls
Stiefeltern, Nachbarn oder Familienangehörige…
In anderen Ländern geht es noch schlimmer zu, wie sich vermuten lässt.
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#149   Domenico Tuttisanti   18:33:59 | Mittwoch, 19. August 2009
Matthäus dreist, alias methusalix †, obelix †
Vor Jahren hatten Sie unter einer Ihrer zahlreichen inzwischen gesperrten Nicknamen die Abtreibung als bevölkerungs- und arbeitsmarktpolitische Massnahme gerühmt. Lebensschützer bezeichnen Sie grundsätzlich früher oder später als „Frauenmörder“ oder gar „Hexenverbrenner“, weil es Ihnen an sachlichen Argumenten gebricht! Im Ganzen folgen Sie der Devise: polarisieren, diffamieren und lügen, lügen, lügen!
Aus diesem Grunde sind Sie nun wirklich kein ernstzunehmender Diskussionsgegner und selbst einige Ihnen Wohlgesonnene haben sich früher oder später angeekelt von Ihnen abgewandt.
Ich bin froh, dass ich nicht an Ihrer Stelle bin, wenn ich morgens in den Spiegel schaue!
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#148   Matthäus drei+ †   18:07:28 | Mittwoch, 19. August 2009
@Sycamore
Sycamore: @ Tuttisanti
… so wird Sie einfach nichts überzeugen, die
Ihren Ansichten nicht entspricht.
So eine verbohrte Engstirnigkeit, in die kein noch so gutes -auch kirchliches- Argument annehmen kann, nennt man in gewissen Kreisen „tief gläubig“ und lobt sie in den höchsten Tönen.
Würden wir die gleichen Massstäbe, die Tuttisanti an uns legt, auch bei ihr anlegen, so müssten wir sie mit Hartnäckigkeit als Frauenmörderin oder noch schlimmer, Frauenschlächterin oder gar Kinderschlächterin bezeichnen; was natürlich jegelicher Grundlage entbehrt, das sie mit Sicherheit noch nie eigenhändig so eine Untat begangen hat.
Da Sie aber das nach Vergewaltigung durch seinen Stiefvater mit Zwillingen schwangere kleine Mädchen in Brasilien mitleidslos hätte krepieren lassen …
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#147   Domenico Tuttisanti   18:00:57 | Mittwoch, 19. August 2009
Tja, Sycamore, tragen Sie’s mit Fassung!
Diese Auseinandersetzung haben Sie verloren!
Ich konnte belegen, dass das höchste kirchliche Lehramt die vorsätzliche Abtreibung als Mord www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM qualifiziert und dass zahlreiche andere (von Ihnen zitierte) Qualifikationen damit nicht im Widerspruch stehen! Sie konnten dies inhaltlich nicht widerlegen!
Wenn Sie mal wieder mal die Aussagen des Lehramtes weginterpretieren und verfälschen wollen, dann suchen Sie sich einen dümmeren Argumentationsgegner! Sonst wird das wieder nichts! ^-^
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#146   Sycamore   17:31:54 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Tuttisanti
Ach, Domenico! Um Frank Zappa zu paraphrasieren,
würden Sie ein Argument nicht einmal dann erkennen,
wenn es Sie am Arsch beißen würde.
Ihre ewige Wiederholung bereits widerlegter Argumente
wird allmählich langweilig.
Wenn die Textbelege und die verschiedenen Argumente,
die ich Ihnen vorgelegt habe, Sie trotzdem nicht
überzeugen, so wird Sie einfach nichts überzeugen, die
Ihren Ansichten nicht entspricht. Das nennt man
Sturheit. So sei es: was Sie wortreicht und argumentationsarm weiter von sich geben ist für mich
völlig irrelevant. In diesem Sinne…
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#145   Maranatha   15:46:10 | Mittwoch, 19. August 2009
Man kann den Vorgang der Abtreibung
auch mit anderen Begriffen veranschaulichen, wenn man vor dem Begriff „Mord“ zurückschreckt. Ich finde den Ausdruck „Kinderzerstückelung“ und „Babyschlachtung“ sehr zutreffend.
M.
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#144   Domenico Tuttisanti   12:50:14 | Mittwoch, 19. August 2009
Sycamore – jetzt machen Sie sich nicht zum Affen! Das ist ja unwürdig!
Papst Johannes Paul II. bezeichnete die vorsätzliche Abtreibung in seiner Enzyklika Evangelim vitae als „Mord“. Und dies geschieht in einem Textabschnitt, in dem er auch darüber reflektiert, wie andere die vorsätzliche Tötung von ungeborenen Kindern wahrnehmen, bezeichnen und bewerten. In diesem Kontext insistiert der Papst darauf, was die vorsätzliche Abtreibung „in ihrer ganzen Wahrheit“ darstellt, nämlich – nach seinen Worten www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM – „Mord“!
Die Tatsache, dass das Lehramt die Abtreibung auch noch mit anderen Begriffen und Bewertungen versieht, steht mit dem mehrfach zitierten Passus in gar keinem Widerspruch .
Denn eine „vorsätzliche Tötung eines Menschen“ ist ein Mord immer! (Das Umgekehrte gilt nicht! Jeder Mord ist eine vorsätzliche Tötung. Nicht jede vorsätzliche Tötung ist Mord). Wir kommen also zu dem Ergebnis, das Papst Johannes Paul II. in seiner bioethischen Enzyklika die vorsätzliche Abtreibung als Mord qualifiziert hat. Dies geschieht darüberhinaus an einer Textstelle, an der der Pontifex klarmacht, das es ihm um die Bewertung der vorsätzlichen Abtreibung „in ihrer ganzen Wahrheit“ geht !
Ist nun die Formulierung des Konzils: „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ unvereinbar mit der Qualifitzierung „Mord“? Anders gefragt: ist Mord nicht ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“, sondern mehr als das oder etwas anderes ???
Nach Meinung von Johannes Paul II. offenbar nicht: Die vorsätzliche Abtreibung ist ein verabscheuungswürdiges Verbrechen, nämlich Mord!
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#143   Sycamore   11:44:00 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Mord – schauen wir uns die Texte nochmal an!
In der gen. Enzyklika bezeichnet der Papst generell
die Abtreibung als direkte Tötung, nur einmal als Mord.
In der feierlichsten Formulierung der Enzyklika („Mit der Authorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern …“) verurteilt der Papst die Abtreibung als „die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen“ (Nr. 62). Von Mord ist keine Rede.
An anderer Stelle ders. Enzyklika schreibt der Papst:„Niemals jedoch können diese und ähnliche Gründe,
mögen sie noch so ernt und dramatisch sein, die
Vorsätzliche Vernichtung eines unschuldigen Menschen
rechtfertigen“ (Nr. 58). Von Mord ist keine Rede.
An anderer Stelle von Ev. V., wo der Papst sich mit der
Verantwortung der im Gesundheitswesen
Tätigen befasst, spricht er von der Versuchung, „zu
Urhebern der Manipulation des Lebens oder gar zu
Todesvollstreckern zu werden“. Er nennt sie nicht
Mörder.
Die Konzilserklärung, die gewiß die Erklärungen einer
Enzyklika bei weitem überragt, spricht von der „Abtreibung und Tötung des Kindes“ als verabscheuenswürdiges Verbrechen (GS 51, 3).
Von Mord ist auch hier keine Rede.
Die Kongregation für die Glaubenslehre ubernimmt die Formulierung von Gaudium et Spes (51,3), und spricht
von der „Abtreibung und Tötung des Kindes“,
nicht von Mord.
An anderer Stelle der „Klarstellung“ der Glaubenskongregation, bezüglich der „therapeutischen
Abtreibung“, formuliert die Kongregation so: „die direkte
Tötung eines unschuldigen menschlichen Lebens“.
Von Mord ist auch hier keine Rede.
Wohlweislic…
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#142   Domenico Tuttisanti   09:14:26 | Mittwoch, 19. August 2009
Sycamore
Wenn Johannes Paul II. als höchster Lehrer und Hirte der Kirche von der Abtreibung in einem lehramtlichen Dokument als Mord spricht (Und das tut er nachweislich www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM!), dann hat er den durchschnittlichen Fall einer Vorsatztötung ungeborener Kinder vor Augen, in denen Frauen aus persönlicher Abwägung von Vor- und Nachteilen heraus ein fremdes Menschenleben, das in ihnen heranreift, der Vernichtung zuführen, indem sie z.B. einen Mediziner beauftragen, eine Tötung in ihnen vorzunehmen. Dies geschieht in aller Regel zur Wahrung einer als vorteilhaft wahrgenommenen Situation, die nur durch Beseitigung eines Menschen hergestellt werden kann. Da es – nach katholischer Auffassung – außer Notwehr und Nothilfe – keine Beweggründe gibt, die die Vernichtung eines Menschenlebens rechtfertigen, ist i.d.R. auch von „niedrigen Beweggründen“ auszugehen.
Damit ist nicht bestritten, dass es Fälle gibt, in denen sich Frauen in einer verzweifelten Lage befinden können, die ihre Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt. Dennoch bleibt es ein Factum, dass man im Normalfall nicht im Affekt abtreiben kann, nicht versehentlich oder vollkommen willenlos …
Die Enzyklika Evangelium vitae berücksichtigt übrigens die Fälle eingeschränkten oder fehlenden Vorsatzes, wenn sie die Qualifizierung der Abtreibung als Mord auf die Vorsatzhandlungen einschränkt:
„Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt“ (Nr. 58)
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#141   Matthäus drei+ †   01:23:32 | Mittwoch, 19. August 2009
@Domenico Tuttisanti
Domenico Tuttisanti: „Formalissime“
… hat der höchste Lehrer und Pastor der Kirche in einem Lehrschreiben über bioethische Fragen im Zusammenhang mit der Abtreibung von „Mord“ geredet! Und daran ist nun einmal nicht zu deuteln.
Also irgendwie scheinen Sie eine Schwangerschaftsunterbrechung mit aller Gewalt von der Kirchenstrafe der Exkommunikation befreien zu wollen.
Die steht nämlich auf eine Abtreibung; und zwar vollautomatisch. Sie muss nicht einmal ausgesprochen werden, um wirksam zu werden.
Ein gewöhnlicher Mord dagegen, wird NICHT mit der Kirchenstrafe der Exkommunikation geahndet.
Bei Mord genügt Reue, Beichte, Busse und, wer hätts gedacht, vollkommener Ablass, um die Pönitentin in den Zustand VOR dem Mord zu versetzen; zumindest was ihr Sünden- und Sündenstrafenregister angeht.
Nach einer Abtreibung darf sie nicht einmal beichten gehen, so gross die Reue auch ist, weil die Exkommunikation von den Sakramenten ausschliesst!
Und eine Exkommunikation kann nicht so einfach von einem Priester aufgehoben werden, da muss schon der Diözesanbischof ran.
Sie sehen, Mord und Abtreibung sind auch im Kirchenrecht, egal was Sie den Wahrheitsverkündern in den Mund oder in die Feder legen wollen, zwei völlig verschiedene Dinge.
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#140   Sycamore   00:40:51 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Domenico: Abtreibung ist immer Tötung aber nicht immer Mord.
Ihre ewige Wiederholung eines Irrtums wandelt diesen
nicht in eine Wahrheit um.
Wenn der Pfarrer sich weigert, von Abtreibung als Mord
zu sprechen, ist er in bester Gesellschaft mit der
Konzilserklärung, die auch nicht von Mord redet und
mit der Glaubenskongregation, d.h. mit dem ordentlichen
und allgemeinen Lehramt der Kirche, das dies ebenfalls nicht tut.
Indem Mord „niedrige Beweggründe“ impliziert, wäre es
Lehre der Kirche, Ihrer Meinung nach, daß sämtliche Frauen, die eine Abtreibung vornehmen, von
niedrigen Beweggründen animiert sind. Rein empirisch ist eine solche Annahme nonsense, da ein solches Urteil nie a priori sondern nur a posteriori gefällt werden kann, unter Berücksichtigung der Intention, der Umständen, der Person etc.
Nach den Regeln der Logik, ferner, würde eine einzige konkrete Ausnahme eine solche Verallgemeinerung widerlegen.
Nehmen wir z.B. an, es handelt sich um eine Frau, die unter unerträglichem psychischem Druck seitens ihres Mannes steht, abzutreiben. Sie kann nicht mehr, hält den psychischen Druck nicht mehr stand, wird schwach und treibt ab: kann man dieser Frau „niedrige Beweggründen“ attestieren und Ihre Handlung als „Mord“ einstufen? Was für eine Absurdität!
Es gibt tausende Variationen desselben Themas.
Die Aussage „Abtreibung ist Mord“ ist so nicht ohne Differenzierung aufrechtzuerhalten. Sie ist die direkte Tötung eines unschuldigen Menschen und ein verabscheuenswürdiges Verbrechen, ja. Mord ist sie nicht
immer: es hängt vom Motiv ab.
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#139   Arkanum/kreuts.net †   22:47:45 | Dienstag, 18. August 2009
richtig erkannt, Anmut …
davon ist die Metapher auch abgeleitet! :-D
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#138   Confiteor   22:46:52 | Dienstag, 18. August 2009
Anmut: Ich bin sicher, dass „Sockenpuppe“ für
Leute wie Lara Soft und Peter vom Felsen Sexersatz ist… kann ja auch so beim Puppentheater sein…!
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#137   next level †   22:46:44 | Dienstag, 18. August 2009
Grrrr
kennen*
einer hat geschlafen, und der ist jetzt raus!
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#136   level up †   22:45:56 | Dienstag, 18. August 2009
Sockenpuppe
nicht!!!!!
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#135   next level †   22:45:47 | Dienstag, 18. August 2009
Sockenpuppe?
wir
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#134   hass class †   22:45:45 | Dienstag, 18. August 2009
Sockenpuppe?
solche Begriffe
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#133   Anmut   22:42:42 | Dienstag, 18. August 2009
@Confiteur
Mich erinnert der „Begriff Sockenpuppe“ eher an Kasperltheater. :-P
Redaktion benachrichtigen
#132   Confiteor   22:41:11 | Dienstag, 18. August 2009
Der Begriff Sockenpuppe hat für ein paar
Typen hier etwas ungemein gayles, antörnendes, eine Wirkung wie ein Aphrodisiakum. Sockenpuppen sind wichtig, damit die Typen was zum Spielen haben…
die armen Buben… :-D
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#131   Anmut   22:36:39 | Dienstag, 18. August 2009
@Großwildjäger
Ja, das habe ich mir auch schon fast gedacht.
Redaktion benachrichtigen
#130   Großwildjäger   22:32:13 | Dienstag, 18. August 2009
@ Anmut:
Lara Kroft ist einer dieser lästigen Desinformations-Accounts, der hier alle möglichen User als Sockenpuppen bezeichnet. Das macht übrigens auch peter von felsen recht gerne…
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#129   Anmut   22:28:12 | Dienstag, 18. August 2009
@Großwildjäger
Da hält uns jemand für ein und dieselbe Person :-D
@Lara Kroft
Diesen Dieter Müller kenne ich nicht, habe auch nie was von ihm gehört.
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#128   Lara Kroft   22:00:32 | Dienstag, 18. August 2009
@Kunstmaler
Ihre Warnung ist mehr als angebracht.
Gerade Mostaccountler wie Dieter Müller (Großwildjäger,Anmut etc.) verschicken spyware mit e-mails (Fotoanhänge!). Sie treten Vertrauen,Freundschaft und das Gesetz mit Füßen.
Er ist in ALLEN Foren aktiv, auch bei chrismon,hatte heute wieder malware auf dem PC. Er hackt die Redaktionsserver wie seine Spießgesellen auch…
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#127   Sefirot   21:29:49 | Dienstag, 18. August 2009
Auch bei Widerspruch zum höchsten Lehramt,
so das denn wirklich so wäre, würde ich mich dafür einsetzen, dass Pfarrer Garmaier nicht ans Kreuz geschlagen wird… oder seinen Kopf anderswie
hinhalten muss…
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#126   Domenico Tuttisanti   21:24:57 | Dienstag, 18. August 2009
„Formalissime“
hat der höchste Lehrer und Pastor der Kirche in einem Lehrschreiben über bioethische Fragen im Zusammenhang mit der Abtreibung von „Mord“ geredet! Und daran ist nun einmal nicht zu deuteln.
Die offizielle englische und deutsche Übersetzung von „homicidium“ im lateinischen Text machen es zwingend und der Textzusammenhang auch, dass mit homicidium in Evangelim vitae 58 an der von mir mehrfach benannten und zitierten Stelle: Mord gemeint ist und nichts anderes.
Damit hat sich auch Pfarrer Garmaier expressis verbis und ohne ausreichende Rechtfertigung in Widerspruch zum höchsten Lehramt begeben und trägt damit auf seine Weise dazu bei, dass die richtige und klare Lehre der Kirche in dieser Frage verdunkelt und relativiert wird.
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#125   newtube   20:05:26 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord (… und Schluß)
Das StGB unterscheidet bei den vorsätzlichen Tötungsdelikten zwischen Mord, Totschlag und Tötung
auf Verlangen. Die fahrlässige Tötung wird im § 222
StGB behandelt.
Ändert dies etwas daran, daß eine vorsätzliche Tötung
nicht gleich Mord ist, sondern auch Totschag (und
Tötung auf Verlangen) sein kann? Bedeutet dies nicht,
daß sowohl Konzil, Enzyklika und Glaubenskongregation,
wenn sie von vorsätzlicher Tötung eines Kindes reden, nicht gleich von Mord sprechen? „Formalissime loquitur Divus Thomas“: es ist die gängige Praxis der Katholischen Kirche in ihren Lehraussagen „formalissime“ zu sprechen. Dies verhindert allerlei Konfusionen. Auch in diesem Fall.
Ich sehe den Diskussionsgehalt bisweilen als erschöpft an und beende damit die Diskussion. Jeder kann und
will die eigenen Schlußfolgerungen aus dem Gesagten
ziehen.
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#124   Domenico Tuttisanti   19:20:04 | Dienstag, 18. August 2009
newtube
Sie dürfen „Totschlag“ nicht mit „Tötung“ gleichsetzen.
Tötung ist der Oberbegriff. Vorsätzliche Tötung liegt bei Mord und Totschlag vor.
Bei Mord kommt die niedere Gesinnung hinzu.
Johannes Paul II. bejaht in den Texten über Abtreibung eindeutig alle Tatbestandsmerkmale für Mord und nennt die Abtreibung auch so! Der weiter unten zitierte Text von Pius XII. schildert eine seltene medizinische Fallkonstellation, in der es – aufseiten der Mutter – am Vorsatz mangelt. Hier würde dann in der Tat eine andere sittliche Bewertung zugrundeliegen.
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#123   newtube   19:09:14 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord
In der juristischen Literatur wird „Totschlag“ als „die
vorsätzliche Tötung eines Menschen ohne die strafschärfende Merkmale des Mordes“ (§212 StGB)
definiert.
„Mord“ dagegen „ist im Strafrecht der Bundesrepublik
Deutschland im Unterschied zum Totschlag die vorsätzliche Tötung eines Menschen, die hinsichtlich Tatmotiv, Tatausführung oder Tatzweck durch besondere (Mord-)Merkmale gekennzeichnet ist. Nach § 211 StGB ist Mörder, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebes (Lustmord), aus Habgier oder sonstigen niedrigen Beweggründen (d.h. wenn sie als
Motive einer Tötung nach allgemeiner sittlicher Anschauung verachtenswert sind und auf tiefster Stufe
stehen, z.B. krasse Eigensucht), heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken
einen Menschen töten.“
Wie Sie sehen, Vorsatz ist sowohl bei Totschlag als auch
bei Mord vorhanden: damit ist er beiden gemeinsam und damit kann er nicht die „differentia specifica“ sein, welche die beiden voneinander unterscheidet.
Diese meine Ansicht haben Sie irrtümlich bestritten.
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#121   Lycos   18:48:39 | Dienstag, 18. August 2009
Levelup
Sie haben gewaltig einen an der Waffel, suchen sie sich bitte einen anderen den sie zumüllen können, ich stehe ihnen dafür nicht mehr zur Verfügung.
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#120   Domenico Tuttisanti   18:47:04 | Dienstag, 18. August 2009
newtube
Was Mord von Tötung unterscheident ist nicht der
Vorsatz sondern sind die „niedrigen Bewegsgründen“
Sie irren! Tötung ist der Oberbegriff. Wichtigstes Tatbestandsmerkmal bei Mord ist der Vorsatz. Desweiteren kommt in der juristischen Literatur noch das niedere Motiv hinzu. (Eine Tötung in Notwehr oder Nothilfe wäre zwar vorsätzlich, würde aber nicht als Verbrechen gewertet.) Das niedere Motiv ist bei der Abtreibung in der Regel – wie ich unten dargestellt habe – erfüllt, weil die Mutter ihr eigenes Wohl über das Lebensrecht eines anderen Menschen stellt.
Aus diesem Grunde erörtert Papst Johannes Paul II. ja auch die Frage, ob die Abtreibung jemals als Notwehr begriffen werden könne? Sein Ergebnis: Nein!
„Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden!“
Nach Johannes Paul II. ist also in jeder Hinsicht der Tatbestand von Mord erfüllt: Es handelt sich um eine a) Tötung, b) mit Vorsatz und c) aus niederen Motiven.
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#119   newtube   18:33:25 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord
Sorry, aber hier irren Sie sich wieder, Domenico.
Was Mord von Tötung unterscheident ist nicht der
Vorsatz sondern sind die „niedrigen Bewegsgründen“, wie
ein Blick sowohl im Duden als auch in der deutschen Strafrechtslehre deutlich macht.
Vielleicht hilft es doch, das lateinische Original der
Enzyklika anzuschauen und der geneigten Leserschaft im Net zur Verfügung zu stellen.
Leider habe ich es nicht zur Hand.
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#118   level up †   18:31:30 | Dienstag, 18. August 2009
lycos
lycos,
ich habe keine gegner. ich versuche hier kranke Menschen zu therapieren. Menschen die so krank sind, dass sie sich nicht alleine in die Gesellschaft trauen, weil sie panische Angst vor Schwulen, Juden, Muslime usw usf haben.
Alles nur, weil sich sich aus ihrem Selbsthass den Nazibirnen angeschlossen haben, und die Entdeckung gemacht haben: wenn ich gegen andere (sinnlos) hetze, dann kann ich wunderbar von mir selbst ablenken! ich beschimpfe niemanden, denn ich will die traurigen gestalten nicht fertiger machen, als sie es eigentlich schon sind.
ctrl + a
ctrl + c
+
ggfs
ctrl + v
dann kann nichts passieren!
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#117   DJM †   18:27:37 | Dienstag, 18. August 2009
@ Sycamore
Kenne den Satz im Grunde nur von Popper (Alle Schwäne sind weiß.) Die Analogie Hegels war mir neu.
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#116   Lycos   18:26:52 | Dienstag, 18. August 2009
levelup
wenn sie einen Totalversager sehen wollen, sollten sie in den Spiegel schauen.
Reißen sie sich doch bitte mal etwas zusammen und blöken nicht gleich rum wenn sie etwas nicht verstehen, hören sie auf andere sinnlos zu beleidigen und versuchen sie einmal die Dinge auch aus der Sicht ihrer Gegner zu betrachten.
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#115   Sycamore   18:26:21 | Dienstag, 18. August 2009
@ DJM
Mit diesem Spruch bezog sich Hegel bekanntlich auf den
schelling’schen Begriff des Absoluten.
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#114   Domenico Tuttisanti   18:20:20 | Dienstag, 18. August 2009
Sycamore
Danke für das Zitat aus Evangelium vitae 62, denn es bestätigt meine Interpretation. Johannes Paul II. spricht in Evangelium vitae Nr. 58 eindeutig von der Abtreibung als Mord www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM und wiederholt diese Feststellung, wenn er sie „vorsätzliche Tötung“ nennt. Die vorsätzliche Tötung von Menschen ist nämlich Mord im Unterschied zur fahrlässigen Tötung ohne direkten Vorsatz!
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#113   level up †   18:19:07 | Dienstag, 18. August 2009
lycos
wo wenn nicht auf einem nazi-forum?
wo finde ich sonst diese bedauernswerten totalversager?
nicht auf der strasse
nicht im echten leben
denn dafür sind sie zu feige
dafür haben sie viel zu viel angst vor der welt da draußen
juden
ausländer
schwule
linke
liberale
grüne
die welt ist so grausam!
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#112   Lycos   18:14:49 | Dienstag, 18. August 2009
levelup
sollte gelöscht und rausgeschmissen werden, so ein widerlicher Typ, ein er der nur beleidigen, Gott lästern und lügen kann.
natürlich sollte man sich um solch armen Kerle, die vom Leben so benarchteiligt wurden kümmern, aber bitte nicht hier.
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#111   Sycamore   18:13:27 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord
Ich werde mich weiterhin damit trösten,
(1) daß das II. Vatikanische Konzil in Gaudium et Spes, 51,3 von „Abtreibung und Tötund des Kindes“ spricht;
(2) daß Johannes Paul II in der Enzyklika „Evangelium Vitae“ Nr. 62 schreibt: „Mit der Autorität, die Christus Petrus und seinen Nachfolgern übertragen hat, erkläre ich deshalb in Gemeinschaft mit den Bischöfen – die mehrfach die Abtreibung verurteilt und, obwohl sie über die Welt verstreut sind, bei der eingangs erwähnten Konsultationen dieser Lehre einhellig zugestimmt haben – daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines unschuldigen Menschen.“;
(3) schließlich, daß die Glaubenskongregation in ihrer
Erklärung vom Juli 2009 nicht nur diesen Wortgebrauch
aus Konzil und Enzyklika übernimmt, sondern selbst von
Abtreibung als „ die direkte Tötung eines unschuldigen
Menschen“ (8. Abs.) spricht.
Übertreibungen und Unterstellungen jeglicher Art sind
m.E. der Sache nicht dienlich.
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#109   DJM †   18:09:30 | Dienstag, 18. August 2009
@ Sycamore
Den Geist zur Unterscheidung der Geister …
Bei ihm sind alle Kühe entweder schwarz oder weiß, um
Hegel sinngemäß zu zitieren!
de.wikipedia.org/wiki/Beweis_(Logik)
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#108   Domenico Tuttisanti   18:08:09 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericius
Ich weiss nicht, wie lange Sie schon hier mitmachen auf kreuz.net. Aber die meisten wissen, dass ich kein Traditionalist im Sinne der FSSPX bin. Ihre Reflexionen zielen daher vollkommen an mir vorbei!
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#107   Fridericius †   18:00:09 | Dienstag, 18. August 2009
Domenico Tuttisanti
Aber ansonsten war er doch ein ekliger Modernist, oder?
Wissen Sie, ich finde es immer wieder erstaunlich, wie Menschen sich -innsbesondere auf dieser Seite hier – verbiegen um ihre Position zu untermauern. Da zitieren Gestalten, die der katholischen Kirche absprechen, die katholische Kirche zu sein, mit Vergnügen aus dem Katechismus derselben, wenns ihre Position stützt. Andere zitieren Päpste, die sie für keine halten, wenn es nur mit der eigenen Meinung ausnahmsweise übereinstimmt – und erklären, es habe ja der Papst xy gesagt, also muss es wahr sein…
Man könnte drüber lachen wenns nicht so traurig wäre.
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#106   Domenico Tuttisanti   17:52:02 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericius
Papst Johannes Paul II. war als Sozial-Ethiker in ganz besonderer Weise an den Fragen der Bioethik interessiert. Seine Positionen auf diesem Feld sind bekannt, eindeutig und im Einklang mit der Tradition.
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#105   Sycamore   17:50:52 | Dienstag, 18. August 2009
@ Matthäus drei
Wie Sie wissen, ist die Position der Katholischen Kirche
nicht nur in Moralfragen viel differenzierter und
„intelligenter“, als manche glauben. Nicht umsonst
hat der große Thomas von Aquin seinen Schülern
stets empfohlen: „Distingue frequenter!“ Unterscheide
häufig! Unterscheidung ist jeglichem Fanatismus zuwider.
Bei ihm sind alle Kühe entweder schwarz oder weiß, um
Hegel singemäß zu zitieren!
Ich freue mich sehr, daß Ihnen der Alte (Pius XII.)
sympathisch wird. Kaum jemand in der neueren
Kirchengeschichte hat differenzierter und sachkündiger
über dogmatische und moralische Themen gesprochen
als dieser vielverleumdeter Papst. Er ist auch der vom
II. Vatikanischen Konzil meistzitierter Theologe.
Ihnen wird seinen an die Theologen seiner Kirche gerichteten Spruch gefallen: „In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“ Sinngemäß: in den Grundwahrheiten des Glaubens, Einheit; in dem, was bezweifelt werden darf, Freiheit; in allem, die Liebe.“
Noch eines sagt Pius XII:“ Catholica Ecclesia unum timet:
ne ignorata damnetur.“ Sinngemäß: „nur eines fürchtet
die Katholische Kirche, aus Unwissen abgelehnt zu werden!“
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#104   Fridericius †   17:48:06 | Dienstag, 18. August 2009
Ach kommen Sie, Domenico Tuttisanti
also ob es für Sie ernsthaft von Bedeutung wäre, was Papst Joh. Paul II gesagt oder nicht gesagt hat – muss er doch in Ihren Augen ein verkommener Modernist sein.
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#103   Domenico Tuttisanti   17:43:03 | Dienstag, 18. August 2009
Sycamore
Sie können sich noch so sehr mit Interpreationsversuchen abmühen, Johannes Paul II. hat – in der Tat durch eine offizielle Übersetzung – klargestellt, dass die Hauptbedeutung des Wortes „homicidium“, nämlich Mord, auch die hier gemeinte ist.
Das beweist auch schon der Blick in weitere offizielle Übersetzungen, z.B. die englische:
…that we are dealing with murder…
Der Zusammenhang macht diese Übersetzung i.ü. zwingend, denn in den vorgehenden Sätzen beschreibt der Papst ja, dass die sittliche Schwere des Verbrechens der Abtreibung oft durch semantische Beschönigungen verdeckt wird. Im Gegensatz dazu will der Papst, der zuvor schon ausgesagt hatte, dass es sich um „Tötungen“ handele, den wahren Sachverhalt ins bewußtsein bringen: die Abtreibung sei „in ihrer ganzen Wahrheit“: ein Tötung? Das ergibt keinen Sinn, denn das wissen wir schon aus den vorhergehenden Textabschnitten. Nein: der Sinn ist eindeutig und wird auch im deutschen und englischen Text so zum Ausdruck gebracht: „in ihrer ganzen Wahrheit“ ist die Abtreibung „Mord“.
Das hat der Papst gesagt, der im übrigen sehr gut Deutsch konnte und mit einem seiner wichtigsten Berater und Freunde, mit dem heutigen Papst, diesen und andere Texte ausschließlich in Deutsch erörtert hat.
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#102   Matthäus drei+ †   17:10:12 | Dienstag, 18. August 2009
@Sycamore
Sycamore: @ Domenico: Mord?
In beiden Texten wird Abtreibung als „Tötung eines
ungeborenen Kindes“ ver…
Herzlichen Dank für die Darstellung der Position des katholischen Lehramtes!
Leider werden diese Positionen von bestimmten, angeblich besonders frommen Katholikinnen, immer GEGEN das Leben der Frauen ausgelegt, was natürlich den Eindruck festigt, dass GEBORENES Leben, besonders das von Müttern, weniger schützensWERT ist, als das ungeborene Leben. Diese Personen hätten das kleine neunjährige Mädchen in Brasilien völlig mitleidslos an seiner Zwillingsschwangerschaft krepieren lassen. Ad maiorem dei gloriam.
Sie sehen ja wie D. T. bei dieser Frage immer der Geifer vor dem Mund steht. Dieses Thema muss für sie ein psychischer Klemmer sein.
Paulaner bringt es auf den Punkt:
Paulaner: Na und, gehts etwa um Exkommunikation? Schaum vor dem Gesicht?
Domenico Tuttisanti: Sycamore
newtube: @ Domenico Tuttisanti: Zum Problem der Abtreibung

Und nicht EIN EINZIGER SATZ zur Seelsorge.
Deswegen sind unsere Kirchen leer. Schade. Verpasste Chancen.
newtube: Abtreibung: Pius XII. Ansprache v. 27.11.1951
>>… aber unvermeidliche Nebenfolge den Tod des keimenden Lebens zur folge hätte, könnte man einen solchen Eingriff nicht als einen direkten Angriff auf schuldloses Leben bezeichnen.<<
Der alte … wird mir direkt sympathisch!
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#101   newtube   16:48:08 | Dienstag, 18. August 2009
Abtreibung: Pius XII. Ansprache v. 27.11.1951
„Wenn z.B. die Rettung des Lebens der zukünftigen
Mutter, unabhängig von ihrem Zustand der Schwangerschaft, dringend einen chirurgischen Eingriff
oder eine andere therapeutische Behandlung erfordern
würde, die als keineswegs gewollte oder beabsichtigte,
aber unvermeidliche Nebenfolge den Tod des keimenden
Lebens zur folge hätte, könnte man einen solchen
Eingriff nicht als einen direkten Angriff auf schuldloses
Leben bezeichnen. Unter solchen Bedingungen kann die
Operation erlaubt sein wie andere vergleichbare ärztliche
Eingriffe, immer vorausgesetzt, daß ein hohes Gut, wie es das Leben ist, auf dem Spiele steht, daß der Eingriff
nicht bis nach der Geburt des Kindes verschoben werden kann und kein anderer wirksamer Ausweg gangbar ist.“
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#100   Sycamore   16:13:29 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Ich unterstelle dem Papst keinen Widerspruch: er war
ja Philosophieprofessor, und wem, wenn nicht den Philosophen, sollte man logisches Denken unterstellen?
Der Schein eines Widerspruch löst sich m.E. auf, wenn man dem lateinischen Text der Enzyklika nicht eine Unterscheidung unterstellt, die es in der lateinischen
Sprache überhaupt nicht gibt, nämlich zwischen „Mord“ und „Tötung“ eines Menschen. Beide werden als
„homicidium“ bezeichnet, wobei „homicidium“, je nachdem,
als Mord oder als Totschag zu übersetzen ist.
Die verschiedenen Varianten des Getöteten bzw. des
Ermorderten (Vater, Mutter, Bruder, Kind etc.), sowie
die Qualität der Handlung (mit Gewalt, mit Grausamkeit,
etc.) brauchen uns an dieser Stelle nicht zu beschäftigen.
Da der maßgebliche Text einer Enzyklika stets der lateinische Text ist, basiert Ihr „Beweis“ eigentlich auf einer Übersetzung, die gewiß nicht von Johannes Paul selbst stammt sondern von einem offiziellen Übersetzer. Ob dieser sich über die zweifache Bedeutung von „homicidium“ auf Deutsch mit dem Papst beraten hat und auf dessen Anweisung an dieser Stelle der Enzyklika „homicidium“ mit Mord statt Tötung
übersetzt hat, wage ich zu bezweifeln.
Wissenschaftlich ist es unstatthaft, aus einer Übersetzung zu zitieren, wenn es um Wortgebrauch oder
um besondere Begrifflichkeiten angeht. Hier muß man wohl das Original heranziehen.
Vielleich haben Sie es zur Hand und können den von
Ihnen zitierten Satz im lateinischen Original zitieren.
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#99   Domenico Tuttisanti   14:14:33 | Dienstag, 18. August 2009
Sycamore
Sie werden Johannes Paul II. nicht bei einem Selbstwiderspruch antreffen. Er qualifiziert die vorsätzliche Tötung eines ungeborenen Menschen grundsätzlich als Mord. Und dieses Wort betont er sogar, indem er in einer einleitenden Bemerkung sagt:
„…kein Wort vermag die Realität der Dinge zu ändern“
und in der entsprechenden Passage heisst es nochmals:
„Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt“
An dieser Qualifizierung kommen Sie nicht vorbei!
Keine Mutter z.B. in Deutschland tötet aus Mitleid. Denn jeder schwangeren Frau steht die Möglichkeit offen, ihr Kind zur Adoption freizugeben, wenn sie der Meinung ist, dass sie dem Kind nicht den angemessenen Rahmen für seine Entwicklung bieten kann. Viele Mütter töten jedoch aus Selbstmitleid, weil ihr eigenes Tun und Lassen ihnen plötzlich eine Verantwortung aufbürdet, die sie abstreifen wollen. Dieser egoistische Beweggrund, der das eigene Wohlergehen über das Lebensrecht eines Menschen stellt, ist in jedem Fall als ein „niederes Motiv“ zu werten. Über die Motivlage und Lebenssituation der ca. 120 000 schwangerer Frauen, die jährlich in Dtl. abtreiben, wissen wir genug um sagen zu können, es handelt sich in aller Regel nicht um „Mitleidstötungen“, sondern fast ausschließlich um kühl kalkulierte Handlungen aus persönlicher Nutzenperspektive: es handelt sich also um Mord.
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#98   wassers   13:19:28 | Dienstag, 18. August 2009
Paulchen, mittags schon auf Touren?
Nein, die ihre Position nicht bestimmen können: Bin ich katholisch, nein, ja, bin ich konziliar, ja, nein. Mein Gott, was bin ich nur. Antwort: Das ist Paulaner!
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#97   Sycamore   13:13:47 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Jegliche Handlung besteht sowohl aus objektiven als
auch aus subjektiven Elementen. Wobei die Intention
des Handelnden eine maßgebliche Rolle spielt. Die ethische Qualität der Handlung hängt von „beiden“ Elementen ab, nicht nur vom objektiven.
Ohne „niedrige Beweggründe“ gibt es keinen Mord sondern „lediglich“ ein Tötungsdelikt, auch wenn
Vorsatz dazu gehört.
Im u.a. päpstlichen Zitat differenziert doch Johannes
Paul und nennt Motive, welche gewiß nicht als
„niedrige Beweggründe“ eingestuft werden dürfen.
Eher handelt es sich hier um eine Abwägung unter
wichtigen Rechtsgütern, wie der Papst selbst einräumt.
Ist es also „Mord“?
Es geht nun um die Gewichtung eines Satzes im
gesamten Kontext der Enzyklika, in welcher die Problematik differenzierter dargestellt wird und die sich
letzendlich des Begriffes der Tötung bedient.
Dieser Begriff der Tötung findet man auch sowohl in der Konzilserklärung als in der Erläuterung der Glaubenskongregation.
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#96   Paulaner †   12:47:26 | Dienstag, 18. August 2009
Na und, gehts etwa um Exkommunikation? Schaum vor dem Gesicht?
Domenico Tuttisanti: Sycamore
newtube: @ Domenico Tuttisanti: Zum Problem der Abtreibung
So viel Aufhebens für die Schuldfrage, Verallgemeinerung, Polizeitätigkeit, Krimi-verdorben.
O:) Und nicht EIN EINZIGER SATZ zur Seelsorge.
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#95   Domenico Tuttisanti   12:41:13 | Dienstag, 18. August 2009
newtube
Aber auch dieses Zitat steht ja nicht im Widerspruch zu der Qualifizierung, die derselbe Autor, nämlich Papst Johannes Paul II., grundsätzlich trifft:
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt, …
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#94   newtube   12:34:25 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico Tuttisanti: Zum Problem der Abtreibung
In der „Klarstellung zur Abtreibungsfrage“ der Glaubenskongregation wird ein längeres Zitat aus der
bereits erwähnten Enzyklika von Johannes Paul II.
wiedergegeben.
„Gewiss nimmt der Entschluss zur Abtreibung für die Mutter sehr oft einen dramatischen und schmerzlichen Charakter an, wenn die Entscheidung, sich der Frucht der Empfängnis zu entledigen, nicht aus rein egoistischen und Bequemlichkeitsgründen gefasst wurde, sondern weil manche wichtigen Güter, wie die eigene Gesundheit oder ein anständiges Lebensniveau für die anderen Mitglieder der Familie gewahrt werden sollten. Manchmal sind für das Ungeborene Existenzbedingungen zu befürchten, die
den Gedanken aufkommen lassen, es wäre für dieses
besser nicht geboren zu werden. Niemals jedoch können
diese oder ähnliche Gründe, mögen sie noch so ernt und
dramatisch sein, die vorsätzliche Vernichtung eines
unschuldigen Menschen rechtfertigen“ (Evangelium vitae,
58).
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#93   Domenico Tuttisanti   12:33:20 | Dienstag, 18. August 2009
Sycamore
Ihre Zitate stehen nicht im Widerspruch zu Evangelium vitae, welches Abtreibung eindeutig und mit Nachdruck als Mord qualifiziert. Als Enzyklika handelt es sich bei Evangelium vitae außerdem um den höherrangigen Text. Als niedere Motive gelten alle interessenbestimmten Gesichtspunkte außer denen, die sich in einem Akt der Notwehr oder Nothilfe geltend machen. Gerade von Notwehr gegen ein Ungeborenes kann aber keine Rede sein!
Hier nochmals der Text aus der Enzyklika:
Die sittliche Schwere der vorsätzlichen Abtreibung wird in ihrer ganzen Wahrheit deutlich, wenn man erkennt, daß es sich um einen Mord handelt www.vatican.va/…ocs/DEU0073/__PN.HTM, und insbesondere, wenn man die spezifischen Umstände bedenkt, die ihn kennzeichnen. Getötet wird hier ein menschliches Geschöpf, das gerade erst dem Leben entgegengeht, das heißt das absolut unschuldigste Wesen, das man sich vorstellen kann: es könnte niemals als Angreifer und schon gar nicht als ungerechter Angreifer angesehen werden! Es ist schwach, wehrlos, so daß es selbst ohne jenes Minimum an Verteidigung ist, wie sie die flehende Kraft der Schreie und des Weinens des Neugeborenen darstellt. Es ist voll und ganz dem Schutz und der Sorge derjenigen anvertraut, die es im Schoß trägt. Doch manchmal ist es gerade sie, die Mutter, die seine Tötung beschließt und darum ersucht und sie sogar vornimmt
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#92   Sycamore   12:16:50 | Dienstag, 18. August 2009
@ Domenico: Mord?
Es ist Schade, daß Sie den Text Johannes Pauls II. in
wortlaut nicht wiedergeben. Wenn wir vom selben Text
sprechen, weise ich auf das in der „Klarstellung zur Abtreibungsfrage“ der Kongregation für die Glaubenslehere wiedergegebene Zitat Johannes Pauls II.
aus seiner Enzyklika „Evangelium vitae“ hin, wo der Papst
erklärt:“… daß die direkte, das heißt als Ziel oder Mittel
gewollte Abtreibung immer ein schweres sittliches Vergehen darstellt, nämlich die vorsätzliche Tötung eines
unschuldigen Menschen. Diese Lehre ist auf dem Naturrecht und auf dem geschriebenen Wort Gottes
begründet, von der Tradition der Kirche überliefert und
vom ordentlichen und allgemeinen Lehramt der Kirche
gelehrt“ (Nr. 62).
Das II. Vatikanische Konzil lehrt dazu:„Das Leben ist daher von der Empfängnis an mit höchster Sorgfalt zu schützen. Abtreibung und Tötung des Kindes sind
verabscheuenswürdige Verbrechen“ (GS 51,3).
In beiden Texten wird Abtreibung als „Tötung eines
ungeborenen Kindes“ verstanden. Zu Recht, denn „Mord“
ist die Tötung eines Menschen „aus niedrigen Beweggründen“, und die Kirche will dies nicht von
vornherein allen Abtreibenden unterstellen.
Über die sog. therapeutische, indirekte Tötung des
Kindes, als Folge von med. Maßnahmen zur Rettung des
Lebens der Mutter wird eine lesenswerte Eklärung Pius XII. im Dokument der Glaubenskongregation wiedergegeben.
(zenit.org/article-18267?!=german).
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#91   Matthäus drei+ †   10:52:31 | Dienstag, 18. August 2009
@Domenico Tuttisanti
Domenico Tuttisanti: Wenn Papst Johannes Paul II. die Abtreibung Mord nennt, dann spricht er eine allgemeineWahrheit aus!
Na ja, allzu glaubwürdig sind diese Päpste ja alle nicht (ausser vielleicht in ihrem eigenen Laden; aber auch das ist nicht mehr allzu sicher) wenn man bedenkt, dass die an Hexen, Dämonen und sonstiges Kroppzeugs glauben. Da ist die generelle Klassifizierung von Abtreibung als Mord auch nicht so wahnsinnig glaubwürdig. Aber der Teufel wirds schon richten für die sancta ecclesia; ohne den geht in dem Verein ja gar nix.
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#90   Paulaner †   10:11:53 | Dienstag, 18. August 2009
Die Mediziner von heute sind doch keine Ärzte, sie hetzen von …
Thomasius: @Paulaner
Die Priester von heute sind doch keine Seelsorger.
MEHR BILDUNG MUSS HER, NOCH MEHR BILDUNG
im Eisbärenkäfig!
:-@
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#89   Domenico Tuttisanti   09:32:07 | Dienstag, 18. August 2009
Wenn Papst Johannes Paul II. die Abtreibung Mord nennt, dann spricht er eine allgemeine
Wahrheit aus! Es handelt sich um die Wahrheit, dass die vorsätzliche Tötung eines Menschen ohne rechtfertigende Gründe (wie z.B. Notwehr) Mord IST.
Es handelt sich also nicht allein um eine „katholische“ Wahrheit oder um eine Wahrheit nur für Katholiken, sondern es ist und bleibt wahr für jeden wahrheitsliebenden Menschen, der sein moralisches Urteil nicht durch falsche Rücksichten auf eigene oder fremde Interessen trüben läßt.
DIE ERMORDUNG EINES WEHRLOSEN UND SCHUTZBEDÜRFTIGEN MENSCHEN IST UND BLEIBT EINES DER WIDERWÄRTIGSTEN VERBRECHEN, WELCHES MENSCHEN ÜBERHAUPT BEGEHEN KÖNNEN !
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#88   Thomasius   08:44:42 | Dienstag, 18. August 2009
@Paulaner
Die Priester von heute sind doch keine Seelsorger. Statt dessen hetzen sie von Eucharistie zu Eucharistie reproduzieren die Liturgie und haben für eine „Predigt“ kaum zehn Minuten Zeit. Wie soll man da Zeit haben, sich um die einzelnen Seelen zu sorgen? Grund zur Sorge besteht allerdings.
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#87   Paulaner †   01:04:37 | Dienstag, 18. August 2009
Das Problem ist, dass ihr Priester üblicherweise statt Seelsorge in die Vorwurfsleier verfallt.
derLeser: also Ich, Homounzüchtiger
hasse euch wirklich nicht das kannnst mir ruhig glauben.
Ihr haltet nämlich das Hinhalten von Bibelzitaten mit Drohungen und Vorwürfen für sowas wie Seelsorge, selbst wenn die Texte nur so strotzen von den ERGEBNISBESCHREIBUNGEN der SÜNDE. Ich sag mal: als ob euch Priestern was an der HÄME läge, die in den Bibeltexten formuliert ist.
Ihr habt selber KEINE Ahnung, wie die Sünder aus der Schleife rauskommen könnten, obwohl Jesus sagt: ICH BIN DER WEG
:'( Im Gegenteil, ihr Priester schafft es ja selber nicht einmal, die Sakramente anzuwenden. Stattdessen macht ihr euch gegenseitig Vorwürfe.
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#86   derLeser   22:36:18 | Montag, 17. August 2009
also Ich, Homounzüchtiger
hasse euch wirklich nicht das kannnst mir ruhig glauben.
Ich sehe euch als opfer sündhafter Neigungen (wie andere auch)
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#85   homounzüchtiger †   22:33:40 | Montag, 17. August 2009
Ja, ja, natürlich
„Wir beten auch für den Arzt und sein Personal in vollkommener Liebe, da sind keine Aggressionen.“
ist wie
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten“
„Polen hat heute Nacht zum ersten Mal auf unserem eigenen Territorium auch mit bereits regulären Soldaten geschossen.“
„I did not have sexual relations with that woman.“
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#84   Paulaner †   21:55:57 | Montag, 17. August 2009
wenn du mich wenigstens nicht als „dialektischen Kunstgriff“ zum Homo, Satanisten und Maurer machst
Kunstmaler: Paulaner
ICH WOLLTE HIER LEUTE WARNEN – es gibt Menschen, die wissen um Dinge, die niemals verstehen werden und so empfehle ich Ihnen mal nachzudenken und Ihrer christlichen Nächstenliebe nachzukommen.
DAS IST KONTRAPRODUKTIV – ausser für dein eigenes Gefühl: „jetzt hab ichs denen aber reingesagt.“
:-)
BTW: Wo sind denn deine Hinweise auf die Sakramente?
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#83   Sinah   21:53:42 | Montag, 17. August 2009
@ defendor: Klipp und klar
Danke für Ihr klares und präzises Eintreten für die Rechte GOTTES und SEINER Gebote! ER SELBST wird es Ihnen vergelten!
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#82   Matthäus drei+ †   21:31:20 | Montag, 17. August 2009
@Domenico Tuttisanti
Domenico Tuttisanti: stimme (bar je)der vernunft:
>>Was der Papst für einen Mord hält, ist vollkommen irrelevant.<<
Relevant im ethischen und moraltheologischen Sinne bleibt die Feststellung von Johannes Paul II. aber in jedem Fall.
Sie haben eine wichtige Kleinigkeit vergessen Tuttisanti; richtig ist Ihr Satz ausschliesslich für römisch-katholische Gläubige und muss deswegen richtig so lauten: Relevant im römisch-katholisch ethischen und römisch-katholisch moraltheologischen Sinne …
Wobei die römisch-katholische Ethik ja als Frauen- und Kinder verachtend bekannt ist. Sie wissen ja, ungeborenes Leben SAKROSANKT, geborenes Leben …
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#81   wassers   21:02:29 | Montag, 17. August 2009
Zwei Frauen haben sich gefunden
Schön meine Damen, wie sich gegenseitig trösten, die eine krank, die andere auch, nur eben ein bischen anders. Aber allen Lesern einen schönen Abend und Gute Nacht Biene Maja ist jetzt müde und geht mit Kraut, pardon gnädige Frau, schlafen.
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#80   lateiniheini   21:00:25 | Montag, 17. August 2009
Das beste Mittel
Der Waldkraiburger Kinderschlächter hat bislang von einer Anzeige gegen die Gruppe abgesehen:
„Ich werde sie ignorieren“ – verschanzte er sich hinter einer Mauer des Schweigens.
Was sollte er auch sonst tun? Diese Gruppe „28“ knieend in lateinischer Sprache um Vergebung bitten?
Sich geißeln, mit dem Kopf vor die Wand laufen?
Sich erschießen? Wozu?Wofür?
Nein! Erkönnte gegen Homos hetzen…! Wie war das auf kreuz.net? Ablass gibt es bei einer „Kinderschlachtung“ wenn man dreimal gegen Homos hetzt? Oder Frau Merkel auf einem Wahlplakat einen Schnurrbart anmalt? Oder NPD wählt? Wie war das noch?
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#79   Biene Maja   20:55:25 | Montag, 17. August 2009
Kunstmaler
es ist gut wenn man das von Zeit zu Zeit in Erinnerung
gebracht wird ich habe noch weitere Kontakte zum Klerus
die kümmern sich schon um mich zum Thema christliche Nächstenliebe ich war doch zwanzig Jahre im Krankendienst tätig dann war ich ausgebrannt und selber krank und bin sechzig da kann man schon müde sein
die Biene Maja schönen Abend noch.
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#78   Kunstmaler †   20:05:11 | Montag, 17. August 2009
Paulaner
ICH WOLLTE HIER LEUTE WARNEN – es gibt Menschen, die wissen um Dinge, die niemals verstehen werden und so empfehle ich Ihnen mal nachzudenken und Ihrer christlichen Nächstenliebe nachzukommen.
Sie wissen eben darüber nichts – würden Sie darüber wissen, würden Sie auch so reagieren. Oder wollen Sie, dass hier sämtliche User in ihr Verderben rennen.
Man hat die Pflicht darauf hinzuweisen, wenn man so etwas weiß.
Sie sind erwachsen, also benehmen Sie sich auch danach.
nochmal: Vorsicht bei E-Mail Kontakten in sämtlichen christlichen Seiten.
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#77   Anmut   20:04:49 | Montag, 17. August 2009
Sososo
Mehraccauntler sind automatisch Satanisten. :-D Manchmal hätte ich auch gerne so ein einfaches Denken. Dann schläft man sicher gut. O:)
das ist eben das Verwirrspiel einiger Mehraccountler, eben Satanisten.
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#76   Paulaner †   19:56:33 | Montag, 17. August 2009
du bist auf der schiefen Bahn, Kunstmaler.
Kunstmaler, du bist so einfach gestrickt, dass du nur gut/böse wahrhaben kannst ohne Bemühen, ohne wiederholtes Versagen und Aufrappeln, all das, was menschlich ist und damit all das, wofür die Kirche mit ihren Sakramenten da ist. Nicht zum Drohen und Verwerfen.
Das ist nicht nur eine IQ-Frage sondern eine Angelegenheit von: mit der Kunstmalerin ist Hopfen und Malz verloren, da hat das Diskutieren keinen Zweck.
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#75   Confiteor   19:54:46 | Montag, 17. August 2009
Danke, Kunstmaler,
:(3 wegen der Vorwarnung und Ihre Sorge um mich… :(3
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#74   Kunstmaler †   19:52:17 | Montag, 17. August 2009
lieber Großwildjäger
ich habe NICHT Sie gemeint.
Bitte genauer lesen :-[
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#73   Großwildjäger   19:50:08 | Montag, 17. August 2009
@ Kunstmaler:
Ich bin KEIN „Mehraccountler“!
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#72   Kunstmaler †   19:38:10 | Montag, 17. August 2009
Confiteor
HS habe ich nicht gemeint – die sind harmlos.
Ich habe andere User hier gemeint. Übrigens tarnen sich diese als HS User und spielen als Nazijäger auf – das ist eben das Verwirrspiel einiger Mehraccountler, eben Satanisten. (damit meine ich nicht Großwildjäger)
Die LÜGE ist deren ganze Kraft und deshalb können diese die Wahrheit Christi nicht ertragen und so stürmen die Satanisten christliche Seiten und gehen auf Beutefang – oft sind es sogar dumme HS Leutchen, die ihre Spielchen nicht durchschauen oder es sind dumme Weibchen, die das ja so toll finden, wenn man gegen die RKK wettert – das alles nützt der Satanist in christlichen Foren um sich so an seine Opfer heranzupirschen und so schnell kann man gar nicht schauen ist man in einer Satanssekte gefangen. Viele Satanisten holen sich ihre jugendlichen, naiven Opfer aus dem Net.
Und hier sind einige Satanisten unterwegs…aber man muss mir ja nicht glauben – aber man soll sich bei E-MAIL Kontakt bitte vorsehen.
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#71   Paulaner †   19:33:32 | Montag, 17. August 2009
Kunstmaler
auch eine Abtreiberin?
:-D
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#70   Confiteor   19:31:26 | Montag, 17. August 2009
Muss mir ja niemand zustimmen: aber
Sodomisten sind niemals Satanisten, wobei Satanisten
durchaus auch Sodomisten sein können. Davon bin ich
überzeugt. So gleicht sich das immer aus.
Eigentlich gibt es überhaupt keinen Grund zur fundamentalen Aufregung…ausgenommen sind selbstverständlich die katholischen Fundamentalisten… nur eine sich auflösende Splittergruppe… :-! :-!
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#69   Kunstmaler †   19:28:43 | Montag, 17. August 2009
Paulaner
auch ein Satanist ? :-(
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#68   Fridericius †   19:27:33 | Montag, 17. August 2009
Feige Kleriker?
Hier wird immer so getan, als seien die Kleriker zu feige, ihre Meinung zu Abtreibungen zu sagen. Kann es nicht aber auch sein, dass sie eben nur nicht eure Meinung haben und somit eben nicht feige sind, sondern… nunja, eben anderer Meinung?
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#67   Paulaner †   19:27:26 | Montag, 17. August 2009
Satan vor allem, nicht nur der Satanist, du Stümper.
Kunstmaler: Paulaner
so, jetzt erst mal danke fürs Treppchen!
Titel korrigiert.
Ein Tippfehler und schon beendet der Editor die Eingabe :-(
Halb so wild, die Satanisten und die Freimaurer und die Homos und die Nazi und die Kommunisten und alle anderen bösen Feinde der Kirche auf kreuznet: die richten alle zusammen weniger Schaden an als die paar gut-meinenden, missionierenden Katholiken wie du.
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#66   Gotthard   19:25:46 | Montag, 17. August 2009
Flugblatt
dieses Flugblatt entspricht in keiner Weise der Intention der Veranstalter dieser Vigil, die die Vigil wie folgt beschreiben: „in einer kleinen Prozession betend vor eine Abtreibungsstätte ziehen – ohne Diskussion, ohne Transparente und vor allem ohne Groll oder gar Wut auf die Eltern und das Abtreibungspersonal.“
diese verbale Kraftmeierei nutzt niemandem, außer den Kraftmeiern …
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#65   Kunstmaler †   19:05:01 | Montag, 17. August 2009
Paulaner
In diesen Seiten befinden sich Satanisten und Sie durchschauen das nicht…das ist aber mager.
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#64   Paulaner †   19:02:07 | Montag, 17. August 2009
Satan vor allem, der Satanist, du Stümper.
Kunstmaler: der Satanist liebt die Verwirrung und hasst die RKK
>:)
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#63   Kunstmaler †   18:55:53 | Montag, 17. August 2009
der Satanist liebt die Verwirrung und hasst die RKK
Man soll also bedenken, dass sich in diesen Seiten, wie auch in vielen anderen christlichen Seiten auch Satanisten User befinden – sie stören jede Diskussion, sie wollen verwirren, sie geben sich als Judenfreunde aus …die Verwirrung liebt der Satanist und darauf baut er.
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#62   level up †   18:48:14 | Montag, 17. August 2009
lycos
klar, ich versteh dich sehr gut. Vor allem deine Fairness gegenüber Schwulen ist beeindruckend, so etwas katholisch-tolerantes habe ich ja noch nie gesehen!
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#61   Lycos   18:43:30 | Montag, 17. August 2009
Nein Levelup
Ich versuche jedem gegenüber fair und gerecht zu sein, aber das werden sie wohl nicht verstehen.
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#60   level up †   18:41:00 | Montag, 17. August 2009
lycos
natürlich ich vergaß
du bist (kreuz)katholisch und hast damit nichts am hut
genauso wie kreuz.net… katholisch!
als was würdest du dich den bezeichnen? als katholischen Schwulenhasser oder als schwulenhassenden Katholiken?
Das sind die echten katholischen Themen dieser katholischen Seite:
Homophobie
Antisemitismus
Linkophobie
Islamophobie
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