Österreich
Linzer Dechant beschwört den Teufel
Die Linzer Katholiken jubeln über die jüngste Pfarrer-Ernennung. Endlich warnt wieder jemand vor dem Widersacher und seinen Fallstricken. Ob der altliberale Linzer Klerus deshalb auf die Palme geht?
Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz auf einem der Pressebilder
Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz auf einem der Pressebilder
(kreuz.net, Linz) Am 1. September wird Hw. Dietmar Neubauer Administrator der Linzer Pfarrei Herz Jesu.

Der Priester gehört zur neokonservativen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges.

Heute nachmittag hetzte der kirchenfeindliche ‘Österreichische Rundfunk’ gegen die Ernennung.

Bischof Ludwig Schwarz von Linz habe „gegen den Willen der Pfarrverantwortlichen“ gehandelt – verdreht der Sender die legitime Aufgabe des Personalchefs.

Der neue Pfarradministrator sei „erzkonservativ“ – schimpft der Sender. In Wahrheit hängt der Neokatechumenale Weg in liturgischen Belangen zahllosen altliberalen Mythen nach. Die Gemeinschaft wurde deswegen vom Papst mehrmals gerügt.

Ferner behauptet der ‘Österreichische Rundfunk’, daß Hw. Neubauer Laienmitarbeiter und angeblich auch Kirchgänger vor den Kopf stoße.

Doch die einzige Gläubige, die der Kirchenfeinde-Sender als regelmäßige Meßbesucherin auftreiben konnte, ist von der Ernennung begeistert: „Wunderbar, der ist hervorragend.“

Die Kritik kommt von dem kirchenfeindlichen Linzer Dechant Franz Peter Handlechner. Er „fühlt“ sich nicht ernstgenommen.

Er habe versucht, die Ernennung mit „sehr intensiven Gesprächen“ zu hintertreiben. Das Scheitern seiner Intrigen betrachtet Hw. Handlechner als „einfach keinen guter Umgang mit doch wichtigen Mitarbeitern.“

Der Teufel führt in die Hölle

Schließlich verunsichert Hw. Handlechner noch, daß sein Mitbruder angeblich Kinder verunsichern würde.

In Wahrheit hat Hw. Neubauer die Erstkommunion-Kinder nur über die in den Evangelien zahllose Male bezeugte Gefahr des Teufels und der ewigen Verdammnis aufgeklärt.

Doch für den glaubensfeindlichen Dechanten Handlechner sind diese Warnungen unerträglich. Sie würden die Kinder angeblich verängstigen – schließt er von sich auf andere.

Abschließend faßt der Dechant das Anliegen der Neokatechumenalen unerwartet korrekt zusammen:

„Die katholisch Getauften sind noch nicht richtig katholisch und brauchen faktisch noch einmal eine Katechese.“
      
56 Lesermeinungen
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#57   wassers   20:29:53 | Mittwoch, 19. August 2009
Teufel auf dem Bild?
Wer ist denn dieser Popanz, der platzt ja bald?
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#56   engelhardt †   23:08:19 | Dienstag, 18. August 2009
Altliberal
Die Altliberalen waren eine Fraktion im preussischen Abgeordnetenhaus.
Keine Ahnung, warum das Pack hier katholische Bischoefe als altliberal bezichnet aber an der Bildung dieser Schmierfinken kann es sicherlich nicht liegen.
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#55   Leon †   14:48:17 | Dienstag, 18. August 2009
@Biene Maja: die hölle mit luzifer
vor tod ist gut vorbereiten das heisst fleißig renovieren bis müde für hölle zu sehr dann kommt engel gefallen durch hölle hat kleinen schnurrbart renoviert über lippe will renovieren reichskanzlei braucht hilfe von biene müde weil luzifer schnurrbart hat vorbereitet!
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#54   a.t.m   12:14:39 | Dienstag, 18. August 2009
engelhardt
Na dann klären sie uns doch darüber auf, möchte wissen was sie unter ALTLIBERAL verstehen. Bin gespannt ob wir dann darüber lachen können.
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#53   engelhardt †   11:26:55 | Dienstag, 18. August 2009
ALTLIBERAL
Die Schmierfinken hier haben offensichtlich keine blasse Ahnung, was „altliberal“ eigentlich bedeutet.
Zum Schreien komisch ist das.
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#52   Paulaner †   23:57:12 | Montag, 17. August 2009
Beobachten Sie doch, wie sich die Katholiken zum Affen machen.
Ernst von Zwiefalten: @Paulaner
Sie mögen Recht haben aber: in der Praxis der meisten Kirchgänger ist das Problem des Bösen drängender und es gilt in der Seelsorge, …
Die Kirche hat (wie ich kürzlich schonmal erwähnt habe) das dümmliche Sexproblem derart die anderen, wichtigeren Sünden überschwemmen lassen, dass eine Schieflage sondergleichen entstanden ist.
Diese Schieflage hat sich auch eingenistet in die Justiz und in die Politik – und hat die Kirche angreifbar gemacht, betrachten Sie nur, wie sich „die Katholiken“ hier zum Affen machen (lassen).
Die Kirche hat nicht einmal darauf reagiert, wie die Politik das 4. Gebot auf den Kopf gestellt hat. Wie der Hase, wenns blitzt, war sie gelähmt durch Ablenkung.
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#51   DJM †   23:38:59 | Montag, 17. August 2009
@ a.t.m
Der Teufel siebt, sie wissen, dass sie dem Teufel dienen. Das macht es vorsätzlich. Jesus aber sagt: „Sie wissen nicht, was sie tun.“
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#50   a.t.m   23:32:44 | Montag, 17. August 2009
Katholisches Forum
Hier auf diesen Forum sind viele unterwegs, die mit dem katholischen Glauben angeblich absolut nichts auf den Hut haben. Diese kommen mir vor wie gepeinigte Seelen, sie wissen das es Gott unseren Herrn gibt, ihr Stolz aber gebietet ihnen dies zu leugnen, so machen sie sich lächerlich über ihn, mit dummen Aussagen um sich selber anzulügen. „diejenigen die nicht an die Hölle glauben, werden sicher in diese kommen“.
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#49   noch ein Landorganist   23:16:10 | Montag, 17. August 2009
timpressum
Der Rest ist alles „kirchenfeindlich“! Wie schön einfach die Welt doch ist…
na deine Welt ist doch noch einfacher. Alles was deinen kleinen Horizont übersteigt ist „Nazi“ :)3
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#48   Biene Maja   23:15:12 | Montag, 17. August 2009
Antwort
die Hölle gibt es und wer sich gegen Gott stellt der ist der ewigen Verdammnis preis gegeben sowie bei Luzifer
der gefallene Engel das ist das entscheidene im sterben
im Tot der unaufhaltsam auf jeden zu geht gute Vorbereitung gehört dazu darum verwurzle mich bei Jesus
die Biene Maja Gute Nacht schlaft wohl
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#47   Ernst von Zwiefalten   22:57:41 | Montag, 17. August 2009
@Paulaner
Sie mögen Recht haben aber: in der Praxis der meisten Kirchgänger ist das Problem des Bösen drängender und es gilt in der Seelsorge, wie in der Pädagogik der Grundsatz: vom Leichten zum Schweren.
Wenn man aber schon das Leichte vernachlässigt…
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#45   Paulaner †   22:40:44 | Montag, 17. August 2009
„Die Kirche“ hat den Teufel selber geschönt! Er ist nicht für das Böse sondern für die LÜGE da!
Und da kommt die Kirche selber ganz gewaltig ins Trudeln.
>:) :-D :-(
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#44   homounzüchtiger †   22:40:36 | Montag, 17. August 2009
Jenaboy
Ja, na gut, aber ich hab mir vorhin extra zwei Pullen Bier ausm Kühlschrank geholt und ne Pizza in den Ofen geschoben (ok das war nicht das einzige :-$ ) – in der Hoffnung, dass man hier mal wieder was geboten bekommt (musst wissen, hatte nen anstrengenden Tag!) – und jetzt lese ich sowas langweiliges…Schwach, wirklich schwach :-S
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#43   timpressum †   22:40:22 | Montag, 17. August 2009
Sehr einseitig
Alle die ihren spitzenbehängten Arsch der Gemeinde zuwenden und auf Latein ihre Ablehnung von Demokratie und Freiheit brabbeln, sind politisch korrekt für die kreuznattern hier.
Der Rest ist alles „kirchenfeindlich“! Wie schön einfach die Welt doch ist…
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#42   Jena-boy †   22:36:40 | Montag, 17. August 2009
@homounzüchtiger:
Nur ein indirekter Hassartikel. www.kreuz.net/article.9667.html
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#41   homounzüchtiger †   22:35:16 | Montag, 17. August 2009
Heute kein Homoperversen-Artikel?
… aber dafür hat der dicke Bischof wirklich ne hübsche Gardine an.
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#40   Leo Miles   22:34:53 | Montag, 17. August 2009
@Gottsuchender
Die Konzilssekte macht sich bedeutungslos, weil sie sich zur reinen Menschenrechtsagentur degeneriert. Sie spricht nicht mehr klar über Himmel und Hölle. Deswegen braucht sie auch keiner mehr. Denn „gemeinnützige Vereine“ gibt es anderweitig genug.
Jesus Christus hat Seine Kirche aber gegründet, gerade damit die Menschen vor der Hölle bewahrt werden. Also muß man das klar ansprechen, denn es ist das Hauptanliegen unseres Erlösers.
Das Evangelium spricht von einem Jesus, dessen hauptsächliche Tätigkeiten die Teufelsaustreibungen waren. Will die Kirche nun Christus nachfolgen oder will sie dem albernen und weinerlichen Vogel-Strauß-Menschen nachfolgen?
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#39   Galatea   22:34:33 | Montag, 17. August 2009
Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Gottsuchender.
Ihre Kinder werden mit dem Evangelium nicht belästigt. Im Religionsunterricht auf jeden Fall nicht, im Wortgottesdienst noch viel weniger, im Kommunionsunterricht genausowenig wie in der Firmvorbereitung.
Insofern ist die Luft rein.
Sie verwechseln aber, wenn ich das noch anmerken darf, Verstöße gegen die Kirche mit Sünden.
Falls Sie doch noch Gott suchen, dann werden Sie um die Lektüre des Neuen Testaments nicht umhinkommen.
– Auch Ihre Kinder nicht, falls Sie deren Zukunft interessiert.
ps. dass ein Verstoß gegen die Kirche Verdammnis bedeutet, Herr Gottsuchender, das zu erklären wäre sicherlich interessant.
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#38   Ernst von Zwiefalten   22:33:11 | Montag, 17. August 2009
@Gottsuchender
so einfach, wie Sie es sehen, kann man mit dem Problem des Bösen nun wirklich nicht umgehen. Selbst Immanuel Kant, der Ihnen geläufig sein sollte, hat vom „absoluten Bösen“ gesprochen, was ihm Goethe bekanntlich sehr übel nahm.
Mit dem Motto „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb.
Jeder esse was er kann, nur nicht seinen Nebenmann.“ kommen wir in dieser Frage nicht weiter, das können schon Kindergartenkinder einsehen.
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#37   derLeser   22:28:57 | Montag, 17. August 2009
Gottsuchender
leider gibt es den Teufel und die Hölle trotzdem. Auch wenn man sie vor Kindern leugnet.
Man soll seine Kinder nicht belügen.
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#36   Gottsuchender †   22:26:28 | Montag, 17. August 2009
das ist der Marketingerfolg der Kirche
seien wir doch mal ehrlich,
würde es die Kirche nicht schaffen, in jeder neuen Generation Kindern einzubläuen, dass ein Verstoss gegen die Kirche EWIGE VERDAMMNIS bedeutet, wäre die Kirche schon längst bedeutungslos.
Ein Erwachsener würde so einen Blödsinn ja auch nicht glauben!
Hören wir auf unsere Kinder mit Höllen- und Teufelsgeschichten zu verderben! Meine Kinder werden diesen Schwachsinn nicht zu hören bekommen!
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#35   derLeser   22:23:22 | Montag, 17. August 2009
Ernst
ja davon gege ich aus !
so wie ich ihn hier (spärlich) kenne wendet er es regelmässig an
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#34   Ernst von Zwiefalten   22:20:26 | Montag, 17. August 2009
@der Leser
Herr Bieger kann Griechisch?
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#33   derLeser   22:17:27 | Montag, 17. August 2009
Ernst
Ich hatte eigentlich vor, im Urlaub mein Griechisch wieder etwas aufzufrischen,
kleiner Tipp – fragen sie Martin Bieger der hilft ihnen da :-D :-D :-D
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#32   Ernst von Zwiefalten   22:16:01 | Montag, 17. August 2009
@wassers
Ich hatte eigentlich vor, im Urlaub mein Griechisch wieder etwas aufzufrischen, da wäre das Nachprüfen der Lutherübersetzung schon reizvoll. Wo Luther in seiner Übersetzung Mt 16, 18 falsch übersetzt hat, kann ich nicht erkennen – die Interpretation ist eine andere Sache.
Haben Sie nicht irgeneinen Literaturhinweis, der mir weiterhelfen könnte, wenn Sie die Bibelstellen nicht parat haben?
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#31   wassers   22:05:47 | Montag, 17. August 2009
Namenskorrektur: Go – hard
Der Gebrauch des Namens „Gotthard“ ist nicht in Übereinstimmung zu bringen, mit dem von selbigem gepostetem antikatholischen Schwachsinn, darum ein neuer Name für einen Nichtkatholiken:
Go – hard
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#30   DJM †   22:03:39 | Montag, 17. August 2009
@ Gotthard
ich schlage vor, in der Jugend, durch das Evangelium oder Theaterstücke.
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#29   derLeser   22:02:05 | Montag, 17. August 2009
vollig richtig Gotthard
schön dass auch wir mal einer Meinung sind :)3
(oder wollten sie etwa noch was dazusagen :-D )
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#28   DJM †   22:01:43 | Montag, 17. August 2009
@ Gotthard
Gscheit! Ab welchem Alter meinen Sie, wäre es ratsam damit anzufangen?
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#27   Gotthard   22:00:09 | Montag, 17. August 2009
@derLeser
wer Kinder nicht über den Teufel aufklärt, lädt schwere Schuld auf sich
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#26   wassers   21:59:09 | Montag, 17. August 2009
von Zwiefalten – Ich kenne dieses
Spiel zur Genüge. Bedienen Sie sich entsprechender Literatur – nehmen Sie z. B. die Übersetzung, auf die die römische Kirche so gern zurückgreift: „Du bist Petrus,…“ Vergleichen Sie hier den griechischen und lateinischen Text mit seiner Übertragung. Ja, und nun kommt gleich der Hinweis, aber … Forschen Sie selbst, die Sache ist einfach zu prüfen. Nehmen Sie die lutherische Gnadenlehre und die entsprechenden Verfälschungen.
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#25   l'alleanzadifensivaperlaverità   21:54:34 | Montag, 17. August 2009
„Liebe Autofahrer, ihr braucht euch an keine Beschränkungen und Warnungen mehr zu halten!“ ???
Jedem Priester sollte erschreckend klar sein, dass er nicht mehr katholisch ist, falls er Teufel und Hölle hartnäckig leugnet! Wer diese leugnet, nimmt Jesus Christus nicht ernst, nimmt die Hl. Schrift nicht ernst, nimmt das Lehramt der Kirche nicht ernst!
Im übrigen muss man oft erschüttert feststellen, dass etwa die Botschaft von Fatima von vielen Priestern (und Bischöfen) deshalb totgeschwiegen oder bekämpft wird, weil die Muttergottes von der Hölle gesprochen und den Seherkindern sogar kurz etwas von der Qual der Verdammten gezeigt hat!
Eigenartig und schizophren: Jedem Menschen ist normalerweise klar, dass es äußerst fahrlässig wäre, vor lebensgefährlichen Umständen z.B. auf unseren Straßen nicht zu warnen; wenn aber verantwortungsbewusste Priester und Laien vor der Gefahr des ewigen Verlorengehens warnen, schreien gewisse Personen und Kreise auf!
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#24   Ernst von Zwiefalten   21:54:28 | Montag, 17. August 2009
@wassers
aus echtem Interesse: können Sie mir die Bibelstellen nennen, die Luther verfälscht hat? Ich möchte das gerne mal in meinem griechischen Neuen Testament nachvollziehen. Vielen Dank im Voraus :(3
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#23   wassers   21:44:07 | Montag, 17. August 2009
von Zwiefalten – Spezifizierung
Luther war der Vater der Lüge, denn er bog sich die Übersetzung der hl. Schrift so zu Recht, wie es seinen Vorstellungen entsprach.
Lateinprotestant ist ein notorischer Lügner, weil erstens sich selbst belügt, kann er machen, aber sein abstrus und konfuses theologisches Denken hier versucht zu verbreiten.
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#22   derLeser   21:38:49 | Montag, 17. August 2009
wer Kinder nicht über den Teufel aufklärt
und über das Wirken der Dämonen lädt schwere Schuld auf sich !!!
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#21   möchtegern-kathole   21:35:12 | Montag, 17. August 2009
„gegen den Willen der Pfarrverantwortlichen“
Der Ortsbischof ist an sich der Pfarrverantwortliche, der diese Aufgabe teilweise an den Pfarrer delegiert.
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#20   Ernst von Zwiefalten   21:34:41 | Montag, 17. August 2009
mal ein Rundumschlag
@Alois Bischof
Das Verwenden des gesäuerten Fladenbrotes ist seit dem Konzil von Florenz erlaubt und kommt aus ostkirchlicher Tradition. Erst in den 70er Jahren wurde es auch bei den Protestanten Mode
@sanfrancesco Bezieht sich Ihre Anmerkung zur Gruppenliturgie nur auf die Kommunion oder auf die gesamte Liturgie?
@wassers Mit dem Begriff Lüge sollte man vorsichtig sein – auch die Protestanten sagen das von den Katholiken – möchte das nicht vertiefen.
@alle anderen Natürlich kann man mit kleinen Kindern vom Teufel reden, schon dreijährige Kinder hören gerne Kindermärchen, auch die die vom Teufel erzählen. Und Märchen sind eine durchaus sinnvolle Form, an das Thema heranzugehen (keine Ironie). Die biblischen und kirchlichen Texte sind für Kinder bis ca. 15 Jahre oft zu schwer.
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#19   noch ein Landorganist   21:33:58 | Montag, 17. August 2009
Gotthard, du hast da was verwechselt!
Der passende Spruch lautet nicht „Brett vorm Kopf“, sondern „den Nagel auf den Kopf getroffen“ :-D
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#18   _zeitgeist   21:21:54 | Montag, 17. August 2009
Hervorragend
Da sage noch jemand, die Diözese Linz sei altliberal verknöchert.
Da schlägt der Puls der Zeit für die zwingend notwendige Reform der mitteleuropäischen Episkopate.
Eine hervorragende strategische Entscheidung, so leid wie es mir tut, doch der Opfergang des designierten und kurz darauf resignierten Weihbischofs Wagner konnte nicht ungeschehen bleiben. Ich schätze, Hw. Wagner wird sich über die Bedeutung des Casus Wagner im Klaren sein. Persönliche Empfindungen treten zurück, wenn es um das Wohl des mystischen Leib Christi geht.
Gottes Segen für Sie, Hw. Wagner.
:(3
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#17   Luteranerin †   21:20:55 | Montag, 17. August 2009
lateiniheini
so ist es. Ist einfach zu gut. ;-) ;-)
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#16   ixtlan †   21:20:33 | Montag, 17. August 2009
im Kampf gegen den Islam und den allgemeinen
Abfall von der wahren katholischen Lehre diskutieren und planen streng gläubige Katholen überall auf der Welt mit dem Aufbau von christlichen Suizid-Märtyrer-Gruppen. Ohne Angst kein wirklicher Glaube, oder.
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#15   lateiniheini   21:12:20 | Montag, 17. August 2009
@luteranerin
Hmmmm…sind die Blumen und der hochgestreckte Daumen jetzt ein Dankeschön für den Tipp mit der „Pius-Nummer“?
:-] :)3 ^-^
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#14   Luteranerin †   21:09:01 | Montag, 17. August 2009
lateiniheini
:)3 :)3 :)3 :(3 :(3 :(3
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#13   lateiniheini   21:06:36 | Montag, 17. August 2009
@wassers
Lesen
Sie einmal Ihre eigenen Statements
Es reicht mir voll und ganz, wenn ich Ihre lese… :-D :-D :-D
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#12   wassers   21:04:55 | Montag, 17. August 2009
Latein – Protestant – Lesen
Sie einmal Ihre eigenen Statements oder lügen Sie in diesen etwa, das wäre dann typisch protestantisch. Darum ist die Presswurst ja auch Ihre Favoritin.
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#11   lateiniheini   21:02:45 | Montag, 17. August 2009
@wassers
Du weißt doch, das mich kein „wa(e)ssers“chen trüben kann…! Das mit der konziliaren Ehefrau ist übrigends gut!
Kennst du eigentlich die Pius-Nummer? Sie dreht mir den Rücken zu und stöhnt auf Latein… :-D :-D :-D :-D :-D
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#10   wassers   20:59:20 | Montag, 17. August 2009
heini – Protestanten sind hier falsch!
Wie oft muss Ihnen noch mitgeteilt werden, dass Sie hier falsch sind oder postet wieder einmal Ihre konziliare Ehefrau?
Die Käßmann – Seite finden Sie unter: www.hannoversche-landessekte.de
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#9   lateiniheini   20:54:02 | Montag, 17. August 2009
@Gotthard
„die Gefahr des Teufels“ ist eine echte Katechese für 8-Jährige während der Erstkommunionvorbereitung.
Ich hoffe, er aht auch über den Primat des Papstes und seine Unfehlbarkeit intensiv informiert.
Jaja! Da hätte der gute aber heute bereits schon mit meinen 5-jährigen Zwillingen große Mühe! Die mögen nämlich beide Frau Merkel lieber als den Papst! Und wenn der denen was über den Teufel erzählen würde, würden sie entgegnen, dass der hl. Nikolaus ja auch keinen „asozialen schwarzen Mann“ im Schlepptau benötige, um sich bei den Kindern Respekt zu verschaffen!
Ich freu mich heute schon drauf, wenn meine Jungs zum Kommunionunterricht gehen!
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#8   Gotthard   20:50:28 | Montag, 17. August 2009
@noch ein Landorganist
Du bist ein scharfer Beobachter – des Brettes vor Deinem Kopf!
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#7   Schlaflos   20:45:27 | Montag, 17. August 2009
So ist es doch
ehe in den Meisten Familien. Ein weiterer Grund von der Kinds- zur Erwachsenentaufe zu kommen.
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#6   kritischerbeobachter   20:45:09 | Montag, 17. August 2009
Neokatechumenaler Weg =
den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?
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#5   noch ein Landorganist   20:32:02 | Montag, 17. August 2009
Ja bei Gotthard
besteht der Kommunionsunterricht aus einem Satz:
„Ihr bekommt ein Stück Brot, das esst ihr und nach diesem lästigen Teil in der Kirche gibt’s eine schön Familienfeier mit Geld- und sonstigen Geschenken.“
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#4   Gotthard   20:25:31 | Montag, 17. August 2009
Erstkommunion
In Wahrheit hat Hw. Neubauer die Erstkommunion-Kinder nur über die in den Evangelien zahllose Male bezeugte Gefahr des Teufels und der ewigen Verdammnis aufgeklärt.
„die Gefahr des Teufels“ ist eine echte Katechese für 8-Jährige während der Erstkommunionvorbereitung.
Ich hoffe, er aht auch über den Primat des Papstes und seine Unfehlbarkeit intensiv informiert.
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#3   Paulaner †   20:08:37 | Montag, 17. August 2009
Manchmal sind die Artikel der Redaktion „goldig“.
Abschließend faßt der Dechant das Anliegen der Neokatechumenalen unerwartet korrekt zusammen:
„Die katholisch Getauften sind noch nicht richtig katholisch und brauchen faktisch noch einmal eine Katechese.“
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#2   sanfrancesco   19:45:03 | Montag, 17. August 2009
Aus eigener Erfahrung…
(Ich durfte als Pfarrer mit einem Kaplan aus dieser Bewegung arbeiten und kenne Dietmar Neubauer auch) …kann ich nur sagen, daß man dem ORF nicht überall recht geben darf. Die Diözese Linz kann nur froh sein, so einen Mitarbeiter zu haben und ich wünsche ihm viel Kraft und Durchhaltevermögen in seiner Aufgabe.
Befremdlich ist für mich beim NK zwar der Umstand, daß bei den Gruppenliturgien keine Auswärtigen mitfeiern sollen, bei den Liturgien an denen ich (als Nicht-NKler)teilgenommen habe (auch im Ausland) war eine Anteilnahme der Gläubigen an der Feier zu spüren, wie man sie selten sonst findet – eine wirkliche geisterfüllte Liturgie. Aber vielleicht darf man solche Dinge in diesem Forum nicht schreiben…
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#1   Alois Bischof   18:42:19 | Montag, 17. August 2009
Freude? Nein.
Der Neokatechumenale Weg vertritt zwar eine eher konservative Moraltheologie, jedoch einen liturgischen Protestantismus mit „Sitz-Messe“, Fladenbrotfeiern, und einer sektenähnlichen Führung durch Kiko Arguello – der sich in liturgischen Bereichen gerne über den Heiligen Stuhl hinwegsetzt. Und von der römisch-katholischen apostolischen Tradition weiß man schon gar nichts.
Kein Grund zum Feiern, eher zum Weinen:
Der Liturgische Protestantismus der Mahlfeier des Neokatechumenalen Weges. 4.bp.blogspot.com/…ord_20080424_001.JPG
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