Die Linzer Katholiken jubeln über die jüngste Pfarrer-Ernennung. Endlich warnt wieder jemand vor dem Widersacher und seinen Fallstricken. Ob der altliberale Linzer Klerus deshalb auf die Palme geht?
Der Linzer Bischof Ludwig Schwarz auf einem der Pressebilder
(kreuz.net, Linz) Am 1. September wird Hw. Dietmar Neubauer Administrator der Linzer Pfarrei Herz Jesu.
Der Priester gehört zur neokonservativen Gemeinschaft des Neokatechumenalen Weges.
Heute nachmittag
hetzte der kirchenfeindliche ‘Österreichische Rundfunk’ gegen die Ernennung.
Bischof Ludwig Schwarz
von Linz habe „gegen den Willen der Pfarrverantwortlichen“ gehandelt – verdreht der Sender die legitime
Aufgabe des Personalchefs.
Der neue Pfarradministrator sei „erzkonservativ“ – schimpft der Sender. In
Wahrheit hängt der Neokatechumenale Weg in liturgischen Belangen zahllosen altliberalen Mythen nach.
Die Gemeinschaft wurde deswegen vom Papst mehrmals gerügt.
Ferner behauptet der ‘Österreichische Rundfunk’,
daß Hw. Neubauer Laienmitarbeiter und angeblich auch Kirchgänger vor den Kopf stoße.
Doch die einzige
Gläubige, die der Kirchenfeinde-Sender als regelmäßige Meßbesucherin auftreiben konnte, ist von der
Ernennung begeistert: „Wunderbar, der ist hervorragend.“
Die Kritik kommt von dem kirchenfeindlichen
Linzer Dechant Franz Peter Handlechner. Er „fühlt“ sich nicht ernstgenommen.
Er habe versucht, die Ernennung
mit „sehr intensiven Gesprächen“ zu hintertreiben. Das Scheitern seiner Intrigen betrachtet Hw. Handlechner
als „einfach keinen guter Umgang mit doch wichtigen Mitarbeitern.“
Der Teufel führt in die Hölle
Schließlich
verunsichert Hw. Handlechner noch, daß sein Mitbruder angeblich Kinder verunsichern würde.
In Wahrheit
hat Hw. Neubauer die Erstkommunion-Kinder nur über die in den Evangelien zahllose Male bezeugte Gefahr
des Teufels und der ewigen Verdammnis aufgeklärt.
Doch für den glaubensfeindlichen Dechanten Handlechner
sind diese Warnungen unerträglich. Sie würden die Kinder angeblich verängstigen – schließt er von
sich auf andere.
Abschließend faßt der Dechant das Anliegen der Neokatechumenalen unerwartet korrekt
zusammen:
„Die katholisch Getauften sind noch nicht richtig katholisch und brauchen faktisch noch einmal
eine Katechese.“
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56 Lesermeinungen
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#56 engelhardt † 23:08:19 | Dienstag, 18. August 2009
Altliberal Die Altliberalen waren eine Fraktion im preussischen Abgeordnetenhaus. Keine Ahnung, warum
das Pack hier katholische Bischoefe als altliberal bezichnet aber an der Bildung dieser Schmierfinken
kann es sicherlich nicht liegen.
@Biene Maja: die hölle mit luzifer vor tod ist gut vorbereiten das heisst fleißig renovieren bis müde
für hölle zu sehr dann kommt engel gefallen durch hölle hat kleinen schnurrbart renoviert über lippe
will renovieren reichskanzlei braucht hilfe von biene müde weil luzifer schnurrbart hat vorbereitet!
Beobachten Sie doch, wie sich die Katholiken zum Affen machen. Ernst von Zwiefalten: @Paulaner Sie mögen
Recht haben aber: in der Praxis der meisten Kirchgänger ist das Problem des Bösen drängender und es
gilt in der Seelsorge, … Die Kirche hat (wie ich kürzlich schonmal erwähnt habe) das dümmliche Sexproblem
derart die anderen, wichtigeren Sünden überschwemmen lassen, dass eine Schieflage sondergleichen entstanden
ist. Diese Schieflage hat sich auch eingenistet in die Justiz und in die Politik – und hat die Kirche
angreifbar gemacht, betrachten Sie nur, wie sich „die Katholiken“ hier zum Affen machen (lassen). Die
Kirche hat nicht einmal darauf reagiert, wie die Politik das 4. Gebot auf den Kopf gestellt hat. Wie der
Hase, wenns blitzt, war sie gelähmt durch Ablenkung.
Katholisches Forum Hier auf diesen Forum sind viele unterwegs, die mit dem katholischen Glauben angeblich
absolut nichts auf den Hut haben. Diese kommen mir vor wie gepeinigte Seelen, sie wissen das es Gott unseren
Herrn gibt, ihr Stolz aber gebietet ihnen dies zu leugnen, so machen sie sich lächerlich über ihn, mit
dummen Aussagen um sich selber anzulügen. „diejenigen die nicht an die Hölle glauben, werden sicher
in diese kommen“.
timpressum Der Rest ist alles „kirchenfeindlich“! Wie schön einfach die Welt doch ist… na deine Welt
ist doch noch einfacher. Alles was deinen kleinen Horizont übersteigt ist „Nazi“ :)3
Antwort die Hölle gibt es und wer sich gegen Gott stellt der ist der ewigen Verdammnis preis gegeben
sowie bei Luzifer der gefallene Engel das ist das entscheidene im sterben im Tot der unaufhaltsam auf
jeden zu geht gute Vorbereitung gehört dazu darum verwurzle mich bei Jesus die Biene Maja Gute Nacht
schlaft wohl
@Paulaner Sie mögen Recht haben aber: in der Praxis der meisten Kirchgänger ist das Problem des Bösen
drängender und es gilt in der Seelsorge, wie in der Pädagogik der Grundsatz: vom Leichten zum Schweren.
Wenn man aber schon das Leichte vernachlässigt…
„Die Kirche“ hat den Teufel selber geschönt! Er ist nicht für das Böse sondern für die LÜGE da! Und
da kommt die Kirche selber ganz gewaltig ins Trudeln.
Jenaboy Ja, na gut, aber ich hab mir vorhin extra zwei Pullen Bier ausm Kühlschrank geholt und ne Pizza
in den Ofen geschoben (ok das war nicht das einzige ) – in der Hoffnung, dass man hier mal wieder was
geboten bekommt (musst wissen, hatte nen anstrengenden Tag!) – und jetzt lese ich sowas langweiliges…Schwach,
wirklich schwach
#43 timpressum † 22:40:22 | Montag, 17. August 2009
Sehr einseitig Alle die ihren spitzenbehängten Arsch der Gemeinde zuwenden und auf Latein ihre Ablehnung
von Demokratie und Freiheit brabbeln, sind politisch korrekt für die kreuznattern hier. Der Rest ist
alles „kirchenfeindlich“! Wie schön einfach die Welt doch ist…
@Gottsuchender Die Konzilssekte macht sich bedeutungslos, weil sie sich zur reinen Menschenrechtsagentur
degeneriert. Sie spricht nicht mehr klar über Himmel und Hölle. Deswegen braucht sie auch keiner mehr.
Denn „gemeinnützige Vereine“ gibt es anderweitig genug. Jesus Christus hat Seine Kirche aber gegründet,
gerade damit die Menschen vor der Hölle bewahrt werden. Also muß man das klar ansprechen, denn es ist
das Hauptanliegen unseres Erlösers. Das Evangelium spricht von einem Jesus, dessen hauptsächliche Tätigkeiten
die Teufelsaustreibungen waren. Will die Kirche nun Christus nachfolgen oder will sie dem albernen und
weinerlichen Vogel-Strauß-Menschen nachfolgen?
Machen Sie sich keine Sorgen, Herr Gottsuchender. Ihre Kinder werden mit dem Evangelium nicht belästigt.
Im Religionsunterricht auf jeden Fall nicht, im Wortgottesdienst noch viel weniger, im Kommunionsunterricht
genausowenig wie in der Firmvorbereitung. Insofern ist die Luft rein. Sie verwechseln aber, wenn ich das
noch anmerken darf, Verstöße gegen die Kirche mit Sünden. Falls Sie doch noch Gott suchen, dann werden
Sie um die Lektüre des Neuen Testaments nicht umhinkommen. – Auch Ihre Kinder nicht, falls Sie deren
Zukunft interessiert. ps. dass ein Verstoß gegen die Kirche Verdammnis bedeutet, Herr Gottsuchender,
das zu erklären wäre sicherlich interessant.
@Gottsuchender so einfach, wie Sie es sehen, kann man mit dem Problem des Bösen nun wirklich nicht umgehen.
Selbst Immanuel Kant, der Ihnen geläufig sein sollte, hat vom „absoluten Bösen“ gesprochen, was ihm
Goethe bekanntlich sehr übel nahm. Mit dem Motto „Piep, piep, piep, wir haben uns alle lieb. Jeder esse
was er kann, nur nicht seinen Nebenmann.“ kommen wir in dieser Frage nicht weiter, das können schon Kindergartenkinder
einsehen.
das ist der Marketingerfolg der Kirche seien wir doch mal ehrlich, würde es die Kirche nicht schaffen,
in jeder neuen Generation Kindern einzubläuen, dass ein Verstoss gegen die Kirche EWIGE VERDAMMNIS bedeutet,
wäre die Kirche schon längst bedeutungslos. Ein Erwachsener würde so einen Blödsinn ja auch nicht
glauben! Hören wir auf unsere Kinder mit Höllen- und Teufelsgeschichten zu verderben! Meine Kinder werden
diesen Schwachsinn nicht zu hören bekommen!
@wassers Ich hatte eigentlich vor, im Urlaub mein Griechisch wieder etwas aufzufrischen, da wäre das
Nachprüfen der Lutherübersetzung schon reizvoll. Wo Luther in seiner Übersetzung Mt 16, 18 falsch übersetzt
hat, kann ich nicht erkennen – die Interpretation ist eine andere Sache. Haben Sie nicht irgeneinen Literaturhinweis,
der mir weiterhelfen könnte, wenn Sie die Bibelstellen nicht parat haben?
Namenskorrektur: Go – hard Der Gebrauch des Namens „Gotthard“ ist nicht in Übereinstimmung zu bringen,
mit dem von selbigem gepostetem antikatholischen Schwachsinn, darum ein neuer Name für einen Nichtkatholiken:
Go – hard
von Zwiefalten – Ich kenne dieses Spiel zur Genüge. Bedienen Sie sich entsprechender Literatur – nehmen
Sie z. B. die Übersetzung, auf die die römische Kirche so gern zurückgreift: „Du bist Petrus,…“ Vergleichen
Sie hier den griechischen und lateinischen Text mit seiner Übertragung. Ja, und nun kommt gleich der
Hinweis, aber … Forschen Sie selbst, die Sache ist einfach zu prüfen. Nehmen Sie die lutherische Gnadenlehre
und die entsprechenden Verfälschungen.
„Liebe Autofahrer, ihr braucht euch an keine Beschränkungen und Warnungen mehr zu halten!“ ??? Jedem
Priester sollte erschreckend klar sein, dass er nicht mehr katholisch ist, falls er Teufel und Hölle
hartnäckig leugnet! Wer diese leugnet, nimmt Jesus Christus nicht ernst, nimmt die Hl. Schrift nicht
ernst, nimmt das Lehramt der Kirche nicht ernst! Im übrigen muss man oft erschüttert feststellen, dass
etwa die Botschaft von Fatima von vielen Priestern (und Bischöfen) deshalb totgeschwiegen oder bekämpft
wird, weil die Muttergottes von der Hölle gesprochen und den Seherkindern sogar kurz etwas von der Qual
der Verdammten gezeigt hat! Eigenartig und schizophren: Jedem Menschen ist normalerweise klar, dass es
äußerst fahrlässig wäre, vor lebensgefährlichen Umständen z.B. auf unseren Straßen nicht zu warnen;
wenn aber verantwortungsbewusste Priester und Laien vor der Gefahr des ewigen Verlorengehens warnen, schreien
gewisse Personen und Kreise auf!
@wassers aus echtem Interesse: können Sie mir die Bibelstellen nennen, die Luther verfälscht hat? Ich
möchte das gerne mal in meinem griechischen Neuen Testament nachvollziehen. Vielen Dank im Voraus :(3
von Zwiefalten – Spezifizierung Luther war der Vater der Lüge, denn er bog sich die Übersetzung der
hl. Schrift so zu Recht, wie es seinen Vorstellungen entsprach. Lateinprotestant ist ein notorischer Lügner,
weil erstens sich selbst belügt, kann er machen, aber sein abstrus und konfuses theologisches Denken
hier versucht zu verbreiten.
„gegen den Willen der Pfarrverantwortlichen“ Der Ortsbischof ist an sich der Pfarrverantwortliche, der
diese Aufgabe teilweise an den Pfarrer delegiert.
mal ein Rundumschlag @Alois Bischof Das Verwenden des gesäuerten Fladenbrotes ist seit dem Konzil von
Florenz erlaubt und kommt aus ostkirchlicher Tradition. Erst in den 70er Jahren wurde es auch bei den
Protestanten Mode @sanfrancesco Bezieht sich Ihre Anmerkung zur Gruppenliturgie nur auf die Kommunion
oder auf die gesamte Liturgie? @wassers Mit dem Begriff Lüge sollte man vorsichtig sein – auch die Protestanten
sagen das von den Katholiken – möchte das nicht vertiefen. @alle anderen Natürlich kann man mit kleinen
Kindern vom Teufel reden, schon dreijährige Kinder hören gerne Kindermärchen, auch die die vom Teufel
erzählen. Und Märchen sind eine durchaus sinnvolle Form, an das Thema heranzugehen (keine Ironie). Die
biblischen und kirchlichen Texte sind für Kinder bis ca. 15 Jahre oft zu schwer.
Hervorragend Da sage noch jemand, die Diözese Linz sei altliberal verknöchert. Da schlägt der Puls
der Zeit für die zwingend notwendige Reform der mitteleuropäischen Episkopate. Eine hervorragende strategische
Entscheidung, so leid wie es mir tut, doch der Opfergang des designierten und kurz darauf resignierten
Weihbischofs Wagner konnte nicht ungeschehen bleiben. Ich schätze, Hw. Wagner wird sich über die Bedeutung
des Casus Wagner im Klaren sein. Persönliche Empfindungen treten zurück, wenn es um das Wohl des mystischen
Leib Christi geht. Gottes Segen für Sie, Hw. Wagner. :(3
im Kampf gegen den Islam und den allgemeinen Abfall von der wahren katholischen Lehre diskutieren und
planen streng gläubige Katholen überall auf der Welt mit dem Aufbau von christlichen Suizid-Märtyrer-Gruppen.
Ohne Angst kein wirklicher Glaube, oder.
Latein – Protestant – Lesen Sie einmal Ihre eigenen Statements oder lügen Sie in diesen etwa, das wäre
dann typisch protestantisch. Darum ist die Presswurst ja auch Ihre Favoritin.
#11 lateiniheini 21:02:45 | Montag, 17. August 2009
@wassers Du weißt doch, das mich kein „wa(e)ssers“chen trüben kann…! Das mit der konziliaren Ehefrau
ist übrigends gut! Kennst du eigentlich die Pius-Nummer? Sie dreht mir den Rücken zu und stöhnt auf
Latein…
heini – Protestanten sind hier falsch! Wie oft muss Ihnen noch mitgeteilt werden, dass Sie hier falsch
sind oder postet wieder einmal Ihre konziliare Ehefrau? Die Käßmann – Seite finden Sie unter: www.hannoversche-landessekte.de
#9 lateiniheini 20:54:02 | Montag, 17. August 2009
@Gotthard „die Gefahr des Teufels“ ist eine echte Katechese für 8-Jährige während der Erstkommunionvorbereitung.
Ich hoffe, er aht auch über den Primat des Papstes und seine Unfehlbarkeit intensiv informiert. Jaja!
Da hätte der gute aber heute bereits schon mit meinen 5-jährigen Zwillingen große Mühe! Die mögen
nämlich beide Frau Merkel lieber als den Papst! Und wenn der denen was über den Teufel erzählen würde,
würden sie entgegnen, dass der hl. Nikolaus ja auch keinen „asozialen schwarzen Mann“ im Schlepptau benötige,
um sich bei den Kindern Respekt zu verschaffen! Ich freu mich heute schon drauf, wenn meine Jungs zum
Kommunionunterricht gehen!
Ja bei Gotthard besteht der Kommunionsunterricht aus einem Satz: „Ihr bekommt ein Stück Brot, das esst
ihr und nach diesem lästigen Teil in der Kirche gibt’s eine schön Familienfeier mit Geld- und sonstigen
Geschenken.“
Erstkommunion In Wahrheit hat Hw. Neubauer die Erstkommunion-Kinder nur über die in den Evangelien zahllose
Male bezeugte Gefahr des Teufels und der ewigen Verdammnis aufgeklärt. „die Gefahr des Teufels“ ist eine
echte Katechese für 8-Jährige während der Erstkommunionvorbereitung. Ich hoffe, er aht auch über den
Primat des Papstes und seine Unfehlbarkeit intensiv informiert.
Manchmal sind die Artikel der Redaktion „goldig“. Abschließend faßt der Dechant das Anliegen der Neokatechumenalen
unerwartet korrekt zusammen: „Die katholisch Getauften sind noch nicht richtig katholisch und brauchen
faktisch noch einmal eine Katechese.“
#2 sanfrancesco 19:45:03 | Montag, 17. August 2009
Aus eigener Erfahrung… (Ich durfte als Pfarrer mit einem Kaplan aus dieser Bewegung arbeiten und kenne
Dietmar Neubauer auch) …kann ich nur sagen, daß man dem ORF nicht überall recht geben darf. Die Diözese
Linz kann nur froh sein, so einen Mitarbeiter zu haben und ich wünsche ihm viel Kraft und Durchhaltevermögen
in seiner Aufgabe. Befremdlich ist für mich beim NK zwar der Umstand, daß bei den Gruppenliturgien keine
Auswärtigen mitfeiern sollen, bei den Liturgien an denen ich (als Nicht-NKler)teilgenommen habe (auch
im Ausland) war eine Anteilnahme der Gläubigen an der Feier zu spüren, wie man sie selten sonst findet –
eine wirkliche geisterfüllte Liturgie. Aber vielleicht darf man solche Dinge in diesem Forum nicht schreiben…
Freude? Nein. Der Neokatechumenale Weg vertritt zwar eine eher konservative Moraltheologie, jedoch einen
liturgischen Protestantismus mit „Sitz-Messe“, Fladenbrotfeiern, und einer sektenähnlichen Führung durch
Kiko Arguello – der sich in liturgischen Bereichen gerne über den Heiligen Stuhl hinwegsetzt. Und von
der römisch-katholischen apostolischen Tradition weiß man schon gar nichts. Kein Grund zum Feiern, eher
zum Weinen: Der Liturgische Protestantismus der Mahlfeier des Neokatechumenalen Weges. 4.bp.blogspot.com/…ord_20080424_001.JPG