Jahrzehntelang hatte eine deutsche Mönchsabtei keinen einzigen Eintritt. Vor wenigen Monaten stellte sie auf die Alte Messe um. Jetzt haben sich die Zeiten geändert.
(kreuz.net, Mariawald) Im März besuchte Abt Josef Vollberg von der altgläubigen Trappistenabtei Mariawald
in der Eifel das Generalat der Trappisten in Rom. Das erzählte der Mönch im Gespräch mit ‘kathnews.de’.
Seine Abtei kehrte im Februar dieses Jahres zur Alten Messe und zur alten Disziplin zurück.
Im Generalat
besprachen die Trappisten Einzelheiten der kürzlich in seinem Kloster begonnenen Reform.
Der Abt war
„angenehm berührt“ über die guten Gespräche mit dem Generalabt und dem Generalprokurator.
Im Interview
erwähnte Abt Vollberg, daß sein Kloster endlich wieder Kandidaten haben wird.
Derzeit leben elf ergraute
Mönche in Mariawald. Doch wegen der Umstellung zur Alten Messe wollen noch im August vier Kandidaten
eintreten.
Es habe „sehr viele Anfragen“ gegeben. Doch Abt Vollberg prüft „die Situation des Einzelnen
sorgfältig“.
Für das nächste Jahr haben sich weitere Kandidaten beworben.
Die Neueintritte sind für
die ganze Mönchsgemeinschaft ein Hoffnungszeichen.
Der Abt empfiehlt Interessenten, die Trappisten mehrmals
persönlich zu treffen: „Mir ist es schon recht, wenn Kandidaten vor dem eigentlichen Eintritt wenigstens
drei Mal zu Besuch sind.“
Damit will der Abt prüfen, daß der Kandidat über einen konstanten Zeitraum
hinweg Interesse zeigt:
„Ferner empfehle ich, bei einem Eintritt das anzunehmen, was man vorfindet und
sich hinzugeben und zu verschenken an Gott und die Gemeinschaft.“
Noch nicht überaltert genug?
Zur
Wiedereinführung der Alten Konstitutionen sagte der Abt, daß diese den Alltag des Mönchs stärker regeln.
Das sei eine wirkliche Hilfe für das monastische und geistliche Leben.
Abt Vollberg fände es „natürlich
schön“, wenn weitere Klöster zum Alten Ritus zurückkehrten.
Aber: „Ich würde sagen, manches ist vielleicht
noch nicht so reif und so weit.“
Der zisterziensiche Ritus, den die Trappisten feiern, ist weitgehend
dem Alten Römischen Meßbuch angeglichen.
Es gibt aber einen eigenen Kalender und die Einfügung des
Heiligen Bernhard von Clairvaux in das Schuldbekenntnis.
Das Geld für die Zerstörung verbraucht
Angesprochen
auf den verwüsteten Altarraum seiner Klosterkirche bemerkte Abt Vollberg, daß er sich „auch schon Gedanken
gemacht“ habe.
Als kleine Verbesserungen will Abt Vollberg die Leuchter und die Altartücher wechseln.
Dann möchte er noch die Stufen an den Seiten des Altars wiederherstellen.
Einen größeren Umbau kann
sich das Kloster derzeit nicht leisten.
Zum Priesterjahr sagte Abt Vollberg, daß seine Gemeinschaft
für die ganze Kirche betet. Es wäre zuwenig, um Berufungen für Mariawald zu bitten.
Ferner sei die
Abtei für viele Priester eine geistliche Heimat geworden, um sich zurückzuziehen, aufzutanken und die
Messe zu lesen – besonders im überlieferten Ritus.
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54 Lesermeinungen
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Kraut: Pilatus Den Tatbestand geben Sie richtig wieder, nur beurteilen Sie falsch! Ganz eindeutig hat
Pilatus das Urteil gesprochen und ist damit alleine verantwortlich. Mehrfach hat er geäußert, keine
Schuld am Herrn zu finden. Er hat sich jedoch von den Juden unter Druck setzen lassen, anstatt dem Druck
zu wiederstehen. Damit ist Pilatus zumindest der Hauptschuldige an diesem Justizmord. Inwieweit die Verursacher
des Drucks eine Mitschuld trifft, ist eine andere Frage. Auf keinen Fall kann Pilatus die Schuld für
sein Handel den Juden in die Schuhe schieben.
Das stimmt so nicht. Er hat befehligt und es wurde ausgeführt. Das gleicht dem als hätte er es selbst
getan. So wie ein Staatsanwalt die Polizei befehligt oder einen Scharfrichter. Dazu GEDRÄNGT haben die
Pharisäer und die Schriftgelehrten.
Kraut: Pilatus Ihre Ausführungen gehen am genannten Fall vorbei, weil Pilatus lediglich das Fehlurteil
gesprochen, aber nicht selber vollzogen hat, wie es Ihr Beispiel vorsieht!
Was ist denn das für eine Sichtweise? Aber es führt eben auch nichts daran vorbei, daß der Römer Pilatus
das Todesurteil gesprochen hat Beispiel mit drei Personen: Person A hält Person B eine Schußwaffe an
den Kopf und verlangt von ihm er solle Person C töten (auf welche Art tut jetzt mal nichts zur Sache…,).
Wen wollen wir des Mordes bezichtigen? Man könnte auch sagen: Person A erpresst Person B damit, wenn
Person B die Person C nicht tötet, erfolgen Repressalien. Person B fürchtet die Repressalie (z.B. den
Tod seiner Frau…,) und tötet Person C. Wen wollen wir des Mordes bezichtigen?
Kunstmaler: Tod unseres Herrn Ihre Asführungen sind inhaltlich richtig! Die Juden haben unseren Herrn
ausgeliefert und Pilatus unter Druck gesetzt. Aber es führt eben auch nichts daran vorbei, daß der Römer
Pilatus das Todesurteil gesprochen hat, wie wir im Evangelium nachlesen können. Damit ist die jahrhundertelang
vertretene Auffassung über die gottesmördrischen Juden unhaltbar, es handelt sich nachweislich um eine
Irrlehre.
#50 Kunstmaler † 16:43:19 | Mittwoch, 19. August 2009
Jörg Guttenberger Nicht die Juden haben den Herrn zum Tode verurteilt, sondern Pilatus, unn der war eindeutig
Römer Es waren die jüdischen Hohenpriester und diese haben Jesus mit viel Heimtücke den Römern ausgeliefert.
Da bin ich aber sehr enttäuscht von Ihnen, dass Sie das nun nicht wissen „wollen“.
Äbtissin Andrea: Herzlich willkommen in unserer Runde. Wir freuen uns auf einen guten geistigen und geistlichen
Austausch. Nicht die Juden haben den Herrn zum Tode verurteilt, sondern Pilatus, unn der war eindeutig
Römer!!!!!!!!!
Primiz Wenn in paar Jahren in ganz Deutschland nur noch ein ewig gestriger Priester den Novus Ordo liest
dieser Eine hat am Pfingstsonntag seine Nach-Primiz in Mariawald im ordentlichen Usus um 10 Uhr gefeiert.
… „Fakt ist … der Konvent folgt dem Abt nicht geschlossen …“ Wenn in paar Jahren in ganz Deutschland
nur noch ein ewig gestriger Priester den Novus Ordo liest, wird Gotthard mit dem einen noch auftrumpfen.
#45 Paulaner † 20:14:20 | Dienstag, 18. August 2009
Der leidige Purzelbaum der Philo-Sophen DJM: @ Kunstmaler Klug gedacht! Jesus ist doch DER Hohepriester.
Es war neid, so wie die erste Sünde. … unter den Theo-Logen.
Wer’s braucht, soll tun Wer die Messe nach altem Ritus braucht, der soll sie haben. Auch die Eintrittswilligen
für das Kloster Mariawald werden die Zeiten nicht ändern. Zum einen muss das Kloster vorsichtig sein,
dass es sich nicht von bestimmten Gesinnungsgenossen vereinnahmen lässt… zum anderen wird es auch in
Zukunft eine verschwindet kleine Gruppe Menschen sein, die sich für das Klosterleben dauerhaft entscheiden.
Es ist sogar eine Minderheit gemessen an denen, die als radikale Islamisten und Deutschland Attentate
begehen wollen.
#37 Fridericius † 18:04:09 | Dienstag, 18. August 2009
level up Nein, das beweist nur, dass Sie ein „böses Wort“ geschrieben haben und der Lösch-Bot zugeschlagen
hat. Neu formulieren, dann bleibts auch stehen.
Tolle Idee des Hwst. Vater Abt von Mariawald! Klöster und Stifte, Orden und Gemeinschaften sollen in
der großen Welt der röm.-kath. Kirche wie Nischen auf einem belebten Hauptflur im Palast des Stelllvertreters
Gottes auf Erden sein. Darum ist es völlig berechtigt und sehr klug auch so eine Art von regionaler Prägung
in einem Mönchskloster zu etalblieren. Wer eintreten mag sei doch willkommen. Wozu die Aufregung. Niemand
wird gezwungen.
Nicht ganz liturgiesicher Die Beschriftung der im gloria-Video gezeigten Liturgiesequenz ist falsch: Nicht
Präfation und Sanctus sind zu sehen und zu hören, sondern das Ende des Kanons mit Paternoster bis zur
Pax.
smallplayers Irrtümer smallpl.: Die Bischöfe, die die Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils
gefasst haben, hatten gute Gründe für ihr Votum. Oder war das Konzil eine Versammlung Gottloser? Die
Bischöfe des II. Vatikanums haben aber gar nicht die Neue Messe geschaffen und schon gar keinen Beschluss
über sie gefasst. (Die Konstitution Sacrosanctum concilium bleibt sehr im Allgemeinen und ist sogar mit
vielen späteren Entwicklungen schwer zu harmonisieren!) Die Einführung der neuen Messe geschah erst
1969/1970 unter Paul VI. Dieser hatte eine Komission seiner Wahl zu ihrer Ausarbeitung berufen. smallpl.:
Anzumerken ist, dass Benedikt der XVI. als Assistent von Kardinal Joseph Frings an den Beschlüssen des
zweiten vatikanischen Konzils mitgewirkt hat. Ja, das stimmt. Es stimmt aber auch, dass das II. Vatikanum
die neue Messe NICHT geschaffen hat! Und wie bewertete Ratzinger wirklich die „Abschaffung“ der alten
Messe, die NICHT vom Konzil beschlossen war? »Ich war bestürzt über das Verbot des alten Missale, denn
etwas Derartiges hat es in der ganzen Liturgiegeschichte nie gegeben… Das nunmehr erlassene Verbot des
Missale, das alle Jahrhunderte hindurch seit den Sakramentaren der alten Kirche kontinuierlich gewachsen
war, hat einen Bruch in die Liturgiegeschichte getragen, dessen Folgen nur tragisch sein konnten… Man
brach das alte Gebäude ab und baute ein anderes,…«
Hallo Confiteor, Du alter Kniebohrer und Wadenbeißer . Lange nicht mehr gelesen. Mach Dir nix draus,
wenn Du auf dem Video nichts verstehst. Lern einfach mal Latein. Das bildet ungemein, und ist bestimmt
fruchtbarer, als 3005 sinnlose Beiträge hier zu verfassen. Und dann bist Du auch mal ein Insider . Wäre
doch ein Erfolgserlebnis für Dich, oder? Oder haust Du lieber weiter feste druff auf Sachen, von denen
Du nix verstehst? OK, da bist Du bei den Typen, die hier so schreiben, in guter Gesellschaft. Wenn Du
das lieber willst… Viel Spaß dabei :(3 P.S.: Ich weiß, wovon ich rede, ich habe früher selbst mal
so gedacht wie Du. Habe hier früher auch schon viel Unsinn geschrieben. Aber ich denke jetzt ganz anders.
Das Golgatha für Jesus Christus ist das V-II für die unverkürzte Glaubenslehre Jesu Christi und die
ewig gültige trid. Liturgie! Der modernistische Scherbenhaufen…hat sich über Jahrzehnte hinweg vergrössert !
Vielen röm. Katholiken wurde gar nicht bewusst, was mit ihrem Glaubensleben angestellt wurde. …es ist
das schleichende V-II-Gift Satans! in der Tat haben Hand und Stehkommunion den ultimativen Niedergang
der V-II-„messe“ endgültig besiegelt. Die handstreichartigen Machenschaften der Modernisten erstickten
die für das Erreichen des Seelenheiles unabdingbare Notwendigkeit zur demütigen Reue über die begangenen
Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI und dem Willen zur Umkehr ( Abkehr von der Sünde !) ! Wer von
sich überzeugt ist „nicht tiefer als in die hand Gottes“ zu fallen, der hat nicht verstanden daß es
genau diese hand ist, die den Spreu vom Weizen trennt! Wehe uns Seelen, wenn wir nur Spreu sind! Der Gender-Gut-Mensch
jedenfalls zählt automatisch nicht zum Weizen… www.gloriapolo.net www.gloriapolo.net/
#29 Confiteor 13:35:30 | Dienstag, 18. August 2009
Was geschieht denn auf dem Gloriapoli-TV- Streifen während der gottesdienstlichen Veranstaltung, bei
der Unverständliches gesungen wird. Das kann ja wohl keine Gemeindemesse sein, sondern eine Messe für
liturgische Insider… Da hat die Feier ihren Sinn…
Ach, warum verstellen Sie sich dann? Sie tarnen sich also als Anikatholik, sind aber in Wirklichkeit katholisch.
Na, das hat doch was, gibt es hier nicht alle Tage!
#27 smallplayer 13:15:27 | Dienstag, 18. August 2009
Zweites vatikanisches Konzil Anzumerken ist, dass Benedikt der XVI. als Assistent von Kardinal Joseph
Frings an den Beschlüssen des zweiten vatikanischen Konzils mitgewirkt hat. Im übrigen bin ich nicht
antikatholisch.
Der modernistische Scherbenhaufen… …hat sich über Jahrzehnte hinweg vergrössert ! Vielen röm. Katholiken
wurde gar nicht bewusst, was mit ihrem Glaubensleben angestellt wurde. Ungehorsame modernistische Gruppierungen
„eroberten“ Gemeinde um Geimeinde im Handstreich, „verwüsteten“ die röm. kath. Kirchen durch Leeräumungen,
zogen die „Hand- und Stehkommunion“ an den Haaren herbei und begannen das allerheiligste Altarsakrament
zu einem unverbindlichen – verprotestantisierten – „Mahl-Halte“ Treffen herunter zu deklinieren. Dass
dabei die Einsicht der Sündhaftigkeit des Menschen im selbstherrlichen Modernisten-Sumpf zu versinken
begann, verwundert kaum. Stattdessen schossen „Gut-Mensch“ Meetings rund um den „Altar-Tisch“ wie Pilze
aus dem Boden, die vorgaukelten, dass Satan und die ewige Dauer der Hölle „abgeschafft“ worden wäre
und nunmehr ein „unbeschwertes Spasshaben“ für „Gut-Menschen“ Einzug gehalten hätte mit der angeblichen
ohnehin „sicheren Aussicht“ auf den Himmel ! Die handstreichartigen Machenschaften der Modernisten erstickten
die für das Erreichen des Seelenheiles unabdingbare Notwendigkeit zur demütigen Reue über die begangenen
Sünden vor der BARMHERZIGKEIT CHRISTI und dem Willen zur Umkehr ( Abkehr von der Sünde !) ! Stattdessen
drang das unsägliche „Schulterklopfen mit der Sünde“ in die Herzen ein . Doch viele junge Menschen spüren,
dass dies eine spitzifindige Irrefühung des Vaters der Lüge war. Die Berufungen im Rahmen der Alten
Messe sprechen für sich ! www.gloriapolo.net/
#25 Paulaner † 12:55:31 | Dienstag, 18. August 2009
Und wie dich das ärgert, wassers: smallplayer – leverdown etc. Das sogenannte Pastoralkonzil Vaticanum
II – kurz Räubersynode – hat der Zerstörung unter Roncalli des katholischen Glaubens Tür und Tor geöffnet.
Ihr Traditionalisten fühlt euch viel mehr als die Konziliaren befugt und berechtigt, tabula rasa im Sauhaufen
auszuführen, aber ihr habt die Mittel dazu nicht. Und die anderen, die die Mittel hätten, tun es nicht.
Der Papst hat euch sogar wieder zurück eingeladen. Rapunzel hat es leicht gehabt, es war allein, musste
keine Rücksichten nehmen.
smallplayer – leverdown etc. Das sind die neuen konziliär atheistischen Mitteilnehmer in diesem Forum.
Sie verbreiten ein z. T. katholisch angehauchtes Denken, primär sind sie offen und aggresiv antikatholisch.
Sie sollten diese oder ähnlich gelagerte Fälle außer acht lassen. Das sogenannte Pastoralkonzil Vaticanum
II – kurz Räubersynode – hat der Zerstörung unter Roncalli des katholischen Glaubens Tür und Tor geöffnet.
Die Wurzeln der Vorbereitung der Zerstörung der Kirche Roms reichen bis ins 19. Jahrhundert. Sie wurden
unter einer eisernen Disziplin von den Päpsten bis S. H. Pius XII unter Kontrolle gehalten. Nachdem Roncalli
die Türen zur Welt weit aufmachte und Montini klagte, der Rauch Satans wäre in die Kirche eingedrungen,
setzte sich die Auflösung der Kirche Roms vor allem unter dem Herren aus Polen in einer beängstigenden
Geschwindigkeit fort. Alle Bemühungen des jetzigen römischen Patriarchen laufen aber ins Leere, da der
Apparat völlig außer Kontrolle geraten ist und sich im freien Fall befindet. Hier sehen Figuren wie
o. g. Ihre Chance, zusätzlich Gift zu streuen, auf dass die noch treuen Katholiken hereinfallen könnten.
Vorsicht, Leute, nicht jeder der sagt: „Rom, Rom!“ meint dieses auch.
smallplayer und die Folge der Wiedereinführung der alten Messe wäre wohl ein Anteil von maximal 1%.
Das stimmt zum Teil, weil durch den allgemeinen Verfall der Kirche auch die kirchliche und liturgische
Bildung im Eimer ist! Im übrigen ist die „alte Messe“ nirgendwo Pflicht, sondern wird zusätzlich zum
weiterhin verbreiteten usus ordinarius angeboten. Insofern sind keine Befürchtungen angebracht, aber
ein interessanter Wettbewerb ist eröffnet!
stimme (wieder bar je)der vernunft! Wie man aus dieser Grafik unschwer erkennen kann, ging der Gottesdienstbesuch
schon ab 1950 sehr deutlich zurück (die absoluten Zahlen der Besucher blieben gleich, während die Zahl
der Katholiken stark anstieg) Da sieht man, wo bei der stimme die Vernunft abgeblieben ist! Sie ist ganz
und gar im Eimer! Nach dem Krieg stieg die Zahl der Neugeborenen und entsprechend die Zahl der Katholiken.
Da Neugeborene jahrelang noch nicht als „Gottesdienstteilnehmer“ gezählt werden, tauchen sie auch nicht
in der Statistik auf. Als sie dort hätten auftauchen können, also ca. seit den sechziger Jahren, geht
jedoch die Gottesdienstbesucherzahl dramatisch zurück www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf! Wir sehen:
in den 50er Jahren gab es eine hohes und gleichbleibendes Niveau an Messbesuchen. Zeitweise erreichte
der Messbesucherzahl die 50% an der Gesamtzahl. Ab 1965 setzt die Entvölkerung der Kirche ein! Wir sind
heute irgendwo bei 5%!
@Tuttifrutti Das Volk flieht vor der Kirche ganz allgemein Wie man aus dieser Grafik unschwer erkennen
kann, ging der Gottesdienstbesuch schon ab 1950 sehr deutlich zurück (die absoluten Zahlen der Besucher
blieben gleich, während die Zahl der Katholiken stark anstieg) Wenn das was mit der alten Messe zu tun
hätte, müssten die Piusbrüder in jeder Kleinstadt ein paar Kapellen jeden Sonntag mt Leichtigkeit vollbekommen.
Tun sie aber nicht, sie müssen selbst in Großstädten ihre 150 Zuschauer aus einem Umkreis von Hunderten
von Kilometern zusammenkarren.
let’s make some trouble Die Bischöfe, die die Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils gefasst haben,
hatten gute Gründe für ihr Votum. Ja, der Grund der Bischöfe war wohl ihre Langeweile, denn anderes
als nach der V2-Katastrophe gab es davor keine wesentlichen Probleme. Wenn’s zu gut geht, werden manche
eben benebelt. Fett und vollgefressen, da wird eben auch das Hirn träge und halbgare Gedanken werden
in die Welt geworfen.
#18 smallplayer 11:31:54 | Dienstag, 18. August 2009
Gut Gründe Die Bischöfe, die die Beschlüsse des zweiten Vatikanischen Konzils gefasst haben, hatten
gute Gründe für ihr Votum. Oder war das Konzil eine Versammlung Gottloser?
„Das Volk“ flieht vor der „volksnahen Kirche“ (smallplayer): s. Gottesdienstbesuche vor und nach Einführung
der neuen Messe! www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf
Stimme der Vernunft Ja, der Wohlstand spielt bei der vergottlosung des Volkes auch eine Rolle. Oder besser
gesagt die falsche Definition von Wohlstand, heutzutage ist Wohlstand doch ein guter Job auf dem man sich
gut konzentrieren kann wenn man abends zu Hause keine verantwortung mehr hat und dann, ja dann wird konsumiert
auf Teufel komm raus. Ich bin überzeugt das vor dem Konzil sogar die Nichtkirchgänger weniger gottlos
waren als heutzutage und die öffentliche Gotteslästerei war auch lange nicht so schlimm.
Zu Bernhard von Clairvaux also, wenn man sich Bernhard von Clairvaux als Vorbild nimmt, dann sollte man
auch wirklich auf die alte Messe setzen: Zitat von Bernhard von Clairvaux »Wenn sich dein Vater auf die
Schwelle legte, wenn deine Mutter dir die Brust zeigte, die dich genährt, so steige über deinen Vater
hinweg, tritt deine Mutter mit Füßen und folge trocknen Auges dem Kreuzesbanner nach. Hier für Christus
grausam sein ist die höchste Stufe der Seligkeit.« Er war der massgebliche Architekt des Zustandekommen
des zweiten Kreuzzuges (1147 bis 1149). Zu Weihnachten 1146 erreichte Bernhard in Speyer, dass sich der
deutsche König Konrad III. sowie dessen welfischer Gegenspieler Welf VI. zur Teilnahme am Kreuzzug bereiterklärten.
In seiner „Lobrede auf die Tempelritter“ (Ad milites Templi – De laude novae militiae) verdammt er das
weltliche Rittertum als verderblich und plädiert für Mönche als Krieger und die Verbindung von Mönchtum
mit dem Rittertum (Tempelritter). Nur Krieger im Namen des Christentums seien. Wo unterscheidet sich Clairvaux
mit diesen Positionen eigentlich von einem islamischen Terroristen? Und dieser Mann ist HEILIG! Übrigens
endete der 2. Kreuzzug mit vielen Toten nach 2 Jahren völlig ergebnislos!
@Lycos Quatsch mit Soße. Die Leute sind auch schon vor dem Konzil weggeblieben. Das hängt damit zusammen,
dass höhere Bildung und zunehmender Wohlstand die Leute weniger anfällig für Aberglauben und Schamanismus
macht.
„volksnäher“ smallplayer: Das zweite vatikanische Konzil hat die Kirche volksnäher gemacht. Warum soll
man diese gute durchdachte Entscheidung wieder aufheben? Und warum hat sich die Kirche danach so entvölkert?
#10 smallplayer 11:15:26 | Dienstag, 18. August 2009
Warum wieder rückwärts? Das zweite vatikanische Konzil hat die Kirche volksnäher gemacht. Warum soll
man diese gute durchdachte Entscheidung wieder aufheben?
Erfreulich, aber keine Lösung! Die „Rückkehr“ zum katholischen Ritus muss allerdings einhergehen mit
einer Rückkehr zum voll katholischen Glauben aller Jahrhunderte, sonst bleibt das Ganze Stückwerk und
wird nicht zu einer Lösung der Glaubenskrise führen, die durch die Räubersynode ausgelöst wurde.
smallplayer so ein dummer Spruch und wieviele bleiben deswegen weg? wohl keiner, oder hast du Zahlen –
weggeblieben sind sie alle während der Jahrzehnte des „Alles Neu“ noch viel dümmer: Es wäre sinvoller,
die Messe in Englisch oder Französisch abzuhalten anstatt in einer veralteten Sprache wie Latein. und
was ist mit denen, die nicht Englisch und Französisch verstehen, auf „Deutsch“ kommst du Hansel wohl
net. Wichtiger als der Eintrittvon vier Mönchen in ein Kloster ist doch wohl, dass die Botschaft Christi
bei den Menschen ankommt. Dies geht nicht über die Wiedereinführung der alten Messe. Aber 100pro, denn
da das Publikum der „Neuen Messe“ ausstirbt“, wird die Botschaft Christi wohl nur noch in der „Alten Messe“
weitergetragen werden. EINEN GUTEN NEUSTART DER ABTEI MARIAWALD!
Alte Messe Man hat wohl die Kandidaten befragt, warum sie eintreten wollen und sie haben geantwortet:
wegen der Alten Messe??? Also so wie bei einem Trachtenverein. Wenn einem die Allgäuer Tracht besser
gefällt als die Ostfriesische, tritt man halt lieber in einen Trachtenverein ein, der die Allgäuer Tracht
pflegt. Das sind dann wahrhaft erhebende Motive. Mit solchen Möchen braucht der Orden die Überalterung
nicht zu fürchten, die ist dann nämlich das kleiner Übel…
Wichtig ist zuerst einmal das wieder gebetet wird, das ist zwar auch im NOM möglich, aber leider nur
sehr schwer. Wenn wieder gebetet wird, dann kommt das Evangelium auch wieder immer mehr zum Volk.
#4 smallplayer 10:54:38 | Dienstag, 18. August 2009
Wichtiger als der Eintritt von vier Mönchen in ein Kloster ist doch wohl, dass die Botschaft Christi
bei den Menschen ankommt. Dies geht nicht über die Wiedereinführung der alten Messe.
#2 smallplayer 10:41:58 | Dienstag, 18. August 2009
und wieviele bleiben deswegen weg? Es wäre sinvoller, die Messe in Englisch oder Französisch abzuhalten
anstatt in einer veralteten Sprache wie Latein.
Man hat wohl die… Doch wegen der Umstellung zur Alten Messe wollen noch im August vier Kandidaten eintreten.
Man hat wohl die Kandidaten befragt, warum sie eintreten wollen und sie haben geantwortet: wegen der Alten
Messe???