(kreuz.net) Das deutsche Bundes- verfassung- gericht hat entschieden. Religiöse Eltern dürfen ihre Kinder
nicht vom Sexualkundeunterricht fernhalten – solange die Schule „Neutralität“ und „Toleranz“ gegenüber
den erzieherischen Vorstellungen der Eltern wahrt.
Das berichtete die kirchenfeindliche Online-Tageszeitung
‘Süddeutsche’ am 6. August.
Damit wies das Gericht die Beschwerde eines baptistischen Elternpaares aus
Ostwestfalen ab, das seinen Söhnen den Sexualkundeunterricht ersparen wollte.
Das Urteil führt zu einer
Verschärfung der Schulpflicht. Es setzt der Unterrichtsbefreiung von Schülern aus religiösen Gründen
enge Grenzen.
Auch der Einbezug der Kinder in Karnevals-Veranstaltungen sei religiösen Minderheiten
zumutbar, heißt es weiter im Urteil.
Die Eltern hatte ihre beiden Söhne (9, 10) wegen eines Theaterprojekts
zum Thema sexueller Mißbrauch sowie einer Karnevalsveranstaltung zu Hause gelassen.
Sie müssen deswegen
achtzig Euro Bußgeld zahlen.
Die Eltern stellten fest, daß das teilnahmepflichtige Projekt unter dem
Titel „Mein Körper gehört mir“ auf einer „absolut einseitigen emanzipatorischen Sexualerziehung“ beruhte.
Den Kindern wurde vermittelt, daß sie allein über ihre „Sexualität“ bestimmen und sich dabei nur auf
ihr Gefühl verlassen könnten – womit Gottes gute Gebote aufgehoben würden.
Auch von der Karnevalsveranstaltung
hielten sie die Jungen unentschuldigt fern, weil Fastnacht in ihren Augen ein katholisches Fest ist –
obwohl es während der Feier Turn- oder Schwimmunterricht als Alternativangebot gab.
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148 Lesermeinungen
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Okay, der Artikel ist schon älter – also hat sich da entweder was geändert, oder es liegt am Bundesland. Meine Tochter ist 9 Jahre alt und besucht eine katholische Grundschule in NRW. Beim Elternabend zu Beginn des 4. Schuljahres teilte uns Eltern der Lehrer mit, dass für dieses Schuljahr auch der Sexualkundeunterricht anstehe – die Eltern die Teilnahme ihres Kindes aber ohne Angabe von Gründen verweigern können (die Kinder würden während der Zeit dann in andere Klassen gesetzt).
Mathäus 3: Sexualität Mit Ihren Ausführungen bin ich grundsätlich einverstanden. Es geht hier aber
um eine sexuelle Selbstbestimmung im Sinne der Genderrevolution, nach der jeder sein Geschlecht selbst
betimmen darf.
Supersonder! Endlich weiß ich, was Bilokation wirklich ist! Danke! Ein Tipp nebenbei: Die abgeschnippelten
Zehennägel nicht wegschmeissen, sondern in Blumentöpfe stecken (in die Erde). Ist wirklich ein prima
Dünger!! Kein Scheiß, stimmt! Am besten sind Nägel, die schon ziemlich verhornt und gelb sind und ein
bisschen nach altem Limburger stinken!
#147 Kunstmaler † 18:33:12 | Mittwoch, 19. August 2009
brauser Hören Sie endlich auf mit der Mobberei Christen gegenüber. Und Ihre MOM hätte Ihnen ne bessere
Erziehung zukommen lassen sollen – und ja, net so viel rumhuren, sonst werdens noch blöder, als eh schon
sind.
Ha, da kennen Sie meinen Dad nicht, Herr Leon Wenn der im Wohnzimmer sitzt und sich mit dem Küchenmesser
die Hühneraugen weghobelt und die Zehennägel schneidet, dann ruft meine Mom, Egon, dich findet man wieder
in jedem Raum. Weil er immer schaut, wie weit er die Zehennägel schnippen kann. Dorthin pilgert aber
niemand, das nicht. Ihr Detlev
Ach Herr Mi.cha.el das habe Sie jetzt schön gesagt, fast möchte man weinen, so schön ist der erste
und der letzte Satz. Ich habs auch gleich meiner Mutter gezeigt. Die hat es dem Vater vorgelesen, der
hat aber nur gesagt, was ich da auf so einer Seite überhaupt zu suchen hab. Ich hab ihm gesagt, dass
ich eine Frau hier such. Jetzt hat er gemeint, dass man mir eine 24 Stunden auf den Bauch binden könnt,
ich wüsste nichts mit ihr anzufangen. Da hat jetzt aber die Mtter geschimpft! Sie sagt dann immer zu
ihm „Impotenzler“; was sie damit meint, weiß ich aber nicht. Vielleicht wenn ich mal verheiratet bin.
Aber das wollte ich sagen, dass Sie das sehr schön gesagt haben. Ihr Namenspatron der Erzengel Michael
hätts nicht schöner formulieren können. Und der kennt sich da auch sicher aus.
#143 Mi.cha.el 15:52:09 | Mittwoch, 19. August 2009
@niknik Die Einswerdung von Mann und Frau, von der Jesus spricht, soll in Liebe und Verantwortung und
somit in Treue geschehen. Deshalb ist auch die öffentliche Willensbekundung notwendig, die vorehelich
noch fehlt. Sie kann aber in Gebieten, wo kein Geistlicher in etlichen Tagen erreicht werden kann, auch
privat vor mehreren Zeugen abgegeben werden (das Ehesakrament spendet ja nicht der Priester, sondern die
Brautleute einander), soll dann aber sobald als möglich auch kirchlich noch nachgeholt werden, um jede
Ungewissheit zu vermeiden. Christlich geht es hier um die eheliche und auf die Kinder bezogene Liebe und
Treue, die durch das Ehesakrament ermöglicht und bestärkt werden soll.
Danke Mi.cha.el ich kann jedoch aus Mt. 19,5f keinen Bezug auf vorehelichen Geschlechtsverkehr herstellen.
Bin zwar kein großer Exeget, aber das muss man auch nicht sein, um hier einen künstlich „konstruierten“
Zusammenhang zu erkennen. Daß die Ehe von Matthäus als etwas besonderes, schützenswertes erachtet wurde,
sagt rein garnichts darüber aus, welche Erfahrungen man vor der Ehe machen kann (darf).
#141 defendor 15:17:48 | Mittwoch, 19. August 2009
@niknik…GOTTES GEBOTE und GESETZE gelten für alle Menschen ! KATECHISMSUS der KATHOLISCHEN KIRCHE:
2072 Weil die zehn Gebote die Grundpflichten des Menschen gegenüber Gott und dem Nächsten zum Ausdruck
bringen, sind sie ihrem Wesen nach schwerwiegende Verpflichtungen. Sie sind unveränderlich, sie gelten
immer und überall. Niemand kann von ihnen dispensieren. Gott hat die zehn Gebote in das Herz des Menschen
geschrieben. –--- ZWEI dieser GEBOTE GOTTES lauten: Sechstes Gebot: Du sollst nicht Ehebrechen / Du sollst
nicht Unkeuschheit treiben. Neuntes Gebot: Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau / Du sollst
nicht Unkeusches begehren. –--- Keine noch so spitzfindig durchtriebenen menschlichen „Gesetze“ werden
diese unveränderlichen GEBOTE GOTTES auch nur ein Jota „ausser Kraft“ setzen können ! Wer dann gar noch
hingeht und die für jeden Menschen bis zur Sterbesekunde offen stehende BARMERZIGKEIT GOTTES durch, mit
und in JESUS CHRISTUS, dem Mensch gewordenen eingeborenen SOHN GOTTES… mittels unbussfertiger Verstocktheit
– keine demütige Reue über die begangenen Sünden und kein Wille zur Umkehr – mit Füssen tritt, der
läuft Gefahr ins ewige Verderben zu stürzen ! Wer nicht durch die PFORTE DER BARMHERZIGKEIT CHRISTI
gehen will, der wird vor der GERECHTIGKEIT des VATERS erscheinen müssen… und vor dieser kann niemand
bestehen ! www.gloriapolo.net/
#140 Mi.cha.el 14:56:21 | Mittwoch, 19. August 2009
@niknik Ausgangspunkt der christlichen Ehe- und Familienethik ist das Wort Jesu: „Darum wird der Mann
Vater und Mutter verlassen und seiner Frau anhangen, und die zwei werden ein Leib sein. Sie sind also
nicht mehr zwei, sondern ein Leib. Was nun Gott verbunden hat, darf der Mensch nicht trennen“ (Mt. 19,
5f.). Schon die einfache Besinnung auf die Nächstenliebe lässt klar werden, dass eheliche Gemeinschaft
nicht in Beliebigkeit, sondern nur in Verantwortung für den Partner und für etwaige Kinder gelebt werden
kann. Verantwortung und wahre Liebe ist aber nur in Treue möglich. Deshalb geloben sich die Eheleute
die Treue, bevor sie ein gemeinsames Leben beginnen. Weil die Ehe aber auch rechtliche Verpflichtungen
nach außen mit sich bringt, hat die Kirche dieses Versprechen an die kirchliche Formpflicht gebunden,
ohne welches rechtlich und in christlicher Verantwortung kein gültiges und auch kein sittlich tragfähiges
Eheleben geführt werden kann. :(3
–-DJM-- Gott ist der Anfang und das Ende der Welt, er selbst ist ohne Anfang und ohne Ende, halt ewig.
Bilokation ist eigentlich nicht der Beweis dafür das Gott auch vollkommen der Herr der Zeit ist, Bilokation
ist der Beweis das die Naturgesetze von Gott und seinen ganz besonderen erwählten überschritten werden
können. Ich habe auch kein Problem damit wenn Gott solch besonderen Gaben nur ganz besonders Auserwählten
gibt, denn zum einen bin ich nicht würdig und zum anderen bedeutet so eine Erwählung bestimmt auch Stress
und Verantwortung.
#134 lateiniheini 12:59:18 | Mittwoch, 19. August 2009
Schlimmer gehts nimmer! Die Eltern hatte ihre beiden Söhne (9, 10) wegen eines Theaterprojekts zum Thema
sexueller Mißbrauch sowie einer Karnevalsveranstaltung zu Hause gelassen. Also sollen die beiden lieber
sexuell missbrauchen lassen, als aufgeklärt zu werden? Das ist nicht mehr denkfeindlich- das ist kinderfeindlich!
Ich weiß beim besten Willen nicht, was in solchen Eltern vorgeht!Sorry,tut mir leid- aber trotzdem schön,
dass ich zu dumm dazu bin, dass zu begreifen… Und dann der Karneval! Ein katholisches Fest! Lecker
Määdche, lecker Bützje,jecke Redner, lecker Kölsch,schunkeln, singen, tanzen- zugegeben-das mag nicht
jedermanns Sache sein- aber mich als evangelische Christen kann keiner von dieser katholischen Festivität
zurückhalten!
#133 freddie schenk 12:58:52 | Mittwoch, 19. August 2009
@Kunstmaler „Ich bin auch selbst mit vielen Punkten in der RKK was Kinder betrifft nicht einverstanden.
Kinderbeichte finde ich z.B. nicht richtig, da hier dem unschuldigen Kind Schuld aufgedrängt wird.“ Ja
wie denn jetzt? Ich dachte, wir wären alle, belastet mit der Erbsünde, zur Welt gekommen. Bis wann sind
Kinder denn jetzt unschuldig?
@ Lycos Für mich ist Gott Realität, was Gott für sich selber ist weiß ich nicht, aber unreal wird
es nicht sein. Gott ist Anfang und er ist Ende. Nicht das dazwischen. Das Gott immer noch größer ist
glaub ich auch, wahrscheinlich ist Gott auch der Herr über die Zeit, wie immer das auch funktionieren
soll. Ist richtig, der hl. Pater Pio hatte die Gabe der Bilokation. Die Kirche bestätigt dieses Phänomen.
Aber für mich kleines Menschenkind, gefangen in der Zeit, ist Gott Realität schon allein wegen der Realpräsens.
P. Pio hatte diese Gabe bereits zu Lebzeiten, wie viele andere. Man soll Gott keine Grenzen setzen. Im
Gegenteil setzt Gott dem Teufel Grenzen. Gott herrscht von Ewigkeit zu Ewigkeit. Wo war Gott als er den
Menschen allein im Paradies lies? In einer anderen Dimension? Wie kam die gefallene Schlange ins Paradies?
#131 defendor 12:52:48 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Phalanx… …der glaubens- und kirchenfeindlichen Gruppierungen versucht mit menschlich fabrizierten
„Gesetzen“ die GEBOTE und GESETZE der allerheiligsten Dreiafaltigkeit, GOTTES, „ausser Kraft“ zu setzen
und arbeitet verbissen daran, bereits unter Kinder und Jugendliche jene unheiilvolle Saat zu streuen,
die breitflächig zur Versexualisierung der Gesellschaft führen soll. Wer derart verbissen selbstherrlich
Kindern und Jugendlichen mit Phrasen wie „Mein Körper gehört mir“ die Seelen vergiftet, hat sicherlich
auch sehr schnell die „Mittel“ bereit, um dann später eben diese in die zügellosen Leidenschaften versumpften
Kinder und Jugendlichen „helfend“ zur Seite zu stehen, wenn es darum geht, die „nicht tolerierbaren Resultate“
der – teuflischen – „Mein Körper gehört mir“ Phrasendrescherei – die ungeborenen, beseelten Kinder –
durch „weitergehende Aufklärung“ den sog. „Aertzen/Aerztinnen“ der mörderischen Abtreibungsmaschinerie
zu übergeben…denn wer es „wagt“, die teuflische „Mein Körper gehört mir“ Kampagne als ungeborenes,
beseeltes Kind zu „stören“, der ist des Todes ! Verurteilt von einer debil gewordenen – sich von GOTTES
GEBOTEN und GESETZEN losgesagten – Spass- und Vergüngungsgesellschafte, die selbst ihre Kinder gnadenlos
Richtung Abgrund treibt ! Alleine die BARMHERZIGKEIT des Mensch gewordenen eingeborenen SOHNES GOTTES,
JESUS CHRISTUS, vermag die vielen vor Selbstvergötterung irre gewordene Menschen zu HEILEN… ( der HEILAND
!) wenn sie denn wollen ! www.gloriapolo.n…
Wie schlimm!!! Den Kindern wurde vermittelt, daß sie allein über ihre „Sexualität“ bestimmen und sich
dabei nur auf ihr Gefühl verlassen könnten – womit Gottes gute Gebote aufgehoben würden. Ja das ist
schon echt eine Schande, dass man den unschuldigen Kindern beibringt, dass sie selbst entscheiden können,
wann sie Sex haben. Das widerspricht ja direkt dem guten? Gebot Gottes, dass da lautet: „Seid fruchtbar
und mehret Euch!“ Katholischer und gottgefälliger wäre es demzufolge, wenn die Kinder quasi zu permanentem
Sex erzogen würden. Ohne Verhütung natürlich!
#129 Kunstmaler † 12:00:15 | Mittwoch, 19. August 2009
Phillip Ich muss mal weg – schönen Tag noch an Sie. level- ich habe nicht die Redaktion gemeint – ich
meinte GOTT – falls dieser Geist für Sie noch ein Begriff sein sollte. Auch Ihnen einen schönen Tag.
#128 next level † 11:58:39 | Mittwoch, 19. August 2009
kunstmaler Dass Gott Sie aufgrund Ihrer Unchristlichkeit, die Sie hier raushängen lassen, nicht mal sperrt
–---- die redaktion ist nicht g*tt und ich lüge nicht, sondern ich versuche an die verlorene Seele hinter
dem Nicknamen Kunstmaler zu appellieren. Aber du blockiert und blockierst, und so wirst du nur noch tiefer
sinken (siehe Elijahu – Endstadium/Wahnsinn) da kannst dich noch so an G*tt klammern, du musst was ändern
und niemand anderes
@Kunstmaler Hallo, Kunstmaler! Keine Sorge! Jemand, der wie next level mit ein paar Weisheiten vom Wühltisch
des Hobbypsychologen um sich wirft interessiert mich gar nicht. Ausserdem weiß er offenbar selber nicht
so recht, was er eigentlich sagen will. er wirds überlesen und nicht an sich ranlassen, das hält ihn
davon ab nicht selbst zu denken. Also, wenn mich etwas davon abhält, nicht selbst zu denken – heißt
das dann, dass es das selber-denken fördert? Schade, daß in diesem Zusammenhang der einfach-denkende
nicht zugegen ist… Warten wir einfach auf die nächste Folge von „next level erklärt die Welt“…
#126 Kunstmaler † 11:51:50 | Mittwoch, 19. August 2009
vorsicht level Dass Gott Sie aufgrund Ihrer Unchristlichkeit, die Sie hier raushängen lassen, nicht mal
sperrt. Aber ich bin mir sicher, Sie werden den richtigen Weg noch finden – das hoffe ich wenigstens für
Sie. Sie brauchen nur Ihre Lügen einstellen – das wäre z.B. der erste Weg zur Besserung.
#125 next level † 11:49:41 | Mittwoch, 19. August 2009
kunstmaler keine angst, phillip hat ein ähnliches problem wie du! er wirds überlesen und nicht an sich
ranlassen, das hält ihn davon ab nicht selbst zu denken. nicht weil er das nicht kann, sondern weil er
immer verdrängt, genau wie bei dir… eigentlich traurig und schade um euer Leben!
@next level: Können wir nicht beurteilen, klar, aber: Den Betreffenden können wir raten, mal vertrauensvoll
einen Facharzt aufzusuchen (Kann ja in der Nachbarstadt sein, wenns einem peinlich ist, „daheim“ durch
die Tür mit dem Schild „Psychiater“ zu gehen.
#122 next level † 11:43:49 | Mittwoch, 19. August 2009
phillip jeder der Homosexualität ablehnt müsse selber schwul sein. –------- den teil hast du nicht verstanden,
phillip. auch ich lehne homosexualität ab, da ich heterosexuell bin. außer einer platonischen beziehung
zu einem mann (ob hete oder schwul) ist ok, aber intim nein. was du aber bist, ist wahnhaft homophob.
die wirrsten vorstellungen von homos verbreiten krankheiten bis zur finanz. unterstützen homolobby. und
wer so einen mist glaubt und so überzeugt von sich gibt wie du, der muss definitiv einen an der Waffel
haben. ob du jetzt allerdings mit deiner sexualiät nicht klar kommst oder mit der gesellschaft an sich,
können wir aber nicht beurteilen.
@Gottsuchender: Ihren Appell „Lasst den Rest der Welt mit Euren abstrusen Forderungen in Ruhe!“ kann ich
nur unterstreichen. Aber, wa sollen die armen Seelen, die solches Zeugs schreiben, sonst in ihrer Freizeit
tun? Ich hab die Lösung – und dieser Vorschlag gilt natürlich für alle LeserInnen hier: Unterstützt
die Pius-Bruderschaft – spendet Gewänder! Wie? Ganz einfach: Ein Stück alten Teppich nehmen (bitte nichts
mit modernen Mustern!), das Stück auf etwa 1,30 x 0,80 cm zurechtschneiden, in der Mitte ein Loch, wo
der Kopf durch kommt, schneiden – und das ganze dann per DHL oder anderen Versand schicken an: Verein
St. Pius V. e. V. Priesterseminar Herz Jesu Zaitzkofen 15 D 84069 Schierling Auch Gardinen (bitte mit
Spitzenborte) sind dort gewiss willkommen. Und wenn sie ein bisserln nach Zigarre stinken, macht nichts.
Muffig ist es bei den Piussen ohnehin!
#120 Kunstmaler † 11:41:17 | Mittwoch, 19. August 2009
Gottsuchender – Recht gebe ich Ihnen 2. Kindern soll man vom Teufel, Dämonen, der Hölle, ewiger Verdammnis,
erzählen. :)3 Sie haben recht – das ist auch für Kinder nicht geeignet – denn hier kann der kindlichen
Psyche großer Schaden zugefügt werden. Denn der Glaube an Gott, den liebenden Vater, soll nicht mit
Angst zerstört werden. Offensichtliche Fragen zur Sexualität soll man aber toschweigen? Aber nein –
aber im Volksschulalter ist das Thema Sexualität nicht angebracht, weil die kindliche Psyche nichts damit
anfangen kann. Ich bin auch selbst mit vielen Punkten in der RKK was Kinder betrifft nicht einverstanden.
Kinderbeichte finde ich z.B. nicht richtig, da hier dem unschuldigen Kind Schuld aufgedrängt wird.
@Suchender Wieder der Klassiker: Bitte bitte bitte, denkt doch einfach mal über die Ursachen Eurer Verklemmtheit
nach! Wer Promiskuität, Hurerei und Sexualität unter 14-Jährigen ablehnt, wird hier als sexuell verklemmt
dargestellt. Genauso alt und dumm wie zu behaupten, jeder der Homosexualität ablehnt müsse selber schwul
sein. Ich frage mich, warum sexuelle Ausschweifung und Unzucht einen zu einem liberaleren, aufgeklärteren
und freieren Menschen macht als Keuschheit, Treue und Verantwortung? Vielleicht können Sie mir das erklären.
Und zum Thema sexuelle Aufklärung: Niemand möchte, daß man Kindern bis zur Volljährigkeit erklärt,
die Babys bringe der Klapperstorch. Es geht um eine altersgemässe Aufklärung in der immer Wert darauf
gelegt werden muss, Kindern und Jugendlichen neben reinen biologischen Kentnissen auch die entsprechenden
Werte zu vermitteln. Zu denken, daß dies allein Schutz vor Triebtätern sei, greift zu kurz und ist meiner
Ansicht nach ein vorgeschobenes Argument. Und Kunstmaler hat sicher recht damit, daß das mangelnde Verantwortungsbewußtsein
vieler Eltern ein Skandal ist. Viele Eltern wissen nicht, mit wem ihre Kinder Umgang haben, was sie sich
z.B. im Internet ansehen, ja teilweise nicht wo sie sich befinden. Die Familie als Keimzelle dieser Gesellschaft
ist doch häufig gar nicht mehr existent. Das ist aber alles offenbar halb so schlimm, Hauptsache die
Kinder lernen ab 12 wie man ein Kondom richtig überzieht.
@Leon Die „Lösung“ ist vor allem,Kinder vor solchen Sexualneurotikern und religiösen Fanatikern zu beschützen,
wie sie sich hier tummeln. Ich ergänze:… und die unter „Verantwortung“ die Weitergabe eigener Neurosen
an die nächste Generation verstehen . @Kunstmaler Ihre Position Sie haben keine Ahnung von der kindlichen
Psyche und das ist eine Tatsache und keine Beleidigung.passt besser zu Ihnen Ein Kind denkt anders, als
ein Erwachsener – und das ist eine TATSACHE. diese Auffassung ist längst überholt, und obendrein häretisch.
Denn wenn ein Kind völlig anders denken würde als ein Erwachsener, wäre die Identität der Person –
auch als „Seele“ bekannt- nicht möglich. Halten Sie also besser den Mund, bevor Sie wie ein Blinder von
der Farbe sprechen- Sie Anstreicher! NB. Hatte nicht auch ein sehr berühmter österreichischer Katholik
aus Braunau am Inn (gest. durch Suizid 1945) den gleichen Beruf, wie Sie?
kunstmaler Katholiken reden von der kindlichen Psyche?!? 1. Meine katholischen Religionslehrer gehörten
fast alle zu den schlimmsten Lehrern die ich hatte. 2. Kindern soll man vom Teufel, Dämonen, der Hölle,
ewiger Verdammnis, erzählen. Offensichtliche Fragen zur Sexualität soll man aber toschweigen? 3. Ein
Kind wird durch sexuelle Themen in der Psyche gestört, soll aber die Geschichte eines mit Näglen ans
Kreuz geschlagenen Jesus unbeschadet verstehen, oder ein geköpfter Johannes? 4. Und das Allerbeste: Als
Kind durfte man Unkeuschheit beichten, ohne dass einem dies irgendein verklemmter Pfarrer erklären konnte!
Alles klar!?!
#115 Paulaner † 11:28:15 | Mittwoch, 19. August 2009
Rüschdüsch, datt jehörd in Stein jemeisseld und vom Kunstmaler vom Sinai runder jetrachn! Kunstmaler:
Eltern müssen für ihre Kinder da sein und auch Mütter sollten wieder ihr Hirn einschalten – das ist
der wesentliche Schutz für Kinder. Oder wenigstens auf DIN-A4 gedruckt und als Flugblatt vom Flugzeug
über Mallorka und Antallja abgeworfen.
#114 next level † 11:23:19 | Mittwoch, 19. August 2009
kunstmaler und schon wieder bist du hier, und anstatt selbst verantwortung zu zeigen, verschwendest du
auch diesen tag über die verantwortungen anderer Menschen zu schreiben. Rette dich selbst, und lerne
zu lieben!
Die sexfeindliche Denkverbotsreligion Unsere Ultrakatholiken glauben mal wieder, wenn man Kinder nicht
über Sexualität aufklärt, würde man den Kindern helfen! In den religiösen USA, in der Aufklärungsunterricht
in den Schulen nicht obligatorisch ist, und ein Drittel der Schüler anstatt Sexualkunde Unterricht, Abstinence-Only
Unterricht erhalten haben, haben wir oh Wunder: die 10-fache ungewollte Schwangerschaftsratebei 15-19
Jährigen als in Europa! Genügt das als Beleg, dass sexuelle Aufklärung fundamental wichtig ist und
neben einem schöneren Sexualleben weniger ungewollte Schwangerschaften entstehen? Bitte bitte bitte,
denkt doch einfach mal über die Ursachen Eurer Verklemmtheit nach! Könnte die Ursache vielleicht in
Eurer religiösen Erziehung im Kindesalter liegen??? Und lasst den Rest der Welt mit Euren abstrusen Forderungen
in Ruhe!
#112 Kunstmaler † 11:21:47 | Mittwoch, 19. August 2009
Ernst Ich bin also persönlich beleidigend, da ich weiß, dass Sie KEINE Ahnung von der kindlichen Psyche
haben? Ein Kind denkt anders, als ein Erwachsener – und das ist eine TATSACHE. Man kann Kinder vor dem
Bösen schützen, indem Eltern Verantwortung tragen für ihre Kinder. Ein Sexualunterricht verwirrt die
kindliche Psyche und ein zehnjähiriges Kind ist in keinem Fall für so eine Aufklärung reif. Sie haben
keine Ahnung von der kindlichen Psyche und das ist eine Tatsache und keine Beleidigung.
@Kunstmaler werden Sie bitte nicht persönlich beleidigend, wenn es um pädagogische Sachfragen geht.
Ihre Pädagogik ist aus den 50ern und wirklich nicht tauglich, wenn es um diese Fragen heute geht.
#109 Sabinchen 11:16:49 | Mittwoch, 19. August 2009
Gut dass… …der Staat diesen sektiererischen Eltern, die ihre Kinder zu den gleichen körperfeindlichen
Paranoikern machen wollen, wenigstens gelegentlich Einhalt gebietet. Kindern etwas von Sünde und Hölle
zu erzählen, ist nämlich ein wirkliches Verbrechen an der Psyche. Wenn Erwachsene so krank sind, an
solche Schauermärchen zu glauben, sollen sie wenigstens ihre Kinder nicht gehirnwaschen.
#108 Kunstmaler † 11:11:41 | Mittwoch, 19. August 2009
Ernst ELTERN die Verantwortung für ihre Kinder tragen – das ist die LÖSUNG. Pädagosisch unrealistisch
ist es anzunehmen, dass die kindliche Psyche Sexualität erfassen könnte – das ist unrealistisch. Ich
habe es Ihnen im vorigen Beitrag erklärt und Sie wollen es oder können es nicht verstehen. Eltern müssen
für ihre Kinder da sein und auch Mütter sollten wieder ihr Hirn einschalten – das ist der wesentliche
Schutz für Kinder.
@Kunstmaler Ich und viele andere auch, wären sehr dankbar, wenn Sie einen besseren Vorschlag zur Vermeidung
solcher Abscheulichkeiten hätten, als einen Aufklärungsuntericht. Was Sie vorschlagen halte ich aus
pädagogischer Sicht für unrealistisch. Und Sexualität – nicht im Sinne von Geschlechtsverkehr – sondern
als Teil der persönlichen Identität als männlich oder weiblich, ist schon mit der Geburt gegeben. Und
damit ist das ein Thema für Kinder.
#106 Kunstmaler † 10:55:38 | Mittwoch, 19. August 2009
Ernst So ein Schwachsinn! Das Kind hätte sich nie wehren können. Oder glauben Sie, dass ein Kind dann
zur Polizei geht – vor allem, wenn der Täter aus der Familie kommt. Sie schreiben Schwachsinn und wollen
hier nur Kinder verunsichern. Ein Kind von 10 Jahren kann, selbst wenn es einen Sexualunterricht besucht,
nicht erkennen ob etwas gut oder böse ist. Oder soll der Sexualunterricht vielleicht zur Sexneurose für
ein Kind werden – quasi dem Kind als etwas Schlimmes aufgehalst werden. Nach dem Motto: Vorsicht, alles
Vergewaltiger – Sex ist ja ganz böse. Wollen Sie einem Kind die Sexualität so näherbringen im Sinne
des Bösen. Ein Volksschulkind kann weder den Sinn der Sexualität noch eine mögliche Gefahr erkennen –
selbst, wenn dem Kind davon erzählt wird. Weil das Kind in einer ganz anderen Welt lebt – das Kind ist
eben ein KIND und kein Erwachsener, der solche Informationen richtig verarbeiten kann. Wer das nicht weiß –
hat keine Ahnung von der kindlichen Psyche.
@Kunstmaler Es tut mir leid, Sie leben in einer Traumwelt. Ich weiß von 60jährigen, die als Kinder vom
eigenen Vater mißbraucht wurden (katholisch übrigens, aber das ist Zufall). Als die Mutter das erfuhr
war ihr Kommentar: „Das ist gut so, dann muss ich sie schon nicht aufklären.“ Wie Menschen damit für
ihr Leben gezeichnet werden, kann man sich kaum vorstellen. Um solche scheußlichen Mißbräuche zu verhindern
brauchen wir Aufkläung schon im Kindergartenalter. Vor solchen Eltern müssen die Kinder geschützt werden
und da müssen auch konservative Eltern in ihren Vorstellungen zurückstecken, wenn möglich aus Einsicht,
aber wenn es gar nicht geht, mit Zwang.
#104 Kunstmaler † 10:30:46 | Mittwoch, 19. August 2009
Lycos eine Mutter die dem Kind beibringt bei Fremden immer Vorsichtig zu sein und auf Distanz zu gehen…
:)3 Genau, Eltern müssen auf ihre Kinder aufpassen. Deshalb ist es ja auch besser, wenn Mütter zu Hause
bleiben und dem Kind eine Stütze sind bis diese erwachsen sind. Kinder brauchen Schutz – und ein Sexualunterricht
schützt Kinder nicht vor eine Vergewaltigung. So weit kann ein Kind unter 10 Jahren gar nicht denken.
Ein Kind lebt in einer anderen psychischen Welt, als ein Erwachsener. Selbst wenn ein Vergewaltiger vor
ihm steht, kann das Kind sich nicht wehren – weil es nicht kombinieren kann und weil ein Kind nicht erkennen
kann ob ein Erwachsener böse oder gut ist. Man hat als Mutter auf das Kind aufzupassen bis es auf sich
selber aufpassen kann. Die Eltern haben die Pflicht auf ihre Kinder aufzupassen und so ihr Kind zu schützen.
Es gibt Eltern, die wissen gar nicht wo ihr 10jähriges Kind ist beim Spielen und das darf nicht sein.
Eine Mutter MUSS immer wissen, wo ihr Kind ist – sonst vernachlässigt sie ihre Aufsichtspflicht und gehört
angezeigt. Kinder brauchen Eltern und diese sind für ihre Kinder verantwortlich und sonst niemand.
@Jörg Guttenberger, Köln Jörg Guttenberger, Köln: Sexualität Daß der Mensch seine Sexualität selbt
bestimmen soll (auch noch nach Gefühl) ist an Ignoranz unüberbietbar. Die Sexualität ist nun einmal
vorgegeben. Richtig! Aber man kann was draus machen, wie mit jeder Gottesgabe. Den Menschen ist auch die
Stimme vorgegeben; und jetzt überlegen Sie mal, was man mit seiner Stimme machen kann, anhand der Beispiele
Erich Honecker und Anna Netrebko vice versa Margret Thatcher und Placido Domingo. Genau so ist es mit
der Sexualität. Sie möchten doch auch lieber eine Frau im Bett haben, die nicht unbedingt das Pendant
zu Margret Thatchers Stimme ist. Und um das zu erreichen ist schlicht und einfach Tatsachenwissen über
den menschlichen Körper und die menschliche Sexualität notwendig. Das ist einfach Grundwissen, das es
zu beherrschen gilt, wie Zähneputzen oder Fingernägel schneiden. Nur dass bei Unwissen über den menschlichen
Körper die negativen Folgen ungleich schwerwiegender sind, als bei Unvermögen beim Zähneputzen. Das
reicht von katastrophalem Sexualleben, sexuell unbefriedigten und entsprechend übellaunigen Ehepartenrinnen
und Ehepartnern, über schwer beeinträchtigtem Familienfrieden bis hin zu ungewollter Schwangerschaft,
Abtreibung und anderen schlimmen Dingen.
Kinder brauchen Vater und Mutter eine Mutter die dem Kind beibringt bei Fremden immer Vorsichtig zu sein
und auf Distanz zu8 gehen und einen Vater von dem es sich beschützt fühlt so das es Vertrauen zu seinen
eltern hat. Das haben Leon und Konsorten schon kaputt gemacht, die reinheit der Kinderseelen wollen sie
auch zerstören und nur darum weil sie keine Lust haben alleine zur Hölle zu fahren. Pfui Teufel!
Zu früh in der 4. Klasse? Zu spät! Entsetzliche Sexualverbrechen wurden in jüngster Zeit an Kindern
begangen, die in die 2. oder 3. lasse gingen! Allererste Sexualerziehung beginnt heite, was die Kenntnis
des eigenen Körpers angeht und dessen Schutz vor Fremden, bereits in den Kindergärten. Und das ist auch
gut so! Wer anderes fordert, wie hier geschieht, lebt fern von der Realität, ist schlichweg weltfremd.
#100 Kunstmaler † 09:17:10 | Mittwoch, 19. August 2009
Nein Sagen ? Immer wieder liest man, dass man durch den Sexualunterricht das „nein Sagen“ zur Sexualität
lernen würde. Das ist natürlich falsch – denn so wird das unschuldige Kind „verführt“ und lernt dann
eher „Ja-Sagen“ statt Nein-Sagen. Dem Kind wird somit eine Welt der Erwachsenen aufgedrängt, zu der es
aber noch nicht reif ist. Es gibt Schulen wo man schon ab der 4. Volksschule Sexualunterricht hat und
das ist eindeutig zu früh. Abgeshen davon – was hat das alles mit einem Nein Sagen zu tun, wenn ein Vergewaltiger
vor einem Kind steht. Ja, glaubt man denn, dass das Kind sich gegen den Peiniger wehren kann? Egal ober
nun was davon weiß oder nicht. Es ist also völliger Schwachsinn zu meinen, dass womöglich die Ablehnung
des Sexualuterrichts an Vergewaltigungen an Kindern schuld wäre. Ein Kind von 10 Jahren soll man vor
der geistigen Beschmutzung schützen, denn in diesem Alter ist es noch zu früh mit einem Kind darüber
zu sprechen. Ein Kind wird dabei höchstens verunsichert und das hat nichts mit Prüderie zu tun, wenn
man ein Kind vor so einem unsinnigen Unterricht schützen möchte. Alles im Leben hat seine Zeit – ein
Volksschuler ist eindeutig nicht reif dazu, einem Sexualunterricht über sich ergehen zu lassen.
@Wahrheitsfreund: Keuschheit ist ein Euphemismus für Verklemmtheit, Verlogenheit und schädliche Rückständigkeit.
Sie behaupten: „Wer in Keuschheit erzogen wird, braucht keine Konfrontation mit sexuellem Missbrauch aller
Art, vor allem nicht im 3. Schuljahr. Das ist eine grobe Kinderverstörung und Verletzung ihrer Intimsphäre.“
Das ist typisch steinzeitkatholisches Geschwurbel. Kinder werden durch rechtzeitige ehrliche sexuelle
Aufklärung nicht verstört, sondern geschützt. Ihre Ansicht, Wahrheitsfreund, stammt aus einer Zeit,
wo Sexualneurotiker wie Queen Victoria und Wilhelm II. „moralische Leitbilder“ waren. Gottlob haben solche
archaistische Anschauungen keinen Raum mehr in unseren Schulen, allenfalls in weltfernen Zirkeln.
@ DJM Für mich ist Gott Realität, was Gott für sich selber ist weiß ich nicht, aber unreal wird es
nicht sein. Das Gott immer noch größer ist glaub ich auch, wahrscheinlich ist Gott auch der Herr über
die Zeit, wie immer das auch funktionieren soll. Aber für mich kleines Menschenkind, gefangen in der
Zeit, ist Gott Realität schon allein wegen der Realpräsens.
@ Lycos Das ist Kleinglauberei. Gott ist Herr der „Realitas“. Sie zählen damit den Schöpfer zum Geschaffenen?
Gott ist auch Herr über die non-reale, die ungeschaffene Welt.
Timilein – Erwachsen oder konziliar naiv? Sagen Sie bitte Bescheid, wenn Sie erwachsen geworden sind,
nicht, dass Sie noch sich Teufelhards Sekte anschließen.
Das SE-Theaterstück „Mein Körper gehört mir“ ist eine Prodktion von Pornofamilia, der familienfeindlichen
Organisation die sich „Pro Familia“ nennt, aber Porneia = Unzucht fördert, sogar Pädophilie befürwortet,
wenn das Kind dazu ein „Ja-Gefühl“ hat. Pornofamilia führt die meisten vorgeburtlichen Kindermorde aus.
Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht. Nach Gottes Worten sind nicht die Gefühle maßgebend, sondern
seine Gebote. Und hier heißt das Gebot: Geschlechtswerkehr gehört nur in die Ehe. Wer in Keuschheit
erzogen wird, braucht keine Konfrontation mit sexuellem Missbrauch aller Art, vor allem nicht im 3. Schuljahr.
Das ist eine grobe Kinderverstörung und Verletzung ihrer Intimsphäre. Fasnacht ist eine Freizeitveranstaltung,
die daher freilwillig bleiben muss. Wir Erwachsenen möchten uns ja auch nicht zwingen lassen, an einem
Fasnachtstreiben teilzunehmen, wenn wir das nicht wollen. Aber mit den Kindern meint der Staat alles machen
zu dürfen. Das Bundesverfassunsgericht hat durch diese Nichtannahmebeschluss den Grundrechtsschutz für
diese Kinder verweigert. Trotzdem hat es geurteilt, dass die Kinder einen Unterricht besuchen müssen,
der mit christlicher Religion und Moral unvereinbar ist. Das Bundesverfassungsgericht hat hierdurch das
Grundrecht auf Glaubens- und Gewissensfreiheit für christliche Kinder in den Schulen außer Kraft gesetzt.
Das ist schlimm! Hier ein interessanter Link über staatliche Sexualerziehung: bravenewschools …enewschools.wordpress.com/
unter Aktuelles.
#88 timpressum † 00:54:09 | Mittwoch, 19. August 2009
Orgasmen machen Spass! Die fünf Arten des Orgasmus: 1. Negativer Orgasmus: Nein, nein, bitte nicht, o
nein… 2. Positiver Orgasmus: O Ja, jaaaa, jajaja 3. Christlicher Orgasmus: O Gott, o Gooott 4. Vorgetäuschter
Orgasmus: Danke, Schatz, das hast Du ja ganz gut gemacht 5. Katholischer Orgasmus… äh, sorry, Widerspruch
in sich!
wehe denen die diese Kinder verderben… @pneumat: CIA-Chef Allen Dulles hat sich halt auch an die Protokolle
gehalten. @l’alleanzadifensivaperlaverità: Christliche Politiker, christliche Anwälte, christliche Eltern,
christliche Jugendliche, erhebt euch doch und kämpft mit allen zur Verfügung stehenden geistigen Waffen!
Die Eltern werden es erst merken wenn man ihre Kinder versaut hat. Schärfen wir ihr Erkennen von dem
was diese Verbrecher vorhaben.
Sexualität Daß der Mensch seine Sexualität selbt bestimmen soll (auch noch nach Gefühl) ist an Ignoranz
unüberbietbar. Die Sexualität ist nun einmal vorgegeben.
Aber Löwe, Sie brüllen, das ist mächtig. Aber prächtig ist, wenn nicht zuviel Schlamm hier die katholische
Wahrheit schwer beschädigt. Menschen kommen und gehen: Ins und aus dem Forum!
Da ärgert sich mal wieder ein Tot-Wünscher darüber, dass jemand am Leben geblieben ist! Ja, liebe LeserInnen,
da wird Nächstenliebe so richtig spürbar, da wird Feindesliebe so richtig nachempfindbar – da wird das
Chrsitsein so richtig gelebt, da wird die Nachfolge Jesu so präsent wie kaum wo anders! Und da möchte
man doch gleich singen: „Gott dank, dass ihich katho-ho-lisch bi-hin…“ (gab’s, das Lied – im alten Gesangbuch
„Canta Bona“)
Teufelshard – Nicht auf Taiwan Schade, ich hörte ein Deutscher wäre in Taiwan von einer Schlammlawine
ins Jenseits befördert worden. Waren wohl leider nicht Sie, so dass nun Ihr Schlamm wieder hier die katholische
Wahrheit besudelt.
#76 _zeitgeist 23:03:22 | Dienstag, 18. August 2009
@badhofer Ja doch, habe ich was anderes behauptet? Wenn in den Jahrhunderten die Nachwelt tiefstes Mitleid
mit uns empfinden werden wird, in diesem multiblöden System gelebt zu haben, dann ist das auch Toleranz,
besonders dann, wenn nicht der Vorwurf erhoben wird, warum wir nicht früher gegen Unrecht aufbegehrt
haben. Vielleicht halten Sie uns auch für geistig umnachtet, weil wir nicht alle, wie Lycos, den Annehmlichkeiten
der Karriere und des Götzendienstes entsagt haben. Von mir aus können die Umnachteten hier das Forum
zum Glühen bringen. 10.000 Postings pro Tag wären doch einmal eine Ansage. Aber bitte unter ihresgleichen
bleiben. Denn sonst stört das Andere, nach den Perlen zu fischen. Das ist Toleranz. :(3 weil man sich
durch die Untiefen geistiger Umnachtung wühlen muss. Die wir als geistig umnachtet halten, halten uns
auch für geistig umnachtet. Da steht es 1:1. So ist nun mal das Leben. Ich liebe alle, die mir voll einschenken,
da denke ich darüber nach, ob nicht doch etwas wahres dran ist, und das bringt einem weiter.
@badhofer: Es ist schon schwierig, alle zu lieben und von allen geliebt zu werden… Nun käme die große,
schwierige Diskussion um die „Feindesliebe“… Ein weites Feld, und sehr, sehr schwierig. Und dann geraten
wir an die Frage an uns selbst, ob wir, wenn wir zu jemandem „lieb“ sind, dies wirklich aus Sympathie
tun oder aus Opportunismus. Ich muss dabei an Franz Josef Strauss denken, der einmal sagte: „Wer everybodys
Darling sein will, ist bald everybodys Depp!“ Doch auch politische Kräfte haben manchmal das Bestreben,
„alle lieb zu haben“, siehe Video! www.youtube.com/watch?v=ACjHB9GZN18
@ Leon Du hast schon recht, dass es a u c h so laufen kann, besonders bei Männern, die noch im Bilderbuch
blättern wollen. Bei Frauen scheint es in der Regel anders zu sein: War es Schxxx, dann hätte sie es
besser gelassen. War es schön, möchte sie es mit ihm wieder haben. Die überwältigende Mehrheit der
Prostitutionskunden sind Männer. Meiner Meinung nach ein starkes Indiz, dass Sex mit einem Mann, der
nicht bei ihr bleibt für Frauen uninteressant ist. (Übrigens gilt dieses Desinteresse auch für Männer,
die nur mehr kurze Zeit zum Leben haben. Dies Haltung hat also biologische, nicht moralische Gründe.)
@lalleanza: Das ist ja wohl eine Parodie auf den Fundi-Krempel, über den wir uns hier tagtäglich amüsieren!
Wenn das jedoch ernst gemeint sein sollte, dann empfehle ich, angesichts solcher „Sorgen und Gedanken“
vielleicht doch mal über die Inanspruchnahme professioneller Hilfe nachzudenken (zahlt die Krankenkasse).
#71 badhofer † 22:40:21 | Dienstag, 18. August 2009
@zeitgeist weil man sich durch die Untiefen geistiger Umnachtung wühlen muss. Die wir als geistig umnachtet
halten, halten uns auch für geistig umnachtet. Da steht es 1:1. So ist nun mal das Leben. Ich liebe alle,
die mir voll einschenken, da denke ich darüber nach, ob nicht doch etwas wahres dran ist, und das bringt
einem weiter.
#69 _zeitgeist 22:37:02 | Dienstag, 18. August 2009
@badhofer So ist das halt. Mit manchen kann man, mit anderen nicht. Wenn mich morgends in der U-Bahn ein
Verwirrter zutexten will, dann springe ich ihm auch nicht um den Hals. Menschlichkeit ist es, ihn dann
darauf aufmerksam zu machen, dass er andere stört und ihn bitten, das sein zu lassen. Wo ist übrigens
der Knopf, um User per se auszublenden? Das Forum hier brummt ja, und manche Perle geht verloren, weil
man sich durch die Untiefen geistiger Umnachtung wühlen muss.
Ach Gottchen Der Sexualkundeunterricht ist doch nicht gottlos. Was ist übrigens schlimm daran, wenn ein
Kind/Jugendlicher lernt „Nein!“ zu sagen, in solchen Dingen? Nein, ich verstehe solche verklemmten Menschen
nicht, tut mir Leid.
Das Maß ist voll! Alle gläubigen Christen in unserem Land sollten so kräftig und mutig gegen den gottlosen
„Sexunterricht“ auftreten, dass den Verführern und Verführerinnen unserer Kinder Hören und Sehen vergeht!
Besonders eindrucksvoll wäre es, wenn in einer Klasse viele gläubige junge Menschen die Donum-Vitae-„Aufklärer“
und andere ähnliche Banden boykottieren oder aus ihren Klassen verjagen würden! Außerdem ist zu hoffen,
dass auch die Muslime sich solche Machenschaften nicht gefallen lassen! So „nebenbei“: Stellen wir uns
einmal vor, in einer Gaststätte würde ein Erwachsener in einer stillen Ecke Kindern an einem Modell
zeigen, wie man ein Kondom verwendet, oder er würde den Kindern beschreiben, wie man sich selbst befriedigt
u.ä., und angenommen, jemand anderer würde das mitansehen und -hören. Der Erwachsene in der stillen
Ecke könnte angezeigt werden und würde sicher verurteilt. Wann werden die „offiziellen“ Verführer unserer
Jugend angeklagt????????????????????????????????????????????? Christliche Politiker, christliche Anwälte,
christliche Eltern, christliche Jugendliche, erhebt euch doch und kämpft mit allen zur Verfügung stehenden
geistigen Waffen!
@Klosterschüler: Die Emotionen schwinden irgendwann nach der Trennung, es bleiben Erinnerungen, mal gute,
mal schlechte, und: Gerade bei jungen Leute sind die „Beziehungen“, in deren Verlauf es sexuelle Kontakte
gibt, oft nicht sehr lang dauernd – nicht selten sind’s nur Stunden nach einer Party, ists ein Urlaubs-Flirt
mit Bettgenuss, ist’s ein „Quickie“, trifft man sich beispielsweise nach dem CSD noch auf ein Stündchen
zum „Schmusen“ – so das heute an der Tagesordnung ist: Man hat gemeinsam Spaß – und das wars.
@ Grätchen Sex ist was schönes, und deswegen schalte ich mich jetzt auch ab und erlebe, w i e schön
er ist! Schönheit hat mit Sex weniger zu tun als Lust.
@Badhofer Wieso seid ihr euch unsimpatisch, ihr seits doch beide Geschöpfe Gotte? Das jeder eine eigen
Meinung hat, kann doch die Sympatie eines Geschöpfes Gottes nicht trüben. Ich mag Menschen nicht besonders,
die mich beschimpfen und mir Dinge unterstellen. Aber was soll’s. Man kann nicht alle mögen und man kann
nicht von allen gemocht werden.
#61 Gretchen † 22:22:54 | Dienstag, 18. August 2009
Unsere tägliche Sex-Diskussion ist uns auch heut wieder serviert worden von den kreuznattern! Nun sind
die Kiddies dran! Die schlimmen Lehrer wollen sie verderben, so hört sich der Käse hier an. Nix mit
verderben! Sind die Verklemmten wirklich so dumpfbackig, dass sie den Kindern noch das nette Märchen
vom Storch erzählen wollen? Leute, die Kiddies wissen doch heute schon im Kindergarten, dass der Pullermann
und die Muschi nicht nur zum Pissen da sind! Rechtzeitiger Sexualunterricht schützt vor „bösen Onkels“!
Klar, dass sich die Verklemmten wieder dagegen stemmen und dann hier irgendwas von Reinheit faseln – auch
mit Blick auf die Priester. Sex macht nicht unrein!! Da spuken wohl noch steinalte mosaische Vorschriften
in den Hirnen der Ewiggestrigen! Sex ist was schönes, und deswegen schalte ich mich jetzt auch ab und
erlebe, w i e schön er ist! Bye, bye!
#60 badhofer † 22:22:50 | Dienstag, 18. August 2009
@ Anmut / zeitgeist Wieso seid ihr euch unsimpatisch, ihr seits doch beide Geschöpfe Gotte? Das jeder
eine eigen Meinung hat, kann doch die Sympatie eines Geschöpfes Gottes nicht trüben.
@ Leon Dein Plädoyer für experimentelle Sexualität in der Jugend übersieht etwas: Eine biologische
Funktion der Sexualität ist die Paarbindung. Das gilt auch für den Menschen, der oft nicht mehr frei
seinen Gefühlen gegenüber bleibt, wenn mal Fakten im Bett geschaffen sind. Viele Menschen sehen verstandesmäßig
ein, dass sie nicht abhängig sind von ihrem (Ex-)Bettgenossen, und froh sein sollten ihn los zu sein.
Aber emotional fühlen sie sich, hörig, verlassen und sind eifersüchtig. Alkohol kann man ausprobieren,
aber Alkoholismus nicht.
#57 badhofer † 22:16:07 | Dienstag, 18. August 2009
@DJM ??? Die Berührung einer Frau macht ihn unrein? Denn Leib des Erlösers täglich in den Händen hält?
Also, DJM, bist du wirklich so naiv oder tust du nur so???
#56 _zeitgeist 22:13:45 | Dienstag, 18. August 2009
@Anmut Ich mache keinen Hehl daraus, dass Sie mir äußerst unsympathisch sind. Zu einem ehrlichen Disput
gehört ein offenes Wort. Wie sehr ich auch die Meinung vieler Homosexueller in diesem Forum nicht teile,
die meisten reden Tacheles. So kann man sich begegnen. Jedoch Ihre hinterlistige durchtriebene Art ist
indiskutabel. Wobei ich mir noch immer nicht sicher bin, ob hier geistige Umnachtung am werk sind, oder
aber schwerste Indoktrinationen die Knöpfe bei Ihnen drücken.
@ badhofer Wenn Gott die Ehe will, warum darf dann der Klerus nicht das tun, was Gott will? Darf er, aber
nicht als Katholischer Priester und das ist gut so, weil er täglich den Leib des Herrn und Erlösers
in seinen Händen hält. Sollte sich Jesus von jedem berühren lassen, so wie die Frau, die den Saum seines
Gewandes anfasste und von ihren Blutungen geheilt wurde? Sie wurde heil, weil sie geglaubt hat. Sie wurde
rein, weil sie das tat. Daher ist es nicht möglich, ohne der Reinheit Gott zu dienen.
#54 badhofer † 22:07:42 | Dienstag, 18. August 2009
@leon / Nirgendwo tritt Jesus sexualfeindlich auf Ganz im Gegenteil, die Goldene Regel: Alles, was ihr
auch von den anderen erwartet, das tut auch denen, sagt ja aus, du sollst es deinem Partner so machen,
wie er(sie) es will, du möchtest ja auch, das er (sie) dir es so macht, wie du es willst. Die bunte Vielfalt
vom Sex wird bejaht, lediglich ein Egoismus seinem Partner gegenüber lehnt Jesus ab.
Ein Problem der Quantität In meiner Klasse war einer, der wollte Violinenvirtuose werden. Aus Angst es
könnte sein Handgelenk dabei Schaden nehmen, ließ er sich vom Sportunterricht befreien. In dem Fall
der baptistischen Eltern wäre ganz anders entschieden worden, hätte man nicht in den Grundschulen bald
50% Moslemkinder. Letztere Kreise verlangen auch mehr und mehr Extrawürste.
paulaner:weltfremde Idioten. Vielleicht der Grund?: Ein Zitat von ehemaligem CIA-Chef Allen Dulles: „Menschliches
Gehirn, Bewusstsein sind veränderbar. Wir werden da Chaos säen, heimlich ihre Werte auf die falschen
vertauschen und sie (Menschen) an diese glauben lassen. Wie? Wir werden unsere Gleichgesinnten, Helfer
und Mitläufer im Land finden… Aus der Literatur und Kunst z.B. werden wir allmählich ihr soziales
Wesen, bei Künstlern das Streben die tiefen Prozesse des Volkslebens wiederzugeben, zu erforschen austreiben.
Literatur, Theater, Kino werden die niedersten menschlichen Instinkte preisen und darstellen. Wir werden
auf verschiedene Art so genannte Künstler erheben und unterstützen, die Sex, Gewalt, Sadismus, Verrat,
also, alle Unzucht und Unsittlichkeit verbreiten. In die Führung des Staates bringen wir Chaos und Orientierungslosigkeit…
Ehrlichkeit und Anständigkeit werden ausgelacht und nicht anstrebenswert, ja ein Überbleibsel der Vergangenheit.
Frechheit und Zügellosigkeit, Lüge und Verlogenheit, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit, tierische Angst
vor einander und Schamlosigkeit, Denunzieren, Nationalismus und Feindschaft zwischen Völker – alles das
werden wir geschickt und unmerkbar einsetzen… Wir werden Generation zu Generation destabilisieren …
schon von Kindheit und Jugendjahren. Wir werden hauptsächlich auf Jugend setzen, sie verderben, verführen,
entehren. Wir werden sie zu unseren Agenten und Kosmopoliten machen. So werden wir tun“. (Aus Geheimrede
im 1945)
_zeitungeist_ ihre dreckigen Fantasien können Sie für sich behalten. Und ihre bösartigen Verleumdungen
ebenso. Gehen Sie, hier wird Sie niemand vermissen. Haben Sie etwa die falschen Pillen genommen?
Nirgendwo tritt Jesus sexualfeindlich auf, deshalb ist die Einlassung von @Philipp „Sie führt den Menschen
weg von der Freiheit, die nur in Jesus Christus möglich ist, macht aus ihm einen Sklaven seiner Triebe
und beraubt ihn über kurz oder lang seiner Würde.“ m. E. nicht nachvollziehbar. Denn: Die Sexualität
ist ein Geschenk Gottes, zur Versklavung im Zusammenhang mit dem Sexus führt allenfalls ein mit Menschenhandel
verkoppelter Sex (Zangsprostitution). Konservative Kräfte verurteilen, nicht selten mit religiöser Argumentation,
die Promiskuität gerade unter jungen Menschen, aber: Meiner Meinung nach ist es aber nur zu begrüßen,
wenn junge Leute relativ frühzeitig sexuelle Erfahrungen, wenn sie möchten auch mit wechselnden Partnern,
machen und sich nicht zu früh binden, führen doch solche übereilten Bindungen häufig zu unglücklichen
Beziehungen. Und die Sexualität gehört zum Leben, und junge Menschen sollen ein Recht darauf haben,
sie unbeschwert zu genießen. Außerdem erlaubt eine verhältnismäßig früh gelebte sexuelle Betätigung
Hilfe bei der sexuellen Orientierung und dabei letztlich auch der Erkenntnis, wie diese aussieht, im Klartext:
Der junge Mensch bekommt aus der Erfahrung heraus Antwort auf die – vielleicht bei ihm vorhandene – Frage:
„Bin ich heterosexuell, habe ich eher sexuelle Erfüllung in der Begegnung mit dem eigenen Geschlecht,
oder wünsche ich mir sexuelle Beziehungen zu beiden Geschlechtern?“