Liturgie
Knien statt tanzen
Der liturgische Tanz stellt die Darbieter in den Mittelpunkt und unterhält die Meßbesucher. Doch in der Messe geht es um etwas anderes.
Der emeritierte Kurienkardinal Francis Arinze
Der emeritierte Kurienkardinal Francis Arinze
(kreuz.net) Der sogenannte liturgische Tanz muß kritisch untersucht werden.

Das forderte der emeritierte Kurienkardinal Francis Arinze am 16. August in einer Predigt zum Abschluß eines Treffens der asiatischen Bischofskonferenzen in Manila.

Darüber berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic Culture’.

Kardinal Arinze war von 2002 bis 2008 Präfekt der Gottesdienstkongregation.

Er kritisierte, daß der Tanz die Aufmerksamkeit auf die Darsteller zieht und zur Unterhaltung dient:

„Die Leute gehen zur Messe, um Gott anzubeten, nicht um sich zu entspannen.“

Der Kardinal warnte ferner vor einem falschen Verständnis der sogenannten Inkulturation.

Gott geben, was ihm gebührt

Körperliche Bewegungen sollen sich an der monastischen Tradition orientieren – rät der Kardinal.

Die Anbetung drücke sich in Gesten wie Kniebeugen, Verbeugungen, Prostrationen oder durch Stille vor der Gegenwart Gottes aus.

Gerade die asiatischen Kultur besitze einen tiefen Sinn für das Heilige – lobte der Kardinal.

Die asiatische Bevölkerung zeige auch vor der zivilen Autorität Gesten der Ehrfurcht. Sie falte die Hände, knie sich hin oder verbeuge sich.

Es sei nicht schwierig, den eucharistischen Heiland mit diesen kulturellen Gesten zu ehren.

Der Kardinal bedauerte ferner die aufgekommene „Mode“, in den Kirchen keine Kniebänke zu installieren: „Das sollte in der Kirche in Asien nicht übernommen werden.“

Er wies auch darauf hin, daß nur Priester die Kommunion selber nehmen dürfen. Allen übrigen werde sie gespendet.

Wenigstens grundlegende liturgische Normen einhalten

Kardinal Arinze ermahnte die asiatischen Bischöfe, die liturgischen Normen zu beachten.

Er will die Gläubigen vor enthusiastischen Geistlichen schützen, „deren reiche Phantasie am Samstag abend etwas erfindet und diese Innovation der unschuldigen Gemeinde am Sonntag morgen aufzwingt“.

Die Priester hätten unabhängig von Klima und Außentemperatur Meßgewänder zu tragen. Bei Bedarf könne sich der Bischof darum bemühen, Paramente aus leichteren Stoffen zu beschaffen.

Als weitere Mißstände nannte Kardinal Arinze die verbotene Zelebration mit Brotkörben oder Glasgefäßen.

Die Lesungen der Messe dürften nur aus der Bibel genommen werden: „Nicht einmal die Schriften der Heiligen oder der Ordensgründer sind zugelassen.“

Es sei ausgeschlossen, die Bücher anderer Religionen zu benützen.
      
74 Lesermeinungen
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#78   r.ruhrgebietler   12:58:59 | Donnerstag, 20. August 2009
next level – schreibfehler? oder boeswilligikeit?
next level: ruhrgebietlerwenigstens spricht ER von seiner rechtsgläubigen Seele,
rechtgläubig ist nicht recht“s“gläubig!
einer Seele die von rechten Nationalsozialisten gläubig gemacht wurde.
Erkennen kann man es an seiner Homophobie, seinem Antisemitismus und seinem Zweifel am Holocaust.
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#77   Ernst von Zwiefalten   08:42:58 | Donnerstag, 20. August 2009
Nochmal Tänze in der Kirche
Irgendwie scheint es kein Mensch hier zu wissen:
im Ritus aller Kirchen der Patriarchate von Konstantinopel, Alexandrien und Antiochien im zweiten Teil der Trauung (der Krönung) immer getanzt wird. M.W., aber ganz sicher bin ich mir nicht, wird darüber hinaus im äthiopischen Ritus ausgiebig getanzt.
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#76   next level †   07:28:04 | Donnerstag, 20. August 2009
ruhrgebietler
wenigstens spricht ER von seiner rechtsgläubigen Seele, einer Seele die von rechten Nationalsozialisten gläubig gemacht wurde.
Erkennen kann man es an seiner Homophobie, seinem Antisemitismus und seinem Zweifel am Holocaust.
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#75   r.ruhrgebietler   07:25:21 | Donnerstag, 20. August 2009
die Froh-Botschaft
leitet die rechtglaeubige seele – diese empfindet im angesicht Gottes reue und demut und will sich mit Ihm vereinen, will Ihm lob und ehre erweisen in gebet und busse. da ist beatgehopse und fruchtbarkeitsriten der heiden und irrglaeubigen wohl das unpassende was Gott sich vorstellen kann! lesen wir ueber das leben so vieler blutzeuge und martyrrer.
KUNSTMALER hat es treffend formuliert: Die Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten.
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#74   Ernst von Zwiefalten   00:15:07 | Donnerstag, 20. August 2009
Tänze auf Golgotha?
Da gibt es einen schönens englisches Lied dazu www.youtube.com/watch?v=wwdmqM3pc68
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#73   RT73   23:58:14 | Mittwoch, 19. August 2009
Tanz bei der Hl. Messe?
Man stelle sich diese Tänze auf Golgotha vor. Wirklich sehr passend.
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#72   Berti †   20:02:01 | Mittwoch, 19. August 2009
Es handelt sich doch
um eine Frohbotschaft, es ist sogar Jesus anwesend, also gibt es Anlaß zur Freude – und diese Freude wird durch Tanz ausgedrückt. :-S
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#71   Leon †   18:09:30 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Christinnen und Christen aus Togo,
die z. B. in der St. Ansgar-Kirche zu Hamburg tanzen und trommeln, drücken auf die ihnen eigene Art und Weise das Lob Gottes aus! Es ist weder ein Unterhaltungs-, noch ein Fruchtbarkeitstanz, wie hier in gewohnt unqualifizierter Hetzweise geschrieben wurde. Aber die Scheuklappensicht der Fundis hier erlaubt eben nur einen wohlgefälligen Blick auf das Gewusele der Pius-Bande, wenn deren Pfaffen in muffigen alten Teppichen und Gardinen in ihren Kirchen herumtattern.
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#70   Kunstmaler †   17:44:31 | Mittwoch, 19. August 2009
Gotthard
Das Thema hatten wir schon mal hier, gelle.
Orange gekleidete alte Weibsbilder mit Identitätskrisen, welche vor dem Altar rumhopsen, um sich zu profilieren.
Aber macht nichts – Gott sieht schon, wer bescheiden ist und wer sich nur „selbst ausdrücken“ will in seinem Egowahn.
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#69   Gotthard   17:39:40 | Mittwoch, 19. August 2009
@kunstmaler
Tänzchen haben in einer Hl. Messe nichts verloren. Die Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten.
Du schreibst auch über etwas wie ein Blinder über das Licht.
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#68   Kunstmaler †   16:50:21 | Mittwoch, 19. August 2009
lieber ruhrgebietler
zu Gotthard: Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut gehen.
:)3 :)3 :)3
Genau das ist es nämlich – Tänzchen haben in einer Hl. Messe nichts verloren. Die Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten.
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#67   r.ruhrgebietler   13:01:53 | Mittwoch, 19. August 2009
Gotthard – sie haben es geschnallt!
Sehen sie, es geht doch!
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#66   Leon †   12:54:05 | Mittwoch, 19. August 2009
Auch in anderen Kontinenten
gibts halt die „Erzkonserven“. Tanz, gut integriert in den Gottesdienst, ist etwas sehr Schönes! In der katholischen St. Ansgar-Kirche in Hamburg zum Beispiel ist es immer wieder bereichernd, wenn dort Gläubige aus Togo mit Musik, Trommeln und Tanz aktiv die Heilige Messe mit beleben.
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#65   Gotthard   11:16:30 | Mittwoch, 19. August 2009
@r.ruhrgebietler
Den dürfen sie direkt mitnehmen in die Länder die sie dem deutschen Heimatland vorziehen!
Du bist wirklich rassismusfrei …
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#64   r.ruhrgebietler   10:25:30 | Mittwoch, 19. August 2009
gotthard – ihr brauner Dreck interessiert mich nicht!
Kann mich nicht erinnern mit ihnen per DU zu sein. Also versuchen sie erst gar nicht sich einzubiedern. Das ist ja widerwärtig! Und ich wiederhole mich für sie gerne:
„ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut gehen. ABER HALTEN SIE ANDERE NICHT DAVON AB DEN HIMMEL ZU ERLANGEN nur weil sie NICHT IN DEN HIMMEL WOLLEN.“
Da ist nichts uminterpretierbar und umdeutbar. Erst recht nicht zu ihrem braunen Dreck und Schund! Den dürfen sie direkt mitnehmen in die Länder die sie dem deutschen Heimatland vorziehen! Ich bin völlig rassismusfrei! Selbst ihnen gegenüber!
sie könnte aber final ins gottlos-Forum wechseln – was ihnen deutlich besser stünde.
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#63   Gotthard   10:16:39 | Mittwoch, 19. August 2009
@r.ruhrgebietler
dann ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut gehen.
da Du schon keine Ahnung hast, solltest Du besser nichts sagen als dieses rassistische Gesabbel hier abzulassen.
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#62   Berti †   09:14:32 | Mittwoch, 19. August 2009
RE: Paulaner
Da ist wieder einer Deiner unverständlichen Beiträge: hier, Dienstag 20:30 Uhr.
Kannst und willst Du nicht mal erklären, was Du zum Ausdruck bringen wolltest? Komm, versuche es mal! Bitte!
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#61   smallplayer   07:37:33 | Mittwoch, 19. August 2009
Seit wann
haben die Zeugen Jehovas liturgische Tänzen und Vodoo?
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#60   wassers   07:13:31 | Mittwoch, 19. August 2009
Voodoo – Konzilskiche nebenan
Er muss sich nur in die nächste Konzilsversammlungshalle in Schweinfurt oder – wie die Zeuge Jehovas sagen – Königsreichsaalbegeben, dann hat er Voodoo live.
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#59   r.ruhrgebietler   06:55:59 | Mittwoch, 19. August 2009
gotthard (aka gottlos)
dann ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut gehen. ABER HALTEN SIE ANDERE NICHT DAVON AB DEN HIMMEL ZU ERLANGEN nur weil sie NICHT IN DEN HIMMEL WOLLEN.
@paulchen paulaner
Leider Sie an geistiger Inkontinenz?
Mal so und mal so und dann wieder anders… Stehen Sie zum V-II oder legen Sie es sich so aus wie Sie es gerade brauchen? Liturgiemißbräuche allen Ortes! Überall! Beatgehopse, und Zudröhnung á la Kellyfamily… Das sind die Früchte der Räubersynode (aka V-II)! Kein Rosenkranzgebet für die armen Sünder, nicht kieen, keine Sühneanbetung, keine Demut – kurz: keine anerkannten und bekannten Ehrfurchtserweise DEM, DER ALLER EHRFURCHT, ANBETUNG und EHRERWEISE würdig ist.
Übrigens haben die von Ihnen zitierten Pius’ler nie behauptet, daß V-II hätte diese Mißstände gewollt.
Paulemann, werden Sie mal nüchtern und versacken nicht so oft im konziliaren Biergarten!
@alle Seelen, die Gott in der ewig gültigen trid. Liturgie verehren: Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi!
Hl. Joachim – schütze uns und bitte für uns!
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#58   Gotthard   23:42:03 | Dienstag, 18. August 2009
liturgischer Tanz
Ich habe den Eindruck, hier hat niemand auch nur eine ungefähre Vorstellung von liturgischen Tanz bzw Tanz in der Liturgie.
Ich kenne die „action de grace“ in ostafrikanischen Kirchen … eine gesangs- und körper- und bewegungsbetonte Danksagung ALLER Mitfeiernden der Hl. Messe… Wunderbar!!!!
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#57   wassers   22:43:36 | Dienstag, 18. August 2009
Ach Paulchen,
Sie jemals aus Ihrem konziliaren Biergarten herausgekommen. Anhand Ihrer Statements kann ich dieses nicht erkennen.
Sie posteten ja gerade über die Räubersynode und stellen fest: „…aber zugelassen…“ Nein, Pauli, die römische Kirche in ihrer besetzten Form hat dieses zugelassen und inkonsequente Mitglieder wie Sie haben diese Zerstörung finanziert und gehen sonntags in die Konzilsveranstaltungen, weil Sie meinen, Ihre Sonntagspflicht zu erfüllen. Sie zerstören lediglich den letzten Rest katholischen Glaubens, denn das konziliare Gift dringt immer tiefer in ihr Denken ein und verseucht sie.
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#56   Paulaner †   21:24:17 | Dienstag, 18. August 2009
Teilweise haben Sie recht aber nur teilweise!
Fridericius: Und noch was, Tuttisanti
Ich weiß von den immer dümmlicher werdenden Fürbitten und der Aufdringlichkeit der Friedens-Händchenschüttlerei, wie viel Ärger die verursacht haben bei Bekannten und bei mir. Und von der Penetranz der Sandalen-Gitarren-Gesangsgruppen.
Das hat zwar das V.2 nicht GEWOLLT (wie die Piusler behaupten) aber ZUGELASSEN, wodurch die ganze 68-er Sippschaft die Kirche im Streich übernommen haben. Die gelten aus unerfindlichen Gründen als „liberal“ aber sind das Gegenteil davon.
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#55   Domenico Tuttisanti   21:11:44 | Dienstag, 18. August 2009
Fredericius: knapp daneben
Dass immer weniger Leute zur Messe gehen, liegt weder am Vatikanum noch an Musik und Tanz in einigen wenigen Messen – bei den Protestanten siehts ja nicht besser aus, und die hatten kein Vatikanum…
Hier hätten Sie fast die Wahrheit entdeckt, haben Sie aber knapp verfehlt. Die neue Messe stellt nämlich eine weitgehende Protestantisierung des Katholischen Kults dar. Die Verantwortlichen hätten nur für einen Moment einmal den Gottesdienstbesuch in den evangelischen Gemeinschaften (auch schon damals!) betrachten müssen, dann wäre womöglich die Katastrophe vermieden worden …
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#54   Paulaner †   21:09:08 | Dienstag, 18. August 2009
Da musst du dich bei den Programmierern beschweren,
wassers: Aber Paulimaus! <-- dummer Namensfälscherbub.
… dass sie aus den in Foren üblichen smilies solche Gestalten machen, die dir nicht gefallen.
Du bist halt unerfahren, kennst sonst nichts als kreuznet und hältst das für die grosse weite Welt.
:-D
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#53   DJM †   21:01:21 | Dienstag, 18. August 2009
Gott geben, was ihm gebürt
Die Ehe. o^/
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#52   pneumat   20:59:12 | Dienstag, 18. August 2009
seltene in heutiger RKK Integrität:
1. „Gott geben, was ihm gebürt
Körperliche Bewegungen sollen sich an der monastischen Tradition orientieren – rät der Kardinal.
Die Anbetung drücke sich in Gesten wie Kniebeugen, Verbeugungen, Prostrationen oder der Stille vor der Gegenwart Gottes aus“ –
auch das Äußere des würdigen Kardinals strahlt Ernst aus.
2.„Die Priester müßten unabhängig vom Klima oder der Schwüle Meßgewänder tragen“ –
ein fürchterlicher Test für geistlosen „Geistlichen“: Je mehr man Leidenschaften hat, desto mehr schwitzt man – auch ohne Kleider.
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#51   Paulaner †   20:30:43 | Dienstag, 18. August 2009
Der Kardinal kritisierte und warnte, ach wie liebevoll und katholisch!
Das fällt schon gar niemand mehr auf, dieses fiese Verhalten der Kirchenleute in der Öffentlichkeit.
:-( :-[
Aber gut, er hat ja recht, es war eine firmeninterne Managerveranstaltung. Das dürfte bloß nicht in die Öffentlichkeit gelangt sein.
:-D
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#50   sankt niketas   19:56:52 | Dienstag, 18. August 2009
Unsinn
Der liturgische Tanz stellt die Darbieter in den Mittelpunkt und unterhält die Meßbesucher.
Völliger Unsinn. Dasselbe könnte man auch über Männer in barocken Frauenfummeln sagen oder über unerlaubt geweihte Bischöfe mit 50 cm hohen Spitzhüten.
Wenn Mirjam nach Ex 15 getanzt hat zum Lobe Gottes, dann hat sie das eben zum Lobe Gottes getan und nicht, um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.
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#49   Fridericius †   18:19:18 | Dienstag, 18. August 2009
Und noch was, Tuttisanti
Dass immer weniger Leute zur Messe gehen, liegt weder am Vatikanum noch an Musik und Tanz in einigen wenigen Messen – bei den Protestanten siehts ja nicht besser aus, und die hatten kein Vatikanum… die Hauptursache ist meines Erachtens nach, dass immer weniger Leute heucheln müssen, zu glauben, anderen zeigen müssen, wie „fromm“ sie sind, denn der gesellschaftliche Zwang, sich in der Kirche sehen zu lassen hat nachgelassen und lässt immer weiter nach.
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#48   level up †   18:13:42 | Dienstag, 18. August 2009
mehr filter tests
ich glaub nicht an den scheiss:
psychische störung
dummbacke
ideologisierter Totalversager
versager-nazi
krankhaft
wahn
wahnsinnig
pater lingen
wähle die Piratenpartei!
meinungsfreiheit
zensur
arbeitslos
glatze ohne arbeit
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#47   Fridericius †   18:13:16 | Dienstag, 18. August 2009
Domenico ist gegen mich…
ich fang gleich an zu heulen.
Worum es in der Messe geht? Um den glücklichen Umstand, dass Christus auferstanden ist. :-)
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#46   Prälat Hinter †   18:08:17 | Dienstag, 18. August 2009
Zuerst den Bischöfen u dann Gott auf der Nase rumtanzen
das ist auch ein Ergebnis des Vat.II der ständig den allerletzten Leuten nachjapsenden unter panischen Attaken leidenden „modernen“ Priestern und Bischöfen und doch letztlich nix anderes als reine RATTENFÄNGEREI (ohne damit natürlich die armen Ratten verunglimpfen zu wollen…).
Gott braucht keinen Tanz in der Liturgie.
Wenn die in Afrika das tun, bitteschön…
Aber wenn Europa das „nachäfft“ ist es einfach nur lächerlich…
Oder essen wir auch im Mund eingespeicheltes Essen aus Mamas kerniger Küche ??? – Aber wieso denn nicht?
So eine Art Mulitkulti ist doch unpassend… bei allem Verständnis für die regionale Seite in Afrika oder wo auch immer diese Art im Gottesdienst daheim ist.
Man soll nicht alles kopieren und übernehmen.
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#45   Domenico Tuttisanti   18:06:34 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericius
mögen Musik und auch Tanz in der Kirche
Auch Ihre Sprache zeugt gegen Sie, Fridericius. Sie tun nämlich so, als ob es bei der Messe um Dinge geht, die zur Erheiterung und Unterhaltung der Leute dient. Was Leute mögen, steht auf einem ganz anderen Blatt wie die Frage, was die Hl. Messe ihrem Wesen nach ist und welche liturgischen Vollzüge und Riten dem angemessen sind.
Im übrigen sprechen ja die Statistiken eine ganz ernüchternde Sprache: immer weniger www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf mögen die Leute das, was sie in der erneuerten Liturgie antreffen und was Sie, Friedericius, zu mögen vorgeben.
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#44   Fridericius †   17:34:36 | Dienstag, 18. August 2009
Gegen mich, Tuttisanti?
Sie lieben das, gegen jemanden sein zu können. Fein, ist Ihre Sache.
Ich und viele andere mögen Musik und auch Tanz in der Kirche.
Wenn Sie das nicht mögen, gehen Sie in die paar Messen, wo es das gibt, eben nicht. Was solls? Gibt genug Messen ohne Tanz und fröhliche Musik.
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#43   level up †   17:21:58 | Dienstag, 18. August 2009
wassers
echte Männer geilen sich noch immer am Hakenkreuz auf, und das soll so bleiben!!!
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#42   wassers   17:20:03 | Dienstag, 18. August 2009
Aber Paulimaus!
Welcher erwachsene Mann greift zu Comic – Symbolen, ist das nichts für konziliare Kinder? Wir bauen uns den Glauben zurecht?
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#41   Paulaner †   17:16:09 | Dienstag, 18. August 2009
Und ich dachte schon, du meintest den weltweit berühmten Evolutionsexperten Waschke!
wassers:
… jaschke …
:-O Hätt mich auch gewundert, wenn grad du den gekannt hättest!
Grad du. :-D
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#40   wassers   17:14:57 | Dienstag, 18. August 2009
Wer ist „wir“?
Die schwul – ökumenische Kirche unter gelegentlicher Führung von Frau Jepsen oder der Ratzinger – Verein mit Jascke, Lehman und Marx/Lenin?
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#39   Domenico Tuttisanti   17:14:06 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericius
Ihre Beispiele zeugen gegen Sie!
Das Gloria in einer gesungenen Messe wird von der Empore oberhalb des Hauptschiffes vorgetragen und ersetzt einfach nur den Volksgesang. Der Gläubige weiss sich in seinem Beten vom Gesang vertreten und er vereinigt sein persönliches Gebet mit dem Chor-Gesängen der Messe im Kyrie, Gloria, Sanctus usw.
Es gibt aber keine Vis-à-vis-Aufführungen und -Darbietungen als gefällige „Kulturhäppchen“ mit Tanzeinlagen und Sonderapplaus für einzelne Künstler.
Eines der sichersten Zeichen für die Erosion des liturgischen Gespürs ist auch die Tatsache, dass der Altarraum immer häufiger als Bühne für Veranstaltungen, Happenings und Aufführungen dient.
Ganz und gar verschütt’ gegangen ist das Bewußtsein davon, dass die Kirche der Raum für die Begegnung mit dem Ganz-Anderen und Numinosen ist. Dafür war auch die gemeinsame Gebetsrichtung ein sinnfälliger Ausdruck! Stattdessen gibt es heute Aufführungen und Augenfutter im vis-á-vis von Gemeinde und Liturgie-Artisten, der Priester fungiert als eine Art Fernsehkoch am Altartisch usw. usw.
Der Papst hatte diese Fehlentwicklung im Auge als er schrieb: „die Öffnung der Liturgie nach vorn und nach oben“ trete „kaum in Erscheinung www.kreuz.net/bookentry.980.html“ … Heute feiert nur mehr die Gemeinde sich selbst!
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#38   Sefirot   17:11:04 | Dienstag, 18. August 2009
Wir sind nicht spröde, wir
nehmen alle auf, ohne eine Beichte zu verlangen…
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#37   wassers   17:09:07 | Dienstag, 18. August 2009
Wahnsinn – Schweinfurt
Schweinfurt wäre der geeignete Ort.
Ich werde die Forumsschwulen um die Vermittlung von Gogos bitten und Jaschke einige ambulante Damen anzuwerben, die für ein Ehrenhonorar arbeiten: Einmal in Schweinfurt bei einer konziliaren Mahlfeier…
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#35   Confiteor   16:55:34 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericus: Da gibt es doch auch das
Tanzlied Christi. Ich habe es in der Anthologie P. Sloterdijk/T.H. Macho Weltrevolution der Seele gefunden…, erschienen bei Artemis /Winkler.
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#34   wassers   16:49:45 | Dienstag, 18. August 2009
Con-Spinner – Ihre Aufgabe!
Sie werden auf dem konziliaren Mahltisch tanzen und dabei, wenn Sie noch passabel sind, die Hüllen fallen lassen. Dann beginnt die Wandlung und die „Katoliban“ werden begeistert klatschen und sich im Rhytmus wiegen und Monitini danken ob seiner Kreation Marke „Schwachsinn“.
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#33   Fridericius †   16:41:03 | Dienstag, 18. August 2009
Hier noch ein wunderschönes Lied
Zum „auf andere Gedanken kommen“. Immer dieser Streit und Hader. :'(
Lord of the Dance.
I danced in the morning when the world was begun,
And I danced in the moon and the stars and the sun,
I came down from heaven and I danced on the earth;
At Bethlehem I had my birth.
Refrain:
Dance, then, wherever you may be;
I am the Lord of the Dance, said he,
And I’ll lead you all, wherever you may be,
And I’ll lead you all in the dance, said he.
I danced for the scribe and the pharisee,
But they would not dance and they would not follow me.
I danced for the fishermen, for James and John
They came with me and the dance went on.
Refrain
I danced on the Sabbeth and I cured the lame;
The holy people said it was a shame.
They whipped and they stripped and they hung me on high;
They left me there on a cross to die.
Refrain
I danced on a Friday when the sky turned black
It’s hard to dance with the devil on your back.
They buried my body and they thought I’d gone;
But I’m the dance and I still go on.
Refrain
They cut me down and I leapt up high;
I am the life that will never, never die;
I’ll live in you if you’ll live in me
I am the Lord of the Dance said he.
Refrain www.youtube.com/watch?v=1fzRZuGEr04&…
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#32   Confiteor   16:36:57 | Dienstag, 18. August 2009
Das können ja nur Betonköppe sein, die
nicht in der Lage sind, mit G*tt ein oder mehrere Festmähler zu halten…
Das ist doch die G*ttliche Idee schlechthin. Katholibans und andere Engstirnler können sich in der Zeit im Beichtstuhl tummeln und kauern.
Ich gehe mit meinen jüdischen Freunden, unter anderem Jesus, feiern…
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#31   Sefirot   16:27:42 | Dienstag, 18. August 2009
Zum Thema Tanzen
Ein lieber Freund aht mit gestern Texte geschickt. Einer
davon scheint mir geeignet, das Thema „Tanzen“ zu
aktualisieren:
Sch, schtil, macht nischt kejn geruder,
Der rebbe ejt schojn tanzn wider:
Scha, schtil, macht nischt kejn gewald,
Der rebbe gejt schojn tanzn bald.
Un as der rebbe tanzt,
Tanzn mit di went,
Lomir ale plesken mit di hent.
Un as der Rebbe tanzt,
Tanzt doch mit der Tisch,
Lomir ale klapn mit di fis.
Un as der Rebbe tanzt,
Zittert men in Himl,
Lomir ale nit machn kejn getiml.
Un as der Rebbe sogt
Far dem ojlom tojre,
Hern ale chasidimelech mit
grojs mojre.
Un as der Rebbe singt,
Dem heijlign nigun,
Blaijbt der sotn a tojter lign.
Scha, schtil…
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#30   Fridericius †   16:27:00 | Dienstag, 18. August 2009
Ach Domenico
Sie wissen schon, dass man im Mittelalter Musik als Vorgeschmack auf den Himmel sah? Je klarer und schöner die Musik, desto näher an den himmlischen Chören sozusagen – und das Volk hat auch „nur“ zugehört. Hier mal ein Beispiel www.youtube.com/watch?v=MLFN-RVpLtk, hier noch eines www.youtube.com/watch?v=A-apSehviiQ&…. Und wo nimmt hier das Volk teil? Man geniesst das – und freut sich darüber.
Es gibt Lieder, da kriege ich „Gänsehaut“ beim Zuhören, so schön ist die Musik, wahrlich, ein himmlisches Gefühl.
Wenn Ihnen das abgeht, so ist das schade – versuchen Sie aber dann nicht, diese wunderschönen Erfahrungen anderen vorzuenthalten und diese mieszumachen, weil sie Ihrer Meinung nach „nicht genug Ehrfurcht ausdrücken“ oder dergleichen.
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#29   r.ruhrgebietler   16:24:29 | Dienstag, 18. August 2009
Sühne statt Beatgehopse!
Der werte Defendor führte exakt aus: Die Hlg. Liturgie (zuförderst die ewig gültige trid. Liturgie!) „ist die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seiner GEGENWART im Tabernakel“. Auf Ihn allein hat unsere Seele gerichtet zu sein.
Da wird Satan und die antikatholische und glaubensfeindliche Front gleich wieder ihre Hasstiraden hochfahren!
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#28   Auchkatholisch   16:18:35 | Dienstag, 18. August 2009
@Domenico Tuttisanti
:-D :'( :-D :-D :-D :-D :'( :'( :'( :-D :-D :-D
Astrein! Herrlich! So ein Schwachsinn! Die Alte hat bestimmt Ausdruckstanz „studiert“! :-[ :-[ :-[ :-[
Was ich mich immer wunder, das die wirklich glauben mit so einem tierisch peinlichen Sch… Leute in die Kirche zulocken! o.O
Dirket nochmal kucken :-D :-D
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#27   r.ruhrgebietler   16:16:08 | Dienstag, 18. August 2009
Kurienkardinal Francis Arinze blickt es!
Danke und Gott mit Ihm!
Wider dem V-II!!
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#26   wassers   16:13:21 | Dienstag, 18. August 2009
Scharf – Heiliger Tanz zum NOM
Mensch, Montini, was haben Euer tote Heiligkeit bloß für eine geniale Entwicklung für die ehemals katholische Kirche eingeleitet. Heiliger Tanz, Brotkörbe, für jeden ein Schluck aus dem Kelch und ein herzliches Miteinander: Umarmen, Händeschütteln, Küsschen geben im Karneval – einfach umwerfend und nun noch als posthumes Leichenhemd den heiligen Tanz und das ganze nennt sich NOM = Neuer ordentlicher Mist!
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#25   defendor   16:10:04 | Dienstag, 18. August 2009
Die schleichende Unterminierung…
…der reinen Lehre der Heiiligen Mutter Kirche durch sich gegenseitig im Ungehorsam übertreffenden modernistischen Gruppierungen hat ihren Ursprung v.a. in Holland, Deutschland und der Schweiz und hat sich denn „krakenartig“ über ganz Europa und die anderen Kontinente ausgeweitet.
Der sogenannte „liturgische Tanz“ ist denn auch eine jener modernistischen Maschen, die das Augenmerk weg vom Herz der heiligen Messe – dem
allerheiligsten Altarsakrament- lotsen will und hin zur profanen Unterhaltung als „integralen Bestandteil“ der „Gut-Menschen-Mahl-Halte“-Meetings.
In einer geweihten röm. katholischen Kirche hat das Augenmerk alleine auf die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seiner GEGENWART im Tabernakel gerichtet zu sein und nicht auf eingeschleuste Unterhaltungsvorführungen, die ohnehin überwiegend zur Selbstpräsentation dienen.
Letzeren ist denn auch durch die auf Ungehorsam basiernde Hand- und Stehkommunion Tür und Tor geöffnet worden, zumal diese oft als ein unverbindliches „gemeinschaftliches Mahl-Halten“ suggeriert wird und denn auch „passend“ in die Unterhaltungsveranstaltung in Form vom z.b. sog. „liturgischen Tanz“ eingefügt werden kann.
Unverbindliches „Spass haben“ selbst in der
GEGENWART DES ALLERHEILIGSTEN !
Vor IHM, dessen
hochheilges KREUZESOPFER zur Sühne der Sündenlast aller Menschengeschlechter keine spassige „Unterhaltung“ erlaubt.
Welch spitzfindige Verblendung vernebelt viele Seelen !
www.gloriapol…
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#24   Domenico Tuttisanti   16:04:04 | Dienstag, 18. August 2009
Die nächste Stufe
in der Entwicklung zur Messe als reiner Show- und Spassveranstaltung:
>>> hier www.youtube.com/watch?v=OAkLe4O-KvU <<<!
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#23   Lycos   16:03:18 | Dienstag, 18. August 2009
Hl.(?) Thekla
Was soll an der Äußerung von Kunstmaler denn nicht katholisch gewesen sein?
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#22   Fridericius †   16:00:31 | Dienstag, 18. August 2009
An Domenico Tuttisanti
Ochje…
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#20   Hl. Thekla   15:57:48 | Dienstag, 18. August 2009
Katholisch???
Kunstmalers Definition der Hl. Messe und die Glaubenswahrheiten aus diesem Mund sind mit viel Eifer vorgetragen, aber weit vom Katholischen entfernt…wie immer!
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#19   Domenico Tuttisanti   15:57:38 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericus
Auch in Ihrem Beispiel gibt es kein gemeinschaftliches Gebet, sondern eine Vorführung. So verwandeln sich Gottesdienstbesucher in reine Zuschauer, die einer Darbietung beiwohnen.
Das alles ist unbrauchbar und gegen den Geist des Gebetes, in dem der einzelne (und sei es in Gemeinschaft mit anderen) sich dem Numinosen und Transzendenten aussetzt :-@
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#18   Fridericius †   15:51:35 | Dienstag, 18. August 2009
An Domenico Tuttisanti
Ihr verlinktes Video ist in der Tat auch nicht mein Geschmack – das hier www.youtube.com/watch?v=6HffoSg-1YE aber schon. Wie Sie sehen gibt es auch bei liturgischen Tänzen sone und solche.
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#17   Kunstmaler †   15:49:33 | Dienstag, 18. August 2009
DIE HEILIGE MESSE
ich verstehe ja, dass sich hier die HS aufregen über Arikteln oder dass Großwildjäger hier auf die Suche nach Großwild geht,
aber NIEMAND HAT HIER DAS RECHT DIE HL.MESSE ZU VERHÖHNEN.
DIE HEILIGE MESSE FEIERN WIR KATHOLIKEN ZUR EHRE GOTTES UND SEINES SOHNES
und so manche Fratzen hier haben in einer christlichen Seite ihr Schandmaul zu halten über die HL.MESSE.
Ich hoffe, dass dies auch der blödeste Prolet einsieht.
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#16   Lycos   15:47:14 | Dienstag, 18. August 2009
Selbst wenn jemand unter Arthrose in beiden Kniegelenken leidet
wird er am Ende sein Knie vor Jesus Christus beugen müssen.
Hier auf Erden ist das knien eine Verdeutlichung der inneren Haltung vor Gott und was passiert wenn diese Verdeutlichung fehlt, sehen wir an den Modernisten.
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#15   Großwildjäger   15:41:10 | Dienstag, 18. August 2009
@ smallplayer:
Mir ist auch schon die Frage durch den Kopf gegangen, was jemand machen soll, der unter Arthrose im Kniegelenk leidet!
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#14   Sefirot   15:40:42 | Dienstag, 18. August 2009
Monsignore wird doch nicht auf seine
alten Tage und nach seiner Karriere bei der G*ttesdienkongregation nicht auch noch fromm werden wollen…Das könnte zu spät sein…!
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#13   Kunstmaler †   15:40:26 | Dienstag, 18. August 2009
Liebe Redaktion – jetzt sind wir schon so weit,
dass hier von Bieger die HL.MESSE verhöhnt wird.
Es wird hier immer erbärmlicher.
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#12   smallplayer   15:39:38 | Dienstag, 18. August 2009
Tanz im Gottesdienst
Liturgischer Tanz ist ein Zeichen der Gottesverehrung. Außerdem zieht ein Tanz mehr Gläubiger an als das in orthopädischer Hinsicht höchst bedenkliche Knien.
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#11   Lycos   15:39:20 | Dienstag, 18. August 2009
Confiteor
Beim Tanzen ist man der Gottheit viel näherals beim unwürdigen Knieen
Das zeigt ihre Einstellung sehr genau, Gott i9st für sie nur ein Spaßbringer und nicht eine höhere Instanz der mit Demut und Ehrfurcht zu begegnen ist.
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#10   Confiteor   15:37:25 | Dienstag, 18. August 2009
Lieber MartinBieger: Verstand ist unwesentlich, weil er
wie die Vernunft vom Glauben locker links überholt wird. Deshalb ist für die Katholibans das Knieen und vor
allem die knieeende Mundkommunion so heilsnotwendig… :-)
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#9   Pontifex   15:36:54 | Dienstag, 18. August 2009
Tanzte
nicht schon König David vor der Bundeslade?
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#7   Confiteor   15:30:55 | Dienstag, 18. August 2009
Beim Tanzen ist man der Gottheit viel näher
als beim unwürdigen Knieen… :-)
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#6   Domenico Tuttisanti   14:45:27 | Dienstag, 18. August 2009
Ein schönes Beispiel
für „liturgischen Tanz und Mummenschanz“ ist
>>>> hier www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU&… <<<<
zu sehen! Viel Spass beim Zuschauen! Es darf gelacht werden! :-D
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#5   smallplayer   14:44:58 | Dienstag, 18. August 2009
Tanz im Gottedienst
Ja klar, eine befreite und glückliche Seele drückt sich durch Tanzen aus.
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#4   MartinBieger   14:44:11 | Dienstag, 18. August 2009
@Kunstmaler
Ich war mehrmals auf Motorradgottesdiensten.Die gefallen mir auch besser als die die in der Kirche abgehalten werden.
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#3   Kunstmaler †   14:41:48 | Dienstag, 18. August 2009
Lebendigkeit durch Tanz im Gottesdienst ?
Wenn die Seele nicht lebendig ist für den Glauben an Gott, nutzt auch die Hopserei nichts.
Es gibt im Gottesdienst nur eine Lebendigkeit – die geistige Zuwendung zu Gott und seinem ganzen Sein in der Ewigkeit – hat man das begriffen, ist man lebendig.
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#1   smallplayer   14:36:42 | Dienstag, 18. August 2009
Lebendigkeit
Etwas mehr Lebendigkeit könnte so manchem Gottedienst nur gut tun.
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