Der liturgische Tanz stellt die Darbieter in den Mittelpunkt und unterhält die Meßbesucher. Doch in der Messe geht es um etwas anderes.
Der emeritierte Kurienkardinal Francis Arinze
(kreuz.net) Der sogenannte liturgische Tanz muß kritisch untersucht werden.
Das forderte der emeritierte
Kurienkardinal Francis Arinze am 16. August in einer Predigt zum Abschluß eines Treffens der asiatischen
Bischofskonferenzen in Manila.
Darüber berichtete der Nachrichtendienst ‘Catholic Culture’.
Kardinal
Arinze war von 2002 bis 2008 Präfekt der Gottesdienstkongregation.
Er kritisierte, daß der Tanz die
Aufmerksamkeit auf die Darsteller zieht und zur Unterhaltung dient:
„Die Leute gehen zur Messe, um Gott
anzubeten, nicht um sich zu entspannen.“
Der Kardinal warnte ferner vor einem falschen Verständnis der
sogenannten Inkulturation.
Gott geben, was ihm gebührt
Körperliche Bewegungen sollen sich an der monastischen
Tradition orientieren – rät der Kardinal.
Die Anbetung drücke sich in Gesten wie Kniebeugen, Verbeugungen,
Prostrationen oder durch Stille vor der Gegenwart Gottes aus.
Gerade die asiatischen Kultur besitze einen
tiefen Sinn für das Heilige – lobte der Kardinal.
Die asiatische Bevölkerung zeige auch vor der zivilen
Autorität Gesten der Ehrfurcht. Sie falte die Hände, knie sich hin oder verbeuge sich.
Es sei nicht
schwierig, den eucharistischen Heiland mit diesen kulturellen Gesten zu ehren.
Der Kardinal bedauerte
ferner die aufgekommene „Mode“, in den Kirchen keine Kniebänke zu installieren: „Das sollte in der Kirche
in Asien nicht übernommen werden.“
Er wies auch darauf hin, daß nur Priester die Kommunion selber nehmen
dürfen. Allen übrigen werde sie gespendet.
Kardinal
Arinze ermahnte die asiatischen Bischöfe, die liturgischen Normen zu beachten.
Er will die Gläubigen
vor enthusiastischen Geistlichen schützen, „deren reiche Phantasie am Samstag abend etwas erfindet und
diese Innovation der unschuldigen Gemeinde am Sonntag morgen aufzwingt“.
Die Priester hätten unabhängig
von Klima und Außentemperatur Meßgewänder zu tragen. Bei Bedarf könne sich der Bischof darum bemühen,
Paramente aus leichteren Stoffen zu beschaffen.
Als weitere Mißstände nannte Kardinal Arinze die verbotene
Zelebration mit Brotkörben oder Glasgefäßen.
Die Lesungen der Messe dürften nur aus der Bibel genommen
werden: „Nicht einmal die Schriften der Heiligen oder der Ordensgründer sind zugelassen.“
Es sei ausgeschlossen,
die Bücher anderer Religionen zu benützen.
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74 Lesermeinungen
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next level – schreibfehler? oder boeswilligikeit? next level: ruhrgebietlerwenigstens spricht ER von seiner
rechtsgläubigen Seele, rechtgläubig ist nicht recht“s“gläubig! einer Seele die von rechten Nationalsozialisten
gläubig gemacht wurde. Erkennen kann man es an seiner Homophobie, seinem Antisemitismus und seinem Zweifel
am Holocaust.
Nochmal Tänze in der Kirche Irgendwie scheint es kein Mensch hier zu wissen: im Ritus aller Kirchen der
Patriarchate von Konstantinopel, Alexandrien und Antiochien im zweiten Teil der Trauung (der Krönung)
immer getanzt wird. M.W., aber ganz sicher bin ich mir nicht, wird darüber hinaus im äthiopischen Ritus
ausgiebig getanzt.
#76 next level † 07:28:04 | Donnerstag, 20. August 2009
ruhrgebietler wenigstens spricht ER von seiner rechtsgläubigen Seele, einer Seele die von rechten Nationalsozialisten
gläubig gemacht wurde. Erkennen kann man es an seiner Homophobie, seinem Antisemitismus und seinem Zweifel
am Holocaust.
die Froh-Botschaft leitet die rechtglaeubige seele – diese empfindet im angesicht Gottes reue und demut
und will sich mit Ihm vereinen, will Ihm lob und ehre erweisen in gebet und busse. da ist beatgehopse
und fruchtbarkeitsriten der heiden und irrglaeubigen wohl das unpassende was Gott sich vorstellen kann!
lesen wir ueber das leben so vieler blutzeuge und martyrrer. KUNSTMALER hat es treffend formuliert: Die
Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten.
Die Christinnen und Christen aus Togo, die z. B. in der St. Ansgar-Kirche zu Hamburg tanzen und trommeln,
drücken auf die ihnen eigene Art und Weise das Lob Gottes aus! Es ist weder ein Unterhaltungs-, noch
ein Fruchtbarkeitstanz, wie hier in gewohnt unqualifizierter Hetzweise geschrieben wurde. Aber die Scheuklappensicht
der Fundis hier erlaubt eben nur einen wohlgefälligen Blick auf das Gewusele der Pius-Bande, wenn deren
Pfaffen in muffigen alten Teppichen und Gardinen in ihren Kirchen herumtattern.
#70 Kunstmaler † 17:44:31 | Mittwoch, 19. August 2009
Gotthard Das Thema hatten wir schon mal hier, gelle. Orange gekleidete alte Weibsbilder mit Identitätskrisen,
welche vor dem Altar rumhopsen, um sich zu profilieren. Aber macht nichts – Gott sieht schon, wer bescheiden
ist und wer sich nur „selbst ausdrücken“ will in seinem Egowahn.
@kunstmaler Tänzchen haben in einer Hl. Messe nichts verloren. Die Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn
und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten. Du schreibst auch über etwas wie ein Blinder
über das Licht.
#68 Kunstmaler † 16:50:21 | Mittwoch, 19. August 2009
lieber ruhrgebietler zu Gotthard: Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut
gehen. :)3 :)3 :)3 Genau das ist es nämlich – Tänzchen haben in einer Hl. Messe nichts verloren. Die
Hl. Messe dient zur Anbetung des Herrn und nicht zur Selbstdarstellung vor dem Allerheiligsten.
Auch in anderen Kontinenten gibts halt die „Erzkonserven“. Tanz, gut integriert in den Gottesdienst, ist
etwas sehr Schönes! In der katholischen St. Ansgar-Kirche in Hamburg zum Beispiel ist es immer wieder
bereichernd, wenn dort Gläubige aus Togo mit Musik, Trommeln und Tanz aktiv die Heilige Messe mit beleben.
gotthard – ihr brauner Dreck interessiert mich nicht! Kann mich nicht erinnern mit ihnen per DU zu sein.
Also versuchen sie erst gar nicht sich einzubiedern. Das ist ja widerwärtig! Und ich wiederhole mich
für sie gerne: „ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen
und lassen es sich gut gehen. ABER HALTEN SIE ANDERE NICHT DAVON AB DEN HIMMEL ZU ERLANGEN nur weil sie
NICHT IN DEN HIMMEL WOLLEN.“ Da ist nichts uminterpretierbar und umdeutbar. Erst recht nicht zu ihrem
braunen Dreck und Schund! Den dürfen sie direkt mitnehmen in die Länder die sie dem deutschen Heimatland
vorziehen! Ich bin völlig rassismusfrei! Selbst ihnen gegenüber! sie könnte aber final ins gottlos-Forum
wechseln – was ihnen deutlich besser stünde.
@r.ruhrgebietler dann ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an den Fruchtbarkeitstänzen
und lassen es sich gut gehen. da Du schon keine Ahnung hast, solltest Du besser nichts sagen als dieses
rassistische Gesabbel hier abzulassen.
RE: Paulaner Da ist wieder einer Deiner unverständlichen Beiträge: hier, Dienstag 20:30 Uhr. Kannst
und willst Du nicht mal erklären, was Du zum Ausdruck bringen wolltest? Komm, versuche es mal! Bitte!
Voodoo – Konzilskiche nebenan Er muss sich nur in die nächste Konzilsversammlungshalle in Schweinfurt
oder – wie die Zeuge Jehovas sagen – Königsreichsaalbegeben, dann hat er Voodoo live.
gotthard (aka gottlos) dann ziehen sie doch zu den voodoo-menschen nach Afrika. Ergötzen sie sich an
den Fruchtbarkeitstänzen und lassen es sich gut gehen. ABER HALTEN SIE ANDERE NICHT DAVON AB DEN HIMMEL
ZU ERLANGEN nur weil sie NICHT IN DEN HIMMEL WOLLEN. @paulchen paulaner Leider Sie an geistiger Inkontinenz?
Mal so und mal so und dann wieder anders… Stehen Sie zum V-II oder legen Sie es sich so aus wie Sie
es gerade brauchen? Liturgiemißbräuche allen Ortes! Überall! Beatgehopse, und Zudröhnung á la Kellyfamily…
Das sind die Früchte der Räubersynode (aka V-II)! Kein Rosenkranzgebet für die armen Sünder, nicht
kieen, keine Sühneanbetung, keine Demut – kurz: keine anerkannten und bekannten Ehrfurchtserweise DEM,
DER ALLER EHRFURCHT, ANBETUNG und EHRERWEISE würdig ist. Übrigens haben die von Ihnen zitierten Pius’ler
nie behauptet, daß V-II hätte diese Mißstände gewollt. Paulemann, werden Sie mal nüchtern und versacken
nicht so oft im konziliaren Biergarten! @alle Seelen, die Gott in der ewig gültigen trid. Liturgie verehren:
Ihnen einen guten Tag unter dem Segen Jesu Christi! Hl. Joachim – schütze uns und bitte für uns!
liturgischer Tanz Ich habe den Eindruck, hier hat niemand auch nur eine ungefähre Vorstellung von liturgischen
Tanz bzw Tanz in der Liturgie. Ich kenne die „action de grace“ in ostafrikanischen Kirchen … eine gesangs-
und körper- und bewegungsbetonte Danksagung ALLER Mitfeiernden der Hl. Messe… Wunderbar!!!!
Ach Paulchen, Sie jemals aus Ihrem konziliaren Biergarten herausgekommen. Anhand Ihrer Statements kann
ich dieses nicht erkennen. Sie posteten ja gerade über die Räubersynode und stellen fest: „…aber zugelassen…“
Nein, Pauli, die römische Kirche in ihrer besetzten Form hat dieses zugelassen und inkonsequente Mitglieder
wie Sie haben diese Zerstörung finanziert und gehen sonntags in die Konzilsveranstaltungen, weil Sie
meinen, Ihre Sonntagspflicht zu erfüllen. Sie zerstören lediglich den letzten Rest katholischen Glaubens,
denn das konziliare Gift dringt immer tiefer in ihr Denken ein und verseucht sie.
#56 Paulaner † 21:24:17 | Dienstag, 18. August 2009
Teilweise haben Sie recht aber nur teilweise! Fridericius: Und noch was, Tuttisanti Ich weiß von den
immer dümmlicher werdenden Fürbitten und der Aufdringlichkeit der Friedens-Händchenschüttlerei, wie
viel Ärger die verursacht haben bei Bekannten und bei mir. Und von der Penetranz der Sandalen-Gitarren-Gesangsgruppen.
Das hat zwar das V.2 nicht GEWOLLT (wie die Piusler behaupten) aber ZUGELASSEN, wodurch die ganze 68-er
Sippschaft die Kirche im Streich übernommen haben. Die gelten aus unerfindlichen Gründen als „liberal“
aber sind das Gegenteil davon.
Fredericius: knapp daneben Dass immer weniger Leute zur Messe gehen, liegt weder am Vatikanum noch an
Musik und Tanz in einigen wenigen Messen – bei den Protestanten siehts ja nicht besser aus, und die hatten
kein Vatikanum… Hier hätten Sie fast die Wahrheit entdeckt, haben Sie aber knapp verfehlt. Die neue
Messe stellt nämlich eine weitgehende Protestantisierung des Katholischen Kults dar. Die Verantwortlichen
hätten nur für einen Moment einmal den Gottesdienstbesuch in den evangelischen Gemeinschaften (auch
schon damals!) betrachten müssen, dann wäre womöglich die Katastrophe vermieden worden …
#54 Paulaner † 21:09:08 | Dienstag, 18. August 2009
Da musst du dich bei den Programmierern beschweren, wassers: Aber Paulimaus! <-- dummer Namensfälscherbub.
… dass sie aus den in Foren üblichen smilies solche Gestalten machen, die dir nicht gefallen. Du bist
halt unerfahren, kennst sonst nichts als kreuznet und hältst das für die grosse weite Welt.
seltene in heutiger RKK Integrität: 1. „Gott geben, was ihm gebürt Körperliche Bewegungen sollen sich
an der monastischen Tradition orientieren – rät der Kardinal. Die Anbetung drücke sich in Gesten wie
Kniebeugen, Verbeugungen, Prostrationen oder der Stille vor der Gegenwart Gottes aus“ – auch das Äußere
des würdigen Kardinals strahlt Ernst aus. 2.„Die Priester müßten unabhängig vom Klima oder der Schwüle
Meßgewänder tragen“ – ein fürchterlicher Test für geistlosen „Geistlichen“: Je mehr man Leidenschaften
hat, desto mehr schwitzt man – auch ohne Kleider.
#51 Paulaner † 20:30:43 | Dienstag, 18. August 2009
Der Kardinal kritisierte und warnte, ach wie liebevoll und katholisch! Das fällt schon gar niemand mehr
auf, dieses fiese Verhalten der Kirchenleute in der Öffentlichkeit. Aber gut, er hat ja recht, es war
eine firmeninterne Managerveranstaltung. Das dürfte bloß nicht in die Öffentlichkeit gelangt sein.
#50 sankt niketas 19:56:52 | Dienstag, 18. August 2009
Unsinn Der liturgische Tanz stellt die Darbieter in den Mittelpunkt und unterhält die Meßbesucher. Völliger
Unsinn. Dasselbe könnte man auch über Männer in barocken Frauenfummeln sagen oder über unerlaubt geweihte
Bischöfe mit 50 cm hohen Spitzhüten. Wenn Mirjam nach Ex 15 getanzt hat zum Lobe Gottes, dann hat sie
das eben zum Lobe Gottes getan und nicht, um sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen.
#49 Fridericius † 18:19:18 | Dienstag, 18. August 2009
Und noch was, Tuttisanti Dass immer weniger Leute zur Messe gehen, liegt weder am Vatikanum noch an Musik
und Tanz in einigen wenigen Messen – bei den Protestanten siehts ja nicht besser aus, und die hatten kein
Vatikanum… die Hauptursache ist meines Erachtens nach, dass immer weniger Leute heucheln müssen, zu
glauben, anderen zeigen müssen, wie „fromm“ sie sind, denn der gesellschaftliche Zwang, sich in der Kirche
sehen zu lassen hat nachgelassen und lässt immer weiter nach.
#48 level up † 18:13:42 | Dienstag, 18. August 2009
mehr filter tests ich glaub nicht an den scheiss: psychische störung dummbacke ideologisierter Totalversager
versager-nazi krankhaft wahn wahnsinnig pater lingen wähle die Piratenpartei! meinungsfreiheit zensur
arbeitslos glatze ohne arbeit
Zuerst den Bischöfen u dann Gott auf der Nase rumtanzen das ist auch ein Ergebnis des Vat.II der ständig
den allerletzten Leuten nachjapsenden unter panischen Attaken leidenden „modernen“ Priestern und Bischöfen
und doch letztlich nix anderes als reine RATTENFÄNGEREI (ohne damit natürlich die armen Ratten verunglimpfen
zu wollen…). Gott braucht keinen Tanz in der Liturgie. Wenn die in Afrika das tun, bitteschön… Aber
wenn Europa das „nachäfft“ ist es einfach nur lächerlich… Oder essen wir auch im Mund eingespeicheltes
Essen aus Mamas kerniger Küche ??? – Aber wieso denn nicht? So eine Art Mulitkulti ist doch unpassend…
bei allem Verständnis für die regionale Seite in Afrika oder wo auch immer diese Art im Gottesdienst
daheim ist. Man soll nicht alles kopieren und übernehmen.
Fridericius mögen Musik und auch Tanz in der Kirche Auch Ihre Sprache zeugt gegen Sie, Fridericius. Sie
tun nämlich so, als ob es bei der Messe um Dinge geht, die zur Erheiterung und Unterhaltung der Leute
dient. Was Leute mögen, steht auf einem ganz anderen Blatt wie die Frage, was die Hl. Messe ihrem Wesen
nach ist und welche liturgischen Vollzüge und Riten dem angemessen sind. Im übrigen sprechen ja die
Statistiken eine ganz ernüchternde Sprache: immer weniger www.dbk.de/…mme/kath-gott-07.pdf mögen die
Leute das, was sie in der erneuerten Liturgie antreffen und was Sie, Friedericius, zu mögen vorgeben.
#44 Fridericius † 17:34:36 | Dienstag, 18. August 2009
Gegen mich, Tuttisanti? Sie lieben das, gegen jemanden sein zu können. Fein, ist Ihre Sache. Ich und
viele andere mögen Musik und auch Tanz in der Kirche. Wenn Sie das nicht mögen, gehen Sie in die paar
Messen, wo es das gibt, eben nicht. Was solls? Gibt genug Messen ohne Tanz und fröhliche Musik.
#41 Paulaner † 17:16:09 | Dienstag, 18. August 2009
Und ich dachte schon, du meintest den weltweit berühmten Evolutionsexperten Waschke! wassers: … jaschke … Hätt mich auch gewundert, wenn grad du den gekannt hättest! Grad du.
Wer ist „wir“? Die schwul – ökumenische Kirche unter gelegentlicher Führung von Frau Jepsen oder der
Ratzinger – Verein mit Jascke, Lehman und Marx/Lenin?
Fridericius Ihre Beispiele zeugen gegen Sie! Das Gloria in einer gesungenen Messe wird von der Empore
oberhalb des Hauptschiffes vorgetragen und ersetzt einfach nur den Volksgesang. Der Gläubige weiss sich
in seinem Beten vom Gesang vertreten und er vereinigt sein persönliches Gebet mit dem Chor-Gesängen
der Messe im Kyrie, Gloria, Sanctus usw. Es gibt aber keine Vis-à-vis-Aufführungen und -Darbietungen
als gefällige „Kulturhäppchen“ mit Tanzeinlagen und Sonderapplaus für einzelne Künstler. Eines der
sichersten Zeichen für die Erosion des liturgischen Gespürs ist auch die Tatsache, dass der Altarraum
immer häufiger als Bühne für Veranstaltungen, Happenings und Aufführungen dient. Ganz und gar verschütt’
gegangen ist das Bewußtsein davon, dass die Kirche der Raum für die Begegnung mit dem Ganz-Anderen und
Numinosen ist. Dafür war auch die gemeinsame Gebetsrichtung ein sinnfälliger Ausdruck! Stattdessen gibt
es heute Aufführungen und Augenfutter im vis-á-vis von Gemeinde und Liturgie-Artisten, der Priester
fungiert als eine Art Fernsehkoch am Altartisch usw. usw. Der Papst hatte diese Fehlentwicklung im Auge
als er schrieb: „die Öffnung der Liturgie nach vorn und nach oben“ trete „kaum in Erscheinung www.kreuz.net/bookentry.980.html“ …
Heute feiert nur mehr die Gemeinde sich selbst!
Wahnsinn – Schweinfurt Schweinfurt wäre der geeignete Ort. Ich werde die Forumsschwulen um die Vermittlung
von Gogos bitten und Jaschke einige ambulante Damen anzuwerben, die für ein Ehrenhonorar arbeiten: Einmal
in Schweinfurt bei einer konziliaren Mahlfeier…
#35 Confiteor 16:55:34 | Dienstag, 18. August 2009
Fridericus: Da gibt es doch auch das Tanzlied Christi. Ich habe es in der Anthologie P. Sloterdijk/T.H.
Macho Weltrevolution der Seele gefunden…, erschienen bei Artemis /Winkler.
Con-Spinner – Ihre Aufgabe! Sie werden auf dem konziliaren Mahltisch tanzen und dabei, wenn Sie noch passabel
sind, die Hüllen fallen lassen. Dann beginnt die Wandlung und die „Katoliban“ werden begeistert klatschen
und sich im Rhytmus wiegen und Monitini danken ob seiner Kreation Marke „Schwachsinn“.
#33 Fridericius † 16:41:03 | Dienstag, 18. August 2009
Hier noch ein wunderschönes Lied Zum „auf andere Gedanken kommen“. Immer dieser Streit und Hader. Lord
of the Dance. I danced in the morning when the world was begun, And I danced in the moon and the stars
and the sun, I came down from heaven and I danced on the earth; At Bethlehem I had my birth. Refrain:
Dance, then, wherever you may be; I am the Lord of the Dance, said he, And I’ll lead you all, wherever
you may be, And I’ll lead you all in the dance, said he. I danced for the scribe and the pharisee, But
they would not dance and they would not follow me. I danced for the fishermen, for James and John They
came with me and the dance went on. Refrain I danced on the Sabbeth and I cured the lame; The holy people
said it was a shame. They whipped and they stripped and they hung me on high; They left me there on a
cross to die. Refrain I danced on a Friday when the sky turned black It’s hard to dance with the devil
on your back. They buried my body and they thought I’d gone; But I’m the dance and I still go on. Refrain
They cut me down and I leapt up high; I am the life that will never, never die; I’ll live in you if you’ll
live in me I am the Lord of the Dance said he. Refrain www.youtube.com/watch?v=1fzRZuGEr04&…
#32 Confiteor 16:36:57 | Dienstag, 18. August 2009
Das können ja nur Betonköppe sein, die nicht in der Lage sind, mit G*tt ein oder mehrere Festmähler
zu halten… Das ist doch die G*ttliche Idee schlechthin. Katholibans und andere Engstirnler können sich
in der Zeit im Beichtstuhl tummeln und kauern. Ich gehe mit meinen jüdischen Freunden, unter anderem
Jesus, feiern…
Zum Thema Tanzen Ein lieber Freund aht mit gestern Texte geschickt. Einer davon scheint mir geeignet,
das Thema „Tanzen“ zu aktualisieren: Sch, schtil, macht nischt kejn geruder, Der rebbe ejt schojn tanzn
wider: Scha, schtil, macht nischt kejn gewald, Der rebbe gejt schojn tanzn bald. Un as der rebbe tanzt,
Tanzn mit di went, Lomir ale plesken mit di hent. Un as der Rebbe tanzt, Tanzt doch mit der Tisch, Lomir
ale klapn mit di fis. Un as der Rebbe tanzt, Zittert men in Himl, Lomir ale nit machn kejn getiml. Un
as der Rebbe sogt Far dem ojlom tojre, Hern ale chasidimelech mit grojs mojre. Un as der Rebbe singt,
Dem heijlign nigun, Blaijbt der sotn a tojter lign. Scha, schtil…
#30 Fridericius † 16:27:00 | Dienstag, 18. August 2009
Ach Domenico Sie wissen schon, dass man im Mittelalter Musik als Vorgeschmack auf den Himmel sah? Je klarer
und schöner die Musik, desto näher an den himmlischen Chören sozusagen – und das Volk hat auch „nur“
zugehört. Hier mal ein Beispiel www.youtube.com/watch?v=MLFN-RVpLtk, hier noch eines www.youtube.com/watch?v=A-apSehviiQ&….
Und wo nimmt hier das Volk teil? Man geniesst das – und freut sich darüber. Es gibt Lieder, da kriege
ich „Gänsehaut“ beim Zuhören, so schön ist die Musik, wahrlich, ein himmlisches Gefühl. Wenn Ihnen
das abgeht, so ist das schade – versuchen Sie aber dann nicht, diese wunderschönen Erfahrungen anderen
vorzuenthalten und diese mieszumachen, weil sie Ihrer Meinung nach „nicht genug Ehrfurcht ausdrücken“
oder dergleichen.
Sühne statt Beatgehopse! Der werte Defendor führte exakt aus: Die Hlg. Liturgie (zuförderst die ewig
gültige trid. Liturgie!) „ist die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN und GOTTES JESUS
CHRISTUS und Seiner GEGENWART im Tabernakel“. Auf Ihn allein hat unsere Seele gerichtet zu sein. Da wird
Satan und die antikatholische und glaubensfeindliche Front gleich wieder ihre Hasstiraden hochfahren!
@Domenico Tuttisanti Astrein! Herrlich! So ein Schwachsinn! Die Alte hat bestimmt Ausdruckstanz
„studiert“! Was ich mich immer wunder, das die wirklich glauben mit so einem tierisch peinlichen Sch…
Leute in die Kirche zulocken! Dirket nochmal kucken
Scharf – Heiliger Tanz zum NOM Mensch, Montini, was haben Euer tote Heiligkeit bloß für eine geniale
Entwicklung für die ehemals katholische Kirche eingeleitet. Heiliger Tanz, Brotkörbe, für jeden ein
Schluck aus dem Kelch und ein herzliches Miteinander: Umarmen, Händeschütteln, Küsschen geben im Karneval –
einfach umwerfend und nun noch als posthumes Leichenhemd den heiligen Tanz und das ganze nennt sich NOM =
Neuer ordentlicher Mist!
Die schleichende Unterminierung… …der reinen Lehre der Heiiligen Mutter Kirche durch sich gegenseitig
im Ungehorsam übertreffenden modernistischen Gruppierungen hat ihren Ursprung v.a. in Holland, Deutschland
und der Schweiz und hat sich denn „krakenartig“ über ganz Europa und die anderen Kontinente ausgeweitet.
Der sogenannte „liturgische Tanz“ ist denn auch eine jener modernistischen Maschen, die das Augenmerk
weg vom Herz der heiligen Messe – dem allerheiligsten Altarsakrament- lotsen will und hin zur profanen
Unterhaltung als „integralen Bestandteil“ der „Gut-Menschen-Mahl-Halte“-Meetings. In einer geweihten röm.
katholischen Kirche hat das Augenmerk alleine auf die VERGEGENWÄRTIGUNG des KREUZESOPFERS unseres HERRN
und GOTTES JESUS CHRISTUS und Seiner GEGENWART im Tabernakel gerichtet zu sein und nicht auf eingeschleuste
Unterhaltungsvorführungen, die ohnehin überwiegend zur Selbstpräsentation dienen. Letzeren ist denn
auch durch die auf Ungehorsam basiernde Hand- und Stehkommunion Tür und Tor geöffnet worden, zumal diese
oft als ein unverbindliches „gemeinschaftliches Mahl-Halten“ suggeriert wird und denn auch „passend“ in
die Unterhaltungsveranstaltung in Form vom z.b. sog. „liturgischen Tanz“ eingefügt werden kann. Unverbindliches
„Spass haben“ selbst in der GEGENWART DES ALLERHEILIGSTEN ! Vor IHM, dessen hochheilges KREUZESOPFER zur
Sühne der Sündenlast aller Menschengeschlechter keine spassige „Unterhaltung“ erlaubt. Welch spitzfindige
Verblendung vernebelt viele Seelen ! www.gloriapol…
#20 Hl. Thekla 15:57:48 | Dienstag, 18. August 2009
Katholisch??? Kunstmalers Definition der Hl. Messe und die Glaubenswahrheiten aus diesem Mund sind mit
viel Eifer vorgetragen, aber weit vom Katholischen entfernt…wie immer!
Fridericus Auch in Ihrem Beispiel gibt es kein gemeinschaftliches Gebet, sondern eine Vorführung. So
verwandeln sich Gottesdienstbesucher in reine Zuschauer, die einer Darbietung beiwohnen. Das alles ist
unbrauchbar und gegen den Geist des Gebetes, in dem der einzelne (und sei es in Gemeinschaft mit anderen)
sich dem Numinosen und Transzendenten aussetzt
#18 Fridericius † 15:51:35 | Dienstag, 18. August 2009
An Domenico Tuttisanti Ihr verlinktes Video ist in der Tat auch nicht mein Geschmack – das hier www.youtube.com/watch?v=6HffoSg-1YE
aber schon. Wie Sie sehen gibt es auch bei liturgischen Tänzen sone und solche.
#17 Kunstmaler † 15:49:33 | Dienstag, 18. August 2009
DIE HEILIGE MESSE ich verstehe ja, dass sich hier die HS aufregen über Arikteln oder dass Großwildjäger
hier auf die Suche nach Großwild geht, aber NIEMAND HAT HIER DAS RECHT DIE HL.MESSE ZU VERHÖHNEN. DIE
HEILIGE MESSE FEIERN WIR KATHOLIKEN ZUR EHRE GOTTES UND SEINES SOHNES und so manche Fratzen hier haben
in einer christlichen Seite ihr Schandmaul zu halten über die HL.MESSE. Ich hoffe, dass dies auch der
blödeste Prolet einsieht.
Selbst wenn jemand unter Arthrose in beiden Kniegelenken leidet wird er am Ende sein Knie vor Jesus Christus
beugen müssen. Hier auf Erden ist das knien eine Verdeutlichung der inneren Haltung vor Gott und was
passiert wenn diese Verdeutlichung fehlt, sehen wir an den Modernisten.
Monsignore wird doch nicht auf seine alten Tage und nach seiner Karriere bei der G*ttesdienkongregation
nicht auch noch fromm werden wollen…Das könnte zu spät sein…!
#12 smallplayer 15:39:38 | Dienstag, 18. August 2009
Tanz im Gottesdienst Liturgischer Tanz ist ein Zeichen der Gottesverehrung. Außerdem zieht ein Tanz mehr
Gläubiger an als das in orthopädischer Hinsicht höchst bedenkliche Knien.
Confiteor Beim Tanzen ist man der Gottheit viel näherals beim unwürdigen Knieen Das zeigt ihre Einstellung
sehr genau, Gott i9st für sie nur ein Spaßbringer und nicht eine höhere Instanz der mit Demut und Ehrfurcht
zu begegnen ist.
#10 Confiteor 15:37:25 | Dienstag, 18. August 2009
Lieber MartinBieger: Verstand ist unwesentlich, weil er wie die Vernunft vom Glauben locker links überholt
wird. Deshalb ist für die Katholibans das Knieen und vor allem die knieeende Mundkommunion so heilsnotwendig…
Ein schönes Beispiel für „liturgischen Tanz und Mummenschanz“ ist >>>> hier www.youtube.com/watch?v=rh_nqtp3VrU&…
<<<< zu sehen! Viel Spass beim Zuschauen! Es darf gelacht werden!
#3 Kunstmaler † 14:41:48 | Dienstag, 18. August 2009
Lebendigkeit durch Tanz im Gottesdienst ? Wenn die Seele nicht lebendig ist für den Glauben an Gott,
nutzt auch die Hopserei nichts. Es gibt im Gottesdienst nur eine Lebendigkeit – die geistige Zuwendung
zu Gott und seinem ganzen Sein in der Ewigkeit – hat man das begriffen, ist man lebendig.