Deutschland
Denunzianten fallen über Priester her
Ein Regensburger Prälat machte in einer Predigt auf einige allgemein bekannte Mißstände in Deutschland aufmerksam. Doch das war den altliberalen Meinungszensoren zuviel der Wahrheit.
Prälat Heinrich Wachter im Oktober 2005 bei der NATO
Prälat Heinrich Wachter im Oktober 2005 bei der NATO
© Pressefoto der NATO, SHAPE photos
(kreuz.net, Regensburg) Am letzten Sonntag übernahm der Präses der bekannten Regensburger ‘Marianischen Frauencongregation’, Prälat Heinrich Wachter, in der Stiftskirche Niedermünster in Regensburg eine Aushilfe.

Der Geistliche ist auch persönlicher Fahrer von Prälat Georg Ratzinger.

In seiner Predigt erwähnte Prälat Wachter auch offensichtliche Mißstände in der deutschen Kirche.

Ein vierzigjähriger Regensburger Lehrer wandte sich im Schutz der Anonymität an die ‘Mittelbayerischen Zeitung’, um den katholischen Geistlichen zu denunzieren. Das Blatt bot dem Dreckwerfer am 18. August ein breites Forum.

Der Lehrer behauptete, daß bei der angeblichen „Kreuzzug-Predigt“ zwanzig Gläubige, rund ein Drittel der Meßbesucher, die Kirche verlassen hätten.

Eine Frau soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben.

Der Prälat erklärt vor der Zeitung, zwei Leute gesehen zu haben, welche die Kirche während der Predigt verließen. Wiederum ist unklar, aus welchen Gründen das geschah.

Er erklärte vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’, daß er in der Predigt „klar und deutlich“ über kirchliche Mißstände gesprochen habe:

„Das wirklich Außergewöhnliche an der Messe waren die aufsässigen Besucher.“

Nach der Messe machten ihm „sogenannte Besserwisser“ vor der Kirche Vorwürfe: „Ich habe ihnen gesagt, daß ich die Meinung des Papstes vertrete.“

Worüber Prälat Wachter predigte

Vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ wiederholte der Prälat einige Inhalte seiner Predigt.

Die Ökumene, wie sie heute betrieben wird, nannte er eine „Augenwischerei“.

Die evangelische Kirche rede von einer „gemeinsamen Kommunion“, baue aber selber Hürden auf:

„Wie können wir zusammenkommen, wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“

Der Prälat erinnerte auch an Karl Kardinal Lehmann von Mainz und den Kurienkardinal Walter Kasper, die dem damaligen Kardinal Ratzinger in „in den Rücken fielen“, als die Glaubenskongregation im August 2000 in der Erklärung ‘Dominus Jesus’ feststellte, daß die Protestanten keine Kirche sind.

Ferner kritisierte Prälat Wachter, daß der bayerische CSU-Politiker Alois Glück – entgegen den ausdrücklichen Anweisungen aus Rom – gleichzeitig im deutschen Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sitzt und Mitglied bei der Schwangerenberatung ‘Donum Vitae’ ist.

Von der Stadt Regensburg hätte sich Prälat Wachter erwartet, daß sie ein Standbild für Benedikt XVI. errichten oder einen Platz nach ihm benennen würde:

„Das einfache bayerische Volk hat echte Sympathien für den Papst, aber je weiter es in die Führung hinaufgeht – politisch und kirchlich – desto mehr nimmt die Zuneigung ab.“

Prälat Wachter erinnerte auch daran, daß er Ende letzten Jahres eine ähnliche Predigt im Nato-Hauptquartier in Brüssel hielt.

Damals hat sich niemand an den öffentlich überprüfbaren Aussagen gestoßen.
      
66 Lesermeinungen
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#71   Jotef   07:02:25 | Mittwoch, 26. August 2009
@FreddieSchenck –- aus dem thread, wo „die Bundesregierung“ Gewalttäter heranzüchtet…
Zitat:Ich schlafe mit keinem Mann! Wenn Herr Bieger das tut – sein Ding! So, wenn wir das geklärt hätten, können wir uns ja wieder den wirklichen Problemen der Menschheit widmen, gell!
In der dortigen ‘Diskussion’ geht es u.a. auch über die ‘Überholtheit der Jungfernzeugung’, die heute niemand mehr glauben brauche.
Das ist „wiegt so schwer“ wie die Prälaten-Aussage in diesem thread
„Wie können wir zusammenkommen, wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“
Wer ‘verfügt’ eigentlich über die Weisheit und / oder Authorität, anderen zu diktieren, was er / sie glauben kann / darf / soll ?
Als evang.luth.Protestant habe ich keine Probleme damit, die ‘Jungfernzeugung’ als ‘wahre biblische Botschaft’ hinzunehmen und zu glauben, dass diese Darstellung –- mit Schwerpunkt auf den geistigen Empfänger-Horizont der Leute vor rund 2000 Jahren –- so richtig ist wie das erste Jesus-Wunder von der Verwandlung „Wasser wird Wein“.
Mit heutiger Methodik „verwandeln Winzer Wasser in Wein“, indem sie ihre Weingärten bei zu trockenem Wetter mit Wasser gießen.
Noch ‘Wunder-samer’ macht Gebrauch vom ‘Wasser-Wunder’ die Methode PRIMA-KLIMA mit der Bundeskanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802, was mittlerweile über 29.000mal angeklickt wurde.
Die ‘Idee’ dazu ist vergleichbar der ‘Jungfernzeugung’. Sie kam mir ‘ganz unschuldigerweise’ –- aus dem Nichts ! –- zugeflogen, als ich voller Respekt dem biblischen Urwort ES WERDE LICHT nach-sann.
LICHT aus dem NICHTS zu schaffen = jungfräulich !
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#70   Thomasius   08:18:04 | Sonntag, 23. August 2009
@ HwstVaterAbt
Wollen Sie dass alle Kirchen leer sind? Dann brauchen wir auch keine Prälaten mehr – sind dann mehr Arbeitslose!
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#69   Prälat Hinter †   15:40:37 | Samstag, 22. August 2009
Prima Herr Prälat
Sie sagen, was viele denken, aber nie zu äußern trauen, denn da könnten Felsen losgetreten werden. Also wird immer schon Sand in die Augen gestreut und vor den Felsblöcken aufgetürmt…
Doch der gibt auch mal nach…
Sehr gut Herr Prälat – nur weiter so !!!
Predigen Sie bitte mal vor der Deutschen Bischofskonferenz, da werden auch fast alle die Kirche verlassen… Wetten daß !!!
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#68   DerRabe   19:41:37 | Freitag, 21. August 2009
Eines teht jedenfalls fest:
Je gesichtsloser sich ein Geistlicher verhält desto mehr kann er des Wohlwollens aller Linken, Liberalen, Toleranten und humanen Menschen sicher sein, ein Funke Wahrheit aber, die über seine Lippen kommt, gilt gleich als Skandal. Jesus selber würde von der Mehrheit unserer Geistlichern und aller Linken usw. sofort für vollkommen krank, untragbar, Rechtslastig usw. erklärt und beiseite geschafft.
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#67   aufrechterkatholik   15:32:15 | Freitag, 21. August 2009
Weinende Frau
Eine Frau soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben.
Und, was soll daran schlimm sein? Möglicherweise ist sie durch die offenbare mutige und deftige Predigt des HH. Prälaten an ihre Sünden erinnert worden. Das schmerzt bekanntlichermaßen. Vielleicht hat sie mal einen Imbiß bei der kirchenähnlichen Vereinigung eingenommen und gemerkt, dass das nicht gut war (obwohl natürlich ohne weitere Bedeutung), vielleicht hat sie gemerkt, welche Sünderinnen die Damen sind, die zum Teil dieser Vereinigung vorstehen, vielleicht ist ihr all das eingefallen, was sie bei ihrer letzten Beicht („ich hab nix schlimmes getan“) alles vergessen hat.
Ein dreifach kräftiges Jawoll für diesen wackeren Prälaten. Man sollte ihm eine breitere Öffentlichkeit gönnen. Warum nicht mal das Wort zum Sonntag? Oder eine Messübertragung? Oder vielleicht ein paar fromme Gedanken für unsere Kleinen im Rahmen des Sandmännchens? Dieser Prälat hätte es verdient, und uns allen würden seine deftigen, markigen Worte zur Freude gereichen, jawoll!
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#66   Romulus   22:19:11 | Donnerstag, 20. August 2009
Mehr, mehr, mehr…
Der Prälat hat vollkommen recht!
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#65   Dr. Schlämmer   19:27:51 | Donnerstag, 20. August 2009
@Thomasius
Wenn es nur die Amtskirche wäre … das wäre dann ja
fast als harmlos anzusehen.
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#64   Paulaner †   16:00:13 | Donnerstag, 20. August 2009
Ja, Gretchen, ich widersrpeche Ihnen auch schärfstens :-))
Gretchen: Von der Redaktion entfernt
:-[ Egal was Sie geschrieben haben, ich widerspreche!
Grad habe ich an anderer Stelle eine bedeutungsvolle Erkenntnis aufgefangen:
„Meiner Erfahrung nach, funktionieren die meisten Menschen nach zwei Grundsätzen:
Sie wollen recht haben
Sie wollen nicht schuld sein.
Darum dreht sich IMO das ganze Leben vieler Menschen“
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#63   Thomasius   15:12:07 | Donnerstag, 20. August 2009
@Dr. Schlämmer
Wo haben Sie die Gewissheit her, dass in früheren Zeiten oder gar bei den Piusbrübern weniger gesündigt wurde, was die Amtskirche betrifft?
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#62   Heggi   09:43:29 | Donnerstag, 20. August 2009
engelhardt
Da ich nicht den ganzen Tag im Internet herumhänge, endecke ich Ihr Schlecht abgelenkt, 14.56 erst jetzt.
Sie scheinen nicht der Hellste unter der Sonne zu sein. Habe ich mit der Frage „Gehören Sie nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst nicht merken, wie sie reden?“, irgendetwas behauptet? Nix mit ablenken! Nur Sie haben ein neues „Faß aufgemacht“ mit Ihrem Rundumschlag „Pack“. Was soll ich dazu noch sagen? Bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
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#61   Dr. Schlämmer   01:03:40 | Donnerstag, 20. August 2009
@ Thomasius
Das Opfer der alten Römer ist natürlich etwas ganz anderes als die Vergegenwärtigung des einmaligen und letzten Opfers Jesu Christi. Dieses Opfer hat, richtig verstanden, etwas mit Schuldvergegen-wärtigung und Versöhnung zu tun. Sie scheinen mir wenig Ahnung darüber zu haben, wie viel selbstgewisse Sünde sich in manch katholischer Modernistenpfarrei angesammelt hat. Gerade dieses Pfarren täte es gut, regelmäßig eine richtige „Opfermesse“ nach dem Alten Ritus zu empfangen, damit sie das rechte Maß und eine gesunde Selbsteinschätzung wieder findet.
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#59   EvaHermanFan akaFreimaurerin   23:05:53 | Mittwoch, 19. August 2009
Mal ne andere Frage,
wieso ist der Präses einer Frauenkongregation? Der trägt zwar rosa, aber ist doch ein Mann?
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#58   Sycamore   22:58:21 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Gotthard: Was auch gesagt werden muß.
Natürlich wurde in Rom Mist gebaut, und keiner kann
etwas dagegen haben, daß Klartext darüber gesprochen wird.
Der Vorwurf an Lehmann ist jedoch ein anderer. In den
Tagen, als der Papst persönlich in übelster und
unredlichster Weise von fast sämtlichen deutschen
Medien angegriffen und verleumdet wurde, der ach
so medienpräsente Kardinal, der Medienliebling, der so flott in jenen Tagen zwischen den verschiedensten Rundfunk- und Medienanstalten hin und her pendelte, tat nichts, wirklich nichts, um den Medien die Entscheidung des Papstes zu erklären, zu vermitteln,
die Wogen zu glätten. In Granit gemeißelt, stattdessen, sind noch seine Worte: „Der Papst tut mir leid!“, die von allen als eine Distanzierung des Kardinals von der päpstlichen Entscheidung richtig verstanden wurden.
Über diese Sachverhalte darf man wohl auch Klartext
reden. Lehmann war gewiß nicht der einzige, der in
Zeiten der Not die Ferne suchte: Algermissen und
Jaschke aus Hamburg, Sterzinsky aus Berlin hatten alle
„Verständnis“ für die Kritik am Papst.
Wenn die Bischöfe selbst den Papst kritisieren dürfen,
dann erst recht „die Pfarrerstochter“ in ihrer Scheinheiligkeit. Von den deutschen Bischöfen hatte sie
ja nichts zu befürchten, vom ZKdJD konnte sie nur
begeisterten Applaus ernten, und bei den Schwulen und Lesben durfte sie auch punkten, die eine offene Rechnung mit dem konservativen Pontifex hatten und noch haben.
Auf Grund solcher Wankelmutigkeit kann man schon an der deutschen Kirche zweifeln.
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#56   Gotthard   22:11:01 | Mittwoch, 19. August 2009
Illoyalität?
Die offensichtliche Illoyalität von Herrn Lehmann dem Papst gegenüber während der „Williamson-Chaos-Tage“ am Jahresanfang in Deutschland wurde von Kard. Cordes in einem offenen Brief angeprangert.
wenn in Rom Mist gebaut wird, muss das auch gesagt werden dürfen – um uns Gläubige vor der Verzweiflung an unserer Kirche zu schützen.
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#55   Sycamore   21:28:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Herward: Mt 15,18 & 28,20
Machen Sie sich doch keine Sorgen über das Überleben
der 2000-jährigen Dame! Wort des Herrn:„Ich aber sage
dir, du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine
Kirche bauen und die Mächte der Unterwelt werden sie
nicht überwältigen“ (Mt 15,18). Und wieder:„Seid gewiß:
ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28,
20).
Nach diesen Zusicherungen des Herrn sind keine Zweifel
über das Überleben der Kirche erlaubt.
Über Meinungen in der Kirche, Pius XII: „In necessariis
unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“ Da ist
die Meinungsfreiheit bestens aufgehoben.
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#54   Herward   21:07:47 | Mittwoch, 19. August 2009
Meinungsviefalt
Das ist das schöne an der kath. Kirche: die Vielfalt der Meinungen.
Das zeugt von Pluralismus und Aufgeschlossenheit!
So wird diese Kirche noch lange überleben.
Oder?
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#53   newtube   20:20:59 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Bernd-Jupp
Danke für Ihre Antwort.
Daß man ab 75 nicht mehr predigen darf, finde ich albern.
Benedikt XVI. ist über 80 und seine Predigten sind in
ihrer inhaltlichen und stilistischen Brillanz bewundernswürdig.
Die offensichtliche Illoyalität von Herrn Lehmann dem
Papst gegenüber während der „Williamson-Chaos-Tage“
am Jahresanfang in Deutschland wurde von Kard. Cordes in einem offenen Brief angeprangert.
Es ist mir nicht klar, inwiefern Kirchenrecht Illoyalität rechtfertigen kann, oder inwiefern Kirchenrecht
in diesem Fall überhaupt zum Tragen kommt.
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#52   l'alleanzadifensivaperlaverità   20:09:44 | Mittwoch, 19. August 2009
Wacht er? Er wacht!
o^/ :(3
Bravo! Solche Prälaten brauchen wir! Denn solche Priester sind die wahren Wächter! Der hw. Herr Prälat heißt zwar Wachter, aber er bewährt sich als Wächter!
Viele Hirten freilich schlafen tief…
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#51   Bernd-Jupp   19:26:07 | Mittwoch, 19. August 2009
Lieber Newtube
Wer behauptet, dass während der Predigt „nur“ zwei Leute die Messe verlassen haben – anstelle der nachweislich auch von anderen ZeugInnen bestätigten 18-20 Personen – der stellt mit seiner Sehfähigkeit nicht nur sein Fahren in Frage, sondern auch seine geistige Wahrnehmungskraft. Und wer die Herren Kardinäle Lehmann und Kasper sozusagen als „Dolchstößler“ gegen Benedikt XVI. ins Feld führt, der sollte wirklich wenigstens noch das Kirchenrecht ernst nehmen – so lange er es noch lesen kann – und mit 75 keine öffentlichen Auftritte mehr absolvieren. Wobei ich mich insofern korrigieren muss: Leider sieht das Kirchenrecht nicht vor, dass Geweihte mit 75 nicht mehr predigen dürfen. Aber das wäre ja nun ein Gedanke, den man zur Umsetzung nach Rom leiten könnte. Finden Sie nicht auch?
Was nun Brüssel anbetrifft: Da ist es wirklich so – und erlauben Sie mir, dass ich das hier so sage – viele schlicht und einfach die Sprache desjenigen nicht verstehen, der da vorne etwas vor sich hinnuschelt. Vorsicht: Ich habe schon Godis in Brüssel mitgefeiert, ich weiß also, von was ich rede. Und außerdem: So mancher Geistliche hat hinterher behauptet, er habe in Auslandsgemeinden dies oder jenes erzählt und nachher war es gar nicht so. Wer überrpüft denn hier den altehr- und merkwürdigen Herrn Prälaten???
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#50   Thomasius   18:31:50 | Mittwoch, 19. August 2009
@newtube
Recht haben Sie. Wer 75 ist sollte zunächst mit dem fahren aufhören.
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#49   newtube   17:55:05 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Bernd-Jupp
Könnten Sie, mein Herr, Ihre allzukluge Anmerkungen
einzeln explizieren, artikulieren und begründen?
Mich würde interessieren, von Ihnen zu erfahren, wieso
und weshalb Personen in der Kirche mit 75 von ihren
Ämtern zurücktreten sollten, und inwiefern die Person
von Herrn Wachter zur Verdeutlichung dieses
Grundsatzes beitragen kann.
Mich würde weiterhin interessieren, warum Ihrer Meinung
nach Fahrer besser fahren sollten anstatt zu predigen.
Erblicken Sie einen Widerspruch zwischen den beiden
lobenswerten Tätigkeiten, wenn Fahrer und Prediger in einer Person vereint sind?
Schließlich, verzeihen Sie mir meine Neugierde, erzählen Sie mir doch, wie es in Brüssel gewesen ist.
Vorwarnung: mit Narren habe ich wenig Geduld!
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#48   Sycamore   17:18:10 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Kommen Sie doch , Leon – so geht es nicht!
Na Leon, wir sind wieder an den Punkt angelangt, wo Sie
mit Newtube angelangt waren, bevon Sie die Flucht nach
vorn ergriffen und die Antwort auf jegliche Fragen
Ihres Gesprächspartners verweigert haben.
Ihr MO (modus operandi), Leon, scheint wohl dies zu sein: allzu präzise Fragen werden nicht beantwortet; Ansichten, die Ihnen nicht passen, sind a priori dumm und damit nicht beachtenswert.
Menschen wie Sie, die nur Ihre eigene Meinung für richtig, interessant und klug halten, die des Gegners dagegen grundlos abschmettern, nennt man dogmatisch,
autoritär, intolerant, niederträchtig, arrogant und Dialogunfähig. Das ist Ihr Spiegelbild, Leon.
Beim Prälaten haben Sie sich auf seine Person eingeschossen, ihn beschimpft und niedergemacht. Auf seine allzuberechtigte Kritik haben Sie sich überhaupt nicht eingelassen.
Das ist plumpe Demagogie, Leon, die wir aus den 60er Jahren allzu gut kennen. Shame, Leon, schame!
Ich habe Ihnen drei Fragen gestellt: (1) über das
Verhalten der Herren Lehmann und Kasper dem Papst gegenüber; (2) über die gegenwärtige
ökumenische Praxis in Deutschland; (3) über den
Ungehorsam von Katholiken kirchlichen Autoritäten
gegenüber.
Einer Antwort auf diese Fragen bleiben Sie mir noch schuldig. Lümmel!
„Ewiggestrigen“, „Steinzeitkirche“, und ähnliche Parolen
scheinen Ihrem Repertoir an dummen Sprüchen zu
gehören. Wen wollen Sie damit beeindrücken, Leon?
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#47   Bernd-Jupp   16:53:13 | Mittwoch, 19. August 2009
Zwei Anmerkungen
Zum einen wird durch Prälat Wachter mal wieder überaus deutlich, wieso und weshalb Personen in der Kirche mit 75 von Ihren Ämtern zurücktreten sollten…
Zum anderen sollten Fahrer besser fahren anstatt zu predigen…
Und nicht zuletzt: In Brüssel gab es kein Aufbegehren, weil ihn da in seinem Dialekt auch niemand verstanden hat.
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#46   Thomasius   16:34:40 | Mittwoch, 19. August 2009
@Dr. Schlämmer
„wo kein Priester
mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer mehr ist, auch keine Religion mehr sein wird.“
Das sagten die alten Römer auch. Das Schlachten und gemeinsame Verzehren von Tieren war schon immer eine heilige Sache. Und vergessen Sie die Beschauer nicht!
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#45   brauser   15:51:41 | Mittwoch, 19. August 2009
Sehr hochgeehrter Herr Dr.
Ich wusste gar nicht, dass Sie auch mein Gemeindepfarrer kennen tun. Denn da ist es ganz genau wie sie sagen. Meine Mom dagt auch immer, dass es mit ihm ein wirkliches Opfer sei. Gut, die Leut sind natürlich ein bisserl bös auf ihn, weil er bei der Messe gar das Hl.Wasser so verschütten tut. Die Leut sagen dann immer, sie könnten sich bei ihm die Haare waschen. Was aber ein Blödsinn ist, weil es hat ja niemand ein shampoo und ein Handtuch in der Kirche mit.
Und das mit dem angreifen stimmt auch, weil der Herr Pfarrer immer sagt, geh Detlev, komm mir nicht so nah. Der hat das nicht gern!
Aber mit dem Opfer stimmt! Ohne Pfarrer kein Opfer und keine nassen Haare.
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#44   Dr. Schlämmer   15:16:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon und Konsorten
Wenn man die Religion zerstören will, so beginnt man
damit, den Priester anzugreifen, weil da, wo kein Priester
mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer petrusbruderschaft.eu/…02009-Layout%201.pdf mehr ist, auch keine Religion mehr sein wird.
(Hl. Pfarrer von Ars)
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#43   engelhardt †   14:56:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Schlecht abgelenkt
Heggi, wo genau benutze ich „„super geil, wahnsinnig toll, extrem ultrakonservativ, total schön, irre gut“?
Eine Diskussion ueber meine Motivation anzufangen, statt auf meine Argumente einzugehen, nennt man „Strohmann“.
Aeltester rethorischer Trick ueberhaupt. Versuch’s nochmal. :D
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#42   Dr. Schlämmer   14:36:48 | Mittwoch, 19. August 2009
Von Apfelwerfern und Glaubenstreuen
Während Leon und seine GenossInnen wie pubertäre Kleinkinder gerne Äpfel www.wir-sind-kirche.de/…ni_2007_400breit.jpg schmeißen, bevorzugt auf die vermeintlichen, glaubenstreuen Betonköpfe, befürworten ich und andere, dem Beispiel des HERRN logicalsanity.com/…ing-the-apostles.jpg folgend, eher eine solche 1.bp.blogspot.com/…oly-orders-steps.jpg Sicht der Dinge.
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#41   Leon †   14:32:52 | Mittwoch, 19. August 2009
Ja, da heulen sie gleich auf,
die Ewiggestrigen, wenn es jemand wagt, ihre Steinzeitkirche anzupieseln. Aber deren Gebälk ist morsch, die Mauern brüchig, ein überholtes Modell weie der Kapitalismus. Ihr Ende naht.
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#40   noch ein Landorganist   14:31:23 | Mittwoch, 19. August 2009
Und was
am Predigtinhalt ist jetzt das, was von Lehrer A. Nonymus kristisiert wird?
Weiterhin wäre wohl anzumerken, dass in Touristenkirche, wozu auch das Niedermünster zählt, auch während den Messen immer und überall ein kommen und gehen ist.
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#39   Heggi   14:31:18 | Mittwoch, 19. August 2009
engelhardt
Warum lesen Sie überhaupt kreuz.net? Ist doch nur „Pack“, wie Sie feststellen. Ich schlage mich mit „Pack“ jedenfalls nicht herum. Wäre meine Zeit auch viel zu teuer dafür. Warum aber machen Sie das nur? Wollen Sie sich vielleicht als Retter aufspielen und der Welt vor diesem „Pack“ die Augen öffenen? Ich habe jedenfalls Angst vor Leuten, die offensichtlich wie Sie alles einebnen wollen, die bestimmen wollen, was zum „Pack“ zählt und was nicht. Sie scheinen weit mehr extrem zu sein, als es kreuz.net überhaupt ist.
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#38   Pontifex   14:27:07 | Mittwoch, 19. August 2009
Meine Zeit,
da liest der Fahrer (wieso ist der überhaupt Priester?) des päpstl. Bruders mal eine Messe und schon benimmt er sich daneben. Muss das denn sein?
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#37   engelhardt †   14:19:26 | Mittwoch, 19. August 2009
Falsch Zeugniss?
Heggi, wo bitte benutze ich Ausdrucke wie:
„super geil, wahnsinnig toll, extrem ultrakonservativ, total schön, irre gut“
?
Und nachdem sich das kreuz.net-Pack staendig als Retter und Bewahrer der deutschen Kutlur auffuehrt, sollte man doch erwarten, dass es die deutsche Sprache nicht staendig verunstaltet.
Ich finde so etwas wichtiger als z.B. die Frage wie man jetzt ein Stueck trockenes Brot richtig isst.
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#36   noch ein Landorganist   14:19:24 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon
Wie pathetisch :-) :-] :-D :-( :-[ :'( :-) :-] :-D
P.S. ich bin im Pfarrgemeinderat und drehe Räder so gut ich kann immer in die katholische Richtung. Und das ist sowas von nicht deine Richtung! Und da können fünf WsK-Rentner und WsK-Rentnerinnen^^, die abseits, ungeliebt und verbissen ihre Priesterinnenplakate hochhalten, nichts dran drehen :-D
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#35   Thomasius   14:15:23 | Mittwoch, 19. August 2009
@derLeser
„Selbstverständlich werden es sich Gläubige niemals gefallen lassen dass man die Institution der heiligen Wahrheit zu einem weltlich Ding macht und der Gottlosigkeit und der ideologie des säkularen Relativismus preisgibt.“
Richtig, wenn man berücksichtigt, dass die Vertreter dieser Institution allesamt diesseitig und damit fehlerhaft/sündig sein können. Aber als Menschen auf Erden sich für die Befolgung der Lehren Christi und die Ausrichtung auf das Jenseits einsetzen.
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#34   Dr. Schlämmer   14:02:52 | Mittwoch, 19. August 2009
@Leon
Komischerweise „gelingt“ es mir hier immer wieder, einige Leser zum Offenbarungseid zu bringen. Die Kirche, die Sie wollen und suchen, finden Sie sicher in einer der evangelischen Landeskirchen wieder. Da kriegen Sie alles, was Sie in der katholischen Kirche augen-scheinlich so sehnlich vermissen und Ihrer Meinung nach das Maß der Dinge ist.
Wenn dem so ist, was hält Sie dann noch auf? Jeder soll glücklich werden – nach seiner Fasson. Tun Sie doch das Naheliegende. Es erspart Ihnen viel Zeit und Anstrengung.
Genießen Sie das Leben!
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#32   Gottsuchender †   13:58:18 | Mittwoch, 19. August 2009
defendor
ich liebe defendor. Auf seine sabbernden Artikel zur REINEN LEHRER DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE, lässt sich immer so fein antworten:
Hier mal wieder ein paar Beispiele zur „reinen Lehre“
Wer sagt, die menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen.
Dies ist ein Lehrsatz der römischen Kirche.
Das heisst, wer nur fordert, dass wissenschaftliche Beweise nicht von der Kirche verworfen werden dürfen, begeht eine TODSÜNDE!
Das nenne ich doch eine tolle Lehre! Wegen solcher bescheuerter Lehrsätze sind zahlreiche Wissenschaftler auf dem Scheiterhaufen gelandet, wie bspw. Giordano Bruno!
Aber die katholische Lehre ist natürlich ohne jeden Fehler! Klar, ich weiss zwar nicht, warum schon Petrus und Paulus miteinander im Streit über die katholische Lehre waren, aber die Lehre selbst ist natürlich rein! Ist völlig klar!
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#31   defendor   13:51:34 | Mittwoch, 19. August 2009
Auch wenn…
die Verwüster der
reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche beinahe schon panisch verbissene „Appelle“ zum Durchhalten verbreiten…
es ist aber vorbei !
Der verheerende Glaubens-Scherbenhaufen ist eine jener „Hinterlassenschaften“ ihres „Erneuerungs“-Wahns, der mittlerweile ganze Gemeinden an den Rand der Apostasie gebracht hat !
Wer sich denn hinstellt und herausposaunt, der
mystische Leib CHRISTI, die Heilige Mutter Kirche mit ihrer reinen Lehre solle weiter spitzfindig durchtrieben untergraben und drangsaliert werden, um sie zunächst durch „Verprotestantiesierung“ und über freimaurerisches Lügen-Gift gleichsam dazu zu drängen, ihrer „Eingliederung“ in die – freimaurerisch vorangetrieben – „Weltreligion“ zuzustimmen…
der tut dies auf verlorenem Posten !
Derartige Lügen-Appelle prallen denn mittlerweile an den unfassbaren Misssänden der modernistischen
„Mahl-Halte“-Meetings ab und werden gleichsam zu Relikten einer verstockten Ungehorsam-Generation nach dem Vaticanum II., deren „Felle“ davon zu schwimmen beginnen und auch niemals mehr „geborgen“ werden können.
Es erwachen endlich diejenigen Gläubigen, die sich nicht mehr länger von einer völlig verblendeten Laien-Diktatur die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche kaputt-modernisieren lassen wollen !
Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition schreitet unaufhaltsam voran und gewinnt von Tag zu Tag neue Befürworter !
Der HEILIGE GEIST wird SEIN Begonnenes auch vollenden !
www.gloriapolo.net/
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#30   Phillip   13:45:06 | Mittwoch, 19. August 2009
@Leon
Sie sind wirklich putzig! :-]
Und Ihr Aufruf ist so drollig, daß man Ihnen gar nicht böse sein kann! Aber keine Sorge – kirchenfeindliche Organisationen wie wirsindkirche u.ä. sind noch nicht einmal eine Randnotiz in der Geschichte der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche.
Solche Figuren hat es immer wieder gegeben, was geblieben ist, ist die Kirche Jesu Christi!
Der Heilige Vater ist dabei, das Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen. Die Besinnung auf die alte Messe, der Versuch des Dialogs mit der Piusbruderschaft und die Enzyklika Caritas in Veritate sind Schritte in die richtige Richtung.
Heckenschützen (wie grosse Teile der deutschen Bischöfe) werden ihn nicht aufhalten!
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#29   derLeser   13:35:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Leon--
die ungläubige Kirchenhasser Fraktion welche unterwandern will stirbt aber aus.
Selbstverständlich werden es sich Gläubige niemals gefallen lassen dass man die Institution der heiligen Wahrheit zu einem weltlich Ding macht und der Gottlosigkeit und der ideologie des säkularen Relativismus preisgibt.
Sie sind also auf verlorernem Posten und ihr aussichtsloser Kampf bereits verloren
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#28   Leon †   13:21:42 | Mittwoch, 19. August 2009
@Schlammer: Den „guten Rat“
„Wer gehen will, kann gehen.“ habe ich doch schon mal gehört, vor vielen Jahren, als „wir“ gegen den Vietnamkrieg, gegen den Monopolkapitalismus und gegen Altnazis in den Reihen der Bonner Ultras demonstrierten. Es wurde nur etwas anders formuliert: „Geht doch in die Ostzone“, riefen uns „linken Studenten“ satte BILD-Bürger zu. Aber nein! Das ist und war keine Lösung. „Wir“ vertrauten und vertrauen noch unserem viel zu früh von uns genommenen Genossen Rudi Dutschke, der seinerzeit den „Marsch durch die Institutionen“ propagierte. Und so werden auch heutzutage viele KatholikInnen in der Kirche bleiben und von innen für Veränderungen sorgen. Einer der Wege kann z. B. das Engagement in der Aktion „Wir sind Kirche“ sein, und gewiss werden auch beim Oekumenischen Kirchentag 2010 Wege geebnet in Richtung lebens- und liebenswerte katholische Kirche. Ein Zitat von Karl Marx ein wenig modifizierend, appelliere ich: Progressive Katholiken und Katholikinnen aller Länder, vereinigt euch! Aktiviert euch in Euren Gemeinden, in den Pfarrgemeinderäten, in der ehrenamtlichen Betätigung, wo immer Ihr könnt. Dreht das Rad weiter herum in Richtung Fortschritt, zeigt den Konservativen die Zähne, drängt auf die Abschaffung des Zölibats, auf die Priesterinennweihe für Frauen, auf die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bi- und Transsexuellen in kirchlichen Ämtern. Unsere Parole heiße: Kirchenmitglied, aufgewacht – und erkenne Deine Macht! Alle Glocken stehen still – wenn Dein starker Arm es will!
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#27   defendor   13:18:29 | Mittwoch, 19. August 2009
Es ist längst an der Zeit…
…dass vermehrt unerschütterliche
Bekenner der reinen Lehre der Heiligen MutterKirche wie Prälat Heinrich Wachter der unsäglichen Phalanx der modernistischen Zerstörergruppierungen die Stirn bieten !
Zu lange waren diese denn auf ihren „Sockeln der Selbstherrlichkeit“ unangetastet geblieben, zumal ihre „Legitimation“ auf dem wie eine Krake um sich greifenden Ungehorsam nach dem Vaticanum II. basierte.
Die schleichende Unterminierung von
unfehlbaren Glaubenswahrheiten oder der
unfehlbaren Sittenlehre der Heilgen Mutter Kirche waren denn auch nur als „Vorgeplänkel“ gedacht, um zu gegebener Zeit eine
– freimaurerisch verseuchte – „neue Kirche“ auszurufen, deren Protagonisten denn im Sumpf der religiösen Gleichgültigkeit gegenüber der
EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der Gleichmacherei aller Religionen – dem Synkretismus – waten sollten, um ihre „Ideen“ demjenigen anzupassen, dessen spitzfindiger Verlogenheit sie erlegen sind, dem Vater der Lüge, Satan.
Daher ist es dringend angesagt, dass sich endlich jene unerschütterlich zu Worte melden, denen noch das
Wohl der Heiligen Mutter Kirche am Herzen liegt und die sich nicht mehr länger von der modernistischen Laien-Diktatur die
reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche „zeitgeistgemäss teuflisch“ krummbiegen lassen wollen oder gar völllig verleugnen lassen wollen !
Die ungehorsame Laien-Diktatur ist ein Auslaufmodell der Lüge !
Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt !
www.gloriapolo.net/
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#26   lateiniheini   13:04:32 | Mittwoch, 19. August 2009
Wahrscheinlich
wäre ich während einer solchen Predigt auch rausgegangen!
Diese Freiheit nehme ich mir!
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#25   Heggi   13:02:51 | Mittwoch, 19. August 2009
engelhardt
Worüber Sie sich nur echauffieren! Gehören Sie nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst nicht merken, wie sie reden? Der Mund vollgestopft mit Adjektiven und Adverben, wie „super geil, wahnsinnig toll, extrem ultrakonservativ, total schön, irre gut“ etc. Ein Bayer würde Ihnen vielleicht sagen: saublöd. Und da hätte er vermutlich recht.
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#24   Paulaner †   13:02:00 | Mittwoch, 19. August 2009
Der gute, alte, katholische Maulkorbwunsch
Leon: Wie kann man diese verkalkte Gestalt noch auf Kanzel oder an den Ambo lassen?
feiert fröhliche Urständ unter moderner, großer Klappe.
:-(
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#23   Dr. Schlämmer   12:55:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Das ist ein gutes Beispiel …
… dafür, wie groß die Kluft zwischen Amtskirche und dem Kirchenvolk mittlerweile vielerorts geworden ist.
Auch die „Protestaktion“ ist typisch für einen anmaßenden, neunmalklugen Laizismus.
Was dagegen seitens der kirchlich Beauftragten hilft: die totale Treue zum Lehramt.
Was nicht hilft und auf lange Sicht nur schaden kann:
Dünkel, Häme und Ungehorsam gegenüber dem Papst.
Es gibt viele Freikirchen, aber nur eine katholische Kirche.
Und man sollte auch den Mut haben zu sagen: Wer gehen will, kann gehen.
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#22   Leon †   12:48:08 | Mittwoch, 19. August 2009
@Syca: Auf Ihr Echauffement
antworte ich nicht; für derlei Geschwurbel verschwende ich nicht mehr als diese Zeile.
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#21   engelhardt †   12:29:00 | Mittwoch, 19. August 2009
Noch mehr Altliberale!
Die Wortschoepfungen der kreuz.net Schreiberlinge sind wirklich urkomisch.
Schade dabei ist allerdings, wie sie die deutsche Sprache verunstalten. Es ist kein Zeichen guten Schreibtstils, staendig mit Adjektiven und Adverben um sich zu werfen.
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#20   Thomasius   12:24:18 | Mittwoch, 19. August 2009
@Kunstmaler
Seit wann werden die gebote Christi von der Kanzel gelehrt? Gibt es ein Gebot Christi, Menschen zu versklaven? Ich kenne nur ein entsprechendes Gebot eines Papstes. Die Kirche war in der Vergangenheit häufiger reformbedürftig, weil sie sich von Christi Lehre immer wieder deutlich entfernt hat.
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#19   Sycamore   12:24:15 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon: schon wieder verbale Inkontinenz!
Sie werden wieder maßlos und abfällig, Leon. Das finde ich überhaupt nicht gut von Ihnen! Sie bieten
der geneigten Leserschaft anstatt einer objektiven und
fairen Auseinandersetzung mit den Vorwürfen, die der Prälat erhebt, den peinlichen Spektakel einer maßlosen,
nur in Ihren von Hass und Vorurteil getrübten Augen vernichtende ad hominem Sophistik. Die aristotelischen Analytiken stehen Ihnen zur Verfügung, Leon, sollten Sie
auf die verrückte Idee kommen, Grundinhalte der
Kunst der Logik wiederauffrischen zu wollen.
Ist tatsächlich nichts dran an den Vorwürfen des Prälats?
Ist es nicht so, daß die ach so korrekten Herren Kardinäle
Lehmann und Kasper den Papst in den Rücken gefallen
sind in prächtiger deutscher Manier (erst zu den Füßen,
dann an die Gurgle)? Die peinliche Illoyalität von Herrn
Lehmann dem Papst gegenüber war doch am Jahresanfang bei der Williamson-Hysterie besonders
deutlich zu sehen, nicht nur in Deutschland.
Wie beantworten Sie, Leon, in Ihrer unendlichen Weisheit, die Kritik des Prälaten an der gegenwärtigen
ökumenischen Praxis in Deutschland? Bitte Argumente,
nicht Beschimpfungen!
Ist es nicht so, daß Alois Glück der Marotte bayerischer
Politiker frönt, gegn den Willen des Papstes und der
deutschen Bischofskonferenz die fromme Vereinigung
„Donum mortis“ politisch und finanziell zu unterstützen?
Normale Menschen nennen dies Ungehorsam. Sie dagegen, wie ich vermute, gut protestantisch, werden sie als die „Freiheit des Christenmenschen“ bezeichnen.
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#18   Conrad   12:18:46 | Mittwoch, 19. August 2009
Zustimmung Siegfried
Siegfried, danke für diese Klarheit! Ich schließe ohne wenn und aber den Ausführungen an!!! Gottes Segen für Sie
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#17   Leon †   11:55:57 | Mittwoch, 19. August 2009
Als Fleisch gewordener Anachronismus
ist Wachter nicht nur in Regensburg gefürchtet. Wie kann man diese verkalkte Gestalt noch auf Kanzel oder an den Ambo lassen? Verknöchert, weltfern und -fremd, ein unbelehrbarer Ewiggestriger. Es ist zu hoffen, dass Bischof Gerhard Ludwig weitere öffentliche Auftritte dieses wandelnden Fossils unterbindet. Hätte nur noch gefehlt, dass er über die „Bösartigkeit“ der Stadt Regensburg predigt, die ihm einen Sonderparkplatz verweigert (bekanntes Thema wohl). Wachter, bleib bei deinem Lenkrad!
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#16   Siegfried   11:40:25 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Anweisungen von Papst Pius X stimmen noch heute
Jeder Theologe, ob Bischof, Kardinal, Priester oder Diakon, der in der Seelsorge, oder in der Theologischen Forschung tätig ist,
müßte den Antimodenisteneid ablegen, das Glaubensbekenntnis beeiden, wenn er dazu nicht bereit ist sofort aus dem kirchlichen Dienst ausscheiden. Es gibt für sogenannte kirchliche Sozialarbeiter ohne Glaubensverpflichtung auch außerhalb der Kirche Arbeit, aber nicht in der Kirche.
Zukünftig müssen alle Amtsanwärtert diese geforderten Kriterien erfüllen und die modernistischen Laien innerhalb der Kirche das Maul halten.
Damit der Mund zur Ehre Gottes zum Gebet wieder benützt werden kann.
Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund über.
Das Problem ist ein Problem der Bischöfe, diese Herren mögen wieder anfangen täglich den Rosenkranz zu beten und das vorgeschriebenen Brevier. Wenn das getan würde, käme es nicht zu diesen an Dummheit und Frechheit grenzenden Fehlentscheidungen in der Führung der Ortskirche. Die modernistischen Laien möchten beim kranken Klerus ankommen, die den Papst verleugnen. Denn im sonstigen Leben kommen diese Typen auch nicht an, darum der Kampf in der Kirche.
Würden die Bischöfe begonnen bei Lehmann, Kasper und so weiter den Papst brüderlich lieben, dann kämen diese Früchte nicht zum tragen, mit denen wir heute zu kämpfen haben. Diese Typen Lehmann, Kasper, Zollistch, Allgermissen u.v.a.m. müssen ihr Verhalten vor Gott verantworten. Dies haben die Herren vergessen. Aber die Verantwortung bleibt bestehen.
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#15   Kunstmaler †   11:17:12 | Mittwoch, 19. August 2009
erbarmungswürdig
„Das wirklich Außergewöhnliche an der Messe waren die aufsässigen Besucher.“
Die von der Sünde nicht ablassenden Menschen wehren sich gegen die Gebote Christi – nix Neues.
Eine Frau soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben.
Hat sie sich die Dämonen rausgeheult bei der Predigt?
Sind die Leute schon so besessen, dass sie die Wahrheit nicht mehr hören können und „mit den Zähnen klappern“
„Wie können wir zusammenkommen, wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“
Geht eben nicht, außer man will dem Antichristen die Hand geben und die Sünder noch beglückwünschen und ehren.
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#14   Ernst von Zwiefalten   11:14:37 | Mittwoch, 19. August 2009
@wassers
Wir sind uns wahrscheinlich ziemlich nahe und Frauen am Altar das war – auch in weltlicher Hinsicht (kann ich gerne erläutern, wenn es jemand interessiert) – die größte Dummheit, die die Protestanten je gemacht haben.
Bei den Russen bin ich skeptisch, sie als Führungsmacht der Orthodoxie anzuerkennen. Sie betreiben mehr Machtpolitik als gute Theologie. Auffälligerweise kommen die gute Theologie in der Orthodoxie aus Rumänien (Staniloae – unbedingt lesenswert, weil er auch z.T. selbst auf Deutsch veröffentlicht hat), Lupasch (nur eine deutsche Diss. zugänglich) und Mogilas sind nur einige Beispiele und Ägypten (sehr viel zur Pädagogik).
Das mag aber auch daran liegen, dass ich kein Russisch kann.
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#13   Gotthard   11:14:15 | Mittwoch, 19. August 2009
Denunziation?
Der Prälat kann doch froh sein, dass seine wegweisenden Worte nicht nur die 60 Messbesucher gehört haben, sondern jetzt auch viele Zeitungsleser und dieses Forum hier wissen, was Sache ist.
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#12   Thomasius   11:04:17 | Mittwoch, 19. August 2009
Typischer Witz
Kann mir ein Vernünftiger sagen, weshalb die „Marianische Frauencongregation“ einen Mann als Präses hat? Dass dieser Mann „Fahrer“ eines Priesers ist zeigt doch leichte Defekte auf. Wie kann man von einem solchen Mann „normales“ Denken erwarten? Sektenhaftes Denken ist selten geeignet Christen zu imponieren.
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#11   Gunsenum   11:02:33 | Mittwoch, 19. August 2009
Denunzianten fallen über Priester her
Denunzianten fallen über Priester her
SEid wann stört sich kreuz.net denn an sowas? Oder ist es diesmal böse, weil der Pfarrer der Piusbruderschaft nicht nahesteht?
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#10   wassers   11:00:47 | Mittwoch, 19. August 2009
Wen suchen Sie?
Gott können Sie nicht suchen, denn Sie haben bereits den Widerpart, den Antichristen gefunden und sind fest unter seiner Herrschaft.
Protestanten haben keinen Klerikerstand: Alle sind Laien. Wenn Sie mögen, könnten Sie mich, wäre ich Häretiker, auch gern mit Euer Exzellenz oder Eminenz anreden, klingt schön und kostet mich nichts.
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#8   wassers   10:55:26 | Mittwoch, 19. August 2009
Fortschritte in der „Ökumene“
Sie können beruhigt sein, die orthodoxen Kirchen gehen der Ökumene mit der Kirche Roms nicht auf den Leim und das insbesondere seit der Räubersynode, die die Orthodoxen mehr als befremdet (Frauen im Altarraum!). Seine Allheiligkeit Patriarch Alexij + von Moskau und ganz Russland hat die größte orthodoxe Kirche auf einen nicht „ökumene“ – freundlichen Kurs festgelegt und sein Nachfolger wird diese Linie nicht ändern. Im übrigen ist den Griechen das „lateinische“ = römische Christentum absolut suspekt, sie sehen in der römischen Kirche immer noch einen Bruch mit der Tradition und das bereits seit 1054.
Zusammenfassend: Der ökumenisch verwässernde Schwachsinn mit einer Nivellierung der Differenzen wird das Bollwerk der Kirche Christi des Osten nicht schleifen.
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#7   Auchkatholisch   10:37:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Ich war
auch schon mal im SHAPE!
Gruß an die Kameraden da!
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#6   Ernst von Zwiefalten   10:29:24 | Mittwoch, 19. August 2009
Keine Ahnung
Der Herr Prälat hat keine Ahnung von den Fortschritten in der Ökumene seit dem Tiefpunkt des I. Vaticanums, vor dessen Beschlüssen die Orthodoxie bekanntlich warnte.
Im Verhältnis evangelisch-katholisch sind enorme Fortschritte gemacht worden, siehe die Regensburger Erklärung.
Besondere Fortschritte aber hat es in der Ostkirche gegeben: das Schisma mit dem Patriarchat von Alexandria ist überwunden, die Armenier sind nicht mehr Aussenseiter und die – vernünftigen – katholischen Bischöfe respektieren den Schwur vom schiefen Kreuz der Thomaschristen.
Ich könnte noch sehr viel mehr aufzählen.
Nur die Frage des Abendmahls wird so hoch aufgehängt, als gäbe es nur dieses eine Sakrament. Für alle, die es vergessen haben: es gibt mehr!
Also, deutlich größere Fortschritte, als 1870 zu erwarten waren.
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#5   derLeser   10:23:50 | Mittwoch, 19. August 2009
wakatho
töten Sie gern Priester ?
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#3   derLeser   10:14:29 | Mittwoch, 19. August 2009
ahja fast vergessen:
unter den Artikeln gibts ja noch diese Lesermeinungen
:-D :-D :-D :-D :-D
jedenfalls bravo Prälat Wachter…
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#2   Großwildjäger   10:14:20 | Mittwoch, 19. August 2009
In welchem…
…Jahrhundert lebt denn der Typ?
Ferner kritisierte Prälat Wachter, daß der bayerische CSU-Politiker Alois Glück – entgegen den ausdrücklichen Anweisungen aus Rom – gleichzeitig im deutschen Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sitzt und Mitglied bei der Schwangerenberatung ‘Donum Vitae’ ist.
Seit wann sind denn Politiker von „Anweisungen des Vatikan“ abhängig? Hallo, Wir leben im 21. Jahrhundert, nicht im 12. Jahrhundert!
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#1   noch ein Landorganist   10:10:09 | Mittwoch, 19. August 2009
„Führer“ haben’s eben nicht gerne, wenn man ihnen in ihre Schleimsuppe spuckt
„Das einfache bayerische Volk hat echte Sympathien für den Papst, aber je weiter es in die Führung hinaufgeht – politisch und kirchlich – desto mehr nimmt die Zuneigung ab.“
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