Ein Regensburger Prälat machte in einer Predigt auf einige allgemein bekannte Mißstände in Deutschland aufmerksam. Doch das war den altliberalen Meinungszensoren zuviel der Wahrheit.
(kreuz.net, Regensburg) Am letzten Sonntag übernahm der Präses der bekannten Regensburger ‘Marianischen
Frauencongregation’, Prälat Heinrich Wachter, in der Stiftskirche Niedermünster in Regensburg eine Aushilfe.
Der Geistliche ist auch persönlicher Fahrer von Prälat Georg Ratzinger.
In seiner Predigt erwähnte
Prälat Wachter auch offensichtliche Mißstände in der deutschen Kirche.
Ein vierzigjähriger Regensburger
Lehrer wandte sich im Schutz der Anonymität an die ‘Mittelbayerischen Zeitung’, um den katholischen Geistlichen
zu denunzieren. Das Blatt bot dem Dreckwerfer am 18. August ein breites Forum.
Der Lehrer behauptete,
daß bei der angeblichen „Kreuzzug-Predigt“ zwanzig Gläubige, rund ein Drittel der Meßbesucher, die
Kirche verlassen hätten.
Eine Frau soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben.
Der Prälat erklärt
vor der Zeitung, zwei Leute gesehen zu haben, welche die Kirche während der Predigt verließen. Wiederum
ist unklar, aus welchen Gründen das geschah.
Er erklärte vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’, daß
er in der Predigt „klar und deutlich“ über kirchliche Mißstände gesprochen habe:
„Das wirklich Außergewöhnliche
an der Messe waren die aufsässigen Besucher.“
Nach der Messe machten ihm „sogenannte Besserwisser“ vor
der Kirche Vorwürfe: „Ich habe ihnen gesagt, daß ich die Meinung des Papstes vertrete.“
Worüber Prälat
Wachter predigte
Vor der ‘Mittelbayerischen Zeitung’ wiederholte der Prälat einige Inhalte seiner Predigt.
Die Ökumene, wie sie heute betrieben wird, nannte er eine „Augenwischerei“.
Die evangelische Kirche
rede von einer „gemeinsamen Kommunion“, baue aber selber Hürden auf:
„Wie können wir zusammenkommen,
wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“
Der Prälat erinnerte
auch an Karl Kardinal Lehmann von Mainz und den Kurienkardinal Walter Kasper, die dem damaligen Kardinal
Ratzinger in „in den Rücken fielen“, als die Glaubenskongregation im August 2000 in der Erklärung ‘Dominus
Jesus’ feststellte, daß die Protestanten keine Kirche sind.
Ferner kritisierte Prälat Wachter, daß
der bayerische CSU-Politiker Alois Glück – entgegen den ausdrücklichen Anweisungen aus Rom – gleichzeitig
im deutschen Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sitzt und Mitglied bei der Schwangerenberatung
‘Donum Vitae’ ist.
Von der Stadt Regensburg hätte sich Prälat Wachter erwartet, daß sie ein Standbild
für Benedikt XVI. errichten oder einen Platz nach ihm benennen würde:
„Das einfache bayerische Volk
hat echte Sympathien für den Papst, aber je weiter es in die Führung hinaufgeht – politisch und kirchlich –
desto mehr nimmt die Zuneigung ab.“
Prälat Wachter erinnerte auch daran, daß er Ende letzten Jahres
eine ähnliche Predigt im Nato-Hauptquartier in Brüssel hielt.
Damals hat sich niemand an den öffentlich
überprüfbaren Aussagen gestoßen.
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66 Lesermeinungen
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@FreddieSchenck –- aus dem thread, wo „die Bundesregierung“ Gewalttäter heranzüchtet… Zitat:Ich schlafe
mit keinem Mann! Wenn Herr Bieger das tut – sein Ding! So, wenn wir das geklärt hätten, können wir
uns ja wieder den wirklichen Problemen der Menschheit widmen, gell! In der dortigen ‘Diskussion’ geht
es u.a. auch über die ‘Überholtheit der Jungfernzeugung’, die heute niemand mehr glauben brauche. Das
ist „wiegt so schwer“ wie die Prälaten-Aussage in diesem thread „Wie können wir zusammenkommen, wenn
sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische] Bischöfinnen haben?“ Wer ‘verfügt’ eigentlich
über die Weisheit und / oder Authorität, anderen zu diktieren, was er / sie glauben kann / darf / soll ?
Als evang.luth.Protestant habe ich keine Probleme damit, die ‘Jungfernzeugung’ als ‘wahre biblische Botschaft’
hinzunehmen und zu glauben, dass diese Darstellung –- mit Schwerpunkt auf den geistigen Empfänger-Horizont
der Leute vor rund 2000 Jahren –- so richtig ist wie das erste Jesus-Wunder von der Verwandlung „Wasser
wird Wein“. Mit heutiger Methodik „verwandeln Winzer Wasser in Wein“, indem sie ihre Weingärten bei zu
trockenem Wetter mit Wasser gießen. Noch ‘Wunder-samer’ macht Gebrauch vom ‘Wasser-Wunder’ die Methode
PRIMA-KLIMA mit der Bundeskanzlerin www.direktzu.de/…lerin/messages/21802, was mittlerweile über 29.000mal
angeklickt wurde. Die ‘Idee’ dazu ist vergleichbar der ‘Jungfernzeugung’. Sie kam mir ‘ganz unschuldigerweise’
–- aus dem Nichts ! –- zugeflogen, als ich voller Respekt dem biblischen Urwort ES WERDE LICHT nach-sann.
LICHT aus dem NICHTS zu schaffen = jungfräulich !
Prima Herr Prälat Sie sagen, was viele denken, aber nie zu äußern trauen, denn da könnten Felsen losgetreten
werden. Also wird immer schon Sand in die Augen gestreut und vor den Felsblöcken aufgetürmt… Doch
der gibt auch mal nach… Sehr gut Herr Prälat – nur weiter so !!! Predigen Sie bitte mal vor der Deutschen
Bischofskonferenz, da werden auch fast alle die Kirche verlassen… Wetten daß !!!
Eines teht jedenfalls fest: Je gesichtsloser sich ein Geistlicher verhält desto mehr kann er des Wohlwollens
aller Linken, Liberalen, Toleranten und humanen Menschen sicher sein, ein Funke Wahrheit aber, die über
seine Lippen kommt, gilt gleich als Skandal. Jesus selber würde von der Mehrheit unserer Geistlichern
und aller Linken usw. sofort für vollkommen krank, untragbar, Rechtslastig usw. erklärt und beiseite
geschafft.
Weinende Frau Eine Frau soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben. Und, was soll daran schlimm sein?
Möglicherweise ist sie durch die offenbare mutige und deftige Predigt des HH. Prälaten an ihre Sünden
erinnert worden. Das schmerzt bekanntlichermaßen. Vielleicht hat sie mal einen Imbiß bei der kirchenähnlichen
Vereinigung eingenommen und gemerkt, dass das nicht gut war (obwohl natürlich ohne weitere Bedeutung),
vielleicht hat sie gemerkt, welche Sünderinnen die Damen sind, die zum Teil dieser Vereinigung vorstehen,
vielleicht ist ihr all das eingefallen, was sie bei ihrer letzten Beicht („ich hab nix schlimmes getan“)
alles vergessen hat. Ein dreifach kräftiges Jawoll für diesen wackeren Prälaten. Man sollte ihm eine
breitere Öffentlichkeit gönnen. Warum nicht mal das Wort zum Sonntag? Oder eine Messübertragung? Oder
vielleicht ein paar fromme Gedanken für unsere Kleinen im Rahmen des Sandmännchens? Dieser Prälat hätte
es verdient, und uns allen würden seine deftigen, markigen Worte zur Freude gereichen, jawoll!
#64 Paulaner † 16:00:13 | Donnerstag, 20. August 2009
Ja, Gretchen, ich widersrpeche Ihnen auch schärfstens ) Gretchen: Von der Redaktion entfernt Egal was
Sie geschrieben haben, ich widerspreche! Grad habe ich an anderer Stelle eine bedeutungsvolle Erkenntnis
aufgefangen: „Meiner Erfahrung nach, funktionieren die meisten Menschen nach zwei Grundsätzen: Sie wollen
recht haben Sie wollen nicht schuld sein. Darum dreht sich IMO das ganze Leben vieler Menschen“
#63 Thomasius 15:12:07 | Donnerstag, 20. August 2009
@Dr. Schlämmer Wo haben Sie die Gewissheit her, dass in früheren Zeiten oder gar bei den Piusbrübern
weniger gesündigt wurde, was die Amtskirche betrifft?
engelhardt Da ich nicht den ganzen Tag im Internet herumhänge, endecke ich Ihr Schlecht abgelenkt, 14.56
erst jetzt. Sie scheinen nicht der Hellste unter der Sonne zu sein. Habe ich mit der Frage „Gehören Sie
nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst nicht merken, wie sie reden?“, irgendetwas behauptet? Nix
mit ablenken! Nur Sie haben ein neues „Faß aufgemacht“ mit Ihrem Rundumschlag „Pack“. Was soll ich dazu
noch sagen? Bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm.
#61 Dr. Schlämmer 01:03:40 | Donnerstag, 20. August 2009
@ Thomasius Das Opfer der alten Römer ist natürlich etwas ganz anderes als die Vergegenwärtigung des
einmaligen und letzten Opfers Jesu Christi. Dieses Opfer hat, richtig verstanden, etwas mit Schuldvergegen-wärtigung
und Versöhnung zu tun. Sie scheinen mir wenig Ahnung darüber zu haben, wie viel selbstgewisse Sünde
sich in manch katholischer Modernistenpfarrei angesammelt hat. Gerade dieses Pfarren täte es gut, regelmäßig
eine richtige „Opfermesse“ nach dem Alten Ritus zu empfangen, damit sie das rechte Maß und eine gesunde
Selbsteinschätzung wieder findet.
@ Gotthard: Was auch gesagt werden muß. Natürlich wurde in Rom Mist gebaut, und keiner kann etwas dagegen
haben, daß Klartext darüber gesprochen wird. Der Vorwurf an Lehmann ist jedoch ein anderer. In den Tagen,
als der Papst persönlich in übelster und unredlichster Weise von fast sämtlichen deutschen Medien angegriffen
und verleumdet wurde, der ach so medienpräsente Kardinal, der Medienliebling, der so flott in jenen Tagen
zwischen den verschiedensten Rundfunk- und Medienanstalten hin und her pendelte, tat nichts, wirklich
nichts, um den Medien die Entscheidung des Papstes zu erklären, zu vermitteln, die Wogen zu glätten.
In Granit gemeißelt, stattdessen, sind noch seine Worte: „Der Papst tut mir leid!“, die von allen als
eine Distanzierung des Kardinals von der päpstlichen Entscheidung richtig verstanden wurden. Über diese
Sachverhalte darf man wohl auch Klartext reden. Lehmann war gewiß nicht der einzige, der in Zeiten der
Not die Ferne suchte: Algermissen und Jaschke aus Hamburg, Sterzinsky aus Berlin hatten alle „Verständnis“
für die Kritik am Papst. Wenn die Bischöfe selbst den Papst kritisieren dürfen, dann erst recht „die
Pfarrerstochter“ in ihrer Scheinheiligkeit. Von den deutschen Bischöfen hatte sie ja nichts zu befürchten,
vom ZKdJD konnte sie nur begeisterten Applaus ernten, und bei den Schwulen und Lesben durfte sie auch
punkten, die eine offene Rechnung mit dem konservativen Pontifex hatten und noch haben. Auf Grund solcher
Wankelmutigkeit kann man schon an der deutschen Kirche zweifeln.
Illoyalität? Die offensichtliche Illoyalität von Herrn Lehmann dem Papst gegenüber während der „Williamson-Chaos-Tage“
am Jahresanfang in Deutschland wurde von Kard. Cordes in einem offenen Brief angeprangert. wenn in Rom
Mist gebaut wird, muss das auch gesagt werden dürfen – um uns Gläubige vor der Verzweiflung an unserer
Kirche zu schützen.
@ Herward: Mt 15,18 & 28,20 Machen Sie sich doch keine Sorgen über das Überleben der 2000-jährigen
Dame! Wort des Herrn:„Ich aber sage dir, du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen
und die Mächte der Unterwelt werden sie nicht überwältigen“ (Mt 15,18). Und wieder:„Seid gewiß: ich
bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt“ (Mt 28, 20). Nach diesen Zusicherungen des Herrn sind keine
Zweifel über das Überleben der Kirche erlaubt. Über Meinungen in der Kirche, Pius XII: „In necessariis
unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas.“ Da ist die Meinungsfreiheit bestens aufgehoben.
Meinungsviefalt Das ist das schöne an der kath. Kirche: die Vielfalt der Meinungen. Das zeugt von Pluralismus
und Aufgeschlossenheit! So wird diese Kirche noch lange überleben. Oder?
@ Bernd-Jupp Danke für Ihre Antwort. Daß man ab 75 nicht mehr predigen darf, finde ich albern. Benedikt
XVI. ist über 80 und seine Predigten sind in ihrer inhaltlichen und stilistischen Brillanz bewundernswürdig.
Die offensichtliche Illoyalität von Herrn Lehmann dem Papst gegenüber während der „Williamson-Chaos-Tage“
am Jahresanfang in Deutschland wurde von Kard. Cordes in einem offenen Brief angeprangert. Es ist mir
nicht klar, inwiefern Kirchenrecht Illoyalität rechtfertigen kann, oder inwiefern Kirchenrecht in diesem
Fall überhaupt zum Tragen kommt.
Wacht er? Er wacht! o^/ :(3 Bravo! Solche Prälaten brauchen wir! Denn solche Priester sind die wahren
Wächter! Der hw. Herr Prälat heißt zwar Wachter, aber er bewährt sich als Wächter! Viele Hirten freilich
schlafen tief…
#51 Bernd-Jupp 19:26:07 | Mittwoch, 19. August 2009
Lieber Newtube Wer behauptet, dass während der Predigt „nur“ zwei Leute die Messe verlassen haben – anstelle
der nachweislich auch von anderen ZeugInnen bestätigten 18-20 Personen – der stellt mit seiner Sehfähigkeit
nicht nur sein Fahren in Frage, sondern auch seine geistige Wahrnehmungskraft. Und wer die Herren Kardinäle
Lehmann und Kasper sozusagen als „Dolchstößler“ gegen Benedikt XVI. ins Feld führt, der sollte wirklich
wenigstens noch das Kirchenrecht ernst nehmen – so lange er es noch lesen kann – und mit 75 keine öffentlichen
Auftritte mehr absolvieren. Wobei ich mich insofern korrigieren muss: Leider sieht das Kirchenrecht nicht
vor, dass Geweihte mit 75 nicht mehr predigen dürfen. Aber das wäre ja nun ein Gedanke, den man zur
Umsetzung nach Rom leiten könnte. Finden Sie nicht auch? Was nun Brüssel anbetrifft: Da ist es wirklich
so – und erlauben Sie mir, dass ich das hier so sage – viele schlicht und einfach die Sprache desjenigen
nicht verstehen, der da vorne etwas vor sich hinnuschelt. Vorsicht: Ich habe schon Godis in Brüssel mitgefeiert,
ich weiß also, von was ich rede. Und außerdem: So mancher Geistliche hat hinterher behauptet, er habe
in Auslandsgemeinden dies oder jenes erzählt und nachher war es gar nicht so. Wer überrpüft denn hier
den altehr- und merkwürdigen Herrn Prälaten???
@ Bernd-Jupp Könnten Sie, mein Herr, Ihre allzukluge Anmerkungen einzeln explizieren, artikulieren und
begründen? Mich würde interessieren, von Ihnen zu erfahren, wieso und weshalb Personen in der Kirche
mit 75 von ihren Ämtern zurücktreten sollten, und inwiefern die Person von Herrn Wachter zur Verdeutlichung
dieses Grundsatzes beitragen kann. Mich würde weiterhin interessieren, warum Ihrer Meinung nach Fahrer
besser fahren sollten anstatt zu predigen. Erblicken Sie einen Widerspruch zwischen den beiden lobenswerten
Tätigkeiten, wenn Fahrer und Prediger in einer Person vereint sind? Schließlich, verzeihen Sie mir meine
Neugierde, erzählen Sie mir doch, wie es in Brüssel gewesen ist. Vorwarnung: mit Narren habe ich wenig
Geduld!
@ Kommen Sie doch , Leon – so geht es nicht! Na Leon, wir sind wieder an den Punkt angelangt, wo Sie mit
Newtube angelangt waren, bevon Sie die Flucht nach vorn ergriffen und die Antwort auf jegliche Fragen
Ihres Gesprächspartners verweigert haben. Ihr MO (modus operandi), Leon, scheint wohl dies zu sein: allzu
präzise Fragen werden nicht beantwortet; Ansichten, die Ihnen nicht passen, sind a priori dumm und damit
nicht beachtenswert. Menschen wie Sie, die nur Ihre eigene Meinung für richtig, interessant und klug
halten, die des Gegners dagegen grundlos abschmettern, nennt man dogmatisch, autoritär, intolerant, niederträchtig,
arrogant und Dialogunfähig. Das ist Ihr Spiegelbild, Leon. Beim Prälaten haben Sie sich auf seine Person
eingeschossen, ihn beschimpft und niedergemacht. Auf seine allzuberechtigte Kritik haben Sie sich überhaupt
nicht eingelassen. Das ist plumpe Demagogie, Leon, die wir aus den 60er Jahren allzu gut kennen. Shame,
Leon, schame! Ich habe Ihnen drei Fragen gestellt: (1) über das Verhalten der Herren Lehmann und Kasper
dem Papst gegenüber; (2) über die gegenwärtige ökumenische Praxis in Deutschland; (3) über den Ungehorsam
von Katholiken kirchlichen Autoritäten gegenüber. Einer Antwort auf diese Fragen bleiben Sie mir noch
schuldig. Lümmel! „Ewiggestrigen“, „Steinzeitkirche“, und ähnliche Parolen scheinen Ihrem Repertoir
an dummen Sprüchen zu gehören. Wen wollen Sie damit beeindrücken, Leon?
#47 Bernd-Jupp 16:53:13 | Mittwoch, 19. August 2009
Zwei Anmerkungen Zum einen wird durch Prälat Wachter mal wieder überaus deutlich, wieso und weshalb
Personen in der Kirche mit 75 von Ihren Ämtern zurücktreten sollten… Zum anderen sollten Fahrer besser
fahren anstatt zu predigen… Und nicht zuletzt: In Brüssel gab es kein Aufbegehren, weil ihn da in seinem
Dialekt auch niemand verstanden hat.
#46 Thomasius 16:34:40 | Mittwoch, 19. August 2009
@Dr. Schlämmer „wo kein Priester mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer mehr
ist, auch keine Religion mehr sein wird.“ Das sagten die alten Römer auch. Das Schlachten und gemeinsame
Verzehren von Tieren war schon immer eine heilige Sache. Und vergessen Sie die Beschauer nicht!
Sehr hochgeehrter Herr Dr. Ich wusste gar nicht, dass Sie auch mein Gemeindepfarrer kennen tun. Denn da
ist es ganz genau wie sie sagen. Meine Mom dagt auch immer, dass es mit ihm ein wirkliches Opfer sei.
Gut, die Leut sind natürlich ein bisserl bös auf ihn, weil er bei der Messe gar das Hl.Wasser so verschütten
tut. Die Leut sagen dann immer, sie könnten sich bei ihm die Haare waschen. Was aber ein Blödsinn ist,
weil es hat ja niemand ein shampoo und ein Handtuch in der Kirche mit. Und das mit dem angreifen stimmt
auch, weil der Herr Pfarrer immer sagt, geh Detlev, komm mir nicht so nah. Der hat das nicht gern! Aber
mit dem Opfer stimmt! Ohne Pfarrer kein Opfer und keine nassen Haare.
#44 Dr. Schlämmer 15:16:14 | Mittwoch, 19. August 2009
@ Leon und Konsorten Wenn man die Religion zerstören will, so beginnt man damit, den Priester anzugreifen,
weil da, wo kein Priester mehr ist, auch kein Opfer mehr ist, und weil da, wo kein Opfer petrusbruderschaft.eu/…02009-Layout%201.pdf
mehr ist, auch keine Religion mehr sein wird. (Hl. Pfarrer von Ars)
Ja, da heulen sie gleich auf, die Ewiggestrigen, wenn es jemand wagt, ihre Steinzeitkirche anzupieseln.
Aber deren Gebälk ist morsch, die Mauern brüchig, ein überholtes Modell weie der Kapitalismus. Ihr
Ende naht.
Und was am Predigtinhalt ist jetzt das, was von Lehrer A. Nonymus kristisiert wird? Weiterhin wäre wohl
anzumerken, dass in Touristenkirche, wozu auch das Niedermünster zählt, auch während den Messen immer
und überall ein kommen und gehen ist.
engelhardt Warum lesen Sie überhaupt kreuz.net? Ist doch nur „Pack“, wie Sie feststellen. Ich schlage
mich mit „Pack“ jedenfalls nicht herum. Wäre meine Zeit auch viel zu teuer dafür. Warum aber machen
Sie das nur? Wollen Sie sich vielleicht als Retter aufspielen und der Welt vor diesem „Pack“ die Augen
öffenen? Ich habe jedenfalls Angst vor Leuten, die offensichtlich wie Sie alles einebnen wollen, die
bestimmen wollen, was zum „Pack“ zählt und was nicht. Sie scheinen weit mehr extrem zu sein, als es kreuz.net
überhaupt ist.
Meine Zeit, da liest der Fahrer (wieso ist der überhaupt Priester?) des päpstl. Bruders mal eine Messe
und schon benimmt er sich daneben. Muss das denn sein?
#37 engelhardt † 14:19:26 | Mittwoch, 19. August 2009
Falsch Zeugniss? Heggi, wo bitte benutze ich Ausdrucke wie: „super geil, wahnsinnig toll, extrem ultrakonservativ,
total schön, irre gut“ ? Und nachdem sich das kreuz.net-Pack staendig als Retter und Bewahrer der deutschen
Kutlur auffuehrt, sollte man doch erwarten, dass es die deutsche Sprache nicht staendig verunstaltet.
Ich finde so etwas wichtiger als z.B. die Frage wie man jetzt ein Stueck trockenes Brot richtig isst.
@ Leon Wie pathetisch P.S. ich bin im Pfarrgemeinderat und drehe Räder so gut ich kann immer
in die katholische Richtung. Und das ist sowas von nicht deine Richtung! Und da können fünf WsK-Rentner
und WsK-Rentnerinnen^^, die abseits, ungeliebt und verbissen ihre Priesterinnenplakate hochhalten, nichts
dran drehen
#35 Thomasius 14:15:23 | Mittwoch, 19. August 2009
@derLeser „Selbstverständlich werden es sich Gläubige niemals gefallen lassen dass man die Institution
der heiligen Wahrheit zu einem weltlich Ding macht und der Gottlosigkeit und der ideologie des säkularen
Relativismus preisgibt.“ Richtig, wenn man berücksichtigt, dass die Vertreter dieser Institution allesamt
diesseitig und damit fehlerhaft/sündig sein können. Aber als Menschen auf Erden sich für die Befolgung
der Lehren Christi und die Ausrichtung auf das Jenseits einsetzen.
#34 Dr. Schlämmer 14:02:52 | Mittwoch, 19. August 2009
@Leon Komischerweise „gelingt“ es mir hier immer wieder, einige Leser zum Offenbarungseid zu bringen.
Die Kirche, die Sie wollen und suchen, finden Sie sicher in einer der evangelischen Landeskirchen wieder.
Da kriegen Sie alles, was Sie in der katholischen Kirche augen-scheinlich so sehnlich vermissen und Ihrer
Meinung nach das Maß der Dinge ist. Wenn dem so ist, was hält Sie dann noch auf? Jeder soll glücklich
werden – nach seiner Fasson. Tun Sie doch das Naheliegende. Es erspart Ihnen viel Zeit und Anstrengung.
Genießen Sie das Leben!
defendor ich liebe defendor. Auf seine sabbernden Artikel zur REINEN LEHRER DER HEILIGEN MUTTER KIRCHE,
lässt sich immer so fein antworten: Hier mal wieder ein paar Beispiele zur „reinen Lehre“ Wer sagt, die
menschlichen Wissenschaften müssten mit solcher Freiheit behandelt werden, dass ihre Behauptungen als
wahr festgehalten und von der Kirche nicht verworfen werden könnten, auch wenn sie der geoffenbarten
Lehre widersprächen, der sei ausgeschlossen. Dies ist ein Lehrsatz der römischen Kirche. Das heisst,
wer nur fordert, dass wissenschaftliche Beweise nicht von der Kirche verworfen werden dürfen, begeht
eine TODSÜNDE! Das nenne ich doch eine tolle Lehre! Wegen solcher bescheuerter Lehrsätze sind zahlreiche
Wissenschaftler auf dem Scheiterhaufen gelandet, wie bspw. Giordano Bruno! Aber die katholische Lehre
ist natürlich ohne jeden Fehler! Klar, ich weiss zwar nicht, warum schon Petrus und Paulus miteinander
im Streit über die katholische Lehre waren, aber die Lehre selbst ist natürlich rein! Ist völlig klar!
Auch wenn… die Verwüster der reinen Lehre der Heiligen Mutter Kirche beinahe schon panisch verbissene
„Appelle“ zum Durchhalten verbreiten… es ist aber vorbei ! Der verheerende Glaubens-Scherbenhaufen ist
eine jener „Hinterlassenschaften“ ihres „Erneuerungs“-Wahns, der mittlerweile ganze Gemeinden an den Rand
der Apostasie gebracht hat ! Wer sich denn hinstellt und herausposaunt, der mystische Leib CHRISTI, die
Heilige Mutter Kirche mit ihrer reinen Lehre solle weiter spitzfindig durchtrieben untergraben und drangsaliert
werden, um sie zunächst durch „Verprotestantiesierung“ und über freimaurerisches Lügen-Gift gleichsam
dazu zu drängen, ihrer „Eingliederung“ in die – freimaurerisch vorangetrieben – „Weltreligion“ zuzustimmen…
der tut dies auf verlorenem Posten ! Derartige Lügen-Appelle prallen denn mittlerweile an den unfassbaren
Misssänden der modernistischen „Mahl-Halte“-Meetings ab und werden gleichsam zu Relikten einer verstockten
Ungehorsam-Generation nach dem Vaticanum II., deren „Felle“ davon zu schwimmen beginnen und auch niemals
mehr „geborgen“ werden können. Es erwachen endlich diejenigen Gläubigen, die sich nicht mehr länger
von einer völlig verblendeten Laien-Diktatur die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche kaputt-modernisieren
lassen wollen ! Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition schreitet unaufhaltsam voran und
gewinnt von Tag zu Tag neue Befürworter ! Der HEILIGE GEIST wird SEIN Begonnenes auch vollenden ! www.gloriapolo.net/
@Leon Sie sind wirklich putzig! Und Ihr Aufruf ist so drollig, daß man Ihnen gar nicht böse sein kann!
Aber keine Sorge – kirchenfeindliche Organisationen wie wirsindkirche u.ä. sind noch nicht einmal eine
Randnotiz in der Geschichte der Heiligen Katholischen und Apostolischen Kirche. Solche Figuren hat es
immer wieder gegeben, was geblieben ist, ist die Kirche Jesu Christi! Der Heilige Vater ist dabei, das
Schiff der Kirche wieder auf Kurs zu bringen. Die Besinnung auf die alte Messe, der Versuch des Dialogs
mit der Piusbruderschaft und die Enzyklika Caritas in Veritate sind Schritte in die richtige Richtung.
Heckenschützen (wie grosse Teile der deutschen Bischöfe) werden ihn nicht aufhalten!
Leon-- die ungläubige Kirchenhasser Fraktion welche unterwandern will stirbt aber aus. Selbstverständlich
werden es sich Gläubige niemals gefallen lassen dass man die Institution der heiligen Wahrheit zu einem
weltlich Ding macht und der Gottlosigkeit und der ideologie des säkularen Relativismus preisgibt. Sie
sind also auf verlorernem Posten und ihr aussichtsloser Kampf bereits verloren
@Schlammer: Den „guten Rat“ „Wer gehen will, kann gehen.“ habe ich doch schon mal gehört, vor vielen
Jahren, als „wir“ gegen den Vietnamkrieg, gegen den Monopolkapitalismus und gegen Altnazis in den Reihen
der Bonner Ultras demonstrierten. Es wurde nur etwas anders formuliert: „Geht doch in die Ostzone“, riefen
uns „linken Studenten“ satte BILD-Bürger zu. Aber nein! Das ist und war keine Lösung. „Wir“ vertrauten
und vertrauen noch unserem viel zu früh von uns genommenen Genossen Rudi Dutschke, der seinerzeit den
„Marsch durch die Institutionen“ propagierte. Und so werden auch heutzutage viele KatholikInnen in der
Kirche bleiben und von innen für Veränderungen sorgen. Einer der Wege kann z. B. das Engagement in der
Aktion „Wir sind Kirche“ sein, und gewiss werden auch beim Oekumenischen Kirchentag 2010 Wege geebnet
in Richtung lebens- und liebenswerte katholische Kirche. Ein Zitat von Karl Marx ein wenig modifizierend,
appelliere ich: Progressive Katholiken und Katholikinnen aller Länder, vereinigt euch! Aktiviert euch
in Euren Gemeinden, in den Pfarrgemeinderäten, in der ehrenamtlichen Betätigung, wo immer Ihr könnt.
Dreht das Rad weiter herum in Richtung Fortschritt, zeigt den Konservativen die Zähne, drängt auf die
Abschaffung des Zölibats, auf die Priesterinennweihe für Frauen, auf die Akzeptanz von Lesben, Schwulen,
Bi- und Transsexuellen in kirchlichen Ämtern. Unsere Parole heiße: Kirchenmitglied, aufgewacht – und
erkenne Deine Macht! Alle Glocken stehen still – wenn Dein starker Arm es will!
Es ist längst an der Zeit… …dass vermehrt unerschütterliche Bekenner der reinen Lehre der Heiligen
MutterKirche wie Prälat Heinrich Wachter der unsäglichen Phalanx der modernistischen Zerstörergruppierungen
die Stirn bieten ! Zu lange waren diese denn auf ihren „Sockeln der Selbstherrlichkeit“ unangetastet geblieben,
zumal ihre „Legitimation“ auf dem wie eine Krake um sich greifenden Ungehorsam nach dem Vaticanum II.
basierte. Die schleichende Unterminierung von unfehlbaren Glaubenswahrheiten oder der unfehlbaren Sittenlehre
der Heilgen Mutter Kirche waren denn auch nur als „Vorgeplänkel“ gedacht, um zu gegebener Zeit eine – freimaurerisch
verseuchte – „neue Kirche“ auszurufen, deren Protagonisten denn im Sumpf der religiösen Gleichgültigkeit
gegenüber der EWIGEN WAHRHEIT JESUS CHRISTUS und der Gleichmacherei aller Religionen – dem Synkretismus –
waten sollten, um ihre „Ideen“ demjenigen anzupassen, dessen spitzfindiger Verlogenheit sie erlegen sind,
dem Vater der Lüge, Satan. Daher ist es dringend angesagt, dass sich endlich jene unerschütterlich zu
Worte melden, denen noch das Wohl der Heiligen Mutter Kirche am Herzen liegt und die sich nicht mehr länger
von der modernistischen Laien-Diktatur die reine Lehre der Heiligen Mutter Kirche „zeitgeistgemäss teuflisch“
krummbiegen lassen wollen oder gar völllig verleugnen lassen wollen ! Die ungehorsame Laien-Diktatur
ist ein Auslaufmodell der Lüge ! Der HEILIGE GEIST hat unmissverständliche Zeichen gesetzt ! www.gloriapolo.net/
engelhardt Worüber Sie sich nur echauffieren! Gehören Sie nicht auch zu denTypen, die vielleicht selbst
nicht merken, wie sie reden? Der Mund vollgestopft mit Adjektiven und Adverben, wie „super geil, wahnsinnig
toll, extrem ultrakonservativ, total schön, irre gut“ etc. Ein Bayer würde Ihnen vielleicht sagen: saublöd.
Und da hätte er vermutlich recht.
#24 Paulaner † 13:02:00 | Mittwoch, 19. August 2009
Der gute, alte, katholische Maulkorbwunsch Leon: Wie kann man diese verkalkte Gestalt noch auf Kanzel
oder an den Ambo lassen? feiert fröhliche Urständ unter moderner, großer Klappe.
#23 Dr. Schlämmer 12:55:08 | Mittwoch, 19. August 2009
Das ist ein gutes Beispiel … … dafür, wie groß die Kluft zwischen Amtskirche und dem Kirchenvolk
mittlerweile vielerorts geworden ist. Auch die „Protestaktion“ ist typisch für einen anmaßenden, neunmalklugen
Laizismus. Was dagegen seitens der kirchlich Beauftragten hilft: die totale Treue zum Lehramt. Was nicht
hilft und auf lange Sicht nur schaden kann: Dünkel, Häme und Ungehorsam gegenüber dem Papst. Es gibt
viele Freikirchen, aber nur eine katholische Kirche. Und man sollte auch den Mut haben zu sagen: Wer gehen
will, kann gehen.
#21 engelhardt † 12:29:00 | Mittwoch, 19. August 2009
Noch mehr Altliberale! Die Wortschoepfungen der kreuz.net Schreiberlinge sind wirklich urkomisch. Schade
dabei ist allerdings, wie sie die deutsche Sprache verunstalten. Es ist kein Zeichen guten Schreibtstils,
staendig mit Adjektiven und Adverben um sich zu werfen.
#20 Thomasius 12:24:18 | Mittwoch, 19. August 2009
@Kunstmaler Seit wann werden die gebote Christi von der Kanzel gelehrt? Gibt es ein Gebot Christi, Menschen
zu versklaven? Ich kenne nur ein entsprechendes Gebot eines Papstes. Die Kirche war in der Vergangenheit
häufiger reformbedürftig, weil sie sich von Christi Lehre immer wieder deutlich entfernt hat.
@ Leon: schon wieder verbale Inkontinenz! Sie werden wieder maßlos und abfällig, Leon. Das finde ich
überhaupt nicht gut von Ihnen! Sie bieten der geneigten Leserschaft anstatt einer objektiven und fairen
Auseinandersetzung mit den Vorwürfen, die der Prälat erhebt, den peinlichen Spektakel einer maßlosen,
nur in Ihren von Hass und Vorurteil getrübten Augen vernichtende ad hominem Sophistik. Die aristotelischen
Analytiken stehen Ihnen zur Verfügung, Leon, sollten Sie auf die verrückte Idee kommen, Grundinhalte
der Kunst der Logik wiederauffrischen zu wollen. Ist tatsächlich nichts dran an den Vorwürfen des Prälats?
Ist es nicht so, daß die ach so korrekten Herren Kardinäle Lehmann und Kasper den Papst in den Rücken
gefallen sind in prächtiger deutscher Manier (erst zu den Füßen, dann an die Gurgle)? Die peinliche
Illoyalität von Herrn Lehmann dem Papst gegenüber war doch am Jahresanfang bei der Williamson-Hysterie
besonders deutlich zu sehen, nicht nur in Deutschland. Wie beantworten Sie, Leon, in Ihrer unendlichen
Weisheit, die Kritik des Prälaten an der gegenwärtigen ökumenischen Praxis in Deutschland? Bitte Argumente,
nicht Beschimpfungen! Ist es nicht so, daß Alois Glück der Marotte bayerischer Politiker frönt, gegn
den Willen des Papstes und der deutschen Bischofskonferenz die fromme Vereinigung „Donum mortis“ politisch
und finanziell zu unterstützen? Normale Menschen nennen dies Ungehorsam. Sie dagegen, wie ich vermute,
gut protestantisch, werden sie als die „Freiheit des Christenmenschen“ bezeichnen.
Als Fleisch gewordener Anachronismus ist Wachter nicht nur in Regensburg gefürchtet. Wie kann man diese
verkalkte Gestalt noch auf Kanzel oder an den Ambo lassen? Verknöchert, weltfern und -fremd, ein unbelehrbarer
Ewiggestriger. Es ist zu hoffen, dass Bischof Gerhard Ludwig weitere öffentliche Auftritte dieses wandelnden
Fossils unterbindet. Hätte nur noch gefehlt, dass er über die „Bösartigkeit“ der Stadt Regensburg predigt,
die ihm einen Sonderparkplatz verweigert (bekanntes Thema wohl). Wachter, bleib bei deinem Lenkrad!
#16 Siegfried 11:40:25 | Mittwoch, 19. August 2009
Die Anweisungen von Papst Pius X stimmen noch heute Jeder Theologe, ob Bischof, Kardinal, Priester oder
Diakon, der in der Seelsorge, oder in der Theologischen Forschung tätig ist, müßte den Antimodenisteneid
ablegen, das Glaubensbekenntnis beeiden, wenn er dazu nicht bereit ist sofort aus dem kirchlichen Dienst
ausscheiden. Es gibt für sogenannte kirchliche Sozialarbeiter ohne Glaubensverpflichtung auch außerhalb
der Kirche Arbeit, aber nicht in der Kirche. Zukünftig müssen alle Amtsanwärtert diese geforderten
Kriterien erfüllen und die modernistischen Laien innerhalb der Kirche das Maul halten. Damit der Mund
zur Ehre Gottes zum Gebet wieder benützt werden kann. Wovon das Herz voll ist, davon läuft der Mund
über. Das Problem ist ein Problem der Bischöfe, diese Herren mögen wieder anfangen täglich den Rosenkranz
zu beten und das vorgeschriebenen Brevier. Wenn das getan würde, käme es nicht zu diesen an Dummheit
und Frechheit grenzenden Fehlentscheidungen in der Führung der Ortskirche. Die modernistischen Laien
möchten beim kranken Klerus ankommen, die den Papst verleugnen. Denn im sonstigen Leben kommen diese
Typen auch nicht an, darum der Kampf in der Kirche. Würden die Bischöfe begonnen bei Lehmann, Kasper
und so weiter den Papst brüderlich lieben, dann kämen diese Früchte nicht zum tragen, mit denen wir
heute zu kämpfen haben. Diese Typen Lehmann, Kasper, Zollistch, Allgermissen u.v.a.m. müssen ihr Verhalten
vor Gott verantworten. Dies haben die Herren vergessen. Aber die Verantwortung bleibt bestehen.
#15 Kunstmaler † 11:17:12 | Mittwoch, 19. August 2009
erbarmungswürdig „Das wirklich Außergewöhnliche an der Messe waren die aufsässigen Besucher.“ Die
von der Sünde nicht ablassenden Menschen wehren sich gegen die Gebote Christi – nix Neues. Eine Frau
soll – aus unbekannten Gründen – geweint haben. Hat sie sich die Dämonen rausgeheult bei der Predigt?
Sind die Leute schon so besessen, dass sie die Wahrheit nicht mehr hören können und „mit den Zähnen
klappern“ „Wie können wir zusammenkommen, wenn sie geschiedene und wiederverheiratete [evangelische]
Bischöfinnen haben?“ Geht eben nicht, außer man will dem Antichristen die Hand geben und die Sünder
noch beglückwünschen und ehren.
@wassers Wir sind uns wahrscheinlich ziemlich nahe und Frauen am Altar das war – auch in weltlicher Hinsicht
(kann ich gerne erläutern, wenn es jemand interessiert) – die größte Dummheit, die die Protestanten
je gemacht haben. Bei den Russen bin ich skeptisch, sie als Führungsmacht der Orthodoxie anzuerkennen.
Sie betreiben mehr Machtpolitik als gute Theologie. Auffälligerweise kommen die gute Theologie in der
Orthodoxie aus Rumänien (Staniloae – unbedingt lesenswert, weil er auch z.T. selbst auf Deutsch veröffentlicht
hat), Lupasch (nur eine deutsche Diss. zugänglich) und Mogilas sind nur einige Beispiele und Ägypten
(sehr viel zur Pädagogik). Das mag aber auch daran liegen, dass ich kein Russisch kann.
Denunziation? Der Prälat kann doch froh sein, dass seine wegweisenden Worte nicht nur die 60 Messbesucher
gehört haben, sondern jetzt auch viele Zeitungsleser und dieses Forum hier wissen, was Sache ist.
#12 Thomasius 11:04:17 | Mittwoch, 19. August 2009
Typischer Witz Kann mir ein Vernünftiger sagen, weshalb die „Marianische Frauencongregation“ einen Mann
als Präses hat? Dass dieser Mann „Fahrer“ eines Priesers ist zeigt doch leichte Defekte auf. Wie kann
man von einem solchen Mann „normales“ Denken erwarten? Sektenhaftes Denken ist selten geeignet Christen
zu imponieren.
Denunzianten fallen über Priester her Denunzianten fallen über Priester her SEid wann stört sich kreuz.net
denn an sowas? Oder ist es diesmal böse, weil der Pfarrer der Piusbruderschaft nicht nahesteht?
Wen suchen Sie? Gott können Sie nicht suchen, denn Sie haben bereits den Widerpart, den Antichristen
gefunden und sind fest unter seiner Herrschaft. Protestanten haben keinen Klerikerstand: Alle sind Laien.
Wenn Sie mögen, könnten Sie mich, wäre ich Häretiker, auch gern mit Euer Exzellenz oder Eminenz anreden,
klingt schön und kostet mich nichts.
Fortschritte in der „Ökumene“ Sie können beruhigt sein, die orthodoxen Kirchen gehen der Ökumene mit
der Kirche Roms nicht auf den Leim und das insbesondere seit der Räubersynode, die die Orthodoxen mehr
als befremdet (Frauen im Altarraum!). Seine Allheiligkeit Patriarch Alexij + von Moskau und ganz Russland
hat die größte orthodoxe Kirche auf einen nicht „ökumene“ – freundlichen Kurs festgelegt und sein Nachfolger
wird diese Linie nicht ändern. Im übrigen ist den Griechen das „lateinische“ = römische Christentum
absolut suspekt, sie sehen in der römischen Kirche immer noch einen Bruch mit der Tradition und das bereits
seit 1054. Zusammenfassend: Der ökumenisch verwässernde Schwachsinn mit einer Nivellierung der Differenzen
wird das Bollwerk der Kirche Christi des Osten nicht schleifen.
Keine Ahnung Der Herr Prälat hat keine Ahnung von den Fortschritten in der Ökumene seit dem Tiefpunkt
des I. Vaticanums, vor dessen Beschlüssen die Orthodoxie bekanntlich warnte. Im Verhältnis evangelisch-katholisch
sind enorme Fortschritte gemacht worden, siehe die Regensburger Erklärung. Besondere Fortschritte aber
hat es in der Ostkirche gegeben: das Schisma mit dem Patriarchat von Alexandria ist überwunden, die Armenier
sind nicht mehr Aussenseiter und die – vernünftigen – katholischen Bischöfe respektieren den Schwur
vom schiefen Kreuz der Thomaschristen. Ich könnte noch sehr viel mehr aufzählen. Nur die Frage des Abendmahls
wird so hoch aufgehängt, als gäbe es nur dieses eine Sakrament. Für alle, die es vergessen haben: es
gibt mehr! Also, deutlich größere Fortschritte, als 1870 zu erwarten waren.
#2 Großwildjäger 10:14:20 | Mittwoch, 19. August 2009
In welchem… …Jahrhundert lebt denn der Typ? Ferner kritisierte Prälat Wachter, daß der bayerische
CSU-Politiker Alois Glück – entgegen den ausdrücklichen Anweisungen aus Rom – gleichzeitig im deutschen
Laiengremium ‘Zentralkomitee der deutschen Katholiken’ sitzt und Mitglied bei der Schwangerenberatung
‘Donum Vitae’ ist. Seit wann sind denn Politiker von „Anweisungen des Vatikan“ abhängig? Hallo, Wir leben
im 21. Jahrhundert, nicht im 12. Jahrhundert!
„Führer“ haben’s eben nicht gerne, wenn man ihnen in ihre Schleimsuppe spuckt „Das einfache bayerische
Volk hat echte Sympathien für den Papst, aber je weiter es in die Führung hinaufgeht – politisch und
kirchlich – desto mehr nimmt die Zuneigung ab.“