(kreuz.net) Papst Benedikt XVI. hat Prälat Ettore Balestrero (42) am 17. August zum Untersekretär für
die Beziehungen mit den Staaten ernannt.
Damit ist er der dritte Mann im mächtigen vatikanischen Staatssekretariat
und „Vize-Außenminister“ des Heiligen Stuhles.
Der Geistliche ersetzt den aus der norditalienischen
Diözese Vicenza stammenden Prälaten Pietro Parolin (54). Ihn erhob der Papst zum Erzbischof und ernannte
ihn zum Nuntius in Venezuela.
Prälat Balestrero wurde im Jahr 1966 in Genua geboren. Dort war er auch
Mitglied einer recht erfolgreichen Wasserball-Mannschaft.
Seine Familie übersiedelte nach Rom als er
dort Rechtswissenschaften studierte.
Der spätere Prälat wurde Seminarist der Diözese Rom. Nach einigen
Jahren schickten ihn seine Oberen an das Collegio Capranica – ein römisches Elite-Priesterseminar für
den italienischen Klerus.
Im September 1993 wurde er zum Priester geweiht. Anschließend wirkte er einige
Jahre als Kaplan in einer römischen Pfarrei.
Dann wechselte er an die ‘Pontificia Accademia’, in der
die zukünftigen Diplomaten des Heiligen Stuhles ausgebildet werden.
Anschließend war Prälat Balestrero
in den Nuntiaturen in Südkorea, Mongolei und in den Niederlanden tätig.
Im Jahr 2001 wurde er als Mitarbeiter
der zweiten Sektion des Staatssekretariates ernannt. Er vertrat den Heiligen Stuhl bei verschiedenen internationalen
Zusammenkünften.
In seinem zukünftigen Amt ist er der wichtigste Mitarbeiter des vatikanischen Außenministers,
Erzbischof Dominique Mamberti (57).
Prälat Balestrero ist dessen Bürochef und hat die Aufgabe, die
Kontakte mit den Botschaftern beim Heiligen Stuhl aufrecht zu erhalten.
Außerdem beschäftigt er sich
persönlich mit einigen Dossiers, die China, Vietnam oder den Nahen Osten betreffen.
Nach Angaben von
Andrea Tornielli – des Vatikanisten der Mailänder Tageszeitung ‘Il Giornale’ – legt Prälat Balestrero
Wert darauf, zuerst Priester und dann Diplomat zu sein.
Er vertrete auch die Auffassung, daß die vatikanische
Diplomatie die Anweisungen von Papst Benedikt XVI. und von Staatssekretär Tarcisio Kardinal Bertone umsetzen
müsse.
Nach Angaben von Tornielli gilt er als herzlich und fröhlich. Er widmet sich immer noch dem
Schwimmen und ist ein guter Schifahrer.
Durch die jüngste Ernennung ist die von Papst Benedikt XVI.
gewünschte Erneuerung des Staatssekretariates abgeschlossen – erklärt Tornielli.
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39 Lesermeinungen
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Keine Feigheit vor dem Feind! Warum vor dem Feind flüchten? Wir haben unseren festen Glauben und dieser
lässt uns viel ertragen und hier – an diesem Ort – müssen wir uns manchmal einer deutlichen Sprache
bedienen. Das lässt sich nicht vermeiden. Angriffe kommen und gehen, aber wollen Sie vor z. T. völlig
ungebildetem Pack die Segel streichen? Nein, das wäre der falsche Weg. Jeder Katholik sollte hier und
überall für den Glauben eintreten.
#24 Kunstmaler † 20:30:13 | Mittwoch, 19. August 2009
wassers ich bin sowieso jetzt weg von kreuz.net. Und ja – ich habe hier mal die Sau rausgelassen und wissen
Sie auch warum – weil in diesen Seiten teilweise Verbrecher unterwegs sind. Kinderverführer, Kinderschänder,
Satanisten und sonstiges gottloses Pack. Aber ich habe jetzt genug von diesen Leuten. Die RKK wird ihren
Geist Christi gegenüber nie aufgeben – da können die Gossenleute von heute noch so rumfurzen – die RKK
wird sich von den Zeitgeistpöbel nichts sagen lassen und die Gläubigen auch nicht.
#21 Kunstmaler † 20:09:54 | Mittwoch, 19. August 2009
Bieger Haß gegen Jesus verbreitet hier die Gossenhurengeneration wie Sie – Leute, die noch öffentlich
damit angeben sich in darkrooms aufzuhalten. Sie scheißen Christus mitten ins Gesicht mit Ihrer Hurerei
und dann schwafeln Sie von Haß? Sie hassen Christus, denn Sie lieben teuflische Handlungen – Sie sind
hier der Christushasser.
So liebe Homos Rosenkranzbeten dann sind eure Gedanken mal klar So jetzt mal weg eure gedanken von Perversen
und mal Rosenkranzbeten ich finde für euch .1 der Freudenreiche Rosenkranz + Das fünfte Gesätz einfach
und gut
@Peter von Felsen Tja,so scheint es leider zu sein. Radikale Homoaktivisten, Linksradikale und Kirchenhasser
nutzen es aus, daß hier (im Gegensatz zu deren Foren) jeder schreiben kann, was er will. Täglich wird
von diesem, ja man muss es wirklich einmal sagen: Gesindel, provoziert, verleumdet, der HERR und seine
Kirche in den Dreck gezogen, der gläubige Mensch verspottet und die eigene Perversion zur Schau gestellt.
Alles unter dem Deckmantel der Toleranz und Menschlichkeit.
Ich habe eben im Internet gesehen danke:=( Es sind hier soo viele Homos! Oh mein lieber Gott wie viele
giebt es eigendlich ? Gott sei dank morgen Rosengranzgebet in meiner Gemeinde o^/
@wakatho Ja es ist schlimm, dass Kreuz.net hier eine Spielwiese für linksradikale Berufsblogger geschaffen
hat. Kreuz.net ist zur Plattform für demokratiefeindliche Rotfaschisten geworden, hier dürfen sich Berufslügern
ausstoben, hier dürfen sie es sein. Daher denke ich, ich werde wohl diesen Blog verlassen, sich mit Beton
zu streiten – Nein Danke, das ist Zeitdiebstahl Aber wir werden uns bestimmt in einem anderen Blog wiedertreffen!
Wenn ein Ferkel durch den Stall… läuft und behauptet es sei katholisch, ist es dies noch lange nicht.
Man bilde sich die entsprechende Analogie mit kreuz.net
tut doch nicht so als ob es euch nicht scheißegal wäre, worüber kreuz.net berichtet und mit welcher
Wortwahl es dies tut. Der blanke Hass auf alles Katholische wäre trotzdem in euren Augen. Ein Mitleidstränchen
für euch =>
Wie ungewöhnlich! Das ist nicht des Teufels? Wo ist das gute alte hetzende, pöbelnde,homophobe kreuz.net
hin. Gabs heut morgen koffeinfreien Kaffe in der Redaktion? Ich geb mal Schützenhilfe: Ist Schwimmen
nicht des Teufels? Hätte Gott gewollt, dass der Mensch schwömme, hätte er Adam Flossen angeklebt. Oder
Mose nicht umständlich das Meer spalten lassen. Aber dann hätten die Ägypter ja auch hinterherkommen
können… Jedenfalls: Schwimmen. Sicher des Teufels. und dann erst Wasserballspielen!
schlimm Kreuz.net Eine antikatholische mit Nazigedankengut durchsetzte H e t z seite. Mehr kann man zu
diesem Machwerk schwachsinniger Redakteure nicht sagen.
@ Holo-Flatrate (Mons. Richard Williamson) Für Mons. Richard Williamson hat die Justiz in Österreich
bereits ein neues Zuhause eigenrichtet. Da hatte der Papst keine Chance mehr: www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=239.0
Echt ein Palast, was.
#2 Holo-Flatrate 12:46:20 | Mittwoch, 19. August 2009
Die besser Wahl… Gerade für das Außenministerium wäre Mons. Richard Williamson die wesentlich besser
Wahl gewesen. o^/ Er kennt die Schurkenstaaten, die sich da im heiligen Land angesiedelt haben sehr gut.