Nationalsozialismus
Der Nationalsozialismus versprach allen alles
Der Nationalsozialismus war nicht jener monolithische Block, als der er uns seit Jahrzehnten in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird.
National-sozialistischer Reichsparteitag 1935
National-sozialistischer Reichsparteitag 1935
(kreuz.net) Es ist unmöglich, ein kohärentes Bild „des“ Nationalsozialismus zu zeichnen.

Das erklärte der deutsche Historiker Werner Bräuninger (43) kürzlich in einem Interview mit der von dem neuheidnischen französischen Publizisten Alain de Benoist herausgegebenen Zeitschrift ‘Nouvelle Ecole’.

Bräuninger hat bisher vier Bücher zum Thema der „systemimmanente Opposition“ im Nationalsozialismus veröffentlicht.

Es gab, so Bräuninger, den NS-Staat, „der gezwungen war »Realpolitik« zu betreiben, und es gab die NS-Weltanschauung, die ein diffuses Konglomerat der unterschiedlichsten Richtungen und Anschauungen war.“

Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) auch als Visionär immer Realpolitiker und der wache Kontrolleur seiner Handlungen geblieben: „Das Führungsprimat der NSDAP, das die Partei für sich beanspruchte, bestand de facto nur auf dem Papier.“

Den Staat hat die NS-Bewegung – so Bräuninger – niemals geführt: „Hitler setzte weiterhin ganz überwiegend auf die alten Eliten in Verwaltung, Wehrmacht, Diplomatie und Wirtschaft.“

Insofern sei sein Ausruf auf dem Reichsparteitag 1934 „Nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir schaffen uns unseren Staat“ eine Farce gewesen.

Das Problem des Dualismus von Partei und Staat sei nie gelöst worden: „Diadochenkämpfe waren daher im Dritten Reich an der Tagesordnung, sie gaben ihm sein Gesicht und bestimmten seine Realität.“

Eines der Hauptanliegen von Bräuninger ist aufzuzeigen, daß der Nationalsozialismus nicht jener monolithische Block gewesen ist, „als der er uns seit Jahrzehnten in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird.“

„Die ganze nebulöse Ideologie war im Grunde eine Spielwiese, ein Biotop für Charaktere aller Schattierungen“ – analysiert der Historiker:

„Wie filigran der ganze Unterbau des Parteiprogramms war, wird etwa deutlich dadurch illustriert, daß Hitler bei seinem Bündnis mit Japan die ganze NS-Rassendoktrin kurzerhand beiseite fegte.“

Daher verwundert es Bräuninger auch nicht, daß Hitler trotz des als „unabänderlich“ geltenden 25-Punkte-Parteiprogramms der NSDAP aus dem Jahr 1920 am überkommenen kapitalistischen Zinssystem festhielt. Das habe viele „volkssozialistische Idealisten“ in der Partei verprellte.

Der NS-Staat griff als Wahrer des Ganzen nach Bräuninger nur dann aktiv ein, wenn die Volksgemeinschaft erkennbar geschädigt wurde:

„Erst 1937 entschloß man sich die Reichsmark vom internationalen Goldstandard abzukoppeln, was vor allem die USA auf den Plan rief und den ersten Keim für den späteren Krieg mit Amerika legte.“

Das NS-Parteiprogramm habe „allen alles“ versprochen. Darum zog die NSDAP – so Bräuninger – auch Vertreter nahezu sämtlicher Gesellschaftsschichten an:

„Einem neuen, fanatischen, eloquenten, vorurteilslosen Menschentypus, der oft auch als »technokratisch« bezeichnet wird, eröffnete der Nationalsozialismus ungeahnte gestalterische Möglichkeiten“.

Bräuninger nennt als Beispiele den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942), den NS-Statthalter im besetzten Dänemark Werner Best († 1989), den SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf († 1951), den NS-Propagandisten Werner Naumann († 1982), der Bildhauer und Architekt Arno Breker († 1991), der Schriftsteller Emil Maier-Dorn († 1986), der Schriftsteller Kurt Eggers († 1943), der Raketentechniker Wernher von Braun († 1977) und der Dirigent Herbert von Karajan († 1989) genannt sein.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Systemimmanente Opposition zum Nationalsozialismus
2. Der Nationalsozialismus versprach allen alles
      
53 Lesermeinungen
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#54   Ernst von Zwiefalten   22:44:55 | Samstag, 22. August 2009
Das Ende Deutschlands
wurde 1900 eingeleitet, als Griechisch nicht mehr obligatorisch war, um zu studieren. 14 Jahre später sah man die ersten Ergebnisse.
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#53   Kapituliernix von Koppelschloß   17:28:18 | Samstag, 22. August 2009
Das Ende der Oblivionsklausel war gleichzeitig das Ende des Humanismus und der deutschen Kultur.
Wenn Deutschland erst einmal am Boden läge, würde sich der Rest schon finden, frohlockten die Iluminaten. Erst der Kaiser, dann der Adel, hiernach der Clärus und schließlich der ganze Humanismus mit seiner christlichen Prägung. Nicht edel und gut soll der neu zu erschaffende Homunkulus sein, sondern satanisch und primitiv. Das Ergebnis liegt offen zutage. Der bevorstehende interkulturelle Klassenkampf wird es verifizieren
PROLOG:
Ich finde es schon erschreckend, wie wenig Informationen man im deutschsprachigen Weltnetz über die Oblivionsklausel findet. Immerhin handelt es sich hier um eine Klausel, deren Abschaffung die totale Vernichtung des deutschen Reiches und der deutschen Kultur zur Folge hatte.
CETERUM CENSEO GERMANIA ESSE DELENDAM!:
So wurde in Versailles und den anderen Orten nicht etwa mit den Verlierern verhandelt, sondern über sie zu Gericht gesessen. Wahrend die Delegationen der Sieger konferierten, harrten die Besiegten unter strenger Isolierung in einer Art Hausarrest der Dinge, die da kommen sollten. Es wurde auch nicht- wie bislang in Fiedensverträgen gute Übung – mit einer sogenannten Oblivionsklausel ein Schlußstrich unter den Krieg gezogen, vielmehr hielt jetzt, aber nicht nur im Gefolge der Vierzehn Punkte Wilsons, ein molarisierendes Denken Einzug in die internationale Politik. Sinnfälliger Ausdruck dessen war der berühmt-berüchtigte Kriegsschuldartikel ( Art. 231 ) des Versailler Vertrages.
Quelle: books.google.de/books?id=tvp_a_5 … el&f=fa…
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#52   eigerhar †   15:32:48 | Samstag, 22. August 2009
Der Krieg wurde den Deutschen nicht aufgezwungen
Der Krieg wurde den Deutschen nicht aufgezwungen.
Die Deutschen wollten NIE den Krieg.
Sie haben ihn auch nicht ausgelöst.
Sie wollten nur den armen verfolgten Deutschen in Polen helfen. Dazu mussten sie einen Durchgang schaffen.
Die gnadenlosen Aliierten haben daraus einen Weltkrieg gemacht, um Deutschland endgültig zu vernichten.
Sie wollten die Deutschen in Polen krepieren lassen und wenn Deutschland dies nicht schluckte sollte Deutschland krepieren.
Deutschland hatte nicht mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun.
Er war ganz alleine das Produkt der Alliierten, das lange vor dem Angriff auf Polen geplant war.
Die Deutschen haben von Anfang an den 2.WK nicht gewollt und nicht geführt. Sie haben sich immer nur verteidigt.
www.youtube.com/watch?v=IImEmbJqwQw
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#50   Leo Miles   13:58:10 | Samstag, 22. August 2009
Kraut hat schon ganz recht
Evtl wäre der 2. WK ausgeblieben, wenn Deutschland so wie heute sich selbst weiter verknechtet und vernichtet und abgetrieben hätte. Aber der heutige Zeitgeist war noch nicht so allbeherrschend.
Jedem, auch der SPD und KPD, war damals klar, daß das Diktat von Versailles weg mußte, damit Deutschland wieder atmen konnte. Auch die KPD hat die Beseitigung dieses Diktats im Programm gehabt.
Die Westmächte wollten die totale Ausblutung Deutschlands. Der Morgenthauplan bestätigt die allgemeine Haltung bei den Westmächten. Gerade in England war man schon zu Beginn der 30er fest auf eine neuerliche militärische Auseinandersetzung eingerichtet.
Roosevelt sah große Möglichkeiten für die Erweiterung des amerikanischen Imperiums und der amerikanischen Wirtschaft. Die „Garantie“ an Polen war auch im Sinne der Amerikaner. Wiederholt hat Roosevelt die Polen gebeten, keinesfalls nachzugeben. Das ermunterte die Polen zu immer mehr bestialischen Aktion gegen die deutsche Bevölkerung. Als Hitler dann Polen angriff, zeigte sich der „Wert“ bzw Sinn der „Garantieerklärung“.
Richtung Osten sah die Situation nicht besser aus. Die UDSSR war enorm am Rüsten. Die Pläne zur Eroberung Europas lagen schon in der Schublade bzw wurden gerade ausgearbeitet. Man hoffte auf einen langen und zermürbenden Krieg zwischen Deutschland und den Westmächten.
Zu Beginn von Barbarossa hatte Deutschland 3.000 Panzer und die UDSSR 20.000 Panzer. Sie hatte auch die größte Fallschirmjägerarmee aller Zeiten. Wofür wohl?
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#49   Paulaner †   23:25:38 | Freitag, 21. August 2009
Was meinst du, was ich erst für Einblicke nehmen konnte auf Schellack und Draht!
Kraut:
Und man unterstelle mir jetzt nicht wieder Nazismus, nur weil ich einen anderen Einblick in die Geschichte nehmen durfte, als ein Medienmensch.
ORIGINAL: Führer befiehl, wir folgen dir!
:-[
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#48   void main †   23:22:00 | Freitag, 21. August 2009
kraut
Eben. Kraut! Nicht alles was du nicht kennst verteufeln!
@smallplayer: das ist krauts art sich über mein gedicht zu begeistern. ich weiss damit umzugehen^^
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#47   smallplayer   23:20:34 | Freitag, 21. August 2009
kraut:
Wieso? Drogen kannst du doch gut gebrauchen, vielleicht kommen dann ein paar neue Verschwörungstheorien heraus.
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#46   void main †   23:19:33 | Freitag, 21. August 2009
das war mir eine Sperrung wert, Kraut
und welche Drogen? Wenn du den Alk meinst, ich hab nicht mal ein Bier daheim obwohl ich jetzt gerne eines hätte
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#45   Kraut   23:17:49 | Freitag, 21. August 2009
void main…,
Ich rate Dir, lass Dich untersuchen. Und Deine Drogen gibst Du besser bei der Entziehungsstelle ab.
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#44   void main †   23:14:28 | Freitag, 21. August 2009
denke ich an kraut denke ich…
mit dir möchte ich trinken
aufwachen nach kotze stinken
mit dir möchte ich saufen
und meine kinder mit deiner kotze taufen
mit dir will ich marschieren
dabei heimlich auf die kameraden onanieren
mit dir will ich die brd schänden
hakenkreuze malen an synagogenwänden
mit dir den holocaust verneinen
und ausschließlich über deutsche weinen
mit dir möchte ich fliegen
in zeiten von harten erkämpften wehrmachts siegen
aber vor allem dem muss ich eines wissen
wie werd ich nazi? – kannst du es mir jetzt in den kopf pissen?
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#43   Kraut   23:11:25 | Freitag, 21. August 2009
Dann verziehen Sie sich doch
wenn es Ihnen hier nicht passt. Sehn Sie fern.
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#42   Ernst von Zwiefalten   23:10:06 | Freitag, 21. August 2009
@Kraut
Sie langweilen :-[
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#41   Kraut   23:07:21 | Freitag, 21. August 2009
Mehr fällt Ihnen nicht ein, von Zweifelsfalten?
Bevor Sie sich ereifern mit mir zu sprechen, überprüfen Sie mal lieber die Tatsachen und urteilen dann.
Aber so lebt es sich bequemer, hm? Dösen Sie ruhig weiter vor sich hin.
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#40   Großwildjäger   22:57:56 | Freitag, 21. August 2009
@ Kraut:
Meier? Das war doch der Zweitname von Göring…
„Meier will ich heißen, wenn jemals eine feindliche Bombe auf deutschen Boden fällt!“
Und wir sprachen von guter Literatur, also nicht von den Traktätchen, die Sie bevorzugen…
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#39   Ernst von Zwiefalten   22:56:11 | Freitag, 21. August 2009
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#38   Kraut   22:52:49 | Freitag, 21. August 2009
Meinen Sie zufällig den Freimaurer Stresemann?
Dieser hatte die Weimarer Republik in den ebenfalls freimaurerisch gegründeten Völkerbund, einen Vorläufer der UNO, getrieben (verkauft…,).
Lesen Sie gute Literatur, Herr von Zwiefalten.
Die gibt es noch; unter anderem beim Verlag Anton A.Schmid.
Oder lassen Sie’s, wenn Sie an geschichtlichen Tatsachen absolut nicht interessiert sind.
Ich möchte und kann kein Verbrechen der Welt entschuldigen – auch kein Deutsches – mich interessiert die Wahrheit! Und als Christ ist es mir auferlegt, diese zu suchen und zu verkünden.
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#37   Ernst von Zwiefalten   22:45:35 | Freitag, 21. August 2009
@Kraut
es gab genügend Staatsmänner, die anders mit dem Vertrag von Versailles umgegangen sind, als der Gröfaz. Notwehr war H’s Tun nur in seiner paranoiden Weltsicht.
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#36   Kraut   22:35:22 | Freitag, 21. August 2009
Es hätte erst gar kein Krieg stattgefunden.
Doch dieser elende „ZweiteWeltkrieg“ war nichts anderes als eine Fortsetzung des Ersten Weltkrieges 1914-1918.
Umsonst sprach man in englischen Kreisen nicht von einem dreißigjährigen Feldzug.
Kein anständiger Staatsmann hätte dieses Versailler Lügendiktat hinnehmen können. Egal ob er Huber, Maier oder Hitler geheißen hätte.
Ein Krieg ist NIE O.K. Doch durchaus notwendig wenn man sich verteidigen muß!
Und man unterstelle mir jetzt nicht wieder Nazismus, nur weil ich einen anderen Einblick in die Geschichte nehmen durfte, als ein Medienmensch.
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#35   Großwildjäger   22:28:13 | Freitag, 21. August 2009
@ Kraut:
Dieser Krieg wurde unseren Vätern aufgezwungen!
Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Oder ist schlecht informiert!
Wer DAS behauptet, ist ein Volldepp! Euer GröFaZ hatte von Anfang an die „Osterweiterung“ im Sinn…
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#34   void main †   22:27:14 | Freitag, 21. August 2009
kraut und sein deutsches Reich
da geht ihm einer ab! Aber nur da!
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#33   smallplayer   22:26:39 | Freitag, 21. August 2009
Kraut:
der Krieg wäre also ok gewesen, wenn die Führung katholisch gewesen wäre?
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#32   Kraut   22:24:46 | Freitag, 21. August 2009
Das Deutsche Reich war zur damaligen Zeit der letzte große Gegenpol
der wirklich etwas darstellte und die Pläne zur Weltregierung, wie wir sie heute ja fast vollendet vor der Nase haben, zerstören hätte können.
Leider Gottes griff ein Herr Hitler, oder vielleicht vielmehr die einflußreichen NS-Größen, auf die alten heidnischen Werte zurück. Auch wurde von besagten NS-Größen, wie z.b.der Satanist Martin Borman, die Katholische Kirche im Reich immer wieder auf’s Neue attackiert. Man kann sich keine Vorstellung machen davon, was unter Bormans Geheiß alles angekeilt wurde um die Kirche zu zerstören.
Das diese glaubensfeindliche Haltung dieser NS-Größen nicht ungestraft blieb, zeigt sich am ausufernden Verrat bis in die höchsten Kreise. Anstelle des „Heil…“ hätte man lieber mal ein Vaterunser mehr beten sollen.
Deutschland hätte diesen Krieg mit Leichtigkeit gewonnen; wenngleich man auf diesen Krieg NICHT vorbereitet war. Dieser Krieg wurde unseren Vätern aufgezwungen!
Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Oder ist schlecht informiert!
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#31   freddie schenk   22:23:19 | Freitag, 21. August 2009
Ach was, Guillotin!
Und wen juckts?
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#30   Dr. Guillotin   22:21:50 | Freitag, 21. August 2009
Der Adolf
hat die Guillotine sehr geschätzt.
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#29   gunther maria michel   22:16:07 | Freitag, 21. August 2009
Navon,
schön, ich sehe, dass dir die Problematik klar ist. Bis zu einem gewissen Grad. Aber nicht in ihrer Tiefe.
Der Mensch besteht nicht nur aus Sinnfälligkeit, sondern in seinem Kern aus etwas, was niemals mit den Sinnen wahrgenommen werden kann. Nenne es traditionell Geistseele, nenne es Person oder Hypostase. Die Identität, die sich in seinem Erkennen und Wollen durchhält, ist nicht sinnlich wahrnehmbar. Dem andern Menschen eine Personalität zuzubilligen, wie man selbst eine hat oder vielleicht besser ist, setzt nicht Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen voraus, sondern einen (impliziten) Glaubensakt, der dem Glauben an den unsichtbaren und doch in seiner Schöpfung sich offenbarenden Gott durchaus analog ist.
Möglicherweise bist Du Dir Deiner eigenen Geistigkeit nicht bewusst (ich verfolge die Diskussionen hier nur unregelmäßig und kenne Dich zu wenig). Dann ist es kein Wunder, dass Du das Dasein Gottes verwirfst.
karmelblume.wordpress.com/…melfahrt-in-chartres/
karmelblume.wordpress.com/…iltia-sanctae-mariae/
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#28   Phillip   22:11:45 | Freitag, 21. August 2009
@eigerhar
Der Judenhass der Nazis ist eine Lüge der Feindpropaganda
Aha.
:-D
Sehen Sie, man lernt nie aus! Ich hatte immer gedacht, daß das Verhältnis zwischen Juden und z.B. Adolf Hitler (der ja wohl im weitesten Sinne den sog. Nazis zuzurechnen ist) zumindest, sagen wir mal, angespannt war.
Und jetzt kommen Sie und erklären: alles Quatsch! Nazis und Juden waren immer schon dicke Kumpels und viele Juden wären vermutlich selbst gern Nazis geworden, haben es aber zeitlich nicht hinbekommen.
Diese ganze Dämonisierungskampagne – alles eine Lüge der Feindpropaganda!
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#27   Confiteor   22:06:31 | Freitag, 21. August 2009
eigerhar :
:-D :-D Schon in anderen Beiträgen habe ich es erklärt.
…und bei niemand ist der olle Zimt hängen geblieben… wa :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D ,,,
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#26   Großwildjäger   22:04:13 | Freitag, 21. August 2009
Ne, bestimmt nicht!
Bei dem ist im Oberstübchen schon lange alles braun verfault…
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#25   freddie schenk   22:01:19 | Freitag, 21. August 2009
Werter eigerhar
„Wer gegen die Nazis Widerstand geleistet hat, wird vor Gott nicht bestehen.“
Aber ansonsten ist im Oberstübchen noch alles ganz frisch, oder?
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#24   eigerhar †   21:57:44 | Freitag, 21. August 2009
Die Nationalsozoialistische Ideologie gab es nie
Schon in anderen Beiträgen habe ich es erklärt.
Die Nationalsozialistische Ideologie ist ein Produkt der modernen Medien und der Feindpropaganda (siehe gefälschte Schallplatte von Himmler).
Die Nationalisten hatten KEINE Ideologie. Viele waren Christen, viele waren Atheisten, viele waren protestantisch, viele waren katholisch.
Der Judenhass war KEIN Element des Nationalsozialismus.
Die ablehnende Haltung dem Judentum gegenüber wurde geschichtlich begründet und nicht als Hass, sondern als Selbstverteidigung des deutschen Volkes dargestellt, als edle deutsche Tugend.
Genau diesen Charakter hatten auch die Lager. Sie waren keine Anstalten des Hasses, sondern der Ablehnung des Judentums als Feind des deutschen Volkes.
Der Judenhass der Nazis ist eine Lüge der Feindpropaganda.
Die Nazis einte nur eines:
Die Liebe zum deutschen Volk.
Von sehr vielen Nazis wurde dies im Rahmen der Liebe zum christlichen Abendland gesehen.
Die ungeheure Hass-Orgie der Sieger über die Deutschen zeigte eindeutlich den Hass gegen das Abendland.
Der Krieg zwischen Hitler und den Aliierten war der Kampf des Abendlandes gegen die Gottlosigkeit (Liberale und Kommunisten).
Wer gegen die Nazis Widerstand geleistet hat, wird vor Gott nicht bestehen.
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#23   Navon   21:57:00 | Freitag, 21. August 2009
@ gunther
Das sind doch zwei völlig verschiedene Bedeutungen des Wortes „glauben“ und ich denke, das wissen Sie auch!
Das eine ist religiöses Glauben, das andere das erkenntnis-notwendige Vertrauen der eigenen Wahrnehmungen.
Aber niemand betet seine Sinne an wie Du Deinen Gott, ich denke Du erkennst diesen Unterschied und damit die Sinnlosigkeit Deines Vergleichs.
Nicht alles was hinkt…
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#22   Klosterschüler   21:49:21 | Freitag, 21. August 2009
@ Buchstabe des Lebendigen
Noch nicht korrekt. Adolf wird bald www.spiegel.de/…,1518,470844,00.html nur mehr ein Österreicher gewesen sein.
Mei, warum hams den nicht einfach vorher abgeschoben?
Aber das frag ich mich bei unseren Kulturbereicherern (Grauen Wölfe, Libanesenclans etc.) heutzutage auch.
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#21   gunther maria michel   21:35:12 | Freitag, 21. August 2009
@Navon,
Sie haben das Problem keineswegs erkannt.
So wenig wie die Existenz Gottes in Ihrem Sinn zu beweisen ist, so wenig können Sie beweisen, dass die Menschen, die Sie umgeben, mehr sind als Ihre Sinneseindrücke und dass sie eine eigene Existenz an und für sich haben.
Sie glauben gar nicht, wieviel einer glauben muss, der nicht glaubt.
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#20   Navon   21:17:02 | Freitag, 21. August 2009
@ gunther…
Ich habe das „Problem“ schon erkannt, erachte es jedoch für sinnfrei. Eine nichtexistente Person kann hier nicht posten, ergo ist Ihr Hinweis auf den Beleg meiner Existenz unsinnig.
Und bevor jetzt daraus konstruiert werden soll, die Bibel beweise so Gott – NEIN! Die Bibel wurde von Menschen geschrieben und ihre Existenz belegt nur die Existenz recht inkonsistenter Autoren.
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#19   gunther maria michel   21:12:08 | Freitag, 21. August 2009
@Navon,
möglicherweise haben Sie das philosophische Problem, das ich in meinem Satz ausdrücken wollte, nicht verstanden.
Woher soll ich wissen, dass Sie posten?
Ich sehe nur Zeichen an meinem Bildschirm.
Ich kann nicht einmal „belegen“, dass dem, was mir als Bildschirm erscheint, ein Ding an sich entspricht.
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#18   Navon   20:44:35 | Freitag, 21. August 2009
@ gunther…
Tja, dann bin ich ja schonmal mächtiger als dein Gott, denn ich kann hier posten!
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#17   Klosterschüler   20:08:01 | Freitag, 21. August 2009
Sex and nazi sells
1928 bekam die NSDAP bei den Reichstagswahlen 2,6%.
Wenn man mal die Kriegszeit, die ihre eigenen Zwänge hatte, wegläßt, betrug die kurze politische Lebensdauer der Nazipartei etwas mehr als zehn Jahre. Wie will man da eine monolitische Politik erwarten? Das blieb ein Ziel Hitlers, nämlich die Gleichschaltung (englisch ‘integration’). So wie die EU seit 20 Jahren an der europäischen Gleichschaltung, – äh Integration, bastelt. Hitler hatte eine Aversion gegen konfessionelle, schichtenspezifische und provinzielle Eigenheiten. Es sollte nur mehr arische Deutsche geben.
Aber für was sich über diese kurze, allerdings katastrophale Periode verbreiten? Lernen will man eh nix draus, höchstens das Falsche.
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#16   Buchstabe des Lebendigen   19:54:34 | Freitag, 21. August 2009
adolf war
nur ein österreicher
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#15   gunther maria michel   19:22:18 | Freitag, 21. August 2009
@Navon,
Sie verlangen Belege?
Sie können ja nicht einmal belegen, dass Sie existieren.
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#14   Navon   18:12:34 | Freitag, 21. August 2009
@ Domenico:
Aus welchem anderen Grund sollte der Text denn sonst unter „katholische Nachrichten“ veröffentlicht sein?
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#13   Domenico Tuttisanti   17:25:43 | Freitag, 21. August 2009
Navon
Also, wo sind jetzt Ihre Belege für die um 16:20 Uhr gemachte Behauptung, dass der obenstehende Artikel
a) Geschlichtsklitterungen enthielte (inzwischen von Ihnen sogar verschärft um die Qualifikation „wahnwitzige Behauptungen“) und
b) die Redaktion das III. Reich „geliebt“ und „verehrt“ habe?
Bis jetzt bieten Sie nur heiße Luft an!
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#12   Kraut   17:23:24 | Freitag, 21. August 2009
Navon gehört zu den Menschen, denen man aber auch wirklich alles erklären und belegen muß.
Wahrscheinlich möchte er einst vor dem Richterstuhl des letzten Gerichts noch Personalausweis und Führerschein vom Herrgott selber sehn.
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#11   Lorenz   17:20:51 | Freitag, 21. August 2009
Hallo Badhofer
Es ging doch hier um ein Ding der Gegenwart. Nämlich einen heutigen Kommentar Navons zu einem gerade Gegenwart gewordenen Artikel.
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#10   wassers   17:16:59 | Freitag, 21. August 2009
Nehmen Sie
doch Ihre Einkaufsbelege, dann haben Sie etwas in den Händen.
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#9   Navon   17:14:33 | Freitag, 21. August 2009
Belege?
Witzigerweise bringt ja nichtmal die Redaktion Belege für ihre wahnwitzigen Behauptungen! Behauptungen eines Einzelnen ja – Belege fehlabzeige!
Aber aus welchem Grunde – wenn nicht das christlich-faschistische 3. Reich in ein besseres Licht zu rücken – sollte denn die Redaktion diesen Text, der ja nichts mit katholischen Nachrichten zu tun hat, veröffentlichen?
Wenn Ihr Belege für meine Thesen wollt, dann schaut in die Geschichtsbücher! Und schaut Euch doch die nationalsozialistischen Katholiken hier www.alamoministries.com/…ry/photogallery.html an!
Ganz nebenbei: Hat jemand ein Christ einen einzigen Beleg für seinen Gott gebracht?
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#8   badhofer †   17:14:20 | Freitag, 21. August 2009
@ Domenico Tuttisanti
Ich finde halt nur, wenn man Dinge der Gegenwart nicht belegen kann, warum sollte man Dinge belegen sollen aus einer Zeit, wo wir alle noch gar nicht geboren waren.
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#7   Domenico Tuttisanti   17:06:52 | Freitag, 21. August 2009
badhofer
Warum soll ich Aussagen belegen, die ich nie gemacht habe?
Ich hatte Navon gebeten eine Aussage zu belegen, die er gemacht hat. Bis jetzt gibt es aber von Navon nur Schweigen im Walde seitdem!
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#6   Großwildjäger   17:01:49 | Freitag, 21. August 2009
Aha, der Orgler…
…scharrt in den Startlöchern, weil jemand es wagt, an seiner Weltanschauung zu kratzen!
Redaktion benachrichtigen
#5   badhofer †   17:01:16 | Freitag, 21. August 2009
@ Domenico Tuttisanti
Können sie belegen, dass, wenn man keine Kirchensteuer zahlt, kann man nicht in die Kirche gehen, wenn man nicht in die Kirche gehen kann, kann man nicht beichten und zur Kommunion gegen, wenn man das nicht kann, kommt man in die Hölle.
Kurz gesagt: Wenn man nicht zahlt, holt einem der Teufel.
Können sie das belegen?
.
Redaktion benachrichtigen
#4   noch ein Landorganist   16:59:09 | Freitag, 21. August 2009
einfache Antwort Domenico
Navon kann garnichts – wie dann also „belegen“?
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#3   Arkanum/kreuts.net †   16:55:47 | Freitag, 21. August 2009
„monolithischer Block“
Ähm …
Der Nationalsozialismus war nicht jener monolithische Block, als der er uns seit Jahrzehnten in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird.
… das mit dem „Röhm-Putsch“ und der Entmachtung der Gruppe um Otto Strasser ist nichts, was in den Medien geleugnet würde …
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#2   Domenico Tuttisanti   16:43:34 | Freitag, 21. August 2009
Navon
Können Sie Ihre Behauptung belegen?
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#1   Navon   16:20:07 | Freitag, 21. August 2009
Und wieder
ein wenig Geschichtsklitterung über das von der Redaktion achso geliebte und verehrte 3. Reich.
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Es wurde eine Lesermeinung von der Redaktion entfernt
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