Der Nationalsozialismus war nicht jener monolithische Block, als der er uns seit Jahrzehnten in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird.
National-sozialistischer Reichsparteitag 1935
(kreuz.net) Es ist unmöglich, ein kohärentes Bild „des“ Nationalsozialismus zu zeichnen.
Das erklärte
der deutsche Historiker Werner Bräuninger (43) kürzlich in einem Interview mit der von dem neuheidnischen
französischen Publizisten Alain de Benoist herausgegebenen Zeitschrift ‘Nouvelle Ecole’.
Bräuninger
hat bisher vier Bücher zum Thema der „systemimmanente Opposition“ im Nationalsozialismus veröffentlicht.
Es gab, so Bräuninger, den NS-Staat, „der gezwungen war »Realpolitik« zu betreiben, und es gab die
NS-Weltanschauung, die ein diffuses Konglomerat der unterschiedlichsten Richtungen und Anschauungen war.“
Reichskanzler Adolf Hitler († 1945) auch als Visionär immer Realpolitiker und der wache Kontrolleur
seiner Handlungen geblieben: „Das Führungsprimat der NSDAP, das die Partei für sich beanspruchte, bestand
de facto nur auf dem Papier.“
Den Staat hat die NS-Bewegung – so Bräuninger – niemals geführt: „Hitler
setzte weiterhin ganz überwiegend auf die alten Eliten in Verwaltung, Wehrmacht, Diplomatie und Wirtschaft.“
Insofern sei sein Ausruf auf dem Reichsparteitag 1934 „Nicht der Staat hat uns geschaffen, sondern wir
schaffen uns unseren Staat“ eine Farce gewesen.
Das Problem des Dualismus von Partei und Staat sei nie
gelöst worden: „Diadochenkämpfe waren daher im Dritten Reich an der Tagesordnung, sie gaben ihm sein
Gesicht und bestimmten seine Realität.“
Eines der Hauptanliegen von Bräuninger ist aufzuzeigen, daß
der Nationalsozialismus nicht jener monolithische Block gewesen ist, „als der er uns seit Jahrzehnten
in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird.“
„Die ganze nebulöse Ideologie
war im Grunde eine Spielwiese, ein Biotop für Charaktere aller Schattierungen“ – analysiert der Historiker:
„Wie filigran der ganze Unterbau des Parteiprogramms war, wird etwa deutlich dadurch illustriert, daß
Hitler bei seinem Bündnis mit Japan die ganze NS-Rassendoktrin kurzerhand beiseite fegte.“
Daher verwundert
es Bräuninger auch nicht, daß Hitler trotz des als „unabänderlich“ geltenden 25-Punkte-Parteiprogramms
der NSDAP aus dem Jahr 1920 am überkommenen kapitalistischen Zinssystem festhielt. Das habe viele „volkssozialistische
Idealisten“ in der Partei verprellte.
Der NS-Staat griff als Wahrer des Ganzen nach Bräuninger nur dann
aktiv ein, wenn die Volksgemeinschaft erkennbar geschädigt wurde:
„Erst 1937 entschloß man sich die
Reichsmark vom internationalen Goldstandard abzukoppeln, was vor allem die USA auf den Plan rief und den
ersten Keim für den späteren Krieg mit Amerika legte.“
Das NS-Parteiprogramm habe „allen alles“ versprochen.
Darum zog die NSDAP – so Bräuninger – auch Vertreter nahezu sämtlicher Gesellschaftsschichten an:
„Einem
neuen, fanatischen, eloquenten, vorurteilslosen Menschentypus, der oft auch als »technokratisch« bezeichnet
wird, eröffnete der Nationalsozialismus ungeahnte gestalterische Möglichkeiten“.
Bräuninger nennt
als Beispiele den SS-Obergruppenführer Reinhard Heydrich († 1942), den NS-Statthalter im besetzten Dänemark
Werner Best († 1989), den SS-Gruppenführer Otto Ohlendorf († 1951), den NS-Propagandisten Werner Naumann
(† 1982), der Bildhauer und Architekt Arno Breker († 1991), der Schriftsteller Emil Maier-Dorn († 1986),
der Schriftsteller Kurt Eggers († 1943), der Raketentechniker Wernher von Braun († 1977) und der Dirigent
Herbert von Karajan († 1989) genannt sein.
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Das Ende Deutschlands wurde 1900 eingeleitet, als Griechisch nicht mehr obligatorisch war, um zu studieren.
14 Jahre später sah man die ersten Ergebnisse.
Das Ende der Oblivionsklausel war gleichzeitig das Ende des Humanismus und der deutschen Kultur. Wenn
Deutschland erst einmal am Boden läge, würde sich der Rest schon finden, frohlockten die Iluminaten.
Erst der Kaiser, dann der Adel, hiernach der Clärus und schließlich der ganze Humanismus mit seiner
christlichen Prägung. Nicht edel und gut soll der neu zu erschaffende Homunkulus sein, sondern satanisch
und primitiv. Das Ergebnis liegt offen zutage. Der bevorstehende interkulturelle Klassenkampf wird es
verifizieren PROLOG: Ich finde es schon erschreckend, wie wenig Informationen man im deutschsprachigen
Weltnetz über die Oblivionsklausel findet. Immerhin handelt es sich hier um eine Klausel, deren Abschaffung
die totale Vernichtung des deutschen Reiches und der deutschen Kultur zur Folge hatte. CETERUM CENSEO
GERMANIA ESSE DELENDAM!: So wurde in Versailles und den anderen Orten nicht etwa mit den Verlierern verhandelt,
sondern über sie zu Gericht gesessen. Wahrend die Delegationen der Sieger konferierten, harrten die Besiegten
unter strenger Isolierung in einer Art Hausarrest der Dinge, die da kommen sollten. Es wurde auch nicht-
wie bislang in Fiedensverträgen gute Übung – mit einer sogenannten Oblivionsklausel ein Schlußstrich
unter den Krieg gezogen, vielmehr hielt jetzt, aber nicht nur im Gefolge der Vierzehn Punkte Wilsons,
ein molarisierendes Denken Einzug in die internationale Politik. Sinnfälliger Ausdruck dessen war der
berühmt-berüchtigte Kriegsschuldartikel ( Art. 231 ) des Versailler Vertrages. Quelle: books.google.de/books?id=tvp_a_5 …
el&f=fa…
#52 eigerhar † 15:32:48 | Samstag, 22. August 2009
Der Krieg wurde den Deutschen nicht aufgezwungen Der Krieg wurde den Deutschen nicht aufgezwungen. Die
Deutschen wollten NIE den Krieg. Sie haben ihn auch nicht ausgelöst. Sie wollten nur den armen verfolgten
Deutschen in Polen helfen. Dazu mussten sie einen Durchgang schaffen. Die gnadenlosen Aliierten haben
daraus einen Weltkrieg gemacht, um Deutschland endgültig zu vernichten. Sie wollten die Deutschen in
Polen krepieren lassen und wenn Deutschland dies nicht schluckte sollte Deutschland krepieren. Deutschland
hatte nicht mit dem Zweiten Weltkrieg zu tun. Er war ganz alleine das Produkt der Alliierten, das lange
vor dem Angriff auf Polen geplant war. Die Deutschen haben von Anfang an den 2.WK nicht gewollt und nicht
geführt. Sie haben sich immer nur verteidigt. www.youtube.com/watch?v=IImEmbJqwQw
Kraut hat schon ganz recht Evtl wäre der 2. WK ausgeblieben, wenn Deutschland so wie heute sich selbst
weiter verknechtet und vernichtet und abgetrieben hätte. Aber der heutige Zeitgeist war noch nicht so
allbeherrschend. Jedem, auch der SPD und KPD, war damals klar, daß das Diktat von Versailles weg mußte,
damit Deutschland wieder atmen konnte. Auch die KPD hat die Beseitigung dieses Diktats im Programm gehabt.
Die Westmächte wollten die totale Ausblutung Deutschlands. Der Morgenthauplan bestätigt die allgemeine
Haltung bei den Westmächten. Gerade in England war man schon zu Beginn der 30er fest auf eine neuerliche
militärische Auseinandersetzung eingerichtet. Roosevelt sah große Möglichkeiten für die Erweiterung
des amerikanischen Imperiums und der amerikanischen Wirtschaft. Die „Garantie“ an Polen war auch im Sinne
der Amerikaner. Wiederholt hat Roosevelt die Polen gebeten, keinesfalls nachzugeben. Das ermunterte die
Polen zu immer mehr bestialischen Aktion gegen die deutsche Bevölkerung. Als Hitler dann Polen angriff,
zeigte sich der „Wert“ bzw Sinn der „Garantieerklärung“. Richtung Osten sah die Situation nicht besser
aus. Die UDSSR war enorm am Rüsten. Die Pläne zur Eroberung Europas lagen schon in der Schublade bzw
wurden gerade ausgearbeitet. Man hoffte auf einen langen und zermürbenden Krieg zwischen Deutschland
und den Westmächten. Zu Beginn von Barbarossa hatte Deutschland 3.000 Panzer und die UDSSR 20.000 Panzer.
Sie hatte auch die größte Fallschirmjägerarmee aller Zeiten. Wofür wohl?
#49 Paulaner † 23:25:38 | Freitag, 21. August 2009
Was meinst du, was ich erst für Einblicke nehmen konnte auf Schellack und Draht! Kraut: Und man unterstelle
mir jetzt nicht wieder Nazismus, nur weil ich einen anderen Einblick in die Geschichte nehmen durfte,
als ein Medienmensch. ORIGINAL: Führer befiehl, wir folgen dir!
#48 void main † 23:22:00 | Freitag, 21. August 2009
kraut Eben. Kraut! Nicht alles was du nicht kennst verteufeln! @smallplayer: das ist krauts art sich über
mein gedicht zu begeistern. ich weiss damit umzugehen^^
#44 void main † 23:14:28 | Freitag, 21. August 2009
denke ich an kraut denke ich… mit dir möchte ich trinken aufwachen nach kotze stinken mit dir möchte
ich saufen und meine kinder mit deiner kotze taufen mit dir will ich marschieren dabei heimlich auf die
kameraden onanieren mit dir will ich die brd schänden hakenkreuze malen an synagogenwänden mit dir den
holocaust verneinen und ausschließlich über deutsche weinen mit dir möchte ich fliegen in zeiten von
harten erkämpften wehrmachts siegen aber vor allem dem muss ich eines wissen wie werd ich nazi? – kannst
du es mir jetzt in den kopf pissen?
Mehr fällt Ihnen nicht ein, von Zweifelsfalten? Bevor Sie sich ereifern mit mir zu sprechen, überprüfen
Sie mal lieber die Tatsachen und urteilen dann. Aber so lebt es sich bequemer, hm? Dösen Sie ruhig weiter
vor sich hin.
#40 Großwildjäger 22:57:56 | Freitag, 21. August 2009
@ Kraut: Meier? Das war doch der Zweitname von Göring… „Meier will ich heißen, wenn jemals eine feindliche
Bombe auf deutschen Boden fällt!“ Und wir sprachen von guter Literatur, also nicht von den Traktätchen,
die Sie bevorzugen…
Meinen Sie zufällig den Freimaurer Stresemann? Dieser hatte die Weimarer Republik in den ebenfalls freimaurerisch
gegründeten Völkerbund, einen Vorläufer der UNO, getrieben (verkauft…,). Lesen Sie gute Literatur,
Herr von Zwiefalten. Die gibt es noch; unter anderem beim Verlag Anton A.Schmid. Oder lassen Sie’s, wenn
Sie an geschichtlichen Tatsachen absolut nicht interessiert sind. Ich möchte und kann kein Verbrechen
der Welt entschuldigen – auch kein Deutsches – mich interessiert die Wahrheit! Und als Christ ist es mir
auferlegt, diese zu suchen und zu verkünden.
@Kraut es gab genügend Staatsmänner, die anders mit dem Vertrag von Versailles umgegangen sind, als
der Gröfaz. Notwehr war H’s Tun nur in seiner paranoiden Weltsicht.
Es hätte erst gar kein Krieg stattgefunden. Doch dieser elende „ZweiteWeltkrieg“ war nichts anderes als
eine Fortsetzung des Ersten Weltkrieges 1914-1918. Umsonst sprach man in englischen Kreisen nicht von
einem dreißigjährigen Feldzug. Kein anständiger Staatsmann hätte dieses Versailler Lügendiktat hinnehmen
können. Egal ob er Huber, Maier oder Hitler geheißen hätte. Ein Krieg ist NIE O.K. Doch durchaus notwendig
wenn man sich verteidigen muß! Und man unterstelle mir jetzt nicht wieder Nazismus, nur weil ich einen
anderen Einblick in die Geschichte nehmen durfte, als ein Medienmensch.
#35 Großwildjäger 22:28:13 | Freitag, 21. August 2009
@ Kraut: Dieser Krieg wurde unseren Vätern aufgezwungen! Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Oder
ist schlecht informiert! Wer DAS behauptet, ist ein Volldepp! Euer GröFaZ hatte von Anfang an die „Osterweiterung“
im Sinn…
Das Deutsche Reich war zur damaligen Zeit der letzte große Gegenpol der wirklich etwas darstellte und
die Pläne zur Weltregierung, wie wir sie heute ja fast vollendet vor der Nase haben, zerstören hätte
können. Leider Gottes griff ein Herr Hitler, oder vielleicht vielmehr die einflußreichen NS-Größen,
auf die alten heidnischen Werte zurück. Auch wurde von besagten NS-Größen, wie z.b.der Satanist Martin
Borman, die Katholische Kirche im Reich immer wieder auf’s Neue attackiert. Man kann sich keine Vorstellung
machen davon, was unter Bormans Geheiß alles angekeilt wurde um die Kirche zu zerstören. Das diese glaubensfeindliche
Haltung dieser NS-Größen nicht ungestraft blieb, zeigt sich am ausufernden Verrat bis in die höchsten
Kreise. Anstelle des „Heil…“ hätte man lieber mal ein Vaterunser mehr beten sollen. Deutschland hätte
diesen Krieg mit Leichtigkeit gewonnen; wenngleich man auf diesen Krieg NICHT vorbereitet war. Dieser
Krieg wurde unseren Vätern aufgezwungen! Wer etwas anderes behauptet, der lügt. Oder ist schlecht informiert!
Navon, schön, ich sehe, dass dir die Problematik klar ist. Bis zu einem gewissen Grad. Aber nicht in
ihrer Tiefe. Der Mensch besteht nicht nur aus Sinnfälligkeit, sondern in seinem Kern aus etwas, was niemals
mit den Sinnen wahrgenommen werden kann. Nenne es traditionell Geistseele, nenne es Person oder Hypostase.
Die Identität, die sich in seinem Erkennen und Wollen durchhält, ist nicht sinnlich wahrnehmbar. Dem
andern Menschen eine Personalität zuzubilligen, wie man selbst eine hat oder vielleicht besser ist, setzt
nicht Vertrauen in die eigenen Wahrnehmungen voraus, sondern einen (impliziten) Glaubensakt, der dem Glauben
an den unsichtbaren und doch in seiner Schöpfung sich offenbarenden Gott durchaus analog ist. Möglicherweise
bist Du Dir Deiner eigenen Geistigkeit nicht bewusst (ich verfolge die Diskussionen hier nur unregelmäßig
und kenne Dich zu wenig). Dann ist es kein Wunder, dass Du das Dasein Gottes verwirfst. karmelblume.wordpress.com/…melfahrt-in-chartres/ karmelblume.wordpress.com/…iltia-sanctae-mariae/
@eigerhar Der Judenhass der Nazis ist eine Lüge der Feindpropaganda Aha. Sehen Sie, man lernt nie aus!
Ich hatte immer gedacht, daß das Verhältnis zwischen Juden und z.B. Adolf Hitler (der ja wohl im weitesten
Sinne den sog. Nazis zuzurechnen ist) zumindest, sagen wir mal, angespannt war. Und jetzt kommen Sie und
erklären: alles Quatsch! Nazis und Juden waren immer schon dicke Kumpels und viele Juden wären vermutlich
selbst gern Nazis geworden, haben es aber zeitlich nicht hinbekommen. Diese ganze Dämonisierungskampagne –
alles eine Lüge der Feindpropaganda!
Werter eigerhar „Wer gegen die Nazis Widerstand geleistet hat, wird vor Gott nicht bestehen.“ Aber ansonsten
ist im Oberstübchen noch alles ganz frisch, oder?
#24 eigerhar † 21:57:44 | Freitag, 21. August 2009
Die Nationalsozoialistische Ideologie gab es nie Schon in anderen Beiträgen habe ich es erklärt. Die
Nationalsozialistische Ideologie ist ein Produkt der modernen Medien und der Feindpropaganda (siehe gefälschte
Schallplatte von Himmler). Die Nationalisten hatten KEINE Ideologie. Viele waren Christen, viele waren
Atheisten, viele waren protestantisch, viele waren katholisch. Der Judenhass war KEIN Element des Nationalsozialismus.
Die ablehnende Haltung dem Judentum gegenüber wurde geschichtlich begründet und nicht als Hass, sondern
als Selbstverteidigung des deutschen Volkes dargestellt, als edle deutsche Tugend. Genau diesen Charakter
hatten auch die Lager. Sie waren keine Anstalten des Hasses, sondern der Ablehnung des Judentums als Feind
des deutschen Volkes. Der Judenhass der Nazis ist eine Lüge der Feindpropaganda. Die Nazis einte nur
eines: Die Liebe zum deutschen Volk. Von sehr vielen Nazis wurde dies im Rahmen der Liebe zum christlichen
Abendland gesehen. Die ungeheure Hass-Orgie der Sieger über die Deutschen zeigte eindeutlich den Hass
gegen das Abendland. Der Krieg zwischen Hitler und den Aliierten war der Kampf des Abendlandes gegen die
Gottlosigkeit (Liberale und Kommunisten). Wer gegen die Nazis Widerstand geleistet hat, wird vor Gott
nicht bestehen.
@ gunther Das sind doch zwei völlig verschiedene Bedeutungen des Wortes „glauben“ und ich denke, das
wissen Sie auch! Das eine ist religiöses Glauben, das andere das erkenntnis-notwendige Vertrauen der
eigenen Wahrnehmungen. Aber niemand betet seine Sinne an wie Du Deinen Gott, ich denke Du erkennst diesen
Unterschied und damit die Sinnlosigkeit Deines Vergleichs. Nicht alles was hinkt…
@ Buchstabe des Lebendigen Noch nicht korrekt. Adolf wird bald www.spiegel.de/…,1518,470844,00.html
nur mehr ein Österreicher gewesen sein. Mei, warum hams den nicht einfach vorher abgeschoben? Aber das
frag ich mich bei unseren Kulturbereicherern (Grauen Wölfe, Libanesenclans etc.) heutzutage auch.
@Navon, Sie haben das Problem keineswegs erkannt. So wenig wie die Existenz Gottes in Ihrem Sinn zu beweisen
ist, so wenig können Sie beweisen, dass die Menschen, die Sie umgeben, mehr sind als Ihre Sinneseindrücke
und dass sie eine eigene Existenz an und für sich haben. Sie glauben gar nicht, wieviel einer glauben
muss, der nicht glaubt.
@ gunther… Ich habe das „Problem“ schon erkannt, erachte es jedoch für sinnfrei. Eine nichtexistente
Person kann hier nicht posten, ergo ist Ihr Hinweis auf den Beleg meiner Existenz unsinnig. Und bevor
jetzt daraus konstruiert werden soll, die Bibel beweise so Gott – NEIN! Die Bibel wurde von Menschen geschrieben
und ihre Existenz belegt nur die Existenz recht inkonsistenter Autoren.
@Navon, möglicherweise haben Sie das philosophische Problem, das ich in meinem Satz ausdrücken wollte,
nicht verstanden. Woher soll ich wissen, dass Sie posten? Ich sehe nur Zeichen an meinem Bildschirm. Ich
kann nicht einmal „belegen“, dass dem, was mir als Bildschirm erscheint, ein Ding an sich entspricht.
Sex and nazi sells 1928 bekam die NSDAP bei den Reichstagswahlen 2,6%. Wenn man mal die Kriegszeit, die
ihre eigenen Zwänge hatte, wegläßt, betrug die kurze politische Lebensdauer der Nazipartei etwas mehr
als zehn Jahre. Wie will man da eine monolitische Politik erwarten? Das blieb ein Ziel Hitlers, nämlich
die Gleichschaltung (englisch ‘integration’). So wie die EU seit 20 Jahren an der europäischen Gleichschaltung, –
äh Integration, bastelt. Hitler hatte eine Aversion gegen konfessionelle, schichtenspezifische und provinzielle
Eigenheiten. Es sollte nur mehr arische Deutsche geben. Aber für was sich über diese kurze, allerdings
katastrophale Periode verbreiten? Lernen will man eh nix draus, höchstens das Falsche.
Navon Also, wo sind jetzt Ihre Belege für die um 16:20 Uhr gemachte Behauptung, dass der obenstehende
Artikel a) Geschlichtsklitterungen enthielte (inzwischen von Ihnen sogar verschärft um die Qualifikation
„wahnwitzige Behauptungen“) und b) die Redaktion das III. Reich „geliebt“ und „verehrt“ habe? Bis jetzt
bieten Sie nur heiße Luft an!
Navon gehört zu den Menschen, denen man aber auch wirklich alles erklären und belegen muß. Wahrscheinlich
möchte er einst vor dem Richterstuhl des letzten Gerichts noch Personalausweis und Führerschein vom
Herrgott selber sehn.
Belege? Witzigerweise bringt ja nichtmal die Redaktion Belege für ihre wahnwitzigen Behauptungen! Behauptungen
eines Einzelnen ja – Belege fehlabzeige! Aber aus welchem Grunde – wenn nicht das christlich-faschistische
3. Reich in ein besseres Licht zu rücken – sollte denn die Redaktion diesen Text, der ja nichts mit katholischen
Nachrichten zu tun hat, veröffentlichen? Wenn Ihr Belege für meine Thesen wollt, dann schaut in die
Geschichtsbücher! Und schaut Euch doch die nationalsozialistischen Katholiken hier www.alamoministries.com/…ry/photogallery.html
an! Ganz nebenbei: Hat jemand ein Christ einen einzigen Beleg für seinen Gott gebracht?
@ Domenico Tuttisanti Ich finde halt nur, wenn man Dinge der Gegenwart nicht belegen kann, warum sollte
man Dinge belegen sollen aus einer Zeit, wo wir alle noch gar nicht geboren waren.
badhofer Warum soll ich Aussagen belegen, die ich nie gemacht habe? Ich hatte Navon gebeten eine Aussage
zu belegen, die er gemacht hat. Bis jetzt gibt es aber von Navon nur Schweigen im Walde seitdem!
@ Domenico Tuttisanti Können sie belegen, dass, wenn man keine Kirchensteuer zahlt, kann man nicht in
die Kirche gehen, wenn man nicht in die Kirche gehen kann, kann man nicht beichten und zur Kommunion gegen,
wenn man das nicht kann, kommt man in die Hölle. Kurz gesagt: Wenn man nicht zahlt, holt einem der Teufel.
Können sie das belegen? .
„monolithischer Block“ Ähm … Der Nationalsozialismus war nicht jener monolithische Block, als der er
uns seit Jahrzehnten in nahezu allen meinungsbildenden deutschen Medien vorgeführt wird. … das mit
dem „Röhm-Putsch“ und der Entmachtung der Gruppe um Otto Strasser ist nichts, was in den Medien geleugnet
würde …