(kreuz.net) Das 18-Bitten-Gebet ist das jüdische Hauptgebet. Es wird dreimal pro Tag verrichtet.
Die
zwölfte Bitte richtet sich gegen die „Abgefallenen und Ketzer“ – insbesondere gegen die Kirche. Sie lautet:
„Den Abtrünnigen sei keine Hoffnung, und die freche Regierung [Rom?] mögest du eilends ausrotten in
unseren Tagen, und die Nazarener [Christen] und die Ketzer [Minim] mögen in einem Augenblick umkommen,
aus dem Buch des Lebens ausgelöscht und mit den Gerechten nicht aufgeschrieben werden. Gepriesen seist
du, Jahwe, der Freche beugt.“
Nach der römischen Eroberung Jerusalems erlaubte der römische Kaiser
Vespasian († 79) die Eröffnung einer pharisäischen Akademie in Jawne am Mittelmeer – dreißig Kilometer
südlich der heutigen Stadt Tel Aviv.
Die zwölfte Bitte wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie,
Rabbiner Gamaliel II. von Jawne († 114), formuliert. Gamaliel II. ist ein Schlüsselfigur in der Organisierung
des nichtchristlichen Judentums.
Er sorgte dafür, daß die messianischen Juden keine Möglichkeit mehr
hatten, den Gottesdienst der Synagoge zur Erfüllung zu führen. Dadurch brach die Synagoge von der Verheißung
Gottes weg.
Gamaliel II. beauftragte Schmuel HaKatan – Samuel dem Kleinen – die zwölfte Bitte des 18-Bitten-Gebetes
zu verfassen. Diese wird Ketzersegen genannt – auf Hebräisch Birkat ha-Minim.
Jüdisches Massaker an
den Christen
Die Einführung der umstrittenen Bitte schlug sich in dem berühmten Dialog nieder, den
der Heilige Justin der Märtyrer († 165) um das Jahr 150 mit dem Juden Trypho führte.
In dem Dialog
erklärt Justin: „Ihr habt den Gerechten getötet. Und nun verwerft ihr jene, die auf ihn hoffen, samt
dem, der ihn gesandt hat, Gott, den Allmächtigen und Schöpfer des Alls, und entehrt sie, indem ihr in
euren Synagogen jene verflucht, die an Christus glauben.
Ihr habt nicht das Recht, selber Hand an uns
zu legen, wegen jener, die jetzt die Gewalt innehaben. Doch wann immer ihr könntet, würdet ihr auch
das tun.“
In dem Dialog macht Justin wiederholt Anspielungen auf die zwölfte Bitte mit ihrem Fluch gegen
die Christen und beschwert sich, daß sie auch Jesus lästert.
So sagt er im Dialog 96,1f: „In euren
Synagogen verflucht ihr alle, die durch Jesus Christen geworden sind, während die Heiden euren Fluch
wirksam machen und diejenigen hinrichten, die nur sagen, daß sie Christen sind.“
In seiner ersten Apologie
31 bezeugt Justin: „In dem unlängst geführten jüdischen Kriege hat [Simon] Bar Kochba († 135), der
Anführer des jüdischen Aufstandes, die Christen zu schrecklichen Martern verschleppen lassen, wenn sie
Jesus Christus nicht verleugneten und lästerten.“
Diese jüdischen Christenverfolgungen ereigneten sich
in den Jahren 133 bis 135.
Jüdische Undankbarkeit
Über 200 Jahre später berichtet Bischof Epiphanius
von Salamis auf Zypern († 403) – ein in Palästina geborener jüdischer Konvertit – über die Verfluchung
der Nazoräer:
„Die Söhne der Juden […] erheben sich am Morgen, Mittag und Abend, dreimal am Tage.
Wenn sie ihre Gebete vollenden, fluchen und lästern sie und sagen dreimal am Tag »Gott, verfluche die
Nazoräer«.“
Papst Innozenz III. († 1216) verurteilte den Ketzersegen im Jahr 1205: „So sollen die Juden
uns gegenüber nicht undankbar sein und christliche Güte mit Beleidigung und Vertrauen mit Verachtung
beantworten […], daß sie sich derartige Beleidigungen gegen den christlichen Glauben herausnehmen,
die nicht nur zu sagen, sondern schon zu denken ein Frevel ist.“
Der französische Franziskaner und jüdische
Konvertit Nicholas Donin († 1287) bewertete die zwölfte Bitte so:
„Jeden Tag verfluchen [die Juden]
in einem Gebet, von dem sie betonen, daß es mehr wert sei als andere, die Diener der Kirche, Könige
und alle anderen, die Feindschaft gegen die Juden selber im Sinn haben.“
In Spanien verboten
Der spanische
König Alfonso XI. von Kastilien († 1350) untersagt den Ketzersegen am 25. Februar 1336. Er war durch
den jüdischen Konvertiten Alfonso von Valladolid († 1347) über die Skandal-Bitte informiert worden.
Der König ordnete einen öffentlichen Disput zwischen Alfonso und den örtlichen Rabbinern an.
Die
Rabbiner erklärten, daß die anstößige Passage den Herrn anflehe, „Verleumder“, „Boshaftigkeit“ und
„Missetäter“ zu verurteilen und behaupteten, daß der Text sich auf die Zeit der Besetzung Judäas durch
die hellenistischen Syrer beziehe.
Der König ließ sich von den Rabbinern nicht in die Irre führen
und urteilte gegen sie.
Am 25. Februar 1336 verbot er die Ketzerbitte und erklärte, daß es ein Affront
gegen alle wahren Katholiken ist.
Daraufhin entfernten die Synagogen in Kastilien den Text.
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www.amazon.de/…f=cm_cd_dp_ef_tft_tp?_encoding=UTF8… Der Zionismus provozierte den 1. Weltkrieg teilweise
mit! www.luebeck-kunterbunt.de www.bilderberg.org Londoner City um Rothschild, Tschechei und Polen hatten
zionistische Regierungen…die Polen hatten schon vor dem 2. Weltkrieg und in der Weimarer Republik Aggressionen
gegen Deutschland begangen…! Gustav Ruhland, eine Geschichte des Handels-Kapitals www.vergessene-buecher.de
Der Protektionismus des wilhelminischen Kaiserreiches funktionierte besser, als der britische Freihandel,
dem im 19. Jahrhundert 6 Millionen Iren, 6 Millionen Inder und 6 Millionen Perser zum Opfer als Hungertote
fielen… Tatsächlich, ja! Selbst Schuld, die Herren Zionisten…die Weimarer Republik war nicht für
alle ein Vergnügen! …ww.steinbergrecherche.com Das deutsche Kaiserreich drohte das Britische Empire
und die Zionisten mit ihrem parasitären Finanzkapital auszukonkurrieren… EIR www.bueso.de Manfred Julius
Müller www.neo-liberalismus.de …ww.anti-globalisierung.de Peak Oil and 9.11. www.fromthewilderness.com
Kleine Korrektur der „Fakten“: – „angebliches Gebet“ – Hat es jemals ein angebliches Gebet gegeben? Jeder,
der seine Stimme zu dem, was er für Gott hält, spricht, betet – wie kann das angeblich sein sein? – „Die
zwölfe [sic!] Bitte wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie, Rabbiner Gamaliel II. von Jawne († 114),
formuliert.“ – Das ist KEIN Fakt, es gibt auch KEINEN Forschungskonsens darüber, im Gegenteil. Historisch
gesehen eher fraglich. – „Er sorgte dafür, daß die messianischen Juden keine Möglichkeit mehr hatten,
den Gottesdienst der Synagoge zur Erfüllung zu führen. Dadurch brach die Synagoge von der Verheißung
Gottes weg.“ Die Bücher und Professoren der älteren Kirchengeschichte sprechen in großem Einklang von
einem längeren Prozess des Auseinanderlebens von Christen und Juden, getragen von der Konkurrenz und
der Polemik BEIDER Seiten. Und die Kirche (ja, das Lehramt) spricht nebenbei bemerkt von der bleibenden
Erwählung Israels. – Warum wird hier verschwiegen, wie bitter das Christentum dem Judentum die ersten
Jahrhunderte der Kirchengeschichte zurückgezahlt hat? Warum werden die „christlichen“ Fluchgebete, die
„christlichen“ Massaker verschwiegen? Ihr seid wahrlich eine Schande für die Kirche und das Christentum
und ich kann gar nicht glauben, wie klein ihr Gott mir eurer Hetze macht. Wahrscheinlich habt ihr auch
noch nie einen Juden gesehen, gibt ja kaum welche in Deutschland. Na, wer hat jetz „zum Glück“ gedacht?
@clarissa colonia Gegen Dinge die Juden in ihrem „eigenen Land“ mit sich selber tun und veranstalten,
hat wahrscheinlich kein Mensch auf der gesamten Erde etwas einzuwenden. Aber laßt alle anderen Menschen
in Ruhe, wir brauchen keine Abartigkeiten, keine Lügengebäude und auch keine rituellen Morde. Wir wollen
auch keine Kriege um eure perverse Macht und euren Reichtum zu vermehren. Wir wollen auch nicht eure perversen
Abartigkeiten, die ihr „unseren“ Marionettenregierungen aufzwingt um die übrigen Völker zu vernichten.
Wer Christus zum Feind hat, kann nicht mein Freund sein. die Sie durch Stil und Inhalt Ihrer hiesigen
Beiträge schon mehr als genug entblößt haben! Das Entblößen ist nicht mein Fall, dieses haben wieder
einmal die Perverslinge für uns vorgesehen um unsere Völker durch ihre Abartigkeit zu zersetzen. Des
weiteren sind Ihre Beiträge hier nichtssagendes Geschwurbel auf hohem Niveau. Damit wären Sie als Politiker
in einem fremdgesteuerten Land wie der BRD gut geeignet.
Ein apotropäischer religiöser Ritus. – Na und? Anderen mögen der Wasser- und Salzexorzismus, das Versprengen
von Weihwasser, der Effata-Ritus oder Himmlers, mit der verbrannten Hexe Himplerin in der Ahnenreihe,
lagerfeuerromantische Religionsersatz-SS-Ordensburg-Blut-und-Boden-Rituale genauso lächerlich vorkommen
wie Ihnen dieser rabbinische Ritus. Nur, darüber zu lachen, bestätigt nurmehr Ihre eigene umfassende
Lächerlichkeit, die Sie durch Stil und Inhalt Ihrer hiesigen Beiträge schon mehr als genug entblößt
haben!
noch ein jüdischer Gebetsfeldzug Am Montag, 10. August 2009 mobilisierten die Rabbiner in Israel einen
Generalangriff und Vernichtungsfeldzug gegen den neuen biblischen Erzfeind, die Schweinegrippe. Das heilige
Land erklärte dem Schweine-Virus den totalen Krieg. Die ganze Welt will jetzt sicher wissen wie man diese
Pandemie verscheuchen kann. Der investigative PM lässt die Katze aus dem Sack und verrät ausnahmsweise
seinen Lesern den Trick wie man Schweingrippe-Viren von seinem Grundstück oder seiner Stadt fernhalten
kann. Die Vorgangsweise wird hier von Rabbinern und Kabbalisten in Jerusalem praktiziert. Man mietet sich
ein Flugzeug mit mindestens 50 Sitzen, füllt dieses Flugzeug mit frommen und gottesfürchtige Rabbinern
und Kabbalisten, sorgt für genügend heilige Gebetsbücher wie Talmud und Thora, mietet sich einen oder
mehrere Rabbiner mit kräftiger Lunge, steigt auf und umkreist mir dem Flugzeug die Landesgrenzen, Städte
oder Orte wo man das Virus fernhalten möchte. Während dieser gesamten Reise muss der Rabbi mit der kräftigsten
Lunge das kabbalistische „Ram-Horn“ (Shofar) blasen während die restlichen Rabbis in Gebeten das Virus
beschwören. Im obigen Fall wurde das Flugzeug vom Chef-Rabbi Yitzak Basri von der Fluglinie ARKIA gemietet.
Eine Stellungnahme der Fluglinie zu diesem seltsamen Charterflug war nicht zu bekommen. Der Hauptzweck
dieser kabbalistischen Beschwörung ist, so Basri, weitere Todesfälle durch diesen unreinen Schweinevirus
zu vermeiden.
18. Std Gebet Bevor Sie eine solch schreckliche Verleumdung los lassen, sollten Sie erst den ganzen Sidur
Gebetsbuch lesne. In keinen Gebet steht etwas über die Nazarener und schon gar nicht im Shmone Esrte
18 Std. Gebet . Ihr Artikel ist reine Hetzte. Verena
Die Bibel, besonders das neue Testament sind natürlich auch mehr als nur in Ansätzen historisch zu sehen.
Die Bibel ist mehr als nur Gotteswort in Menschenwort, was die modernen Exegeten einen erzählen wollen
bedeutet das das die biblischen Verfasser konkret gelogen hätten. Die Kindheitserzählungen über Jesus
sind natürlich mehr als nur (Märchen)Erzählungen und auch Ortsangaben wie Bethlehem und Nazareth sind
natürlich war, genauso wie die Flucht nach Ägypten. Wenn dies alles wahr ist, ist die Leidensgeschichte
Jesu natürlich auch wahr und nicht durch dazu gedichtetes angereichert. Wenn es anders wäre, wäredas
gesamte Christentum nur ein Märchen und damit verkehrt!
#129 Paulaner † 00:42:51 | Montag, 31. August 2009
Warum sich denn die jetzigen religiösen Führer keine Gedanken über ihre Verantwortung machen! Sycamore:
Thomasius: Jesus und die Juden Das jüdische Volk hat grausam für die Untreue seiner religiösen Führer
bezahlen müssen, wie wir alle wissen. mit ihren eifersüchtigen Eitelkeiten und unnötigen Streitereien!
Thomasius: Jesus und die Juden Ein falsches Argument einmal weggewischt, welche Argumente sprechen dann
gegen den Antijudaismus? Eigentlich alle. (1) Man muß feststellen, daß die Adressaten von Jesus bitteren
kritischen Reden, die besonders im Matthäusevangelium vorkommen, die Schriftgelehrten und die Pharisäer
sind, und nicht das jüdische Volk. Dem gegenüber hegte Jesus stets die Gefühle einer Mutter für ihre
Kinder. Er fühlte tiefes Mitleid für sie, da er sie herumirren „wie Schafe ohne einen Hirten“ sah. Sein
Zorn richtete sich auf die religiöse Spitze dieses Volkes, da sie den Weg dieser Menschen zu Gott verbaute
und es mit ungeheuerlichen Lasten, die nicht von Gott stammten, beladen hatte. Er weint über Jerusalem
und spricht zärtlich mit den Frauen Jerusalems, die über ihn am Kreuzweg weinten. In seinen Gleichnissen
ist es nicht das jüdische Volk, das ihn umbringen will, sondern wiederum die religiöse Spitze dieses
Volkes, die Hohenpriester und die Pharisäer, die „Winzer“ von Mt. 21. Es bleibt gewiß festzustellen,
daß die Merheit der Juden Jesus Botschaft schließlich abgelehnt hat. Das jüdische Volk hat grausam
für die Untreue seiner religiösen Führer bezahlen müssen, wie wir alle wissen. Nicht nur wurde Jerusalem
zerstört und das Volk auseinandergejagt, sondern das Reich Gottes wurde den Juden weggenommen und einem
anderen Volk, dem Volk Jesu (ekklesia mou), gegeben, nach dem Wort Jesu: „Das reich Gottes wird euch weggenommen
und einem Volk gegeben, das die erwarteten Früchte bringt“ (Mt 21, 44)
@ Thomasius: die Mörder Jesu nach seinen eigenen Worten. Was Jesus beschreibt in der von Sycamore zitierten
Gleichnis (Mt 21, 33-46) war Mord, wie es im deutschen Recht schön heißt, Tötung aus niedrigen Beweggründen.
Und die Mörder waren, nach Jesus Worten, die Hohenpriester und die Pharisäer, d.h. die religiöse Spitze
des jüdischen Volkes. An dieser Feststellung führt kein Weg vorbei.
@ Thomasius: die Verantwortung für Jesus Tod. Sagen Sie bitte klipp und klar, welche Verantvortung, wenn
überhaupt, die Hohenpriester und die Ältesten am Tod Jesus hatten, und ob Petrus Unsinn geredet hat
(Apg 2, 23). Zu Ihrer Bemerkung:„Im übrigen war es bekanntlich Gottes Wille, daß Jesus Christus in dieser
Weise starb – was hat das Ganze eigentlich mit den Juden zu tun?“ füge ich zu Ihrer gefl. Lektüre die
folgenden Worte Jesu an die Zwölf während des Paschamahls, die Judas Iskariot betreffen: „Der Menschensohn
muß zwar seinen Weg gehen, wie die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen, durch den der Menschensohn
verraten wird, Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre“ (Mt 26, 24). Jetzt versuchen Sie,
diese Worte Jesu analogisch an die Hohenpriester und die Ältesten des jüdischen Volkes anzuwenden, und
da wird noch ein von der „political correctness“ und vom ZRdJD gepflegtes Argument zu Ihrem Chagrin weggepustet.
Was die Verantwortung von Juden seiner Zeit an seinem Tod angeht, so braucht man nur die im Matthäus
wiedergegebenen Gleichnisse zu lesen (insbesondere die von den bösen Winzern (Mt 21, 33-46), um Jesus
Urteil herauszufinden. „Als die Winzer den Sohn sahen sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir
wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus dem Weinberg hinaus,
und brachten ihn um“ (Mt 21, 38- 39). „Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten,
merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21, 45-46). Alles klar?
#125 Caldonazzi † 21:45:36 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore: Du liest die Evangelien wie Geschichtsbücher. Sie sind aber Glaubensverkündigung und keine
historischen Abhandlungen! Wer sie als historischen Tatsachenbericht auffasst, kommt in ein Dilemma. Er
kann ihre Widersprüchlichkeit nicht auflösen. Und Widersprüche gibt es genug. Alle Evangelien sind
geschrieben, nachdem der Kampf der Juden gegen die Römer verloren war. Der Tempel zerstört, die von
den Römern geduldete und beschränkte jüdische Ordnung aufgelöst, viele Judenchristen (Ebioniter) geflüchtet.
Was dann noch jesuanisch wurde, war heidnisch, ein Missionsweg, den bereits Paulus beschritt. Und die
Evangelisten schreiben ihre Glaubensverkündigung, indem sie aus verschiedenen Quellen dieser Entwicklungsgeschichte
ihre Kenntnisse schöpfen und sie deuten. Urtexte haben wir keine. Aber eines ist sicher: Jüdisches Recht
kam nicht zur Anwendung. Das damals geltende jüdische Recht hätte für Jesus die Steinigung vorgeschrieben,
siehe Stephanus. www.juedisches-recht.de/rec_prozess_jesu.php www.juedisches-recht.de/…ec_prozess_jesu2.php
GLAUBEN und WISSEN sind nicht unter einen Hut zu bringen. o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#124 Paulaner † 21:39:01 | Sonntag, 30. August 2009
Mich hätte interessiert, WER DER SYCAMORE IST Caldonazzi: @Sycamore: Du liest die Evangelien wie Geschichtsbücher.
Sie sind aber Glaubensverkündigung und keine historischen Abhandlungen! Zur Sache: Die Evangelien sind
sowohl als auch, manchmal sind sie als historische Abhandlungen eher begeistert-angreifbar, manchmal strotzen
sie als Glaubensverkündigung nur so von vorauseilendem Gehorsam.
#122 Thomasius 20:49:13 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore Unfug. Wenn jemand in Deutschland durch ein Gericht verurteilt wird, so müsste zunächst dem
Gericht Rechtsbeugung nachgewiesen werden. Was haben Sie eigentlich? Jesus Christus war in den Augen der
Priester Häretiker. Würde sich der Hohe Priester „Papst“ nennen. So war es jahrhundetelang „üblich“,
den Häretiker zu verbrennen – auch nicht so ein lustiger Tod. Wenn man sich irrte, so konnte das Opfer
immer noch heilig gesprochen werden – Jeanne d’Arc. Im Kreuzug gegen die Algibenser wurden ganze Städte
angezündet und mit den Albigensern auch die dort wohnenden Katholiken verbrannt – machte nichts, denn
dadurch wurden die Christen ja schneller ins Jenseits zu Gott befördert. Im übrigen war es bekanntlich
Gottes Wille, dass Jesus Christus in dieser Weise starb – was hat das ganze eigentlich mit den Juden zu
tun? Sie setzen die Juden offenbar über Gott – was soll das?
Thomasius Sie wollen die moralische und die juristische Verantwortung der religiösen Vertreter des jüdischen
Volkes für den Tod Jesus einfach nicht warhaben, und verschanzen Sie sich hinter einem juristischen Formalismus,
der diese Verantwortung gänzlich Pilatus zuschiebt. Wären diese Geschehnisse heute in der Bundesrepublik
D passiert, so würden sie sich die zwei Hohenpriester und die Ältesten wegen Anstiftung zum und Mittäterschaft
am Mord Jesu vor Gericht verantworten und mit einer Verurteilung rechnen müssen. Auf der Basis von Matthäus
27 würde der Staatsanwalt noch weitere Anklagepunkte erheben können. So weit über die ach so unschuldigen
Juden.
#120 Thomasius 18:40:10 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore Bekanntlich war Judaea zur Zeit des Wirkens des Herrn Jesus Christus römische Provinz. Die
Unterstellung, er sei von den Juden gerichtet/getötet worden offensichtliche Ideologie. www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/…/masada_ab1.pdf –
Ä
@Thomasius: wer hat Jesus umgebracht. Jesus wurde nach jüdischem Recht zum Tode verurteilt, von den damaligen
Hohenpriester und Ältesten des Volkes Israel. Sie als „Zirkel“ zu beschreiben ist eine unangemessene
Verniedlichung. Diese offiziellen Vertreter des Volkes Israel wandten sich dann an die Römer, denen das
alleinige Recht zustand, Todesurteile auszusprechen und zu vollziehen, klagten Jesus als politisch subversive
Persönlichkeit bei Pilatus an, setzten Pilatus unter Druck („… dann bist du kein Freund Cäsars“),
wiegelten den anwesenden Mob an, das Todesurteil Jesu zu fordern,die Gefahr von Unruhen vorzugaukeln,
später die Freilassung Barabbas zu verlangen. Da sowohl die Hohenpriester als auch die Ältesten genau
wußten, daß die vor Pilatus vorgetragenen Anklagegründe fadenscheinig waren, d.h. daß Jesus nach römischem
Recht ein unschuldiger Mann war, haben sie sich der Mittäterschaft bei einem Mord schuldig gemacht. Formaljuristisch
hat die römische Behörde Jesus zum Tode verurteilt und hinrichten lassen. Tatsächlich hat Pilatus der
Erpressung seitens der Hohepriester und Ältesten nachgegeben und sie gewähren lassen. Nur die formaljuristische
Verantwortung herauszustellen und die moralische Verantwortung der Judenvertreter zu verschweigen, ist
nicht redlich. Petrus sagt völlig zu Recht den Israeliten:“… ihn [Jesus] … habt ihr durch die Hand
von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht“ (Apg 2, 23). Hier sind die Verantwortlichkeiten sauber
verteilt: dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
#118 Thomasius 14:37:10 | Sonntag, 30. August 2009
@Confiteor Wenn Jesus Christus heute erscheinen würde, würde er von den Katholiken als unkatholisch,
als Häretiker angesehen – wie damals von dem Hohen Priester.
Agent prov. Lebl In Anlehnung an zwei Klassiker bei kreuz.net: Von Lebl beschimpft zu werden ist ja geradezu
die Erhebung in den Adelsstand. (Dr. Heger) Anständiges Benehmen von Lebl zu erwarten, gleicht dem Versuch,
einem Schwein das Sabbern abzugewöhnen. (Kraut) Ihr Stil verhindert leider eine sachliche Erwiderung
auf das von Ihnen geschriebene. Das heißt, Sie bringen sich selbst um die Möglichkeit einer Wahrheitsfindung,
Sie wählen die freiwillige Blindheit. Daß Sie am Ende in eine tiefe Grube fallen, ist vorausgezeichnet.
Ich habe rechtzeitig gewarnt. Interessant ist nur, daß ihr mehr oder weniger alle so seid. Wenn ihr in
einer Diskussion zu einem Punkt kommt, wo ihr einsehen müßtet, daß der Gegenüber Recht hat, da fangt
ihr an zu pöbeln, beleidigen, euch herumzuschlagen, zu toben. Sachliche Diskussion, auf Argumente zu
hören, diese mit Gegenargumenten zu beantworten, scheint für euch alle ein Fremdwort zu sein. Einige
von euch sind selbsterklärte Gottes- und Christenfeinde, bei denen wäre das noch verständlich. (Wobei
ich mich fragen muß, was sie hier bei kreuz.net verloren haben, außer natürlich daß sie bezahlte agent
provocateurs sind.) Absolut nicht nachvollziehbar ist es aber für mich, wenn solche Typen wie Sie, es
wagen, den gläubigen Christen zu spielen.
#116 Thomasius 08:51:34 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore Die evangelischen Berichte beschreiben Äußerungen der Zirkel in Jerusalem. Dass es verschiedene
Zirkel in Judaea gab ist bekannt, dass sie sich bekämpft haben auch. Es ist sicherlich richtig, dass
das Urteil ohne die Jerusalemer Zirkel nicht gesprochen wäre. Nur ändert das nichts an der alleinigen
Verantwortung der Römischen Funktionäre dortselbst. Dies herauszustellen wäre aber dem Ziel der Heidenmission
oder gar der Missionierung des römischen Kaisers nicht förderlich gewesen. (Die Christen hatten eh unter
der Ablehnung des Kaiserkultes genug zu leiden – Christenverfolgungen.) Bei „den Juden“ vermischt man
gern die Glaubensgemeinschaft mit einer Ethnie – gerne „Rasse“ genannt. Auch die Juden missionierten.
Es gibt auch „schwarze“ Juden. Nur „Rassenfanatiker“, die von tuten und blasen keine Ahnung haben – deshalb
haben sie diesen Begriff geprägt – haben auch den Begriff der Juden als Rasse geprägt – es soll auch
Leute gegeben haben und noch geben, die den Begriff der „Germanen“ als Rasse verwendet haben – obwohl
hierzulande alle möglichen Stämme und Völkergruppierungen sesshaft gewesen sind. die sich eifrig miteinander
vermischt haben. Das Verhalten moderner Staaten – das Verhalten derer Regierungen – sollte nicht immer
wieder als Maßstab der Bewertung der einzelnen Volkszugehörigen verwendet werden. Gerade die Deutschen,
die im letzten Jahrhundert genügend Leid angerichtet haben, sollten sich davor hüten.
@ Thomasius: die Juden & Jesus Zwischen „gegen jemanden eingestellt zu sein“ und „diesen nach jüdischem
Recht zum Tode verurteilt zu haben und dann das Todesurteil und die Hinrichtung von den Römern verlangt
und betrieben zu haben“ besteht doch ein gewaltiger Unterschied, den Sie gerne verschleiern. Warum? Der
evangelische Bericht nennt die Verantwortlichen mit Namen und Adresse. Von den Allgemeinheiten, wovon
Sie reden, – „die Juden“ – ist dort nichts zu finden, wenn damit nicht die Hohenpriester und die Ältesten –
also die Vertreter des jüdischen Volkes – gemeint sind. Lassen wir schließlich das Argument des Tötens
am besten außer Acht. Jeder von uns ist dazu bestens geeignet. Was die Israelis sich im letzten Gaza-Krieg
geleistet haben, jedoch, verdient auch beim Namen genannt zu werden: eine echte Schweinerei! Wir reden
dabei nicht von dem, was vor Jahrhunderten passiert ist, sondern von heute.
#114 Confiteor 15:29:28 | Samstag, 29. August 2009
Leo Miles: Nur mal keine Angst. Die Juden kommen schon zu Ihrem Messias, wenn er kommt. Oder haben Sie
begründete Zweifel, dass die Juden ihn ignorieren, wie das Christen machen würden, wenn er er heute
mal völlig unvorbereitet und ohne Tamtam nah Zaitzkofen käme, um zu sehen, wie „schön“ denn alles so
geworden ist…!
#113 Leo Miles 14:46:03 | Samstag, 29. August 2009
@Thomasius 1. Man muß nicht gegen Juden sein. Man sollte eher versuchen, sie zu missionieren und sie
zu ihrem Messias zu führen. 2. Aber man sollte nicht wie ein „aufgeklärter“ Gutmensch – der angeblich
keine Autorität über sich duldet – vor ihnen kriechen und ihnen alles abkaufen…
#112 Thomasius 14:31:01 | Samstag, 29. August 2009
@newtube, leo Miles Natürlich weiß jeder, der sich mi dem damaligen Recht auskennt, dass die Todesstrafe
am Kreuz nur von einem römischen Gericht verhängt und vollstreckt werden durfte. Wer etwas anderes schreibt,
schreibt Unzutreffendes. Daraus folgt andereseits mit nichten, dass die Juden – nach jüdischem Recht –
nicht gegen Jesus Christus eingestellt waren. Doch das ist ein anderer Schuh. Genauso unsinnig ist es,
gegen „die Juden“ zu sein. „Die Juden“ sind nicht friedfertiger als „die Christen“ und diese haben bekanntlich
genügend Menschenleben auf dem Gewissen – trotz der Lehre Jesu Christi.
#110 Leo Miles 13:41:34 | Samstag, 29. August 2009
Das stimmt doch alles gar nicht Die Juden sind total gut und lieb und wollen niemanden etwas Böses. Das
lernt man doch schon in der Schule. Nur die Christen sind böse. Die Herrschaft der Christen führt zum
NS. Die Herrschaft der Juden zum irdischen Glück aller „Aufgeklärten“. O:O So will’s der gute 68er…
„In euren Synagogen verflucht ihr alle, die durch Jesus Christen geworden sind, während die Heiden euren
Fluch wirksam machen und diejenigen hinrichten, die nur sagen, daß sie Christen sind.“ Das paßt schön
auf unsere „aufgeklärten“ Gutmenschen hier. Sie sind halt nur Knechte und Vollstrecker. Und dabei noch
dümmer und schlimmer als ein NS-Sympathisant.
@ Antipacelli Die Erhebung des Christentums unter Konstantin hatte sicherlich damals eine Berechtigung
und war wahrscheinlich gottgewollt, aber heutzutage mit der Individualisierung ist das nach Menschensicht
nicht mehr möglich. Aber natürlich ist Gott immer noch größer, aber ich denke allzulange läuft es
nicht mehr weiter hier. Maximal noch 150 Jahre bis zur Wiederkunft Christi!
#108 Antipacelli † 13:21:42 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Mit Warten allein ist es noch lange nicht getan! 1. Der vollkommene Staat muss nicht notwendig
eine Monrachie sein. Es ist auch eine Demokratie, d.h. Volksherrschaft im eigentlichen Sinn des Wortes,
denkbar. Vorausgesetzt natürlich, das Volk ist christlich! 2. Mit Warten und Beten allein ist es nicht
getan. Auch unser politisches Engagement ist gefordert. In diesem Sinn hat auch Gaudium et spes (ausnahmsweise
mal) Recht!
@ Antipacelli Defätistisch sieht das eigentlich nur für Ungläubige ohne Hoffnung aus und ist dem Evangelium
natürlich entgegengesetzt. Einen vollkommenden Staat kann es nur unter einen vollkommenden König geben,
da es nur einen vollkommenden König gibt, müssen wir nun mal auf seine Rückkehr warten.
#106 Antipacelli † 13:01:59 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Was haben Sie nur für ein defätistisches Weltbild??? Einen vollkommenen Staat wird es hier auf
Erden auch nicht mehr geben, die Zeit läuft ab. 1. Woher wissen Sie das so genau? 2. Wenn wir Christen
nicht den vollkommenen Staat erstreben, wer dann? Nun denn, vielleicht können es die Nationalsozialisten
ja besser…?! 3. Defätismus ist mit dem Evangelium, d.h. mit der Botschaft Jesu vom Gottesreich auf
Erden, unvereinbar!
#105 Paulaner † 12:57:57 | Samstag, 29. August 2009
Schon wieder versteckt sich einer hinter dem Klassenlümmel ) Antipacelli: @Vorposter: Gebote und Verbote
muss es in jedem Staat geben, Gott oder „Gatt“ von der Kanzel, notfalls der Teufel als Höllendrohung.
Diesmal der Staat und das Rrrräächt. Das Volllkch. Die Internationale, solange sie zusammenhält und
nicht von einer Loge zur Raison gerufen wird. Die KIRCHE, hätt ich fast vergessen, na sowas!
@ Antipacelli (Ein Name der mir richtig schwer fällt zu tippen) Da unser Vorbild Jesus Christus sich
dem Kaiser, der staatlichen Gewalt untergeordnet hat, sollen wir dies natürlich auch tun, aber nicht
auf Teufel komm raus. Auch brauchen wir staatliche Verbote nicht gut heißen, sondern sollten uns daran
halten sofern sie nicht gegen Gott gerichtet sind. Einen vollkommenen Staat wird es hier auf Erden auch
nicht mehr geben, die Zeit läuft ab. Vollkommenheit an Gnade und Tugend wird für uns erst sein wenn
wir bei ihm sind!
#103 Antipacelli † 12:42:23 | Samstag, 29. August 2009
@Vorposter: Gebote und Verbote muss es in jedem Staat geben, da ansonsten dem Verbrechen Tür und Tor
geöffnet sind und Anarchie verwirklicht ist. Die Gebote und Verbote des vollkommenen Staates werden sich
an der vom Lehramt der katholischen Kirche gelehrten göttlichen Gesetz orientieren müssen, in der auch
die Menschwürde ohne Einschränkung, z.B. im Sinne des halachischen „nur Juden sind Menschen usw.“, berücksichtigt!
o^/
#101 Paulaner † 12:34:12 | Samstag, 29. August 2009
Ich mach mir keine Mühe, einen Betonklotz zu erweichen, ich mach mir nur den Spaaß, dich zu blamieren,
Antipacelli: @Paulaner: Du bist wohl auch ein Anhänger der „Alles tolerieren außer der Intoleranz“-These?
Was mich nämlich interessiert hätte: wer sollte das verbieten, was du da so vollmundig gemeint hast?
Der Feuerwehrkommandant von Bonn?
#100 Antipacelli † 12:21:18 | Samstag, 29. August 2009
@Paulaner: Du bist wohl auch ein Anhänger der „Alles tolerieren außer der Intoleranz“-These? Oder der
„für den Weltfrieden Krieg führen“-These? Diese Irrtümer haben schon im 20. Jahrhundert hunderten
Millionen (!!!) unschuldiger Menschen und auch im 21. Jahrhundert schon Hunderttausenden Unschuldigen
das Leben gekostet!
#99 Paulaner † 12:14:41 | Samstag, 29. August 2009
Mancher lernts nie und auch dann noch unvollständig Antipacelli: @Lycos: Kriminelle Vereinigungen wie
das Halachajudentum sind zu verbieten! Das Verbieten gehört verboten!
#98 Antipacelli † 12:10:03 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Kriminelle Vereinigungen wie das Halachajudentum sind zu verbieten! Die Quellen ihrer Irrlehren,
das heißt insbesondere Talmud, Schulchan aruch und die halachischen Schriften des Maimonides/RaMBaM sind
zu verbieten und – mit Ausnahme einiger weniger, für die Wissenschaft zu reservierender, Exemplare –
zu vernichten, so wie dies – nicht ohne Grund – auch früher schon von den Päpsten veranlasst wurde!
o^/
Juden die Christen, oder anderen Nationen, oder Religionen etwas schlechtes wünschen haben die Botschaft
von Jesus Christus noch nicht erkannt und sollten deshalb missioniert werden! Auch sollte intensiv für
den Erfolg dieser Mission gebetet werden!
#95 Wahrheit † 11:17:38 | Samstag, 29. August 2009
@Caldonazzi: „2000 Jahre dialektisches Gehirntraining und Bildungswut machen sich einfach bezahlt.“ Wenn
man dies 2000 Jahre eingetrichtert bekommen hat: „Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten
und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen
ist“ ( Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11.November 1993 ) Kann es eben mit der Bildungswut nicht weit
her sein. Ihr repräsentiert einfach nur noch kollektive Dummheit. Daher waren eure Lügen beim gesamten
Holocaust so von Blödheit geprägt, daß heute jede Hausfrau eure Lügen erkennen kann. Du warst deshalb
auch nicht in der Lage, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 widerlegen
zu können. Daß unsere Hausfrauen dies bisher nicht erkannt haben, lag nur daran, daß sie das nicht
wußten und sich von eurem täglichen Opfergejammere haben blenden lassen.
#93 Caldonazzi † 04:05:29 | Samstag, 29. August 2009
@Sycamore: Ich schreibe hier seit 3 Jahren. Einen noch katholischeren Hintergrund wirst du nicht bei vielen
hier vertretenen Postern finden. Ich gehöre sozusagen zur alten Garde. Meinen Namen musste ich zwischenzeitlich
ändern, weil es auf kreuz.net nicht opportun ist, mit dem Klarnamen zu posten. Das kann unangenehme Folgen
haben, auch für unbeteiligte Personen gleichen Namens. Wenn du meinst, hier werde der katholische Glauben
vertreten, musst du noch besser und länger hinschauen. Kreuz.net ist alles andere, denn katholisch. PS:Ich
habe mir das Siezen abgewöhnt. Anstand und Benimmregeln sind hier nicht sehr hoch im Kurs.
@ Caldonazzi Ihre Vertrautheit ehrt mich, trotzdem werde ich Ihren „du“ nicht annehmen. Da haben Sie mich
völlig mißverstanden. Meine Adressaten sind katholische Christen. Ich vermute, daß diese Lesergruppe
die Mehrheit unter den Lesern eines katholischen Netzes darstellen. Diesen Katholiken biete ich Kenntnisse
und Meinungen an, wie es bei jedem Leser, der hier einen Beitrag veröffentlicht, der Fall ist. Sollte
meine Vermutung nicht zutreffen, so stellt dies keinen Hinderungsgrund für meine Leserbeiträge dar.
Auch nicht-katholische Leser könnten Interesse daran haben. Was die Zweifler angeht, so sehe ich keinen
Grund, ihnen ein Interesse an einer seriösen Darlegung der katholischen Lehre abzusprechen. Die Kenner
schöpfen ihr Wissen gewiß nicht bei Leserbeiträgen im Netz. Der Großteil der katholischen Laien, schließlich,
besteht erfahrungsgemäß aus Menschen, die nur wenig Ahnung von der eigenen Religion haben und dadurch
der Gefahr ausgesetzt sind, emotionell statt sachlich, oder gar irrtümlich, über solche Dinge zu denken
und zu argumentieren. Die einfache und i.d.R. stark emotionalisierte Kost evangelikalischer Sekten kann
Menschen erreichen,gewiß. Ob sie auch in der Lage ist, den Glauben als „rationabile obsequium“ zu übermitteln,
bezweifle ich sehr. Da ist der theologische und philosohische Gerüst der Katholischen Kirche m.E. unübertroffen.
Finden Sie dies irritierend, so können Sie meine Beiträge einfach ignorieren. Keiner zwingt Sie dazu,
sie zu lesen
#91 Caldonazzi † 02:41:33 | Samstag, 29. August 2009
@Sycamore: Deine Missionierungsversuche sind zu banal, um erfolgreich zu sein. Was hat es für einen Sinn,
einem Ungläubigen eine Enzyklika vorzuhalten? Was hat es für einen Sinn, einem Zweifler eine Enzyklika
vorzuhalten? Was hat es für einen Sinn, einem Kenner eine Enzyklika vorzuhalten? Kannst du damit überzeugen?
Es ist die Tragik der kath. Tradition, dass sie nicht fähig ist, den suchenden Menschen anzusprechen.
Die Evangelikalen wissen besser, wie es geht.
@clarissa colonia:“ Er denkt an sein Erbarmen“. „Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, und denkt an
sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.“ Das „Erbarmen,
das Er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig“ konkretisiert sich in endgültiger
Vollkommenheit in der Person Jesus von Nazareth. Weitergehende Schlüsse daraus ziehen zu wollen, ist
verwegen: „Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte
bringt. Als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen
sprach“ (Mt 21,43-45). „Es gibt nur die eine Heilsordnung des eines und dreifaltigen Gottes, die im Mysterium
der Inkarnation, des Todes und der Auferstehung des Sohnes Gottes Wirklichkeit wird und die durch die
Mitwirkung des Heiligen Geistes vergegenwärtigt und in ihrer Heilsbedeutung auf die ganze Menschheit
und das Universum ausgedehnt wird:‘Die Menschen können demnach mit Gott nicht in Verbindung kommen, wenn
es nicht durch Jesus Christus unter Mitwirkung des Geistes geschieht’ (Joh. Paul II, redemptoris missio,
28-29). (Erklärung Dominus Jesus,12). „Es gehört nämlich zum beständigen Glaubensgut der Kirche und
ist fest zu glauben, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr und der einzige Erlöser ist, der
durch seine Menschwerdung, seinen Tod und seine Auferstehung die Heilsgeschichte, die in ihm ihre Fülle
und ihren Mittelpunkt findet, zur Vollendung gebracht hat“ (Dominus Jesus, 13).
#89 _zeitgeist 01:36:45 | Samstag, 29. August 2009
Mathäus 27, Vers 23-26 Pilatus spricht zu ihnen: Was soll ich denn mit Jesus tun, der Christus genannt
wird? Sie sagen alle: Er werde gekreuzigt! Der Statthalter aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie
aber schrien übermäßig und sagten: Er werde gekreuzigt! Als aber Pilatus sah, daß er nichts ausrichtete,
sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach:Ich
bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten. Seht ihr zu! Und das ganze Volk antwortete und sprach: Sein
Blut [komme] über uns und über unsere Kinder! Dann gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er
geißeln und überlieferte ihn, damit er gekreuzigt werde.
#88 Caldonazzi † 01:27:03 | Samstag, 29. August 2009
@„Josef_G“:Dass du nicht schon eher aus deinem Loch gekrochen bist, überrascht. Wenn es um Juden geht,
bist du doch sonst immer ganz fix. Geht es dir nicht gut? Der Priester ging auf der Straße, er hatte
seine Soutane an. Ein Jude (Rabbi?) begegnete ihm, und als er den Priester erblickte, fing an, das kleine
Banngebet auf hebräisch zu sprechen. Da der Priester es aber von seiner Ausbildung her verstanden hat,
konterte er mit dem großen Banngebet ebenfalls auf hebräisch. Darauf hin fiel der Jude zu seinen Füßen,
und fing an zu flehen, er soll den Bann zurücknehmen. Aber für einen Lacher zu später Stunde kannst
du immer noch sorgen. Dümmer gehts nimmer! Ich schlage vor, du studierst zuerst jüdisches Recht, und
wenn dir dann noch danach ist, kannst du deine fabelhafte Anekdote immer noch erzählen, falls es dich
dann noch danach gelüstet, dich zu blamieren. www.juedisches-recht.de/ 1. Nur ein Rabbinatsgericht kann
einen Bann aussprechen. 2. Der Bann (3 Stufen) kann nur gegen ein Gemeindemitglied ausgesprochen werden.
3. Der kleine und der große Kirchenbann sind einem Juden wurscht und das Gestammel eines Priesters, auch
wenn es wie Hebräisch klingt, sowieso. 4. Der Pfaffe lügt und zwar grottenschlecht. Was ist jetzt mit
deiner Geschichte? PS: Ihr Antisemiten seid einfach zu blööööööd. Deshalb ist es auch so leicht,
euch als Trottel vorzuführen. 2000 Jahre dialektisches Gehirntraining und Bildungswut machen sich einfach
bezahlt. Deine obskuren Glaubens- und Revisionistenheftchen können da nicht mithalten. Josef, geh baden.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
#87 _zeitgeist 01:20:18 | Samstag, 29. August 2009
Lukas 23, 27-29 Es folgte ihm aber nach ein großer Haufe Volks und Weiber, die beklagten und beweinten
ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich,
sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder. Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in welcher
man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste,
die nicht gesäugt haben!
@Gottsuchender(?):edwin???/adventure Natürlich hat Edwin vollkommen recht und darf Ihre Lektüre der
Evangelien als ganz selektiv bezeichnen! Nicht erst Johannes, sondern Petrus selbst, unmittelbar nach
der Pfingsterfahrung der Jünger, bezichtigt die Juden des Mordes an Jesus von Nazareth. „Israeliten,
hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machvolle Taten, Wunder
und Zeichen, […] habt ihr durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht“ (Apg 2,22-23).
In Ihrer Eifer, in Johannes den Schelm ausgemacht zu haben, scheinen Sie Jesus selbst völlig vergessen
zu haben, in seinen polemischen Reden gegen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, die in unerhörter
Schärfe z.B. im Matthäusevangelium vorkommen (Mt 23). Ist Jesus antisemitisch, wenn er sagt:„Das Reich
Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. Als die
Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt
21,44).
@confiteor: „Wenn jetzt …“ / „perfidi Judaei“ Wie lange her haben Sie das Latinum gemacht? Das „große“
kann es nicht gewesen sein. Schlagen Sie doch ein Lateinisches Wörterbuch nach unter „perfidus“ und da
steht: wortbrüchig, treulos, unredlich, verräterisch, falsch. „Perfide“ kommt in Asdrücken wie:„Du
Schelm!“ vor. Schlagen Sie nun den Duden nach „perfid, perfide“ nach und da bekommen Sie die Bedeutung,
die Sie gerne hätten und dem Lateinischen unterjubeln wollen: „[verschlagen, hinterhältig u.] niederträchtig,
in besonders übler Weise gemein“. Auf die Juden bezogen, also, klar antisemitisch! Es war der große
Verdienst von Prälat Österreicher, einem persönlichen Freund von Jacques und Raissa Maritain, diesen
Bedeutungsunterschied im lateinischen und im modernen Sprachgebrauch herausgestellt zu haben. Wir reden
von den 1950er Jahren und von der Zeit Papst Pius XII., der diese Klärung willkommen hieß. Schon damals
war im Karfreitagsritus diese Bedeutungsunterschied klar. Antisemitismus dem alten Karfreitagsritus zu
unterstellen, darf also als ignorant bezeichnet werden.
Es geschah im Prag vor dem II. Weltkrieg… (überliefert von einem alten Priester) Der Priester ging
auf der Straße, er hatte seine Soutane an. Ein Jude (Rabbi?) begegnete ihm, und als er den Priester erblickte,
fing an, das kleine Banngebet auf hebräisch zu sprechen. Da der Priester es aber von seiner Ausbildung
her verstanden hat, konterte er mit dem großen Banngebet ebenfalls auf hebräisch. Darauf hin fiel der
Jude zu seinen Füßen, und fing an zu flehen, er soll den Bann zurücknehmen.
#83 Paulaner † 22:38:50 | Freitag, 28. August 2009
Die Kriterien des Staates gegen eine faschistische Gefahr sind immer noch hanebüchen! Die grobe Vereinfachung,
die sich der Staat leistet, „Holocaustleugnung“, geht daneben. Auch „Demokratiefeind“ ist ein Schuss ins
Knie, solang die linke Bagage nur die Sozialdemokratie als Demokratie gelten läßt. Zu viel Eigeninteresse
der Wächter ist betroffen, zu viel Korruption spielt mit. Kreuznet ist eine Tanzfläche für viele Demagogen,
die auf ihren Einsatz warten. Der Staat müsste sie beobachten.
#82 Caldonazzi † 21:57:14 | Freitag, 28. August 2009
@Alois Bischof: Her mit deiner seriösen Literatur! Auf die warte ich nämlich schon lange, genaugenommen
schon 2 Jahre. Dagegen haben die jüdischen Rabbiner samt Organisation z.B. um 610 n. Chr. im Aufstand
gegen den byzantinischen Kaiser Heraklius zusammen mit den heidnischen Persern Zehntausende Christen vor
Ort systematisch ermordet. 1. Es war kein Aufstand, sondern es handelt sich um die römisch-persischen
Kriege, die 300 Jahre dauerten. 2. Rom verlor weite Teile seines Gebietes bis 626 die Perser (Sassaniden)
vor Byzanz standen. 3. Jerusalem wurde 614 von den Persern erobert. Und nur darauf bezieht sich deine
Polemik. 4. Dass die Juden Palästinas die Perser unterstützten, hängt mit der judenfeindlichen Politik
der Byzantiner zusammen. Es gibt so gut wie keine Quellen über die Eroberung Jerusalems durch die Perser
und die, die wir haben, sind einseitig und kaum zu deuten. Was es gibt, ist eine christliche und eine
jüdische Apokalypse (Sefer Serubabel), ein paar rudimentäre Gedichte und einen „Augenzeugenbericht“
eines Mönches, Antiochus Eustratios (Strategios). Den kannst du dort nachlesen. www.fordham.edu/…urce/strategos1.html
Interessant ist auch www.nizkor.org/…tp.cgi/people/ftp.py?people//p/park… Lies das Buch von Günter
Stemberger, Juden und Christen im spätantiken Palästina. Es ist nicht alles so einfach gestrickt, wie
du es gerne hättest oder deine vorsortierte „Literatur“ hergibt. Deine Ignoranz ist zum Gähnen langweilig.
Alle doof, außer Mutti und Vati?
#81 Antipacelli † 21:56:15 | Freitag, 28. August 2009
@Großwildjäger: Damit kannst du mich nicht beeindrucken! Aber danke für die Bestätigung, dass wir
immer noch – oder schon wieder? – in einer Diktatur leben!
#78 Großwildjäger 21:43:52 | Freitag, 28. August 2009
@ Antipacelli: Deine Verdrehungen und Deutungen nach Belieben ziehen nicht. Jedem Menschen, der klar denken
kann, ist klar, was mit dem Begriff „Nazi“ gemeint ist: eben ein Anhänger der menschenverachtenden nationalsozialistischen
Ideologie…
#77 Antipacelli † 21:36:03 | Freitag, 28. August 2009
@void main: Alle Deutsche sind „Nazis“, hast du das noch nicht kapiert?! Du schreibst: wir deutsche wollen
keine nazis in unserem land Da „Nazi“ die Kurzform von „Aschkenazi“ ist, was ein anderes Wort für „Deutscher“
ist, bedeutet deine Aussage („Nazis raus aus Deutschland“) so viel wie „Deutsche raus aus Deutschland“…!
Denkst du wirklich, daß das Sinn macht?
#76 Caldonazzi † 21:02:07 | Freitag, 28. August 2009
@„Wahrheit“: Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen. 1. Kanarienvogel Wasser geben
nicht vergessen, 2. Hamster füttern nicht vergessen, 3. Gebiss einsetzen nicht vergessen, 4. frische
Unterwäsche nicht vergessen und dann rauf auf das Dach – und hopp! Der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss.
@Alois Bischof !.Es gab keinen Aufstand gegen Heraclius – allenfalls einen Aufstand des Heraclius gegen
seinen Vorgänger Phocas – sondern – dadurch ausgelöst – einen Krieg Persiens gegen Byzanz. „Caesarea
Marttima, the Roman administrative capital of the southern Levant and traumatically, Jerusalem fell to
the Persians in 614. While the Jews were accused of complicity with the Sassanaians, huge numbers of Jerusalem’s
Christian population were slaughterd or resetteled on Persian territory,… The gateway to Egypt, Pelusium,
was taken in 616 or 617, and the Sassanians asserted control along the Nile Valley as far as Syene…
Thus the whole of the Near East and Egypt was lost to Roman control.“(A History of the Later Roman Empire,
Mitchell. 2007) 2. In Spanien“ wurden als erste die Juden verfolgt.Auf die umfangreichen Pogrome von 1391
folgte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eine weitere antisemitische Verfolgungswelle, die 1478
in der Schaffung der Inquisition ihren Abschluss fand. Die Judenfeindschaft ist zu dieer Zeit nicht mehr
ausschließlich religiöser Natur, sondern es beginnen sich Zuschreibungen auszubilden, die mit modernen
rassistischen Vorstellungen vergleichbare Züge aufweisen.“ (Spanische Geschichte, Bernecker, 2002)
#74 Wahrheit † 20:04:29 | Freitag, 28. August 2009
@Caldonazzi: „Der einzige historische Fall betrifft Eichmann.“ Eichmann wird bereits in den beiden gleichlautenden
gefälschten Begleitschreiben des ebenso gefälschten Wannseeprotokolls erwähnt und ist dort sogar unterstrichen.
Originalfälschung 1 www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif Originalfälschung 2 www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif Man
beachte die unterschiedlichen Maschinenschriften und die gleichen Handschriften auf beiden Fälschungen!
Im Eichmannprozeß sagt „Eichmann“ aus, daß er das gefälschte Wannseeprotokoll verfasst haben und bei
der Konferenz anwesend gewesen sein will. Leider sagte es in diesem Prozeß einige Dinge aus, welche nicht
stimmen können. Juden fälschen recht geschickt. Niemals sagen sie etwas so, daß direkte Schlüsse daraus
gezogen werden. Erst nach entsprechender naheliegender Interpretation wird der Sachverhalt sichtbar. So
weist Eichmann zwar jede Schuld von sich, aber das gehört eben zu einem richtigen Schauspielprozeß,
der sogar in einem richtigen Schauspielhaus uraufgeführt wurde und auf 90 Stunden Film „heimlich“ gebannt
wurde. Eichmann war nicht Eichmann sondern ein jüdischer Schauspieler. Das geht übrigens auch aus Schriftproben
vom echten Eichmann mit dem Schauspielereichmann hervor. Juden denken beim Fälschen langfristig und planen
10 oder 50 Jahre im Voraus. Egal, was der Schauspieler gesagt hat, er wird durch die Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 widerlegt. Deshalb ist der jüdische Schauspieler auch nicht
hingerichtet worden. Es genügt einfach, vor der Welt die Hinrichtung zu behaupten.
Caldonazzi alias Leblhuber aus Linz. Sich mit solchen Subjekten über Anstand zu unterhalten, gleicht
dem Versuch einem Schwein das Sabbern abzugewöhnen, Herr Dr.Heger. Sie verschwinden Ihre kostbare Zeit
mit solchen Spinnern.
ach heger spar dir doch deine erklärungen!! Keinen interessierts, keiner wählt deine tolle islamophobe
Versagerpartei Keiner wählt einen Versager wie dich, da kannst noch so viel erklären – es wird nichts!!
Einige Richtigstellungen Ich hatte bemerkt: „void main“ weiß nicht einmal, daß die National-Sozialisten
weder „islamophob“ noch überhaupt „fremdenfeindlich“ waren. Darauf Caldonazzi: Islamophob waren die Nazis
nicht. Eben! Ganz anders sieht es mit der Fremdenfeindlichkeit aus. Wer als Volksfremder galt, hatte nichts
zu lachen. Das ist in dieser Allgemeinheit Quatsch. Gegen die Diktatur der selbsternannten „Anständigen“ –
Pro NRW! Mal abwarten. Es gibt mehr Anständige, als du für möglich hältst. Seit des Oberanständigen,
BK Schröders, Aufruf zum „Aufstand der Anständigen“ haben wir den mangelnden Anstand der Aufständischen
feststellen dürfen. So auch hier: Mit Pro NRW (Köln) ist es so, wie mit kreuz.net. Wer die braune Scheiße
nicht meidet, verkommt. Wie im Evangelium: „Deine Sprache verrät dich.“ Erstens schreibt das halachische
Gesetz die Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch auch oft genug nach diesem
Gesetz vorgegangen worden. Dann zähl mal die historisch belegten Fälle auf! Dazu reicht hier der Platz
nicht. Außer Stephanus wirst du keinen finden. Falsch! Sobald die Machtverhältnisse es zuließen (römisches
Reich, islamische Herrschaft, jüdische Selbstherrschaft in Spanien usw.), wurde das halachische Gesetz
auch durchgesetzt. Der Bann! Und nicht der Tod! Eben nur dann, wenn es die Machtverhältnisse nicht zuließen.
MfG Christoph Heger
#70 Paulaner † 13:20:04 | Freitag, 28. August 2009
ach so, nur deshalb… (2) Die spanische Inquisition wurde nur deshalb eingesetzt, weil die Marranos und
ehemals die Juden mit den Arabern in Nordafrika gegen Spanien paktierten. So viel schmalspurige Geschichtsklitterung
ist zwar für einen Paradekatholiken wie dich verständlich aber sie darf in der heutigen Zeit der umfassenden
Betrachtung nicht mehr ernst genommen werden. In diesem Kontext fand die Suche nach Marranos statt. Der
schläft nicht. Dem katholischen Inquisitor aus dem jüdischen Volke, Torquemada, eine Verbindung zum
Dritten Reich nahezulegen, ist böser Antikatholizismus, sonst nichts! rrrrrischdisch oder besser jawoll
#69 Alois Bischof 13:07:38 | Freitag, 28. August 2009
@Thomasius (1) Die jüdischen Übergriffe im Aufstand gegen Heraklios werden zwar heute verschwiegen,
sind aber in seriöser Literatur sehr reichlich belegt. Für Sie ist aber wohl unmöglich, dass ein Jude –
aus dem Volke der selbsternannten Götter und Herren der Welt – jemals eine Sünde begeht. Kaganowitsch,
Trotzki, Marx, Sprengstoffanschlag aufs King David Hotel – alles „Märchen“ für Sie. (2) Die spanische
Inquisition wurde nur deshalb eingesetzt, weil die Marranos und ehemals die Juden mit den Arabern in Nordafrika
gegen Spanien paktierten. Bis 1494 wurden sie in Portugal aufgenommen – und von da auch vertrieben, weil
sie auch dort mit den Muselmanen paktierten zu einem geplanten Großangriff und bei mehreren Aufständen.
Zwischen 1609 und 1614 vertrieb Philipp III. von Spanien deshalb auch die Morisken, die ehemaligen Muslimen
in Alpujarras und auch Granada, nach Nordafrika. In diesem Kontext fand die Suche nach Marranos statt.
Übrigens waren die Inquisitoren oft selber jüdischstämmige spanische Katholiken. Torquemadas Eltern
waren beide zum Katholizismus konvertiert aus den Judentum. Als die Katholischen Könige die Juden blieben
lassen wollten – organisierte Torquemada eine Audienz bei der er Isabella und Ferdinand als „Verräter
Christi“ bezeichnete, und den Fürsten vorwarf, mit den Juden zu paktieren. Dem katholischen Inquisitor
aus dem jüdischen Volke, Torquemada, eine Verbindung zum Dritten Reich nahezulegen, ist böser Antikatholizismus,
sonst nichts!
@Alois Bischof á propo Heraklios: Bekanntlich wurde das Nordreich Israel von den Assyrern zerstört.
Das Südreich geriet durch Nebukadnezar in die baylonische Gefangenschaft und Juda wurde erst durch die
Perser – die gesalbten Gottes – befreit. Die Juden kämpften dann gegen die Hellenen – Makkabäer – erfolgreich
und gegen die Römer – jüdischer Krieg – erfolglos. Gegen 600 „brach Krieg zwischen Persien und Byzanz
aus. Die Perser überrannten alle Ostprovinzen des Reiches und nahmen Antiochia im Jahre 611 ein. 614
eroberten sie Jerusalem und verschleppten die Reliquien des Wahren Kreuzes nach Ktesiphon. Die Perser
wandten sich nun gegen Ägypten, aber erst 629 konnte sie Kaiser Herakleos entscheidend schlagen und den
alten Grenzverlauf wieder herstellen.“ (Bernhard Hamilton, Die christliche Welt des Mittelalters, 2003)
Dass die Juden nicht gegen die Perser eingestellt waren ist wahrscheinlich. dass sie die Opfer auf Byzantinischer
Seite verursacht haben sollten aber wohl ein Märchen.
@Alois Bischof „Die Kirche hat sich nicht an Juden vergriffen.“ Interessant! Haben Sie noch nie etwas
von den „Zwangsmissionierungen“ der Juden in Spanien und der spanischen Inquisition gehört? Erst zwangstaufen
und dann „untersuchen“ ob die Taufe auch wirksam war? Die Verfolgung der Christen – seit Generationen
getauften Juden – im Dritten Reich konnte sich auf derartige Praktiken „berufen“. Oder meinen Sie dass
alles zu Zeiten der Reyes Catolicos in Spanien passierte sei nicht „der Kirche“ anzulasten? – Judenverfolgung
aber auch „Export“ von Afrikanern als Sklaven nach Amerika mit Billigung des damaligen Papstes.
#65 Caldonazzi † 00:48:27 | Freitag, 28. August 2009
Heger, mit deinen Sprüchen ist keine Wahl zu gewinnen. „void main“ weiß nicht einmal, daß die National-Sozialisten
weder „islamophob“ noch überhaupt „fremdenfeindlich“ waren. Islamophob waren die Nazis nicht. Ganz im
Gegenteil. Der Juden Feind- der Nazi Freund! Das gilt bis heute. Ganz anders sieht es mit der Fremdenfeindlichkeit
aus. Wer als Volksfremder galt, hatte nichts zu lachen. Es spricht nicht gerade für deine politische
Intelligenz, nicht zu erkennen, dass kreuz.net überwiegend von Gegnern am Laufen gehalten wird. Deine
reaktionären Ambitionen sind hier schlecht aufgehoben. Gegen die Diktatur der selbsternannten „Anständigen“ –
Pro NRW! Mal abwarten. Es gibt mehr Anständige, als du für möglich hältst. Und von denen hast du nichts
zu erwarten. Mit Pro NRW (Köln) ist es so, wie mit kreuz.net. Wer die braune Scheiße nicht meidet, verkommt.
Erstens schreibt das halachische Gesetz die Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch
auch oft genug nach diesem Gesetz vorgegangen worden. Dann zähl mal die historisch belegten Fälle auf!
Außer Stephanus wirst du keinen finden. Der letzte bekannte Fall war der des Philosophen Spinoza (1632-1677),
der wegen seiner „ketzerischen“ Schriften mit der Exkommunikation bestraft wurde. Gegen ihn wurde der
Bann ausgesprochen. Der Bann! Und nicht der Tod! Die Rechtsvorschriften des AT wurden durch die dialektische
Diskussion der Rabbinen im Talmud so entschärft, dass die Todesstrafe praktisch aufgehoben wurde. Der
einzige historische Fall betrifft Eichmann.
#64 Paulaner † 23:45:03 | Donnerstag, 27. August 2009
Der Beweis dafür, dass die Rechthaberei („es steht geschrieben“) dem Lernen immer vorgeht. Dr. Christoph
Heger: Im übrigen veweise ich auf die von jüdischer Seite in Deutschland und anderen Staaten des europäischen
Festlands geforderte und durchgesetzte neue Inquisition auf historische Korrektheit.
Caldonazzis Null-Argumente Dieser „Artikel“ eines anonymen Schreiberlings spiegelt dessen Unkenntnis und
vor allem dessen Ressentiment wider. Letzteres ist ein Null-Argument. Die Verdächtigung betreffend die
Psychologie hinter einer Behauptung erspart einem nicht, sich mit der Behauptung selbst auseinanderzusetzen.
„Unkenntnis“ ist dem Beitrag allerdings nicht zu entnehmen. Die Juden legten und legen die Bestrafung
Abtrünniger zuallererst in Gottes Hand Das ist auch Unfug. Erstens schreibt das halachische Gesetz die
Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch auch oft genug nach diesem Gesetz vorgegangen
worden. Hier einen Unterschied gegenüber der Inquisition in christlichen Staaten zu sehen ist unmöglich.
Im übrigen veweise ich auf die von jüdischer Seite in Deutschland und anderen Staaten des europäischen
Festlands geforderte und durchgesetzte neue Inquisition auf historische Korrektheit. MfG Christoph Heger
#62 Paulaner † 23:40:51 | Donnerstag, 27. August 2009
Die neue gefällt mir besser, sie überläßt Gott die Entscheidung, ölbergartig. vonHerzmanovsky-Orlando:
@Paulaner Datt wäre doch n Argument die alte Karfreitagsfürbitte beizubehalten; dann wäre wenigstens
in dieser Sache ein Patt jegeben!
#60 Paulaner † 23:34:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Relativiererei hat einen einfachen Zweck! Damit wird die „vorkonziliare“ Sturheit beim Umgang mit
Abtrünnigen und Konvertiten „gerechtfertigt“. So einfach ist das: schaut her, das ist uralte Praxis!
#59 Caldonazzi † 23:25:04 | Donnerstag, 27. August 2009
Dieser „Artikel“ eines anonymen Schreiberlings spiegelt dessen Unkenntnis und vor allem dessen Ressentiment
wider. Der Schreiber ist ein Getriebener: getrieben durch seine Aversion und seine negativen Gefühle
gegenüber Juden. Beides hindert ihn daran, der Sache erst auf den Grund zu gehen und dann erst zu schreiben.
Der anonyme Schreiber meint: Bis heute wird in jüdischen Kreisen ein angebliches Gebet verrichtet, daß
Gott um die Vernichtung und ewige Verdammnis der Kirche bittet. Den Beweis dafür muss er schuldig bleiben,
weil es ihn nicht gibt. Und wer die grundlegendsten Kenntnisse der Sprache vermissen lässt, sollte überhaupt
schweigen. Es ist der Glaubwürdigkeit abträglich, wenn gravierende grammatikalische Defizite auch auf
sachliche Defizite schließen lassen. Jede Glaubensgemeinschaft wehrt sich gegen Häretiker und Ketzer.
Gerade die Christen sollten sich ihrer eigenen blutigen Geschichte besinnen. Abtrünnige hat man nicht
nur mit Worten, sondern mit dem Schwert bekämpft. Die Juden legten und legen die Bestrafung Abtrünniger
zuallererst in Gottes Hand, wie Birkat HaMinim beweist, wohingegen die Christen das selbst in die blutigen
Hände nahmen. Am Israel Chai!
Borniert Ich habe keinen Zweifel daran, dass es in allen Religionen genau so bornierte Idioten gibt, wie
die Pius-Brüder in der RKK. Auge um Auge, … und nichts gelernt. Insoweit nichts überraschendes.
@Alois Bischof Sie erwähnen die Jewish Encyclopedia in Ihrem Beitrag. Ist Ihnen das Stichwort bekannt,
unter dem man nachschauen müsste bezüglich der Interpretation der diskutierten Bitte des Achtzehnbittengebetes?
#54 Alois Bischof 21:10:18 | Donnerstag, 27. August 2009
@Thomasius An den einseitigen Geschichtsmärchen der „bösen Christen“ die in der Aufklärung, im Sozialismus
und im Liberalismus beliebt waren, glaubt keiner mehr. Die Geschichte ist komplizierter als es die Antisemiten
und die politisch korrekten Medien-Philosemiten es uns vorgaukeln wollen. Die Kirche hat sich nicht an
Juden vergriffen. Dagegen haben die jüdischen Rabbiner samt Organisation z.B. um 610 n. Chr. im Aufstand
gegen den byzantinischen Kaiser Heraklius zusammen mit den heidnischen Persern Zehntausende Christen vor
Ort systematisch ermordet. Diese Tatsachen werden heute gerne unterschlagen. Die Geschichtliche Wahrheit
ist aber weder nationalsozialistisch noch politisch-korrekt. @Wahrheit: Im Jüdischen Volke gibt es neben
Mord und Negativem auch Erlösung durch Unseren Herrn Jesus Christus, der aus dem jüdischen Volke seinen
Leib nahm und seine Heilige Mutter erwählte und seine Propheten. Ihre antisemitische Parolen, das sollten
Sie sich überlegen, machen die auf dem Forum von einem unbekannten Chemiker und Physiker veröffentliche
„Widerlegung des Zyklonholocaust“, nur unglaubwürdiger – obwohl der eigentliche Verfasser eher sehr gemässigt
über Judentum usw. spricht. Sie sollten nicht vergessen, dass Markionismus eine Häresie ist, und wie
viele Juden für das Deutsche Reich 1914-1918 ihr Leben gegeben haben. Patriotische Deutsche.
#53 Thomasius 20:53:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Was soll so ein Artikel! Bekanntlich haben die „Christen“ schon vor dem Mittelalter sich ständig an den
Juden vergriffen, Pogrome veranstaltet und den Nazis das „Vorbild“ gwegeben.
Oh je! (bei Euch: „Ach Du lieber Gott“.) Die armen Katholiken. Ich bin wirklich zutiefst bestürzt, wie
schwer es die Katholiken – jedenfalls die vermeintlichen hier – haben. Da kommen doch tatsächlich welche –
auch noch Juden – und haben so Ihre eigene Vorstellung, Ihren eigenen Glauben. Das die, die sich hier
angep. fühlen selbst zum intollerantesten Schlag gehören und selbst allen Andersseienden den Tod an
die Backe wünschen, wird dabei unter den Teppich gekehrt. Ihr seid Heuchler der allerschlimmsten Sorte.
Und Ihr seid so überaus peinlich, dass mir schwer Worte parat sind. Und nun fragt mich und sehr viele
andere mal, ob wir ein Problem mit Juden haben. Also ich hab keins!
#51 void main † 20:28:15 | Donnerstag, 27. August 2009
wahrheit einen dicken schwall warme deutsche kotze auch in dein gesicht! wann begreifst du es endlich?
wir deutsche wollen keine nazis in unserem land, sperr dich ein wenn es dir nicht passt.
#49 Wahrheit † 20:23:14 | Donnerstag, 27. August 2009
@Alois Bischof: Bei Ihnen kann ich mich nie entscheiden, ob ich Lachen oder Losbrüllen soll. „So wie
der Nationalsozialismus einseitig die jüdischen negativen Seiten übertrieben hat …“ Es gibt nur eine
enzige Seite, welche man bei den Juden würdigen kann: Ihre unvergleichliche Mordlust. Juden sind von
Anbeginn Mörder gewesen. Schon in der Bibel ist dokumentiert, daß Kain seinen Bruder Abel erschlug.
Seit dieser Zeit haben die Juden alle diejenigen Kriege angezettelt, deren sie habhaft werden konnten.
In neuerer Zeit sind das WKI, WKII, Vietnamkrieg, Irakkrieg und nun kommt noch die Schweinegrippe hinzu,
wo sie 90% der Menschheit vergiften wollen. Das Kindermorden, 50 Millionen jährlich, ist ebenfalls Judenwerk.
Ebenso das Vergiften von Krebspatienten. Welche positive Seite der Juden kann nun Ihrer geschätzten Idiotenmeinung
nach nicht richtig gewürdigt worden sein? An jeder Hand eines jeden lebenden Juden klebt Blut von mehr
Ermordeten, welche er an Jahren zählt! Ihr freies Mordhandeln haben sie sich mit der Holocaustlüge abgesichert.
Das macht sie unangreifbar. Hier wird die Judenlüge aufgedeckt: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Vor den Juden kann gar nicht genug gewarnt werden. Sie sind Teufel. Soviel Boshaftigkeit kann man sich
gar nicht ausdenken, wie die Juden verwirklichen.
#47 Alois Bischof 18:53:18 | Donnerstag, 27. August 2009
Lügen? Tatsächlich sind die meisten Geschichten zur mittelalterlichen „Judenverfolgung“ erlogen. Die
Päpste beschützten damals die Juden – die ab und zu in sozialethnischen Auseinandersetzungen wegen Wuchers
zu Opfern des städtischen Mobs wurden. Nie der Kirche. König Ludwig IX. von Frankreich ist ein Heiliger –
er liess den Talmud verbrennen. Dass heute Juden einfach leugnen, dass mit Nazarenern Christen gemeint
war, mag sein. Aber die Jewish Encyclopedia und jede wissenschaftliche Quelle (auch politisch Korrekten)
geben es dennoch zu und behaupten es. Aber wie mit dem Buch „Pasque di sangue“ des Rabbinersohns Prof.
Dr. Ariel Toaff der Universität Tel Aviv (2007), kann nicht sein, was nicht sein darf. So wie der Nationalsozialismus
einseitig die jüdischen negativen Seiten übertrieben hat und aus dem Kontext riß, so werden heute alle
Juden aller Zeiten als Quasiheilige dargestellt – und jeder der wissenschaftlich anderes belegt als „Antisemit“
kaltgestellt. Das zeigte sich noch diese Woche in der Auseinandersetzung zwischen Israel und Schweden
zum Organraub an verhafteten Palästinensern („Aftonbladet-Skandal“). Das „birkat ha-minim“ ist sehr wohl
ein Aufruf zur Ausrottung der Christen. Viel schlimmer als das „perfidus“ im Karfreitagsgebet, das lediglich
den Unglauben der Juden negativ bezeichnet und für ihre Rettung, nicht ihre Ausrottung, eintritt. Nach
1945 wurde die Geschichte der Juden gefälscht. Lügen aber halten keine 100 Jahre!
#46 void main † 17:52:21 | Donnerstag, 27. August 2009
@timpressum was die beiden herren unter mir meinen, ist dass du nicht auf die systempresse hereinfallen
sollst. es gibt so informative wahrheitsbehaftete Medien wie den Stürmer. Den solltest du Lesen um mit
den beiden Herren intellektuell mithalten zu können, bzw damit du dich auf deren argumentationsniveau
herabbegeben kannst.
timpressum Eben! Und das Studium der Geschichte scheinen viele zu vernachlässigen bzw. mit dem Lesen
von Darstellungen ad usum Delphini zu verwechseln. MfG Christoph Heger
#44 Phineas 17:47:39 | Donnerstag, 27. August 2009
@timpressum Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr Juden ermordet worden als durch Judenhand Christen!
Das ist der Ausspruch eines Toren, der gar nicht weiß, wovon er redet. Sie können sich Ihren wertlosen
„Hinweis“ sparen; beschäftigen Sie sich lieber einige Jahre mit Weltgeschichte und Judentum ehe Sie bei
Themen wie diesem mitreden.
Zwei reichlich kühne Behauptungen von timpressum: Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr Juden
ermordet worden als durch Judenhand Christen! Woher will man das so genau wissen? Zum Glück werden uns
von jüdischer Seite immer wieder Hände gereicht zur Versöhnung! Das ist aber eine etwas rosa-rote Sicht
der Angelegenheit. Und dazu ließe sich viel sagen. MfG Christoph Heger
#40 timpressum † 16:59:15 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Frage am Ende Am Ende bleibt die Frage, wie oft Christen die Juden verflucht haben und wieviel Juden
durch Christenhand ermordet wurden erwartungsgemäß offen! Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr
Juden ermordet worden als durch Judenhand Christen! Zum Glück werden uns von jüdischer Seite immer wieder
Hände gereicht zur Versöhnung!
#39 void main † 16:58:47 | Donnerstag, 27. August 2009
antisemitismus (3/3) Seit dem Holocaust trat der Begriff als Selbstbezeichnung zurück und wurde zur Fremdbezeichnung
in der Antisemitismusforschung. Diese definiert Antisemitismus jedoch nicht einheitlich. In Israel, Großbritannien
und den USA verwendet man den Ausdruck als Oberbegriff für alle komplexen Motive und Traditionen pauschaler
Judenfeindlichkeit und als Synonym für Judenablehnung mit „eliminatorischen“ Zügen, die als langfristige
Ursache des Holocaust gilt. Damit bezieht die dortige Forschung den von Judengegnern geprägten Begriff
auch auf nichtrassistische Judenfeindlichkeit und unterstellt dieser so unter Umständen nicht vorhandene
Ausrottungsabsichten. Deutschsprachige Forscher beziehen den Begriff dagegen weiterhin primär auf die
besondere Strömung, die ihn für ihre Ziele erfand und benutzte und deren Ideologie in der Zeit des Nationalsozialismus
zur Staatsdoktrin wurde. Sie bezeichnen diese besondere anti-emanzipatorische Strömung, die sich von
etwa 1789 an in Mitteleuropa etablierte, meist als „modernen Antisemitismus“.
#38 Phineas 16:55:32 | Donnerstag, 27. August 2009
„Antisemitismus“ (2/2) Weiter heißt es in der Jesuiten-Zeitschrift La Civiltà Cattolica: Die Frage hat
ihren Ursprung auch nicht im Widerwillen gegen eine Rasse, wie das unpassende Adjektiv semitisch, das
man ihr beigibt, zum Ausdruck zu bringen scheint. Zunächst einmal ist der israelitische Stamm nicht der
einzige auf der Welt, der aus dem edelsten Blut von Semhervorgeht; auch sieht man keinen Grund, warum
die Arier, welche sich von Japhet herleiten, einen erblichen Haß auf die Nachkommen Sems nähren sollten, …
Von daher halten wir die Bezeichnungen semitisch, sofern auf die jüdische Frage bezogen, und Semitismus,
sofern auf den Judaismus angewandt, für unangebracht, weil sie ihren Umfang überschreiten, das Ganze
durch einen Teil ersetzen und infolgedessen einen unrichtigen Begriff ergeben…; außerdem lebt die jüdische
Rasse, sofern sie eine Nation ist, wenngleich ohne festes Vaterland … nicht ohne sich vielleicht hier
und da mit ihnen zu vermischen, wobei sie sich jedoch von ihnen in allem zurückzieht, was auf gesellschaftliche
Einheit hinausläuft, und sie als Feinde oder gar als ihrer Gier zum Verzehr anheimgegebene Opfer betrachtet.
So kommt es, daß (sie) … eine fremde Nation innerhalb der Nationen, in denen sie sich aufhält, und
den geschworenen Feind ihres Gedeihens bildet. Ist ja Dreh- und Angelpunkt des Talmudismus die Unterdrückung
und Ausbeutung der Völker, die seinen Jüngern Gastfreundschaft gewähren…
Betr. Schmone Essre Lieber Gunther Maria Michel, Du bringst einige interessante Kritikpunkte gegen den
Artikel vor: Das Zitat ist aus dem 18-Bitten-Gebet, dem wichtigsten täglichen Gebet der Juden. Da wundert
man sich denn doch über einige Behauptungen weiter unten. Das Vaterunser, unser Gebet des Herrn, ist
eine Kurzfassung dieses Gebetes. Das verstehe ich nicht. Wo findet sich denn im Vaterunser diese haßerfüllte
Bitte um den Untergang der bösen Feinde? Mag sein, dass das Zitat in der Vergangenheit einmal von Juden
so gebetet wurde. Dafür gibt es nach meiner – zugegebenermaßen nicht erschöpfenden – Kenntnis Belege.
Tatsache ist aber, dass die Juden heute das 18-Bitten-Gebet an dieser Stelle nicht expressis verbis gegen
die Christen beten, Woher will man das so sicher wissen? Hat man die „nozrim“ und „minim“ einfach gelöscht?
Bei dem Konservatismus des jüdischen Rituals ist das eher unglaubwürdig. u deshalb ist dieser Artikel
ungerecht u nur darauf aus, böse Stimmung zu machen. Ungerecht wäre er nur, wenn die Juden tatsächlich
und aufrichtig von dem traditionellen Wortlaut Abstand genommen hätten. Es sieht mir aber eher nach einer
jüdischen Version der islamischen taqiya aus. Für die Vernichtung der Feinde zu beten ist gut biblisch
Biblisch vielleicht, aber nicht gut! Christus befiehlt, für die Feinde zu beten, nicht gegen sie. MfG
Christoph Heger