Judentum
Die Christen mögen in einem Augenblick umkommen
Bis heute wird in jüdischen Kreisen ein angebliches Gebet verrichtet, das Gott um die Vernichtung und ewige Verdammnis der Kirche bittet.
Orthodoxe Juden
Orthodoxe Juden
© Hasidim
(kreuz.net) Das 18-Bitten-Gebet ist das jüdische Hauptgebet. Es wird dreimal pro Tag verrichtet.

Die zwölfte Bitte richtet sich gegen die „Abgefallenen und Ketzer“ – insbesondere gegen die Kirche. Sie lautet:

„Den Abtrünnigen sei keine Hoffnung, und die freche Regierung [Rom?] mögest du eilends ausrotten in unseren Tagen, und die Nazarener [Christen] und die Ketzer [Minim] mögen in einem Augenblick umkommen, aus dem Buch des Lebens ausgelöscht und mit den Gerechten nicht aufgeschrieben werden. Gepriesen seist du, Jahwe, der Freche beugt.“

Nach der römischen Eroberung Jerusalems erlaubte der römische Kaiser Vespasian († 79) die Eröffnung einer pharisäischen Akademie in Jawne am Mittelmeer – dreißig Kilometer südlich der heutigen Stadt Tel Aviv.

Die zwölfte Bitte wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie, Rabbiner Gamaliel II. von Jawne († 114), formuliert. Gamaliel II. ist ein Schlüsselfigur in der Organisierung des nichtchristlichen Judentums.

Er sorgte dafür, daß die messianischen Juden keine Möglichkeit mehr hatten, den Gottesdienst der Synagoge zur Erfüllung zu führen. Dadurch brach die Synagoge von der Verheißung Gottes weg.

Gamaliel II. beauftragte Schmuel HaKatan – Samuel dem Kleinen – die zwölfte Bitte des 18-Bitten-Gebetes zu verfassen. Diese wird Ketzersegen genannt – auf Hebräisch Birkat ha-Minim.

Jüdisches Massaker an den Christen

Die Einführung der umstrittenen Bitte schlug sich in dem berühmten Dialog nieder, den der Heilige Justin der Märtyrer († 165) um das Jahr 150 mit dem Juden Trypho führte.

In dem Dialog erklärt Justin: „Ihr habt den Gerechten getötet. Und nun verwerft ihr jene, die auf ihn hoffen, samt dem, der ihn gesandt hat, Gott, den Allmächtigen und Schöpfer des Alls, und entehrt sie, indem ihr in euren Synagogen jene verflucht, die an Christus glauben.

Ihr habt nicht das Recht, selber Hand an uns zu legen, wegen jener, die jetzt die Gewalt innehaben. Doch wann immer ihr könntet, würdet ihr auch das tun.“


In dem Dialog macht Justin wiederholt Anspielungen auf die zwölfte Bitte mit ihrem Fluch gegen die Christen und beschwert sich, daß sie auch Jesus lästert.

So sagt er im Dialog 96,1f: „In euren Synagogen verflucht ihr alle, die durch Jesus Christen geworden sind, während die Heiden euren Fluch wirksam machen und diejenigen hinrichten, die nur sagen, daß sie Christen sind.“

In seiner ersten Apologie 31 bezeugt Justin: „In dem unlängst geführten jüdischen Kriege hat [Simon] Bar Kochba († 135), der Anführer des jüdischen Aufstandes, die Christen zu schrecklichen Martern verschleppen lassen, wenn sie Jesus Christus nicht verleugneten und lästerten.“

Diese jüdischen Christenverfolgungen ereigneten sich in den Jahren 133 bis 135.

Jüdische Undankbarkeit

Über 200 Jahre später berichtet Bischof Epiphanius von Salamis auf Zypern († 403) – ein in Palästina geborener jüdischer Konvertit – über die Verfluchung der Nazoräer:

„Die Söhne der Juden […] erheben sich am Morgen, Mittag und Abend, dreimal am Tage. Wenn sie ihre Gebete vollenden, fluchen und lästern sie und sagen dreimal am Tag »Gott, verfluche die Nazoräer«.“

Papst Innozenz III. († 1216) verurteilte den Ketzersegen im Jahr 1205: „So sollen die Juden uns gegenüber nicht undankbar sein und christliche Güte mit Beleidigung und Vertrauen mit Verachtung beantworten […], daß sie sich derartige Beleidigungen gegen den christlichen Glauben herausnehmen, die nicht nur zu sagen, sondern schon zu denken ein Frevel ist.“

Der französische Franziskaner und jüdische Konvertit Nicholas Donin († 1287) bewertete die zwölfte Bitte so:

„Jeden Tag verfluchen [die Juden] in einem Gebet, von dem sie betonen, daß es mehr wert sei als andere, die Diener der Kirche, Könige und alle anderen, die Feindschaft gegen die Juden selber im Sinn haben.“

In Spanien verboten

Der spanische König Alfonso XI. von Kastilien († 1350) untersagt den Ketzersegen am 25. Februar 1336. Er war durch den jüdischen Konvertiten Alfonso von Valladolid († 1347) über die Skandal-Bitte informiert worden.

Der König ordnete einen öffentlichen Disput zwischen Alfonso und den örtlichen Rabbinern an.

Die Rabbiner erklärten, daß die anstößige Passage den Herrn anflehe, „Verleumder“, „Boshaftigkeit“ und „Missetäter“ zu verurteilen und behaupteten, daß der Text sich auf die Zeit der Besetzung Judäas durch die hellenistischen Syrer beziehe.

Der König ließ sich von den Rabbinern nicht in die Irre führen und urteilte gegen sie.

Am 25. Februar 1336 verbot er die Ketzerbitte und erklärte, daß es ein Affront gegen alle wahren Katholiken ist.

Daraufhin entfernten die Synagogen in Kastilien den Text.
      
135 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#137   Alstak   18:05:31 | Mittwoch, 7. März 2012
Jaaaa, Verschwörungstheorien! Irgendwie müssen die Spinner ja ihre Bücher an Trottel verkaufen. =D>
Redaktion benachrichtigen
#136   Soramonas   18:04:43 | Mittwoch, 7. März 2012
www.amazon.de/…f=cm_cd_dp_ef_tft_tp?_encoding=UTF8…
Der Zionismus provozierte den 1. Weltkrieg teilweise mit!
www.luebeck-kunterbunt.de
www.bilderberg.org
Londoner City um Rothschild, Tschechei und Polen hatten zionistische Regierungen…die Polen hatten schon vor dem 2. Weltkrieg und in der Weimarer Republik Aggressionen gegen Deutschland begangen…!
Gustav Ruhland, eine Geschichte des Handels-Kapitals
www.vergessene-buecher.de
Der Protektionismus des wilhelminischen Kaiserreiches funktionierte besser, als der britische Freihandel, dem im 19. Jahrhundert 6 Millionen Iren, 6 Millionen Inder und 6 Millionen Perser zum Opfer als Hungertote fielen…
Tatsächlich, ja!
Selbst Schuld, die Herren Zionisten…die Weimarer Republik war nicht für alle ein Vergnügen!
…ww.steinbergrecherche.com
Das deutsche Kaiserreich drohte das Britische Empire und die Zionisten mit ihrem parasitären Finanzkapital auszukonkurrieren…
EIR
www.bueso.de
Manfred Julius Müller
www.neo-liberalismus.de
…ww.anti-globalisierung.de
Peak Oil and 9.11.
www.fromthewilderness.com
Redaktion benachrichtigen
#135   Demut   10:43:11 | Mittwoch, 2. November 2011
Kleine Korrektur der „Fakten“:
– „angebliches Gebet“ – Hat es jemals ein angebliches Gebet gegeben? Jeder, der seine Stimme zu dem, was er für Gott hält, spricht, betet – wie kann das angeblich sein sein?
– „Die zwölfe [sic!] Bitte wurde unter dem zweiten Leiter der Akademie, Rabbiner Gamaliel II. von Jawne († 114), formuliert.“ – Das ist KEIN Fakt, es gibt auch KEINEN Forschungskonsens darüber, im Gegenteil. Historisch gesehen eher fraglich.
– „Er sorgte dafür, daß die messianischen Juden keine Möglichkeit mehr hatten, den Gottesdienst der Synagoge zur Erfüllung zu führen. Dadurch brach die Synagoge von der Verheißung Gottes weg.“ Die Bücher und Professoren der älteren Kirchengeschichte sprechen in großem Einklang von einem längeren Prozess des Auseinanderlebens von Christen und Juden, getragen von der Konkurrenz und der Polemik BEIDER Seiten. Und die Kirche (ja, das Lehramt) spricht nebenbei bemerkt von der bleibenden Erwählung Israels.
– Warum wird hier verschwiegen, wie bitter das Christentum dem Judentum die ersten Jahrhunderte der Kirchengeschichte zurückgezahlt hat? Warum werden die „christlichen“ Fluchgebete, die „christlichen“ Massaker verschwiegen? Ihr seid wahrlich eine Schande für die Kirche und das Christentum und ich kann gar nicht glauben, wie klein ihr Gott mir eurer Hetze macht. Wahrscheinlich habt ihr auch noch nie einen Juden gesehen, gibt ja kaum welche in Deutschland. Na, wer hat jetz „zum Glück“ gedacht?
Redaktion benachrichtigen
#134   kali   11:25:09 | Freitag, 4. September 2009
@clarissa colonia
Gegen Dinge die Juden in ihrem „eigenen Land“ mit sich selber tun und veranstalten, hat wahrscheinlich kein Mensch auf der gesamten Erde etwas einzuwenden.
Aber laßt alle anderen Menschen in Ruhe, wir brauchen keine Abartigkeiten, keine Lügengebäude und auch keine rituellen Morde. Wir wollen auch keine Kriege um eure perverse Macht und euren Reichtum zu vermehren. Wir wollen auch nicht eure perversen Abartigkeiten, die ihr „unseren“ Marionettenregierungen aufzwingt um die übrigen Völker zu vernichten. Wer Christus zum Feind hat, kann nicht mein Freund sein.
die Sie durch Stil und Inhalt Ihrer hiesigen Beiträge schon mehr als genug entblößt haben!
Das Entblößen ist nicht mein Fall, dieses haben wieder einmal die Perverslinge für uns vorgesehen um unsere Völker durch ihre Abartigkeit zu zersetzen.
Des weiteren sind Ihre Beiträge hier nichtssagendes Geschwurbel auf hohem Niveau. Damit wären Sie als Politiker in einem fremdgesteuerten Land wie der BRD gut geeignet.
Redaktion benachrichtigen
#133   clarissa colonia   00:58:40 | Freitag, 4. September 2009
Ein apotropäischer religiöser Ritus. – Na und?
Anderen mögen der Wasser- und Salzexorzismus, das Versprengen von Weihwasser, der Effata-Ritus oder Himmlers, mit der verbrannten Hexe Himplerin in der Ahnenreihe, lagerfeuerromantische Religionsersatz-SS-Ordensburg-Blut-und-Boden-Rituale genauso lächerlich vorkommen wie Ihnen dieser rabbinische Ritus.
Nur, darüber zu lachen, bestätigt nurmehr Ihre eigene umfassende Lächerlichkeit, die Sie durch Stil und Inhalt Ihrer hiesigen Beiträge schon mehr als genug entblößt haben!
Redaktion benachrichtigen
#132   kali   00:30:39 | Freitag, 4. September 2009
noch ein jüdischer Gebetsfeldzug
Am Montag, 10. August 2009 mobilisierten die Rabbiner in Israel einen Generalangriff und Vernichtungsfeldzug
gegen den neuen biblischen Erzfeind, die Schweinegrippe. Das heilige Land erklärte dem Schweine-Virus den totalen Krieg. Die ganze Welt will jetzt sicher wissen wie man diese Pandemie verscheuchen kann.
Der investigative PM lässt die Katze aus dem Sack und verrät ausnahmsweise seinen Lesern den Trick wie man
Schweingrippe-Viren von seinem Grundstück oder seiner Stadt fernhalten kann.
Die Vorgangsweise wird hier von Rabbinern und Kabbalisten in Jerusalem praktiziert. Man mietet sich ein
Flugzeug mit mindestens 50 Sitzen, füllt dieses Flugzeug mit frommen und gottesfürchtige Rabbinern und
Kabbalisten, sorgt für genügend heilige Gebetsbücher wie Talmud und Thora, mietet sich einen oder mehrere
Rabbiner mit kräftiger Lunge, steigt auf und umkreist mir dem Flugzeug die Landesgrenzen, Städte oder Orte
wo man das Virus fernhalten möchte. Während dieser gesamten Reise muss der Rabbi mit der kräftigsten
Lunge das kabbalistische „Ram-Horn“ (Shofar) blasen während die restlichen Rabbis in Gebeten das Virus
beschwören.
Im obigen Fall wurde das Flugzeug vom Chef-Rabbi Yitzak Basri von der Fluglinie ARKIA gemietet. Eine
Stellungnahme der Fluglinie zu diesem seltsamen Charterflug war nicht zu bekommen. Der Hauptzweck dieser kabbalistischen Beschwörung ist, so Basri, weitere Todesfälle durch diesen unreinen Schweinevirus zu vermeiden.
Redaktion benachrichtigen
#131   Lea Plüss   17:20:26 | Montag, 31. August 2009
18. Std Gebet
Bevor Sie eine solch schreckliche Verleumdung los lassen, sollten Sie erst den ganzen Sidur Gebetsbuch lesne. In keinen Gebet steht etwas über die Nazarener und schon gar nicht im Shmone Esrte 18 Std. Gebet . Ihr Artikel ist reine Hetzte. Verena
Redaktion benachrichtigen
#130   Lycos   08:08:31 | Montag, 31. August 2009
Die Bibel, besonders das neue Testament
sind natürlich auch mehr als nur in Ansätzen historisch zu sehen. Die Bibel ist mehr als nur Gotteswort in Menschenwort, was die modernen Exegeten einen erzählen wollen bedeutet das das die biblischen Verfasser konkret gelogen hätten. Die Kindheitserzählungen über Jesus sind natürlich mehr als nur (Märchen)Erzählungen und auch Ortsangaben wie Bethlehem und Nazareth sind natürlich war, genauso wie die Flucht nach Ägypten.
Wenn dies alles wahr ist, ist die Leidensgeschichte Jesu natürlich auch wahr und nicht durch dazu gedichtetes angereichert.
Wenn es anders wäre, wäredas gesamte Christentum nur ein Märchen und damit verkehrt!
Redaktion benachrichtigen
#129   Paulaner †   00:42:51 | Montag, 31. August 2009
Warum sich denn die jetzigen religiösen Führer keine Gedanken über ihre Verantwortung machen!
Sycamore: Thomasius: Jesus und die Juden
Das jüdische Volk hat grausam für die Untreue seiner
religiösen Führer bezahlen müssen, wie wir alle wissen.
:-[ mit ihren eifersüchtigen Eitelkeiten und unnötigen Streitereien!
>:)
Redaktion benachrichtigen
#128   Sycamore   00:32:09 | Montag, 31. August 2009
Thomasius: Jesus und die Juden
Ein falsches Argument einmal weggewischt, welche
Argumente sprechen dann gegen den Antijudaismus?
Eigentlich alle.
(1) Man muß feststellen, daß die Adressaten von Jesus
bitteren kritischen Reden, die besonders im Matthäusevangelium vorkommen, die Schriftgelehrten und
die Pharisäer sind, und nicht das jüdische Volk.
Dem gegenüber hegte Jesus stets die Gefühle einer Mutter für ihre Kinder. Er fühlte tiefes Mitleid für sie, da er sie herumirren „wie Schafe ohne einen Hirten“
sah. Sein Zorn richtete sich auf die religiöse Spitze
dieses Volkes, da sie den Weg dieser Menschen zu Gott
verbaute und es mit ungeheuerlichen Lasten, die nicht von Gott stammten, beladen hatte.
Er weint über Jerusalem und spricht zärtlich mit den Frauen Jerusalems, die über ihn am Kreuzweg weinten.
In seinen Gleichnissen ist es nicht das jüdische Volk, das
ihn umbringen will, sondern wiederum die religiöse Spitze dieses Volkes, die Hohenpriester und die Pharisäer, die
„Winzer“ von Mt. 21. Es bleibt gewiß festzustellen, daß die Merheit der Juden Jesus Botschaft schließlich abgelehnt hat.
Das jüdische Volk hat grausam für die Untreue seiner
religiösen Führer bezahlen müssen, wie wir alle wissen.
Nicht nur wurde Jerusalem zerstört und das Volk auseinandergejagt, sondern das Reich Gottes wurde
den Juden weggenommen und einem anderen Volk, dem
Volk Jesu (ekklesia mou), gegeben, nach dem Wort Jesu: „Das reich Gottes wird euch weggenommen und einem Volk gegeben, das die erwarteten Früchte bringt“ (Mt 21, 44)
Redaktion benachrichtigen
#127   newtube   23:13:31 | Sonntag, 30. August 2009
@ Thomasius: die Mörder Jesu nach seinen eigenen Worten.
Was Jesus beschreibt in der von Sycamore zitierten
Gleichnis (Mt 21, 33-46) war Mord, wie es im deutschen
Recht schön heißt, Tötung aus niedrigen Beweggründen.
Und die Mörder waren, nach Jesus Worten, die Hohenpriester und die Pharisäer, d.h. die religiöse Spitze
des jüdischen Volkes.
An dieser Feststellung führt kein Weg vorbei.
Redaktion benachrichtigen
#126   Sycamore   22:56:24 | Sonntag, 30. August 2009
@ Thomasius: die Verantwortung für Jesus Tod.
Sagen Sie bitte klipp und klar, welche Verantvortung, wenn überhaupt, die Hohenpriester und die Ältesten am Tod Jesus hatten, und ob Petrus Unsinn geredet hat (Apg 2, 23).
Zu Ihrer Bemerkung:„Im übrigen war es bekanntlich Gottes Wille, daß Jesus Christus in dieser Weise starb –
was hat das Ganze eigentlich mit den Juden zu tun?“
füge ich zu Ihrer gefl. Lektüre die folgenden Worte Jesu
an die Zwölf während des Paschamahls, die Judas Iskariot betreffen:
„Der Menschensohn muß zwar seinen Weg gehen, wie
die Schrift über ihn sagt. Doch weh dem Menschen,
durch den der Menschensohn verraten wird, Für ihn wäre es besser, wenn er nie geboren wäre“ (Mt 26, 24).
Jetzt versuchen Sie, diese Worte Jesu analogisch an die
Hohenpriester und die Ältesten des jüdischen Volkes
anzuwenden, und da wird noch ein von der „political
correctness“ und vom ZRdJD gepflegtes Argument zu Ihrem Chagrin weggepustet.
Was die Verantwortung von Juden seiner Zeit an seinem
Tod angeht, so braucht man nur die im Matthäus
wiedergegebenen Gleichnisse zu lesen (insbesondere die
von den bösen Winzern (Mt 21, 33-46), um Jesus
Urteil herauszufinden.
„Als die Winzer den Sohn sahen sagten sie zueinander: Das ist der Erbe. Auf, wir wollen ihn töten, damit wir seinen Besitz erben. Und sie packten ihn, warfen ihn aus
dem Weinberg hinaus, und brachten ihn um“ (Mt 21, 38-
39).
„Als die Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten, merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21, 45-46).
Alles klar?
Redaktion benachrichtigen
#125   Caldonazzi †   21:45:36 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore: Du liest die Evangelien wie Geschichtsbücher. Sie sind aber Glaubensverkündigung
und keine historischen Abhandlungen!
Wer sie als historischen Tatsachenbericht auffasst, kommt in ein Dilemma. Er kann ihre Widersprüchlichkeit nicht auflösen. Und Widersprüche gibt es genug.
Alle Evangelien sind geschrieben, nachdem der Kampf der Juden gegen die Römer verloren war. Der Tempel zerstört, die von den Römern geduldete und beschränkte jüdische Ordnung aufgelöst, viele Judenchristen (Ebioniter) geflüchtet.
Was dann noch jesuanisch wurde, war heidnisch, ein Missionsweg, den bereits Paulus beschritt. Und die Evangelisten schreiben ihre Glaubensverkündigung, indem sie aus verschiedenen Quellen dieser Entwicklungsgeschichte ihre Kenntnisse schöpfen und sie deuten.
Urtexte haben wir keine. Aber eines ist sicher: Jüdisches Recht kam nicht zur Anwendung.
Das damals geltende jüdische Recht hätte für Jesus die Steinigung vorgeschrieben, siehe Stephanus.
www.juedisches-recht.de/rec_prozess_jesu.php
www.juedisches-recht.de/…ec_prozess_jesu2.php
GLAUBEN und WISSEN sind nicht unter einen Hut zu bringen.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#124   Paulaner †   21:39:01 | Sonntag, 30. August 2009
Mich hätte interessiert, WER DER SYCAMORE IST :-)
Caldonazzi: @Sycamore: Du liest die Evangelien wie Geschichtsbücher. Sie sind aber Glaubensverkündigung und keine historischen Abhandlungen!
Zur Sache: Die Evangelien sind sowohl als auch, manchmal sind sie als historische Abhandlungen eher begeistert-angreifbar, manchmal strotzen sie als Glaubensverkündigung nur so von vorauseilendem Gehorsam.
Redaktion benachrichtigen
#123   Caldonazzi †   21:23:13 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore: Du liest die Evangelien wie Geschichtsbücher. Sie sind aber Glaubensverkündigung und
keine historischen Abhandlungen!
Redaktion benachrichtigen
#122   Thomasius   20:49:13 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore
Unfug. Wenn jemand in Deutschland durch ein Gericht verurteilt wird, so müsste zunächst dem Gericht Rechtsbeugung nachgewiesen werden.
Was haben Sie eigentlich? Jesus Christus war in den Augen der Priester Häretiker.
Würde sich der Hohe Priester „Papst“ nennen. So war es jahrhundetelang „üblich“, den Häretiker zu verbrennen – auch nicht so ein lustiger Tod. Wenn man sich irrte, so konnte das Opfer immer noch heilig gesprochen werden – Jeanne d’Arc. Im Kreuzug gegen die Algibenser wurden ganze Städte angezündet und mit den Albigensern auch die dort wohnenden Katholiken verbrannt – machte nichts, denn dadurch wurden die Christen ja schneller ins Jenseits zu Gott befördert.
Im übrigen war es bekanntlich Gottes Wille, dass Jesus Christus in dieser Weise starb – was hat das ganze eigentlich mit den Juden zu tun?
Sie setzen die Juden offenbar über Gott – was soll das?
Redaktion benachrichtigen
#121   Sycamore   19:44:03 | Sonntag, 30. August 2009
Thomasius
Sie wollen die moralische und die juristische Verantwortung der religiösen Vertreter des jüdischen
Volkes für den Tod Jesus einfach nicht warhaben, und
verschanzen Sie sich hinter einem juristischen Formalismus, der diese Verantwortung gänzlich
Pilatus zuschiebt.
Wären diese Geschehnisse heute in der Bundesrepublik
D passiert, so würden sie sich die zwei Hohenpriester und
die Ältesten wegen Anstiftung zum und Mittäterschaft am Mord Jesu vor Gericht verantworten und mit einer Verurteilung rechnen müssen. Auf der Basis von Matthäus 27 würde der Staatsanwalt noch weitere Anklagepunkte erheben können.
So weit über die ach so unschuldigen Juden.
Redaktion benachrichtigen
#120   Thomasius   18:40:10 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore
Bekanntlich war Judaea zur Zeit des Wirkens des Herrn Jesus Christus römische Provinz. Die Unterstellung, er sei von den Juden gerichtet/getötet worden offensichtliche Ideologie.
www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/…/masada_ab1.pdf – Ä
Redaktion benachrichtigen
#119   Sycamore   16:12:43 | Sonntag, 30. August 2009
@Thomasius: wer hat Jesus umgebracht.
Jesus wurde nach jüdischem Recht zum Tode verurteilt,
von den damaligen Hohenpriester und Ältesten des Volkes
Israel. Sie als „Zirkel“ zu beschreiben ist eine unangemessene Verniedlichung.
Diese offiziellen Vertreter des Volkes Israel wandten sich
dann an die Römer, denen das alleinige Recht zustand,
Todesurteile auszusprechen und zu vollziehen, klagten
Jesus als politisch subversive Persönlichkeit bei Pilatus
an, setzten Pilatus unter Druck („… dann bist du kein
Freund Cäsars“), wiegelten den anwesenden Mob an,
das Todesurteil Jesu zu fordern,die Gefahr von Unruhen vorzugaukeln, später die Freilassung Barabbas zu verlangen.
Da sowohl die Hohenpriester als auch die Ältesten genau
wußten, daß die vor Pilatus vorgetragenen Anklagegründe fadenscheinig waren, d.h. daß Jesus nach römischem Recht ein unschuldiger Mann war, haben sie sich der Mittäterschaft bei einem
Mord schuldig gemacht.
Formaljuristisch hat die römische Behörde Jesus zum
Tode verurteilt und hinrichten lassen. Tatsächlich hat
Pilatus der Erpressung seitens der Hohepriester und
Ältesten nachgegeben und sie gewähren lassen.
Nur die formaljuristische Verantwortung herauszustellen
und die moralische Verantwortung der Judenvertreter
zu verschweigen, ist nicht redlich. Petrus sagt völlig
zu Recht den Israeliten:“… ihn [Jesus] … habt ihr
durch die Hand von Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen
und umgebracht“ (Apg 2, 23).
Hier sind die Verantwortlichkeiten sauber verteilt: dem
ist eigentlich nichts hinzuzufügen.
Redaktion benachrichtigen
#118   Thomasius   14:37:10 | Sonntag, 30. August 2009
@Confiteor
Wenn Jesus Christus heute erscheinen würde, würde er von den Katholiken als unkatholisch, als Häretiker angesehen – wie damals von dem Hohen Priester.
Redaktion benachrichtigen
#117   Josef_G   10:39:16 | Sonntag, 30. August 2009
Agent prov. Lebl
In Anlehnung an zwei Klassiker bei kreuz.net:
Von Lebl beschimpft zu werden ist ja geradezu die Erhebung in den Adelsstand. (Dr. Heger)
Anständiges Benehmen von Lebl zu erwarten, gleicht dem Versuch, einem Schwein das Sabbern abzugewöhnen. (Kraut)
Ihr Stil verhindert leider eine sachliche Erwiderung auf das von Ihnen geschriebene. Das heißt, Sie bringen sich selbst um die Möglichkeit einer Wahrheitsfindung, Sie wählen die freiwillige Blindheit. Daß Sie am Ende in eine tiefe Grube fallen, ist vorausgezeichnet. Ich habe rechtzeitig gewarnt.
Interessant ist nur, daß ihr mehr oder weniger alle so seid. Wenn ihr in einer Diskussion zu einem Punkt kommt, wo ihr einsehen müßtet, daß der Gegenüber Recht hat, da fangt ihr an zu pöbeln, beleidigen, euch herumzuschlagen, zu toben. Sachliche Diskussion, auf Argumente zu hören, diese mit Gegenargumenten zu beantworten, scheint für euch alle ein Fremdwort zu sein.
Einige von euch sind selbsterklärte Gottes- und Christenfeinde, bei denen wäre das noch verständlich. (Wobei ich mich fragen muß, was sie hier bei kreuz.net verloren haben, außer natürlich daß sie bezahlte agent provocateurs sind.)
Absolut nicht nachvollziehbar ist es aber für mich, wenn solche Typen wie Sie, es wagen, den gläubigen Christen zu spielen.
Redaktion benachrichtigen
#116   Thomasius   08:51:34 | Sonntag, 30. August 2009
@Sycamore
Die evangelischen Berichte beschreiben Äußerungen der Zirkel in Jerusalem. Dass es verschiedene Zirkel in Judaea gab ist bekannt, dass sie sich bekämpft haben auch. Es ist sicherlich richtig, dass das Urteil ohne die Jerusalemer Zirkel nicht gesprochen wäre. Nur ändert das nichts an der alleinigen Verantwortung der Römischen Funktionäre dortselbst. Dies herauszustellen wäre aber dem Ziel der Heidenmission oder gar der Missionierung des römischen Kaisers nicht förderlich gewesen. (Die Christen hatten eh unter der Ablehnung des Kaiserkultes genug zu leiden – Christenverfolgungen.)
Bei „den Juden“ vermischt man gern die Glaubensgemeinschaft mit einer Ethnie – gerne „Rasse“ genannt. Auch die Juden missionierten. Es gibt auch „schwarze“ Juden.
Nur „Rassenfanatiker“, die von tuten und blasen keine Ahnung haben – deshalb haben sie diesen Begriff geprägt – haben auch den Begriff der Juden als Rasse geprägt – es soll auch Leute gegeben haben und noch geben, die den Begriff der „Germanen“ als Rasse verwendet haben – obwohl hierzulande alle möglichen Stämme und Völkergruppierungen sesshaft gewesen sind. die sich eifrig miteinander vermischt haben.
Das Verhalten moderner Staaten – das Verhalten derer Regierungen – sollte nicht immer wieder als Maßstab der Bewertung der einzelnen Volkszugehörigen verwendet werden.
Gerade die Deutschen, die im letzten Jahrhundert genügend Leid angerichtet haben, sollten sich davor hüten.
Redaktion benachrichtigen
#115   Sycamore   00:49:51 | Sonntag, 30. August 2009
@ Thomasius: die Juden & Jesus
Zwischen „gegen jemanden eingestellt zu sein“ und „diesen nach jüdischem Recht zum Tode verurteilt zu haben und dann das Todesurteil und die Hinrichtung von den Römern verlangt und betrieben zu haben“ besteht doch ein gewaltiger Unterschied, den Sie gerne verschleiern.
Warum?
Der evangelische Bericht nennt die Verantwortlichen
mit Namen und Adresse. Von den Allgemeinheiten, wovon Sie reden, – „die Juden“ – ist dort nichts zu finden, wenn damit nicht die Hohenpriester und die
Ältesten – also die Vertreter des jüdischen Volkes –
gemeint sind.
Lassen wir schließlich das Argument des Tötens am besten außer Acht. Jeder von uns ist dazu bestens geeignet. Was die Israelis sich im letzten Gaza-Krieg
geleistet haben, jedoch, verdient auch beim Namen
genannt zu werden: eine echte Schweinerei!
Wir reden dabei nicht von dem, was vor Jahrhunderten
passiert ist, sondern von heute.
Redaktion benachrichtigen
#114   Confiteor   15:29:28 | Samstag, 29. August 2009
Leo Miles: Nur mal keine Angst. Die Juden
kommen schon zu Ihrem Messias, wenn er kommt.
Oder haben Sie begründete Zweifel, dass die Juden
ihn ignorieren, wie das Christen machen würden, wenn
er er heute mal völlig unvorbereitet und ohne Tamtam nah Zaitzkofen käme, um zu sehen, wie „schön“ denn alles so geworden ist…! :-) O:) ;-) o.O :-O
Redaktion benachrichtigen
#113   Leo Miles   14:46:03 | Samstag, 29. August 2009
@Thomasius
1. Man muß nicht gegen Juden sein. Man sollte eher versuchen, sie zu missionieren und sie zu ihrem Messias zu führen.
2. Aber man sollte nicht wie ein „aufgeklärter“ Gutmensch – der angeblich keine Autorität über sich duldet – vor ihnen kriechen und ihnen alles abkaufen…
Redaktion benachrichtigen
#112   Thomasius   14:31:01 | Samstag, 29. August 2009
@newtube, leo Miles
Natürlich weiß jeder, der sich mi dem damaligen Recht auskennt, dass die Todesstrafe am Kreuz nur von einem römischen Gericht verhängt und vollstreckt werden durfte. Wer etwas anderes schreibt, schreibt Unzutreffendes. Daraus folgt andereseits mit nichten, dass die Juden – nach jüdischem Recht – nicht gegen Jesus Christus eingestellt waren. Doch das ist ein anderer Schuh.
Genauso unsinnig ist es, gegen „die Juden“ zu sein. „Die Juden“ sind nicht friedfertiger als „die Christen“ und diese haben bekanntlich genügend Menschenleben auf dem Gewissen – trotz der Lehre Jesu Christi.
Redaktion benachrichtigen
#111   Lycos   13:44:27 | Samstag, 29. August 2009
Natürlich Leo Miles
Und bei der heutigern Werteverdrehung kommen nurnoch die Bösen in den Himmel!
:-D :-D :-D
huch bin ich wieder böse heute!
O:)
Redaktion benachrichtigen
#110   Leo Miles   13:41:34 | Samstag, 29. August 2009
Das stimmt doch alles gar nicht
Die Juden sind total gut und lieb und wollen niemanden etwas Böses. Das lernt man doch schon in der Schule. :-[
Nur die Christen sind böse. Die Herrschaft der Christen führt zum NS. Die Herrschaft der Juden zum irdischen Glück aller „Aufgeklärten“. O:O
So will’s der gute 68er…
„In euren Synagogen verflucht ihr alle, die durch Jesus Christen geworden sind, während die Heiden euren Fluch wirksam machen und diejenigen hinrichten, die nur sagen, daß sie Christen sind.“
Das paßt schön auf unsere „aufgeklärten“ Gutmenschen hier. Sie sind halt nur Knechte und Vollstrecker. Und dabei noch dümmer und schlimmer als ein NS-Sympathisant.
Redaktion benachrichtigen
#109   Lycos   13:29:20 | Samstag, 29. August 2009
@ Antipacelli
Die Erhebung des Christentums unter Konstantin hatte sicherlich damals eine Berechtigung und war wahrscheinlich gottgewollt, aber heutzutage mit der Individualisierung ist das nach Menschensicht nicht mehr möglich. Aber natürlich ist Gott immer noch größer, aber ich denke allzulange läuft es nicht mehr weiter hier.
Maximal noch 150 Jahre bis zur Wiederkunft Christi!
Redaktion benachrichtigen
#108   Antipacelli †   13:21:42 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Mit Warten allein ist es noch lange nicht getan!
1. Der vollkommene Staat muss nicht notwendig eine Monrachie sein. Es ist auch eine Demokratie, d.h. Volksherrschaft im eigentlichen Sinn des Wortes, denkbar. Vorausgesetzt natürlich, das Volk ist christlich!
2. Mit Warten und Beten allein ist es nicht getan. Auch unser politisches Engagement ist gefordert. In diesem Sinn hat auch Gaudium et spes (ausnahmsweise mal) Recht! :-S
Redaktion benachrichtigen
#107   Lycos   13:07:16 | Samstag, 29. August 2009
@ Antipacelli
Defätistisch sieht das eigentlich nur für Ungläubige ohne Hoffnung aus und ist dem Evangelium natürlich entgegengesetzt.
Einen vollkommenden Staat kann es nur unter einen vollkommenden König geben, da es nur einen vollkommenden König gibt, müssen wir nun mal auf seine Rückkehr warten.
Redaktion benachrichtigen
#106   Antipacelli †   13:01:59 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Was haben Sie nur für ein defätistisches Weltbild???
Einen vollkommenen Staat wird es hier auf Erden auch nicht mehr geben, die Zeit läuft ab.
1. Woher wissen Sie das so genau? o.O
2. Wenn wir Christen nicht den vollkommenen Staat erstreben, wer dann? Nun denn, vielleicht können es die Nationalsozialisten ja besser…?! :-S
3. Defätismus ist mit dem Evangelium, d.h. mit der Botschaft Jesu vom Gottesreich auf Erden, unvereinbar! :-@
Redaktion benachrichtigen
#105   Paulaner †   12:57:57 | Samstag, 29. August 2009
Schon wieder versteckt sich einer hinter dem Klassenlümmel ;-))
Antipacelli: @Vorposter: Gebote und Verbote muss es in jedem Staat geben,
Gott oder „Gatt“ von der Kanzel, notfalls der Teufel als Höllendrohung.
Diesmal der Staat und das Rrrräächt.
Das Volllkch.
Die Internationale, solange sie zusammenhält und nicht von einer Loge zur Raison gerufen wird.
:-D Die KIRCHE, hätt ich fast vergessen, na sowas!
Redaktion benachrichtigen
#104   Lycos   12:56:02 | Samstag, 29. August 2009
@ Antipacelli
(Ein Name der mir richtig schwer fällt zu tippen)
:-(
Da unser Vorbild Jesus Christus sich dem Kaiser, der staatlichen Gewalt untergeordnet hat, sollen wir dies natürlich auch tun, aber nicht auf Teufel komm raus. Auch brauchen wir staatliche Verbote nicht gut heißen, sondern sollten uns daran halten sofern sie nicht gegen Gott gerichtet sind.
Einen vollkommenen Staat wird es hier auf Erden auch nicht mehr geben, die Zeit läuft ab.
Vollkommenheit an Gnade und Tugend wird für uns erst sein wenn wir bei ihm sind!
:-]
Redaktion benachrichtigen
#103   Antipacelli †   12:42:23 | Samstag, 29. August 2009
@Vorposter: Gebote und Verbote muss es in jedem Staat geben,
da ansonsten dem Verbrechen Tür und Tor geöffnet sind und Anarchie verwirklicht ist.
Die Gebote und Verbote des vollkommenen Staates werden sich an der vom Lehramt der katholischen Kirche gelehrten göttlichen Gesetz orientieren müssen, in der auch die Menschwürde ohne Einschränkung, z.B. im Sinne des halachischen „nur Juden sind Menschen usw.“, berücksichtigt! o^/ :-@
Redaktion benachrichtigen
#102   Lycos   12:37:00 | Samstag, 29. August 2009
@ Paulaner
Die einen verbieten dieses und die anderen verbieten das,es reicht aber wenn sie das Verbotene das ich verbiete für verboten erachten!
^-^
Redaktion benachrichtigen
#101   Paulaner †   12:34:12 | Samstag, 29. August 2009
Ich mach mir keine Mühe, einen Betonklotz zu erweichen, ich mach mir nur den Spaaß, dich
zu blamieren, Antipacelli: @Paulaner: Du bist wohl auch ein Anhänger der „Alles tolerieren außer der Intoleranz“-These?
Was mich nämlich interessiert hätte: wer sollte das verbieten, was du da so vollmundig gemeint hast? Der Feuerwehrkommandant von Bonn?
Redaktion benachrichtigen
#100   Antipacelli †   12:21:18 | Samstag, 29. August 2009
@Paulaner: Du bist wohl auch ein Anhänger der „Alles tolerieren außer der Intoleranz“-These?
Oder der „für den Weltfrieden Krieg führen“-These? :-[
Diese Irrtümer haben schon im 20. Jahrhundert hunderten Millionen (!!!) unschuldiger Menschen und auch im 21. Jahrhundert schon Hunderttausenden Unschuldigen das Leben gekostet! :-@
Redaktion benachrichtigen
#99   Paulaner †   12:14:41 | Samstag, 29. August 2009
Mancher lernts nie und auch dann noch unvollständig
Antipacelli: @Lycos: Kriminelle Vereinigungen wie das Halachajudentum sind zu verbieten!
Das Verbieten gehört verboten!
:-D
Redaktion benachrichtigen
#98   Antipacelli †   12:10:03 | Samstag, 29. August 2009
@Lycos: Kriminelle Vereinigungen wie das Halachajudentum sind zu verbieten!
Die Quellen ihrer Irrlehren, das heißt insbesondere Talmud, Schulchan aruch und die halachischen Schriften des Maimonides/RaMBaM sind zu verbieten und – mit Ausnahme einiger weniger, für die Wissenschaft zu reservierender, Exemplare – zu vernichten, so wie dies – nicht ohne Grund – auch früher schon von den Päpsten veranlasst wurde! o^/
Redaktion benachrichtigen
#97   Lycos   11:57:03 | Samstag, 29. August 2009
Juden die Christen, oder anderen Nationen, oder Religionen etwas schlechtes wünschen
haben die Botschaft von Jesus Christus noch nicht erkannt und sollten deshalb missioniert werden!
:-]
Auch sollte intensiv für den Erfolg dieser Mission gebetet werden!
Redaktion benachrichtigen
#96   Soramonas   11:25:12 | Samstag, 29. August 2009
Treulos, hinterhältig und perfide: Ahasver
Treulos, hinterhältig und perfide: Ahasver
www.kreuz.net/article.9697.html
Redaktion benachrichtigen
#95   Wahrheit †   11:17:38 | Samstag, 29. August 2009
@Caldonazzi:
„2000 Jahre dialektisches Gehirntraining und Bildungswut machen sich einfach bezahlt.“
Wenn man dies 2000 Jahre eingetrichtert bekommen hat:
„Jeder jüdische Mensch kann von unserer Parscha ableiten und mit dieser Erkenntnis leben, dass das jüdische Volk den Begrenzungen der Naturgesetze nicht unterworfen ist“ ( Jüdische Rundschau Maccabi, Basel, 11.November 1993 )
Kann es eben mit der Bildungswut nicht weit her sein. Ihr repräsentiert einfach nur noch kollektive Dummheit. Daher waren eure Lügen beim gesamten Holocaust so von Blödheit geprägt, daß heute jede Hausfrau eure Lügen erkennen kann. Du warst deshalb auch nicht in der Lage, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 widerlegen zu können.
Daß unsere Hausfrauen dies bisher nicht erkannt haben, lag nur daran, daß sie das nicht wußten und sich von eurem täglichen Opfergejammere haben blenden lassen.
Redaktion benachrichtigen
#94   Sycamore   11:13:23 | Samstag, 29. August 2009
@ confiteor: perfidi Judaei – treulos oder perfide?
Ihre Erwiderung, bitte!
Redaktion benachrichtigen
#93   Caldonazzi †   04:05:29 | Samstag, 29. August 2009
@Sycamore: Ich schreibe hier seit 3 Jahren. Einen noch katholischeren Hintergrund wirst du nicht
bei vielen hier vertretenen Postern finden.
Ich gehöre sozusagen zur alten Garde. Meinen Namen musste ich zwischenzeitlich ändern, weil es auf kreuz.net nicht opportun ist, mit dem Klarnamen zu posten. Das kann unangenehme Folgen haben, auch für unbeteiligte Personen gleichen Namens.
Wenn du meinst, hier werde der katholische Glauben vertreten, musst du noch besser und länger hinschauen.
Kreuz.net ist alles andere, denn katholisch.
PS:Ich habe mir das Siezen abgewöhnt. Anstand und Benimmregeln sind hier nicht sehr hoch im Kurs.
Redaktion benachrichtigen
#92   Sycamore   03:43:00 | Samstag, 29. August 2009
@ Caldonazzi
Ihre Vertrautheit ehrt mich, trotzdem werde ich Ihren
„du“ nicht annehmen.
Da haben Sie mich völlig mißverstanden.
Meine Adressaten sind katholische Christen.
Ich vermute, daß diese Lesergruppe die Mehrheit unter
den Lesern eines katholischen Netzes darstellen.
Diesen Katholiken biete ich Kenntnisse und Meinungen an, wie es bei jedem Leser, der hier einen Beitrag veröffentlicht, der Fall ist.
Sollte meine Vermutung nicht zutreffen, so stellt dies keinen Hinderungsgrund für meine Leserbeiträge dar.
Auch nicht-katholische Leser könnten Interesse daran haben.
Was die Zweifler angeht, so sehe ich keinen Grund, ihnen ein Interesse an einer seriösen Darlegung der
katholischen Lehre abzusprechen.
Die Kenner schöpfen ihr Wissen gewiß nicht bei Leserbeiträgen im Netz.
Der Großteil der katholischen Laien, schließlich, besteht erfahrungsgemäß aus Menschen, die nur wenig Ahnung von der eigenen Religion haben und dadurch der Gefahr ausgesetzt sind, emotionell statt sachlich, oder gar irrtümlich, über solche Dinge zu denken und zu argumentieren.
Die einfache und i.d.R. stark emotionalisierte Kost
evangelikalischer Sekten kann Menschen erreichen,gewiß.
Ob sie auch in der Lage ist, den Glauben als „rationabile
obsequium“ zu übermitteln, bezweifle ich sehr. Da ist
der theologische und philosohische Gerüst der Katholischen Kirche m.E. unübertroffen.
Finden Sie dies irritierend, so können Sie meine Beiträge
einfach ignorieren. Keiner zwingt Sie dazu, sie zu lesen
Redaktion benachrichtigen
#91   Caldonazzi †   02:41:33 | Samstag, 29. August 2009
@Sycamore: Deine Missionierungsversuche sind zu banal, um erfolgreich zu sein.
Was hat es für einen Sinn, einem Ungläubigen eine Enzyklika vorzuhalten? Was hat es für einen Sinn, einem Zweifler eine Enzyklika vorzuhalten? Was hat es für einen Sinn, einem Kenner eine Enzyklika vorzuhalten?
Kannst du damit überzeugen?
Es ist die Tragik der kath. Tradition, dass sie nicht fähig ist, den suchenden Menschen anzusprechen. Die Evangelikalen wissen besser, wie es geht.
Redaktion benachrichtigen
#90   Sycamore   01:52:08 | Samstag, 29. August 2009
@clarissa colonia:“ Er denkt an sein Erbarmen“.
„Er nimmt sich seines Knechtes Israel an, und denkt an sein Erbarmen, das er unseren Vätern verheißen hat, Abraham und seinen Nachkommen auf ewig.“
Das „Erbarmen, das Er unseren Vätern verheißen hat,
Abraham und seinen Nachkommen auf ewig“ konkretisiert
sich in endgültiger Vollkommenheit in der Person Jesus von Nazareth. Weitergehende Schlüsse daraus ziehen zu wollen, ist verwegen:
„Das Reich Gottes wird euch weggenommen und einem
Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt.
Als die Hohenpriester und Pharisäer seine Gleichnisse
hörten, merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21,43-45).
„Es gibt nur die eine Heilsordnung des eines und dreifaltigen Gottes, die im Mysterium der Inkarnation, des
Todes und der Auferstehung des Sohnes Gottes Wirklichkeit wird und die durch die Mitwirkung des Heiligen Geistes vergegenwärtigt und in ihrer Heilsbedeutung auf die ganze Menschheit und
das Universum ausgedehnt wird:‘Die Menschen können
demnach mit Gott nicht in Verbindung kommen, wenn es nicht durch Jesus Christus unter Mitwirkung des Geistes
geschieht’ (Joh. Paul II, redemptoris missio, 28-29).
(Erklärung Dominus Jesus,12).
„Es gehört nämlich zum beständigen Glaubensgut der Kirche und ist fest zu glauben, daß Jesus Christus, der Sohn Gottes, der Herr und der einzige Erlöser ist, der
durch seine Menschwerdung, seinen Tod und seine Auferstehung die Heilsgeschichte, die in ihm ihre Fülle und ihren Mittelpunkt findet, zur Vollendung gebracht hat“ (Dominus Jesus, 13).
Redaktion benachrichtigen
#89   _zeitgeist   01:36:45 | Samstag, 29. August 2009
Mathäus 27, Vers 23-26
Pilatus spricht zu ihnen: Was soll ich denn mit Jesus tun, der Christus genannt wird? Sie sagen alle: Er werde gekreuzigt! Der Statthalter aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie aber schrien übermäßig und sagten: Er werde gekreuzigt! Als aber Pilatus sah, daß er nichts ausrichtete, sondern vielmehr ein Tumult entstand, nahm er Wasser, wusch seine Hände vor der Volksmenge und sprach:Ich bin schuldlos an dem Blut dieses Gerechten. Seht ihr zu! Und das ganze Volk antwortete und sprach: Sein Blut [komme] über uns und über unsere Kinder! Dann gab er ihnen den Barabbas los; Jesus aber ließ er geißeln und überlieferte ihn, damit er gekreuzigt werde.
Redaktion benachrichtigen
#88   Caldonazzi †   01:27:03 | Samstag, 29. August 2009
@„Josef_G“:Dass du nicht schon eher aus deinem Loch gekrochen bist, überrascht. Wenn es um Juden
geht, bist du doch sonst immer ganz fix.
Geht es dir nicht gut?
Der Priester ging auf der Straße, er hatte seine Soutane an. Ein Jude (Rabbi?) begegnete ihm, und als er den Priester erblickte, fing an, das kleine Banngebet auf hebräisch zu sprechen. Da der Priester es aber von seiner Ausbildung her verstanden hat, konterte er mit dem großen Banngebet ebenfalls auf hebräisch. Darauf hin fiel der Jude zu seinen Füßen, und fing an zu flehen, er soll den Bann zurücknehmen.
Aber für einen Lacher zu später Stunde kannst du immer noch sorgen. Dümmer gehts nimmer!
Ich schlage vor, du studierst zuerst jüdisches Recht, und wenn dir dann noch danach ist, kannst du deine fabelhafte Anekdote immer noch erzählen, falls es dich dann noch danach gelüstet, dich zu blamieren.
www.juedisches-recht.de/
1. Nur ein Rabbinatsgericht kann einen Bann aussprechen.
2. Der Bann (3 Stufen) kann nur gegen ein Gemeindemitglied ausgesprochen werden.
3. Der kleine und der große Kirchenbann sind einem Juden wurscht und das Gestammel eines Priesters, auch wenn es wie Hebräisch klingt, sowieso.
4. Der Pfaffe lügt und zwar grottenschlecht.
Was ist jetzt mit deiner Geschichte?
PS: Ihr Antisemiten seid einfach zu blööööööd. Deshalb ist es auch so leicht, euch als Trottel vorzuführen. 2000 Jahre dialektisches Gehirntraining und Bildungswut machen sich einfach bezahlt. Deine obskuren Glaubens- und Revisionistenheftchen können da nicht mithalten.
Josef, geh baden.
o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/ o^/
Redaktion benachrichtigen
#87   _zeitgeist   01:20:18 | Samstag, 29. August 2009
Lukas 23, 27-29
Es folgte ihm aber nach ein großer Haufe Volks und Weiber, die beklagten und beweinten ihn. Jesus aber wandte sich um zu ihnen und sprach: Ihr Töchter von Jerusalem, weinet nicht über mich, sondern weinet über euch selbst und über eure Kinder. Denn siehe, es wird die Zeit kommen, in welcher man sagen wird: Selig sind die Unfruchtbaren und die Leiber, die nicht geboren haben, und die Brüste, die nicht gesäugt haben!
Redaktion benachrichtigen
#86   newtube   01:15:08 | Samstag, 29. August 2009
@Gottsuchender(?):edwin???/adventure
Natürlich hat Edwin vollkommen recht und darf Ihre
Lektüre der Evangelien als ganz selektiv bezeichnen!
Nicht erst Johannes, sondern Petrus selbst, unmittelbar
nach der Pfingsterfahrung der Jünger, bezichtigt die Juden des Mordes an Jesus von Nazareth.
„Israeliten, hört diese Worte: Jesus, den Nazoräer, den Gott vor euch beglaubigt hat durch machvolle Taten, Wunder und Zeichen, […] habt ihr durch die Hand von
Gesetzlosen ans Kreuz geschlagen und umgebracht“ (Apg
2,22-23).
In Ihrer Eifer, in Johannes den Schelm ausgemacht zu haben, scheinen Sie Jesus selbst völlig vergessen zu
haben, in seinen polemischen Reden gegen die Schriftgelehrten und die Pharisäer, die in unerhörter Schärfe z.B. im Matthäusevangelium vorkommen (Mt 23).
Ist Jesus antisemitisch, wenn er sagt:„Das Reich Gottes
wird euch weggenommen und einem Volk gegeben werden, das die erwarteten Früchte bringt. Als die
Hohenpriester und die Pharisäer seine Gleichnisse hörten,
merkten sie, daß er von ihnen sprach“ (Mt 21,44).
Redaktion benachrichtigen
#85   Sycamore   00:53:33 | Samstag, 29. August 2009
@confiteor: „Wenn jetzt …“ / „perfidi Judaei“
Wie lange her haben Sie das Latinum gemacht? Das
„große“ kann es nicht gewesen sein.
Schlagen Sie doch ein Lateinisches Wörterbuch nach
unter „perfidus“ und da steht: wortbrüchig, treulos, unredlich, verräterisch, falsch. „Perfide“ kommt in Asdrücken wie:„Du Schelm!“ vor.
Schlagen Sie nun den Duden nach „perfid, perfide“ nach
und da bekommen Sie die Bedeutung, die Sie gerne hätten und dem Lateinischen unterjubeln wollen:
„[verschlagen, hinterhältig u.] niederträchtig, in besonders übler Weise gemein“. Auf die Juden bezogen,
also, klar antisemitisch!
Es war der große Verdienst von Prälat Österreicher,
einem persönlichen Freund von Jacques und Raissa Maritain, diesen Bedeutungsunterschied im lateinischen und im modernen Sprachgebrauch herausgestellt zu haben.
Wir reden von den 1950er Jahren und von der Zeit
Papst Pius XII., der diese Klärung willkommen hieß.
Schon damals war im Karfreitagsritus diese Bedeutungsunterschied klar.
Antisemitismus dem alten Karfreitagsritus zu unterstellen,
darf also als ignorant bezeichnet werden.
Redaktion benachrichtigen
#84   Josef_G   23:08:38 | Freitag, 28. August 2009
Es geschah im Prag vor dem II. Weltkrieg…
(überliefert von einem alten Priester)
Der Priester ging auf der Straße, er hatte seine Soutane an. Ein Jude (Rabbi?) begegnete ihm, und als er den Priester erblickte, fing an, das kleine Banngebet auf hebräisch zu sprechen. Da der Priester es aber von seiner Ausbildung her verstanden hat, konterte er mit dem großen Banngebet ebenfalls auf hebräisch. Darauf hin fiel der Jude zu seinen Füßen, und fing an zu flehen, er soll den Bann zurücknehmen.
Redaktion benachrichtigen
#83   Paulaner †   22:38:50 | Freitag, 28. August 2009
Die Kriterien des Staates gegen eine faschistische Gefahr sind immer noch hanebüchen!
Die grobe Vereinfachung, die sich der Staat leistet, „Holocaustleugnung“, geht daneben. Auch „Demokratiefeind“ ist ein Schuss ins Knie, solang die linke Bagage nur die Sozialdemokratie als Demokratie gelten läßt.
Zu viel Eigeninteresse der Wächter ist betroffen, zu viel Korruption spielt mit.
Kreuznet ist eine Tanzfläche für viele Demagogen, die auf ihren Einsatz warten. Der Staat müsste sie beobachten.
Redaktion benachrichtigen
#82   Caldonazzi †   21:57:14 | Freitag, 28. August 2009
@Alois Bischof: Her mit deiner seriösen Literatur!
Auf die warte ich nämlich schon lange, genaugenommen schon 2 Jahre.
Dagegen haben die jüdischen Rabbiner samt Organisation z.B. um 610 n. Chr. im Aufstand gegen den byzantinischen Kaiser Heraklius zusammen mit den heidnischen Persern Zehntausende Christen vor Ort systematisch ermordet.
1. Es war kein Aufstand, sondern es handelt sich um die römisch-persischen Kriege, die 300 Jahre dauerten.
2. Rom verlor weite Teile seines Gebietes bis 626 die Perser (Sassaniden) vor Byzanz standen.
3. Jerusalem wurde 614 von den Persern erobert. Und nur darauf bezieht sich deine Polemik.
4. Dass die Juden Palästinas die Perser unterstützten, hängt mit der judenfeindlichen Politik der Byzantiner zusammen.
Es gibt so gut wie keine Quellen über die Eroberung Jerusalems durch die Perser und die, die wir haben, sind einseitig und kaum zu deuten. Was es gibt, ist eine christliche und eine jüdische Apokalypse (Sefer Serubabel), ein paar rudimentäre Gedichte und einen „Augenzeugenbericht“ eines Mönches, Antiochus Eustratios (Strategios).
Den kannst du dort nachlesen.
www.fordham.edu/…urce/strategos1.html
Interessant ist auch
www.nizkor.org/…tp.cgi/people/ftp.py?people//p/park…
Lies das Buch von Günter Stemberger, Juden und Christen im spätantiken Palästina.
Es ist nicht alles so einfach gestrickt, wie du es gerne hättest oder deine vorsortierte „Literatur“ hergibt.
Deine Ignoranz ist zum Gähnen langweilig. Alle doof, außer Mutti und Vati?
Redaktion benachrichtigen
#81   Antipacelli †   21:56:15 | Freitag, 28. August 2009
@Großwildjäger: Damit kannst du mich nicht beeindrucken!
Aber danke für die Bestätigung, dass wir immer noch – oder schon wieder? – in einer Diktatur leben! :-D
Redaktion benachrichtigen
#80   Großwildjäger   21:52:57 | Freitag, 28. August 2009
@ Antipacelli:
Du willst wohl mal wieder Kontakt zu gewissen Behörden haben?
Kann ich gerne arrangieren…
Redaktion benachrichtigen
#78   Großwildjäger   21:43:52 | Freitag, 28. August 2009
@ Antipacelli:
Deine Verdrehungen und Deutungen nach Belieben ziehen nicht.
Jedem Menschen, der klar denken kann, ist klar, was mit dem Begriff „Nazi“ gemeint ist: eben ein Anhänger der menschenverachtenden nationalsozialistischen Ideologie…
Redaktion benachrichtigen
#77   Antipacelli †   21:36:03 | Freitag, 28. August 2009
@void main: Alle Deutsche sind „Nazis“, hast du das noch nicht kapiert?!
Du schreibst: wir deutsche wollen keine nazis in unserem land
Da „Nazi“ die Kurzform von „Aschkenazi“ ist, was ein anderes Wort für „Deutscher“ ist, bedeutet deine Aussage („Nazis raus aus Deutschland“) so viel wie „Deutsche raus aus Deutschland“…! :-[
Denkst du wirklich, daß das Sinn macht? :-O
Redaktion benachrichtigen
#76   Caldonazzi †   21:02:07 | Freitag, 28. August 2009
@„Wahrheit“: Was du heute kannst besorgen, verschiebe nicht auf morgen.
1. Kanarienvogel Wasser geben nicht vergessen,
2. Hamster füttern nicht vergessen,
3. Gebiss einsetzen nicht vergessen,
4. frische Unterwäsche nicht vergessen
und dann rauf auf das Dach – und hopp!
Der Dank des Vaterlandes ist dir gewiss.
Redaktion benachrichtigen
#75   Thomasius   21:01:48 | Freitag, 28. August 2009
@Alois Bischof
!.Es gab keinen Aufstand gegen Heraclius – allenfalls einen Aufstand des Heraclius gegen seinen Vorgänger Phocas – sondern – dadurch ausgelöst – einen Krieg Persiens gegen Byzanz. „Caesarea Marttima, the Roman administrative capital of the southern Levant and traumatically, Jerusalem fell to the Persians in 614. While the Jews were accused of complicity with the Sassanaians, huge numbers of Jerusalem’s Christian population were slaughterd or resetteled on Persian territory,… The gateway to Egypt, Pelusium, was taken in 616 or 617, and the Sassanians asserted control along the Nile Valley as far as Syene… Thus the whole of the Near East and Egypt was lost to Roman control.“(A History of the Later Roman Empire, Mitchell. 2007)
2. In Spanien“ wurden als erste die Juden verfolgt.Auf die umfangreichen Pogrome von 1391 folgte in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eine weitere antisemitische Verfolgungswelle, die 1478 in der Schaffung der Inquisition ihren Abschluss fand. Die Judenfeindschaft ist zu dieer Zeit nicht mehr ausschließlich religiöser Natur, sondern es beginnen sich Zuschreibungen auszubilden, die mit modernen rassistischen Vorstellungen vergleichbare Züge aufweisen.“ (Spanische Geschichte, Bernecker, 2002)
Redaktion benachrichtigen
#74   Wahrheit †   20:04:29 | Freitag, 28. August 2009
@Caldonazzi: „Der einzige historische Fall betrifft Eichmann.“
Eichmann wird bereits in den beiden gleichlautenden gefälschten Begleitschreiben des ebenso gefälschten Wannseeprotokolls erwähnt und ist dort sogar unterstrichen.
Originalfälschung 1 www.vho.org/D/gzz/NeyWB1.gif
Originalfälschung 2 www.vho.org/D/gzz/NeyWB2.gif
Man beachte die unterschiedlichen Maschinenschriften und die gleichen Handschriften auf beiden Fälschungen!
Im Eichmannprozeß sagt „Eichmann“ aus, daß er das gefälschte Wannseeprotokoll verfasst haben und bei der Konferenz anwesend gewesen sein will. Leider sagte es in diesem Prozeß einige Dinge aus, welche nicht stimmen können. Juden fälschen recht geschickt. Niemals sagen sie etwas so, daß direkte Schlüsse daraus gezogen werden. Erst nach entsprechender naheliegender Interpretation wird der Sachverhalt sichtbar. So weist Eichmann zwar jede Schuld von sich, aber das gehört eben zu einem richtigen Schauspielprozeß, der sogar in einem richtigen Schauspielhaus uraufgeführt wurde und auf 90 Stunden Film „heimlich“ gebannt wurde. Eichmann war nicht Eichmann sondern ein jüdischer Schauspieler.
Das geht übrigens auch aus Schriftproben vom echten Eichmann mit dem Schauspielereichmann hervor.
Juden denken beim Fälschen langfristig und planen 10 oder 50 Jahre im Voraus. Egal, was der Schauspieler gesagt hat, er wird durch die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 widerlegt.
Deshalb ist der jüdische Schauspieler auch nicht hingerichtet worden. Es genügt einfach, vor der Welt die Hinrichtung zu behaupten.
Redaktion benachrichtigen
#73   Kraut   14:33:46 | Freitag, 28. August 2009
Caldonazzi alias Leblhuber aus Linz.
Sich mit solchen Subjekten über Anstand zu unterhalten, gleicht dem Versuch einem Schwein das Sabbern abzugewöhnen, Herr Dr.Heger.
Sie verschwinden Ihre kostbare Zeit mit solchen Spinnern.
Redaktion benachrichtigen
#72   Elijahυ †   14:32:14 | Freitag, 28. August 2009
ach heger
spar dir doch deine erklärungen!!
Keinen interessierts, keiner wählt deine tolle islamophobe Versagerpartei
Keiner wählt einen Versager wie dich, da kannst noch so viel erklären – es wird nichts!!
Redaktion benachrichtigen
#71   Dr. Christoph Heger   14:28:50 | Freitag, 28. August 2009
Einige Richtigstellungen
Ich hatte bemerkt:
„void main“ weiß nicht einmal, daß die National-Sozialisten weder „islamophob“ noch überhaupt „fremdenfeindlich“ waren.
Darauf Caldonazzi:
Islamophob waren die Nazis nicht.
Eben!
Ganz anders sieht es mit der Fremdenfeindlichkeit aus. Wer als Volksfremder galt, hatte nichts zu lachen.
Das ist in dieser Allgemeinheit Quatsch.
Gegen die Diktatur der selbsternannten „Anständigen“ – Pro NRW!
Mal abwarten. Es gibt mehr Anständige, als du für möglich hältst.
Seit des Oberanständigen, BK Schröders, Aufruf zum „Aufstand der Anständigen“ haben wir den mangelnden Anstand der Aufständischen feststellen dürfen. So auch hier:
Mit Pro NRW (Köln) ist es so, wie mit kreuz.net. Wer die braune Scheiße nicht meidet, verkommt.
Wie im Evangelium: „Deine Sprache verrät dich.“
Erstens schreibt das halachische Gesetz die Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch auch oft genug nach diesem Gesetz vorgegangen worden.
Dann zähl mal die historisch belegten Fälle auf!
Dazu reicht hier der Platz nicht.
Außer Stephanus wirst du keinen finden.
Falsch! Sobald die Machtverhältnisse es zuließen (römisches Reich, islamische Herrschaft, jüdische Selbstherrschaft in Spanien usw.), wurde das halachische Gesetz auch durchgesetzt.
Der Bann! Und nicht der Tod!
Eben nur dann, wenn es die Machtverhältnisse nicht zuließen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#70   Paulaner †   13:20:04 | Freitag, 28. August 2009
ach so, nur deshalb…
(2) Die spanische Inquisition wurde nur deshalb eingesetzt, weil die Marranos und ehemals die Juden mit den Arabern in Nordafrika gegen Spanien paktierten.
So viel schmalspurige Geschichtsklitterung ist zwar für einen Paradekatholiken wie dich verständlich aber sie darf in der heutigen Zeit der umfassenden Betrachtung nicht mehr ernst genommen werden.
In diesem Kontext fand die Suche nach Marranos statt.
Der >:) schläft nicht. :-[
Dem katholischen Inquisitor aus dem jüdischen Volke, Torquemada, eine Verbindung zum Dritten Reich nahezulegen, ist böser Antikatholizismus, sonst nichts!
:-D rrrrrischdisch oder besser jawoll
Redaktion benachrichtigen
#69   Alois Bischof   13:07:38 | Freitag, 28. August 2009
@Thomasius
(1) Die jüdischen Übergriffe im Aufstand gegen Heraklios werden zwar heute verschwiegen, sind aber in seriöser Literatur sehr reichlich belegt. Für Sie ist aber wohl unmöglich, dass ein Jude – aus dem Volke der selbsternannten Götter und Herren der Welt – jemals eine Sünde begeht. Kaganowitsch, Trotzki, Marx, Sprengstoffanschlag aufs King David Hotel – alles „Märchen“ für Sie.
(2) Die spanische Inquisition wurde nur deshalb eingesetzt, weil die Marranos und ehemals die Juden mit den Arabern in Nordafrika gegen Spanien paktierten. Bis 1494 wurden sie in Portugal aufgenommen – und von da auch vertrieben, weil sie auch dort mit den Muselmanen paktierten zu einem geplanten Großangriff und bei mehreren Aufständen. Zwischen 1609 und 1614 vertrieb Philipp III. von Spanien deshalb auch die Morisken, die ehemaligen Muslimen in Alpujarras und auch Granada, nach Nordafrika.
In diesem Kontext fand die Suche nach Marranos statt. Übrigens waren die Inquisitoren oft selber jüdischstämmige spanische Katholiken. Torquemadas Eltern waren beide zum Katholizismus konvertiert aus den Judentum. Als die Katholischen Könige die Juden blieben lassen wollten – organisierte Torquemada eine Audienz bei der er Isabella und Ferdinand als „Verräter Christi“ bezeichnete, und den Fürsten vorwarf, mit den Juden zu paktieren.
Dem katholischen Inquisitor aus dem jüdischen Volke, Torquemada, eine Verbindung zum Dritten Reich nahezulegen, ist böser Antikatholizismus, sonst nichts!
Redaktion benachrichtigen
#68   Thomasius   12:33:46 | Freitag, 28. August 2009
@Alois Bischof
á propo Heraklios:
Bekanntlich wurde das Nordreich Israel von den Assyrern zerstört. Das Südreich geriet durch Nebukadnezar in die baylonische Gefangenschaft und Juda wurde erst durch die Perser – die gesalbten Gottes – befreit. Die Juden kämpften dann gegen die Hellenen – Makkabäer – erfolgreich und gegen die Römer – jüdischer Krieg – erfolglos.
Gegen 600 „brach Krieg zwischen Persien und Byzanz aus. Die Perser überrannten alle Ostprovinzen des Reiches und nahmen Antiochia im Jahre 611 ein. 614 eroberten sie Jerusalem und verschleppten die Reliquien des Wahren Kreuzes nach Ktesiphon. Die Perser wandten sich nun gegen Ägypten, aber erst 629 konnte sie Kaiser Herakleos entscheidend schlagen und den alten Grenzverlauf wieder herstellen.“ (Bernhard Hamilton, Die christliche Welt des Mittelalters, 2003) Dass die Juden nicht gegen die Perser eingestellt waren ist wahrscheinlich. dass sie die Opfer auf Byzantinischer Seite verursacht haben sollten aber wohl ein Märchen.
Redaktion benachrichtigen
#67   ixtlan †   11:32:56 | Freitag, 28. August 2009
Die Gefangene des Herren!
Der Täter verriet sich durch religiösen Fanatismus
www.spiegel.de/…,1518,645522,00.html
Redaktion benachrichtigen
#66   Thomasius   09:27:10 | Freitag, 28. August 2009
@Alois Bischof
„Die Kirche hat sich nicht an Juden vergriffen.“
Interessant!
Haben Sie noch nie etwas von den „Zwangsmissionierungen“ der Juden in Spanien und der spanischen Inquisition gehört? Erst zwangstaufen und dann „untersuchen“ ob die Taufe auch wirksam war? Die Verfolgung der Christen – seit Generationen getauften Juden – im Dritten Reich konnte sich auf derartige Praktiken „berufen“.
Oder meinen Sie dass alles zu Zeiten der Reyes Catolicos in Spanien passierte sei nicht „der Kirche“ anzulasten? – Judenverfolgung aber auch „Export“ von Afrikanern als Sklaven nach Amerika mit Billigung des damaligen Papstes.
Redaktion benachrichtigen
#65   Caldonazzi †   00:48:27 | Freitag, 28. August 2009
Heger, mit deinen Sprüchen ist keine Wahl zu gewinnen.
„void main“ weiß nicht einmal, daß die National-Sozialisten weder „islamophob“ noch überhaupt „fremdenfeindlich“ waren.
Islamophob waren die Nazis nicht. Ganz im Gegenteil. Der Juden Feind- der Nazi Freund! Das gilt bis heute.
Ganz anders sieht es mit der Fremdenfeindlichkeit aus. Wer als Volksfremder galt, hatte nichts zu lachen.
Es spricht nicht gerade für deine politische Intelligenz, nicht zu erkennen, dass kreuz.net überwiegend von Gegnern am Laufen gehalten wird. Deine reaktionären Ambitionen sind hier schlecht aufgehoben.
Gegen die Diktatur der selbsternannten „Anständigen“ – Pro NRW!
Mal abwarten. Es gibt mehr Anständige, als du für möglich hältst. Und von denen hast du nichts zu erwarten.
Mit Pro NRW (Köln) ist es so, wie mit kreuz.net. Wer die braune Scheiße nicht meidet, verkommt.
Erstens schreibt das halachische Gesetz die Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch auch oft genug nach diesem Gesetz vorgegangen worden.
Dann zähl mal die historisch belegten Fälle auf! Außer Stephanus wirst du keinen finden.
Der letzte bekannte Fall war der des Philosophen Spinoza (1632-1677), der wegen seiner „ketzerischen“ Schriften mit der Exkommunikation bestraft wurde. Gegen ihn wurde der Bann ausgesprochen.
Der Bann! Und nicht der Tod!
Die Rechtsvorschriften des AT wurden durch die dialektische Diskussion der Rabbinen im Talmud so entschärft, dass die Todesstrafe praktisch aufgehoben wurde.
Der einzige historische Fall betrifft Eichmann.
Redaktion benachrichtigen
#64   Paulaner †   23:45:03 | Donnerstag, 27. August 2009
Der Beweis dafür, dass die Rechthaberei („es steht geschrieben“) dem Lernen immer vorgeht.
Dr. Christoph Heger:
Im übrigen veweise ich auf die von jüdischer Seite in Deutschland und anderen Staaten des europäischen Festlands geforderte und durchgesetzte neue Inquisition auf historische Korrektheit.
Redaktion benachrichtigen
#63   Dr. Christoph Heger   23:42:11 | Donnerstag, 27. August 2009
Caldonazzis Null-Argumente
Dieser „Artikel“ eines anonymen Schreiberlings spiegelt dessen Unkenntnis und vor allem dessen Ressentiment wider.
Letzteres ist ein Null-Argument. Die Verdächtigung betreffend die Psychologie hinter einer Behauptung erspart einem nicht, sich mit der Behauptung selbst auseinanderzusetzen.
„Unkenntnis“ ist dem Beitrag allerdings nicht zu entnehmen.
Die Juden legten und legen die Bestrafung Abtrünniger zuallererst in Gottes Hand
Das ist auch Unfug. Erstens schreibt das halachische Gesetz die Todesstrafe für „Abtrünnige“ vor. Und zweitens ist historisch auch oft genug nach diesem Gesetz vorgegangen worden. Hier einen Unterschied gegenüber der Inquisition in christlichen Staaten zu sehen ist unmöglich.
Im übrigen veweise ich auf die von jüdischer Seite in Deutschland und anderen Staaten des europäischen Festlands geforderte und durchgesetzte neue Inquisition auf historische Korrektheit.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#62   Paulaner †   23:40:51 | Donnerstag, 27. August 2009
Die neue gefällt mir besser, sie überläßt Gott die Entscheidung, ölbergartig.
vonHerzmanovsky-Orlando: @Paulaner
Datt wäre doch n Argument die alte Karfreitagsfürbitte beizubehalten; dann wäre wenigstens in dieser Sache ein Patt jegeben!
Redaktion benachrichtigen
#61   vonHerzmanovsky-Orlando   23:36:29 | Donnerstag, 27. August 2009
@Paulaner
Datt wäre doch n Argument die alte Karfreitagsfürbitte beizubehalten; dann wäre wenigstens in dieser Sache ein Patt jegeben!
Redaktion benachrichtigen
#60   Paulaner †   23:34:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Relativiererei hat einen einfachen Zweck!
Damit wird die „vorkonziliare“ Sturheit beim Umgang mit Abtrünnigen und Konvertiten „gerechtfertigt“.
So einfach ist das: schaut her, das ist uralte Praxis!
Redaktion benachrichtigen
#59   Caldonazzi †   23:25:04 | Donnerstag, 27. August 2009
Dieser „Artikel“ eines anonymen Schreiberlings spiegelt dessen Unkenntnis und vor allem dessen
Ressentiment wider.
Der Schreiber ist ein Getriebener: getrieben durch seine Aversion und seine negativen Gefühle gegenüber Juden. Beides hindert ihn daran, der Sache erst auf den Grund zu gehen und dann erst zu schreiben.
Der anonyme Schreiber meint:
Bis heute wird in jüdischen Kreisen ein angebliches Gebet verrichtet, daß Gott um die Vernichtung und ewige Verdammnis der Kirche bittet.
Den Beweis dafür muss er schuldig bleiben, weil es ihn nicht gibt.
Und wer die grundlegendsten Kenntnisse der Sprache vermissen lässt, sollte überhaupt schweigen. Es ist der Glaubwürdigkeit abträglich, wenn gravierende grammatikalische Defizite auch auf sachliche Defizite schließen lassen.
Jede Glaubensgemeinschaft wehrt sich gegen Häretiker und Ketzer. Gerade die Christen sollten sich ihrer eigenen blutigen Geschichte besinnen. Abtrünnige hat man nicht nur mit Worten, sondern mit dem Schwert bekämpft.
Die Juden legten und legen die Bestrafung Abtrünniger zuallererst in Gottes Hand, wie Birkat HaMinim beweist, wohingegen die Christen das selbst in die blutigen Hände nahmen.
Am Israel Chai!
Redaktion benachrichtigen
#58   Paulaner †   22:35:42 | Donnerstag, 27. August 2009
Danke, Clarissa Colonia, fürs Magnifikat!
O:) … in all dem furchtbaren Müll hier.
Redaktion benachrichtigen
#57   Caldonazzi †   21:41:39 | Donnerstag, 27. August 2009
@sacerdos helveticus:
Sie erwähnen die Jewish Encyclopedia in Ihrem Beitrag. Ist Ihnen das Stichwort bekannt, unter dem man nachschauen müsste bezüglich der Interpretation der diskutierten Bitte des Achtzehnbittengebetes?
SHEMONEH ‘ESREH
…ww.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=612&lett…
oder Birkat ha-Minim
…ww.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=612&lett…
Am Israel Chai!
Redaktion benachrichtigen
#56   mens sana in corpore sano   21:19:05 | Donnerstag, 27. August 2009
Borniert
Ich habe keinen Zweifel daran, dass es in allen Religionen genau so bornierte Idioten gibt, wie die Pius-Brüder in der RKK. Auge um Auge, … und nichts gelernt.
Insoweit nichts überraschendes.
Redaktion benachrichtigen
#55   sacerdos helveticus   21:14:08 | Donnerstag, 27. August 2009
@Alois Bischof
Sie erwähnen die Jewish Encyclopedia in Ihrem Beitrag. Ist Ihnen das Stichwort bekannt, unter dem man nachschauen müsste bezüglich der Interpretation der diskutierten Bitte des Achtzehnbittengebetes?
Redaktion benachrichtigen
#54   Alois Bischof   21:10:18 | Donnerstag, 27. August 2009
@Thomasius
An den einseitigen Geschichtsmärchen der „bösen Christen“ die in der Aufklärung, im Sozialismus und im Liberalismus beliebt waren, glaubt keiner mehr.
Die Geschichte ist komplizierter als es die Antisemiten und die politisch korrekten Medien-Philosemiten es uns vorgaukeln wollen.
Die Kirche hat sich nicht an Juden vergriffen.
Dagegen haben die jüdischen Rabbiner samt Organisation z.B. um 610 n. Chr. im Aufstand gegen den byzantinischen Kaiser Heraklius zusammen mit den heidnischen Persern Zehntausende Christen vor Ort systematisch ermordet.
Diese Tatsachen werden heute gerne unterschlagen. Die Geschichtliche Wahrheit ist aber weder nationalsozialistisch noch politisch-korrekt.
@Wahrheit:
Im Jüdischen Volke gibt es neben Mord und Negativem auch Erlösung durch Unseren Herrn Jesus Christus, der aus dem jüdischen Volke seinen Leib nahm und seine Heilige Mutter erwählte und seine Propheten.
Ihre antisemitische Parolen, das sollten Sie sich überlegen, machen die auf dem Forum von einem unbekannten Chemiker und Physiker veröffentliche „Widerlegung des Zyklonholocaust“, nur unglaubwürdiger – obwohl der eigentliche Verfasser eher sehr gemässigt über Judentum usw. spricht.
Sie sollten nicht vergessen, dass Markionismus eine Häresie ist, und wie viele Juden für das Deutsche Reich 1914-1918 ihr Leben gegeben haben. Patriotische Deutsche.
Redaktion benachrichtigen
#53   Thomasius   20:53:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Was soll so ein Artikel!
Bekanntlich haben die „Christen“ schon vor dem Mittelalter sich ständig an den Juden vergriffen, Pogrome veranstaltet und den Nazis das „Vorbild“ gwegeben.
Redaktion benachrichtigen
#52   ichbinschwulunddasistgutso   20:32:22 | Donnerstag, 27. August 2009
Oh je! (bei Euch: „Ach Du lieber Gott“.)
Die armen Katholiken. Ich bin wirklich zutiefst bestürzt, wie schwer es die Katholiken – jedenfalls die vermeintlichen hier – haben. Da kommen doch tatsächlich welche – auch noch Juden – und haben so Ihre eigene Vorstellung, Ihren eigenen Glauben. Das die, die sich hier angep. fühlen selbst zum intollerantesten Schlag gehören und selbst allen Andersseienden den Tod an die Backe wünschen, wird dabei unter den Teppich gekehrt. Ihr seid Heuchler der allerschlimmsten Sorte. Und Ihr seid so überaus peinlich, dass mir schwer Worte parat sind.
Und nun fragt mich und sehr viele andere mal, ob wir ein Problem mit Juden haben. Also ich hab keins!
Redaktion benachrichtigen
#51   void main †   20:28:15 | Donnerstag, 27. August 2009
wahrheit
einen dicken schwall warme deutsche kotze auch in dein gesicht!
wann begreifst du es endlich? wir deutsche wollen keine nazis in unserem land, sperr dich ein wenn es dir nicht passt.
Redaktion benachrichtigen
#50   smallplayer   20:24:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Dummheit
:-[ :-[ :-[
Redaktion benachrichtigen
#49   Wahrheit †   20:23:14 | Donnerstag, 27. August 2009
@Alois Bischof: Bei Ihnen kann ich mich nie entscheiden, ob ich Lachen oder Losbrüllen soll.
„So wie der Nationalsozialismus einseitig die jüdischen negativen Seiten übertrieben hat …“
Es gibt nur eine enzige Seite, welche man bei den Juden würdigen kann: Ihre unvergleichliche Mordlust. Juden sind von Anbeginn Mörder gewesen. Schon in der Bibel ist dokumentiert, daß Kain seinen Bruder Abel erschlug. Seit dieser Zeit haben die Juden alle diejenigen Kriege angezettelt, deren sie habhaft werden konnten. In neuerer Zeit sind das WKI, WKII, Vietnamkrieg, Irakkrieg und nun kommt noch die Schweinegrippe hinzu, wo sie 90% der Menschheit vergiften wollen.
Das Kindermorden, 50 Millionen jährlich, ist ebenfalls Judenwerk. Ebenso das Vergiften von Krebspatienten.
Welche positive Seite der Juden kann nun Ihrer geschätzten Idiotenmeinung nach nicht richtig gewürdigt worden sein?
An jeder Hand eines jeden lebenden Juden klebt Blut von mehr Ermordeten, welche er an Jahren zählt!
Ihr freies Mordhandeln haben sie sich mit der Holocaustlüge abgesichert. Das macht sie unangreifbar. Hier wird die Judenlüge aufgedeckt: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
Vor den Juden kann gar nicht genug gewarnt werden. Sie sind Teufel. Soviel Boshaftigkeit kann man sich gar nicht ausdenken, wie die Juden verwirklichen.
Redaktion benachrichtigen
#48   hieronymus333   19:33:23 | Donnerstag, 27. August 2009
Juden beten und Gott hört
und Gott hört auf sie. :-D
Redaktion benachrichtigen
#47   Alois Bischof   18:53:18 | Donnerstag, 27. August 2009
Lügen?
Tatsächlich sind die meisten Geschichten zur mittelalterlichen „Judenverfolgung“ erlogen.
Die Päpste beschützten damals die Juden – die ab und zu in sozialethnischen Auseinandersetzungen wegen Wuchers zu Opfern des städtischen Mobs wurden. Nie der Kirche.
König Ludwig IX. von Frankreich ist ein Heiliger – er liess den Talmud verbrennen.
Dass heute Juden einfach leugnen, dass mit Nazarenern Christen gemeint war, mag sein. Aber die Jewish Encyclopedia und jede wissenschaftliche Quelle (auch politisch Korrekten) geben es dennoch zu und behaupten es.
Aber wie mit dem Buch „Pasque di sangue“ des Rabbinersohns Prof. Dr. Ariel Toaff der Universität Tel Aviv (2007), kann nicht sein, was nicht sein darf.
So wie der Nationalsozialismus einseitig die jüdischen negativen Seiten übertrieben hat und aus dem Kontext riß, so werden heute alle Juden aller Zeiten als Quasiheilige dargestellt – und jeder der wissenschaftlich anderes belegt als „Antisemit“ kaltgestellt.
Das zeigte sich noch diese Woche in der Auseinandersetzung zwischen Israel und Schweden zum Organraub an verhafteten Palästinensern („Aftonbladet-Skandal“).
Das „birkat ha-minim“ ist sehr wohl ein Aufruf zur Ausrottung der Christen.
Viel schlimmer als das „perfidus“ im Karfreitagsgebet, das lediglich den Unglauben der Juden negativ bezeichnet und für ihre Rettung, nicht ihre Ausrottung, eintritt.
Nach 1945 wurde die Geschichte der Juden gefälscht. Lügen aber halten keine 100 Jahre!
Redaktion benachrichtigen
#46   void main †   17:52:21 | Donnerstag, 27. August 2009
@timpressum
was die beiden herren unter mir meinen, ist dass du nicht auf die systempresse hereinfallen sollst.
es gibt so informative wahrheitsbehaftete Medien wie den Stürmer.
Den solltest du Lesen um mit den beiden Herren intellektuell mithalten zu können, bzw damit du dich auf deren argumentationsniveau herabbegeben kannst.
Redaktion benachrichtigen
#45   Dr. Christoph Heger   17:48:48 | Donnerstag, 27. August 2009
timpressum
Eben! Und das Studium der Geschichte scheinen viele zu vernachlässigen bzw. mit dem Lesen von Darstellungen ad usum Delphini zu verwechseln.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#44   Phineas   17:47:39 | Donnerstag, 27. August 2009
@timpressum
Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr Juden ermordet worden als durch Judenhand Christen!
Das ist der Ausspruch eines Toren, der gar nicht weiß, wovon er redet. Sie können sich Ihren wertlosen „Hinweis“ sparen; beschäftigen Sie sich lieber einige Jahre mit Weltgeschichte und Judentum ehe Sie bei Themen wie diesem mitreden.
Redaktion benachrichtigen
#43   timpressum †   17:37:51 | Donnerstag, 27. August 2009
Dr. Heger…
Woher man das genau wissen will? Studium der Geschichte zB…
Redaktion benachrichtigen
#42   void main †   17:27:13 | Donnerstag, 27. August 2009
heger
wir ahnen was jetzt kommen würde.
spar dir deine antisemitischen äußerungen für deinen WAHLKAMPF!
Redaktion benachrichtigen
#41   Dr. Christoph Heger   17:23:10 | Donnerstag, 27. August 2009
Zwei reichlich kühne Behauptungen
von timpressum:
Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr Juden ermordet worden als durch Judenhand Christen!
Woher will man das so genau wissen?
Zum Glück werden uns von jüdischer Seite immer wieder Hände gereicht zur Versöhnung!
Das ist aber eine etwas rosa-rote Sicht der Angelegenheit. Und dazu ließe sich viel sagen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#40   timpressum †   16:59:15 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Frage am Ende
Am Ende bleibt die Frage, wie oft Christen die Juden verflucht haben und wieviel Juden durch Christenhand ermordet wurden erwartungsgemäß offen!
Kleiner Hinweis: Durch Christenhand sind mehr Juden ermordet worden als durch Judenhand Christen!
Zum Glück werden uns von jüdischer Seite immer wieder Hände gereicht zur Versöhnung!
Redaktion benachrichtigen
#39   void main †   16:58:47 | Donnerstag, 27. August 2009
antisemitismus (3/3)
Seit dem Holocaust trat der Begriff als Selbstbezeichnung zurück und wurde zur Fremdbezeichnung in der Antisemitismusforschung. Diese definiert Antisemitismus jedoch nicht einheitlich. In Israel, Großbritannien und den USA verwendet man den Ausdruck als Oberbegriff für alle komplexen Motive und Traditionen pauschaler Judenfeindlichkeit und als Synonym für Judenablehnung mit „eliminatorischen“ Zügen, die als langfristige Ursache des Holocaust gilt. Damit bezieht die dortige Forschung den von Judengegnern geprägten Begriff auch auf nichtrassistische Judenfeindlichkeit und unterstellt dieser so unter Umständen nicht vorhandene Ausrottungsabsichten.
Deutschsprachige Forscher beziehen den Begriff dagegen weiterhin primär auf die besondere Strömung, die ihn für ihre Ziele erfand und benutzte und deren Ideologie in der Zeit des Nationalsozialismus zur Staatsdoktrin wurde. Sie bezeichnen diese besondere anti-emanzipatorische Strömung, die sich von etwa 1789 an in Mitteleuropa etablierte, meist als „modernen Antisemitismus“.
Redaktion benachrichtigen
#38   Phineas   16:55:32 | Donnerstag, 27. August 2009
„Antisemitismus“ (2/2)
Weiter heißt es in der Jesuiten-Zeitschrift La Civiltà Cattolica:
Die Frage hat ihren Ursprung auch nicht im Widerwillen gegen eine Rasse, wie das unpassende Adjektiv semitisch, das man ihr beigibt, zum Ausdruck zu bringen scheint.
Zunächst einmal ist der israelitische Stamm nicht der einzige auf der Welt, der aus dem edelsten Blut von Semhervorgeht; auch sieht man keinen Grund, warum die Arier, welche sich von Japhet herleiten, einen erblichen Haß auf die Nachkommen Sems nähren sollten, … Von daher halten wir die Bezeichnungen semitisch, sofern auf die jüdische Frage bezogen, und Semitismus, sofern auf den Judaismus angewandt, für unangebracht, weil sie ihren Umfang überschreiten, das Ganze durch einen Teil ersetzen und infolgedessen einen unrichtigen Begriff ergeben…; außerdem lebt die jüdische Rasse, sofern sie eine Nation ist, wenngleich ohne festes Vaterland … nicht ohne sich vielleicht hier und da mit ihnen zu vermischen, wobei sie sich jedoch von ihnen in allem zurückzieht, was auf gesellschaftliche Einheit hinausläuft, und sie als Feinde oder gar als ihrer Gier zum Verzehr anheimgegebene Opfer betrachtet. So kommt es, daß (sie) … eine fremde Nation innerhalb der Nationen, in denen sie sich aufhält, und den geschworenen Feind ihres Gedeihens bildet. Ist ja Dreh- und Angelpunkt des Talmudismus die Unterdrückung und Ausbeutung der Völker, die seinen Jüngern Gastfreundschaft gewähren…
Redaktion benachrichtigen
#37   Dr. Christoph Heger   16:22:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Betr. Schmone Essre
Lieber Gunther Maria Michel, Du bringst einige interessante Kritikpunkte gegen den Artikel vor:
Das Zitat ist aus dem 18-Bitten-Gebet, dem wichtigsten täglichen Gebet der Juden.
Da wundert man sich denn doch über einige Behauptungen weiter unten.
Das Vaterunser, unser Gebet des Herrn, ist eine Kurzfassung dieses Gebetes.
Das verstehe ich nicht. Wo findet sich denn im Vaterunser diese haßerfüllte Bitte um den Untergang der bösen Feinde?
Mag sein, dass das Zitat in der Vergangenheit einmal von Juden so gebetet wurde.
Dafür gibt es nach meiner – zugegebenermaßen nicht erschöpfenden – Kenntnis Belege.
Tatsache ist aber, dass die Juden heute das 18-Bitten-Gebet an dieser Stelle nicht expressis verbis gegen die Christen beten,
Woher will man das so sicher wissen? Hat man die „nozrim“ und „minim“ einfach gelöscht? Bei dem Konservatismus des jüdischen Rituals ist das eher unglaubwürdig.
u deshalb ist dieser Artikel ungerecht u nur darauf aus, böse Stimmung zu machen.
Ungerecht wäre er nur, wenn die Juden tatsächlich und aufrichtig von dem traditionellen Wortlaut Abstand genommen hätten. Es sieht mir aber eher nach einer jüdischen Version der islamischen taqiya aus.
Für die Vernichtung der Feinde zu beten ist gut biblisch
Biblisch vielleicht, aber nicht gut! Christus befiehlt, für die Feinde zu beten, nicht gegen sie.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
Es wurden 2 Lesermeinungen von der Redaktion entfernt
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
JudentumOberrabbiner kritisiert Dekadenz seines Heimatlandes JudentumWird der Kinderfolter-Rabbiner ausgeliefert? JudentumDie Juden kommen ohne Jesus nicht in den Himmel JudentumDie Religion dient als Vorwand für den Nationalismus JudentumDer National-Zionismus benötigt den Antisemitismus wie die Luft zum Atmen JudentumEin Appell an Nichtjuden JudentumDer Rabbiner hat mehr von sich gesagt, als er wollte JudentumDas heutige Judentum ist nicht die Wurzel des Christentums JudentumNur die Taufe kann die Juden retten JudentumDer größte Dieb JudentumNur das Evangelium kann die Lösung bringen JudentumJuden mit Gewissen JudentumZum Unabhängigkeitstag des Staates, den sie „Israel“ nennen JudentumOberrabbiner: Juden und Christen haben nicht denselben Gott JudentumHistorischer Doppelmord
RSS Feed  •  News Ticker  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net