Schweiz
Schweizer Licht für umnachtete deutsche Bischöfe
Dialog mit den Lefebvristen: „Die Ethik des konkreten Handelns ist noch allemal wichtiger als die Ethik deklamatorischer Anklagen.“
Coverbild des Buches "Vatikan und Pius-Brüder. Anatomie einer Krise"
Coverbild des Buches „Vatikan und Pius-Brüder. Anatomie einer Krise“
(kreuz.net) „Bischof Kurt Koch von Basel sieht klar, klarer als so mancher seiner Amtskollegen in Deutschland.“

Das erklärt jüngst die deutsche Webseite der Priesterbruderschaft Sankt Pius X.

Sie weist auf einen Beitrag hin, den Bischof Koch in einem Sammelband zum Verhältnis von Vatikan und Piusbruderschaft verfaßt hat.

Nach Angaben der Pius-Webseite sind die Worte des Bischofs ein „wohltuendes Gegengewicht“ zu den Positionen von Erzbischof Robert Zollitsch von Freiburg.

Dieser höre seit dem päpstlichen Motu Proprio nicht auf, von einer Wiederexkommunikation zu sprechen und habe dem deutschen Pius-Distriktoberen, Pater Franz Schmidberger, bis heute jedes Gespräch offiziell wie inoffiziell verwehrt.

Geduld statt Dialogverweigerung

Dagegen fordert Bischof Koch, der Pius-Bruderschaft Zeit zu lassen, um jenen geduldigen Dialog zu führen, den der Papst gewünscht hat:

„Dies bedeutet, daß wir nicht mit maximalen Höchstanforderungen auf sie zugehen dürfen, wenn der Dialog überhaupt eine Chance haben soll.“

Der Bischof weist auch auf den Widerspruch, daß die Aufhebung der Pius-Exkommunikationen zum Anlaß für eine große Demonstration in Luzern genommen wurde, mit der „für Meinungsvielfalt und Dialog innerhalb der Kirche“ demonstriert und zugleich der Pius-Bruderschaft jeder Dialog verweigert wurde.

Darum stellt Mons. Koch die Frage, ob Meinungsvielfalt nur in der „progressiven“ Richtung verstanden werden müsse, „während gegenüber der traditionellen Seite nicht einmal jene Öffnung akzeptiert wird, die der Papst vorgenommen hat?“

Dann würde ein Eindruck verstärkt, den er seit langer Zeit habe, daß in der Schweizer Kirche das inflationär verwendete und von den Dialog-Postulatoren oft nicht in die Tat umgesetzte – Wort „Dialog“ in traditionalistischer Richtung beinahe Nulltoleranz, in progressistischer Richtung jedoch „anything goes“ bedeute.

Daß der Papst in dieser einseitigen Optik von vorneherein auf die traditionalistische Seite gestellt werde, hänge dann aber mehr vom Standpunkt der Betrachter als vom Standort des Papstes ab.

Wie wollen wir uns künftig für gesellschaftliche Außenseiter einsetzen?

Der Bischof gesteht, daß ihn in diesem Zusammenhang noch ein Problem bedrängt.

Er fragt sich, welche Botschaft angesichts der „harten und teilweise brutalen“ Abweisung der päpstlichen Geste gegenüber der Pius-Bruderschaft der heutigen Gesellschaft gegeben wird.

Diese Abweisung gebe den Eindruck, daß man gleichsam eine „reine Kirche“ sein und nicht von solchen Extremisten „beschmutzt“ werden wolle.

Der Umgang mit Menschen, die Grundüberzeugungen anderer nicht teilen, ist – so Mons. Koch – ein gesamtgesellschaftliches Problem:

„Ich frage mich besorgt, wie wir uns als Kirche künftig für gesellschaftliche Außenseiter einsetzen und glaubwürdig jenen politischen Parteien, die bestimmte Gruppierungen aus der Gesellschaft »exkommunizieren« wollen, ins Gewissen reden können, wenn wir selber nicht nur Menschen aus der Kirche exkommunizieren, sondern sogar auf jener Exkommunikation beharren, die der Papst selbst aufgehoben hat.“

Bischof Koch stellt die Frage: „Hat uns nicht gerade der Papst ein Beispiel gegeben, daß wir zunächst in der Kirche leben müssen, was wir von der Gesellschaft erwarten und fordern?“

Benedikt XVI. habe hinsichtlich dieser sozialethischen Problematik ein feineres Sensorium: „Denn die Ethik des konkreten Handelns ist noch allemal wichtiger als die Ethik deklamatorischer Anklagen.“

Erneut sei in der Schweiz in den vergangenen Wochen eine „tief polarisierte Kirche“ sichtbar geworden.

Darum glaubt Mons. Koch, daß es an der Zeit wäre, „uns gemeinsam den angeschnittenen Fragen zu stellen, miteinander ins Gespräch zu kommen und die wichtigsten Dokumente des Zweiten Vatikanischen Konzils zu lesen, um von daher gemeinsame Wege in die Zukunft zu suchen.“
      
38 Lesermeinungen
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#40   Leo Miles   21:23:53 | Freitag, 21. August 2009
@Leon
Die Kommies drohen mit der Roten Armee, wenn man ihnen argumentativ überlegen ist :-]
Wenn Rudi Dutschke so „brillant“ war wie du, dann war es nicht allzu weit her mit ihm. Oder du hast nicht viel gelernt von ihm.
Zumindest haut mich dein Geschreibsel nicht vom Hocker. Völlig substanzlos, null Argumente, außer die ausgelutschte Phrase „faschistoid“.
Und dabei meintest du doch, ihr Kommie-Knechte hättet euch „verbessert“ :-] . Wie grottenschlecht müßt ihr denn damals gewesen sein :-D
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#39   Leon †   21:05:18 | Freitag, 21. August 2009
Eine der beliebtesten aber dämlichsten
Eröffnungen einer Widerrede war schon unter uns 68ern nahezu wortwörtlich der Vorwurf „du bist halt unfähig, zu differenzieren“.Misslungen wie der erste Zug eines Anfängers beim Schach. Gottlob hat sich die Diskussionskultur im Laufe der Zeit verbessert (bei uns); nicht zuletzt dank der Orientierung an dem wahrhaft brillanten Redner Rudi Dutschke!
Die numerierte „Argumente“ bedürfen keines Kommentars, keiner Erwiderung; sie sind durchzogen von faschistoider Denke.
Allen antifaschistischen Kräften wünsche ich nun eine gute Nacht, allen Ultras üble Träume (Lenin spricht von der Mittellloggia des Petersdomes beispielsweise, oder die Rote Armee durchstöbert Zaitzkofen nach wandelnden alten Teppichen und verteilt an diese Freifahrscheine nach Sibirien (One-Way-Tickets only!).
Für alle hier ein Gute-Nacht-Lied (Es geht wirklich um den Schlaf in dem schönen Liedlein, nichts Böses oder „Unanständiges“!)
www.youtube.com/watch?v=kEZJXI-IQS4&…
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#38   Leo Miles   20:49:43 | Freitag, 21. August 2009
@Leon
Du bist halt unfähig, zu differenzieren.
1. Es werden keineswegs alle Ausländer in ihren Heimatländern verfolgt. Das dürfte nur einen klitzekleinen Bruchteil betreffen.
2. Es gehen keineswegs alle Ausländer einer gemeldeten Arbeit nach. Das dürfte wahrscheinlich nur die Minderheit sein.
3. Ja, du gibst dein Geld für Ausländer und für die Abtreibung deutscher Kinder. Die Unterwürfigkeit und Speichelleckerei gegenüber Ausländern und der Haß und die Gleichgültigkeit gegenüber dem eigenen Volk ist das, was eure „Nächstenliebe“ kennzeichnet. Es ist reine Heuchelei der perversesten Art.
4. Die Liebe zum eigenen Volk hat nichts mit Hitler usw zu tun. Deine infantilen Vorurteile zeigen nur den niedrigen Intellekt eines armen Kommie-Knechtes.
5. Wenn jemand Hilfe braucht, ist er willkommen und bekommt auch die Hilfe. Aber das dürfte nur einen Bruchteil betreffen.
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#37   Leon †   20:41:48 | Freitag, 21. August 2009
Wir arbeiten für Ausländer?
Huh! Wie schlimm! Ein Pole arbeitet bei uns als Küster, ein türkischer Taxifahrer hat mich vorhin kutschiert, ein italienischer Kellner bedient, eine Asiatin saß an der Supermarktkasse…
Und wenn von meinen Steuern Menschen unterstützt werden, die in ihrer Heimat – vielleicht von Fanatikern – bedroht werden und um ihr Leben fürchten müssen, dann gebe ich dieses Geld gern! Ja, dann habe ich „für Ausländer“ gerarbeitet, aber habe ich dann nicht nur dem Liebesgebot Jesu entsprechend „gearbeitet“. Oder gilt dieses nur für „Deutschblütige“, wie es von 1933 bis 1945 hieß. Aufwachen, Leo M.: Diese Zeit ist vorüber! Wollen Sie alle Ausländer rausschmeißen – und eine Mauer rund um die BRD bauen? Reißen Sie mal die Mauer in ihrem Hirne ab – damit ihre faschistoiden Gedanken entweichen können!
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#36   void main †   20:32:44 | Freitag, 21. August 2009
miles
arbeiten für Ausländer und Politiker und vernichten unser Volk und auch die anderen weißen Völker.
–------
du armer kranker Irrer. das „live“ aus deinem Kopf
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#35   Leo Miles   20:29:43 | Freitag, 21. August 2009
@Leon
Eure Logik lautet:
Weil Nazis mal so etwas gesagt haben und weil es mal Scheiterhaufen gab, geben wir uns jetzt den sexuellen Perversionen hin, schlachten Millionen Kinder ab, zerstören die Kultur, arbeiten für Ausländer und Politiker und vernichten unser Volk und auch die anderen weißen Völker.
So eine perverse Logik wie die eure ist wohl kaum zu toppen…
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#34   Leon †   20:08:12 | Freitag, 21. August 2009
@Lateinheini: Unsere schönen Gedichte!
Aber das (Zensur) kennen wir ja von den Na-zis, hieß es doch am 10. Mai 1933 beispielsweise: „Gegen Dekadenz und morrralischen Zerrfall! Für Zucht und Sitte in Familie und Staat! Ich übergebe der Flamme die Schrrrriften von Heinrich Mann, Ernst Glaeser und Erich Kästnerrr“. So eine ähnliche Aktion – das wär doch wohl so richtig nach den Herzen der Katholiban (die waren ja schon mal recht gut im Verbrennen…).
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#33   Dr. Guillotin   19:21:59 | Freitag, 21. August 2009
Danke, danke für das Gedicht
Allerdings kastriere ich nur sexuell gestörte, Homos eben.
In Wigratzbad habe ich keine gefunden, und in Zaitskofen auch nicht.
Wie wärs denn mit Ihnen lateiniheini, für Sie ist es nur ein kleiner Schnitt, aber für kreuznet wäre es eine Erlösung
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#32   Leon †   15:02:41 | Freitag, 21. August 2009
lateinheini“ Brüll!
Das muss ins neue Gesangbuch! Brüll, kicher, lach!
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#29   vagabundo   11:56:16 | Freitag, 21. August 2009
Sinn und Unsinn
Der Sinn des Einen ist der Unsinn des Anderen.
Das war schon immer so und wird auch so bleiben. Früher hat man Dissidenten verbrannt, heute werden sie verbannt, ausgegrenzt, beschimpft, exkommuniziert oder auch eingekerkert. Das ist weltweit so. Ist wohl so eine Art Grundgestz des sozialen Miteinanders.
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#28   Maria.T   11:08:23 | Freitag, 21. August 2009
Benedikt XVI der Chef…
regiert ähnlich wie der hier:
www.torrent-tatty.ir/index.php?topic=241.0
Die Kirchenordnung landet im Reisswolf.
Eine Schande ist das.
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#27   Dr. Guillotin   06:27:11 | Freitag, 21. August 2009
Hallo Herr Bieger
Kastration ist angesagt. Dann schreiben Sie keine gestörten Kommentare mehr.
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#26   Antipacelli †   21:06:14 | Donnerstag, 20. August 2009
@MartinBieger: Bischof Williamson bringt für das Amt des Petrusnachfolgers und Stellvertreters
Christi nicht die nötigen Voraussetzungen mit! Insbesondere muss er sich den Vorwurf gefallen lassen, pädo- und homophil Veranlagte zu Priestern geweiht und – man höre und staune! – gar zu Spiritualen in Seminarien der FSSPX gemacht zu haben haben. Pfui Teufel aber auch!!! :-!
Außerdem besteht aufgrund seines Bischofswappens und diverser Signale auf den Photos z.B. im „Spiegel“ der dringende Verdacht, dass es sich bei ihm um einen engeweihten Rosenkreuzer handelt! :-[
Näheres darüber ist im neuesten Pro fide catholica-Heft des Verlags Anton Schmid …ww.verlag-anton-schmid.de/ zu finden. :)3
Am ehesten für die Papstnachfolge käme natürlich ein waschechter Sedi à la Pater Lingen in Frage, was sonst?! o^/
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#25   MartinBieger   18:12:05 | Donnerstag, 20. August 2009
Na toll
Ein besonderes Zeichen wäre es, wenn unser geliebter Hl. Vater, stellvertretend für die ganze vom sog. Konzil geprägte „Kirche“ eine öffentliche Beichte bei Bischof Willi Amson ablegen würde, ein Schuldbekenntnis stellvertretend für all die Verfehlungen, die er und seine Vorgänger auf sich geladen haben (sog. Religionsfreiheit, liturgische Spielchen, Toleranz gegenüber Homohedonisten, Abschaffung der Inquisition und der Scheiterhäufchen, „Aufwertung“ der Frau aus ihrer Rolle als fromme Dienerin des Mannes und der Familie etc.) So müsste es gehen
Warum nicht gleich Williamson zum Papst wählen.Dann kann er ja den Holocaust ungestraft leugnen da er als Papst unfehlbar ist.
Schade für sie aufrechter das man noch keine Zeitmaschine hat dann könnten wir sie ins Mittelalter zurückverfrachten.
Erstens wären wir sie dann los,und zweitens gefällt ihnen diese Zeit ja so gut.
Jawoll
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#24   smallplayer   18:01:02 | Donnerstag, 20. August 2009
wassers:
Nochmals: Ich bin Katholik und finde den Weg nach dem zweiten vatikanischen Konzil gut
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#23   r.ruhrgebietler   17:35:03 | Donnerstag, 20. August 2009
sollte es Ecón sein
jenes Schweizer Licht??
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#22   MartinBieger   16:42:45 | Donnerstag, 20. August 2009
@aufrechter
Warum treten sie diesen Brokat und Tepichtragenden Fanatikern nicht bei.
Tatsache ist und bleibt da sdie Piusbrüder der Untergang der RKK sind,weil dann die Gläubigen in Scharen wegrennen.
Toleranz,Dialog,Respekt sind eines der höchsten Gütern die wir haben und für deren Erhalt wir kämpfen müssen.
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#21   avanti   16:33:07 | Donnerstag, 20. August 2009
aufrechterkatholik
unser geliebter Hl. Vater
…Schwul oder was?
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#20   aufrechterkatholik   16:19:13 | Donnerstag, 20. August 2009
Naja…
Toleranz, Dialog, Respekt: Alles neumodernistische Wörter der altliberalistischen Verkleidungen des Satans. Sie haben bei diesem Thema nichts, aber auch gar nichts zu suchen. Wir wiederholen: Nicht die Piusbruderschaft darf der Bittsteller sein, sondern der Vatikan muss es sein, damit er sich an der Frömmigkeit, der Aufrichtigkeit und des beseelten Ernstes dieser wahren, aufrechten und wirklichen Katholiken, an ihrem wahrhaft tugendhaften und gottesfürchtigen Leben erquicken kann, um danach, gestärkt durch dieses leuchtende Vorbild, demütiglich zurückzukehren in den Schoß der wahren Mutter Kirche. Ein besonderes Zeichen wäre es, wenn unser geliebter Hl. Vater, stellvertretend für die ganze vom sog. Konzil geprägte „Kirche“ eine öffentliche Beichte bei Bischof Willi Amson ablegen würde, ein Schuldbekenntnis stellvertretend für all die Verfehlungen, die er und seine Vorgänger auf sich geladen haben (sog. Religionsfreiheit, liturgische Spielchen, Toleranz gegenüber Homohedonisten, Abschaffung der Inquisition und der Scheiterhäufchen, „Aufwertung“ der Frau aus ihrer Rolle als fromme Dienerin des Mannes und der Familie etc.) So müsste es gehen, jawoll!
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#19   hass class †   15:56:23 | Donnerstag, 20. August 2009
void main
unfassbar oder?
ich liege auch grad am boden vor lachen!! :-O ;-) :-] :-D
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#18   void main †   15:55:39 | Donnerstag, 20. August 2009
wahahahah
ausgerechnet nazis reden über gescheiterte existenz!?!?
wie lustig ist denn das???
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#17   noch ein Landorganist   15:52:00 | Donnerstag, 20. August 2009
derLeser
unser Nachwuchs-Hasser scheint eine Vorliebe zu haben, überall „Scheitern“ sehen zu wollen. Muss wohl an der Nichtverarbeitung so manchen eigenen Scheiterns liegen. Typische „gescheiterte Existenz“. Vom vielen Scheitern kommt wohl auch sein unbändiger Hass, den er glaubt hier ausleben zu müssen ^-^
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#16   hass class †   15:50:44 | Donnerstag, 20. August 2009
derleser
du willst mit mir landorganist im knast besuchen?
ahm nein danke! soviel nächstenliebe steckt dann doch nicht in mir!
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#15   derLeser   15:48:36 | Donnerstag, 20. August 2009
gerne besuchen wir dich mal
dort :-) –--
krimineller
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#14   hass class †   15:46:13 | Donnerstag, 20. August 2009
landorganist
versuchts weiter mit humor und scheitert erneut.
aber dass ihr piusjünger immer als teil der rkk bezeichnen müsst, wobei euch die rkk doch als parasiten bezeichnet.
also wie war das nochmal mit den katholiken?
aber in einem hast du recht, du drückst dich nur falsch aus. Ich habe tatsächlich gegen eine bestimmte gruppe etwas: die nazis
aber dass ihr in den knast wandert, dafür sorgt ihr ja ganz alleine.
ich schaue nur zu und amüsiere mich!!
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#13   noch ein Landorganist   15:42:54 | Donnerstag, 20. August 2009
derLeser
na nachdem er schon seinen Verstand hinweggemetzelt hat … >:)
Na wenigstens hat er seinen Lebensinhalt – das Hassen -schon in seinen Namen einfließen lassen.
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#12   derLeser   15:38:27 | Donnerstag, 20. August 2009
Landorganist
Leute wie „hass class“ trau ich es zu Katholiken zu metzeln wenn sie freie Bahn hatten. Wie anno dazumals in Spanien mit allem drum und dran. Massakrieren usw.
Prophezeihungen sprechen ja davon auch wenn der Unbedarfte es nicht für möglich hält
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#11   hass class †   15:37:52 | Donnerstag, 20. August 2009
nein landorganist
in diesem fall versuchst du es mit humor
und du scheiterst auch dabei!
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#10   noch ein Landorganist   15:34:26 | Donnerstag, 20. August 2009
Hassender
wenn du der meinung bist, stumpfsinn sei besser als schwachsinn –> dein Problem :-S
ich bevorzuge den Verstand :)3
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#9   hass class †   15:31:30 | Donnerstag, 20. August 2009
landorganist
na besser der altliberale stumpfsinn aus dem jahre 1968
als der nationalsozialistische schwachsinn aus den jahren 1933-1945
guten morgen, landorganist
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#8   noch ein Landorganist   15:29:33 | Donnerstag, 20. August 2009
kranker Hass
smallplayer: Piusse Leute, die vor Hass platzen
die einzigen die hier immer wieder vor Hass platzen, sind weniger als eine Hand voll terroristischen Katholiken-Hasser, die unter Doppel- und Dreifachnamen ihren Quatsch verzapfen. :-S
(und dazu noch der eine oder andere greise Altliberale wie Leon mit seinem Stumpfsinn aus dem letzten Jahrhundert, der nicht merkt, dass seine zeit abgelaufen ist. Mitleidstränchen => :'( )
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#7   Leon †   15:15:09 | Donnerstag, 20. August 2009
Anarchistisch und ungebildet?
Ich erlaube mir, anzumerken, dass hier womöglich mit dem Wort „anarchistisch“ ein wenig zu unüberlegt geworfen wird. Anarchist sein, heißt nicht gleich „Häuser und Autos anzünden!, geschwiege denn, ungebildet zu sein. Ich erinnere in diesem Zusammenhang nur an die beiden hochgebildeten, angesehenen Adelsfamilien entstammenden Anarchisten Michail Bakunin und Fürst Pjotr A. Kropotkin! Viele ihrer Gedanken sind auch heute noch bedenkenswert mit Blick auf eine zum Bedseren, zum Gerechten zu verändernde Gesellschaftsordnung.
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#6   derLeser   15:13:42 | Donnerstag, 20. August 2009
danke Bischof Koch für die gerechten Worte
ps: Trolle nicht füttern
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#5   hass class †   15:10:13 | Donnerstag, 20. August 2009
wassers
auch wenn du/ihr im schweinestall bist/seid, so lass mich doch helfen diesen aufzuräumen… aus christlicher Nächstenliebe!
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#4   wassers   15:07:18 | Donnerstag, 20. August 2009
Ihnen klar machen,
dass Sie hier nichts zu suchen haben, wir sind im Schweinestall!
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#3   hass class †   15:00:47 | Donnerstag, 20. August 2009
wassers
erstmal ein taschentuch, damit du dir die kullertränen aus dem gesicht wischen kannst.
bis jetzt ist doch noch kein Pius geplatzt, also was willst du?
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#2   wassers   14:58:11 | Donnerstag, 20. August 2009
Small – level und sontiges Arnachopack!
Trollen Sie sich doch in Ihre Anarnachoszene, dort können Sie machen, was Sie wollen. Das Grundgesetz dieses Staates hat als Basis die Toleranz, diese gilt auch für Katholiken. Wir tolerieren Sie auf einer katholischen Seite, Sie aber benehmen sich so, wie es Ihnen zu eigen ist: Als ungebildetes anarchistisches Pack jegliche Normen missachtend!
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#1   smallplayer   14:42:03 | Donnerstag, 20. August 2009
Piusse
Leute, die vor Hass platzen
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