Ein Bischof wendet sich von der falschen Zelebrationsrichtung ab
Der Bischof von Tulsa hat die üblen Folgen des neugläubigen Mahltisches erkannt und offen angesprochen. Plädoyer für den katholischen Hochaltar.
Illustration des Artikels „Ad orientem“ von Bischof Edward Slattery auf den ersten beiden Seiten seines Bistumsblattes.
(kreuz.net, Tulsa) Die Meßzelebration mit dem Rücken zum Tabernakel hatte mehrere unvorhergesehene und
weitreichende negative Folgen.
Das erklärte der Bischof Edward Slattery von Tulsa in einem Beitrag für
seine Diözesanzeitung. Der Artikel trägt den Titel „Ad orientem“.
Tulsa befindet sich im US-Bundesstaat
Oklahoma im Zentrum der Vereinigten Staaten.
Mons. Slattery betrachtet die Zelebration mit dem Rücken
zum Tabernakel als „ernsten Bruch mit der alten Tradition der Kirche“.
Sie könne den Anschein geben,
daß der Priester und die Meßbesucher eine Konversation über Gott führen – anstatt ihn anzubeten.
Schließlich rücke diese Zelebrationsrichtung den Priester und seine Persönlichkeit zu sehr in den Mittelpunkt –
auf eine Art „liturgische Bühne“.
Die ganze Kirchengeschichte gegen vierzig Jahre
Mons. Slattery erklärt,
daß Priester und Volk bei der Messe seit der Antike in dieselbe Richtung schauten – gewöhnlich nach
Osten. Von dort erwarteten sie die Wiederkunft Christi:
„Die Messe ad orientem war für mehr als 1800
Jahre die liturgische Norm.“
Es habe gute Gründe geben, diese Zelebrationsrichtung so lange beizubehalten.
Die katholische Liturgie habe sich immer der apostolischen Tradition verpflichtet gefühlt. Der Bischof
beschreibt die Messe als „von den Aposteln empfangen“.
Der Kanon richtet sich nicht an das Volk
Die
Zelebration zum Tabernakel entspricht – so der Bischof – auch dem Wesen der Heiligen Messe.
Sogar jemand,
der mit der Messe nicht vertraut ist, könne bei dieser Zelebrationsrichtung erkennen, daß der Priester
dem Volk vorausgeht und gemeinsam mit ihm zu Gott betet.
Bischof Slattery bedauert, daß diese gemeinsame
Orientierung in den letzten vierzig Jahren verlorengegangen ist.
Priester und Gläubige hätten sich
daran gewöhnt, in entgegengesetzte Richtungen zu schauen.
Der Zelebrant blicke in das Volk, „obwohl
das Hochgebet an den Vater und nicht an die Leute gerichtet ist“.
Mit dem gutem Beispiel voran
Benedikt
XVI. hat schon vor seiner Wahl zum Papst aufgerufen, sich auf die alte liturgische Praxis zu stützen –
ruft der Bischof in Erinnerung.
„Darum habe ich die ehrwürdige Zelebration ad orientem übernommen,
wenn ich in der Kathedrale die Messe feiere.“
Diese Geste dürfe nicht mißverstanden werden, als ob
der Bischof den Gläubigen den Rücken zukehre.
Eine solche Interpretation ignoriere, daß die gemeinsame
Blickrichtung zeigt, „daß wir gemeinsam auf Gott zugehen“.
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72 Lesermeinungen
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Der Hl. Nikolaus von Flüe sagt dazu „Seid beständig im Glauben eurer Väter; denn es wird sich ein großer
Aufruhr erheben in der Christenheit. Alsdann hütet euch, daß ihr durch Neuerung und Listigkeit des Teufels
nicht betrogen werdet. Haltet zusammen, bleibt in den Fußstapfen eurer frommen Väter, behandelt und
befolgt ihre Lehre. Alsdann mögen euch Anschläge und Stürme nicht schaden.“ Und er hat RECHT Es ist
nie zuspät den richtigen ALTEN WEG EINZUSCHLAGEN und die Sünden zu beichten.
@vonHerzmanovsky-Orlando Von der Bibel noch nichts gehört oder nicht lesen gelernt? Aber Sie haben Recht.
Wenn man sich in Ländern des Buddhismus und des Hindusimus umsieht versteht man die Katholizismus besser.
@Thomaisus Natürlich ist das Brot, die Oblate nicht sein Fleisch – schmeckt auch nach der Wandlung nicht
so, natürlich ist der Trank, der Wein nicht sein Blut – schmeckt auch nach der Wandlung nicht so. Christus
sieht seine Jünger nicht als Kanibalen. Er braucht nur ein Bild – wie gesagt ein Gleichnis. Auch die
„Wandlung“ ist natürlich nur ein Bild. Aber Jesus Christus ist bei diesem Mahl präsent, weil wir uns
ernsthaft ihm zuwenden (Hinweis auf Math. 18.20.) Der Glaube der Kirche ist das nicht. Das ist deinen
persönlicher Sektenglaube.
@Paulaner Ganz in Gegenteil, ich lese die Bibel ganz. Ich habe nur etwas dagegen, dass Zitate aus dem
Zusammenhang gerissen werden und den Sinnzusammenhang in sein Gegenteil verkehren wollen. Der Kerngehalt
der Aussage in der Synagoge von Kafarnaum befindet sich in Kap. 6.22-40. Das haben die Juden offensichtlich
nicht verstanden. Darum schließt Jesus ein Gleichniss vom damals und heute auch in anderen Religionen
üblichen Opfermal an. Wenn man größere Tiere – Schaf oder Ziege – in einem gemeinsamen Mal verzehrt/opfert,
wird das Tier geschlachtet, werden die Innereien und etwas Fleisch und Blut dem Gott geopfert und im übrigen
das Tier verzehrt – das Fleisch gegessen und das Blut getrunken. In diesem Sinne bezeichnet Jesus sich
als Opfer und spricht davon, dass beim Abendmahl/der Eucharistie sein Fleisch gegessen und sein Blut getrunken
werde. Natürlich ist das Brot, die Oblate nicht sein Fleisch – schmeckt auch nach der Wandlung nicht
so, natürlich ist der Trank, der Wein nicht sein Blut – schmeckt auch nach der Wandlung nicht so. Christus
sieht seine Jünger nicht als Kanibalen. Er braucht nur ein Bild – wie gesagt ein Gleichnis. Auch die
„Wandlung“ ist natürlich nur ein Bild. Aber Jesus Christus ist bei diesem Mahl präsent, weil wir uns
ernsthaft ihm zuwenden (Hinweis auf Math. 18.20.)
Thomasius, du bist ein Bibelsektierer, stimmts oder hab ich recht! Thomasius: @Mathias Wagener Einige
Fragen. Gehören die Priester nicht zum Gottesvolk?… Ist das Ihre Meinung hinsichtlich Gott , Jesus
Christus und den Heiligen Geist?
@Mathias Wagener Einige Fragen. Gehören die Priester nicht zum Gottesvolk? Warum muss man in einer –
gleichen – Richtung beten? Hat es sich noch nicht herumgesprochen, dass Gott überall ist? (Hinweis auch
auf Math. 18.20) Zu Zeiten Jesus und auch heute noch in anderen Religionen wurden/werden Götter in Figuren
befindlich gedacht, die im Tempel „wohnen“ und gelegentlich an die frische Luft gebracht und spazieren
getragen werden. Ist das Ihre Meinung hinsichtlich Gott , Jesus Christus und den Heiligen Geist?
Nein, die jetzige Form ist keine Form Das, was Konzils -Rom gebastelt hat, ist nichts, was die Bezeichnung
„Liturgie“ verdient, sondern billiges Entertainment von miserablen Entertainern. Darum geht vernünftigerweise
so gut wie keiner mehr hin, denn Unfug kann er zu Hause haben: Fernsehen an – Schwachsinn läuft, warum
da noch durch den Regen zu einem miserablen Entertainer, der schlechte Essgewohnheiten hat und den Kelch
putzt, als putze er eine Toilette.
@Defendor Für Sie persönlich: „(27) Strebt nicht nach solch vergänglicher Nahrung, sondern nach der,
die für immer ist. Diese Nahrung kann euch der Menschensohn geben, denn Gott hat ihn beglaubigt. (29)
Jesus antwortete:„Gott will, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat: Das sollt ihr tun. (35) Da sagte
Jesus: „Ich bin das Lebensbrot. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungrig sein. Wer an mich glaubt, wird
nie durstig sein. (36) doch ich habe es euch schon gesagt: Obwohl ihr mich, der ich selbst das Wunderzeichen
vom Himmel bin, gesehen habt, glaubt ihr doch nicht.(37) Alle die der Vater mir anvertraut, kommen zu
mir, und wer zu mir kommt, den schicke ich nicht fort.(38) Denn ich bin vom Himmel herabgestiegen, aber
nicht, um meinen eigenen Willen zu tun, sondern m Gottes Willen zu tun. Er hat mich gesandt. (39) Er will
dass ich keinen von denen verlorengehen lasse, die er mir anvertraut hat, dass ich vielmehr jeden auferstehen
lasse am Jüngsten Tag. (40) Der Vater will, dass jeder, der den Sohn sieht, an ihn glaubt und für immer
lebt, weil ich ihn auferwecken soll am Jüngsten Tag.“
Noch einmal… …zur Verinnerlichung für @Thomasius Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS spricht: „Ich
bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist… Ich bin das Brot des Lebens… Ich bin das lebendige
Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot ißt, wird er in Ewigkeit leben. Das Brot
aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für das Leben der Welt…Wahrlich,
wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes esset und sein Blut trinket, so
habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der hat ewiges Leben, und ich
werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger
Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm.“ (Joh 6,41ff) –--
Der Mensch muss an der LIEBESGESCHICHTE GOTTES als dessen „Adressat“ auch „mitarbeiten“ und „ja“ sagen !
Unser HERR und GOTT JESUS CHRISTUS will uns als Glieder Seines mystischen Leibes einen neuen, verklärten
Leib schenken. Dies geht aber nicht ohne unser „Mittun“. Das allerheiligste Altarsakrament befähigt uns
den neuen Leib mitaufzubauen. Jede heilige Kommunion im Stande der Gnade ist ein „Baustein“ für den verklärten
Leib, mit dessen Sinnen wir denn auch die ALLMACHT GOTTES, die EINZIGARTIGKEIT in Seinen Göttlichen Personen
werden wahrnehmen können… wir werden die allerheiligste Dreifaltigkeit, GOTT schauen können ! www.gloriapolo.net/
@Leo Miles „Für Methodisten und protestantische „Katholiken“ ist es nur Brot; man schmaust zusammen wie
im Bistro.“ Wenn man keine Ahnung, hat phantasiert man sich so etwas zusammen. Ein bisschen pervers ist
es schon!! Übrigens was die Bibeln anbetrifft: „Die gute Nachricht“,„Neue Jerusalemer Bibel“, „Die Bibel
Einheitsübersetzung“, „Das Neue Testament“(Klaus Berger), „Lutherbibel „ – das soll zunächst reichen.
In der Rede in der Synagoge von Kafarnatum ist von einem Tabernakel keine Rede. Auch Lukas, der beim Abendmahl
zitiert wird, kennt das Tabernakel nicht. Paulus schreibt: „(25) Als sie das Brot gegessen hatten, nahm
Jesus den Becher in die Hand und sagte dazu:„Wenn wir aus diesem Becher den Wein trinken, dann ist das
der neue Bund, der durch meinen gewaltsamen Tod, durch mein Blut, geschlossen worden ist. Immer, wenn
ihr so das Mahl haltet,dann tut es in Erinnerung an mich“. (26) Denn jedesmal, wenn ihr so das Brot esst
und aus dem Becher trinkt, dann bezeugt ihr, dass der Herr, der euch durch den Tod entrissen wurde, wiederkommen
wird.“ und „(29) Die Gemeinde ist der Leib Christi. Wer das nicht für das Mahl bedenkt, zieht Gottes
Strafgericht nach sich.“
@Thomasius Welcher Talmudist oder Freimaurer hat denn deine „zehn Bibeln“ geschrieben? Im Evangelium
des Herrn steht folgendes: „Ich bin das Brot, das vom Himmel herabgekommen ist…Ich bin das Brot des
Lebens…Ich bin das lebendige Brot, vom Himmel herabgekommen. Wenn jemand von diesem Brot ißt, wird
er in Ewigkeit leben. Das Brot aber, das ich geben werde, ist mein Fleisch, welches ich geben werde für
das Leben der Welt…Wahrlich, wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohnes
esset und sein Blut trinket, so habt ihr kein Leben in euch. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt,
der hat ewiges Leben, und ich werde ihn auferwecken am letzten Tage. Denn mein Fleisch ist wahrhaftige
Speise, und mein Blut ist wahrhaftiger Trank. Wer mein Fleisch ißt und mein Blut trinkt, der bleibt in
mir und ich in ihm.“ (Joh 6,41ff) „Er nahm das Brot, dankte, brach es, gab es ihnen und sprach: Das ist
mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis! Ebenso nahm Er auch den Kelch und
sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blute, das für euch vergossen wird.“ (Lk 22,19) „Wer
unwürdig ißt und trinkt, der ißt und trinkt sich selbst sein Gericht, weil er den Leib des Herrn nicht
[von gewöhnlicher Speise] unterscheidet.“ (1. Kor 11,29) Das gewandelte Brot ist also ein Opfer, weil
es der Leib Christi ist. Und Christus ist das Opferlamm. Für Methodisten und protestantische „Katholiken“
ist es nur Brot; man schmaust zusammen wie im Bistro.
@Leo Miles In welcher Bibelausgabe steht es wo? In meinen zehn Bibeln steht nichts von einer bestimmten
Ausrichtung des Herrn bei dem „Herrenmal“. In Jerusalem habe ich auch keine genaueren Kenntnisse erhalten
können.
@Leo Miles „Nein, der Gläubige erhält bei den „Mehtodisten“ nicht das, was er für das ewige Leben unbedingt
braucht.“ Woher glauben Sie zu wissen, was der Gläubige für das ewige Leben unbedingt braucht?
@Methodisten …vielleicht wollen sie die Menschen aus antichristlichen Sekten wie den „Methodisten“ befreien.
Empfängt man bei den „Methodisten“ den Heiligen Leib Christi? Kann einem der Versammlungsvorsteher bei
den „Methodisten“ die Sünden vergeben? Nein, der Gläubige erhält bei den „Mehtodisten“ nicht das, was
er für das ewige Leben unbedingt braucht.
Nachdenken?? Hallo Monti, das Grundproblem scheint hier zu sein, dass Nachdenken eine selten anzutreffende
Fähigkeit bei den Lesermeinungen ist. Sehr viele wollen einfach randalieren. Sie kennen ja bestimmt auch
Statements wie zB. von Elijahu, Gretchen, Confiteor u. a. Im Grunde tun mir die Leute leid. Nein, Nachdenklichkeit
kann man hier bei vielen nicht erwarten. Bei vielen ist eine naiv zur Schau gestellte Dümmlichkeit Trumpf.
Schade, oder? Da kann man aber wohl nichts machen.
merkwürdig… die Tradis hier jubeln über die Meldung… die Modernis wiegeln ab… keiner von beiden
Seiten scheint darüber nachzudenken, dass der Bischof von Tulsa nicht von der „Alten Messe“ spricht,
sondern die Zelebrationsrichtung wohl im Novus Ordo gewechselt hat…
Erstaunlich… Das ist ja – Wunder gibt es immer wieder – endlich mal ein Artikel mit inhaltlichem Niveau.
Ich kann dem Bischof nur voll und ganz zustimmen. Ja, es stimmt einfach, dass die Zelebration hin zum
Hochaltar verdeutlicht, dass alle „gemeinsam auf Gott zugehen“. Es ist überhaupt kein Zeichen von Rückständigkeit
oder besonderen Konservativismus, wenn die Mahlfeier wieder mit dem Rücken zur Gemeinde geschieht. Immerhin
hat die Mehrheit von Anglikanern, Lutheranern und Methodisten ja auch ihre Hochaltäre nicht abgeschafft.
Ich kann nur hoffen, dass die vom Papst angestossene sinnvolle Debatte über die neue (alte) Zelebrationsrichtung
der Priester Richtung Hochaltar nicht den Pius-Brüdern überlassen wird. Für die ist das ja doch nur
ein Vehikel. Sie wollen ja etwas ganz anderes… Methodist
„Bewirken“ ist immer relativ. Deshalb: „bewirkt ihr übrigens gar nichts“, stimmt nicht. In diesem Fall
zum Beispiel eine 16-Zeilige Zeigefingerrede von findus. Und wenn Themen „erörtert“, werden, die auch
nur einen Hauch von „Schwulität“ haben,steigt der Beitrags-Pegel auf Rekordhöhe!
@Amanda Anstatt sich als Pausenclown mit dummem Gerede in den Vordergrund zu stellen, ist in den USA viel
wichtiger, dass die große Chancenungleichheit abgeschafft wird, die Sozialleistungen verbessert werden,
Abrüstung, und, und , und… Eine solch unwichtige Frage als Ober-Pfaffe überhaupt in den Raum zu stellen,
ist das pure Veräppeln der US-amerikanischen Bevölkerung.
smallplayer – Irrtum ganz Ihrerseits Wenn du schon katholisch bist, solltest du wenigstens über den hierarchischen
Aufbau der RKK Bescheid wissen So ist es – ich weiss es: Gott – Jesus Christus – Jungfrau und Gottesmutter
Maria, der Hlg. Josef, Erzengel Michael. Stellvertreter (obgleich nicht in der Wahrheit Gottes liegend!)
der Hlg. Vater in Rom und nicht einfach die Bischöfe verspotten. Hab ich nicht! Das sind die Eskapaden,
die jene entgottetend Gestalten selber fabriziert haben! Bitte lesen sie die einschlägigen Kolumen (evtl.
kreuz.net) Außerdem geht deine Kritik in der Sache selbst fehl; die genannten Bischöfe kommen ihrer
Aufgabe, das Wort Gottes und die Liebe Gottes zu den Menschen zu verbreiten, gut nach. Genau hier liegt
IHR Irrtum werde Seele! Alleine schon die Tatsache, daß die genannten „Schein“Bischöfe dem Hlg. Vater
nicht folgen wollen zeigt, daß sie Gott nicht folgen wollen. Z.B. in der Zelebration der ewig gültigen
trid. Liturgie! Stattdessen Event-management, buckeln vor dem finanz und kapitaljudentum. Das Episkopat
der dt. „Bischöfe“ ist weit entfernt dem Willen Gottes zu folgen!
zu vielen Lesermeinungen Es ist schon ziemlich erschreckend, mit welcher Primitivität einige Teilnehmer
an diesem Blog glauben ihren sagenhaften Unsinn absondern zu müssen. Hauptsache man gibt sich modern
und liberal (was immer das heißen mag). Eine intellektuelle Auseinandersetzung die es in der Sache sicherlich
geben mag, ist mit diesen Figuren offenbar nicht möglich. man hat sich halt auf ein Dreinschlagen auf
alles, was nach Priesterbruderschaft St. Pius riecht eingestellt (wie leider umgekehrt auch viele Anhänger
der Priesterbruderschaft unreflektiert auf alles „Konziliare“ glauben dreinschlaghen zu müssen). Wennm
ihr euch schon gegenseitig nicht bekehren könnt, dann laßt doch wenigstens die Primitivität beiseite.
Niemand ist übrigens gezwungen, diese Web-Seite zu lesen. Mit der plumpen Hetze gegen die hier veröffentlichten
Artikel bzw. mit ihrem Verächtlich- und Lächerlichmachen bewirkt ihr übrigens gar nichts. Also haltet
euch besser bedeckt und zeigt nicht ständig eure Dummheit und schlechte Kinderstube.
@John-Boy Worüber sollte der „Maulaff“ (die despektierliche Bezeichnung ist fehl am Platze für einen
Priester) denn Ihrer werten Auffassung nach öffentlich diskutieren, wenn nicht „über so etwas“?
Hat denn der Maulaff keine anderen Probleme? Preister die über so etwas öffentlich diskutieren sollten
schnellstens suspendiert werden. Das interessiert keinen Schwanz.
Das Problem der Zelebrationsrichtung ist in unserer Zeit für die Nachfolge Jesu, für die Umsetzung dessen
Liebesgebotes und für den Fortbestand der una sancta so wichtig wie eine Landkarte für die Piusbrüder
beim Wandern, damit sie nicht versehentlich von der Erdenscheibe herunterfallen.
Ex oriente lux Lassen wir Gott doch eingesperrt sein und die Kirchen nach Osten ausgerichtet. Denn im
Osten geht die Sonne auf – nähern wir uns dem sol invictus des Vaters Constantins? Im Mittelalter vermutete
man das Paradies im Osten auf dem Dach der Welt – daher insbesondere in Deutschland die „Sehnsucht nach
Tibet“ und daher auch der Roman „Jenseits von Eden“ – east of eden (also in China!). Aber immerhin lebt
der Bischof von Tulsa im Westen – in der Neuen Welt , die sich auch als neues Jerusalem begreift.
Schmalspurdenker Außerdem geht deine Kritik in der Sache selbst fehl; die genannten Bischöfe kommen
ihrer Aufgabe, das Wort Gottes und die Liebe Gottes zu den Menschen zu verbreiten, gut nach. genau!!!!!
Deswegen ist in deren Regierungszeit die Zahl der Katholiken gestiegen, der Gottesdienstbesuch hat zugenommen,
die Menschen sind über Jesus Christus und die Kirche umfassend informiert, die Kirche hat an Einfluss
in der Gesellschaft gewonnen und deren Priesterseminare sind voll. P.S.: Merkst du, wie blöd du bist???
Dem muss ich leider wiedersprechen, gerade Zollitsch und Lehmann können sich selten zu klaren und eindeutigen
Aussagen aufraffen. Statt der Botschaft Christi verbreiten sie nebulöses Zeitgeistgeschwafel. Ihr Motto
lautet anscheinend: „Allen wohl und niemand wehe“.
#42 smallplayer 07:51:34 | Freitag, 21. August 2009
@ruhrgebietler Wenn du schon katholisch bist, solltest du wenigstens über den hierarchischen Aufbau der
RKK Bescheid wissen und nicht einfach die Bischöfe verspotten. Außerdem geht deine Kritik in der Sache
selbst fehl; die genannten Bischöfe kommen ihrer Aufgabe, das Wort Gottes und die Liebe Gottes zu den
Menschen zu verbreiten, gut nach.
wassers – die Karnevalsgesellschaft ist doch gegründet da hätten wir den Pfälzer Saumagen mit Stammsitz
in Mainz (wie er schwabbelt und kracht) l hmann , aus Trier kommt über die linke Flanke der Angriff von
Clown ackermann, der unterstützt wird vom CarnevalsClub Präsidenten aus Aachen: m ssinghof. Aus Fulda,
der große Christenverfolger: lgermissen. Der Präsident dieser elusteren Truppe: z llitsch! des freimaurers
liebster mundschenk und wortfecht. Mal Hand auf’s Herz: was will Jesus Christus mit einer solchen Gurkentruppe
anfangen. Die Schergen WOLLEN JESUS CHRISTUS NICHT BEKENNEN! Sie wollen die trid. Liturgie nicht zelebrieren!
Sie wollen zwar den Weinberg Jesu besitzen (mit all seinen Annehmlichkeiten) aber arbeiten wollen sie
nicht! Sie wollen nicht die unverkürzte Glaubenslehre im Namen Jesu verkünden – ganz so, wie ER es vorlebte.
Danken wir für den Hlg. Pfr. von Ars für sein leuchtendes Priestervorbild! Danken wir Pater Pio für
sein mehr als nur leuchtendes Priestervorbild! Danken wir Jesus Christus, daß er der Welt bislang(!)
noch immer nicht den Zorneskelch überschütte, weil fast keine Seele mehr IHM nachfolgen will! Gelobt
und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Altarssakrament der ewig gültigen trid. Liturgie!
#38 Gretchen † 23:42:22 | Donnerstag, 20. August 2009
Ist das hier jetzt ein Kontaktforum? Ein Organist bietet seinen Popo zum Besuch an, Confiteor wünscht
sich eine rosa (na ja, lachsfarbene) Schleppe (willkommen im Club :&) ), irgendwer sieht voraus, dass
die Piusse in Rom einen blasen (ist das ein Sonderangebot für kreuz.net-Pilgerreisen?). Irgendwo anders
wünscht sich jemand einen Beichtstuhl mit Gloryhole (romantische Idee, vielleicht hebt das die Beichtfreudigkeit
auf beiden Seiten!). Lustig gehts hier zu! Was für Schuhe will denn Confiteor zum Schleppenkleid tragen?
Ich empfehle farblich passende Seidenpumps – gibts im Spezial-Tranny-Versand bis Größe 48!! Ein passender
Lidschatten, leichtes Blushing über den Wangen – und schon verdrehen alle Piusse beim Einzug des/der
Schleppenträgers(in) verzückt die Augen.
@landorgler: am Abend d a besuchen? Wer weiß, vielleicht muss ich erst einen alten Teppich hochkrempeln
oder eine Gardine, um „da“ ranzukommen. Och neee, da mach ich lieber noch einen schönen Nachtspaziergang,
und hier gibt es soooo schöne Parks mit sooooo netten Spaziergängern…
Wichtelchen mein liebes Schaf, dein Geschwurbel geht mir da vorbei, wo du mich mal am Abend besuchen kannst
o^/ Dein christusloser und rein weltlicher Konzilssektenglauben hat sich selbst zum Aussterben verurteilt.
Sowas Unattraktives hat die Menschheit noch nicht gesehen. Dementsprechend kein Priesternachwuchs, kein
Ordensnachsuchs, keine Gottesdienstbesucher. Viel Vergnügen beim Sterben.
#33 wassers 22:10:13 | Donnerstag, 20. August 2009
Ja, darum ist die Konzilskreativgemeinschaft von einem so unendlichen Reichtum an Dummheiten, Platitüden
und Verballhornungen der katholischen Wahrheit. Wenn es nicht so traurig wäre, sollte man über diese
Vereinigung nur lachen und zumindest Ihr den Aachener Karnevalorden nicht für Humor, sondern für grenzenlose
Dummheit verleihen. Vielleicht sollten die Anrede konziliarer „Würdenträger“ lauten: Euer Tollität
#31 Aurelius 21:16:05 | Donnerstag, 20. August 2009
timpressum: Lesen bildet Auch der Petersdom in Rom (wie die anderen Patriachalbasiliken auch) ist gewestet.
Am Hauptaltar ist daher die celebratio versus ad orientem gleichzeitig auch versus ad populum. Es geht
dabei aber in erster Linie nicht um den wirklichen Osten – die Seitenaltäre in den Kirchen sind ja auch
nicht geostet. Zur Lektüre sei das entsprechende Kapitel des Buches Der Geist der Liturgie von Joseph
Ratzinger empfohlen.
Not lehrt beten und gerade darum habe ich noch Hoffnung für die Kirche. man merkt ja jetzt schon das
einige anfangen umzudenken und Gott wieder mehr die Ehre geben wollen.
#29 wassers 20:21:10 | Donnerstag, 20. August 2009
C. – Bekehrung Ihrerseits – Wunder Ich glaube an Wunder, Sie allerdings scheinen mir so verworren, dass
Sie in Lourdes Ihren Wohnsitz nehmen müssten und nicht in Schwein -furt.
#28 Confiteor 20:16:41 | Donnerstag, 20. August 2009
Dazu ist mir die Keksfeier am Mahltisch viel zu schade. Außerdem lassen Sie doch jeden Tag den Larry
raushängen, ob es die andern wollen oder nicht…ganz schön zeigeg…l, bis zur nächsten Wallfahrt
beim Weihrauchwolkenschwenken… in Paris
#27 wassers 20:09:50 | Donnerstag, 20. August 2009
Co. – Was für eine lockere Sprache! Wirklich, ganz mit der Zeit gehen: „…den Larry raushängen…“
Machen Sie es doch einmal bei Ihrer konziliaren Keksfeier in Schwein – furt.
#24 Confiteor 19:07:40 | Donnerstag, 20. August 2009
Wieso, klär’ mich mal bitte auf… Was machen die Pius-Leute denn anderes…? Deshalb wünsche ich mir
doch seit einem dreiviertel Jahr eine 25 Meter lange lachsfarbene Atlasseidenschleppe zum aufsehenerregenden
Reinschweben, während die Schleppe von 25 Epheben hinter mir her getragen wird… Das ist schöner als
Eminem, der von einem Engel heimgesucht wird…
#22 Confiteor 18:56:05 | Donnerstag, 20. August 2009
Bestimmt sehr viel. Er will es aber bestimmt nicht wissen. Stell’ Dir mal vor, wenn die das mitbekommen,
dann ist jeden Tag Hully Gully im schönsten T…narock um den Altar…
#20 Confiteor 18:51:31 | Donnerstag, 20. August 2009
Martin, Du fürchtest, dass es den armen nicht interessiert. Ich bin mir sehr sicher, dass er gar nicht
wissen will wo Osten ist, damit es bloß keinen Streit. Den Streithammeln und Zankdödeln ist das aber
egal…
#17 defendor 18:41:49 | Donnerstag, 20. August 2009
@Smallplayer… …Ich versäumte den Zusatz „besonders wohlwollend“ ! Daneben die vielen Bischöfe, die
sich nicht quer stellen ! Zudem ist mittlerweile einige Zeit vergangen… und die Liste wird denn auch
länger und länger… Die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition ist nicht mehr aufzuhalten ! www.gloriapolo.net/
#16 smallplayer 18:31:55 | Donnerstag, 20. August 2009
defendor Dann sind es insgesamt 31 Bischhöfe von einigen 1000. Kein besonders großer Einfluß, vergleichbar
etwa wie die Piussekte. Außerdem ist die Form nicht entscheidend. Wenn Gläubige die alte Form wünschen,
warum nicht. Die erfreulicherweise seit Jahrzehnten begonnne notwendige Liberalisierung der RKK wird sich
weiter fortsetzen – langsam, aber sicher.
#15 Paulaner † 18:28:49 | Donnerstag, 20. August 2009
Der Wunsch als Vater des Gedankens, aber nicht die Wirklichkeit. defendor: Schritt für Schritt…hält
die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition mehr und mehr Einzug! Sie betrachten die tridentinische
Messfeier nicht nur als die bessere sondern auch als die richtige, die einzig richtige. Richtig aber ist
die Vielfalt und die Toleranz, ergo die Demut. Überzeugen können Sie nicht im Kampf durch „irdisches“ =
eitles, diabologesteuertes Rechthaben.
#14 defendor 18:23:07 | Donnerstag, 20. August 2009
@Smallplayer…also nur ein einzelner Bischof ? Hier eine Auflistung jener Bischöfe, die dem Motu proprio
des Heiligen Vaters wohlwollend gegenüber stehen und die heilige Messe im tridentinischen Ritus teils
auch selbst zelebrieren ( Stand 2008, Quelle: pro-missa-tridentina ) : Kardinal Pell, Erzbischof Hart,
Erzbischof Hickey und Bischof Elliott in Australien; Erzbischöfe Roussin, Miller und Collins, und Bischof
LeGatt in Kanada; Kardinal Errazuriz Ossa und Bischof Errazuriz in Chile; Bischof Malcolm McMahon in England;
Bischöfe Rey, Centene, Fort, Herbreteau, Pansard, Cattenoz, Maillard, Boulanger und Brouwet in Frankreich;
Bischof Haas aus Liechtenstein; Kardinal Antonelli von Florenz, Erzbischof Caffarra und Bischöfe Oliveri
und Zenti in Italien; Emeritus Bischof Meeking in Neuseeland; Bischöfe Ochiagha und Ukwuoma in Nigeria;
Erzbischof Pezzi in Rußland; Kardinal O’Brien in Schottland; und Kardinal Canizares in Spanien. –--- www.gloriapolo.net/
#13 smallplayer 18:10:44 | Donnerstag, 20. August 2009
Ein einzelner Bischof aus der Provinz wird die notwendige und mit dem zweiten vatikanischen Konzil begonnene
Modernisierung der katholischen Kirche nicht aufhalten.
#12 Paulaner † 18:08:32 | Donnerstag, 20. August 2009
Frankfurt ist zwar in der Mitte Deutschland aber Deutschland hat kein Zentrum. Krak des Chevaliers: Deutschland –
Zentrum? Gottseidank! Frankreich zum Beispiel ist mit Paris geplagt! Österreich mit Wien, obwohl es ganz
am unteren Ende liegt. (Nun, das Kulturzentrum wenigstens soll die restliche Dominanz verzeihlich machen
aber das Preis/Leistungsverhältnis wird auch zunehmend schlechter). In Deutschland bekommen wir das wachsende
Berlin aufgepfropft, für nichts.
Deutschland – Zentrum? Paulaner: Nicht im Zentrum der USA, nur mittendrin.Krak des Chevaliers: Tulsa befindet
sich im US-Bundesstaat Oklahoma im Zentrum der Vereinigten Staaten. Lieber Paulaner! Bezeichnen Sie Deutschland
als Zentrum? Wenn Sie damit das Epizentrum des nachkonziliaren Verfalls meinen, stimme ich Ihnen voll
und ganz zu!
#10 Paulaner † 17:34:09 | Donnerstag, 20. August 2009
Nicht im Zentrum der USA, nur mittendrin. Krak des Chevaliers: Tulsa befindet sich im US-Bundesstaat Oklahoma
im Zentrum der Vereinigten Staaten. Das ist nicht bedeutend genug für ein Zentrum.
wann endlich in Deutschland? Tulsa befindet sich im US-Bundesstaat Oklahoma im Zentrum der Vereinigten
Staaten. Wann endlich setzten sich diese richtigen Erkenntnisse auch in Deutschland durch? Der erste deutsche
Bischof, der öffentlich am Hochaltar die Hl. Messe in Latein zelebriert und den Gläuben die Heilige
Kommunion nicht mehr in die Hand drückt, sollte heilig gesprochen werden – subito!
#7 defendor 17:25:29 | Donnerstag, 20. August 2009
Schritt für Schritt… …hält die Rückbesinnung auf die lebendige heilige Tradition mehr und mehr
Einzug ! Das jahrzehntelange auf Ungehorsam basierende Vertrocknenlassen des Glaubenslebens in vielen
Gläubigen durch modernistische Handstreich-Unterminierer neigt sich – wenn auch langsam und Schritt für
Schritt – ihrem Ende zu. Der wahre Glaube ist denn auch eine FLAMME; er wird von Hand zu Hand weiter gereicht !
Und immer mehr Gläubige folgen ihr und erwärmen sich an ihrer seelenheilenden Wirkung. Und immer mehr
Gläubige verlassen die flackernden „Glühbirnen“ gleichenden Modernisten-Gruppierungen und lösen sich
von deren diktarorischem (Laien-)-Gehabe und wenden sich wieder der lebendigen heiligen Ueberlieferung
zu, um an der Seele zu gesunden ! Und immer mehr Gläubige lernen die heilige Messe im tridentinischen
Ritus als jenen kostbaren Schatz ( wieder ) kennen, der über Jahrhunderte unzählige Gläubige mit Gnaden
reich beschenkt hat. Die modernistitsche Verbissenheit versucht denn noch sich der Rückbesinnung auf
die lebendige heilige Tradition entgegen zu stemmen… freilich wird es ihren „zeitgeistgemässen Ansichten“
nicht gelingen, dem Wehen des HEILIGEN GEISTES standhalten zu können ! Der HEILIGE GEIST hat unmissvertändliche
Zeichen gesetzt. ER wird aus ihnen – nach und nach und Schritt für Schritt – auch vollendete Taten werden
lassen. www.gloriapolo.net/
#6 wakatho † 17:23:53 | Donnerstag, 20. August 2009
wichtiger Fund Die Piusbruderschaft meldet, dass in Palästina ein Steinrelief datiert auf 20 vor Christus
gefunden wurde, das Jesus mit seinen Jüngern beim letzten Abendmal darstellt. Auf diesem Relief steht
Jesus an einem Hochaltar und dreht seinen Jüngern den Rücken zu. Die Piusbruderschaft ist bemüht dieses
Relief als Reliquie nach Zaitzkofen zu bekommen.
#4 Paulaner † 17:03:12 | Donnerstag, 20. August 2009
Mit den Generationen ist viel Wissen verloren gegangen, Akupunktur zum Beispiel… Confiteor: Die Zlebrationsrichtung
ist wichtiger als Aus verschiedenen Gründen haben die Theologen(!) den Grund unterschlagen, wieso die
Richtung zum Sonnenaufgang für die liturgischen Handlungen bedeutsam ist. Sonst wären uns gar die Japaner
noch voraus mit ihrer Sonne in der Flagge, wo kämen wir da hin! (Gottseibeiuns!) Einer der Gründe „könnte
sein“, dass im Sonnengott ein Dämon verehrt würde und das darf auf gar keinen Fall nie niemal nicht
sein. Das Wissen um das Prozedere ist also verloren gegangen oder nur in höchsten eingeweihten Kreisen
weitergegeben worden. Dass der Sonnengott in der Geschichte allerdings wirklich seinen Sohn im Sonnenwagen
abschießen mußte, um größeres Unheil zu vermeiden, das ist „eine andere Geschichte“.
#2 Confiteor 16:49:10 | Donnerstag, 20. August 2009
Die Zlebrationsrichtung ist wichtiger als die eigentliche Eucharistiefeier. Die Zelebrationsrichtung stellt
ein Wert an sich dar und ist absolut heilsnotwendig…* Allerdings wer’s glaubt, wird auch nicht selig…