Der Gips ist ab + Privatsekretär feiert Jubiläum + Alte Messen in der Kathedrale + Den Osten missionieren + Kritik auch aus den eigenen Reihen
Benedikt XVI. noch mit Gips
Der Gips ist ab
Italien. Der Gipsverband am rechten Handgelenk von Papst Benedikt XVI. ist am Freitag
morgen entfernt worden. Das gab der Päpstliche Leibarzt Patrizio Polisca bekannt. Der Heilige Vater hat
den Gips über fünf Wochen lang getragen. Der Bruch sei optimal verheilt. Benedikt XVI. hat sofort mit
einem Rehabilitationsprogramm begonnen, um die volle Funktionsfähigkeit der Hand zurückzuerhalten.
Privatsekretär feiert Jubiläum
Deutschland. Am Sonntag feiert der Privatsekretär des Papstes, Prälat
Georg Gänswein (53), sein 25jähriges Priesterjubiläum. Der Prälat begeht das Jubiläum in seinem Heimatort
Riedern im Schwarzwald. Zur Festmesse werden 1.500 Gäste erwartet – darunter die Regensburger Fürstin
Gloria von Thurn und Taxis.
Alte Messen in der Kathedrale
USA. In der Kathedrale St. Thomas Morus von
Tallahassee – im US-Bundesstaat Florida – wird die Alte Messe zelebriert. Die Webseite ‘Rorate Coeli’
berichtet, daß im nächsten Wintersemester immer um zwei Uhr nachmittags insgesamt drei Messen im überlieferten
Ritus zelebriert werden, davon zwei Hochämter: am 4. Oktober, am 10. Januar und am 18. April. Die Gläubigen
wünschen sich eine wöchentliche Alte Messe in der Kathedrale.
Den Osten missionieren
Deutschland.
Man müsse „intensiv besprechen, was vierzig Jahre Indoktrination in der DDR bedeuten, wie wir Verwahrlosung
und Entbürgerlichung verhindern können und was wir gegen die Entkirchlichung und für die Wiederbelebung
des Christentums in Ostdeutschland tun können“. Das sagte der christdemokratische Innenminister von Brandenburg,
Jörg Schönbohm, kürzlich vor der Nachrichtenagentur ‘dpa’. Der protestantische Theologe Friedrich Schorlemmer
(65) polemisierte in der ‘Sächsischen Zeitung’ dagegen. Er „halte es nicht für ein Allheilmittel, den
Osten jetzt wieder zu christianisieren. Vielleicht noch mit Zwangstaufen?“ – entblödete sich der Theologe.
Der Bundesgeschäftsführer der extremistischen Linkspartei, Dietmar Bartsch, unterstellte Schönbohm
vor der ‘Leipziger Volkszeitung’ eine „beginnende Alterssenilität“.
Kritik auch aus den eigenen Reihen
Österreich. Der österreichische Graf Peter von Stolberg betrachtet die Ehrung des Kinderschlachthofes
am Fleischmarkt – „nomen est omen“ – als „Hohn“. Das sagte er in einem Videobeitrag auf der internationalen
Videoseite ‘Gloria.tv’. Der Graf hat erfahren, daß selbst Genossen aus der Pensionistenpartei ‘SPÖ’
vor der Ehrung durch den Wiener Bürgermeister, Genosse Michael Häupl, warnen. Diese Stimmen fürchten
eine große Niederlage der Sozialdemokraten bei den Landtagswahlen 2010.
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84 Lesermeinungen
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Smallüplayer: Mutter Ntürlich ist der Embryo bereits eiun Mensch, daher ist der Staat zum Schbutze seines
Lebens verpflichtet, auch gegen den Wunsch der Mutter!
#90 Paulaner † 21:10:45 | Donnerstag, 3. September 2009
Ihr „eben“ hat was Trotziges, smallplayer: Ein Embryo ist eben auch noch kein Mensch und daher kann die
Frau selbst entscheiden. Ist schon recht, hier ist kein wissenschaftliches Forum.
#88 Paulaner † 20:58:55 | Donnerstag, 3. September 2009
Solche Freiheiten (Töten) überlässt der Staat nie dem Bürger: Gewaltmonopol! smallplayer: Es ist Aufgabe
Diese verdrehte Ausrede ist nur ein „Dreh“ mit der Masche, dass der kleine Mensch noch kein Mensch ist
sondern eine Sache oder bestenfalls ein Tier. Nein, keine Ausreden, der Staat hat versagt!
#87 smallplayer 20:52:11 | Donnerstag, 3. September 2009
Es ist Aufgabe des Staates die Freiheit zu schützen. Dazu gehört auch die Freiheit der werdenden Mutter,
zu entscheiden, ob sie ein Kind bekommen will oder nicht.
Wahrheit: Verfügungsrecht Es ist Aufgabe des Staates jedes menschliche Leben zu schützen. Wenn eine
werdende Mutter sich auf das Selbstbestimmungsrecht über ihren Bauch beruft, dann soll sie eben auch
nicht hineinlassen, was nicht hinein gehört. Anderenfalls ist die Berufung auf „mein Bauch gehört mir“
reine Heuchelei.
#85 Biene Maja 07:31:22 | Sonntag, 30. August 2009
Antwort an alle Guten Morgen! ich habe soeben in den Nachrichten gehört das sich auch in den Reihen der
SPÖ Gegenstimmen gibt alle anderen Parteien haben es von vornherein abgeblockt die SPÖ wird viele Stimmen
bei der Landtagswahl verlieren selbst die Freiheitlichen dagegen die sagen ja jedes Kind ist gleichviel
wert etwas wunderschönes zu mir gesagt der Häupel bekommt etwas aufs Häupel von mir dem stech ich in
den sie wissen schon wohin bin wütend sonst bin ich friedlich die Biene Maja. guten Tag!
#84 Wahrheit † 04:33:06 | Sonntag, 30. August 2009
@Jörg Guttenberger, Köln Ich muß in diesem Fall Paulaner Recht geben. Es gibt Dinge, in welche sich
der Staat einfach nicht einmischen darf. Niemand hat ein Recht sich über den Bauch einer werdenden Mutter
Gedanken zu machen. Sie kann darüber verfügen wie sie will. Es ist ihr höchstpersönlicher Bereich.
Sie kann sogar das Kind töten. Aber niemand darf sie hierbei in irgendeiner Weise unterstützen. Dazu
gehören natürlich auch Pharmaka, welche verboten sein müssen (Beihilfe und Anstiftung zu Mord). Wenn
dieses Urgesetz aufgeweicht wird, kommen sofort findige Juristen und werden immer neue Nachfolgetatbestände
erfinden, welche weitere Persönlichkeitsrechte der Person entziehen werden. Derzeitig ist in der Diskussion,
ob eine 13-Jährige eine Weltumseglung machen darf. Auch wenn ich dies bei meiner Tochter nicht erlauben
würde, darf niemand anderes als die Eltern in diese Entscheidung eingreifen. Schon gar nicht kann eine
Beurteilung von einer wahrhaft lächerlichen „Kinderpsychologin“ abhängig gemacht werden, welche eine
Nullnummer auf der Schulbank und im Leben gewesen ist. Das sind nämlich sogenannte „Psychologen“ und
artverwandte Psychopathen bzw. Psychiater. Es gibt Rechte, welche nicht eingeschränkt werden dürfen,
niemals. Dazu gehört auch die Meinungsfreiheit und die uneingeschränkte Informationsfreiheit. Und dazu
eben die auch die Achtung vor dem Körper des Anderen. Niemals darf es z.B. zu Körperverletzung wegen
Zwangsimpfungen kommen oder anderen „medizinischen“ Zwangsbehandlingen.
#83 Paulaner † 03:42:02 | Sonntag, 30. August 2009
Ich bin sicher, dass mein Titel den Nagel auf den Kopf getroffen hat. Jörg Guttenberger, Köln: Paulaner.
Verfügungsrecht Ob Ihnen das ins Konzept passt oder nicht, das ist eine andere Sache. Ich dagegen meine,
nein, bin sicher, dass die Verfassungsbestimmung „Eigentum verpflichtet“, auf die die Linken besonders
gern pochen, im Kontext mit „Mein Bauch gehört mir“ wie die Faust aufs Auge trifft.
Wahrheit: Verfügungsrecht Ihren Ausführungen stimme ich grundsätlich zu. Nur dürfen wir das Possesivpronomen
„mein“ nicht im Sinne von igentum verstehn, denn mit eigentum kann man weitestgehend ohne Verantwortung
gegenüber Dritten umgehen. So dürfen wir unser Sachvermögen verkaufen, so weit geht das „mein“ bei
einem Familienangeörigern eindeutig nicht! Wenn das Kind nicht sich selbst genört, wem genört es dann?
Wenn ein Elternpaar von „sinen „ erwachsenen Söhnen und Töchern spricht, so beinhaltet das in keiner
Weise mehr ein Verfügungsrecht. Und wenn wir von „unseren“ alten Eltern sprechen, so bedeutet das ebenfall
kein Verfügungsrecht. Rechtsgeschäft für unmündig Kinder und geschäftsunfähige alte Eltern werden
immer im Namen der Person abgescnhlossen, um die es geht im Sinne eines Willenserklärungsvertreters.
Rechtsgeschäfte, so . B. Absschluß einer Versicherung und anderer Dauerscbhuldverhältnisse, sind immer
schwebend unwirksam und können vom Kind bei Erreichen der Volljährigkeit widerrufen werden!
#79 Wahrheit † 01:09:42 | Mittwoch, 26. August 2009
@Jörg Guttenberger, Köln: Es gibt ein Naturrecht. Zu behaupten, daß das Kind sich selbst gehört, ist
n.M. Meinung nach absurd. Zwischen Mutter und Kind besteht die stärkste Bindung welche man sich vorstellen
kann und das kann nicht mit juristischen Begriffen wie „Erziehungsberechtigte“ oder -Verpflichtung in
irgendeiner Weise aufgeweicht oder versachlicht werden. Das ist jüdische Denke, welche auch einen Hund
nur zu einer Sache macht. Das Kind wird immer „meine Mutti“ sagen und wird das „mein“ durchaus im Besitzsinn
verstehen. Genauso wie die Mutter von „ihrem“ Kind sprechen wird, worauf sie und der Vater alleiniges
„Besitzrecht“ haben. Als Kind habe ich auf meine Eltern gehört und zwar nur auf sie. Mir wurde frühzeitig
gesagt, daß ich mir von niemandem etwas sagen lassen muß. Natürlich ließ ich mir etwas sagen. Wenn
ich damit einverstanden war Ich erinnere mich noch gut, wie ein dummer Erwachsener zu meiner Mutter meinte,
er würde mich gerne kaufen wollen. Den habe ich als kleiner Knirps direkt körperlich angegriffen. Weil
das bedeutet hätte, daß er mir meine Eltern wegnimmt, welche ganz alleine mir gehörten Den Eltern
eine Erziehungsplicht mit erhobenem Zeigefinger anmaßend andrehen zu wollen ist daher ähnlich zu werten
wie einen auf seine Pflicht zum Atmen hinweisen zu wollen.
Wahrheit: Verfügungsrecht Vielleicht reden wir aneinander vorbei: Eltern sind Erziehungsberechtigte und
-Verpflichtete. Hieraus folgt, daß jede das Kind begreffende Handlung dessen Wohl zu dienen hat. Damit
ist jeder Verfügung im Sinne freier Beliebigkeit, also bis zum töten, ein Riegel vorgeschoben. Jeder
Mensch, also auch das Kind, gehört ausschließlich sich selbst und – wie wir als Chrisen wissen – seinem
Schöpfer. Damit sind die Eltern zu einer Erziehung verpflichtet, die sie vor Gott und – nach Volljährigkeit –
vor dem Kind verantworten können.
#77 Wahrheit † 23:05:43 | Dienstag, 25. August 2009
@Jörg Guttenberger, Köln: Mit diesem Satz bin ich nicht einverstanden: „Da Kinder auch vor der Geburt
weder Eigentum ihrer Eltern allgemein, noch ihrer Mutter insbesondere sind, haben sie keinerlei Verfügungsrecht
über ihre Kinder, auch nicht vor der Geburt.“ Wer sonst als die Eltern oder die Mutter soll dann ein
„Verfügungsrecht“ an dem Kind haben? Wer sonst als diese Zwei könnte sich ein solches Verfügungsrecht
überhaupt anmaßen? Unbestritten ist Kindsmord ein Verbrechen und gehört bestraft. Das darf aber niemals
so begründet werden, wie Sie es tun!
Nikkel und Andere: abtreibende „Frauen“ Der Sprachgebrauch „Frauen“ im Zusammenhang mit Abtreibung zeigt
schon eine völlig danebenliegende Denkweise. Schließlich sind es nicht Frauen, die irgendwelche Kinder
abtreiben lassen, sondern Mütter, die dekandenterweise ihre eigenen Kinder vernichten lassen! Da Kinder
auch vor der Geburt weder Eigentum ihrer Eltern allgemein, noch ihrer Mutter insbesondere sind, haben
sie keinerlei Verfügungsrecht über ihre Kinder, auch nicht vor der Geburt. Ein Ausnnahme ist lediglich
bei ins Gewicht fallender Lebensgefahr der Mutter denkbar, also wenn die Schwangerschaft das Leben der
Mutter in unzumutbarer Weise gefährdet. Alle anderen Abtreibungsgründe sind faule Ausreden.
@sycamore: Ein Tippfehler, wahrlich! Ahnte schon diese Reaktion… Hätte ich ein „Schmähwort“ konstruieren
wollen, hätte ich das „c“ vor dem „k“ gewiss nicht unterschlagen!
@Leon: woher diese Verachtung … Müssen Sie den Terminus „KAKtholiken“ benutzen, zumal Sie sich selbst
als katholisch bezeichnet haben? Woher diese Verachtung der Katholischen Kirche gegenüber, diese Ablehnung
alles Katholischen, von einem, der sich Katholik nennt? Trübt Ihr Moralproblem Ihre Sicht der Kirche,
mit ihrer Morallehre und Dogmatik, und glauben Sie im Ernst, daß Ihr Problem dadurch eine Lösung gefunden
hat?
@rums rums: @Matthäus drei Heureka- erst ein viertel Mensch dann ein halber Mensch; eine sagenhafte Erkenntnis,
rums sagt: Danke. Gerne! Allerdings wird diese Ansicht von vielen Menschen geteilt. Denken Sie an die
wütenden Proteste gegen die so genannte „Spätabtreibung“. Wenn es nach dem Willen der Erzreaktionäre
ginge, müssten die Proteste der Öffentlichkeit gegen eine Abtreibung eignetlich gleich heftig sein,
egal ob in der vierten Woche oder in der vierzigsten Woche der Schwangerschaft. Das sind sie aber nicht.
Die Proteste werden um so heftiger, je später die Schwangerschaft abgebrochen werden soll. Das deutet
darauf hin, dass die vom katholischen Lehramt befohlene „Frühbeseelung“ so nicht stattfindet, sondern
so verläuft wie Sie es auf keinen Fall wahr haben wollen. Die Menschen fühlen, dass ein Mensch allmählich
entsteht, so wie er im Leib der Frau wächst und dem hat die römisch katholische Kirche auch bis 1869
Rechnung getragen. Dann wurde von Papst Pius IX. (überheblich und unvorsichtig) befohlen, dass die Beseelung
mit Verschmelzung von Ei- und Samenzelle stattfindet, wo sie bis dahin allmählich stattfand, bzw. mit
den ersten Bewegungen des Fötus abgeschlossen war. Der grosse Doctor Angelicus hat in seiner grossartigen
Misogynie die Beseelung von Frauen natürlich doppelt so lange angesetzt, wie die von Männern. Bei Frauen
war man sich ja sehr lange gar nicht sicher, ob man denen überhaupt Seelen zugestehen darf. Und solche
Kasperle wollen über Frauen befehlen? NEVER EVE…
@Tmoasius: Wie nett die KaKtholiken doch sein können! Auch dort, wie der Bericht zeigt, mit seligem Lächeln
das Prinzip anwendend: Und willst du nicht katholisch sein, dann schlag ich dir den Schädel ein! Wie
die Alten sungen…
@ rums Also ich weiß nicht was Matthäus_3 mit dem Jahr 1869 (1.Vatikanisches Konzil) sagen will. Nach
dem heutigen Wissenstand ist aber der Beginn eines Menschen wirklich schwer zu bestimmen. Die Defintion
mit der Verschmelzung von Ei/Samenzelle hat das Problem, dass damit noch nicht definert ist, ob sich daraus
1, 2, 3 Menschen klonen. Im Falle von siamesischen Zwillingen findet die Klonung erst bei der Nidation
statt. Selbst in so extremen Fällen wie den Haensel-Zwillingen (ein Körper, zwei Köpfe) handelt es
sich sicher um zwei Individuen. Viele Klone bleiben aber in der Entwicklung stecken, und sind dann nur
als ein Knochenrest oder Geschwulst im überlebenden vollentwickelten Zwilling enthalten. Oft weiß der
gar nicht, dass er was von seinem Zwilling in sich herumträgt. Kleiner Spaß am Rande: Die Kirche müßte
ihre Lehre erweitern, nämlich dass nicht nur durch Zeugung, sondern auch durch Klonung die Erbsünde
weitergegeben wird.
@Matthäus drei rums: smallplayer Ach so, ein Mensch im vorgeburtlichen Stadium gibt es nicht? Doch gibt
es. Je weiter die Schwangerschaft fortgeschritten ist, um so mehr Mensch. Heureka- erst ein viertel Mensch
dann ein halber Mensch; eine sagenhafte Erkenntnis, rums sagt: Danke. Ein perfider Relativismus, ablesbar
an unserer Ego-Gesellschaft. Nein, ein den Menschen implantiertes Moralgefühl, das die Sündenzuweiser
der katholischen Hierarchie 1869 verraten haben. Diese Aussage führt sie an den Rand der Lächerlichkeit,
getrieben vom Hass gegen die Hl. katholische Kirche.
@Matthäus drei: Richtige Erkenntnisse wie Ihre Anmerkung „(…)Nein, ein den Menschen implantiertes Moralgefühl,
das die Sündenzuweiser der katholischen Hierarchie 1869 verraten haben.“ müssen den KatholikInnen zunehmend
vermittelt werden, damit sie erkennen: Immer wieder ist „von oben“ versucht worden (leider häufig mit
Erfolg), das „Kirchenvolk“ zu verdummen. Erzkonservative Kräfte versuchen dies auch heute noch, haben
aber kaum noch Erfolg mit ihrem Unfug. Eine ständige und deutliche Aufklärung der KatholikInnen über
(noch) verbreiteten Unsinnn der „kirchlichen Morallehre“ muss erfolgen, um den Einfluss des Steinzeitkatholizismus
und der ihn propagierenden Kräfte endgültig und konsequent zu brechen.
Antworten colonius: Abtreibung Lieber Herr Berens, in welchen Fällen muss die Schwangerschaft denn abgebrochen
werden? Und wann beginnt man sie neu? Eine Schwangerschaft kann nur auf Entscheidung der Mutter abgebrochen
werden, wenn zum Beispiel Leib und Leben der Mutter in Gefahr ist. Niemand anderer hat die Herrschaft
über sie zu usurpieren. Und wie man eine Schwangerschaft neu beginnt können Sie nicht wissen, weil das
unter die verhasste Frühsexualisierung fällt. Also bescheiden Sie sich, oder fragen Sie den Storch oder
Ihren Pfarrer. Vor allem römisch-katholische Priester, halten sich für eine erste Adresse in Fragen
ehelicher Liebe und vor allem weiblicher Sexualität. Da werden Sie geholfen; und wie!!! colonius: Selbstbestimmung
Und warum entscheidet eine Frau über Leben und Tod? Warum nicht auch schon bei geborenen Kindern? Die
Begründung finden Sie im Auszug aus dem Buch des Philosophen Richard David Precht in der Leserzeitung
im Thread @DJM. Kurz gefasst, weil es einen Unterschied gibt, zwischen einem sich entwickelndem Embryo
und einem geborenen Menschen. Nachzulesen im Strafgesetzbuch unter den §§ 211 bis 218. rums: smallplayer
Ach so, ein Mensch im vorgeburtlichen Stadium gibt es nicht? Doch gibt es. Je weiter die Schwangerschaft
fortgeschritten ist, um so mehr Mensch. Ein perfider Relativismus, ablesbar an unserer Ego-Gesellschaft.
Nein, ein den Menschen implantiertes Moralgefühl, das die Sündenzuweiser der katholischen Hierarchie
1869 verraten haben.
Fragen zum Menschen und Menschen in Not werden hier aufgeworfen. Mir fällt da spontan das Folgende ein,
das es immer wieder zu bedenken gilt: Und weil der Mensch ein Mensch ist Drum braucht er was zu essen,
bitte Sehr, Es macht ihn ein Geschwätz nicht satt, Das bringt kein Essen her. Drum links, zwei drei,
drum links, zwei drei Wo dein Platz, Genosse ist, Reih dich ein in die Arbeiter-Einheitsfront, Weil du
auch ein Arbeiter bist! Und weil der Mensch ein Mensch ist, Drum braucht er auch noch Kleider und Schuh’.
Es macht ihn ein Geschwätz nicht warm Und auch kein Trommeln dazu. Drum links … Und weil der Mensch
auch ein Mensch ist, Drum hat er Stiefel im Gesicht nicht gern, Er will unter sich keinen Sklaven sehn
Und über sich keinen Herrn. Drum links … Un weil der Prolet ein Prolet ist, Drum wird ihn kein anderer
befrein, Es kann die Befreiung der Arbeiter nur Das Werk der Arbeiter sein! Drum links … Brecht und
Eisler schufen dieses grandiose Lied 1934; gewiss, Begriffe wie „Prolet“ und „Arbeitereinheitsfront“ sind
nicht mehr recht zeitgemäß – aber das Lied ist es sehr wohl angesichts des nach wie vor den Menschen
ausbeutenden Kapitalismus und seine hydraartige Ausbreitung im Rahmen der Globalisierung. Dem gilt es
zu wehren!
@Vector: Alterssenilität & Kretinismus in Hinblick auf die Bartsch’chen kretinoide Äusserung könnte
man Herrn Bartsch auf Kretinismus untersuchen lassen. Der ist ja altersunabhängig und kann sogar Politiker
der „Linke“ treffen, Marx bewahre!
Dann liebe Luteranerin sollten wir uns gegenseitig wünschen das wir im hl. Geist die richtigen Worte
finden wenn wir in so eine Situation kommen wo Menschen in Not sind.
#60 Luteranerin † 19:44:06 | Samstag, 22. August 2009
Lycos für mich ist ein Mensch vom Tag der Zeugung ein Mensch. Ich sagte ja bereits das ich keiner Frau
zur Abtreibung raten würde. Außerdem hab ich selber zwei Kinder.
Alterssenilität? Ein interessanter Begriff, ich hätte nicht gedacht, daß man auch in jüngeren Jahren
senil sein kann. Aber wenn Herr Bartsch denkt, er könnte das, will ich ihm nicht widersprechen. Zumal
er ja eindeutig geschlafen hat, von wegen „beginnend“! Herr Schönbohm hat schon vor reichlich 6 Jahren
laut über Folter gegen TerrorVERDÄCHTIGE nachgedacht. Und verdächtig ist da ja wohl jeder, der einen
Bart und die falsche Religion hat. Und Schuldbeweise in Form v on Geständnissen finden sich unter der
Folter dann schon, das zeigt alle Erfahrung von der Inquisition bis Hitler, Stalin, Abu Ghraib, etc.
Ja Luteranerin da haben sie Recht, aber jeder Mensch der in Not ist muss man im Auge behalten, auch das
ungeborene Kind, welches in der Notlage ist sterben zu müssen. Darf ich sie fragen ab wann für sie ein
Mensch ein Mensch ist?
#57 Luteranerin † 19:19:36 | Samstag, 22. August 2009
lycos natürlich würde ich intensiv für die Frau beten und nicht nur mit ihr. Ich wollte mit meiner
Antwort nur sagen, dass ich sie im Blick haben muß, dass sie sich mit ihrer Not angenommen fühlt, deswegen
würde ich auch mit ihr beten wollen. BRIDAL: Mit jemandem der so ein menschenverachtendes Gesülz verbreitet,
werde ich nicht diskutieren.
@ Redaktion Benedikt XVI. hat sofort mit einem Rehabilitationsprogramm begonnen, um die volle Funktionsfähigkeit
der Hand zurückzuerhalten. Das ist der „weltliche“ Arm wieder geheilt.
Ich würde einer solchen Frau niemals zur Abtreibung raten aber das austragen des Kindes mit einer möglichen
späteren Abgabe zur Adoption ist sicherlich eine gute Lösung. Sie sollten aber nicht nur mit der Frau
beten, sondern auch für die Frau und das ganz viel und intensiv.
#52 Luteranerin † 18:50:42 | Samstag, 22. August 2009
Lycos bin wieder da und habe ihre an mich Antwort gelesen. Wenn es mir passieren sollte eine Frau beraten
zu „müssen“, die eine Vergewaltigung hinter sich hat und deshalb schwanger ist, würde ich erstmal mit
ihr beten, auf keinen Fall würde ich ihr generell zu einer Abtreibung raten. Ich weiß durchaus das die
meisten Frauen das eben nicht verkraften, ich würde ihr vielleicht dazu raten, wenn sie glaubt es nicht
behalten zu können, das Kind zur Adoption zu geben. Was halten sie denn von dieser Lösung?
Verblendete Neonazis rotten sich zum Thüringentag zusammen; was daran brav ist, weiß wohl nicht mal
Heinrich Himmler in Luzifers Kochkessel. Aber morgen hat das braune Gesocks ja mal wieder richtig Grund
zum Feiern – unterzeichnete ihr hochverehrter Herr und Meister doch am. 23. 8. einen netten Vertrag mit ?
Die Alten wissen’s – für die Jüngeren hier die Auflösung: www.youtube.com/watch?v=ClDaD7KnFOE
#48 Jena-boy † 17:37:08 | Samstag, 22. August 2009
@HwstVaterAbt: Waren Sie schonmal im Osten? Nein? Dann empfele ich Ihnen mal eine Reise dur die 5 neuen
Bundesländer. Ich würde das Maul nicht zu groß aufreißen. Unter der Führung der Realkommunisten wurde
das Land hier verdreckt und wirtschaftlich lahm gelegt. Die Bürger haben dann noch aus Scheiße Gold
gemacht.
#47 Paulaner † 17:32:32 | Samstag, 22. August 2009
weil so viele Wichtigtuer innerhalb der Kirche „sozial engagiert“ sind, tun die Gläubigen nichts. Müllabfuhr:
Atheisten „Die Kirche“ selber soll sich endlich raushalten und all die Wichtigtuerapparate aus der Kirche
entlassen (outsourcen). Die Katholische Jugend und die Arbeiterbewegung und die Seniorenbewegung und die
Frauenbewegung… Früher waren die Orden noch stark, das sind sie heute nicht mehr, weil sich „niemand“
mehr lebenslang binden will.
#46 Müllabfuhr 17:24:57 | Samstag, 22. August 2009
Atheisten Leider oder „Gott sei Dank“ – ich weiß es nicht – muss ich immer wieder feststellen, dass Atheisten
(die sich selbst so nennen) die Nächstenliebe ernster nehmen, als wir Christen. Viele angagieren sich
selbstlos in vielen gemeinnützigen Einrichtungen und was machen wir? Uns Christen, ist doch meist egal
wie es dem Nachbarn geht: „Sie glauben an Gott und hoffen auf das ewige Leben.“ Beten wir dafür, dass
die Atheisten auch etwas von Gottes Geist spüren und vielleicht auch einmal davon aufgefangen werden.
Der Kommunismus hat den Osten immer noch im Griff nur finanzieren und Arbeit finden wollen die vom bzw.
im Westen. Was konfessionelle Interessen angeht sind das kulturelle Leichen. – Aber sie sind sehr stur
und unbelehrbar. Da hat der Satan durch die genossenschaftlichen Oberteufel a la Honecker und Co ganze
Arbeit geleistet. Der Osten ist bedauernswert und ziemlich passiv um nicht zu sagen völlig faul und fast
a-sozial, wenn es um kath. Werte und auch um westdeutsche Werte geht, insofern die noch da sind… Aus
dem Osten ist die nächsten 20 Jahre nix gutes zu erwarten, die werden uns weiterhin ganz stark und völlig
regungslos auf der Tasche liegen und am besten man baut die Mauer wieder auf, dann können diese Eigenbrödler
sich totfaulenzen oder selbst Sozialhilfe füreinander organiesieren. Der Osten ist eine peinliche Seite
Deutschlands !!!
@ Gretchen & Leon: eins und dasselbe? Könnte es sein, daß Gretchen und Leon eins und dasselbe sind,
wie Hegel vom Sein und vom Nichts behauptete? Inhaltlich und stylistisch scheinen sie wohl identisch zu
sein. Beim Lästern über alles Katholische und beim Verfechten von der katholischen Morallehre und Dogmatik
stets widersprechenden Meinungen sind sie deckungsgleich und unübertroffen. Offen, modern, pfiffig, flott,
ikonoklastisch und vom typischen furor teutonicus beseelt gegen alles, was von Orthodoxie, Frömmigkeit,
„sensus ecclesiae“ (ich meine, der römisch-katholischen!), riecht.
@Kurti: Sie diskrimieren Schorlemmer hier als „Theolunken“, was mich schlichtweg entsetzt. Ich glaube,
dass Sie die Verdienste und das Engagement dieses Mannes wohl kaum einschätzen können. In welch beispielshafter
Weise Friedrich Schorlemmer bislang schon gewirkt hat, stets von seiner christlichen Überzeugung geprägt-
dies zu schildern, das würde den Rahmen dieses Forums sprengen. Schorlemmer ist u. a. Mitunterzeichner
der Erfurter Erklärung wonach der Passus des Grundgesetzes, demzufolge Eigentum zugleich dem Gemeinwohl
zu dienen hat, wirklich in die Tat umgesetzt werden muss. Wir brauchen Leute wie Schorlemmer, ganz viele
davon – und sie werden sich aktivieren – , um das genannte Ziel zu realisieren. Anzuerkennen ist auch
Friedrich Schorlemmers Einsatz in der Gemeinschaft „attac“, deren Mitglieder sich kritisch der Globalisierung
in ihrer derzeitigen kapitalistisch geprägten „Machart“ entgegenstellen und stattdessen betonen: „Wir
setzen uns ein für eine ökologische, solidarische und friedliche Weltwirtschaftsordnung. Der gigantische
Reichtum dieser Welt muss gerecht verteilt werden.“
Ach, Transsexualia ist wieder da! Ich dachte schon, wir hätten Sie an ein Frauenkloster verloren und
Sie wären zum Glauben gekommen. Das wäre schön gewesen für Sie, aber wenn es soweit ist und sie dieses
Leben nicht mehr ertragen, melden Sie sich, ich helfe Ihnen ein katholisches Kloster zu finden, in dem
Sie ab und an per Schlepptop in die Welt tippsen können!
@Gretchen Sie übersehen dabei, dass – bei falschem Gebrauch – viel schlimmes aus der Sexualität entstehen
kann: Zerstörung von Ehen, Scheidungs-Waisen, Rosenkriege, Eifersuchtsdramen, Einsamkeit – bis hin zu
Hass und Gewalt Es ist also sinnvoll, bestimmte Regeln einzuhalten, dass sowas nicht passiert. Nicht mehr
macht der liebe Gott, der uns ja kennt. Wenn wir diese Regeln übertreten, nennt man das dann „Sünde“.
#39 Jena-boy † 14:35:23 | Samstag, 22. August 2009
Na klar! Der Osten! So doof ist der Osten nicht! Missionieren lassen wir uns auf garkeinen Fall! Passt
mal lieber auf, dass der Westen nicht noch atheistischer, netter, sozialer und toleranter wird! Komisch,
dass hier im Osten der selbe umgangston herscht, wie im Westen. Obwohl hier 90% atheisten leben. PS: Religionlos
hat nichts mit ungläubig zutun!
@joberens „den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringenden Krankheit“ Da es hier um Geschlechtskrankheiten
geht, gibt es doch nur einen sicheren Schutz: Enthaltsamkeit. Kondome können auch mal Löcher haben.
Aber was wohl viel häufiger der Fall ist: Die Lustmolche greifen überhaupt nicht ständig zum Kondom,
selbst wenn sie es in der Tasche hätten. Wie naiv muß man sein, um zu glauben, daß bei jedem Akt ein
Kondom verwendet werden würde…
Dieser Graf repräsentiert den Adel noch so wie er sein sollte. Der österreichische Graf Peter von Stolberg
betrachtet die Ehrung des Kinderschlachthofes am Fleischmarkt – „nomen est omen“ – als „Hohn“ Eine gewaltige
Kontroverse zum Geldadel!
joberens schrieb: „das unsinnig Kondomverbot des Papstes, mit dem er voll im Leben stehenden Menschen
den besten und sichersten Schutz gegen eine todbringenden Krankheit versagt“ Richtig ist, dass der Papst
jegliche Unzucht verbietet, sowohl mit als auch ohne Kondom. Das Kondomverbot bezieht sich also auf die
Ehe, in der – so beide treu sind – keine Ansteckungsgefahr besteht.
Glanz in der Hütte Zur Festmesse werden 1.500 Gäste erwartet – darunter die Regensburger Fürstin Gloria
von Thurn und Taxis. diese möchtegern Fürstin soll wohl Glanz in die Hütte bringen…
#32 Paulaner † 13:24:05 | Samstag, 22. August 2009
sobald Sie ihm antworten, werten Sie ihn auf als ernstzunehmenden Diskussionspartner. Lycos: Bridal und
zwar stellvertretend fürs ganze Forum. „Aber das kann ich ja nicht so stehen lassen!“ Nun, ich lasse
(sogar) locker stehen, dass er mich als Homo denunzieren möchte. Soll er doch.
@nikkel Ich bringe zwei Dinge auf den Punkt: 1. Das, was deutsche Meinung und Einstellung sein sollte1
2. Dass der Homo-Pauli mit seiner Meinung, ich sei Elijahu, genauso an der verkehrten Stelle „bohrt“,
wie er es in seinem perversen Sexualtrieb zur Befriedigung seiner naturwidrigen kranken Gier gewohnt ist.
Bridal Sehr erbärmliche Aussage von ihnen, sie sind auch ein Lebensfeind. Ich könnte mir unter umständen
eine Partnerschaft zwischen ihnen und der Luteranerin vorstellen! Aber sogar sie hätte ich damals vor
Abtreibung geschützt.
Wenigstens bringt BRIDAL mal die Meinung der Piussekte auf den Punkt! Würde mir von denen auch soviel
Ehrlichkeit wünschen, dann wüssten wir mal alle ganz klar woran wir sind und könnten entsprechend handeln…
#27 Paulaner † 12:56:25 | Samstag, 22. August 2009
EliJaplumps tritt wieder in der BRIDAL-Inkarnation auf BRIDAL: @Homo-Lycos Wenn dieses Wesen deutscher
Herkunft ist (und zwar zumindest bis zu den Urgroßeltern beiderseits zurück) irrelevantes Täuschungsmanöver.
@ rums: „Sind sie froh, dass sie nicht abgetrieben worden sind.“ Was ist denn das eigentlich für ein
bescheuertes Argument? Im Unterschied zu Ihnen macht sich joberens auch Gedanken um die Frauen – ihr „Glauben“
dagegen ist einfach nur menschenverachtend und beschämend!
joberens Schwangerschaftsabbrüche sind legal und muß es auch in bestimmten Situationen einfach geben
(…) Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik) Auch der Katholik Josef Berens „als einfacher,
denkender Katholik“ hat die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, sich über seinen Glauben zu informieren
und selbst nach Gott zu suchen! Eine fertigerichtige schnellfress-macdonald-burgerkingbehafte Egoistenmentalität
bringt niemandem das Seelenheil! Sind sie froh, dass sie nicht abgetrieben worden sind.
Warum soll diese Klinik nicht dafür geehrt werden, wenn sie tausenden von Frauen in Notlagen geholfen
hat? Abtreibung ist kein Mord, Mörder sind hingegen die sogenannten Lebensrechtler, die vorgeben, den
Frauen helfen zu wollen, sie aber in der Not alleine lassen. In Wirklichkeit wollen sie nämlich die Frau
nur wieder ins alte Rollenbild der 50er zurückzwingen. Diese Zeiten sind aber vorbei, im übrigen wurde
meines Wissens nach auch der Adel 1919 in Österreich glücklicherweise abgeschafft. Was einige dummschwätzerische
„Grafen“ leider offensichtlich noch nicht ganz kapiert haben…
Leon: so brüllt der Löwe! Na Leon, als junger 70-jähriger, weltoffen, so offen daß es bei Ihnen keine
Grenzen gibt, vital wie es nicht mehr geht, Hosenträger, tief in das Myterium der Kirche und der Heilsmittlerschaft
Christi eingedrungen, fromm, liebevoll im Umgang mit den Mitmenschen, immer auf der Suche nach der neuen-Welt,
nach der neuen-Kirche, ja, nach dem neuen-Christus, nach Ihrem Bilde, schlagen Sie wieder hemmungslos …
los, gegen die Senilen und Entarteten in Rom! Toll! Es ist amusant, Leon, anzuschauen, wie der Schaum
vor Ihrem Mund mit dem Fortschreiten Ihres Beitrags wächst, ins Unermeßliche. Leon, fliegen Sie doch
nach Rom, erheben Sie sich zum Gegenpapst, jagen Sie die gesamte Kurie zu Ihrem besten Freund, dem Teufel,
und übernehmen Sie einfach die Geschäfte! Ich sehe schon die Kirche blühen: tolerant, weltoffen, verjüngt,
mit Priestern und Priesterinnen, mit Lesben und Schwulen in den höchsten Ämter. „Unsere Parole heiße:
Kirchenmitglied aufgewacht – und erkenne deine Macht. Alle Glocken stehen still – wenn Dein starker Arm
es will“ (Leon:@ Schlammer:Den guten Rat“). Ich sehe Sie, Leon, wie die jungen bartlosen Idioten damals
in den 60-er Jahren, wo Sie stecken geblieben sind, die Ankunft der braven neuen Welt mit verzerrten Gesichtern
verkünden. Die meisten von ihnen sind durch die Institutionen marschiert, und nun, alt und impotent geworden,
aber vom Staat gut dotiert, schlummern senil in ihren Sesseln. Sie nicht, Leon. Sie sind noch jung. Und
jedes Jahr ist für Sie immer 1968…
@ Klosterschüler Mit unschuldig meinte ich das das Kind vollkommen unschuldig an der Vergewaltigung ist.
@ Lutheranerin Ich hoffe auch das sie nie eine Frau in einem solchen oder ähnlichen Fall beraten werden,
weil sie nicht für das Leben, sondern für den Egoismus sind.
@ Lycos Ich habe mal einen Bericht über den Kongo gesehen. Da gab es auch ein Interview mit einer Frau,
die hatte ein kleines Kind – Folge einer Vergewaltigung. Sie war ihrem Kind sehr positiv eingestellt.
Auch in Deutschland gibt es unter den Jahrgängen 1945/46 einige, deren Väter marodierende russische/französische
Soldaten waren. Bei aller Liebe zu ihren Kindern, die Frage nach dem Vater scheint oft traumatische Reaktionen
bei diesen Müttern auszulösen, so dass dieses unaussprechliche ‘Geheimnis’ mit ins Grab genommen wird. –
Zum tiefen Befremden dieser Kinder. Die Frage der Abtreibung ist halt Glaubenssache. Aber komisch ist
schon, dass hier von ‘unschuldigen’ Kindern gesprochen wird. In einem solchen Frühstadium sind Kinder
moralisch unmündig. Daher sind die Kategorien schuldig/unschuldig gegenstandslos. Es gibt ja auch keine
‘unschuldigen’ Möven, Löwen oder Autos.
#17 Luteranerin † 11:20:42 | Samstag, 22. August 2009
lycos Ich hoffe bloß das du nie eine Frau „beraten“ mußt, der so etwas wiederfahren ist. Dieser Frau
wird es nach einem Gespräch mit dir nicht besser gehen.
„Alte Messe in der Kathedrale“ Sie kommt mit einer Wucht – fast überall – und mit einer freundlichen
Zurückhaltung – nicht gegen den Willen des Zelebranten – gleichzeitig.
Frechheit! Man müsse „intensiv besprechen, was vierzig Jahre Indoktrination in der DDR bedeuten, wie
wir Verwahrlosung und Entbürgerlichung verhindern können und was wir gegen die Entkirchlichung und für
die Wiederbelebung des Christentums in Ostdeutschland tun können“. Das sagte der christdemokratische
Innenminister von Brandenburg, Jörg Schönbohm Schon eine Frechheit seitens eines Christen, Menschen
mit einer anderen Weltanschauung pauschal als verwahrlost und entbürgerlicht zu bezeichnen. Aber was
will man von Christen auch erwarten?!
Diesen ganz frauenspezifische Thema wollen senile, sexualneurotisch geprägte, weltfremde, nicht selten
schon realitätsferne Kuttenträger in Rom und anderen Palais „bewerten“? Und mit ihnen die hörigen Vasallen,
wie man sie auch hier im Forum erdulden muss?! Statt über ein ganz und gar die Frauen und deren Leid
betreffendes Thema zu geifern, sollten die Ultras lieber nach Rom pilgern und da die Mumie ihres Idols
Pius X. beweihräuchern, der gestern seinen Ehrentag hatte; ich dachte schon, alle Ultras seien deshalb
verschwunden und auf dem Marsch über die Alpen… Vorsicht! Nicht zu weit gehen, nicht von der Erdenscheibe
fallen!
#12 Luteranerin † 10:31:18 | Samstag, 22. August 2009
colonius Jobi hat gestern auch was zum Thema geschrieben und hat es hauptsächlich an Vergewaltigungen
festgemacht. Damit sie mich nicht falsch verstehen: Ich bin nicht für Abtreibung. Die Frage ist aber
was soll eine Frau nach einer Vergewaltigung tun, wenn sie merkt das sie schwanger ist? Haben sie eine
Antwort oder muß das nicht die betreffende Frau und ihr Mann entscheiden?
#11 Paulaner † 10:25:38 | Samstag, 22. August 2009
ach, den auch? Kurti: Theolunke Schorlemmer Ihr hättet Schorlemmer nicht einen Theologen, sondern einen
Theolunken nennen sollen, denn das ist er wahrhaftig.
@Rums Ein perfider Relativismus, ablesbar an unserer Ego-Gesellschaft. Nicht wirklich, die Ansicht findet
man schon in der Bibel, da ist dein ungeborenes Kind auch bestenfalls ein paar Silberlinge für den (verhinderten)
Vater wert, nicht mehr …
smallplayer in denen eine Abtreibung möglich ist, sind in § 218 a StGB geregelt. Der Embryo ist im Körper
der Frau und nicht des Mannes, folglich ist die Frau mehr betroffen. Mit der Geburt handelt es sich um
einen Menschen, dann wäre es keine Abtreibung mehr, sondern Mord. Ach so, ein Mensch im vorgeburtlichen
Stadium gibt es nicht? Ein perfider Relativismus, ablesbar an unserer Ego-Gesellschaft.
#7 smallplayer 09:52:33 | Samstag, 22. August 2009
Die Notsituationen in denen eine Abtreibung möglich ist, sind in § 218 a StGB geregelt. Der Embryo ist
im Körper der Frau und nicht des Mannes, folglich ist die Frau mehr betroffen. Mit der Geburt handelt
es sich um einen Menschen, dann wäre es keine Abtreibung mehr, sondern Mord.
#5 smallplayer 09:43:32 | Samstag, 22. August 2009
joberens hat recht Wer anerkennt, dass es auch ein Selbstbestimmungsrecht der Frau und Notsituationen
gibt, in denen abtreibung erforderlich ist, kann die Abtreibung nicht schlechthin ausschließen. Genau
das hat der Bundestag im Einklang mit der Mehrheit der Bevölkerung getan.
joberens Also nochmals. Ein Gutes Gesetz für Schwangerschaftsabbrüche muß es eben geben und da sind
wir Deutschen doch in der glücklichen Lage eine vorbildliche Regelung zu haben, die man auf keinen Fall
leichtfertig antasten sollten.(…) Ein „Gutes Gesetz für Schwangerschaftsabbrüche“ gibt es nicht! Das
Ergebnis ist die Tötung der Leibesfrucht, nein, ein bewusst durchgeführter Mord an einem unschuldigen
Wesen oder ein Kind im vorgeburtlichen Stadium. Daher sind die Worte „glückliche Lage“; „vorbildliche
Regierung „ an ZYNISMUS nicht zu überbieten. Ihre dümmliche „Gebetsmühle“ ist aber bekannt!