(kreuz.net) Die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges erlebte er als Flüchtling. Schließlich wurde er
von der verbrecherischen Roten Armee verschleppt.
Gestorben ist er in einem sowjetischen Konzentrationslager
für deportierte Deutsche.
Pater Frank wurde am 9. November 1900 in der Ortsgemeinde Niederscheidweiler
bei Trier geboren.
Im Oktober 1913 trat er als Schüler ins Missionshaus der Steyler Missionare Sankt
Wendel ein. Sankt Wendel ist eine Kreisstadt im Nordosten des Saarlandes.
Nach seiner Gymnasialzeit begann
er im Jahre 1920 das Noviziat der Steyler Missionare in Sankt Augustin bei Bonn.
Am 5. Dezember 1924
legt er die ersten Ordensgelübde in Sankt Gabriel bei Wien ab. Dort setzt er auch sein philosophisch-theologisches
Studium fort.
Die Ewigen Gelübde legte er im Jahr 1926 ab. Am 26. Mai 1927 wurde er in Sankt Gabriel
zum Priester geweiht.
Nach der Priesterweihe sandten ihn seine Oberen in die 4000-Seelen-Stadt Mehlsack
nach Ostpreussen. Dort wirkte er in einer Missionsschule der Steyler Missionare als Mathematiklehrer.
Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten begann die Verfolgung der Katholiken.
Im Jahr 1938
wurde die Schule geschlossen, im Jahr 1941 die Kirche entweiht. Alle Mitglieder des Ordens wurden fortgeschickt.
Pater Frank übernahm nun seelsorgerische Tätigkeiten in der Stadt Neisse in Oberschlesien und in der
Ortschaft Mariatreu in Ostpreussen. Danach kehrt er ins Ermland zurück.
Das Ermland ist heute Teil der
polnischen Woiwodschaft Ermland-Masuren.
Bischof Maximilian Kaller († 1947) von Ermland schickt Pater
Frank im Jahr 1941 in die Pfarrgemeinde des 3500-Seelen-Ort Arys in Ostpreussen und 1942 nach Flammberg
bei Ortelsburg im Regierungsbezirk Allenstein.
Als die Ortschaften in den Kriegswirren des Jahres 1945
vor dem mörderischen Treiben der heranrückenden kommunistischen Roten Armee evakuiert werden mußte,
begleitete Pater Frank den Flüchtlingstreck vom ostpreußischen Ermland gegen Westen teils mit dem Fahrrad,
teils zu Fuß.
Doch da er durch die Strapazen der Flucht sehr geschwächt und krank war, beschloß er,
zurückzubleiben. Er war so schwach, daß er erklärte, sich ganz seinem Schicksal überlassen zu wollen.
Ein Beteiligter berichtete: „Er gab uns noch einmal den Segen, und unter Tränen und Schluchzen setzte
sich die Flüchtlingskolonne wieder in Bewegung.“
Das war irgendwann im Jahr 1945. Pater Frank gelangte
danach in die Pfarrei der 2400-Seelen-Stadt Passenheim im Ermland – 28 Kilometer südöstlich der Stadt
Allenstein.
Zusammen mit dem dort wirkenden Pfarrer und weiteren Geistlichen zog er weiter 130 Kilometer
westlicher Richtung nach Bischofsburg – 33 Kilometer nordöstlich von Passenheim. Von dort gelangte er
ins das Dorf Wengoyen – neun Kilometer nördlich von Bischofsburg und schließlich nach Seeburg – 27 Kilometer
nordwestlich von Wengoyen.
In Seeburg fiel Pater Frank in die Hände der roten Armee. Die sowjetischen
Barbaren verschleppten den Geistlichen in die Ukraine.
Im Dezember 1945 kam er in der damaligen Stadt
Stalino – heute Donezk – dem Zentrum des Kohlereviers Donbass in der Ostukraine – ums Leben.
Ein Leben
für die Herde
Der Steyler Missionar, Pater Georg Skrabania, hat ein ganz besonderes Verhältnis zu Pater
Frank:
„Ich wurde im Missionshaus Sankt Adalbert, Ermland, wo Pater Frank lebte und wirkte, in das Leben
der Steyler Missionare eingeführt und habe mein Philosophiestudium in Mehlsack, Ostpreußen, wohin Frank
nach seinem Theologiestudium versetzt wurde, begonnen.
Das Thema des Zweiten Weltkrieges war natürlich
auch in meiner Generation ein Thema.
So sehr die Geschichte uns Deutsche und Polen oft zu erbitterten
Feinden werden ließ, die Menschlichkeit und Fürsorge, mit denen Pater Frank seinen Gemeindemitgliedern
in den schwersten Wochen ihres Lebens immer wieder Mut machte, hat mich schon lange tief beeindruckt.“
Pater Skrabania hält Pater Frank für einen Märtyrer: „Er gab sein Leben für seine Herde, blieb bis
zum Ende der Apostel des Evangeliums und der Liebe Jesu bei seinem Volk, obwohl die Angst vor der Verfolgung
überall herrschte“.
Gegenwärtig strengen die Steyler Missionar für Pater Frank aufgrund seines außergewöhnlichen
Einsatzes für die Gläubigen ein Seligsprechungsverfahren an.
Anläßlich der Feierlichkeiten zum 325.
Bestehen der Pfarrei in Niederscheidweiler – aus der Pater Frank stammte – wird am 23. August in einer
Heiligen Messe für eine Seligsprechung gebetet.
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77 Lesermeinungen
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#81 Paulaner † 14:11:18 | Mittwoch, 26. August 2009
Du musst für die gesetzliche Anerkennung des Völkermordes an den Armeniern streiten, Wahrheit, Sie irren
sich, wenn Sie glauben, kein Mensch würde sich für die Widerlegung des Zyklonholocaust interessieren.
Bei der Bevölkerungsverschiebung wird dieser Aufreger in ein paar Jahren wichtiger als dein Problem DA KANNST DU DANN RAUFEN! Und christlich relevant ist das auch noch.
#80 Wahrheit † 13:53:53 | Mittwoch, 26. August 2009
@Arkanum: Sie irren sich, wenn Sie glauben, kein Mensch würde sich für die Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 interessieren. Das wäre wohl Ihr Wunschtraum, richtig? Immerhin
haben seit Ihrem letzten Versuch die Widerlegung nicht zu widerlegen, rund 2000 Menschen sich das angesehen.
Wie es aussieht, haben alle verstanden, daß 20 Minuten plus 40 Minuten tatsächlich nicht 5 Minuten ergeben.
Woher resultiert eigentlich Ihr fester Glaube, daß ich vor Wut platzen würde? Beobachten Sie das vielleicht
bei sich selbst?
Gedenkgottesdienst Was für ein Gottesdienst soll es denn sein? Eine Rosenkranzandacht, eine Betstunde,
eine Laudes oder Vesper (je nach Tageszeit) oder eine kirchenmusikalische Andacht?
Einladung zum Gedenkgottesdienst Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz Einladung zum Gedenkgottesdienst
am 30. August 2009 in der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin Am 1. September 2009 jährt sich der Tag des
Beginns des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Aus diesem Anlass laden die Deutsche und die Polnische Bischofskonferenz
am 30. August 2009 um 10.00 Uhr zu einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst in die St. Hedwigs-Kathedrale
nach Berlin ein. Den Gottesdienst feiern der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, der Erzbischof
von Warschau, Kazimierz Nycz, sowie die beiden Vorsitzenden der deutsch-polnischen Kontaktgruppe, der
Erzbischof von Bamberg, Dr. Ludwig Schick, und der Bischof von Tarnów, Wiktor Skworc. Die Einführung
übernimmt Erzbischof Schick, die Predigt wird von Bischof Skworc gehalten. Hauptzelebrant ist Kardinal
Sterzinsky, das Schlusswort spricht Erzbischof Nycz. Zur Teilnahme am Gottesdienst werden unter anderen
Bundespräsident Horst Köhler sowie weitere Personen des öffentlichen und politischen Lebens erwartet.
Der Chor der Polnischen Gemeinde in Berlin sowie der Chor der St. Hedwigs-Kathedrale gestalten den Gottesdienst
musikalisch.
könnte stimmen, Caldonazzi … gerade habe ich „Wahrheits“ letzte Beiträge gelesen … niemand interessiert
sich für ihr albernes Naziforum und sie platzt vor Wut. Keine Reaktion ist manchmal wirklich die beste …
:)3
#76 Beobachter089 09:14:19 | Montag, 24. August 2009
Versagen der Kirche Es gab immer wieder Menschen die völlig unabhängig von ihrem Glauben (also egal
ob sie Buddhisten, Katholiken, Atheisten, … usw. waren) anderen Menschen in extremen Notlagen selbstlos
halfen. Weil es manchmal einfach Menschen gibt, denen es ein Bedürfnis ist anderen zu Helfen. Es ist
jedoch beschämend wie die katholische Kirche das Wirken dieser Menschen missbraucht um das Versagen der
Kirche zu vertuschen ! Historische Tatsachen zu dem Versagen der Kirche sind unter anderem unter den folgenden
Links nachlesbar: Unterstützung der „Nazi-Euthanasie“ durch die Kirche: www.theologe.de/euthanasie.htm
Kirche der Nazi-Holocaust: www.theologe.de/theologe4.htm
@ Gotthard Ein Arzt hat mir gegenüber mal durchblicken lassen, dass jemanden in einem solchen Zustand
zu halten, kompliziert ist. Beispielsweise würde der dann täglich 10 Liter pinkeln, das muß dann auch
kompensiert werden. Normalerweise wird so einer von den Geräten genommen und in den Leichenkeller gebracht.
Wenn seine Organe interessant sind, und die gesetzlichen Voraussetzungen vorhanden sind, wird er wohl
ein Fall für Eurotransplant sein. Kann natürlich auch sein, dass ergeizige Medizinwissenschaftler noch
mit dem Körper Experimente anstellen. Wie gesagt, wen das alles genau interessiert, muß einen vom Fach
fragen.
@Klosterschüler Wenn sich eine Hirnblutung auf dem Operationstisch ereignet, kann man ihn an eine Herz-Lungenmaschine
anschließen. Falls die Umstände mitspielen, lassen sich solche lebenden Leichen, schon in Teilfunktionen
eine Zeit erhalten. mit welchem Ziel?
@ Wahrheit Aber ob die Wiederbelebung keinen Erfolg hat, also das Herz nicht mehr zum Schlagen zu bringen
ist, bleibt Einschätzungssache, warum nach 20min aufhören, und nicht noch eine viertel Stunde weitermachen?*)
Wenn sich eine Hirnblutung auf dem Operationstisch ereignet, kann man ihn an eine Herz-Lungenmaschine
anschließen. Falls die Umstände mitspielen, lassen sich solche lebenden Leichen, schon in Teilfunktionen
eine Zeit erhalten. *) Ich bin ja nicht vom Fach, aber vermutlich spielen dann schon ökonomische Aspekte
rein. Selbst wenn man so jemand ‘wieder zum Laufen’ bringen würde, wäre nach einer längeren Herzrhythmusmassage
das Hirn schon schwer geschädigt.
#72 Wahrheit † 23:20:35 | Sonntag, 23. August 2009
@Klosterschüler: Sie haben gerade selbst definiert, wann jemand tot ist: Wenn eine Wiederbelebung keinen
Erfolg mehr hat. Die Auszuweidenden leben jedoch noch. Früher gab es sichere Anzeichen des Todes: Die
Leichenflecken. Man ließ die Toten auch noch einige Tage aufgebahrt liegen, um sicher zu gehen, wirklich
keinen Lebenden zu beerdigen. Um Mitte des 19. Jahrhunderts herrschte eine regelrechte Angst davor, als
Scheintoter beerdigt zu werden. Einige Vorfälle gaben nämlich Anlaß, daß Menschen unwissentlich lebendig
beerdigt worden waren. So gab es Sargkonstruktionen mit Göckchen, an dem der Scheintote läuten konnte,
wenn er aufwachte. Auch der Hirntod ist nur eine Frage der Interpretation oder noch besser: Der Empfindlichkeit
des verwendeten Meßgeräts. Macht man das 1000 Mal empfindlicher, lebt der Tote immer noch. @Caldonazzi:
„Diskutiert man mit ihnen, sind sie schon erfolgreich.“ Ein Einziger Antifant hat vor fünf Wochen einmal
versucht, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 wenigstens ansatzweise
zu diskutieren. Nur merkte er dann doch recht schnell, daß mit Polemik in diesem Fall nicht zu argumentieren
ist. Aus diesem Grund wandte er sich an ein Physikforum. Aber auch dort konnte ihm nicht geholfen werden.
Ich nehme an, daß das oben Geschriebene daher richtig ist und nur deshalb für Lügner nicht „diskussionswürdig“
ist. Erfolgreich war die Aktion auch ohne Diskussion. 12500 Deutsche haben sich darüber schon Gedanken
gemacht und offenkundig keinen Fehler gefunden.
@ Wahrheit Wann ein Mensch als tot zu gelten hat, kann praktisch eine Glaubensfrage sein: Einer fällt
mit Herzinfarkt um, der Notarzt kommt, stellt Atem und Herzstillstand fest. Dann werden Widerbelebungsmaßnahmen
gemacht: Herzrhythmusmassage, Adrenalinspritzen, was weiß ich noch. Das machen die so 20min, wenn sich
dann nichts rührt reden die Mediziner und Sanitäter miteinander, und beschließen den Mann aufzugeben.
Bei den Juden stirbt der Mensch mit dem Herztod, nicht wie im Westen mit dem Hirntod. Bei den Japanern
vollzieht sich auf mystisch-spirituelle Weise das Ableben über mehrere Stunden. Deshalb gibt es bei denen
kaum Herztransplantationen, weil diese Todesvorstellung gesetzlich geschützt ist, und daher der Arzt
nicht dagegen verstoßen darf.
#69 Caldonazzi † 22:24:19 | Sonntag, 23. August 2009
Arkanum/kreuts.net: Ob jemand Goj von Gojim unterscheiden kann, ist nicht wesentlich. Es kommt auf dessen
Meinung an. Und die Meinung von „Wahrheit“ ist weder diskussions- noch satisfaktionsfähig. Wer sich mit
solchem Abschaum in eine Diskussion einlässt, hält dieses Gesocks für diskussionswürdig. Und genau
das wollen die auch provozieren. Diskutiert man mit ihnen, sind sie schon erfolgreich. www.faz.net/…common~Scontent.html
„Sie betrifft jene Passagen in Frau Del Pontes jüngst erschienenem Buch über ihre Jahre als Chefin der
Haager Anklagebehörde, die sich mit dem Verdacht beschäftigen, die albanischen Freischärler im Kosovo
hätten etwa 300 entführte Serben nach Albanien deportiert und dort von Chirurgen regelrecht „ausweiden“
lassen, um ihre Organe zu verkaufen.“ Beweise für die albanischen Organentnahmen an den Serben hat man
bis heute keine. Elijahu schreibt: Auch im „Kosovokrieg“ sind etliche solcher Vorfälle bekannt geworden,
…Es gibt nichts schlimmeres und teuflischeres auf der Welt als die gottlose Juden. Sie haben den Teufel
zum Vater und wollen tun wonach es ihrem Vater begehrt. Arkanum, du förderst die Absichten dieser Psychopathen,
wenn du auf sie reagierst. Hier dominiert offensichtlich der Spaßfaktor. Es geht um Unterhaltung und
nicht um Ethik. Aber kreuz.net ist nicht zum Spaßen!
#68 Wahrheit † 21:27:08 | Sonntag, 23. August 2009
Die sogenannte Organspende ist immer eine Lebend-„Spende“ Die Leiche ist keineswegs eine Leiche. Sie muß
leben. Aus diesem Grund muß die „Leiche“ bei der Organausweidung auch narkotisiert werden. Sonst würde
sie wegen der Schmerzen schreiend aus dem Operationssaal hinausrennen. www.aktion-leben.de/…Euthanasie/sld04.htm
#67 Großwildjäger 21:22:45 | Sonntag, 23. August 2009
@ smallplayer: Das hier wäre aber auch passend: JVA Mannheim, Herzogenrieder Str.111, D-68169 Mannheim
alternativ dazu: JVA Stammheim, Asperger-Str. 60, D-70439 Stuttgart
guter Tip … vielleicht erklärt dort auch jemand dem selbsternannten Experten den Unterschied zwischen
Singular und Plural. „Der Goyim“ Bei seiner „Christian Identity“-Sekte mag er damit noch als fachkundig
gelten, aber sonst?
Die Synagoge Satans lechzt nach den Organen der Armen Israel hat wiederholt unter Feuer gestanden wegen
seiner unethischen Wege des Handels mit Organen und Transplantationsmaterial. Frankreich ist eines jener
Länder, die die Organ-Zusammenarbeit mit Israel in den 90er Jahren eingestellt haben. Die „Jerusalem
Post“ schrieb, dass „der Rest der europäischen Länder Frankreichs Beispiel in Kürze folgt, so wird
erwartet.“ Das die Juden den Ärmsten der Armen die Innereien rausoperieren und verschachern ist ja seit
Jahren bekannt. Unter anderm wurde das ja im Blockbuster Tal der Wölfe/Valley of the Wolves filmisch
umgesetzt. Auch im „Kosovokrieg“ sind etliche solcher Vorfälle bekannt geworden, Joschka Fischer liess
sich damals gar mit den Tätern noch fotografieren. Es gibt nichts schlimmeres und teuflischeres auf der
Welt als die gottlose Juden. Sie haben den Teufel zum Vater und wollen tun wonach es ihrem Vater begehrt.
Die Philipinnen wurden vom Westen ja geradezu in ein Schlachthaus verwandelt was das betrifft. Wohl auch
weil die Bevölkerung dort tiefkatholisch ist, da leckt sich der gottlose Jude ja geradezu die Finger
nach, nach Christkindinnerein.
#63 Wahrheit † 20:01:37 | Sonntag, 23. August 2009
@Kraut „Man kann sich nur noch fragen wer hier von wem abschaut: Die Hollywood-Blut/Horror Filmemacher
von den Schlächtern in Israel, oder umgekehrt?!“ Hollywood besteht größtenteils aus Juden. Da muß
also nichts gegenseitig abgeguckt werden.
Bester Stoff für einen Horrorschocker. Man kann sich nur noch fragen wer hier von wem abschaut: Die Hollywood-Blut/Horror
Filmemacher von den Schlächtern in Israel, oder umgekehrt?! Unfaßbar so etwas!
Der Goyim dient den Giftjuden als Organschlachtbank Damit die feisten ägyptischen Sodomiten zu Israel,
die sich als Juden ausgeben, sich weiter ihre Organe kaputtfressen/f*cken/saufen können, müssen die
Armen der Welt ausgeschlachtet werden: eisernekrone.blogspot.com/…rmordeten-sohne.html Die Synagoge
Satans schreckt vor nichts, aber auch garnichts mehr zurück. Man wünscht sich, die Nazis hätten den
Krieg gewonnen und die Welt von diesem antichristlichen Haufen erlöst.
#60 Paulaner † 15:13:52 | Sonntag, 23. August 2009
Klar, Berens, die Heiligen sind Vorbilder für uns Gläubige, nicht für Gott. Der braucht sowas nicht
joberens: Selig- und Heiligsprechungen für Gott vielleicht wertlos. Gott braucht keine Kreuzwegbilder,
keine Altäre, ja nicht einmal Kirchen und Weihrauch. Das sind Utensilien, die uns Menschen die Verehrung
Gottes erleichtern. Deine Aufregungen sind meistens Stürme im Wasserglas.
Selig- und Heiligsprechungen für Gott vielleicht wertlos Selig- und Heiligsprechungen dürften versuchte,
unendlich übertriebene Amstanmaßungen Gott gegenüber sein, die, wenn man den Größen und Standesunterschied
winziger Mensch, auch als Papst und Gott bedenkt, sowohl für Gott wie auch für den Betreffenden Menschen
vollkommen sinn- und wertlos sein dürften. Josef Berens (als einfacher, denkender Katholik
kreuts.net-Nazis pöbeln in christlichen Foren Nur wieder der billige und absolut durchschaubare Versucht
der kreuts.net-Nazis, die offene Diskussion ZWISCHEN CHRISTEN in einem CHRISTLICHEN Internetforum durch
Randale und Pöbeleien unmöglich zu machen. Das ganze erinnert natürlich sehr stark an die Methoden
der SA SS in der Weimarer Republik…und diese antichristlichen „Helden“ tun das natürlich alles im Dienste
eines hehren Ziels, genau wie ihre geistigen Vorgänger, die Nazis. Die kreuts.net Nazis sollten beten
dass nie jemand deren Identität bloßstellt.
#51 void main † 23:07:18 | Samstag, 22. August 2009
großwildjäger Weil er zur RECHTEN Gottes sitzt? –--- was meinst du? grottenschlechter versuch von kraut
ich fass es nicht!!! WICHTIG IST DOCH WO DER ADOLF SITZT!!!
Da träumst Du davon, Großwild! Mir sieht das eher nach einer üblen Scheißhauskampagne aus, wie schon
so oft hier erlebt. Warum beschleicht mich nur der Verdacht, daß ein gewisser Interessenkreis, dem Du
nicht gerade fernstehst…, dahintersteckt?
Sei mal nicht so frech, Großwild! Wenn ein PvF hier irgendwas veröffentlicht, heißt das noch lange
nicht, daß das stimmen muß! Zumal es noch nicht mal klar ist daß es PvF wirklich geschrieben hat, in
Anbetracht der Tatsache wieviele Accounts hier schon geknackt worden sind. Also, mal langsam mit diesen
„Kumpanen“-Unterstellungen und dergleichen!
#40 Großwildjäger 22:44:39 | Samstag, 22. August 2009
Wahrheit will wohl… …vor Gericht den „Horst Mahler für Arme“ spielen. Jeder, der hier Ihre abstrusen
Links zu Naziseiten sieht, gute Frau H., glaubt Ihnen kein Wort. Abgesehen von einigen Kumpanen. Wie denen,
deren Namen der Herr von felsen hier so zuvorkommend öffentlich gemacht hat. Nichteinsprüche – wie Sie
es nennen… Doch wohl nur, weil es allen zu blöd ist, wie Sie hier fortwährend den Mord an Millionen
leugnen und das Andenken an die Toten schänden. Da ist den meisten jedes Wort zu schade.
@Wahrheit Könnte es sein, dass Ihnen niemand auf Ihre „die bewiesene Offenkundigkeit gegen die nur behauptete
Offenkundigkeit“ antwortet, weil diesen Quatsch niemanden interessiert? Soe wollen Hitlers erbärmliche
Judenvernichtung klein reden, sonst nix!
„Eid an Wahrheit und Gerechtigkeit“ Mit Verlaub, da sind Sie aber ganz schön zuversichtlich, was die
Eidestreue der bundesdeutschen Richter betrifft. In Karlsruhe z.B. ist man schon nahe am Verzweifeln…
#37 Wahrheit † 22:36:56 | Samstag, 22. August 2009
@kali: Natürlich wird dieses einfache Rezept für jede Zeit ein erfolgreiches Rezept sein. Nur wurde
dieses Rezept bisher nur ein einziges Mal angewandt. Nicht ganz. Unter Putin geschah das auch, mit demselben
Ergebnis! Nur wurde es nicht so konsequent wie im NS durchgesetzt und daher bröckelt das System schon
wieder (mein Eindruck). @Großarsch Anscheinend haben Sie dem auch nichts entgegenzusetzen: Widerlegung
des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Daher glauben Sie, wenn Sie mir damit drohen,
meinen Namen öffentlich zu machen, daß ich Schweigen würde. Sie dürfen ruhig meinen Namen sagen, es
wird mich nicht beeindrucken. Falls es zu einer Anzeige käme, was natürlich voaussetzen würde, daß
Vermutungen richtig sind, möchte ich den Richter sehen, dem ich seinen Richtereid vorlese und ihn dann
mit der Tatsache konfrontiere, daß Sie nicht in der Lage waren, die Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906
widerlegen zu können. Und auch nicht bis dahin vielleicht Hunderttausend oder Millionen unbescholtene
Deutsche. Und auch keine Juden wie Sie! Nach meinen Prognosen wird morgen Nacht der 10000. Deutsche die
Widerlegung gelesen und verstanden haben. Wie soll dann ein Richter entscheiden, wenn er nach seinem Eid
an Wahrheit und Gerechtigkeit gebunden ist und ich ihm das immer wieder vor die Nase halte? 10000 oder
1000000 nachweisbare Nichteinsprüche wiegen schwer. Und ein einfaches Experiment im Gerichtssaal auch.
Dann steht nämlich die bewiesene Offenkundigkeit gegen die nur behauptete Offenkundigkeit.
#36 wolfgang11 † 19:36:47 | Samstag, 22. August 2009
Warnung Die energetischen Verhältnisse in diesem Forum sind extrem negativ. Körperliche, seelische und
geistige Schäden sind bei dessen Nutzung zu erwarten. Vor weiterer Nutzung dieses Forums wird dringend
abgeraten.
#34 Paulaner † 18:59:37 | Samstag, 22. August 2009
Ob Kali + Salz mit einem Nazi zu tun haben möchte? kali: @Paulaner blöd kann ich auch. Was kann ich
dafür, dass die Brauerei in München ein altes Anhängsel des Paulanerklosters de.wikipedia.org/wiki/Paulaner_(Orden)
ist und die Halbgebildeten in Deitschlond sonst keine Assoziationen haben als die schnöde Sauferei.
@ Wahrheit Der raketenhafte Aufstieg der Nation kam nur dadurch zustande, daß der zersetzende Einfluß
der Juden eliminiert wurde. Das war das ganze Erfolgsrezept. Wäre das nicht auch die Lösung für den
heutigen weltweiten wirtschaftlichen und moralischen Zusammenbruch?
@Paulaner Bei Ihrem Namen denke ich immer an das gute Bier. Ihre Beiträge sind allerdings nur Schwachsinn,
Fälschung und Geschäftsschädigung für die Paulaner Brauerei. Wollen Sie nur provozieren oder sind
Sie immer besoffen?
#30 Paulaner † 18:41:17 | Samstag, 22. August 2009
Muster sind nötig. smallplayer: Redaktion! Nazidreck entfernen Das halte ich nicht für richtig, denn
das Zeug disqualifiziert sich so besser. Sonst kann man immer nur darüber schreiben, dass es sowas wo
gäbe wenn es die Tapferen nicht gäbe…
#28 Paulaner † 18:36:24 | Samstag, 22. August 2009
Abergeh, ich hab doch immer wieder mit Juden zu tun. Wahrheit: @Paulaner:Was Sie sagen ist Siegerpropaganda,
Judenpropaganda! Was sie sehr schlecht können, ist Rechnungen zu zahlen, da brauchts oft kräftige Nachhilfe
und Höllendrohungen.
#27 Großwildjäger 18:35:00 | Samstag, 22. August 2009
Sind eigentlich… heute hier im Forum die ganzen Nazi-Ar…öcher unterwegs??? Wahrheit: Sie wissen schon,
dass Ihr Klarname vielen Leuten bekannt ist? Dieser Post kann teuer werden! Archiviert ist er schon…
#26 Wahrheit † 18:29:31 | Samstag, 22. August 2009
@Paulaner:Was Sie sagen ist Siegerpropaganda, Judenpropaganda! Noch nie hat ein Jude etwas geleistet.
Sie sind schon zu blöd, um auch nur funktionierenden Gaskammern sich zusammenzulügen. Leider hat man
das Video des Dummjuden vom Sonderkommando, Jehoshua Rosenblum, bei Youtube entfernt. Anscheinend hat
man gemerkt, daß dieser zwar wundervoll lügende Jude ein guter Schauspieler ist, aber er sich mit dem
Inhalt seiner Erzählung gleich selbst widerlegt. Dieses Video, ausgestrahlt vom Bayerischen Rundfunk,
zeigt wie damals alles explodierte und es einfach nur noch aufwärts ging. www.brd-schwindel.com/…-Hitler-folgten.html
Der NS wurde vom Volk getragen und der Grund hierfür war, daß alle Versprechungen, welche der NS machte,
auch eingehalten wurden. Deutschland war technologisch die führende Nation und den anderen um Jahrzehnte
oder sogar ein Jahrhundert voraus. So sagten jedenfalls die Amis. Der raketenhafte Aufstieg der Nation
kam nur dadurch zustande, daß der zersetzende Einfluß der Juden eliminiert wurde. Das war das ganze
Erfolgsrezept. Daß dann der WKII ausbrach, war einzig durch das Weltjudentum verursacht. Es war damals
nicht anders als auch heute. Die Juden sind immer die Kriegshetzer. Nicht die Amerikaner oder die Engländer.
Die Juden mit ihren Lügen sind es. Hier geht es auch um die Lügen der Juden: Widerlegung des Zyklonholocaust
forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Dieser Darstellung, welche von über 9000 Deutschen in den zwei
letzten Wochen gelesen wurde, hat noch niemand widersprechen können.
#25 Großwildjäger 18:21:57 | Samstag, 22. August 2009
@ BRIDAL: Wer zwei gesunde Augen hat, der sieht, dass in unserem Land etwas nicht stimmt. Wer zwei gesunde
Nasenlöcher hat, der riecht das Gesindel von Ewiggestrigen, Geschichtsverfälschern und Nazibanden, die
in ihrem lächerlichen Wahn gefangen galuben, dass das Volk noch einmal auf diese Brut hereinfällt. Und
Millionen, die Charakter haben, unternehmen etwas gegen das braune Gesindel!
#24 Paulaner † 17:59:07 | Samstag, 22. August 2009
Wovon träumst du, „Wahrheit“, um Himmels willen?! Beide Kirchen sind von Juden unterwandert, „konvertierte“
Juden, und die erfinden eben an allen denkbaren Stellen ihre Lügen, um am NS auch nicht ein einziges
gutes Haar zu lassen. Der NS ist gefährlich. Weil er auf allen Ebenen höchst erfolgreich war. Der „NS“
war eine Ideologie, die ALLES Wertvolle verheizt hat mit einem furchtbar schlechten Wirkungsgrad. Richtig,
vorher war es saukalt nach der Revolution nach dem Kaiserreich, die Beamten haben noch nicht richtig Tritt
gefasst in der Demokratie und die Folgen des WK1 waren erdrückend aber der NS hat auch die Restkultur,
den Restidealismus, das Restingenieurwissen, alles zertrümmert. Vieles davon war „eben“ jüdisch und
der dümmliche Neid der Mittelmäßigen hat nicht erfaßt, was alles den Bach runter geht.
Herr Großwildjäger Sie stehen jedenfalls nicht auf meiner Positivliste und ihre erbärmliche „von oben
herab“ qualifiziert sie nicht jemandem den Glauben abzusprechen. Sie sind gar nicht so tolerant wie sie
sich gerne geben, sie betrachten alles nur aus ihrer Perspektive und sind unfähig mal gedanklich die
Perspektive zu wechseln, dann müssten sie sich ja von ihrer Überheblichkeit trennen. Übrigens habe
ich zwei gesunde Augen und ich bin des lesen mächtig, aber ob sie wirklich nachdenken können, das bezweifele
ich mittlerweile schon.
#21 Großwildjäger 17:41:24 | Samstag, 22. August 2009
@ Lycos: Im Gegensatz zu dem Nazigesindel beschäftige ich mich auch mit Fragen des Glaubens – überkonfessionell!
Und wenn Sie 2 gesunde Augen im Kopf haben und des Lesens und Verstehens mächtig sind, haben Sie bestimmt
festgestellt, dass von BRIDAL nur Nazigeschwätz kommt. Ach, ich vergaß – Sie stehen ja auch auf der
„Positiv-Liste“ von Josef_G.
Herr Großwüldjäger warum posten sie denn hier in diesem katholischen forum sprechen Bridal aber das
recht dazu ab, sie mit ihrer süffisiante Art hier find ich zum und ihre billigen Stördialoge ohne Sinn
auch.
#17 Wahrheit † 17:34:37 | Samstag, 22. August 2009
Katholiken wurden durch die Stadt gejagd? Wer behauptet, daß die Katholiken in der NS-Zeit verfolgt wurden?
Zu der damaligen Zeit war praktisch jeder Deutsche in der Kirche. Egal in welcher. Sehr selten gab es
Konfessionslose. Nun sollte man sich die Frage stellen, wer denn nun die Katholiken verfolgt haben soll?
Etwa die Juden? Sowohl in der evangelischen Kirche als auch in der katholischen Kirche wird der Holocaust
behauptet. Oder habt ihr schon einmal von der Kanzel ein anderes Wort vernommen? Unter Hitler wurden über
1000 Kirchengebäude errichtet. Für beide Kirchen. Nur ein Idiot kann glauben, daß ein Zeugnis von ein
paar Lügnern diesen sichtbaren Beweis aufwiegt! Beide Kirchen sind von Juden unterwandert, „konvertierte“
Juden, und die erfinden eben an allen denkbaren Stellen ihre Lügen, um am NS auch nicht ein einziges
gutes Haar zu lassen. Der NS ist gefährlich. Weil er auf allen Ebenen höchst erfolgreich war. Natürlich
haben die Kirchen mit dem NS „paktiert“. Nur wollen sie das heute nicht mehr wahrhaben und erfinden deshalb
die abstrusesten Lügen und halten sie aufrecht. Hier ist der bisher von 9000 Menschen nicht widerlegte
Beweis für ihre Lügen: Widerlegung des Zyklonholocaust forum.thiazi.net/showthread.php?t=127906 Damals
galt auch noch eine besondere kaiserliche Regelung, welche das Phänomen einer „Verfolgung“ erklären
könnte: In katholischen Bezirken wurden evangelische Beamte eingesetzt und umgekehrt. Wie sollten eigentlich
die Katholiken verfolgt worden sein? Hat man sie durch das Dorf getrieben oder wie?
#14 Großwildjäger 17:32:56 | Samstag, 22. August 2009
BRIDAL, was willst Du in einem religiösen Forum? Deine Kloake kannst Du auf einschlägigen Seiten der
rechten Szene besser entleeren! Oder glaubst Du etwa, Du kannst HIER erfolgreiche Mitgliederwerbung für
Deinen Verein von grenzdebilen Gartenzwergen machen?
BRIDAL: Was, der Jägerstätter diese feige Sau! Wo andere den Kopf für ihr Vaterland hinhalten, für
ihre Frauen und Kinder, für das was einem aufrechten Menschen lieb und teuer ist, kommt dieser Lump und
kneift sich in den Arsch! Nun, von „diese feige Sau“ wird man noch in der Ewigkeit sprechen. Von den verblendeten
Ideologen schon in Kürze nicht mehr.
Es war für keinen „lustig“, Paulaner. Außer für die Herren, die nach dem Krieg die Champagner und Krim-Sekt
Flaschen aufgemacht haben. Die Ober-Handlanger derjenigen die diesen Krieg tatsächlich verursacht haben
und ihren Judaslohn genießen konnten. @Lycos: Die waren im Alkohol- und Blutrausch. Ich besitze Original-Berichte
und Feldpost, die diese Ereignisse bestätigen.
siehst du, Kraut, dafür brauchst du Berichte, ich habe die als Kind selber „erleben dürfen“. Kraut:
Es existieren genügend Nachkriegsberichte, Es war nicht lustig bis 1955.
Das ist nicht so abwegig. Es existieren genügend Nachkriegsberichte, wo man immer wieder darauf stößt,
wie russische Soldaten bei ihren Plünderungen auch wie wild Wasserhähne aus der Wand gerissen haben.
Sie meinten tatsächlich, man bräuchte diese Hähne nur mit nach Rußland nehmen und dort in den kargen
Hütten in die Wand stecken; es käme dann zwangsläufig Wasser heraus.
sie wußten wohl, was die deutschen Barbaren in Leningrad angestellt hatten… na, Wasser, Kaffeemaschinen,
Radios –-- ich hoffe nur das sie das alles auch wieder abgestellt haben!
Barbaren Die sowjetischen Barbaren verschleppten den Geistlichen in die Ukraine. sie wußten wohl, was
die deutschen Barbaren in Leningrad angestellt hatten…
Mehlsack Pieniężno [pʲeˈɲɛ~ʒnɔ], (deutsch Mehlsack, 1945-47 Melzak), ist eine Stadt mit etwa 3.000
Einwohnern im Powiat Braniewski in der Woiwodschaft Ermland-Masuren in Polen im früheren Ostpreußen.
#1 Alois Bischof 12:02:28 | Samstag, 22. August 2009
Ein guter Pole Dieser P. Georg Skrabaniak. Es dürfte sich bei ihm aber auch um einen Sohn verbliebener
deutscher Ermländer (einige Hunderte wurden nicht vertrieben da wirtschaftlich wichtig und nach 1952
wurde keine systematische Vertreibung mehr vorgenommen und die KZs für Deutsche aufgelöst) handeln.
Oder um einen Ukrainer der aus Galizien ins Ermland zwangsumgesiedelt wurde von den polnischen Kommunisten
im Jahre 1947 – als die Vertreibung der Deutschen fast abgeschlossen war und die Ukrainer und Lemken in
Galizien beim heutigen Sanok und in den Karpaten zerschlagen werden mussten. P. Johannes Frank, Opfer
der Nationalsozialisten und Real-Sozialisten wie Anne Frank auch – und wie Hans Frank als NS-Funktionär
später auch sein Leben nach der Verurteilung verlor, ist ein Held. Der Märtyrer möge uns seinen Segen
aus dem Himmel geben!