kreuzmeldungen
Silbernes Priesterjubiläum + Leiter der Gespräche auf Pius-Seite + Irdischer Lohn + Film über Schwester Pascalina + Genosse Bürgermeister ehrt Organisation mit NS-Wurzeln
Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein
Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein
© Agência Brasil, CC
Silbernes Priesterjubiläum

Deutschland. Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, feiert heute sein 25jähriges Priesterjubiläum. Sein Cousin wird für achtzig auserlesene Gäste im örtlichen Gasthof „Kreuz“ unter anderem Flußkrebse zubereiten. Das berichtete die in Konstanz erscheinenden Tageszeitung ‘Südkurier’. Prälat Gänswein sagte dem Blatt, daß die Angriffe auf die Piusbruderschaft und die Kirche an seinen Nerven gezerrt haben. Über das Heilige Land sagte Prälat Gänswein: „Ich habe gesehen, daß die Christen dort in großer Beeinträchtigung leben müssen.“

Leiter der Gespräche auf Pius-Seite

Argentinien. Pius-Bischof Alfonso de Galarreta wird der Vorsitzende der lefebvristischen Theologen-Kommission für die Gespräche mit dem Vatikan. Das schrieb die argentinische katholische Webseite ‘Panorama Católico Internacional’ letzte Woche. Der Bischof werde vorerst – solange es seine Pflichten in Europa erlauben – Regens im Seminar in Argentinien bleiben.

Irdischer Lohn

Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx (56) von München-Freising erhält für sein Werk „Das Kapital“ den Internationalen Buchpreis Corine in der Kategorie Wirtschafsbuchpreis. Die Auszeichnung wird ihm am 24. November im Rahmen einer Festveranstaltung im Prinzregententheater in München überreicht.

Film über Schwester Pascalina

Deutschland. Das erste deutsche Fernsehen ‘ARD’ verfilmt das Leben der Haushälterin von Papst Pius XII., Schwester Pascalina Lehnert († 1983). Der Zweiteiler heißt „Gottes mächtige Dienerin“ nach der Buchvorlage der Historikerin Martha Schad. Die Hauptrolle übernimmt die Schauspielerin Christine Neubauer (47). Die Dreharbeiten im Wuppertal werden bis Mitte November dauern. Der Film beginnt mit der Entsendung von Schwester Pascalina nach München in den Haushalt von Nuntius Eugenio Pacelli. Sie zieht mit ihm nach Rom und wird als erste Frau im Vatikan wohnen. Als Pius XII. 1958 stirbt, verläßt die Schwester mit einem kleinen Koffer den Vatikan.

Genosse Bürgermeister ehrt Organisation mit NS-Wurzeln

„Es ist ein weiterer Skandal, daß mit ‘Marie Stopes International’ ein Betreiber der Tötungsstätte geehrt wird, deren Wurzeln eindeutig antisemitisch und nationalsozialistisch sind. Marie Stopes bewunderte Hitler, schrieb ihm Liebesgedichte und nahm persönlich an der NS-Bevölkerungskonferenz 1935 in Berlin teil. Sie hatte eine Leidenschaft für Rassenreinheit und forderte die Zwangssterilisation von Kranken, Trinkern und Menschen mit schwachem Charakter. Googelt selbst nach ‘Marie Stopes International’ und macht öffentlich, daß der Wiener Bürgermeister Michael Häupl eine Organisation mit NS-Wurzeln ehren will. So ein Bürgermeister ist für die Weltstadt Wien untragbar.“

Der Leiter der österreichischen Lebensrechtsorganisation ‘HLI’, Dietmar Fischer, in einem Kommentar bei der Online-Petition gegen die Ehrung des Wiener Kinderschlachthofs am Fleischmarkt, der zur internationalen Abtreiberkette ‘Marie Stopes International’ gehört.
      
63 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#63   sideshowbob   10:22:04 | Dienstag, 25. August 2009
Ach ja, ich vergaß…
… nur Sie, ruhrgebietler, Wasers, Kraut, Landorgel und natürlich die Jungs von der fSSpx haben die Wahrheit gepachtet. o.O o.O o.O
Alles Freimaurer, außer Mutti, nicht wahr?
Redaktion benachrichtigen
#62   vonHerzmanovsky-Orlando   08:43:12 | Dienstag, 25. August 2009
@sideshowbob
Es will sich aber bestimmt nicht jeder diese mittelalterliche Auslegung des katholischen Glaubens antun.
Es will sich aber bestimmt nicht jeder die authentische Auslegung des katholischen Glaubens antun; klar, die meisten Menschen bevorzugen eine falsche Auslegung, insbesondere weil sie mit den moralischen Anforderungen nicht klar kommen.
Redaktion benachrichtigen
#61   r.ruhrgebietler   08:35:05 | Dienstag, 25. August 2009
Forza FSSPX
es ist ja ohnehin nur die trid. Liturgie gültig. Von daher können die V-II Sektierer machen was sie wollen. Mit Gott hat das leider nur dem Namen nach noch etwas zu tun!
Am besten steigen alle Kirchensteuerzahler komplett aus der Kirchensteuerbindung aus! Dann haben die V-II Sektierer schlagartig abgewirtschaftet und Gott wird wieder die Ehre erwiesen und nicht dem Kapital gehuldigt (sei es durch den Kommunisten Marx „Das Kapital“ oder durch R. Marx „Das Kapital“ .- beide haben ihren irdischen Lohn bereits empfangen!)
Redaktion benachrichtigen
#60   sideshowbob   15:17:07 | Montag, 24. August 2009
Wenn es dich glücklich macht,
ist es ja gut, vHO, kannst von mir aus ruhig zur fSSpx gehen und dich da von Williamson und seinen Freuden indoktrinieren lassen.
Es will sich aber bestimmt nicht jeder diese mittelalterliche Auslegung des katholischen Glaubens antun.
Redaktion benachrichtigen
#59   vonHerzmanovsky-Orlando   15:08:38 | Montag, 24. August 2009
@sideshowbob
Nicht nach dem außerordentlichen Ritus fragen und sich dann beschweren, daß er nicht angeboten wird und „Schikanen“ bejammern.
Ach weeste, ik hab viele Bekannte und kann die ganzen Storys wegen der Zulassung des angeblich ausserordentlichen Ritus’ schon gar nicht mehr hören. Darüber bin ik längst hinaus, dass mir jede schmerzliche Erfahrung am eigenen Leibe widerfahren muss. Zumal die hlg. Messe ja bei der FSSPX sehr würdig gefeiert wird. Und da braucht man sich dann nicht in der Predigt die ganzen Irrtümer des Modernismus anhören. Is doch auch gut, oder?
Redaktion benachrichtigen
#58   sideshowbob   15:02:27 | Montag, 24. August 2009
Herzilein,
nur mal zur Erinnerung Ihr Beitrag von gestern, 23:08
Eine ziemlich dumme Argumentation; die Nachfrage ist gering, weil man die Teilnehmer schikaniert. Ungeeignete Orte und Zeiten usf. Das ist auch die Absicht, mit Verlaub gesagt!
Nicht nach dem außerordentlichen Ritus fragen und sich dann beschweren, daß er nicht angeboten wird und „Schikanen“ bejammern. o.O
Wo lassen Sie eigentlich denken?
Redaktion benachrichtigen
#57   vonHerzmanovsky-Orlando   14:01:04 | Montag, 24. August 2009
@Gotthard
Auf meine Frage antworteten sie einhellig: wir sind noch nie auf die außerordentliche Form der Liturgie angesprochen worden…
Ich habe auch noch keinen der modernistischen Sektierer auf die alte Messe angesprochen. Die Mühe spare ich mir, blöd anreden kann ich mich auch wo anders lassen, hätte ich denn das Bedürfnis danach!
Redaktion benachrichtigen
#56   noch ein Landorganist   12:07:19 | Montag, 24. August 2009
ach ja
Götzhart: Ich kann nur sagen, die Nachfrage hier ist gleich Null … wie in den meisten Regionen unseres Landes.
Deswegen wird die Zahl der katholischen Gottesdienststandorte – der diözesanen wie der bruderschaftlichen – auch immer größer. Weil keiner hingeht, gelle…
Redaktion benachrichtigen
#55   Gotthard   01:20:34 | Montag, 24. August 2009
@orgelpfeife
ich habe auch noch keinen NOM-Pfarrer nach einer katholischen Messe gefragt,
dann ist es doch gut. Warum beklagt ihr Euch dauernd über angebliche Schikanen?
Ich kann nur sagen, die Nachfrage hier ist gleich Null … wie in den meisten Regionen unseres Landes.
Redaktion benachrichtigen
#54   sideshowbob   00:28:49 | Montag, 24. August 2009
Ich bewundere wirklich
Ihre Umgangsformen, werter Landorgler, vor allem, wie souverän Sie mit Kritik umgehen. o.O
Nee, sonst hab ich keine Probleme, danke der Nachfrage.
Redaktion benachrichtigen
#53   noch ein Landorganist   00:20:38 | Montag, 24. August 2009
der Nächste bitte!
Weil Gotthard anderer Meinung ist, ist er ein Schwachkopf?
Sagtst du das? Oder woher nimmst du diese Aussage?
Hast du sonst noch Problemchen? *gähn*
Redaktion benachrichtigen
#52   sideshowbob   00:17:24 | Montag, 24. August 2009
Landorgel
Weil Gotthard anderer Meinung ist, ist er ein Schwachkopf? Unheimlich starke Argumentation :)3
Im RL habe ich – wie hier – die Umgangsformen, wie sie dem Gegenüber und den allgemeinen Umständen gerecht werden
Was sagt denn da Ihr Chef, oder Ihr Sachbearbeiter bei der ArGe, wenn Sie ihn anpflaumen, nur, weil er es wagt, anderer Meinung zu sein? o.O
Redaktion benachrichtigen
#51   noch ein Landorganist   00:07:39 | Montag, 24. August 2009
@ vorgänger von sideshow mel
Gotthard wird nicht zum Schwachkopf dadurch, dass ich ihn so bezeichne, er ist es schon –> seine Texte stehen hier auf dieser Seite.
Will da schon wieder einer nicht das Faktum, sondern denjenigen der es benennt anklagen?
Im RL habe ich – wie hier – die Umgangsformen, wie sie dem Gegenüber und den allgemeinen Umständen gerecht werden :-)
Redaktion benachrichtigen
#50   sideshowbob   00:01:29 | Montag, 24. August 2009
Landorgel
vHO hat sich über Schikanen durch die „Amtskirche“ beklagt. Wenn Sie problemlos Ihre Tradimesse besuchen können, ist es Ihnen gegönnt. Ich will Ihnen da nicht im Wege stehen.
Es ist aber kein Grund, Gotthard als Schwachkopf zu bezeichnen. Haben Sie im RL auch solche Umgangsformen?
Redaktion benachrichtigen
#49   noch ein Landorganist   23:49:54 | Sonntag, 23. August 2009
Schwachkopf Gotthard
ich habe auch noch keinen NOM-Pfarrer nach einer katholischen Messe gefragt, sonder gehe einfach da hin wo es mir passt.
Soll ich mich mit dickköpfigen V2-Sektierern streiten, wenn ich problemlos katholische Gottesdienste andernorts mitfeiern kann.
Redaktion benachrichtigen
#48   Gotthard   23:21:07 | Sonntag, 23. August 2009
Nachfrage
die Nachfrage nach dem außerordentlichen Ritus ist genauso groß wie die Nachfrage nach der sonntäglichen Messe um 7 Uhr.
Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, die vier Pfarrer meiner Stadt und der Nachbarstadt zu treffen. Auf meine Frage antworteten sie einhellig: wir sind noch nie auf die außerordentliche Form der Liturgie angesprochen worden… so viel zur ungeheuren Nachfrage!
Redaktion benachrichtigen
#47   sideshowbob   23:16:55 | Sonntag, 23. August 2009
Was war zuerst da,
Huhn oder Ei?
Ungeeignete Orte und Zeiten wegen geringer Nachfrage oder umgekehrt?
Auf diese Frage habe ich keine Antwort, aber ich denke, Sie wissen es ohnehin besser :-S
Redaktion benachrichtigen
#46   vonHerzmanovsky-Orlando   23:08:10 | Sonntag, 23. August 2009
@sideshowbob
Wie sieht denn die Schikane aus? Wenn die Nachfrage nach der alten Messe denn wirklich so groß wäre, wie hier immer vorgegaukelt wird, würde es auch dementsprechende Angebote geben.
Eine ziemlich dumme Argumentation; die Nachfrage ist gering, weil man die Teilnehmer schikaniert. Ungeeignete Orte und Zeiten usf. Das ist auch die Absicht, mit Verlaub gesagt!
Redaktion benachrichtigen
#45   sideshowbob   22:59:59 | Sonntag, 23. August 2009
Herzilein, du mußt nicht traurig sein…
Wie sieht denn die Schikane aus? Wenn die Nachfrage nach der alten Messe denn wirklich so groß wäre, wie hier immer vorgegaukelt wird, würde es auch dementsprechende Angebote geben. Und wenn nicht, irgendwo in Ihrer Umgebung steht bestimmt ein Blumenladen zum Verkauf…
[link]Guckst du hier[link]www. immobilienscout24.de[link]
Redaktion benachrichtigen
#44   vonHerzmanovsky-Orlando   22:48:10 | Sonntag, 23. August 2009
@sideblowbub
ich wusste gar nicht, daß Sie so viel Wert auf die Erlaubnis Ihres Ortsbischofs legen. Der gehört doch auch bestimmt zur V2-Sekte
Thema war nicht meine Einstellung zu Georg Kardinal Sterzinsky, sondern die Vielzahl der Schikanen durch die sog. Amtskirche.
Redaktion benachrichtigen
#43   sideshowbob   22:27:16 | Sonntag, 23. August 2009
Ach Herzilein,
ich wusste gar nicht, daß Sie so viel Wert auf die Erlaubnis Ihres Ortsbischofs legen. Der gehört doch auch bestimmt zur V2-Sekte o.O
Redaktion benachrichtigen
#42   Leon †   22:20:14 | Sonntag, 23. August 2009
sycamore: Danke für Ihr offenes Wort:
„Denken Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden
und so oft ungerechten Kritik in den Herzen von vielen
Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem
Thema.“
Es hat mich nachdenklich gestimmt. Und das sage ich ohne jede Häme.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#41   vonHerzmanovsky-Orlando   22:02:09 | Sonntag, 23. August 2009
@Gotthard
wer hindert Dich denn am Besuch Deiner geliebten außerordentlichen Liturgie?
Wo kann man bitte seiner Pflicht zum sonntäglichen Messbesuch in einer vom Ortsbischof abgesegneten tridentinischen Messe nachkommen?
Redaktion benachrichtigen
#40   Gotthard   21:56:46 | Sonntag, 23. August 2009
@r.ruhrgebietler
Oder interessiert es nicht, dass rechtgläubige Christen hier von V-II-Sektieren am Besuch der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie massiv durch das dt. Episkopat gehindert und diffamiert werden?
wer hindert Dich denn am Besuch Deiner geliebten außerordentlichen Liturgie?
Redaktion benachrichtigen
#39   sideshowbob   20:46:12 | Sonntag, 23. August 2009
wassers: smallplayer – Messbesuch – Problem Der Messbesuch ist immer dann ein Problem, wenn Sie a)…
Wenn die Zahl der Tradis-Fundis doch so stetig zunimmt, wie von deren Seite ständig behauptet wird, dürften dann ja bald selbst im kleinsten Dorf Pius-Blumenläden stehen.
Dann können auch die Alten (Zitat Wassers: b) Sie müssen die entsprechende körperliche Verfassung zur Überwindung von Entfernungen haben = Alter, Krankheit, Finanzen.) problemlos zur Tradi-Messe gehen.
Redaktion benachrichtigen
#38   smallplayer   20:40:18 | Sonntag, 23. August 2009
kraut:
Damit übertreffe ich schonmal deine eindimensoniale Denkweise (Katholik = Nazi = gut) um das Doppelte.
Redaktion benachrichtigen
#37   Kraut   20:25:11 | Sonntag, 23. August 2009
smallplayer und seine zweidimensionale Denkweise eines Huhns.
Ein Huhn nimmt nur wahr, was sich in seinem Gehege abspielt; es kann die Länge und die Breite eines Geländes abschreiten. Nur mit der Höhe, mit dem Blick nach oben harpert es.
Könnte es auch das Gatter mühelos überspringen, es ist dazu nicht befähigt.
:-D :-D :-D
Redaktion benachrichtigen
#36   smallplayer   20:01:08 | Sonntag, 23. August 2009
Na, ich bin mir ziemlich sicher,
das dank des Einsatzes von Pius Williamson die Spenden und Erbschaften aus der rechten Ecke fließen werden.
Redaktion benachrichtigen
#35   wassers   19:52:05 | Sonntag, 23. August 2009
Nein, dort lebt man von Spenden!
Mit Geld muss gehaushaltet werden, das muss die Konzilssekte nicht, da sie immer noch zuviel Geld von verblödeten Kirchensteuerzahlern bekommt, so dass genügend Geld für die unehelichen Kinder des konziliaren Klerus bleibt, da bleibt für Leon und seine „Bedürfnisse“ nichts mehr!
Redaktion benachrichtigen
#34   smallplayer   19:49:25 | Sonntag, 23. August 2009
Also das
zahlen doch die Piusse!
Redaktion benachrichtigen
#33   wassers   19:47:49 | Sonntag, 23. August 2009
Die müsste er entlohnen!
Dafür müsste er zahlen, hoffentlich reicht seine Pension, denn die Sozialhilfe zahlt so etwas nicht, aber vielleicht kann er ja einen konziliaren Kleriker „ein bischen unter Druck setzen wegen dessen Vorlieben“!
Redaktion benachrichtigen
#32   Sycamore   19:38:30 | Sonntag, 23. August 2009
Leon: als Gegenbusse…
Busse angenommen!
Als Gegenbusse (nach dem Englischen System) schreiben
Sie doch über Katholisches sine ira et studio. Zeigen Sie
die Größe, die Sie in diesen Menschen bewundern, auch
in Ihrem Urteil über Vorgänge und Menschen Ihrer Kirche,
die nicht weniger als wir versuchen, mit all ihren
menschlichen Schwächen und „Gebrechlichkeiten“
ihre Aufgabe zu erfüllen. Auch hier ist nicht nur
Objektivität sondern auch „compassion“ dem Menschlichen gegenüber in allen Menschen vonnöten.
Denken Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden
und so oft ungerechten Kritik in den Herzen von vielen
Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem
Thema.
Redaktion benachrichtigen
#31   noch ein Landorganist   19:00:17 | Sonntag, 23. August 2009
wassers
nicht „Frau und Mann“ hat Opi Leon bei sich, sondern Bub und Mädchen
Redaktion benachrichtigen
#30   wassers   18:51:59 | Sonntag, 23. August 2009
Nun, Bi-Leon, Voltaire
kehrte auf dem Totenbett zur Kirche zurück. Sie liegen wohl in der linken eine „Frau“, in der rechten ein Kerl und sagen: „Hallo, Tod, was willst Du, siehst Du nicht, ich bin beschäfitgt. Verpiss Dich!“
Redaktion benachrichtigen
#29   Leon †   18:45:41 | Sonntag, 23. August 2009
Sycamore: Vielleicht informieren Sie sich
„zur Buße“ ein wenig objektiv über meinen Freund Voltaire! Auch die intensive Lektüre seiner Werke tut sehr gut, reinigt von Fanatismus etc. etc. Eine wahre Katharsis für einen Ultra! Übrigens: Voltaires Leichnam wurde seinerzeit kirchlich bestattet, später überführt ins Pariser Panthéon – und dort steht auf dem Sarkophag dieses großen Geistes (ich übersetz es mal ins Deutsche): „Als Dichter, Historiker, Philosoph machte er den menschlichen Geist größer und lehrte ihn, dass er frei sein soll“. Das Herz Voltaires ruht – ähnlich wie die Herzen der Wittelsbacher in Herzurnen in der Gandenkapelle zu Altötting – in einem Metallschrein, der wiederum in die Voltaire-Statue in der Französischen Nationalbibliothek zu Paris eingelassen ist. Summa: Ehrungen, die weder Ihnen noch mir je zuteil werden… Ich les Voltaire wirklich gern, noch lieber allerdings Villon, wenn wir schon bei den Franzosen sind!
Redaktion benachrichtigen
#28   Sycamore   18:39:09 | Sonntag, 23. August 2009
Leon: Danke für Ihre Hilfe!
Danke, Leon! Was schulde ich Ihnen?
Redaktion benachrichtigen
#27   smallplayer   18:36:37 | Sonntag, 23. August 2009
Orgler:
Du fährst bequem, ich laufe.
Redaktion benachrichtigen
#26   noch ein Landorganist   18:35:10 | Sonntag, 23. August 2009
Wer zu Christus kommen kann, nimmt gern viel Mühe auf sich.
Wer wert auf eine tridentische Messe legt, sollte auch bereit sein, dafür etwas Mühe auf sich zu nehmen.
Die V2-Sektierer erwarten, was sie selbst nie leisten würden. Beispiel: Es muss natürlich eine halbgare Wortgottesfeier angeboten werden, obwohl fünf Kilometer weiter eine Messe stattfindet. Das ist kein V2-Sektierer bereit zu fahren. Dann ist auch der Pastoralassi beschäftigt, der aus den staatlichen Bestechungsleistungen bezahlt wird.
Ich fahre gerne ein vielfaches für eine wahrhaft katholische Messe.
Redaktion benachrichtigen
#25   Leon †   18:30:12 | Sonntag, 23. August 2009
@sycamore: Empfehle Lehrgang
„Deutsch für Rechtschreibschwache“.
„Wieviel werden Sie bezahlt,“
herumgewältzt
Redaktion benachrichtigen
#24   DJM †   18:26:02 | Sonntag, 23. August 2009
@ smallplayer
Wer wert auf eine tridentische Messe legt, sollte auch bereit sein, dafür etwas Mühe auf sich zu nehmen.
Richtig, ebenso kann man die Kirche im Dorf lassen und stattdessen den Dom besuchen. Es hat schon seine Richtung, dass der bußfertige Christ durch Leben erwirbt durch seine Treue und sein Bekenntnis. Walfahrtsorte sind ein Thema und geistliche Übungen der Einkehr, die Suche Jesu im Tempel, im eigenen Leib, der dem Hl. Geist geweiht wurde. Der marianische Christ weiß um das Wunder des Glaubens liebstes Kind; die Treue Gottes angesichts der Sünden der Menschen, im hochheiligsten Altarsakrament offenbar.
Redaktion benachrichtigen
#23   smallplayer   18:17:18 | Sonntag, 23. August 2009
wassers
Neue Messen gibt es überall.
Wer wert auf eine tridentische Messe legt, sollte auch bereit sein, dafür etwas Mühe auf sich zu nehmen.
Redaktion benachrichtigen
#22   wassers   18:10:51 | Sonntag, 23. August 2009
smallplayer – Messbesuch – Problem
Der Messbesuch ist immer dann ein Problem, wenn Sie
a) weit weg von einem katholischen Messort = tridentinisch wohnen,
b) Sie müssen die entsprechende körperliche Verfassung zur Überwindung von Entfernungen haben = Alter, Krankheit, Finanzen.
c) Sie müssen sich aus Ihrer lokalen Gemeinde lösen und verlieren damit Sozialkontakte vor Ort.
Sie können beliebig fortsetzen!
Redaktion benachrichtigen
#21   smallplayer   17:40:37 | Sonntag, 23. August 2009
@ruhrgebietler
Hier wird niemand am Besuch der Messe gehindert.
Redaktion benachrichtigen
#20   wassers   16:56:54 | Sonntag, 23. August 2009
Doch muss er,
wenn er sich die verheerende Situation des deutschen Konziliarismus’ ansähe, müsste er seine Koffer packen und wieder ab in den Vatikan, damit er die Katastrophe hier in Deutschland besser ignorieren kann, so wie Lehmänner das ignorieren, was an halbwegs katholischen Anweisungen aus Rom gegeben wird.
Redaktion benachrichtigen
#19   r.ruhrgebietler   15:38:11 | Sonntag, 23. August 2009
Prälat Gänswein – bitte nicht in die Frene schweifen, wenn der Müll schon vor der Türe liegt!
z.B. in Deutschland! Oder interessiert es nicht, dass rechtgläubige Christen hier von V-II-Sektieren am Besuch der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie massiv durch das dt. Episkopat gehindert und diffamiert werden?
Redaktion benachrichtigen
#18   Sycamore   15:26:01 | Sonntag, 23. August 2009
@ Leon, Sie Lästermaul!
Sie sind ganz flott heute am Computer,Leon, Sie Lastermaul!
Wieviel werden Sie bezahlt, und von wem, daß Sie Ihr
Rentnerdasein damit verbringen, über alles Katholische Gift und Galle hinzustreuen?
Daß es Ihnen nichts Heiliges ist, geht wohl aus Ihren Beiträgen hervor.
Voltaire war auch so ein Spötter, so lange er konnte, d.h. bis er, in seinen Exkrementen herumgewältzt, seine Seele seinem Schöpfer aufgab.
Redaktion benachrichtigen
#17   adlimina   15:19:06 | Sonntag, 23. August 2009
Sekretärsnerven
Die richtige Formulierung lautet für den ersten Nachrichtenabsatz:
„… daß die Angriffe der Pius-Bruderschaft auf die Kirche an seinen Nerven gezerrt haben“.
Redaktion benachrichtigen
#16   Stephanus   15:12:29 | Sonntag, 23. August 2009
was sind schon Zahlen ??????
Jesus war nur 1 von Millionen
und er hat die gesamte Welt umgestaltet!
500 Priester gegenüber 400.000, daß sieht nach wenig aus.
Tatsache aber ist, daß es neben der Kerntruppe Pius X ja auch viele Gemeinschaften gibt, die auch jeweils nach Hunderten zählen.
Dazu kommt noch, daß es sich ausnahmslos um junge Priester handelt die ihr priesterliches Leben noch vor sich haben, während Zigtausende der genannten 400.000 längst weit jenseits des Pensionsalters sich befinden.
Und dazu kommt und das zeigen die Zahlen der verteilten DVDs über die Trid. Messe, daß diese Kleingruppen Neugier erweckt haben und Tausende von Priestern und Bischöfen bereit sind genau das Gleiche zu wagen wie die genannten 500.
Ich würde es nie wagen, von oben herab auf eine kleine Schar von Aufrechten zu sehen.
Wie schnell kann sich die Situation drehen?
Einmal abgesehen davon, ist Deutschland oder die sogenannte „Rheinallianz“ der Konzilsverschwörer ja nicht der Nabel der Welt.
Es gibt noch Weltgegenden da steht man im Gehorsam zum Ortsbischof und dieser im Gehorsam zum Papst.
Wie schnell kann sich die Situation verändern, gar umdrehen?
Das weiß auch der höllenschwarze Satan, darum wohl auch das Weltgeschrei wegen und über die Piusbrüder.
Dieser Tollwut begegnet man am besten mit Humor:
www.youtube.com/watch?v=6i_faYYxf-Q&…
Redaktion benachrichtigen
#15   ihrseidnichtkatholisch   14:26:06 | Sonntag, 23. August 2009
@möchtegern
500 von über 400.000 … eine splittergruppe :-D
Redaktion benachrichtigen
#14   möchtegern-kathole   12:09:48 | Sonntag, 23. August 2009
@ noch ein Landorganist
Diese Wunsch-Sicht der Konzils-Leute durch die rosarote Brille ist seit dem Konzil zu beobachten. Die real sinkenden Gläubigen-Zahlen der Kirche werden schöngerechnet, der Zulauf zu PiusX (dieses Jahr wurde die 500-Priester-Marke geknackt) wird ausgeblendet.
Redaktion benachrichtigen
#13   Leon †   12:05:00 | Sonntag, 23. August 2009
Schon alles doppelt und dreifach
sieht der Orgler nun nach dem Frühschoppen! Klar, dann wächst die Schar der Ultras ständig – mit jedem Maßkrug und jedem Beerwurz. Tipp: Hinlegen, Rollo runterziehen und Eimer neben das Sofa stellen!
Redaktion benachrichtigen
#12   möchtegern-kathole   12:04:38 | Sonntag, 23. August 2009
@ smallplayer
Das ist eine bösartige Unterstellung. Die Kritik der Piusse am Konzils-Kurs ist sehr wohl durch Argumente inhaltlich fixiert.
Redaktion benachrichtigen
#11   smallplayer   12:03:24 | Sonntag, 23. August 2009
@leon:
Der Hintergrund des von den Piussen vom Zaun gebrochenen Streites mit der RKK ist weniger die inhaltliche Ausrichtung der RKK, sondern die Tatsache, dass die Piusse Publicity brauchten, um nicht in der Versenkung zu verschwinden.
Redaktion benachrichtigen
#10   noch ein Landorganist   12:02:09 | Sonntag, 23. August 2009
Weltsicht 180° falsch
Greis Leon:Nur noch eine ganz kleine Clique schart sich um diese wandelnden alten Teppiche – und irgendwann werden sie auch keine finanzielle Basis mehr haben, um ihre anachronistische Bande aufrechterhalten zu können.
Schon der nächste Witz des Woche.
die Rechtgläubigen wachsen beständig, gründen neue Häuser, Kirchen, Klöster (während V2-Sekte eben dies alles eines nach dem anderen schließt), aber für Leon werden sie weniger.
Die siechende V2-Sekte lebt nur noch durch den Tropf der Kirchensteuer, stirbt aber trotzdem Stück für Stück weiter, aber die blühenden Gemeinden der Altgläubigen befindet sich ohne staatliche Bestechung auf blühendem Ast.
Leon macht sich die welt widdewiddewie sie ihm gefällt! *sing* :-D
Redaktion benachrichtigen
#9   Leon †   11:56:16 | Sonntag, 23. August 2009
smallplayer: Die verbohrten Piusse
sind nicht von Dauer! Nur noch eine ganz kleine Clique schart sich um diese wandelnden alten Teppiche – und irgendwann werden sie auch keine finanzielle Basis mehr haben, um ihre anachronistische Bande aufrechterhalten zu können. Sie verschwinden dann in der Versenkung. Ihre jüngeren, noch arbeitsfähigen Mitglieder, werden sich dem Arbeitsmarkt stelllen müssen – und das wird ihnen gut tun.
Redaktion benachrichtigen
#8   smallplayer   11:53:09 | Sonntag, 23. August 2009
@ wassers:
Stimme Ihnen zu. Die RKK hat genug Verstand, auf dem seit dem zweiten Vatikanischen Konzil eingeschlagenen Kurs zu bleiben. Die Gespräche, die der Papst den Pius-Brüdern trotz deren kirchenschädigenden Verhaltens angeboten hat, werden wohl nicht viel bringen. Für verbohrte geltungssüchtige Fanatiker wie die Piusse ist jedes Zurückrudern eine persönliche Katastrophe und deshalb undenkbar.
Redaktion benachrichtigen
#7   Leon †   11:43:47 | Sonntag, 23. August 2009
@ihrseidnichtkath.: Bitte erwarten Sie nicht,
dass hier korrekt zitiert wird! Hier wird fleißig gesiebt, zensiert, verdreht, aus dem Kontext gerissen etc. etc. Ach, was red’ ich, viel besser: Informieren Sie sich mal, wie dereinst die redaktionellen Beiträge der antisemitischen Wochenzeitung „Der Stürmer“ (1927 – 1945) „gemacht“ wurden; dann wissen Sie, wie kreuz.net-Beiträge entstehen! Falls Sie den „Stürmer“ nicht kennen, eine Kostprobe des widerlichen Hetzorgans:
www.dhm.de/…t/d2z10205/index.jpg
Redaktion benachrichtigen
#6   ihrseidnichtkatholisch   11:33:19 | Sonntag, 23. August 2009
@kreuznet
bitte richtig zitieren… das was sie hier treiben ist pure meinungsmache … herr gänswein sagte lt. südkurier:
Dass seine Heimat so ruhig liegt, kommt ihm gerade recht. „Wissen Sie, ich habe strenge Momente hinter mir.“ Das sagt er ohne Umschweife. Die Querelen mit, um und gegen die Pius-Brüderschaft haben an den Nerven gezerrt.
Quelle: Südkurier 22.08.2009
Redaktion benachrichtigen
#5   noch ein Landorganist   11:06:38 | Sonntag, 23. August 2009
Hilfe??
Ja, wenn man jemanden von einer Last befreit, (die er/sie dazu noch selbst verschuldet hat) und dafür jemand sterben muss, das ist wirklich eine Riesenhilfe! Dafür wären viele dankbar. Z.B. Herr Schmitz aus Hupfendupfl. Herr Schmitz will auch jemanden beauftragen, der ihm seinen ungebliebten Nachbarn Herrn Müller vom Halse schafft! Das darf er doch, es wäre ihm eine so große Erleichterung :-!
Redaktion benachrichtigen
#4   Leon †   11:05:52 | Sonntag, 23. August 2009
Der Fim über Schwester Pascalina
wird interesant sein. Bin gespannt, ob auch die so genannte Küchenszene gebracht wird, in der laut Pascalina der Papst sich entsetzt darüber geäußert haben soll, dass ein Protestschreiben gegen die Judenverfolgung in den Niederlanden angeblich 40 000 Menschen das Leben gekostet haben soll. Zitiert wird der Schweige-Papst von Pascalina mit folgenden Worten: „Ich möchte diesen Bogen verbrennen, es ist mein Protest gegen die grauenhafte Judenverfolgung. Heute Abend sollte er im ‘Osservatore Romano’ erscheinen. Aber wenn der Brief der holländischen Bischöfe 40?000 Menschenleben kostete, so würde mein Protest vielleicht 200 000 kosten. Das darf und kann ich nicht verantworten. So ist es besser, in der Öffentlichkeit zu schweigen und für diese armen Menschen, wie bisher, in der Stille alles zu tun, was menschenmöglich ist’.“
Eine vortreffliche „Selbstverteidigung“ dieses durch und durch feigen Papstes!
Klar, was „menschenmöglich“ war, wurde getan im Vatikan: Nämlich unter päpstlicher Einschaltung des priesterlichen Ganovens Alois Hudal die so genannte „Rattenlinie“ errichtet, die es SS-Verbrechern und anderen Nazi-Halunken erlaubte, sich der irdischen Gerechtigkeit zu entziehen und ins Ausland zu flüchten. Feiglinge – wie Pius XII.!
Redaktion benachrichtigen
#3   nikkel   10:50:53 | Sonntag, 23. August 2009
Der Bürgermeister handelt richtig,
wenn er Mediziner ehrt, die Frauen in Notlagen helfen, anstatt sie zu diskreditieren und zu beschimpfen. Die patriarchalische Sexualmoral der katholischen Kirche ist jedenfalls keine Hilfe für ungewollt Schwangere!
Selbst wenn diese Marie Stopes „antisemitisch und nationalsozialistisch“ eingestellt war, sollte sich die katholische Kirche da besser zurückhalten, war sie doch selbst eine eifrige Unterstützerin Hitlers!
…ohner.blog.volksfreund.de/…mob45_1189808868.jpg
Redaktion benachrichtigen
#2   wassers   08:22:07 | Sonntag, 23. August 2009
Sprechen Sie Exzellenz,
Sie werden feststellen, dass eine Rückführung des konziliaren Roms zur katholischen Kirche unmöglich ist, denn das konziliare Rom hat sich schon so weit vom katholischen Rom entfernt, dass die neue entstandene Gemeinschaft zerbrechen würde, wenn die Rückkehr zur vollen Katholizität erfolgt. Im übrgien hängt die ganze Aktion vom Leben eines Mannes ab, der selbst die jetzige Situation mit herbeigeführt hat. Sein Nachfolger wird bei den jetzigen und kommenden Mehrheitsverhältnisse den Kurs mit Volldampf zurück in die eindeutig modernistische Zerstörung nehmen. Damit, Exzellenz und Sie wissen das auch, ist das Scheitern vorprogrammiert und es wird zu den Vorwürfen kommen, die Piusbruderschaft sei starrköpfig und habe sich nicht bewegt, weil man zu traditionell katholisch dachte.
Der Schreiber dieser Zeilen sieht die Gespräche als aussichtlos und vielleicht findet die Veranstaltung doch nicht statt. Hoffen und beten wir!
Redaktion benachrichtigen
#1   RJH   07:45:44 | Sonntag, 23. August 2009
Hw. H. Prälat Gänswein,
ein herzliches Vergelt’s Gott für Ihr vorbildliches priesterliche Wirken!
Redaktion benachrichtigen
Weiterlesen:
kreuzmeldungenDer Gips ist ab + … kreuzmeldungenDeutsch können nur die Alten + … kreuzmeldungenMit einer Seminarreform aus der Krise + … kreuzmeldungenEuphorische Vatikanzeitung + … kreuzmeldungenWeitere Ernennung im Vatikan + … kreuzmeldungenVoller Bauch oder erfülltes Leben + … kreuzmeldungenMuttergottes am Ziel + … kreuzmeldungen10 Reden in 55 Stunden + … kreuzmeldungenWird der Machtblock aufgebrochen? + … kreuzmeldungenMutter der Priester + … kreuzmeldungenIns Fettnäpfchen getreten + … kreuzmeldungenVorbereitungen für den Papstbesuch + … kreuzmeldungenHöllische Massenvernichtung + … kreuzmeldungenErst exkommuniziert, dann selig + … kreuzmeldungenArbeit am Schreibtisch + …
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net