Silbernes Priesterjubiläum + Leiter der Gespräche auf Pius-Seite + Irdischer Lohn + Film über Schwester Pascalina + Genosse Bürgermeister ehrt Organisation mit NS-Wurzeln
Deutschland. Der Privatsekretär des Papstes, Prälat Georg Gänswein, feiert
heute sein 25jähriges Priesterjubiläum. Sein Cousin wird für achtzig auserlesene Gäste im örtlichen
Gasthof „Kreuz“ unter anderem Flußkrebse zubereiten. Das berichtete die in Konstanz erscheinenden Tageszeitung
‘Südkurier’. Prälat Gänswein sagte dem Blatt, daß die Angriffe auf die Piusbruderschaft und die Kirche
an seinen Nerven gezerrt haben. Über das Heilige Land sagte Prälat Gänswein: „Ich habe gesehen, daß
die Christen dort in großer Beeinträchtigung leben müssen.“
Leiter der Gespräche auf Pius-Seite
Argentinien. Pius-Bischof Alfonso de Galarreta wird der Vorsitzende der lefebvristischen Theologen-Kommission
für die Gespräche mit dem Vatikan. Das schrieb die argentinische katholische Webseite ‘Panorama Católico
Internacional’ letzte Woche. Der Bischof werde vorerst – solange es seine Pflichten in Europa erlauben –
Regens im Seminar in Argentinien bleiben.
Irdischer Lohn
Deutschland. Erzbischof Reinhard Marx (56)
von München-Freising erhält für sein Werk „Das Kapital“ den Internationalen Buchpreis Corine in der
Kategorie Wirtschafsbuchpreis. Die Auszeichnung wird ihm am 24. November im Rahmen einer Festveranstaltung
im Prinzregententheater in München überreicht.
Film über Schwester Pascalina
Deutschland. Das erste
deutsche Fernsehen ‘ARD’ verfilmt das Leben der Haushälterin von Papst Pius XII., Schwester Pascalina
Lehnert († 1983). Der Zweiteiler heißt „Gottes mächtige Dienerin“ nach der Buchvorlage der Historikerin
Martha Schad. Die Hauptrolle übernimmt die Schauspielerin Christine Neubauer (47). Die Dreharbeiten im
Wuppertal werden bis Mitte November dauern. Der Film beginnt mit der Entsendung von Schwester Pascalina
nach München in den Haushalt von Nuntius Eugenio Pacelli. Sie zieht mit ihm nach Rom und wird als erste
Frau im Vatikan wohnen. Als Pius XII. 1958 stirbt, verläßt die Schwester mit einem kleinen Koffer den
Vatikan.
Genosse Bürgermeister ehrt Organisation mit NS-Wurzeln
„Es ist ein weiterer Skandal, daß
mit ‘Marie Stopes International’ ein Betreiber der Tötungsstätte geehrt wird, deren Wurzeln eindeutig
antisemitisch und nationalsozialistisch sind. Marie Stopes bewunderte Hitler, schrieb ihm Liebesgedichte
und nahm persönlich an der NS-Bevölkerungskonferenz 1935 in Berlin teil. Sie hatte eine Leidenschaft
für Rassenreinheit und forderte die Zwangssterilisation von Kranken, Trinkern und Menschen mit schwachem
Charakter. Googelt selbst nach ‘Marie Stopes International’ und macht öffentlich, daß der Wiener Bürgermeister
Michael Häupl eine Organisation mit NS-Wurzeln ehren will. So ein Bürgermeister ist für die Weltstadt
Wien untragbar.“
Der Leiter der österreichischen Lebensrechtsorganisation ‘HLI’, Dietmar Fischer, in
einem Kommentar bei der Online-Petition gegen die Ehrung des Wiener Kinderschlachthofs am Fleischmarkt,
der zur internationalen Abtreiberkette ‘Marie Stopes International’ gehört.
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63 Lesermeinungen
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#63 sideshowbob 10:22:04 | Dienstag, 25. August 2009
Ach ja, ich vergaß… … nur Sie, ruhrgebietler, Wasers, Kraut, Landorgel und natürlich die Jungs von
der fSSpx haben die Wahrheit gepachtet. Alles Freimaurer, außer Mutti, nicht wahr?
@sideshowbob Es will sich aber bestimmt nicht jeder diese mittelalterliche Auslegung des katholischen
Glaubens antun. Es will sich aber bestimmt nicht jeder die authentische Auslegung des katholischen Glaubens
antun; klar, die meisten Menschen bevorzugen eine falsche Auslegung, insbesondere weil sie mit den moralischen
Anforderungen nicht klar kommen.
Forza FSSPX es ist ja ohnehin nur die trid. Liturgie gültig. Von daher können die V-II Sektierer machen
was sie wollen. Mit Gott hat das leider nur dem Namen nach noch etwas zu tun! Am besten steigen alle Kirchensteuerzahler
komplett aus der Kirchensteuerbindung aus! Dann haben die V-II Sektierer schlagartig abgewirtschaftet
und Gott wird wieder die Ehre erwiesen und nicht dem Kapital gehuldigt (sei es durch den Kommunisten Marx
„Das Kapital“ oder durch R. Marx „Das Kapital“ .- beide haben ihren irdischen Lohn bereits empfangen!)
#60 sideshowbob 15:17:07 | Montag, 24. August 2009
Wenn es dich glücklich macht, ist es ja gut, vHO, kannst von mir aus ruhig zur fSSpx gehen und dich da
von Williamson und seinen Freuden indoktrinieren lassen. Es will sich aber bestimmt nicht jeder diese
mittelalterliche Auslegung des katholischen Glaubens antun.
@sideshowbob Nicht nach dem außerordentlichen Ritus fragen und sich dann beschweren, daß er nicht angeboten
wird und „Schikanen“ bejammern. Ach weeste, ik hab viele Bekannte und kann die ganzen Storys wegen der
Zulassung des angeblich ausserordentlichen Ritus’ schon gar nicht mehr hören. Darüber bin ik längst
hinaus, dass mir jede schmerzliche Erfahrung am eigenen Leibe widerfahren muss. Zumal die hlg. Messe ja
bei der FSSPX sehr würdig gefeiert wird. Und da braucht man sich dann nicht in der Predigt die ganzen
Irrtümer des Modernismus anhören. Is doch auch gut, oder?
#58 sideshowbob 15:02:27 | Montag, 24. August 2009
Herzilein, nur mal zur Erinnerung Ihr Beitrag von gestern, 23:08 Eine ziemlich dumme Argumentation; die
Nachfrage ist gering, weil man die Teilnehmer schikaniert. Ungeeignete Orte und Zeiten usf. Das ist auch
die Absicht, mit Verlaub gesagt! Nicht nach dem außerordentlichen Ritus fragen und sich dann beschweren,
daß er nicht angeboten wird und „Schikanen“ bejammern. Wo lassen Sie eigentlich denken?
@Gotthard Auf meine Frage antworteten sie einhellig: wir sind noch nie auf die außerordentliche Form
der Liturgie angesprochen worden… Ich habe auch noch keinen der modernistischen Sektierer auf die alte
Messe angesprochen. Die Mühe spare ich mir, blöd anreden kann ich mich auch wo anders lassen, hätte
ich denn das Bedürfnis danach!
ach ja Götzhart: Ich kann nur sagen, die Nachfrage hier ist gleich Null … wie in den meisten Regionen
unseres Landes. Deswegen wird die Zahl der katholischen Gottesdienststandorte – der diözesanen wie der
bruderschaftlichen – auch immer größer. Weil keiner hingeht, gelle…
@orgelpfeife ich habe auch noch keinen NOM-Pfarrer nach einer katholischen Messe gefragt, dann ist es
doch gut. Warum beklagt ihr Euch dauernd über angebliche Schikanen? Ich kann nur sagen, die Nachfrage
hier ist gleich Null … wie in den meisten Regionen unseres Landes.
#54 sideshowbob 00:28:49 | Montag, 24. August 2009
Ich bewundere wirklich Ihre Umgangsformen, werter Landorgler, vor allem, wie souverän Sie mit Kritik
umgehen. Nee, sonst hab ich keine Probleme, danke der Nachfrage.
der Nächste bitte! Weil Gotthard anderer Meinung ist, ist er ein Schwachkopf? Sagtst du das? Oder woher
nimmst du diese Aussage? Hast du sonst noch Problemchen? *gähn*
#52 sideshowbob 00:17:24 | Montag, 24. August 2009
Landorgel Weil Gotthard anderer Meinung ist, ist er ein Schwachkopf? Unheimlich starke Argumentation :)3
Im RL habe ich – wie hier – die Umgangsformen, wie sie dem Gegenüber und den allgemeinen Umständen gerecht
werden Was sagt denn da Ihr Chef, oder Ihr Sachbearbeiter bei der ArGe, wenn Sie ihn anpflaumen, nur,
weil er es wagt, anderer Meinung zu sein?
@ vorgänger von sideshow mel Gotthard wird nicht zum Schwachkopf dadurch, dass ich ihn so bezeichne,
er ist es schon –> seine Texte stehen hier auf dieser Seite. Will da schon wieder einer nicht das Faktum,
sondern denjenigen der es benennt anklagen? Im RL habe ich – wie hier – die Umgangsformen, wie sie dem
Gegenüber und den allgemeinen Umständen gerecht werden
#50 sideshowbob 00:01:29 | Montag, 24. August 2009
Landorgel vHO hat sich über Schikanen durch die „Amtskirche“ beklagt. Wenn Sie problemlos Ihre Tradimesse
besuchen können, ist es Ihnen gegönnt. Ich will Ihnen da nicht im Wege stehen. Es ist aber kein Grund,
Gotthard als Schwachkopf zu bezeichnen. Haben Sie im RL auch solche Umgangsformen?
Schwachkopf Gotthard ich habe auch noch keinen NOM-Pfarrer nach einer katholischen Messe gefragt, sonder
gehe einfach da hin wo es mir passt. Soll ich mich mit dickköpfigen V2-Sektierern streiten, wenn ich
problemlos katholische Gottesdienste andernorts mitfeiern kann.
Nachfrage die Nachfrage nach dem außerordentlichen Ritus ist genauso groß wie die Nachfrage nach der
sonntäglichen Messe um 7 Uhr. Ich hatte kürzlich die Gelegenheit, die vier Pfarrer meiner Stadt und
der Nachbarstadt zu treffen. Auf meine Frage antworteten sie einhellig: wir sind noch nie auf die außerordentliche
Form der Liturgie angesprochen worden… so viel zur ungeheuren Nachfrage!
#47 sideshowbob 23:16:55 | Sonntag, 23. August 2009
Was war zuerst da, Huhn oder Ei? Ungeeignete Orte und Zeiten wegen geringer Nachfrage oder umgekehrt?
Auf diese Frage habe ich keine Antwort, aber ich denke, Sie wissen es ohnehin besser
@sideshowbob Wie sieht denn die Schikane aus? Wenn die Nachfrage nach der alten Messe denn wirklich so
groß wäre, wie hier immer vorgegaukelt wird, würde es auch dementsprechende Angebote geben. Eine ziemlich
dumme Argumentation; die Nachfrage ist gering, weil man die Teilnehmer schikaniert. Ungeeignete Orte und
Zeiten usf. Das ist auch die Absicht, mit Verlaub gesagt!
#45 sideshowbob 22:59:59 | Sonntag, 23. August 2009
Herzilein, du mußt nicht traurig sein… Wie sieht denn die Schikane aus? Wenn die Nachfrage nach der
alten Messe denn wirklich so groß wäre, wie hier immer vorgegaukelt wird, würde es auch dementsprechende
Angebote geben. Und wenn nicht, irgendwo in Ihrer Umgebung steht bestimmt ein Blumenladen zum Verkauf…
[link]Guckst du hier[link]www. immobilienscout24.de[link]
@sideblowbub ich wusste gar nicht, daß Sie so viel Wert auf die Erlaubnis Ihres Ortsbischofs legen. Der
gehört doch auch bestimmt zur V2-Sekte Thema war nicht meine Einstellung zu Georg Kardinal Sterzinsky,
sondern die Vielzahl der Schikanen durch die sog. Amtskirche.
sycamore: Danke für Ihr offenes Wort: „Denken Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden und so oft
ungerechten Kritik in den Herzen von vielen Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts
entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem Thema.“
Es hat mich nachdenklich gestimmt. Und das sage ich ohne jede Häme. Gute Nacht!
@Gotthard wer hindert Dich denn am Besuch Deiner geliebten außerordentlichen Liturgie? Wo kann man bitte
seiner Pflicht zum sonntäglichen Messbesuch in einer vom Ortsbischof abgesegneten tridentinischen Messe
nachkommen?
@r.ruhrgebietler Oder interessiert es nicht, dass rechtgläubige Christen hier von V-II-Sektieren am Besuch
der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie massiv durch das dt. Episkopat gehindert und diffamiert werden?
wer hindert Dich denn am Besuch Deiner geliebten außerordentlichen Liturgie?
#39 sideshowbob 20:46:12 | Sonntag, 23. August 2009
wassers: smallplayer – Messbesuch – Problem Der Messbesuch ist immer dann ein Problem, wenn Sie a)…
Wenn die Zahl der Tradis-Fundis doch so stetig zunimmt, wie von deren Seite ständig behauptet wird, dürften
dann ja bald selbst im kleinsten Dorf Pius-Blumenläden stehen. Dann können auch die Alten (Zitat Wassers:
b) Sie müssen die entsprechende körperliche Verfassung zur Überwindung von Entfernungen haben = Alter,
Krankheit, Finanzen.) problemlos zur Tradi-Messe gehen.
smallplayer und seine zweidimensionale Denkweise eines Huhns. Ein Huhn nimmt nur wahr, was sich in seinem
Gehege abspielt; es kann die Länge und die Breite eines Geländes abschreiten. Nur mit der Höhe, mit
dem Blick nach oben harpert es. Könnte es auch das Gatter mühelos überspringen, es ist dazu nicht befähigt.
Nein, dort lebt man von Spenden! Mit Geld muss gehaushaltet werden, das muss die Konzilssekte nicht, da
sie immer noch zuviel Geld von verblödeten Kirchensteuerzahlern bekommt, so dass genügend Geld für
die unehelichen Kinder des konziliaren Klerus bleibt, da bleibt für Leon und seine „Bedürfnisse“ nichts
mehr!
Die müsste er entlohnen! Dafür müsste er zahlen, hoffentlich reicht seine Pension, denn die Sozialhilfe
zahlt so etwas nicht, aber vielleicht kann er ja einen konziliaren Kleriker „ein bischen unter Druck setzen
wegen dessen Vorlieben“!
Leon: als Gegenbusse… Busse angenommen! Als Gegenbusse (nach dem Englischen System) schreiben Sie doch
über Katholisches sine ira et studio. Zeigen Sie die Größe, die Sie in diesen Menschen bewundern, auch
in Ihrem Urteil über Vorgänge und Menschen Ihrer Kirche, die nicht weniger als wir versuchen, mit all
ihren menschlichen Schwächen und „Gebrechlichkeiten“ ihre Aufgabe zu erfüllen. Auch hier ist nicht nur
Objektivität sondern auch „compassion“ dem Menschlichen gegenüber in allen Menschen vonnöten. Denken
Sie daran, wieviel Sie mit Ihrer vernichtenden und so oft ungerechten Kritik in den Herzen von vielen
Menschen zerstören, die dieser Kritik, mangels Wissen, nichts entgegenzusetzen haben („die Kleinen“ im
Evangelium) und denken Sie an die Worte Jesu zu diesem Thema.
Nun, Bi-Leon, Voltaire kehrte auf dem Totenbett zur Kirche zurück. Sie liegen wohl in der linken eine
„Frau“, in der rechten ein Kerl und sagen: „Hallo, Tod, was willst Du, siehst Du nicht, ich bin beschäfitgt.
Verpiss Dich!“
Sycamore: Vielleicht informieren Sie sich „zur Buße“ ein wenig objektiv über meinen Freund Voltaire!
Auch die intensive Lektüre seiner Werke tut sehr gut, reinigt von Fanatismus etc. etc. Eine wahre Katharsis
für einen Ultra! Übrigens: Voltaires Leichnam wurde seinerzeit kirchlich bestattet, später überführt
ins Pariser Panthéon – und dort steht auf dem Sarkophag dieses großen Geistes (ich übersetz es mal
ins Deutsche): „Als Dichter, Historiker, Philosoph machte er den menschlichen Geist größer und lehrte
ihn, dass er frei sein soll“. Das Herz Voltaires ruht – ähnlich wie die Herzen der Wittelsbacher in Herzurnen
in der Gandenkapelle zu Altötting – in einem Metallschrein, der wiederum in die Voltaire-Statue in der
Französischen Nationalbibliothek zu Paris eingelassen ist. Summa: Ehrungen, die weder Ihnen noch mir
je zuteil werden… Ich les Voltaire wirklich gern, noch lieber allerdings Villon, wenn wir schon bei
den Franzosen sind!
Wer zu Christus kommen kann, nimmt gern viel Mühe auf sich. Wer wert auf eine tridentische Messe legt,
sollte auch bereit sein, dafür etwas Mühe auf sich zu nehmen. Die V2-Sektierer erwarten, was sie selbst
nie leisten würden. Beispiel: Es muss natürlich eine halbgare Wortgottesfeier angeboten werden, obwohl
fünf Kilometer weiter eine Messe stattfindet. Das ist kein V2-Sektierer bereit zu fahren. Dann ist auch
der Pastoralassi beschäftigt, der aus den staatlichen Bestechungsleistungen bezahlt wird. Ich fahre gerne
ein vielfaches für eine wahrhaft katholische Messe.
@ smallplayer Wer wert auf eine tridentische Messe legt, sollte auch bereit sein, dafür etwas Mühe auf
sich zu nehmen. Richtig, ebenso kann man die Kirche im Dorf lassen und stattdessen den Dom besuchen. Es
hat schon seine Richtung, dass der bußfertige Christ durch Leben erwirbt durch seine Treue und sein Bekenntnis.
Walfahrtsorte sind ein Thema und geistliche Übungen der Einkehr, die Suche Jesu im Tempel, im eigenen
Leib, der dem Hl. Geist geweiht wurde. Der marianische Christ weiß um das Wunder des Glaubens liebstes
Kind; die Treue Gottes angesichts der Sünden der Menschen, im hochheiligsten Altarsakrament offenbar.
smallplayer – Messbesuch – Problem Der Messbesuch ist immer dann ein Problem, wenn Sie a) weit weg von
einem katholischen Messort = tridentinisch wohnen, b) Sie müssen die entsprechende körperliche Verfassung
zur Überwindung von Entfernungen haben = Alter, Krankheit, Finanzen. c) Sie müssen sich aus Ihrer lokalen
Gemeinde lösen und verlieren damit Sozialkontakte vor Ort. Sie können beliebig fortsetzen!
Doch muss er, wenn er sich die verheerende Situation des deutschen Konziliarismus’ ansähe, müsste er
seine Koffer packen und wieder ab in den Vatikan, damit er die Katastrophe hier in Deutschland besser
ignorieren kann, so wie Lehmänner das ignorieren, was an halbwegs katholischen Anweisungen aus Rom gegeben
wird.
Prälat Gänswein – bitte nicht in die Frene schweifen, wenn der Müll schon vor der Türe liegt! z.B.
in Deutschland! Oder interessiert es nicht, dass rechtgläubige Christen hier von V-II-Sektieren am Besuch
der ewig gültigen hlg. trid. Liturgie massiv durch das dt. Episkopat gehindert und diffamiert werden?
@ Leon, Sie Lästermaul! Sie sind ganz flott heute am Computer,Leon, Sie Lastermaul! Wieviel werden Sie
bezahlt, und von wem, daß Sie Ihr Rentnerdasein damit verbringen, über alles Katholische Gift und Galle
hinzustreuen? Daß es Ihnen nichts Heiliges ist, geht wohl aus Ihren Beiträgen hervor. Voltaire war auch
so ein Spötter, so lange er konnte, d.h. bis er, in seinen Exkrementen herumgewältzt, seine Seele seinem
Schöpfer aufgab.
Sekretärsnerven Die richtige Formulierung lautet für den ersten Nachrichtenabsatz: „… daß die Angriffe
der Pius-Bruderschaft auf die Kirche an seinen Nerven gezerrt haben“.
was sind schon Zahlen ?????? Jesus war nur 1 von Millionen und er hat die gesamte Welt umgestaltet! 500
Priester gegenüber 400.000, daß sieht nach wenig aus. Tatsache aber ist, daß es neben der Kerntruppe
Pius X ja auch viele Gemeinschaften gibt, die auch jeweils nach Hunderten zählen. Dazu kommt noch, daß
es sich ausnahmslos um junge Priester handelt die ihr priesterliches Leben noch vor sich haben, während
Zigtausende der genannten 400.000 längst weit jenseits des Pensionsalters sich befinden. Und dazu kommt
und das zeigen die Zahlen der verteilten DVDs über die Trid. Messe, daß diese Kleingruppen Neugier erweckt
haben und Tausende von Priestern und Bischöfen bereit sind genau das Gleiche zu wagen wie die genannten
500. Ich würde es nie wagen, von oben herab auf eine kleine Schar von Aufrechten zu sehen. Wie schnell
kann sich die Situation drehen? Einmal abgesehen davon, ist Deutschland oder die sogenannte „Rheinallianz“
der Konzilsverschwörer ja nicht der Nabel der Welt. Es gibt noch Weltgegenden da steht man im Gehorsam
zum Ortsbischof und dieser im Gehorsam zum Papst. Wie schnell kann sich die Situation verändern, gar
umdrehen? Das weiß auch der höllenschwarze Satan, darum wohl auch das Weltgeschrei wegen und über die
Piusbrüder. Dieser Tollwut begegnet man am besten mit Humor: www.youtube.com/watch?v=6i_faYYxf-Q&…
@ noch ein Landorganist Diese Wunsch-Sicht der Konzils-Leute durch die rosarote Brille ist seit dem Konzil
zu beobachten. Die real sinkenden Gläubigen-Zahlen der Kirche werden schöngerechnet, der Zulauf zu PiusX
(dieses Jahr wurde die 500-Priester-Marke geknackt) wird ausgeblendet.
Schon alles doppelt und dreifach sieht der Orgler nun nach dem Frühschoppen! Klar, dann wächst die Schar
der Ultras ständig – mit jedem Maßkrug und jedem Beerwurz. Tipp: Hinlegen, Rollo runterziehen und Eimer
neben das Sofa stellen!
#11 smallplayer 12:03:24 | Sonntag, 23. August 2009
@leon: Der Hintergrund des von den Piussen vom Zaun gebrochenen Streites mit der RKK ist weniger die inhaltliche
Ausrichtung der RKK, sondern die Tatsache, dass die Piusse Publicity brauchten, um nicht in der Versenkung
zu verschwinden.
Weltsicht 180° falsch Greis Leon:Nur noch eine ganz kleine Clique schart sich um diese wandelnden alten
Teppiche – und irgendwann werden sie auch keine finanzielle Basis mehr haben, um ihre anachronistische
Bande aufrechterhalten zu können. Schon der nächste Witz des Woche. die Rechtgläubigen wachsen beständig,
gründen neue Häuser, Kirchen, Klöster (während V2-Sekte eben dies alles eines nach dem anderen schließt),
aber für Leon werden sie weniger. Die siechende V2-Sekte lebt nur noch durch den Tropf der Kirchensteuer,
stirbt aber trotzdem Stück für Stück weiter, aber die blühenden Gemeinden der Altgläubigen befindet
sich ohne staatliche Bestechung auf blühendem Ast. Leon macht sich die welt widdewiddewie sie ihm gefällt!
*sing*
smallplayer: Die verbohrten Piusse sind nicht von Dauer! Nur noch eine ganz kleine Clique schart sich
um diese wandelnden alten Teppiche – und irgendwann werden sie auch keine finanzielle Basis mehr haben,
um ihre anachronistische Bande aufrechterhalten zu können. Sie verschwinden dann in der Versenkung. Ihre
jüngeren, noch arbeitsfähigen Mitglieder, werden sich dem Arbeitsmarkt stelllen müssen – und das wird
ihnen gut tun.
#8 smallplayer 11:53:09 | Sonntag, 23. August 2009
@ wassers: Stimme Ihnen zu. Die RKK hat genug Verstand, auf dem seit dem zweiten Vatikanischen Konzil
eingeschlagenen Kurs zu bleiben. Die Gespräche, die der Papst den Pius-Brüdern trotz deren kirchenschädigenden
Verhaltens angeboten hat, werden wohl nicht viel bringen. Für verbohrte geltungssüchtige Fanatiker wie
die Piusse ist jedes Zurückrudern eine persönliche Katastrophe und deshalb undenkbar.
@ihrseidnichtkath.: Bitte erwarten Sie nicht, dass hier korrekt zitiert wird! Hier wird fleißig gesiebt,
zensiert, verdreht, aus dem Kontext gerissen etc. etc. Ach, was red’ ich, viel besser: Informieren Sie
sich mal, wie dereinst die redaktionellen Beiträge der antisemitischen Wochenzeitung „Der Stürmer“ (1927 –
1945) „gemacht“ wurden; dann wissen Sie, wie kreuz.net-Beiträge entstehen! Falls Sie den „Stürmer“ nicht
kennen, eine Kostprobe des widerlichen Hetzorgans: www.dhm.de/…t/d2z10205/index.jpg
@kreuznet bitte richtig zitieren… das was sie hier treiben ist pure meinungsmache … herr gänswein
sagte lt. südkurier: Dass seine Heimat so ruhig liegt, kommt ihm gerade recht. „Wissen Sie, ich habe
strenge Momente hinter mir.“ Das sagt er ohne Umschweife. Die Querelen mit, um und gegen die Pius-Brüderschaft
haben an den Nerven gezerrt. Quelle: Südkurier 22.08.2009
Hilfe?? Ja, wenn man jemanden von einer Last befreit, (die er/sie dazu noch selbst verschuldet hat) und
dafür jemand sterben muss, das ist wirklich eine Riesenhilfe! Dafür wären viele dankbar. Z.B. Herr
Schmitz aus Hupfendupfl. Herr Schmitz will auch jemanden beauftragen, der ihm seinen ungebliebten Nachbarn
Herrn Müller vom Halse schafft! Das darf er doch, es wäre ihm eine so große Erleichterung
Der Fim über Schwester Pascalina wird interesant sein. Bin gespannt, ob auch die so genannte Küchenszene
gebracht wird, in der laut Pascalina der Papst sich entsetzt darüber geäußert haben soll, dass ein
Protestschreiben gegen die Judenverfolgung in den Niederlanden angeblich 40 000 Menschen das Leben gekostet
haben soll. Zitiert wird der Schweige-Papst von Pascalina mit folgenden Worten: „Ich möchte diesen Bogen
verbrennen, es ist mein Protest gegen die grauenhafte Judenverfolgung. Heute Abend sollte er im ‘Osservatore
Romano’ erscheinen. Aber wenn der Brief der holländischen Bischöfe 40?000 Menschenleben kostete, so
würde mein Protest vielleicht 200 000 kosten. Das darf und kann ich nicht verantworten. So ist es besser,
in der Öffentlichkeit zu schweigen und für diese armen Menschen, wie bisher, in der Stille alles zu
tun, was menschenmöglich ist’.“ Eine vortreffliche „Selbstverteidigung“ dieses durch und durch feigen
Papstes! Klar, was „menschenmöglich“ war, wurde getan im Vatikan: Nämlich unter päpstlicher Einschaltung
des priesterlichen Ganovens Alois Hudal die so genannte „Rattenlinie“ errichtet, die es SS-Verbrechern
und anderen Nazi-Halunken erlaubte, sich der irdischen Gerechtigkeit zu entziehen und ins Ausland zu flüchten.
Feiglinge – wie Pius XII.!
Der Bürgermeister handelt richtig, wenn er Mediziner ehrt, die Frauen in Notlagen helfen, anstatt sie
zu diskreditieren und zu beschimpfen. Die patriarchalische Sexualmoral der katholischen Kirche ist jedenfalls
keine Hilfe für ungewollt Schwangere! Selbst wenn diese Marie Stopes „antisemitisch und nationalsozialistisch“
eingestellt war, sollte sich die katholische Kirche da besser zurückhalten, war sie doch selbst eine
eifrige Unterstützerin Hitlers! …ohner.blog.volksfreund.de/…mob45_1189808868.jpg
Sprechen Sie Exzellenz, Sie werden feststellen, dass eine Rückführung des konziliaren Roms zur katholischen
Kirche unmöglich ist, denn das konziliare Rom hat sich schon so weit vom katholischen Rom entfernt, dass
die neue entstandene Gemeinschaft zerbrechen würde, wenn die Rückkehr zur vollen Katholizität erfolgt.
Im übrgien hängt die ganze Aktion vom Leben eines Mannes ab, der selbst die jetzige Situation mit herbeigeführt
hat. Sein Nachfolger wird bei den jetzigen und kommenden Mehrheitsverhältnisse den Kurs mit Volldampf
zurück in die eindeutig modernistische Zerstörung nehmen. Damit, Exzellenz und Sie wissen das auch,
ist das Scheitern vorprogrammiert und es wird zu den Vorwürfen kommen, die Piusbruderschaft sei starrköpfig
und habe sich nicht bewegt, weil man zu traditionell katholisch dachte. Der Schreiber dieser Zeilen sieht
die Gespräche als aussichtlos und vielleicht findet die Veranstaltung doch nicht statt. Hoffen und beten
wir!