Familie
Wir sind Schrumpfgermanen
Die vielfältigen Angriffe, die zum Teil kaum auszuhalten waren, durfte ich gut überstehen. Sie stärkten mich sogar. Von Eva Hermann.
Familienurlaub in Italien
Familienurlaub in Italien
© bmfcker, CC
(kreuz.net) Schauen Sie sich unsere Zukunftsprognosen an. Wir waren wirtschaftlich bis vor kurzem auf Wachstum eingestellt und hatten positive Aussichten.

Jetzt ist alles umgekehrt – vor allem gesellschaftlich und menschlich. Wir sind eine Gesellschaft der Schrumpfung geworden. Wir sind Schrumpfgermanen.

Schöpfungsprinzip Nummer eins: Wachstum! Eine Pflanze möchte wachsen. Ein Baum möchte wachsen. Ein Kind möchte wachsen. Und wir?

Wir hören uns von den Politikern jetzt auf einmal an, daß wir die Chancen der Schrumpfung wahrnehmen müssen. Sind wir von allen guten Geistern verlassen?

Wir brauchen Perspektiven und Visionen, die Zukunft haben, nicht Schrumpfung.

Wir leiden nicht mehr alleine unter finanziellem Notstand, sondern unter einem mentalen Notstand. Wir werden zur Altenrepublik.

Wir dürfen den Notstand nicht verwalten. Wir müssen innovativ in die Zukunft schreiten.

Wir brauchen Humankapital. Wir brauchen Kinder.

In zwei, drei Generationen haben wir für diese Fragen keinen Handlungsspielraum mehr. Wir müssen den Hebel umlegen, müssen eine Gesellschaft des Lebens und nicht des Sterbens werden.

Familien sind die Mehrheit: Wir wollen leben.

Nur noch eins: Eigeninitiative. Die Loslösung von den großen Parteien, die uns immer noch weismachen, alles bewältigen zu können.

Das, was wir am meisten brauchen, ist eine politische Kraft, die sich ausschließlich der Frage widmet: Wie stärken wir die Familie?

Melden Sie sich zu Wort. Warum tun Sie es nicht? Die Schweigespirale funktioniert nur deswegen, weil jene, die schweigen, glauben, in der Minderheit zu sein.

Dies ist aber nachweislich falsch. Sie sind in der Mehrheit. Familien sind in der Mehrheit.

Geht raus aus Eurer Minderheit! Meldet Euch! Versteht Euch als Multiplikatoren!

Uns wird vorgeschrieben, wir hätten in einer singulären Welt zu leben – als Todgeweihte, die egoistisch nur an ihr eigenes Fortkommen denken.

Wir wollen das nicht. Unsere Kinder wollen das nicht.

Wir wollen keine Gesellschaft der versiegenden Lebenssäfte sein. Wir wollen leben.

Ich gehöre keiner Partei an, keiner Kirche, keiner Bewegung oder gar einer Sekte.

Ich bin bei keinem öffentlich-rechtlichen oder irgendeinem anderen System mehr angestellt, das mir meine freie Meinung untersagen könnte.

Ich stehe hier alleine in meiner Verantwortung vor Gott – der mir die Gnade des Glaubens, nein, besser, die feste Überzeugung geschenkt hat.

Durch die feste Überzeugung, daß unser Schöpfer stets anwesend ist, bekam ich Mut, mich in der Öffentlichkeit über seine Gesetze zu äußern, ohne die wir Menschen nicht überleben.

Die vielfältigen Angriffe, die zum Teil kaum auszuhalten waren, durfte ich gut überstehen. Sie stärkten mich sogar.

Denn unser Schöpfer hat mich nie verlassen. Er schenkt mir vielmehr jeden Tag neuen Mut, um an ihn zu erinnern, zu mahnen, zu warnen.

Wer sich Gott widersetzt, wird sich für die Konsequenzen zu verantworten haben.

Wer versucht, mit Gender oder Gleichstellung einen zweiten Turm zu Babel zu bauen, wer der irrigen Annahme ist, gottähnlich zu sein und zu handeln, und wer glaubt, sich über des Schöpfers Gesetze einfach hinwegsetzen zu können, der irrt.

Ein gefährlicher Irrtum, den wir alle mit dem Leben bezahlen.

Drum rette sich, wer kann. Klare Worte, eine eindeutige Haltung, ein gerades Rückgrat, Zivilcourage! Dazu brauchen wir Liebe – zu uns selber und zum Nächsten:

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst. In diesen beiden Geboten hängt das ganze Gesetz samt den Propheten.“ (Mt 22, 37- 40)

Wie heißt es in der Apostelgeschichte? Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.

Das ist zugegeben manchmal ein schwieriger Weg, vor allem in dem heutigen politisch- medialen Wirr-Warr.

Doch das ist der Weg selbstloser Liebe, wie ihn Christus uns gelehrt und vorgelebt hat. Das ist der einzige Weg, der uns und unsere Kinder heute noch retten kann.

Die Autorin ist ehemalige Nachrichtensprecherin des ‘Norddeutschen Rundfunks’. Der Text ist teil eines Vortrages, den sie am 16. Mai 2009 in Frankfurt am Main hielt.
Der Artikel ist Teil der folgenden Reihe:
1. Fünf nach zwölf 2. Morgen ist keiner mehr da 3. Über diese Dinge gibt es keine Diskussion 4. Niemand, niemand sagte das. Kein Wort. 5. Ein folgenschwerer Satz 6. Sie rudern alle zurück 7. Wir sind bereits mittendrin
8. Wir sind Schrumpfgermanen
      
91 Lesermeinungen
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#91   Gotthard   20:49:47 | Donnerstag, 10. Juni 2010
Eva ist zurück auf dem Bildschirm
zurück www.welt.de/…ungstheoretiker.html
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#90   Berti †   09:01:36 | Dienstag, 25. August 2009
Die gefeuerte Verfasserin
sollte mal das Buch des Katholiken Herbert Gruhl (+)
„Vom irdischen Gleichgewicht“ lesen…
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#89   vonHerzmanovsky-Orlando   13:58:10 | Montag, 24. August 2009
@Klosterschüler
Klar, im Grunde hast du recht! Das Problem ist aber die Globalisierung. Da stricken sich die Superreichen die Welt so, wie sie sie brauchen. Die kleinen Leute bleiben auf der Strecke. Der Nationalstaat war, als es ihn noch gab, so was wie eine Solidargemeinschaft. So was passt den Geschäften der Superreichen nicht, deshalb wird es abgeschafft. Mindestlohn ist nur eine Reparaturmaßnahme, auf Kosten der ehemaligen Solidargemeinschaft freilich, nicht auf Kosten der Nutznieser der Globalisierung.
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#88   Klosterschüler   09:55:36 | Montag, 24. August 2009
@ Vineta – Fortsetzung
Hier ein Beispiel für solche ‘Sonntagsdeklarationen’:
„Gesundheit ist ein Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht die bloße Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen.“
(Die offizielle Definition von Gesundheit gemäß der Verfassung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) vom 22. Juli 1946)
Mit einem gewissen Recht beruft sich die Türkei auch auf die Zusage von W.Hallstein zu einem EWG Beitritt.
(Und die war lange, lange vor Kohl!)
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#87   Paulaner †   07:27:44 | Montag, 24. August 2009
du bist ein Paradebeispiel einer inkompatiblen Kultur, „Klosterschüler“,
die Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturen
und ich, „Paulaner“, bin stolz auf kathnet, dass es dir in dem geschichtsverbeutelten Deutschland einen speakers corner bietet für deinen Unsinn.
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#86   Klosterschüler   04:36:48 | Montag, 24. August 2009
@ Vineta
Ich kann die demographische Abwärtsspirale und die Masseneinwanderung aus inkompatiblen Kulturen nicht als spezifisch deutsches Problem sehen. In Spanien, Frankreich, Italien, GB, Schweden, Norwegen, Schweiz sieht es nicht anders aus. Es muß dafür einen Grund geben, der sich nicht aus der Geschichte herleiten läßt, dazu ist die Historie dieser Länder zu verschieden. Warum schaffen es die Israelis sich eine Massenimmigration von Arabern vom Hals zu halten? Spanien, Italien gelingt(oder will) das nicht. Klar, weil sie bei der Verteidung ihrer Grenzen keinen Spaß verstehen, und auch bereit sind, brutale Mittel einzusetzen. Aber warum tun die Europäer das nicht auch, aus Humanität? Ich glaubs nicht, dann müßte die EU Israel schon längst unter die Schurkenstaaten einreihen.
Bevor mir keine überzeugenden Gegenargumente kommen, ist meine These, dass namentlich den europäischen Führungseliten das nationale Identitätsgefühl abhandengekommen ist, und geradezu als peinlich empfunden wird. Um in diesem feudalen patriotismusfreien Klub möglichst selbstbestimmt agieren zu können, verleugnet man am besten seine Herkunft, nämlich von einer Nation auf Grund von Wählererwartungen in das Amt gekommen zu sein. Wer sich nur halbwegs politisch interessiert bemerkt, dass in diesen Jahren die europäischen Demokratien den Übergang zur Farce machen.
Der Beginn dieser Entwicklung liegt sicher schon lange vor Kohl, bei internationalen Konferenzen, wo Sonntagsdeklarationen verabschiedet wurden.
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#85   Vineta   01:43:20 | Montag, 24. August 2009
Ach Klosterschüler, was wollen Sie denn hier mit Japan?
Das auf einer winzigen und zudem erdbebengefährdeten Fläche lebende japanische Volk schrumpft. Schon 22% der Leute dort sind über 65. Und das Land vergreist weiter, denn die Hälfte der Japanerinnen treibt gewöhnlich sogar mehrfach ab, weil das Abtreiben im Volksglauben verharmlosend als Zurückschicken verbrämt wird. Auch bei einer geringer werdenden Zahl arbeitender Japaner hat das Land unter Beibehaltung einer hohen Produktivität eine Chance, sich irgendwie in die Zukunft zu retten.
Das deutsche Volk jedoch hat keine Zukunft. Mit einer größeren bewohnbaren Fläche als Japan geht es ebenfalls seiner Vergreisung entgegen – Jedoch haben hier hochgeachtete Politiker ( insbesondere die vom Kabinett Kohl) mit den Stimmen „hochintelligenter“ Wähler nicht nur mit ihrer Politik ein verheerendes Geburtendefizit einreißen lassen, sondern dem Land mit sträflichem Leichtsinn jährlich zig Milliarden Euro kostende ( durch immer neue anatolische und afghanische Bräute rasch wachsende) muslimische Parallelgesellschaften zur Bereicherung aufgehalst und berieseln uns täglich mit dem Märchen: Mit mehr Geld gelinge deren Integration , Ulfkotte mit seinem Buch „ Vorsicht Bürgerkrieg“ sei doch nur ein Spinner.
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#84   Klosterschüler   00:01:09 | Montag, 24. August 2009
@ vonHerzmanovsky-Orlando
Und die Alternative zum Mindestlohn?
Die Gewerkschaften sind in vielen Branchen – auch aus eigener Schuld – zu schwach um Bruttostundenlöhne von auch nur 7€ durchzusetzen. Die EU-Verträge erlauben, dass (Schein-)Selbständige aus Polen oder Ungarn zu Tausenden in den Schlachthöfen oder auf dem Bau die Löhnen drücken können. In Schweden hat eine Gewerkschaft dafür prozessiert, dass estnische Arbeiter auf dem Bau nach schwedischen Tarifen bezahlt werden. Sie hat vor Gericht verloren, der estnische Unternehmer braucht auch in Schweden seinen Arbeitern nur den estnischen Tarif von 3,50€ zu zahlen. Die SPD-Zypries findet nichts dabei, wenn Arbeitnehmern wegen Bagatelldelikten fristlos gekündigt werden kann. Aber haben Sie mal mit bekommen, dass einem Restaurantbesitzer wegen Beschäftigung von Illegalen die Lizenz entzogen wurde? Es ist eh schon katastrophal was die SPD den Arbeitnehmern angetan hat, aber die FDP will das noch toppen. Ich werde keine von beiden wählen.
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#83   void main †   23:46:45 | Sonntag, 23. August 2009
biene
lieber Nazi Oma als beschnittene Muslim a in Zwangsehe
und Hausarrest oder mit Sprenggürtel das ist die Realität
–---------
in deiner welt gibts es nur die zwei versionen. nun gut und gute nacht, nationaldeutsche biene!
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#82   Graf von Galen   23:37:31 | Sonntag, 23. August 2009
Für ein freies und heiliges Deutschland, Frau Hermann
„Melden Sie sich zu Wort. Warum tun Sie es nicht? Die Schweigespirale funktioniert nur deswegen, weil jene, die schweigen, glauben, in der Minderheit zu sein.“
Die Schweigespirale funktioniert deshalb so gut, weil
jeder der da ernsthaft aus der Reihe tanzt als
Nationalsozialist diffamiert wird, wie auch Frau Hermann
am eigenen Leib erfahren durfte. Ist der Ruf erst ruiniert
lebt es sich ganz ungeniert. Dies gilt auch hier.
Man täusche sich nicht. 70 -80 % der Deutschen
schlucken das, was ihnen die Tagesschau vorsetzt.
Und wenn die von den bösen Nazis faselt, die angeblich
wieder ihr Unwesen treiben, dann ziehen sich Herr und
Frau Spießbürger ganz schnell wieder in ihr Schnecken-
haus zurück. Mit diesem Volk ist kein Krieg mehr zu ge-
winnen. Es taugt eigentlich nur noch dafür zukünftig
für die neuen, muslimischen Mehrheiten den Dhimmy
zu spielen. Vielleicht läßt der liebe Gott ja Gnade vor
Recht ergehen und gibt dem Deutschen Volk noch
eine unverdiente Chance aus seiner Kollektivverblödung
zu erwachen und seiner Endlösung mit anderen Mitteln
entgegen zu wirken. Ich für meinen Teil mache so lange
bei Wahlen mein Kreuz bei der NPD. Dies ist für die
herrschenden Volksverräter die Höchststrafe und man
kann damit dem Verfallsprozeß noch ein wenig
verlangsamen. Den Mächtigen sind NPD- Wahlerfolge
nämlich unendlich peinlich. Um diese zu verhindern,
wird man dann ggf. die ein oder andere Maßnahme gegen
das eigene Volk verschieben oder sogar zurücknehmen.
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#81   Biene Maja   23:26:41 | Sonntag, 23. August 2009
void main
lieber Nazi Oma als beschnittene Muslim a in Zwangsehe
und Hausarrest oder mit Sprenggürtel das ist die Realität
die Biene Maja Gute Nacht.
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#80   void main †   23:12:45 | Sonntag, 23. August 2009
biene maja
Schrumpfgermane das ist der richtige Ausdruck das
sag ich immer schon denn ihr treibt die eigenen Kinder ab
und der Zuzug vermehrt sich wie die Kannikel das ich ganz einfach zu erklären so ist die und Tor geöffnet für den Islam
Moscheen stehen schon genug da und das ist eine stille Wegnahme unseres Heimatlandes schleichende Islamisierung Ausverkauf unseres Heimatlandes
WACHT AUF SONST IST ES ZU SPÄT und ihr seit Untertanen das denke ich schon lange die Biene Maja
schönen besinnlichen Abend bin nachdenklich
–-----
nachdenklich?? fremdenfeindlich bis zu anschlag! nazi-oma!
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#79   vonHerzmanovsky-Orlando   23:11:22 | Sonntag, 23. August 2009
@Klosterschüler
Der Mindestlohn ist absolut dumm; zuerst macht man ihn – heilige Kuh – durch die Globalisierung notwendig und dann verhängt man ihn. Nicht weil es den Menschen damit besser ginge, sondern weil sich das gut macht. Verarsche hoch drei!
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#78   Klosterschüler   23:08:16 | Sonntag, 23. August 2009
Ach Vineta
Die japanische Regierung versucht schon seit Jahrzehnten, die Geburtenzahlen nach oben zu treiben, indem sie die Pille als gefährlich hinstellt etc… Das Resultat ist eine enorme Abtreibungsquote, an der natürlich die Frauenärzte gut verdienen. Sie versucht ausgewanderte Japaner wieder ins Land zurück zuholen. Aber die Leute haben einfach die Schnauze voll von den vielen Leuten.
Dass unsere Wähler natürlich dumm zum Quadrat sind, sieht man daran, dass die FDP hoch im Kurs steht: Die FDP will die doppelte Staatsbürgerschaft für unsere islamischen Kulturbereicher und den Mindestlohn ganz abschaffen. Von so einem Programm können doch nur einige Zehntausend moslemische Menschenschinder und Ausbeuter profitieren.
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#77   Biene Maja   23:02:53 | Sonntag, 23. August 2009
Antwort
Schrumpfgermane das ist der richtige Ausdruck das
sag ich immer schon denn ihr treibt die eigenen Kinder ab
und der Zuzug vermehrt sich wie die Kannikel das ich ganz einfach zu erklären so ist die und Tor geöffnet für den Islam
Moscheen stehen schon genug da und das ist eine stille Wegnahme unseres Heimatlandes schleichende Islamisierung Ausverkauf unseres Heimatlandes
WACHT AUF SONST IST ES ZU SPÄT und ihr seit Untertanen das denke ich schon lange die Biene Maja
schönen besinnlichen Abend bin nachdenklich ;- :-(
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#76   kali   22:46:59 | Sonntag, 23. August 2009
@Vineta
Am 27. September werden die „hochintelligenten“ Deutschen die Fortsetzung des bisherigen politischen Kurses der Selbstabschaffung wählen
So wird es leider sein. Vielleich aber zum letzten mal. Die Zeit danach wird die Gehirne vieles erkennen lassen.
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#75   Anmut   22:32:07 | Sonntag, 23. August 2009
Darf ich annehmen
dass Kunstmaler selber Kinder hat?
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#74   kali   22:25:40 | Sonntag, 23. August 2009
@Kunstmaler
Wer Kinder hat – für den sollten die Kinder der wichtige Teil im Leben sein. Kinder zuerst – und dann erst alles andere. Da gibt es keine Ausreden.
Der Familiensinn kann nur so wieder gestärkt werden – wenn man von Jugend an lernt, was Verantwortung überhaupt bedeutet.
Stimme ich voll zu. Den Menschen wird aber genau das Gegenteil beigebracht. Warum wohl?
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#73   Vector   22:18:10 | Sonntag, 23. August 2009
Hmmm… „WIR sind Schrumpfgermanen“?
Wenn das nicht majestätisches Plural sein soll, für welche Gruppe steht dann dieses „wir“? Und hat diese Gruppe dieser Äußerung in ihrem Namen wirklich zugestimmt?
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#72   freddie schenk   21:31:25 | Sonntag, 23. August 2009
Lieber Detlev B.,
Sie müssen mir nicht danken. Wofür auch? Ich gebe nur meine eigene Lebenserfahrung wieder und Ihnen hier und da einen Rat.
Wissen Sie; das harte Ermittlerleben bringt so manche Ernüchterung mit sich. Beruflich, wie privat. Ich habe in meinem Beruf schon viele viele böse Jungs … und Mädchen kennengelernt. Das können Sie sich ja sicher denken, wenn Sie mich schon desöfteren in den Nachrichten, wie Sie sagen, gesehen haben.
Aber auch in meinem Privatleben – da ist der Öffentlichkeit ja zum Glück wenig bekannt drüber – ist nicht alles Gold, was glänzt. Ich hatte auch gehofft, wie Sie, eine gut katholische Frau zu finden, die, neben allen anderen Qualitäten, mir auch die lästige Pflicht des Borterwerbs abnimmt. Sicher, bei mir verhält es sich grundlegend anders, denn weder unterstützte mich damals der Herr Hartz IV, noch lebte ich bei meiner Mutter. Ja natürlich, ich habe eine wirklich liebe Frau gefunden, keine Frage. Sie erduldet viel und lässt mich oft tun, was ich möchte. Aber Geld musste ich in all den Jahren immer selbst verdienen. Hart und nicht „hartz“ verdienen! Dessen bin ich schon oft überdrüssig geworden. Aber es hilft halt nix – Frau und Kinder wollen das täglich Brot (naja, und ich eben meine Currywurst)!
Übrigens: Ein Hamburger Kollege, der Herr Stubbe, hat eine sehr liebenswürdige Tochter. Ob die katholisch ist, weiß ich nicht. Aber, wie gesagt: seeeehr nett! Soll ich den kollegen mal für Sie um die Hand seiner Tochter bitten?
Herzlichst
Ihr
freddie schenk
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#71   Luteranerin †   19:53:42 | Sonntag, 23. August 2009
brauser
das freut mich das sie mir nicht böse sind.
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#70   Vineta   19:48:19 | Sonntag, 23. August 2009
Für den Demographen Prof. Birg ist es bereits 30 Jahre nach 12,
was aber die vom blöden und verblödeten Wählervolk immer wieder bestätigten etablierten Parteien nicht wahrhaben wollen, bei denen allenfalls mal vom demographischen Wandel die Rede ist, aber natürlich nicht von der (durch ihre Politik verursachten) demographischen Katastrophe.
Landauf – landab kriegt man noch immer den dreifachen Schwachsinn zu hören, das deutsche Geburtendefizit sei eine Wohltat für die durch Übervölkerung und Naturzerstörung bedrohte Welt, man könne die Bevölkerungsschrumpfung ja jederzeit wieder anhalten und rückgängig machen und es sei eine böse völkische Gesinnung, nichts von den zig Milliarden Euro teuren und dennoch vergeblichen Bemühungen zu halten, junge Moslems ( samt deren Bräute, die sie sich am laufenden Band aus Anatolien oder Afghanistan hereinholen) zu integrieren.
Am 27. September werden die „hochintelligenten“ Deutschen die Fortsetzung des bisherigen politischen Kurses der Selbstabschaffung wählen, indem sie Parteien ankreuzen, die Steuergeldmilliarden verpulvern fürs millionenfache Abschlachten Ungeborener, für das hedonistische Treiben der Homos , Pornosüchtigen und Prostituierten und die schamlosen, sinnlosen Versuche, die fehlenden eigenen Kinder durch Importe kinderlieber Frauen aus Anatolien und Afghanistan zu ersetzen.
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#69   brauser   19:28:27 | Sonntag, 23. August 2009
@Frau Anmut
entschuldigen Sie bitte, ich wollte Sie ja nicht geschlechtsumwandeln. Da hätte Ihr Mann heute keine Freude mit Ihnen gehabt, wenn er sieht, dass er mit einem Mann verheiratet ist. Obwohl, das soll es ja bald geben. Meine Mama sagt, die sind krank. Mein Vater sagt aber, dass es viel schlimmer auch nicht sein könnte wie jetzt. Das hört meine Mutter nicht gerne, weil sie ihn dann immer Impotenzler ruft.
Ich aber suche eine Frau, keinen Mann. Was sollte ich mit einem Mann? Eine Frau ist besser beim Kochen, beim Waschen, sauber machen, beim Bügeln, beim Backen, sie kann einkaufen und wenn sie das Geld selbst verdient und dann auch ncoh gut katholisch und eine echte Jungfrau ist. Das würde mir schon genügen.
Ihr Detlev
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#68   Kraut   19:16:34 | Sonntag, 23. August 2009
Na, Detlev,
ich empfehle Ihnen dann doch unter Bauer sucht Frau ein Inserat aufzugeben.
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#67   Confiteor   19:16:09 | Sonntag, 23. August 2009
Kraut, abgesehen davon, pflege ich mit
Ihresgleichen nicht auf der Du-Ebene zu kommunizieren.
Ich habe den Eindruck, dass Sie alles mit Ihrem plumpen
Du niederwalzen wollen…? :-)
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#66   Anmut   19:13:53 | Sonntag, 23. August 2009
@brauser
Interessant, interessant, aber wenn schon, dann bitte Frau Anmut
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#65   brauser   19:12:31 | Sonntag, 23. August 2009
@Herr Anmut
Da haben Sie aber so etwas von recht! (es gibt auch durchaus böswillige und schlechte Frauen, nur so nebenbei…,) Ich möcht wetten, dass die Marianne, die Ministrantin damals, die mir das mit dem Teufel und dem Pippihahn erzählt hat, sie wissen schon, und die mich dann ausgelacht hat und allen von meinem ähem erzählt hat, also ich wette, dass die so eine ist! So eine böse und schlechte Frau. Auch wenn sie immer ministriert hat dürfen und ich nicht. Der Pfarrer sagte immer, Detlev, wenn der Gottesdienst ein Fußballspiel wäre, stündest du immer im Abseits.
Meine Mama hat mir gesagt, dass er meint, dass ich nicht hinter dem Altar herumstehen sollte. Aber mir hat der Hl.Aloisius auf dem Hochaltar viel besser gefallen, als das Kreuz auf dem Volksaltar.
Aber diese Marianne war böse und ist es ganz sicher noch. Die war auch damals keine Jungfrau mehr, weil der Bernd erzählt hat, dass er für 1,- DM ihr die Muschi hat streicheln dürfen. Also wenn ich meine Katze von jedem streicheln lassen würde, und das noch für Geld.
Nein, das kann mir niemand erzählen, dass die als Jungfrau geheiratet hat. Weil der Thomas, …ach, das will ich erst gar nicht erzählen.
Aber es stimmt, es gibt böse, böse Frauen. Ich suche ja eine brave und gute, wirklich echt katholische Jungfrau, die sich nicht von jedem sofort ihre Katze stricheln lässt!
Ihr Detlev
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#64   Paulaner †   19:12:02 | Sonntag, 23. August 2009
Eine Scheinheiligkeit der „Kirche“ bei der Scheidung!
Sie wird erst dann rabiat, wenn ein(e) Geschiedene(r) UNKEUSCH wird!
Solche Fieslinge: die Kinder = die Familie steht überhaupt nicht unter dem Schutz der Kirche, denn darüber kommt in der Bibel nichts vor.
Nur die fetzendepperte Keuschheit, das Hauptproblem der Pfaffen, tangiert die Kirche.
>:)
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#63   Kraut   19:10:56 | Sonntag, 23. August 2009
Na confiteur, wer spitzt dich zu solchen albernen Fragen an?
Der Teufel?
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#62   Confiteor   19:08:25 | Sonntag, 23. August 2009
Na, Kraut, wer sponsert Sie denn
für dieartigen Katechismus-Auskünfte…? Die Pius-Leute?
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#61   Kraut   19:04:40 | Sonntag, 23. August 2009
Denke ich an meine Kindheit zurück,
in der es mir wahrlich an nichts fehlte…, lebte es sich tatsächlich unbeschwerter. Freilich wurde auch in unserem Hause gestritten aber es handelte sich immer um Belanglosigkeiten.
In den heutigen Haushalten, sofern man von solchen noch sprechen kann, sieht das gravierend anders aus. Die modernen Eheleute, meist unreife, vom Wohlstanstandard her verzogen bis dorthinaus, gehen nach der fünften bis sechsten Partnerschaft eine meist weltliche Ehe ein – eine Standesamtsheirat, ohne den Segen Gottes, den es auch nur in einer guten Kirche gibt.
Da man den den Wohlstand gewohnt ist, möchte man diesen auch um jeden Preis halten; auch wenn es auf Kosten der eigenen Nachkommen geht. Diese werden entweder erst gar nicht geboren durch Verhüterli oder Abtreibung, oder sie werden auf später verplant, bis zur biologischen Unfähigkeit.
Der Wohlstand hat natürlich auch einen exorbitant hohen Preis, dieser wird bezahlt mit Volltätigkeit BEIDER Ehepartner und dazu noch mindestens einen oder zwei „Jobs“. Daß hier zwingenderweise Reibereien aufkommen müßen ist eine leicht zu verfolgende Tatsache.
Durch den fehlenden notwendigen Segen Gottes dümpeln solche Ehen in der Regel ein oder zwei Jahre vor sich hin, bevor die Anwälte zum Zuge kommen.
Sind dann noch Kinder im Spiel, sind dies die Bedauernswertesten, sie dienen dann als Druckmittel der Scheidungsanwälte.
Bittere Realität!
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#60   Paulaner †   19:04:24 | Sonntag, 23. August 2009
Wer ist hier verheiratet, aufzeigen!
Mir geht dieser theoretische, halbseidene Affenzirkus auf den Wecker.
:-D
Lauter Ratschläge von männlichen und weiblichen Lehrlingen.
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#59   wassers   19:01:35 | Sonntag, 23. August 2009
Oh, Frauen unter sich!
Da sollte ein Mann nicht stören!
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#58   Kunstmaler †   18:56:09 | Sonntag, 23. August 2009
Anmut
Da haben Sie schon recht.
Aber trotzdem muss man auch in einer Ehe an sich arbeiten – also den Egoismus abstellen und auf den Partner eingehen – nur dann klappt die Beziehung.
Es ist ein ewiges aufeinander Zugehen, aber auch einen respektvollen Abstand zu halten.
Wenn Kinder da sind – dann sollte man sich an diesen Geschöpfen erfreuen, diese in Liebe aufziehen und so auch die Kindheit seiner Kinder achten.
Wer Kinder hat – hat nun nicht nur mehr die Verantwortung für den Partner, sondern auch die Verantwortung für seine Kinder – und wenn das kein Lebenssinn ist? Gibt es einen schöneren Lebensinn, als für seine Familie da zu sein. Ich glaube nicht.
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#57   Anmut   18:51:35 | Sonntag, 23. August 2009
@Kunstmaler
Das erfordert aber die Voraussetzung dass beide Ehepartner schon voll ausgereifte Persönlichkeiten sind. Aber ganz ehrlich, wer kann schon sagen, dass er oder sie eine ausgereifte Persönlichkeit ist?
Ich denke, man entwickelt sich ständig weiter, auch wenn man schon über 40 Jahre alt ist.
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#56   wassers   18:48:21 | Sonntag, 23. August 2009
Ja, das erinnert mich, na,
an die Zucht von Zebrafinken, so wie sie alle dieses Thema angehen: Zuchtvoraussetzungen – Zuchterfolgen – Zuchtausbeute!
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#55   Anmut   18:47:57 | Sonntag, 23. August 2009
@Kraut
Wenn ein Ehepartner (es gibt auch durchaus böswillige und schlechte Frauen, nur so nebenbei…,)
Deshalb habe ich ja auch den Terminus „Ehepartner“ genommen. Das schließt sowohl Männlein als auch Weiblein mit ein.
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#54   Kunstmaler †   18:46:45 | Sonntag, 23. August 2009
die Persönlichkeiten der Eheleute bestimmen die Ehe
Reife ist die Voraussetzung für jede Ehe und für das Großziehen von Kindern.
In vielen Familien gibt es solche Menschen, die Verantwortung übernehmen können, ab und zu Unstimmigkeiten haben, aber trotzdem eine harmonische Ehe führen.
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#53   smallplayer   18:46:32 | Sonntag, 23. August 2009
@brauser:
Das liegt daran, dass die hier vertretenen Pfarrer und Piusse zölibatär leben und alle anderen unter allen Umständen verheiratet bleiben müssen, wie es gerade kraut und kunstmaler erklären.
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#52   Anmut   18:45:09 | Sonntag, 23. August 2009
Mein letzter Beitrag
ging selbstverständlich an Kunstmaler nicht an Kraut. :-$
@Kunstmaler
Aber man kann ja zu manchen Dingen verschiedener Ansicht sein, ohne sich gleich trennen zu müssen … und manchmal sind die Differenzen leider einfach zu groß. Außerdem kann es sein, dass man den Ehepartner nach einigen Jahren gar nicht „wiederkennt“.
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#51   Kraut   18:44:52 | Sonntag, 23. August 2009
Nein!
Ist eine Scheidung auch schon „Sünde“,wenn ein Ehepartner den anderen massiv einschüchtert, bedroht und misshandelt, wie Großwildjäger schon gesagt hat?
Eine Scheidung kann und wird von der Kirche durchaus durchgeführt in solch schwerwiegenden Fällen. Und ich spreche von der wahren Kirche vor dem Konzil.
Wenn ein Ehepartner (es gibt auch durchaus böswillige und schlechte Frauen, nur so nebenbei…,) ein ganz durchtriebener Fall ist und permanent seine Pflichten negiert und vernachlässigt, die Ehe gravierend entheiligt, sich als hoffnungsloser Fall outet – dann besteht durchaus die Möglichkeit,diese Ehe zu, ich möchte sagen, annullieren.
Genaueres kann hier ein Pfarrer dazu sagen.
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#50   brauser   18:43:27 | Sonntag, 23. August 2009
@Sehr geehrte Frau Lutheranerin und Sehr geehrter Herr Kommisar freddi schenk
Haben Sie vielen Dank für Ihre freundliche Worte. Da merkt man sofort, was so ein Herr Kommisar ist, der sofort gewußt hat, dass die Frau Lutheranerin das nicht böse gemint hat.
Darum will ich mich auch bei der Frau Lutheranrin viefach entschuldigen, weil ich sie häretisch genannt ha. Aber so schlimm kann sie ja gar nicht sein, weil sie ja katholische Eltern hat. Aber abgefallen ist sie halt doch! Aber vielleicht fällt sie auch wieder zurück, wer weiß.
Ach Herr Kommisar, das wäre wohl ein großes Glück eine solche Frau. Die möcht man wirklich erst mal finden. Ich will natürlich den noblen Herrn Hartz IV. auch nicht betrüben, nicht dass er sich kränken tut, wenn ich sein Geld nicht mehr annehme. Aber er könnte es ja dann spenden, für die Kinder in Afrika oder so.
Ich vertrau da ganz so, wie es mir meine Mom gesagt hat, auf die Himmelsmutter. Vielleicht schickt sie mir ja doch noch eine gute echt katholische Jungfrau?
Aber frustend (oder frustrierend?) ist das schon! Jetzt bin ich drei Wochen im Forum und bin noch immer nicht verheiratet! Das amg ich nicht verstehen können, weil ich würde mich sofort heiraten!
Ihr Detlev
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#49   smallplayer   18:42:34 | Sonntag, 23. August 2009
Kunstmaler
Du redestr zu allgemein. Was ist, wenn kein Zusammenleben mehr möglich ist und Gewalt an der Tagesordnung. Soll die Ehe dann auch bestehen bleiben?
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#48   Kunstmaler †   18:42:09 | Sonntag, 23. August 2009
Eheleute, die reif sind,
streiten sich nicht und vermeiden solche Ärgernisse vor ihren Kindern. Wenn man nicht reif ist, streitet man und lässt sich sowieso scheiden, denn wer unreif ist, macht laufend Fehler.
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#47   void main †   18:41:57 | Sonntag, 23. August 2009
kraut
jetzt versteh ich!! :-D :-D
besser hier als im echten Leben!!! :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D :-D
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#46   Anmut   18:39:47 | Sonntag, 23. August 2009
@Kraut
Schade eben, wenn Kinder darunter leiden müssen – aber darauf nimmt Egopath von heute ja keine Rücksicht mehr.
Ja, und schade auch, wenn ein Kind darunter leiden muss, dass sich die Eltern ständig streiten oder noch Schlimmeres
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#45   Kunstmaler †   18:38:14 | Sonntag, 23. August 2009
für eine Ehe ist Reife nötig!
Für jede Beziehung ist eine persönliche Reife die Voraussetzung. Die heutige Egogesellschaft will nur alles für sich – wenn also zwei unausgereifte Persönlichkeiten, auf dem Egotripp dahinwandernd heiraten, wird die Scheidung bald folgen. Schade eben, wenn Kinder darunter leiden müssen – aber darauf nimmt Egopath von heute ja keine Rücksicht mehr.
Hauptsache es geht um die eigenen Wünsche – was das Kind braucht – nämlich eine Familie – ist diesen Leuten egal.
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#44   Anmut   18:37:39 | Sonntag, 23. August 2009
@kraut
Ist eine Scheidung auch schon „Sünde“, wenn ein Ehepartner den anderen massiv einschüchtert, bedroht und misshandelt, wie Großwildjäger schon gesagt hat?
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#43   Kraut   18:31:14 | Sonntag, 23. August 2009
Papperlapapp!
Manchmal stellt es sich eben nach Jahren heraus, dass die Ehe nicht mehr paßt
Drum prüfe wer sich bindet, ob sich nicht was besseres findet.
Das ist die anerzogene Scheintreue, oder wie darf ich das verstehen?
Der Bund der Ehe ist ein heiliges Sakrament. Was Gott verbindet darf der Mensch nun mal nicht trennen. Unvorstellbar wäre mir der Gedanke wenn sich meine Eltern je getrennt hätten.
Bis das der Tod euch scheidet…!
Diesen Menschen gebührt der absolute Respekt, die dieses Versprechen an Gott, dem Allerhöchstem, nicht brechen und nie gebrochen haben.
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#42   Großwildjäger   18:30:37 | Sonntag, 23. August 2009
@ Kunstmaler:
Es gibt z.B. auch Ehen, in denen einer der Partner gewalttätig ist und Leib und Leben der Familie bedroht!
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#41   Anmut   18:29:03 | Sonntag, 23. August 2009
Smallplayer
Da muss ich Ihnen Recht geben. Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn die Eltern sich dauernd streiten und die Kinder davon etwas mitbekommen. Noch schlimmer, wenn ein Ehepartner den anderen misshandelt, auch für die Kinder.
Natürlich ist eine Scheidung auch nicht schön und angenehm, aber besser, als dass zwei Streithanseln zusammenleben.
Wie heißt es doch: Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende. ;-)
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#40   Paulaner †   18:27:18 | Sonntag, 23. August 2009
Fanatiker haben IMMER eine ALLGEMEINGÜLTIGE Regel, IMMER!
smallplayer: Kunstmaler:
Manchmal stellt es sich eben nach Jahren heraus
O:) Da ist die Bibel sehr hilfreich, sie ist voll mit Regeln und die können sie den andern an den Kopf schmeißen.
:-D
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#39   wassers   18:22:45 | Sonntag, 23. August 2009
Ach, Paulaner,
nennen Sie sich doch Weißbier – Ihr Name reizt immer wieder. Verzeihen Sie bitte!
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#38   smallplayer   18:21:57 | Sonntag, 23. August 2009
Kunstmaler:
Manchmal stellt es sich eben nach Jahren heraus, dass die Ehe nicht mehr paßt. Dann ist eine Trennung trotz aller damit verbundenen Schwierigkeiten auch für die Kinder der bessere Weg. Oder glaubst Du, dass es für die Kinder besser ist, in einer Familie zu leben, in der Mutter und Vater heillos zerstritten sind?
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#37   Paulaner †   18:21:22 | Sonntag, 23. August 2009
Mensch, bist du wieder überraschend geistreich.
wassers: Paulaner – Materialismus – Bier
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#36   Kunstmaler †   18:16:36 | Sonntag, 23. August 2009
Scheidungskultur
Erbärmlich ist die heutige Scheidungskultur – das ist wirklich schlimm. Hier werden Kinder wie Gegenstände hin- und hergeworfen.
Wer Kinder hat, hat eine Verantwortung – diese Verantwortung übernehmen manche heute eben nicht mehr gerne.
Wie kann man als Frau oder Mann seine Familie verlassen und so sein Leben und das Leben seiner Kinder zerstören?
Geht es den Leuten zu gut?
Haben die keine anderen Sorgen, als ihr Gemächt?
Wer Kinder hat – für den sollten die Kinder der wichtige Teil im Leben sein. Kinder zuerst – und dann erst alles andere. Da gibt es keine Ausreden.
Der Familiensinn kann nur so wieder gestärkt werden – wenn man von Jugend an lernt, was Verantwortung überhaupt bedeutet.
Eine Familie haben, heißt Verantwortung übernehmen – das Leben ist kein Spiel und Kinder sind keine Spielzeuge für die Launen von Erwachsenen.
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#35   wassers   18:12:22 | Sonntag, 23. August 2009
Paulaner – Materialismus – Bier
Erkennen Sie vielleicht Zusammenhänge?
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#34   Paulaner †   18:09:55 | Sonntag, 23. August 2009
jaja so sinds, die Pfaffen, sie kommen nicht los vom Materialismus.
Kraut: Es ist für die meisten ein Ungedanke, sich vom erworbenen Materialismus, den man schon als Krankheit einstufen kann…, loszusagen.
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#33   Kraut   18:08:33 | Sonntag, 23. August 2009
Seltsame Frage.
Es dürften sich bei sagen wir mal zehn Haushalten in neun davon mindestens zwei, wenn nicht drei Volksempfänger auffinden. Die Blagen brauchen ja auch einen, schon im zarten Vorschulalter.
Doch ich meinte die Medien generell, dazu zählen auch PS’s, Radios undsw.
Ich für meinen Teil habe mich dieser Belastung -Fernsehen- schon seit Jahren entledigt.
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#32   Mathias Wagener   18:07:54 | Sonntag, 23. August 2009
Schrumpfung und Wachstum
Die Erkenntnisse der Eva Hermann müßten erst einmal auseinandergenommen werden, da ist zuviel ineinander vermischt. Der Begriff „Humankapital“ ist auf jeden fall abstoßend, anderes wäre differenziert erst einmal darzustellen.
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#31   smallplayer   18:00:05 | Sonntag, 23. August 2009
Kraut
Was ist mit denen, die kein Fernsehgerät haben?
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#30   Kraut   17:57:55 | Sonntag, 23. August 2009
Wenn man aber von Gott abgedriftet ist?
Wie heißt es in der Apostelgeschichte? Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.
In den meisten deutschen Familien herrscht die Gottesferne. Als hätte sich schon wahrhaftig eine Mauer zwischen den Menschen und Gott gebildet; es wird aber auch nichts unternommen, diese Mauer zu überwinden. Womöglich lauert hier zudem eine quälende Angst; Angst vor den Konsequenzen, die ein jeder zu tragen hätte, würde er die Mauer einreißen.
Es ist für die meisten ein Ungedanke, sich vom erworbenen Materialismus, den man schon als Krankheit einstufen kann…, loszusagen.
Melden Sie sich zu Wort. Warum tun Sie es nicht? Die Schweigespirale funktioniert nur deswegen, weil jene, die schweigen, glauben, in der Minderheit zu sein.
Wozu denn? Besteht Handlungsbedarf? Solange dieser von den Medien nicht ausgerufen wird, dürfte sich gar nichts tun.
Typisch neudeutsches Denkmuster. Es liegt hier so vieles im Argen; nur unsere bequemen Volksangehörigen negieren es beharrlich. Man müßte denen schon das TV-Gerät vor der Nase aus dem Wohnzimmer schleppen, bis da irgendwo der Groschen fällt.
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#29   Paulaner †   17:45:31 | Sonntag, 23. August 2009
Es gibt sogar Frauen, die Kommata setzen.
Schlaflos: Paulaner
Es gibt aber auch viele Frauen die
Ich meine, daß ich mich nicht rechtfertigen muß. Ich habe mich auf die Schelte gegen Eva Hermann bezogen wegen ihrer 4 Ehen. Immerhin verdient sie ihr täglich Brot offenbar selber – das war mein Ansatzpunkt.
Und dann habe ich der Kunstmalerin ein zweites Gegenargument geliefert, daß nicht alle geschiedenen Frauen Huren sind sondern einige davon richtige Pechvögel.
Was Sie für Sorgen haben, das dürfen Sie auch in die Öffentlichkeit tragen.
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#28   freddie schenk   17:14:32 | Sonntag, 23. August 2009
Lieber Detlev B.,
ich glaube nicht, dass sich irgendwer über Sie lustig macht. Das Angebot der Luteranerin, Ihnen die gewünschte Dame zu backen, entstammt wohl eher dem volkstümlichen Jargon, der die offensichtliche Unmöglichkeit Ihres Ansinnens höflisch umschreibt: „So eine Frau muss man erst backen!“ Und das will heißen, dass es so eine Frau wohl nicht gibt.
Sehen Sie, Sie verlangen ja einiges von Ihrer Zukünftigen. Eine ganze Reihe von Qualifikationen, besonders von dem Wunsch geprägt, dass jene Sie von Herrn Hartz IV unabhängig machen soll.
Vielleicht könnten Sie, nach Beratung mit Ihrer Frau Mutter, versteht sich, Ihre Ansrpüche ja ein klein wenig nach unten schrauben. Ich bin sicher, dass Ihre Suche dann schneller von Erfolg zu krönen sein wird.
Herzlichst
Ihr
freddie schenk
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#27   Luteranerin †   17:14:22 | Sonntag, 23. August 2009
brauser
ich mache mich nicht lustig über sie, ich wünsche iihnen doch das sie die richtige finden und auch wenn ich konvertiert bin (meine Ursprungsfamilie ist kath.) bin ich nicht böse, sondern ein Mensch, o.k mit Fehlern wie wir alle.
Sie schreiben nur so lustig, naiv. Ich finde sie eigentlich unter den ganzen Usern als sehr sympathisch.
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#26   brauser   17:08:37 | Sonntag, 23. August 2009
@Frau Lutheranerin!
Es dünkt mich, dass Sie meiner nicht ernst nehmen und sich einen Spott machen! Jungfrauen kann man nicht backen! Meine Mom muss ich dzu erst gar nicht fragen.
Warum seid ihr evanglischen Häretiker und Schismatiker so böse? Ich möchte keine solche Frau Lutheranerin! Da bleibe ich lieber wie der Hl. Aloisius von Gonzaga so rein!
Ich suche eine gute richtig katholische, so eine wie die Maria Goretti, nur halt nicht gar so streng. Weil eine Familie und viele Kinder muss sie schon mögen, weil sonst macht auch das Heiraten ja keinen Spaß nicht.
Bitte sich über mein Bedürfnis und meine Suche nach einer gut katholischen Jungfrau nicht lustig zu machen!
Ihr Detlev
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#25   Luteranerin †   16:59:42 | Sonntag, 23. August 2009
brauser
na klar kann ich auch backen, aber in ihrem Fall würde ich dann lieber meine kath. Mutter dranlassen, dann wäre es eine echte kath. Jungfrau die ihnen gebacken würde. ;-) ;-) ;-)
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#24   brauser   16:52:53 | Sonntag, 23. August 2009
@Sehr geehrte Frau Lutheranerin
Leider sind Sie nicht katholisch! Darum kann ich Ihr Angebot nicht annehmen. Weil katholisch, also gut und echt katholisch, nicht einfach so katholisch, sondern so richtig katholisch muss sie sein! So eine backt man nicht so einfach, das hätte meine Mom auch gekonnt. Außer vielleicht die Himmelmutter, aber die hat Arbeit mit dem ungläubigen Volk gar genug.
Außerdem, Sie als Lutheranerin, können Sie überhaupt backen? Und ich wollt da nix davon, weil ich traue dem heidnischen und häretischen Volk nicht. Die verraten Jesus. So etwas kann ich nicht gebrauchen.
Ich brauche eine katholische fromme Jungfrau, die ich sofort heiraten kann. Weil Sex vor der Ehe gibt es nicht bei mr, das ist nämlich gar kein richtiger Sex. Das ist nur Trieb, sagt meine Mom. Und die muss es ja wissen!
Ihr Detlev
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#23   Schlaflos   16:46:26 | Sonntag, 23. August 2009
Herr Brauser
Ich wünsche Ihnen vollen erfolg bei ihrer Suche. Mögen Sie genau die Frau finden die zu ihnen passt.
Ich möchte nur kurz hinzufügen das es Frau Schlaflos heißt. :-$
Ansonsten muss ich meinen Eltern, meinem Frauenarzt und meinem Mann beichten das sie sich alle etwas geirrt haben. >:)
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#22   Luteranerin †   16:38:28 | Sonntag, 23. August 2009
brauser
hihi, ich weiß was ich mit dir mache, ich vwersuche eine Backform zu finden, die auf deine zukünftige passt und dann back ich dir eine und schick sie dir im schönen Karton vorbei. Wäre das o.k? :&) :&) :&)
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#21   brauser   16:32:24 | Sonntag, 23. August 2009
Genau so eine suche ich, Herr Schlaflos!
Eine fromme, brave und fleißige katholische Jungfrau, die ich heiraten und glücklich machen kann.
Wie Sie ja wissen, suche ich, Detlev B. (Nachname möchte ich aus Diskretionsgründen nicht verraten. Meine zuküntige Frau wird natürlich den vollen Namen am Hochzeitstag rfahren!), sehr gut aussehend und unverbildet intelligent, eine Frau. Meine Mom meint, dass es für mich an der Zeit sei, eine Frau glücklich zu machen. Das finde ich auch, weil ich meinem Mäzen, dem Herrn Hartz IV., nicht ungebührlich auf der Tasche liegen will. Das ist aber ein sehr nobler Herr! Meine Dankesbriefe kommen alle zurück.
Eine fromme und fleißige Frau. Wenn sie vorher schon verheiratet war, müsste das mich nicht stören. Aber Jungfrau sollte sie schon noch sein. Nicht so eine wie die Himmelsmutter, das ging ja nicht. Aber so eine, wie die Petra, was mich in der Schule immer geärgert hat. Bitte, wer also eine weiß oder abzugeben hat…, einfach mir schreiben!
Ihr Detlev
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#20   Luteranerin †   16:25:39 | Sonntag, 23. August 2009
Schlaflos
:)3 :)3 :)3 , endlich mal jemand der das so sagt.
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#19   Schlaflos   15:36:15 | Sonntag, 23. August 2009
Paulaner
Es gibt aber auch viele Frauen die ganz normal arbeiten gehen für ihr Geld. Die keinen Ernährer brauchen und selbst dann für ihre Familie sorgen können wenn dem Ehemann etwas zustößt und er kein Geld mehr verdienen kann.
Eine Frau die selbst Geld verdient und auch noch Spaß dabei hat, hat es nicht nötig „rumzuhuren“, sondern wird vermutlich mit dem menschen zusammen sein den sie liebt.
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#18   Paulaner †   15:32:11 | Sonntag, 23. August 2009
Immerhin schreibt diese Frau für Geld. Über ihr Leben als Mehrfachgeschiedene.
Schlaflos: Immer das selbe Geschreibsel von einer Frau die es sich herausgenommen hat, alle Vorteile der Emanzipation für sich zu nutzen
Es gibt viele Frauen im Land, die als Geschiedene auf den Schulden der früheren Ehe(n) sitzen geblieben sind und arbeiten müssen bis ans Lebensende, um abzahlen zu können.
Es gibt auch viele Frauen, die sich ein Vermögen zusammengeheiratet und -geschieden haben, so dass sie bequem leben können; die elegante Hurerei ohne sich noch länger prostituieren zu müssen.
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#17   mr. cologne †   15:09:24 | Sonntag, 23. August 2009
@ Schlaflos
Danke, das war genau das was ich auch meinte
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#16   Schlaflos   14:54:45 | Sonntag, 23. August 2009
Immer das selbe
Immer das selbe Geschreibsel von einer Frau die es sich herausgenommen hat alle Vorteile der Emanzipation für sich zu nutzen. Und nun erzählt das die anderen Frauen das nicht dürften und gefälligst nur für die Familie da zu sein hätten.
Wer kümmert sich denn um ihre Familie und denn Haushalt wenn sie mal wieder eines ihrer Bücher vorstellt und dann Wochenlang auf Lesungen ist? Die Putzfrau und das Kindermädchen.
Es ist völlig in Ordnung wenn jemand erkennt das sein leben falsch verlaufen ist. Aber dann sollte er oder sie auch dazu stehen und so leben wie er es anderen vorschreiben will.
Frau Herrmann ist für mich nichts weiteres als eine Heuchlerin. Bevor sie andere Bevormundet und denn erklären will wie sie zu leben haben, soll sie selbst erst einmal ihre Ratschläge befolgen und nur Hausfrau und Mutter sein. Und zwar 24 Stunden am Tag, ohne Haushaltzhilfe und Kindermädchen.
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#15   Paulaner †   14:34:55 | Sonntag, 23. August 2009
ich danke der kathnet-Zensur, dass sie mich gegen die „wahren Katholiken“ meckern lässt.
mr. cologne: @ Paulaner
Das ist Blasphemie! Es gibt nur die wahren Katholiken, wie
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#14   mr. cologne †   14:30:28 | Sonntag, 23. August 2009
@ Paulaner
Das ist Blasphemie! Es gibt nur die wahren Katholiken, wie Lycos, Elijahu, Lingen, Kraut und Co. die Hass, Gewalt und Verblödung predigen… :-S
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#13   Paulaner †   14:27:30 | Sonntag, 23. August 2009
„Jeder echte Katholik“ ist „echt“ unkatholisch
smallplayer: Jeder echte Katholik
1. Katholisch ist so breitbandig, dass es gar kein Echtheitszertifikat geben kann.
2. Sünder sind in der RKK bestens aufgehoben und kein anderer Katholik darf über den anderen urteilen, Priester dürfen Beichte hören und schweigen.
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#12   mr. cologne †   14:27:05 | Sonntag, 23. August 2009
Wenn die
Verfasserin sich mal daran halten würde, was sie selbst sagt, stände sie hinter dem Herd und würde sich um ihr Kind kümmern, anstatt über die vom lieben Onkel Adolf gebauten Autobahnen zu fahren und Leute mit ihrem Geschwafel zu nerven :-S
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#11   Berti †   14:20:37 | Sonntag, 23. August 2009
Die Verfasserin
vergißt, daß ein Volk (das meint sie wohl, wenn sie „Wir“ sagt) oder eine Gesellschaft auf begrenzten Territorium gar nicht ständig wachsen kann, es würde zu eng werden und brutale Hirne fordern dann womöglich wieder die Eroberung von Lebensraum… Zur Zeit findet in einem übervölkerten Deutschland eine Gesundschrumpfung statt. Was für eine katastrophale Entwicklung gäbe es, wenn die Leute wie zu Hitlers Zeiten und unmittelbarer Nachkriegszeit fünf, sechs oder acht Kinder hätten, platzmäßig, wohnungsmäßig, arbeitsmäßig ect.
Auch kann es bei begrenzten Ressourcen kein unbegrenztes Wachstum geben, ist das so schwer zu begreifen???
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#10   smallplayer   14:18:41 | Sonntag, 23. August 2009
Jeder echte Katholik
wendet sich von einer wie Frau Herrmann mit Grausen ab: viermal verheiratet (das Sakrament der Ehe ist ihr wohl egal), gerade mal einen Sohn (den Rest der Zeit wohl gegen die Natur verhütet), aber dann einen auf Superkatholische Mutti machen.
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#9   Paulaner †   14:13:59 | Sonntag, 23. August 2009
schreib keine unnötigen Predigten an deine Priesterkollegen in kreuznet
DerRabe: Sicher ist eines:
Je verhurter wir als Volk sind, desto mehr verhüten wir die Kinder und treiben sie ab. Die Bibel sagt dazu: „Sie treiben Unzucht aber sie vermehren sich nicht.“
:-D Als „wir“ … und mit der „ollen Bibel“ als Referenz.
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#8   DerRabe   14:11:30 | Sonntag, 23. August 2009
Sicher ist eines:
Je verhurter wir als Volk sind, desto mehr verhüten wir die Kinder und treiben sie ab. Die Bibel sagt dazu: „Sie treiben Unzucht aber sie vermehren sich nicht.“
Die Hurerei ist der Hauptfeind der Menschen, weil sie aber mit Lust daherkommt und erst in der zweiten Stufe mit Leid und Last-ern, mit Tod und Tränen und Sinnverlust, fressen wir die ausgeowrfenen Köder gern.
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#7   Mathilde Dosenfinger   14:05:54 | Sonntag, 23. August 2009
Mal zählen…
-lebt in der vierten Ehe
-hat einen Sohn.
Macht also pro Ehe ein Viertel Kind.
Wow. Jawoll. Ein glühendes Vorbild, die Grundguteste…
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#6   smallplayer   14:03:48 | Sonntag, 23. August 2009
Eva Herrmann redet
anders als sie lebt: Sie selbst hat doch gerade mal einen Sohn.
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#5   Luteranerin †   13:24:49 | Sonntag, 23. August 2009
freddie
ja, sicher doch der liebe Elijahu ist die Reinkarnation der Nächstenliebe. :-$ :-$
Rabe: Das wir nicht besser sind würde ich auch nicht behaupten wollen.
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#4   DerRabe   13:16:20 | Sonntag, 23. August 2009
Schaut auf unsere vielen…
…Wahlplakate, schaut auf die Konterfeis der Abgeordneten, schaut auf ihre Vers)brechen und erkennt wie gurt sie es mit uns meinen! Und weiter: Erkennt, dass wir nicht besser sind, weil wir mittun.
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#3   freddie schenk   13:16:10 | Sonntag, 23. August 2009
Wie, Luteranerin – nicht ernst meinen?
KN ist doch geradezu ein Vorbild an selbstloser Liebe. Vorallem User wie Elijahu sind so selbstlos liebend, dass sie für angedrohte und dann ggf. auch ausgeführte Morddrohungen bereit sind ins Gefängnis zu gehen. Sie opfern also ihr irdisches Dasein zum Wohl der armen Seelen, denen sie gewaltsam Erleichterung, wenn nicht gar Erlösung, verschaffen. Also, wenn das nicht selbstlose Nächstenliebe ist … :-$
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#2   Luteranerin †   13:12:03 | Sonntag, 23. August 2009
freddie
:-D :-D :-D , wie gut das du den Spruch „Folgen wir +net“ nicht ernst meinst. Das wäre ja fürchterlich, obwohl wir haben hier einige die diesen Spruch auch noch ernst nehmen.
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#1   freddie schenk   13:02:39 | Sonntag, 23. August 2009
der Weg selbstloser Liebe
Wie heißt es in der Apostelgeschichte? Man muß Gott mehr gehorchen als den Menschen.
Das ist zugegeben manchmal ein schwieriger Weg, vor allem in dem heutigen politisch- medialen Wirr-Warr.
Doch das ist der Weg selbstloser Liebe, wie ihn Christus uns gelehrt und vorgelebt hat.
Ergo: Folgen wir kreuz.net!!!
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