Requiem
Zweitausend Tote sind gerade mal einen pensionierten Weihbischof wert
Im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg wird in Deutschland zu Recht viel von Gerechtigkeit gesprochen. Doch leider gilt sie nicht für alle – und die Kirche spielt mit. Von Magda Lisowska.
Menschliche Totenköpfe
Menschliche Totenköpfe
© Leo Reynolds, CC
(kreuz.net) Am 14. August wurden die sterblichen Überreste von 2.116 Menschen beigesetzt, die von Oktober 2008 bis April 2009 in einem Massengrab in der Stadt Marienburg in der ehemaligen Provinz Ostpreußen gefunden wurden.

Die Beisetzung fand im Beisein des emeritierten Limburger Weihbischofs Gerhard Pieschl (75) statt. Der deutsche Kardinalspurpur ließ sich erwartungsgemäß aus taktischen und politischen Gründen bei den Toten nicht blicken.

Ein Gutachten über die Marienburger Opfer kam zu dem Schluß, daß diese Menschen nicht durch direkte Kriegshandlungen, sondern „höchstwahrscheinlich“ an Krankheiten, Hunger und Kälte starben.

Zugleich erklärte das Gutachten, daß die Toten zwischen Januar und März 1945 – also während der Eroberung Marienburgs durch die Rote Armee – ums Leben kamen.

Hans Joachim Borchert vom Heimatkreis Marienburg erklärte vor der Berliner Wochenzeitung ‘Junge Freiheit’ zu dem Gutachten: „Erforderliche Untersuchungen werden offenbar bewußt unterlassen, damit die Wahrheit im dunkeln bleibt“.

„Die Toten können genausogut auch Verbrechensopfer aus der Zeit nach Mai 1945 sein.“

Borchert gab zu bedenken, daß die Toten vollständig nackt, ohne Eheringe und ohne irgendwelche Gegenstände, zum Teil in den verschütteten Kellergewölben des seinerzeitigen Hotels „Drei Kronen“ lagen: „Einzig und allein eine Brille hat man gefunden.“

Damit legt sich der Verdacht nahe, daß diese Marienburger – vorwiegend Frauen und Kinder – von polnischen Milizen abgeschlachtet wurden.

Die letzte Demütigung tat man ihnen an, indem man sie nicht in ihrer Heimat beerdigte, sondern im Tod nach Neumark bei Stettin in Pommern verschleppte.

Die Kirche Deutschlands schwieg erwartungsgemäß zu diesem Unrecht.

Denn auch die deutschen Bischöfe lassen sich durch den deutschen Schuldkult lähmen und politisch erpressen.

Entsprechend wurde auch von einer Teilnahme bundesdeutscher Regierungsvertreter nichts bekannt.

Die Präsidentin des ‘Bundes der Vertriebenen’, Erika Steinbach, hatte gefordert, daß der deutsche Außenminister, Genosse Frank-Walter Steinmeier, persönlich teilnehmen sollte.

Sonst stelle sich die Frage: Sind deutsche Opfer unwichtige Opfer?

Das Gespenst von Marienburg wird freilich nicht so schnell exorziert werden können.

Denn am 14. August wurden im Dorf Steinbach bei Züllichau im ehemaligen Ostbrandenburg – fünfzig Kilometer östlich der deutschen Grenze – bereits die nächsten Gräber mit Leichen deutscher Menschen gefunden.

Wieder fand man Menschenknochen, darunter Kinder und alte Personen, die um 1945 ohne Kleidung auf den Grundstücken der Ortschaft verscharrt wurden. Erneut fällt der Verdacht auf polnische Milizen. Erneut weisen zahlreiche Schädel Einschußlöcher auf.

Tadeusz Mierkiewicz, der heute in Steinbach lebt, kam nach fünf Jahren Zwangsarbeit für Deutschland im August 1945 in das Dorf: „Mir ging es gut bei den Deutschen, deshalb spürte ich in mir kaum Haß“- erklärte er vor der Webseite ‘polskaweb.eu’:

„Was sich hier ereignete, können menschliche Worte nicht beschreiben. Die polnische Miliz habe kaum weniger grausam ermordet als die Russen es taten.“

„Leichen mit Schußwunden im Körper oder Kopf wurde auch mit Lastwagen herangefahren und hier und in der Nähe vergraben“.

Bevor die ersten Ansiedler aus Ostpolen herangeschafft wurden, grassierten hier Banden:

„Sie schnitten den Deutschen die Hälse durch. Die Russen hatten damals sogar eine spezielle Division geschaffen, die den Kampf mit diesen Verbrechern aufnehmen sollte.“
      
32 Lesermeinungen
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#32   Kapituliernix von Koppelschloß   00:01:49 | Mittwoch, 26. August 2009
Amerikas Verantwortung für das Verbrechen am deutschen Volk. Aber wer ist hier eigentlich Amerika
Seid gegrüßt!
Ich möchte Euch hier ein Büchlein zur Verfügung stellen, dass am Karfreitag 1947 fertig gestellt wurde und 1994 nochmals im Grabert-Verlag erschien.
„Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein,
um zu vergessen und zu vergeben,
was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten
zweimal in einer Generation zu erleiden hatten,
ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten.
Wären wir Amerikaner so behandelt worden,
unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.“
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago
Dieses Zitat kennt sicher fast jeder, der sich mit der deutschen Sache beschäftigt hat. Es stammt aus dem nun folgenden Buch, das ich hier einstellen werde. Es umfasst nur 53 A4 Seiten ist aber sehr interessant, da der Autor sowohl Theologe als auch Historiker ist und hier die gesamte deutsche Geschichte von 2000 Jahren mit in seine Betrachtungen einfließen lässt. Zudem handelt es sich bei Ludwig A. Fritsch um einen deutschstämmigen Amerikaner.
Gruß
Nordfrau
Quelle:
nonkonformist.net/forum/index.php?topic=382.0
Ist es nicht verwirrend, daß die Bevölkerung Amerikas, von der sich doch über die Hälfte auf deutsche Vorfahren berufen kann, derart grausam mit dem Land ihrer Väter verfährt? Es gab doch mal eine Abstimmung über die Amtssprache in den USA und dabei wäre fast das Englische vom Deutschen abgelöst worden. Nun weiß man inzwischen, wie die Stimmenauszählung in den USA abläuft und hält besser sein Maul!
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#31   biomilch   15:40:28 | Dienstag, 25. August 2009
Ist ja klar, …
… daß Opfer von Hunger und Krankheiten ein Einschußloch in der Stirne haben.
Wer kann da schon zweifeln!
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#30   freddie schenk   14:17:45 | Montag, 24. August 2009
Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz
Pressemitteilungen der Deutschen Bischofskonferenz
Einladung zum Gedenkgottesdienst am 30. August 2009
in der St. Hedwigs-Kathedrale in Berlin
Am 1. September 2009 jährt sich der Tag des Beginns des Zweiten Weltkriegs zum 70. Mal. Aus diesem Anlass laden die Deutsche und die Polnische Bischofskonferenz am 30. August 2009 um 10.00 Uhr zu einem gemeinsamen Gedenkgottesdienst in die St. Hedwigs-Kathedrale nach Berlin ein.
Den Gottesdienst feiern der Erzbischof von Berlin, Georg Kardinal Sterzinsky, der Erzbischof von Warschau, Kazimierz Nycz, sowie die beiden Vorsitzenden der deutsch-polnischen Kontaktgruppe, der Erzbischof von Bamberg, Dr. Ludwig Schick, und der Bischof von Tarnów, Wiktor Skworc. Die Einführung übernimmt Erzbischof Schick, die Predigt wird von Bischof Skworc gehalten. Hauptzelebrant ist Kardinal Sterzinsky, das Schlusswort spricht Erzbischof Nycz.
Zur Teilnahme am Gottesdienst werden unter anderen Bundespräsident Horst Köhler sowie weitere Personen des öffentlichen und politischen Lebens erwartet.
Der Chor der Polnischen Gemeinde in Berlin sowie der Chor der St. Hedwigs-Kathedrale gestalten den Gottesdienst musikalisch.
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#29   Franzi   11:46:58 | Montag, 24. August 2009
„daß die Toten vollständig nackt, ohne Eheringe und ohne irgendwelche Gegenstände…“
Sonst stelle sich die Frage: Sind deutsche Opfer unwichtige Opfer? O:)
So weit ich informiert bin, wurden auch bei den Millionen ermordeten deutschen Opfern auf den Rheinwiesen keine Eheringe gefunden.
Sammellager für alle Schmuckstücke soll das Simon Wiesenthal Center sein. Man kann dort ohne Probleme einen Antrag auf Herausgabe stellen.
Einzigstes Risiko: Verhaftung in Deutschland wegen versuchter Goldgeldwäsche. :-D :-D :-D
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#28   Gotthard   00:30:15 | Montag, 24. August 2009
@sogenannter „Graf von Galen“
Wie die Deutsche Regierung, die deutsche VII- Kirche und die gleichgeschalteten deutschen Massenmedien mit den Deutschen Opfern des WII umgehen, ist eine Schande
was ist schändlich am Umgang mit den deutschen Opfern des 2. Weltkrieges, desssen Beginn durch den deutschen Überfall auf Polen wir in wenigen Tagen zum70. Male erinnern?
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#27   Graf von Galen   23:58:20 | Sonntag, 23. August 2009
Für ein freies und heiliges Deutschland, Marienburg, @ Gotthard
Wenn ich Falsches geschrieben habe, dann weisen Sie
es mir nach und wenn nicht, dann verschonen Sie
mich mit Ihren Alt- 68’er- Betroffenheitsfloskeln.
Leute wie Sie, sind doch für die herrschenden Volks-
verräter nur nützliche Idioten.
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#26   Gotthard   23:49:26 | Sonntag, 23. August 2009
@sogenannter „Graf von Galen“
wozu willst du diese Toten instrumentalisieren?
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#25   Graf von Galen   23:45:41 | Sonntag, 23. August 2009
Für ein freies und heiliges Deutschland, Marienburg
Wie die Deutsche Regierung, die deutsche VII- Kirche
und die gleichgeschalteten deutschen Massenmedien mit
den Deutschen Opfern des WII umgehen, ist eine
Schande. Insbesondere die Vertriebenenverbände
haben sich völlig korrumpieren lassen und sind eigentlich
nur dazu da, der CDU das Stimmvieh zuzutreiben.
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#24   Stephanus   22:46:30 | Sonntag, 23. August 2009
was vor allen Dingen geht, ist, daß Menschen einfach
beigesetzt werden, als handle es sich um „gewöhnliche“ Verstorbene.
Und das sollte in diesem Falle nicht gehen!
Da verwaltet man in riesigen „Behörden“ Millionen von Vermisstenschicksalen und immer noch suchen Millionen Ihre vermissten Angehörigen und da tut der Informant des Kriegsgräbervereins so, als wenn man auf gar keinen Fall eine jeweilige DNA nehmen könnte.
Auf Bildern waren Berge von Schädeln zu sehen. Von jedem Schädel eine entsprechende DNA genommen, hätte zum einen die Totenruhe in Zukunft gesichert und zum anderen wertvolle Spuren für die Hinterbliebenen erhalten.
Aber dafür ist kein Geld da!
Seit Wochen nervt der Kriegsgräberverein mit Betteleien für Blumen für Kriegsgräber.
Blumen sind was Schönes, auf Kriegsgräbern ein eindeutiges Signal.
Aber wer hunderttausende von Euro für verwelkende Blumen ausgeben kann, der sollte auch soviel Organisationstalent aufbringen um 2000 DNAs für die Nachwelt zu erhalten.
Das Leid der Hoffenden sollte jede hierzu notwendige Summe wert sein.
Darüber hinaus macht sich auch der Kriegsgräberverein verdächtig, er wolle wie so viele politisch korrekt handeln.
Nur was ist, wenn dieses heute korrekte Tun morgen geahndet werden sollte?
Wir sollten von den Tradis lernen:
Der Konservative lernt in der Gegenwart aus der Vergangenheit für die Zukunft.
Hier bleibt z.Z. nur festzustellen:
Wieder nichts dazu gelernt,
oder aber:
Es kann nicht sein, was nicht sein darf?
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#23   vonHerzmanovsky-Orlando   22:44:43 | Sonntag, 23. August 2009
@mr.cologne
Was hier durch kreuz.net betrieben wird ist ein „die Polen haben auch gemordet, deswegen sind die Deutschen nicht mehr Schuld am Massenmord an den Juden“. Und das geht überhaupt nicht.
Natürlich ist das, oder wäre das, wenn es denn so wäre, unakzeptabel. Aber genauso unakzeptabel sind Sätze wie: Natürlich ist das schrecklich was passiert ist, trotzdem noch lange nicht so schlimm, wie vom Staat gefordertes und organisiertes morden. Dass ein Mord schlimmer gewesen sein soll, weil es einen schriftlichen Befehl gab, oder gegeben haben soll, das ist schon mal grundsätzlich zu hinterfragen. Und in der Konsequenz ist das eine teilweise Lossprechung der sowjetischen und polnischen Mörder, so nach dem Motto, das waren ja unorganisierte, wilde Äußerungen eines berechtigten Volkszornes. Die Polen waren damals in der Mehrheit durchaus des Schreibens mächtig und die rote Armee war gut organisiert. Und das Massenmorden war eben kein Ausdruck eines irgendwie gearteten Volkszornes, sondern in der überwiegenden Mehrzahl der Fälle, ethnische Säuberung mit dem Vorbedacht das Land dieser Leute zu stehlen. Wenn Ostpreussen pol. oder russ. wird, so ist damit ja noch lange nicht gesagt, dass das Recht des Einzelnen dort zu bleiben davon in irgend einer Weise betroffen ist. Des Weiteren ist dadurch nicht ausgesagt, dass der Einzelne seinen Grund und Boden abgeben muss. Wie die Nazis neben den ethnischen Gründen auch um zu Rauben mordeten, so geschah dies auch dort; wohlüberlegt und gut organisiert…
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#22   möchtegern-kathole   22:36:03 | Sonntag, 23. August 2009
@ mr. cologne
Was hier durch kreuz.net betrieben wird ist ein „die Polen haben auch gemordet, deswegen sind die Deutschen nicht mehr Schuld am Massenmord an den Juden“.
Wo im Text wird diese Schlussfolgerung aufgestellt?
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#21   Gotthard   22:22:27 | Sonntag, 23. August 2009
@koppelschloss
Belgien – Vernichtung der Flamen durch die Armee
für eine vernichtete Bevölkerungsgruppe haben die Flamen zur Zeit aber eine ungeheure Kraft und Prosperität.
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#20   mr. cologne †   22:21:42 | Sonntag, 23. August 2009
Orlandolein
Ich will hier keineswegs irgendwelche Massenmorde relativieren! Dies tuen Leute wie Kapituliernix und andere Revisionisten. Was hier durch kreuz.net betrieben wird ist ein „die Polen haben auch gemordet, deswegen sind die Deutschen nicht mehr Schuld am Massenmord an den Juden“. Und das geht überhaupt nicht.
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#19   vonHerzmanovsky-Orlando   22:19:01 | Sonntag, 23. August 2009
@Gotthard
ZUmindest gab es im Walde von Katyn keine Forschungsstätte, oder?
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#18   Gotthard   22:17:26 | Sonntag, 23. August 2009
@koppelschloss
Natürlich wurde in dem freiesten Staat, den wir je hatten, die nachfolgende Meinung sofort gelöscht
zuviel gekifft oder zuviel gesoffen? Es wurde nix gelöscht…
Und Du hast eine ideologische Leseschwäche. Die Forschungsstätte soll im KZ Auschwitz gewesen sein – so die WELT – und nicht das KZ als Forschungsstätte gebaut worden sein.
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   22:16:13 | Sonntag, 23. August 2009
@avoid man
Grimms Märchen!
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#16   void main †   22:13:38 | Sonntag, 23. August 2009
hetzmanovsky
doch, es interessiert mich.
du musst es ja nicht lesen!
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#15   vonHerzmanovsky-Orlando   22:11:15 | Sonntag, 23. August 2009
@Kapiernix von Moppelschoß
Zum Beispiel wurde anläßlich des Begräbnisses eines Mongolenfürstes alle umgebracht und mitbeerdigt, welche den Leichenzug anschauten. Über 100.000 Menschen wurden so umgebracht.
So ein Unsinn interessiert wirklich niemanden!
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#14   Kapituliernix von Koppelschloß   22:08:43 | Sonntag, 23. August 2009
Natürlich wurde in dem freiesten Staat, den wir je hatten, die nachfolgende Meinung sofort gelöscht
Da haben Dutzende von deutschen Wissenschaftlern seit Januar 1945 mit Photos und Dokumenten darauf hingewiesen, daß Auschwitz als ein Versuchslager zur Gewinnung von Kautschuk gebaut gebaut wurde, aber kein Alliierter hat ihnen diese Tatsache glauben dürfen. Und nun die unglaubliche Meldung
Nun wird der deutsche Löwenzahn von den hochgeliebten Schabbesgfreunden ab heute garantiert zu den verfassungsfeindlichen Pflanzen gehören. Und der Journalist, der so naiv war, den Beitrag zu plazieren, ist ebenso garantiert am 01.09.09 arbeitslos! Wetten, daß es so kommt? Ach ja, zuallererst erst wird natürlich auf Wunsch des Zentralrates der Beitrag gelöscht, oder zumindestens politisch korrekt überarbeitet!
Staaten, in denen das Morden von Minderheiten ausdrücklich legalisiert war:
USA – Vernichtung der Indianer durch die US-Armee
GB – Vernichtung der einheimischen Bevölkerung der Schettlandinseln und der Hebriden durch die Armee
Belgien – Vernichtung der Flamen durch die Armee
UdSSR – Vernichtung aller Adeligen und der Intelligenz durch die Armee
Israel – Vernichtung der Palstinänser durch die Armee
Türkei -Vernichtung der Armenier durch die Armee
Natürlich gab es noch viele andere diesbezügliche Ereignisse. Zum Beispiel wurde anläßlich des Begräbnisses eines Mongolenfürstes alle umgebracht und mitbeerdigt, welche den Leichenzug anschauten. Über 100.000 Menschen wurden so umgebracht. Ich möchte wirklich mal gerne wissen, wann ein deutscher Regent derartiges getan hat.
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#13   vonHerzmanovsky-Orlando   22:03:25 | Sonntag, 23. August 2009
@Der Widergänger
Scheinheilig, sich über Menschenverfolgung zu beklagen und im gleichem Atemzug welche zu betreiben.
Sind die Milizen vom kreuz.net wieder in deiner Ortschaft eingefallen?
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#12   Der Wiederkehrer   21:58:16 | Sonntag, 23. August 2009
Typisch „kreuz.net“
Scheinheilig, sich über Menschenverfolgung zu beklagen und im gleichem Atemzug welche zu betreiben.
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#11   vonHerzmanovsky-Orlando   21:54:34 | Sonntag, 23. August 2009
@Gotthard
ein pensionierter echter Weihbischof ist allemal besser als ein suspendierter Möchtegern-Weihbischof.
Was soll uns das sagen? Dass Williamson dort nicht so druckmäuserisch aufgetreten wäre wie dieser Alibi-Bischof? Kann ich nicht beurteilen, aber wenn du es behauptest …
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#10   Gotthard   21:44:45 | Sonntag, 23. August 2009
Weihbischof
ein pensionierter echter Weihbischof ist allemal besser als ein suspendierter Möchtegern-Weihbischof.
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#9   vonHerzmanovsky-Orlando   21:20:58 | Sonntag, 23. August 2009
@mr.cologne
Natürlich ist das schrecklich was passiert ist, trotzdem noch lange nicht so schlimm, wie vom Staat gefordertes und organisiertes morden.
Höre, kreuz.net-community, mr.cologne relativiert Massenmorde. Opfer erster Ordnung, Opfer zweiter Ordnung, Opfer hoher Dignität, Opfer geringer Dignität! Ekelhaft! Wie die Nazis!
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#8   Kapituliernix von Koppelschloß   20:57:57 | Sonntag, 23. August 2009
Unsere Besatzungszeitung „Die Welt“ schreibt den ungewollten Nachruf und erklärt die Ermordeten für
unschuldig: In Deutschland führte die Unabhängigheit von der Kautschukeinfuhr unter anderem 1942 zur Einrichtung einer Forschungsstation für Pflanzenkautschuk im Konzentrationslager Auschwitz, die neben den Forschern von Zwangsarbeitern unterhalten wurde. Die nach dem Zweiten Weltkrieg eingestellte Forschung am Löwenzahn als potenziellem Rohstofflieferanten wird in neuerer Zeit von einigen Labors in Europa und den USA wieder aufgenommen. Im Zuge der Bioenergiewelle scheint die Pflanze noch ungeahnte Potenziale zu haben.
Für die Biologie war der Löwenzahn aber schon immer von Interesse und ist es in letzter Zeit zunehmend geworden. Das hat zu tun mit der unregelmäßigen Fortpflanzung des Löwenzahns und der Geschwindigkeit, mit der sich in dieser Gruppe neue Formen bilden. Was wir Löwenzahn nennen und wissenschaftlich Taraxacum heißt, ist eine außerordentlich formenreiche Gattung und „noch in fortlaufender Bildung neuer Sippen begriffen“ wie es im Schmeil-Fitschen in der Auflage aus dem Jahr 2000 heißt, einem der führenden Bestimmungsbücher für die Flora von Deutschland und angrenzender Länder.
Quelle: www.welt.de/…-fit-und-schoen.html
Da haben Dutzende von deutschen Wissenschaftlern seit Januar 1945 mit Photos und Dokumenten darauf hingewiesen, daß Auschwitz als ein Versuchslager zur Gewinnung von Kautschuk gebaut gebaut wurde, aber kein Alliierter hat ihnen diese Tatsache glauben dürfen. Und nun die unglaubliche Meldung
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#7   pneumat   20:33:25 | Sonntag, 23. August 2009
zur Entspannung am späten Sonntagabend
Jesus Christ Superstar (2000) kinofilmy.net/…-superstar-2000.html
Etwas runter scrollen und am schwarzen Quadrat > drücken.
Viel Spaß!
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#6   mr. cologne †   20:11:08 | Sonntag, 23. August 2009
Ach Landorgel
stell dich nicht blöder als du bist, natürlich meine ich das Millionenfache Morden von deinen Vorbildern.
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#5   noch ein Landorganist   20:09:43 | Sonntag, 23. August 2009
ach kolonne
Natürlich ist das schrecklich was passiert ist, trotzdem noch lange nicht so schlimm, wie vom Staat gefordertes und organisiertes morden.
du meinst sicher Abtreibung! Ja da hast du recht, das ist das schlimmste aller Verbrechen auf Erden.
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#4   mr. cologne †   20:03:26 | Sonntag, 23. August 2009
Ach Landorgel
Natürlich ist das schrecklich was passiert ist, trotzdem noch lange nicht so schlimm, wie vom Staat gefordertes und organisiertes morden.
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#3   noch ein Landorganist   19:42:59 | Sonntag, 23. August 2009
auf’s Grab scheißen
badhofer: Wie wichtig ist das ganze für eine Generation, die nach 1945 geboren wurde?
Du würdest deine Eltern/Großeltern/Freunde/Verwandte wohl liebend gerne unter einem Misthaufen verscharren. :-!
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#2   Kraut   19:13:48 | Sonntag, 23. August 2009
Aber, aber…
dass man immer wieder auf den Käse von Gestern zurückgreifen
Sagen Sie das mal lieber der Bundesregierung…!
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#1   badhofer †   19:11:53 | Sonntag, 23. August 2009
Gib es in der heutigen Zeit so wenig Ungerechtigkeit,
dass man immer wieder auf den Käse von Gestern zurückgreifen muss? Wie wichtig ist das ganze für eine Generation, die nach 1945 geboren wurde?
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