Alte Messe
Also bin ich wieder eingetreten
Nur durch Zufall habe ich die Tridentinische Messe kennengelernt. Hoppla, dachte ich mir, die Kirche hat also doch etwas zu bieten! Von Bernd Benedikt Kolakowsky.
Die Alte Messe bringt Gläubige zurück zur Kirche.
Die Alte Messe bringt Gläubige zurück zur Kirche.
© Lawrence OP, CC
(kreuz.net) Ich war nach jahrzehntlanger Langeweile während der Messen und dann nach einer Zeit der Abstinenz aus der Kirche ausgetreten.

Nur durch Zufall habe ich die Tridentinische Messe kennengelernt. Hoppla, dachte ich mir, die Kirche hat doch etwas zu bieten!

Also bin ich wieder eingetreten. Meine Lebenspartnerin konvertiert gerade. Meine Tochter wurde ursprünglich evangelisch getauft.

Dieses Jahr ist sie konvertiert und wurde gefirmt.

Die Messe im außerordentlichen Ritus wird in Frankfurt am Main im Umkreis von gut vierzig Kilometern einmal – ein einziges Mal – pro Woche zelebriert.

Meine Anfragen bei der Pfarrei und beim Bistum Limburg haben nichts bewirkt.

Ich zahle deutlich mehr als 2000 Euro Kirchensteuer pro Jahr. Diese könnte ich in der Tat besser einsetzen, als es die Kirche derzeit tut.

Ich würde mich darum für genaue Anweisungen interessieren, wie ich das bewerkstelligen könnte, ohne aus der Kirche ausgeschlossen zu werden.

Denn ich möchte auf jeden Fall in der Katholischen Kirche verbleiben.

Es geht mir auch nicht darum, das Geld zu sparen.

Ich will es lediglich sinnvoller angelegt wissen, allem voran in Gottesdienste, die diesen Namen verdienen.
      
87 Lesermeinungen
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#89   BBK   15:47:51 | Samstag, 29. August 2009
Love & Peace
Lieber FioreGraz: „… hat die Kirche mit der scharfen und endgültigen zurückweisung des Gnostizismus bereits im 1. Jtsd endgültig überwunden.“
Ich stimme in einigen Punkten nicht mit der Kirche überein, das ist ja die Grundlage meines Beitrages.
@pubertierende Onans aus Matthäeus 5:
Selig sind, die da arm sind im Geiste … Selig sind die Sanftmütigen … Selig sind die Friedfertigen … Seid fröhlich und getrost; es wird euch im Himmel wohl belohtn werden. Denn also haben sie verfolgt die Propheten, die vor euch gewesen sind …
Kurz: Es steht alles geschrieben und erklärt die Auswüchse – kein Grund zur Besorgnis, es hat keine Bedeutung.
Pax & Pietas
Bernd Benedikt Kolakowsky
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#88   wassers   22:14:33 | Freitag, 28. August 2009
Gunsellum – Sind es die Augen?
Weder benutze ich den Begriff „Scheiße“ noch „Hintern“ oder Anverwandtes. Sie sind ein elendiger geistig minderbemittelter Konzilstrottel. Sie haben mein Mitleid, denn die hl. Schrift sagt: „Selig sind die im Geiste arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich.“ Ich übersetze mal für Sie: Selig sind die Bekloppten, denn sie bedürfen des Hammers nicht.
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#87   BBK   20:48:34 | Freitag, 28. August 2009
Brüder im Glauben
Danke für Ihre zahreichen Beiträge. Ich hätte nicht gedacht, dass so viele Menschen mein Anliegen lesen und dadurch das Bedürfnis verspüren sich mitzuteilen.
Es freut mich, dass dieses Thema Ihr Interesse geweckt hat und Sie sich Gedanken darüber gemacht haben. Dabei ist es zunächst gänzlich unerheblich, welcher Art Ihr Feedback war.
Ganz besonders möchte ich mich bei allen konstruktiven Beitragschreibern bedanken.
Herzliche Grüße & ein angenehmes Wochenende wünsche ich Ihnen allen!
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#86   Kraut   13:46:14 | Freitag, 28. August 2009
Daß Ihnen solche Eulenspiegeleien „sympathisch“ sind,
hätten Sie nicht erwähnen brauchen. Es bedarf auch keiner weiteren Ausführung Ihrerseits.
Ich kann nur sagen – verachtenswert, sowas!
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#85   Franz Kappes   13:41:29 | Freitag, 28. August 2009
@Kraut
Irgendwie ist mir das sympathisch. Mehr möchte ich nicht dazu sagen.
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#84   Kraut   13:34:38 | Freitag, 28. August 2009
Elende Hackerbande!
Gestaltet den Tag und euer Leben lieber sinnvoll, bevor ihr hier Accounts nachäfft.
Auf dieses armselige Können bildet ihr euch noch was drauf ein, hm?
Lächerlich!
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#83   Paulaner †   12:34:42 | Freitag, 28. August 2009
Hoppla!
Es geht mir auch nicht darum, das Geld zu sparen.
Ich will es lediglich sinnvoller angelegt wissen, allem voran in Gottesdienste, die diesen Namen verdienen.
Hoppla!
:-D
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#82   Gunsenum   12:21:30 | Freitag, 28. August 2009
@wassers Analphase ist nun zu überwinden!
Schau mal bei Freud zum Thema „Analphase“ und Entwicklung des Heranwachsenden nach; Ist Dir schon aufgefallen, wie oft Du hier im Forum von Scheisse und HIntern redest? Ich würde mir jetzt Gedanken bzgl. dieser Fixiertheit machen… ob das im Zusammenhang mit gewissen „Ausrichtungen der Partnerwahl“ zusammenhängen könnte? NIcht, dass ich Dich in die schwule Ecke stellen will…
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#80   wassers   11:51:38 | Freitag, 28. August 2009
Guselverstopfung!
Nehmen Sie Rhinzinosöl und Sie säubern sich von allem konziliaren Schmutz. Suchen Sie sich nach Einnahme ein kackfreundliches Plätzchen. Vorschla: Konzilstempel um die Ecke und immer auf den Mahltisch rauf, bis kein Platz mehr ist.
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#79   Gunsenum   11:42:31 | Freitag, 28. August 2009
ODer wir probierens mit cyclamen persicum!
Schonmal daran gedacht, wie hilfreich und bereichernd und erhebend diese Krone der floralen Schöpfungbei der Lösung dieser Probleme seien könnte?!
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#78   wassers   11:34:28 | Freitag, 28. August 2009
Leider verstopft manchmal der Abfluss!
Der Sanitärfachmann kann im Fall der chronisch verseuchten konziliaren und verstopften Sekte nicht mehr helfen. Der Leiter der Sekte ist zu alt, um den Laden auf Linie zu bringen. Somit bleibt die immerwährende Hoffnung auf Christus und das furchtloser Engagement seiner wirklichen Anhänger. Was wir heute benötigen, sind keine Katholiken, die Lippenbekenntnisse abgeben, sondern für ihren Glauben aktiv und ohne Furcht eintreten. Angst ist ein Symptom, das Satan zuzurechnen ist!
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#77   r.ruhrgebietler   11:26:24 | Freitag, 28. August 2009
Lycos – und auch hier missverstanden
Ehre wem ehre gebührt,
genau! Nehmen wir also die ewig gültige trid. Liturgie als Fundament der eucharistischen Anbetung – Gott zur Ehre und der Seele zu Rettung und Erbauung!
in der neuen Liturgie gehört der Schachtelhalm und der ist wesentlich älter!
stimmt – nur wollen wir doch Gott die Ehre geben und nicht dem Schachtelhalm, oder? ;-)
Etwas Altehrwürdiges sollte doch wirklich in der neuen Liturgie sein.
um es mit Dieter Bohlen zu sagen – was hat der NOM mit Schei…e zu tun? Beides schwimmt oben und wenn die Strömung mal stärker wird, denn wird beides im Abfluß weggespült.
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#76   stimme der vernunft †   15:25:10 | Donnerstag, 27. August 2009
Ohne „Pro“ bitte
ein PRO CYCLAMEN PERSICUM
Bitte ohne das „pro“. ;-)
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#75   Lycos   15:07:22 | Donnerstag, 27. August 2009
Im Neuen Ritus
werter Gunsenum müssen wir mit geistigen Experimenten gnadenlos und schnell voranschreiten, das ist schließlich die Tradition des Neuen Ritus!
:-(
Also:
PRO CYCLAMEN PERSICUM sollte in einer Monstranz ausgestellt werden!
o^/
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#74   stimme der vernunft †   15:03:59 | Donnerstag, 27. August 2009
Den Mann kann ich verstehen
Da zahlt er mehr als 2000 Euro jeden Monat und dann bekommt er die Show seiner Wahl nur einmal die Woche geboten? Das ist ja unglaublich, was ist das denn für ein Service! Dann muss die Kirche halt ein paar zusätzliche Showmaster einstellen, sonst geht der gute Mann mit seiner Familie noch zu den Piusshows und spart sich das Geld.
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#73   Gunsenum   15:02:38 | Donnerstag, 27. August 2009
PRO CYCLAMEN
Nein, das ist ja nicht gültig und bähbäh! Keine neuen Dinge…die Moderne ist doch soooo so böse!!
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#72   Lycos   14:59:23 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Gunsenum
Natürlich, aber nur im neuen Ritus, weil wir da bestimmt genug Priester finden die uns ein PRO CYCLAMEN PERSICUM sogar in der Monstranz ausstellen!
:)3
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#71   Gunsenum   14:54:41 | Donnerstag, 27. August 2009
PRO CYCLAMEN PERSICUM
Die Alpenveilchen müssen liturgische Pflanze werden!!!!!
Unterstützen sie diese Bewegung. achen sie sich stark, stürmen sie die Ordinariate und Kirchen und lassen sie uns die Bedeutung der Alpenveilchen als heilsnotwendige Pflanze herausstreichen!
Wir werden eine nervige Minderheit sein und beanspruchen, dass nur ALPENVEILCHEN als ordentliche Liturgische Pfflanze geeignet sind!
PRO CYCLAMEN PERSICUM
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#70   Lycos   14:49:24 | Donnerstag, 27. August 2009
Die Alm hat nichts mehr zu bieten!
Jetzt hamse sogar das Edelweiß nachgezüchtet!
Aber ich will ja mal nicht so sein, stellen wir ein lila Alpenveilchen doch in der Sakristei auf die Fensterbank.
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#69   Gunsenum   14:44:28 | Donnerstag, 27. August 2009
PRO CYCLAMEN PERSICUM
Schachtelhalm? Womöglich noch von der Alm? Häretisches Zeugs…die WAHREN Alpenveilchen in lila sind der Garant der Wûrde jedweder Liturgie! PER CYCLAMEN PERSICUM AD DOMINUM!!!
o^/ o^/ o^/
Alpenveilchen! Alpenveilchen! Alpenveilchen! Alpenveilchen!
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#68   Lycos   14:38:33 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Gunsenum
Ehre wem ehre gebührt, in der neuen Liturgie gehört der Schachtelhalm und der ist wesentlich älter!
Etwas Altehrwürdiges sollte doch wirklich in der neuen Liturgie sein.
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#67   Gunsenum   14:28:39 | Donnerstag, 27. August 2009
PRO CYCLAMEN PERSICUM
Ich fordere die Neubesinnung auf lila Alpenveilchen als wesentliches Element der Liturgie! Diese Pflanzen sind ja älter als die Borgiapä^ste!
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#66   Lycos   14:20:34 | Donnerstag, 27. August 2009
Ich bin gegen lila Alpenveilchen in der Liturgie
weil die blauen dann zu kurz kommen!
:-[
@ Gunsenum
Ich denke mal wenn ihre 1000€ Kirchensteuern fehlen ist das sowieso gut, lila Alöpenveilchen hin oder blaue Alpenveilchen her.
:-]
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#65   Gunsenum   14:17:37 | Donnerstag, 27. August 2009
Gerechtigkeit für lila Alpenveilchen in der Liturgie!
Ich fordere nachdrücklich zur Neubesinnung auf den liturgischen Stellenwert der lilafarbenen Alpenveilchen auf! Diese haben eine jahrhunderte alte Tradition und sogar einen lateinischen Ordnungsnamen!!!!! Wäre ja gelacht, wenn sich hir nicht ein paar Freunde der alten lila Alpenveilchen fänden und wir gemeinsam für die Wiederneueinführung selbiger im liturgischen Alltag streiten könnten – und als konsequent nervende Minderheit einen Sieg davontrügen!
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#64   freddie schenk   12:59:29 | Donnerstag, 27. August 2009
Ehenichtigkeitsverfahren
Stimme zu, r.ruhrgebietler: habe damit auch sehr gute Erfahrungen gemacht! ;-) :-)
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#63   r.ruhrgebietler   12:54:46 | Donnerstag, 27. August 2009
clarissa colonia – willkommen zurück
Der staatliche Kirchenaustritt befreit von der Einhaltung der kanonischen Formpflicht.
Tritt ein Katholik also vor seiner Heirat aus der Kirche aus und heiratet dann einen nichtkatholischen Partner, ist diese Ehe mutmaßlich gültig. Um eine neuerliche – diesmal auch kirchliche – Eheschließung vornehmen zu können, bedarf es eines Ehenichtigkeitsverfahrens.
Für mich käme nur eine kirchliche Heirat in Frage und nichts anderes! Ehenichtigkeitsverfahrens: dazu könnte ich vieles aus eigener, guter Erfahrung zum Besten geben!
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#62   Franz Kappes   10:40:39 | Donnerstag, 27. August 2009
Ist das wahr?
Bitte vervielfältigen und plakatieren!
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#61   Gunsenum   10:01:26 | Donnerstag, 27. August 2009
Und wo werden meine Petitessen berücksichtigt?
Gerechtigkeit für Spleens in der kath.Liturgie!
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#60   Sebastijonas   09:19:40 | Donnerstag, 27. August 2009
Ein schöner Beitrag.
Mir ging es so ähnlich: Als ich die alte Messe entdeckte, war das wie eine Offenbarung: »Ah, es gibt die katholische Kirche doch noch!« :)3
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#59   Gunsenum   09:16:21 | Donnerstag, 27. August 2009
Ich mag lila Alpenveilchen!
Lila Alpenvielchen gehören für mich zur Liturgie einfach dazu.Meine Anfragen an das Bistum Limburg, zwecks einer omnipräsenten und omnitemporalen Bereitstellung von lilafarbenen Alpenveilchen blieb ergebnislos. Ich zahle deutlich mehr als 1000E Kirchensteuer und die könnte ich besser angelegt wissen.
Zeigen sie mir MÖglichkeiten auf, wie ich, unbedingt in der kath.Kirche verbleiben wollend, meinen Spleen ausleben kann. Es muss doch, sakrati!, möglich sein, mich mit meiner Minderheitenposition der Mehrheit aufzuzwängen, weil die ist ja ohnehin nicht katholisch!
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#58   FioreGraz   09:15:57 | Donnerstag, 27. August 2009
@BBK…
Dinge wie ihr eingeweiht und nichteingeweiht, äußerer innerer Kreis hat die Kirche mit der scharfen und endgültigen zurückweisung des Gnostizismus bereits im 1. Jtsd endgültig überwunden.
Wie Sie es nennen ist mir völlig gleichgültig, was ich dabei empfinde, wie ich mich dadurch entwickle und wie es sich wandelt ist von Belang.
Da gebe ich ihnen recht aber dadurch ist eben der Ritus bzw. die Form den Inhalt, Wirkung und Aussage sind immer die gleichen, auserordentlich, ordentlich, ambrosianisch, dominikanisch, mozaarabisch und und und in diesem Fall nur Geschmackssache.
Fragen Sie Ihren Priester: Vor der katholischen Kirche ist eine Ehe, ohne ihre vorherige Zustimmung ungültig.
Nö, da sich die Eheleute perse selbst das Sakrament spenden bedarf es für die gütligkeit eigentlich keines Würdenträgers. Die Entwicklung der Formpflicht ist eine andere und durchaus nützliche um eben ein gütlig gespendetes Sakrament anzunehmen, ansonsten müsste bei jeder Ehe die Gültigkeit und nicht deren etwaige Nichtgültigkeit nachgewiesen werden. Auserdem gabs bei der Entshehung Probleme mit „Geheimehen“ etc. Aber die Formpflicht selbst ist wie das Zölibat eine kirchenrechtliche Geschichte.
LG
Fiore
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#57   Leon †   09:14:55 | Donnerstag, 27. August 2009
Es ist der Redaktion zu danken,
dass ein – eigentlich bedauernswerter – offensichtlich psychisch kranker Mensch, der durch seinen verbalen Dreck jeden Ansatz des Versuchs einer sachlichen Diskussion hier zunichte machen will, nur noch alle 24 Stunden seinen Unflat ablasen darf. Das ist zu ertragen und schnell vergessen.
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#56   BBK   08:51:28 | Donnerstag, 27. August 2009
Intellekt vs. Erfahrung
@Gotthard: Mit der Taufe gehört man zum äußeren Kreis. Der offizielle innere Kreis beginnt mit der Priesterweihe – leider …
@_zeitgeist: Stimme vollkommen überein.
@FioreGraz: Fragen Sie Ihren Priester: Vor der katholischen Kirche ist eine Ehe, ohne ihre vorherige Zustimmung ungültig. Habe ich auch erst erfahren, nachdem ich wieder eingetreten bin.
Im Übrigen zeigen Ihre Worte deutlich die Position eines Nicht-Eingeweihten der mit Worte hantiert. Mein Schwerpunkt liegt auf der Erfahrung, da diese durch Worte nur unzulänglich beschrieben werden können, spielen sie eine rein intellektuelle Rolle und sind daher austauschbar. Wie Sie es nennen ist mir völlig gleichgültig, was ich dabei empfinde, wie ich mich dadurch entwickle und wie es sich wandelt ist von Belang.
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#55   clarissa colonia   08:46:22 | Donnerstag, 27. August 2009
Die nur standesamtliche Eheschließung
zweier Personen ist auch dann (mutmaßlich) kirchenrechtlich gültig und sakramental, wenn beide zum Zeitpunkt der Eheschließung nicht der kirchenrechtlichen Formpflicht unterlagen.
Der staatliche Kirchenaustritt befreit von der Einhaltung der kanonischen Formpflicht.
Tritt ein Katholik also vor seiner Heirat aus der Kirche aus und heiratet dann einen nichtkatholischen Partner, ist diese Ehe mutmaßlich gültig. Um eine neuerliche – diesmal auch kirchliche – Eheschließung vornehmen zu können, bedarf es eines Ehenichtigkeitsverfahrens.
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#53   Lycos   08:33:38 | Donnerstag, 27. August 2009
Ein wirkliches Problem
denn viele Giftzähne kann man der Kirche wohl nur ziehen wenn man ihr den Geldhahn zudreht.
Nur wenn man jetzt schon anfängt das Unkraut herauszureißen, dann tritt man zu viel Weizen mit platt.
Warten wir auf den Herrn der Ernte, möglicherweise kommt er schneller als wir denken.
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#52   wakatho †   08:24:43 | Donnerstag, 27. August 2009
Radio Vatikan
In einem Artikel vomn 25. 8. hatte sich Radio Vatikan als Leser zu Wort gemeldet.
Meine Frage: Handelt es sich hier wirklich um Radio Vatikan oder ist es ein Fake?
Kann mir hier jemand weiterhelfen?
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#51   FioreGraz   08:02:09 | Donnerstag, 27. August 2009
@BBK und Konsorten
Auch eine Mischehe ist nun mal gültig. Das einzige wäre das es bei Eheschliessung keinen Konsens gab, dann müsste dieser hergestellt werden.
Des weiteren die katholische Kirche ist kein Esoverein, so wie sie schreiben ist ihr glaube ein heidnischer Götzendienst im christlichen Mäntelchen. Im Endefeckt könnte man hier Gott gegen Zeus und Co. austauschen. Die Messe ist jedoch mehr und real (kein magischer Humbug), die Wandlung geschieht nicht durch irgenwelche Kraftfelder sondern unabhängig von Gott her und sie geschiehtsowohl inder tridentinischen Messe, wie auch in der ambrosianischen, im NOM und Co. Es gibt hier auch kein „Geheimwissen“ oder verborgene Kräfte das ist gnostische Häresie.
Der REst über den immer wieder diskutiert wird sind
– Geschmacksansichten (was gefällt mir besser)
– oder Missbräuche, die gabs aber auch genauso schlimm im „alten“ Ritus, ansonsten hätte es ja auch nicht z.B. der tridentinische „Bereinigung“ bedurft.
LG
Fiore
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#50   DJM †   07:49:21 | Donnerstag, 27. August 2009
@ Bernd Benedikt Kolakowsky.
Ich zahle deutlich mehr als 2000 Euro Kirchensteuer pro Jahr. Diese könnte ich in der Tat besser einsetzen, als es die Kirche derzeit tut.
Ja, kaufen Sie sich einen ordentlichen Nachnamen.
Es geht mir auch nicht darum, das Geld zu sparen.
Jaja, is klar.
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#49   wassers   07:32:41 | Donnerstag, 27. August 2009
Ordentlich vs. unordentlich
Ordentlich kann nun wohl nur die Messe sein, die die Rubriken – Vorschriften beachtet –, die, die keine hat oder bei der sie nicht beachtet werden, kann folglich nur unordentlich sein und damit überhaupt keine Messe im katholischen Sinne.
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#48   Nutrimentum spiritus   03:31:57 | Donnerstag, 27. August 2009
Rottenburg
Richtig die leben von Spenden und bekommen keine Kirchensteuer
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#47   _zeitgeist   00:22:59 | Donnerstag, 27. August 2009
Man soll sich nicht
an dem Begriff stoßen, wer hätte von dem Heiligen Ignatius gesprochen, wenn er nicht eine Wandlung, eine persönliche spirituelle Erfahrung gemacht hätte.
Er war zuvor getauft und danach.
Und dennoch hat sein Leben auf dem Krnakenbett eine Wendung durchgemacht.
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#46   Gotthard   00:18:31 | Donnerstag, 27. August 2009
@bbk …
Dennoch: Die Esoterik der katholischen Kirche ist sicherlich sehr mächtig. Allerdings wird ein Nicht-Eingeweihter keinen Zugang dazu erhalten.
es gibt in der katholischen Kirche keine Nicht-Eingeweihten – sondern nur Getaufte.
Es gibt in der katholischen Kirche keine Esoterik.
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#45   _zeitgeist   00:14:30 | Donnerstag, 27. August 2009
@BBK Bitte lassen
Sie sich nicht entmutigen. Im 24/7 Betrieb gibt es halt bessere und schlechtere Zeiten. Hier gibt es einige Perlen, die auch im Sumpf der Unflätigkeiten und der Infantilität ihre Strahlkraft behaupten.
Kurzum: Wo Licht, da Schatten.
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#44   BBK   00:13:52 | Donnerstag, 27. August 2009
Liturgie in Ost und West
@Gotthard: Sheldrake ist zwar ein Physiker, aber die Kirche hat natürlich neben dem Außen, einen esoterischen Kreis. Leider wird Esoterik heutzutage mit Spinnerei gleichgesetzt. In den meisten Fällen zurecht. – Wie _zeitgeist sehr richtig sagt. Dennoch: Die Esoterik der katholischen Kirche ist sicherlich sehr mächtig. Allerdings wird ein Nicht-Eingeweihter keinen Zugang dazu erhalten. Die tridentinische Messe ist die einzige mir bekannte Möglichkeit ein Hauch dieser Macht zu erfahren, die Anwesenheit von Engeln zu spüren und als Kind vielleicht sogar zu sehen.
@Czibo: Kann, nicht fremd … ja, aber es wird nicht praktiziert. Allerdings ist es ohnehin eine Einheit, es genügt nicht Einzel-Elemente herauszulösen. Die Kraft steckt im Ganzen und kann nicht extrahiert werden: Ritual, Wort, Gesang (beides Latein), Richtung etc.
@Marsillius Ficinus: Vielen Dank, so schön konnte ich es nicht beschreiben. Perfekt, das trifft es auf den Punkt!
Danke auch für Ergänzung „Ost und West“. Neben der tridentinischen, hat auch die byzantinische Göttliche Liturgie nach Chrysostomos einiges an Kraft zu bieten.
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#43   Marsilius Ficinus   00:09:15 | Donnerstag, 27. August 2009
Schönheit der Schöpfung – Schönheit des Heiligen
Ein kleiner Nachtrag zu meinen Überlegungen: Für alle, die hier auf Kreuz-net mehr wollen als nur polemisieren oder sich streiten, ein kleiner Link:
www.youtube.com/watch?v=y_HANu1pTA4
Die Schönheit der göttlichen Schöpfung korrespondiert auf wunderbare Weise mit der Schönheit der (sakralen) Musik, dem „Miserere mei“ von Allegri. Kein Wunder, denn im Grunde ist ja auch die Musik Teil der Schöpfung. Die Schöpfung kulminiert in vernunftbegabten Wesen, die ihrerseits in der Lage sind, selbst schöpferisch tätig zu sein und so Anteil an der göttlichen Schöpfungsmacht zu erhalten.
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#42   BBK   23:55:18 | Mittwoch, 26. August 2009
Ein paar Antworten:
Liebe Freunde,
PMT – Pro Missa Tridentina, Link siehe im Beitrag von sideshowbob
Lieber Romulus, ich bin ein papsttreuer Katholik, der die mystische Erfahrung sucht, die Bibel liest und alles reflektiert. Ich bin kein Pharisäer und mache nichts, weil jemand es vorschreibt, dessen Autorität ausschließlich weltlich ist. Wie man vielleicht herauslesen kann, war ich verheiratet mit einer evangelischen Frau. Aus katholischer Perspektive ist diese Ehe nichtig – somit bin ich katholisch nicht geschieden, sondern ledig. Meine jetzige Partnerin ist noch evangelisch, also wäre eine Ehe auch hier wertlos. Papsttreue kenne ich erst seit Benedikt, Vom Vorgänger halte ich nichts. Ebenso wie die ordentliche Messe mir nichts gibt, gibt mir die nachkonziliare Ehe nichts. D. h. eine Ehe ist für mich frühestens nach dem Motu Proprio überhaupt erwägenswert. – Glaub mir, mir und meiner Familie bringt der Gottesdienst das was ich davon erwarte: Gottesnähe.
Rein kirchliche Regeln prüfe ich sehr genau, bevor ich sie befolge.
@sideshowbob: Ich hoffe Sie haben unrecht was FSSPX angeht. Ich jedenfalls bin den Herrschaften sehr dankbar für ihre Verdienste zum Erhalt dieses Juwels. Tittmann sagt mir nichts.
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#41   Rottenburg   23:53:02 | Mittwoch, 26. August 2009
Konkubinat
Bernd Benedikt Kolakowsky www.kreuz.net/article.9718.html lebt also eindeutig im Konkubinat!
Und von solchen Menschen möchte die kirchenrechtlich illegale, sogenannte „Piusbruderschaft“ keinen Cent, oder?
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#40   Marsilius Ficinus   23:49:49 | Mittwoch, 26. August 2009
Confiteor
Warum sollte ich mich dies nicht trauen? Denn das Erhabene und Überwältigende ist untrennbar mit der Religion und der Erfahrung des Heiligen verknüpft. Lesen Sie mal daraufhin die Psalmen oder frühchristliche Hymnen. Ebenso können Sie auch außerchristliche religiöse Texte als Vergleich hinzuziehen. Lesen Sie etwa Hymnen des Neuplatonikers Proklos!
Ich habe übrigens geschrieben, Gott sei kein Gegenstand in Raum und Zeit!
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#39   _zeitgeist   23:46:58 | Mittwoch, 26. August 2009
@Marsilius Ficinus:
Bestens
:(3
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#38   Confiteor   23:43:31 | Mittwoch, 26. August 2009
Marsilius Ficinus: G*tt ein Gegenstand?
Mächtig hallt der Gesang durch die hohen Kirchengewölbe, der Gott als Urgrund alles Seienden in gewaltigen und erhabenen Worten preist, der Größe des Gegenstandes angemessen
Mein lieber Schwan, Sie trau’n sich was…!
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#37   _zeitgeist   23:38:59 | Mittwoch, 26. August 2009
Esoterik
ist der unpassende Begriff für das, was sich in Gottes Wirken offenbart und für das wir Menchen, die wir durch die Mühlen der sog. „wissenschaftlichen“ Staatsdoktrin getrieben werden, keine Antworten finden.
Esoterik in Ihrem Sinn ist der Kampfbegriff der neuen Mitte, die sich gegen alles wehrt, was ihr neurationales Weltbild in Frage stellt, die HRKK eingeschlossen.
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#36   Marsilius Ficinus   23:37:50 | Mittwoch, 26. August 2009
Morphogenetische Felder
Man muss gar nicht von morphogenetischen Feldern sprechen, um die Wirkungen der traditionellen christlichen hochkirchlichen Liturgien in West und Ost zu beschreiben. Sie erwecken im Menschen die religiöse Erfahrung des mysterium tremendum et fascinosum, um mit R. Otto zu sprechen. Der Mensch wird überwältigt von der Größe und Erhabenheit Gottes, er wird sich bewußt, dass diese irdisch-materielle Welt nicht alles ist, er wird darüber hinausverwiesen in die göttliche Transzendenz. Natürlich kann er diese nur ahnungsweise erfahren, denn solange die Seele des Menschen an den Körper gebunden ist, kann er in die geistige Welt Gottes nicht unmittelbar gelangen. Aber die Schönheit der Liturgie, die erhabenen Riten und Gesänge ergreifen seine Seele und wecken die Sehnsucht nach unvergänglichem Glanz und ewiger Herrlichkeit. In der kultischen Schönheit kann die transzendente Schönheit ahnungsweise antizipiert werden, ohne sie je vollkommen einholen zu können. Der Mensch ahnt überdies, dass Gott zu allererst ein Mysterium ist, unbegreiflich und kein Gegenstand von Raum und Zeit, zugleich aber auch Ursprung und Ziel alles Seienden.
Mächtig hallt der Gesang durch die hohen Kirchengewölbe, der Gott als Urgrund alles Seienden in gewaltigen und erhabenen Worten preist, der Größe des Gegenstandes angemessen:
Te Deum laudamus, te Dominum confitemur.
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#35   Gotthard   23:31:30 | Mittwoch, 26. August 2009
@bbk …
Kein Wunder, denn jeder der Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder kennt, kann sich die Aufladung dieses Feldes über nahezu zwei Jahrtausende von unzähligen Millionen Gläubiger leicht vorstellen.
welche esoterischen Gedanken werden denn hier jetzt mit der Messe verbunden?
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#34   sideshowbob   23:24:03 | Mittwoch, 26. August 2009
„Bernd“,
wenn Sie wegen der mystischen Erfahrung und der morphogenetischen Felder in die tridentinische Messe gehen, nun gut…
Aber mit der fSSpx wäre ich vorsichtig, Sie sehen ja, wie sie von den Tradis-Fundis wegen ihrer wilden Ehe gesteinigt werden. Und das ist erst der Anfang ihrer rückwärtsgewandten Ansichten.
P.S.:Haben Sie sich über die Grüße von Dr. Diethmat Tittmann gefreut? ;-)
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#33   _zeitgeist   23:21:29 | Mittwoch, 26. August 2009
@BBK Nana
Kein Wunder, denn jeder der Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder kennt, kann sich die Aufladung dieses Feldes über nahezu zwei Jahrtausende von unzähligen Millionen Gläubiger leicht vorstellen.
nicht dass Sie hier die Pseudoempiristen vergraulen. Und die Pro7-Galileo-Halbprimaten. Überhaupt darf um diese Uhrzeit nur noch banales, infantiles Chat Gebrabbel über den Äther summen.
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#32   Czibo   23:13:49 | Mittwoch, 26. August 2009
@Confiteor
Wo ist denn nun die Predigt? Denn Dokumente einer vergangenen Zeit und Denkungsart finde ich recht interessant.
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#31   timpressum †   23:13:08 | Mittwoch, 26. August 2009
Humor ist schon wichtig!
Hey, wenn ich was zum lachen brauche, klicke ich auch immer die katholiban Seiten an…
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#30   Confiteor   23:07:04 | Mittwoch, 26. August 2009
Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach,
gehalten am Sonntag, 23. August im Gemeindegottesdienst von St. Michael,
Schweinfurt. Klicks: 1.034 mal
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#29   Czibo   23:06:35 | Mittwoch, 26. August 2009
@Confiteor
Nun ja, aber der außerordentliche Usus ist doch nicht Exklusivbesitz der Piusbruderschaft (Gott sei Dank!!), sondern Besitz und Erbe der ganzen katholischen Kirche. Und die Brokatgewänder kann man genauso im Usus ordinarius verwenden, da braucht man keine „Alte Messe“ für. Wie übrigens Latein auch heute noch ohne Probleme als Liturgiesprache verwendet werden kann, ein Blick in die Liturgiekonstitution und den CIC reicht da vollkommen. Und eine nach Osten gerichtete Zelebration bzw. eine gleiche Ausrichtung von Gemeinde und Zelebrant ist der ordentlichen Liturgie auch nicht fremd. „Antiquiert“ sind alle diese Elemente sicher nicht, auch wenn sie ihre Entstehung nicht dem 20. Jahrhundert verdanken!
Ich weiß wirklich nicht, wo Ihr Problem liegt, lieber Confiteor…
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#28   timpressum †   23:06:19 | Mittwoch, 26. August 2009
Auch okay…
Naja – manche stehen eben neben der Lebenspartnerin noch auf Männer in Spitzen…
Wie pflegte eine Tante von mir immer zu sagen? „In Gottes Zoo ist viel Platz…!“
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#27   Romulus   23:03:56 | Mittwoch, 26. August 2009
@BBK…
Meine Lebenspartnerin …
Wenn Du sie kirchlich geheiratet hast, dann ist sie Deine Ehefrau bzw. Ehegattin. Wenn nicht, dann bringe das bitte schleunigst in Ordnung. Die Liturgie setzt sich im Leben fort und da gehören nun mal geordnete Lebensverhältnisse dazu. Von „Lebenspartnerin“ sprechen Atheisten, Lesben, Liberale, aber keine traditionstreuen Katholiken.
Ansonsten sehr schöner Artikel!
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#26   vonHerzmanovsky-Orlando   22:58:31 | Mittwoch, 26. August 2009
@ BBK
Natürlich bin ich dort Mitglied bei PMT.
Bei den polyminoritischen Traditionalisten? Was ist denn das für ein komischer Verein?
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#25   BBK   22:55:27 | Mittwoch, 26. August 2009
Bernd Bendedikt Kolakowsky
Liebe Freunde, es gibt ihn.
Danke für den Tipp mit den Standorten, genau dort lässt sich sehr leicht nachprüfen, wie weit entfernt die nächstgelegene Messe stattfindet. Natürlich bin ich dort Mitglied bei PMT.
Auch PIUS in Hattersheim kenne ich selbstverständlich – und da ist ein Kritikpunkt verankert: Denn diese Herren bekommen keinen Euro meiner Kirchensteuer, lediglich Spenden – und das will ich unter anderem ändern.
Was diese Messe zu bieten hat ist einfach erklärt: Die mystische Erfahrung eines Gottesdienstes, die durchdringender ist, als jede mir bekannte Meditationsform. – Kein Wunder, denn jeder der Rupert Sheldrakes morphogenetische Felder kennt, kann sich die Aufladung dieses Feldes über nahezu zwei Jahrtausende von unzähligen Millionen Gläubiger leicht vorstellen.
Im Übrigen bin ich kein Konvertit, sondern als Baby bereits katholisch getauft – bitte genauer lesen – folglich in dem Zusammenhang eher ein Missionar.
Dank an Nostradamus für den Link.
Danke auch allen anderen, die meinen Beitrag gelesen haben.
Euer,
Bernd Benedikt Kolakowsky
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#24   Confiteor   22:43:25 | Mittwoch, 26. August 2009
smallplayer: In dem Fall aber nur
wenn man Ministrant sein darf… ;-) Sonst ist die Rückenschönheit nur rein liturgisch
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#23   smallplayer   22:41:26 | Mittwoch, 26. August 2009
@großwildjäger:
Eventuell vertreibt der Bohnengeruch ja den Weihrauchgeruch.
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#22   Großwildjäger   22:39:42 | Mittwoch, 26. August 2009
@ smallplayer:
Aber wenn die am Tag zuvor ein herzhaftes Bohnengericht verzehrt haben… :-D :-$ :-#
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#21   smallplayer   22:37:40 | Mittwoch, 26. August 2009
@confiteor
Ein schöner Rücken kann auch entzücken!
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#20   Confiteor   22:35:34 | Mittwoch, 26. August 2009
Das ist ja wohl eine zweifelhafte
Aufgabe für die Politesse, Alte Messe, Leute angeblich zurückzuholen, von wo sie einmal freiwillig Abschied genommen haben. :-)
Die Israeliten sind von Ägypten aus vorwärts in das
Land Kanaan gezogen und nach 40 Jahren Wüstenwanderung dort angekommen.
Und die Pius-Leute mit ihrer antiquierten Vorstellung haben die Stirn, nach 40 Jahren die Leute mit der alten Messe narrisch zu machen, dass sie wieder in die Kirche gehen sollen…?
Nur, weil die Pius-Leute gern Brokatgewänder tragen
und dem Volk in den Bänken ihre schönen Rücken
präsentieren wollen… :-$ :-O :-$
Das ist vielleicht ein rückwärts gequirlter Katholizismus… mein G*tt… ^-^
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#19   Nostradamus   22:31:26 | Mittwoch, 26. August 2009
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#18   sideshowbob   22:00:07 | Mittwoch, 26. August 2009
Dann könnte der Bernd
mir mal erklären, was genau ihm die tridentinische Mese denn zu bieten hat.
Und warum er anscheinend zu blöd ist, um Standorte tridentinischer Messen zu finden.
Hier nochmal n kleiner Tipp:
Standorte regelmäßiger tridentinischer Messen …w.pro-missa-tridentina.de/…ige-messen/index.htm
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#17   vonHerzmanovsky-Orlando   21:53:00 | Mittwoch, 26. August 2009
@sideshowbob
Ich habe so meine Zweifel, daß es Bernd Benedikt Kolakowsky tatsächlich gibt.
Also ich habe keine Zweifel, dass es ihn wirklich gibt! Vielleicht heißte er anders, das könnte schon sein.
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#16   Weißer Ritter   21:36:19 | Mittwoch, 26. August 2009
Bernd Benedikt Kolakowsky
Ist ein Pseudonym.
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#15   wassers   21:34:43 | Mittwoch, 26. August 2009
Warum treten Sie nicht aus dem Verein aus?
Ist es so schwer und finden den Weg aus dem Kaninchenzüchterverein heraus? So dumm kann doch wohl niemand sein? Ansonsten fragen Sie doch mal dasLehmann, wie man es macht, vielleicht lassen Exzellenz antworten?
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#14   sideshowbob   21:27:30 | Mittwoch, 26. August 2009
Bernd Benedikt Kolakowsky, der Wolpertinger von Kreuz.net
Ich habe so meine Zweifel, daß es Bernd Benedikt Kolakowsky tatsächlich gibt. Nicht, weil ich bezweifele, daß es Menschen gibt, die wegen der tridentinischen Messe wieder in die Kirche eintreten. Sondern weil die Geschichte so schlecht (oder gut, aus Sicht des Schreibbüros) ist das sie imho wohl kaum stimmt.
Und wenn es Bernd Benedikt Kolakowsky wirklich gibt: Sie haben wohl ein geschätztes Jahreseinkommen von ca. 70.000€. Da hätte ich von Ihnen wirklich erwartet, daß sie folgendes selbst herausfinden: In Hattersheim in der Kapelle St. Athanasius gibt es 5 mal wöchentlich Gottesdienste für „wahre Katholiken“. Hattersheim liegt 20 km von Frankfurt entfernt.
Guckst Du hier www.piusbruderschaft.de/distrikt/zentren/526
P.S.: Herr Kolakowsky, ich soll Ihnen übrigens noch schöne Grüße von Dr. Diethmar Tittmann übermitteln.
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#13   Amanda   21:17:11 | Mittwoch, 26. August 2009
Ruhrgebietler, wo um alles in der Welt
hat es Sie denn hinverschlagen??
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#12   Legolas der Schnelle   21:00:06 | Mittwoch, 26. August 2009
Seit Ausschwitz darf kein Deutscher mehr ein Lied singen???
So ein Schmarrn!
Man sollte lieber mal bei Abgeordnetenwatch die Antworten von Dr. Frings lesen:
www.abgeordnetenwatch.de/…rings-180-26208.html
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#11   Kapituliernix von Koppelschloß   20:34:41 | Mittwoch, 26. August 2009
Seit Auschwitz darf kein Deutscher mehr ein Lied singen, forderte ein Musikwissenschaftler aus der
Hansestadt Hamburg am Ende des letzten Jahrhunderts.
www.google.de/search?hl=de&q=Nach+A…=
Ist es da verwunderlich, daß man die Deutschen nötigte, mit der ihnen angeborenen Freude am Gesang auch ihre angeborene Freunde an der Liturgie in Auschwitz abzugeben? Ich erinnere mich noch gut an die Serbisch-Orthodoxe Kirche in Düsseldorf, in der teilweise mehr Katholiken als Serben an der Messe teilnahmen. Und dabei verstanden die Christen kein Wort, von dem, was dort zelibriert wurde. Auf meine Nachfragen erklärten die Düsseldorfer, daß sie alleine wegen des wunderbaren Gesanges in diese Kirche gingen. Gut, das muß man akzeptieren, wenn man wie ich erleben durfte, daß der gute düsseldorfer Pastor anläßlich einer Erstkommunion und dem Lied „Großer Gott wir loben Dich“ die Gemeinde zum Walzertanzen aufforderte. Heute rege ich mich ob derartiger Ereignisse nicht mehr auf; denn inzwischen können die meisten deutschen Messebesucher noch nicht einmal mehr einen Walzer tanzen. Ach ja, zur Musik wäre noch zu sagen, daß jüdische Quitschmusik inzwischen zum Pflichtteil unserer Aufführungen wird. Vor allem Mahler mit seinen Disonanzen soll das deutsche Harmonieemfinden in die Tonart der Zigeunerweisen und des Neschergebrülles transponieren. Kann mir mal jemand erklären, warum nur noch maximal 10 Minuten Adventsgesang im TV erlaubt ist. Und der wird von Neschergebrülle und Sexgestöne eingerahmt. Esch jon jeern in ne urall Mess!
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#10   r.ruhrgebietler   19:22:32 | Mittwoch, 26. August 2009
void main – was ist das fuer ein gefasel???
ich denke nicht deutsch (dann waere ich wie der mainstream, etwa l :-@ hmann und konsorten)
in bin in deutschland geboren aus dem uebergrossen ratschluss Gottes, der meiner Seele diese aufgabe gegeben hat.
das land des feindes ist ueberall – alle die Gott nicht lieben und bekennen, dass Jesus Christus sich fuer uns am Kreuz geopfert hat, damit wir zu Seinem Vater in himmel gelangen koennen. alle diejenigen sind im land des feindes. Satan ist ueberall darauf bedacht unsere Seelen in sein reich des chaos zu ziehen! uns irre zu machen und uns auf jeden fall zu zerstoeren. Deshalb ist das Rosenkranzgebet die Leiter in den Himmel!
@alle email-schreibenden-seelen: mails sind raus
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#9   Legolas der Schnelle   19:16:59 | Mittwoch, 26. August 2009
Ja die tridentinische Messe hat
wirklich etwas zu bieten!
Die FSSPX wird weiterhin Zulauf erhalten!
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#8   void main †   19:14:20 | Mittwoch, 26. August 2009
ruhrgebietler
als deutsch denkender deutscher befindet sich damit im land des feindes.
der ärmste – versteck dich gut!
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#7   r.ruhrgebietler   19:06:14 | Mittwoch, 26. August 2009
Amanda – mit der tastatur ist schon alles in ordnung
aber das land ist schon mal ein anderes und mag keine umlaute. :-) :(3
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#6   Begeisterter   18:34:37 | Mittwoch, 26. August 2009
bernd-jupp
da haben sie recht.
eva herrmann, die kuby, usw.
alle leben in keiner christlichen ehe, sind geschieden und tun nichts dagegen. aber andere belehren wollen… die piusbrüder sind leben das, was sie sagen im gegensatz zu diesen neuchristen.
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#5   _zeitgeist   18:34:29 | Mittwoch, 26. August 2009
Ich will gar nicht nachrechnen,
wieviel tausend Euros ich dem Kirchenmoloch im Laufe der Jahre in den Rachen geworfen habe. Wofür? Damit ein Kardinal alimentiert wird, der gegen die eigene Kirche hetzt. Dafür, dass Schwangerschafts“beratungen“ finanziert werden, die den Abschussschein ausstellen. Dafür, dass Prokuristen aus sehr bekannten Stiftungen öffentlichen Rechts rausgemobbt werden, und die daran persönlich zerbrechen, nur weil sie sich gegen das unchristliche Geabaren Ihrer Chefs zur Wehr gesetzt haben. Dafür, dass sich Kirchenfürsten vom Sektempfang zur nächsten Pressekonferenz schleppen, nur um weiter die HRKK durch häretische Äußerungen entehren, dass modernistische Pfarrer durch Nichtstun oder -noch schlimmer- durch liturgische Verfehlungen ihr Schärflein beitragfen, to be continues.
Da kommen einem die :'(
Die FSSPX bekommt ab sofort Ihren Beitrag, da ist er besser aufgehoben.
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#4   Bernd-Jupp   18:31:35 | Mittwoch, 26. August 2009
@Begeisterter
Das kennen wir doch von hier schon alles zur Genüge. Vorne rum Kirchengesetzhörig bis zum geht nicht mehr und hintenrum proleten wie die Kesselflicker.
Übrigens: So ungern ich das hier von mir gebe. Aber Konvertiten sind die Schlimmsten, was Gesetzesmoral und Hörigkeit der Kirche anbetrifft. Dass der liebe BBK hier keine Ausnahme ist, verwundert also keinesfalls. Im Gegenteil!
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#3   Amanda   18:25:15 | Mittwoch, 26. August 2009
Werter Ruhrgebietler,
verweigert Ihnen die Tastatur Ihres PC die Gefolgschaft, oder warum können Sie keine Umlaute mehr schreiben? ;-)
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#2   Begeisterter   18:12:52 | Mittwoch, 26. August 2009
und lebt heidnisch mit einer lebenspartnerin zusammen
… die ihm wahrscheinlich zu oft „die stange hält“…
gerade im bereich der sexualmoral trennt sich die spreu vom weizen.
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#1   r.ruhrgebietler   18:10:29 | Mittwoch, 26. August 2009
Bernd Benedikt Kolakowsky.
bei der stange bleiben und Jesus Christus in der ewig gueltigen trid. Liturgie weiterhin besuchen, anbeten und die hlg. Kommunion empfangen! als suehnen fuer die unendlichen sakrilegien der konzils- und dialogverweigungskirche, die den Herrn Jesus Christus nicht lieben will und den mystischen Leib des Herrn aus den Altaeren verjagt hat.
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