Alte Messe
Tiefe Krise nach dem Motu Proprio
Vor allem für die Neokonservativen ist das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ eine harte Nuß. Das zeigte sich in der französischen Pfadfinderbewegung.
Pfadfinder bei der Papstmesse in Paris
Pfadfinder bei der Papstmesse in Paris
© ericudo, CC
(kreuz.net) Das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ hat in der Vergangenheit bei den ‘Guides et Scouts d’Europe’ eine tiefe innere Krise zum Ausdruck gebracht.

Das erklärte der französische Journalist, Schriftsteller und Philosoph Rémi Fontaine (53) Mitte Juni auf der Webseite ‘La Paix Liturgique’.

Inzwischen scheint die Krise überwunden zu sein.

‘Guides et Scouts d’Europe’ sind eine katholische Pfadfinderorganisation, die im Jahr 1958 gegründet wurde und heute 26.600 Mitglieder umfaßt.

Die bisherige Führungsriege der ‘Scouts d’Europe’ bemühte sich um einen scharfen Ausschluß des Alten Ritus aus dem Leben der Pfadfindergruppen.

Eine Vertreterin der damaligen Leitung, Marie-Hélène Morel, stellte in der altliberal-katholischen Tageszeitung ‘La Croix’ am 2. Juli 2008 im Zusammenhang mit der Alten Messe die Frage:

„Geht es darum, den Jugendlichen zu helfen, sich in der gegenwärtigen Gesellschaft einzurichten oder sie in einer Burg zu bewahren?“

Der ehemalige Pfadfinder und Direktor des Forschungsinstitutes ‘Liberté politique’, Philippe de Saint-Germain, widersprach ihr heftig:

„Man phantasiert über eine integristische Bedrohung. Das wahre Risiko ist eine Nivellierung von unten und ein Bruch mit der Geschichte der ‘Scouts d’Europe’.“

Saint-Germain ist selber Mitglied des Pastoralrates einer Novus-Ordo-Pfarrei.

Er zeigte sich darüber verwundert, daß die Haltung der ehemaligen Pfadfinder-Leitung von den französischen Bischöfen unterstützt wurde, die dem Rat für die Kinder- und Jugendpastoral angehören – auch noch nach der Veröffentlichung von ‘Summorum Pontificum’.

Doch jetzt hat sich die Lage beruhigt. Im vergangenen Mai wurde mit einer Stimmen-Mehrheit von 68 Prozent eine neue Führungsriege gewählt.

Sie läßt hoffen, daß die Bewegung im Sinne des Willens des Heiligen Vaters weiterwächst und zum liturgischen Frieden in der Kirche beitragen wird.

Die Mitglieder der ‘Scouts d’Europe’ sind in ihrer großen Mehrheit, weit davon entfernt, Traditionalisten zu sein:

„In den Yvelines gab es einige Pfadfinder-Einheiten, in denen der Alte Ritus offen praktiziert wurde“ – berichtet de Saint-Germain.

Das Departement Yvelines befindet sich westlich des Pariser Großraums.

Die große Mehrheit der Jugendlichen ist dagegen mit verschiedenen Gruppen verbunden, die häufig charismatischer Natur sind.

„Wenn man bei den ‘Scout d’Europe’ 67.9 Prozent Traditionalisten hätte, welche die Alte Messe besuchen, wäre das bekannt. Sie sind vielleicht ein Prozent“ – so de Saint-Germain.

Fast alle stammen aus dem Neuen Ritus. Aber sie beginnen, die Alte Messe zu entdecken – zum Beispiel bei Großanlässen wie die Pfingstwallfahrt von Paris nach Chartres oder während des letzten Weltjugendtages in Sydney.
      
28 Lesermeinungen
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#28   r.ruhrgebietler   20:25:34 | Dienstag, 25. August 2009
DJM – geweihte Dinge
die sind doch laengst profanisiert!
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#27   Confiteor   11:26:00 | Dienstag, 25. August 2009
Großes Interesse an Breitenbach-Predigt
Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach, gehalten am Sonntag, 23. August im Gemeindegottesdienst von St. Michael, Schweinfurt.
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#26   Gunsenum   11:11:51 | Dienstag, 25. August 2009
Verrenkungen, meine liebe @wassers ?
Schätzelein – nicht ich verrenke mich, sondern Du beschränkst Dich. MAch Dich lokcer, ruhig durch die Hose atmen, dreimal „Schwein“ oder „Schweinfurt“sagen…und dann genüsslich die Kinder unter der Hand verschleudern…Machs Dir doch einfach!
Koblenz liegt übrigens 150 Kilometer nördlich von mir…Erst Karten konsultieren,dann hier enervieren, Spätzchen!
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#25   wassers   07:53:03 | Dienstag, 25. August 2009
Gunselmännchen?
Was lügen Sie sich eigentlich nur zu Recht? Sie werden offensichtlich von der V II Sekte direkt bezahlt, wenn ich mir ansehe, was Sie gestern für Verrenkungen gemacht, um sich für Ihren Unfug zu rechtfertigen. Wenn Sie aus Koblenz kommen, fahren Sie doch nach Moselweiß, dort können Sie an gültigen katholischen Messen teilnehmen.
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#24   DJM †   07:51:42 | Dienstag, 25. August 2009
@ r.ruhrgebietler
deshalb sind die Tabernakel von Gott-Vater selber freigestellt und das Allerheiligste dort entfernt worden.
Das ist falsch, da es geweihte Dinge sind. ^-^
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#23   r.ruhrgebietler   07:46:06 | Dienstag, 25. August 2009
@mehlmotte Gunsenum
wer nur kuchen von seinen fuenftklaessler klaut um ueberhaupt welchen zu haben der verhaelt sich wie ein V-II’ler der sich einbildet mit Gott noch in kontakt zu stehen.
mensch Gunsenum – wann raffen sie denn mal endlich, dass die Tabernakel der V-II leer sind und Gott in gestalt der Hlg. Eucharistie doch nicht mehr ist? unsaeglich beleidigungen der Hlg. Eucharistie, liturgiemissbraeuche, ungueltige zelebrationen, kein Rosenkranzgebet u.v.a.m. nichts an dem was in den v-ii-gebaeuden passiert ist Gott wohlgefaellig! deshalb sind die Tabernakel von Gott-Vater selber freigestellt und das Allerheiligste dort entfernt worden. und was passiert wenn Gott nicht mehr da ist? es zieht satan ein! schauen sie sich doch die entgottetende events des v-ii-sektierer an! diese werden in gott-beleidigender art auch noch als messe angepriesen.
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#22   Gunsenum   18:37:18 | Montag, 24. August 2009
@vineta Mitnichten!
in diesem Falle schätze auch ich das Alte – nur ist das Problen, dass ich mich zur Zeit in Frankreich aufhalte. und die hiesigen Tastaturen verfügen nicht über ein „scharfes s“, /SZ/. Daher neme ich mmir die Freiheit auf /ss: zu simplifizieren. Dürfte Dir, politisch betrachtet, doch gefallen!
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#21   Vineta   18:34:02 | Montag, 24. August 2009
Wenn schon Modernist, dann total und überall!
„Mein Gott – und dann auch noch Pädagoge“
und zwar einer, der einerseits hier wie an der Tafel alleruntertänigst „Fünftklässler, dass, gewiss, müsste“ schreibt, andererseits aufmüpfig dem Rechtschreibreformschwachsinn mit „ desweiteren, vergass, ungeniessbar, anschliessend, weiss, heissen, befleissigen“ eine neue Bresche schlägt.
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#20   Gunsenum   18:32:51 | Montag, 24. August 2009
@wassers Du süsse Sau :-)
KEine Angst, ich beschrieb es ja konjunktivisch. Ich wollte Dir Doch nur Hilfe leisten, damit Du einen hochkriegst und Dich am schweinischen Wort „schwein-furt“ endlich so ergötzen kannst, dass Du Dich erleichterst… Da will man Gutes tun und wird Verspottet! *naserümpf*
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#19   wassers   17:32:30 | Montag, 24. August 2009
Gusenlmännchen – Sie machen mich
glücklich, solch ein Interpretationvermögen! Mein Gott und dann auch noch Pädagoge, hoffentlich, im selben Rahmen, in dem Frau Ministerin für Gesundheit … früher tätig war, damit der Schaden begrenzt bleibt. Übrigens, wenn Sie schon interpretieren und Schwein – furt auf sich beziehen, spricht das schon Bände. Das sollten Sie doch mitbekommen habe, dass es sich auf auf Ihren Adjudanten bezog, nicht wahr? Einfach fehlinterpretiert, kommt vor!!!
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#18   Gunsenum   17:08:06 | Montag, 24. August 2009
@wassers Mein kleines Schätzchen!
Schon cool, wenn man Worte wie Schwein benutzen kann, gell? Das in der richtigen Weise betont, und Du kannst Dich richtig diiiiiiiiiiiiiiiiiiiiirty fühlen…Der Pädagoge weiss, dass es bei Kiddies eine Phase gibt, in der ganz natürliche Worte für sie furchtbar unanständig und damit interessant wirken können; und Du hast gerade nen Flash, was?
Geht Dir einer ab? Ich helf Dir: Schweinschweinschweinfurt!
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#17   wassers   17:03:07 | Montag, 24. August 2009
Aber Gunsemännchen,
Sie sind ja immer noch beim Ergänzen und Zurechtrücken, mein Gott, sagen Sie Bescheid, wenn Sie fertig sind und 1,5 Sätzchen richtig interpretiert haben. Liefern Sie doch zukünftig zu jedem Satz eine „nota exlicativa“, damit jeder weiß, was Sie sagten, aber meinten, aber gr. eigentlich richtig, nein falsch, aber mein Gott, wie denn nun sagen wollten.
Logik: Ziel – Richtung sondieren – sich sammeln – überlegen – dann loslegen, Gunselmännchen, sonst verwechseln Sie noch Rhein und Mosel und ertrinken am Konzilswein, aber auch beim Wein mit Ihnen gibt es kein „Du“, das müssen Sie auf Schweinfurt beschränken.
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#16   Gunsenum   16:58:09 | Montag, 24. August 2009
@wassers Grammatik hilft!
Ich vergass zu erwähnen, dass hier keine Konditionalform sondern tatsächlich eine Konjunktivform vorliegt. Nur um DEIN Nichtwisssen abzustellen, erkläre ich Dir, dass die Hilfskonstruktionen mit „würde“ eine durchaus übliche Konjunktivkonstruktion erstellen können. Schaumal: „sagen“ wäre die dritte Ablautreihe…und da müsste es , analog zu tragen-trüge, sagen-süge heissen…und dass sieht so abstrus aus, dass die sog. „würde-Umschreibung“ eine würdige und vor qllem korrekte Alternative bietet!
Du mögest (das ist auch ein Konjunktiv!) Dich aber gerne weiter in Deiner recht kindischen Schweinfurt-Ferkelei suhlen und daran aufgeilen; Hättest Du nichts Geistreicheres, so wäre ich betrübt (Das ist nun ein Konditional! – Meine Fünftklässler beherrschen den Unterschied!)!
Schnätterängtäng!
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#15   wassers   16:55:44 | Montag, 24. August 2009
Ach, Gunselmännchen, Sie sind
eine rheinische Frohnatur und haben El Fettullah als geistige Leuchte, dann ist sozusagen alles klar. Damit wundert mich natürlich nichts mehr, sondern ich rümpfe eher meine Nase!
Beides in einem Aufguß: Es wundert nicht, dass Schweinfurt sich bei Ihnen geborgen fühlt, denn Schwein zu Schwein gesellt sich gern, heißt es nicht so?
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#14   Confiteor   16:49:57 | Montag, 24. August 2009
H.v.O. Das merk man immer wenn man
einen Krümel Schwarzbrot in einen frischen Marmorkuchen einsteckt…
Tja Recht hast du; ein Krümel Sauerteig kann den ganzen Kuchen verderben!
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#13   Gunsenum   16:45:42 | Montag, 24. August 2009
@wassers Lesen hilft!
Desweiteren darf ich ajoutieren (Soll ich Dir erklären, was dies bedeutet?Ich erleuchte Dich gerne ein wenig, anschliessend leuchte ich Dir heim!), dass mein Nickname keinerlei Sprachverwirrung stiftet. Wärest Du im Alltag bewandert, könntest Dumeinen Namne in den Meeeeeenzer Stadtadel einordnen! Zu dumm, Du kannst es nicht! Gonsenheim Helau!
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#12   Confiteor   16:44:34 | Montag, 24. August 2009
Erfolgreich…
Predigt von Pfarrer Roland Breitenbach, gehalten am Sonntag, 23. August im Gemeindegottesdienst von St. Michael, Schweinfurt. Klicks: 528 mal
Na, findet doch mehr Interesse als es Herr Wasser erlaubt…!
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#11   wassers   16:39:30 | Montag, 24. August 2009
Na, endlich, die Trottel haben ge…
Also Gunselmännchen, Ihre nachträglichen Interpretationsversuche im Hinblick auf die Benutzung des Indikativs und Konditionals – meinten Sie-, können nicht von Ihrem wirren Denken ablenken, denn nachgeschoben, bleibt nachgeschoben oder müssen Sie, wie Montini eine neue Feier als „Messe“ erlassen und dann nachher definieren, was es sein soll, da sind Sie.
Im Übrigen, ich habe Sie in keiner konziliären Mahlfeier umarmt, so dass Sie von daher auch kein Recht haben, mich zu duzen, denn in Keksveranstaltungen finden Sie mich nicht!
Dass können Sie meinetwegen dasPrädikat aus Schweinfurt. Wie war das noch, Schweinfurt immer eine gute Nummer?
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#10   Confiteor   16:33:37 | Montag, 24. August 2009
Das haben Sie doch bestimmt mit Genuss
und Beleerung gelesen, bestes Wasser?
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#9   wassers   16:30:32 | Montag, 24. August 2009
So etwas ist, na wo?
Natürlich in Schwein – furt zu Hause und stellt die Ansprache der gestrigen Keksfeier auch noch ins Netz.
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#8   Gunsenum   16:30:17 | Montag, 24. August 2009
@wassers Denken hilft!
Ich würde sagen, sollte eine konziliante, nicht konziliäre Geste sein. Soll es doch meinen unbedingten Friedenswillen gegenüber verschrobenen Urzeitgenossen wie Dir ausdrücken: Hätte ich nämlich die Absicht gehabt, Dich und Deine „Lefebvre-hooooooch!“-Gemeinschaft als Mehlmotten zu titulieren, so hätte ich mich des Indikativs befleissigt. Die hier genutzte Konjuntivform mag die Metapher freundschaftlich und in wohlgestzter Form ihrer Schärfe berauben, obzwar ich des Zutreffens ihres metaphorischen Gehalts gewiss bin.
Soviel zum Thema Sprache und Sprachbeherrschung – auf dass es Dir zum Nachdenken diene und zum Erkenntnisgewinn gereiche!
Vale!
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#7   Confiteor   16:27:41 | Montag, 24. August 2009
Gunsenum genau die richtige Bezeichnung
Mehlmotten oder Brotspinnen, irgend soetwas krudes Ungenießbares … :-D :-D :-D
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#6   wassers   16:09:59 | Montag, 24. August 2009
IHr Name ist doch schon Motte genug!
Sie „würden sagen“, ja, was denn nun, „Sagen Sie, dann meinen Sie auch etwas so, wenn Sie es ausdrücken können. Wenn Sie etwas „sagen würden“, dann hätte Sie gern etwas gessagt, aber Sie haben es nicht. So lange die Verwirrung in Ihrer Sprache sichtbar und in Ihrem Namen manifestiert ist, sollten Sie den Mund halten über Dinge, von denen Sie überhaupt keine Ahnung haben, dummes konziliares Gockelhuhn!
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#5   Gunsenum   16:02:27 | Montag, 24. August 2009
@r;ruhrgebietler Neneneeee!
Ich würde eher sagen, die Piusfraktion sind die Mehlmotten, die alles ungeniessbar machen…
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#4   r.ruhrgebietler   15:56:26 | Montag, 24. August 2009
@gunsenum…
Die Torten ist die FSSPX und die Krümmel sind die Dialogverweigerer der V-II-Sekte. Das passt schon eher!
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#3   vonHerzmanovsky-Orlando   15:53:07 | Montag, 24. August 2009
@Gunsenum
Tja Recht hast du; ein Krümel Sauerteig kann den ganzen Kuchen verderben!
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#2   Gunsenum   15:50:58 | Montag, 24. August 2009
Das Entdecken und Schätzen der alten Messe…;
…iost ja auch gar nicht verwerflich. Das Verwerfliche ist die Radikalität mit der der Krümel namens Piusbruderschaft dem Kuchen Katholische Kirche erklären will, dass die alte Messe die alleinseligmachende sei; un davon sei kein Jota abzugehen, Das ist das Verwerfliche!
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#1   r.ruhrgebietler   15:44:45 | Montag, 24. August 2009
ach? erst nach dem MP?
Meines Wissens ist die tiefe Kriese doch schon seit m. luther, insbesondere seit dem V-II…
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