kreuzmeldungen
Der Pressesaal beruhigt die Gemüter + Bischof und Yoga + Messe für Geschiedene + Fest-Menü für den Prälaten + Paradies verspielt
Benedikt XVI. feiert in Frankreich die Messe
Benedikt XVI. feiert in Frankreich die Messe
© Ammar Abd Rabbo, CC
Der Pressesaal beruhigt die Gemüter

Vatikan. Im Augenblick ist keine Änderung der liturgischen Bücher geplant. Das erklärte der Vizedirektor des vatikanischen Pressesaals, Pater Ciro Benedettini, am Montag. Der Sprecher wollte damit die Meldung des Mailänder Vatikanisten, Andrea Tornielli, entkräften, wonach eine liturgische Reform bevorstehe. Tornielli hatte erfahren, daß die Kardinäle der Liturgiekongregation dem Papst Anfang April Vorschläge für winzige Reformen übergeben haben.

Bischof und Yoga

Österreich. Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck warnt vor einer unreflektierten Übernahme fernöstlicher oder esoterischer Elemente in das Christentum. Er äußerte sich in einem Interview für das Programmheft des von den Jesuiten geführten Wiener ‘Kardinal König Hauses’. Mons. Scheuer hat gegen den Einbau von einzelnen Elementen aus östlichen Religionen – wie Atemübungen, Sitztechniken oder Yoga – nichts einzuwenden. Es solle nur abgeklärt werden, welches Menschen- und Gottesbild diese Elemente transportieren.

Messe für Geschiedene

Italien. Am letzten Sonntag fand in Genua eine Messe für „Geschiedene und Getrennte“ statt. Das berichtete die italienische Tageszeitung ‘La Stampa’. In Wahrheit ging es bei dem Gottesdienst um Ehebrecher. So erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften, aber trotzdem an der Messe teilnehmen könnten.

Fest-Menü für den Prälaten

Deutschland. Die deutsche Tageszeitung ‘Südkurier’ hat das Menü veröffentlicht, das bei der Feier des silbernen Priesterjubiläums
von Prälat Georg Gänswein in seinem Heimatort Riedern am Wald am letzten Sonntag aufgetischt wurde. Als Vorspeise gab es Variationen von der Tomate: Tomaten-Brotsalat, Tomaten-Mozzarella-Sushi, gefüllte Tomate, Tomatenconfit mit Tomatensorbet im Glas und weißer Tomatenschaum, dazu marinierte Flußkrebse in Koriandervinaigrette. Als Suppe servierte der Koch – ein Cousin des Prälaten – ein „Badisches Kräuterrahmsüpple“. Der Hauptgang bestand aus Kalbsrückensteak mit Pfifferlingen, Spätzle-Brotnocken und Artischockengemüse. Zum Nachtisch gab es einen feinen Dessertteller.

Paradies verspielt

„Die Soziallehre geht einen Reformweg, um den Kapitalismus zu zähmen. Aber nicht, indem wir fordern: Setzen wir statt dessen den Sozialismus ein. Gegen das Privateigentum zu kämpfen wäre auch gegen das christliche Menschenbild. Wir als Christen wissen, daß es die ideale Gesellschaft nicht geben kann. Es gibt kein Paradies auf Erden. Da sind wir nüchterner als die Marxisten, die meinen, sie könnten einen neuen Menschen und eine ideale Gesellschaftsordnung erschaffen. Dieser Versuch ist im vergangenen Jahrhundert kläglich gescheitert.“

Erzbischof Reinhard Marx von München-Freising im Gespräch mit der kirchenfeindlichen österreichischen Tageszeitung ‘Der Standard’.
      
40 Lesermeinungen
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#40   monti   11:23:22 | Mittwoch, 26. August 2009
@Confiteor
Da er die extra ordinäre Form bevorzugte,wollte er weniger Publikum.
Nochmals, damit es auch der Letzte kapiert:
Er hat NICHT extraordinär zelebriert, sondern ordinär auf Latein…
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#39   r.ruhrgebietler   08:36:44 | Mittwoch, 26. August 2009
@Gotthard – ich kenne Priester
die haben nach der Primiz den Primizsegen dem rechtgläubigen Volk gespendet, mit dem Volk Rosenkranz gebetet und sich nicht in weltlichem Schund und Tand ergeben!
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#38   Gotthard   00:27:47 | Mittwoch, 26. August 2009
Fest-Menü
ich kenne einen Priester, bei dessen Primiz ich war vor mehr als 25 Jahren, ich erinnere mich noch gut. Zum Essen waren wohl 250 Gäste geladen .- die Hälfte junge Leute.
Das Fest.Menü bestand aus einem Eintopf und einem Desert.
Vor einigen Jahren war sein silbernes Priesterjubiläum. Diesmal war die ganze Gemeinde geladen –----- und es gab ein Festmenü, das alle Vorstellungen übertraf und nicht aufgegessen werden konnte:es war von Gemeindemitgliedern angeliefert worden.
Dieser Priester hatte bei keinem seiner Feste persönliche Geschenke – selbst auf einen eigenen Kelch wurde verzichtet.
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#37   Jörg Guttenberger, Köln   23:31:35 | Dienstag, 25. August 2009
Bischof Scheuer: Atemübungen, Sitztechniken, Yoga
Atemübungen und Sitztechniken sind zunächst einmal religonsneutral, denn diese gibt es auch beim autogenen Training, das ausschließlich auf wissenschaftlicher Grundlage und damit unabhängig von jeder Religion arbeitet.
Anders sieht die Sache natürlich im Yoga aus, das seine Wurzeln m. W. in Indien und damit in einer der dortigen Religionen hat. Hierüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen, denn es handelt sich um weit mehr, als rein körperliche Übungen, vielmehr um Meditation, und über deren Vereinbarkeit aus dem Geist anderer Religionen mit dem Chrisentum gibt es berechtigte Meinungsverschiedenheiten. Das bedeutet keinerlei Kritik an christlichen Yogazentren, denn die Auseinandersetzung findet letzlich auf allen Ebenen statt.
Schwerwiegend Probleme sind bisher nicht bekannt geworden. Damit besteht auch die Frage nach dem Gottesbild nicht.
Auch die Hesychia geht, so weit bekannt, auf Indien zurück, alte Texte sprechen statt des Herzens von der Bauchmitte, also dem Sonnengeflecht (um das Vokabular des autogenen Trainigs zu benutzen). Hier ist offenbar die Integration in das Christentum voll gelungen und auch für den Westen eine entscheidende Bereicherung.
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#36   Confiteor   23:31:04 | Dienstag, 25. August 2009
Kastratenpapis sollte
man keine Offerten dieser Qualität machen… Die kommen sonst wirklich noch in die Realität zurück… :-D :-D :-D
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#35   MartinBieger   23:28:32 | Dienstag, 25. August 2009
@Confiteor
Nee jetzt noch nicht.Dafür funktioniert er trotz seiner vielen Betriebsstunden noch viel zu gut ;-) :-$ ^-^
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#34   Confiteor   23:25:55 | Dienstag, 25. August 2009
Der will doch nur ein Patent für sein
Kastrationsmaschinchen und deshalb sucht er verzweifelt Freiwillige, MartinBieger…
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#33   MartinBieger   23:22:23 | Dienstag, 25. August 2009
Doktorchen Hand aufs Herz
Wieviele haste denn schon kastriert.
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#32   Paulaner †   23:21:10 | Dienstag, 25. August 2009
‘schwaiß nit! Das mit dem Kastrieren ist so ganz und gar nicht hamurig im katholischen Dunstkreis.
MartinBieger: Ach lasst ihn doch
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#31   MartinBieger   23:16:08 | Dienstag, 25. August 2009
Ach lasst ihn doch
Der bildet sich wirklich ein man nimt ihm hier ernst.
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#30   Paulaner †   23:14:26 | Dienstag, 25. August 2009
deine Auftritte hier, du paranoider Kastratrator, sind nicht humorvoll.
Dr. Guillotin: Sie sind schwer krank.
>:)
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#29   Dr. Guillotin   23:08:04 | Dienstag, 25. August 2009
Sie sind schwer
krank. Haben Sie schon mal an die Lösung Ihrer Probleme gedacht?
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#28   MartinBieger   23:05:18 | Dienstag, 25. August 2009
@Pius
Ich bin weder Calvinist noch sonstwas.
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#27   Confiteor   22:58:00 | Dienstag, 25. August 2009
Da er die extra ordinäre Form bevorzugte,
wollte er weniger Publikum. Das ist doch offensichtlich.
Hauptsache die Regensburger Fürstin war in der schwarzen Limousine angereist und der Wallfahrtskustos
von Maria Vesperbild hat sich auch einmal wieder in
die entferntere Öffentlichkeit gewagt.
Schlimm und peinlich ist halt nur dass der Kostanzer
Südkurier so indiskret war und die kulinarische Abfolge der Feier, nach dem Verteilen trockener Oblaten, einfach veröffentlicht hat…! Damit das Volk nocht
mehr gaffen kann…
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#26   MartinBieger   22:52:31 | Dienstag, 25. August 2009
@aufrechter
Und was wäre gewesen wenn dieser Prälat die Messe auf Deutsch gehalten hätte.
Wäre dann auch die Zustimmung so gross gewesen?.
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#25   aufrechterkatholik   15:54:04 | Dienstag, 25. August 2009
sog. Pontifex
Da haben Sie wohl was falsch verstanden, fürchte ich. Lesen Sie noch einmal. Und dann denken Sie bitte darüber mal nach, damit Sie nicht in die fegenden Feuer geraten. Hüten Sie Ihre Seele, jawoll!
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#24   Pontifex   15:06:27 | Dienstag, 25. August 2009

@aufrechterkathole
Sie haben mich mit Ihrer Strafpredigt wirklich sehr erheitert. Wenngleich ich Ihren Eifer, weil er nicht gottgefällig ist, nicht zu segnen vermag, so ergötzt er doch mein Gemüt.
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#23   aufrechterkatholik   14:25:51 | Dienstag, 25. August 2009
und außer heißer, dummer, übelriechender Luft
nichts gefunden.
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#22   Kraut   14:23:13 | Dienstag, 25. August 2009
Na, Bieger.
Da hat Sie jemand aber ganz durchschaut.
:-D :-D :-D
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#21   aufrechterkatholik   14:13:45 | Dienstag, 25. August 2009
Bieger, Sie sind ein stilloses Ferkel
Was erblöden Sie Dummkopf sich über das Essen des HH. Prälaten? Sie homohedonistischer Schwachkopf essen doch auch, obwohl Sie außer geschwalltem Blödsinn zu wirklich nichts in der Lage sind – im Gegenteil, durch ihre aktive und passive Propaganda Ihrer sexuellen Neigung vergiften Sie doch nur die geistige Luft unserer Gesellschaft. Dieser HH. Prälat hat lateinisch auf dem Hochaltar zelebriert, er ist die Stütze unseres geliebten Hl. Vaters in guten und in schlechten Tagen, er hat sein ganzes Leben dem Dienst der Mutter Kirche geopfert, er hat Gloria von Turn und Taktnix glücklich gemacht (geistlich, versteht sich), er, obwohl sicherlich Ihrem lustvollen Blick gefällig, verzichtet auf Frau und Kinder, um sich ganz dem Hl. Dienst zu opfern. Und Sie mißgönnen ihm ein Kräutersüppchen und Tomatenschaum. Was müssen Sie ein mißgünstiges, kirchenhassendes Individuum sein, sozusagen die Entsprechung vom dem unsäglich blöden Berens, der hier durchs Forum wildert! Haben Sie mal überlegt, wieviele Kalorien Sie für Ihr unzüchtiges Treiben verwenden und wieviele Kindlein in Afrika davon leben können? Diese gebrauchen Sie für völlig nutzlose und unmoralische Penetrationen. Trollen Sie sich und halten Ihr Schandmaul, jawoll!
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#20   Pius XII   13:55:54 | Dienstag, 25. August 2009
Peinliche Kirchenkritik
Bieger, Sind Sie Calvinist. Wie freudlos sind Sie denn?
Essen ist Kultur. 25jähriges Priesterjubiläum, das ist wie Silberhochzeit. Da gehört ein gutes Essen einfach dazu. Der Monsignore hat wenigstens Stil und Kultur – beides gutkatholisch. Das unterscheidet ihn von Ihnen.
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#19   MartinBieger   13:10:25 | Dienstag, 25. August 2009
@Auf der einen Seite
rufen die Kirchen meistens in der Adventszeit zu Spenden auf um den Hunger in der Welt zu lindern aber hier frisst ein Kirchenvertreter wie ein Scheunendrescher.
Wie wäre es denn wenn er mit gutem Beispiel vorrangegangen wäre und das Geld was dieses Gelage gekostet eben für diesen Zweck zu spenden.
Aber das die Kirchenleute von einigen Ausnahmen mal abgesehen gut zu leben wussten ist nichts neues.
Vornehmlich auf Kosten ihrer Schäfchen.
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#18   Leon †   13:02:30 | Dienstag, 25. August 2009
@Bieger: Hätt’s der Gänswein nicht gegessen,
wären die Produkte für Mahlzeiten andernorts verwendet worden; armen Menschen wären sie keinesfalls zugute gekommen. Die Außenwirkung einer solchen Menüfolge für ein Kleriker-Jubiläum ist allerdings tatsächlich ungut. Ich möchte nicht wissen, wie katholischerseits reagiert würde, schösse die evangelische Bischöf in Margot Käsmann, deren Kirche ja alljährlich zu Sylvester „Brot statt Böller“ propagiert, zum Jahreswechsel im Garten ihrer Residenz ein buntes Feuerwerk gen Himmel. Aber wie soll man ein solches Jubiläum wie das von Georg Gänswein speisemäßig gestalten? Mein Vorschlag: Die örtliche Feuerwehr oder DRK usw. eine gute Erbsensuppe aus der „Gulaschkanone“ zubereiten lassen – und das in Relation zum Edel-Menü gesparte Geld der Caritas für deren Suppenküchen usw. überweisen. Hätte das in der Zeitung gestanden, wäre dies eine sehr gute Imagepflege für die katholische Kirche und ihre Mitarbeiter gewesen.
Schade, dass die „Eintopf-Sonntage“, an die sich Ältere wohl noch erinnern, ideologisch so belastet sind; ich hielt solch eine schlichte Mahlzeit vor dem Hintergrund einer Spendenaktion für Bedürftige (Obdachlosen-Speisung oder Arbeitslosen-Frühstück der Caritas z.B.) eine gute Sache!
Zum bösen Wunsch für die Gänswein-Gäste: Tomaten in Hülle und Fülle führen erfahrungsgemäß nicht zu Diarrhoe und -bei zivilisierten Essgewohnheiten – erst recht nicht zu Suffocatio, können aber Sodbrennen begünstigen.
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#17   Confiteor   12:23:54 | Dienstag, 25. August 2009
MartinBieger: Bist Du neidisch…? Der Prälat
hat doch lateinisch zelebriert an einem echten katholischen Hochaltar. Vielleicht war er nachher so
geschwächt… Da darf es schon was anderes sein als
trockene Oblaten… :-$
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#16   MartinBieger   12:19:31 | Dienstag, 25. August 2009
Kann mir nicht helfen
Deutschland. Die deutsche Tageszeitung ‘Südkurier’ hat das Menü veröffentlicht, daß bei der Feier des silbernen Priesterjubiläums
von Prälat Georg Gänswein in seinem Heimatort Riedern am Wald am letzten Sonntag aufgetischt wurde. Als Vorspeise gab es Variationen von der Tomate: Tomaten-Brotsalat, Tomaten-Mozzarella-Sushi, gefüllte Tomate, Tomatenconfit mit Tomatensorbet im Glas und weißer Tomatenschaum, dazu marinierte Flußkrebse in Koriandervinaigrette. Als Suppe servierte der Koch – ein Cousin des Prälaten – ein „Badisches Kräuterrahmsüpple“. Der Hauptgang bestand aus Kalbsrückensteak mit Pfifferlingen, Spätzle-Brotnocken und Artischockengemüse. Zum Nachtisch gab es einen feinen Dessertteller[fett][fett]
Während am anderen Ende der Welt Menschen und vor allem Kinder vor Hunger elendig verrecken schlägt sich hier ein Kirchenvertreter nebst Begleitung mit Delikatessen die Wampe voll.
Ich hoffe das die daran ersticken,oder vor Durchfall tagelang nicht vom Klo runterkommen :-!
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#15   r.ruhrgebietler   12:19:05 | Dienstag, 25. August 2009
wakatho – nachdenken
hinzutreten darf nur die/der, die/der nicht im Konkubinat nach der „Scheidung“ lebt!
hinzutreten darf aber die/der, der „Ehe“ durch das Kirchengericht annouliert wurde!!
zuvor aber noch die Worte des Herrn: wenn du mit deinem bruder im streite bist kehre um und söhne dich aus mit ihm… denn dein opfer ist sonst nichtwohlgefällig. so oder ähnlich steht es geschrieben.
der von ihnen geschilderte fall ist auf beiden seiten sündig und tritt am besten nicht zum altare des Herrn!
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#14   wakatho †   12:15:05 | Dienstag, 25. August 2009
@gotthard
Stimmt:
Was spricht dagegen, dass Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen? Nichts.
Ich kenne geschiedene Leute, die würdiger sind, die Kommunion zu empfangen, als solche, die dem Herrgott die Füße abbeten. (So sagt man bei uns im Saarland zu Frömmlern).
Da gibt es in meinem Bekanntenkreis einen, der wettert über Juden, Andergläubige, beschimpft polnische Mitbürger als dreckige Pollaken, und bezeichnet dunkelhäutige Mitmenschen als Scheißmockchen. Dieser rennt in jeden Messe und geht dort zur Kommunion.
Jetzt frage ich mich, wer ist würdiger zum Kommunionempfang, ein Geschiedener oder dieser fromme Lump?
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#13   r.ruhrgebietler   12:04:41 | Dienstag, 25. August 2009
Gotthard – stimmt sogar’, ABER…
Gotthard: UnfugSo erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften,
wer erzählt denn solch hahnebüchenden Unfug? Eine Scheidung ist kein Grund NICHT die hl. Kommunion zu empfangen…
hinzutreten darf nur die/der, die/der nicht im Konkubinat nach der „Scheidung“ lebt!
hinzutreten darf aber die/der, der „Ehe“ durch das Kirchengericht annouliert wurde!!
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#12   FioreGraz   11:05:52 | Dienstag, 25. August 2009
Scheidung
Stimmt alleine die Trennung von Tisch und Bett, wenn auch mit staatlichem Sanktionsschein, ist noch keine Kommunionshindernis. Einzig und alleine die Wiederverheirtaung oder in kreuz.net deutsch Konkubunat, Hurerei, …
LG
Fiore
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#11   Gotthard   10:47:05 | Dienstag, 25. August 2009
Unfug
So erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften,
wer erzählt denn solch hahnebüchenden Unfug? Eine Scheidung ist kein Grund NICHT die hl. Kommunion zu empfangen…
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#10   wassers   10:37:38 | Dienstag, 25. August 2009
Grundsätzlich – Gehandelt wurde
von mir über den Ritus Romanus. Die übrigen Riten, die bis zum sogenannten V. II undeformiert existierten, habe ich außer acht gelassen.
Der Römische Ritus, ist der am meisten verbreiteste, also kommt seiner allgemein verbindlichen Wiedereinsetzung/ausschließlichem Gebrauch auch entscheidende Bedeutung zu. Dass nach der Räubersynode auch andere Riten deformiert wurden und der Wiederherstellung in ihrer ursprünglichen Form bedürfen, ist nicht bestritten worden.
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#9   FioreGraz   10:14:19 | Dienstag, 25. August 2009
@Wasser
Die katholische Messe kann die Konzilsgemeinschaft nicht als verbindliche und einzige Form des offiziellen Gottesdienstes der Kirche Roms wiedereinführen,…
Stimmt denn das wäre genauso Blödsinn wie die Annahme der Tridentinische Ritus wäre verboten gewesen.
Denn auch wenn man den NOM weglässt würde dieses „einzig verbindliche Ritus“ folgendes verbieten
– Ambrosianischer Ritus
– Dominikanischer Ritus und was es da noch für Ordensriten gibt
– Mozaarabischer Ritus
– die östlichen Riten der unierten Kirchen
– sonstige Regional- und Inkulturationsriten
Im Endefeckt bedeutet die derzeitige kreuz.net-Ritenpolitik nur das die Pest gegen die Cholera ausgetauscht wird. Die falsche Haltung hinter dem Ritus bzw. der Ritenpolitik wird nicht beseitigt.
LG
Fiore
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#8   Amanda   10:10:52 | Dienstag, 25. August 2009
Es geht noch besser…
Zur „Messe für Geschiedene“:
So erklärte der Rektor der Kapelle, dass „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften, aber trotzdem an der Messe teilnehmen könnten.
Ja, na und? Hat er da etwas Falsches gesagt? Warum um Himmels willen macht kreuz.net da jetzt einen Aufmacher draus? Hätte der Rektor die Geschiedenen zur Kommunion eingeladen (was er nicht darf), dann könnte ich ja die Aufregung noch verstehen, aber so…?
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#7   adventure   09:44:54 | Dienstag, 25. August 2009
n Wahrheit ging es bei dem Gottesdienst um Ehebrecher.
War Eva Hermann auch da?
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#6   Leon †   09:23:45 | Dienstag, 25. August 2009
@Joseph v.: Menükarten sind interessant
„Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat Gänswein und seine Gäste zu Abend gegessen haben?“ Oh ja! Warum auch immer: Die Menüfolgen bei besonderen Ereignissen stoßen stets beim Publikum auf großes Interese. Die Medien tragen dem Rechnung, so berichten die Lokalzeitungen alljährlich, welche Speisen beim „Königsball“ der örtlichen Schützenvereine gereicht wurden, bei Pressebälle beispielsweise wird auch in den TV-Berichten die Menükarte vorgetragen, als der Papst 2006 in Deutschland war, lautete eine der am häufigsten Fragen der Journalisten, was Benedikt denn da und dort zu Essen bekam. Und nun eben sein Sekretär! Und im privaten Breich ist es doch auch häufig so, dass, wenn jemand von einer Hochzeitsfeier erzählt, eine der ersten Fragen der Zuhörer lautet: „Und was gabs da zu essen??“
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#5   Beatus Theophilus_89   08:54:51 | Dienstag, 25. August 2009
Für das Festmal…
…ich Ihnen einen guten Appetit! :-P
Und allzeit Gottes Segen und seine große Gnade! Ich wünsche Ihnen zu ihrem Silbernen Feste alles Beste und erdenklich Gute!
Es ist doch schön, dass es immer noch Priester gibt, die es bis zum 25. Jahr durchhalten. Manchen stört das, denn dadurch wird man als Alt gebrandmarkt.
Doch trotzdem unsr Schorschi dr hat sei 25. Priesteramtsjubiläum gfeiert und des müs ma beherzigen und darauf Stoßen wir mit Schampus an! Ich habe auch schon getrunken! charity-girls.de/img/schampus-gr.jpg
o^/ Ein Prosit, ein Prosit, ein Prosit…! o^/
auf diesen Mann!
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#4   Joseph von Eichendorff   08:50:28 | Dienstag, 25. August 2009
Festtagsmenü
Offensichtlich mag der Prälat Tomaten sehr gerne. Aber warum wird so ein Sch… eigentlich veröffentlicht? Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat Gänswein und seine Gäste zu Abend gegessen haben?
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#3   Amanda   08:47:48 | Dienstag, 25. August 2009
Nun, ein vierzigjähriger offenkundiger Irrweg
kann nun mal nicht im Hauruckverfahren korrigiert werden, finde ich. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist darum begrüßenswert, ob es nun ein Tippelschritt ist oder einer in Siebenmeilenstiefeln.
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#2   wassers   08:38:52 | Dienstag, 25. August 2009
Nein, ruhrgebietler, wo denken Sie hin!
Die katholische Messe kann die Konzilsgemeinschaft nicht als verbindliche und einzige Form des offiziellen Gottesdienstes der Kirche Roms wiedereinführen, denn das würde die Selbstaufgabe der neuen konziliaren Gemeinschaft mit der Kreation ihrer Mahl-/Keksfeier bedeuten und dem Eingeständnis vierzig jahrelang die Gläubigen und vor allem Gott betrogen und beleidigt zu haben.
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#1   r.ruhrgebietler   08:30:12 | Dienstag, 25. August 2009
winzige Reformen??
soll jetzt endlich und für alle Kleriker verbindlich und ausschließlich nur noch die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert werden dürfen? DAS WÄRE ENDLICH MAL ETWAS GUTES!!
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