Vatikan. Im Augenblick ist keine Änderung der liturgischen Bücher
geplant. Das erklärte der Vizedirektor des vatikanischen Pressesaals, Pater Ciro Benedettini, am Montag.
Der Sprecher wollte damit die Meldung des Mailänder Vatikanisten, Andrea Tornielli, entkräften, wonach
eine liturgische Reform bevorstehe. Tornielli hatte erfahren, daß die Kardinäle der Liturgiekongregation
dem Papst Anfang April Vorschläge für winzige Reformen übergeben haben.
Bischof und Yoga
Österreich.
Bischof Manfred Scheuer von Innsbruck warnt vor einer unreflektierten Übernahme fernöstlicher oder esoterischer
Elemente in das Christentum. Er äußerte sich in einem Interview für das Programmheft des von den Jesuiten
geführten Wiener ‘Kardinal König Hauses’. Mons. Scheuer hat gegen den Einbau von einzelnen Elementen
aus östlichen Religionen – wie Atemübungen, Sitztechniken oder Yoga – nichts einzuwenden. Es solle nur
abgeklärt werden, welches Menschen- und Gottesbild diese Elemente transportieren.
Messe für Geschiedene
Italien. Am letzten Sonntag fand in Genua eine Messe für „Geschiedene und Getrennte“ statt. Das berichtete
die italienische Tageszeitung ‘La Stampa’. In Wahrheit ging es bei dem Gottesdienst um Ehebrecher. So
erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften, aber trotzdem
an der Messe teilnehmen könnten.
Fest-Menü für den Prälaten
Deutschland. Die deutsche Tageszeitung
‘Südkurier’ hat das Menü veröffentlicht, das bei der Feier des silbernen Priesterjubiläums von Prälat
Georg Gänswein in seinem Heimatort Riedern am Wald am letzten Sonntag aufgetischt wurde. Als Vorspeise
gab es Variationen von der Tomate: Tomaten-Brotsalat, Tomaten-Mozzarella-Sushi, gefüllte Tomate, Tomatenconfit
mit Tomatensorbet im Glas und weißer Tomatenschaum, dazu marinierte Flußkrebse in Koriandervinaigrette.
Als Suppe servierte der Koch – ein Cousin des Prälaten – ein „Badisches Kräuterrahmsüpple“. Der Hauptgang
bestand aus Kalbsrückensteak mit Pfifferlingen, Spätzle-Brotnocken und Artischockengemüse. Zum Nachtisch
gab es einen feinen Dessertteller.
Paradies verspielt
„Die Soziallehre geht einen Reformweg, um den
Kapitalismus zu zähmen. Aber nicht, indem wir fordern: Setzen wir statt dessen den Sozialismus ein. Gegen
das Privateigentum zu kämpfen wäre auch gegen das christliche Menschenbild. Wir als Christen wissen,
daß es die ideale Gesellschaft nicht geben kann. Es gibt kein Paradies auf Erden. Da sind wir nüchterner
als die Marxisten, die meinen, sie könnten einen neuen Menschen und eine ideale Gesellschaftsordnung
erschaffen. Dieser Versuch ist im vergangenen Jahrhundert kläglich gescheitert.“
Erzbischof Reinhard
Marx von München-Freising im Gespräch mit der kirchenfeindlichen österreichischen Tageszeitung ‘Der
Standard’.
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@Confiteor Da er die extra ordinäre Form bevorzugte,wollte er weniger Publikum. Nochmals, damit es auch
der Letzte kapiert: Er hat NICHT extraordinär zelebriert, sondern ordinär auf Latein…
@Gotthard – ich kenne Priester die haben nach der Primiz den Primizsegen dem rechtgläubigen Volk gespendet,
mit dem Volk Rosenkranz gebetet und sich nicht in weltlichem Schund und Tand ergeben!
Fest-Menü ich kenne einen Priester, bei dessen Primiz ich war vor mehr als 25 Jahren, ich erinnere mich
noch gut. Zum Essen waren wohl 250 Gäste geladen .- die Hälfte junge Leute. Das Fest.Menü bestand aus
einem Eintopf und einem Desert. Vor einigen Jahren war sein silbernes Priesterjubiläum. Diesmal war die
ganze Gemeinde geladen –----- und es gab ein Festmenü, das alle Vorstellungen übertraf und nicht aufgegessen
werden konnte:es war von Gemeindemitgliedern angeliefert worden. Dieser Priester hatte bei keinem seiner
Feste persönliche Geschenke – selbst auf einen eigenen Kelch wurde verzichtet.
Bischof Scheuer: Atemübungen, Sitztechniken, Yoga Atemübungen und Sitztechniken sind zunächst einmal
religonsneutral, denn diese gibt es auch beim autogenen Training, das ausschließlich auf wissenschaftlicher
Grundlage und damit unabhängig von jeder Religion arbeitet. Anders sieht die Sache natürlich im Yoga
aus, das seine Wurzeln m. W. in Indien und damit in einer der dortigen Religionen hat. Hierüber ist das
letzte Wort noch nicht gesprochen, denn es handelt sich um weit mehr, als rein körperliche Übungen,
vielmehr um Meditation, und über deren Vereinbarkeit aus dem Geist anderer Religionen mit dem Chrisentum
gibt es berechtigte Meinungsverschiedenheiten. Das bedeutet keinerlei Kritik an christlichen Yogazentren,
denn die Auseinandersetzung findet letzlich auf allen Ebenen statt. Schwerwiegend Probleme sind bisher
nicht bekannt geworden. Damit besteht auch die Frage nach dem Gottesbild nicht. Auch die Hesychia geht,
so weit bekannt, auf Indien zurück, alte Texte sprechen statt des Herzens von der Bauchmitte, also dem
Sonnengeflecht (um das Vokabular des autogenen Trainigs zu benutzen). Hier ist offenbar die Integration
in das Christentum voll gelungen und auch für den Westen eine entscheidende Bereicherung.
#27 Confiteor 22:58:00 | Dienstag, 25. August 2009
Da er die extra ordinäre Form bevorzugte, wollte er weniger Publikum. Das ist doch offensichtlich. Hauptsache
die Regensburger Fürstin war in der schwarzen Limousine angereist und der Wallfahrtskustos von Maria
Vesperbild hat sich auch einmal wieder in die entferntere Öffentlichkeit gewagt. Schlimm und peinlich
ist halt nur dass der Kostanzer Südkurier so indiskret war und die kulinarische Abfolge der Feier, nach
dem Verteilen trockener Oblaten, einfach veröffentlicht hat…! Damit das Volk nocht mehr gaffen kann…
sog. Pontifex Da haben Sie wohl was falsch verstanden, fürchte ich. Lesen Sie noch einmal. Und dann denken
Sie bitte darüber mal nach, damit Sie nicht in die fegenden Feuer geraten. Hüten Sie Ihre Seele, jawoll!
… @aufrechterkathole Sie haben mich mit Ihrer Strafpredigt wirklich sehr erheitert. Wenngleich ich Ihren
Eifer, weil er nicht gottgefällig ist, nicht zu segnen vermag, so ergötzt er doch mein Gemüt.
Bieger, Sie sind ein stilloses Ferkel Was erblöden Sie Dummkopf sich über das Essen des HH. Prälaten?
Sie homohedonistischer Schwachkopf essen doch auch, obwohl Sie außer geschwalltem Blödsinn zu wirklich
nichts in der Lage sind – im Gegenteil, durch ihre aktive und passive Propaganda Ihrer sexuellen Neigung
vergiften Sie doch nur die geistige Luft unserer Gesellschaft. Dieser HH. Prälat hat lateinisch auf dem
Hochaltar zelebriert, er ist die Stütze unseres geliebten Hl. Vaters in guten und in schlechten Tagen,
er hat sein ganzes Leben dem Dienst der Mutter Kirche geopfert, er hat Gloria von Turn und Taktnix glücklich
gemacht (geistlich, versteht sich), er, obwohl sicherlich Ihrem lustvollen Blick gefällig, verzichtet
auf Frau und Kinder, um sich ganz dem Hl. Dienst zu opfern. Und Sie mißgönnen ihm ein Kräutersüppchen
und Tomatenschaum. Was müssen Sie ein mißgünstiges, kirchenhassendes Individuum sein, sozusagen die
Entsprechung vom dem unsäglich blöden Berens, der hier durchs Forum wildert! Haben Sie mal überlegt,
wieviele Kalorien Sie für Ihr unzüchtiges Treiben verwenden und wieviele Kindlein in Afrika davon leben
können? Diese gebrauchen Sie für völlig nutzlose und unmoralische Penetrationen. Trollen Sie sich und
halten Ihr Schandmaul, jawoll!
Peinliche Kirchenkritik Bieger, Sind Sie Calvinist. Wie freudlos sind Sie denn? Essen ist Kultur. 25jähriges
Priesterjubiläum, das ist wie Silberhochzeit. Da gehört ein gutes Essen einfach dazu. Der Monsignore
hat wenigstens Stil und Kultur – beides gutkatholisch. Das unterscheidet ihn von Ihnen.
#19 MartinBieger 13:10:25 | Dienstag, 25. August 2009
@Auf der einen Seite rufen die Kirchen meistens in der Adventszeit zu Spenden auf um den Hunger in der
Welt zu lindern aber hier frisst ein Kirchenvertreter wie ein Scheunendrescher. Wie wäre es denn wenn
er mit gutem Beispiel vorrangegangen wäre und das Geld was dieses Gelage gekostet eben für diesen Zweck
zu spenden. Aber das die Kirchenleute von einigen Ausnahmen mal abgesehen gut zu leben wussten ist nichts
neues. Vornehmlich auf Kosten ihrer Schäfchen.
@Bieger: Hätt’s der Gänswein nicht gegessen, wären die Produkte für Mahlzeiten andernorts verwendet
worden; armen Menschen wären sie keinesfalls zugute gekommen. Die Außenwirkung einer solchen Menüfolge
für ein Kleriker-Jubiläum ist allerdings tatsächlich ungut. Ich möchte nicht wissen, wie katholischerseits
reagiert würde, schösse die evangelische Bischöf in Margot Käsmann, deren Kirche ja alljährlich zu
Sylvester „Brot statt Böller“ propagiert, zum Jahreswechsel im Garten ihrer Residenz ein buntes Feuerwerk
gen Himmel. Aber wie soll man ein solches Jubiläum wie das von Georg Gänswein speisemäßig gestalten?
Mein Vorschlag: Die örtliche Feuerwehr oder DRK usw. eine gute Erbsensuppe aus der „Gulaschkanone“ zubereiten
lassen – und das in Relation zum Edel-Menü gesparte Geld der Caritas für deren Suppenküchen usw. überweisen.
Hätte das in der Zeitung gestanden, wäre dies eine sehr gute Imagepflege für die katholische Kirche
und ihre Mitarbeiter gewesen. Schade, dass die „Eintopf-Sonntage“, an die sich Ältere wohl noch erinnern,
ideologisch so belastet sind; ich hielt solch eine schlichte Mahlzeit vor dem Hintergrund einer Spendenaktion
für Bedürftige (Obdachlosen-Speisung oder Arbeitslosen-Frühstück der Caritas z.B.) eine gute Sache!
Zum bösen Wunsch für die Gänswein-Gäste: Tomaten in Hülle und Fülle führen erfahrungsgemäß nicht
zu Diarrhoe und -bei zivilisierten Essgewohnheiten – erst recht nicht zu Suffocatio, können aber Sodbrennen
begünstigen.
#17 Confiteor 12:23:54 | Dienstag, 25. August 2009
MartinBieger: Bist Du neidisch…? Der Prälat hat doch lateinisch zelebriert an einem echten katholischen
Hochaltar. Vielleicht war er nachher so geschwächt… Da darf es schon was anderes sein als trockene
Oblaten…
#16 MartinBieger 12:19:31 | Dienstag, 25. August 2009
Kann mir nicht helfen Deutschland. Die deutsche Tageszeitung ‘Südkurier’ hat das Menü veröffentlicht,
daß bei der Feier des silbernen Priesterjubiläums von Prälat Georg Gänswein in seinem Heimatort Riedern
am Wald am letzten Sonntag aufgetischt wurde. Als Vorspeise gab es Variationen von der Tomate: Tomaten-Brotsalat,
Tomaten-Mozzarella-Sushi, gefüllte Tomate, Tomatenconfit mit Tomatensorbet im Glas und weißer Tomatenschaum,
dazu marinierte Flußkrebse in Koriandervinaigrette. Als Suppe servierte der Koch – ein Cousin des Prälaten –
ein „Badisches Kräuterrahmsüpple“. Der Hauptgang bestand aus Kalbsrückensteak mit Pfifferlingen, Spätzle-Brotnocken
und Artischockengemüse. Zum Nachtisch gab es einen feinen Dessertteller[fett][fett] Während am anderen
Ende der Welt Menschen und vor allem Kinder vor Hunger elendig verrecken schlägt sich hier ein Kirchenvertreter
nebst Begleitung mit Delikatessen die Wampe voll. Ich hoffe das die daran ersticken,oder vor Durchfall
tagelang nicht vom Klo runterkommen
wakatho – nachdenken hinzutreten darf nur die/der, die/der nicht im Konkubinat nach der „Scheidung“ lebt!
hinzutreten darf aber die/der, der „Ehe“ durch das Kirchengericht annouliert wurde!! zuvor aber noch die
Worte des Herrn: wenn du mit deinem bruder im streite bist kehre um und söhne dich aus mit ihm… denn
dein opfer ist sonst nichtwohlgefällig. so oder ähnlich steht es geschrieben. der von ihnen geschilderte
fall ist auf beiden seiten sündig und tritt am besten nicht zum altare des Herrn!
#14 wakatho † 12:15:05 | Dienstag, 25. August 2009
@gotthard Stimmt: Was spricht dagegen, dass Geschiedene die Kommunion empfangen dürfen? Nichts. Ich kenne
geschiedene Leute, die würdiger sind, die Kommunion zu empfangen, als solche, die dem Herrgott die Füße
abbeten. (So sagt man bei uns im Saarland zu Frömmlern). Da gibt es in meinem Bekanntenkreis einen, der
wettert über Juden, Andergläubige, beschimpft polnische Mitbürger als dreckige Pollaken, und bezeichnet
dunkelhäutige Mitmenschen als Scheißmockchen. Dieser rennt in jeden Messe und geht dort zur Kommunion.
Jetzt frage ich mich, wer ist würdiger zum Kommunionempfang, ein Geschiedener oder dieser fromme Lump?
Gotthard – stimmt sogar’, ABER… Gotthard: UnfugSo erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“
die Kommunion nicht empfangen dürften, wer erzählt denn solch hahnebüchenden Unfug? Eine Scheidung
ist kein Grund NICHT die hl. Kommunion zu empfangen… hinzutreten darf nur die/der, die/der nicht im
Konkubinat nach der „Scheidung“ lebt! hinzutreten darf aber die/der, der „Ehe“ durch das Kirchengericht
annouliert wurde!!
#12 FioreGraz 11:05:52 | Dienstag, 25. August 2009
Scheidung Stimmt alleine die Trennung von Tisch und Bett, wenn auch mit staatlichem Sanktionsschein, ist
noch keine Kommunionshindernis. Einzig und alleine die Wiederverheirtaung oder in kreuz.net deutsch Konkubunat,
Hurerei, … LG Fiore
Unfug So erklärte der Rektor der Kapelle, daß „Geschiedene“ die Kommunion nicht empfangen dürften,
wer erzählt denn solch hahnebüchenden Unfug? Eine Scheidung ist kein Grund NICHT die hl. Kommunion zu
empfangen…
Grundsätzlich – Gehandelt wurde von mir über den Ritus Romanus. Die übrigen Riten, die bis zum sogenannten
V. II undeformiert existierten, habe ich außer acht gelassen. Der Römische Ritus, ist der am meisten
verbreiteste, also kommt seiner allgemein verbindlichen Wiedereinsetzung/ausschließlichem Gebrauch auch
entscheidende Bedeutung zu. Dass nach der Räubersynode auch andere Riten deformiert wurden und der Wiederherstellung
in ihrer ursprünglichen Form bedürfen, ist nicht bestritten worden.
@Wasser Die katholische Messe kann die Konzilsgemeinschaft nicht als verbindliche und einzige Form des
offiziellen Gottesdienstes der Kirche Roms wiedereinführen,… Stimmt denn das wäre genauso Blödsinn
wie die Annahme der Tridentinische Ritus wäre verboten gewesen. Denn auch wenn man den NOM weglässt
würde dieses „einzig verbindliche Ritus“ folgendes verbieten – Ambrosianischer Ritus – Dominikanischer
Ritus und was es da noch für Ordensriten gibt – Mozaarabischer Ritus – die östlichen Riten der unierten
Kirchen – sonstige Regional- und Inkulturationsriten Im Endefeckt bedeutet die derzeitige kreuz.net-Ritenpolitik
nur das die Pest gegen die Cholera ausgetauscht wird. Die falsche Haltung hinter dem Ritus bzw. der Ritenpolitik
wird nicht beseitigt. LG Fiore
Es geht noch besser… Zur „Messe für Geschiedene“: So erklärte der Rektor der Kapelle, dass „Geschiedene“
die Kommunion nicht empfangen dürften, aber trotzdem an der Messe teilnehmen könnten. Ja, na und? Hat
er da etwas Falsches gesagt? Warum um Himmels willen macht kreuz.net da jetzt einen Aufmacher draus? Hätte
der Rektor die Geschiedenen zur Kommunion eingeladen (was er nicht darf), dann könnte ich ja die Aufregung
noch verstehen, aber so…?
@Joseph v.: Menükarten sind interessant „Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat
Gänswein und seine Gäste zu Abend gegessen haben?“ Oh ja! Warum auch immer: Die Menüfolgen bei besonderen
Ereignissen stoßen stets beim Publikum auf großes Interese. Die Medien tragen dem Rechnung, so berichten
die Lokalzeitungen alljährlich, welche Speisen beim „Königsball“ der örtlichen Schützenvereine gereicht
wurden, bei Pressebälle beispielsweise wird auch in den TV-Berichten die Menükarte vorgetragen, als
der Papst 2006 in Deutschland war, lautete eine der am häufigsten Fragen der Journalisten, was Benedikt
denn da und dort zu Essen bekam. Und nun eben sein Sekretär! Und im privaten Breich ist es doch auch
häufig so, dass, wenn jemand von einer Hochzeitsfeier erzählt, eine der ersten Fragen der Zuhörer lautet:
„Und was gabs da zu essen??“
Für das Festmal… …ich Ihnen einen guten Appetit! Und allzeit Gottes Segen und seine große Gnade!
Ich wünsche Ihnen zu ihrem Silbernen Feste alles Beste und erdenklich Gute! Es ist doch schön, dass
es immer noch Priester gibt, die es bis zum 25. Jahr durchhalten. Manchen stört das, denn dadurch wird
man als Alt gebrandmarkt. Doch trotzdem unsr Schorschi dr hat sei 25. Priesteramtsjubiläum gfeiert und
des müs ma beherzigen und darauf Stoßen wir mit Schampus an! Ich habe auch schon getrunken! charity-girls.de/img/schampus-gr.jpg
o^/ Ein Prosit, ein Prosit, ein Prosit…! o^/ auf diesen Mann!
Festtagsmenü Offensichtlich mag der Prälat Tomaten sehr gerne. Aber warum wird so ein Sch… eigentlich
veröffentlicht? Gibt es wirklich jemanden, den das interessiert, was Prälat Gänswein und seine Gäste
zu Abend gegessen haben?
Nun, ein vierzigjähriger offenkundiger Irrweg kann nun mal nicht im Hauruckverfahren korrigiert werden,
finde ich. Jeder Schritt in die richtige Richtung ist darum begrüßenswert, ob es nun ein Tippelschritt
ist oder einer in Siebenmeilenstiefeln.
Nein, ruhrgebietler, wo denken Sie hin! Die katholische Messe kann die Konzilsgemeinschaft nicht als verbindliche
und einzige Form des offiziellen Gottesdienstes der Kirche Roms wiedereinführen, denn das würde die
Selbstaufgabe der neuen konziliaren Gemeinschaft mit der Kreation ihrer Mahl-/Keksfeier bedeuten und dem
Eingeständnis vierzig jahrelang die Gläubigen und vor allem Gott betrogen und beleidigt zu haben.
winzige Reformen?? soll jetzt endlich und für alle Kleriker verbindlich und ausschließlich nur noch
die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert werden dürfen? DAS WÄRE ENDLICH MAL ETWAS GUTES!!