Johannes Paul II.
Ein glorreicher Versager
Ein US-Autor hat kürzlich erklärt, warum es keinen Grund gibt, Papst Johannes Paul II. seligzusprechen: „Die Frage, welche die Katholische Kirche sich stellen muß, lautet: War Johannes Paul II. ein Modell »heroischer« päpstlicher Tugenden?“
Johannes Paul II.
Johannes Paul II.
© Public Domain
(kreuz.net) Am 14. August verfaßte Eric Giunta auf der US-Webseite ‘Renew America’ einen Artikel unter dem Titel „Warum Papst Johannes Paul II. nicht seliggesprochen werden sollte“.

Giunta studiert Rechtswissenschaft an dem Florida State University College of Law.

Als erstes Beispiel erwähnt er die Skandale um den Gründer der Legionäre Christi, Pater Marcial Maciel:

„Die jüngsten Vaterschaftskläger haben bekanntgegeben, Beweise zu besitzen, wonach der verstorbene Papst Johannes Paul II von [Pater] Maciels Liebesgeschichten wußte und sich blind stellte“ – erklärte Giunta.

Das wirft nach Giunta ein Licht auf „den Umfang, in dem Johannes Paul II. diese Entartungen ermöglichte – angefangen bei sexuellen und liturgischen Mißbräuchen bis hin zum theologischen Abweichlertum und skandalösen katholischen Politikern, die mit der schweigenden oder offenen Zustimmung der Kirche übelste unmoralische Ansichten vertreten.“

Johannes Paul II. – Ein Leben in Bildern
Karol Wojtyła bei der ErstkommunionDer zwölfjährige Karol WojtyłaKarol Wojtyła Ende der 1930er Jahre

Katastrophale Bilanz

Giunta stellt die persönliche Heiligkeit oder Rechtgläubigkeit von Johannes Paul II. nicht in Frage. Dennoch müsse man eingestehen, daß er ein „glorreicher Versager“ gewesen sei.

Der verstorbene Papst habe zweifellos dazu beigetragen, den osteuropäischen Kommunismus zu Fall zu bringen: „Aber es ist nicht die vorrangige Aufgabe des römischen Papstes, sich um politische Angelegenheiten zu kümmern.“

Sein Auftrag besteht nach Giunta in der Rettung der Seelen, der Bekehrung der Verlorenen und der Leitung der Kirche.

Diesbezüglich stellt Giunta fest, daß die Katholische Kirche während der Amtszeit von Johannes Paul II. statistisch von 18 Prozent der Weltbevölkerung auf 17 Prozent gefallen ist:

„Es wäre töricht, diese Zahlen alleine als Indikatoren gelten zu lassen“ -kommentiert er: „Allerdings ist die Sachlage bei der Qualität des Weltkatholizismus zwar nicht so klar in Zahlen zu fassen, aber nicht weniger greifbar.“

Giunta charakterisiert das Pontifikat von Johannes Paul II. mit den Titeln einer Reihe von Büchern, die sich während der Regierungszeit dieses Papstes mit dem Zustand der Kirche beschäftigten:

• Goodbye, Good Men: How Liberals Brought Corruption into the Catholic Church – Auf Wiedersehen, fähige Männer: Wie die Liberalen Verderbnis in die Katholische Kirche brachten.
• Sacrilege: Sexual Abuse in the Catholic Church – Sakrileg: Sexueller Mißbrauch in der Katholischen Kirche
• Amchurch Comes Out: The U.S. Bishops, Pedophile Scandals and the Homosexual Agenda – Die US-Kirche outet sich: Die US-Bischöfe, pädophile Skandale und die Homo-Agenda.
• The Rite of Sodomy: Homosexuality and the Roman Catholic Church – Der Ritus von Sodoma: Homosexualität und die Katholische Kirche.
• Our Fathers: The Secret Life of the Catholic Church in an Age of Scandal – Unsere Väter: Das geheime Leben der Katholischen Kirche in einer Zeit der Skandale.
• Vows of Silence: The Abuse of Power in the Papacy of John Paul II – Schweigegelübde: Der Machtmißbrauch im Pontifikat von Johannes Paul II.

Diese Bücher wurden von verschiedenen ideologischen Perspektiven aus verfaßt – stellt Giunta fest: „Aber sie zeichnen ein sehr düsteres, wenn auch gut dokumentiertes Bild des vorausgehenden Pontifikates.“

Ein Papst des kirchlichen Niederganges

Der Autor erklärt, daß Johannes Paul II. eine Kirche leitete, die in ihrem inneren und äußeren Leben im Niedergang begriffen war:

„Seine kaltschnäuzige Indifferenz gegenüber den Opfern des klerikalen Mißbrauchs, die sich darin zeigte, daß er es ablehnte, auch nur einen einzigen von ihnen zu empfangen, sowie seine störrische Weigerung, auch nur einen der Bischöfe abzusetzen, welche die Mißbräuche unterstützten, begünstigten oder verdeckten, bezeugen sein radikales Versagen, nicht als Katholik oder Theologe, sondern als Papst.“

Das ist für Giunta Grund genug, eine Seligsprechung von Johannes Paul II. abzulehnen:

„Denn im katholischen Verständnis ist die Seligsprechung nicht einfach ein technisches Dekret, aus dem hervorgeht, daß jemand im Himmel ist.“

Ein solcher Akt ist auch eine feierliche Proklamation des heroischen Tugendgrades.

Giunta bringt das Problem auf den Punkt: „Die Frage, welche die Katholische Kirche sich stellen muß, lautet: War Johannes Paul II. ein Modell »heroischer« päpstlicher Tugenden?“

In seiner Antwort stellt er fest, daß altliberale Kräfte und antikatholische Elemente während des letzten Pontifikates überall in den Strukturen der Kirche aufblühten:

„Kein einziger katholischer Abtreibungspolitiker wurde exkommuniziert. Nur eine Handvoll offen häretischer Priester wurde die Lehrtätigkeit untersagt. Sie konnten aber ihren priesterlichen Dienst weiter ungehindert ausüben.“

Die Kirche in Österreich widersetzte sich – ohne vom Papst zurechtgewiesen zu werden – offen dem orthodoxen Katholizismus.

Die erdrückende Mehrheit linksextremer Vertreter modernistischer katholischer Organisationen bekamen häufig Gelegenheit, bei offiziellen kirchlichen Veranstaltungen aufzutreten.

Giunta erwähnt katholische Pfarreien und Universitäten, die sich in eine Liste der „Konferenz katholischer Lesben“ als „homo-freundlich“ eingetragen haben.

Trotzdem sind diese Institutionen – so Giunta – bei der Kirche genauso gut angesehen wie Vertreter der katholischen Richtung.

Kirchliche Anarchie

Das Fazit: „Nach Johannes Paul II. kann man die Katholische Kirche praktisch nicht von der Anglikanischen Gemeinschaft unterscheiden.“

Jeder habe in der Kirche von Johannes Paul II. seinen Platz am Tisch gefunden: Liberale, Konservative, Vertreter der Hochkirche oder Vertreter der modernistischen Richtung:

„Die »offizielle« Lehre der Kirche mag zum religiösen Konservativismus hinneigen. Aber das ist nur eine Option unter vielen. Ein loyaler Katholik kann sie vertreten und trotzdem in einem guten Verhältnis zu seiner Kirche leben.“

Der Regierungsstil des letzten Papstes war – so Giunta – dem Laissez-faire verpflichtet: „Er vertrat persönlich die konservative katholische Orthodoxie. Aber er wollte diese nicht dem katholischen Klerus oder den Institutionen auferlegen.“

Giunta stellt die Frage: „Kann das ein Modell einer Kirche sein, die sich selber als die eine wahre Religion betrachtet?“

Eine mögliche Seligsprechung von Papst Johannes Paul II. betrifft nach Giunta nicht nur Katholiken, sondern alle traditionalistischen Konservativen:

Konservative möchten nicht, daß ihre Grundprinzipien von Konservativen, die es nur dem Namen nach sind, neu definiert werden:

„Eine Seligsprechung des verstorbenen Papstes würde auch jenem Modell christlicher Führung ein Imprimatur verleihen, das die konservativen Grundprinzipien einer der weltweit ältesten und ehrbarsten konservativen Institutionen zersetzt hat.“

Giunta glaubt, daß eine zukünftige konservative Gesellschaft über die „schwere pastorale Nachlässigkeit“ von Johannes Paul II. kritisch urteilen wird:

„Wenn die Katholiken mit einer intakten intellektuellen Integrität aus dem gegenwärtigen kulturellen Morast herauskommen wollen, müssen sie furchtlos das Licht der Wahrheit auf die Art und Weise scheinen lassen, wie dieser Papst sein Hirtenamt ausgeübt hat.“
      
65 Lesermeinungen
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#67   Franz Kappes   15:17:10 | Dienstag, 10. November 2009
do legs die nieder
Was sagt man dazu?
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#65   Paulaner †   21:30:04 | Sonntag, 30. August 2009
Es waren doch die Wichtigtuer! Sie schreiben in Passivform aus dem Hinterhalt.
sanfrancesco:
*den man lieber nicht
*es wurde vor ihm gewarnt
*schlug man in den Wind
*er (Krenn) hinterließ … wahrlich eine Spur der Verwüstung
*gab es die
*vor dem gewarnt wurde,
*wurde trotz allem eingesetzt

*So ist es!
Nein, so ist es nicht, so möchten Sie es darstellen.
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#64   sanfrancesco   20:08:20 | Sonntag, 30. August 2009
Betr.: Kirche in Österreich unter JP II
Also in vielem kann ich @Dagmar zustimmen, was die charismatische Persönlichkeit JP II betrifft. Ich kann mich an meine erste Begegnung mit ihn erinnern bei seinem Besuch anlässlich des Katholikentages 1983. Das waren noch goldene Zeiten für die Kirche in Österreich.
Leider wurde er (JP II) über die Situation der Kirche in Österreich schlecht informiert. 1986 gab es die Überraschungsernennung von Hans-Hermann Groer, den man lieber nicht zum Bischof weihen hätte sollen (Mißbrauchsgeschichten im kleinen Seminar Hollabrunn und in der Benediktinerabtei Göttweig – es wurde vor ihm gewarnt, aber diese Warnungen schlug man in den Wind; 1987 kam dann Kurt Krennhinzu, er hinterließ in der Kirche Österreichs wahrlich eine Spur der Verwüstung (als Weihbischof in Wien: Hochschulgemeinden, Priesterseminar in Wien und vieles Andere), der traurige Abschluß waren die „Bubendummheiten“ im Priesterseminar St. Pölten 2004 (ein Regens, vor dem gewarnt wurde, wurde trotz allem eingesetzt).
Wen sollte es wundern, daß es begann an der Basis zu rumoren. 1995, als die Hollabrunner Geschichten in Umlauf kamen formierte sich in Österreich „Wir sind Kirche“, als Reaktion auf einige hirnlos erfolgten Bischofsernennungen. Es waren nicht die „bösen Laien“, die viel Unheil in Österreichs Kirche angerichtet haben, sondern Betonköpfe „von oben“. So ist es!
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#63   unbestechlicher   14:51:05 | Sonntag, 30. August 2009
Bewertung von Päpsten
ist schwierig. Wenn man sich die lange Reihe der Päpste anschaut sind viele Versager dabei. Was wird man über den jetzigen Pontifex zu berichten haben? Auch er kann den Niedergang der Kirche in Europa nicht aufhalten. Oder gibt es dafür irgendein Anzeichen? Das Amt des Papstes ist halt weder biblich noch theologisch begründbar und damit überflüssig.
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#62   Paulaner †   00:31:16 | Sonntag, 30. August 2009
Der Zusammenbruch des Kommunismus zählt.
Lorenz:
Wenn der Glaube tatsächlich schwächer geworden ist, dann ist auch die Seelenernte kleiner und Jopa II mithin kein erfolgreicher Papst.
>:) In diesem Sinn halte ich die Parolen seiner Feinde aus allen Windrichtungen für äußerst verdächtig.
^-^
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#61   Lorenz   00:11:26 | Sonntag, 30. August 2009
Hallo Dagmar
Dass Jopa II beliebt war, hat doch niemand bestritten. Nur dass Beliebtheit und spektakuläre Handlungen etwas dazu beigetragen hätten, den Glauben zu stärken, das wird hier von vielen bezweifelt.
Wenn der Glaube tatsächlich schwächer geworden ist, dann ist auch die Seelenernte kleiner und Jopa II mithin kein erfolgreicher Papst.
Freilich ist seine Erfolglosigkeit nicht nur ihm allein anzulasten. Es sieht aber nach einem substanziellen Beitrag dieses Pontifex aus. Insbesondere sein Episkopat ist eine schwere Hypothek – dagegen ist so ein Koranbusserl eine lächerliche Randnotiz.
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#60   Dagmar Kunze   21:55:53 | Samstag, 29. August 2009
JOPA II und wem er im weg ist
der „us-autor“, ein student der rechtswissenschaften, ist hier willkommener gast, einen der bedeutendsten päpste der neueren kirchengeschichte zu besudeln. dass die kirche in der mediengesteuerten öffentlichkeit unserer zeit in dieser breite wahrgenommen wird, ist sein verdienst, ebenso die internationalen verknüpfnungen der kirchenteile. dass die kirche jung ist, ist jopa II. christsein ist keine sauertöpfische einspurbahn. „andere“ gläubige keine aussätzigen. seine diplomatischen meisterleistungen, die er stets in der ihm eigenen bescheidenheit wegwinkte, haben die welt verändert. dass er dies in einem focus katholischer gläubigkeit tat, hat ihn zu grossen vorbild werden lassen. sein leidensweg und sein tod war ein christliches sterben, das millionen tief betroffen gemacht hat, auch jenseits der christlichen konfessionen. leere kirchenbänke haben nichts mit jopa ii zu tun. auch die tridentinischen eintagsfliegen, die mit kg-schweren messgewändern und allem spuk und primborium zu felde ziehen, werden wenig ausrichten am zeitgeist. sie benutzen aber ihre spalterlehre, um machtanteile am ganzen zu besetzen. dies wird ihnen nicht gelingen. nur der persönliche glaube und das vorbild werden die menschen wieder zu christlichen dingen zurückführen. an der hässlichen Überschrift „ein glorreicher versager“ hat sich der die finger verbrannt, der sie hier zu verantworten hat.
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#59   Vineta   23:04:27 | Donnerstag, 27. August 2009
Void main, als ob Sie nicht kapieren hätten können,
daß es mir lediglich um die Feststellung ging, daß Massen leicht zu begeistern ( bewegen, führen, verführen, manipulieren usw. ) sind von Personen mit einem gewissen Showtalent – unabhängig von ihrem inhaltlichen oder ethischen Status.
PS :
Es bleibt Ihnen natürlich unbenommen,
a) der Ansicht zu sein, Irre habe es 1939 nur in Berlin gegeben, aber nicht auch in Moskau, Warschau, London usw.
b) über das Privatleben Jacksons und Kennedys lasse sich nur Gutes und moralisch Einwandfreies berichten.
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#58   void main †   20:24:37 | Donnerstag, 27. August 2009
vineta
Na und ? Die Massen waren auch von Hitler, Kennedy, M. Jackson usw. begeistert.
begeistert…
…waren von hitler, bis auf wenige schwachbirnen noch heute
…waren und sind von kennedy
…waren und sind von michael jackson
ein schwall deutsche kotze in dein fahles gesicht für das aufzählen in einem atemzug von einem irren diktator und 2 persönlichkeiten, die gutes in der welt bewirkt haben
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#57   Vineta   20:18:13 | Donnerstag, 27. August 2009
Beispiele aus dem typ. kath. Mief, wo man glaubt, ohne überzeugende Argumente auszukommen
1) 1) Der Ruf nach einer raschen Heiligsprechung Woytilas ist nach wie vor stark.
Soso – ist er das ? Dann braucht es ja wohl gar keiner sachlichen und überzeugenden Argumente mehr dafür, gelt?
2) So hat man sich über einen Papst nicht zu äußern. Hier wird in unqualifizierter Weise JPII kritisiert, der es sich nicht leicht gemacht hat.
Immerhin werden im obigen Artikel außer Pauschalurteilen auch ein paar ganz konkrete Kritikpunkte vorgebracht- die, so möglich, erst mal detailliert widerlegt werden müßten!
3) JPII hat versagt, hoffentlich kriegt er im Himmel einen guten Platz.
Was für eine tolle Theologie! Die besten Plätze im Himmel für Helden wie Versager! Übrigens: Kreuznetposter, die Gott vorgreifend Jenseitsplätze verteilen, haben wir hier schon mehr als genug.
4) JPII begeisterte die Massen
Na und ? Die Massen waren auch von Hitler, Kennedy, M. Jackson usw. begeistert.
5)JPII verwunderte durch Aussagen über Sexualmoral.
Schön, aber wer noch die Worte seiner Vorgänger im Ohr hatte, erfuhr nichts Neues.
6)Der gute Hirte BXVI versucht, behutsam zu kitten, was aus den Fugen gesprungen ist.
Na, was genau ist denn alles aus den Fugen geraten? Und wieso eilt das energische Kitten nicht?
7)Betet verstärkt um die Bekehrung Lehmanns und der vielen anderen abgefallenen Bischöfe!
Genau! Und kritisiert sie um Gottes willen nicht, da sie zu Recht und zum Wohle der Kirche in ihren Ämtern sind, wohlversorgt !
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#56   Dr. Christoph Heger   16:31:07 | Donnerstag, 27. August 2009
Kann man darüber mehr erfahren, mathild?
Der polnische Papst hat sich einige Faupats erlaubt, der schlimmst dabei war, er küsste den Koran- das Irrlehren Buch. Ein Muslimoberer dagegen schmiss ihm die Bibel vor die Füsse – „…wech mit dem unreinen Buch…“
Daß Papst Johannes Paul II. den Koran vor Zeugen küßte, scheint Tatsache zu sein. Aber das andere Ereignis ist mir unbekannt. Kann man darüber mehr erfahren – wann, wo, wer?
Daß der Islam in der Zeit der Festigung seiner Orthodoxie dazu übergegangen ist, die Bibel für „verfälscht“ zu erklären – nämlich aus einer gewissen dogmatischen Verlegenheit heraus –, also auch für „unrein“, ist natürlich bekannt.
Besten Dank im voraus!
MfG
Christoph Heger
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#55   mathild   16:14:00 | Donnerstag, 27. August 2009
Betet für die verstorbenen Päpste, Bischöfe, Kardinäle und Priester die sich im Fegefeuer befinden
Der polnische Papst hat sich einige Faupats erlaubt, der schlimmst dabei war, er küsste den Koran- das Irrlehren Buch. Ein Muslimoberer dagegen schmiss ihm die Bibel vor die Füsse – „…wech mit dem unreinen Buch…“
Er hat in Polen die Handkommunion gestattet…wo ist da die Orientierung?…war er nur ein guter Schauspieler?…Dann die Angelegenheit um Kardinal Hlond…und und…nicht abzuleugnen sind seine Verdienste der 80-iger Jahre…als Russland in Polen einmarschieren wollte. Er war zumindest ein geschickter Politiker.
Trotzdem – um seelig gesprochen zu werden, muß man anders gehandelt haben.
Papst Benedikt XVI. ist ein guter Hirte…er versucht ganz behutsam Alles was aus den Fugen und aus dem Rahmen gesprungen ist – wieder zum römisch-katholischen zu führen.
Leider sind aber immer noch zuviele Priester im Amt – die im Auftrag des Bösen arbeiten…und viele Schafe mit in die Tiefe reissen.
Betet verstärkt um die Bekehrung dieser unzähligen abgefallenen Bischöfe (besonders für Kardinal Karl Lehmann…und die vielen Verführer) aber besonders auch um Stärkung für den Papst und die guten Priester, die mittlerweile im „Untergrund“ wirken – aus ihrer Verbannung heraus.
REX Glorie – sei Ihnen ALLEN gnädig und besonders auch uns ein gnädiglicher Richter!
S.M.o.p.n.
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#54   Lycos   14:08:41 | Donnerstag, 27. August 2009
Im Bezug auf Koranküssen, Assisigebetstreffen und sich von einer heidnischen Priesterin segnen las-
sen hat Papst Johannes Paul II versagt!
Das verstößt gegen die beiden ersten Gebote Gottes und kann durch Nächstenliebe nicht gerechtfertigt werden.
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#53   aufrechterkatholik   12:05:36 | Donnerstag, 27. August 2009
Ungehörig
Unbeschadet meiner den geneigten Lesern bekannten profilierten konservativen Meinung und meines engagierten Kampfes gegen die Homohedonisten und andere Mieslinge: Über einen Hl. Vater lästert man nicht. Das ist mehr als ungezogen. Und wäre es Alexander VI.
Schließlich sind sie alle Nachfolger Petri und höchste Sachwalter des Allerheiligsten.
Immer sehnsüchtiger wird mein Wunsch nach der Neubelebung der Inquisition und der Wiedererrichtung des Scheiterhaufens. Wer gegen den Hl. Vater lästert, dem gehört zumindest dieses bewährte Instrument katholischen Lebens gezeigt.
Punkt. Jawoll.
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#52   diakonus   10:31:30 | Donnerstag, 27. August 2009
Noch einmal: Versagt????
Papst Johannes Paul war den Liberalen zu konservativ und den Konservativen zu liberal. Bei seinen Auslandsreisen begeisterte er (zuerst vollkommen unerwartet!) die Massen, manche verwunderte er durch Aussagen über Sexualmoral, eine starke Betonung und sein Engagement in politischen und sozialen Fragen. Viele beeindruckte er nachdrücklich durch seinen tiefen Glauben.
Wer auch immer ihn als „Versager“ tituliert möge darüber nachdenken, wie sein Leben von seinem Schöpfer beurteilt werden könnte!
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#51   wickerl   09:24:11 | Donnerstag, 27. August 2009
Anderung gefragt
die Überschrift finde ich nicht in Ordnung, sachliche Kritik sähe anders aus, und so hat man sich über einen Papst nicht zu äußern, aber ich fand es besonders peinlich in Fatima die Kugel des Mörders Agca der Muttergottes in die Krone zu heften.
Als wollte er damit sagen dass Agca mit seinem teilweise geglückten Anschlag die Muttergottes besiegt hat und er nunmehr ihre Krone mit dieser Kugel beeinträchtigen wollte. Ich hätte ihr, wenn schon die Kugel zu Füßen gelegt.
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#50   Lycos   20:47:52 | Mittwoch, 26. August 2009
Als Papst
hat Papst Johannes Paul II mehr als einmal versagt!
Er hat es zwar immer gut gemeint und war ein sympathischer Mann, aber sein Pontifikat war mit Fehlern behaftet.
Ich hoffe das er im Himmel einen guten Platz hat/bekommt.
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#49   diakonus   16:04:22 | Mittwoch, 26. August 2009
@ Lycos
Wahrscheinlich verstehst du mich absichtlich nicht!
Nicht ich schreibe vor, wer verehrt werden soll.
Das Volk Gottes tut es privat, die kirchlichen Behörden prüfen, der Papst entscheidet, das Volk Gottes verehrt öffentlich.
Das ist die katholische Ordnung.
Bei Wojtyła ist es so, dass Bewunderung (aber auch Kritik und Ablehnung) für ihn während seines Lebens bereits außergewöhnlich war. Nach seinem Tod folgte der Ruf nach einer raschen Heiligsprechung. Dieser Ruf ist nach wie vor stark. Wer je die Betenden bei seinem Sarg in den Katakomben des Petersdoms wahrgenommen hat, wird sich schwer dieser pietätsvollen Andacht entziehen können.
Es bleibt einem mir vollkommen unbekannten Juristen (?!) vorbehalten, in einer dermassen unqualifizierten Art und Weise den verstorbenen Papst zu kritisieren. Gerne wird das von einigen aufgegriffen, die es nicht aushalten können, dass Johannes Paul den störrischen Ungehorsam von Kardinal Lefebvre nicht akzeptieren konnte und darauf hinwies, dass auf unerlaubte Bischofsweihen die Tatstrafe der Exkommunikation steht.
Woytila hat es sich und unserer Kirche nicht immer leicht gemacht. Ihn deswegen als „Versager“ zu beschimpfen zeugt von einem eigenartigen Verständnis über das Wesen der Kirche Gottes.
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#48   Lycos   11:38:46 | Mittwoch, 26. August 2009
Und diakonus ist die Kirche
und kann vorschreiben wer verehrt werden soll!
:-@
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#47   diakonus   11:36:55 | Mittwoch, 26. August 2009
Noch immer bestimmt der Geist Gottes, wen er heiligt
Wieder so ein Möchtegern-Konservativer, der der Kirche vorschreiben möchte, was wir zu glauben und wen wir als heilig zu verehren haben.
Die Heiligen der Kirche Gottes wurden niemals von allen auch als solche erkannt!
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#46   Vineta   03:53:47 | Mittwoch, 26. August 2009
Ist hier von JPII die Rede oder von BXVI?
1) wenn hier das Fehlen eines energischen Vorgehens gegen liturgische Mißbräuche beklagt wird?
2) wenn hier das skandlöse, ohne Konsequenzen bleibende Vertuschen der mannigfaltigen Verfehlungen von Marcial Maciel beklagt wird?
3) wenn hier die störrische Weigerung, auch nur einen der Bischöfe abzusetzen, die bis zu 100mal untherapierbar-pädophile Priester in immer neuen Gemeinden einsetzten, sie deckten und fleißig zahlten, allein in den USA bisher einen Schuldenberg von 2,6 Mrd. Dollar auftürmend?
4) wenn hier die Duldung homophiler katholischer Universitäten erwähnt wird?
5) wenn hier darauf hingewiesen wird, daß kein einziger katholischer Abtreibungspolitiker exkommuniziert wird?
6) wenn hier vergessen wurde zu erwähnen, wie wortlos, warnungslos und tatenlos Rom die Islamisierung Europas seit Jahrzehnten hinnimmt, die islamische Zuwanderung, den Bau von Moscheen fördert, nichts gegen die EU- Mitgliedschaft der Türkei hat usw.
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#44   Galatea   23:04:55 | Dienstag, 25. August 2009
Danke, Herr Leon,
für Ihren letzten Leserbeitrag.
Für Ihren vorletzten auch.
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#43   Leon †   22:53:16 | Dienstag, 25. August 2009
@troja: Bescheidene Gehälter
Bei Radio Vatican gibt es wahrlich keine „überbezahlten funktionäre“. Die Gehälter dortselbst sind, wie überall im Vatikan, sehr bescheiden. Für das Salär, das ein RV-Journalist erhält, würde ein deutscher Berufskollege nicht mal laut rülpsen.
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#42   turk   22:20:25 | Dienstag, 25. August 2009
Starke Schwankung und starker Selbstwiderspruch bei kreuz.net
Eigentümlich: wenn Opfer innerkirchlichen sexuellen Mißbrauchs berechtigte Forderungen betreffend Schadenersatz stellen, heißt es hier in offiziellen Artikeln abwertend, daß man als Opfer viel Geld verdienen könnte. Wenn es aber um die nicht mehr aufhaltbare Seligsprechung des Dieners Gottes Johannes Paul II. geht, dann werden diesem alle diese Mißbrauchsfälle schwarz-weiß-malerisch direkt in die Schuhe geschoben und das Ganze sogar als Argument gegen die Seligsprechung verwendet. Für wie dumm hält die Redaktion eigentlich ihre Konsumenten? Im übrigen steht nirgends geschrieben, daß zur Seligsprechung „heroische päpstliche Tugenden“ nötig wären.
„Seine kaltschnäuzige Indifferenz gegenüber den Opfern des klerikalen Mißbrauchs, die sich darin zeigte, daß er es ablehnte, auch nur einen einzigen von ihnen zu empfangen, sowie seine störrische Weigerung, auch nur einen der Bischöfe abzusetzen, welche die Mißbräuche unterstützten, begünstigten oder verdeckten, bezeugen sein radikales Versagen, nicht als Katholik oder Theologe, sondern als Papst.“
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#41   troja   20:35:53 | Dienstag, 25. August 2009
freddie
aber zeit, welt usw. spielen eine wichtige rolle in der meinungsbildung. sie werden übrigens auch relativ viel gelesen. aber: wer beschäftigt sich noch mit dem ökumenischen gefasel von r.v. und ähnlichem?
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#40   wassers   20:32:15 | Dienstag, 25. August 2009
Jopi II – vorbildlich!
Ja, im Befördern der Auflösung des katholischen Glaubens unter einer vorgeschobenen überzogenen Marienfrömmigkeit, um die Restkatholiken zu blenden! Nein, dieser Herr geht als einer der unrühmlichsten Hierarchen der Kirche Roms in die Geschichte ein.
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#39   Paulaner †   20:30:32 | Dienstag, 25. August 2009
Trotz aller Meinungsfreiheit schlage ich vor, dass euch ihr zwei beide gegenüber MEINEM PAPST
respektvoller benehmen sollt!
:-) r.ruhrgebietler: sct:
In Sachen katholischer Dogmatik war der Koranküsser eine Zumutung.Ökumäne über alles…ja auffallend eine fortgesetzte beleidigung Jesu Christi!
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#38   troja   20:25:11 | Dienstag, 25. August 2009
lieber bartelshamburg
ich kenne r.v. insüd-america nicht. ich weiß aber, daß es viele arme und unterdrückte länder gibt, in denen r.v. eine wichtige rolle spielt, um am kath. leben teilnehmen zu können. hier geht es aber um die dt-sprachige sektion. und die ist derart schlecht und gegen rom gerichtet, daß es nur kritik geben kann. übrigens war es das dt-sprachige r.v., das j.p.II ständig in den rücken gefallen ist, wenn er es gewagt hat, eine kath. position zu vertreten. genauso, wie sie heute benedikt in den rücken fallen. und das ganze auf miesen niveau!
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#37   r.ruhrgebietler   20:24:10 | Dienstag, 25. August 2009
sct – da muss ein irrtum vorliegen
Karol Wojtyła war in Sachen katholischer Moral
Empfängnisverhütung,Kinderschlächterei,Ehe usw. vorbildlich.
wann wird das sein?? i
ich habe davon wenig/nichts mitbekommen.
In Sachen katholischer Dogmatik war der Koranküsser eine Zumutung.Ökumäne über alles…
ja auffallend eine fortgesetzte beleidigung Jesu Christi!
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#36   freddie schenk   20:20:36 | Dienstag, 25. August 2009
Ja, troja,
wie du richtig sagst: kreuz.net ist Boulevard! Ob Journalismus … naja!
Die BILD hat auch eine größere Auflage und wird mehr gelesen als Die Zeit, Die Welt und wie sie alle heißen. Ist die BILD deswegen journalistisch anspruchsvoller?
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#35   bartelshamburg   20:13:07 | Dienstag, 25. August 2009
Lieber Troja, Radio Vatican ist nicht bedeutungslos!!
Das Radio Vatican bedeutungslos ist stimmt nicht!! Er ist vorallem in Süd-Amerika sehr beliebt !! Warum sind so viele hier gegen Papst Johannes Paul II ??? o.O
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#34   troja   20:11:34 | Dienstag, 25. August 2009
freddie
mußt die redaktion als boulevard betrachten. immerhin schaffen sie es, daß sich ein paar tausend user jede woche mit ihren texten beschäftigen. was meinst du, wie viele sich mit dem langweiligen ökumene-gestelze von radio vatikan oder z.b. der amtlichen seite der dt. bischofskonferenz beschäftigen?
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#33   freddie schenk   20:05:26 | Dienstag, 25. August 2009
@troja
Nee, die user natürlich nicht. Aber die Redakzion, oder?
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#32   troja   20:04:31 | Dienstag, 25. August 2009
freddie
aber die user hier behaupten nicht, journalisten zu sein und nehmen auch keine kirchengelder entgegen. das ist der unterschied
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#31   freddie schenk   19:57:09 | Dienstag, 25. August 2009
@troja
(allein die sprache, …).
:-D
Also, ich kenne da eine Internetseite, da ist die Sprache sehr viel defiziler, feinfühliger und klarer … und die nennt sich auch noch katholisch:
www.kreuz.net www.kreuz.net/
Mensch, du bist ja ne Spaßbacke! :-D >:) ^-^
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#30   troja   19:50:34 | Dienstag, 25. August 2009
radio vatican
zum glück nennt sich dieser völlig bedeutungslose sender nicht katholisch. diese überbezahlten funktionäre müßten erst einmal journalismus lernen. (allein die sprache, vom inhalt einmal abgesehen). kein unterschied zu den sogenannten „kirchen“zeitungen. steuergeld nehmen, aber keine kath. position verteidigen. :-!
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#29   Paulaner †   19:23:49 | Dienstag, 25. August 2009
Die Lehre ist keine dünne Farblinie aus dem Spektrum.
Natürlich können die Fundamentalisten nichts anfangen mit der Souveränität eines großen Geistes, sie beäugen ängstlich die Breite der Glockenkurve und prophezeien die fürchterlichsten Folgen.
Die schlimmsten Folgen haben immer die Fanatiker, die Engstirnigen über die Kirche und die Welt gebracht!
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#28   DJM †   19:14:04 | Dienstag, 25. August 2009
US-Science Fiction
Das Ziel aller Menschen ist es, selig zu werden. Dieser Papst hat alles getan, was in seinen Kräften stand, das Gute zu tun und das Böse zu meiden. Es war ein Orginal.
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#27   sct   19:10:51 | Dienstag, 25. August 2009
Karol Wojtyła war in Sachen katholischer Moral
Empfängnisverhütung,Kinderschlächterei,Ehe usw. vorbildlich.In Sachen katholischer Dogmatik war der Koranküsser eine Zumutung.Ökumäne über alles…
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#26   r.ruhrgebietler   19:03:25 | Dienstag, 25. August 2009
badhofer – sie sind ein dummschwaetzer
die wahrheit ist die bekennende nachfolge Jesu Christi in der ewig gueltigen trid. Liturgie sowie im Rosenkranzgebet!
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#25   badhofer †   15:53:29 | Dienstag, 25. August 2009
@wassers Die Wahrheit ist diejenige,
welche der Kirche am meisten schadet.
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#24   wassers   15:34:44 | Dienstag, 25. August 2009
Tote können sich nicht wehren!
Diese Weisheit gilt für jeden Menschen und mehr war Woytila nicht, denn in seinem Amt als „Papst“ der Römischen Kirche war er ein kläglicher Versager, der diese Kirche noch mehr in den Abgrund gerissen hat. Die Frage mag hart schein, aber wer hat der Römischen Kirche mehr geschadet Alexander VI oder Johannes – Paul II.?
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#23   Pontifex   14:57:14 | Dienstag, 25. August 2009

Das Blabla eines dahergelaufenen Studenten muss nicht kommentiert werden. Als Quelle für +net scheint er mir allerdings völlig geeignet zu sein.
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#22   Maledica   14:45:09 | Dienstag, 25. August 2009
radio vaticana tedesca
Ist nicht der Pater von Gemmingen Leiter der deutschsprachigen Abteilung von Radio Vatikan?
Dieser Pater, welcher unserem glorreich regierenden aktuellen Hl. Vater so jämmerlich in den Rücken fällt!!!????
Nun was will man von den heutzutage vgrößtenteils verkommenen Jesuiten auch anderes erwarten.
Nachdem ja die offiziösen deutschen „Katholischen“ Medien Angst vor privaten wahrhaft katholischen Medieninitiativen haben, fängt nun auch Radio Vatikan das Winseln an!
Wie wärs, sollte der Name „radio vaticana tedesca“ kein Fake sein, Sie lieber Pater von Gemmingen den Hut nehmen, und wahrhaftige aufrechte Katholiken Journalismus machen lassen, denn ein fades seichtes altliberales Radio Vatikan erreicht wirklich niemanden mehr, ebensowenig die in absolute Lächerlichkeit versunkene Bistumspresse mitsamt dem Weltbildverlag, etc. etc. etc.
Dem Internet sei Dank, kann man nach 40 Jahren Mediendiktatur der Kirchenzerstörer und Aggiornamento-Faschisten nun auch wieder frei zugänglich wahrhaft katholische Informationen lesen.
Dazu brauchen wir weder Radio Vatikan noch Weltbild noch die häretischen Sonntagsklatschblättchen
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#21   adlimina   14:27:23 | Dienstag, 25. August 2009
Der Heilige Geist und wir haben beschlossen … (Apg 15,28)
„Wir, das ist in erster Linie Seine Heiligkeit …“ – naja, da vereinnahmt eine Abteilung von Radio Vatikan den Papst für sich … – wo doch alle Welt um die Frechheiten eines Paters von Gemmingen wußte – bis hin zu einem Zeitschriftenartikel, in dem er Vorschläge für eine „verbesserte“ Konklave-Ordnung machte und die Rundumdemokratisierung der Kirche vorschlug. Aber, wer weiß in diesem abgründigen Forum schon, ob und wie dieser Beitrag echt und wahr und wirklich ist.
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#20   Domenico Tuttisanti   13:58:53 | Dienstag, 25. August 2009
Radio Vatikan:
„Wir …distanzieren sich in jeder Hinsicht“
Offenbar handelt es sich wirklich um Radio Vatikan! An dieses inhaltliche und sprachliche Niveau haben wir uns bei diesem Sender allmählich gewöhnt! :-S
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#19   Pius XII   13:51:36 | Dienstag, 25. August 2009
Zutreffende Kritik
JP2 brachte zwar geringfügige Verbesserungen, er hauchte der unter Paul VI völlig zerstörten Kirche zumindest wieder Leben ein. Aber es war oftmals bloßer Aktionismus, kein Leben aus dem Dogma. Theologisch war er gruselig charismatisch, bei ihm stand das religiöse Gefühl, nicht die feststehende Wahrheit im Vordergrund. 1988 exkommunizierte er schließlich die kirchliche Tradition.
Wir können für ihn hoffen, dass er nicht wusste, dass er irrte. Der polnische Katholizismus tendiert ja tendenziell zu einer eher süßlichen Frömmigkeit statt zur lateinischen Präzision. Aber ein Vorbild für die Gläubigen – nein, das ist er sicher nicht.
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#18   badhofer †   13:49:35 | Dienstag, 25. August 2009
@radio vaticana tedesca
Nachdem radio vaticana tedesca so unwichtig ist, wie wenn in Mombasa ein Heizkörper verrostet, könnens froh sein, das sich irgendwer herunterlässt und sie verlinkt!
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#17   Gotthard   13:30:46 | Dienstag, 25. August 2009
@r.ruhrgebietler
Er hat nicht die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, obwohl er dies bei seiner Priesterweihe gelobte!
mich würde einmal der Text dieses Gelöbnisses interessieren. Kannst Du bitte den Text hier einmal einstellen?
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#16   radio vaticana tedesca   13:10:52 | Dienstag, 25. August 2009
Klarstellung
Ein herzliches Grüß Gott
Wir von der deutschen Abteilung von Radio Vaticana möchten auf diesem Wege einige Dinge klarstellen:
Wir, das ist in erster Linie Seine Heiligkeit Papst Benedikt und die Mitarbeiter von Radion Vaticana distanzieren sich in jeder Hinsicht von dieser Internetseite.
Wir sind in keiner Weise mit dem Inhalt, der Gestaltung und der Ausdrucksweise einverstanden.
Desweiteren haben wir schon mehrfach die Redaktion aufgefordert, die Verlinkung auf Radio Vaticana zu entfernen. Dieser Aufforderung wurde bis jetzt nicht entsprochen.
Deshalb blieb uns nichts anderes üblich, als auf diesem Wege den Usern dieser Seite unseren Standpunkt mitzuteilen.
Entschieden protestieren wir auch gegen diesen Artikel, der den verstorbenen Hl. Vater Johannes Paul II diffamiert.
Grüße und Gottes Segen
Radio Vaticana tedesca
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#15   r.ruhrgebietler   12:25:21 | Dienstag, 25. August 2009
mr. cologne – da kann ich nicht mitreden
denn die junk-food-kultur ist mir fremd.
menschl. gesehen hat JP-II viele körperliche Leiden getragen.
JP-II hat auch sicherlich an etwas festgehalten – aber nicht an der bekennenden und missionierenden Nachfolge Jesu Christi! Er hat nicht die ewig gültige trid. Liturgie zelebriert, obwohl er dies bei seiner Priesterweihe gelobte! ABER an den sakrilegien in Assisi, Fatima, u.v.a.m.!!!
Gott sei dieser Armen Seele gnädig!
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#14   mr. cologne †   12:20:15 | Dienstag, 25. August 2009
@ ruhrgebietler
genauso wie der einzig vernünftige Verdienst des Ruhrgebiets die Currywurst ist? (und selbst das ist ja strittig)
Das Siechtum des Papstes war nicht heroisch: Es war vielmehr ein Symbol für die katholische Kirche und ihre Tradis: festhalten an etwas ohne Sinn und Verstand…
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#13   r.ruhrgebietler   12:20:14 | Dienstag, 25. August 2009
r.buhrgerìetler – blödes Plagiat! but for you exclusive
Sein langes Pontifikat war eine Zeit ungekannten Niedergangs der Kirche!
Die Zahl der Berufungen ging zurück!
eine „Mutter“ Theresa wurde geehrt (für ihr weltliches Engagement [hoffentlich])
Assisi wurde entweiht!
Fatima wurde entweiht!
das V-II hofiert…
wickerl hat es treffend formuliert!
Was bleibt ist die Bewahrerin der unverkürzten Glaubenslehre und der ewig gültigen trid. Liturgie: FSSPX, die können den Untergang der Kirche unter dem Schutzmantel der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria noch retten!!
um es volkstümlich zu formulieren: das einzig gute aus Krakau sind die nämlichen Würstchen…
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#12   r.buhrgerìetler †   12:18:31 | Dienstag, 25. August 2009
@r.ruhrgebietler
Der Author hat ja so Recht!
Dazu kann ich nur sagen:
Der ruhrpottler ist ja so bekloppt.
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#11   r.ruhrgebietler   12:10:49 | Dienstag, 25. August 2009
Der Author hat ja so Recht!
Sein langes Pontifikat war eine Zeit ungekannten Niedergangs der Kirche!
Die Zahl der Berufungen ging zurück!
eine „Mutter“ Theresa wurde geehrt (für ihr weltliches Engagement [hoffentlich])
Assisi wurde entweiht!
Fatima wurde entweiht!
das V-II hofiert…
wickerl hat es treffend formuliert!
Was bleibt ist die Bewahrerin der unverkürzten Glaubenslehre und der ewig gültigen trid. Liturgie: FSSPX, die können den Untergang der Kirche unter dem Schutzmantel der liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria noch retten!!
um es volkstümlich zu formulieren: das einzig gute aus Krakau sind die nämlichen Würstchen…
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#10   wickerl   11:52:01 | Dienstag, 25. August 2009
Täuschung
Er hat uns gut an der Nase herumgeführt, Maria predigen und in eine ganz andere Richtung handeln und – oder unterlassen, so war er, und er tat immer so als ob er unter den Zuständen litte und daran arbeiten würde.
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#9   Dr. Christoph Heger   11:24:39 | Dienstag, 25. August 2009
Ihre Einschätzung, Domenico Tuttisanti,
gibt weitgehend auch meine Meinung wieder. In der Tat war seine Haltung in Siechtum und Tod eindrucksvoll, meinetwegen auch „heroisch“.
Das kann aber kaum verdecken, daß sein langes Pontifikat eine Zeit ungekannten Niedergangs der Kirche war – eines Niedergangs, an dem er mir nicht unschuldig scheint.
MfG
Christoph Heger
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#8   Gunsenum   11:14:38 | Dienstag, 25. August 2009
Blablablaaaaa…nur die Pisubrüder
können den Untergang der Kirche retten, nur sie wissen, wies geht, hl. Bischof Williamson hilf! Die ganze VII-Kirche ist verderbt,blabla – – – Eur Artikel wiederholen sich und sind einfach immer nur öde, blöde und fad!
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#7   Domenico Tuttisanti   11:10:45 | Dienstag, 25. August 2009
Ja, es gibt Licht- und Schattenseiten
in der Amtszeit des Papstes! Aber darum geht es in der Frage der Heiligkeit eines Menschen nicht. Für die Einschätzung des „Heroismus“ von Johannes Paul II. sind die Jahre des Siechtums von großer Bedeutung und die Beständigkeit mit der der körperlich vollkommen hinfällige Mann es sich nicht nehmen liess, den Menschen auch noch Mut zuzusprechen und sie als Schwacher und Sterbenskranker, der er selbst war, zu stärken! Dies konnte er nur aus der unerschütterlichen Kraft seines Glaubens und aus den Kräften, die ihm „von oben“ gegeben wurden. Zu Recht hat sich bei seinem Tode alle Welt vor ihm verneigt!
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#6   joberens   11:09:02 | Dienstag, 25. August 2009
Selig- und Heiligsprechnungen dürften für Gott und den Betreffenden volkommen wertlos sein
Ein weiter Grund, der gegen eine Selig- oder Heiligsprechung spricht ist sein Umgang mit den Menschen in den Aidsverseuchten Gebieten, denen er, wie sein Nachfolger den besten und sichersten Schutz gegen diese todbringende Krankheit versagt hat und sie wie Herr Ratzinger, sinnlos und aus reiner Prinzipienreiterei, in den sicheren Tod rennen läßt.
So hat er sich, wie auch sein Nchfolger es tut an jeder Erkrankung und jedem Aidstoten, die oder der auf das unsinnige Kondomverbot zurückzuführen ist, schuldig und verantwortlich gemacht.
Wo käme unsere kath. Kirche denn hin, wenn sie Menschen, die so verantwortungslos und brutal mit Menschenleben umgegangen sind oder noch umgehen, versuchen würde, als Vorbilder und Selige und Heilige an die Seite Gottes zu rücken.
Zumindest eine äußerst fragwürdige Sache
Josef Berens
(als einfacher, denkender Katholik)
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#5   Gotthard   10:42:53 | Dienstag, 25. August 2009
Giunta
Giunta studiert Rechtswissenschaft an dem Florida State University College of Law.
was hat dieser unreife Schnösel eigentlich schon geleistet, dass er sich solche Frechheiten gegen Johannes Paull II. meint leisten zu können?
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#4   wassers   10:41:57 | Dienstag, 25. August 2009
Leider ist der Herr aus Krakau
alles andere gewesen, nur nicht im traditonellen Sinne katholisch, denn neben Montini ist unter ihm die Römische Kirche ins Bodenlose getrieben worden, d. h. unter überzogener Marienfrömmigkeit hat er die offizielle Kirche Roms der Herrschaft des Antichristen ausgeliefert und aktiv dafür gesorgt, dass durch eine völlig verfehlte Personalpolitik der Katholizismus nicht wieder erstarken konnte. Beweis: u. a. die sogenannten deutschen Bischöfe
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#3   sensus catholicus   10:38:58 | Dienstag, 25. August 2009
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#2   Romulus   10:30:31 | Dienstag, 25. August 2009
Gute Analyse
JP 2 ist einer der Hauptverantwortlichen für den beispiellosen Niedergang des Katholizismus! Da er sich fast auf jeden Bischofsstuhl der Welt selbst geklont hat, wirkt dieser Zustand über seinen Tod hinaus fort.
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#1   bartelshamburg   10:27:42 | Dienstag, 25. August 2009
Papst Johannes Paul II nicht Konservativ?
Oh weh wenn der Papst Johannes Paul II nicht Konservativ wahr, wer ist dann Eigendlich Konservativ? Da sieht man das dieser Autor denn Papst nie Persönlich kennengelernt hat!!!
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