(kreuz.net, Paris) Gegen siebzig Prozent der Muselmanen in Frankreich haben erklärt, während des gerade
laufenden islamischen Monats Ramadan zu fasten. Das berichtete die Pariser Tageszeitung ‘Le Figaro’ am
21. August.
In Frankreich gibt es etwa fünf Millionen Moslems.
Während des Ramadan ist es dem Moslem
verboten, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang jegliche Nahrung und jegliches Getränk zu sich zu nehmen.
In dieser Jahreszeit beginnt diese Fastenzeit in Westeuropa etwa um 5.15 Uhr morgens und dauert bis 21.00
Uhr.
Die islamische Fastenzeit begann am letzten Samstag. Französische Moslems, die nicht fasten, stehen
unter Rechtfertigungsdruck oder sind gezwungen, im geheimen zu essen.
Seit den 90er Jahren gibt es angeblich
eine Re-Islamisierung der Jugend – vor allem in den Vorstädten.
Die Cafés in den muslimischen Vorstädten
von Paris sind während dieser Zeit wie ausgestorben. In diesen Gegenden ist der Ramadan für die Bevölkerung
nach Angaben von ‘Le Figaro’ die Norm.
Ob die Glaubenspraxis der Moslems eher zu- oder abnimmt, ist schwer
zu sagen. Nach einer Umfrage sollen im Jahr 2006 noch neunzig Prozent der Moslems angegeben haben, sich
an das Fasten halten zu wollen.
Doch ‘Le Figaro’ hält diese Zahl für unwahrscheinlich, weil Kinder,
Schwangere, Alte und Kranke nicht an das Fastengebot gebunden sind.
Jedenfalls ist es unter Moslems wichtig,
Respekt für den Ramadan zu zeigen. Sogar unter denen, die sich nur auf moslemische Vorfahren berufen
können, erklären vierzig Prozent, sich an das Fasten zu halten.
Der Respekt vor dem Ramadan ging zunächst
in der zweiten Generation moslemischer Einwanderer in Frankreich zurück. Doch seit den 1990er Jahren
soll sich die Tendenz insbesondere bei den Jugendlichen der Vorstädte umgekehrt haben.
Unter den Jugendlichen
ist der Gruppendruck besonders stark – zitiert ‘Le Figaro’ einen islamischen Fachmann.
Besonders strenggläubige
Moslems weigern sich während des Fastenmonats sogar, den eigenen Speichel zu schlucken.
Das führt zu
einer zusätzlichen Schwächung der Fastenden, besonders am Nachmittag. Das Ausspucken des Speichels bewirkt
außerdem eine beachtliche Verschmutzung der Böden.
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24 Lesermeinungen
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#24 Fridericius † 16:39:15 | Mittwoch, 26. August 2009
Passend zum Thema: Bibelkuchen. Die Bibelfesten unter Euch werden den sogar aus dem Gedächtnis backen
können, alle anderen können nachschauen: Zutaten: 1.5 Tassen: 5. Mose 32,14 6 Stueck: Jeremia 17,11
2 Tassen: Richter 14,18 4.5 Tassen: 1 Koenige 5,2 2 Tassen: 1 Samuel 30,12 0.7 Tassen: 1 Korinther 3,2
2 Tassen: Nahum 3,12 1 Tasse: 4. Mose 17,23 1 Prise: 3. Mose 2,13 4 Teeloeffel: Jeremia 6,20 3 Teeloeffel:
Backpulver Zubereitung: Man befolge den Spruch Salamos: Sprueche 23,14 Tips: Ein 500-g-Glas Honig (= etwa
zwei Tassen) braucht ein Paeckchen Backpulver. Der Teig ist ziemlich fluessig. Backzeit: Ca. 75-80 Minuten
bei 175 Grad. Grundsaetzliches: Es gilt auf jeden Fall: Matthaeus 19,12. Und wenn es ans Kuchenessen geht,
gilt Lukas 14,12-14! Wünsche einen gesegneten Appetit.
Hallo Wassers Hallo Wassers, leider melde ich mich erst jetzt . Musste gestern noch weg so das ich jetzt
erst Antworte. Ja sie haben voll Recht durch die Kolonien Frankreichs sind vorallem viele Afrikaner und
Nordafrikaner nach Frankreich gekommen!. Das muss Frankreich auch selber wissen!! Aber Angst habe ich
trotzdem denn wenn erst mal in Frankreich schon meisst bald in Deutschland!!!!!! Und Moslems Ich kann
nur für Hamburg Sprächen sind Moslems vorallem Junge sehr oft Kriminel!! Heute giebt es Aktenzeichen
XY Ungelöst sehen sie mal wie viele da von ausland komm und Böse hier sind!!!
@gelobtseijesus Populistisch dümmliche Überschrift für +nette Internetverschmutzer. Und die Erläuterung,
warum das so sein soll, ist auch nur mehr als lächerlich.
Völlig haltlose Spekulationen Die Zugewanderten aus den Konolialländern sind nicht freiwillig hergekommen
sondern es ist ihnen nichts anderes übrig geblieben. Sie waren zur Zeit der Kolonialherrschaft Diener
der Herren und sie wären nach dem Abzug gemetzelt oder zumindest auf lebenslänglich verhaftet worden.
Der Umzug war ihr letzter Schutz. Was ist das bloß für ein völlig haltloses Gelalle? Die große Mehrheit
von der Urbevölkerung der Kolonien blieb dort, und niemand wurde beim Abzug der Kolonialmächte massakriert
oder verhaftet. Das gilt auch für die wirklichen Diener der Kolonialherren.
Sie, hassen Ihre eigenen Grenzen, Paulaner. Ich habe nichts banalisiert, sondern nur Fakten benannt. Herrenmensch,
mein kleines Paulaner, bin ich nicht. Schieben Sie mir bitte nicht die braune Naziplatte unter!
#18 Paulaner † 21:23:35 | Dienstag, 25. August 2009
Der „wassers“ banalisiert schon wieder in unverschämtester Weise, dass ihm 1000 Watschen gehören! Wenn
ein Land ein großes Kolonialreich hatte, so ist es nicht verwunderlich, wenn aus früheren Kolonialgebieten
Menschen in das ehemalige Kolonialmutterland kommen, weil dort die Lebensbedingungen besser sind. Wenn
Sie sich einmal ein wenig mit Gesichte befassen … Die Zugewanderten aus den Konolialländern sind nicht
freiwillig hergekommen sondern es ist ihnen nichts anderes übrig geblieben. Sie waren zur Zeit der Kolonialherrschaft
Diener der Herren und sie wären nach dem Abzug gemetzelt oder zumindest auf lebenslänglich verhaftet
worden. Der Umzug war ihr letzter Schutz. Ich hasse diese Verharmlosungen der Herrenmenschen!
#17 Kreuznetter 21:22:29 | Dienstag, 25. August 2009
Die Moslems… wünschen doch die Juden zum Teufel, und Ungläubige wie Bolschewisten und Sozialisten,
die nicht mal Schriftbesitzer sind, sind bei denen doch ganz unten durch.
#14 Jurij Below 21:06:21 | Dienstag, 25. August 2009
Na endlich ein Thema… wo auch die Linken und Homosexuelle nicht zu sagen haben. Da kann man in Ruhe
alles lesen, was hier aber nicht von antichristlichen Besserweisser angspuckt wird. Momentan Moslems in
Deutschland sind zuverlässige Partner von Juden, wenn es geht um gemeinsame Kampf von Juden, Bolschewisten,
Sozialisten und Moslems gegen das Christenmtum. Laudetur Jesus Christus!
Bartesl – Kolonialreich Wenn ein Land ein großes Kolonialreich hatte, so ist es nicht verwunderlich,
wenn aus früheren Kolonialgebieten Menschen in das ehemalige Kolonialmutterland kommen, weil dort die
Lebensbedingungen besser sind. Wenn Sie sich einmal ein wenig mit Gesichte befassen, werden Sie feststellen,
dass die Geschichte der Menschheit durch Völkerwanderungen gezeichnet und geprägt ist. Das ist nichts
Beängstigendes, sondern eine normale historische Erscheinung, die auch aufgrund der Globalisierung ehe
zu als ebnehmen wird.
#12 Paulaner † 20:47:49 | Dienstag, 25. August 2009
Es wäre genug, wenn die Besitzer der christlichen Wahrheit nicht den Großteil der Kraft für Streit
untereinander, die Priester gegen den Papst und gegen die Bischöfe und gegen die eigenen Gelübde verbrauchen
müssten. defendor: So gesehen ist es nicht sonderlich erstaunlich, dass die Finsernis keine Anstalten
macht, finstere Taten zu „ahnden“, zumal es – freimaurerisch – erklärtes Ziel ist, die alleinige Ewige
Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen Leib, die Heilige Mutter Kirche zu einer belanglosen „religiösen
Strömung“ unter Vielen werden zu lassen,
5 millionen Moslems in Frankreich das ich nicht Lache Das es in Frankreich 5 Millionen Moslems geben soll,
da muss ich lachen die meinen wohl die Moslems in Südfrankreich wer schon mal in Paris und Marseall war
weiss was ich meine
Luteranerin Die Speisegesetze des AT gelten für uns tatsächlich nicht und andere Fasten oder Speisegesetze
sind mir nicht bekannt, aber vielleicht kann Wassers dazu mehr sagen. Aber es soll ja christliche Gemeinden
geben, die meinen, dass die Speisegebote für Christen gelten würden. Ich weiß, ich reite da gerne darauf
herum, aber ich frage mich was unsere „Homosexualität-und-Sex-vor-der-Ehe-ist-Sünde“-Schreier (Hardcore-Fundis)
dazu sagen. Essen die jetzt auch kein Schweinefleisch und meiden Fleisch irgendwie mit Milchprodukten
zu vermischen? Liebe Fundis, das bedeutet für euch keine Lasagne oder keine Spaghetti Bolognaise mit
Parmesan.
Man defendor… sie sind vielleicht überzeugend! Behaupten irgendwas und geben sich hinterher einfach
selbst recht. Selbst Kinder mit ihren fortgesetzten „Und was kommt dann?“-Fragen könnten sie nicht überzeugen,
höchstens mit Angst vor Höllenqualen. Richtig arm, sowas.
#8 Luteranerin † 20:19:47 | Dienstag, 25. August 2009
Anmut Die Speisegesetze des AT gelten für uns tatsächlich nicht und andere Fasten oder Speisegesetze
sind mir nicht bekannt, aber vielleicht kann Wassers dazu mehr sagen.
@Luteranerin Im Grunde keine, da ich mich ja nicht an die Bibel halte Zumindest haben wir nicht so merkwürdige
Speisegesetze und die Fastenzeit lässt sich bei uns auch leichter ertragen. Naja im Alten Testament stehen
ja auch etliche Speisegesetze, aber das gilt ja für Christen nicht. Aber das mit der Fastenzeit stimmt
wohl. (Oder gibt es noch ein anderes Gebot außer Freitags kein Fleisch und Mittwoch gibt’s Fisch? )
#5 Luteranerin † 20:02:58 | Dienstag, 25. August 2009
Anmut was für Vorschriften in der Bibel nerven dich denn am meisten? Zumindest haben wir nicht so merkwürdige
Speisegesetze und die Fastenzeit lässt sich bei uns auch leichter ertragen.
Meine Güte die einen glauben an das Christentum, die anderen an den Islam (mal ganz allgemein formuliert)
Mir soll’s egal sein, auch wenn es im Grunde einfach lächerlich ist. Nervend ist nur die „Wir-haben-die-einzig-wahre-Religion“-Leier.
sondern er entwürdigt zudem noch seine Anhänger mit völlig abstrusen und beschämenden „Suren-Vorschriften“,
deren Sturheit gerade auch die bewusst fehlende Erlösungs-Lehre manifestiert! Stimmt, sie sind abstrus,
hirnrissig und was weiß der Geier noch. Genau wie die Vorschriften aus der Bibel.
#3 Luteranerin † 19:19:36 | Dienstag, 25. August 2009
defendor das Muslime entwürdigt werden durch die Suren, tja das wissen sie und auch wenn sie es nicht
glauben mögen, ich weiß es auch. Das Problem ist nur das die Muslime es nicht wissen, für die sind
die Fastenvorschriften und andere Vorschriften im Koran völlig normal. Also was wollen sie denen erzählen,
für diese Leute sind wir Ungläubige auf die sie nie hören würden.
ramadam natürlich fühlen sich die vielen moslems überlegen. sie nehmen ihren glauben sehr ernst. während
unsere staatsbezahlten bischöfe sich lobend über unsere muslimischen mitbürger und ihren festen glauben
äußern, greifen sie mit vorliebe glaubenstreue katholiken an. es wäre vielleicht die richtige überlegung,
den dt. bischöfen ihr öffentliches gehalt zu nehmen, so daß sie sich im eigenen interesse mit den gläubigen
katholiken ernsthaft beschäftigen müssen.
Die gesamte Lawine… …der häretischen, sakrilegischen und blasphemischen Ungeheuerlichkeiten ausserhalb,
aber leider auch bereits innerhalb der heiligen Mutter Kirche ergiesst sich aus der mal offenen, mal versteckten…
V E R L E U G N U N G DER GOTTHEIT JESU CHRISTI ! Der Vergleich mit der Irrlehre Islam ist denn auch derart
daneben, dass er in seiner Traurigkeit jene Verblendung aufzeigt, die viele Seelen „blind“ gemacht hat !
Der Islam verleugnet so ziemlich alle Glaubenswahrheiten der heiligen Mutter Kirche. So gesehen ist es
nicht sonderlich erstaunlich, dass die Finsernis keine Anstalten macht, finstere Taten zu „ahnden“, zumal
es – freimaurerisch – erklärtes Ziel ist, die alleinige Ewige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seinen mystischen
Leib, die Heilige Mutter Kirche zu einer belanglosen „religiösen Strömung“ unter Vielen werden zu lassen,
wobei freilich der Aufschrei bei der kleinsten Kritik z.b. an der islamischen Irrlehre oder z.b die Benennung
der – freimaurerisch angetriebenen -mörderischen Abtreibung als Massenmord zu künstlichen „Empörungs-Darbietungen“
führen ! Der Islam ist dem christlichen Glauben diametral entgegengesetzt ! Er verleugnet nicht nur die
HL. DREIFALTIGKEIT und somit auch die GOTTHEIT JESU sondern er entwürdigt zudem noch seine Anhänger
mit völlig abstrusen und beschämenden „Suren-Vorschriften“, deren Sturheit gerade auch die bewusst fehlende
Erlösungs-Lehre manifestiert! www.gloriapolo.net/